Sie sind auf Seite 1von 34

Contents

Titelbild
Kapitel 1: Gezielte Landing Pages! Warum?
Kapitel 2: Warum ist E-Mail-Marketing so effektiv?
Kapitel 3: Wann lohnt es sich auf E-Mail-Marketing zu setzen?
Kapitel 4: Los geht's mit dem E-Mail-Marketing
Kapitel 5: Die häufigsten Fehler der Newsletter Versender
Kapitel 6: Ein E-Mail-Marketingplan - muss das sein?
Kapitel 7: Gibt es ein gutes und kostengünstiges Newsletter-Tool?
Kapitel 8: Rechtliche Stolpersteine - Das müssen Sie beachten!
Crash-Kurs E-Mail-Marketing:
Warum E-Mail-Marketing 5x effektiver als
Social Media & Co. ist
Wenn Sie erfolgreich E-Mail-Marketing betreiben möchten, dann müssen Sie gewissermaßen bereits
einen Schritt vorher beginnen: Bei Ihrer Landing Page, d.h. der Internetseite, auf der sich jemand in
Ihren E-Mail-Verteiler einträgt.

Genau an diesem Punkt werden wir in diesem E-Book daher im nächsten Kapitel kurz beginnen. Da
dies jedoch ein Thema für sich ist, verweisen wir an dieser Stelle auf unser spezielles E-Book zur
Erstellung von Landing Pages, das Sie sich hier bei Amazon kaufen können.

E-Mail-Marketing betreiben Sie nicht "einfach so" und auch nicht "mal eben so nebenher". E-Mail-
Marketing ist ein Prozess, der kontinuierliche Arbeit und anhaltendes Feintuning erfordert.

Wenn Sie das Fundament – Ihre Landing Page – korrekt legen, dann werden Sie erstaunt sein, welche
Resultate Sie mit E-Mail-Marketing erzielen können, ja welchen Wert die E-Mail-Adresse eines
Besuchers / Interessenten / Kunden hat.

Mit E-Mail-Marketing haben Sie die Chance "einfache" Besucher Ihres Internetauftritts wieder und
wieder zu kontaktieren. Normalerweise sind 90-95% der Besucher Ihres Internetauftritts nach Ihrem
Besuch unwiederbringlich weg. Sie haben keine Chance häufigeren Kontakt herzustellen – Sie wissen
ja, man sagt 5-12 Kontakte sind nötig, damit sich jemand zu einem Kauf entschließt. Unmöglich mit
"nur" einem "einfachen" Internetauftritt.

Außerdem können Sie wunderbar automatisiert Vertrauen aufbauen, Vertrauen stärken, Ihr Branding
stärken, Ihren Expertenstatus festigen usw. – alles Faktoren, die letztlich zu Kaufabschlüssen und
stabileren Kundenbeziehungen führen.

Und nicht zu vergessen: Je größer Ihre E-Mail-Liste wird, desto unabhängiger machen Sie sich von
externen Traffic-Quellen. Sie kontrollieren Ihren Traffic selbst! Sie können Traffic auf Knopfdruck
generieren – nämlich immer dann, wenn Sie eine E-Mail herausschicken!

Wir wünschen Ihnen viele gute Erkenntnisse in Sachen E-Mail-Marketing und nicht nur das: Wir
wünschen Ihnen vor allem viel Erfolg mit Ihrem E-Mail-Marketing selbst!

Mehr von uns, auch in audio-visueller Form, hören und sehen Sie hier in einer kostenfreien
Videoserie.
Ihr Dejan Novakovic und Gordon Kuckluck
Kapitel 1: Gezielte Landing Pages! Warum?
Landing Pages! Klar, gehört haben wir alle schon davon. Doch wissen wir auch wirklich welcher
Nutzen von diesen Seiten ausgeht? Und haben wir überhaupt eine Vorstellung, warum wir in der
heutigen Zeit nicht mehr auf gezielte Landing Pages verzichten können und sollten? Antworten
müssen also her.

Landing Pages als ewiges Mysterium?


Heute wissen wir, dass nicht die Besucher, sondern die Conversions zählen. Und mit einer
verkaufsoptimierten Landing Page lässt sich einiges mehr erreichen. Mit einer gut strukturierten und
gepflegten AdWords-Kampagne können natürlich zahlreiche Besucher auf die Website gebracht
werden.
Nach dem Klick, muss aber die Zielseite ihre Arbeit leisten und den Besucher auf der Website halten
und diesen auch zu einer Handlung animieren. Landing Pages sind also wichtig. Und manchmal
merken wir schon gar nicht mehr, dass wir auf einer sind. Landing Pages sind dazu da, um einen
schnellen Überblick über ein bestimmtes Angebot zu bekommen.
Hier spielt nur ein Thema die Hauptrolle. Es gibt keine Ablenkungen durch andere Themen und auch
viele Klicks sind nicht notwendig, um die benötigten Informationen zu bekommen. Es wird alles
schön und übersichtlich präsentiert. Denn das ist auch die Aufgabe einer Landing Page. Gegenüber
einer herkömmlichen Website wird hier einfach fokussiert. Genau genommen fokussieren wir uns auf
die wesentlichen Faktoren, um das Ziel zu erreichen.
Aber auch erforderliche Vorbereitungen einer Handlung können über eine Landing Page besser
verkauft oder dargestellt werden. Eine Landing Page sollte immer eine Brücke zwischen der Anzeige
und der Produktdetailseite in einem Shop, einem Anfrageformular, Registrierung oder Download
sein. Also eine Brücke zu Ihrem eigentlichen Ziel!

Kommunikation ist wichtig


Auch bei Landing Pages ist die Kommunikation einfach wichtig. Aber es muss eben auch die richtige
Kommunikation sein. Mit allgemeinen Informationen über ein Produkt oder eine Dienstleistung wird
sich ein Besucher nur schwer zu einem Kunden verwandeln lassen. Dieses Vorhaben gestaltet sich
meist schwieriger. Vor allem nach einem Klick auf eine Anzeige sind die Fokussierung und gezielte
Kommunikation sehr wichtig. Es muss Vertrauen aufgebaut werden. Wie auch sonst im Leben.
Interesse oder Verlangen geweckt und Überzeugungsarbeit geleistet werden. Entsprechend sollte alles
so aufgebaut sein, das sich jedes Attribut am richtigen Platz findet. Ein langes Suchen sollte dem
Besucher auf jeden Fall erspart bleiben. Auf einer Produktdetailseite in einem Shop, einem
Anfrageformular oder anderen Schlüsselbereichen einer Website gelingt dies nur sehr selten.
Hingegen werden die Landing Pages genau nach den besonderen Bedürfnissen der Besucher
konzipiert.

Effektiv und konsequent den Traffic nutzen


Jede Kampagne hat auch immer ein Ziel. Diese soll natürlich der Besucher erreichen. Das kann der
Kauf in einem Shop, die Anmeldung für ein Portal, der Download einer Testversion oder etwas
anderes sein. Manchmal besteht das Ziele eben auch aus einer Kombination aus mehreren Dingen.
Durch eine Landing Page werden die primären und auch sekundären Ziele in den Vordergrund
gestellt. So lassen sich alle erforderlichen Informationen präsentieren und das Überflüssige wird
entfernt.
Damit der Besucher sich auch angesprochen fühlt, müssen natürlich auch Design und
Benutzerfreundlichkeit der Landing Page beachtet werden. Dabei darf nicht nur ein Besuchertyp
angesprochen werden. Und es darf auch niemand ausgeschlossen werden.
Weiterhin muss bei der Erstellung der Landing Page auch beachtet werden, dass die Besucher in
unterschiedlichen Phasen auf dem Weg zur Conversion sind. Und auch die unterschiedlichen Geräte
(wie Tablets oder Smartphones) müssen berücksichtigt werden. Dynamisch angepasste Landing
Pages sind wichtig und sollten auch den Inhalten genügend Spielraum geben. Der Besucher muss
direkt nach dem ersten Klick das Gefühl haben, dass er hier genau richtig ist und nicht weiter suchen
muss.
Gezielte Landing Pages sind also heute ein Instrument, auf das man nicht verzichten kann und auch
nicht verzichten sollte. Wer erfolgreich im Internet sein möchte, muss auf diese Form der Werbung
setzen. Dabei ist aber nicht jede Landing Page auch immer eine gute Landing Page... Viele weitere,
detailliertere Infos erhalten Sie in unserem speziellen E-Book zum Thema Landing Pages hier.
Hier eine Beispiel Landing Page:

Hier eine Beispiel Landing Page für unsere Webinare. Auch hier ist das Prinzip das Gleiche.
Besucher hinterlassen ihre E-Mail, erhalten weitere Infos zum Webinar und in Zukunft weitere
Angebote per Newsletter zugeschickt!http://http://lead-motor.com/online-schulung
Kapitel 2: Warum ist E-Mail-Marketing so
effektiv?

Es kommt schon oft vor, dass sich Werbetreibende über den ausbleibenden Erfolg wundern.
Dies hat aber meist den Hintergrund, dass in diesem Fall einfach nur ein einziger Kanal für die
Marketingkampagnen genutzt werden.

Multi-Channel-Marketing ist aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Die Markenbotschaften
können auf unterschiedliche Wege an den Kunden gebracht werden. Ob nun Social Media, Blogs, E-
Mails oder auch Infografiken.
Apropos E-Mail: 75 Prozent alle Social-Media-Nutzer kommunizieren am liebsten mit Unternehmen
via E-Mail.

Das E-Mail-Marketing als Vorbote


Auch wenn man es dem E-Mail-Marketing nicht ansehen mag, aber es hat schon einige Jahre auf dem
Buckel und gilt auch als älteste Variante im Online-Marketing.
Auch heute ist die E-Mail, trotz der modernen Technik, einfach unverzichtbar.
Mit Hilfe des E-Mail-Marketings können themenrelevante Verteiler und Listen aufgebaut werden.
Und diese lassen sich dann auch noch vielseitig einsetzen. Dabei ist der Newsletter aber nur eine
Möglichkeit.
Das E-Mail-Marketing ist vor allem im Bereich Sales und Brand Building immer noch beliebt. Selbst
20 Jahre nach dem Start des Internets wird die E-Mail auf diese Weise noch für Marketing-Zwecke
genutzt.
Wer sich mit dem E-Mail-Marketing ein wenig auseinandersetzt, wird sehr schnell merken, dass es
hier einige Eigenarten und auch Stolperfallen gibt. Und gerade diese Stolperfallen können auch sehr
schnell zu großen Problemen werden.
Das E-Mail-Marketing ist kein Mittel, das gegen alle Krankheiten hilft und „einfach mal so“
eingesetzt werden könnte. Um eine möglichst große Reichweite generieren zu können, müssen sich im
Vorfeld einige Gedanken gemacht werden. Dabei sollten auch die Fehler, die passieren können,
bedacht werden. Die typischen Fehler beim E-Mail-Marketing sind nicht immer leicht zu erkennen.
Wer sie aber erst einmal weiß und auch umgeht, kann sich eine Menge Ärger ersparen. Darüber
hinaus werden, ohne diese Fehler, die eigenen Kampagnen auch viel effektiver.

Ein Hoch auf das E-Mail-Marketing


Auch in den Zeiten der sozialen Netzwerke ist das E-Mail-Marketing immer noch eine sehr sinnvolle
Maßnahme, um auf sich aufmerksam zu machen. Es bedarf nur einer richtigen Strategie, damit die
passende Zielgruppe nicht nur einmalig erreicht werden kann.
Richtig strategisch konzipiert, kann die Zielgruppe mit dem E-Mail-Marketing dauerhaft gebunden
werden! Um dies zu erreichen, müssen den Usern Vorteile und Mehrwerte geboten werden. Und
diese müssen sich von der Konkurrenz unterscheiden.
Aber hochwertiger Inhalt ist nicht alles. Auch die Verpackung muss ansprechend sein. Wie auch sonst
im Leben.
Das bedeutet, im E-Mail-Marketing müssen Sie die User so von sich überzeugen, dass diese bereit
sind dauerhaft Ihre Mails zu empfangen, zu lesen und darauf zu reagieren. Eine so entstehende
„Community“ sollte entsprechend auch als Multiplikator genutzt werden. So kann unter anderem die
eigene Reichweite wachsen.

Überzeugende Vorteile
Das E-Mail-Marketing ist auch heute noch ein sehr kosteneffizientes Marketing-Werkzeug. Sie können
das E-Mail-Marketing beispielsweise nutzen um Personen ohne ein Kaufinteresse zu potenziellen
Interessenten zu verwandeln. Und diesen Interessenten, können Sie dann sehr schnell zu Kunden
machen. Aus Einzelkäufern werden dann Menschen, die regelmäßig einkaufen. Es gibt schier
unendlich viele Möglichkeiten.
Die folgenden Vorteile des E -Mail-Marketing werden auch die letzten Zweifler überzeugen:

1. 1. Der Popularitätsfaktor

E-Mail-Marketing ist einfach populär. Nicht umsonst ist das E-Mail-Marketing das populärste
Kommunikationsmittel der Geschäftswelt. Im Internet ist die E-Mail die meist genutzte
Technologie. Dementsprechend werden auch die Ausgaben für das E-Mail-Marketing immer
weiter erhöht.

1. 2. Der Zeit- und Kostenfaktor

Wer werben oder auf sich aufmerksam machen will, muss natürlich immer auch die Kosten im
Auge behalten. Beim E-Mail-Marketing fallen keine Print-, Porto- oder andere Kosten an. Die
Kosten für so ein herkömmliches Direct-Mailing liegen zwischen 1 und 10 Euro pro
Empfänger. Hinzu kommen auch die langen Produktionszeiten. Wer hingegen auf das E-Mail-
Marketing als Werbemittel setzt, kommt pro Empfänger auf einen Betrag von wenigen Cents.
Darüber hinaus ist eine komplette Umsetzung innerhalb von wenigen Stunden möglich.
Entsprechend ist im Gegensatz zum Direct-Mailing der Return-On-Investment bis zu 40-mal
größer!
1. 3. Der Kontaktfaktor

Der Kundenkontakt wird auf diese Weise vereinfacht. Möglich ist dies vor allem durch die
flexible Umsetzung. Es kommt zu einem Erinnerungswert bei Ihrer Werbung. Auf diese Weise
kann, im Gegensatz zu anderen oder einmaligen Kampagnen, der Lead / Interessent zum Kunden
werden. Die Kundenbindung wird durch das E-Mail-Marketing dann wiederum noch
unterstützt.

1. 4. Der Verkaufszahlenfaktor

Wird die E-Mail-Kampagne professionell durchgeführt, liegt die Response-Rate bei


durchschnittlich etwa 5-15 Prozent. Es kommt zu Response Raten auf durch im Opt-in
Verfahren gewonnene Kontakte, die dann bis 50-mal höher sein können, als jene einer
klassischen Banner-Werbung. Und 5-mal höher, als die einer konventionellen Direktwerbung.

1. 5. Der sofortige Resultatfaktor

Beim E-Mail-Marketing können natürlich auch gleich die Resultate gesehen und erkannt
werden. Denn innerhalb weniger Minuten können die ersten Reaktionen auf das Werbemittel
gemessen werden. Denn 80% der Reaktionen auf eine E-Mail-Kampagne werden in den ersten
drei Tagen erzielt. Bei einer konventionellen Direktwerbung kann es schon mal mehrere
Wochen dauern und die genaue Zuordnung fällt (teils deutlich) schwerer.

1. 6. Der messbare Resultatfaktor

Mit umfangreichen Auswertungen sind E-Mail-Kampagnen messbar. Mit Hilfe von einfachen
Tests kann beispielsweise herausgefunden werden, welches Werbemittel den größten Erfolg
erzielt hat. Mit Hilfe dieser Erkenntnisse kann dann die nächste E-Mail-Kampgange
entsprechend gestaltet oder verbessert werden.

1. 7. Der Ansprache-Faktor

Mit Hilfe der E-Mail können Sie mit Hilfe eines Werbemittels eine Nachricht korrekt
personalisieren. Durch eine zielgruppengerechte Selektion und eine differenzierte
Werbemittelgestaltung, kann innerhalb der E-Mail-Kampagne das Angebot auf die Bedürfnisse
des Empfängers zugeschnitten werden.
Sie haben beim E-Mail-Marketing also viele verschiedene Möglichkeiten, die Sie für Ihre Zwecke
nutzen können.
Es liegt also an Ihnen, was Sie aus diesen Möglichkeiten machen.
Kapitel 3: Wann lohnt es sich auf E-Mail-
Marketing zu setzen?

Im letzten Kapitel haben Sie gelesen, welche Vorteile Ihnen das E-Mail-Marketing bringt. So
viele Vorteile das E-Mail-Marketing auch hat, so facettenreich kann es auch eingesetzt
werden. Auch wenn in der heutigen Zeit viele der Meinung sind, dass das E-Mail-Marketing
eigentlich schon tot ist. Aber Totgeglaubte leben bekanntlich länger.

So ist es auch mit dem E-Mail-Marketing. Man sollte dieses Marketing-Instrument nicht voreilig
abschreiben, sondern viel lieber nutzen. Es kann sich mehr als lohnen.
Wann Sie das E-Mail-Marketing aber nun einsetzen, bleibt ganz allein Ihnen überlassen.
Schlussendlich eignet sich diese Form der Werbung für alle Bereiche und Branchen. Sie können das
E-Mail-Marketing auch mit verschiedenen anderen Optionen kombinieren. Sie müssen also nicht nur
auf eine Strategie setzen.
Wenn Sie jetzt immer noch zweifeln sollten, ob das E-Mail-Marketing das Richtige für Sie ist,
werden Ihnen sicherlich die folgenden Gründe weiterhelfen!

Jeder hat eine E-Mail-Adresse!


E-Mails werden heute nicht nur von Unternehmen und Agenturen genutzt, um zuverlässig erreichbar zu
sein. Auch Privatpersonen verfügen, in der Regel, über mindestens eine E-Mail-Adresse. Wie bereist
erwähnt gehört die E-Mal zu den meist genutzten Diensten im Internet. Und das sogar noch vor
Facebook und Co. Darüber hinaus steigt die Registrierungen/Anmeldungen weiterer E-Mail-Adressen
weltweit immer mehr an.

Über E-Mail ist es persönlicher!


Mit Hilfe einer E-Mail kann der Empfänger persönlicher erreicht werden. Dies ist gegenüber
Facebook und anderen Plattformen, auf denen Anzeigen oder Ähnliches geschaltet werden können, ein
großer Vorteil. Mit Hilfe einer E-Mail ist es persönlich und eben nicht in einer Gemeinschaft. Durch
die Interaktionsmöglichkeit via Link oder Reply-Funktion kann der User wählen, ob er darauf
eingehen möchte oder nicht.
Eine E-Mail kann immer und überall abgerufen werden!
Für eine E-Mail braucht man keinen reellen Briefkasten oder Ähnliches. Sie kann einfach mobil und
auf fast jedem Gerät mit Internetanschluss abgerufen werden. Heute rufen wir E-Mails nicht nur im
Büro oder am heimischen PC ab, sondern auch mit Hilfe von Tablets und Smartphones lassen sich die
Nachrichten lesen. Es geht einfach und schnell!

Das E-Mail-Marketing ist kostengünstig!


Das E-Mail-Marketing ist als Marketing-Instrument effektiv und kostengünstig. Mit Hilfe von
speziellen Softwares für das E-Mail-Marketing ist das Arbeiten schnell und effektiv. Wir kommen da
etwas später noch ein wenig genauer drauf.

Schnelle Analyse und Start von Kampagnen!


Bei einer E-Mail muss weder auf Geschäfts-Öffnungszeiten geachtet werden, noch sind Hilfsmittel
wie Papier oder Stift notwendig. Eine entsprechende Kampagne für das E-Mail-Marketing kann auch
mal kurzfristig gestaltet und realisiert werden. Aber auch ein zeitgesteuerter Start ist möglich.
Darüber hinaus kann natürlich auch das Design der E-Mail oder des Newsletters immer flexibel und
ansprechend gestaltet werden.
Das E-Mail-Marketing ist also ein wertvolles Instrument, das Sie einsetzen können, wann und wo Sie
wollen.
Sind jetzt alle Zweifel beseitigt? Gut, dann können wir uns an die Arbeit machen. Denn im nächsten
Kapitel geht es darum, wie Sie das E-Mail-Marketing effektiv umsetzen können.
Kapitel 4: Los geht's mit dem E-Mail-
Marketing
Wir sind uns also einig, dass wir auf das E-Mail-Marketing nicht verzichten können und auch
nicht wollen. Dann sollten wir uns nun einmal dem Thema widmen, was die wichtigsten Faktoren
eines erfolgreichen E-Mail-Marketing sind und welche Fehler wir unbedingt vermeiden
müssen.

Bevor wir mit dem E-Mail-Marketing starten, müssen wir uns einer Tatsache stellen: Um wirkliche
Mehrwerte schaffen zu können und eine dauerhafte und profitable Kundenbeziehung aufzubauen,
müssen Sie die Bedürfnisse Ihrer Kunden kennen.
Ein ganz wichtiger Punkt im E-Mail-Marketing ist die konsequente Individualisierung &
Personalisierung des Kundendialogs. Wir müssen uns heute vielen verschiedenen Märkten stellen, die
zudem auch noch alle zerteilt sind. Entsprechend werden auch die Zielgruppen nicht nur kleiner,
sondern vor allem spezieller.
Durch Social Media wird dies auch noch alles unterstützt. Es gibt heute für jedes Spezialinteresse
soziale Netzwerke, Foren, Communities und ganze Shops. Die hochdifferenzierten Interessengruppen
nehmen entsprechend immer mehr im Internet nur noch Botschaften wahr, die für sie auch wirklich
relevant sind.
Genau diese Tatsache ist für das E-Mail-Marketing einerseits schwierig, aber eben auch andererseits
eine unschätzbare Option! Denn das E-Mail-Marketing ist eben nun mal individualisiert, also
prädestiniert um hier wunderbar greifen zu können.
Durch die Individualisierung der Werbebotschaft kann die Möglichkeit geschaffen werden, jedem
einzelnen Kunden zum richtigen Zeitpunkt ein Angebot zu unterbreiten. Es handelt sich hierbei um
eine zukunftsweisende Form des Dialogmarketings, die den Empfänger gezielt in das Zentrum der
übermittelten Botschaft setzt, um auf diese Weise Erfolg zu erzielen.
So viel zur Theorie. Kommen wir nun zur Praxis und den ersten Schritten im E-Mail-Marketing.
Damit Sie erfolgreich mit Ihrem E-Mail-Marketing sein können, müssen Sie erst einmal eine klare
Zieldefinition haben. Diese findet sich in einer langfristigen, verzahnten und ganzeinheitlichen
Marketing-Strategie. Folgende Fragen müssen Sie sich stellen:

• Was genau sind meine Zielgruppen bzw. wer ist in meinen Zielgruppen?
• Dient die Kampagne der kurzfristigen Verkaufssteigerung oder sollen neue Interessenten
gewonnen und dauerhafte Kundenbeziehungen aufgebaut werden?

Denken Sie immer daran: Das E-Mail-Marketing kann das ganze Potenzial immer nur dann entfalten,
wenn es auch sinnvoll in den Marketing-Mix des Unternehmens integriert wurde! E-Mail-Marketing
darf nicht „nur so nebenbei“ laufen! Und es sollte auch kein Lückenbüßer sein!

Die Informationsflut berücksichtigen


Wir befinden uns in einem Zeitalter der massiven Informationsüberflutung. Und die Bereitschaft der
Kunden, dann noch eine Mail zu lesen, ist mehr als wertvoll.
Tools zur Adressgenerierung, die auch funktionieren, sind beispielsweise Online-Verlosungen. Bei
diesen Aktionen geben viele Teilnehmer ihr Einverständnis für den Erhalt eines Newsletters, auch
wenn sie dies vorher noch nicht getan haben.
Damit eine individualisierte und damit langfristig erfolgreiche Kommunikation erreicht werden kann,
müssen die Adressen anschließend noch qualifiziert werden. Dies kann mit Umfragen oder auch
Klickanalysen geschehen. Auf diese Weise bekommen Sie detailliertere Kundenprofile. Und mit
diesen sind dann auch individuellere Angebote möglich.
Machen Sie aber nicht den Fehler hochwertiges Design und professionell getextete Inhalte für Luxus
zu halten, den Sie nicht brauchen. Auf der einen Seite kann eine CI-konforme (also zu Ihrer Corporate
Identity passende), zielgruppengerechte und übersichtliche Gestaltung Ihrer Mailings Qualität
signalisieren und darüber hinaus findet sich auch ein Wiedererkennungswert, der für die Empfänger
immer wichtiger wird.
Darüber hinaus haben Sie mit dem Medium E-Mail auch noch die Option, für jede Teilzielgruppe ein
individuelles Design und maßgeschneiderte Inhalte zu erstellen. Bereits jetzt haben viele
Versandhändler damit großen Erfolg. Sie setzen auf designte Newsletter für männliche und weibliche
oder junge und ältere Abonnenten. Auf diese Weise lassen sich auch die Öffnungs- und Klickraten
signifikant steigern.
Wer nach dieser Methode arbeitet, muss aber auch die Inhalte und Angebote speziell auf die
verschiedenen Zielgruppen und ihre individuellen Interessen abstimmen.

Auf die Individualisierung kommt es an


Kling erst einmal ganz toll. Nun werden Sie sich aber sicher fragen, wie Sie dies umsetzen sollen?
Keine Panik, hier kommen die Antworten.

Es geht alles um den Kundendialog!


Der E-Mail-Newsletter ist mehr als nur die Möglichkeit, mit dem Kunden die Kommunikation
herzustellen und diese auch zu sichern. Erfahren Sie doch einfach mehr über Ihre Kunden. Wie das
geht? Ganz einfach! Geben Sie dem Kunden bereits bei der Newsletter-Anmeldung Themen- und
Interessengebiete zur Auswahl. So können die Abonnenten beispielsweise wählen, welche Angebote
und News sie erhalten wollen. Auch der Versandzyklus kann auf diese Weise bestimmt werden.

Incentives / Freebies nutzen!


Eine Belohnung oder exklusive Vorteile bekommt jeder von uns gerne. Nutzen Sie diese Tatsache
auch aktiv für Ihren Kundendialog. Incentives oder Freebies (besondere Anreize & Geschenke)
steigern die Relevanz des Newsletters und haben zudem auch noch hervorragende Responseraten.
Und Sie müssen Ihren Kunden noch nicht einmal viel anbieten. Versuchen Sie es mit einer
vergünstigten Mitgliedschaft, Sondernachlässe, Gutscheinen oder einer Verlosung. Durch die gezielte
Kundenansprache können Sie ganz schnell aus einem Interessenten einen aktiven Kunden bzw.
Besteller machen. Und genau dies ist doch das Ziel, oder?
Tipp: Achten Sie bei den E-Book-Covern auf eine leserliche Schrift und ein guten und auffälliges
Design.
Kapitel 5: Die häufigsten Fehler der
Newsletter-Versender

Bevor Sie sich nun aber selbst in das Vorhaben E-Mail-Marketing stürzen und den ersten
Newsletter aufsetzen und designen, sollten Sie sich auf jeden Fall noch das folgende Kapitel
durchlesen. Natürlich ist das E-Mail-Marketing eine tolle Sache und mittlerweile setzt auch
jedes zweite Unternehmen auf diese Möglichkeit, Kunden an sich zu binden oder Verkäufe zu
generieren.

Dennoch gibt es auch beim E-Mail-Marketing Fehler, die unbedingt vermieden werden sollten. Die
nun folgenden Fehler finden immer noch ihre „Abnehmer“. Und entsprechend wird der Effekt des E-
Mail-Marketings auf diese Weise gemindert. Damit es Ihnen aber nicht so ergeht, sollten Sie die
folgenden Fehler auf jeden Fall vermeiden.

Fehler Nummer eins: Der Newsletter ist nicht personalisiert oder individualisiert!
Wir haben ja bisher in diesem E-Book gelernt, dass es wichtig ist einen persönlichen und auch
individuellen Newsletter zu verschicken. Dies wird aber leider nicht von allen Unternehmen
umgesetzt. Soll Ihr E-Mail-Marketing erfolgreich sein, dann müssen Sie den Leser auch persönlich
und vor allem direkt ansprechen.
Ob Sie den Empfänger nun mit Namen in der Mail ansprechen oder nicht – Hauptsache Sie sprechen
ihn direkt an! Statt „Man sollte bedenken, dass...“ also lieber „Bedenken Sie immer, dass...“.

Fehler Nummer zwei: Die Betreffzeile wird nicht optimal genutzt!


Bevor eine E-Mail überhaupt geöffnet wird, ist der Betreff sichtbar. Ist dieser dann nicht
ansprechend, wird die Mail wahrscheinlich ungelesen gelöscht. Also: Nutzen Sie die Betreffzeile auf
jeden Fall so, dass der Leser sich animiert fühlt, die gesamte Mail zu lesen.

Fehler Nummer drei: Im Newsletter finden sich nur Produktwerbungen!


Der Inhalt des Newsletters ist wichtig, keine Frage! Aber nur Produktinformationen kommen bei den
meisten Lesern nicht an. Mehrwert ist gefragt. Verschönern Sie Ihren Newsletter mit Tipps oder
Buchvorstellungen. Auch eine kleine Anekdote oder Geschichte kommt gut an, sofern dies zum
Produkt oder der Dienstleistung passt. Kreativität ist gefragt.

Fehler Nummer vier: Eine kryptische Absenderadresse!


Nicht nur die Betreffzeile, sondern auch das Absenderfeld ist sehr wichtig. Denn wer eine E-Mail
öffnet, schaut natürlich auch erst einmal auf den Absender. Schließlich wird heute schon lange nicht
mehr jede E-Mail geöffnet. Sie müssen für das Versenden der E-Mails also eine aussagekräftige E-
Mail-Adresse haben. Diese sollte dann aber auch zu Ihrem Unternehmen passen und vor allem sollte
diese Adresse wirklich existieren. Antwortet jemand auf die Mail, dann sollte die Antwort also auch
bei Ihnen ankommen.

Fehler Nummer fünf: Wo ist denn das Anmeldeformular?


Sie wollen einen Newsletter anbieten? Prima! Dann aber auch bitte auf das Anmeldeformular achten.
Wer sich für Ihren Newsletter anmelden möchte, sollte sich nicht durch Ihren Website-Dschungel
quälen müssen.
Bewerben Sie Ihren Newsletter direkt und auffällig auf der Website. Am besten direkt auf der
Startseite. Natürlich können Sie sich auch für einen extra Hinweis in der Navigation entscheiden. Der
Besucher muss schnell die Möglichkeit haben, sich für Ihren Newsletter anzumelden.
Verschenken Sie diese Option, verschenken Sie möglicherweise auch eine Menge neuer Interessenten
und damit letztlich Kunden!

Fehler Nummer sechs: Die Gestaltung lässt zu wünschen übrig!


Auch beim E-Mail-Marketing spielt die visuelle Erscheinung eine sehr wichtige Rolle. Der
Newsletter sollte in Format und Design einfach attraktiv wirken. Wichtig ist vor allem eine
übersichtliche Gestaltung. Wichtig sind zudem auch Navigation und Usability, so wie eben auch auf
der Website. Darüber hinaus sollte der Newsletter immer im Text- und auch im HTML-Format
angeboten werden.

Fehler Nummer sieben: Wo ist die Handlungsaufforderung?


Warum entscheiden wir uns für das E-Mail-Marketing? Klar, wir wollen etwas verkaufen! Deshalb
darf eine solche Aufforderung auch nicht in Ihrem Newsletter fehlen. Die Produktwerbung im
Newsletter sollte mit den Angeboten auf der Website oder Ihrem Web-Shop verlinkt werden.
Bekommen die Kunden nämlich beim Lesen des Newsletters Lust auf ihre Produkte, können diese
auch gleich angeklickt und dann über Ihre Seite oder Ihren Shop gekauft werden.
Beispiel: Verwenden Sie auffallende Grafiken in Ihrem Newsletter, die die Handlungsaufforderungen
bereits enthalten.
Wenn Sie also diese sieben Fehler möglichst vermeiden, können Sie mit Ihrem E-Mail-Marketing
einen sehr großen Erfolg haben.
Die Strategie bei diesem Vorhaben ist also wichtig und auch entscheidend. Aber wie sieht es denn
eigentlich mit einem E-Mail-Marketingplan aus? Muss dieser auch sein? Genau diesem Thema
widmen wir uns im kommenden Kapitel!
Kapitel 6: Ein E-Mail-Marketingplan - muss
das sein?

Es klingt auch alles ein wenig verlockend: Es muss einfach nur eine E-Mail geschrieben werden
und schon rennen die Kunden Ihnen die Bude ein.

Doch leider ist das (natürlich) nicht so.


Auch beim E-Mail-Marketing geht eine sorgfältige Planung über alles. Wer etwas Wichtiges
vollbringen möchte, muss sich entsprechend vorbereiten.
Damit das E-Mail-Marketing entsprechend gut funktioniert und auch Ihre Kampagne ein Erfolg wird,
muss zuallererst die Zielgruppe identifiziert werden. Auf diese Weise können den Kunden die
spezifischen Angebote näher gebracht werden. Aber auch die Konkurrenz muss gefunden werden.
All diese Punkte sollten in einem E-Mail-Marketingplan festgehalten werden. Somit ist die Frage
dieses Kapitels auch schon beantwortet. Ja, ein E-Mail-Marketingplan muss her.
Zumindest wäre es besser.
Nicht um den Überblick zu behalten, sondern vor allem um Erfolge einfach schneller nachvollziehen
zu können.
Wie erstellen Sie denn jetzt so einen E-Mail-Marketingplan?

Warum das Ganze?


Warum entscheiden Sie sich für das E-Mail-Marketing? Wollen Sie die Präsenz Ihres Unternehmens
in den sozialen Netzwerken verbessern? Oder wollen Sie doch lieber Ihre Verkaufszahlen
verbessern? Oder haben Sie ein ganz anderes Ziel?
Unabhängig davon, was exakt Sie erreichen möchten: Das E-Mail-Marketing kann Ihnen auf jeden
Fall helfen. Sie können mit einer E-Mail-Kampagne nicht nur höhere Umsätze, sondern auch
Kundenbindungen oder gar verschiedene Verkaufsmöglichkeiten erschaffen. Dabei spiel es auch keine
Rolle, ob Sie nun ein großes oder kleines Unternehmen haben.

Die Ziele müssen realistisch sein


Was auch immer Sie als Ziel verfolgen – bleiben Sie realistisch!
Es ist nicht schwer, sich Ziele zu setzen. Sondern die Gefahr liegt viel mehr in der Tatsache, dass wir
dazu neigen, uns Ziele zu setzen, die nur schwer zu erreichen oder komplett unrealistisch sind.
Aber auch hier kann man mit kleinen Mitteln eine Menge bewirken. Einfach mit kleinen Zielen
beginnen. Wurden diese dann erreicht, können die Ziele auch immer weiter gesteigert werden. Jeder
Weg beginnt mit dem ersten Schritt...
Nun könnten Sie sich natürlich fragen, was kleine Ziele sind. Wieder eine berechtigte Frage. Als
Neuling im E-Mail-Marketing ist es wichtig, die Umsätze zu Beginn niedrig einzustufen.
Wenn Sie davon ausgehen vom Start weg 10.000€ mehr Umsatz pro Monat zu erzielen, dann werden
Sie wahrscheinlich eine Enttäuschung erleben...
Wenn Sie aber zum Start schon mit wenigen Hundert Euro mehr Umsatz im Monat zufrieden sind,
dann ist das sicherlich eine Zahl, die realistisch und erreichbar ist!
Setzen Sie das Ziel zu hoch, kommt es sehr leicht zu Misserfolgen und diese wirken sich dann wieder
negativ auf die Motivation aus. Also lieber zu tief stapeln – denn umso mehr freuen Sie sich, wenn
Sie das Minimal-Ziel dann vielleicht gleich erreichen oder gar übertreffen!
Damit Sie auch den Überblick behalten, sollten für die Ziele auch ein zeitliches Fenster angelegt
werden. So kann ein zeitlicher Ablauf helfen, die Termine einfach besser einzuhalten. Und auch Ziele
lassen sich auf diese Weise besser anstreben und auch erreichen.
Das Erreichen eines Zieles ist auch immer ein Zeichen, dass Einsatz, Aufwand und Zeit auf die
richtige Weise eingesetzt wurden.

Wie soll ich einen zeitlichen Ablauf erstellen?


Einen zeitlichen Ablauf zu erstellen ist ganz einfach. Dazu nutzen Sie einfache eine
Kalkulationstabelle und tragen hier die Aufgaben ein, die zu erledigen sind. So lassen sich auch
Aufgaben eintragen, die innerhalb einer bestimmten Zeitspanne (Tage, Wochen oder Monate) erledigt
werden müssen.
Denken Sie an realistische Zeitangaben.

Nicht immer zählt der Gewinn


Natürlich wollen die meisten Unternehmen und Geschäfte aus dem Marketing, in das investiert wird,
auch einen hohen Gewinn erzielen. In diesem Zusammenhang kann es sehr hilfreich sein, Statistiken
anzulegen und zu verfolgen, um auf diese Weise herauszufinden, wie viel eigentlich investiert werden
muss, um das tatsächliche Ziel zu erreichen. Mit diversen Berichterstattungs-Anwendungen kann
dieses Verfahren eventuell sogar vereinfacht werden.

Auf einen Blick


Ein E-Mail-Marketingplan muss also her. Es gibt sechs Schritte, die Ihnen dabei helfen können:
Schritt 1: Die Zielgruppe muss definiert werden
Wer soll die Mails denn überhaupt lesen? Entsprechend der Empfänger muss dann auch der Inhalt
optimiert werden.
Schritt 2: Der Zweck muss bestimmt werden
Welcher (langfristige) Zweck soll mit den E-Mails denn eigentlich erreicht werden?
Schritte 3: Die Ziele müssen gesetzt werden
Welche (Etappen-)Ziele, sollen in welchem Zeitraum erreicht werden?
Schritt 4: Der Rhythmus muss festgelegt werden
In welchem zeitlichen Turnus sollen die E-Mails an die Empfänger verschickt werden?
Schritt 5: Der Zeitplan muss erstellt werden
Welche Schritte müssen wann erledigt werden (Beispiel: Text schreiben, Text in Newsletter-System
einpflegen, Design der Mail auswählen, Versand im Newsletter-System einstellen usw.)?
Schritte 6: Es muss getestet und ausgewertet werden
Welche Maßnahmen haben wie gut funktioniert und welche nicht?
Anhand dieser sechs Schritte können Sie ganz einfach Ihren eigenen E-Mail-Marketingplan erstellen.
Kapitel 7: Gibt es ein gutes und
kostengünstiges Newsletter-Tool?
Es gibt heute, fast für jede Marketing-Option auch kleine Helfer. So eben auch beim E-Mail-
Marketing. Die Newsletter-Tools spielen in diesem Fall eine sehr wichtige Rolle. Um das
richtige Tool zu finden, müssen auch einige Punkte beachtet werden.

Oftmals versuchen Unternehmen einfach selbst ihre Newsletter zu gestalten. Aber dies kann mit
einigen Problemen verbunden sein. So haben beispielsweise die HTML-Newsletter immer wieder
ihre Tücken. Das größte und auch wichtigste Problem ist die Tatsache, dass man einfach nicht weiß,
welches E-Mail-Programm von den Empfängern genutzt wird.
Und so werden die HTML-Newsletter auch sehr häufig ganz unterschiedlich dargestellt. Es kommt zu
zusätzlichen Umbrüchen oder einem Grafik-Chaos, das einfach nicht schön anzusehen ist. Der Sinn
des Newsletters ist dann gleich Null. Denn solch eine E-Mail möchte niemand lesen und es wird auch
niemand tun.
Aus diesem Grund kann ein Newsletter-Tool sehr hilfreich sein. Hier finden sich in der Regel zum
Beispiel eine Menge Mustervorlagen (Templates), die vom HTML-Code her perfekt auf diverse E-
Mail-Clients abgestimmt sind und überall korrekt ausgegeben werden.
Diese können ganz einfach den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. So lassen sich nicht nur
Logos, sondern auch Bilder oder andere „Highlights“ schnell und einfach einbauen.
Aber diese Tools bringen noch einen weiteren und vielleicht viel wichtigeren Vorteil mit sich. Die
Anbieter dieser Newsletter-Tools testen und optimieren die Vorlagen immer wieder. Entstellte
Newsletter gehören somit der Vergangenheit an.

Auf der Suche nach dem richtigen Newsletter-Tool


Es gibt mittlerweile eine Menge Newsletter-Tools, die für unterschiedliche Zwecke genutzt werden
können. Einige von ihnen sind sogar gratis zu haben. Allerdings müssen dann unter Umständen (und
im schlimmsten Fall) hin und wieder Werbebanner geduldet werden...
Es gibt auch Newsletter-Tools, die nur ein paar Cents und andere, die mehrere Hundert oder Tausend
Euros kosten. Die Suche nach dem richtigen Newsletter-Tool ist also auch immer eine Frage des
Geldes.

Mit dem Lead-Motor ans Ziel


Natürlich könnten Sie nun das ganze Internet durchforsten, um ein passendes Tool für Ihr E-Mail-
Marketing zu finden. Aber Sie könnten sich auch einfach für den Lead-Motor entscheiden und dann
mit viel PS mit Ihrem E-Mail-Marketing durchstarten.
Lead-Motor?
Der Lead-Motor ist Ihr kompetenter und vor allem erfahrener Partner, wenn es um E-Mail-Marketing
und Landing Pages geht.
Sie haben keine Ahnung, wie Sie eine Landing Page aufbauen sollen oder welche Faktoren wichtig
sind? Sie können sich einfach nicht vorstellen, mit Mails genügend Kunden zu erreichen, die Ihren
Umsatz steigern werden? Bereits bei diesen zwei Fragen finden Sie beim Lead-Motor nicht nur die
passenden Antworten, sondern effektive und vor allem innovative Lösungen.
Der Lead-Motor wirft Sie nicht einfach ins kalte Wasser und lässt Sie mit den großen
Herausforderungen allein. Ganz im Gegenteil: Es finden sich glasklare Anweisungen, die einfach und
schnell nachzuvollziehen sind.
Mit einem speziellen Fahrplan werden Sie Schritt für Schritt an ein erfolgreiches E-Mail-Marketing
herangebracht. Ihnen wird nicht nur gezeigt, wie Sie Mails verfassen und abschicken können, sondern
auch alle rechtlichen Themen werden hier behandelt. So lässt sich beispielsweise über den Lead-
Motor mit nur wenigen Eingaben und einigen Klicks einfach und schnell ein E-Mail-Impressum
erstellen. Dieses ist, wie wir bereits wissen Pflicht, dennoch wird es gerne mal vergessen, weil die
meisten Menschen einfach denken, dass es mit zu viel Arbeit verbunden ist.
In der Lead-Motor Lern-Werkstatt kann dann direkt am eigenen E-Mail-Marketing gebastelt werden.
Unterschiedliche Tools vereinfachen das „Werkeln“ und das Resultat wird sich sehen lassen können.
Darüber hinaus bietet Ihnen Lead-Motor auch eine Auswahl an verschiedenen, fix fertigen Vorlagen.
Von Landing Pages, bis Newsletter-Vorlage ist alles dabei. Und alles wird mit einer großen Portion
Wissen und Erfahrung gekrönt.
Durch exklusive Kunden-Live-Coachings, die in regelmäßigen Abständen stattfinden, haben Kunden
und Interessenten die Möglichkeit, sich nicht nur über die einzelnen Anwendungsmöglichkeiten des
Lead-Motors zu informieren, sondern auch eigene Fragen finden hier eine Antwort.
Wenn es also um E-Mail-Marketing oder auch Landing Pages geht, dann ist der Lead-Motor mit den
zahlreichen Anleitungen und Tools Ihr Ansprechpartner.
Folgenden Angebote sind im Einzelnen dabei:

Newsletter-System
Autoresponder-System
Fix fertige Landing-Page Vorlagen (bereit für den Einsatz!)
Fix fertige Freebie-E-Books (bereit für den Einsatz!)
Ein umfangreicher Landing Page Generator für die schnelle Erstellung eigener Landing Pages
A/B Splittests
Eine Vielzahl fix fertiger Newsletter-Designs (Templates)
Der Lern-Werkstatt-Zugang zu den zahlreichen Video-Anleitungen zur Lead-Motor Software,
dem Hintergrundwissen
Ein 5-wöchiges exklusives Kunden-Live-Coaching Programm
Zugriff auf die Lead-Motor Akademie mit vielen Bonus-Inhalten (z.B. eigene Video-Kurse,
exklusive Interviews mit anderen Online-Marketern, Grafiken uvm.)

Der Lead-Motor bietet Ihnen also eine Menge Möglichkeiten, sich mit dem Thema E-Mail-Marketing
auseinanderzusetzen.
Welche rechtlichen Stolpersteine Sie aber dennoch beachten müssen, erfahren Sie im folgenden
Kapitel.
Kapitel 8: Rechtliche Stolpersteine – Das
müssen Sie beachten!

Auch das rechtmäßige Mailen will gelernt sein. Denn im E-Mail-Marketing finden sich einfach
kleine aber feine Stolpersteine, auf die Sie achten sollten und auch müssen. Denn die
unerwünschte E-Mail-Werbung ist nicht umsonst durch den Gesetzgeber verboten worden.
Heute ist der Einsatz von Newsletter-Werbung klar geregelt: Ohne Einwilligung des Empfängers darf
dieser auch nicht mit digitaler Post „beglückt“ werden. Aber auch wenn es diese Regelung gibt, so
finden sich dennoch immer wieder einige Rechtsverstöße. Es kann so unter anderem auch zu
Abmahnungen durch Mitbewerber, Wettbewerbsverbände oder Verbraucherschutzzentralen kommen.
Um schon einmal einen kleinen Einblick in die rechtliche Welt des E-Mail-Marketings zu haben,
kommen nun die wichtigsten rechtlichen Stolpersteine.

Das Double-Opt-In-Verfahren
Klingt ein wenig lustig, ist für Sie aber ganz wichtig. Denn es kann auch sein, dass sich ein Kunde
nicht selbst für Ihren Newsletter angemeldet hat. Oder aber man hat es sich einfach anders überlegt.
Durch das Double-Opt-In-Verfahren kann so etwas ausgeschossen werden.
Nach der Registrierung bekommt der Interessent eine E-Mail. Hier wird noch einmal explizit
aufgefordert, die Anmeldung durch das Anklicken eines Links zu bestätigen. Durch dieses Doppel-
Optin-Verfahren, also das doppelte Eintragen gewissermaßen, haben Sie die nachweisbare
Einwilligung des Empfängers, dass dieser auch Mails von Ihnen bekommen möchte.
Im Falle eines Falles könnten Sie dies also vor Gericht nachweisen und belegen.

Eine Bestätigung mit Werbung


Ein Kunde, der einen Newsletter bestellt hat, hat noch nicht endgültig seine Einwilligung gegeben. Es
fehlt die abschließende Bestätigung (haben wir gerade gelernt). Entsprechend darf in der
Bestätigungs-Mail noch keine Werbung enthalten sein. Neutral, übersichtlich und zielführend sollte es
sein – schließlich soll derjenige, der sich eingetragen hat nun auch den letzten Schritt der Bestätigung
tun.

Die Opt-Out-Erklärungen
In jeder E-Mail von Ihnen muss der Empfänger sofort sehen können, wie er sich vom Empfang der
Mails abmelden kann. Dies muss ihm so einfach wie möglich gemacht werden, idealerweise, indem
er einfach auf einen „Abmelden“-Link klicken braucht. Diese „Opt-Out“-Möglichkeit muss immer
vorhanden sein!

Der Nachweis der Einwilligung


Sie müssen sich immer sicher sein, dass der Empfänger auch wirklich seine Einwilligung zum Erhalt
der Mailings gegeben hat. Denn nur so können Sie (in einem Streitfall) auch einen entsprechenden
Nachweis vorlegen. Aber wie kann der Nachweis erbracht werden?
Damit das mit dem Nachweis auch wirklich klappt, sollten Sie auf das bereits beschriebene,
elektronische Double-Opt-In-Verfahren setzen. So haben Sie die elektronische Einwilligung Ihrer
Abonnenten. Sie haben eine lückenlose Transparenz über die Herkunft aller Daten. Und genau das
brauchen Sie aus, wenn es wirklich mal hart auf hart kommt.
Wenn Sie Daten offline sammeln, benötigen Sie auch solch eine schriftliche Einwilligung. Diese kann
z.B. per Unterschrift auf einem Offline-Formular erfolgen, so dass Sie offline per Ausdruck jederzeit
belegen können, dass Sie die Einwilligung erhalten haben.
Auch bei offline erhaltenen „Opt-Ins“ muss die einfache Möglichkeit eines „Opt-Outs“ stets gegeben
sein!

Nur keine Abmeldungen ignorieren


Hüten Sie sich davor irgendwelche Abmeldungen vom Newsletter zu ignorieren. Sie müssen sofort in
Kraft treten. Es kann sonst zu Abmahnungen oder auch einstweiligen Verfügungen kommen. Durch ein
automatisiertes „Opt-Out“-Verfahren, wie es die meisten E-Mail-Marketing Softwares einsetzen, sind
Sie da im Grunde jedoch stets auf der sicheren Seite.

Der Newsletter als Werbemittel ist nicht nur einfach einzusetzen, sondern auch noch sehr effektiv.
Wenn es richtig angestellt wird.
Dennoch sollten Sie bei Ihrem E-Mail-Marketing auch immer die gesetzlichen Vorgaben beachten.
Diese sind nicht umsonst so streng. Jeder rechtmäßig gewonnene Empfänger bringt Ihnen einen
Nutzen. Durch die freiwilligen Abonnenten wird Ihnen und Ihren Produkten oder Dienstleistungen
Interesse entgegengebracht. Genau dies wird sich dann auch in den Öffnungs- und Klickraten Ihrer
Newsletter widerspiegeln.

Kapitel 9: Checkliste für den Einstieg


Die Kundenansprache durch das E-Mail-Marketing ist effektiv und effizient. Aber leider
sieht die Realität des E-Mail-Marketings ein wenig anders aus.

In den vergangenen Kapiteln haben Sie schon eine Menge über das Thema erfahren. Nun geht es
darum, Sie auf Ihre erste eigene E-Mail-Marketingkampagne vorzubereiten. Und dabei soll Ihnen die
folgende Checkliste helfen. Auch in dieser Checkliste finden Sie noch einmal zu jedem einzelnen
Punkt, die wichtigsten Informationen, die Sie benötigen.
Alles beginnt mit dem Anmeldevorgang
Einverständnis wurde eingeholt
Newsletter und Mailings nur verschicken, wenn das Einverständnis der Empfänger vorliegt
Double Opt-In-Verfahren ist sehr effektiv und bietet Sicherheit
nach Anmeldung Mail mit Bestätigungslink an Abonnenten schicken
nach Anklicken des Links ist das Abo aktiv
die Verifizierung der E-Mail-Adresse und des Abonnenten ist abgeschlossen und kann bei
Bedarf nachgewiesen werden
Anmeldevorgang ist einfach gestaltet
der Anmeldevorgang muss immer einfach gestaltet sein – jeder Klick mehr, jedes Datenfeld
mehr, dass Sie abfragen usw. erhöht die Hemmschwelle des potentiellen Interessenten
Nutzen Sie bei den einzelnen Doppel-Optin-Schritten jede Mail dazu eine Verbindung zu
Ihrem Angebot auf Ihrer Landing Page herzustellen, damit der Interessent auch in seinem
Postfach noch weiß, wer Sie waren und was Sie wollten – auch wenn er nicht sofort die
Bestätigung im Zuge des Doppel-Optin-Verfahrens vornimmt, sondern erst später!
Widerspruchsrecht ist vorhanden
im Anmeldeformular könnten Sie bereits einen Hinweis unterbringen, dass der Empfänger
jederzeit die Möglichkeit hat, sich abzumelden
Spätestens jedoch in jeder E-Mail muss ein Abmeldelink vorhanden sein
Daten werden nicht an Dritte weitergegeben
evtl. Link zur Datenschutzrichtlinie unterbringen
Anmeldeformular ist gut platziert
das Anmeldeformular sollte gut sichtbar auf der Website platziert werden
oder gleich besser: Sie erstellen eine ganz spezifische Landing Page, deren einzige
Handlungsmöglichkeit überhaupt nur ist, sich einzutragen
Der Nutzen wird vermittelt
der Besucher muss wissen, warum es sich lohnen kann, sich für den Newsletter anzumelden
– bieten Sie am besten also irgendeinen besonderen Anreiz, warum sich der Besucher
eintragen sollte (z.B. ein Freebie in Form eines E-Books, Videos, einer Gratis-Beratung,
eines Gutscheins etc.)
Achten Sie auch in Ihren E-Mails dann immer auf Mehrwert und machen Sie nicht immer
nur "plumpe" Werbung
Reduziertes Formular ist vorhanden
es sollten nur die wichtigsten Informationen im Anmeldeformular abgefragt werden (jedes
zusätzliche Datenfeld erhöht die Hemmschwelle des Besuchers sich einzutragen!)
zu Anfang reicht in aller Regel die E-Mail-Adresse (und evtl. der Name)
weitere Angaben ggf. erst später abfragen, wenn der Empfänger Vertrauen zu Ihnen gefasst
hat
ein Pflichtfeld sollte nur die Eingabe der E-Mail-Adresse sein
Adressen auch offline generieren
nicht nur die Website nutzen
Andere Optionen nutzen, um E-Mail-Adressen zu gewinnen, z.B. Messen, Visitenkarten,
Mundpropaganda etc.
Beschwerden werden immer gleich bearbeitet
auf eine Beschwerde muss umgehend reagiert werden
wer sich über den Erhalt der E-Mails beschwert sollte aus dem Verteiler gelöscht werden

Auch Inhalt und Layout zählen


Die Darstellung ist fehlerfrei
Die E-Mails müssen von den gängigsten E-Mail-Programmen ohne Fehler dargestellt
werden können.
Nur wenige Schriftarten verwenden
für die Gestaltung nur wenige Schrifttypen (idealerweise nur eine) und -größen nutzen
die Schriftgröße sollte ausreichend groß und niemals kleiner als 10 Punkt sein
Es wurde einfacher Code verwendet
um Darstellungsprobleme zu vermeiden, muss einfacher HTML-Code verwendet werden
keine Flash-Inhalte, kein unnötiger CSS-Code und dergleichen
Es wird auch eine Online-Version angeboten
zur Vorbeugung etwaiger Darstellungsprobleme, sollten Sie über die Verlinkung einer
Online-Version nachdenken
Die Bildunterdrückung wird berücksichtigt
überlegen oder testen Sie sogar, wie Ihre E-Mail ohne Bilder dargestellt wird und vor
allem wirkt
kommt die eigentliche Message immer noch rüber?
haben die Bilder sinnvolle Alternativ-Texte, falls sie nicht angezeigt werden?
Auch die Smartphones / Tablets wurden berücksichtigt
hier werden die Mails immer häufiger gelesen – erfolgt eine fehlerfreie Darstellung für
diese Geräte?
Ein Mehrwert ist vorhanden
für den Empfänger muss die Mail einen Mehrwert haben
Keine reine Werbung verschicken
Die Texte sind klar strukturiert
Texte müssen kurz und prägnant sein
Inhalt ist übersichtlich
Überschriften und sinnvolle Absätze werden genutzt
wichtige Wörter werden fett vorgehoben
Das Impressum ist vorhanden
das Impressum ist eine notwendige Pflichtangabe
es sollten zumindest der Name des Unternehmens, die Anschrift, die E-Mail-Adresse sowie
ggf. die Angabe des Vertretungsberechtigten, Register und Registernummer und
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer aufgeführt sein

Es lebe die Betreffzeile


Es gibt eine relevante Betreffzeile
Das Thema der Betreffzeile muss relevant für den Empfänger sein und Lust auf das Öffnen
der Mail machen (bitte nicht „Newsletter 2/2014“ oder so!)
Aktuelle Ereignisse können als „Aufhänger“ genutzt werden
Die Zeichenzahl wurde berücksichtigt
die Betreffzeile darf nicht zu lang sein
die meisten Geräte zeigen nur die ersten 50 Zeichen an (oder anderer Richtwert: Eine
Betreffzeile sollte nie mehr als maximal 8 Worte lang sein)
kurz und knackig muss es sein
Vorteile sind hervorgehoben
in der Betreffzeile muss eine Vorteilskommunikation stattfinden: Was hat der Empfänger
davon, wenn er diese Mail öffnet, ihr Beachtung schenkt, sie liest?
Es sind keine Spam-Begriffe vorhanden
es sollten sich keine Spam-Wörter in der Betreffzeile finden
mehrere Ausrufezeichen, alles in Großbuchstuben oder reißerische Formulierungen bringen
die Mail schnell in den Spam-Filter
Der Betreff ist persönlich
auf diese Weise kann evtl. die Öffnungsrate erhöht werden (sollte immer pro Einzelfall
getestet und festgestellt werden!)
Es geht um Individualisierung und Personalisierung
Persönliche Anrede ist vorhanden
die persönliche Anrede ist sehr wichtig
die persönliche Anrede muss nicht zwangsläufig der Name des Empfängers sein; achten Sie
aber darauf persönlich zu schreiben: Sie schreiben an EINEN konkreten Empfänger, nicht
an eine breite, namenlose Masse! Schreiben Sie, wie an einen Freund...
Relevante Mailings werden verschickt
die Inhalte der Mailings sind immer auf die Empfänger abgestimmt
Versenden Sie beispielsweise keine Tipps zum Geld sparen an eine Empfängergruppe, die
sich bei Ihnen zum Thema Abnehmen eingetragen hat
Es gibt alternative Anreden
für Abonnenten, die nicht mit dem Namen angesprochen werden, sollten alternativen
Anreden vorhanden sein (es sieht schon sehr unprofessionell aus, wenn in einer Mail steht
"Hallo VORNAME NACHNAME"...)

Der Versand als wichtiger Punkt


Der richtige Zeitpunkt wurde gewählt
für den Versand muss der richtige Zeitpunkt gewählt werden
am Wochenanfang sollten die Mails nicht versendet werden (sie könnten einfach
untergehen)
welcher Tag der beste ist, muss selbst ermittelt werden (i.d.R. machen sich zum Start
Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag gut)
Es wird auf einen seriösen Partner gesetzt
ein seriöser und zuverlässiger Partner ist wichtig
hier sollte auch auf eine Anti Spam Policy geachtet werden
Die Absenderadresse ist aussagekräftig
der Absender muss beim Blick auf den Absender erkennen können, wer hinter der Mail
steckt
Absendernamen und die Absenderadresse sollten pro Empfängergruppe nie geändert
werden
Rückläufer (Bounces) werden gleich aussortiert
nicht erreichbare E-Mail-Adresse müssen gleich aus dem Verteiler gelöscht werden
(machen moderne E-Mail-Marketing Softwares wie der Lead-Motor automatisch)
werden Bounce-Adressen mehrmals angeschrieben, können künftige E-Mail-Kampagnen
von Spamfiltern blockiert werden
Unerwünschte Empfänger werden gesperrt
Sie sollten über die Führung einer Blacklist für unerwünschte Empfänger nachdenken
hier werden Empfänger eingetragen, die sich beschwert haben oder nie wieder E-Mails
mehr erhalten wollen
Es wird mit einer statischen IP versendet
die dynamischen IP-Adressen gelten bei vielen als ein Spam-Kriterium
auch hierum brauchen Sie sich bei modernen E-Mail-Marketing Lösungen wie dem Lead-
Motor keine Sorgen zu machen

Zum Schluss kommen Optimierung und Analyse


Es werden verschiedene Varianten getestet
Es müssen unterschiedliche Tests durchgeführt werden
So lassen sich E-Mail-Kampagnen optimieren und Ihr gesamtes E-Mail-Marketing letztlich
verbessern
So kann auch herausgefunden werden, welche Betreffzeile die beste Öffnungsrate erzielen
kann, an welchen Tagen Sie Mails versenden sollten, welche Themen generell besonders
gut, welche besonders schlecht ankommen etc.
Kennzahlen werden erhoben
Der Erfolg der Kampagne muss ausgewertet werden
Die folgenden Daten liefern dabei wichtige Informationen: Öffnungsrate, Klickrate,
Entwicklung der Abonnentenanzahl, Abmelderate, Bouncerate, ggf. Konversionsrate(n)
es sollte auch analysiert werden, welche Links in einer Mail angeklickt wurden
so können zukünftige Kampagnen besser optimiert werden
Der Versandzeitpunkt wurde getestet
Wochentag und auch Zeiten sollten für den Versand getestet werden
manchmal ist der Versand zu einem späteren Zeitpunkt effektiver
Es werden verschiedene Anmeldeseiten getestet
verschiedene Newsletter-Anmeldeseiten, -Formulare und Landing Pages sollten getestet
werden, um das Optimum an Eintragungen aus den Besuchern herauszuholen
Überlegen Sie sich dabei immer einen besonderen Anreiz: E-Book, PDF, Checkliste,
Video, Webinar, Gratis-Telefon-Beratung, Gutschein für näcshten (ersten?) Einkauf etc.

Anhand der Checkliste können Sie erkennen, dass ein gutes E-Mail-Marketing ein paar wichtige und
manchmal auch zeitintensive Arbeitsschritte benötigt. Aber diese werden sich auf jeden Fall lohnen.

Schlusswort
Wir hoffen, Sie konnten viele Erkenntnisse aus diesem E-Book mitnehmen und kommen jetzt vor
allem ins TUN. Sie können so viel Wissen haben, wie Sie wollen, wenn Sie nichts umsetzen, können
Sie auch nichts erreichen!http://http://lead-motor.com-bestellen

Sollten Sie sich vorstellen können, den Weg des E-Mail-Marketing mit uns und unserem Dienst, dem
Lead-Motor, gemeinsam gehen zu können, dann möchten wir Ihnen als Dankeschön noch einen
Gutschein von bis zu 150€ (je nach Tarif, den Sie wählen) anbieten!

Mit dem Lead-Motor erstellen Sie aufgrund fertiger Vorlagen zu diversen Branchen und
Themengebieten Landing Pages in weniger als 10 Minuten, bekommen fertige Whitelabel E-Books,
die Sie unter Ihrem Namen für Ihren Listenaufbau einsetzen können, erstellen in Nullkommanichts
schicke Newsletter und erhalten in der angeschlossenen Lern-Werkstatt zahllose Anleitungsvideos zur
Bedienung der Software sowie viele weitere Tools, Hilfsmittel und Coachings!

Wenn Sie bei der Bestellung des Lead-Motors über diese Seite den Gutscheincode: email-
marketing eingeben, dann erhalten Sie den Lead-Motor mit bis zu ca. 150€ Rabatt (je nach
Tarif)!

Über die Autoren


Gordon Kuckluck

Gordon Kuckluck ist Jahrgang 1983 und eigentlich studierter Diplom-Biologe.

Bereits mit 14 Jahren begann er, sich selbst HTML und CSS (damals noch in den Kinderschuhen)
beizubringen und seine erste Website zu erstellen.

Jahre später, kurz vor dem Ende seines Biologie-Studiums, stieg er sehr intensiv ins Online-
Marketing ein und ist bis heute mit Leib und Seele dabei geblieben.

Neben dem Lead-Motor betreibt er hauptsächlich noch seinen GeldSchritte Blog und pflegt darüber
hinaus das eine oder andere kleinere Online-Projekt.

Gordon Kuckluck lebt mit seiner Familie in Rostock, fast unmittelbar an dem schönen Ostsee-Strand
in Warnemünde.

Dejan Novakovic

Dejan Novakovic, Jahrgang 1980, ist der klassische Marketer und Vertriebler. Er hat im Vertrieb
(MLM, Finanz) und Marketing (Eventorganisation, Direktmarketing usw.) vieles probiert und ist oft
auf die Schnauze geflogen und wieder aufgestanden.

Die ersten Anfänge mit dem Internetmarketing machte er 2006, als er seinen ersten Blog startete.

2008 fing er an sich intensiver damit zu befassen, gründete das Finanzpraxis Magazin, welches er
2012 erfolgreich verkaufen konnte. In dieser Zeit machte er die ersten Erfahrungen mit Webinaren und
konnte bis heute über 25.000 Teilnehmer verbuchen.

Den Durchbruch als Online Unternehmer hatte er 2011, als er sich mit dem Thema Leadgenerierung
intensiv beschäftigte und bis heute einen Verteiler mit einigen tausend Empfängern aufbauen konnte.

2012 startete er gemeinsam mit Gordon Kuckluck die Abo-Software Lead-Motor.com, mit der Sie
über 400 aktive Unternehmer als Kunden betreuen (Stand: Mitte 2014).
Seit diesem Zeitpunkt hat er mehrere erfolgreiche Projekte gestartet und coacht und berät Unternehmer
zu den Themen Online-Marketing, Leadgenerierung und Webinar Business.

Das könnte Ihnen auch gefallen