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19.

Februar 2018
Sprechen:
Ja:
Ich stehe auf dem Standpunkt, dass es Liebe in einem Altenheim gibt. Ich glaube,
dass Liebe alles ist. Vielleicht Liebe hat gute Wirkung in ihren Gesundheitszustand
aber als Pflegekräfte in einem Altenheim müssen wir die Angehörigen oder die
Familie über die Situation informieren.
-Sie können einander helfen.
Nein:
Ich bin dagegen, wenn die Bewohner sich miteinander streiten und dann kann ihre
Gesundheit beeinflussen. Das macht auch Konflikte mit den Angehörige oder den
Familie.
-Zu alt zum heiraten.
Schreiben Hilfeform:

Beaufsichtigung
-wobei das Pflegepersonal ihn/sie beaufsichtigen muss
-hierbei eine Beaufsichtigung erforderlich ist
-er/sie muss beaufsichtigt werden
Anleitung
-wobei das Pflegepersonal ihn/sie anleiten muss.
-er/sie muss angeleitet werden
-hierbei eine Anleitung erforderlich ist
Teilübernahme
-muss das Pflegepersonal teilweise übernehmen.
Vollständig Übernahme
-muss das Pflegepersonal vollständig übernehmen.
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3. Vitalen Funktionen aufrechterhalten


Der Bewohner heißt Klaus Meyer. Er wurde am 12.1.1942 geboren. Heute, am
20.2.2018, wurde er in unserem Altenheim aufgenommen. Er hat keine Probleme bei
der Kommunikation und dem Verständnis, deshalb konnte er die erforderlichen
Informationen zu seiner Person selbst übermitteln.
Zur Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen ist es erforderlich den Blutdruck
regelmäßig zu messen, da er einen hohen Blutdruck hat. Wegen seines Diabetes
muss sein Blutzucker regelmäßig gemessen werden. Er trägt
Kompressionsstrümpfe. Außerdem möchte er eine Umgebungstemperatur von 23
Grad weil er leicht friert und ständig kalte Füße hat. Er nimmt sie ein Medikament
ein, wobei er Hilfe bei der Medikamentenversorgung braucht. Zudem kann er das
Bronchialsekret nicht abhusten.

4. Sich pflegen
In Bezug auf seine Körperpflege badet er gern und benötigt Rasiergel, Deo, und
Duschgel. Seine Ehefrau besorgt die Körperpflegemittel, die er braucht. Beim Baden
braucht er Hilfe, besonders bei der Oberkörper- und Haarpflege, daher muss das
Pflegepersonal teilweise übernehmen. Er pflegt seine Haare dreimal wöchentlich.
Abgesehen davon benötigt er Hilfe bei der Zahnpflege, jedoch benötigt keine bei der
Fußpflege. Er zieht es vor, dass seinen Bart nass rasiert wird, dafür braucht er Hilfe
und muss beaufsichtigt werden. Darüber hinaus benötigt er Hilfe nicht nur bei der
Ohrenpflege sondern auch bei der Augenpflege, wobei das Pflegepersonal ihn
anleiten muss.
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5. Essen und Trinken


Die Bewohnerin heißt Maria Seeger. Sie wurde am 11.08.1935 geboren. Heute, am
21.2.2018, wurde sie in unserem Altenheim aufgenommen. Sie hat keine Probleme
bei der Kommunikation und dem Verständnis, deshalb konnte sie die erforderlichen
Informationen zu ihrer Person selbst übermitteln.
In Bezug auf die Ernährungsgewohnheiten wäre zu sagen, dass ihre
Lieblingsspeisen Kartoffeln und Fleisch sind, dagegen lehnt sie nicht nur Nudeln
sondern auch Gemüse ab. Normalerweise trinkt sie 500 ml Wasser am Tag. Sie ist
daran gewöhnt, später ihr Frühstück zu essen. Wegen ihrer eingeschränkten
Mobilität wünscht sie nicht in Gemeinschaft zu speisen. Außerdem nimmt sie für
gewöhnlich drei Mahlzeiten pro Tag ein. Sie benötigt eine Diät oder Schonkost aber
keine Sondenernährung. Da sie die Notwendigkeit einer Diät nicht einsieht, muss
das Pflegepersonal teilweise übernehmen. Abgesehen davon braucht sie

Hilfestellung bei der Mahlzeiteneinnahme, wobei das Pflegepersonal sie anleiten


muss. Es ist darauf zu achten, dass sie unter häufigem Erbrechen leidet und hierbei
eine Beaufsichtigung durch die Pflegekraft erforderlich ist.
Es ist darauf zu achten, dass sie unter häufigem Erbrechen leidet, hierbei ist eine
Beaufsichtigung erforderlich.
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6. Ausscheidungen
In Bezug auf die Ausscheidungen wäre zu sagen, dass es Zeiten gibt, zu denen sie
die Toilette aufsucht. Des weiteren benötigt sie Hilfe beim Toilettengang. Sie nimmt
kein Medikament zur Regulierung der Blasen- und Darmfunktionen weil sie sie
kontrollieren kann, obwohl sie zeitweise urininkontinent ist, daher muss sie
beaufsichtigt werden. Sie benutzt Hilfsmittel, nämlich Vorlagen aber sie braucht
Unterstützung bei deren Anwendung, wobei das Pflegepersonal sie anleiten muss.
Um abzuschließen ist noch zu erwähnen, dass sie zu Infektionen neigt.

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7. Sich kleiden
Der Bewohner heißt Johann Hartmann. Er wurde am 25.05.1939 geboren. Heute,
am 22.2.2018, wurde er in unserem Altenheim aufgenommen. Er hat keine
Probleme bei der Kommunikation und dem Verständnis, deshalb konnte er die
erforderlichen Informationen zu seiner Person selbst übermitteln.
In Bezug auf seine Kleidung trägt er am Tag nicht nur gerne Hausschuhe sondern
auch Jogginghose. In der Nacht trägt er normalerweise Schlafanzug. Außerdem
braucht er Hilfe bei der Kleiderauswahl, wobei das Pflegepersonal ihn beaufsichtigen
muss. Er wechselt dreimal wöchentlich seine Wäsche nach dem Duschen, hierbei
muss das Pflegepersonal ihn anleiten, weil er keine Einsicht für notwendigen den
Wäschewechsel hat.
..... weil ihm die Einsicht für den notwendigen Wäschewechsel fehlt.
...... weil er keine Einsicht für den notwendigen Wäschewechsel hat.
Das Pflegepersonal muss das Öffnen und Schließen der Verschlüsse vollständig
übernehmen, denn der Bewohner kann sie nicht alleine handhaben. Zudem benötigt
er Hilfe weil er seine Kleidung nicht über die Füße anziehen kann.
8. Ruhen und Schlafen
Bezüglich seiner Nachtruhe ist zu sagen, dass er normalerweise von 24 Uhr bis 7
Uhr schläft. Er macht gern einen Mittagsschlaf, der ungefähr eine halbe Stunde
dauert. Nachts möchte er, dass eine Pflegekraft nach ihm schaut. Es gibt

Besonderheiten, die das Pflegepersonal beachten muss, insbesondere die


Geräuschempfindlichkeit. Des weiteren leidet er an psychischen Schlafstörungen.
Aus diesem Grund nimmt er dafür ein Medikament ein. Seine weiteren
Gewohnheiten sind, dass er das Fenster auf Kipp wünscht.
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9. Sich beschäftigen
Der Bewohner heißt Wolfgang Hahn. Er wurde am 3.6.1939 geboren. Heute, am
23.02.2018, wurde er in unserem Altenheim. Er hat keine Probleme bei der
Kommunikation und dem Verständnis, deshalb konnte er die erforderlichen
Informationen zu seiner Person selbst übermitteln.
In Bezug auf seine Beschäftigung wäre zu sagen, dass er früher ein Bibliothekar
war. Normalerweise beschäftigte er sich nicht nur mit Kartenspielen sondern auch
mit Lesen. In Bezug auf seinen Tagesablauf stand er um 7 Uhr auf. Anschließend
ging er zur Bibliothek und dann arbeitete er bis 17 Uhr. Als nächstes ging er nach
Hause und machte seine Hausarbeit wie zum Beispiel Kochen. Danach aß er sein
Abendessen. Zum Schluss schlief er gegen 22 Uhr. Wegen seiner neurologischen
Krankheit wünscht er Hilfe bei der Gestaltung des Tagesablaufes. Es wäre sehr
empfehlenswert, ihn in den täglichen Abläufen der Institution wie Hauswirtschaft,
Garten, Singgruppe, und so weiter zu integrieren. Hierbei ist eine Anleitung
erforderlich.
10. Sich als Mann/ Frau fühlen
In Bezug auf seine Intimpflege wäre zu sagen, dass er männliches Pflegepersonal
bevorzugt. Außerdem muss die Plflegekraft das Schamgefühl des Bewohners
berücksichtigen, besonders wenn es um die Intimwäsche geht. Hierbei sollte er vom
Pflegepersonal beaufsichtigt werden.Er trägt einen Vollbart und auch eine Goldkette.
11. Für sichere Umgebung sorgen
Der Bewohner heißt Karl Armbrust. Er wurde am 26.1.1931 geboren. Heute, am
23.02.2018, wurde er in unserem Altenheim aufgenommen. Er hat keine Probleme
bei der Kommunikation und dem Verständnis, deshalb konnte er die erforderlichen
Informationen zu seiner Person selbst übermitteln.
Aufgrund seiner eingeschränkten Mobilität benötigt er einen Rollator, um sich zu
bewegen. Er wünscht ein Bettgitter am Bett und er möchte nachts sein Zimmer
verschlossen bekommen. Er ist nicht in der Lage, um Hilfe zu rufen weil er verwirrt

ist. Außerdem kann er sich ohne Hilfe in der Einrichtung nicht zurechtfinden, deshalb
benötigt er ein Personensuchsystem wenn er allein nach draußen geht. Innerhalb
der Einrichtung verirrt er sich gelegentlich. Herr Hahn kann Gefahren nicht
einschätzen. Aufgrund dessen ist es erforderlich die Stolperfallen zu beseitigen und
Sitz- und Haltemöglichkeiten zu schaffen. Schließlich sollte seine
Medikamenteneinnahme vom Pflegepersonal überwacht werden.
12. Soziale Bereiche des Lebens sichern
In Bezug auf sein soziales Umfeld wäre zu sagen, dass er guten Kontakt nicht nur zu
seiner Tochter sondern auch zu seinen Söhnen und Schwiegertöchter pflegt. Des
weiteren hegt er engen Kontakt mit seinem Fußballverein aber er wünscht nach 19
Uhr keinen Besuch mehr. Die Kontakte kann er selbständig herstellen, allerdings
benötigt er Hilfe bei der Kontaktpflege,wobei das Pflegepersonal ihm helfen muss.
Abschließend bleibt noch zu erwähnen, dass er in die Betreuung im Haus aktiv zu
integrieren ist.

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11. Für eine sichere Umgebung sorgen


Die Bewohnerin heißt Magdalena Wolff. Sie wurde am 10.11.1943 geboren. Heute,
am 26.02.2018, wurde sie in unserem Altenheim aufgenommen. Sie hat keine
Probleme bei der Kommunikation und dem Verständnis, deshalb konnte die
erforderlichen Informationen zu ihrer selbst übermitteln.
Aufgrund ihrer eingeschränkten Mobilität benötigt sie einen Rollator, um sich zu
bewegen. Sie wünscht ein Bettgitter am Bett und sie möchte ihr Zimmer zur Nacht
verschlossen bekommen. Außerdem ist sie in der Lage, um Hilfe zu rufen und sie
kann sich in der Einrichtung ohne Hilfe zurechtfinden, allerdings benötigt sie
Personensuchsystem wenn sie allein nach draußen geht. Frau Wolff kann Gefahren
nicht einschätzen, deshalb sollte immer das Pflegepersonal sie beaufsichtigen.
Aufgrund dessen ist es erforderlich die Stolperfallen zu beseitigen. Zudem muss sie
zum Muskelkraft- und Balancetraining, um Stürze zu verhindern. Darüber hinaus
sollte ihre Medikamenteneinnahme vom Pflegepersonal überwacht werden, indem
es diese vollständig übernimmt.

12. Soziale Bereiche des Lebens sichern

In Bezug auf ihr soziales Umfeld wäre zu sagen, dass sie guten Kontakt zu ihrer
Tochter und zu ihrem Enkel hat/pflegt aber sie möchte vormittags keinen Besuch
mehr. Sie sind ihre Referenzperson. Außerdem ist sie Mitglied eines Chores und sie
pflegt einen guten Kontakt zu anderen Mitgliedern. Die Kontakte kann sie
selbstständig herstellen, allerdings braucht sie Hilfe bei der Kontaktpflege, deshalb
sollte eine Pflegeperson ihr Anleitung geben. Abgesehen davon benötigt sie
teilweise Hilfe bei der Integration in der Hauspflege.
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13. Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen


Obwohl sie ständig Schmerzen hat, nimmt sie dafür keine Schmerzmittel ein. Um
ihre Schmerzen zu bewältigen, legt sie sich ins Bett. Sie erwähnte, dass sie während
ihrer Sterbephase nicht allein sein möchte und sie hat Angst vor dem Tod. Durch die
starken Schmerzen ist sie in ihrer Mobilität eingeschränkt, dass heißt, sie leidet am
Verlust ihrer Bewegungsfähigkeit, kann aber dieses nicht akzeptieren. Das bedeutet
für die Pflegekräfte, dass eine vollständige Übernahme erforderlich ist.
14. Biografie Ergänzung
In Bezug auf ihre Biografie, ging sie zur Volksschule. Im Jahr 1948 heiratete sie und
bekam drei Kinder. In ihrem ganzen Leben war sie eine Hausfrau. Ihr Mann leidet an
starker Demenz. Sie vermisst jetzt nicht nur ihre Familie, sondern auch ihre
Enkelkinder. Sie macht sich Sorgen, was mit ihrem Haus geschehen wird.
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9. Sich beschäftigen
Die Bewohnerin heißt Ingrid Hermann. Sie wurde am 31.08.1939 geboren. Heute,
am 27.02.2018, wurde sie in unserem Altenheim aufgenommen. Sie hat keine
Probleme bei der Kommunikation und dem Verständnis, deshalb konnte sie die
erforderlichen Informationen zu ihrer Person selbst übermitteln.
In Bezug auf ihre Beschäftigung wäre zu sagen, dass sie früher eine Hausfrau war.
Normalerweise beschäftigte sie sich mit Backen und Stricken. In Bezug auf ihren
Tagesablauf stand sie um 7 Uhr auf und danach versorgte sie ihre Kinder. Als
nächstes putzte sie ihr Haus. Zum Schluss kochte sie das Essen. Außerdem
wünscht sie Hilfe bei der Gestaltung des Tagesablaufes. Es wäre sehr
empfehlenswert, sie in den täglichen Abläufen in die Hauswirtschaft zu integrieren.
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10. Sich als Mann/ Frau fühlen

Bezüglich ihrer Intimpflege wäre zu sagen, dass sie weibliches Pflegepersonal


bevorzugt. Zudem muss die Pflegekraft das Schamgefühl der Bewohnerin
berücksichtigen, besonders wenn es um die Intimwäsche geht. Sie verwendet weder
Make up noch Schmuck. Sie zieht es vor, dass ihre Haare halblang und gefärbt sein
wird. Des weiteren kann sie sich nicht selbst frisieren.
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11. Für eine sichere Umgebung sorgen


Aufgrund ihrer eingeschränkten Mobilität, benötigt sie einen Gehstock, um sich zu
bewegen. Bettgitter sind nicht erforderlich. Da sie nicht in der Lage ist, um Hilfe zu
rufen, möchte sie ihr Zimmer nicht verschlossen bekommen. Allerdings kann sie sich
ohne Hilfe in der Einrichtung zurechtfinden. Sie erwähnte, dass das Pflegepersonal
die Beleuchtung ihres Zimmers überprüfen muss. Um abzuschließen ist noch zu
erwähnen, dass Frau Hermann Gefahren nicht einschätzen kann. Aufgrund dessen
ist es erforderlich die Stolperfallen zu beseitigen.

12. Soziale Bereiche des Lebens sichern


Der Bewohner heißt Hans-Werner Elsner. Er wurde am 11.11.1944 geboren. Heute,
am 28.02.2108, wurde er in unserem Altenheim aufgenommen. Er hat keine
Probleme bei der Kommunikation und dem Verständnis, deshalb konnte er die
erforderlichen Informationen zu seiner Person selbst übermitteln.
In Bezug auf sein soziales Umfeld wäre zu sagen, dass er guten Kontakt zu seinen
Kindern pflegt. Außerdem ist er Mitglied im Kleingartenverein und er hegt engen
Kontakt zu anderen Mitgliedern. Die Kontakte selbständig herstellen kann, sollte ihm
bei der Kontaktpflege geholfen werden, das heißt das Pflegepersonal sollte die
Kontaktpersonen anrufen und regelmäßige Treffen mit Herrn Elsner vereinbaren.
Obwohl Herr Elsner selbständig die Kontakte herstellen kann, benötigt er manchmal
Aktivierung vom Pflegepersonal.
Des weiteren ist er in die Betreuung im Haus aktiv zu integrieren. Hierbei sollte er
von der Pflegekraft beaufsichtigt werden.
13. Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen
Obwohl er an ständigen Schmerzen leidet, nimmt er keine Schmerzmittel ein. Um
seine Schmerzen zu bewältigen, schläft er. Er erwähnte, dass er Angst vor
Einsamkeit hat und er wünscht in der Sterbephase mit seinen Kindern zu sein und
besteht darauf, dass seine Familie ihn versorgt. Durch die starken Schmerzen ist er
in seinen täglichen Abläufen eingeschränkt.

14. Biografie Ergänzung


Bezüglich seiner Biografie wäre zu sagen, dass er eine Ausbildung als Zimmermann
nach der Volksschule machte. Er hat früh geheiratet und bekam sechs Kinder. Er
hatte eine enge Familie. Seine Ehefrau starb vor einem Jahr. Um abzuschließen ist
noch zu erwähnen, dass er seine Ehefrau und seine Kinder vermisst.

9. Sich beschäftigen
Der Bewohner heißt Sepp Meier. Er wurde am 3.4.1942 geboren. Heute, am
1.03.2018, wurde er in unserem Altenheim aufgenommen. Er hat keine Probleme
bei der Kommunikation und dem Verständnis, deshalb konnte er die erforderlichen
Informationen zu seiner Person selbst übermitteln.
In Bezug auf seine Beschäftigung wäre zu sagen, dass er früher ein Bauer war.
Normalerweise beschäftigte er sich mit Kartenspielen und Kegeln. In Bezug auf
seinen Tagesablauf stand er um 6 Uhr auf und danach melkte er die Kühe. Als
nächstes aß er sein Mittagessen und dann arbeitete er. Zum Schluss schlief er um
21 Uhr. Des weiteren wünscht er Hilfe bei der Gestaltung des Tagesablaufes. Er hat
eine Struktur des Tagesablaufes nach seinen früheren Gewohnheiten, besonders
wenn er zu Bett geht. Es wäre sehr empfehlenswert, ihn in den täglichen Abläufen in
die Singgruppe zu integrieren, wobei das Pflegepersonal ihn anleiten muss.
10. Sich als Mann/ Frau fühlen
Bezüglich seiner Körperpflege wäre zu sagen, dass ihm egal ist, welches was das
Geschlecht der die Pflegekraft hat ist, allerdings wünscht er männliches
Pflegepersonal, besonders wenn es um die Intimwäsche geht und es muss das
Schamgefühl des Bewohners berücksichtigt werden. Hierbei ist eine Teilübernahme
erforderlich . Außerdem trägt er einen Ehering. Er zieht es vor, dass sein Bart täglich
nass rasiert wird.

11. Für eine sichere Umgebung sorgen


Aufgrund seiner eingeschränkten Mobilität, benötigt er einen Gehstock, um sich zu
bewegen. Bettgitter sind nicht erforderlich. Er erwähnte, dass er sein Zimmer abends
verschlossen bekommen möchte und die Raumgestaltung überprüft werden muss .
Er ist in der Lage, um Hilfe zu rufen und er kann sich ohne Hilfe in der Einrichtung

zurechtfinden. Zudem kann er Gefahren nicht einschätzen, deshalb sollte immer das
Pflegepersonal ihn beaufsichtigen. Bei ihm besteht Sturzgefahr. Aufgrund dessen ist
es erforderlich die Stolperfallen zu beseitigen. Zusätzlich muss sie er zum
Muskelkraft und Balancetraining, um Stürze zu verhindern. Um abzuschließen ist
noch zu erwähnen, dass seine Medikamenteneinnahme vom Pflegepersonal
überwacht werden muss, bei der eine Pflegeperson ihm Anleitung geben sollte.
02 März 2018

1.Kommunizieren
Der Bewohner heißt Fritz Grüne. Er wurde am 1.3.1935 geboren. Heute, am
2.3.2018, wurde er in unserem Altenheim aufgenommen. Die persönlichen Daten
und Angaben zur Person wurden vom Bewohner selbst gestellt.
Da er Sichtfeldeinschränkungen hat, trägt er eine Brille, um klar zu lesen. Ein
Hörgerät dagegen ist nicht erforderlich, weil er perfekt hört. Er leidet an
Wortfindungsstörungen, deshalb sollten geschlossene Fragen gestellt werden und
ihm Zeit zum Antworten gegeben werden. Er benutzt auch eine Lupe, wobei das
Pflegepersonal ihn anleiten muss. Außerdem kann er sich mitteilen und seine
Wünsche äußern.
In Bezug auf seine Orientierung wäre zu sagen, dass er nicht zeitlich, situativ und
zur Person orientiert ist. Es bedeutet, dass er nicht weiß welcher Tag aktuell ist, sich
seiner Situation nicht bewusst ist und auch das Pflegepersonal nicht erkennt.
Allerdings ist er örtlich orientiert, da er weiß, an welchem Ort er sich befindet.
2. Sich bewegen
Bezüglich seiner Bewegung kann er selbständig gehen, stehen, und sitzen, jedoch
kann er nicht selbständig laufen, sich hinsetzen, seine Lage im Bett verändern und
aufstehen/ zu Bett gehen. Es ist darauf zu achten, dass bei ihm Sturzgefahr besteht.
Aus diesem Grund benötigt er einen Rollator, um sich zu bewegen. Er benötigt eine
Beaufsichtigung vom Pflegepersonal, da er oft gestürzt ist. Des weiteren zu sagen,
dass er nicht spazieren geht, dagegen mag er körperliche Aktivitäten. Im Moment
sind bei dem Bewohner Kontrakturen vorhanden, insbesondere einer gefausteten
Hand.

04. März 2018

Die Bewohnerin heißt Gertrude Schneider. Sie wurde am 25.6.1936 geboren. Heute,
am 05.03.2018, wurde sie in unserem Altenheim aufgenommen. Sie hat keine
Probleme bei der Kommunikation und dem Verständnis, deshalb konnte sie die
erforderlichen Informationen zu ihrer Person selbst übermitteln.
3. Vitalen Funktionen
Zur Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen ist es erforderlich den Blutzucker
regelmäßig zu messen, da sie zu Unterzuckerung neigt. Blutdruck wird dagegen
nicht regelmäßig gemessen. Außerdem trägt sie Kompressionsstrümpfe. Da/Weil sie
ihr Bronchialsekret schlecht abhusten kann, nimmt sie ein Medikament, nämlich
Hustensaft, ein.
4. Sich Pflegen
In Bezug auf ihre Körperpflege duscht sie gern und beim Duschen sollte eine
Pflegeperson ihr Anleitung geben. Sie benutzt nicht nur Duschgel sondern auch
Körperlotion. Ihre Tochter besorgt die Körperpflegemittel, die sie braucht. Des
weiteren trägt sie gern Lippenstift. Sie pflegt ihre Haare zweimal wöchentlich und sie
benötigt Hilfe, dafür muss die Pflegekraft vollständig übernehmen. Zusätzlich
benötigt er auch Hilfe bei der Fußpflege. Die Fußnagelpflege muss komplett
übernommen werden. Um abzuschließen ist noch zu erwähnen, dass sie eine
Teilübernahme benötigt, besonders bei der Hautpflege.

6 März 2018
4. Vitalen Funktionen
Der Bewohner heißt Heinrich Schuster. Er wurde am 21.4.1945 geboren. Heute, am
06.03.2018, wurde er in unserem Altenheim aufgenommen. Er hat keine Probleme
bei der Kommunikation und dem Verständnis, deshalb konnte er die erforderlichen
Informationen zu seiner Person selbst übermitteln.
Zur Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen ist es erforderlich den Blutdruck
regelmäßig zu messen, da er einen hohen Blutdruck hat. Blutzucker wird regelmäßig
gemessen weil er zu Überzuckerung neigt. Außerdem trägt er
Kompressionsstrümpfe. Er möchte eine Umgebungstemperatur von mindestens 21
Grad Celsius. Des weiteren nimmt er ein Medikament, nämlich Aspirin, ein, wobei er
Hilfe bei der Medikamentenversorgung braucht. Es ist darauf zu achten, dass er an
starkem Auswurf leidet.

5. Sich pflegen
In Bezug auf seine Körperpflege duscht er gern. Er braucht eine Beaufsichtigung von
der Pflegekraft sowohl beim Duschen als auch bei der Zahnpflege. Das
Pflegepersonal muss teilweise übernehmen, besonders bei der Unterkörperpflege
und bei der Intimpflege. Er benutzt nicht nur Seife sondern auch Rasiergel. Seine
Enkelin besorgt die Körperpflegemittel, die er braucht. Bei der Bartpflege ist auf eine
Nassrasur zu achten, wobei Herr Schuster nur beaufsichtigt werden sollte, da er dies
noch durchführen kann. Zudem pflegt er seine Haare einmal wöchentlich. Bei der
Fußpflege braucht er Hilfe, hierbei sollte die Fußnagelpflege direkt von einer
Fußpflegerin komplett übernommen werden. Zusätzlich trägt er keine Schminke. Um
abzuschließen ist noch zu erwähnen, dass er zu starkem Schwitzen neigt.
7 März 2018
5. Essen und Trinken
Der Bewohner heißt Haus- Joachim Hansen. Er wurde am 28.8.1938 geboren.
Heute, am 7.3.2018, wurde er in unserem Altenheim aufgenommen. Er hat keine
Probleme bei der Kommunikation und dem Verständnis, deshalb konnter er die
erforderlichen Informationen zu seiner Person selbst übermitteln.
In Bezug auf seine Ernährungsgewohnheiten wäre zu sagen, dass seine
Lieblingsspeisen Suppen und Nachtisches sind, dagegen lehnt er nicht nur kalte
Vorspeisen sondern auch Kirschen ab. Normalerweise trinkt er 750 ml Wasser am
Tag. Des weiteren möchte er in Gemeinschaft zu speisen. Er ist daran gewöhnt, früh
am Morgen zu frühstücken und nimmt für gewöhnlich zwei Mahlzeiten pro Tag ein.
Er benötigt Diät oder Schonkost. Da er die Notwendigkeit einer Diät nicht einsieht,
muss das Pflegepersonal teilweise übernehmen. Beim Essen sieht er auch die
Notwendigkeit nicht ein und aus diesem Grund sollte er von der Pflegekraft
beaufsichtigt werden. Es ist darauf zu achten, dass er zu wenig trinkt, deshalb
benötigt er Unterstützung und Überwachung zur ausreichenden
Flüssigkeitsaufnahme, hierbei ist eine Beaufsichtigung erforderlich.
6. Ausscheidungen
Bezüglich seiner Ausscheidungen wäre zu sagen, dass es keine festen Zeiten gibt,
zu denen er die Toilette aufsucht. Beim Toilettengang benötigt er keine Hilfe und
keine Hilfsmittel. Zusätzlich nimmt er kein Medikament zur Regulierung der Blasen-
und Darmfunktion weil er sie kontrollieren kann. Er leidet an gelegentlichen

Verstopfungen. Aufgrund dessen muss das Pflegefachpersonal ihn beaufsichtigen,


besonders bei der Unterstützung bei der Einnahme von Abführmitteln.

8. März 2018
13. Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen
Der Bewohner heißt Helmut Schneider. Er wurde am 6.4.1940 geboren. Heute, am
8.03.2018, wurde er in unserem Altenheim aufgenommen. Er hat keine Probleme bei
der Kommunikation und dem Verständnis, deshalb konnte er die erforderlichen
Informationen zu seiner Person selbst übermitteln.
Da er an ständigen Schmerzen leidet, nimmt er Ibuprofen und Tramaltropfen ein. Um
seine Schmerzen zu bewältigen, sieht er fern. In seiner Sterbephase wünscht er
keine Lebenserhaltende Maßnahmen und möchte in dieser Zeit, dass ihn sein Sohn
versorgt. Durch die starken Schmerzen ist er in seiner Mobilität eingeschränkt. Des
weiteren leidet er an Verlust von seiner Lebensqualität und hat Angst, dass er ans
Bett gefesselt wird.
14. Biografie Ergänzung
In Bezug auf seine Biografie ging er zur Volksschule. Außerdem machte er eine
Ausbildung als Bankkaufmann nach dem Abitur. Im Jahr 1962 heiratete er und
bekam einen Sohn. Er wurde als Abteilungsleiter in einer Bank befördert und aus
diesem Grund zog er im Jahr 1964 nach Süddeutschland um. Dort reiste er viel mit
seiner Frau. Er erwähnte, dass er sein Arbeitsleben vermisst. Um abzuschließen ist
noch zu erwähnen, dass er sich Sorgen um seine Frau macht.
10. Sich als Mann\Frau fühlen
Die Bewohnerin heißt Gesine Wander. Sie wurde am 28.2.1948 geboren. Heute, am
08.03.2018, wurde sie in unserem Altenheim aufgenommen. Sie hat keine Probleme
bei der Kommunikation und dem Verständnis, deshalb konnte sie die erforderlichen
Informationen zu ihrer Person selbst übermitteln.
In Bezug auf ihre Intimpflege bevorzugt sie ein weibliches Pflegepersonal. Die
Pflegekraft muss das Schamgefühl der Bewohnerin berücksichtigen, besonders
wenn es um die Intimwäsche geht. Hierbei ist eine vollständige Übernahme
erforderlich. Abgesehen davon verwendet sie make up. Sie zieht es vor, einen Dutt
zu tragen. Außerdem kann sie sich Frisur nicht selbst herrichten.
11. Für eine sichere Umgebung sorgen

Bezüglich ihrer sicheren Umgebung wäre zu sagen, dass sie keine Hilfsmittel in ihrer
Mobilität braucht aber sie Hüftprotektoren trägt , um Verletzungen zu vermeiden.
Bettgitter sind nicht erforderlich . Des weiteren möchte sie ihr Zimmer nicht
verschlossen bekommen und eine Pflegeperson muss die Beleuchtung überprüfen.
Sie ist in der Lage, um Hilfe zu rufen und sie kann sich ohne Hilfe in der Einrichtung
zurechtfinden. Da sie Gefahren nicht einschätzen kann, muss das Pflegepersonal
teilweise übernehmen.
Transfer X aufstehen ........ TÜ
Beim Transfer in sein / ihr Bett, besonders beim Aufstehen benötigt der Bewohner /
die Bewohnerin Hilfestellung
Da er bettlägerig ist, benötigt er beim Transfer zum Rollstuhl Hilfestellung vom
Pflegepersonal.
Aufgrund seiner Bewegungseinschränkungen benötigt der Bewohner Hilfe beim
Aufstehen, wenn er in den Rollstuhl wechseln möchte.
...... beim Hinlegen, wenn er in das / ins Bett wechseln möchte.
....... beim Hinlegen, wenn er vom Rollstuhl in das / ins Bett wechseln möchte.
vollständige Übernahme
Aufgrund seiner Bewegungseinschränkung benötigt der Bewohner die komplette
Übernahme beim Transfer, wenn er sich hinlegen möchte. // wenn er aufstehen
möchte.
9. März 2018
12. Soziale Bereiche des Lebens sichern
Die Bewohnerin heißt Martha Klüver. Sie wurde am 13.7.1948 geboren. Heute, am
09.03.2018, wurde sie in unserem Altenheim aufgenommen. Sie hat keine Probleme
bei der Kommunikation und dem Verständnis, deshalb konnte sie die erforderlichen
Informationen zu Person ihrer selbst übermitteln.
In Bezug auf ihr soziales Umfeld wäre zu sagen, dass sie guten Kontakt nicht nur zu
ihrer Schwester. Sie möchte allerdings keinen Kontakt zu den Nachbarn. Außerdem
hegt sie auch engen Kontakt zu ihrem Kirchenchor und Strickverein aber sie
wünscht ab 19 Uhr am Abend keinen Besuch mehr. Da sie die Kontakte nicht
selbständig herstellen kann, benötigt sie Hilfe und Aktivierung vom Pflegepersonal.
Dies macht auch die vollständige Übernahme bei der Kontaktpflege erforderlich. Des
weiteren ist ihre Schwester in die Betreuung im Haus aktiv zu integrieren. Hierbei
muss eine Pflegeperson ihr Anleitung geben.

13. Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen


Da sie an ständigen Schmerzen leidet, nimmt sie regelmäßig ein Medikament,
nämlich Ibuprofen, ein. Sie hört Musik und sieht fern, um ihre Schmerzen zu
bewältigen. In ihrer Sterbephase wünscht sie im Hospiz zu sein und besteht darauf,
dass ihre Schwester sie in dieser Zeit versorgt. Durch die starken Schmerzen ist sie
in ihrer Mobilität eingeschränkt und kann diese Behinderung nicht akzeptieren.
Zusätzlich leidet sie am Verlust von ihrer Lebensqualität und hat Angst vor
kompletter Abhängigkeit.
14. Biografie Ergänzung
Bezüglich ihrer Biografie wäre zu sagen, dass sie nach dem Abitur (studierte) zum
Studium ging. Sie war nie verheiratet und aus diesem Grund arbeitete sie viel.
Keinen Ehemann zu haben ist für sie eine unbewältigte n Erfahrung en in ihrem
Leben. Aufgrund ihrer Arbeit zog sie ins Ausland um, allerdings zog sie vor 10
Jahren nach Deutschland zurück. Um abzuschließen ist noch zu erwähnen, dass sie
die Arbeit und das Reisen vermisst.
12. März 2018
12. Soziale Bereiche des Lebens sichern
Der Bewohner heißt Klaus Wowereit. Er wurde am 09.09.1937 geboren. Heute, am
12.03.2018, wurde er in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Er hat keine
Probleme bei der Kommunikation und dem Verständnis, deshalb konnte er die
erforderlichen Informationen zu seiner Person selbst übermitteln.
In Bezug auf sein soziales Umfeld wäre zu sagen, dass er guten Kontakt zu seinen
Geschwistern pflegt aber möchte er ab 18 9 Uhr keinen Besuch mehr. Er ist Mitglied
in einem Fußballverein und hegt engen Kontakt zu anderen Mitgliedern, allerdings
benötigt er Aktivierung vom Pflegepersonal damit er sie kontaktieren kann, wobei
das Pflegepersonal ihn beaufsichtigen muss. Da er die Kontakte nicht selbständig
herstellen kann, benötigt er Hilfe bei der Kontaktpflege. Hierbei sollte eine
Pflegeperson ihm Anleitung geben.
13. Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen
Da er an ständigen Schmerzen leidet, nimmt er ein Medikament, nämlich Tramal -
Tropfen, ein. In seiner Sterbephase wünscht er in einem Einzelzimmer zu sein und
es sollte ein Geistlicher angerufen werden. In dieser Zeit möchte er, dass seine

ältere Schwester ihn versorgt. Durch die starken Schmerzen ist er in seiner
Nahrungsaufnahme eingeschränkt, deshalb muss die Pflegekraft teilweise
übernehmen. Herr Wowereit kann seine Krankheit nicht akzeptieren. Des weiteren
leidet er am Verlust von seiner Selbständigkeit beim Essen und hat Angst vor
Erstickung, dafür benötigt er eine Beaufsichtigung von der Pflegekraft.
14. Biografie Ergänzung
Bezüglich seiner Biografie machte er ein Studium nach dem Abitur. Anschließend
wurde er in einer Firma als Geschäftsführer befördert. Wegen seiner Arbeit machte
er viele Auslandsaufenthalte. Aufgrund seines Unfalls ging er früh in Rente. Im
Moment vermisst er seine Familie und seine Reisen. Um abzuschließen ist noch zu
erwähnen, dass er sich Sorgen um seinen Söhnen und seinen Enkel macht.
13. März 2018
1.Kommunizieren
Der Bewohner heißt Hans Christian Schubert. Er wurde am 28.05.1938 geboren.
Heute, am 13.03.2018, wurde er in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Seine
Kommunikationsfähigkeit ist beeinträchtigt, deswegen stammen die erforderlichen
Informationen von seiner Tochter.
Da er nicht gut sehen kann, trägt er eine Brille und zusätzlich noch eine Lesebrille.
Hierbei muss die Pflegekraft ihn beaufsichtigen. Er hört nicht mehr gut, ist also
schwerhörig und aus diesem Grund benötigt er ein Hörgerät, das er nicht
handhaben kann, daher muss das Pflegepersonal teilweise übernehmen damit er es
einsetzen kann. Des weiteren leidet er an Sprach- und Wortfindungsstörungen,
deshalb sollten geschlossene Fragen gestellt werden und ihm Zeit zum Antworten
gegeben werden. Außerdem kann er sich nicht mitteilen und seine Wünsche nicht
äußern. In Bezug auf seine Orientierung wäre zu sagen, dass er zur Person
orientiert ist, das heißt, dass er das Pflegepersonal erkennt. Allerdings ist er nicht
zeitlich, örtlich und situativ orientiert. Das bedeutet, dass er nicht weiß, welcher Tag
aktuell ist, nicht weiß an welchem Ort er sich befindet und sich auch nicht seiner
Situation bewusst ist.
2. Sich bewegen
Bezüglich seine Bewegungen kann er selbständig stehen und sitzen, jedoch kann er
nicht selbständig gehen, laufen, sich hinsetzen, aufstehen/zu Bett gehen und seine
Lage im Bett verändern. Aufgrund seiner eingeschränkten Mobilität benutzt er
Hilfsmittel wie einen Gehstock. Jedoch ist zu erwähnen, dass er weder spazieren

geht noch körperliche Aktivitäten macht. Im Moment sind bei dem Bewohner
Kontrakturen vorhanden, insbesondere eine Spitzfußstellung, daher muss er
beaufsichtigt werden. Es ist darauf zu achten, dass ein Dekubitus vorhanden an
seinem Gesäß ist.
...dass ein Dekubitus an seinem Gesäß vorhanden ist.
...., dass er ein Dekubitus an seinem Gesäß hat..
Aufgrund dessen muss ein Wundprotokoll eingehalten werden. Wegen seiner
Bewegungseinschränkung benötigt er die vollständige Übernahme beim Transfer,
besonders wenn er aufsteht.

14. März 2018

Die Patientin heißt Traute Weinberg. Sie wurde am 07.08.1949 geboren. Heute, am
14.03.2018, wurde sie in unserem städtischen Krankenhaus eingeliefert. Sie hat
keine Probleme bei der Kommunikation und dem Verständnis, deshalb konnte sie
die erforderlichen Informationen zu ihrer Person selbst übermitteln.
Da sie an Sichtfeldeinschränkungen leidet, trägt sie eine Lesebrille, wobei sie vom
Pflegepersonal angeleitet werden sollte. Sie hört nicht mehr gut, ist also schwerhörig
und aus diesem Grund benötigt sie ein Hörgerät, das sie nicht handhaben kann.
Deshalb muss die Pflegekraft teilweise übernehmen, damit sie es einsetzen kann.
Außerdem kann sie sich mitteilen und ihre Wünsche äußern. In Bezug auf ihre
Orientierung wäre zu sagen, dass sie örtlich und zur Person orientiert ist. Das
bedeutet, dass sie weiß, an welchem Ort sie sich befindet und das Pflegepersonal
erkennt. Allerdings ist sie nicht zeitlich und situativ orientiert, das heißt, dass sie
nicht weiß, welcher Tag aktuell ist und sich auch nicht ihrer Situation bewusst ist.
Bezüglich ihrer Bewegungen kann sie selbständig gehen, stehen, sitzen, sich
hinsetzen und ihre Lage im Bett verändern, jedoch kann sie nicht selbständig laufen
und aufstehen/ zu Bett gehen. Aufgrund ihrer eingeschränkten Mobilität braucht sie
Hilfsmittel wie eine Gehhilfe, die sie sich weigert zu benutzen, daher besteht bei ihr
Sturzgefahr. Hierbei benötigt sie eine Teilübernahme vom Pflegepersonal um Stürze
zu verhindern. Im Moment sind bei der Patientin Kontrakturen vorhanden,
insbesondere an ihrem rechten Ellenbogen, darum muss die Pflegekraft ihr helfen.
Des weiteren geht sie einmal pro Woche spazieren, aber sie macht keine andere n
körperlichen Aktivitäten.

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