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Johann Strauss - die deutsche Persőnlichkeit

Johann Strauss ( 1825- 1899) ist ősterreichischer Komponist, der Sohn von
Johann Strass (der Vater) gewesen.

Seine musikalische Lehrjahre wurden anhand seines Vaters verwirklicht. Er


hat als neunzehnjähriger Dirigent debűtiert.

1846-1847 hat er Gastspielreisen nach Hungarn, Siebenbűrgen und


rumänischem Land durchgefűhrt.

Außerdem hat er auch ein Musikschaffen gehabt, und zwar schaffte er mehr
als 140 Walzer. Auf diese Weise hat er die Berűhmtheit gekannt. Seine
bekanntesten Walzer wäre: „Die blaue Donau”, „Kűnstlerleben”, „Wiener Blut”,
„Kaiserlicher Walzer”, „Erzählungen vom Wiener Wald”, „Wein, Frauen und
Lied”, „Die Stimme des Frűhlings”.

Danach beschäftigte er sich mit der Operette. 1871 debűtierte er mit der
Operette „Indigo und die 40 Räuber” und 1873 folgte eine neue Operette
„Karneval von Rom”.

Die Goldperiode der Operette von Strauß beginnt mit der Operette „Der
Flieder”.

Johann Strauss ist eine große Persőnlichkeit der klassischen Wiener


Operette.

Das Haus der Familie hieß Hirschenhaus, war aber in Wien besser bekannt
als der Goldene Hirsch. Strauss war ein strenger Disziplinarist und forderte, dass
keiner seiner Söhne trotz ihres musikalischen Talents Karriere in der Musik
machen sollte. Johann Junior sollte Bankwesen studieren, ebenso sein Bruder Josef
Strauss war für eine Militärkarriere vorgesehen, während der jüngste Eduard
Strauss dem österreichischen Konsulat beitreten sollte.

Bis 1834 hatte Strauss eine Geliebte, Emilie Trampusch, mitgenommen, mit
der er acht Kinder hatte. Als ihr Mann offen die Vaterschaft einer 1844 als Tochter
von Emilie geborenen Tochter anerkannte, verklagte Maria Anna die Scheidung.
Mit dem Ende der Ehe beschloss Anna Strauss, die musikalische Karriere von
Johann Strauss der Zweite voranzutreiben, um seine Fähigkeiten als Komponist
weiterzuentwickeln.

Strauss starb am 25. September 1849 in Wien im Alter von 45 Jahren an


Scharlach. Er wurde auf dem Döblinger Friedhof neben seinem Freund Joseph
Lanner beigesetzt. Beide sterblichen Überreste wurden 1904 in die Ehrengräber
des Zentralfriedhofs überführt. Der ehemalige Döbling-Friedhof ist heute ein
Strauss-Lanner-Park.

Hector Berlioz selbst würdigte den „Vater des Wiener Walzers” mit der
Bemerkung, dass „Wien ohne Strauss wie Österreich ohne Donau ist".

Bibliographie:

ro.wikipedia.org

Verfasst vom Schűler

Abăhnencei Alin Andrei (X A)