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Die Schaffung von Internet ist vielleicht eine der größten Veränderungen des 21. Jahrhunderts.

Dadurch
wurde unsere Welt unerkennbar verändert und dem wiederum wurden auch alle wesentliche Aspekte
unseres Lebens beeinflusst. Ein von diesen Aspekten ist das Großwerden der Jugendlichen, da ab Jahr
2000 erstand unter jungen Menschen die erste Generation, die ihr ganzes Lebens nebenbei Internet
gebracht hat, und dementsprechend haben sich ihre Freizeitbeschäftigungen auch verändert.

Zur Beurteilung, ob dieser Trend positiv oder eher negativ ist, dienen verschiedene Statistiken, z.B. die
Grafik der Shell Jugendstudie aus dem Jahr 2006. Dieses Balkendiagramm gibt nämlich der Ankunft
über die Prozentverteilung der beliebtesten Freizeitaktivitäten der Jugendlichen in Jahren 2002 und
2006.

Aus dem Diagramm ist zu ersehen, dass die populärsten Hobbys sowohl im Jahr 2002 als auch 2006
Musikhören, Fernsehen und das Treffen mit anderen Menschen waren. Es ist aber erwähnungswürdig,
dass die Beliebtheit aller diesen Aktivitäten sich im dargestellten Zeitraum vermindert hat, obwohl
nicht äußerst spürbar (Der größte Rückgang ergibt ca. 5%, und zwar beim Menschentreffen). Auf
anderer Seite, der Prozentsatz der Jugendlichen, die sich gerne mit Internet Surfen befassten, ist in 4
geschilderten Jahren deutlich gestiegen, z.B. ergab es im Jahr 2002 nur 26%, wurde es im Jahr 2006
38%. Was die sportbezogenen Hobbys anbelangt, geht es aus der Grafik leider hervor, dass sie in der
abgebildeten Zeitperiode erheblich weniger bevorzugt wurden und haben mit der Zeit sogar mehr in
der Popularität verloren. Z.B. war der Prozentsatz des Faktors Freizeitsport im Jahr 2002 noch 31%,
wurde es in vier Jahren nur noch 26%.

Kurzgefasst, es lässt sich wirklich aus der Grafik zu entnehmen, dass Internet immer mehr beliebter
unter den Jugendlichen wird. Immerhin bleibt die Frage offen, und zwar welche folge diese Entwicklung
hat.

Mehrere Menschen vertreten die Ansicht, dass dieser Trend vor allem für die Gesundheit und für die
soziale Fähigkeiten bzw. Beteiligung der Jugendlichen gefährlich sei, weil langes Sitzen vor dem
Rechner zu Krankheiten und Isolation führen soll.

Ich stimme diesen Aussagen teilweise zu, da allem Anschein nach und vielen vor kurzem
durchgeführten wissenschaftlichen Studien zufolge, verursacht eine zu lange Beschäftigung mit dem
Computer tatsächlich dauernde gesundheitliche Probleme. Darüber hinaus, ich kann die Tatsache, dass
viele Jugendlichen immer mehr sogar zu den gefährlichen maßen viel Zeit im Internet verbringen, auch
auf einer persönlichen Ebene nachvollziehen, denn in meinem Heimatland, wurden solche Aktivitäten
insbesondere unter 7. Klässlern unglaublich beliebt. Es führte sogar dazu, dass manche Schülern in
meiner Umgebung sich ständig nur mit sozialen Netzwerken o. Ä. auseinandersetzten wollen.

Außerdem ist es nicht zu versehen, dass im Internet viele Gefahren, und zwar in er Person von
Übeltäter und verschiedenen unbekannten Menschen, sich verstecken. Die globale Netzt ist auch eine
perfekte Ablenkung, da es dort eine hervorragende Menge der Information umläuft, die Information, die
viel interessanter als Unterrichten, Freunde und anderes sein kann.

Man darf dennoch nicht vergessen, dass obwohl Internet und seine Inhalten äußerst bedrohlich sein
können, hat es und die Arbeit mit der Technik überhaupt auch viele Vorteile, z.B. die Effizienz und die
Geschwindigkeit, womit man mit Rechnern arbeiten kann, ist schon seit eine sehr lange Zeit zu sehen.
Daneben ist Internet auch eine einzigartige Informationsquelle, obwohl man wegen früher erwähnter
überwältigenden Menge der verfügbaren Datei sehr vorsichtig und diszipliniert sein soll, um darin nicht
zu versinken.

Kurzgesagt, bin ich der Überzeugung, dass wie bei allem anderen ein gewisses Gleichgewicht erschafft
werden muss. Internet und technologischer Fortschritt haben damit viele Möglichkeiten aber auch
Kontrovers en gebracht. Es ist ofenkundig beängstigend, wenn diese Neuigkeiten uns häufigere
Krankheiten und Isolation versprechen, dennoch wenn man damit verantwortlich umgeht, insofern,
dass man z.B. Kindern die Gefahren und Nutzen davon beibringt und ihr auch die Verantwortung
erzeugt, gibt es eigentlich nicht so viel zu befürchten.