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9. Sich beschäftigen/10.

Sich als Mann oder Frau fühlen

Herr Walter Otto, geboren am 19.01.1943, wurde heute morgen in unserer Pflgeeinrichtung
aufgenommen. Die persönliche Daten und Angaben  zur Person wurden vom Bewohner selbst gestellt.
Im Bereich ,,sich Beschäftigen" ist zu sagen, dass Herr Otto früher als Mauer arbeitete. Er spielte Fußball
und sieht weiterhin Fußball im Fern. Sein Tagesablauf ist wie folgt: Er steht um 7 Uhr auf, wäscht und
rasiert sich nachfolgend. Danach frühstückt er und sieht Fern. Zum Mittagessen wird seine Speisen
häufig vom Essen auf Rädern bestellt. Nach dem Mittagessen macht er üblicherweise einen Mittagschlaf
und liest danach. Um 18:30Uhr nimmt er das Abendbrot ein und sieht erneut Fern. Ab etwa 23 Uhr fängt
er mit Bettruhe an. Für seinen aktuellen Tagesablauf wünscht er Hilfe. Infolgendessen sollen die
Zietpunkte für Aufstehen und Zubettgehen mit ihm abgestimmt werden. Aber trotzdem benötigt er
immer noch Anleitung des Pflegepersonals, die tägliche Abläufe zu integrieren.

Im Bezug auf,, sich als Mann/Frau fühlen" ist zu erwähnen, dass Herr Otto eine Weibliche Pflegekraft
bevorzugt, die sich um ihn kümmern. Des Weiteren  ist zu sagen, dass der Bewohner weder make-up
noch Schmuck verwendet Bei der Bartpflege zieht er tägliche Nassrasur vor, die vom Pflegepersonal
beaufsichtigt werden sollte.

11. Für eine sichere Umgebong sorgen/12 soziale Bereiche des Lebens sichern

Herr Hans-Georg Schuhmacher, geboren am 22.12.1934, wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung


aufgenommen. Die persönliche Daten und Angaben zur Person wurden vom Bewohner selbst gestellt.
Zum Punkt ,, für eine sichere Umgebung sorgen" ist zu sagen, dass er in seiner Mobilität eingeschränkt
und deswegen benötigt einen Gehstock. Er will kein Bettgitter haben und möchte seinen Zimmer öfter
verschließen. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass er Gefahren nicht bemerken kann. Wegen
seiner begrenzte Mobilität sollten Stolperfallen beseitigen und Sitz- und Haltemöglichkeiten geschaffen
werden. Die Wege innerhalb der Einrichtung sollten ihm erklären werden, damit er sich nicht wieder
verrirten wird. Im Übrigens ist es unbedingt erforderlich, seine Medikamente zu überwachen.
Im Bezug auf ,,soziale Bereiche des Lebens sichern" ist zu erwähnen, dass der Bewohner nach 18 Uhr
keinen Besuch mehr wünscht. Er möchte gar nicht zu seiner Tochter und Schwiegertochter
kontanktieren. Pfarrer Huber von der Kreuzkirche und Schwager sind seine Kontakte. Bei der
Kontakpflege wird vom Pflegepersonal geholfen und abschließend  ist der Bewohner aktiv, in der
Betreuung im Haus zu integrieren.