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DIE PATIENTENVERFÜGUNG

Das Recht auf Selbstbestimmung ist als Menschenrecht unbestriten. Uber eigenes
Leben selbst zu entscheiden ist aber nicht immer moglich. Es gibt die Situationen, in denen
Menschen eigene Wünsche nicht mehr äussern konnen. Es geht um bestimmte Lebenspfasen,
oft mit den Krankheiten belastet, wenn die Patienten nicht mehr, körperlich oder gestig,
gewünschte Krankheitsbehandlung, Lebensrettung oderLebensverlängerung auswahlen
können
Heutzutage möchten zunehmend viele Menschen entsprechende Vorsorge treffen.
Damit sie entweder dezidierte Vorstellungen über die dann zu ergreifenden Maßnahmen
äußern, oder einem Mensch ihres vertrauens bevollmächtigen. Erste option ist sogenannte
Patientenverfügung, oder Vorsorgevollmacht womit andere ausgewählte Menschen
lebenswichtige Entscheidungen treffen durffen. Als dritte moglichkeit liegt
Betreungsverfügung indem das Gerisch eine Person als Betreuer bestellt wird.
Während des letzetn Jahrzents die Aufnahme des Rechtsinstituts der
Patientenverfügung ins Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) hat eine grosse hilfe im
Gesamtkomplex „Sterbehilfe“ dargestellt. Obwohl der Gesetzgeber wollte diesen Bereich
aufklären viele erhebliche Unklarheiten und Lücken sind noch bemerkbar. Dieses Problem ist
sehr wichtig, weil die Patientenverfügung nicht nur der Rechtssciherheit der Patienten beitragt
sonder auch der Ärzte, Angehörigen und Pflegekräfte.
Die Geschichte der Patientenferfügung in Deutchland begint in 70er Jaren. Seitdem
dieses Thema wurde ziemlich oft beschprochen, nicht nur im wisenschaftilichen Kreiz
sondern in den Zaitungen, und öffentlichen Diskussionen. Rechtiliche und ethische Seite des
Problems presentieren dacher das Feld mit vilen Seiten und opositen Meinungen.
Aus disem Grund in weiterem Text wird umfangreiche Diskussion dargestellt, mit
dem Ziel verschidene rechtilche und ethische Aspekte des Problems aufzuklären. Gesetzliche
Entwicklung und aktuelle Lage und Initiativen sowie mögliche neue Lösungen in disem
Zusammenhang.

Geschichte der Patientenferfügung in Deutchland

Gesichichte der Patientenferfügung in Detuchland fangt mit dem Tod des verstorbenen
Bundespräsidenten Gustav Heinemann (1899-1976) an. Nämlich ex Budendespräsident lag
auf der Intensivstation und ließ seine lebenserhaltenden Maschinen offenbar abschalten. Das
war damals als ein Beispiel des menschenwürdigen und selbstbestimmten Tods verstanden.
Ein Beispiel das viele andere Menchen motivierte.
Gleiches Jahr erschienen in Nürnberger Tageszeitungen Inserate mit dem Titel: „Für
das Recht, human zu sterben?“. Im Text wurde nicht die Furcht vom Tod presentiert, sondern
die Angst, dass jemand andere entscheiden darf, anstatt des Patienten, und damit mit der
gnadenlosen Apparatur Schmerzen und Leiden verlängern.
Die Idee war nicht neu. Gleiche Initiativen wurden damals schon in USA ausgeprägt.
Eigentlich ganze Geschichte der Menchheit war mit der gleichen Idee beschäfitgt.
Kindestötung im antiken Griechenland sowie der Brauch der Tötung der alten und kranken
Eltern im Balkan sind die Beispile der Euthanasie. Beispile des angenehemen Tods der als
eine Aussage des Mitleids nachvollgezogen wurde.
In dem medizinischen Bereich wurde die gesetzliche Frage der Behandlung gegen
eigenen Willen zuerst im Rahmen der Psychiatrie ausgelöst. Nämlich, sobald eine Person
durch die Diagnose einer Psychischekrankheit ihren Status als Rechtssubjekt verloren hatte,
durften die Ärzte, gegen den Willen der Betroffenen, die Behandlung durchfuhren. Das
schloss auch insbesondere Einsperren und Zwangsbehandlung ein, wie z. B. Lobotomie oder
elektrische Konvulsiontherapie.
Dieses Thema wurde ausführlich durch Thomas Szasz aufgeklärt, der veröffentlichte
in der Zeitschrift "American Psychologist" einen Text mit dem Titel: "The Psychiatric Will: A
New Mechanism for Protecting Persons Against „Psychosis“ and Psychiatry".
Die Machtstellung der Ärzte über die menschlichen Körper hatte andere Fragen auch.
Haupt Problem mit dem Selbstbestimmungsrecht war eigentlich im Verständnis, dass jeder
Wunsch des Todes bezieht sich suizidale Gedanken. In diesem Sinne musste der Arzt solche
Wünsche als Krankheit erkennen, und daher entsprechend behandeln.
Die früher genannte Initiative rifen weitere Schritte und Entwicklung hervor. Daher
1980. wurde Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) gegrundet. Es geht um die
Gesellschaft die entwarf und verfasste die ersten Patientenverfügungen im Buch „Glückliches
Leben“.
Zur damaligen Zeit wurde für die Patientenverfügung noch der Begriff
“Patiententestament“ gebraucht. Der bekannte Richter Wilhelm Uhlenbruck hat ein Muster
einer Patientenverfügung veröffentlicht, welches auf die deutschen Rechtsverhältnisse
abgestimmt war.
Im nächsten Jahren wurde bemerkt dass viele Vorsorgedokumente unterschiedlich
interpretiert werden können. Das furhte wieter zu der Unsicherheit der Patienten und dem
moglichen Missbrauch.