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Ersts K,ffitakte

ew@*tn
:: ?t! r §l'

. Gespráche mit Kollegen


Die Büroeinrichtung beschreiben
, Die Abteilungen beschreiben
Nach Preisen fragen
Ü ber Freizeita ktivitáten sprechen

Gegenstánde im Büro
Abteilungen
Preisangaben
,.Hobbys
:
I

J
{
I
I
jf.::-.. l
'(1]}
/á.-e\
Hóren und Iesen Sie. t$'I; I
I
1
Frau Herzberg: Guten Tag. Suchen Sie etwas? i

i
Herr Heinemann: Ja, mein Büro. lch bin neu hier. I

Frau Herzberg: Sind Sie Hérr Heinemann?


Herr Heinemann: Ja.
Frau Herzberg: Herzlich willkommen!
Mein Name ist Lisa Herzberg, I

ich arbeite hier als Sekretárin.


Kommen Sie! Hier ist lhr Büro.
Herr Heinemann: Oh, das ist ein schónes Zimmer!
Frau Herzberg: Hoffentlich ist alles da.
Dort stehen: der Schreibtisch, das Telefon,
der Computer, der Drucker, die Schreibtisch-
lampe, der Stuhl und hier ist das Regal. Fehlt etwas?
Herr Heinemann: Nein, ich glaube nicht. Vielen Dank, Frau Herzberg.
Frau Herzberg: Víelleicht kónnen wir spáter zusammen Kaffee trinken
Herr Heinemann: Gerne.
Frau Herzberg: Meine Telefonnummer ist die 44 22. Ganz einfachl
Herr Heinemann: Danke. Bis spáter.
Frau Herzberg: Bis spáter.

Ordnen Sie zu.


dasTelefonodasRegal odieLamperderDruckerrderStuhl rderSchreibtischrderComputerrdieMauso
das Wórterbuch r das Buch o die Brille r derTerminkalender r der Bleistift o der Kugelschreiber r die Kaffee-
maschine

2 3 4 5

6 7 8 9 10

11 12 13 14 5

I
I
i
I
I
I
.I

1
I

1
I
r) Teil C Seite 48

singular prurar
maskulin feminin neutral
der Computer die Lampe das Telefon die Bücher

@ Wo sind die Sachen?


Hóren Sie und kreuzen Sie an.
,,,1*2'1

Peter Lindau Rita Kalt Peter Lindau Rita Kalt


der Computer J tr die Bücher tr tI
der Drucker E tr das Wórterbuch o Í
die Brille tr ¡ die Lampe u ú
der Kugelschreiber tr tr die Kaffeemaschine D tr
der Bleistift tr D der Terminkalender D f
das Regal tr tr das Telefon D D
die Fotos D il das Faxgerát D ú
die Dokumente fl ü

Was sind die Leute von Beruf?


Was meinen Sie?

Peter Lindau ist .........".....


lch denke, von Beruf.
Rita Kalt ist

Die Nomeng ru ppe: ei n (e)/ kei n (e)/mei n (e)

singular prurar
maskulin feminin neutral

Artikel ein Computer eine Lampe ein Telefon Bücher


negat¡ver Artikel kein Computer keine Lampe kein Telefon keine Bücher
Possessiva rtikel mein Computer meine Lampe mein Telefon meine Bücher
,
rm Berichten Sie.
lm Büro von Peter Lindau ist (ein/eine) .. lm Büro von Peter Lindau ist (kein/keine)
ei,yvComPute,r. keí,yv T et nrínknLBnd,z.t".,

Im Büro von Peter Lindau sind .. lm Büro von Peter Lindau sind (keine)
F oto* u,nÁ,, D oht me,v,fu

rr:::+:;,n§;:+:'.--:i§::r.:.a.§;t§r:l:iir*:--{]:i*§,;;-_.._ - - * -_
lm Büro von Rita Kalt ist (ein/eine) lm Büro von Rita Kalt ist (kein/keine)
eí,vv CO'Ytllptlfotl. kal,w Ku4.d,t<]w ell:er.

lm Büro von fiita Kalt s¡nd lm Büro von Rita Kalt sind \

ksü,.,e

@ Was kostet ...?


Spielen Sie Dialoge. Benutzen Sie die Nomen aus Übung A7.
Verwenden Sie dabei: teuer o preiswert r billig € schón o modern o praktisch

2 3 4 5

I
J4
h

\
L

7 10

s
r

11 12 13 14 15

o Was kostet der Bürostuhl? Was kostet der Bürostuhl?


Der Bürostuhl kostet 30 Euro.
der Drucker = er
o Der Bürostuhl kostet 500 Euro.
die Kaffeemaschine = sie
o 30 Euro? Das ist billig! 500 Euro? Das ist teuer! das Faxgerát = es
o Ja, er ist billig und modern! Ja, aber er ist sehr schónl

@ Was kostet das in lhrem Land?


Berichten Sie.

ein Bürostuhl o ein Drucker o ein Computer r ein Bildschirm r


eine Bürolampe r ein Kopiergerát r ein Laptop r ein Schreibtisch o
ein Regal r ein Computertisch r ein Faxgerát r eine Kaffeemaschine r
prp
ein Papierkorb o ein Rollschrank r ein Taschenrechner o ein Scanner
@ Probleme im Büro
Hóren und lesen Sie.
',,123';

Herzberg:
Frau Na, Herr Heinemann, wie geht es?
Herr Heinemann: Danke, gut. lch habe ein kleines Problem, Frau Herzberg.
Mein Drucker funktioniert nicht. lch kann nicht drucken.
Frau HerTberg: Was? Das ist ein neuer Drucker!
lst der Computer auch kaputt?
Herr Heinemann: Nein, der Computer funktioniert. Das Telefon auch
Frau Herzberg: Und die Lampe geht auch? Es ist eine alte Lampe.
Herr Heinemann: Die Lampe funktioniert gut.
Frau Herzberg: Also nur der Drucker ...
t-
Herr Heinemann: )d-

Frau Herzberg: lch komme gleich wieder. lch frage mal Paul ...

Was ist das Problem?


Ergánzen Sie.

arbeiten(2x) rspielenrdruckenrfahrenrschreibenrsehenositzenrtelefonieren

lVlein Drucker ist kaputt. lch kann nicht


Die Negation * Teil C Seite 52
1. lVlein Telefon ist kaputt. lch kann nicht ,

2. l\4ein Kugelschreiber ist kaputt. lch kann nicht ..... Nomen ----> Hier ist kein Drucker.
3. l\4ein Computer funktioniert nicht. lch kann nicht .
Verb -> lch kann nicht drucken.

4. IVlein Stuhl ist unbequem. lch kann nicht "."....... ..

5. Meine Brille ist kaputt. lch kann nicht .

6. lVlein Auto geht nicht.lch kann nicht ..................


7. Mein Laptopfunktioniert nicht. lch kann nicht .. ..

8. lVlein FuBballist kaputt.lch kann nicht FuBball ... .

@ Wie heiBt der bestimmte Artikel?


Lesen und analysieren Sie die Sátze. Unterstreichen Sie die Adjektivendungen.

Das ist ein neuer Drucker. Drucker


Das Adjektiv steht rechts vom Nomen.
Es ist eine alte Lampe. Lampe -,¡. Der Drucker ist neu.
lch habe ein kleines Problem. Problem
Das Adjektiv steht Iinks vom Nomen.
--> Das ist ein neuer Drucker.

Die Nomengruppe: ein(e)/kein(e) + Adjektiv r) Teil C Seite 48

Singular
Plural
maskulin feminin neutral
ein Computer eine Lampe ein Telefon keine Bücher
ein neue[ Computer eine neue La mpe ein neuesTelefon keine neuen Bücher
@ Spielen Sie Dialoge.
dex'Brtidker r das Telefon r das Faxgerát o der Stuhl o das Auto r der Computer r der Kugelschreiber
etwas funktioniert nicht r geht nicht r ist kaputt

Funktioniert lhr/dein Drucker?


Geht lhr/dein Drucker?

Nein, mein Drucker funktioniert nicht/geht nicht.


Nein, mein Drucker ist kaputt.
lch kann nicht drucken.

lst es ein alter Drucker?

Ja, das ist ein (seh0 alter Drucker.


..-:Z
Nein, das ist ein neuer Drucker.

@ Uot"n und verbinden Sie die Antonyme. 1.24

É neu unmodern
schón alt
modern groB
bequem dunkel
billig
teuer unbequem
pra ktisch langweilig
interessant hásslich
hell unpraktisch

r6h Bilden Sie Sátze mit den Adjektiven aus übung A12.
r Die Kaffeemaschine íat ní,cht a.l.t. Ey í,rt eí,yr,p/ yrenpKaffepvna*ch,ínpz.
1. Der Computer í,fr yúrht np¡,t¿. fy í,lt oí,vv .........".
2. Die Uhr
3. Das Bild
4. Das Buch
5. Das Auto I

6. Das Büro
7. Der Schreibtisch
8. Das Faxgerát
9. Die Lampe \

10. Das Regal


Das ist ein neuer Drucker.
11. DerDrucker = Es ist ein neuer Drucker.
12. Das Telefon

13. Die Brille


'14. Der Stuhl Der Stuhl ist teuel.
Es ist ein teurer Stuhl.
15. Die Maus
Das Büro ist dunkel.
16. Der Bleistift Es ist ein dunkles Büro.
l@ Abteilungen

'?t
,
I
i
I

q
1

r !r{Iá{ ffiffi
a) Lesen Sie.
1. die Verwaltung 2. die Kantine 3. die Mensa 4. die Cafeteria
5. die Bibliothek 6. das Sekretariat 7. die Sporthalle

b) Hóren Sie den Text und verbinden Sie, ,,{*5\,


(1) das Sekretariat (a) Volleyball oder FuBball spielen
(2) die Verwaltung (b) Zeitungen und Bücher lesen
(3) die Bibliothek (c) etwas essen (Studenten)
(4) das Sprachenzentrum (d) Kaffee trinken
(5) die Kantine (e) Rechnungen bezahlen
(6) die Mensa ,,f ) Sprachen lernen, Sprachkurse besuchen
(7) die Sporthalle (g) lnformationen bekommen
(8) die Cafeteria (h) etwas essen (Mitarbeiter)

i6& Berichten Sie.


r Das ist die Bibliothek. Hier kann man Bü.che+, 1"e5ew
kónnen 4 Teil C Seite 50

1. Das ist die Cafeteria. Hier kann man ...........


ich kann
2. Das ist die Sporthalle. Hier kann man
Singular du kannst
3. Das ist das Sekretariat. Hier kann man erlsie/es kann
4. Das ist die Verwaltung. Hier kann man kónnen
5. Das ist das Sprachenzentrum. Hier kann man ............ Plural kónnt
6. Das ist die Mensa. Hier kónnen die Studenten .".........
kónnen

7. Das ist die Kantine. Hier kónnen die Mitarbeiter ......". formell Sie kónnen
I
!

m Position der Verben


Bilden Sie Sátze.
\
i

1. hier - Studenten - kónnen - etwas - essen


I

2. im Sekretariat - lnformationen - bekommen - kann - man


3. ich - sehr gut - kann - schwimmen
4. hier - Zeitung - lesen - kann - man l

5. wir - Englisch - lernen - kónnen - im Sprachenzentrum


I
l

1. Hier kfuvytow Studenten etwas essen.


2. lm Sekretariat l<aalv
3.

4.

5.

Kónnen Sie das bitte wiederholen? ,

1
Kónnen Sie das bitte noch einmal erkláren? I

Was bedeutet das? \


I

.\

@
I

Was kann man...? I

Was passt zusammen? Ordnen Sie zu 1

FuBball i
l

Rechnungen bekommen
Bücher i

Sprachen bezahlen :

i
lnformationen lernen 1
I
I
Zeitung lesen
I

Sprachkurse sammein l

Kaffee schreiben
I
Englisch tri n ken I

!
Briefmarken besuchen
1
Computerprogramme
)

ffi Phonetik: Der Wortakzent


Hóren und wiederholen Sie.
1.26
\
I
I

Grundregel: Der Akzent ist links. Abend - Bücher- Lampe - Name - Drucker- Zimmer- Zeitung I
sehen - arbeiten - fahren - schreiben - hóren -j
I

Komposita: Der Akzent ist links. FuBball - Briefmarken - Bücherregal - Faxgerát - Wórterbuch -
Schreibtisch - Kugelschreiber - Bleistift
¡
i
Fremdwórter: Der Akzent ist oft rechts. Kaffee - Büro - Student - Dokument - Termin - Universitát - :

Bi bliothek - Kaffeemaschine - Bü rostu h I - Term inka lender


I

L
Die Deutschen und ihre Lieblingshobbys
a) Ordnen Sie zu

Freunde besuchen r Auto fahren o Fremdsprachen lernen r wandern r kochen o im lnternet surfen r lesen r
Biertrinken r Musik hóren o FuBball spielen r fotografieren o Euromünzen sammeln

.,1,-{

'§4

5 6 7 8

10

b) Was sind die Lieblingshobbys in lhrem Land?


ln ... kocht man gern ...
Die Leute kochen gern ...

@ Fragen Sie lhre Nachbarin/lhren Nachbarn.


Berichten Sie.

fahren á Teil C Seite 5'l


gern <-> nicht gern

o Fáhrst du gern Auto? ich fahre


o Ja, ich fahre gern Auto.
Singular du fáhrst /
erlsie/es fáhrt I
r Kochen Sie gern?
wir fahren
o Nein, ich koche nicht gern. Plural ihr fahrt
o Meine Nachbarin ... sie fahren
Mein Nachbar ...
formell Sie fahren
6ñ Was machen Sie gern? I

Spielen Sie Dialoge.

r Fahren Sie gern Auto? (FuBballspielen) Nei,yu, tnlv *ptd,erl,ld>et" f u.{3lrdl/. \


I
1. Lernen Sie gern Fremdsprachen? (s c h ó n e La n d sch afte n foto g raf i e r e n)
2. Spielst du gern Volleyball? (ei n I nstr u m e nt spie Ie n)
I

\
3. Sammelt ihr gern Euromünzen? (Briefmarken sammeln) 'i

4. Wandert lhr Sohn gern? (Auto fahren)


5. Treiben deine Eltern gern Sport? (Romane lesen)
i
6. Hóren Sie gern Musik? (im lnternet surfen)
i

7. KochtdeinVatergern? (B¡er tr¡nken)

8. Reisen Sie gern? (arbeiten)


I
I

:
9. Besucht ihr gern Freunde? (F re mdsp rache n I ern e n)
l
I

@ ln der Cafeteria ':,ii7':


a) Hóren Sie zuerst den Dialog. Markleren Sie: richtig oder falsch :

r Herr Heinemann kann Klavier spielen. x tr I

1.
1

Frau Herzberg kann nicht singen. ú ú t

2. Frau Herzberg móchte im Orchester singen. ú tr I

'1

3. Frau Herzberg spielt gern FuBball. ft fI I


I

I
4. Herr Heinemann kann gut Volleyball spielen. tr ú l

5. Herr Heinemann spricht gut Englisch. ú 3 I

6. Herr Heinemann raucht nicht. tr ú


i
i
b) Lesen Sie nun den Dialog mit verteilten Rollen.
I

i
Frau Herzberg: Was trinken Sie, Herr Heinemann?
Herr Heinemann: Kaffee bitte. -t
j

Frau Herzberg: Bitte sehr. I

Herr Heinemann: Danke. I

Frau Herzberg: Geht lhr Drucker jetzt?


Herr Heinemann: Ja, er funktioniert, ich kann drucken.
Frau Herzberg: Wie finden Sie [Vlarburg, Herr Heinemann?
Herr Heinemann: tVlarburg ist eine schóne Stadt.
Frau Herzberg: Das finde ich auch. Was machen Sie am Wochenende?
Herr Heinemann: Am Wochenende fahre ich nach München. lch spiele dort im Universitátsorchester.
Frau Herzberg: Wir haben auch ein Universitátsorchester hier. Welches lnstrument spielen Sie?
Herr Heinemann: Klavier. Und Sie, Frau Herzberg? Spielen Sie ein lnstrument? L

Frau Herzberg: lch spiele ein bisschen Gitarre. I

Herr Heinemann: Kónnen Sie gut singen? Wir suchen noch eine Sángerin für unser Orchester.
Frau Herzberg: Nein, ich kann nicht singen. Ich spiele gern Volleyball oder FuBball.
Herr Heinemann: lch bin ein sehr schlechter FuBballspieler. Spielt lhr Mann auch FuBball?
Frau Herzberg: Natürlich. Mein Mann kommt aus England. )

Herr Heinemann: Ach so. Und welche Sprache sprechen Sie zu Hause?
Frau Herzberg: Englisch und Deutsch.
Herr Heinemann: Frau Herzberg, Sie spielen FuBball und Sie rauchen? l

Frau Herzberg: Ja. Aber nur fünf bis sechs Zigaretten pro Tag. Und Sie? Rauchen Sie? I
l
Herr Heinemann: Nein, ich bin Nichtraucher.
I
Antworten Sie
1. Spielen Sie gut Gitarre?
2. Singen Sie vielleicht? Verb:
lch singe nicht.
3. Welche Sprache sprechen Sie zu Hause? lch kann nicht singen.
4. Kónnen Sie gut FuBball spielen?
Adjektiv:
5. Rauchen Sie? lch kann nicht gut singen
6. Lernen Sie gern Deutsch? 4 Teil C Seite 52

Wie sagen Studenten die folgenden Sátze?


o Welches lnstrument spielen Sie (5g.1? Lt)d,clv* Itu*ü.u.+nenf tpíd.*t dw?
Frau Herzberg und
1. Wiefinden Sie(Sg.) Marburg? Herr Heinemann
2. Fahren Sie (Pl.) nach München? sagen: Sie.
3. Kónnen Sie (Sg.) gut singen? studenten sagen
4. Welche Sprache sprechen Sie (Pl) zu Hause? du (Sg.)/ihr (Pl.).
5. Lernen Sie (Pl.)auch Deutsch?

Sortieren Sie die Wórter.


Hip-HoprRockmusikoGymnastikrGitarrerTrompeterKlavierrGedichterPortugiesischrMusikosalsa a'
SchachrBriefmarkenoFuBball rFahrradoTennisrPingpongrMathematikrLiteraturrZeitungoTangor
Karten o klassische Musik o Saxofon o Deutsch o Motorrad r Golf r Ski r Euromünzen

Das kann man spielen: Violine,Volleyball, Das kann man hóren: Jazz, ...
Das kann man machen: Yoga,... Das kann man tanzen: Walzer, ...
Das kann man lesen: Romane, ... Das kann man fahren: Auto, ...
Das kann man lernen: Latein, Das kann man sammeln: Briefmarken,

-@ Was kónnen S¡e gut/nicht gut?


a) Fragen Sie Ihre Nachbarin/lhren Nachbarn und berichten Sie.

Salsa tanzen Saxofon spielen Schach spielen Motorrad fahren Ski fahren Spanisch sprechen
Tango tanzen Trompete spielen fotografieren Golf spielen Tennis spielen Auto fahren

Kannst du/Kónnen Sie gut Salsa tanzen?

Ja, ich kann gut Salsa tanzen. Nein, ich kann nicht gut Salsa tanzen.
Ja, natürlich! Ja, klar!

ioc
Nein, leider nicht.
Und du/Sie? Und du/Sie?

lch auch. <---> lch (leider) nicht. lch auch nicht. <---+ lch schon.
lcc
b) Berichten Sie.
Mein Nachbar/Meine Nachbarin kann gut/nicht gut Salsa tanzen
i....l?.{l
Die Wochentage
Hóren und wiederholen Sie.
Jurul
t hg.,..,
I
t
aa,
I ;it: [t¿"""r.n
iii /33.,-o"n
a
der Montag Am Montag arbeite ich ¡ l¡
der Dienstag Am Dienstag lerne ich ó"utr.h. §
t 1

i
der Mittwoch. Am Mittwoch tanze ich Tango.

s
der Donnerstag Am Donnerstag spiele ich Gitarre. I I

der Freitag Am Freitag besuche ich Freunde.


Ir^e-
'q4%en
l

5§¡t g i

der Samstag/Sonnabend Am Wochenende fahre ich nach Berlin.


der Sonntag
l
I

ts A./

@ Herr und Frau Meier haben viel Zeit ...


Was tun sie? Berichten Sie.
lI
$4o+errarffáñ?6ñ o Zeitung lesen o schóne Frauen fotografieren o Briefmarken sammeln r wandern o

, Walzer tanzen r Karten spielen o Musik hóren r Russisch lernen o nach Berlin fahren r kochen r
Gedichte schreiben r Tango tanzen r Yoga machen r Freunde besuchen r Golf spielen
I
{
Beachten Sie: Das Verb steht auf Position Il. I
i

I
Frau Meier I
i
I

Am Montag fth'rt Ne,rr ¡'4eí,e,," l4otot"ra.d¿ Am Montag i


i
I

Am Dienstag l
I

Am............. I

j
I
i

I t
i

II

i
Und Sie? Was machen Sie am Montag/am Dienstag ...? ,|
I

Nennen Sie für jeden Tag eine Tátigkeit. i


,I

Am Montag I

i
1
i

l
I
:

I
l
I

l I

i
I

I
Was kann man alles sammeln?
Ordnen Sie zu. Schlagen Sie unbekannte Wórter im Wórterbuch nach.

BriefmarkenralteAutosrMuschelnralteBücherrZinnsoldatenralteRadiosrGláserrGartenzwergeo
Münzen r-Ansichtskarten r Kunstwerke o Wandteller r Steine o Káfer o Matchboxautos

8 9

@'

11 13 4

ms'
&-m
Sammeln Sie etwas? Kennen Sie jemanden, der etwas sammelt?

Viele Deutsche sammeln etwas.


Beschreiben Sie die Grafik.

Die beliebtesten Sammelobjekte (in Prozent)


36
30
18

16

15

12

11

11

10

3 6 ? ro-7eY',t w¿rn vnúv ts ürhzr'


Plural

det Computer die Lampe dasTelefon die Bücher I


I

ein Computer eine Lampe ein Telefon keine Bücher 1

I
i
ein neuel Computer eine neue Lampe ein neuesTelefon keine neuen Bücher
I

I
j
I
...@ ordnen sie zu. ;
i

I
i
KantinerSporthallerKaffeemaschinerDruckerrComputerrUniversitát.TelefonrBürorBleistiftr 1
KugelschreiberrMausoBuchrBibliothekoVerwaltungoBrillerFaxgerátoSprachkursoSprachenzentrumr I

i
Zeitung r Stuhl rTelefonnummer r Schreibtisch r Problem o Bild o Name t

I
l

Tipp: Notieren und lernen Sie immer das Wort und den Artikel!

der die das

jI
-t

i
i
I
.t
Ergánzen Sie diese Regeln: I
I
Wórter auf -ung (Zeitung,Verwaltung...) sínd immer 1

Viele Wórter auf -e (Kantine, Sporthalle...) sind ,I


I

.@ Was kann man kombinieren? i


I

Bilden Sie Sátze nach dem Beispiel.

i I

schón + interessant neu r modernrkleinopreiswertraltrhell olangweiligrpraktisch.bequemohásslich I


I
t
r Büro D*Y í,*t eí,w v1,Lod,?,rna*tsüro1 8. Schreibtisch i
I

1. Telefon 9. Stuhl
I

2. Kantine 10. Uhr I

i
3. Kaffeemaschine 1 1. Regal
i

i
4. Bibliothek 12. Bild I

5. Buch 13. Bleistift


6. Faxgerát 14. Kugelschreiber i
I
t

7. Lampe 15. Problem


't
i

!
Ergánzen Sie den bestimmten Artikel und das Adjektiv
§
Frau Sommer ist sehr zufrieden. Herr Winter ist unzufrieden.
Sie sagt: Er sagt:

D Kaffee ist warm. De¡" Kaf'feeistkz')f.


1. D...... .. Computer ist neu. D......... Computer ist
2. D.."...... Lampe ist schón. D"........ Lampe ist
3. D......... Sprachkurs ist interessant. D......... Sprachkurs ist
4. D......... Büro ist groB. D......... Büro ist
5. D......... Schreibtisch ist modern. D. . Schreibtisch ist
6. D......... Zimmer ist hell. D......... Zimmer ist
7. D.......". Stuhlist bequem. D."....... Stuhlist
-----+ Nichts ist perfekt.

Personalpronomen und Possessivartikel ;i§§§ii*Lrii


§ii:- :i::i:;::i::i

singular prurar
maskulin feminin neutral
ich und mein Vater meine Mutter mein Kind meine Freunde
du und dein Vater deine Mutter dein Kind deine Freunde
Singular
erles und sein Vater seine Mutter sein Kind seine Freunde
sie und ihr Vater ihre Mutter ihr Kind ihre Freunde

wir und unser Vater unsere lvlutter unser Kind unsere Freunde
Plural ihr und euer Vater eure Mutter euer Kind eure Freunde
sie und ihr Vater ihre Mutter ihr Kind ihre Freunde
formell Sie und lhr Vater lhre Mutter lhr Kind lhre Freunde

& Ergánzen Sie die Possessivartikel.


ich: lst das vne,í,vv Buch? 3. ich: Das ist Freundin Maria.
du: lst das ......."....... Buch? er: Das ist Freundin Maria.
er: lst das ."".".."....... Buch? sie: Das ist Freundin Maria.
sie: lst das ....".......... Buch? wir: Das ist Freundin Maria.
wir: lst das .".."."........ Buch?
5ie: lst das ."......."..... Buch? 4. ich: bruder ist Arzt.
er: Bruder ist Arzt.
2. ich: Drucker geht nicht. s,e.' Bruder ist Arzt.
du: Drucker geht nicht. wtr: Bruder ist Arzt.
Sie: Drucker geht nicht.
wir: Drucker geht nicht. 5. wir: Sohn spielt sehr gutVioline.
ihr: Drucker geht nicht. er: Sohn spielt sehr gutVioline.
ffi Sagen Sie es informell bzw. formell.
informell: dein (deine)/euer (eure) formell: Ihr (lhre)
o lst das dein Kugelschreiber? Ifr da* IW Kwgdaolwell>e,rz
-.->
t Sí,ytÁ, dn* e¡.,trotsi,trher? <-- Sind das lhre Bücher?
1. lst das lhr Büro?
2. <- Sind das lhre Kinder?
3. lst das dein Auto?
--..>
4. <- lst das Drucker?
5. lst das dein Laptop? ------>
6. lst das Schreibtisch? )

Singular I
Plural
maskulin feminin ne utra I
1
I

der Computer er die Lampe = sie das Telefon = die Bücher = sie
I
I

I
I
I

Ergánzen Sie e¿ sie oder es. j

l
r lst dein Büro groB? Nein, e, ist klein. li
1. lst das dein neuer Computer? Ja, aber funktion¡ert nicht.
2. lst das dein Bleistift? Ja, aber schreibt nicht.
I
i
I

3. Funktioniert dein Telefon? Nein, .......... ist kaputt.


I
I

4. Sind die Lampen kaputt? Nein, .......... gehen. I


i
5. Geht deine Uhr? Ja, ........"" funktioniert gut.
:

6. Ist das dein Auto? Ja, aber fáhrt nicht. I

7. lst dein Schreibtisch neu? Ja, .......... ist neu. I


:
8. lst das Buch spannend? Nein, .......... ist langweilig.
'1
I

i
t

i
I

I
t
t

i
1
,i
I
t

Konjugation ich kann wir kónnen


t

l
du kannst ihr kónnt I

erlsie/es kann sie/Sie kónnen 1


I
i
I

I
Satzbau Satzklammer: konjugiertes Verb + lnfinitiv i

1 il. ilt. Satzende I

Man kann hier viel lernen.


i
I

Wir
.t

kónnen leider nicht singen. I


1
I
i
Gebrauch Fáhigkeit: lch kann sehr gut FuBball spielen i

Móglichkeit: Hier kann man Zeitungen lesen. I


i
I

.iI
ffi Bilden Sie Fragen und antworten Sie.
r Kónnen - du - tanzen? Ka,ywt *t d,¡* ta"tqe,rv ? Natürlich ka..n rv írlv taan4eru !

1. Kónnen - Sie - Gitarre spielen? Natürlich


2. Kónnen - du - Auto fahren? Natürlich
3. Kónnen - ihr - FuBball spielen? Natürlich
4. Kónnen'- Sie - kochen? Natürlich
5. Kónnen - du - Klavier spielen? Natürlich
6. Kónnen - Sie - hier gut arbeiten? Natürlich
7. Kónnen - du - Englisch? Natürlich
8. Kónnen - ihr - gut singen? Natürlich
9. Kónnen - ich - hier Kaffee trinken? Natürlich

Ergánzen Sie das Verb kónnen.


t Ka,nryvt du Schach spielen?
1. .. ihr kochen? 4. ihr Skifahren?
2. .. du Bulgarisch sprechen? 5. lch ..... nicht singen.
3. Wo ..................... man Kaffeetrinken? 6. Wir ,..... nicht nach Berlin fahren.

ffi Ergánzen Sie dieTabelle.

fahren tanzen lesen sammeln wandern eren

ich falwe, w,vnywle, !


du ! tanuát ! U,e6t ! wand,er*t
erlsie/es/man fth,rt ! ta,wát !, W,rnYnút

wir lpta,v @og.raf't?.r",w


ihr fshrt
sie ta/n&w wa,nd.e,rw

Sie tan/row Wa"nd*,fW

m 1. Ergánzen Sie die Verben.


ll¡olwe*v Sie auch in Marburg? (wohnen) Nein, ich in GieBen. (wohnen)
2. Was ....."......... Sie am Freitag? (machen) Wir ............... nach Kóln. (fahren)
3. lhre Frau Gitarre spielen? (kónnen) Ja, sie ................ sehr gut Gitarre. (spielen)
4. ................du auch Astronomie? (studieren) Nein, ich Psychologie. (studieren)
5. du am Mittwoch nach Kóln? (fahren) Nein, ich am Mittwoch. (arbeiten)
6. ihr am Sonntag kommen? (kónnen) Nein, am Sonntag unsere Eltern. (kommen)
7. du gern Walzer? (tanzen) Nein, ich nicht tanzen. (kónnen)
8. ihr gern? (fotografieren) - Ja, wir sehr gern. (fotografreren)
f. ihr am Wochenende? (wandern) Nein, wir Deutsch. (lernen)
@ Welches Verb passt?
fahren r leséñr spielen o machen r kónnen (4x) o studieren I sammeln o singen o hóren

t Lí,e,* er oft Krimis? 6. du Gedichte schreiben?


1. du im Chor? 7. sie auch Chemie?
2. du Briefmarken? 8. Sie Saxofon?
3. du heute Yoga? 9. du ein lnstrument spielen?
4. Sie gern Musik? 10. du gern Ski? I
1

5. ihrTango tanzen? 11. dein Bruder Auto fahren?

Was/Wen kann man nicht ...?


o sammeln: Briefmarken - Zeitungen - Bücher - Eremdsprátl'ien
T re,vnd,*p r arlve,yv ka,,vlxv vnaw ruírht w,yn vnd.,yv.

1. spielen: e¡n lnstrument - FuBball - einen Kaffee - Saxofon - Schach

2. besuchen: Freunde - einen Sprachkurs - einen Roman

3. lernen: Latein - Deutsch - Mathematik - Zeitung

4. bezahlen: eine Rechnung - ein Buch - einen Sprachkurs - Englisch

5. fahren: Volleyball - Motorrad - Auto - Fahrrad - Ski

6. hóren: klassische Musik - Jazz - Rockmusik - FuBball

Nomen Verb
Hier ist kein Drucker. lch singe nicht. lch kann nicht gut singen
Ich kann nicht singen.

:@ Ergánzen Sie nichtoder kein/keine.


I Hier sind k^eí/,12, Búcher.
1. Hier kann man .......... lesen.
2. Paul kann ..".." ... tanzen.
3. Hier ist Computer.
4. lch kann .."..... . arbeiten.
5. Wir rauchen ...
6. Susanne kann gut Ski fahren.
7. Hier ist Kaffeemaschine. 8. Der Kaffee ist warm, er ist kalt.
Woher kommen Sie? Wo wohnen/arbeiten/studieren Sie? Wohin fahren Sie?
lch komme aus ltalien. lch wohne in ltalien. lch fahre nach ltalien.
lch komme aus Rom. lch wohne in Rom. lch fahre nach Rom.

Wo arbeiten/studieren Sie?
Ich studiere/arbeite an der Universitát in München.
lch arbeite bei Siemens in München.

@ Ergánzen Sie die Prápositionen.


r Peterwohnt 0uMarburg.
1. Erarbeitet als lnformatiker ............. der Universitát.
2. Am Wochenende fáhrt er ............. München.
3. Sarah kommt ...."........ Frankreich.
4. Sie studiert der Universitát ............. Paris Medizin.
5. Hans Behrens arbeitet BASF ............. Ludwigshafen
6. Susanne kommt auch ...."........ Ludwigshafen.
7. Ósterreich wohnen 8,2 Millionen Menschen.
8. Wir fahren am IVlontag ósterreich.

Ergánzen Sie die Fragewórter.


@
wie o was r wo ¿ woher ¿ welche

t V)Le, heiBen Sie?


'l
. Sprachen sprichst du? 4. ist lhre E-Mail-Adresse?
2. kommt ihr? 5. wohnt er?
3. sind Sie von Beruf? 6. kann ich hierTennis spielen?

Reagieren Sie.
Wie heiBen Sie?
Wo wohnen Sie?
Wie ist lhre Telefonnummer?
Was sind Sie von Beruf2
Haben Sie Hobbys?
Kónnen Sie singen?
Rauchen Sie?
Fahren Sie gern Fahrrad?
Arbeiten Sie gern?
ffi WichtigeRedemíttel
Hóren Sie die Redemittel.
t-2e

Sprechen Sie die Wendungen nach und übersetzen Sie sie in lhre Muttersprache.

Deutsch lhre Muttersprache

Alltagskommunikation
Guten Morgen!
Bitte sehr.
Da n ke (se h 0./Danke schón.lr'ielen Da n k.

Herzlich willkommenl "

Wie geht es?


Suchen Sie etwas?
Rauchen Sie?
lch bin Nichtraucher
I
Vielleicht kónnen wir spáter zusammen Kaffee trinken i
i
1
Gerne. I

Bis spáter.
I
I
l
r
Am Arbeitsplatz

Das ist ein (schónes) Büro. I

Hoffentlich ist alles da: (Stuhl, Computer, Drucker).


Fehlt etwas?
(Di e Koffeem aschi ne) fu n ktion iert/geht nicht.
(Der Drucker) ist kaputt.

lch kann nicht (drucken).


Was kostet (der Bürostuhl)? I
(Der Bürostuhl) kostet (600 Euro).

Das ist teuer!


Das ist ein teurer Stuhl. i

. dieVerwaltung:
Hier kann man Rechnungen bezahlen.
. die Cafeteria:
Hier kann man Kaffee trinken.
. die Kantine/die Mensa:
Hier kann man etwas essen.
. das Sekretariat:
Hier kann man lnformationen bekommen.
. die Bibliothek:
Hier kann man Bücher und Zeitungen lesen.
. das Sprachenzentrum: I

Hier kann man Sprachkurse besuchen.


Freizeit

Wie finden Sie (Marburg)?


Kochen Sie gern?
Was machen Sie am Wochenende?

Welches lnstrument spielen Sie?


lch spiele (KlavieÜ.
lch kann leider (keln lnstrument) spielen
lch kann leider nicht (gut Salsa) tanzen.

(P) Kleines Wórterbuch der Verben

kónnen ich kann du kannst er kann


wir kónnen ihr kónnt sie kónnen

bekommen ich bekomme du bekommst er bekommt


(l nform ati on en bekom men) wir bekommen ihr bekommt sie bekommen

besuchen ich besuche du besuchst er besucht


(e i n e n S p rach ku r s besu ch e n) wir besuchen ihr besucht sie besuchen

bezahlen ich bezahle du bezahlst er bezahlt


(Rechnungen bezahlen) wir bezahlen ihr bezahlt sie bezahlen

ich drucke du druckst er druckt


wir drucken ihr druckt sie drucken

ich fahre du f hrst er fáhrt


wir fahren ihr fahrt sie fahren

Es fehlt etwas.
§§§.§§i,
.---'-' i. , Das finde ich auch.
' :::--at- ,.- --:---'-t-:
r:t-::::-::
;::iii*;}§]i..t:::i§i:::§
Wie finden Sie Marburg?
:-:t§:t:at-rr:::::::ñ

ich fotografiere du fotografierst er fotografiert


wir fotografieren ihr fotografiert sie fotografieren

Das Gerát funktioniert nicht.

gehen Der Drucker geht nicht.


Wie geht es?

kochen ich koche du kochst er kocht


wir kochen ihr kocht sie kochen

kosten Die Lampe kostet


(Geld kosten) Die Bücher kosten

machen ich mache du machst er macht


(Yoga machen) wir machen ihr macht sie machen

rauchen ich rauche du rauchst er raucht


wir rauchen ihr raucht sie rauchen

ich reise du reist er reist


wir reisen ihr reist sie reisen
1

ich suche du suchst er sucht


wir suchen ihr sucht sie suchen

ich surfe du surfst er surft


wir surfen ihr surft sie surfen

stehen lm Büro steht ein Schreibtisch.


tanzen ich tanze du tanz er tanzt
wir tanzen ihr tanzt sie tanzen

telefonieren ich telefoníere du telefonierst er telefoniert


wir telefonieren ihr telefoniert sie telefonieren I

trinken ich trinke du trinkst er trinkt I

(Kaffee trinken) wir trinken ihr trinkt sie trinken I

wandern ich wandere du wanderst er wandert


i

wir wandern ihr wandert sie wandern

Evaluation
Überprüfen Sie sich selbst.

lch kann gut nicht so gut

lch kann wichtige Bürogegenstánde und kaputte Geráte benennen.


lch kann über Preise sprechen.
lch kann einige Abteilungen kurz beschreiben.
i
lch kann einfache Gespráche über Hobbys und Freizeit verstehen und führen. i

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lch kann die Wochentage nennen. 'l

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I ch ka n n ei n i ge Wórter zu m Thema,,Sa m mel n'i (fa ku ltativ)
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