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Band 1

Lektion 1
I.Zuerst hören Sie den Text einmal, dann kreuzen Sie die richtige Lösung an.
l.Wie viele deutsche Studenten stellen sich im Hörtext vor?
a. Zwei. b. Drei, c. Vier. d. Funf.
2. Wie heißt die Studentin?
a. Anna Meier. b. Eva Meier. c. Tina Meier. d. Uta Meier.
3. Und wie heißen die zwei Studenten?
a. Klaus Schulz. Paul Sommer. b. Heinz Schulz. Fritz Sommer.
c Thomas Schulz. Hans Sommer. d. Peter Schulz. Udo Sommer.
II.Hören Sie bitte den Text noch einmal und finden Sie diese Informationen heraus.

Name Wie viele Geschwister hat Woher kommt sie/er? Was studiert sie/er? Welches Hobby
sie/er? hat sie/er?

Meier

Schulz

Sommer

III.Bitte, hören Sie den Text weiter. Beantworten Sie die folgenden Fragen (mündlich).
1.Woher kommt Frau Meier? Was studiert she in München? Und welches Hobby hat sie?
2.Und Herr Schulz?
3.Und Herr Sommer?
4.Wie heißt ihre Lehrerin? Und woher kommt sie?

IV.Stellen Sie sich bitte zu drift(3 人)vor.


Mein Name ist…
Ich heiße…
Jetzt studiere ich hier…
Mein(e) Hobby (s) ist (sind)…
Ich habe z.B:einen Bruder and eine Schwester
zwei Brüder and zwei Schwestern
leider keine Geschwister = Ich bin ein Einzelkind.

V.Stellen Sie bitte den anderen Kommilitonen(大学同学)vor.


Darf(允许)ich vorstellen?
Das ist…
Er/Sie kommt aus…
Jetzt studiert er/sie hier.
Sein(e) / lhr(e) Hobby(s) is (sind)…
Lektion 2
I. Zuerst hören Sie den Text einmal, dann beantworten Sie die folgenden Fragen.
I . Wie viele Personen kommen im Text vor(出现)?
2. Worüber sprechen Xiaomei and Hanhan?
3. Wer kann schon sehr gut Deutsch sprechen?

II.Hören Sie den Text noch einmal and ftnden Sie heraus, was richtig oder falsch ist. r f
1.Seit einem Monat studiert Xiaomei in Deutschland. ( )( )
2. Xiaomei spricht noch nicht gut Deutsch. ( )( )
3. Sic trifft Hanhan auf dem Weg nach Hause. ( )( )
4. Hanhan möchte Deutschlehrer werden. ( )( )
5. Hanhan kommt oft mit seinen chinessischen Freunden zusammen. ( )( )
6. Er schreibt nicht alle neuen Wörter auf. ( )( )
7. Hanhan hat immer ein Heft dabei. ( )( )
8. Xiaomei möchte von Hanhan lernen. ( )( )
9. Er liest and schreibt auch nicht viel. ( )( )
10. Jede Woche schreibt Hanhan einen Aufsatz auf Deutsch. ( )( )
11. Hanhan muss jetzt zur Vorlesung gehen. ( )( )
12. Xiaomei dankt ihm herzlich. ( )( )

III.Hören Sie den Text weiter, dann wissen Sie, was zusammenpasst
1. Seit wann studiert Xiaomei in Deutschland? a. Auf dem Weg zur Uni.
2. Wo trifft Xiaomei ihren Mitschüler? b. Zwei
3. Mit wem kommt Hanhan oft zusammen? c.Seit einem Jahr
4. Hört er morgens and abends Nachrichten? d. Mit semen deutschen Freunden
5. Wie viele Aufsatze schreibt er wöchentlich? e. Ja
Lektion 3
I.Zuerst hören Sie den Text einmal, dann kreuzen Sie die richtige L6sung an.
1. Wer hat viele Wünsche?
a. Hans. b. Peter. c. Fritz. d. Heinz
2. Wer weiß zuerst, dass er so viele Wünsche hat?
a. Seine Mutter. b. Sein Vater. c. Seine Schwester. d. Sein Bruder

II.Sie hören den Text noch einmal, dann wissen Sie, welche Wünsche Peter hat. Was passt zusammen?
Desbalb möcbte er ... baben.
l. Jetzt lernt er Chinesisch. a. einen Bücherschrank
2. Zu Hause hat er viele Bücher. b. ein Fahrrad
3. Er schreibt auch viel. c. ein Wörterbuch
4. Er fährt mit seinen Eltern nicht gern Auto. d. eine Kamera
5. Auch Musik hört er auch gerne. e. einige Schallplatten and CDs
6. Er fotografiert gern. f. einen Wecker
7. Morgens steht er nicht gern auf. g. einen Computer

III.Hören Sie den Text weiter, dann wissen Sie, worum seine Mutter seinen Vater bittet.Ergänzen Sie
passende Verben.
1. Bitte,_________ einen Bücherschrank_________.
2. Bitte, _________ einen Computer, eine Kamera and ein Klavier
3. Bitte, _________ einen Wecker, ein Fahrrad and so weiter.
Lektion 4
Zuerst hören Sie den Text zweimal, dann kreuzen Sie die richtige Lösung an.

1. Wie viele Mitschüler sind zu diesem Treffen gekommen?


a. Zwanzig. b. DreiBig. c. Sechzig. d. Sechzehn
2. Und wie viele Mitschüler haben bei diesem Treffen gefehlt?
a. Zwei. b. Fünf. c. Vier. d. Sechs.
3. Wer arbeitet irgendwo im Ausland?
a. Martin. b. Udo. c. Erik. d. Ursula.
4. Und wer hat einen Unfall gehabt and liegt jetzt im Krankenhaus?
a. Udo. b. Ursula. c. Erik. d. Martin.
5. Was wollen sie nachher machen?
a. Nachher wollen sie ihm einen Brief schreiben
b. Nachher wollen sie ihn im Krankenhaus besuchen.
c. Nachher wollen sie eine Karte schreiben and ihm herzliche Grüße senden
d. Nachher wollen sie ihn anrufen
6. Tina schlagt vor, dass jeder erzahlt. ...
a. was er vor einigen Jahren gemacht hat.
b. was er in den letzten acht Jahren gemacht hat
c. was er letztes Jahr gemacht hat
d. was er in diesem Jahr gemacht hat.
7. Wie lange hat Heinz eine Lehre als Kaufmann gemacht?
a. Ein Jahr. b. Zwei Jahre. c. Drei Jahre. d. Vier Jahre.
8. Wo hat er nach der Prüfung gearbeitet?
a. In Europa. b. In Asien. c. In Sudamerika. d. In Nordamerika.
9. Was ist seine Fran von Berufl
a. Arbeiterin. b. Sprachlehrerin. c. Verkauferin. d. Sekretarin.
10. Wo wohnen sie jetzt?
a. In Berlin. b. In Hamburg. c. In Frankfurt. d. In Dortmund.
11. Haben sie Kinder?
a. Ja, em Mädchen. b. Ja, einen Jungen. c. Das wird nicht gesagt. d. Nein.
12. Was wollen sic in Hamburg machen?
a. Sie wollen dort einen Fußballverein gründen
b. Sie wollen dort ein Unternehmen gründen.
c. Sie wollen dort eine eigene Firma gründen.
d. Sie wollen dort ein eigenes Schuhgeschäft aufmachen.

II.Bitte, beantworten Sie die folgenden Fragen aus lhrer Sicht.


1. Sind Sie gern zur Schule gegangen?
2. Wie viele Schüler waren in Ihrer Klasse? (In meiner Masse waren….)
3. Wie viele Stunden(节)Sport hatten Sie in der Woche? (Ich hatte....)
4. Wie sind Sie zur Schule gefahren: mit der Bahn. mit dem Bus, nit dem Fahrrad. oder sind Sie zu Fuß
zur Schule gegangen?
5. Wie lange hat das gedauert?
6. Wann sind Sie morgens aufgestanden(起床)。
7. Wann stehen Siejetzt auf?
8. Wissen Sie, wo Ihre Klassenkameraden wohnen?
9. Haben Sie schon einmal ein Klassentreffen veranstaltet(举行)?
10. Können Sie ein Instrument(乐器)spielen?
11. Möchten Sie noch einmal zur Schule gehen?
12. Haben Sie als Schüler auch lange Haare(头发)gehabt?
13. Möchten Sie gern im Ausland studieren? Wo?
14. Haben Sie schon einmal im Ausland studiert? Wo?
Lektion 5a
I.Zuerst hören Sie den Text einmal, dann kreuzen Sie die richtige Lösung an.
1. Worüber hat ein Journalist(采访记者)nmi einer Studentin ein kurzes Interview gemacht?
a. Über das FuBballspiel im Femsehen. b. Über das Essen in der Mensa.
c. Über einen typischen Tag. d. Über ihre Freizeit
2. Wo studiert die Studentin?
a. An der Universitat Köln. b. An der Universitat München
c. An der Universitat Dortmund. d. An der Universitat Heidelberg.
3. Und was studiert sie?
a. Chinesisch and Deutsch. b. Deutsch and Französisch
c. Deutsch and Englisch. d. Deutsch and Italienisch.

II.Bitte, hören Sie den Text noch einmal and beantworten Sie die folgenden Fragen so kurz wie möglich.
l. Wann steht die Studentin auf'?
2. Wohin fährt sie dann?
3. Warm beginnen die Seminare oder Vorlesungen?
4. Wo muss sie zwischendurch noch arbeiten?
5. Wo isst sie darn zu Mittag?
6. Kann sie nachmittags zu Hause bleiben?
7. Und was macht sie dann nachmittags'?
8. Schafft sie es. meist gegen sechs Uhr abends zu Hause anzukommen?
Lektion 5b
I.Hören Sie den Text ein-oder zweimal, dann kreuzen Sie die richtige Lösung an.
1. Was macht der Sohn von Frau Müller nach dem Abendessen?
a.Er sieht sich Nachrichten and FuBballspiele im Fernsehen usw. an.
b. Er macht die Hausaufgaben.
c. Er wiederholt den Text.
d. Er liest die heutige Zeitung
2. Wie geht es seinem Vater?
a. Es geht ihm gut. b. Es geht ihm nicht gut.
c. Er ist ganz gesund, d. Es geht ihm schon wieder besser
3. Weiß seine Mutter, warum ihr Sohn gar nichts machen will?
a. Ja. b. Nein. c. Das steht hier nicht
Lektion 6
I.Zuerst hören Sie den Text einmal, dann kreuzen Sie die richtige Lösung an.
1. Worum geht es in dem Text?
a. Um die Zimmersuche. b. Um die Stellensuche
c. Um einen Studienplatz. d. Um das Studienfach.
2. Wer möchte eine neue Stelle suchen?
a. Frau Schulz. b. Frau Wagner. c. Frau Huneke. d. Frau Zimmer.
3. Bei welcher Firma will sie eine Stelle suchen?
a. Bei VW. b. Bei Mercedes. c. Bei BMW. d. Bei Siemens
4. Wer empfangt(接待)sie dort?
a. Herr Wagner. b. Herr Zimmer. c. Herr Huneke. d. Herr Schulz

II.Bitte hören Sie den Text noch einmal, dann kreuzen Sie an. r f
1.Frau Wagner kann nur Engliseh sprechen. ( )( )
2. Sie hat noch nie als Sekretärin gearbeitet. ( )( )
3. Sie ist im Jahre 1978 geboren. ( )( )
4. Bei dieser Firma arbeitet man pro Tag 8 Stunden. ( )( )
5. lhr Nettogehalt beträgt etwa 1000 Euro. ( )( )
6. Sie muss jeden Tag arbeiten and bekommt keinen Urlaub. ( )( )
7. Es gibt noch viele andere Bewerber. ( )( )

III.Hören Sie bitte den Text noch einmal and beantworten Sie die folgenden Fragen so kurz wie möglich.
l. Welche Fremdsprachen kann Frau Wagner noch?
2. Wie lange hat sie schon als Sekretärin gearbeitet?
3. Wann ist sie denn geboren?
4. Wie viele Tage Urlaub bekommt sie jedes Jahr?
Lektion 7a
I.Zuerst hören Sie den Text zweimal, dann kreuzen Sie die richtige Lösung an.
I. Mit wem war Petra im Kino?
a. Mit ihrem Freund. b. Mit ihrer Freundin
c. Mit ihren Eltern. d. Mit ihren Schwestern.
2. Und was konnten sic nicht finden. als sic nach Hause kamen?
a. Ihren Hausschlüssel. b. 1hre Fahrkarten
c.lhre Kinokarten. d.1hre Theaterkarten
3. Was machten sic dann?
a. Dann liehen sie von ihrem Nachbam einen Schlüssel
b. Dann fanden sie eine Leiter and stellten sic ans Kuchenfenster.
c. Dann warteten sie dort auf ihren GroBvater.
d. Dann baten sie ihren Nachbarn um die Hilfe.
4. Was war denn los, als sie das Kochenfenster aufmachten?
a. Da sahen sie Diebe.
b. Da hbrten sie Stimmen
c. Da sahen sie einen Fremden dort sitzen.
d. Da hörten sie eine Fremde Wasser trinken
5. Was nahmen Petra and ibr Vater in dieser Situation zur Hilfe?
a. Sic nahmen eine Leiter.
b. Petra nahm eine Wasserpistole, and ihr Vater einen Spazierstock.
c. Sic nahmen ein Radio.
d. Sic nahmen ein Taschenmesser.
6. Auf welche Tür gingen sie ganz vorsichtig zu?
a. Auf die Schlafzimmertür. b. Auf die Kinderzimmertür.
c. Auf die Wohnzimmertür. d. Auf die Gästezimmertür.
7. Konnten sie die Stimmen immer noch hören. als die Tür auf war?
a. Nein. b. Ja.
c. Das steht nicht in dem Text.
8. Fassten(抓住)sic dort einen Dieb?
a. Ja. b. Nein.
c. Das steht nicht in dem Text
Lektion 7b
I.Bitte hören Sie den Text zuerst einmal, dann ergänzen Sie beim zweiten Mal passende Wörter.

Herr Weber hat oft 1______________________.Er soll keinen 2___________________mehr trinken und auch

nicht 3________________________rauchen. Und er soll auch 4________________ Alkohol mehr trinken and

nicht mehr 5_________________________.

Er soll nur 6__________________________Bett hegen and keinen 7_____________________mehr lesen. Und

er soll Tabletten 8________________________.


Lektion 8a
I. Sie hören den Text zweimal. Bitte kreuzen Sie an. r f
1.Schubert war ein groBer Dichter. ( )( )
2. Zum Komponieren brauchte er viel Papier. ( )( )
3. Er hatte immer genug Geld dafür (für Papier). ( )( )
4. Eines Tages ging er einfach in ein Münchner Gasthaus zum Essen. ( )( )
5. Auf dem Tisch lagen viele Zeitschriften. ( )( )
6. Nachdem Schubert die Zeitschrift gelesen hatte, sah er ein kleines Gedicht. ( )( )
7. Das Gedicht gefiel ihm ganz gut. ( )( )
8. Kurz darauf komponierte er die Musik dazu and gab die Noten dem Wirt. ( )( )
9. Dafür brachte ihm der Wirt eine kleine Portion Gänsebraten mit Kartoffeln. ( )( )
10. Der Gänsebraten mit Kartoffeln war nicht Schuberts Lieblingsgericht. ( )( )
11. Schubert aß mit größtem Appetit. ( )( )
12. Später wurde dieses Lied auf einer Versteigerung fur 4.000 Mark verkauft. ( )( )

II. Sie hören den Text noch einmal, and beantworten Sie die folgenden Fragen.
1. Wer war Franz Schubert?
2. Was brauchte er zum Komponieren?
3. Wo sah er ein Gedicht?
4. Womit bezahIte er sein Essen?
5. Warn wurde das Wiegenlied von Schubert bekannt?
Lektion 8b
I.Bitte hören Sie den Text zweimal Ergänzen Sie beim zweiten Mal passende Verben im Präteritum.
Sie 1________ein”Wunderkind”, und 1819 als Tochter des Leipziger Klavierpädagogen Friedrich Wieck geboren
worden. Der Einfluss des Vaters auf Claras musikalische Entwicklung 2_________sehr früh. Schon als kleines
Kind 3____________sie zu Hause Klavierunterricht. und mit neun Jahren 4_____________ sie ihr erstes Konzert
im Leipziger Gewandhaus. Schon früh 5___________ Clara selbst komponierte Werke, and von 1832 an
6__________ sie mit ihrem Vater auf Konzertreisen Gegen den Willen ihres Vaters 7____________ sie 1840 den
Komponisten Robert Schumann. Als Ehefrau und Mutter von sieben Kindern 8____________ ihr nur noch wenig
Zeit für ihre künstlerische Arbeit. Erst nach dem Tod ihres Mannes (1856) 9 sie sich wieder stärker auf
ihre Arbeit als Interpretinand Musikpädagogin. Sie 10 jetzt alleine für den Lebensunterhalt der Familie
sorgenand 11 deshalb wieder regelmäßige Konzertreisen im In- and Ausland.14 Jahre ihres Lebens(1878-
92) 12 sie in Frankfurt am Main and 13 dort als erste Klavierlehrerinam neu gegrundeten Hochschen
Konservatorium. Clara Schumann 14 1896.
Lektion 9
I.Sie hören den Text zweimal. Kreuzen Sie die richtige Lösung an.
1. Wie viele Personen kommen in dem Text vor?
a. Zwei. b. Drei. a Vier. d. Fünf
2. Was mochte Herr Spiegel von Fran Baum wissen?
a. Er möchte wissen, ob sie auch Lehrerin werden will
b. Er möchte wissen, ob sie ein Hobby hat.
c. Er möchte wissen, ob sie sich fur Literatur interessien
d. Er möchte wissen, ob sie nosh Chinesisch lernen will.
3. Welches Hobby hat Frau Baum?
a. Reiten. b. Singen. c. Lesen. d. Tanzen.
4. Was liest sie besonders gern?
a. Krimis. b. Romane. c. Novellen(中篇小说). d. Kutzgeschichten
5. Kauft sie sich alle neuen Romane?
a. Ja. b. Nein. c. Das wird hier nicht gesagt.
6. Mlt wem unterhalt sic sich oft darüber?
a. Mit ihren Eltern. b. Mit ihren Kollegen and Bekannten
c. Mit ihren Lehrern. d. Mit ihren Kommilitonen
7. Haben sie dabei gleiche Meinungen?
a. Ja. b. Nein. c. Das wird hier nicht gesagt
8. Was für einen Büchersehrank hat sie denn?
a. Einen kleinen Büchersehrank
b. Einen ganz neuen Büchersehrank
c. Einen alten, groBen and tiefen Büchersehrank.
d. Einen billigen Büchersehrank
9. Von wem hat sie diesen Büchersehrank geerbt?
a. Von ihren Freunden. b. Von ihren Eltern
c. Von ihren Großeltem. d. Von ihren Urgroßeltern
10. Warum möchte sie sich eine Regalwand kaufen?
a. Weil der alte Bücherschrank nicht praktisch ist
b. Weil der alte Büchersehrank zu klein ist
c. Weil der alte Bücherschrank nicht schön ist
d. Weil der alte Büchersehrank zu alt ist.

II.Bitte, beantworten Sie die folgenden Fragen


l. Haben Sic auch em Hobby / ein Steckenpferd? Wenn ja, welches?
2. Wie viel geben Sie dafür monatlich aus?
Lektion 10a

I.Hören Sie sechs Minidialoge nur einmal Bitte ordnen Sie die nachfolgenden Sdtze a-f den genannten
Nummern der Minidialoge zu.
a. Die Wohnung gefällt mir. d. Seit zwei Monaten.
b. Anfang 2006. e. Der liegt doch auf dem Tisch.
c. Es gefällt mir hier gut. f. Schenk ihr Blumen

II.Bitte hören Sie den Text nur einmal and kreuzen Sie die richtige Lösung an
I. Wo kommt Christoph hier? -a. Aus Bonn. b. Aus Köln.
2. Was lernt er hier, -a.Japanisch. b. Chinesisch.
3. Was ist sein Vater von Beruf? -a. Arzt. b. Maler
4. Ist Christoph ein Einzelkind? -a. Ja. b. Nein
5. Wie alt ist denn Christoph? -a. 27. b. 29
6. Seine Schwester arbeitet in einer Praxis -a. Ja. b. Nein
7. Christoph will Englischlehrer werden. - a. Ja. b. Nein.
Lektion 10b
Lesen Sie zuerst die Aufgaben. Dann horen Sie die Texte zweimal. Kreuzen Sie richtig (r) oder falseh
(f) an. r f
l. Klaus meint, alle Jugendlichen mussen zu Hause helfen. ( )( )
2. Er hilft gewöhnlich im Haushalt mit. ( )( )
3. Am Morgen kocht er entweder Kaffee oder Tee. ( )( )
4. Jeden Tag spult er das Geschirr. ( )( )
5. Im Haushalt hilft Anna oft mit. ( )( )
6. Sie geht manchmal mit ihrer kleinen Schwester spazieren. ( )( )
7. Ihre Mutter kommt erst abends nach fünf von der Arbeit. ( )( )
8. Stefan muss sich sein Essen selbst machen. ( )( )
9. Und er muss das schmutzige Geschirr selber spdlen. ( )( )
10. Seine Mutter macht eigentlich nicht sehr viel zu Hause. ( )( )
11. Die Mutter von Katrin muss einkaufen. ( )( )
12. Katrin räumt ihr Zimmer auf. ( )( )

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