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Noch mal zum Blockfeedback:

In der Blockpause sagt man wieder, dass es nacha dem letzten Block keine Pause braucht

1. Code: pause ja/nein

If bloecke.n remaining == 0

Continue routine = 0

Das ist zwar etwas schade, weil Vp nach dem letzten Block keine Rückmeldung bekommt,

aber naja, ist zu vernachlässigen

2. Code: mean.RT_code

Mean = trials.data[„Antwort.rt“].mean()

Pausentext = „30 Sekunden Pause \ n Mittlere RT: “ + str (round(meanRT*1000)) + “ms“ %

(meanRt*1000)

Wenn man auch raus nden will, wie viele Fehler man VP gemacht hat:

Geht auch irgendwie, muss man aber natürlich extra kompliziert codieren (brauchen wir

ho entlich nicht, haha)

Pschopy choice reaction experiment entwickeln

Manchmal wird Quadrat gezeigt (Antwort q)

Manchmal wird Raute gezeigt (Antwort r)

Manchmal kommt Symbol auf rechter, manchmal auf linker Seite

Cue gibts auch (kleines + in der Mitte, wie üblich)

UVs: Raute vs Quadrat, rechts vs. Links

Licht: rectangle

Duration: ohne Zeit (bis vp auf Taste drückt)

Key_resp zulässige Tasten: “q“ und “r“

Cue, vorperiode etc kennen wir ja alles

ITI 1,5 s lang

Cue: übliches + Zeichen, 0,5s lang

Vorperiode 0,5s lang

Raute vs Quadrat und rechts vs links einstellen:

Wir zeigen immer 2 Reize: in der Excel-Tabelle manipulieren wir den Winkel und die

sichtbarkeit der Reize

Winkel 0° für Quadrat, Winkel 45° für Raute

Sieht dann also so aus:

Winkel_l Winkel_r farbe_l farbe_r solltaste

0 0 (eig egal) white grey q

45 0 (eig egal) white grey r

0 (eig egal) 0 grey white q

0 (eig egal) 45 grey white q

Im trial: 2 Reize (lichter) generieren

Reiz_rechts: nach rechts setzen: Position: (0.25, 0)

Reiz_links: nach links setzen: Position: (-0.25, 0)

Reiz_rechts: Orientierung: Winkel_r -> set every repeat

Reiz links: Orientierung: Winkel_l -> set every repeat

Reiz rechts: Fill color: farbe_r

Reiz_links: Fill color: farbe_l

Key_resp: Data: correct answer: $solltaste

Ob man das Zeug mit Solltaste usw richtig eingestellt hat, sieht man in den Ergebnissen, ob

man bei richtiger Antwort wirklich eine 1 in der Tabelle stehen hat und bei falscher Antwort

wirklich eine 0

Alternative Lösung:

Nur einen Reiz generieren: auch hier rectangle

Layout: Position: $Posi -> Orientation: $Orient

Excel Tabelle mit 3 Spalten: Posi, Orient, Solltaste

Posi-Spalte: [-0.25, 0] // [0.25, 0]

Orient: 0 // 45

Etwas sparsamere Variante

Excel-Datei in den gleichen Ordner wie Psy_exp-Datei packen!

Loop: full_random ist meistens eine gute Wahl, tollimolli

Nächstes Thema: signal detection theory

ff
fi
Bei R

R starten und Paket tuneR installieren: # install.packages („tuneR“)

Tune R aktivieren: Library(„tuneR“)

Google eingeben:

TuneR.pdf: bei einem der ersten Tre er ndet man eine Dokumentation zum jeweiligen

Package: da stehen die ganzen Funktionen mit den jeweiligen Beschreibungen: man muss

dann halt einfach nachlesen, welche Funktionen es gibt und wie man die anwendet

Wir brauchen z.B. die Funktion „sine“ um einen Sinuston zu erzeugen

440hz = Kammerton a

Daher:

A4 <- sine(440, duration = 0.5, … usw.)

A4 ist das Objekt, das man den Ton zuweist (kann aber auch jeder beliebige andere

Objektname sein)

Mit play kann man diesen Ton dann auch abspielen

Da bricht gerne mal das große Chaos auf den Rechnern aus (es werden ggf einfach random

irgendwelche Player aktiviert, muss man halt schauen wie man das abspielen kann)

In Dokumentation steht, dass man auch einen Player angeben kann, mit dem es abgespielt

werden soll (Seite: Playing waves)

Wenn Ton sich immer wieder wiederholt, liegt‘s am Player (da ist dann autorepeat

eingestellt), nicht an R, also alles gut

Play(A4, nplayer.exe) oder auch wnplayer.exe

Wenn‘s nicht klappt, ist auch nicht so schlimm: den erzeugten Ton kann man als .wav-Datei

abspeichern mit dem Kommando:

Setwd(Pfadname)

Writewave(Signal, lename=„signal.wav“, extensible=False)

Und dann einfach extern im jeweiligen Ordner suchen und normal abspielen

Das gleiche mit noise-Kommando: kind=„white“ zeigt einfach nur die Art des rauschens an

(gibt auch noch andere, z.B. pink usw.), die klingen alle bisschen anders

Normalize:

Normalisieren bedeutet einfach nur: schöpfe den Range von +1 bis -1 aus

Wir können durch normalize das Signal verstärken oder abschwächen: Level 0.03 meint:

schwäche das Signal ab auf 3% des ursprünglichen Signals

Wird in units angegeben

Fenster von -1 bis +1 soll um die 0-Linie zentriert sein, darauf wird es also re-skaliert

Rauschen mit signal werden einfach addiert mit + -> so erhält man den Ton, in dem

Rauschen mit Signal kombiniert werden

Das wird auch wieder in den range von -1 bis +1 gequetscht und re-skaliert, toll (kp was das

jetzt bedeutet, aber man muss es wohl machen)

Jeder Slash in R muss durch einen Backslash ersetzt werden (oder alternativ durch einen

doppel-slash)

Im Psychopy:

Trial:

Sound-Signal:

Name: Signal_or_Noise

Duration: 0.5s

Sound: $SoundDatei

Set every repeat

Trial-Loop: Excel-Tabellen-Datei einfügen:

Excel-Datei: 2 Spalten

SoundDatei sollTaste

Noise.wav n

Signal.wav s

Dann noch jeweils korrekte Antwort in key_resp eingeben


fi
ff
fi