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Das Wirken mit der Denkkraft

Übungen nach Omraam Mikhaël Aïvanhov

Inhalt
Das Wirken mit der Denkkraft ................................................................................................ 1
Durch das Denken die Quintessenz der Dinge finden ............................................................ 1
Das Denken nur für gute Zwecke verwenden. .........................................................................2
Die Bedeutung der Musik zur Förderung des Denkens ..........................................................2
Die Konzentration ....................................................................................................................2
Meditation, Kontemplation, Einswerdung ..............................................................................3
Die Meditation .........................................................................................................................3
1. Meditation als Möglichkeit, Ersehntes zu erlangen .............................................................3
2. Die beiden idealsten Meditationsthemen:...........................................................................4
a) Ein Werkzeug in Gottes Händen zu sein .........................................................................4
b) Den Himmel auf Erden verwirklichen.............................................................................4
Die Kontemplation ...................................................................................................................4
Die Einswerdung ......................................................................................................................5
Das Beten .................................................................................................................................5
1. Das beste Gebet ist: Gott bitten, Er möge ganz von uns Besitz ergreifen. .......................5
Alle Macht liegt im schöpferischen Denken ........................................................................... 6

Durch das Denken die Quintessenz der Dinge finden

Die Tätigkeit des Denkens bietet unvorstellbare Möglichkeiten; nichts in der


Außenwelt kommt ihr gleich, und würde man auch die ganze Welt besitzen...
Will man Eisen oder Kupfer aus Erz gewinnen, benötigt man viele Tonnen dieses
Gesteins, aus dem man schließlich nur eine kleine Menge Metall erhält. Alles übrige
ist taubes Gestein, Erde, unbrauchbares Material.
Damit möchte ich Euch folgendes verständlich machen: Das gesamte Schaffen und
Wirken der Menschen besteht darin, tonnenweise taubes Gestein zu wälzen,
gröbsten Stoff, während allein das Denken die darin verborgene Quintessenz zu
entziehen vermag. Solange Ihr Euer Denkvermögen nicht dazu verwendet, Euch zu
konzentrieren und zu beherrschen, Eure Kräfte in höhere Bereiche zu leiten, gleicht
all das, was Ihr zuwege bringt, Waggons voller Schrott. Dieses unverarbeitete, rohe
Eisen ist lediglich Ballast, mit dem Ihr nichts anfangen könnt, solange Ihr dessen
innerstes Wesen nicht herausgeschält habt.

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Das Denken nur für gute Zwecke verwenden.

Geistig gerichtete Menschen wissen im allgemeinen nicht, dass der Gedanke eine
lebendige Kraft ist, die sich verdichten, feste Form annehmen und sichtbare Wirk-
lichkeit werden kann. Zudem ahnen sie auch nicht, welche Störungen ein Gedanke
bisweilen im großen kosmischen Organismus, dem wir alle angehören, verursacht;
sie fragen sich nie, ob die Gedankenbilder, auf die sie sich konzentrieren, auch mit
Gottes Plan übereinstimmen. Ja, häufig sogar bestehen sie mit Gewalt auf dem, was
sie fordern... Ihnen muss klar werden, dass die Denkkraft nicht dazu verwandt
werden darf, Geldsummen zu erhalten, Frauen zu verführen (oder Männer) und
Güter zu erwerben, die das Leben offensichtlich verweigerte. Die Denktätigkeit soll
stets zum Wohle aller eingesetzt werden, sie soll ein uneigennütziges Ziel verfolgen:
das Glück und Wohlergehen aller Menschen, die Verwirklichung des Gottesreichs
auf Erden.

Die Bedeutung der Musik zur Förderung des Denkens

Die Musik ist ein machtvoller Strom, der Eingebungen in uns weckt, uns anspornt;
darum sollen wir sie dazu verwenden, uns dem von uns erstrebten Ideal näher zu
bringen oder aber einmalige, kostbare Augenblicke in der Erinnerung aufs neue zu
erleben. Bei Anhören von Musik sollten wir das Beste und Schönste in uns
wachrufen; sie ist wie der Wind, der die Segel unseres Schiffleins bläht, um es seiner
himmlischen Bestimmung zuzuführen.

Die Konzentration

Es ist wesentlich zu wissen, in welcher Weise man sich konzentrieren soll. Ist man
aufgeregt, so gelingt es nicht, die inneren Kräfte zu ordnen, die Gedanken zu
sammeln, und will man es dennoch erzwingen, so versetzt man den Gehirnzellen
damit einen Schock. Man muss im Gegenteil seine Zellen sehr einfühlsam behan-
deln; sie dürfen nicht ahnen, was man von ihnen verlangen wird. Man beginnt
zunächst damit, sie zu beruhigen; sodann richtet man sie sachte, fast unmerklich,
behutsam auf das Thema aus, das einen beschäftigt und kann darauf des Erfolges
sicher sein. Man geht etappenweise vor, solange, bis sich im Innern eine machtvolle
Ruhe und Ausgeglichenheit einstellt und sämtliche Körperzellen am Denkvorgang
teilnehmen. Dann ist das Denken in eine feste Bahn geleitet und behält sogar in den
folgenden Tagen noch weiterhin dieselbe Richtung ein.

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Meditation, Kontemplation, Einswerdung

Die Meditation ist eine Verstandestätigkeit. Man versucht mit Hilfe des Intellekts
geistige Wahrheiten zu durchdringen und zu erfassen.

Die Kontemplation ist eine Tätigkeit von Herz und Gemüt. Die Seele verweilt bei
einem Bild, einer hohen Eigenschaft oder Tugend und öffnet sich deren Licht und
Schönheit, fühlt sich liebend in sie ein.

Weit über Meditation und innerem Schauen steht die magische Tätigkeit des
Willens, des mit dem Schöpfer sich vereinenden Geistes, um gemeinsam mit Ihm zu
wirken, zu schaffen.

Die Meditation

Meditieren ist wie das Kauen von Speisen. Nimmt man Nahrung in den Mund und
kaut sie, so beginnen die Speicheldrüsen ihre Tätigkeit, und die Zunge nimmt dabei
die fein-ätherischen Wirkstoffe und Energien auf Meditieren ist das Kauen von
Gedanken. Allerdings ist damit gemeint, dass man seine Gedanken auf religiöse,
geistige Dinge lenkt. Die Meditation soll den Menschen in eine höhere Welt
einführen, wo ihm Friede, Ruhe und Glück zuteil werden.

1. Meditation als Möglichkeit, Ersehntes zu erlangen


Man sollte anfangs über wirklichkeitsnahe Dinge meditieren. Der Mensch ist so
geschaffen, dass er von Natur aus nicht in einer abstrakten Welt leben kann. Er muss
sich daher zunächst an dem festhalten, was für ihn sichtbar, greifbar, leicht zu
erreichen und ihm lieb ist. Angenommen, Ihr erlebt die Schönheit oder die Weis-
heit... und sehnt Euch danach, sie zu erlangen. Versucht Euch zu konzentrieren und
vorzustellen, wie Ihr gerne sein möchtet. Versenkt Euch in den Anblick des idealen
Wesens, das Ihr sein möchtet. Ihr erlebt dabei eine fühlbare Steigerung Eures
Selbstvertrauens, Eurer Freude und Kraft, als kostetet Ihr schon im voraus die ge-
wünschte Erneuerung Eures Wesens.
Macht folgende Übung: Stellt Euch zehn, zwanzig Minuten lang vor, was Ihr
wünscht, habe sich bereits erfüllt, seht Euch im Licht, in Gott weilend, wo Ihr Herr-
liches vollbringt. Euer Denken wird auf diese Weise den Weg bereiten und Euch
immer näher zur Verwirklichung des Ersehnten führen.
Wünscht Euch, was Euch beliebt, doch prüft zugleich aufmerksam, welcher Art Eure
Wünsche sind, denn sind sie zu eigennützig und schwingen nicht im Einklang mit der
in der Schöpfung waltenden göttlichen Ordnung, so geraten sie in Widerspruch zu
kosmischen Gesetzen, innerweltlichen Existenzen und Wesenheiten, einem ganzen
System von Schwingungen und Strahlungen, und Ihr bleibt erfolglos. Oder aber Ihr
erreicht Euer Ziel, und es steht nur noch schlimmer um Euch. Unter solchen
Umständen ist es vorzuziehen, dass die Wünsche nicht in Erfüllung gehen, denn

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zumindest bleibt Euch dadurch allerlei Enttäuschung und Unglück erspart, Ihr
kommt heil davon.

2. Die beiden idealsten Meditationsthemen:

a) Ein Werkzeug in Gottes Händen zu sein

Jedes Meditationsthema ist gut zu heißen, sei es die Gesundheit, die Schönheit,
Reichtum, Weisheit, Macht oder Ruhm, aber das allerbeste ist, über Gott selbst zu
meditieren, sich von Seiner Liebe, Seinem Licht, Seiner Kraft durchfluten zu lassen -
einen Augenblick in Seiner Ewigkeit zu weilen... und auf das Ziel hin zu meditieren,
Ihm zu dienen, sich Ihm hinzugeben, sich mit Ihm zu vereinen. Ihr fühlt Euch wie ein
Werkzeug in Seinen Händen und wie Er in Euch denkt, fühlt und durch Euch
hindurch handelt. Ihr überlasst Euch dem Wirken Seiner Weisheit, steht im Dienste
des Lichtes, und das Licht, das alles weiß, wird Euch führen und leiten.

b) Den Himmel auf Erden verwirklichen

Der Mensch lebt aber auch auf der Erde. Er hat einen irdischen Leib, wurde auf die
Erde gesandt. Und welche Aufgabe hat er wohl auf dieser Erde? Jesus sagte: »Möge
es auf Erden wie im Himmel sein«. Das soll heißen, das der Himmel auf die Erde
niederkommen soll aber auf welche Erde? Auf die unserige, auf unseren physischen
Körper! Also heißt es, nachdem man alles erforderliche an spiritueller Arbeit
geleistet hat, um den Gipfel, den Himmel zu erreichen, hinabsteigen, um unten alles
zu ordnen und zu verklären. Oben walten Unsterblichkeit, Licht und Harmonie.
Warum sollte alles, was oben ist, nicht auch unten auf dem Erdenplan gestalt
annehmen?
Der Christuslehre zufolge soll der Himmel in das Erdenleben herabgeführt, das Reich
mit seiner Gerechtigkeit sichtbar werden. Jesus hat für dieses Reich gewirkt, und er
forderte seine Jünger auf, sich ebenfalls dafür einzusetzen: Hienieden sollen wir
dafür tätig sein und zwar bei unserem eigenen Körper beginnen.

Dies sind denn auch die beiden empfehlenswerten Meditationsübungen:


Wie stellt man sich völlig in den Dienst der Gottheit stellt und:
Wie macht man auf Erden die unsägliche Schönheit des Himmels, der oben ist,
sichtbar und greifbar machen kann.
Des Lebens Sinnerfüllung ist in diesen beiden Übungen enthalten. Was sich
außerhalb davon befindet, hat natürlich auch seine Bedeutung, nur eben keine gött-
liche.
Die Kontemplation
Inneres Schauen und sich Hineinversenken in das Wesen der Dinge ist eine Tätigkeit
der Seele. An diesem andächtigen Betrachten ist der ganze Mensch beteiligt. Seine
Seele gibt sich hin, bringt sich dar, geht ein in das Geschaute und verschmilzt mit
ihm.
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Kontemplation ist die höchste Gebetsform. Man erhebt sich betend zu Gott,
betrachtet Ihn in Seiner Herrlichkeit, und im Anschauen dieser Pracht versunken, er-
fährt die Seele eine überwältigende Erweiterung, wird über sich selbst
hinausgehoben. Zugleich erhellt und weitet sich auch das Bewusstsein, man gewinnt
Einblick in das Geheimnis der Schöpfung, umfasst die ganze Welt, das Universum,
fühlt in sich die unendliche Fülle göttlichen Seins. Alle, die solche Verzückung
gekostet, berichten, sie waren der Erde, ihrem begrenzten, physischen Leib
enthoben, eingetaucht in die Seele der Welt, eines Wesens mit ihr... Danach stiegen
sie wieder herab und nahmen aufs neue ihre täglichen Pflichten auf. Einige Minuten,
ein paar Stunden jedoch hatten sie im Unendlichen, in Entzücken und Vereinigung
verbracht.

Die Einswerdung
Des Schülers Arbeit besteht darin, immer inniger mit dem Göttlichen zu
verschmelzen. Die indischen Eingeweihten fassen das Einssein mit dem Höchsten in
dem Ausspruch zusammen: »Ich bin Er«. Anders gesagt, Er allein ist, Ich selbst bin
nicht, ich bin nur ein Abbild, ein Schatten. Tatsächlich leben wir nicht aus als
abgesonderte Einzelwesen, sondern haben teil am All-Einen. Er allein ist und west.
Echtes esoterisches Wissen heißt einsehen, dass wir uns von den Trugbildern,
Illusionen und Schatten zu lösen haben Gott allein ist, wir sind lediglich ein von ihm
ausgestrahlter Gedanke. Wenn wir also sagen: »Ich bin Er«, machen wir uns dadurch
bewusst, das wir nicht außerhalb Gottes leben: wir verbinden uns mit Ihm, nähern
uns Ihm, bis wir eines Tages Ihm gleich geworden sind.

Das Beten
1. Das beste Gebet ist: Gott bitten, Er möge ganz von uns Besitz ergreifen.
Da wir nicht wissen, welches Gottes Pläne für uns sind, müssen wir Ihn darum
fragen, und selbst, wenn sie uns nicht klar verständlich sind, Ihn anflehen: »Mein
Herr und Gott, begreife ich auch Deinen Willen nicht, verfuge dennoch über mich
nach Deinem Wohlgefallen. Treibe mich, auch ohne mein Wissen, blindlings Deinen
Willen zu tun, bediene Dich meiner, nimm mich ganz, mache mich zu Deinem
Werkzeug.«
Es gibt Augenblicke, in denen man nicht begreifen kann, welches der Wille Gottes
ist. Die allgemeine Richtlinie zwar weiß man wohl: Es ist das Gute, die
Uneigennützigkeit, Aufopferung, Liebe, Selbstverleugnung, Güte, Großzügigkeit usw.
Allein, in gewissen Fallen vermag man den Willen Gottes nicht wahrzunehmen; in
solchen Momenten, da es einem an Klarheit und Hellsicht mangelt, sollte man
beten: »Mein Herr und Gott, lasse Deinen Willen geschehen, sollte er auch dem
meinigen widersprechen. Führe mich zu dem Ziel, das Du mir zugedacht.
Euch in seinen Dienst zustellen. Sagt etwa: »Nun habe ich es endlich eingesehen:
Mit meiner niederen Natur ist nichts anzufangen, sie ist stur, zäh, bestechlich, ich
vermag sie nicht zu wandeln. Oh ihr himmlischen Wesen, nehmt sie hinweg, sendet
mir lichteste, vollkommenste Geistkräfte, auf dass sie in mich einziehen, mich leiten

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und lehren und meines Lebens Führung übernehmen! Da Jahrhunderte und Jahrtau-
sende nicht ausreichen, mein niederes Ich umzuwandeln, bändigt und fesselt es,
ersetzt es durch himmlische Wesenheiten, die es unterjochen. Macht, dass ich,
selbst gegen meinen Willen, Eure Pläne durchführe.«
Mit dem Gebet: »Gütiger Vater, nimm meine Persönlichkeit von mir und leite Du
fortan mein Leben« wirkt Ihr nicht so sehr auf das Physische, Euren grobstofflichen
Körper, als vielmehr auf das Zellengedächtnis, die ätherischen Einprägungen:
Festsitzende Gewohnheiten werden durch neue Fähigkeiten und Eigenschaften
ersetzt. Dies ist eines der besten Gebete die es gibt. Die meisten enthalten irgendein
persönliches Ansinnen, eine kleine Berechnung - man versucht den Herrn zu
erweichen - mit diesem Gebet hingegen übergebt Ihr Ihm rückhaltlos Euer ganzes
Leben, Ihr sagt: »Allmächtiger Vater, ich bin bereit zu sterben. Du magst mein Leben
zu Dir nehmen, mich auslöschen, nur sende mir lichtstarke Helfer, die das Niedere
aus mir verbannen.«
Ihr sagt, dass Ihr betet und meditiert und trotzdem kein Ergebnis erzielt. Hier eine
sehr einfache aber wirksame Anleitung, um mit dem Herrn Verbindung aufzu-
nehmen. Wenn Ihr Euch zum Gebet sammelt, stellt Euch vor, Unzählige in der
ganzen Welt wenden sich gleich Euch im selben Augenblick ebenfalls betend an
Gott. Schließt Euch in Gedanken ihnen an, um gemeinsam mit ihnen zu beten. So
ertönt Eure Stimme nicht mehr vereinzelt in der Wüste des Daseins, sondern Ihr
fleht den Himmel mit Tausenden anderer lichtreicher Wesen an. Ein solches Gebet
findet stets Erhörung, weil es von vielen zugleich gesprochen wird, und Ihr habt
ebenfalls Segen davon.
Nur weil Ihr beim Beten allein steht, erreicht es das angestrebte Ziel nicht und
kommt Euch zurück. Das Geheimnis liegt darin, sich an alle Betenden anzuschließen;
denn jeden Augenblick sind irgendwo in der Welt Menschen andächtig in Gebet
versunken.

Alle Macht liegt im schöpferischen Denken


Ein wahrer Schüler ist davon überzeugt, dass Gedanken reale Wirklichkeit sind und
alle Macht im Denken liegt. Dies wissend, verfügt er, selbst in den ungünstigsten
Lebenslagen, in denen andere unglücklich, niedergeschlagen oder wütend sind, weil
sie sich in ihrem Handeln beeinträchtigt wähnen, frei über seine Denkkraft. Er lasst
keinen einzigen Augenblick ungenutzt vorübergehen, niemand vermag ihn
einzuschränken, er ist frei, steht über allem - ist jederzeit schöpferisch.
Wer nicht gewohnt ist, sein Denken einzusetzen, beklagt sich dauernd, dass ihm
etwas fehle, er unterdrückt sei und in Ketten liege. Er findet stets einen Grund un-
glücklich zu sein, weil ihm die Tatsache nicht bewusst ist, dass Gott den Menschen
im Mentalbereich mit bedeutenden Möglichkeiten ausstattete. Von dem Tage an, da
er jedwede Lebensumstände dazu verwendet, sich in Gedanken zu den Gipfelhöhen
des Geistes zu schwingen, wird er unanfechtbar über allem schweben.

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