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AD_Studiod/A2_ab E6_Grammatik &Strukturen_Zusammenfassung & Wiederholung

Zusammenfassung von Studio d A2 ab Einheit 6

6. Ausgehen
a. Themen und Texte
 Donnerstag Ausgehtag
 Im Restaurant.
 Rund ums Essen
 Ausgehen – Kontakte – Leute kennen lernen
b. Grammatik
 Personalpronomen im Dativ: mit dir, mit ihm
 Relativsatz, Relativpronomen im Nominativ und Akkusativ

Aus STATION 2.

Aufgabe I: Berufsbild Webdesigner. Ergänzen Sie den Text.

Norbert Arendt hat s- - - schon in der Schule für Computer und moderne Kunst interessiert. Er hat
dann nach der Schule drei Jahre lang eine A - - - - - - - - - a- - Mediengestalter gemacht. Seit

sechs Jahren arbeitet Norbert Arendt jetzt a - - Webdesigner b- - der X-ART-Werbeagentur i -

München. Webdesigner ent- - - - - - - Internetseiten f- - Firmen, d- - ihre Produkte i - Internet


verkaufen möchten.

Der Beruf ist sehr kre - - - -. Norbert Arendt arbeitet m- - Texten, Bildern, Grafiken und
Videofilmen, d- - er i - - Internet stellt . Er muss alle Internetbrowser und Suchmaschinen kennen,

und er braucht f - - s - - - - Arbeit verschiedene Programme u - - “Internetsprachen”. Er entwickelt


besonders gern Vorschläge f - - das Farbdesign a - - d- - Internetseiten. Er kombiniert

unterschiedliche Farben u - - Formen. Die Kunden wählen dann aus, w - - ihnen gef - - - - . Eine
Internetseite muss heute aber nicht nur gut aussehen, sie muss auch funktionell sein. Die

Internetsurfer wollen s - - - schnell auf der Seite orientieren und Informationen finden. Z- viele Links
oder z- dunkle Farben machne die Orientierung schwer. Die Surfer finden nicht, w - - sie suchen und

wechs- -- auf ein - ander - Internetseite. Norbert Arendt m - -- deshalb die Seiten von seinen
Kunden immer wieder testen und aktualisieren.

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Aufgabe II: Verben mit Präpositionen und Reflexiva. Ergänzen Sie die Reflexivpronomen.

a. Immer mehr Paare lernen ________________ im Internet kennen.


b. Meine Tante interessiert _______________ für Kunst und Musik.
c. Freust du _____________ auf das nächste Wochenende?
d. Natascha und Nicolai, wo habt ihr _______________ kennen gelernt?
e. Zuerst muss man _______________ anmelden, dann kann man Bücher im Internet
bestellen.
f. Im nächsten Sommer treffen wir _______________ mit Freunden in Italien.
g. Gestern habe ich _______________ lange mit Frau Schiller unterhalten.
7. Zu Hause
a. Themen und Texte
 Stadtleben oder Landluft?
 In Stuttgart und in Buckow
 Nebensätze mit als
 Auf Wohnungssuche
 Der Umzug
 Erste Hilfe
b. Grammatik
 Modalverben im Präteritum
 Nebensätze mit als

Aufgabe I: Wenn die Dinge sich ändern …

In Berlin war alles anders. Ergänzen Sie müssen und können im Präteritum.

Heute lebe ich auf dem Land. Aber früher, als ich noch studiert habe, habe ich in Berlin gewohnt.
Dort war das Leben ganz anders. In Berlin _______________ (1) ich zu Fuß ins Kino gehen. Dort
_______________ (2) man sich immer die neusten Filme anschauen. Ich _______________(3)
nicht einmal mit dem Auto oder mit dem Bus fahren.

Zum nächsten Supermarkt _______________ (4) ich mit dem Fahrrad fahren. Auch alle meine
Freunde wohnten ganz in der Nähe; wir _______________ (5) uns immer schnell besuchen. Wir
_______________ (6) uns nicht lange verabreden, sondern _______________(7) einfach kurz
vorbeikommen und „Hallo“ sagen. Wenn ich Hilfe brauchte, _______________ (8) ich niemanden
anrufen. Ich _______________ (9) einfach zu meinem Nachbarn gehen und dort fragen. Früher
war vieles bequemer.

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Aufgabe II: Früher … Verbinden Sie die Sätze wie im Beispiel.

1. Ich habe in Berlin gewohnt. Ich konnte vieles zu Fuß machen.

Als ich in Berlin gewohnt habe, konnte ich vieles zu Fuß machen.
2. Ich habe in Köln gelebt. Ich konnte leicht ausgehen.

3. Meine Familie hat in Paris gelebt. Wir sind oft in die Oper gegangen.

4. Du hast in München gewohnt. Du bist oft nach Österreich gefahren.

5. Wir haben auf dem Land gelebt. Wir hatten viele Haustiere.

6. Ihr habt in Hamburg studiert. Ihr seid oft zu Besuch gekommen.

7. Peter hat auf einem Bauernhof gelebt. Er hat von einer Stadtwohnung geträumt.

8. Du hast in der Stadt gewohnt. Du hattest Probleme mit der Luft.

Aufgabe III: Hilfe! Nebensätze mit als. Schreiben Sie Sätze.


1. Petra – hat – sich – als – am Kopf – gestoßen, gekühlt – die Stelle – mit Eis – sie – hat

Als Petra sich am Kopf gestoßen hat, hat sie die Stelle mit Eis gekühlt.
2. das Bein – Rüdiger – gebrochen – hat – sich – als, seine Mutter – hat – den Notarzt –
gerufen

3. war – Sabine – erkältet – als, einen Tee – ihr Mann – gekocht – mit Zitrone – hat

4. Paul – sich – hat – als – geschnitten, hat – ein Pflaster – sein Vater – schnell – geholt

5. als – die Hand – sich – hat – Jens – verbrannt, er – sie – hat – unter kaltes Wasser –
gehalten

6. Kopfschmerzen – als – Susanne – hatte, eine Tablette – sie – hat – genommen

7. schlecht – als – geworden – mir – ist, geholt – du – einen Stuhl – hast

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8. als – Ellen – bekommen – Zahnschmerzen – hat, gegangen – gleich – zum Arzt – ist –
sie

Aufgabe IV: Gestern ging alles schief. Ergänzen Sie müssen, wollen, können und dürfen im
Präteritum.

Ich (1) mir gestern einen schönen Abend machen. Ganz allein und ganz ruhig. Ich
(2) eine Pizza machen und dann fernsehen. Im Kühlschrank war keine Pizza mehr, darum
(3) ich in den Keller gehen.

Auf der Treppe bin ich gefallen. Mein Bein tat sehr weh. Ich (4) mich kaum
bewegen und nicht aufstehen. Zum Glück hatte ich mein Handy dabei. Aber: Als ich den Notarzt
anrufen (5), ging das Handy aus. Der Akku war leer.

Ich habe laut gerufen. Aber es war zu leise. Die Nachbarn (6) mich nicht hören.
So (7) ich warten. Nach drei Stunden haben meine Nachbarn mich endlich
gefunden, als sie Bier aus dem Keller holen (8). Sie haben einen Krankenwagen
gerufen. Im Krankenhaus (9) ich lange auf den Arzt warten.

Aber zum Glück (10) ich nicht im Krankenhaus bleiben, sondern ich

(11) wieder nach Hause. Jetzt habe ich ein Gipsbein. Was für ein Abend!

Aufgabe V: Vergleiche. Mit oder ohne Steigerung?

1. Das Sofa ist als der Sessel. (schön)


2. Die Kirschtorte schmeckt so wie der Zitronenkuchen. (gut)

3. Die Küche in dieser Wohnung ist als das Bad. (groß)

4. Das Kleid ist als der Rock. (lang)

5. Die Badewanne ist so wie die Dusche. (neu)

6. Das Bett ist als das Schlafsofa. (bequem)

7. Der Esstisch ist als der Couchtisch. (hoch)

8. Für mich ist der Mietpreis so wie die Lage. (wichtig)

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Aufgabe VI: Wohnungssuche. Anzeigen lesen.

1. Suche. Was passt? Kreuzen Sie an.

Foto ©: Martina Giersberg

Eine Familie

1. … sucht ein Haus. 2. … sucht eine Wohnung. 3. … sucht ein Zimmer.

2. Angebot. Was ist richtig? Kreuzen Sie an.

Foto ©: Martina Giersberg

1. Die Wohnung hat vier Zimmer. 2. Sie ist 65 Quadratmeter groß. 3. Sie liegt im ersten
Stock.

4. Sie hat einen Balkon. 5. Sie kostet 600 Euro. 6. Das Haus ist modern.

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7. Sie liegt zentral.

Tipp: Internetrecherche: http://www.immobilienscout24.de/Suche/S-T/Wohnung-


Miete/Berlin/Berlin?

Abkürzungen verstehen

1 Abkürzungen erklären. Lösen Sie das Rätsel.

1. m² 4. Gart. 7. Whg. 10. Balk.


2. ruh. 5. ca. 8. € 11. zentr.
3. Kü. oder K 6. kl. 9. B 12. Zi. oder Z

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

8.

9.

10.

11.

12.

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Lösungswort: __________________________________________________

8. Kultur erleben
a. Themen und Texte
 Kulturhauptstadt Europas
 Weimer- gestern und heute
 Einen Theaterbesuch organisieren
 Über Vergangenes sprechen und schreiben
b. Grammatik
 Zeitadverbien: damals, früher, heute jetzt
 Verben im Präteritum: er lebte, ich arbeitete, es gab
 Perfekt und Präteritum – gesprochene und geschriebene Sprache

9. Arbeitswelten
a. Themen und Texte
 Ausbildung, Umschulung, Beruf
 Arbeitssuche
 Berufswünsche
 Höflichkeit
b. Grammatik
 Sätze verbinden mit denn – weil
 Das Verb – werden
 Nominalisierung: wohnen – die Wohnung / lesen – das Lesen
 Wünsche / Höflichkeit: hätte, könnte

Aufgabe I: Schreiben Sie Sätze mit man wie im Beispiel.


Beispiel: können – beim Arbeitsamt – keine Informationen über Berufe bekommen – nachmittags –
Am Freitag
Am Freitag kann man beim Arbeitsamt nachmittags keine Informationen über Berufe bekommen.

1. beim Arbeitsamt – morgens – Am Mittwoch – können – Informationen über Berufe bekommen

2. bis 15.30 – Arbeitslosengeld beantragen – Am Montag – beim Arbeitsamt – können

3. eine Arbeit suchen – vormittags – Am Mittwoch und Freitag – können – beim Arbeitsamt

4. können – beim Arbeitsamt – Am Donnerstag – Informationen über Berufe bekommen – bis 18 Uhr

5. beim Arbeitsamt – Am Freitag – können – keinen Nebenjob suchen – nachmittags

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Aufgabe II: Konjunktion und, aber oder denn? Verbinden Sie die Sätze.
1. Am Sonntag kann man kein Arbeitslosengeld beantragen. Das Arbeitsamt ist am Wochenende
geschlossen.

2. Am Mittwoch ist das Arbeitsamt nachmittags geschlossen. Am Donnerstag hat das Arbeitsamt auch
am Nachmittag Sprechzeit.

3. Am Mittwoch kann man vormittags Informationen über Berufe bekommen. Das Arbeitsamt hat
von 7.30 bis 12.30 Sprechzeit.

4. Montag bis Freitag hat das Arbeitsamt ab 15.30 Uhr Sprechzeit. Man kann dort eine Arbeit suchen.

5. Am Mittwoch und Freitag kann man nachmittags beim Arbeitsamt keine Informationen über
Berufe bekommen. Das Arbeitsamt schließt an beiden Tagen um 12.30 Uhr.

10. Feste und Geschenke


a. Themen und Texte
 Feste und Bräuche
 Feste im Jahreslauf
 Feste und Geschenke
 Bedingungen und Folgen: Weihnachtsbaumbrand
 Ostern – ein Fest in vielen Ländern
b. Grammatik
 Präpositionen mit Dativ
 Verben mit Dativ
 Verben mit Dativ- und Akkusativergänzung
 Bedingungen und Folgen: Nebensätze mit wenn

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Aufgabe I: Frohe Weihnachten. Heiligabend in der Familie.

a. Sehen Sie die Fotos an und ordnen Sie die Wörter zu.

das Abendessen, - das Geschenk, -e die Kerze, -n


der Stern, -e der Weihnachtsbaum, "-e der Weihnachtsmann, "-er

b. Lesen und ergänzen Sie den Dialog mit den Wörtern aus a).

+ Na, habt ihr gut Weihnachten gefeiert?

– Ja. Wir hatten in diesem Jahr einen sehr schönen (1).

+ Mit richtigen (2)?

– Ja. Das ist viel schöner. Ich mag die elektronischen Lichter nicht. Und am Baum waren

ganz viele (3). Die haben die Kinder selbst gemacht.

+ Glauben deine Kinder noch, dass es den (4) gibt?

– Ja. Und sie freuen sich immer so sehr auf Weihnachten – und natürlich auf

ihre (5).

+ Was haben sie denn bekommen?

– Bücher, Spiele und DVDs.

+ Und: Was hat es zum (6) gegeben?

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– Wie immer: Würstchen mit Kartoffelsalat. Und wie war es bei euch? Habt ihr wieder

Gänsebraten gegessen?

Aufgabe II: Ordnen Sie die Wünsche in die Tabelle. Zwei Wünsche passen nicht. Welche?
„Frohes Fest!“ „Herzlichen Glückwunsch!“
„Alles Liebe zum Geburtstag!“ „Ein frohes neues Jahr!“
„Einen guten Rutsch!“ „Schöne Weihnachtstage!“
„Frohe Weihnachten!“ „Alles Gute für 2010!“

Weihnachten (24. bis 26.12.) Silvester (31.12.)

Aufgabe III: Was passt zu Weihnachten und was passt nicht? Schreiben Sie drei Sätze wie im
Beispiel.

Beispiel:
Weihnachten ist für mich zu Hause sein, die Familie sehen und viel essen.
Weihnachten ist für mich nicht Stress haben und fernsehen.

gut essen am Weihnachtsbaum sitzen ins Restaurant gehen feiern


viele Kerzen sehen Stress haben viel essen viele Geschenke machen
die Familie sehen Weihnachtslieder singen viele Freunde besuchen
kochen und backen Ruhe haben arbeiten zu Hause sein
im Schnee spazieren gehen Ski fahren Streit haben mit den Kinder spielen
viele Geschenke bekommen schlafen viel essen putzen
in Urlaub fahren die Wohnung schön machen fernsehen Nachbarn treffen
Würstchen essen in die Kirche gehen ins Konzert gehen …

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11. Mit allen Sinnen


a. Themen und Texte
 Gesichter lesen
 Ein deutscher Liebesfilm
 Anette Stramel, Deutschlehrerin
b. Grammatik
 Indefinita: einige, manche
 Wechselpräpositionen
 Verben mit Akkusativ / Verben mit Dativ
 Texte lesen: Genitiv verstehen
 Relativsätze: in, mit + Dativ

Aufgabe I: Wo oder wohin?

1 Ergänze die richtige Präposition mit Artikel.


in die – in der – im – im – ins – ins

1. Was ist? Ich kann dich nicht verstehen. Ich bin Küche.

2. Kommst du bitte mal Wohnzimmer?

3. Deine Jacke? Die liegt Bad.

4. Müsst ihr unbedingt Wohnzimmer spielen?

5. Ich habe Hunger. Komm, wir gehen Küche.

6. Ich bin müde. Ich gehe Bett.

2 Wohin hast du … gelegt? Schreibe Antworten.


1. der MP3-Player / der Fernseher / neben

Ich habe den MP3-Player neben den Fernseher gelegt.


2. die Jeans / der Schrank / in

Ich habe
3. das Handy / der Stuhl / auf

4. die CD / der CD-Player / in

5. der Ausweis / das Portemonnaie / neben

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Aufgabe II: Hängen, legen oder stellen? Ergänze das passende Verb.
1. Ich die Jacke in den Schrank.

2. Ich die Flasche auf den Tisch.

3. Ich das Poster an die Wand.

4. Ich den Stift auf das Heft.

5. Ich den Stuhl auf den Balkon.

Aufgabe III: Relativpronomen. Ordnen Sie die Relativsätze a) - d) den Hauptsätzen 1) - 4) zu:

1. Eine Architektin ist eine Frau, ... a) ... die Kaffee kocht.

2. Ein Telefonbuch ist ein Buch, ... b) ... der Haare schneidet und frisiert.

3. Eine Kaffeemaschine ist eine Maschine, ... c) ... das alle Telefonnummern einer Stadt
enthält.

4. Ein Friseur ist ein Mann, ... d) ... die Häuser plant und baut.

Aufgabe IV: Ergänzen Sie die Tabelle. Wie heißen die Relativpronomen im Nominativ, Akkusativ,
Dativ?

Maskulin Neutrum Femininum Plural

"der Kochtopf" "das Telefon" "die Tabelle" "die Kochtöpfe"

Nominativ der die

Akkusativ das

Dativ dem denen

Aufgabe V: Ergänzen Sie die Sätze.

1) Die Brille, __________ ich gestern gekauft habe, gefällt mir nicht mehr.

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2) Der Zug, mit __________ wir gekommen sind, hatte 10 Minuten Verspätung.

3) Die Studenten, mit _____________ wir gestern in Heidelberg waren, möchten noch einen

Ausflug machen.

4) Der Wein, _____________ wir bestellt haben, schmeckt nicht.

5) Der Mann, auf ___________ wir gewartet haben, ist nicht gekommen.

6) Der Hund, ______________ immer bellt, hat unseren Briefträger gebissen.

7) Die Burg, zu ___________ wir gewandert sind, war geschlossen.

8) Meine Freunde, _______________ ich vertraue, sind immer für mich da.

9) Das Handtuch, __________ links hängt , ist sauber.

12. Erfindungen und Erfinder

a. Themen und Texte


 Erfindungen aus D-A-CH
 Erfindungen –wozu?
 Schokolade
 Die süße Seite Österreichs

b. Grammatik
 Nebensätze mit um… zu / damit
 Vorgänge beschreiben : Passiv mit werden / wurden

Aufgabe I: Passiv vs. Aktiv. Formen Sie die Sätze ins Aktiv um.

1. Heute wird mit Computern fast alles gemacht.

Man macht …

2. Die Probleme werden von den Mitarbeitern gelöst.

3. Von wem ist er gesehen worden?

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4. Das Zimmer wird von den Kindern aufgeräumt.

5. Dieses Geschäft wird jeden Tag um 10 Uhr geöffnet.

6. Im Haus der Geschichte wird eine interessante Ausstellung gezeigt.

7. Auf Flohmärkten wird oft altes Spielzeug verkauft und gekauft.

8. Dieser Film ist in den Medien oft besprochen worden.

9. Ich bin schon oft nach dem Weg gefragt worden.


+ Übungen zu Studio d B1 – Einheit 1

Seine Zeit nutzen

1 Zeit zum … Ergänzen Sie die Sätze wie im Beispiel.

arbeiten – ausgehen – einkaufen – essen – fernsehen – joggen – kochen – lesen – putzen –


schlafen – spielen – telefonieren – träumen – waschen

Ich brauche täglich zwei Stunden zum Essen.

1. Ich brauche täglich Minuten . .

2. Ich nutze pro Woche Stunden von meiner Zeit . .

3. Ich nutze jeden Monat Minuten von meiner Zeit . .

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4. Ich brauche jede Woche Stunden . .

5. Ich brauche täglich Stunden . .

6. Ich nutze pro Woche Minuten von meiner Zeit . .

7. Ich brauche pro Monat Stunden . .

c) Lesen Sie die Texte. Ergänzen Sie die passende Typ-Beschreibung

Sie sind ein richtiger Profi – Sie sind ein chaotischer Anfänger – Sie sind auf einem guten Weg

8 bis 12 Punkte __________________________________________________________


Sie nutzen Ihre Zeit nicht sehr gut. Darum haben Sie oft Stress und schaffen viele Aufgaben nicht.
Doch das können Sie ändern, wenn Sie es wirklich wollen. Die Tipps in Aufgabe 3 können Ihnen dabei
helfen.
13 bis 16 Punkte __________________________________________________________
Sie nutzen Ihre Zeit schon ganz gut. Der Weg zu einem Zeit-Profi ist nicht mehr weit. Doch es gibt
noch ein paar Punkte, die Sie verbessern können. Lesen Sie die Tipps in Aufgabe 3 – damit Sie in
Zukunft noch mehr Zeit haben.
15 bis 24 Punkte __________________________________________________________
Sie nutzen Ihre Zeit perfekt und schaffen so alle Ihre Aufgaben. Viele Menschen bewundern Sie dafür.
Von Ihnen kann man einiges lernen. Vergleichen Sie die Tipps in Aufgabe 3 mit Ihrer eigenen
Arbeitsweise.

3 Zeit sparen. Ergänzen Sie die Sätze wie im Beispiel.

täglich in seinen Terminkalender gucken sich klare Ziele setzen


sich einen genauen Plan machen nicht mehrere Aufgaben gleichzeitig
machen
das Wichtige zuerst tun abends die Aufgaben für den nächsten Tag notieren
wissen, wann man am besten arbeitet regelmäßig Pausen machen

Man kann Zeit sparen, wenn man täglich in seinen Terminkalender guckt.

1. Man arbeitet schneller, wenn ____________________________________________________


.

2. Man nutzt seine Zeit besser, wenn ______________________________________________ .

3. Man gewinnt Freizeit, wenn ____________________________________________________.

4. Man kann Zeit sparen, wenn ___________________________________________________ .

5. Man arbeitet besser, wenn ____________________________________________________ .

6. Man nutzt seine Zeit besser, wenn ______________________________________________ .

7. Man gewinnt Freizeit, wenn____________________________________________________ .

1 Temporale Nebensätze. Schreiben Sie Sätze.

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Beispiel: Man muss Abitur haben, wenn (studieren – man – an der Universität – wollen)

Man muss Abitur haben, wenn man an einer Universität studieren will.

2. Er hat nie gegrüßt, wenn (er – sie – im Hausflur – sehen – am Abend oder am Morgen).

3. Du kannst ja hier warten, während (suchen –ein neues Kleid – in der Modeabteilung – für mich –
ich).

4. Als (du – mich – rufen), habe ich nichts gehört.

2 Ergänzen Sie die Sätze.

1. Meine Laune ist immer gut, wenn


________________________________________________________

4. Ich kann nicht arbeiten, während


________________________________________________________

5. Er hat die Fahrräder in den Keller gebracht, als


_____________________________________________

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