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MAN Notfahreinheit

für D 28 Marinemotoren – EDC

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Vorwort

Verehrter Kunde
Die vorliegende Anleitung soll helfen:
D Die MAN-Notfahreinheit mit ihren Bauteilen kennenzulernen
D Das Zusammenwirken der einzelnen Komponenten der Norfahreinheit zu erkennen
D Das System fachgerecht im Schiff zu installieren
D Störungen zu beseitigen
Diese Anleitung dient zur Ergänzung der Druckschrift 51.99598–8042 “Elektronisch geregelte Dieselein-
spritzung in Verbindung mit MAN-Monitoring Diagnose System (MMDS)”.
Die erforderlichen Grundkenntnisse über den Umgang mit Schiffsmotoren wurden bei der Ausarbeitung
dieser Druckschrift vorausgesetzt.

Mit freundlichen Grüßen


MAN Nutzfahrzeuge Aktiengesellschaft
Werk Nürnberg

Technische Änderungen aus Gründen der Weiterentwicklung vorbehalten.

 2002 MAN Nutzfahrzeuge Aktiengesellschaft


Nachdruck, Vervielfältigung oder Übersetzung, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Genehmigung der
MAN nicht gestattet. Alle Rechte nach dem Gesetz über das Urheberrecht bleiben der MAN ausdrücklich
vorbehalten.

MTDA Technischer Stand: 05.2002 51.99598–8061

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Inhaltsverzeichnis

Seite

Sicherheitsvorschriften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
Systembeschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Inbetriebnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Bedienteil Em-C . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Steuerteil Em-R . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Fehlerbehandlung und Diagnose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

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Sicherheitsvorschriften

Allgemeines
In der vorliegenden Schnellübersicht werden wichtige Vorschriften zusammengefasst und nach Schwer-
punkten gegliedert, um das Wissen zu vermitteln, das zur Vermeidung von Unfällen mit Personen-, Sach-
und Umweltschäden erforderlich ist.
Zusätzliche Hinweise sind in der Bedienungsanleitung des Motors enthalten.

Wichtig:
Geschieht trotz aller Vorsichtsmaßnahmen dennoch ein Unfall, insbesondere auch durch Kontakt mit ät-
zender Säure, Eindringen von Kraftstoff in die Haut, Verbrühen durch heißes Öl, Gefrierschutzmittelspritzer
in die Augen usw. sofort einen Arzt aufsuchen.

1. Vorschriften zur Vermeidung von Unfällen mit Personenschäden

Prüf-, Einstell- und Reparaturarbeiten dürfen nur durch autorisiertes Fachpersonal ausgeführt wer-
den

D Schiffsgetriebe in Neutralstellung bringen, gegebenenfalls Getriebeschalthebel aus-


hängen (von Fernbedienung lösen)

D Aggregate beim Ausbauen sichern

D Anlassen und Betrieb des Motors sind nur durch autorisiertes Personal erlaubt

D Wenn der Motor läuft, nicht zu nahe an drehende Teile kommen.


Eng anliegende Arbeitskleidung tragen

D Betriebswarmen Motor nicht mit bloßen Händen anfassen:


Verbrennungsgefahr

ËËË
D Motorumgebung, Steigleiter und Treppen öl- und fettfrei halten. Unfälle durch Ausrut-
schen können folgenschwer sein

D Nur mit einwandfreiem Werkzeug arbeiten. Beschädigte oder aufgeweitete Schrau-


benschlüssel rutschen ab: Verletzungsgefahr!

D Personen dürfen sich nicht unter einem am Kranhaken hängenden Motor aufhalten.
Hebezeug in Ordnung halten

D Kühlmittelkreislauf nur bei abgekühltem Motor öffnen. Ist ein Öffnen bei betriebswar-
mem Motor unumgänglich, die Anweisungen im Kapitel “Wartung und Pflege” der Be-
dienungsanleitung beachten

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Sicherheitsvorschriften

D Unter Druck stehende Rohrleitungen und Schläuche (Schmierölkreis, Kühlmittelkreis


und evtl. nachgeschalteter Hydraulikölkreis) weder nachziehen noch öffnen: Verlet-
zungsgefahr durch ausströmende Flüssigkeiten!

D Bei Prüfung der Einspritzdüsen, die Hände nicht unter den Kraftstoffstrahl halten.
Kraftstoffnebel nicht einatmen

D Bei Arbeiten an der Elektrik, Batterie grundsätzlich abklemmen

D Keine Starthilfe mit Schnellladegerät! Schnellladung der Batterien nur bei abgeklemm-
ter Plus- und Minusleitung!

D Batterien nur bei ausgeschalteter “Zündung” abklemmen

D Herstellervorschriften für den Umgang mit Batterien beachten.


Vorsicht:
Batteriesäure ist giftig und ätzend. Batteriegase sind explosiv

D Spannungsmessungen nur mit geeigneten Messgeräten vornehmen! Der Eingangs-


widerstand eines Messgeräts soll mindestens 10 MW betragen

D Kabelbaumstecker von elektronischen Steuergeräten nur bei ausgeschalteter


“Zündung” abziehen oder aufstecken!

Beim Elektroschweißen Batterien abklemmen, die Plus- mit der Minusleitung elektrisch
leitend verbinden. Erdung des Schweißgeräts möglichst nahe an der Schweißstelle an-
bringen. Kabel des Schweißgeräts nicht parallel zu elektrischen Leitungen im Schiff le-
gen.

Für weitere Maßnahmen zur Unfallverhütung beachten Sie bitte die “Merkblätter für
Schweißer”.

D Bei Lackierarbeiten dürfen elektronische Bauteile nur kurzfristig hohen Temperaturen


(max. 95°C) ausgesetzt werden; bei max. 85°C ist eine Dauer bis ca. 2 Stunden zu-
lässig, Batterien abklemmen

Haftungsbeschränkung für Zubehör und Teile


In Ihrem eigenen Interesse empfehlen wir, für Ihren MAN-Motor nur ausdrücklich von MAN freigegebenes
Zubehör und Original-MAN-Teile zu verwenden. Für dieses Zubehör und diese Teile wurden die Zuverläs-
sigkeit, Sicherheit und Eignung speziell für MAN-Motoren festgestellt. Für andere Erzeugnisse können wir
dies –auch wenn im Einzelfall eine TÜV-Abnahme oder eine behördliche Genehmigung vorliegen sollte–
trotz laufender Marktbeobachtung nicht beurteilen und auch nicht dafür einstehen.

Stilllegung bzw. Lagerung


Bei Stilllegung bzw. Lagerung von Motoren über 3 Monate sind besondere Maßnahmen gemäß MAN-
Werknorm M 3069 Teil 3 erforderlich.

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Systembeschreibung

Eigenschaften und Funktion der Notfahreinheit


Bezeichnungen: Em-C: Emergency Controller, Em-R: Emergency Reciever
Die Notfahrsteuerung ist optional erhältlich,sie kann auch nachträglich bestellt und über Steckverbindungen
im vorhandenen System integriert werden.
Überall dort, wo sich ein serieller Verteiler (siehe auch Druckschrift 51.99598–8053 “MAN-Monitoring Dia-
gnose System”) befindet, kann auch nachträglich eine Bedieneinheit Em-C angeschlossen werden. Auch
der Motorklemmenkasten ist immer für die spätere Nachrüstung mit dem Steuerteil Em-R vorbereitet.
Die Notfahrsteuerung ermöglicht bei Ausfall der elektrischen Fahrhebelsteuerung eine sichere Weiterfahrt.
Das System ist konzipiert als:
– Motordrehzahlsteuerung
– Getriebesteuerung
Es besteht aus zwei Komponenten:

1. Bedieneinheit Typ Em-C auf dem Fahrstand

35
Systembeschreibung

2. Steuerteil Em-R (im Motorklemmenkasten eingebaut)

Für jeden Motor kann jeweils nur ein Bedienteil Em-C angeschlossen werden.
Die beiden Einheiten des Notfahrsystems sind über einen 4-adrigen Bus incl. Stromversorgung miteinander
verbunden. Die vier Adern sind Bestandteil des 7-adrigen Kabels, das vom Motorklemmenkasten zum
Fahrstand und ggf. zur offenen Brücke weitergeführt ist (siehe Anschlußschema 38).
Das Bedienteil Em-C ist prozessorgesteuert und ermöglicht die Übertragung von Fahrkommandos an das
im Motorklemmenkasten integrierte Steuermodul Em-R über serielle Datenkommunikation. Die Elektronik
überwacht sich während des Betriebes selbst. Zwei LED’s zeigen Betriebsbereitschaft und Fehlerstatus an.
Das Bedienteil für die Notfahrsteuerung wird vorzugsweise nahe am Fahrhebel im Brückenpult integriert.
Für den sicheren Schiffsbetrieb müssen die frontseitigen Tasten gut erreichbar sein. Bei eingeschalteter
Zündung kann der Notfahrbetrieb über entsprechende Funktionstasten aktiviert werden. Eine grüne LED
zeigt Betriebsbereitschaft an.
Die Bedienung erfolgt über sechs frontseitige Tasten, welche bei Erreichen eines angeforderten Zustandes
aufleuchten und damit den entsprechenden Betriebszustand bzw. Ist-Zustand zurückmelden.

36
Inbetriebnahme

Inbetriebnahmevorraussetzungen
D Elektrische Getriebeansteuerung
D Getriebeansteuerung des Fahrhebelsystems muss über den MAN-Klemmenkasten, Stecker X8 geführt
werden. Hierbei ist eine interne Startverblockung im MAN-Klemmenkasten gewährleistet.
In Ausnahmefällen kann ein vorhandenes Verriegelungsrelais der Fahrhebelsteuerung am MAN-Klem-
menkasten Stecker X4 angeschlossen werden.
D Mechanische Getriebeansteuerung ist nicht zulässig (keine Verriegelung des Fahrtrichtungssignales
“Vorraus” bzw. “Zurück” über Relais K6 im Klemmenkasten von der Fahrhebelsteuerung)
D Zwingende Überprüfung, daß Getriebeanschluß “Vor–Zurück” mit der Tastenbelegung am Bedienteil
Em-C übereinstimmt
D Kontrolle, ob Verbindung zwischen dem seriellen Verteiler und dem Bedienteil richtig ausgeführt ist.
D Kontrolle, ob Löschdioden parallelgeschaltet zu den Magnetventilen vorhanden vorhanden sind. Sind
diese nicht vorhanden, besteht Gefahr der Zerstörung des Steuerteils Em-R.

Inbetriebnahme
D Bei eingeschalteter Zündung leuchtet die grüne LED (Power On) und die rote LED (Failure) ist aus. Ist
das nicht der Fall, ist noch einmal das Vorhandensein aller Komponenten und deren richtige Montage zu
prüfen.
D Zeigen die LED richtig an, ist das Notfahrsystem einmal vollständig am laufenden Motor zu prüfen.
Siehe hierzu Abschnitt “Notfahreinheit aktivieren / bedienen” auf Seite 41.

Ist ein Schiffsmotor mit der MMDS-Serie zur Überwachung, Diagnose und Anzeige der Motordaten ausge-
rüstet, dann hat er auch mindestens einen seriellen Verteiler MMDS-SD, der sich üblicherweise auf dem
Hauptfahrstand befindet (siehe Anschlussplan Seite 38).
Somit ist gewährleistet, dass auch bei einer späteren Installation des Notfahrsystems keine zusätzliche
Verkabelung zwischen Fahrstand und Motorklemmenkasten notwendig wird.

Löschdioden zu den Magnetventilen parallelgeschaltet

– –

+ +
9 : Getriebe zurueck
8: Getriebe voraus

8 7 9 X3

F5 F6 F11 X1

37
Inbetriebnahme

Bedienteil Em-C
auf dem Fahrstand
MAN MARINE DIESEL

Steuerteil Em-R E m . Op. Power System–


im Motorklemmenkasten On On Failure

Em. op. off: engine stop + ignition off

ENGINE
TYP Em–R
51.27720–7013 System in
Operation
– +
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14
relay control astern
relay emergency op.
relay gearbox ahead
relay gearbox astern

SET –
SET +
relay control ahead
ZDRE1 (EDC Kl. 23)
+ power supply 24VDC

serial in

serial out

ZDRE2 (EDC Kl. 41)

speedsignal input
– power supply 24VDC

GEARBOX
N
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

EMERGENCY OPERATION UNIT


Typ Em–C 51.27720–7012

gleiche Steckverbindung wie am


seriellen Verteiler (hinter dem Gerät)

51.25449–0041

7-adriges Kabel

Serieller Verteiler MMDS-SD


auf dem Fahrstand

Connection Connection
terminal box next serial
engine room distribution
box: MMDS–SD
K D– S DMM
noi t cenno C
1
2
3

G rou p ala rm (N C
Kabel Typ RKT4-165/3m beidseitig,
4

m a x 1 A, 48V

3m lang, gehört zum Lieferumfang


5

noi t cenno C
C– mE

H o rn (N O )
6

m a x 1 A, 48V

MMDS–LC
Unit: MMDS–L MMDS–D/A
Monitoring D/A Unit:
Connection Connection

38
Bedienteil Em-C

Aufbau und Montage


Die Bedieneinheit ist ein Schalttafeleinbaugerät mit den Frontmaßen 70mm x 130mm und einer Einbautiefe
von 107mm.
Die Frontplatte besteht aus einer schwarzeloxierten Aluminiumlegierung (AlMg1). Sie hat eine bedruckte
Kunststoffolie, die im Bereich der Tasten und Anzeigeelemente klar durchsichtig ist. Diese Folie und die
von hinten angebrachte Flachdichtung bewirken frontseitig im eingebauten Zustand die Schutzart IP66.

3m 40

Verbindung zwischen Bedieneinheit Em-C


und seriellem Datenverteiler MMDS-SD

Steckeranschluss, 4-polig

Befestigungsbügel Gehäuseschale

Pultplatte

Flachdichtung

Frontplatte

Die Elektronik befindet sich in der Gehäuseschale, die ebenfalls aus AlMg1 hergestellt ist. Diese Schale
wird auch mit der genannten Flachdichtung von hinten gegen die Frontpltte abgedichtet. Damit erreicht
das Gerät rückseitig die Schutz–art IP54.
Ein stabiler U-förmiger Aluminiumbügel dient als Halterung im eingebauten Zustand. Zur Verbindung zum
seriellen Verteiler MMDS-SD ist unten an der Gehäuseschale eine 4-polige Anschlußbuchse vorgesehen.

Anschlussplan (Ansicht Steckeranschluss Gehäuserückseite)

seriell out seriell in

24 V + 24 V –

39
Bedienteil Em-C

Technische Daten der Bedieneinheit Typ Em-C


Stromversorgung: 11–35 VDC, intern elektronisch abgesichert
Stromaufnahme: max. 0,1 A
serielle Schnittstelle: 1 x bidirektionale Stromschleife (Optokoppler)
zul. Umgebungstemperatur: 0–70_C
zul. relative Luftfeuchtigkeit: 99%
Pultausschnitt: 116,5mm x 56,5mm
Dicke der Pultplatte: max 30mm
Schutzart: IP66 frontseitig, IP54 rückseitig
Gewicht: 0,45 kg
Anschlüsse: 4 pol. Buchse mit Schraubgewinde

Vorraussetzungen für Betrieb / Aktivierung / Abstellen


D Der Betrieb der Notfahrsteuerung ist nur in der Neutralstellung der Kommandogeber des Fahrhebelsy-
stems zulässig.
D Die Aktivierung der Notfahrsteuerung sollte nur bei laufendem Motor erfolgen. Andernfalls wird durch
das blinken der LED “System-Failure” das Fehlen des Drehzahlsignals angezeigt.
D Das Abstellen des Motors sollte über das Zündschloss erfolgen.
Bei Betätigung des Notstoppschalters leuchtet bei gleichzeitig eingeschalteter Zündung die Diode “Sy-
stem-Failure” am Bedienteil Em-C auf, da die aktiven Systeme EDC-Motorsteuerung und Notfahreinheit
durch den Notstopp abgeschaltet werden.
Sicherheitshinweis: Ist das Notfahrsystem einmal aktiv geschaltet, so ist das Zurückschalten in den
normalen Fahrhebelbetrieb nur durch Abstellen des Motors
(mind. 3 Sekunden Zündung “AUS”) möglich!
Die LED “System-Failure” erlischt nach Entriegelung des Notstoppschalters.
Bei aktiver Notfahrsteuerung gelangt man durch Betätigen der Taste “N” immer in den sicheren
Neutral-Modus (Drehzahl 600 1/min und Getriebe in Neutralstellung)

40
Bedienteil Em-C

Notfahreinheit aktivieren / bedienen

Taste
Aktivieren des Notfahrbefehls
Em. Op.
On

Getriebe in Neutralstellung schalten

N
Getriebe in Vorwärtsstellung schalten

Getriebe in Rückwärtsstellung schalten

Motordrehzahl erhöhen

+
Motordrehzahl vermindern


LED Power On signalisiert vorhandene Versorgungsspannung bei eingeschalteter Zündung
LED Systemfehler signalisiert Fehlerstatus durch Blinken oder Dauerlicht

Nach dem Einschalten der Zündung ist das System betriebsbereit. Dieses wird durch die grüne LED
Power On signalisiert.
Die rote LED (Failure) darf nicht leuchten. Durch 2-malige Betätigung der Taste EM. Op. On kann nun das
Notfahrsystem aktiviert werden:
Der 1. Tastendruck fordert den Notfahrbetrieb an. Die Taste blinkt für ca.
Em. Op. 6 Sekunden zyklisch und ein akustisches Signal ertönt.
Während dieser Zeit muß die Anforderung durch einen 2. Tastendruck bestä-
On
tigt werden. Die Taste leuchtet dauerhaft, sobald die Umschaltung in den Not-
fahrbetrieb erfolgt ist.
Fehlt die Bestätigung durch den 2. Tastendruck, so geht das System wieder in
die Ausgangsstellung zurück (Betriebsbereitschaft).
Sicherheitshinweis: Ist das Notfahrsystem einmal aktiv geschaltet, so ist das Zurückschalten in den nor-
malen Fahrhebelbetrieb nur durch Abstellen des Motors (mind. 3 Sekunden Zündung “AUS”) möglich!

41
Bedienteil Em-C

Getriebesteuerung
Bei aktivem Notfahrbetrieb wird das Getriebe über 3 Tastenfunktionen in die Positionen Neutral, Vorwärts
oder Rückwärts gesteuert:

Taste
Getriebe in Neutralstellung schalten

N
Getriebe in Vorwärtsstellung schalten

Getriebe in Rückwärtsstellung schalten

Die Getriebeumschaltung erfolgt immer erst dann, wenn sich die Motordrehzahl im Leerlaufbereich befin-
det.
Es ist ratsam, das Getriebe vor einem Umsteuervorgang immer zuerst auf neutral zu schalten.
Wird aber z.B. von voraus direkt auf zurück (oder umgekehrt) angefordert und der Motor befindet sich auf
höherer Drehzahl, wird der Motor vor jedem aktiven Umschaltvorgang automatisch auf Leerlaufdrehzahl
gefahren.
Solange der gewünschte Zustand noch nicht erreicht ist, blinkt die jeweils betätigte Taste.
Sie erlischt, sobald ein anderer Steuerbefehl gegeben wird oder signalisiert durch Dauerlicht die erfolgte
Getriebeumschaltung (Anzeige des Ist-Zustands).

42
Bedienteil Em-C

Drehzahlsteuerung
Sofern das Getriebe in Vorwärts- oder Rückwärtsposition geschaltet ist, kann über 2 Tastenfunktionen die
aktuelle Motordrehzahl erhöht oder vermindert werden:

Taste
Motordrehzahl erhöhen

+
Motordrehzahl vermindern


Solange die + oder – Taste gedrückt wird, erfolgt eine kontinuierliche Veränderung der Motordrehzahl. Die
Steigerungsrate bzw Veränderungsrate beträgt 50 Umdrehungen / Sekunde.
Bei einem einzelnen kurzem Tastendruck erfolgt eine Drehzahlveränderung um 10 Motorumdrehungen.
Die Drehzahl wird nach unten auf die Leerlaufdrehzahl und nach oben wie folgt begrenzt:

Nenndrehzahl max. Notfahrdrehzahl


2300 1/min 2050 1/min
2200 1/min 1950 1/min
2100 1/min 1850 1/min

Notfahrbetrieb deaktivieren
Das Verlassen des Notfahrbetriebs erfolgt grundsätzlich erst nach dem Abstellen des Motors, die Zündung
muß für mind. 3 Sekunden abgeschaltet worden sein.
Nach dem Wiedereinschalten wird immer zuerst der normale Fahrhebel–Betrieb eingeschaltet, d.h. das
Notfahrsystem muß bei Bedarf neu aktiviert werden.

43
Steuerteil Em-R

Beschreibung
Das Steuerteil Em-R ist im Motorklemmenkasten installiert (siehe Anschlußschema Seite 46).
Bei eingeschalteter Zündung signalisiert eine grüne LED in der Abdeckplatte der Elektronikeinheit Betriebs-
bereitschaft.

Eingänge
Das Elektronikmodul verfügt über zwei Binäreingänge zur Erfassung des Getriebezustands und über einen
Frequenzeingang zur Messung der Motordrehzahl:

Klemme 11 Rückmeldekontakt vom Getriebeschalter “Vorwärts”


Klemme 5 Rückmeldekontakt vom Getriebeschalter “Rückwärts”
Klemme 14 Drehzahlsignal von der Motor-Steuerungseinheit (EDC-TDS)

Alle Eingänge sind stromgesteuert mit Optokopplern ausgeführt. Die Getriebeeingänge müssen mit einem
positivem Signal (z.B. Batterie-Plus) beaufschlagt werden.
Das Drehzahlsignal benötigt einen negativen Impuls (z.B. Open-Collector Ausgang nach Batterie-Minus).

Ausgänge
Über 7 Relais-Kontakte werden alle nötigen Schaltvorgänge zur Steuerung des Getriebes oder der Motor-
drehzahl ausgelöst:

Klemme 6 Umschaltung in den aktiven Notfahr- (Getriebe in Pos. Neutral)


betrieb
Klemme 7 Schaltbefehl Getriebe Vorwärts (Getriebeschaltrelais VOR)
Klemme 8 Schaltbefehl Getriebe Rückwärts (Getriebeschaltrelais zurück)
Klemme 12 Motordrehzahl auf Leerlauf regeln (Motorsteuerungs-Einh. EDC-23)
Klemme 13 Drehzahlsteuerung über SET-Ein- (Motorsteuerungs-Einh. EDC-41)
gänge freigeben
Klemme 9 Motordrehzahl vermindern (Motorsteuerungs-Einh. SET–)
Klemme 10 Motordrehzahl erhöhen (Motorsteuerungs-Einh. SET+)

Alle Ausgangskontakte sind intern bereits einseitig mit Batterie-Plus verbunden. Der jeweilige Strompfad
muß somit immer zu Batterie-Minus führen.
Der Schalter zur Aktivierung des Notfahrbetriebs (Klemme 6) wird über eine interne Diode zusätzlich ent-
koppelt.

44
Steuerteil Em-R

Steuerlogik
Die Getriebeumschaltung darf nur im Leerlaufzustand, bzw. nahe der Leerlaufdrehzahl erfolgen.
Daher wird die aktuelle Motordrehzahl gemessen und eine Umdrehung < 760 1/min als leerlaufnahe Dreh-
zahl festgelegt.
Erfolgt eine Umschaltanforderung oberhalb dieser Drehzahl, wird der Motor über die EDC-Drehzahlsteue-
reingänge (EDC-21, EDC-41) zuvor auf Leerlaufdrehzahl heruntergeregelt. Dieser Prozeß wird durch Blin-
ken der Bedientaste angezeigt. Falls das Drehzahlsignal fehlt, erfolgt die Getriebeumsteuerung immer mit
einer Verzögerungszeit von 6 Sekunden. Zusätzlich wird eine Fehlermeldung ausgegeben.
Die Rückmeldeeingänge für die Getriebesteuerrelais dienen zur Kontrolle des tatsächlichen Istzustandes.
Fehlt nach einem Schaltvorgang die Rückmeldung innerhalb 1 Sekunde, springt das System automatisch
in die Neutral-Position zurück und es wird eine Fehlermeldung ausgegeben.

Aufbau und Montage


Das Steuerteil Em-R besteht aus einer Grundplatte mit Bohrungen für Schraubbefestigung, der Elektronik-
Karte und einer oben angebrachten Abdeckplatte. Die Anschlüsse erfolgen über eine steckbare 14-polige
Klemmleiste. Da das Modul nicht von einem geschlossenen Gehäuse umgeben ist (Schutzart IP00), ist der
Einbau in einen entsprechenden Klemmenkasten erforderlich.

14-polige Klemmenleiste
steckbar
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14
Abdeckplatte

Klemmenleiste
39

steckbar

Elektronikkarte Grundplatte
65

4.2

TYP Em–R
51.27720–7013 System in
Operation

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14
relay emergency op.

ZDRE1 (EDC Kl. 23)

ZDRE2 (EDC Kl. 41)


relay gearbox astern

SET +

relay control ahead


relay control astern

SET –
serial in

relay gearbox ahead

speedsignal input
– power supply 24VDC

serial out
+ power supply 24VDC
103
92

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

76

45
Steuerteil Em-R

Technische Daten
Stromversorgung: 18–35 VDC
Stromaufnahme: max. 0,1A
serielle Schnittstelle: 1 x bidirektionale Stromschleife (Optokoppler)
Eingänge: 2 x Optokoppler-Binäreingang für Getrieberückmeldung,
1 x Frequenzmessung (EDC-Drehzahl-Signal)
Schaltausgänge: 7 x Relais–Kontakt, Schließer einseitig mit aufgelegter
Versorgungsspannung, max. Kontaktbelastung 35V, 1A
zul. Umgebungstemperatur: 0–70_C
zul. relative Luftfeuchtigkeit: 99%
Schutzart: IP 00
Gewicht: 0,2 kg
Anschlüsse: Klemmenleiste, 14pol. steckbar

Anschlussplan

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14
SET –

SET +

ZDRE1 (EDC Kl. 23)

ZDRE2 (EDC Kl. 41)


relay emergency op.

speedsignal input
relay gearbox astern
+ power supply 24VDC

serial in

relay gearbox ahead


– power supply 24VDC

relay control ahead


relay control astern
serial out

46
Fehlerbehandlung und Diagnose

Klemmenbeschreibung für Messungen im Servicefall:


1 und 2: 24V DC wenn EDC-Hauptrelais K1 angezogen, d.h.Zündung ein (Spannungs-
versorgung des Empfängers)
3 und 4: serieller Datenbus (Kommunikation zwischen Bedienteil und Empfänger)
5 und 2: 24V DC wenn Relais K5 angezogen, grüne LED am Relais leuchtet
(Rückmeldung Getriebe zurück)
– Messung kann bei laufendem Motor oder
– Zündung ein erfolgen (hierbei kein Schaltöldruck vorhanden)
6 und 2: 24V DC wenn Notfahren durch Taste Em. Op. On auf Bedienteil aktiviert
wurde. Dies führt zum Anziehen von Relais K6 (grüne LED am Relais leuch-
tet).
– Messung kann bei laufendem Motor oder
– Zündung ein erfolgen
7 und 2: 24V DC wenn Fahrtrichtung “voraus” angewählt ist. Relais K4 zieht an, grüne
LED am Relais leuchtet
8 und 2: 24 V DC wenn Fahrtrichtung “zurück” angewählt ist. Relais K5 zieht an,
grüne LED am Relais leuchtet.
9 und 2: 24 V DC wenn Taste Engine “ – ” auf Bedienteil gedrückt wird Bedingung:
Vor- oder Zurück ist angewählt (Motordrehzahlverringerung).
10 und 2: 24 V DC wenn Taste Engine “+” auf Bedienteil gedrückt wird Bedingung: Vor-
oder zurück ist angewählt (Motordrehzahlerhöhung).
11 und 2: 24V DC wenn Relais K4 angezogen, grüne LED am Relais leuchtet (Rückmel-
dung Getriebe voraus).
– Messung kann bei laufendem Motor oder
– Zündung ein erfolgen (hierbei kein Schaltöldruck vorhanden)
12 und 2: 24V DC wenn Notfahren angewählt, Motor geht auf Leerlaufdrehzahl (Rück-
meldung an EDC Kl. 23, ZDR 1)
13 und 2: 24V DC wenn Voraus oder Zurück angewählt, EDC ist bereit zur Drehzahl-
steuerung (Rückmeldung an EDC Kl. 41, ZDR 2)
14 und 2: 60 Hz bei Leerlaufdrehzahl des Motors (600 1/min)
Frequenz nimmt mit steigender Motordrehzahl zu, z.B. 70 Hz bei
700 1/min 80 Hz bei 800 1/min usw. (Drehzahlrückmeldung vom EDC-Steuer-
gerät)
Achtung: zu messen gegen Klemme 1 (+24 V)

47
Fehlerbehandlung und Diagnose

Fehlermeldungen
Mit Hilfe zweier LED’s am Bedienteil Em-C (grüne “LED Power On” und rote LED “Failure”) können ver-
schiedene Fehlerzustände differenziert werden:

Grüne LED aus und rote LED aus


Zündung ausgeschaltet oder fehlende Versorgungsspannung (Notfahrbetrieb nicht möglich)
Kontrolle:
D Spannungsversorgung (24V am Empfänger Klemme 1 und 2 vorhanden )
D Spannungsversorgung (24 V am Bedienteil, siehe Anschlußbild, siehe Seite 39)
D Alle Steckverbindungen (Bedienteil, serieller Verteiler, Empfänger)
D Hauptrelais der EDC K1 angezogen
Abhilfe:
D Zündung einschalten
D Alle Verbindungen auf festen Sitz prüfen

Grüne LED ein, rote LED blinkt, ohne daß eine weitere Bedientaste mitblinkt
Ausfall des internen Drehzahlsignals (Funktion mit verzögerten Umschaltzeiten trotzdem noch möglich)
Kontrolle:
D EDC-Drehzahlsignal (Spannungsmessung am Empfängerteil an Pin 14 gegen 1).
Ca.22 Volt DC oder Frequenz bei 600 1/min ca. 60 Hz
D EDC-Drehzahlerfassung kontrollieren(Drehzahlanzeige im LCD-Display oder am Drehzahlmesser)
Abhilfe:
D EDC-Steuergerät tauschen
D EDC-Drehzahlaufnehmer tauschen

Grüne LED ein, rote LED blinkt zusammen mit der Vorwärtstaste
Fehler nach Getriebeumschaltung in Vorwärtsrichtung (Diese Fahrtrichtung ist nicht mehr aktivierbar)
Kontrolle:
D Relais K4 im Klemmenkasten muß angezogen sein(grüne LED am Relais leuchtet)
D An Klemme 11 des Empfängerteiles (Rückmeldung Getriebe voraus) muß 24 Volt gegen Klemme 2 (–)
anliegen.
D Relais K6 muß angezogen sein(grüne LED am Relais leuchtet)
Abhilfe:
D Relais defekt oder steckt nicht richtig im Sockel
D Prüfen, warum keine Spannung an Relaisspule anliegt

Grüne LED ein, rote LED blinkt zusammen mit der Rückwärtstaste
Fehler nach Getriebeumschaltung in Rückwärtsrichtung (diese Fahrtrichtung ist nicht mehr aktivierbar)
Kontrolle:
D Relais K5 im Klemmenkasten muß angezogen sein (grüne LED am Relais leuchtet)
D An Klemme 5 des Empfängerteiles (Rückmeldung Getriebe zurück) muß 24 Volt gegen Klemme 2 (–)
anliegen.
D Relais K6 muß angezogen sein(grüne LED am Relais leuchtet)
Abhilfe:
D Relais defekt oder steckt nicht richtig im Sockel
D Prüfen, warum keine Spannung an Relaisspule anliegt

48
Fehlerbehandlung und Diagnose

Grüne LED und rote LED dauerhaft ein


Systemausfall oder fehlende Kommunikation zwischen Em–C (Bedienteil) und Em–R (Empfänger).Notfahr-
betrieb nicht möglich
Kontrolle:
D Alle Steckverbindungen (Bedienteil, serieller Verteiler, Empfänger)
D Spannungsversorgung an EM-C und EM-R (siehe Anschlußpläne)
D Serielle Datenleitung von EM-C über seriellen Verteiler zum EM-R auf Durchgang messen (siehe An-
schlußbilder Seiten 39 und 46)
Abhilfe:
D Empfängerteil tauschen (EM-R)
D Bedienteil tauschen (EM-C)
D Serielle Datenleitung tauschen

Bei geöffnetem Motorklemmenkasten ist für Servicezwecke eine weitere LED am Steuerteil Em-R zugäng-
lich (grüne LED, “System in Operation”).
Diese weist bei eingeschalteter Zündung durch inaktiven Zustand auf folgende Fehlermöglichkeiten hin:
Keine Versorgungsspannung, nicht angeschlossenes Bedienteil Em-C, allgemeiner Systemausfall oder feh-
lende Kommunikation zwischen Em-C und Em-R. (Notfahrbetrieb nicht möglich)
Fehlerzustände, die durch Blinken am Bedienteil Em–C signalisiert werden, müssen nach Aufheben des
Fehlers mit der Taste (N) quittiert werden. Bis zur Quittierung blinkt die Fehlermeldung weiter.

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Notizen

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Notizen

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Notizen

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Notizen

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Stichwortverzeichnis

B G
Bdienteil Em-C Getriebesteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Anschlussplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Aufbau und Montage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 I
Betrieb, Aktivierung, Abstellen . . . . . . . . . . . . . 10 Inbetriebnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
S
Bedienteil Em-C . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Sicherheitsvorschriften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3–4
Bezeichnungen der Komponenten . . . . . . . . . . . . 5
Haftungsbeschränkung für
Zubehör und Teile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
D
Stilllegung bzw. Lagerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Drehzahlsteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Vermeidung von Unfällen
mit Personenschäden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
E
Steuerteil Em-R . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Emergency Controller . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Anschlussplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Emergency Reciever . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Aufbau, Montage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
F Beschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Fehlerbehandlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Fehlermeldungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Systembeschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

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