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Mikroabenteuer

Ideen, Tipps & Links


Christo Foerster
Raus und machen!
Müssen wir wirklich ans Ende der Welt, um echte Abenteuer zu erleben?
Auf keinen Fall. Ich beschäftige mich seit Jahren intensiv mit dem Thema
Mikroabenteuer, habe mehrere Bücher dazu geschrieben und unzählige Ge-
spräche darüber geführt. Aber viel wichtiger: Ich bin selbst immer wieder
aufgebrochen, um das Abenteuer vor der Tür zu umarmen und zu wachsen.
Auf den folgenden Seiten findest du 10 Mikroabenteuer-Ideen, die du überall
umsetzen kannst, sowie einige praktische Links und Ausrüstungstipps. Vor-
her will ich dir aber noch kurz beschreiben, wie ich das Mikroabenteuer für
mich entdeckte – und wie ich die Idee dahinter verstehe:

Mein Schalter legte sich an einem ungemütlichen Märztag um. Ich war län-
ger nicht auf Reisen gewesen, hatte Lust auf neue Erlebnisse da draußen
und in einem Telefongespräch mit meinem Kumpel Simon aus Berlin eine
spontane Entscheidung getroffen: „Lass uns morgen am Brandenburger
Tor frühstücken. Ich kom-
me mit dem Fahrrad.” Ich war
um 16 Uhr aufgebrochen, die
ganze Nacht durchgefahren,
völlig fertig, aber glücklich
in Berlin angekommen (sie-
he Foto rechts) und dann nach
unserem Treffen direkt mit
dem nächsten Zug wieder zu-
rückgetuckert. Nun, genau 24
Stunden nachdem ich sie zu-
gezogen hatte, stand ich wie-
der vor meiner Haustür, und
spürte: Ich muss auf gar nichts
warten, um ein Abenteuer zu
erleben. Ich brauche nicht erst
viel Zeit und Geld, – ich muss
einfach nur los.
Seit diesem Tag ist alles an-
ders. Ich habe zig solcher
Mikroabenteuer erlebt.
Waghalsige, herausfor-
dernde und unaufgereg-
te. Ich weiß nicht, wie oft
ich schon gefragt wurde,
was ein Mikroabenteuer
eigentlich ist. Meine Ant-
wort ist jedenfalls immer dieselbe: Ein Mikroabenteuer ist zuallererst ein
Abenteuer, also ein Durchbrechen gewohnter Muster, ein Beschreiten neuer
Wege, aber auch ein Akzeptieren des Ungewissen. Für all das müssen wir
nicht weit weg, wir brauchen nur die richtige Haltung. Ein Mikroabenteuer
ist ein Abenteuer, das wenig Aufwand erfordert – wenig Geld, wenig Zeit,
wenig Planung. Ein Mikroabenteuer findet in der näheren Umgebung statt,
wir brauchen dafür keine Profi-Ausrüstung. Bereits kurz nach meiner nächt-
lichen Fahrradtour nach Berlin formulierte ich ein Motto für meine Idee der
Mikroabenteuer: Raus und machen!

Ich habe drei Regeln, die ein Mikroabenteuer für mich von anderen Outdoor-
Aktivitäten abgrenzen: Ich bin maximal 72 Stunden unterwegs, ich benut-
ze weder Auto noch Flugzeug, und ist eine Nacht dabei, verbringe ich sie
draußen ohne Zelt. Diese Regeln fordern mich jedes Mal aufs Neue heraus.
Sie motivieren mich. Dennoch taugen sie selbstverständlich nicht als allge-
meingültige Definition. Es wäre ja vermessen, wenn ich definieren würde,
wann ein Mikroabenteuer für dich beginnt. Ich will dir nur sagen: Ruf‘ nicht
jeden Sonntagsnachmittags-Spaziergang zum Mikroabenteuer aus, son-
dern suche dir echte Herausforderungen. Spaziergänge haben ihre Vorzüge,
Abenteuer ihre ganz eigene Kraft. Hab‘ eine gute Zeit da draußen!

Auf der vorletzten Seite findest du mehr Infos


zu meinen Büchern und meinem Podcast.
Sorge dafür,
dass einige der Wege,
die du in deinem Leben
gehst, dreckig sind.
John Muir
1 // Die Sonne aufgehen sehen
Vielleicht ist dieses eines der einfachsten Mikroabenteuer überhaupt. Die
Sonne geht schließlich jeden Tag auf, und es braucht nicht viel, um an einen
Ort zu gelangen, an dem wir diesen Moment in aller Ruhe genießen können.
Wann die Sonne genau herauskriecht, kannst du in einem Sonnenkalender
tagesaktuell nachschlagen. Dann gilt es nur noch den Ort zu definieren, an
dem du sein willst, wenn es soweit ist, auszurechnen, wie lange du brauchst,
um zu Fuß oder mit dem Rad dorthin zukommen – und rechtzeitig aufzubre-
chen. Es wird zu diesem Zeitpunkt logischerweise noch dunkel sein, in den
Sommermonaten auch sehr früh. Aber genau das macht dieses Abenteuer
aus. Je früher die Sonne aufgeht, desto früher bist du auch wieder zu Hause.
Das Mikroabenteuer Sonnenaufgang lässt sich
also durchaus auch an einem ganz normalen Die Links in diesem Booklet füh-
ren zum Teil auf externe Web-
Tag einschieben. Eines ist jedenfalls sicher: seiten mit Kaufangeboten. Rein
Wer sich früh aufmacht, um irgendwo da rechtlich handelt es sich dabei
also um Werbung (und dann
draußen die Sonne aufgehen zu sehen, auch noch um bezahlte, denn
solltest du das Produkt tatsäch-
startet mit anderer Energie in den Tag. lich kaufen, bekomme ich eine
kleine Provision). Ich garantiere
dir aber, dass ich dir nur Produk-
Sonnenkalender: sunrise-and-sunset.com te empfehle, von denen ich wirk-
lich überzeugt bin.
Stirnlampe: Petzl Tikka
2 // Wege neu definieren
Oft brauchen wir nur irgendeinen Anlass, um aufzubrechen und ein Mik-
roabenteuer zu erleben. Ein solcher Anlass muss nicht spektakulär sein. Es
reicht schon, einen Weg zu nehmen, den wir oft auf die immer gleiche Weise
zurücklegen – und diesen dann komplett anders zu gestalten! Warum nicht
mit dem Fahrrad zu den Verwandten, auch wenn es dann möglicherweise
nicht zwei Stunden, sondern zwei Tage dauert? Warum nicht zu Fuß von der
Arbeit nach Hause, auch wenn es ein 6-Stunden-Marsch ist und du erst nach
Mitternacht zu Hause ankommst? Warum nicht einen ganzen Tag wandern,
um einer guten alten Freundin persönlich Danke dafür zu sagen, dass es sie
gibt, und anschließend mit der Bahn wieder zurückzufahren? Es gibt un-
endlich viele Anlässe, um aufzubrechen. Wir müssen uns nur erlauben, jen-
seits unserer Muster zu denken, kreativ zu werden und nicht nach einem
tieferen Sinn hinter einem Mikroabenteuer zu suchen. Wenn mich jemand
fragt, warum ich dies und jenes mache, antworte ich schon lange nur noch
mit dieser einfachen Gegenfrage: „Warum nicht?”

Wanderschuhe:Adidas Terrex Skychaser Mid


Rucksack: Fjällräven Kaipak 38
3 // Eine Nacht draußen
Für mich ist das ein Mikroabenteuer par excellence: Nachts, wenn alle an-
deren drinnen in ihren warmen Betten liegen, draußen sein. Unter freiem
Himmel zu schlafen hat etwas Magisches, es erzeugt ein unglaubliches Ge-
fühl der Verbundenheit. Während das wilde Zelten so ziemlich überall im
deutschsprachigen Raum verboten ist, ist es das Übernachten ohne Zelt
nicht (es sei denn, es gibt lokal auch ein explizites Verbot für das Lagern,
wie zum Beispiel in den meisten Naturschutzgebieten). Generell solltest du
dein Lager nur dort aufschlagen, wo du niemanden störst, und dich der Na-
tur und anderen Menschen gegenüber respektvoll verhalten. Wir haben das
Glück, in unseren Gefilden keine Angst vor wilden Tieren haben zu müssen
– insofern spricht wirklich nichts gegen eine Nacht vor der Tür. Wer nicht
gleich alleine im Wald schlafen mag, kann natürlich im eigenen Garten oder
auf dem Balkon starten. Oder du unternimmst nur eine ausgedehnte Nacht-
wanderung und kehrst morgens nach Hause zurück, um den Schlaf nachzu-
holen. Besonders gut eignen sich dafür natürlich Vollmondnächte.

Schlafsack: Cumulus Lite Line 300


Isomatte: Therm-a-rest Trail Lite
4 // Auf den nächsten Gipfel
Hast du den höchsten Berg in deinem Bundesland schon aus eigener Kraft
erklommen? Wenn nicht, dann wird es Zeit. Inspiriert von den „7 Summits”,
den höchsten Gipfeln der sieben Kontinente, hat irgendjemand einmal die
„16 Summits” zusammengetragen – eine Liste der jeweils höchsten Erhe-
bungen der 16 deutschen Bundesländer. Als ich zum ersten Mal davon las,
war mir klar, dass ich sofort auf den Hasselbrack muss, den höchsten Punkt
Hamburgs. 116 Meter, mit Gipfelstein und Gipfelbuch. Mittlerweile habe ich
dort schon mehrmals nachts aus der Hängematte die Sterne betrachtet (auf
dem Foto oben siehst du mich nach der Erstbesteigung). Wenn du den höchs-
ten Berg in deinem Bundesland schon in der Tasche hast, dann nimm den
zweit- oder dritthöchsten, recherchiere die höchste Erhebung deiner Stadt
oder nimm dir alle 16 Summits vor, um Mitglied im exklusiven „16 Summits
Club” zu werden. Vor kurzem habe ich diese Idee noch weiter gedreht und
16 Lowest-to-Highest-Routen in Deutschland definiert: Vom jeweils tiefsten
bis zum höchstgelegenen Punkt jedes Bundeslandes (siehe Link unten).

16 Summits: christofoerster.com/16summits
Lowest to Highest: christofoerster.com/l2h
5 // Am Fluss entlang
Einen Wasserweg komplett abzuwandern ist ein Abenteuer mit spirituel-
lem Potenzial. Nicht umsonst werden Flussläufe oft als Metaphern für das
Leben herangezogen. Für dieses Mikroabenteuer gilt: Je kleiner der Wasser-
weg, desto spannender. Du startest an der Mündung des Flusses oder Ba-
ches – und brauchst weder Karte noch Kompass, denn du gehst einfach der
Quelle entgegen, so direkt am Wasser wie möglich. In der Nähe des Ziels gilt
es erstmal, dieses überhaupt zu lokalisieren. Oft ist es nämlich gar nicht so
einfach, eine Quelle auszumachen. Bonus-Challenge: Über die Wasserschei-
de hinauslaufen und die Quelle auf der „anderen Seite” finden (Wasser fließt
meist nicht nur auf einer Seite von natürlichen Erhebungen herunter, son-
dern „scheidet” sich dort). Das Wegkommen gestaltet sich von einer Quel-
le zwar meist schwieriger als von einer Mündung, aber dafür sind Quellen
immer Kraftorte. Also durchatmen, Energie tanken und dann das Abenteuer
Heimreise in Angriff nehmen. Größere Flüsse sind übrigens auch großartig
für ein Schwimmabenteuer – dann aber am besten mit der Fließrichtung.

Wasserschuhe: Merrell Waterpro Maipo 2


App zum Tourenplanen: Komoot
6 // Die Welt zu deinen Füßen
In jeder Region gibt es skurrile Ortsnamen. Jeder einzelne von ihnen ist ein
schöner Anlass, zu einem Mikroabenteuer aufzubrechen, und zwar unab-
hängig davon, wie schön es dort wirklich ist. Denn wie gesagt: Im Grunde
brauchen wir doch nur irgendeinen blöden Grund, loszuziehen, ab dann ist
der Weg das eigentliche Ziel. Die Ortsnamen müssen auch nicht unbedingt
Weltruf haben – Himmelreich und Pups halten auch für gute Geschichten
und ein Selfie am Ortsschild her. Als ich diesen Sommer in Grönland war,
bin ich von Hamburg aus erst ein paar Stationen mit der Regionalbahn ge-
fahren und dann querfeldein zu Fuß weiter. Am Ziel gab’s auf dem verlas-
senen Parkplatz der Freiwilligen Feuerwehr einen Kaffee vom Gaskocher,
dann zog es mich doch weiter nach Glückstadt an die Elbe zum Sundowner
in der Hängematte. Ich wäre gerne geblieben, musste aber spät abends wie-
der nach Hause. In guter Mikroabenteuer-Reichweite zu meinem Wohnort
liegen unter anderem noch Kalifornien, Sibirien und Lappland. Hundertpro-
zentig findest du auch in deiner Umgebung ähnlich schräge Ortsnamen.

Ortsnamen: Interaktive Karte


Fotografieren: Outdoor-Stativ & Smartphone-Halterung
7 // Das Outdoor-Dinner
Hand aufs Herz: Wann hast du zuletzt eine Mahlzeit draußen kredenzt? Da-
mit meine ich nicht, den Tisch im Garten gedeckt, sondern wirklich draußen
auf dem Gaskocher oder offenen Feuer gekocht? Auch Porridge oder Ravioli
im Topf erwärmen ist nicht das, was ich meine, nein, es geht mir bei die-
ser Idee um ein besonderes, warmes, von vorne bis hinten draußen zube-
reites Essen – ein echtes Dinner eben. Fast alles, was du drinnen zubereiten
kannst, funktioniert auch auf dem Kocher. Für zwei „Kochplatten” leihst du
dir bei Bedarf noch einen Kocher. Du brauchst noch nicht einmal Profi-Out-
door-Geschirr. Nimm einfach die stinknormalen Töpfe, Pfannen und Teller
aus der Küche mit. Natürlich sind die nicht ultralight, aber du steigst ja auch
nicht auf den Everest und musst das Zeug auch nicht drei Wochen durch
die Wildnis schleppen. Für Rezepte schau mal nach Couscousgerichten (sehr
praktisch in der Zubereitung) oder Gemüse-Kokos-Eintöpfen. Wichtig: Sitz-
gelegenheiten. Das Sitzkissen ist einer der unterschätztesten Ausrüstungs-
gegenstände überhaupt.

Buch mit Rezepten: The Great Outdoors


Kochen & Sitzen: Primus Express Spider, Fjällräven Seat Pad
8 // Der Nase nach
Als Kinder konnten wir das richtig gut: ohne konkretes Ziel durch die Ge-
gend streifen. Heute ist das wieder eines meines Lieblingsabenteuer, gerade
weil es dem allgegenwärtigen Höher-schneller-weiter so komplett entgegen
steht. Bei Sonnenaufgang zu Fuß an der eigenen Haustür aufbrechen, dann
bis zum Sonnenaufgang unterwegs sein, ohne irgendwo einzukehren. Voll-
kommen frei Schnauze, an jeder Weggabelung entscheidet dein Bauch. So-
bald die Sonne sich verabschiedet hat, geht es entweder mit öffentlichen
Verkehrsmitteln wieder nach Hause oder ins Nachtlager. Nichts müssen und
den Tag mit allen Sinnen aufsaugen – das ist Achtsamkeit in Reinkultur. Oft
schießen mir dabei tatsächlich Momente aus meiner Kindheit in den Kopf,
Erinnerungen, die 30 Jahre lang geduldig darauf gewartet haben, irgend-
wann noch einmal aufzutauchen. Alternative: An jeder Weggabelung eine
Münze werfen. Du kannst auch vor dem Aufbrechen schon den Zufallsge-
nerator anschmeißen und eine Flasche drehen. Die Richtung, in die der Fla-
schenkopf zeigt, schlägst du als Erstes ein.

Behälter für warme Mahlzeiten: Thermos Food Jar


Zufallsgenerator: ultimatesolver.com
9 // Die Stadt entdecken
Wir müssen nicht zwingend raus aus der Stadt, um ein Mikroabenteuer zu
erleben – auch im urbanen Raum gibt es unendlich viel zu entdecken: Stra-
ßen, in denen wir nie waren, Viertel, die wir meiden, Waldgebiete, die uns
nicht außergewöhnlich genug erschienen. Du kannst zum Beispiel eine S-
Bahnlinie komplett abwandern, von der Start- bis zur Endhaltestelle, und
dann zurückfahren. Oder du gehst einmal um eine Stadt herum (in vielen
Großstädten gibt es dafür ausgeschriebene Wanderwege). In meiner Heimat-
stadt Hamburg habe ich einen Lieblingsplatz für meine Hängematte (siehe
Foto oben). Es gibt Menschen, die sind ihre Städte oder Landkreise nach dem
Prinzip „jede einzelne Straße” abgelaufen (haben dafür aber zum Teil auch
Jahre gebraucht, oder anders: mehrere Mikroabenteuer hintereinander ge-
hängt). Du wirst merken: Sobald du als Abenteurer in deiner Stadt unter-
wegs bist, bist du offener. Und du wirst anders wahrgenommen. Mich haben
in Hamburg schon einige Leute gefragt, ob sie mir weiterhelfen können, nur
weil ich ordentlich mit Ausrüstung bepackt war.

Hängematten: christofoerster.com/haengematte-outdoor
Every single street: Kurz-Doku über Rickey Gates
10 // Auf dem Wasser nach Hause
Das Gefühl, den eigenen Wohnort nach einer Zeit der Abwesenheit am Hori-
zont auftauchen zu sehen, ist ein ganz besonderes. Am intensivsten empfin-
de ich dieses Gefühl auf dem Wasser. Egal ob mit dem Kanu, Kajak, Packraft
oder Standup-Paddleboard – paddelnd in den Heimathafen einzulaufen,
macht extrem zufrieden. In meinem Wohnort Hamburg ist das mittlerweile
gar nicht mehr so leicht, weil der Hafen verdammt groß und für muskelbe-
triebene Wasserfahrzeuge teilweise Sperrzone ist. Aber wir haben ja noch
die Alster, auf der ich mit dem SUP auch schon 30 km von außerhalb der
Stadt bis zum Jungfernstieg gepaddelt bin. Durch fast jeden größeren Ort
fließt ein Fluss. Am besten ein transportables Gefährt schultern, ab in die
Bahn, ein Stück weit flussaufwärts fahren, und von dort aus auf dem Was-
ser zurück. Besonders das SUP ist für mich ein grandioses Mikroabenteuer-
Vehikel. Aufblasbare Modelle machen die ganze Logistik hinfällig, die Ka-
jak- oder Kanutouren oft erfordern, und ich kann auch auf einem SUP alles
mitnehmen, was ich für eine Nacht unter freiem Himmel brauche.

Mein SUP: Indiana 14‘0 Touring Inflatable


Packtasche: Ortlieb Duffle
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zu meinen Mikroabenteuer-Büchern. Kaufen kannst du sie aber natürlich
auch im lokalen Buchhandel. Hier findest du weitere Inspiration:

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Dennoch übernehme ich als Autor keine Haftung für externe Inhalte und mögliche Ansprüche,
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Copyright 2021 by Christo Foerster, Celsiusweg 17, 22761 Hamburg, mail@christofoerster.com


Jedes Abenteuer ist
nur eine Entscheidung
von dir entfernt.
Lisz Hirn

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