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INHALTSVERZEICHNIS

I. INSTALLATION & HARDWARE 4

1 Hardwarevoraussetzungen 4
2 Installation 4
3 Kundenservice 5

II. GRUNDLAGEN ZU ANSTOSS 4 (SOLLTE JEDER LESEN) 6

1 Der Spielstart 6
2 Der Aufbau des Menüs 6
3 Die Assistenten 8
4 Spielerwerte und Positionen 8
5 Die Spieler- und Vereinsinfo 12
6 Der Umgang mit Spielerlisten 12
7 Scouting, Beobachtung und Transfers 13
8 Der Saisonetat 14
9 Die Managerwerte 14
10 Der Ablauf von Verhandlungen 16
11 Hilfe im Spiel 17

III. ALLE MENÜS VON ANSTOSS 4 18

1 Presse 18
1.1 Die Zeitungen 18
1.2 Ausblick 18
1.3 Ergebnisse & Tabellen 18
1.4 Statistiken 18
1.5 Spielberichtsarchiv 18

2 Organizer 18
2.1 Kalender & Maileingang 18
2.2 Monatsplaner 19
2.3 Nachrichtenarchiv 19
2.4 Kontakte 19
2.5 Verbandsinfo 20

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3 Team 20
3.1 Aufstellung 20
3.2 Taktik 22
3.3 Zweite Mannschaft 26
3.4 Jugend 27
3.5 Medizinische Abteilung 28

4 Training 30
4.1 Trainingsplan 30
4.2 Gruppentraining 32
4.3 Trainingswochen 32
4.4 Trainingslager 33
4.5 Trainingsbericht 34

5 Transfer 34
5.1 Transferliste 34
5.2 Informationen 36
5.3 Beobachtung 36
5.4 Spielersuche 37
5.5 Spielervergleich 39

6 Management 39
6.1 Übersicht 39
6.2 Personal 40
6.3 Verein 40
6.4 Stadion & Infrastruktur 41
6.5 Persönliches 44

IV. CREDITS 47

3
I. INSTALLATION & HARDWARE

1 Hardwarevoraussetzungen

Um ANSTOSS 4 spielen zu können, muss Ihr Rechner folgende Hardware-


Voraussetzungen erfüllen:

Intel Pentium III (oder vergleichbarer) Prozessor mit 600 MHz


128 MB RAM (Hauptspeicher)
700 MB freier Festplattenplatz
3D-Grafikkarte mit 32 MB Grafikspeicher und DirectX 8 Unterstützung
DVD-Laufwerk
Betriebssystem Windows 98, ME, 2000, XP

Um flüssiges Spiel mit allen Optionen zu gewährleisten, empfehlen wir folgende


Konfiguration:

Intel Pentium III (oder vergleichbarer) Prozessor mit 1 GHz oder höher
256 MB RAM
3D-Grafikkarte mit 64 MB Grafikspeicher und DirectX 8 Unterstützung

2 Installation

Für die Installation von ANSTOSS 4 legen Sie bitte die DVD ins Laufwerk. Das
Setup-Programm startet automatisch. Sollten Sie die Autorun-Option deaktiviert
haben, starten Sie bitte das Programm „setup.exe“ auf der DVD.

Die weiteren Schritte entnehmen Sie bitte den Bildschirm-Anweisungen des


Installations-Programms.

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3 Kundenservice

Bei der Vielzahl der am Markt befindlichen Hard- und Softwarekomponenten und
Systemkonfigurationen lassen sich Probleme bei der Installation und dem Betrieb
von Software-Produkten leider niemals völlig ausschließen.

Sollten Sie ein Problem beim Betrieb von ANSTOSS 4 haben, so steht Ihnen
unser Service unter

05241 - 96 69 0 von Montag bis Freitag, 14 - 17 Uhr

zur Verfügung. Sie können uns auch per eMail erreichen:

Service_A4@ascaron.com

Oder Sie beschreiben Ihr Problem in unserem Internet-Forum, das Sie über
www.anstoss4.com oder www.ascaron.com erreichen können.

Natürlich können Sie uns auch schriftlich oder per Fax erreichen:

Ascaron Entertainment GmbH


Dieselstr. 66
33334 Gütersloh

Fax: 05241 - 96 66 10

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II. GRUNDLAGEN ZU ANSTOSS 4 (SOLLTE JEDER LESEN)

1 Der Spielstart

Zu Spielstart treffen Sie einige Vorauswahlen, die für den späteren Spielverlauf von
Bedeutung sind.

• Anzahl der Mitspieler: Bis zu 4 Spieler können an einem PC spielen.


Sie können so Ihre Geschicke als Trainer und Manager mit anderen
messen.
• Schnelles / Detailliertes Spiel: Beim schnellen Spiel müssen Sie nur vor
den eigentlichen Spieltagen Menü-Einstellungen vornehmen, die rest-
liche Woche läuft nach Ihren Vorgaben beschleunigt ab. Im detaillierten
Spiel können Sie auch nach den Spieltagen (also vor Wochenbeginn)
ins Menü und alle Einstellungen en Detail vornehmen.
• Schwierigkeitsgrad: Wie leicht oder schwer wollen Sie sich den Weg
durchs Managerleben machen? Bei höheren Schwierigkeitsgrad werden
Ihnen die Computer-Konkurrenten wesentlich heftiger zusetzen.
ACHTUNG: Im Spiel können Sie den Schwierigkeitsgrad später nur ein
mal senken, jedoch jederzeit anheben.
• Spielmodus: Bei der echtem Managerkarriere beginnen Sie in der
3. oder 4. Liga und müssen sich dann langsam hocharbeiten. Bei der
Vereinsauswahl können Sie sich gleich zu Beginn Ihren Lieblingsverein
auswählen.
• Länderauswahl: Hier legen Sie fest, welche Länder im Spiel mit allen
Ligen simuliert werden sollen. Wählen Sie dazu eine Vorauswahl aus,
oder markieren Sie die gewünschten Länder in der Liste per Linksklick.
ACHTUNG: Je mehr Länder Sie auswählen, desto mehr Rechnerpower
ist dafür notwendig, da entsprechend mehr Spiele und Daten berechnet
werden müssen. Für die Auswahl "Ganze Welt" sollten Sie einen High-
End-PC mit mind. 512 MB RAM haben. Auf schwächeren Rechnern ist
die Auswahl "Nur Hauptland" oder "Große Länder" empfehlenswert.

Nachfolgend wählen Sie nun Ihren Verein aus und legen Ihr Managerprofil fest -
und schon kann das Spiel losgehen.

2 Der Aufbau des Menüs

Herz des Menüs ist die untere Menüleiste, die permanent zur Verfügung steht.
Links befinden sich der „Assistenten“- und „Optionen“-Button, über die die ent-
sprechenden Spieleinstellungen erreicht werden können.

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In der Mitte befindet sich der Hauptteil der Menüleiste, der sich in 6 Bereiche
unterteilt:

• Presse: Hier befinden sich die Zeitungen, die über die aktuellen
Geschehnisse in der Spielwelt unterrichten.
• Organizer: Beinhaltet den Wochenkalender mit allen Termin sowie den
Posteingang, über den die Mail-Nachrichten aus der Spielwelt ein-
trudeln.
• Team: Der Kernbereich des Spiels. Hier können Sie die Aufstellung
vornehmen und die Taktik bestimmen.
• Training: Legen Sie hier das kurz- und langfristige Training fest.
• Transfer: Hier planen Sie Transfers und kümmern sich um Scouting und
Beobachtung.
• Management: Beinhaltet die Vereinsfinanzen, das Personal und Ihren
persönlichen Bereich.

Zu jedem dieser Bereiche existiert ein Hauptscreen, den Sie erreichen, indem Sie
auf den jeweiligen Bereich klicken. In diesen Hauptscreens finden Sie die grundle-
genden Einstellmöglichkeiten des jeweiligen Bereichs. Wenn Sie ein Bereich nicht
so sehr interessiert und Sie den entsprechenden Assistenten aktiviert haben, reicht
der Hauptscreen aus, um einen Bereich zu kontrollieren. Beachten Sie, dass ein
Hauptscreen manchmal aus mehreren Einzelscreens besteht, die Sie über die
Karteikarten auf dem Screen durchschalten können.

In jedem Bereich existieren ferner 4 Unterkategorien, die Sie oberhalb der Haupt-
kategorien angezeigt werden. Hier finden Sie Detaileinstellungen zum jeweiligen
Bereich, die Ihnen die vollen Handlungsmöglichkeiten des Spiels eröffnen. Die
Inhalte der jeweiligen Unterbereiche entnehmen Sie bitte den ent-sprechenden
Screen-Beschreibungen in Teil III: Alle Menüs von ANSTOSS 4.

Sie gelangen aus jeder Unterkategorie zurück in den Hauptscreen, indem Sie noch
einmal auf den Button mit der jeweiligen Hauptkategorie klicken. So kommen Sie
z.B. aus dem Taktik-Bereich zurück in die Aufstellung, indem Sie auf den großen
„Team“-Button klicken.

Drittes Element der Menüleiste ist der Go-Button, das ist der große Ball rechts
unten. Mit diesem Button starten Sie den Wochendurchlauf oder die Spieldar-
stellung.

Eine weitere Leiste befindet sich oben auf dem Screen. Sie enthält drei wichtige
Informationen: das aktuelle Datum sowie den Wettbewerb und Gegner des näch-
sten Spiels.

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3 Die Assistenten

Um Ihnen das Spiel zu erleichtern, stehen Ihnen gleich 8 verschiedene Assistenten


zur Verfügung. Sie erreichen diese im Spiel über den „Assistenten“-Button in
Menüleiste.

Assistenten sind Spielfunktionen, die unabhängig vom Vorhandensein und der


Qualifikation von Angestellten im Verein zur Verfügung stehen. Haben Sie einen
Assistenten aktiviert, übernimmt er im jeweiligen Programmteil Woche für Woche
die wichtigsten Aufgaben und entlastet Sie auf diese Weise. So stellt z.B. der
Trainingsassistent Woche für Woche eine sinnvolle Trainingswoche ein, so dass
Sie sich um diese Aufgabe nicht mehr kümmern müssen, wenn Sie nicht wollen.

Trotz aller Unterstützung verlieren Sie nie Kontrolle oder Übersicht über das Ge-
schehen, denn alle Einstellungen der Assistenten sowie deren Auswirkungen
bleiben für Sie einsehbar. Sie können auch jederzeit etwas anderes einstellen,
wenn Sie mit der Entscheidung eines Assistenten einmal nicht einverstanden sind.
So können Sie im Beispiel auch bei aktiviertem Trainingsassistenten jederzeit eine
andere Trainingswoche einstellen. Der Assistent bleibt trotzdem aktiviert und wird
Ihnen in der Folgewoche wieder mit Rat zur Seite stellen.

Gerade zu Spielbeginn geben Ihnen die Assistenten die Möglichkeit, das Spiel und
seine Möglichkeiten Stück für Stück zu erforschen.

4 Spielerwerte und Positionen

Im Vergleich zu ANSTOSS 3 hat sich bei den Spielern einiges getan. Statt nur noch
eines Spielstärkewertes gibt es in ANSTOSS 4 gleich 7 Einzelstärken für Feld-
spieler und 5 für Torhüter. Dabei handelt es sich im einzelnen um:

Feldspieler:

• Schnelligkeit: Über diese Stärke wird die persönliche Geschwindigkeit


eines Spielers wiedergegeben. Die Spieler erreichen mit und ohne Ball
unterschiedliche Geschwindigkeiten.
• Zweikampf: In einer Zweikampfsituation wird der Zweikampfwert des de-
fensiven Spielers dem Technikwert des offensiven Spielers gegenüber
gestellt.
• Kopfball: Dieser Wert wird dem Lufthoheitswert des Torhüters gegenüber
gestellt und liefert die Entscheidung bei einem Kopfballduell mit dem
Torhüter. Bei Kopfbällen auf das Tor wird der Wert mit dem Reflex- bzw.
Paradenwert des Torhüters zur Wahrscheinlichkeitsberechnung heran
gezogen. Zudem entscheidet der Wert über den Erfolg oder Misserfolg
von Kopfballweiterleitungen oder Klärungsversuchen mit dem Kopf.

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• Schusskraft: Dieser Wert gibt wieder, mit welcher Geschwindigkeit ein
Torschuss, eine Flanke oder ein Pass gespielt wird. Bei einer Flanke oder
einem Pass entscheidet die Geschwindigkeit des Balles darüber, ob ein
gegnerischer Spieler den Ball abfangen kann. Bei einem Torschuss wird
dieser Wert dem Reflex- bzw. Paradewert des Torhüters gegenüber
gestellt. Diese Berechnung gibt jedoch nur wieder ob der Spieler den
Torhüter überwinden kann. Ob der Spieler das Tor auch trifft, wird über die
Schussgenauigkeit bestimmt.
• Schussgenauigkeit: Dieser Wert ist ausschlaggebend bei der Entschei-
dung, ob ein Torschuss, eine Flanke oder ein weiter Pass ankommt, bzw.
bestimmt, wie genau der anvisierte Punkt erreicht wird.
• Technik: Über diese Stärke wird bestimmt, ob und welche speziellen
Tricks einem Spieler zur Verfügung stehen. Der Technikwert ist das offen-
sive Gegenstück zum Zweikampfwert. Bei einer Zweikampfentscheidung
werden Technikwert des ballführenden Spielers und Zweikampfwert des
defensiven Spielers zur herangezogen. Bei Torschüssen, die als Heber
ausgeführt werden, wird dieser Wert mit dem Paraden- bzw. Reflexwert
des Torhüters verglichen. Bei Heberpässen entscheidet der Wert darüber,
ob der Pass direkt ankommt oder daneben geht und den Mitspieler nicht
erreicht.
• Spielintelligenz: Der Wert bestimmt, ob Spieler sich taktisch korrekt
stellen und z.B. Räume eng machen und somit auch Pässe in den freien
Raum besser abfangen können. Dieser Wert spielt zusammen mit dem
Teamwert für Pressing und Abseits eine Rolle und entscheidet hierbei
über individuelle Fehler der einzelnen Spieler.

Torhüter:

• Reflexe: Der Reflexwert des Torhüters wird dem Kopfballwert oder dem
Schusswert eines Feldspielers gegenüber gestellt. Der Reflexwert bezieht
sich auf alle Bälle die aus weniger als 10 Metern Distanz zum Torhüter
abgeschossen werden. Führt der Torhüter einen Reflex aus, kann er den
Ball grundsätzlich nicht festhalten.
• Paraden: Der Paradewert des Torhüters steht dem Kopfballwert oder dem
Schusswert eines Feldspielers gegenüber. Der Paradewert bezieht sich
auf alle Bälle, die aus mehr als 10 Metern Distanz zum Torhüter abge-
schossen werden. Außerdem wird anhand der Schusskraft des Feldspie-
lers und des Paradenwertes des Torhüters ermittelt, ob der Torhüter den
Ball festhalten kann oder ob der Torhüter einen Fehler macht und den Ball
z.B. abprallen lässt.
• Lufthoheit: Der Wert Lufthoheit wird dem Kopfballwert des gegnerischen
Spielers gegenüber gestellt. Zudem bestimmt er, ob der Torwart einen Ball
sicher halten kann oder ihn wegfaustet.

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• Herauslaufen: Der Wert Herauslaufen bestimmt, ob ein Torhüter einem
gegnerischen Spieler, der auf ihn zuläuft, entgegengeht oder ob er auf der
Linie bleibt. Setzt der gegnerische Spieler zu einem Dribbling an, werden
die Werte Herauslaufen beim Torhüter und Technik beim Feldspieler
gegenüber gestellt. Bei frei in den Raum gespielten Bällen wird anhand
des Wertes Herauslaufen entschieden, ob der Torwart aus seinem Tor
kommt und versucht den Ball zu erlaufen oder ob er in seinem Tor bleibt.
• Ballsicherheit: Der Wert Ballsicherheit gibt an, ob der Torwart bei einem
Rückpass auf ihn einen Fehlpass spielt, den Ball ins Aus schlägt oder
gezielt einen Mitspieler anspielt.

In diesen Bereichen hat jeder Spieler ganzzahlige Werte, die zwischen 1 (Kreis-
klasse) und 12 (Weltklasse) liegen. Aus dem Durchschnitt der Einzelspielstärken
ergibt sich die effektive Spielstärke (ES), die am ehesten mit dem Spielstärkewert
aus ANSTOSS 3 vergleichbar ist. Allerdings werden bei Berechnungen in der
Simulation ausschließlich die Einzelspielstärken verwendet.

Über gezieltes Training kann sich der Spieler sogenannte Aufwertungspunkte ver-
dienen, die dann auf die Nachkommastelle der jeweiligen Stärke auswirken. So
kann sich ein Spieler mit einem Zweikampfwert von 8 über gezieltes Zweikampf-
training bis zu einem Wert von 8,9 oder sogar 9,0 steigern. Auf der anderen Seite
kann der Wert bei Vernachlässigung des Zweikampfs im Training auch bis auf 7,0
absinken.
Die Aufwertungspunkte sind ebenfalls von Bedeutung in den jeweils zur Sommer-
und Winterpause stattfindenden Auf- und Abwertungsrunden. Hier wird anhand der
Leistung des Spielers im zurückliegenden Halbjahr ermittelt, ob und in wievielen
Einzelspielstärken er sich massiv verbessert oder verschlechtert hat. Wird für einen
Spieler z.B. eine Aufwertung ermittelt, so erhält er diese in der Einzelspielstärke, in
der die meisten Aufwertungspunkte besitzt.

In die effektive Spielstärke fließen neben den Einzelspielstärken auch folgende


Werte ein:

• Spielpraxis: Ein kurzfristiger Faktor, der zeigt, wie viele Spiele der
Spieler in jüngster Zeit absolviert hat. Sie sinkt, wenn der Spieler über
einen längeren Zeitraum keine Spiele absolvieren konnte oder durfte.
Verbessern kann man die Spielpraxis nur über tatsächliche Einsätze in
der ersten oder zweiten Mannschaft.
• Motivation: Die Motivation kann durch alle möglichen Einflüsse aus der
Mannschaft oder dem Umfeld beeinflußt werden. Unmotivierte Spieler
haben einfach momentan keine rechte Lust am Fußball und sind
weniger einsatz- und lauffreudig. Spieler mit niedriger Motivation benöti-
gen besondere Aufmerksamkeit.

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• Form: Sie repräsentiert die kurzfristige Verfassung des Spielers. Form-
starke Spieler setzen im Spiel häufiger entscheidende Akzente als ihre
formschwächeren Kollegen. Durch erfolgreiches Spiel kann man daher
die Formwerte seiner Spieler verbessern.
• Erfahrung: Nationale und internationale Erfahrung sammelt der Spieler
im Laufe seiner Karriere durch das Absolvieren von Pflichtspielen.

Als zusätzliche Information zur effektiven Spielstärke ist von allen Spielern be-
kannt, ob sie herausragende Eigenschaften haben. Herausragende Eigenschaften,
die in vielen Spielerlisten angezeigt werden, liegen dann vor, wenn die stärkste
bzw. schwächste Einzelspielstärke des Spielers um mehr als einen ganzen Punkt
von der Durchschnittsspielstärke abweichen. Sie werden dann in Form eines grü-
nen bzw. roten Icons ausgegeben. So können Sie bei jedem Spieler auf den ersten
Blick erkennen, wo seine spezifischen Stärken und Schwächen liegen.

Eine weitere sehr wichtige Information über Spieler sind Kondition, Frische und
Ausdauer:

• Kondition: Die Kondition ist neben der Frische ein Faktor für die Aus-
dauer eines Spielers. Gesteigert wird die Kondition über gezieltes
Konditionstraining.
• Frische: Die Frische ist neben der Kondition der zweite Faktor für die
Ausdauer eines Spielers. Die Frische verbessert man über Regene-
ration, freie Trainingseinheiten oder leichtes Training.
• Ausdauer: Die Ausdauer ist der entscheidende Wert dafür, welche
Leistung ein Spieler im Spiel bringen kann. Weil dies weder ohne
Kondition noch ohne Frische möglich ist, ist die Ausdauer immer der
niedrigere Wert von Kondition und Frische. Der Ausdauerwert gibt dabei
an, ab welcher Spielminute der Spieler beginnt, in seiner Leistungs-
fähigkeit nachzulassen. Um die Ausdauer zu verbessern muß also bei
konditionsschwachen Spielern durch entsprechendes Training dieser
Wert verbessert werden, während bei erschöpften Spielern Schonung
und Regeneration empfehlenswert ist.

Auch bei den Positionen hat sich viel getan. In ANSTOSS 4 werden Spieler nicht
mehr nach Haupt- und Nebenpositionen, sondern nur noch nach Mannschafts-
teilen unterschieden. Jeder Spieler ist exakt einem der 4 Mannschaftsteile zuge-
ordnet: Tor, Abwehr, Mittelfeld und Angriff. Wird ein Spieler außerhalb seines
angestammten Mannschaftsteils eingesetzt, so erhält er im Spiel einen 50%igen
Abzug auf alle Einzelspielstärken mit Ausnahme von Schnelligkeit und Schusskraft.

Innerhalb seines Mannschaftsteils kann der Spieler auf allen Positionen ohne
Abzug seiner Stärken spielen. Ein Abwehrspieler ist also in der Lage, sowohl in der
Innen- und Außenverteidigung oder auch als Libero zu spielen.

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Dennoch ist für jeden Spieler eine Idealposition angegeben. Diese wird anhand
seiner Einzelspielstärken ermittelt und gibt an, auf welcher Position der Spieler
seine Stärken besonders effektiv einsetzen kann. So wird ein kopfballstarker
Abwehrspieler beispielsweise vorzugsweise in der Innenverteidigung spielen. Zwar
kann er seine Kopfballstärke in der Außenverteidigung genauso gut einsetzen,
jedoch wird es dort erfahrungsgemäß deutlich seltener zu Kopfballduellen kom-
men, als in der Innenverteidigung.

Die Idealposition stellt somit nur eine Empfehlung dar, wo der Spieler am besten
einsetzbar ist.

5 Die Spieler- und Vereinsinfo

Wo immer im Spiel ein Spieler oder ein Verein auftaucht, können Sie per Rechts-
klick ein Detail-Popup aufrufen, das Ihnen alle jeweiligen Informationen auf einen
Blick präsentiert.

In der Spielerinfo finden Sie unter den persönlichen Daten des Spielers 4
Infoseiten. "Sportliches" beinhaltet seine aktuellen Stärkewerte, "Vertragliches"
seine aktuellen Vertragsdaten und den derzeitigen Marktwert. Unter "Saison" find-
en Sie Einsätze und Tore in der laufenden Saison (in Klammern dazu noch die
gesamten Einsätze und Tore, die der Spieler im Laufe seiner Karriere gesammelt
hat). "Historisches" schließlich führt die bisherigen Vereinsstationen des Spielers,
seine Erfahrung und seine Titel auf.

Aus der Spielerinfo heraus können Sie sofort einen Termin mit dem Spieler verein-
baren, bei eigenen Spielern zum Zwecke der Vertragsverlängerung oder eines
Einzelgesprächs, bei fremden Spielern zur Beobachtung oder zur Einleitung der
Transferverhandlungen.

Die Vereinsinfo ist ähnlich aufgebaut. Hier finden Sie neben der aktuellen sport-
lichen Situation alle Daten zum Verein, zum Personal, zur finanziellen Bilanz und
zum Kader des aufgerufenen Vereins. Aus der Vereinsinfo heraus können Sie bei
Interesse auch eine Jobanfrage an den jeweiligen Verein stellen.

6 Der Umgang mit Spielerlisten

In zahlreichen Screens tauchen Spielerlisten auf, die auf einen Blick zahlrei-che
Informationen über verschiedene Spieler bieten.

Die Spalten dieser Listen sind häufig mit abgekürzten Überschriften versehen. Um
die Bedeutung dieser Abkürzungen und des dahinterstehenden Wertes zu

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erfahren, reicht es zumeist aus, den Mauszeiger über die entsprechende Spalte zu
bewegen, die dann per Tooltipp erklärt wird.

Die meisten Spielerlisten sind noch dazu frei sortierbar. Per Klick auf eine
Spaltenüberschrift wird die komplette Liste über die jeweilige Spalte sortiert (auf-
oder absteigend bei mehrfachem Klicken). Ist die Liste nach Mannschaftsteilen
unterteilt, so bleibt diese Teilung allerdings immer fest bestehen.

7 Scouting, Beobachtung und Transfers

Während Sie die Spieler Ihres Kaders wie aus dem Effeff kennen, wissen Sie von
vereinsfremden Spielern oft nur die Eckdaten. So sind von fremden Spielern nur
die effektive Spielstärke und eventuelle herausragende Eigenschaften bekannt.

Um bei Transfers nicht die Katze im Sack zu verpflichten, sind Scouting und
Beobachtung notwendig. Sie beobachten fremde Spieler, indem Sie sie auf Ihre
Beobachtungsliste setzen und dort von Ihrem Spielerbeobachter unter die Lupe
nehmen lassen, oder indem Sie Spiele der betreffenden Mannschaft beobachten
bzw. beobachten lassen. Dazu zählen auch Spiele Ihrer eigenen Mannschaft,
während derer Sie natürlich auch Eindrücke der gegnerischen Spieler sammeln
können.

Schließlich können Sie noch fremde Spieler in Ihr Mannschaftstraining einladen


und dort gezielt beobachten.

Auf diese verschiedenen Arten und Weisen können Sie mit der Zeit Informationen
über vereinsfremde Spieler sammeln und so die exakten Einzelspielstärken ermit-
teln. Einmal gewonnene Erkenntnisse bleiben so lange sichtbar, bis sich der jew-
eilige Wert des vereinsfremden Spielers verändert.

Sollten Sie sich nach Beobachtung eines Spielers für dessen Verpflichtung entsch-
ieden haben, so müssen Sie sich zunächst mit dem derzeitigen Verein des Spielers
auf eine Ablösesumme einigen. Erst danach können Sie mit dem Spieler in
Verhandlungen über einen Vertrag treten. Sollten die Ablösegespräche mit dem
Verein des Spielers zu keinem Ergebnis geführt haben, können Sie zwar trotzdem
versuchen, den Spieler zu verpflichten, jedoch wird der Verband im Fall eines
Wechsels dann eine empfindliche Strafe wegen Verstoßes gegen die
Wechselbestimmungen verhängen.

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8 Der Saisonetat

In ANSTOSS 4 können Sie nicht mehr nach Belieben mit dem Vereinsvermögen
verfahren. Das Präsidium gibt Ihnen neben dem sportlichen auch ein wirtschaft-
liches Saisonziel vor. Dieses sollten Sie tunlichst einzuhalten versuchen, denn
sonst droht der Verlust von Vorstandsvertrauen, genau wie beim Nichterreichen der
sportlichen Vorgaben. Dies kann letztlich zu Ihrer Entlassung führen.

Allerdings wird Ihr Verein Ihnen im eigenen Interesse genug Geld zum erfolg-
reichen Wirtschaften zur Verfügung stellen. Außerdem haben Sie selbst die
Möglichkeit, Ihre finanziellen Möglichkeiten zu erweitern. Ein wichtiger Faktor dabei
sind die Sponsoren. Sollte es Ihnen gelingen, einen echten Top-Sponsor wie
Reinert ins Boot zu holen, dürfen Sie sich auf deutlich verbesserte Handlungs-
möglichkeiten freuen. Zu den Top-Sponsoren zählen auch Vodafone, T-Online,
Sat1 und Molten.

Bei allen größeren Investitionen, z.B. der Verpflichtung eines neuen Spielers, soll-
ten Sie immer die Kosten im Auge behalten. Ihr verbleibendes Saisonbudget, also
den Betrag, den Sie unter Berücksichtigung aller zu erwartenden Einnahmen und
Ausgaben noch zur freien Verfügung haben, können Sie im „Management“-Haupt-
screen einsehen. Beachten Sie, dass es sich nur um eine Abschätzung handelt -
bleiben Ihre Einnahmen unter den Erwartungen (z.B. durch zu frühes Ausscheiden
in einem internationalen Wettbewerb), kann das Budget auch sinken.

Gelegentlich zeigt sich Ihr Vereinspräsident spendabel und stellt Ihnen einen deut-
lich höheren Saisonbetrag zur Verfügung. Meist wird dieser allerdings an einen
bestimmten Zweck gebunden. So erhalten Sie vielleicht die Auflage, die Mann-
schaft zu verjüngen, einen Topstar zu verpflichten oder aber das Stadion
auszubauen. Diese Vorgaben, die Sie unter Management -> Verein -> Saison ein-
sehen können, sollten Sie ebenfalls unbedingt erfüllen, andernfalls droht Ihnen ein
erheblicher Vertrauensverlust beim Präsidium.

Unser Tipp: verzichten Sie in Ihren ersten zwei, drei Spieljahren auf allzu teure
Investitionen und behalten Sie statt dessen die finanzielle Entwicklung Ihres
Vereins genau im Auge. Sie werden dann rasch ein Gefühl dafür entwickeln, was
Sie sich finanziell leisten können.

9 Die Managerwerte

Für Ihre Karriere sind zwei Dinge wichtig: Angebote attraktiver Vereine und gute
Managerwerte, damit Sie Ihren Job effektiv erledigen können.

Wie in der Realität hat das Eine mit dem Anderen nichts zu tun. Das heißt, dass
Sie auch trotz eines niedrigen Managerlevels Trainer eines Spitzenclubs werden

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können, sofern Sie in der Öffentlichkeit schon für genug Aufsehen gesorgt haben.
Auf der anderen Seiten können Sie ein omnipotenter Trainergott sein - wenn Sie
niemand kennt, erhalten Sie auch keine Angebote.

Um Ihren Ruf und vor allem Ihren Bekanntheitsgrad zu steigern, helfen neben er-
folgreicher Berufsausübung auch spektakuläre Interviews, ein glamouröser
Lebensstil und öffentlichkeitswirksame Anschaffungen. Entsprechende Möglich-
keiten dazu finden Sie z.B. im Bereich Management -> Persönliches -> Privates.

Jedoch sollten Sie neben Ihrer Außenwirkung auch Ihre Qualifikationen nicht ver-
nachlässigen. Diese werden über 6 Werte definiert:

• Verhandlungsgeschick: Diese Fähigkeit entscheidet darüber, wie ge-


schickt Sie beim Aushandeln von Verträgen sind, seien es Spieler-
verträge, Sponsorenverträge - oder auch Ihr eigener Managervertrag.
Diese Eigenschaft bringt Ihnen daher bares Geld ein.
• Trainingsgestaltung: Ein guter Wert in diesem Bereich hilft Ihnen dabei,
die positiven Auswirkungen Ihres Trainings zu steigern und Verletzun-
gen zu vermeiden.
• Blick für Spieler: Diese Fähigkeit beschreibt, wie gut Sie die Stärken von
Spielern anderer Vereine einschätzen können. Je besser Sie sind, desto
mehr Stärken eines fremden Spielers werden Sie bei einer Spiel-
beobachtung erspähen können.
• Psychologie: Ein wichtiger Wert, um Ihre Spieler z.B. im Rahmen von
Einzelgesprächen motivieren zu können.
• Autorität: Trainer mit großer Autorität werden in Ihrer Mannschaft sel-
tener Probleme mit Undiszipliniertheiten bekommen.
• Öffentlichkeitsarbeit: Wichtig für gute Kontakte zu Presse, Sponsoren
und Fans. Dieser Wert hat erheblichen Einfluss auf Ihr Ansehen.

Neben diesen 6 Werten können Sie sich zu Spielbeginn eine besondere


Trainerfähigkeit zulegen. Diese entspricht einer der Einzelspielstärken von
Spielern. In diesem Bereich werden Sie dann in der Lage sein, ein besonders
effektives Training aufzuziehen.

Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Sprachen, die Sie sprechen. Ohne ent-
sprechende Fremdsprachenkenntnisse werden Sie keine Angebote aus dem
Ausland erhalten. Zu Spielbeginn sprechen Sie nur die Sprache Ihres Heimatlan-
des und des Landes, in dem Sie Ihre erste Trainerstation antreten.

In unregelmäßigen Abständen wird man Ihnen die Teilnahme an Fortbildungen


anbieten. Sie sollten die Zeit dafür investieren, denn Sie können zwar auch allein
über Ihre Bekanntheit zu einem Spitzenclub gelangen, würden dort jedoch mit zu
geringen Fähigkeiten womöglich schnell an Ihre Grenzen stoßen.

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10 Der Ablauf von Verhandlungen

Im Laufe des Spiels werden immer wieder verschiedene Verhandlungen auf Sie
zukommen. Seien es Vertragsverhandlungen mit Spielern, Ablöseverhandlungen
mit anderen Vereinen oder Verhandlungen mit Sponsoren, Ihr Verhandlungs-
geschick ist an den verschiedensten Stellen gefragt.

Verhandlungen beginnen damit, dass Ihr Gegenüber Ihnen eine Forderung stellt
bzw. ein Angebot unterbreitet. Auf diese Forderung können Sie nun reagieren. In
Verhandlungen, bei denen es um mehrere Vertragspunkte geht (z.B. der Verhand-
lung eines Spielervertrags), müssen Sie dabei zunächst einen Verhandlungspunkt
markieren.

Anschließend haben Sie mehrere Möglichkeiten, den entsprechenden Wert zu ver-


handeln:

• Aggressiv: Sie machen Ihrem Gegenüber klar, dass dieser Punkt nach
seinen Vorstellungen undenkbar ist und dass Sie eine massive Ver-
besserung zu Ihren Gunsten erwarten. Ihr Verhandlungspartner wird
davon wenig begeistert sein, Ihnen aber sicher deutlich entgegenkom-
men.
• Sachlich: Sie versuchen Ihren Verhandlungspartner davon zu überzeu-
gen, dass über den jeweiligen Punkt ganz klar gesprochen werden
muss, wenn es zu einer Einigung kommen soll. Damit verbessern Sie
die Stimmung Ihres Gegenüber zwar nicht unbedingt, dafür wird er sich
mit seinen Vorstellungen aber auch in Ihre Richtung bewegen.
• Vorsichtig: Sie deuten an, dass Sie mit dem gewählten Punkt noch nicht
ganz einverstanden sind und fragen vorsichtig nach, ob hier eventuell
noch ein wenig Spielraum besteht. Damit brüskieren Sie Ihren
Gegenüber nicht, er wird aber auch keine Notwenigkeit sehen, Ihnen
allzuweit entgegenzukommen.
• Verbesserung anbieten: Um Ihren Gesprächspartner nicht permanent zu
verärgern, können Sie ihm in einzelnen Punkten auch mehr anbieten,
als er eigentlich fordert. Das wird er dankbar annehmen, wodurch sich
seine Miene ein wenig aufhellen sollte.

Die Stimmung Ihres Gegenüber können Sie an seiner Gestik und an dem farbigen
Balken im unteren Screendrittel ablesen. Wenn Sie Ihren Verhandlungspartner zu
sehr verärgern (d.h. der Balken zu stark in Richtung Rot ausschlägt), kann er die
Verhandlung abbrechen.

Das Geheimnis erfolgreichen Verhandelns liegt daher im richtigen Mix aus bes-
timmtem Auftreten, vorsichtigem Nachfragen und gelegentlichem Anbieten von
Verbesserungen. Experimentieren Sie zu Spielbeginn ruhig ein wenig, dann wer-
den Sie schnell ein Gespür dafür entwickeln, wie weit Sie gehen können.

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Natürlich können auch Sie jederzeit die Verhandlungen abbrechen oder aber
Forderung bzw. Angebot des Gegenübers akzeptieren, wenn Sie mit dem Stand
der Verhandlung zufrieden sind.

11 Hilfe im Spiel

Im Spiel stehen Ihnen ebenfalls zahlreiche Hilfemechanismen zur Verfügung. Fast


alle Screens sind mit Tooltipps versehen, die Elemente wie Buttons, Tabellen oder
Icons erklären. Wenn Sie also in einer Tabelle z.B. die Abkürzung „ES“ entdecken
und vergessen haben, was sie bedeutet, bewegen Sie einfach die Maus über die
entsprechende Tabellenspalte. Nach einem kurzen Moment erscheint ein Tooltipp,
der Ihnen erklärt, dass „ES“ für „Effektive Spielstärke“ steht, wie sich diese berech-
net und welche Auswirkungen Sie hat.

Auf diese Weise können Sie das Programm Stück für Stück erforschen. Die
Funktion der einzelnen Screens des Menüs finden Sie außerdem in diesem
Handbuch in Teil III: Alle Menüs von ANSTOSS 4 erklärt.

Die Tastaturbelegung im 3D-Teil können Sie mit „F1“ einblenden.

Sollten Sie trotz Handbuch und Tooltips noch Fragen haben, schauen Sie doch mal
auf www.anstoss4.com vorbei. Unter „Community“ finden Sie unser großes
ANSTOSS-Forum, in dem über 12.000 Fans Ihr Lieblingsspiel diskutieren.

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III. ALLE MENÜS VON ANSTOSS 4

1 Presse

1.1 Die Zeitungen (Oberste Ebene)

Die Zeitungen verschaffen Ihnen einen Überblick über das aktuelle Geschehen in
der Spielwelt. Im Wochenmagazin finden Sie Spielberichte und Meldungen aus der
Spielwelt. Das Monatsmagazin liefert interessante Hintergrundberichte und statis-
tische Analysen. Das Jahresheft schließlich verschafft Ihnen einen Ausblick auf die
bevorstehende Saison mit einem Überblick über Ligen, Vereine und Spieler.

1.2 Ausblick

Hier finden Sie einen Ausblick auf Ihr kommendes Spiel und den dazugehörigen
Gegner, sowie den bevorstehenden Spieltag im jeweiligen Wettbewerb.

1.3 Ergebnisse & Tabellen

Ergebnisse und aktuelle Tabellen zu allen Ligen und Wettbewerben im Spiel kön-
nen Sie in diesem Bereich einsehen.

1.4 Statistiken

Das Herz des geneigten Statistik-Fans lacht: hier finden Sie eine Datenbank mit
wirklich allen im Spiel erfassten Daten. Wählen Sie im Pulldown eine Kategorie aus
und markieren Sie anschließend in der darunter stehenden Liste die gewünschte
Statistik, die dann rechts angezeigt wird. Wer sich für den Statistik-Teil Zeit nimmt,
wird hier wichtige Datengrundlagen für spätere Entscheidungen finden.

1.5 Spielberichtsarchiv

In diesem Bereich können Sie die abgelegten Spielberichte zu Ihren vergangenen


Spielen der Saison. Diese werden automatisch in diesem Archiv abgelegt und am
Ende der Saison gelöscht.

2 Organizer

2.1 Kalender & Maileingang (Oberste Ebene)

Im Organizer finden Sie Ihren Terminkalender, der Ihnen einen Überblick über die
bevorstehenden Termine verschafft. Klicken Sie auf eine belegte Termineinheit, um
Details zu dem jeweiligen Termin zu erfahren oder Termine zu verschieben oder

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abzusagen. Termine buchen können Sie hier nicht, diese Möglichkeit finden Sie
immer dort im Menü, wo eine Terminfestlegung vonnöten ist.

Im unteren Teil des Organizer-Screens befindet sich Ihr Maileingang. Die hier
eingehenden Mails enthalten teilweise wichtige Informationen, Sie sollten sich
daher die Zeit nehmen, diese Woche für Woche durchzuschauen. Sie öffnen eine
Mail per Doppelklick.

Sobald Sie Ihre Wochenplanung abgeschlossen haben, werden die Mails automa-
tisch für 4 Wochen im Nachrichtenarchiv gespeichert.

2.2 Monatsplaner

Der Monatsplaner verschafft Ihnen einen schnellen Überblick über die belegten
Termine des gesamten Monats.

2.3 Nachrichtenarchiv

Im Nachrichtenarchiv werden alle Mails aus dem Maileingang für 4 Wochen gespe-
ichert. Sie können die Mails per Doppelklick öffnen und lesen. Nach 4 Wochen wer-
den die Mails automatisch gelöscht.

2.4 Kontakte

Vereine

Wenn Sie ein Frendschaftsspiel absolvieren möchten und bislang keine zufrieden-
stellenden Angebote dazu erhalten haben, so können Sie sich hier auch selber für
einen Freunschaftskick anbieten. Dazu wählen Sie aus, ob Sie zuhause antreten
oder lieber den eigenen Rasen schonen und wollen. Dazu können Sie einen
Stärkebereich des gewünschten Gegners angeben.

Nachdem Sie nun noch Ihren Wunschtermin festgelegt haben, müssen Sie sich ein
paar Tage in Geduld üben - sollten sich Vereine finden, bei denen Ihr aus-
geschriebener Freundschaftsspielwunsch Interesse geweckt hat, so werden Sie
sich bei Ihnen melden.

Sollten Sie mit Ihrem derzeitigen Trainerjob nicht mehr glücklich sein, können Sie
sich via "Jobanfrage" nach einem neuen Verein umsehen. Sollten Sie für die näch-
ste Saison bereits bei einem anderen Verein unterschrieben haben, finden Sie hier
die Möglichkeit vor, bereits in die Personalplanung Ihres zukünftigen Arbeitgebers
einzugreifen. Sowohl abzugebende Spieler als auch Wunschkandidaten zur
Verpflichtung können von Ihnen vorgegeben werden, Ihr kommender Chef wird
dann sehen, was er für Sie tun kann.

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Sponsoren

Sponsoren sind eine Ihrer Haupteinnahmequellen. Hier können Sie die aktuellen
Verträge mit Ihrem Hauptsponsor, Ihrer Bandenwerbungsagentur, Ihren
Nebensponsoren und Ihrem Ausrüster einsehen.

Mit Ihrem Hauptsponsor können Sie auch jederzeit einen Termin ansetzen, auf
dem Sie dann über eine weitere Zusammenarbeit, die Bezuschussung eines
Transfers oder aber eine generelle Finanzspritze sprechen können. Letztere wird
bei Ihrem Sponsor natürlich wenig Begeisterung auslösen. Überhaupt sollten Sie
Sponsorentermine nicht zu oft ansetzen, um Ihren Sponsor nicht zu verärgern.

Presse & Fans

Die Presse freut sich immer, wenn Sie ihr Storys liefern. Sie können jederzeit einen
Pressetermin anberaumen, um den Medienvertretern gegenüber den kommenden
Gegner zu provozieren (sehr beliebt), offen interne Kritik zu üben (noch beliebter)
oder sogar bekanntzugeben, daß Sie durchaus gewillt wären, Ihren derzeitigen
Verein zu verlassen (Ihr Präsident wird begeistert sein!).

Auch Ihre Fans verlangen nach Aufmerksamkeit. Gelegentliche Fanclubtreffen tra-


gen ebenso zu ihrer Zufriedenheit bei, wie das Verteilen von Freikarten oder die
vereinsseitig finanzierte Mitnahme eines gewissen Fankontingents zum nächsten
Auswärtsspiel.

Ihrem Fanbetreuer können Sie vorgeben, ob er sich schwerpunktmäßig um das


Werben neuer Fans oder die Betreuung der bereits vorhandenen kümmern soll.

2.5 Verbandsinfo

Beim Verband informieren Sie sich über das Ligasystem und die Besonderheiten
des jeweiligen Landes. Hier lohnt sich ein Blick besonders, wenn Sie nicht nur den
Verein, sondern gleich das Land gewechselt haben.

3 Team-Bereich

3.1 Aufstellung (Oberste Ebene)

Die Aufstellung ist ein zentraler Bereich von ANSTOSS 4. Hier fällen Sie die wirk-
lich wichtigen Entscheidungen - wer darf von Anfang an spielen, wer muss
zunächst auf die Bank, wer darf nur von der Tribüne aus zuschauen? Bevor Sie
nun die Erklärungen zum Aufstellungsbereich studieren, vergewissern Sie sich
bitte, dass Sie Teil II Kapitel 4 - Spielerwerte und Positionen gelesen haben.

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Der Aufstellungs-Screen unterteilt sich in zwei Hälften: das Spielfeld und die
Ersatzbank links sowie die Spielerliste rechts.

Auf dem Spielfeld sehen Sie die derzeit aufgestellten Spieler auf ihren jeweiligen
Positionen. Jeder Spieler wird durch ein blaues Icon dargestellt, auf dem seine
Rückennummer angezeigt wird. Ein blass-blaues Icon mit einer Positionsangabe
statt einer Nummer zeigt an, dass für diese Position derzeit kein Spieler aufgestellt
ist. Die Werte in den Spielfeldecken geben die Mannschaftsstärke Ihres Teams
(blau) und Ihres kommenden Gegners (rot) an (Details zum Gegner finden Sie,
wenn Sie die „Gegner“-Karteikarte anwählen).

In der Liste rechts erhalten Sie Informationen über Ihre Spieler. Die Liste ist nach
Mannschaftsteilen unterteilt. In den Spalten sehen Sie (von links) die Position, auf
der der Spieler momentan aufgestellt ist (AP), die Rückennummer und den Namen
des Spielers, seine effektive Spielstärke (ES), seine Ausdauer (AU), seine heraus-
ragenden Eigenschaften (+/-), seine Idealposition (IP) und die Information, ob der
Spieler unter die Ausländerregelung (AR) fällt.

Spieler, die in roter Schrift dargestellt werden, sind verletzt oder gesperrt und kön-
nen daher nicht eingesetzt werden.

Bevor Sie eine Aufstellung machen, sollten Sie sich überlegen, mit welchem
Spielsystem Sie antreten wollen. Dies stellen Sie in dem rechten Pulldown unter
der Spielfeldgrafik ein. Ein Spielsystem wird durch 3 Zahlen bezeichnet, die die
Anzahl der aufgestellten Abwehr-, Mittelfeld- und Angriffsspieler wiedergeben. Bei
einem 4-4-2-System spielen Sie also mit 4 Verteidigern, 4 Mittelfeldspielern und 2
Angreifern. Neben den Standard-Spielsystemen können Sie auch eigene Spiel-
systeme erstellen und auswählen.

Nachdem Sie nun ein Spielsystem ausgewählt haben, sollten Sie nun den
Positionen Spielern zuweisen. Dazu wählen Sie aus der Liste einen ge- wün-
schten Kandidaten und ziehen ihn per Drag&Drop auf das gewünschte Positions-
Icon. Sie haben den Spieler nun auf dieser Position aufgestellt.

Wenn Sie nicht alle Spieler per Hand aufstellen wollen, können Sie dies auch ganz
bequem durch den Co-Trainer machen lassen. Drücken Sie einfach auf den „Co-
Trainer“-Button. Nun können Sie auswählen, ob der Co-Trainer nach einem freien
oder dem von Ihnen vorgegebenen System aufstellen soll und nach welchen
Kriterien er Spielfeld und Ersatzbank besetzen soll. Im rechten Feld können Sie
noch Spieler festlegen, die der Co-Trainer entweder immer oder nie bei seinen
Aufstellungen berücksichtigen soll. Dazu stellen Sie die gewünschte Kategorie
oben im Pulldown ein und markieren dann einfach die gewünschten Spieler.

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Nachdem Sie den Co-Trainer-Screen mit „Ok“ verlassen haben, finden Sie die
Aufstellung des Co-Trainers bereits im Aufstellungs-Screen vor. Sie können nun
natürlich noch Veränderungen vornehmen. So können Sie die Spieler auf dem
Spielfeld per Drag&Drop frei verschieben. Wenn Sie einen Spieler auf einen
anderen ziehen, so tauschen beide Spieler ihre derzeitigen Positionen. So können
Sie auch nicht aufgestellte Spieler aus der Liste aufs Spielfeld ziehen.

Nachdem Sie nun Ihre Wunschaufstellung beisammen haben, können Sie mit dem
linken Pulldown unter dem Spielfeld noch die generelle Spielweise Ihres Teams
festlegen. Dies hat keine Auswirkung auf die Aufstellung, sondern gibt die grundle-
gende taktische Marschroute für das nächste Spiel vor. Wer sich damit genauer
befassen möchte, findet die Möglichkeiten dazu im Unterbereich „Taktik“.

Einzelstärken / Spielerdaten

In diesen Screens finden Sie noch detailliertere Informationen zu Ihren Spielern,


die für die Aufstellung von Bedeutung sein können. Die Bedeutung der Spalten
erfahren Sie, wenn Sie mit dem Mauszeiger auf die jeweilige Spaltenüberschrift
zeigen und einen Moment warten.

Gegner

Im Gegner-Screen finden Sie schließlich eine Gegenüberstellung mit Ihrem kom-


menden Gegner. Unter dem Spielfeld können Sie einstellen, welche Informationen
auf dem Spielfeld angezeigt werden sollen.

Neben dem Spielfeld werden die Stärken der einzelnen Mannschaftsteile dar-
gestellt, daneben finden Sie eine Kaderliste Ihres Gegners, die dieselben Daten
enthält, wie die Liste im Screen „Aufstellung“.

3.2 Taktik

Spielweise

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Spielweise Ihres Teams im Detail festzulegen.
Das Pulldown „Spielweise“ oben im Screen enthält dabei dieselben Einstell-
möglichkeiten wie das im „Aufstellung“-Screen. Es handelt sich dabei um Vorein-
stellungen für die 7 darunter stehenden Detaileinstellungen, die Sie aber natürlich
auch alle separat voneinander verändern können.

• Ausrichtung: Legt fest, in ob sich die Spieler von Ihrer aufgestellten


Position aus eher offensiv oder defensiv orientieren.
• Härtegrad: Hier regeln Sie das Einsteigen Ihrer Spieler in Zweikämpfe.
Mit einer harten Gangart riskieren Sie gelbe und rote Karten.

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• Pressing: Hier können Sie auswählen, unter welchen Bedingungen Ihr
Team Pressing spielen, d.h. den Gegner bereits frühzeitig attackieren
soll.
• Torwart offensiv bei Standards: Ist diese Option aktiviert, wird sich Ihr
Torwart gelegentlich bei Ecken und Freistößen mit in den Angriff ein-
schalten, sofern Ihr Team zurückliegt.

Schließlich können Sie den einzelnen Mannschaftsteilen noch Anweisungen


erteilen:

• Abwehr
• „Bälle raushauen“: Abwehrspieler nehmen Bälle unter großer
Bedrängung zumeist nicht an, sondern wählen bevorzugt
Befreiungsschläge. Sollte der Ball doch einmal unter Kontrolle
gebracht werden, so kann daraus der eine oder andere weite Pass in
die Spitze resultieren.
• „Ruhiges Aufbauspiel“: Abwehrspieler laufen viel mit dem Ball und
passen vermehrt auf sichere Anspielstationen.
• „Schnelles Aufbauspiel“: Abwehrspieler in Ballbesitz laufen wenig mit
dem Ball, sondern versuchen schnell die Defensive zu überbrücken.

• Mittelfeld
• „Spielt Kurzpässe“: Mittelfeldspieler spielen den Ball schnell ab und
gehen Zweikämpfen aus dem Weg. Das Passrisiko wird möglichst
gering gehalten.
• „Sucht die Stürmer“: Mittelfeldspieler suchen gezielt die Stürmer oder
schicken sie mit langen Pässen Richtung Tor.
• „Schießt aus jeder Lage“: Mittelfeldspieler suchen meist selbst den
Abschluss, sobald das Tor in Reichweite kommt und sie angegriffen
werden.

• Sturm
• „Haltet die Bälle“: Die Stürmer versuchen Zeit zu schinden, laufen mit
dem Ball und lassen sich auf Dribblings ein. Spieler suchen nicht
primär den Weg zum Tor, sondern versuchen Zweikämpfen aus dem
Weg zu gehen.
• „Provoziert Freistöße“: Stürmer laufen und dribbeln mit dem Ball
meist durch die Mitte in Richtung Strafraum und lassen sich in
Zweikämpfen in Strafraumnähe auch schon einmal fallen.
• „Sucht den Abschluss“: Die Stürmer schießen schnellstmöglich,
sobald sie in Tornähe in Bedrängnis geraten.

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Taktische Order

Hier finden sich weitere taktische Anweisungen an die Mannschaft, die von der
Spielweise unabhängig sind.

• Torwart mitspielend: Ist diese Option aktiviert, wird Ihr Torwart ver-stärkt
mit ins Aufbauspiel einbezogen.
• Abseitsfalle: Ist sie aktiviert, werden Ihre Abwehrspieler versuchen, den
Gegner gezielt ins Abseits laufen zu lassen.
• Flügelspiel: Bestimmt das Verhalten der Mittelfeldspieler, sobald sie in
die Situation kommen, eine Flanke schlagen zu können.
• Bevorzugte Angriffsseite: Bestimmt die Spielfeldseite, über die Ihre
Spieler das Angriffsspiel vorzugsweise aufziehen werden.
• Spielmacher: Hier können Sie einen der aufgestellten Mittelfeld-spieler
als Spielmacher festlegen. Der Spielmacher wird im Aufbauspiel von
seinen Kollegen bevorzugt angespielt.

Manndeckung

Hier definieren Sie die Manndeckungen für das kommende Spiel. Insgesamt kön-
nen Sie 3 Manndeckungen zuweisen, wobei Ihre Abwehrspieler die gegnerischen
Stürmer manndecken können, sowie Ihre Mittelfeldspieler die gegnerischen
Mittelfeldspieler.

Zur Zuweisung einer Manndeckung stehen Ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfü-
gung: Sie ziehen Ihren Spieler einfach per Drag&Drop auf den Gegner, den Ihr
Spieler in Manndeckung nehmen soll. Oder Sie markieren Ihren Spieler und den
gewünschten Gegner per Linksklick. Beide werden nun rechts detailliert angezeigt.
Mit dem Button in der Mitte können Sie nun ebenfalls die Manndeckung zuweisen,
es sie denn, hier ist bereits eine Manndeckung eingestellt - dann können Sie diese
hier aufheben.

Bestehende Manndeckungen erkennen Sie auf dem Feld durch die farbige Unter-
legung der jeweiligen Spieler. Mit dem entsprechenden Button können Sie auch
alle bestehenden Manndeckungen auf einen Schlag wieder aufheben.

Mit dem Pulldown „Sonderbewachung für Gegenspieler“ können Sie noch einen
gegnerischen Spieler auswählen, den Ihre Jungs besonders „aufmerksam“
bewachen werden. Der Sportskamerad wird sicher mit ein paar blauen Flecken
mehr nach Hause fahren...

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Standards

Um Ihre Spieler zum Meister des ruhenden Balles werden zu lassen, können Sie
hier Vorgaben zu Standardsituationen machen. Dazu wählen Sie auf der rechten
Seite ganz oben zunächst die Standardsituation aus, für die Sie eine Variante
erstellen wollen, z.B. einen Freistoß von links.

Ihnen stehen nun 3 verschiedene, editierbare Varianten zur Verfügung. Nachdem


Sie eine ausgewählt haben, können Sie im Edit-Feld unter der Auswahl einen eige-
nen Namen für die Variante vergeben.

Für jede Standardsituation wollen bis zu 3 Stationen besetzt werden: der Schütze,
die erste und ggf. die zweite Anspielstation. Eine Ausnahme bilden hier der direkte
Freistoß („Freistoß Schuss“) und der Elfmeter, für diese beiden Standardsituatio-
nen können Sie nur den Schützen festlegen.

In unserem Beispiel, dem Freistoß von links, stehen Sie nun zunächst vor der
Wahl, wer in der gewählten Variante den Freistoß ausführen soll. Klicken Sie dazu
auf „Auswahlliste Schütze“. Es öffnet sich ein Popup mit einer Kaderliste Ihrer
Spieler.

Sie können nun per Drag&Drop oder mit den Buttons rechts die Liste umsortieren.
Im Spiel wird nachher der erste verfügbare Spieler aus der Liste als
Freistoßschütze bestimmt, d.h. wenn der oberste Spieler auf der Liste nicht auf-
gestellt ist, wird der zweite genommen usw. Auf dem Spielfeld sehen Sie bereits,
wer nach der derzeitigen Aufstellung der Schütze wäre.

Als nächstes wartet die Station 1 auf Ihre Anweisungen. Auch hier können Sie über
die Auswahlliste bestimmen, welcher Spieler diese Anspielstation besetzen soll.
Sie können diesen Spieler auf dem Spielfeld frei platzieren. Außerdem obliegt es
Ihrer Entscheidung, ob dieser Spieler direkt den Abschluß suchen soll, oder ob er
auf eine zweite Anspielstation verlängern soll.

Wenn Sie sich für die Variante „Verlängern auf...“ entscheiden, können Sie auch für
die zweite Station einen Spieler festlegen und diesen ebenfalls frei auf dem
Spielfeld platzieren.

Nachdem Sie die Variante nach Ihren Vorstellungen editiert haben, klicken Sie auf
„Übernehmen“. Die Variante steht nun zur Ausführung zur Verfügung.

Zu guter Letzt legen Sie nun noch fest, wie im Spiel bei entsprechenden Standard-
situationen verfahren werden soll. Klicken Sie dazu auf „Auswahl im Spiel“. In dem
erscheinenden Popup können Sie nun eine generelle Vorgabe für Standardsitua-
tionen im Spiel machen:

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• Immer ausgewählte Variante: Sie können unten im Popup für jede
Standardsituation eine der drei Varianten auswählen, die im Spiel beim
Auftreten einer solchen Standardsituation automatisch ausgeführt wird.
• Automatische Einstellung: Ihr Co-Trainer legt im Spiel automatisch fest,
welche der zur Verfügung stehenden Varianten ausgeführt werden soll.

Spielsystem

Im Aufstellungs-Screen können Sie unter dem Spielfeld das gewünschte


Spielsystem einstellen. Dabei stehen Ihnen neben den Standard-Spielsystemen
auch 5 freie Systeme zur Verfügung. Diese können Sie hier definieren.

Wählen Sie dazu zunächst die gewünschte Variante aus. Sie können diese nun
auch frei benennen. Danach können Sie auf Wunsch eines der Standard-Spielsys-
teme oder das derzeit in der Aufstellung verwendete System („aktuelles System“)
voreinstellen.

Nun können Sie auf den Spielfeld alle Grundpositionen (mit Ausnahme des Tor-
hüters) frei verschieben. Nachdem Sie das Positionsschema nach Ihren Vorstel-
lungen eingestellt haben, klicken Sie auf „Übernehmen“ - das neue Spielsystem
steht Ihnen nun unter der von Ihnen gewählten Bezeichnung zur Verfügung.

Sie können eigene Spielsysteme auch abspeichern und wieder einladen.

3.3 Zweite Mannschaft

Kaderzuteilung

In diesem Screen bestimmen Sie, welche Spieler Ihres Vereins im Profiteam oder
in der zweiten Mannschaft spielen. Wenn Sie einen Spieler verschieben wollen,
markieren Sie ihn per Linksklick und klicken dann auf den Button „Zu den Profis“,
um ihn von der zweiten Mannschaft in den Profikader zu holen, oder auf den Button
„Zur Zweiten“ für die umgekehrte Richtung.

Beachten Sie, dass sich nicht alle Spieler in die zweite Mannschaft verschieben
lassen. Leistungsträger Ihres Profikaders werden sich möglicherweise weigern, in
der zweiten Mannschaft zu spielen. Außerdem können Sie keine Spieler verschie-
ben, wenn dadurch einer der Kader auf weniger als 18 Spieler reduziert würde.

Vorgaben

Sie können nun der zweiten Mannschaft Vorgaben mit auf den Weg geben und so
die Entwicklung Ihres Amateur-Teams beeinflussen. Das beginnt bei der Wahl des
Spielsystems, das idealerweise Ihrem bevorzugten Spielsystem in der Profimann-

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schaft entsprechen sollte. Sie können auch festlegen, ob Ihre Zweite auf einem
Ihrer Trainingsplätze spielen soll, oder in einem Amateurstadion in Ihrer Stadt.

Außerdem können Sie dem Amateurtrainer eine Verhaltensrichtlinie vorgeben. Sie


können einerseits einen Trainingsschwerpunkt für die zweite Mannschaft bestim-
men. So gewährleisten Sie, dass sich die Spieler der zweiten Mannschaft im Laufe
der Jahre im Bereich dieses Schwerpunkts besser entwickeln, als in den anderen
Trainingsbereichen.

Alternativ können Sie den Amateurtrainer auch anweisen, auf die Entwicklung der
Amateurspieler zu achten. So wird im Kader der zweiten Mannschaft immer wieder
mal ein interessantes Talent für Ihr Profiteam heranreifen.

Oder Sie geben die Vorgabe aus, mit der Amateurmannschaft möglichst erfolgre-
ich zu spielen. In diesem Fall wird der Amateurtrainer versuchen, mit allen Mitteln
(z.B. der Verpflichtung in die Jahre gekommener Altstars) sportlichen Erfolg zu
erreichen, um vielleicht eines Tages bis in die Ober- oder Regionalliga aufzu-
steigen.

3.4 Jugend

Jugendkader

Hier sehen Sie nun die herausragenden Jugendspieler Ihres A- und B-Jugend-
Kaders. Die Jugendtrainer zeigen Ihnen hier nur die Spieler, die auch eine mög-
liche Perspektive für eine zukünftige Profi-Karriere haben, auf alle anderen Spieler
haben Sie keinen Zugriff.

Auch in der Jugendarbeit bestimmen Sie mit. Das beginnt bei der Wahl des Spiel-
systems für die Jugendteams. Wählen Sie hier ein offensives System (z.B. 3-4-3),
so werden aus der Jugend eher talentierte Mittelfeldspieler und Angreifer nach-
rücken, während bei einem defensiven System (z.B. 5-3-2) in der Jugend verstärkt
Abwehrspieler ausgebildet werden.

Schließlich können Sie auch den Jugendtrainern gezielte Anweisungen geben. Die
Förderung der Spitzenspieler bewirkt, dass sich der jeweilige Jugendtrainer darauf
konzentriert, die besonders talentierten Nachwuchskicker möglichst optimal auf
eine Profikarriere vorzubereiten. Die anderen Jugendspieler werden dabei aber
nicht ganz optimal betreut.

Soll der Jugendtrainer alle Spieler fördern, wird Ihre Jugend vielleicht mehr
Perspektiv-Spieler hervorbringen, die dann allerdings nicht ganz so ideal ausge-
bildet sind.

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Schließlich besteht auch im Jugendbereich die Möglichkeit, erfolgsorientiert zu
arbeiten, um Jugendmeisterschaften zu erlangen und so auch Empfehlungen für
die Jugendnationalmannschaften abzugeben.

Jugendcamps

Talentierte Nachwuchsspieler kommen nicht immer aus dem Umfeld Ihres Vereins.
Um auch international Talente zu finden, zu fördern und frühzeitig an den Verein zu
binden, haben Sie die Möglichkeit, internationale Jugendcamps zu errichten. Dazu
steht Ihnen ein möglicher Standort auf jedem Kontinent außerhalb Ihrer Heimat zur
Verfügung.

Um ein Jugendcamp zu bauen, markieren Sie den entsprechenden Standort auf


der Karte. Nun können Sie das Camp über den entsprechenden Button bauen.
Dabei fallen unmittelbar die angegebenen Baukosten an, anschließend belastet
das Camp Ihren jährlichen Etat mit den ebenfalls ausgegebenen Unterhaltskosten.

Sollten Ihnen diese mit der Zeit zu hoch werden, können Sie Camps natürlich auch
wieder schließen. Das bringt Ihnen mit Ausnahme der gesparten Unterhaltskosten
allerdings nichts ein, deswegen sollten Sie sich vor dem Bau eines Camps sicher
sein, dass Sie sich die Unterhaltung auch über die nächsten Jahre hinweg leisten
können.

Wenn Sie eins oder mehrere Jugendcamps gebaut haben, besteht nun die
Chance, dass ein talentierter Jugendspieler von diesem Kontinent in Ihren
Jugendkader aufgenommen wird. Es gilt die Faustregel, dass ein Jugendcamp um
so effektiver arbeitet, je teurer es ist. Dennoch kann man das Entdecken von
Talenten natürlich nicht planen wie einen Supermarkteinkauf.

3.5 Medizinische Abteilung

Verletzte Spieler

Hier finden Sie eine Liste Ihrer derzeit verletzten Spieler. Neben Name, effektiver
Stärke (ES) und Idealposition (IP) sehen Sie die Art der Verletzung, den Status des
Spielers (verletzt, angeschlagen, in Reha), die verbleibende Ausfallzeit, den Geg-
ner, gegen den der Spieler voraussichtlich wieder eingesetzt werden kann sowie
die Information, ob der Spieler bereits von Ihnen besucht wurde (B) und ob er be-
reits operiert wurde (OP).

Sie können den Verletzten per Linksklick markieren und sehen dann unten ein
medizinisches Bulletin zu dem Spieler. Sie haben nun die Möglichkeit, einen
Besuchstermin mit dem Spieler zu vereinbaren. Verletzten Spielern können Sie so
zeigen, dass Sie sie nicht vergessen haben.

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Spieler, die eine Restausfallzeit von unter 2 Wochen haben, können Sie für das
nächste Spiel fit spritzen lassen. Diese legale Maßnahme gibt Ihnen die Möglich-
keit, den Spieler sofort wieder einsetzen zu können, allerdings auf Kosten eines
erhöhten Verletzungsrisikos.

Längerfristig verletzten Spielern können Sie eine Aufbauhilfe verabreichen lassen.


Diese medizinische Maßnahme fällt aber schon in den Bereich Doping. Der Spieler
wird dadurch schneller genesen und während seiner Ausfallzeit weniger Kondi-
tionspunkte verlieren, allerdings bleibt das Aufbaupräparat bis zu 4 Wochen über
seine Genesung hinaus im Blut nachweisbar. Außerdem werden nicht alle Spieler
die Mittelchen, die ihnen der Vereinsarzt gibt, auch wirklich nehmen.

Operationen & Personal

Bei schwerer Verletzung eines Spielers ist eine Operation unumgänglich. Diese
Spieler tauchen in der Liste „Anstehende Operationen“ auf. Hier können Sie ein-
stellen, wo der Spieler operiert werden soll. Bei Ihrem Vereinsarzt oder dem
städtischen Krankenhaus fallen durch die OP keine weiteren Kosten an, bei den
internationalen Spezialisten kann eine OP aber schon teuer werden. Dafür beste-
ht dann aber auch die Möglichkeit, dass der Spieler dank gelungener OP schneller
wieder gesund wird.

Ein heißes Eisen im Fußball ist das Thema Doping. Offiziell gebrandmarkt stellt es
doch die Möglichkeit dar, aus den Spielern noch mehr Leistung herauszukitzeln.
Sie können an dieser Stelle Ihre Haltung zum Thema Doping kundtun:

• „Doping gibt es bei mir nicht! Verstanden?“: Das klare Signal an Ihre
Spieler, dass Sie Doping absolut missbilligen. Mit einer so klaren Linie
dürfen Sie davon ausgehen, dass keiner Ihrer Spieler gedopt ist.
• „Doping unterstütze ich nicht.“: Sie sind kein Freund von Doping, aber
überdramatisieren wollen Sie das Thema auch nicht. Vermutlich wird mit
dieser Richtlinie keiner Ihrer Spieler gedopt sein - vermutlich.
• „Macht, was ihr wollt - ich weiß von nichts.“: Doping ist Ihnen eigentlich
egal. Macht doch eh jeder. Dementsprechend werden Spieler, die netten
Mittelchen nicht abgeneigt sind, auch schon einmal gedopt sein.
• „Der Medizinschrank ist nicht abgeschlossen...“: Im Fußball zählt
Leistung, und da ist Ihnen jedes Mittel recht. Entsprechend rege ist der
Durchsatz an Doping-Mitteln in Ihrem Kader, und alle Spieler, die grund-
sätzlich bereit sind, sich zu dopen, werden auch gedopt sein.

Welche Spieler dopen und welche nicht, können Sie nur über eine interne Doping-
kontrolle herausfinden. Doch ist diese Maßnahme bei den Spielern nicht eben
beliebt. Haben Sie über die Kontrolle einen Dopingsünder erwischt, können Sie
anschließend die gewünschten disziplinarischen Maßnahmen auswählen.

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Schließlich finden Sie in diesem Screen noch Ihr medizinisches Personal und kön-
nen hier entsprechende Verhaltensregeln definieren.

• Vereinsarzt:
° Schnell fit machen: Der Vereinsarzt behandelt verletzte Spieler
unter der Prämisse, sie schnellstmöglich wieder einsatzfähig zu
bekommen. Das verkürzt die Ausfallzeiten, erhöht jedoch das
Risiko von erneuten Verletzungen.
° Gut auskurieren: Die Spieler werden erst wieder für den
Einsatz freigegeben, wenn sie 100%ig fit sind. Das verlängert
die Ausfallzeiten ein wenig, reduziert aber die
Wahrscheinlichkeit einer erneuten Verletzung.
• Physiotherapeut:
° Regeneration fördern: Der Physiotherapeut kümmert sich in
Form von Massagen und Bädern um die Spieler und hilft ihnen
so, die Frische zu verbessern.
° Aufbau fördern: Mit dieser Option wird der Konditionsaufbau
der Spieler unterstützt.
° Reha mit Einzelspieler: Der Physiotherapeut kümmert sich ge-
zielt um einen auszuwählenden verletzten Spieler, um einen zu
großen Trainingsrückstand durch die Verletzung zu vermeiden.
• Psychologe:
° Mannschaft betreuen: Der Psychologe redet mit allen Spielern
und versucht, Disziplin und Stimmung ausgewogen zu halten.
° Einzelgespräch mit Spieler: Der Psychologe redet mit einem
auszuwählenden Spieler und versucht, diesen zu optimaler
Leistung zu bewegen. Das kann auch positive Auswirkungen
auf die Motivation des Spielers haben.

4 Training

4.1 Trainingsplan (Oberste Ebene)

Das Training hilft Ihnen dabei, Ihr Team fit zu halten und die langfristige Entwick-
lung Ihrer Spieler zu steuern. Dazu können Sie einen langfristigen Trainingsplan
erstellen, oder aber einfach von Woche zu Woche eine individuelle Festlegung
vornehmen.

Links im Screen sehen Sie den Trainingsplan, der normalerweise zu Saisonbeginn


leer ist. Dir aktuelle Woche ist fett gedruckt. Ist der Trainingsassistent aktiviert, so
hat er für die aktuelle Woche bereits eine Trainingswoche ausgesucht. Sie können
aber selbstverständlich auch eine andere Trainingswoche wählen.

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Im Trainingsplan bekommen Sie die Kalenderwoche (KW) und die jeweils ein-
gestellte Trainingswoche angezeigt, außerdem die Anzahl der Pflichtspiele in der
jeweiligen Woche (SP), der Konditions- (KO) und Frischewert (FR) der Mannschaft
zu Beginn der Woche und die Information über gebuchte Trainingslager (TL).

Rechts finden Sie eine Auflistung der Trainingswochen, sowie eine Auflistung der
dazugehörigen Mannschaftsstärken Ihres Teams und Ihres nächsten Gegners. So
können Sie sofort ersehen, in welchen Bereichen Sie Defizite haben. Beachten
Sie, dass nicht zu jeder Trainingswoche ein Mannschaftswert existiert.

Um nun eine Trainingswoche zuzuweisen, markieren Sie im Trainingsplan die


gewünschte Kalenderwoche per Linksklick. Nun drücken Sie den Button mit der
Trainingswoche, die Sie trainieren möchten, und diese wird in den Trainingsplan
übernommen.

So können Sie nach und nach einen Trainingsplan erstellen, den Sie auch abspei-
chern und einladen können.

Über den Button „Kurz-TL“ können Sie ein Kurz-Trainingslager buchen. Das geht
allerdings nur für die aktuelle Woche und auch nur, wenn Sie in dieser Woche ein
Pflichtspiel haben. Die Mannschaft trifft sich dann am Vorabend in einem Sport-
hotel und bleibt bis zum Spiel zusammen. Dies kann die Form Ihrer Spieler
steigern, jedoch lässt der Effekt nach, je öfter Sie eine solche Maßnahme ergreifen.

Unter „Gruppentraining“ können Sie festlegen, ob in dieser Woche normales Trai-


ning laut Trainingsplan stattfinden soll, oder ob in dieser Woche in Gruppen trainiert
wird. Nähere Einstellungen hierzu machen Sie im Unterbereich „Gruppentraining“.

Schließlich können Sie noch den Torwart-Trainingsschwerpunkt bestimmen. Damit


legen Sie fest, ob die Torhüter ein allgemeines, ausgewogenes Training machen,
oder ob sie in der laufenden Woche einen Schwerpunkt auf eine bestimmte
Torhüter-Eigenschaft legen.

Unten im Screen finden Sie schließlich Ihr Trainingspersonal, bestehend aus Co-
Trainer, Torwarttrainer und Konditionstrainer. Diesen Angestellten können Sie sep-
arate Anweisungen erteilen, klicken Sie dazu auf den jeweiligen Button.

• Co-Trainer:
° Normales Training: Der Co-Trainer unterstützt Sie bei der
Leitung des Trainings und versucht, die Trainingsresultate zu
verbessern.
° Einzeltraining mit Spieler: Der Co-Trainer kümmert sich gezielt
um einen auszuwählenden Spieler und versucht, das
Trainingsresultat für diesen Spieler zu optimieren.

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• Torwart-Trainer:
° Normales Training: Der Torwart-Trainer trainiert mit allen
Torhütern im Kader. Ein spezielles Torwarttraining durch Sie ist
damit nicht mehr nötig.
° Einzeltraining mit Spieler: Der Torwart-Trainer trainiert mit
einem auszuwählenden Torhüter, der dadurch besonders vom
eingestellten Training profitieren wird.

• Konditionstrainer:
° Normales Training: Der Konditionstrainer unterstützt Sie bei der
Trainingsdurchführung, wodurch Ihr Training im Bereich
Kondition noch effektiver wird.
° Aufbautraining mit Spieler: Der Konditionstrainer führt mit
einem auszuwählenden Spieler eine Sonderschicht durch,
wodurch der Spieler an Kondition gewinnt, ohne allzu viel
Frische zu verlieren.

4.2 Gruppentraining

Hier können Sie das Gruppentraining definieren, dass Sie im Haupt-Trainings-


screen einstellen können. Dazu legen Sie für jeden Spieler eine Trainingsgruppe
fest, in der er trainieren soll.

Unten können Sie dann die Trainingswochen einstellen, die in den jeweiligen
Gruppen trainiert werden sollen. Dazu stehen Ihnen in Gruppe 1-4 alle verfügbaren
Trainingswochen zur Verfügung.

Trainingsgruppe 5 trainiert immer leichte Ausdauer, d.h. bei Spielern in dieser


Trainingsgruppe wird immer ausdauerorientiert trainiert. Spieler, die neu in den
Kader kommen oder nach einer langen Verletzung ins Training zurückkehren, wer-
den zunächst automatisch Trainingsgruppe 5 zugewiesen. So wird ein negativer
Trainingseffekt durch versehentliche Unachtsamkeit vermieden.

4.3 Trainingswochen

Neben den Standard-Trainingswochen stehen Ihnen 7 freie Trainingswochen zur


Verfügung, die Sie nach Belieben selber gestalten können. Hierzu stehen Ihnen an
allen 7 Wochentagen jeweils 3 Termineinheiten zur Verfügung.

Wählen Sie zunächst über das Pulldown „Woche auswählen“ eine der 7 freien
Wochen aus, die Sie editieren möchten. Zu Spielbeginn werden diese Wochen leer
sein. Über das Buttonfeld rechts können Sie dann eine der Standard-
Trainingswochen voreinstellen. So sehen Sie, wie sich diese Wochen zusam-
mensetzen und können Sie nach Ihren Wünschen verändern.

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Dazu stehen Ihnen zwei Mechanismen zur Verfügung. Sie können im Pulldown
„Trainingseinheit einstellen“ eine Trainingseinheit auswählen und diese dann per
Klick auf die gewünschten Terminfelder in die Trainingswoche einbringen.

Oder Sie stellen in dem Pulldown „Keine Einheit ausgewählt“ ein. In diesem Fall
öffnet sich per Klick auf ein Terminfeld ein Popup, aus dem Sie die gewünschte
Trainingseinheit auswählen können. Hier finden Sie auch eine Beschreibung der
Trainingseinheit und Ihrer Auswirkungen.

Nachdem Sie so Ihre Wunsch-Trainingswoche zusammengestellt haben, können


Sie der Woche noch einen eigenen Namen verpassen und die Einstellungen mit
dem „Übernehmen“-Button bestätigen. Die Woche steht nun im Trainingsbereich
zur Verfügung. Eigene Trainingswochen können Sie auch abspeichern oder ge-
speicherte Trainingswochen einladen.

4.4 Trainingslager

Um Abwechselung ins Training zu bringen ist es ratsam, gelegentlich einen Tape-


tenwechsel vorzunehmen. Dazu bieten sich eine Vielzahl von Trainingslagern auf
der ganzen Welt an.

Da während des Aufenthalts in Trainingslagern noch gezielter trainiert wird, sind


die Trainingsergebnisse in Trainingslagern besser als dies im normalen Training
der Fall ist. Dabei unterscheiden sich die Trainingslager in verschiedenen
Ausprägungen:

• Trainingsmöglichkeit: Je besser die Trainings-Infrastruktur, desto besser


können die Trainingsergebnisse ausfallen.
• Ablenkung: Auch in Zeiten besonderer Belastung braucht der Mensch
ein wenig Freizeit. Je besser die Möglichkeiten der Ablenkung vom
Trainingsbetrieb, desto besser wird sich das Trainingslager auf die
Stimmung in der Mannschaft auswirken. Allerdings kann dies auch mit
negativen Auswirkungen auf die Disziplin verbunden sein.
• Typ: Erholungstrainingslager sind eher geeignet, Ihre müden Spieler
nach einer anstrengenden Saison wieder frisch zu bekommen.
Konditionstrainingslager hingegen bieten in der Vorbereitung die
Möglichkeit zum gezielten Konditionsaufbau - hier wird auch schwer-
punktmäßig Kondition trainiert, unabhängig vom eingestellten
Trainingsplan. Höhentrainingslager sind beim Konditionsaufbau sogar
besonders effektiv.
• Klima: Die Klimazone ist ein Indikator für die Wetter- und Klimabedin-
gungen, unter denen Ihre Spieler im Trainingslager trainieren müssen.

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Beachten Sie, dass Sie am ersten und letzten Tag des Trainingslagers nicht
trainieren können, da diese Tage für An- und Abreise genutzt werden. Allzu kurze
Trainingslager machen daher kaum Sinn.

Die Kosten eines Trainingslagers setzen sich aus An- und Abreisekosten sowie der
Dauer des Aufenthalts zusammen und werden pro Spieler berechnet. Wieviel Sie
ein Trainingslager kosten wird, können Sie sehen, wenn Sie das Trainingslager
buchen.

Im Buchungsscreen legen Sie An- und Abreisetermin über die jeweiligen Buttons
rechts fest. Den Anreisetermin können Sie auch direkt per Linksklick in die
Kalenderliste festlegen. Beachten Sie, dass im Zeitraum eines Trainingslagers kein
Pflichtspiel liegen darf.

4.5 Trainingsbericht

Über die Auswirkungen der vergangenen Trainingswoche informiert Sie der


Trainingsbericht. Unter „Mannschaftswerte“ können Sie die mannschaftliche
Entwicklung im Laufe der zurückliegenden Trainingswoche. Hier sehen Sie auch,
wer sich im Training verletzt hat. Außerdem informiert Sie Ihr Co-Trainer über
Spieler, die im Training kurz- oder langfristig besonders auffielen, sei es positiv
oder negativ.

Unter „Spielerwerte“ können Sie die Auswirkungen Ihres Trainings auf jeden einzel-
nen Spieler einsehen. Dabei werden Verbesserungen in den einzelnen Werten
grün hervorgehoben, Verschlechterungen sind rot eingefärbt.

5 Transfer

5.1 Transferliste (Oberste Ebene)

Auf der Transferliste finden sich alle Spieler, die sich derzeit in Verhandlungen mit
anderen Teams befinden, oder deren Vereine erklärt haben, diese Spieler abgeben
zu wollen.

In der Transferliste erhalten Sie neben den Namen der Transferkandidaten


Informationen über die effektive Spielstärke (ES), die herausragenden Eigen-
schaften (+ / -), die Idealposition (IP), das Alter und die Nationalität, den derzeiti-
gen Verein, das Jahr, in dem der laufende Vertrag des Spielers endet (VE), den
aktuellen Marktwert des Spielers, und schließlich die Informationen, ob der Spieler
eine Ausstiegsklausel (KL) in seinem Vertrag hat und ob er in dieser Woche be-
reits einen Verhandlungstermin mit einem anderen Verein vereinbart hat (T).

34
Beachten Sie, dass die Transferliste ggf. aus mehr als einer Seite besteht. Pro
Seite werden aus Gründen der Übersichtlichkeit maximal 25 Spieler angezeigt. Sie
können die Liste mit dem Button links unter der Liste durchschalten.

Mit den beiden Buttons unter „Stärkedurchschnitt“ können Sie den Kreis der ange-
zeigten Spieler weiter eingrenzen. Wenn Sie für eine eventuelle Verpflichtung
ohnehin nur Spieler mit einer effektiven Stärke (ES) zwischen 5 und 8 interes-
sieren, können Sie diese Werte hier einstellen. Es werden dann nur Spieler aus
diesem Stärkebereich angezeigt.

Wenn Sie auf der Transferliste einen interessanten Spieler entdeckt haben, können
Sie ihn, nachdem Sie ihn auf der Liste per Linksklick markiert haben, entweder auf
die Beobachtungsliste setzen oder sofort einen Termin für die Einleitung der
Transfergespräche festlegen.

Eigene Spieler

Hier können Sie Ihre aktuelle die aktuelle Spielerliste Ihres Profi- und Amateur-
kaders einsehen. Dabei stehen Ihnen nach Markieren eines Spielers per Linksklick
verschiedene Aktionsmöglichkeiten zur Verfügung:

• Vertragsverlängerung: Legen Sie einen Termin fest, an dem Sie mit dem
Spieler über eine Verlängerung seines Vertrags verhandeln. Beachten
Sie, dass Sie Verträge nicht über eine Laufzeit von 5 Jahren hinaus ver-
längern können.
• Auf Transferliste setzen: Damit fügen Sie den Spieler der Transferliste
hinzu (s.o.) und signalisieren anderen Vereinen so, dass Sie ihn gerne
abgeben würden. Falls der Spieler noch einen gültigen Vertrag hat, wird
er unter Umständen Geld für die Bereitschaft zum Vereinswechsel
fordern. Diese Summe wird aber nur im Fall eines tatsächlichen Vereins-
wechsels des Spielers fällig.
• Option ziehen: Wenn Sie eine Option auf Vertragsverlängerung um ein
Jahr haben (wird in der Spalte „Opt“ mit „V“ gekennzeichnet), können
Sie diese hier ziehen. Die Vertragslaufzeit wird damit um ein Jahr ver-
längert.
• Spieler verleihen: Wenn Sie den Spieler in dieser Saison nicht mehr
brauchen, ihn aber mittelfristig gerne behalten möchten, können Sie ihn
über diesen Button anderen Vereinen für eine gewisse Zeit zur Leihe
anbieten.
• Fristlos kündigen: Hat sich der Spieler jüngst einen schweren
Disziplinarverstoß geleistet, so können Sie den Vertrag mit ihm fristlos
kündigen und das Arbeitsverhältnis so für immer beenden.
• Vertrag kündigen: Nach Ablauf der vertraglichen Schutzfrist (bei Spielern
bis 28 Jahre drei Jahre, bei älteren Spielern zwei Jahre) können Sie dem
Spieler zum Saisonende kündigen. Die Kündigung muss bis drei Monate
vor Saisonende erfolgen.
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5.2 Informationen

Wer kam / Wer ging?

Hier bekommen Sie eine Übersicht über die Transfers, die Sie in Ihrem Verein in
der laufenden Saison getätigt haben.

Kader nächste Saison

In diesem Bereich finden Sie eine Kaderliste zur nächsten Saison. Aktuelle Spieler,
deren Vertrag mit Saisonende ausläuft, tauchen hier nicht mehr auf, dafür werden
bereits zur nächsten Saison verpflichtete Spieler mit angezeigt. So können Sie
beurteilen, ob zur nächsten Saison noch weitere Verpflichtungen notwendig sind.

Transferhistorie Verein

Hier finden Sie eine Übersicht aller Transfers, die in Ihrem aktuellen Verein unter
Ihrer Ägide getätigt wurden. Dabei wird zwischen Zu- und Abgängen unter-
schieden.

Saisontransfers

Auf dieser Liste stehen alle Transfers aller Vereine, die bislang in dieser Saison
getätigt wurden.

5.3 Beobachtung

Beobachtungsliste

In dieser Beobachtungsliste stehen alle Spieler, die Sie über den Button
„Beobachtung“ im jeweiligen Spielerinfo-Screen für eine Beobachtung vorgemerkt
haben. Auf die Beobachtungsliste können Sie beliebig viele Spieler setzen. Aller-
dings werden nur Spieler regelmäßig beobachtet, die in der Spalte „Regelmäßige
Beobachtung“ (RB) mit „ja“ markiert sind. Von diesen Spielern werden Sie nun
nach und nach die Einzelspielstärken erfahren.

Unten links finden Sie Ihren derzeitigen Spielerbeobachter. Sein Kompetenzwert


entscheidet darüber, wie viele Spieler Sie gleichzeitig unter regelmäßiger Beob-
achtung halten können. Wenn Sie keinen Spielerbeobachter eingestellt haben,
können Sie über die Beobachtungsliste gar keine Spieler beobachten lassen. Den
Spielerbeobachter können Sie im Bereich Management / Personal einstellen.

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Gäste im Training

Eine weitere Möglichkeit, die Einzelspielstärken fremder Spieler zu erfahren, ist,


diese Spieler ins Training einzuladen. Über „Spieler einladen“ können Sie aus-
wählen, wen Sie ins Training einladen wollen. Sie erhalten dann im Laufe der fol-
genden Woche eine Benachrichtigung, ob der Spieler ein Probetraining bei Ihnen
absolvieren möchte und ob sein derzeitiger Verein damit einverstanden ist. Top-
stars sind eher selten bereit, ein Probetraining zu absolvieren.

Ihre derzeitigen Trainingsgäste können Sie in der oberen Tabelle einsehen, zurück-
liegende Trainingsgäste unten.

Spiel beobachten

Schließlich haben Sie auch die Möglichkeit, Spiele anderer Mannschaften zu


beobachten. Dazu klicken Sie auf „Spiel auswählen“. Hier können Sie oben ein-
stellen, von welchem Verein Sie ein Spiel beobachten möchten. Sie bekommen
unten nun die Spiele des gewählten Vereins angezeigt. Gelb markierte Spiele kön-
nen Sie nicht beobachten, da Sie an dem jeweiligen Termin selber ein Pflichtspiel
haben.

Unten links können Sie einstellen, ob Sie die Spielbeobachtung selber vornehmen
möchten, oder ob sich Ihr Spielerbeobachter das Spiel anschauen soll. Letzterer
hat natürlich auch an Tagen Zeit, an dem Ihre Mannschaft ein Pflichtspiel hat.

Nachdem Sie das gewünschte Spiel markiert und den Screen mit „Ok“ verlassen
haben, erscheint das Spiel fortan in der Liste „Geplante Beobachtungen“. Nach-
dem das Spiel stattgefunden hat, erhalten Sie einen Spielbericht mit den ent-
sprechenden Beobachtungsresultaten. Diesen können Sie im weiteren Saisonver-
lauf auch unter „Zurückliegende Spielbeobachtungen“ einsehen.

5.4 Spielersuche

Kandidatenliste

Dies ist eine Liste mit potentiellen Transferkandidaten. Unten links im Screen kön-
nen Sie den gewünschten Mannschaftsteil und den Stärkebereich eintragen, der
Sie interessiert. In der Liste werden nun Spieler angezeigt, die Ihren Kriterien
entsprechen und prinzipiell bereit wären, zu Ihrem Verein zu wechseln. Dabei han-
delt es sich um derzeit vereinslose Spieler, Spieler, die auf der Transferliste stehen
oder Spieler, deren Vertrag zum Saisonende ausläuft.

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Vereine absuchen

Hier können Sie die Kader aller Vereine im Spiel einsehen. Dazu wählen Sie rechts
Land und Liga aus und markieren den gewünschten Verein, dessen Spieler nun
rechts angezeigt werden.

Spielervermittler

Wenn Sie rasch eine ganz bestimmte Neuverpflichtung brauchen, die Beobach-
tung aber bisher vernachlässigt haben, können Sie über einen Spielervermittler
rasch den gewünschten Transferkandidaten finden. Das ist allerdings nicht billig,
denn Spielervermittler lassen sich Ihre Dienste teuer bezahlen. Dafür bekommen
Sie die entsprechenden Spieler aber auch mit allen Details präsentiert.

Wählen Sie oben eine Spielervermittlungsagentur aus. Je kompetenter, desto teu-


rer sind diese, allerdings haben kompetentere Vermittler auch mehr Spieler in ihrer
Datei und werden daher mehr Resultate liefern.

Darunter können Sie nun die gewünschten Suchkriterien für den zu verpflichtenden
Spieler einstellen. Neben Alter, Stärkebereich und den Einzelspielstärken können
Sie dabei angeben:

• Nationalität:
° Inländer: Der Spieler muss aus dem Land des Vereins kom-
men, den Sie gerade trainieren.
° Spielberechtigt: Der Spieler kann auch Ausländer sein, darf
aber nicht unter die Ausländerregel fallen.
° Ausländer: Der Spieler soll aus dem Ausland kommen.
• Ligenzugehörigkeit: Bezieht sich auf Land und Liga, in der der gesuchte
Spieler derzeit spielen soll.
• Idealposition: Stellen Sie hier den gewünschten Mannschaftsteil bzw.
die gewünschte Idealposition des gesuchten Spielers ein.
• Ausstiegsklausel: Gibt an, ob der Spieler eine Ausstiegsklausel haben
soll.
• Marktwert: Hier können Sie den maximalen Marktwert, den der gesuchte
Spieler haben darf, eintragen.

Über „Spielervermittler anfragen“ starten Sie Ihre Anfrage. Sollte der Spielerver-
mittler keinen oder zu viele Spieler im Portfolio haben, bekommen Sie eine
entsprechende Meldung, Kosten fallen dafür nicht an.

Sollte Ihre Anfrage jedoch konkret genug gewesen sein, bekommen Sie eine
Information darüber, wie viele Spieler der Spielervermittler Ihnen präsentieren
kann, und welche Kosten für die Vermittlung anfallen. Wenn Sie den Auftrag
bestätigen, bekommen Sie alle Spielerdaten in der Folgewoche präsentiert.

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Suchmaschine

Kostenloses Pendant zum Spielervermittler ist XILEF - die „Xtended Investigation


and Lookup Engine for Footballplayers“. Diese steht Ihnen jederzeit zur Verfügung,
allerdings können Sie hier nicht nach Einzelspielstärken suchen und bekommen zu
den gefundenen Spielern auch nur die ohnehin bekannten Informationen. Die
Ergebnisse einer XILEF-Suche bekommen Sie im Screen „Suchergebnisse“.

5.5 Spielervergleich

Ein nützliches Tool zur Gegenüberstellung zweier Spieler ist der Spielerver-gleich.
Hier werden die gewählten Spieler mit allen bekannten Details gegenüber gestellt.
Dies ist sehr hilfreich, wenn Sie z.B. bei einer möglichen Neuverpflichtung ab-
schätzen möchten, inwiefern der neue Kandidat einen Ihrer derzeitigen Spieler
ersetzen könnte.

Über „Spieler 1“ bzw. „Spieler 2“ wählen Sie aus, welche Spieler im Spielerver-
gleich angezeigt werden sollen.

6 Management

6.1 Übersicht (Oberste Ebene)

Der größte sportliche Erfolg nützt Ihnen gar nichts, wenn Sie Ihren Verein dabei in
den Bankrott treiben. Damit dies nicht geschieht, finden Sie links eine Übersicht
über die finanzielle Situation Ihres Vereins. Dabei werden die erwarteten Einnah-
men der Saison den erwarteten Ausgaben gegenübergestellt. Daraus ergibt sich
der Betrag, der Ihnen in der laufenden Saison noch zur Verfügung steht.

Beachten Sie, dass diese Zahlen nur auf Schätzungen beruhen und sich im Laufe
der Saison ändern können, z.B. wenn die Zuschauereinnahmen unerwartet niedrig
ausfallen, sie früher als geplant aus Pokalwettbewerben ausscheiden oder den
Saisonetat durch weitere Neuverpflichtungen belasten.

Dennoch gibt Ihnen diese Erwartung eine ungefähre Vorstellung, wie viel Sie in
dieser Saison im Rahmen der wirtschaftlichen Möglichkeiten noch ausgeben kön-
nen. Fixe Kosten wie z.B. Spieler- und Angestelltengehälter sind dabei in die
erwarteten Reisekosten bereits eingerechnet.

Rechts sehen Sie außerdem Informationen zu Ihrem Vereinspräsidenten und kön-


nen hier auch ein Gespräch mit ihm suchen. Dies kann z.B. sinnvoll sein, wenn
sein Vertrauen zu Ihnen zu sehr abgesunken ist.

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Unter dem Präsidenten finden Sie noch den derzeitigen Oppositionsführer, der bei
der nächsten Jahreshauptversammlung gegen den amtierenden Präsidenten an-
treten könnte.

Schließlich finden Sie hier auch Informationen zu Ihrer Person, die allerdings im
Bereich „Persönliches“ noch deutlich vertieft werden.

6.2 Personal

Hier finden Sie die Angestellten Ihres Vereins, unterteilt in verschiedene Kate-
gorien. Zu jedem Angestellten erhalten Sie Informationen über Kompetenz, Alter,
Dauer der Vereinszugehörigkeit und Jahresgehalt.

Jeden Angestellten (Ausnahme: der Geschäftsführer) können Sie auf Fortbildung


schicken. Er steht Ihnen dann 4 Wochen lang nicht zur Verfügung (Assistenten-
Funktionen bleiben davon unberührt), danach besteht jedoch die Möglichkeit, dass
er einen Kompetenzpunkt gewonnen hat und daher um so effektiver arbeiten kann.

Sie können Ihre Angestellten auch entlassen. Ausnahme hier: Geschäftsführer


sowie Co- und Amateurtrainer, bei letzteren können Sie Ihren Präsidenten im
Gespräch lediglich um einen neuen Kollegen bitten, selber entscheiden können Sie
dies nicht. Alle anderen Angestellten können Sie entweder sofort entlassen, dann
wird eine Abfindung fällig, oder sie sprechen die Kündigung zum Saisonende aus,
womit keine weiteren Kosten verbunden sind.

Sollten Sie einen Angestellten zum Saisonende entlassen haben, können Sie über
„nächste Saison“ auch schon einen Kandidaten zu seinem Nachfolger bestimmen.
Tun Sie dies nicht, bleibt der Posten in der Folgesaison zunächst unbesetzt.

Freie Stellen können Sie über „Einstellen“ jederzeit besetzen.

6.3 Verein

Saison

Dieser Screen beinhaltet einige aktuelle Informationen zu Ihrem Verein. Zunächst


sehen Sie links oben den Mannschaftskapitän und seine Stellvertreter, die gleich-
zeitig den Mannschaftsrat bilden. Der Kapitän wird von der Mannschaft gewählt.
Zwar können Sie jederzeit einen neuen Kapitän bestimmen, jedoch wird die
Mannschaft davon meist wenig begeistert sein.

Unter „Image, Disziplin & Stimmung“ finden Sie die entsprechenden Mannschafts-
werte. Gegen ein schlechtes Image hilft in erster Linie sportlicher Erfolg. Für die
Disziplin ist Ihre Autorität und Ihr Führungsstil verantwortlich. Unter „Disziplinar-

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strafen“ können Sie Spieler, die jüngst über die Stränge geschlagen haben,
maßregeln und den anderen so gleich zeigen, dass Sie Kapriolen nicht durchghen
lassen. Die Stimmung können Sie durch die Trainingsgestaltung und durch fröh-
liche Trainingslager verbessern.

Unten links finden Sie die Tabellenplatzentwicklung Ihres Teams in der laufenden
Saison, rechts daneben schließlich noch die Zielvorgaben, die Ihr Präsidium Ihnen
für die laufende Saison mit auf den Weg gegeben hat und die Sie nach Möglichkeit
besser erfüllen sollten, wenn Sie es sich nicht mit Ihrem Präsidenten verscherzen
wollen.

Finanzen

In diesem Bereich können Sie sich einen Überblick darüber verschaffen, wie es um
Ihre Vereinsfinanzen bestellt ist. Dabei können Sie oben links zwischen der aktu-
ellen Saisonbilanz, die sich nur auf die bisher tatsächlich geflossenen Gelder
bezieht, und der Saisonprognose, die auch die noch zu erwartenden Geldbewe-
gungen beinhaltet, hin- und herschalten.

Über „Details“ erhalten Sie detaillierte Aufstellungen zu den einzelnen Bilanz-


posten. Diese können Sie über die Buttons „<<“ und „>>“ durchschalten.

Historie

Hier finden Sie Informationen zur mehr oder weniger glorreichen Vergangenheit
Ihres derzeitigen Vereins und können in den Titeln vergangener Tage schwelgen.

6.4 Stadion & Infrastruktur

Übersicht

Sie finden hier eine Übersicht über die Auslastung des Stadions, aufgeteilt nach
den verschiedenen Platztypen, für die Sie hier auch die Eintrittspreise verändern
können.

Stadion

Hier können Sie die Ausstattung Ihres Stadions einsehen und verbessern.

• Rasenzustand: Ein schlechter Rasenzustand erhöht das Verletzungs-


risiko der Spieler und bringt Sie noch dazu in Misskredit beim Verband.
Das Neuverlegen des Rasens ist allerdings nur dann möglich, wenn Sie
über einen längeren Zeitraum keine Pflichtspiele darauf austragen
müssen.

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• Rasenheizung: Eine Rasenheizung verhindert die Vereisung des
Platzes im Winter und trägt somit auch zur Schonung des Rasens bei.
• Anzeigetafel: Eine schöne Anzeigetafel freut nicht nur die Fans, sondern
bietet auch bessere Werbemöglichkeiten und führt damit zu gesteigerten
Einnahmen.
• Flutlicht: Ohne Flutlicht können Sie keine Abend- und Nachtspiele aus
tragen und müssen damit eventuell auf lukrative TV-Übertragungen
verzichten.
• Optik: Hier legen Sie Aussehen und Erscheinungsbild des Stadions fest.
• Zäune: Eine Abgrenzung zwischen Spielfeld und Zuschauerrängen hält
Randalierer zurück, ist aber auch bei der friedlichen Mehrzahl der Fans
nicht sehr beliebt.
• Heimtribüne: Legen Sie fest, auf welcher Tribüne Ihre treuen Fans Platz
finden sollen. Von dieser Tribüne aus dürfen Sie besondere Anfeuerung
erwarten.
• Auswärtsblock: Es lässt sich nicht vermeiden, auch die Fans Ihrer
Gastmannschaft müssen irgendwo Platz finden. Bestimmen Sie, wel-
cher Block dafür vorgesehen werden soll.

Tribünenausbau

Wecken Sie den Architekten in sich und bauen Sie sich die Arena Ihrer Träume -
Stück für Stück, schließlich wollen Sie Ihren Verein nicht ruinieren.

Den Ausbau des Stadions planen Sie blockweise, wobei Sie bei jedem Bauauftrag
auch mehrere Blöcke gleichzeitig ausbauen können. Beachten Sie jedoch, daß
Blöcke, die derzeit aus- oder umgebaut werden, für die Dauer des Baus nicht zur
Verfügung stehen.

Wählen Sie auf dem Stadionschema oder in dem entsprechenden Pulldown den
Block aus, den Sie ausbauen wollen, und klicken Sie auf "Ausbau planen". Sie kön-
nen nun angeben, wie Sie den Block umgestalten wollen.

Jeder Block besteht aus bis zu 6 Tiefenstufen. Je mehr Tiefenstufen Sie bauen,
desto größer wird der Block. Für jede Tiefenstufe können Sie die Neigung bestim-
men, sie liegt bei 20°, 30° oder 40°. Beachten Sie, daß ein Block nach oben zwar
steiler, nicht aber flacher werden kann. Jede Tiefenstufe muß daher mindestens
ebenso steil sein wie die darunterliegende. Rechts neben dem Neigungsgrad kön-
nen Sie für jede gebaute Tiefenstufe festlegen, ob sie mit Steh- oder Sitzplätzen
ausgestattet werden soll.

In jedem Block können bis zu 3 Ränge gebaut werden. Ein neuer Rang entsteht,
wenn Sie für eine Tiefenstufe eine Stufe oder einen Überhang vorsehen, von
denen Sie entsprechend maximal 2 pro Block bauen können. Für beide Stufen kön-

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nen Sie rechts im Pulldown festlegen, wie die Stufe genutzt werden soll. In die
Stufen können Sie entweder VIP-Logen oder einen Tunnelgang einbauen, oder Sie
gestalten sie massiv.

Pro Block können Sie schließlich Überdachung und baulichen Zustand festlegen.
Mit "Ok" übernehmen Sie Ihre Ausbauplanung, erteilen damit jedoch noch keinen
Ausbauauftrag. Sie können also nach Herzenslust Blöcke umplanen, ohne sich
zunächst über die Kosten Gedanken zu machen.

Über "Details einsehen" können Sie die derzeit geplanten Umbauten zusam-
mengeßfaßt einsehen. Über "3D-Vorschau" erhalten Sie auch gleich einen Ein-
druck über das Aussehen Ihres Stadions nach dem Umbau. Entspricht die Planung
Ihren Vorstellungen (und Ihren finanziellen Möglichkeiten), können Sie den "Auftrag
erteilen" - erst dann wird wirklich mit dem Bau begonnen. Sollten sich Ihre Bau-
pläne als doch nicht realisierbar erweisen, verwerfen Sie die Planung einfach.

Stadiongelände

Hier können Sie die Infrastruktur rund ums Stadion ausbauen.

• Fanartikel: Kurbeln Sie den Verkauf von Fahnen, Schals und anderen
Fandevotionalien im vereinseigenen Fanshop an.
• Geschäftsstelle: Organisieren Sie den Kartenverkauf effektiver mit einer
entsprechend ausgestatteten Geschäftsstelle.
• Hotel: Steigern Sie die Attraktivität des kompletten Stadionumfelds
durch ein nobles Sporthotel - Ihre Werbekunden werden es Ihnen
danken.
• Restaurant: Die Bereitstellung kulinarischer Genüsse danken Ihnen
nicht nur Ihre Fans, auch die Werbekunden sehen solche Angebote sehr
gerne im Umfeld Ihres Stadions.
• Fanbetreuung: Ihre Fans werden Sie lieben, wenn Sie Ihnen in der
Stadionumgebung einen zentralen Anlaufpunkt schaffen.
• Parkmöglichkeiten: Die leidige Parkplatzsuche hat schon so manchen
potentiellen Fan vom Stadionbesuch abgehalten. Schaffen Sie hier
Abhilfe und locken Sie so mehr Fans ins Stadion.

Vereinsgelände

Auch rund um Ihr Vereinsgelände können Sie Gebäude und Einrichtungen schaf-
fen, die Ihrem Verein zugute kommen.

• Fanartikel: Nicht nur die Stadionbesucher, auch die Zaungäste beim


Training shoppen gerne. Geben Sie ihnen die Gelegenheit dazu.
• Vereinsheim: Das Vereinsheim ist Ihr Arbeitsplatz. Sie können also

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selber dafür sorgen, Ihren Alltag nicht in einer Bruchbude verbringen zu
müssen.
• Kondition: Ein Konditionsparcours unterstützt Sie bei Ihren Trainings-
bemühungen, die Kondition der Spieler zu verbessern.
• Arztpraxis: Ihr Vereinsarzt tut sein möglichstes, doch nur mit einer ent-
sprechenden Praxis wird er in der Lage sein, die Form Ihrer verletzten
Spieler bestmöglich zu erhalten.
• Jugendinternat: Bieten Sie Ihrem talentierten Nachwuchs die Möglich-
keit, den Lebensmittelpunkt in die Nähe Ihres Vereins zu verlegen.
Damit haben Sie ein gutes Argument für Jugendspieler, sich Ihrem
Verein anzuschließen.
• Trainingshalle: Überdachtes Training macht Sie von Wettereinflüssen
unabhängig, so dass Sie unter allen Umständen optimal trainieren
können.
• Trainingsplatz: Gute Trainingsplätze sind die Grundvoraussetzung für
erfolgreiches und verletzungsfreies Training. Hier sollten Sie also
besser nicht zu geizig sein.

6.5 Persönliches

Aktuelles

Bei aller Fürsorge für den Verein sollten Sie natürlich niemals Ihre persönliche
Entwicklung aus dem Blickfeld verlieren. In diesem Screen finden Sie Ihre derzei-
tige Situation im Überblick.

Neben Ihrem Konterfei finden Sie Ihren derzeitigen Ruf. Dieser hängt stark von
Ihren Erfolgen ab. Darunter ist Ihr Bekanntheitsgrad abgebildet. Dieser wird nicht
nur durch Ihre Tätigkeit im Verein bestimmt, sondern hängt auch von Ihrem priva-
ten Lebensstil ab. Diesen können Sie im Bereich „Privates“ bestimmen.

Allein von Ihrem Ruf und Ihrem Bekanntheitsgrad hängt es ab, von welchen
anderen Vereinen Sie Angebote erhalten. Sie sollten diese Werte daher immer im
Auge behalten.

Neben Ihren persönlichen Daten finden Sie Informationen zu Ihrem derzeitigen


Verein und seinem Abschneiden in den verschiedenen Wettbewerben.

Unten links können Sie Ihre aktuellen Vertragsdaten einsehen. Über „Vertrag ver-
längern“ beraumen Sie einen entsprechenden Termin mit Ihrem Vereinspräsiden-
ten an.

Unten rechts schließlich sehen Sie Ihr derzeitiges Fähigkeitsprofil. Von Ihren Fähig-
keiten hängt es ab, wie erfolgreich Sie Ihre verschiedenen Tätigkeiten ausüben.

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Von Zeit zu Zeit wird Ihnen angeboten, eine Fortbildung zum Zweck der Steigerung
eines Managerwertes zu belegen. Ein solches Angebot erhalten Sie per eMail,
buchen können Sie die jeweilige Fortbildung über den entsprechenden Button
unten rechts im Screen. Wenn Sie solche Fortbildungen besuchen und erfolgreich
absolvieren, besteht die Chance, dass Sie den entsprechenden Managerwert um
einen Punkt steigern. Auf diese Art und Weise können Sie im Laufe der Zeit Ihren
Managerlevel steigern.

Karriere

Über diesen Screen verfolgen Sie den Verlauf Ihrer hoffentlich erfolgreichen
Karriere, können Ihre vergangenen Trainerstationen, die Entwicklung Ihres
Managerlevels und die errungenen Titel und Trophäen Revue passieren lassen.

Privates

Willkommen zuhause! Hier können Sie einmal vom stressigen Managerleben


abschalten und sich darum kümmern, die mühsam verdienten Moneten wieder
unters Volk zu bringen. Wieviel Ihnen dafür zur Verfügung steht, sehen Sie am
Stand Ihres Privatvermögens.

Zunächst können Sie Ihren allgemeinen Lebensstil festlegen. Zwischen


„Bescheiden“ (Mietwohnung, Rostlaube und Konserven aus dem Discounter) und
Nobel (Luxus-Penthouse, teure Limousine und Stammgast im Nobel-Fein-
schmeckerlokal) liegt der klitzekleine Unterschied in den Lebenshaltungskosten,
die leider allmonatlich von Ihrem Konto abgebucht werden.

Dafür führt ein nobler Lebensstil auch zur Steigerung des eigenen Bekanntheits-
grades, und der wiederum ist bekanntlich entscheidend dafür, von welchen
Vereinen Sie Angebote bekommen. Investieren Sie also ruhig ein paar Euro in ein
schönes Leben und eine vielleicht bessere Zukunft. Seien Sie aber gewarnt: Sie
werden mit Argusaugen beobachtet, und während Bescheidenheit eine Zier ist, so
wird Dekadenz von lokaler wie auch überregionaler Presse gnadenlos bestraft…

Für Bekanntheit und Ruf in der Öffentlichkeit ist es auch nie verkehrt, für wohltätige
Zwecke zu spenden. Seien Sie dabei ruhig großzügig, Spenden im Cent-Bereich
oder Vaters Hosenknöpfe waren noch nie gerngesehene Opfer.

Sollten Sie bereits zu den wirklich wohlhabenden Zeitgenossen zählen, so wird die
Gründung Ihrer eigenen Stiftung Ihren Namen in aller Munde bringen und Sie so
unsterblich machen. Für die Gründung einer Stiftung ist jedoch die Kleinigkeit von
10 Millionen Euro notwendig. Fangen Sie also schon einmal an, zu sparen! Wenn
Sie eine Stiftung gegründet haben, können Sie den Stiftungsbetrag jederzeit in
Schritten von 1 Million Euro erhöhen.

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Auch ein Trainer hat Fans, und die freuen sich über eine gelegentliche
Autogrammstunde. Nehmen Sie sich von Zeit zu Zeit ruhig Zeit dafür.

Wenn Sie erst einmal in aller Munde sind, haben Sie vielleicht sogar das Glück,
einen persönlichen Sponsor zur Aufbesserung Ihres Privatkontos bewegen zu kön-
nen. Oder Sie erhalten die Möglichkeit, eine Kolumne in einer großen Sportzeitung
zu übernehmen. In beiden Fällen wird man sich bei Ihnen melden.

Sie haben hart gearbeitet - gönnen Sie sich auch mal ein wenig Luxus! Dafür ste-
hen Ihnen rechts eine ganze Reihe verschiedener Statussymbole zur Verfügung,
vom Sport-Motorrad über Reisen, Villen, Yachten, Mondflüge, bis hin zum... nun,
sehen Sie selbst. Neben dem unbezahlbaren Gefühl, sich etwas Schönes gegön-
nt zu haben, haben die Statussymbole den schönen Nebeneffekt, Ihren
Bekanntheitsgrad weiter zu steigern.

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IV. CREDITS

Project Management

Project Manager

Guido Eickmeyer
Project Management, Lead GameDesign, Konzeption Simulation,
Detailkonzeption Management

Assistant Project Manager

Ingo Biermann
Project Management, Programmierung Datenbank / Editor

Design

Concept

Heiko Köhler
Grobkonzeption Management, Detailkonzeption Management

Ingo Bertram
Detailkonzeption Management

Stefan Gebenus
Detailkonzeption Interface

Roman „Malcom“ Grow


Detailkonzeption Simulation

Programmierung

Lead Programmierer 2D

Matthias Schiller
Supervision Programmierung, Logikprogrammierung Management

Martin Wölk
Technische Konzeption

47
Programmierung 2D

Carsten Stolpmann
Logikprogrammierung Management

Christian Bohnebuck
Logikprogrammierung Management, Screenprogrammierung

Bob Stopfkuchen
Programmierung Datenbank / Editor

Maik „Scotty“ Delitsch


3D-Implementierungen, Schnittstelle 2D/3D, technische Lokalisation

David Klein
Screenprogrammierung

Christian Mörs
Screenprogrammierung

Markus Mohr
Screenprogrammierung

Ulf Winkelmann
Screenprogrammierung

Lead Programmierer 3D

Svend-Ake Possiel
Technische Konzeption

Programmierung 3D

Lars Bornemann
Supervision Programmierung, Logikprogrammierung Simulation

Matthias Süß
Logikprogrammierung Simulation

Rafael Wrobel
Grafikprogrammierung 3D

Jan Kraneis
Programmierung Stadionbuilder, Programmierung alternative
Spieldarstellungen

48
Grafik

Lead-Grafiker 3D

Alexander Schonka
Supervision Grafik 3D, Grafik 3D

Lead-Grafiker 2D

Monika Krawinkel
Supervision Grafik 2D, Grafik 2D

Daniel Lieske
Grafische Konzeption

Grafik

Torsten „Noogie“ Asholt


Modelling & Texturierung für Stadien und Gelände

Jörg Delbrügge
Modelling & Texturierung für Stadien und Gelände

Sebastian Cosor
Animation

Marcus Salinski
Modelling & Texturierung Locations, Animation

Guido Neumann
Modelling Stadien, Animation

Jost Schweinfurther
Characterdesign

Dennis Kurz
Animationsvorbereitung

Screendesign

Andreas Jurksch
Setzer

Michel Dumont
Datenverwaltung

49
QA

QA-Leitung ANSTOSS 4

Mario Endlich
Supervision QA, QA-Konzeption, Programmierung Ereignisse

Lead-QA 2D

Ronny Harzendorf
Supervision QA 2D

Lead-QA 3D

Roman Grow
Supervision QA 3D

QA

Thomas Poier
QA 2D, QA Editor

Mark Kieschke
QA 3D

Gabriel Hacker
QA 3D

Peter Luber
QA 2D, QA Editor

Paul Guillaumon
QA 2D, QA Editor

Frank Rentmeister
QA 2D

Mirko Worsley
QA 2D

Markus Reiser
Technische QA

Volker Spies
Technische QA

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Sound

Dag Winderlich

Engine

Bastian Clarenbach
Hendrik Grüne

Engine-Adaption

Stephan Hodes
Bastian Rolf

Company

Entwicklungsleitung

Holger Flöttmann

Marketing Director

Bernd Almstedt

Product Manager

Stefan Gebenus

Technical Director

Kay Struve

Graphic Research

Mark Külker

Localisation Management

Christiane Pfeifer

51
Externe Ressourcen

Metric Minds

Jens Zimmermann
Frederik Kollmeier
Benjamin Finke

Invisible

Roger Boerdijk

Katja Wolf – KW Musik

seitenweise interaktive medien

Spellcraft

Partner & Sponsoring

Reinert - Die Privat-Fleischerei

Michael Welling
Welling Sportmarketing

Sat1 & ran

Vodafone

Molten

T-Online

Sport1.de

EMP

52
Weitere Beteiligte

Janine Kranzmann
Christian Franke
Eric Deters
Thomas Werth
Ralf Rüdiger
Andreas Jupe
Björn Lilleike
Daniel Balster
Jan Grocholl
John Grabau
Christoph Werner
Michael Kopietz
Nils Bokholt
Tim Plöger

Verwendete Software

MPEG Layer-3 audio coding technology licensed from Fraunhofer IIS


and Thomson multimedia

Uses ZLib (C) 1995-2002 Jean-loup Gailly and Mark Adler

Uses Inno Setup (C) 1998-2002 Jordan Russell

Besonderer Dank an

Unsere Frauen und Freundinnen

Unsere Community

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