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Einst versicherte Microsoft, dass auf Windows 10 keine neue Version folgen werde.

Neue Funktionen sollten stattdessen fortwährend mit den halbjährlichen Upgrades


kommen. Doch nun hat der Software-Riese aus Redmond doch Windows 11 präsentiert.
Ins Auge sticht vor allem das neue Aussehen: Heller, freundlicher, übersichtlicher.
Die Taskleiste und das Startmenü haben die Windows-Entwickler ebenso überarbeitet
wie den Explorer, die Einstellungen oder den Store.

Die Windows-Experten der c’t-Redaktion haben die Vorabversion von Windows 11 unter
die Lupe genommen. Jan Schüssler gibt einen Überblick über die Änderungen und neuen
Funktionen von Windows 11. Die von Microsoft genannten Hardware-Anforderung ordnet
Florian Müssig ebenso ein wie die Aufregung darüber. Was sich für Software-
Entwickler ändert und welche Wege es gibt, die eigene App auf Microsofts Plattform
zu bekommen, erläutert Hajo Schulz.

Über ihre Eindrücke und Einschätzungen diskutieren sie gemeinsam mit Moderator
Keywan Tonekaboni. Den erinnert Windows 11 hier und da sogar an Linux. Wo sehen die
c’t-Redakteure Ähnlichkeiten von Windows 11 mit anderen Betriebssystemen? Welche
Funktionen überzeugen sie und wo enttäuscht Microsoft? Darum geht es in dieser
Folge von c’t uplink.

Mit dabei: Florian Müssig, Hajo Schulz, Jan Schüssler und Keywan Tonekaboni

Die c’t 16/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

Artikel zur Sendung:

Windows 11: Bedienoberfläche und Funktionen (c’t 16/2021, S. 14)


Systemvoraussetzungen, Upgrades und Termine (c’t 16/2021, S. 20)
Neuer Store für Anwender und Entwickler (c’t 16/2021, S. 24)
Windows 11: Vorabversion selbst testen (c’t 16/2021, S. 28)
Preview auf dem Raspberry Pi installieren (c’t 16/2021, S. 32)

Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort


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Ab September zurück ins Büro – teilweise

Nach über einem Jahr Homeoffice schreibt Apple vor, dass die Mitarbeiter ab
September wieder für mindestens drei feste Tage in jeder Woche im Büro sind. Es
gebe Dinge, die sich nicht durch Videokonferenzen nachbilden lassen, argumentierte
Apple-Chef Tim Cook in einem internen Memo im Juni.

Eine größere Zahl an Mitarbeitern forderte ihren Arbeitgeber daraufhin dazu auf,
das neue Hybrid-Modell zu überdenken sowie flexibler zu gestalten. Dem Anliegen
erteilte Apples Personalchefin indirekt eine Absage: Die persönliche Zusammenarbeit
sei "essenziell für Apples Firmenkultur und Zukunft", betonte die Managerin im
Anschluss. Die erfolgreiche Weiterentwicklung von Produkten im Homeoffice sei nur
durch vorausgehende gemeinsame Arbeit vor Ort möglich gewesen.

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