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Robin Hauck , Klasse 7 a, GPG

13.4.2021

Warum hat der Kaffee in der Geschichte eine große Rolle gespielt?

Im 17. Jahrhundert gelang Kaffee aus dem Orient nach Europa. Zuerst schmeckt er bitter
für die Leute, aber schon bald lieben sie das Getränk.
Der Wein des Orient wird er genannt.
164 l pro Person in Europa werden jährlich getrunken. Über 2 Milliarden Tassen pro Tag.
Aber der Kaffee provoziert die Menschen, osmanische Herrscher bekämpfen deshalb
Kaffeetrinker.
Er wird verboten, der Teufelstrank, da er aufputschend wirkt. Die Kaffeehäuser werden
niedergerissen. Kaffeetrinker werden zum Beispiel in Säcken eingenäht und dann im
Bosporus versenkt, oder der Kaffee wird verbrannt.
Der Kaffee verbreitet sich erst im 17. Jahrhundert in Europa. Es entstehen Kaffeehäuser
in Frankreich.
Auffallend ist, kurz vor der französischen Revolution nehmen die Kaffeehäuser in
Frankreich stark zu und man vermutet einen Zusammenhang.
Später wenden sich auch die Amerikaner den Kaffee zu und kurz darauf wird die
Unabhängigkeitserklärung in einem New Yorker Kaffeehaus unterzeichnet.
Der Kaffee spielt wohl in der Geschichte eine große Rolle man könnte auch sagen,
ein Kaffeehaus - eine Revolution
Historiker sind überzeugt, der Kaffee hat auch einen maßgeblichen Anteil an der
industriellen Revolution.
Äthiopien – Dort hat der Kaffee wohl seinen Ursprung. Er wurde dort zerstampft und zu
Bällchen geformt und den Kriegen als Nahrung mitgegeben, die eine aufputschende
Wirkung davon hatten. Erst später wurde der Kaffee, beziehungsweise die Bohnen
geröstet.
In der Schweiz forscht schon seit Jahren ein Team am Geheimnis des Kaffees. Kaffee
wirkt neurologisch ähnlich wie Alkohol. Koffein gilt als eine psychosoziale Droge, das
haben Wissenschaftler belegt. Es stimuliert das Gehirn.
In Konstantinopel nennt man den Kaffee auch „die Milch der Denker“ und das Kaffeehaus
„die Schule der Gebildeten“. Durch Kaffee sitzen plötzlich alle Religionen zusammen und
reden und diskutieren über alle Themen.
Kaffee ist aber sehr teuer und es kann sich nicht jeder leisten.
Das Kaffeehaus wird überall als zentraler Punkt für alles genommen, zum Beispiel zum
abhalten von Zeremonien, Tanz, Musik und so weiter.
Konstantinopel bietet SpezialKaffee an, zum Beispiel mit Drogen Zusatz wie Haschisch
oder Opium oder der Kaffee wird verfeinert mit Safran und Pfeffer und vieles mehr.
Dadurch wird der Kaffee noch berauschender. Kaffeeorgien entstehen.
Der Sultan verbietet aber nach vielen Ausschreitungen durch die Kaffeeorgien den Kaffee
und somit auch die Kaffeehäuser. Er geht strikt dagegen vor und lässt viele Leute sogar
deswegen hinrichten.
Revolutionen er wachen in Kaffeehäusern. 1994 wurde das erste Kaffeehaus in
Deutschland in Leipzig eröffnet. 1848 Die deutsche Revolution – wird wohl auch in den
Kaffeehäusern geschmiedet.
Das Kaffeehaus wird genutzt um Spitzel anzuwerben und Leute auszuhorchen.
Kaffee gelang erst im 19. Jahrhundert in die Haushalte, das Kaffeekränzchen entstand.
Hauptsächlich konsumierten Frauen den Kaffee. Später wird der Kaffee in der Arbeit
erlaubt, als Kaffeepause wird er geduldet und als Wachmacher genutzt damit die Arbeiter
länger arbeiten können.
Der Wundertrank bleibt aber auch ein Teufelstrank, da er doch auch oft schlecht bezahlt
wird für die Kaffeebauern, die ihn anbauen.