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EINTAUCHENSBERICHT

Ich habe einen Austauschs Jahr von November 2020 bis Juni 2021 in Deutschland gemacht.
Während ein Jahr habe ich in eine Gastfamilie in Salzbergen in Niedersachsen gelebt und
ich ging zum Gymnasium in Rheine in Nordrheinwestfahlen. Salzbergen befindet sich an der
Grenze von Nordrheinwestfahlen, also war die Strecke von meinem Hause bis Schule nicht
lang. Im Winter habe ich den Zug genommen das dauert fünf Minuten, dann bin ich zu Fuß
zu Schule gegangen. Wohingegen im Frühling habe die Strecke mit Fahrrad gemacht, und
das dauertet zwanzig Minuten. Wie ich am Anfang sagte, war meine Schule ein Gymnasium.
Nach der Grundschule haben die Kinder vier Möglichkeit: die Hauptschule, die Realschule,
das Gymnasium oder die Gesamtschule. Das Gymnasium dauert circa acht Jahre und
bereitet die Schuler für die Hochschulwesen Studium vor. Nach diese acht Jahren müssen
die Schuler die Hochschulreife machen. Das ist das Entspricht des CESS in Belgien. Meine
Schule war in zwei Teilen aufgeteilt, der alte Teil und der neue Teil. Das alte Gebäude diente
für der Musikunterricht, der Kunstunterricht, und der Wissenschaftenunterricht, aber auch für
die Büros, Lehrerzimmer, … Aller andere Unterricht und Optionen fanden in dem neuen
Gebäude statt. Weil ich fertig war mit meiner Schule, durfte ich mein Kurs entscheiden. Ich
habe mich für Deutsch, Französisch, Englisch, Erkunde, Geschichte, Musik und Kunst
entschieden. Wir haben Dichtkunst in Deutsch, die unterschiedlich Art des
Naturalkatastrophen in Erkunde oder noch der Kreuzzug in Geschichtsunterricht gelernt. Ich
habe auch ein Referat von Belgien für den Französischunterricht gemacht. Ich bin leider nur
zwei Wochen zur Schule gegangen, wegen Covid-19. Wir waren in Quarantäne von
Dezember bis März, die mich enttäuschten, weil ich habe keine Zeit gehabt, um Freude zu
finden. Während diese Quarantäne hatte ich Homeschooling, und erst ab April, bin ich
wieder zu Schule gegangen. Allerdings waren die Klassen in zwei Gruppe aufgeteilt: Gruppe
A und Gruppe B, und ich war in Gruppe B. Also hatte ich Präzenskurs einmal per Woche und
den anderen Tag waren Homeschooling. Danach bin ich ab Juni wieder täglich zur Schule
gegangen.
Der Unterrichtsanfang war um 7:45 und endet um 15:30. Jeder Unterricht dauert 45 Minuten,
mit 5 Minuten Pause zwischen, aber nur wenn zwei Stunden aufeinanderfolgen. Es gibt zwei
20 Minuten Pause; ein nach die erste und die zweite Stunde und eine andere nach die dritte
und die vierte Stunde. Es gibt auch 45 Minuten Pause nach die sechste Stude, wohin die
Schuler zum essen hinausgehen können. In meine Schule gab es eine Kantine zu
Verfügung, in der die meisten Schüler dort nur Keks gekauft haben. Das Läuten ist ein Gong,
nicht wie in Belgien, eine Glocke. Ich war erstaunt das erste Mal, als ich das gehört habe,
aber ich muss sagen, dass ich ein Gong lieber mag. Ich war auch überrascht, als ich die
Beziehung zwischen die Lehrer und die Schuler gesehen habe. Die Lehrer vertrauen mehr
dem Schuler als in Belgien. Sie duzen sich und sagen sich „hi“, wenn sie sich begegnen. In
Klasse arbeiten die Schuler allein, sondern sie dürfen mit ihren Nachbarn sprechen. Ich habe
auch gedacht, dass sie sich viel am Unterricht beteiligen. Sie heben immer die Hand bevor
sie sprechen, sie sprechen nie ohne die Erlaubnis des Lehrers und die Lehrer zwingen sie
nicht Ihnen zu antworten. In die Klasse benutzt man fast keine Wandtafel, aber eine
Dokumentenkamera, die war mit dem Projektor verbunden. Die Lehrer oder die Schüler filmt
ein Buch, ein Blatt oder anderes, und dann wurde das auf eine Weißwandtafel projiziert.
Danach eine Vorführung oder ein Referat klatschte man nicht aber klopfte auf Tisch. Das ist
eine Tradition, dass die Deutschen sogar nicht wissen, warum sie machen das. Wenige von
den Schülern kommen zu Schule mit Auto. Die meisten kommen oder mit Bus, oder mit Zug,
oder mit Fahrrad. Es gab übrigens zwei große Fahrradparkplatz neben die Schule.