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Der Meinung vieler Menschen zufolge, soll ein Hochschulstudium neben allen anderen eine gewisse

Erfahrungssammlung sein, und zwar sollen Studierende sich sowohl mit den Lernstoffen beschäftigen, als auch die
ersten Schritte in dem Erwachsensein machen. Dabei werden Jugendliche auch häufig Finanziell unterstützt.
Interessanterweise ist der Anteil der Jugendlichen, die von ihren Eltern Geld bekommen, erstiegen und es wachst
immer noch.

Die Information über die genaue Finanzierungsweise der Studenten wurden durch die Grafik des Deutsches
Studentwerks angegeben. Das Liniendiagramm handelt sich nämlich um Prozentteil der bevorzugten Methoden von
Geldversorgung der Studierende in Deutschland und stellt die Datei aus dem Zeitraum von 1991 bis 2006 dar. Vier
Hauptfinanzierungquellen wurden vorgestellt, dazu zählen Eltern der Studierende, BAföG, eigene Ersparnisse und
Verdienst der Studierenden und andere Quellen.

Wenn man die Grafik betrachtet, sieht man sofort, dass in dem dargestellten Zeitraum Eltern immer mehr ihre Kinder
selbst unterstützen vorzogen, da sich der darauf bezogene Anteil der Finanzierungsweise von 45% zu 50% erhöht hat.
Anders sieht es bei der BAföG fördernde Versorgung. Genaugenomen ist der Anteil der Studierende, der von diesem
Art von Finanzierung profitiert haben, erstens von Jahr 1991 bis Jahr 2000 deutlich vergrößert (circa. 5%) und dann ab
Jahr 2000 senkte es von 30% bis zu knapp 22%. Auch die Anzahl der durch die Arbeit versorgte Studierende hat
verringerte sich signifikant mit der zehnprozentigen Verkleinerung in diesem Bereich. Der Prozentsatz anderer Quellen
ist konstant geblieben.

Zusammenfassend, kann man behaupten, dass die populärste Geldversorgungsquelle im dargestellten Zeitraum die
Familienunterstützung war. Auf andere Seite wurden solche Finanzierungsmöglichkeiten wie BAföG und insbesondere
selbst Verdienen immer weniger vorgezogen.

Das ist auch für den heutigen tag gültig, da es bis jetzt sehr umstritten sein soll, ob man die Zusammensetzung von
Studium und Arbeit erfordern soll.

Dementsprechend gibt es zu dem Thema verschiedene Ansichten, manche Menschen sind nämlich der Meinung, dass
man sich vollständig auf das Studium konzentrieren soll, da die Nebensachen wie Arbeit bieten große Menge Zeit, die
man für das Studien und sonstige Aktivitäten verbrauchen sollte. Andere vertreten aber bei der Diskussion die Sicht,
dass man durch eine berufliche Beschäftigung neben dem Studium zusätzliche und heutzutage äußerst verlangende
Erfahrung und Arbeitskontakten sammeln kann.

Ich bin persönlich davon überzeugt, dass man in der Tat von einem Nebenjob während Studiums profitieren könnte,
man darf aber nicht vergessen, dass ein Beruf eigentlich viel Zeit und Engagement voraussetzt.

Zu den unbestreitbaren Vorteilen von einer Nebenarbeit gehören Erfahrungsammlung, Kontaktverknüpfung und
ofenkundig Geldgewinn. Die Hauptnachteil meinem empfinden nach ist größerer Zeitaufwand. Jedoch wenn ich eine
Studentin wäre, würde ich nach einem Nebenjob nur nach dem Bachelorabschluss suchen, da der von mich gewählter
Bereich eine gewisse Erfahrungsmenge, die man nur durch die Arbeit bekommen kann, bedürft.

In der Ukraine sind Nebenberufen auf jedem Fall sehr beliebt, dennoch ist die Effizienz vom arbeitsbegleitenden
Studium in meinem Land sehr umstritten.

Kurzgesagt, kann man Schlussfolgern, dass man ein jobbegleitendes Studium nur dann im Betracht ziehen soll, wenn
man genügende Zeitmenge dafür verbrauchen kann.