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Batuhan, Raman, Xenia, Yvonne

Inklusivismus
Glauben alle an denselben Gott?
➢ Vorrangstellung der eigenen Religion

➢ Elemente/Anteile der Wahrheit können, je nach Beziehung, in anderen Religionen


akzeptiert werden
➢ Beispiel: Ein Christ sieht seine Religion als die Wahrhaftigste, jedoch aufgrund der
Beziehung zum Judentum, akzeptiert man Anteile der Religion als eine Wahrheit

➢ Beantwortung der Frage mit „Ja, aber …“ - Wenn man, auch wenn nur zum Teil, an
die Wahrheit und dessen Offenbarung einer Religion glaubt, glaubt man auch an
den Offenbarer -> Derselbe

➢ Nach diesem Modell —> Gott hat „uns“ die Religion geschickt. „Uns“ ≠ eine Gruppe

➢ Trotz Akzeptanz einiger Anteile der Wahrheit in anderen Religionen, bleibt


Superioritätsanspruch bestehen

➢ Ursprung dieselbe —> eigene Religion hat aber die fülligste und qualitativste
Wahrheit - Heil in anderen Religionen nicht ausgeschlossen

Folgen des Modells für


…die gegenseitige Toleranz der Religionen …die Beliebigkeit und Bedeutungslosigkeit der Religionen

Fazit: Das Modell des Inklusivismus sorgt nur bedingt für eine gegenseitige
Problem
Toleranz der Religionen, weil...
…man geht davon aus, dass andere Religionen Wahrheiten enthalten, aber nicht das Privileg haben
...die eigene Religion über den andern Religionen steht. die vollkommene Wahrheit und Offenbarung zu erfahren.

...nur in der eigenen Religion die völlige Erkenntnisse und Vollkommenheit Das bedeutet
erlangen werden kann. …andere Religionen enthalten nur Halbwahrheiten und werden damit grundsätzlich bedeutungslos
(Unerreichbarkeit Gottes voller Güte für andere Religionen).
... anderen Religionen nur Teile der Wahrheit zugesprochen werden.
…Jede Religion setzt sich selbst in diese Position -> Willkürlichkeit der „Auswahl durch Gott“->
Schwindende Besonderheit der Religion -> Bedeutungslosigkeit der Position der Religion

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