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IV

DER NAHE OSTEN UND INTERNATIONALE KONFLIKTE


GESCHICHTE

1.
Die Fläche des heutigen Israels/Palästinas galt ursprünglich unter dem Namen Kanaan als
eines der wichtigsten Handelskreuze der Welt. Die benachbarten Mächte hielten nicht nur
einen massiven Import/Export handel aufrecht sondern auch den Sklavenhandel. Nach der
Biblischen Überlieferung wurden nun Ägyptische Sklaven in das gelobte Land geführt und
waren somit (laut biblischer Überlieferung) das erste Volk das diese Landmasse bewohnte
(Israeliten). Im 6. Jahrhundert hingegen wurde „Palästina“ von den Babyloniern erobert.
Somit wurde das jüdische Volk in die erste „Diaspora“ gezwungen. Der erste Grundstein zur
zionistischen Bewegung war dementsprechend die Vertreibung und somit die
Unmöglichkeit eines gemeinsamen Zusammenlebens des jüdischen Volkes unter einer
Flagge. Ein Hauptziel der Zionistischen Bewegung. Wichtig sind jedoch auch die jüdischen
Kriege für die Prägung der zionistischen Bewegung. So weigerten sich die Juden ein Bildnis
des Kaisers in einem Ihnen heiligen Tempel aufzustellen. Eine weitere Prägung ist somit das
die zionistische Bewegung untrennbar mit einem religiösen Staat verwoben ist. Als
daraufhin der Tempelschatz dem römischen Stadthalter verweigert wird bricht der erste
jüdische Krieg los. Nachdem sowohl der Tempel geplündert und Jerusalem erobert wurde
endet der Krieg mit dem Suizid der letzten Verteidiger auf der Festung Massada (73/74).
Eine weitere Prägung ist dementsprechend das Zionisten eher für einen eigenen Staat
sterben würden als eine weitere Diaspora über sich ergehen zu lassen. Dennoch bleibt nach
den zweiten jüdischen Krieg (Bar-Kochba-Aufstand) wenig von Jerusalem übrig. Obwohl
all diese Punkte sicherlich prägend waren für die Gründung der Zionistischen
Weltorganisation (1897) ist immer noch wichtig fest zu halten das nicht nur die
Unterdrückung unter Babyloniern und Römern sonder auch die massive anti-jüdische
Propaganda aller Staaten beinahe von der zweiten Diaspora (Bar-Kochba-Aufstand) an bis
ins 20 Jhd. eine wichtige Rolle gespielt hat.
2.1
(Sozial-Kapitalist)
- Araber nicht in Zug Zwang → Nur politisches Interesse
- Wirtschaftlich Win-Win Situation (Der Massen)
- Mehr Einsatz von Mandatsträger GB

1. Die ungestörte Erfüllung der Verpflichtung des Mandats seitens der Mandatsmacht
gewährleisten;
2. die Möglichkeit einer gegenseitigen Beherrschung ausschließen;
3. die Einwohner des Landes an der Regierung nicht nur an Kontrollinstanzen, sondern auch
an der Exekutive beteiligen;
4. die Annäherung und Zusammenarbeit von Juden und Arabern fördern.

2.2
- 1947/48 Mandats wechsel an UN → Zwei Staaten Lösung
- Unterstützung Israels durch UdSSR
- 1948 „Unabhängigkeitskrieg“ → Kaum Fläche für Araber
- Unterdrückung
- 1956 Verstaatlichung der Sueskanal Gesellschaft
- Einnahme der Sinai Halbinsel durch Israel (Absprache GB,F)
- Unterstützung Ägyptens durch UdSSR
- USA gegen „Spätimperialismus“

3.
- Große Klippe zwischen Israel und Palästina
- Sowohl Olmert als auch Abbas dargestellt als alt und müde
- Provisorischer Pfad zwischen den beiden gebaut durch Bush
→ Im Gegensatz zu anderen Charakteren Elan voll
→ Problem scheint „gelöst“ (A&O wissen das nichts gelöst ist)
- Brücke stürzt bei Pistolen Schuss ein (Militärische Einmischung auch hier ?)
Roadmap: Den Palästinensern wird ein unabhängiger Staat zuerkannt. Im Gegenzug wird
aber eine „demokratische“ Reform der Palästinenserbehörden und eine Abkehr vom
Terrorismus gefordert. Israel soll dabei die Staatsgründung anerkennen und unterstützen und
sich aus dem Gazastreifen und dem Westjordanland zurückziehen, sobald die „terroristische
Bedrohung“ beendet ist. Die genaue Grenzziehung soll in Verhandlungen erreicht werden.

Sozialkunde

4.
Der Begriff Demokratischer Frieden entstammt der Politikwissenschaft und entwirft die
Hypothese, dass Kriege zwischen demokratischen Staaten nicht (bzw. statistisch signifikant
seltener als zwischen nichtdemokratischen oder gemischten Staatenpaaren) stattfinden.

5.1

- „Stabilisierung Malis ein Schlüssel für Sicherheit und Entwicklung in der 10 gesamten
Region ist.“

- „Man kann sich schuldig machen durch den Einsatz militärischer Mittel, man kann sich
auch schuldig machen durch die Verweigerung militärischer Mittel.“ → Menschenleben
retten

- „Gräben der malischen Gesellschaft zu überwinden, übrigens auch durch Förderung von
Dezentralisierung, sodass alle Bevölkerungsgruppen stärker teilhaben können. Und wir
unterstützen Projekte, die die Lebensumstände der Bevölkerung und die staatliche
Handlungsfähigkeit spürbar verbessern.“ → Auf/Ausbau eines Staates (Handelspartner)

5.2
- Breiter Werkzeugkasten → Nicht alles alleine
- Absicherung gegen „Alleingänge“ → Autoritäre Staatsform
- Kein „egoistisches“ Helfen → Wirtschaftskraft