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DEUTSCHE NORM Entwurf November 2000

Fensterprofile aus hochschlagzähem


Polyvinylchlorid (PVC-HI) DF
Teil 3: Profile mit beschichteten, farbigen Oberflächen,
Anforderungen
16830-3
ICS 83.140.99; 91.060.50

High impact polyvinyl chloride (PVC-HI) profiles for windows and


doors – Part 3: Profiles with coloured surfaces, requirements
Profilés de polychlorure de vinyle non plastifié (PVC-HI) pour la
fabrication des fenêtres et des portes – Partie 3: Profilés au
couleur surface, prescriptions

Inhalt
Seite Seite
Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 5.3.3 Schichtdicken . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
5.3.4 Abweichung von der Geraden . . . . 8
1 Anwendungsbereich . . . . . . . . . . . . . . 2
5.3.5 Längenbezogene Masse . . . . . . . . . 8
2 Normative Verweisungen . . . . . . . . . . 2 5.4 Dichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
3 Begriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 5.5 Vicat-Erweichungstemperatur . . . . . . 9
5.6 Thermostabilität . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
4 Anforderungen an die Werkstoffe . . . 5 5.7 Doppel-V-Schlagzähigkeit . . . . . . . . . 9
4.1 Werkstoffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 5.8 Stoßfestigkeit in der Kälte . . . . . . . . . 10
4.1.1 Frischmaterial . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 5.9 Haftfestigkeit der Beschichtung . . . . . 10
4.1.2 Regenerat und Recyclat . . . . . . . . . . 6 5.10 Maßänderung nach Warm-
4.2 Beschichtungswerkstoffe . . . . . . . . . . 6 0.00 lagerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
4.2.1 Beschichtungen aus PMMA- 5.11 Verhalten nach Warmlagerung . . . . . 10
0.0.0 Formmassen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 5.12 Beurteilung der Schweiß-
4.2.2 Beschichtungen aus Lacken . . . . . . 6 0.00 verbindungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
4.2.3 Beschichtungen aus Folien . . . . . . . 6 5.13 Schweißeignung . . . . . . . . . . . . . . . 10
4.2.4 Beschichtungssysteme . . . . . . . . . . 6 5.14 Wetterechtheit nach künstlicher
5 Anforderungen an die Profile . . . . . . . 7 0.00 Bewitterung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
5.1 Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 5.15 Wetterbeständigkeit nach künstlicher
5.2 Aussehen, Lieferzustand und 0.00 Bewitterung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
0.0 Farbe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 5.16 Spannungsrissbildung . . . . . . . . . . . 12
5.2.1 Aussehen und Lieferzustand . . . . . . 7 5.17 Haftung der Lackbeschichtung . . . . 12
5.2.2 Farbe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 5.18 Haftung der Folienbeschichtung . . . 12
5.3 Maße und Gewichte . . . . . . . . . . . . . . 7 5.19 Ablösung der Beschichtung und
5.3.1 Außen- und Funktionsmaße . . . . . . . 7 0.00 Trennung von Schichten . . . . . . . . . 12
5.3.2 Wanddicken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 6 Kennzeichnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12

Fortsetzung Seite 2 bis 12

Normenausschuss Kunststoffe (FNK) im DIN Deutsches Institut für Normung e.V.


Normenausschuss Bauwesen (NABau) im DIN
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DIN 16830-3:2000-11
Vorwort
Diese Norm wurde vom Arbeitsausschuss 407.1 „Kunststoff-Fensterprofile“ des Normenausschusses
Kunststoffe (FNK) erstellt.
Die Veröffentlichung dieser Norm, die unter anderem als deutscher Vorschlag für eine Europäische
Norm dienen kann, wurde noch vor Erscheinen eines europäischen Norm-Entwurfs vorgenommen, um
die interessierten Kreise frühzeitig zu unterrichten. Somit ist die Möglichkeit zu Änderungsvorschlägen
zu einem eventuellen europäischen Norm-Entwurf gegeben.
Sobald eine Europäische Norm vorliegt, ist DIN 16830-3:2000-11 zurückzuziehen.

1 Anwendungsbereich
Die Anforderungen nach dieser Norm gelten für extrudierte, gerade Profile aus weichmacherfreiem,
hochschlagzähem Polyvinylchlorid (PVC-HI)1), deren den Einflüssen der Witterung ausgesetzte äußere
Sichtflächen durch festhaftende wetterbeständige farbige Beschichtungen dauerhaft geschützt sind.
Die Profile werden zur Herstellung von Fenstern und Türen in Außenwänden von Gebäuden ver-
wendet.
Der Schutz der äußeren Sichtflächen der weiß oder farbig eingefärbten PVC-Hl-Profile kann durch
nachstehende Beschichtungen erreicht werden:
– Koextrusion mit durchgefärbtem Polymethylmethacrylat (PMMA)
– Beschichtung mit Lacken
– Kaschierung mit Folien.
Diese Norm gilt nicht für in der Masse eingefärbte PVC-Hl-Profile ohne geschützte Außenoberfläche.

2 Normative Verweisungen
Diese Norm enthält durch datierte oder undatierte Verweisungen Festlegungen aus anderen Publikatio-
nen. Diese normativen Verweisungen sind an den jeweiligen Stellen im Text zitiert, und die Publikatio-
nen sind nachstehend aufgeführt. Bei datierten Verweisungen gehören spätere Änderungen oder
Überarbeitungen dieser Publikationen nur zu dieser Norm, falls sie durch Änderung oder Überarbeitung
eingearbeitet sind. Bei undatierten Verweisungen gilt die letzte Ausgabe der in Bezug genommenen
Publikation.
DIN 5033-3, Farbmessung – Farbmaßzahlen.
DIN 7745-1, Kunststoff-Formmassen – Polymethylmethacrylat(PMMA)-Formmassen – Einteilung und
Bezeichnung.
DIN 16830-4:2000-11, Fensterprofile aus hochschlagzähem Polyvinylchlorid (PVC-HI) – Teil 4: Profile
mit beschichteten, farbigen Oberflächen, Prüfverfahren.
DIN 53381-1, Prüfung von Kunststoffen – Bestimmung der Thermostabilität von Polyvinylchlorid (PVC)
– Dehydrochlorierungsverfahren.
DIN EN 20105-A02, Textilien – Farbechtheitsprüfungen – Teil A02: Graumaßstab zur Bewertung der
Änderung der Farbe (ISO 105-A02:1993); Deutsche Fassung EN 20105-A02:1994.
DIN EN ISO 178, Kunststoffe – Bestimmung der Biegeeigenschaften (ISO 178:1993); Deutsche
Fassung EN ISO 178:1996.
DIN EN ISO 179, Kunststoffe – Bestimmung der Charpy-Schlagzähigkeit (ISO 179:1993); Deutsche
Fassung EN ISO 179:1996.
DIN EN ISO 306, Kunststoffe – Thermoplaste – Bestimmung der Vicat-Erweichungstemperatur (VST)
(ISO 306:1994); Deutsche Fassung EN ISO 306:1996.
DIN EN ISO 527-1, Kunststoffe – Bestimmung der Zugeigenschaften – Teil 1: Allgemeine Grundsätze
(ISO 527-1:1993 einschließlich Corr 1:1994); Deutsche Fassung EN ISO 527-1:1996.

1) Kurzzeichen nach DIN EN ISO 1043-1


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DIN 16830-3:2000-11
DIN EN ISO 527-2, Kunststoffe – Bestimmung der Zugeigenschaften – Teil 2: Prüfbedingungen für
Form- und Extrusionsmassen (ISO 527-2:1993 einschließlich Corr 1:1994); Deutsche Fassung
EN ISO 527-2:1996.
DIN EN ISO 527-3, Kunststoffe – Bestimmung der Zugeigenschaften – Teil 3: Prüfbedingungen für
Folien und Tafeln (ISO 527-3:1995); Deutsche Fassung EN ISO 527-3:1995.
DIN EN ISO 1043-1, Kunststoffe – Kennbuchstaben und Kurzzeichen – Teil 1: Basis-Polymere und ihre
besonderen Eigenschaften (ISO 1043-1:1997); Deutsche Fassung EN ISO 1043-1:1999.
DIN EN ISO 2409, Lacke und Anstrichstoffe – Gitterschnittprüfung (ISO 2409:1992); Deutsche
Fassung EN ISO 2409:1994.
RAL-GZ 716/1 Abschnitt 1, Kunststoff-Fenster – Gütesicherung – Abschnitt I: Kunststoff-Fensterprofile 2).

3 Begriffe
Für die Anwendung dieser Norm gelten die folgenden Begriffe:
3.1
Profil
durch Extrusion aus PVC-HI hergestelltes Produkt, aus dem, allein oder durch Kombination mit Profilen
anderer Formen, Rahmen für Fenster und Türen hergestellt werden können
3.2
Hauptprofil
Profil, das als Bestandteil des Fensters oder einer Tür, die für diese üblichen Belastungen aufnehmen
kann (eine lasttragende Funktion hat)
3.3
Nebenprofil
Profil, das als Bestandteil eines Fensters oder einer Tür keiner Belastung ausgesetzt ist. (Z. B. Glas-
leiste, Wetterschenkel, Sprosse usw.)
3.4
Außenoberfläche
gesamte äußere Oberfläche des Profiles
3.5
Innenoberfläche
die innerhalb der Hohlprofile liegenden Oberflächen der Profilwände und der Stege
3.6
Steg
im Profilinneren zwischen zwei Profilwänden angeordnete Zwischenwand (siehe Bild 1)
3.7
äußere Sichtfläche
die Teile der Außenoberfläche, die am eingebauten Fenster bei geschlossenem Flügel von der Außen-
seite des Gebäudes sichtbar und den Einwirkungen des Freiluftklimas ausgesetzt sind
3.8
innere Sichtfläche
die Teile der Außenoberfläche, die am eingebauten Fenster bei geschlossenem Flügel von der Raum-
seite sichtbar sind und nur den Einwirkungen des Raumklimas ausgesetzt sind

2) Zu beziehen durch Beuth Verlag GmbH, 10772 Berlin (Hausanschrift: Burggrafenstr. 6, 10787 Berlin).
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DIN 16830-3:2000-11
3.9
Profilflanke
die Außenstege, welche die beiden Sichtflächen verbinden und im eingebauten Fenster bei geschlos-
senem Flügel nicht sichtbar sind. Sie enthalten die Nuten für die Aufnahme von Dichtungen, Beschlägen
und der Verglasung und tragen Stege für den Anschluss an die Gebäudewand
3.10
Beschichtung
an den Außenoberflächen der äußeren Sichtfläche und gegebenenfalls auch der inneren Sichtfläche
des Profils aufgebrachter, an dieser festhaftender farbiger Belag aus einem besonders wetterechten
und wetterbeständigen Kunststoff
3.11
Koextrusion
Verbindung zweier thermoplastischer Formmassen, die in getrennten Extrudern aufgeschmolzen
werden und sich im Profilwerkzeug fest miteinander verbinden
3.12
Lack-Beschichtung
werkseitiges Auftragen eines Lackes auf die Außenoberfläche der äußeren Sichtfläche und gege-
benenfalls auch der inneren Sichtfläche.
Der Auftrag kann in einem oder mehreren Arbeitsgängen erfolgen

3.13
Lack
Anstrichstoff, der nach seinem Aushärten einen festhaftenden, gegen Witterungs-, mechanische und
chemische Einwirkungen ausreichenden Widerstand bietenden Überzug bildet

3.14
Kaschierung
Aufbringen einer witterungsbeständigen Folie auf die Außenoberfläche der äußeren Sichtfläche und
gegebenenfalls auch der inneren Sichtfläche unter Einsatz von Reinigungsmittel, Primer, Klebstoff,
Druck und Temperatur

3.15
Profilmantel
mindestens 0,5 mm dicke Zone unter der Außenoberfläche des Profiles

3.16
Profilkern
an den Mantel anschließende, im Profil innenliegende Wandzonen einschließlich der Stege

3.17
Frischmaterial
Formmasse einer definierten Rezeptur in Form von Pulver oder Granulat, welches zum ersten Mal zu
einem Formstoff (Profil) extrudiert wird

3.18
Regenerat
ist eine Mischung aus unterschiedlichen Fensterprofilen verschiedener Hersteller mit unterschiedlichen
Farben und Werkstoffkombinationen, die aber noch nicht als Fenster eingesetzt waren
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DIN 16830-3:2000-11
3.19
Umlaufmaterial
besteht aus Anfahrprofilen, von der werkseigenen Produktionskontrolle ausgeschiedenen Profilen bzw.
dem Verschnitt eigener Fensterprofile gleicher Rezeptur aus Fensterbaubetrieben
3.20
Recyclat
besteht aus Mahlgut von demontierten und gesäuberten Fensterrahmen, aus Fensterprofilen, die
dieser Norm entsprechen und bereits in Gebäuden eingesetzt waren
3.21
Recyclat-Profil; REC-Profil
unter Einsatz von Recyclat hergestellte Profile
3.22
Profilbreite
größte, parallel zur Glasscheibe gemessene Abmessung, rechtwinklig zur Längsachse des Profiles
(siehe Bild 1)
3.23
Profiltiefe („Profilhöhe“)
senkrecht zur Glasscheibe gemessener Abstand zwischen der äußeren und inneren Sichtfläche des
Profiles (siehe Bild 1)
3.24
farbiges Profil
Profil, dessen Farbe außerhalb des für weiße Profile festgelegten, durch die Maßzahlen des CIE-Lab-
Systems nach DIN 5033-3 festgelegten Bereiches:
L* ” 90
a* ß 3 > – 3
b* ß 5 > + 1
liegt

4 Anforderungen an die Werkstoffe


4.1 Werkstoffe
Für die Herstellung von Fensterprofilen werden Frischmaterial, Regenerat und Recyclat eingesetzt. Die
Anforderungen sind nachstehend festgelegt.
4.1.1 Frischmaterial
Die zur Herstellung von Fensterprofilen verwendeten weichmacherfreien PVC-U-Formmassen aus
einer definierten Rezeptur müssen mindestens folgende Anforderungen erfüllen:
– Vicat-Erweichungstemperatur VST, Verfahren B50, nach DIN EN ISO 306: ” 75 °C;
– Kerbschlagzähigkeit nach Charpy, Prüfverfahren ISO 179/1eA nach DIN EN ISO 179: ” 20 kJ/m2;
– Elastizitätsmodul: Biegemodul Ef nach DIN EN ISO 178 bzw. Zugmodul Et nach DIN EN ISO 527-1
bis DIN EN ISO 527-3: ” 2 200 N/mm2;
– Stabilitätszeit tst nach DIN 53381-1 (Verfahren B oder C).
Die Verwendung von Umlaufmaterial gleicher Rezeptur aus der eigenen Produktionsstätte des Profil-
herstellers ist gestattet, wenn dieses der genannten Anforderung entspricht und dadurch die Qualität
der Profile nicht beeinträchtigt wird.
Formmassen unbekannter Zusammensetzung dürfen nicht eingesetzt werden.
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DIN 16830-3:2000-11
4.1.2 Regenerat und Recyclat
Der Einsatz von Regenerat aus Profilrestabschnitten der Fensterproduktion und/oder Recyclat von
aus Gebäuden ausgebauten Fenstern aus nach RAL-GZ 716/1 Abschnitt 1 gütegesicherten PVC-
U-Fensterprofilen oder aus PVC-U-Fensterprofilen gleichwertiger Qualität ist – unabhängig von der
Einfärbung – zulässig, wenn:
– die recycelten Formmassen im Profilkern eingesetzt werden und dieser mindestens an der dem
Freiluftklima ausgesetzten Oberfläche mit PVC-U-Frischmaterial nach 4.1.1 durch Koextrusion
abgedeckt ist. Das Regenerat und/oder Recyclat kann in den Profilbereichen bis an die Außenober-
fläche geführt werden, die im Einsatz immer vollständig und dauerhaft abgedeckt sind;
– die recycelten Formmassen frei von Weichmachern und Fremdkörpern sowie sonstigen Verun-
reinigungen sind und in den kennzeichnenden Eigenschaften mindestens folgenden Anforderungen
entsprechen.
Die kennzeichnenden Eigenschaften der Recyclate sind vor dem Einsatz zu überprüfen. Dabei müssen
folgende Anforderungen erfüllt werden:
– die Vicat-Erweichungstemperatur VST, Verfahren B50, nach DIN EN ISO 306 muss mindestens
71 °C betragen;
– die Charpy-Schlagzähigkeit acN, Prüfverfahren ISO 179/1eA nach DIN EN ISO 179 muss größer als
20 kJ/m2 sein;
– der Elastizitätsmodul, Biegemodul Ef nach DIN EN ISO 178 bzw. Zugmodul Et nach
DIN EN ISO 527-1 bis DIN EN ISO 527-3 muss mindestens 2 000 N/mm2 erreichen;
– die Stabilitätszeit tst nach DIN 53381-1 (Verfahren B oder C) muss mindestens 30 min betragen.
PVC-Recyclate anderen Ursprungs als aus nach RAL GZ-716/1 Abschnitt 1 gütegesicherten
PVC-U-Fensterprofilen oder PVC-U-Fensterprofilen gleichwertiger Qualität dürfen nicht eingesetzt
werden.
Durch zusätzliche Modifizierung, Nachstabilisierung oder verfahrenstechnische Maßnahmen ist – falls
erforderlich – sicherzustellen, dass die daraus hergestellten REC-Profile den Anforderungen dieser
Norm genügen.

4.2 Beschichtungswerkstoffe
4.2.1 Beschichtungen aus PMMA-Formmassen
Die zur Koextrusion verwendete Polymethylmethacrylat-Formmasse (PMMA) muss in ihren kenn-
zeichnenden Eigenschaften mindestens folgender Formmasse nach DIN 7745-1 entsprechen:
Formmasse DIN 7745 – PMMA, 092-73.
PMMA-Formmassen unbekannter Zusammensetzung und Herkunft dürfen nicht eingesetzt werden.
4.2.2 Beschichtungen aus Lacken
Die Beschichtungsstoffe müssen auf der Basis von Acrylharz hergestellt sein. Für die Beschichtungs-
systeme muss eine Praxisbewährung von fünf Jahren nachgewiesen werden.
4.2.3 Beschichtungen aus Folien
Die zur Kaschierung verwendeten Folien müssen PVC-Folien sein. Ein evtl. Polymer-Weichmacher-
anteil darf maximal 25 % betragen. Die sichtbare Oberfläche muss mit einer Schutzschicht auf Poly-
acrylatbasis versehen sein.
Die Polyacrylatschutzschicht muss im Wellenlängenbereich von 290 nm bis 370 nm mindestens 95 %
der Strahlung absorbieren. Die Dicke der Polyacrylatschutzschicht muss mindestens 50 µm betragen.
Für andere Folien und Kaschierungsverfahren muss eine Praxisbewährung von fünf Jahren nach-
gewiesen werden.
4.2.4 Beschichtungssysteme
Die Beschichtungsverfahren und die dabei eingesetzten Hilfsmittel (z. B. Reinigungsmittel, Klebstoffe,
Haftvermittler) dürfen weder das PVC-U-Trägerprofil noch die Beschichtung selbst schädigen.
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DIN 16830-3:2000-11
5 Anforderungen an die Profile
5.1 Allgemeines
Die Profile müssen den Anforderungen an die Bearbeitbarkeit und dieser Norm genügen.
Die Profile müssen in den daraus hergestellten Fenstern die bei bestimmungsgemäßer Verwendung
und üblicher Instandhaltung auftretenden Anforderungen über eine wirtschaftlich angemessene Zeit-
spanne erfüllen.

5.2 Aussehen, Lieferzustand und Farbe


5.2.1 Aussehen und Lieferzustand
Die äußere sichtbare Profiloberfläche sowie die Beschichtung müssen eine durchgehend gleichmäßige
Farbe aufweisen und frei von Fremdkörpern sein. Die Farbe der Beschichtung darf von der Farbe des
Profiles abweichen. Bei Profilen, in denen Recyclat eingesetzt ist, dürfen die in 4.1.2 genannten, im
Einsatz abgedeckten Bereiche, in denen das Recyclat bis an die Oberfläche geführt werden kann, von
dieser Anforderung ausgenommen werden.
Die Beschichtung darf auch gemasert bzw. strukturiert sein.
Das Profil und die Beschichtung müssen frei von Lunkern, Rissen, Blasen und anderen Fehlstellen
sein.
Geringfügige flache fertigungsbedingte Unebenheiten, Unterschiede in den Grundfarben, der Mase-
rung und Struktur sind zulässig, soweit dadurch die Funktionstüchtigkeit und das Aussehen nicht beein-
trächtigt werden.
Die Prüfung wird nach 4.2 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.

5.2.2 Farbe
Falls keine anderen Vereinbarungen getroffen wurden, muss bei uni-Beschichtungen (einheitlich ein-
gefärbten Beschichtungen) ∆ E ß 3,0 sein.
Die Prüfung wird nach 4.2.1 a) von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.
Die Beurteilung mehrfarbiger, gemaserter und strukturierter Oberflächen erfolgt nach 4.2.1 b) von
DIN 16830-4:2000-11.

5.3 Maße und Gewichte


5.3.1 Außen- und Funktionsmaße
Die Außenmaße, einschließlich der Beschichtung, dürfen in der Profilbreite nicht mehr als ± 0,5 mm, in
der Profilhöhe (Profiltiefe) nicht mehr als ± 0,3 mm und in den Funktionsmaßen (z. B. von Dichtungs-
nuten, Glasleistenhalterungen, Beschlagsführungen) nicht mehr als ± 0,3 mm von den Nennmaßen
abweichen.
Form und Maße aller Profile müssen den bemaßten Querschnittszeichnungen des Profilherstellers
entsprechen.
Die Prüfung wird nach 4.3.1 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.

5.3.2 Wanddicken
Die Profilwände mit den äußeren und inneren Sichtflächen der Hauptprofile nach Bild 1 müssen eine
Dicke von mindestens 3,0 mm aufweisen, Grenzabmaß: – 0,2 mm.
Die Außenstege, welche die beiden Sichtflächen verbinden, müssen eine Dicke von mindestens
2,7 mm aufweisen, Grenzabmaß: – 0,2 mm.
Die umlaufenden Wände geschlossener Nebenkammern müssen eine Dicke von mindestens 2,5 mm
aufweisen, Grenzabmaß: – 0,2 mm.
Von diesen Anforderungen sind die Nuten für die Aufnahme von Dichtungen im Bereich der Innen- und
Außenanschläge sowie Nocken und Anschlussstege ausgenommen.
Die Prüfung wird nach 4.3.1 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.
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äußere Sichtfläche

Stege
Profilbreite

innere Sichtfläche

Profiltiefe/Profilhöhe

Bild 1 – Beispiel eines Hauptprofiles

5.3.3 Schichtdicken
Die Beschichtungen, auch strukturierte, müssen geschlossen sein und eine ausreichende Dicke haben,
die vom Beschichtungsmaterial und dem Beschichtungsverfahren abhängig ist.
– Bei REC-Profilen muss die Dicke des äußeren Profilmantels aus PVC-U-Frischmaterial mindestens
0,5 mm betragen.
– Die Dicke koextrudierter PMMA-Schichten muss mindestens 0,3 mm betragen.
– Die Dicke der Lackbeschichtung muss mindestens 10 µm betragen.
– Die Dicke der kaschierten Folie darf die vom Hersteller angegebene Dicke nicht unterschreiten. Die
Dicke der auf der Folie angebrachten Polyacrylatschutzschicht muss mindestens 50 µm betragen.
Die Prüfung wird nach 4.3.2 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.
5.3.4 Abweichung von der Geraden
Alle Profile müssen gerade sein. Eine Verformung durch unsachgemäße Lagerung muss vermieden
werden. Die Längsachse der Hauptprofile darf, gemessen an den Außenkanten, nicht mehr als 1 mm/m
von der Geraden abweichen.
Die Prüfung wird nach 4.3.3 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.
5.3.5 Längenbezogene Masse
Die längenbezogene Masse der Profile darf den vom Profilhersteller angegebenen Nennwert um nicht
mehr als 5 % unterschreiten.
Die Prüfung wird nach 4.3.4 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.
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DIN 16830-3:2000-11
Maße in mm

Bild 2 – Beispiele für die Wanddicken der Profile

5.4 Dichte
Bei der Prüfung darf die Dichte des PVC-U-Frischmaterials im Profilaußenmantel nicht mehr als
± 0,03 g/cm3 und die Dichte des Recyclatkerns nicht mehr als ± 0,05 g/cm3 von dem vom Profilhersteller
angegebenen Nennwert abweichen.
Die Prüfung wird nach 4.4 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.
5.5 Vicat-Erweichungstemperatur
Die Vicat-Erweichungstemperatur VST, Verfahren B50, darf um nicht mehr als ± 2 °C von dem vom
Profilhersteller angegebenen Nennwert abweichen. Bei der Messung auf der Oberfläche der Beschich-
tungen und der PVC-Außenoberfläche darf die VST den Wert von 75 °C nicht unterschreiten.
Die Prüfung wird nach 4.5 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.
5.6 Thermostabilität
Die Stabilitätszeit tst des PVC-U-Frischmaterials im Profil-Außenmantel darf von dem vom Profil-
hersteller angegebenen Nennwert um nicht mehr als ± 15 % abweichen.
Das PVC-U des Recyclatkerns muss eine Stabilitätszeit tst von mindestens 30 min aufweisen.
Die Prüfung wird nach 4.6 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.
5.7 Doppel-V-Schlagzähigkeit
Der arithmetische Mittelwert der Doppel-V-Schlagzähigkeit av (Kerbradius 0,1 mm) muss mindestens
40 kJ/m2 betragen. Kein Einzelwert darf unter 20 kJ/m2 liegen. Außerdem darf bei REC-Profilen keine
Trennung zwischen Profilkern und -mantel eintreten.
Die Prüfung wird nach 4.7 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.
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5.8 Stoßfestigkeit in der Kälte
Beim Stoß auf die nicht beschichtete PVC-U-Sichtfläche aus 1 500 mm Fallhöhe dürfen höchstens
10 % der Anzahl der geprüften Hauptprofilabschnitte brechen. Dabei darf bei REC-Profilen keine Tren-
nung zwischen Profilkern und -mantel eintreten.
Die Prüfung wird nach 4.8 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.

5.9 Haftfestigkeit der Beschichtung


Beim Stoß auf die beschichtete Oberfläche aus 1 500 mm Fallhöhe darf sich auch beim Bruch der
Probekörper die Beschichtung nicht vom Trägerprofil ablösen.
Die Prüfung wird nach 4.8 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.

5.10 Maßänderung nach Warmlagerung


Bei Hauptprofilen darf die relative Längenänderung R100 nach Warmlagerung bei keinem der geprüften
Probekörper größer als 2 % sein.
Die Differenz der an beiden Sichtflächen eines Hauptprofilabschnittes mit Lackbeschichtung oder
Folienkaschierung bestimmten Längenänderung ∆ R darf nicht größer als 0,4 % sein.
Bei Profilen mit koextrudierter PMMA-Schicht darf die relative Längenänderung R100 der beschichteten
Sichtfläche nicht größer sein als die relative Längenänderung R100 der nicht beschichteten Sicht-
flächen.
Bei Nebenprofilen darf die relative Längenänderung R100 nach der Warmlagerung nicht größer als 3 %
sein.
Die Prüfung wird nach 4.9 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.

5.11 Verhalten nach Warmlagerung


Nach der Warmlagerung bei 150 °C und anschließender Abkühlung auf Raumtemperatur dürfen die
Profilabschnitte keine Blasen, Risse oder Aufblätterungen aufweisen. Eine Trennung zwischen Profil-
kern und -mantel sowie Ablösung der Beschichtung vom Trägerprofil oder eine Blasenbildung zwischen
Trägerprofil und Beschichtung sowie bei mehrschichtigem Aufbau zwischen den einzelnen Schichten
dürfen nicht erfolgen.
Tritt bei mit Folien kaschierten Profilen eine Blasenbildung zwischen der Polyacrylatschutzschicht und
der Trägerfolie bzw. zwischen der Trägerfolie und dem PVC-U-Profil ein, ist die Prüfung mit einer Prüf-
temperatur von 120 °C zu wiederholen. Unter sonst gleichen Bedingungen darf dann keine Blasen-
bildung eintreten. Das Trägerprofil darf keine der oben genannten Schäden aufweisen.
Die Prüfung wird nach 4.10 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.

5.12 Beurteilung der Schweißverbindungen


Der Kurzzeitschweißfaktor fz muss folgende Mindestwerte erreichen:
– bei Schweißproben aus der nicht beschichteten PVC-U-Sichtfläche: 0,8;
– bei Schweißproben aus der beschichteten Sichtfläche: 0,7.
Die Prüfung wird nach 4.11 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.

5.13 Schweißeignung
Die Festigkeiten der Eckverschweißungen sind abhängig von der Profilgeometrie und Prüfanordnung.
Bei der Prüfung im Druck-Biegeversuch dürfen die gemessenen Höchstbruchkräfte F die nach
Gleichung (1) berechneten Grenzwerte der Bruchkräfte nicht unterschreiten.
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DIN 16830-3:2000-11

Bild 3 – Kurve der Mindestbruchkräfte der Eckverbindungen

2 W ⋅ s min
Fbcc = ---------------------------
- (1)
a e
----- – ---------
2 2
Dabei ist:
Fbcc die berechnete Mindestbruchkraft 3), in kN;
W das Widerstandsmoment des Profils in Beanspruchungsrichtung (Innenecke), in mm3;
s min die Mindestbruchspannung, s min = 30 N/mm2;
a der Abstand der Drehachsen; a = (400 ± 2) mm;
e der Abstand der kritischen Faser von der neutralen Faser des Profils, in mm.
Die Prüfung wird nach 4.12 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.
Als Beispiel ist in Bild 3 der Verlauf der Mindestbruchkraft Fbcc als Funktion des Widerstandsmomentes W
für gleichbleibendes e = 40 mm angegeben.
5.14 Wetterechtheit nach künstlicher Bewitterung
Nach einer Bestrahlung der beschichteten Oberfläche mit 8 GJ/m2 nach 4.13 von DIN 16830-4:2000-11
darf eine Farbänderung der Beschichtung
– bei visueller Beurteilung nach 4.2.1 b) von DIN 16830-4:2000-11 die Stufe 4 des Graumaßstabes
nach DIN EN 20105-A02 nicht überschreiten;
– bei der farbmetrischen Bestimmung mit einem zur spektralen Farbmessung geeigneten Farbmess-
gerät der Farbabstand der bewitterten Beschichtung gegenüber der unbewitterten Beschichtung um
nicht mehr als ∆ E* ß 5 abweichen.
Die Prüfung wird nach 4.2.1 a) von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.
– Veränderungen dürfen nicht zu Flecken, Blasen, Streifen, Rissen oder anderen nennenswerten
Beeinträchtigungen des Aussehens der Beschichtung führen.
– Ablösung der Beschichtung oder Trennung der Schichten dürfen (auch bei REC-Profilen) nicht ein-
treten.
Die Prüfung wird nach 4.17 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.
5.15 Wetterbeständigkeit nach künstlicher Bewitterung
Nach einer Bestrahlung der beschichteten Oberfläche mit 8 GJ/m2 nach 4.13 von DIN 16830-4:2000-11
darf:

3) Die berechnete Bruchkraft Fbcc wird vom Profilhersteller bestimmt und ist auf allen bemaßten Querschnitts-
zeichnungen seiner Hauptprofile anzugeben.
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DIN 16830-3:2000-11
– Der Mittelwert der Doppel-V-Schlagzähigkeit av bei allen beschichteten Profilen nicht mehr als 30 %
gegenüber dem Wert der unbewitterten Proben abfallen. Es darf keine Trennung zwischen dem
Trägerprofil und der Beschichtung oder bei mehrschichtigem Aufbau zwischen den Einzelschichten
erfolgen. Bei REC-Profilen darf auch keine Trennung zwischen Profilkern und -außenmantel
erfolgen.
Die Prüfung erfolgt so, dass die beschichtete und bestrahlte Oberfläche durch Biege-Zugspannung
beansprucht wird.
Die Prüfung wird nach 4.7 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.
– Bei Lack-beschichteten Profilen muss der Gitterschnitt-Kennwert 0 nach DIN EN ISO 2409 erreicht
werden. Außerdem darf sich die Beschichtung nicht vom PVC-U-Profil lösen.
Die Prüfung wird nach 4.15 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.
– Bei folienbeschichteten Profilen darf der Schälwiderstand bei keiner der bewitterten Proben den
Wert von 2,0 N/mm unterschreiten.
Die Prüfung wird nach 4.16 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.

5.16 Spannungsrissbildung
In mit PMMA-koextrudierten Profilen dürfen weder im PMMA noch im PVC-U-Trägerprofil Risse auf-
treten. Es darf außerdem keine Ablösung der PMMA-Schicht vom Trägerprofil erfolgen.
Die Prüfung wird nach 4.14 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.

5.17 Haftung der Lackbeschichtung


Bei der Prüfung der Haftung der Lackbeschichtung auf dem PVC-U-Profil muss der Gitterschnitt-Kenn-
wert 0 nach DIN EN ISO 2409 erzielt werden.
Die Prüfung darf frühestens 48 h nach der Beschichtung vorgenommen werden.
Die Prüfung wird nach 4.15 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.

5.18 Haftung der Folienbeschichtung


Bei der Prüfung der Haftung im Anlieferungszustand darf der Schälwiderstand bei keinem der vier
Probekörper den Wert 2,5 N/mm unterschreiten (entspricht 50 N bei einer Probenbreite von 20 mm).
Die Prüfung darf frühestens 72 h nach der Kaschierung erfolgen.
Die Prüfung wird nach 4.16 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.

5.19 Ablösung der Beschichtung und Trennung von Schichten


Nach Prüfung der
– Doppel-V-Schlagzähigkeit,
– Stoßfestigkeit in der Kälte,
– Verhalten nach Warmlagerung,
– Wetterechtheit und Wetterbeständigkeit nach künstlicher Bewitterung,
dürfen die Probekörper keine Ablösungen der Beschichtungen und keine Trennung der Schichten
zeigen.
Die Prüfung wird nach 4.17 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.

6 Kennzeichnung
Alle Hauptprofile müssen fortlaufend im Abstand von etwa 1 m dauerhaft und Iesbar (sichtbar) das Her-
stellerzeichen und eine Kennzeichnung für den Herstellungszeitraum aufweisen. Mit dieser Kennzeich-
nung müssen der Formmassentyp, die Herstellungsbedingungen für das Profil sowie die Art der
Beschichtung, der Haftvermittler, der Beschichter und der Beschichtungszeitraum nachweisbar sein.
Profile mit Recyclatkern müssen zusätzlich mit den Buchstaben REC gekennzeichnet sein.
Die Prüfung wird nach Abschnitt 5 von DIN 16830-4:2000-11 durchgeführt.

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