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UNO: Die Einweihung von Konsulaten in der marokkanischen Sahara

verstärkt Marokkos strategische Wahl (Vizepräsident der Region


Laâyoune-Sakia El Hamra)

New York-Die Einweihung von 22 Konsulaten in der marokkanischen Sahara


stellt einen souveränen diplomatischen Akt dar, der die strategische Wahl
Marokkos bestätigt, indem es den Autonomieplan auf den Tisch unterbreitet
hat, stellte Mhamed Abba die Behauptung auf, der an den Arbeiten des C24 der
Vereinten Nationen in New York in seiner Eigenschaft als demokratisch
gewählter Vizepräsident des Regionalrats Laâyoune-Sakia El Hamra teilnahm.

„22 Staaten haben Konsulate in den beiden wichtigsten Städten der


marokkanischen Sahara sowie Unternehmen in der Region eingeweiht, um
unserem Ansatz für eine wohlhabende marokkanische Sahara gegenüber
Beistand zu leisten, die als regionale Drehscheibe zwischen dem afrikanischen
Kontinent und dem Rest der Welt dient“, fuhr Herr Abba vor den Mitgliedern
dieses Ausschusses fort.

Er verwies darauf, dass für die Bevölkerung der marokkanischen Sahara „die
Autonomieinitiative die einzige Basis für eine gerechte und dauerhafte Lösung
des regionalen Konflikts um die Sahara ist“, unterstreichend, dass „der
Realismus, die Ernsthaftigkeit und die Glaubwürdigkeit“ dieser Initiative vom
Sicherheitsrat anerkannt und von der überwältigenden Mehrheit der UNO-
Mitgliedstaaten und der internationalen Gemeinschaft bejubelt wurden.

In diesem Kontext stellte Herr Abba fest, dass die Einwohner der
marokkanischen Sahara die lokale Entwicklung ihrer Region im Rahmen des
von seiner Majestät dem König Mohammed VI. ins Leben gerufenen neuen
Entwicklungsmodells der südlichen Provinzen einplanen, umsetzen und
verwalten.

Eine ganze Generation von Marokkanern aus den südlichen Provinzen des
Königreichs habe "mit Erfolg" die politische Arena und den wirtschaftlichen
Bereich mit der Vision eines "wohlhabenden und integrierten" Marokkos
ausgerüstet, unterstrich er.

Und daran zu erinnern, dass bei den Regionalwahlen in Marokko in 2015 die
Wahlbeteiligung in den beiden Regionen der marokkanischen Sahara 79%
erreichte, mit anderen Worten die höchste Wahlbeteiligung des Landes, was
aufzeigt, dass die fortgeschrittene Regionalisierung den Einwohnern der
Regionen Laâyoune-Sakia El Hamra und Dakhla-Oued Eddahab bewerkstelligt
hatte, ihre lokalen Angelegenheiten und ihren eigenen Haushalt vermittels
gewählter Regionalräte zu verwalten.

Dank eines Budgets in Höhe von 8,8 Milliarden Dollar ermöglicht dieses Modell
der Sahara, sich zu einem regionalen Wirtschaftszentrum und
Entwicklungsmotor für die Sahel-Sahara-Region auszuwachsen, fuhr Herr Abba
fort, betonend, dass „die Regionalisierung eine erhebliche wirtschaftliche und
soziale Entwicklung zustande gebracht hat“.

Darüber hinaus bekräftigt Herr Abba die Bedeutung des friedlichen Einsatzes
Marokkos, der den Zivil-und-Handelsverkehr am Grenzübergang El
Guerguerate zwischen dem Königreich und Mauretanien nach der Blockade
durch die Milizen der Front Polisario definitiv wiederhergestellt hat, daran
erinnernd, dass dieser Einsatz von der internationalen Gemeinschaft „massiv
beigestanden“ wurde.

Er unterstrich überdies die „volle Einhaltung“ der Menschenrechte in der


marokkanischen Sahara, deren Einwohner von den in der Verfassung
verankerten Garantien und den internationalen Menschenrechtsinstrumenten,
denen Marokko beigetreten ist, profitieren.

Herr Mhamed Abba, Vizepräsident des Regionalrats Laâyoune-Sakia El Hamra,


und Frau Ghalla Bahiya, Vizepräsidentin der Region Dakhla Oued-Eddahab,
beteiligen sich seit dem Jahr 2018 kontinuierlich an den Sitzungen des C24 und
an seine regionalen Seminare als demokratisch gewählte Vertreter der
marokkanischen Sahara.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com