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Gambia bekundet dem C24 gegenüber dessen volle Unterstützung

zugunsten der Souveränität und der territorialen Integrität Marokkos

New York –Vor dem 24. Ausschuss der Vereinten Nationen bekundete Gambia
dessen „volle Unterstützung zugunsten der Souveränität und der territorialen
Integrität des Königreichs Marokko über all dessen Territorium, mit einbegriffen
über die marokkanische Sahara“.

„Die Regierung Gambias erkennt das Souveränitätsprinzip als grundlegenden


internationalen Standard an, das bei der Schlichtung dieses Konflikts nicht außer
Acht gelassen werden dürfte. In dieser Hinsicht bringt die gambische Regierung
ihre volle Unterstützung zugunsten der Souveränität und der territorialen
Integrität des Königreichs Marokko über all dessen Territorium zur Sprache, mit
einbegriffen über die marokkanische Sahara“, stellte der stellvertretende
ständige Botschafter Gambias bei den Vereinten Nationen, Lamin Faati, vor
diesem Ausschuss, die Erklärung auf.

In diesem Kontext erinnerte er daran, dass sein Land im Januar 2020 ein
Generalkonsulat in der marokkanischen Sahara „im Einklang mit diesem
internationalen Standard“ der Souveränität der Staaten über deren Hoheitsgebiet
eingeweiht hat.

Unter Verweis auf den Kontext der Covid-19-Pandemie wollte der gambische
Diplomat die Anstrengungen Marokkos bejubeln, die nationale Impfkampagne
auf die gesamte Population der Sahara auszudehnen, um die Pandemie
einzudämmen und sie unter Kontrolle zu halten, unterstreichend, dass diese
lobenswürdige Tat keine Überraschung sei, „weil er nur das langjährige
Engagement Marokkos zugunsten der sozioökonomischen Entwicklung in der
Sahara-Region widerspiegelt“.

In diesem Kontext erinnerte Herr Faati an „die Anstrengungen und Investitionen


Marokkos zugunsten der menschlichen Entwicklung der Population der Sahara-
Region, im Besonderen im Rahmen des in 2015 auf die Schiene gebrachten
neuen Entwicklungsmodells in der marokkanischen Sahara“.

Bezugnehmend auf den politischen Prozess brachte Gambia „seine volle


Unterstützung zugunsten des laufenden politischen Prozesses unter der Ägide
des UNO-Generalsekretärs zum Ausdruck, der darauf abzielt, eine politische
Lösung auf der Basis von Realismus, Kompromissen und Beharrlichkeit zwecks
der Schlichtung dieses Konflikts zu erzielen“.
In diesem Sinne unterstrich der Diplomat, dass Gambia „die positive
Untersuchung der vom Königreich Marokko als tragfähige Lösung auf
Kompromisswege unterbreiteten Autonomieinitiative ermutigt“, da diese
Initiative „einen starken Willen aufzeigt, diesen regionalen Konflikt in
Übereinstimmung mit dem internationalen Gesetz zu schlichten“.

Herr Lamin Faati hegte überdies die Hoffnung, dass das bevorstehende
Regionalseminar des C24 auf den Errungenschaften des letzten Präsenzseminars
im Mai 2019 aufbauen würde, das von der Beteiligung demokratisch gewählter
Vertreter aus der Sahara-Region gekennzeichnet war, und den politischen
Prozess zwecks der Beilegung dieses regionalen Konflikts beschleunigen würde.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com