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A1 PRÜFUNG 4

LESEN

FREUNDINNEN

Ricarda ist 21 Jahre alt und wohnt in Lübeck. Lübeck ist eine sehr schöne Stadt im Norden von
Deutschland. Ricarda studiert Medizin an der Universität von Lübeck. Sie hat viele Freunde dort.

Ricardas beste Freundin heißt Maike. Maike ist 22 und wohnt nicht in Lübeck. Sie wohnt in Hamburg,
aber besucht ihre Freundin oft in Lübeck.

Sie treffen sich gerne im Park. Meistens gehen sie dann zusammen Eis essen. Danach gehen sie
manchmal noch einkaufen. Ricarda kauft am liebsten neue Schuhe. Maike kauft sich lieber neuen
Schmuck. Am Abend gehen sie gern ins Kino. Maike übernachtet dann oft bei Ricarda.

1) Was studiert Ricarda?

a) Lehramt b) Medizin c) Wirtschaft d) Jura

2) Wie alt ist Maike?

a) 19 Jahre b) 20 Jahre c) 21 Jahre d) 22 Jahre

3) Wo wohnt Maike?

a) Sie wohnt in Lübeck. b) Sie wohnt in Hamburg. c) Sie wohnt in Berlin. d) Das steht nicht im Text.

4) Was kauft Ricarda am liebsten?

a) Essen und Trinken b) Schmuck c) neue Schuhe d) Filme

5) Wohin gehen sie gern abends?

a) Kaffeetrinken b) Eisessen c) Einkaufen d) ins Kino


TEIL 2

UNSER HAUS

Ich bin Klara und erzähle heute von unserem Haus. Unser Haus ist sehr groß. Es hat 250 Quadratmeter.
Es gibt auch einen Garten. Im Garten haben wir viele Blumen und einige Bäume. Im Garten gibt es
immer viel Arbeit. Ich helfe meinen Eltern gerne im Garten.

Manchmal kommen zu uns Freunde und die Familie. Dann grillen wir im Garten. Das macht viel Spaß. Im
Haus gibt es zwei Badezimmer. Ein Badezimmer ist für meine Eltern. Das andere Badezimmer für meine
Schwester und mich.

Unser Wohnzimmer ist sehr groß und schön. Es gibt ein bequemes Sofa. Neben dem Sofa stehen ein
Tisch und eine Lampe. In der Ecke gibt es einen großen Tisch mit Stühlen an dem wir essen. In der Mitte
des Zimmers liegt ein großer Teppich. Der Teppich kommt aus dem Iran. Es gibt auch einen Kamin im
Wohnzimmer. Das ist im Winter sehr gemütlich und schön warm.

Neben dem Wohnzimmer ist die Küche. Ich mag unsere Küche nicht. Die Möbel sind alt und sehr dunkel.
In der Küche ist auch ein Esstisch. Unsere Familie isst aber lieber im Wohnzimmer. In der Küche gibt es
eine Spülmaschine, einen Herd und viele Schränke. Es gibt dort keine Waschmaschine. Die
Waschmaschine steht im Keller.

Im ersten Stock sind zwei Kinderzimmer und das Schlafzimmer. Ich finde mein Zimmer schön. Es ist sehr
groß und hat weiße Möbel.

Klara...

a) ... ist nicht gerne im Garten.

b) ... hilft ihren Eltern gerne im Garten.

c) ... isst nicht gerne im Wohnzimmer.

d) ... hat ein eigenes Badezimmer


2) Im Wohnzimmer gibt es...

a) ... einen Teppich.

b) ... einen Sessel und ein Sofa.

C) ... eine Küche.

D) ... eine Waschmaschine.

3) Die Möbel in der Küche sind...

a) ... hell und modern.

b) ... neu.

c) ... kaputt.

d) ... alt und dunkel.

4) Die Familie...

a) ... isst immer im Garten.

b) ... isst immer in der Küche

c) ... isst gerne im Wohnzimmer

d) ... isst im Esszimmer.

5) Die Waschmaschine...

a) ... steht im Keller

b) ... steht in der Küche.

c) ... steht im ersten Stock

d) ... ist kaputt.


Hören
TEIL 1

Lesen Sie Aufgabe 2 gut durch. Sie haben 30 Sekunden Zeit.

Sie hören eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Hören Sie gut zu und schreiben Sie die wichtigsten.

Informationen auf das Notizblatt. Sie hören den Text zwei Mal.

Was: ..... Auto ansehen ........

Wann: am ........................................... Nachmittag,

....................... Mai, um .................... Uhr

Wo: in der ........................................... gasse 12

Telefonnummer: 0664 ...........................................

Lesen Sie Aufgabe 3 gut durch. Sie haben 10 Sekunden Zeit.

Situation: Sie hören jetzt 5 Personen, die befragt werden. Hören Sie gut zu und kreuzen Sie die
richtigen Antworten an. Pro Person gibt es nur eine Antwort. Sie hören die Texte ein Mal.
Wo gefällt es Ihnen am besten?

Afrika Amerika Asien. Europa

Text

Text 2tTe

SCHREIBEN
TEIL 1

Situation: Sie möchten einen Deutschkurs besuchen. Bei der Anmeldung müssen Sie ein Formular
ausfüllen.
Bitte füllen Sie das Formular aus (alle Felder). Sie können die Antworten auch erfinden (z. B. anderer
Name, anderes
Geburtsdatum, ...).

ANMELDUNG

Vorname(n):

Nachname(n):

Geschlecht
(bitte ankreuzen): weiblich männlich
Geburtsdatum:
Adresse (Straße / Nr.):
PLZ + Ort:

(Ort und Datum) (Unterschrift)


Schreiben

Teil 2

Situation: Ihre Freundin Rafaela wohnt in Berlin und hat Sie eingeladen. Sie möchten bald zu ihr fahren
und bekommen folgendes E-Mail von ihr:

Hallo!
Du schreibst, du möchtest bald zu mir nach Berlin kommen. Ich freue mich schon sehr! Du kannst auch
gerne jemanden von deiner Familie oder Freunde mitbringen. Schreib mir bitte: An welchem Tag und
um wie viel Uhr kommst du? Wie lange möchtest du bleiben? Wen bringst du mit?
Liebe Grüße

Rafaela

Antworten Sie Rafaela. Schreiben Sie zirka 30 Wörter.


• Beantworten Sie alle Fragen
• Schreiben Sie am Ende einen Gruß.

• An welchem Tag und um wie viel Uhr kommst du?


• Wie lange möchtest du bleiben?
• Wen bringst du MIT ?
SPRECHEN
Teil 1

Sich vorstellen
Teil 2

Um Informationen bitten und Informationen geben

Buch

Super markt

Geld

Gemüse
Kaufhaus Brot

Kasse

Lehrer Computer

Lesen Haus aufgaben Stift


LÖSUNGEN
LESEN
Teil1

1. B

2. D

3. B

4. C

5. D

Teil 2

1. B
2. A

3. D

4. C

5. A

HÖREN
Was: .....(auto ansehen)...................

Wann: am ..........(Dienstag/ Di)............ Nachmittag,


.....(12)......... Mai, um .......(14/zwei)........ Uhr

Wo: in der ...........(Berner)........ gasse 12

Telefonnummer: 0664 /( 2582641)............

Teil 2

SPRECHEN

Teil 1: Sich vorstellenDer Interlokutor leitet in den ersten Teil ein, gibt ein Beispiel
vor und bittet den/die Teilnehmende/n A zu beginnen.
Das Aufgabenblatt 1 mit den Stichworten liegt auf dem Tisch oder ist für alle
sichtbar im Prüfungsraum aufgehängt.Am Anfang wollen wir uns ein bisschen
besser kennen lernen und uns kurz vorstellen. Bitte sagen Sie uns etwas über sich.

Ich gebe Ihnen ein Beispiel:

„Mein Name ist…

Ich bin … Jahre alt.

Ich komme aus…

Ich lebe in…

Ich spreche Deutsch, … und ein bisschen…Von Beruf bin ich…“

Möchten Sie bitte anfangen?

Teil 2: Um Informationen bitten und Informationen geben

Der Interlokutor leitet in den zweiten Teil ein, nennt die Aufgabenstellung und das
erste Thema.

Wir kommen nun zum zweiten Teil.

Sie sollen um Informationen bitten und Informationen geben. Es geht um


Informationen zu einem bestimmten Thema.

Unser erstes Thema ist…

(z.B. „Essen und Trinken“)

Der Interlokutor nimmt eine Handlungskarte zu

Thema 1 und gibt ein Beispiel vor.


Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Ich habe die Karte „Frühstück“. Ich kann also fragen:

„Was essen Sie gern zum Frühstück?“Unter Umständen geben die Teilnehmenden
auf die Prüferfrage die Antwort und zeigen da mit, dass sie die Aufgabenstellung
verstanden haben. Wenn keine Reaktion aus dem Kreis der Teilnehmenden
kommt, gibt der Interlokutor selbst die Antwort.