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Kontraktive Geldpolitik

„Politik des Hohen Geldes“


Gefährdung des Preisniveaus
->Kontraktive Geldpolitik

=>Erhöhung des Leitzins


>Nachfrage zurückdrängen

Höhere Zinsen = Verteuerung der Geldbeschaffung


->Weitergabe an Kunden = Krediderhöhung
->Investitionen die sich geloht haben Lohnen sich damit nicht mehr
->Höhere Geld Beschaffung schmälert zuerwartenden Gewinn
->Privatsektor stellt über kurzfristige Kredite finanzierte
Investitionen ein
->Spaaren lohnt sich mehr ,da hohe Zinsen
->Weniger Konsum = Weniger Nachfrage aufgrund von Spaaren

Expansive Geldpolitik
Leitzins senken
->Zinsen Fallen
->Billiges Geld
->Höherer Konsum
->Mehr Volkseinkommen und Beschäftigung

->Leitzinsen erhöhen = Geld wird wertvoller


->Leitzinsen senken = Geld wird „billiger“

Konzept der Geldmengensteuerung


Preisniveau nicht direkt beeinflussbar
->indirekt durch
Zinsen
Liquidität
Geldmenge = Zwischenziel zur Preisstailität

->Inflation nur durch entsprechende Geldmenge möglich


->steigene Preise müssen finanziert werden

Preistabilität/entwicklung von der Geldmenge bestimmt


->Frühindikator für Inflationsgefahr

Wachsen der Geldmenge:


Positiver zusammenhang: Produktionspotenzial + BIP
Negativer zusammenhang: Zinsentwicklung

Produktionspotenzial:
Wie hoch das Angebot von Gütern und Dienstleistungen bei normaler
Kapazitätsauslatung und stabilen Preisen sein kann.
Wirkhemmnisse der Kontraktiven Geldpolitik
„Politik des Niedrigen Geldes“
->Banken haben genug Liquidität
->Fangen Hohen Leitzins ab

->Zinsen im Ausland niedriger


->Kapital import
->Mehr Liquidität der Banken

->Multinationnale Unternehmen
->Kredite von ausserhalb

->Zinshöhe hat wenig mit Investitions güter Nachfrage zutun


->Eher mit Faktoren wie
Optimusmus
Gewinnerwartung
Absatzchancen

->Timelags
->Einfluss stark von der art der Kreditgebung abhängig
->Länger bzw. Kurzfistige Finanzgeschäfte

Wirkhemmnisse der Expansiven Geldpolitik


-Liquidität an Banken
->Liquiditäts reserven ->Investieren sie

-Privatsektor transferiert Geld auf Konten nicht im EU-Raum

-Konjungturaufschwung kann nicht verordnet werden


->Abhägig von Gewinnaussichten und Absatzchance der Unternehemen
Ausserdem:In Rezession Kapatzität unausgelastet und
Lagerbestände hoch
->Nachfrage bleibt gering da das Einkommen sinkt

Grenzen der EZB


-Entscheidungen Gelten überall gleich
->Konjungtur,Wachstum,Beschäftigung nicht beachtet
Bsp.: Hochkonjungtur mit niedrigem Leitzins

Mindestreserve
-2% der Kundeneinlagen
-Pflicht
-Verzinst wegen Wettbewerb gegen nicht EU-Banken
Konzept der Geldmengensteuerung
Preisniveau nicht direkt beeinflussbar
->indirekt durch
Zinsen
Liquidität
Geldmenge = Zwischenziel zur Preisstailität

->Inflation nur durch entsprechende Geldmenge möglich


->steigene Preise müssen finanziert werden

Preistabilität/entwicklung von der Geldmenge bestimmt


->Frühindikator für Inflationsgefahr

Wachsen der Geldmenge:


Positiver zusammenhang: Produktionspotenzial + BIP
Negativer zusammenhang: Zinsentwicklung

Produktionspotenzial:
Wie hoch das Angebot von Gütern und Dienstleistungen bei normaler
Kapazitätsauslatung und stabilen Preisen sein kann.

Grigalgeldschöpfung
Geld durch Kreditschöpfung

Bsp.:
100€ Einzahlung
->100 Grigalgeld für Kunde und Bank
->Bank möchte Geld gewinnbringend anlegen(Kredite an andere Kunde)
->Braucht sicherheiten (2%Mindestreserve und 10% Barreserve an
Bundesbank)
->Vielfache Grigalgeld schöpfung:
100 eingezahlt ->(100-12%) Kredit an Nächsten
Kunden

Kaufkrafttheorie
Lohn/Gehälter
->Mehr Konsum
->Kapazitäten werden angehoben
->Mehr Beschäftigung in Konsumgüterinsdustrie
->Erweiterungs Investitionen
->Nachfrage nach Investitionsgütern
->Mehr Beschäftung in
Investitionsgüterindustrie
Wirkungshemmnisse der kontraktiven Fiskalpolitik

-Prozyklische Verhaltensweise der Wirtschaftssubjekte


Unternehmen
->Ausgelastete Kapazitäten,immer noch hohe gewinne
->Weitere Investitionen
Haushalte
->Optimismus,Einkommensteigerungen.sicherer Arbeitsplatz
->Keine einschränkung der Konsum ausgaben weniger
spaaren

-Politische Nebenfolgen
->Steuererhöhung macht unpopulär,
->Rücksichtsnahme auf Interesengruppen

-Koordinationsprobleme
->Investitionen aufgeteilt auf Bund und Länder

-Zielkonflikt mit dem Wachstumsziel


->Hemt technischen fortschritt
->Infrastruktur(Energieversorgung,Verkehr)

-Insidelags,Dosierungs und Timingsprobleme


->Bedarf großen Ermächtigungspielraum(->Stabilitätsgesetz)
->Dosierung(Multiplikatoreffekt)

-Globalisierung
->Große Konzerne verlagen gewinn auf Steuertechnisch günstigere
Länder

Wirkungshemmnisse der expansiven Fiskalpolitik

-Zukunftsaussichten der Unternehmen


->Nich zwingend mehr investition
->besonders bei keiner Kapazitätsauslastung

-Haushalte „Anstphasen“
->Schränken Konsumgüternachfrage ein

-Timelags
->Prozyklischer effekt

-Welche Staatsausgaben für konjunkturelle zwecke genutzt werden können

-Crowding Out
->Durch zuhnehmende Verschuldung
-Indirekte Steuern erhöhung
->höhere Konsumgüterpreise
->Lohnerhöhungen
->Inflationsrate > Löhne
=>negative auswirkungen auf Beschäftung/Nachfrage
=>Zurlasten klein verdiener

Staatsverschuldung

Schuldenquote:
Gesamtverschuldung aller öffentlichen Haushalte in prozent des BIP

Staatsquote
Anteil aller ausgaben aller Gebietskörperschaften und Sozialverischerungen
am BIP

Probleme:
-Subventionen fließen in Unternehmen die langfristig niht bestehen können

-Public-Choice-Ansatz
->Einspaarungen = Umpopulär

-Deficit Spending
->Politiker versäumen bei Aufschwung den Schuldenberg abzubauen

-Einkommensumverteilung zu lasten der künftigen Generationen

Kritik an der Nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik

-Timelags und Überdosierung haben zu unsicherheiten Geführt


->Weniger Investitionen der Unternehmen

-Zuviele Transferausgaben
->Weniger anzreiz
->Attraktiver staaatliche Transferzahlungen zu nehmen als eingene
Leistung zuerbingen

-Hoher Kreditbedarf treibt Zinsniveau in die Höhe


->Weniger produktive private investitionen

-Kurzfristige staatliche eingriffe haben Gleichgewicht mit hohem


Beschäftigungsniveau verhindert
Lohn-Preis-Spirale:
100 € Lohnerhöhung
->2/3 gehen an Steuern,Importwaren,Ersparnisse
->Nur 1/3 Konsum
->Unternehmen müsse 130 Tragen
->Falls Lohnerhöhung > Produktionszuwachs
->Preiserhöhung

Kritik an der Angebotsorientierten Wirtschaftspolitik

-Langfristig an gelegte Wachstumspolitik

-Koordinationsprobleme

-Rückführung auf Staatsquote ist politisch schwer

-Nur anreize für Unternehmen,Keine für Haushalte(Schaffung von Arbeit)

-Einkommens- und Vermögensumverteilung


->für mittlere und niedrige Einkommen
->Großer sozialer unterschied
->Wiederspruch zur soz Marktwirtschaft