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Schweißen:

Feuerschweißen: 1200°C-1300°C unter Luftabschluss(mit Borax) und Druckeinwirkung (kein Aufschmelzen)


Gasschmelzschweißen(Autogenschweißen): mit Sauerstoff-Acetylen-Gemisch wird das Metall auf 3200°C erhitzt. Autogen, da
die Gasflamme das Schweißbad abschirmt→ keine äußeren Einflüsse. Gut für dünne Rohre und Bleche.
Lichtbogenhandschweißen: Durch eine Umhüllung legt sich Schlacke auf die Naht , was eine Oxidation verhindert.(muss
hinterher abgeklopft werden)
Unterpulver-/UP-schweißen: Schweißpulver verhindert die Oxidation→ leicht abzusagen, aber nur bei Horizontalen Nähten
Schutzgasschweißverfahren: durch vertikales gasausströmen wird eine Oxidation verhindert
Wolfram-Inertgasschweißen: mit einem Zusatzwerkstoff und einer Schutzgasdrüse wird die Naht verschweißt
Laserstrahl-Schweißanlage:
Widerstandspunktschweißen: Zum Verschweißen von Blechen. Aufschmelzen des Werkstoffes durch großen Wiederstand
zwischen den Blechen.
Rollennahtschweißen: Wie widerstandschweißen nur mit Scheibenförmiger Elektrode für kontinuierliche Nähte(für dünne
Folien)
Rührreibschweißen: Hochqualitative feste Verbindungen. Mit einem Material wir Reibung und so Hitze um Den Werkstoff in
einen plastischen Zustand zu führen und mit dem anderen zu verschweißen. Keine Zusatzschutz nötig. Geringe Energiezufuhr.
Reibschweißen: Gut für vertikale Verbindungen.
Lichtbogenbolzenschweißen: zum Bolzenaufschweißen

Schweißzusatzwerkstoffe und Hilfsstoffe:

-Umhüllte Stabelektroden fürs Lichtbogenhandschweißen


- Fülldrahtelektrode(MAG)
-Drahtelektroden und Pulver für das UP-Verfahren
-Schutzgase

Schneidverfahren:
Brennscheiden: Unterwasser einsetzbar
Schmelzscheiden(Plasmastrahl): z.B. mit übertragenem Lichtbogen
Mechanische Bearbeitung (Stanzen):
Wasserstrahlschneiden:
Bemessung:

Definition der Kehlnahtdicke a:

Spannungsberechnung nach Eurocode:


-statische Nachweis von Schweißnähten: Mit Nenn- und Strukturspannungen nicht mit Kerbspannungen
-Schweißeigenspannungen vernachlässsigen

Schweißeigenspannungen und verzug:


Aufbrinegen von Vorverformung

Qualitätssicherung:
-Festsetzung der Qualitätsanforderungen
-Überwachung der Schweißarbeiten und Prüfen:
→ Sichtprüfung (Oberflächliche Fehler)
→ Durchstrahlungsprüfung und Ultraschallprüfung auf innere Fehler
→ Magnetpulver-Verfahren (Oberflächliche Risse)
Fehler:
-Bauteilversatz: eine Metallplatte tiefer gelegen als die andere und „schief“ zusammengeschweißt
- Risse
-Schweißspritzer: Schweißmaterial schlechter Qualität hinterlässt „Tropfen/Spritzer“ um die Schweißnaht

Kleben
Klebstoffe:
-Silicone
-Acrylate
-Kunstharze
-Kunstkautschuke

-Polyurethane/Cyanate

Bedingungen für das Kleben:


-Kleber zunächst flüssig → muss sich gut verteilen lassen (durch Druck kann das Eindringen verbessert werden)
-Hohe Bauteileanspruchung erfordert gute Oberflächenvorbehandlung

Wichtig für Klebeverbindungen:


-Scherbeanspruchung bevorzugen
-Randspannungsspitzen entschärfen Nachteile
- Zugbeanspruchung erfordert große Kontaktflächen -relativ geringe spezifische Belastbarkeit
-Druckbeanspruchungen sind ideal -geringe Temperaturfestigkeit
-Schälbeanspruchung sind zu vermiden - keine zerstörungsfreien Prüfverfahren
- erfordert Haftgrundvorbereitung (mit Sorgfalt)
- lange Aushärtzeiten stören Fertigkeitsablauf
Vorteile
-Gut geeignet für dünne Bauteile
-sind schwingungsdämpfend
-Spannungen gleichmäßig verteilt
-kein Wärmeverzug
-dichten ab

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