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Ausgabe 04|2009 Berufsförderungswerk Trainings des Psychologischen Dienstes Selbstmanagement - eiene wesentliche
Ausgabe 04|2009 Berufsförderungswerk Trainings des Psychologischen Dienstes Selbstmanagement - eiene wesentliche
Ausgabe 04|2009 Berufsförderungswerk Trainings des Psychologischen Dienstes Selbstmanagement - eiene wesentliche
Ausgabe 04|2009 Berufsförderungswerk Trainings des Psychologischen Dienstes Selbstmanagement - eiene wesentliche

Ausgabe 04|2009

Ausgabe 04|2009 Berufsförderungswerk Trainings des Psychologischen Dienstes Selbstmanagement - eiene wesentliche
Ausgabe 04|2009 Berufsförderungswerk Trainings des Psychologischen Dienstes Selbstmanagement - eiene wesentliche
Ausgabe 04|2009 Berufsförderungswerk Trainings des Psychologischen Dienstes Selbstmanagement - eiene wesentliche
Berufsförderungswerk Trainings des Psychologischen Dienstes Selbstmanagement - eiene wesentliche Voraussetzung für
Berufsförderungswerk
Trainings des
Psychologischen Dienstes
Selbstmanagement - eiene wesentliche Voraussetzung
für für Beschäftigungskompetenz Beschäftigungskompetenz
(Seite 2)
(Seite 2)
Beschäftigungskompetenz (Seite 2) (Seite 2) Kompetenz-Zentrum Mechatronik Einzigartig in Deutschland

Kompetenz-Zentrum Mechatronik

Einzigartig in Deutschland

(Seite 2)

Beschäftigungskompetenz (Seite 2) (Seite 2) Kompetenz-Zentrum Mechatronik Einzigartig in Deutschland (Seite 2)

Selbstmanagement – eine wesentliche Voraussetzung für Beschäftigungskompetenz

Indikationsspezifische Trainings des Psychologischen Dienstes

Spezialisierung, Globalisierung und Be- schleunigung sind Entwicklungstendenzen unserer Zeit, die zunehmend den gesamten Arbeitsmarkt charakterisieren. Die berufli- che Rehabilitation in den Berufsförderungs- werken hat dem in differenzierter Weise Rechnung zu tragen. Deren Förderungs- auftrag beschränkt sich schon lange nicht mehr auf die reine Vermittlung berufsbezo- gener Kenntnisse und Fertigkeiten. Beruf- liche Rehabilitation wird heute wesentlich umfassender verstanden und praktiziert:

Neben der gezielten Förderung von fachli- chen Fähigkeiten stellt sich die Entwicklung einer generellen Beschäftigungskompetenz mittlerweile als gleichrangige Aufgabe dar. Jeder einzelne Rehabilitand hat auf dem Gebiet der „soft skills“ seine spezifischen Handicaps, die einen höchst individuellen Förderbedarf begründen. Genau hierauf ist das indikationsspezifische Trainingsange- bot abgestimmt, das vom Psychologischen Dienst im BFW Eckert konzipiert wurde.

Seminar zur Angstbewältigung

Angst ist eine Erlebnisqualität, die Menschen in modernen Gesellschaften mit steigender Ten- denz belastet und häufig auch zu Problemen am Arbeitsplatz führt. Das hierauf abgestimm- te Gruppenangebot richtet sich an Teilnehmer, die lernen wollen, wie sie mit Angst und über- mäßiger Nervosität in Reaktion auf berufliche Herausforderungen besser umgehen können. Im Hinblick darauf werden effektive Strategien zur Bewältigung emotionaler Blockaden und zur Verbesserung der mentalen Haltung erarbeitet.

Integriertes Entspannungstraining

Ein weiteres Trainingsangebot vermittelt so- wohl die Progressive Muskelrelaxation, ein körperorientiertes Verfahren, als auch die kon- zentrative Methode des Autogenen Trainings. Beide Entspannungstechniken sind in der Regel leicht erlernbar und helfen den Teilnehmern

in der Regel leicht erlernbar und helfen den Teilnehmern In der Gruppe geht vieles leichter Situationen,

In der Gruppe geht vieles leichter

Situationen, die mit erhöhter innerer Unruhe und Anspannung einhergehen, ruhiger, gelas- sener und damit auch effektiver zu begegnen. Hiervon profitiert nicht zuletzt auch die berufli- che Leistungsfähigkeit.

Stress lass nach

Hier geht es um die Stressbewältigungskom- petenz. Durch viele Anregungen zu den The- men Bewegung, Ernährung, Entspannung und Genuss wird den Teilnehmern aufgezeigt, wie sie ihr Alltags- und Gesundheitsverhalten ver- bessern und Stresssituation erfolgreicher in ihr Leben integrieren können.

Gruppentraining sozialer Kompetenzen

Dieses Förderprogramm ist für diejenigen ge- dacht, die ihre sozialen Kompetenzen optimie- ren und im Umgang mit anderen vorhandene Unsicherheiten und Ängste reduzieren wollen. Bestandteil dieses Trainings ist neben der Ver- mittlung grundlegender theoretischer Aspekte das Einüben effizienter Verhaltensstrategien im Sinne der Fähigkeit, soziale Kontakte entspre- chend der eigenen Bedürfnisse und Ziele aktiv und selbstbewusst mitzugestalten.

Adipositas-Gruppe

Ein multidisziplinäres Team aus Mitarbeitern der Medizin, der Psychologie, der Ernährungs- beratung und der Sportphysiotherapie steht für ein weiteres Gruppenangebot zur Verfügung. Ziel der Adipositas-Gruppe im BFW ist es, Be- troffenen über eine anhaltende Veränderung des Ess- und Bewegungsverhaltens eine Ge- wichtsreduktion und eine verbesserte psycho- physische Befindlichkeit zu ermöglichen. In aufeinander abgestimmten Modulen beinhaltet das Programm eine ernährungsmedizinische Untersuchung und Beratung, die Erarbeitung individueller Ernährungs- und Bewegungspläne sowie ein gestuftes psychologisches Training zur Verhaltensänderung.

Einzigartig in Deutschland

Kompetenz-Zentrum Mechatronik

Die Qualität des Faktors Arbeit gilt als der Schlüssel für den Erfolg des Wirtschafts- standorts Deutschland. Dabei erfordert die rasante Entwicklung auf nationalen und internationalen Märkten eine sehr hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der Unternehmen und ihrer Mitarbeiter. Dies bedeutet einen kontinuierlichen Lernpro- zess, dem das Personal erfolgreicher Un- ternehmen ausgesetzt ist.

Der Bereich Technik bildet dabei einen we- sentlichen Schwerpunkt. Deshalb bieten wir in Voll- und Teilzeitprogrammen Maß- nahmen zur Qualifizierung zum staatlich geprüften Techniker und Industriemeister in verschiedenen Fachrichtungen an. Um der aktuellen Marktentwicklung noch ef- fektiver Rechnung zu tragen, ist im Sep- tember 2009 ein Kompetenz-Zentrum für Mechatronik ins Leben gerufen worden. Dieses Kompetenz-Zentrum kann als ein- malig in Deutschland bezeichnet werden, da es durch folgende unterschiedliche Niveaustufen mit entsprechender Durch- gängigkeit geprägt ist:

Ausbildungen zum Mechaniker, Elektro- niker und in IT-Berufen mit IHK-Abschlüssen werden seit Jahrzehnten äußerst erfolg- reich durchgeführt.mit entsprechender Durch- gängigkeit geprägt ist: Weiterbildungen zum Industriemeister Mechatronik sind seit

Weiterbildungen zum Industriemeister Mechatronik sind seit 2005 im Pro- gramm und ergänzen Lehrgänge zum Industriemeister Metall und Elektro-seit Jahrzehnten äußerst erfolg- reich durchgeführt. technik mit den Qualifikationsschwer- punkten

Lehrgänge zum Industriemeister Metall und Elektro- technik mit den Qualifikationsschwer- punkten

technik mit den Qualifikationsschwer- punkten „Infrastruktursysteme und Betriebs- technik“ sowie „Automatisierungs- und Informationstechnik“. Mit der Weiterbildung zum staatlich ge- prüften Mechatroniktechniker konnte im September 2009 erfolgreich gestartet wer- den. Hier kann auf Kompetenzen der Fach- richtungen Maschinenbau- und Elektrotech- nik sowie Datenverarbeitung einschließlich Sensorik zurückgegriffen werden.

einschließlich Sensorik zurückgegriffen werden. Schaltungstechnik, Maschinen und Antrie- be werden stets

Schaltungstechnik, Maschinen und Antrie- be werden stets nach aktuellem Stand der Technik mit hohem Praxisbezug vermittelt. Einsatz finden dabei ausschließlich Aus- bilder und Dozenten mit höchster prak- tischer Erfahrung. Für die Praxisanteile stehen modern ausgestattete Fachlehr- säle und Werkstätten zur Verfügung. Die Schulungsgeräte und -maschinen entspre- chen höchstem deutschen Industriestan- dard und sind nicht nur Simulatoren. Den

Die Studiengänge Me- chatronik zum Bachelor und Master of Engineering können berufsbegleitend ab Sommersemester 2010 belegt werden. Hochschul- studiengänge bieten die Eckert Schulen seit drei Jahren in Kooperation mit den DIPLOMA Hoch- schulen Nordhessen an. In Planung sind unter an- derem weitere technische Studiengänge wie Elek- trotechnik, Wirtschafts- ingenieur und Wirtschafts- informatik. ingenieur und Wirtschafts- informatik.

Wirtschafts- ingenieur und Wirtschafts- informatik. Kundenspezifische Seminare für in- und ausländische

Kundenspezifische Seminare für in- und ausländische Betriebe, hier insbesondere im Bereich der Mechatronik, Mess-, Re- gel- und Steuertechnik werden bereits seit Jahren erfolgreich durchgeführt.

werden bereits seit Jahren erfolgreich durchgeführt. Praxisbezug fördern wir zusätzlich durch eine intensive

Praxisbezug fördern wir zusätzlich durch eine intensive Zusammenarbeit mit Indus- triebetrieben und Hochschulen. Dies wird durch unsere Mitgliedschaft im Cluster Sensorik, einer Cluster Offensive des Frei- staats Bayern, unterstützt.

Im Rahmen der CISCO-Netzwerk- und Microsoft-Akademie können weitere Zer- tifikate erworben werden. Gleiches gilt für SAP, da die Eckert Schulen an das SAP- Hochschulkompetenzcenter der TU Mün- chen angebunden sind.

Hochschulkompetenzcenter der TU Mün- chen angebunden sind. Die Inhalte der in den einzelnen Niveaustu- fen enthaltenen

Die Inhalte der in den einzelnen Niveaustu- fen enthaltenen Lerngebiete Regelungs- technik, Steuerungstechnik, Elektronik, Informationstechnik, Automatisierungs- technik, Mechatronische Systeme und Sys- tementwicklung, Microcontrollertechnik,

Automatisierungs- technik, Mechatronische Systeme und Sys- tementwicklung, Microcontrollertechnik, www.eckert-schulen.de

Allen Geschäftspartnern und Freunden unseres Hauses sagen wir Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschen frohe Weihnachen und ein glückliches, erfolgreiches neues Jahr 2010

Impressum

Berufsförderungswerk Eckert gemeinnützige GmbH Dr.-Robert-Eckert-Straße 3 93128 Regenstauf Verantwortlich für den Inhalt: Verantwortlich für den Inhalt:

Dr. Stephan Bauer3 93128 Regenstauf Verantwortlich für den Inhalt: Layout: Herausgeber: Marketing Anregungen / Kritik:

Layout:Verantwortlich für den Inhalt: Dr. Stephan Bauer Herausgeber: Marketing Anregungen / Kritik:

Herausgeber:

Marketing Anregungen / Kritik:

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