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Natürlich

WOHNEN mit Holz


Mehrfamilienhäuser Umbauen Treppen, Terrassen, Fassaden

Mehrstöckiges Energetisch sanieren Glanzpunkte setzen,


Bauen in Holz und Wert steigern Einzigartiges gestalten
4 6
Warum Holz? Wohnen mit Holz

8 16
Mehrfamilienhäuser Einfamilienhäuser
Mehrstöckig in Holz bauen ist mehr als
ein Trend und bietet viele Vorteile.

20 22
Umbauten und Sanierungen Anbauten
Sanieren mit Holz: Energie sparen
und gleichzeitig Wohnraum gewinnen.

23 24
Aufstockungen Fassaden und Terrassen
Funktion und Erscheinungsbild im
Einklang: Terrassen und Fassaden
aus Holz.

26 28
Treppen Leistungen
Projektpartnerschaft mit umfassenden
Leistungen – von der Idee bis zur
Schlüsselübergabe.
Fotos: Jan Bolomey für Blumer-Lehmann AG, Diverse

30 31
Blumer-Lehmann AG Ansprechpersonen

GU: Bei diesem Projekt war die Blumer-Lehmann AG als Generalunternehmerin


(Koordination sämtlicher Leistungsträger) tätig.

Inhalt
4 5

Beim Bau eines Einfamilien­

«Die Art, wie wir wohnen, be­


hauses aus Schweizer Holz werden­
etwa 40 t Kohlendioxid gebunden –
so viel, wie ein Schweizer oder eine
Schweizerin in 5 Jahren verursacht.
Mit Holz bauen b
­ edeutet also, dem
einflusst unsere Lebensweise, die
Umwelt und letztlich unsere
Treibhaus­effekt entgegenwirken.

­Gesundheit. Und es gibt kein Bau­


material, das umweltverträgli-
cher ist als Holz.»
Der Werkstoff Holz spricht
­unsere Sinne an und ist in der Hubert Bischoff, Architekt
Architektur so vielseitig ein­
setzbar wie kaum ein anderer.

Bauen mit Holz berücksichtigt


die Bedürfnisse der Umwelt und
der heutigen Gesellschaft. Es
­bedeutet auch, an die Lebensquali-
tät kommender Generationen
zu denken. Energieeffizienz, Um-
Holz ist hightech und trägt, weltschutz, Gesundheit und
­bezogen auf das Eigengewicht, ­Komfort stehen im Vor­dergrund.
14 Mal mehr als Stahl.

Holz ist ein erneuerbarer


Holz kann Feuchtigkeit aufnehmen
Rohstoff. In Schweizer Wäldern
und abgeben und sorgt damit
wachsen jedes Jahr rund
für ein natürlich reguliertes Raum­
10 Mio. m³ Holz nach.
klima. Es bietet die Grundlage
für ­allergiefreies Bauen und ist
­gesund für Mensch und Umwelt.

Warum Holz?
6 7

Modern wohnen mit


Holz – dem ältesten Werk­
stoff der Zukunft
Mehr z
Wohnü ur
berbau
Ein bisschen wie in einem Baumhaus fühlt sich Heidi Walser in Der Mensch im Zentrum Vögelin ung
segg
Für Stephan Frischknecht, Verwaltungs- auf de
­ihrer neuen Wohnung im fünften Stock des Hauses «Wiese» n folge
nden
ratspräsident der Vögelinsegg Wohnen AG, Seiten
der Wohnanlage auf der Vögelinsegg. Dem Himmel nahe, in ge-
stand die Holzbauweise von Anfang an
mütlichen Wohnräumen aus Holz. Mehrstöckige Holzbauten ZUKUNFTS­
fest, als er zusammen mit den Grundei-
WEISENDE VOR­
­liegen im Trend – nicht nur wegen der Behaglichkeit und des gentümern das Projekt entwickelte. Denn
er ist überzeugt: «Unsere Aufgabe als TEILE VON
­gesunden Raumklimas.
Bauherrschaft ist nicht, Wohnungen zu HOLZBAUTEN
Nachdem sie früher in Beton und Glas verkaufen, sondern zusammen mit dem › Benötigen weniger
und dann vorübergehend in einem Holz- Architekten und den Handwerkern für graue Energie als
haus gewohnt hatte, suchte Heidi Walser die Bewohnerinnen und Bewohner ein Beton und Stahl
ein neues Zuhause. Und: Holz musste es Heim zu bauen.»
› Speichern CO₂
auf jeden Fall wieder sein. «Für den In-
nenausbau aus weiss geöltem Eschen- Keine Frage: Holzbauweise › Sorgen für hohe,
holz entschied ich mich erst später», sagt Die Anforderung Holzbauweise war auch ­regionale Wert­
Heidi Walser. «Was mich von Anfang an für den Architekten Hubert Bischoff ei- schöpfung und viele
faszinierte, war das Gesamtkonzept der gentlich nur logisch; sie entsprach seiner Arbeits­plätze
Wohnüberbauung Vögelinsegg in Speicher. Konzeptidee. «Kaum eine Region ist der- › Schaffen ein gesun-
Die Häuser sind von der Tragstruktur bis art geprägt vom Holzbau wie Appenzell des, natürliches
«Der lebendige Werkstoff zum Dachgiebel aus Holz und konsequent Ausserrhoden», sagt Hubert Bischoff. Raumklima und eine
Holz verbindet meinen nachhaltig konzipiert.» «Die Materialisierung in Holz integriert behagliche Wohn­
modernen Wohnstil mit atmosphäre
Gebor­genheit.»
› Bieten unbegrenzte
Heidi Walser, Bewohnerin
Gestaltungsmöglich-
die Wohnanlage selbstverständlich in die wir wohnen, beeinflusst unsere Lebens-
keiten
Landschaft. Die drei Häuser fünfgeschos- weise, die Umwelt und letztlich unsere
sig in Holz zu planen war für uns eine Gesundheit. Und es gibt kein Baumaterial, › Sind wirtschaftlich

neue Herausforderung. Für die Detailbe- das umweltverträglicher ist als Holz.» Er und unterhaltsarm

arbeitung konnten wir auf die enorme betrachtet es deshalb als positiv, dass › Bieten den Bauher-
­Erfahrung der Holzbaufirma Blumer-Leh- das Interesse an mehrgeschossigen Anla- ren grosse Prozess-
mann AG zurückgreifen. In Bezug auf die gen in Holzbauweise, beispielsweise für und Kostensicherheit
Mehrgeschossigkeit der Gebäude sowie Wohnungen, Schulen und öffentliche Ge-
«Wir holten Blumer Lehmann › Ermöglichen kurze
die Schall- und Brandschutz-Lösungen bäude, weiter zunimmt. «Holzbauten
als Partner ins ­Projekt, Bauzeiten dank
nutzten wir bewährte und standardisier- stehen in puncto Dauerhaftigkeit den
­
weil wir wussten, dass damit ­hohem Vorfertigungs-
te Konzepte.» Gebäuden in Massivbauweise in nichts
­
­Qualität und Baukultur grad
«Der Holzbau der Vögelins­ ­stimmen.»
nach», ist er überzeugt. Und bezüglich
egg übernimmt die Gesundes Bauen und Wohnen ­Dimensionen? «Da geht noch viel mehr –
Stephan Frischknecht, Präsident
­Charakteristik und Identität des Verwaltungsrats In der Architektur stellt Hubert Bischoff auch bei Hochhäusern aus Holz sind 10,
der Umgebung.» fest, dass das Bewusstsein für gesundes 15, 20 Stockwerke problemlos möglich!»
Hubert Bischoff, Architekt Bauen und Wohnen steigt. «Die Art, wie

Wohnen mit Holz Wohnen mit Holz


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Vorbildlich nachhaltig:
Wohnanlage Vögelinsegg ­

Von der Tragstruktur bis zur Fassadenverkleidung bestehen Tragkonstruktion, Aussen- und Innenwän-

die drei fünfstöckigen Wohnblöcke auf der Vögelinsegg ganz de, Lift- und Treppenhauswände sowie
die für die Erdbebensicherheit erforder-
aus Holz. Neue B
­ randschutzvorschriften, digitale Planungs-
lichen Aussteifungswände wurden aus
und Fertigungsprozesse sowie die präzise Verarbeitung erlau- vorgefertigten Holzbauelementen er-
ben heute grossvolumige Wohnbauten in Holzbauweise mit stellt. Die Geschossdecken sind als Holz­-

zehn und mehr Stockwerken. Beton-Ver­


bunddecken ausgeführt. Die
Fassaden, mit einem Leistenschirm in
Einzigartig ist die Lage der drei Mehrfa- Fichte/­Tanne sägeroh und naturbelassen
milienhäuser «See, Berg und Wiese» auf verkleidet, stellen einen engen Bezug zur
der Vögelinsegg mit Blick vom Alpstein Region her. Die Innenräume verschiede-
über die Stadt St.Gallen bis zum B
­ odensee ner Wohnungen sind ebenfalls konse-
und den angrenzenden Nachbarländern. quent in Holz aus­gekleidet.
Die drei mehrgeschossigen Holzbauten, Sämtliche Fenster sind 3-fach isolier-
die sich um einen Innenhof mit zwei alten verglast, in einer Holz-Metall-Ausführung.
Linden gruppieren, bieten Platz für 29 Die Balkone bieten dank den mobilen
Eigentumswoh­
nungen mit 2½– 6½ Zim- Rundumverglasungen und den senkrech-
mern und entsprechen modernsten Aus- ten Sonnenmarkisen eine grosszügige
baustandards. Jedes Haus weist seinen ­Erweiterung des Innenraums.
eigenen baulichen Charakter auf und fügt
sich gut in die Appen­
zeller Hügelland-
schaft ein.
Die drei Objekte im Minergie-P-Stan-
dard bieten ihren Bewohnerinnen und
Bewohnern eine hohe Wohnqualität in PROJEKTART
einer Siedlungsatmosphäre mit genera­ 3 Mehrfamilienhäuser
tionsübergreifendem Eigentümermix. mit 29 Eigentums­
wohnungen

Einheimischer Werkstoff AUSFÜHRUNG


2016–2017
Die Bauherrschaft legte grossen Wert auf
LEISTUNGEN
die Verwendung von regionalen Ressour-
Engineering, Holzbau-
cen. So kam beim Bau vorzugsweise planung und Ausfüh-
Schweizer Holz zur Anwendung. Konkret rung, GU

wurden 1752,5 m³ Holz für das Ensemble ARCHITEKT


aus den drei Mehrfamilienhäusern ver- Hubert Bischoff,
Architekturbüro AG,
baut; 87,6 % davon aus hiesigen Wäldern.
Wolfhalden
Für die Konstruktion wurden hauptsäch-
AUFTRAGGEBER
lich Fichte/Tanne und, wo statisch für eine­
Vögelinsegg Wohnen AG,
konsequente Umsetzung der Holzbau- Herisau
weise erforderlich, Buche verwendet. Die

Mehrfamilienhäuser Mehrfamilienhäuser
10 11

Holz und Beton unter


einem Giebeldach

Holz und Beton bestimmen die Konstruktion des Dreifamilien- Die Fassade besteht aus einer rein vertikal

hauses: Viel weisspigmentiertes Fichtenholz bekleidet d


­ ie organisierten, vorvergrauten vollflächi-
gen­Nut- und Kamm-Schalung mit aufge-
Wände im Innenraum. Eine vorvergraute Holzfassade definiert
setzten profilierten Deckleisten.
das äussere Erscheinungsbild. Und die Decken aus Fertig­ Der bewusste Umgang mit Ressourcen
betonelementen bilden dazu einen spannenden Kontrast. zeigt sich im gesamten Architekturkon-
zept: «Raum ist eine sehr endliche Res-
source. Sorgfältiger Umgang damit ist
Das dreigeschossige Mehrfamilienhaus ­daher wichtiger denn je. Der kompakte
PROJEKTART am Zürichsee verfügt über drei Mietwoh- Baukörper nutzt das Terrain, um unnöti-
Mehrfamilienhaus mit nungen im gehobenen Ausbaustandard. gen Aushub zu vermeiden und bewahrt
3 Mietwohnungen
Die Konstruktion wird von Holz und die kostbaren Freiflächen.» Holz als Bau-
AUSFÜHRUNG
Beton dominiert. Das Holz spielt dabei ei- stoff ist damit die konsequente Wahl, wie
2015
ne­wichtige Rolle und übernimmt die die Architekten im Projektbeschrieb wei-
LEISTUNGEN
«tragenden» Aufgaben. Fünf V-förmige ter ausführen: «Holz als nachwachsende
Holzbauplanung und
Ausführung Stützpaare stemmen als Stützenwald im Ressource aus heimischen Wäldern ist
Zentrum des Hauses sämtliche Lasten im unschlagbar in der Energiebilanz. Für
ARCHITEKT
AERO Architekten ETH Innern. Die Wand- und Dachverkleidung den Bau dieses Hauses wurde daher
SIA GmbH, Zürich bestehen aus astfreien Dreischichtplatten Schweizer Holz verwendet.»
AUFTRAGGEBER in A-Qualität und verleihen den Räumen
Privat Wärme und Behaglichkeit.

Mehrfamilienhäuser Mehrfamilienhäuser
12 13

Stäfner Stein: Weite,


Offenheit, Wohngefühl

Architekten und Bauherren liessen sich für die Wohn­ Die zwei viergeschossigen Mietshäuser

überbauung von der Untiefe «Stäfner Stein» im Zürichsee wurden in Hybridbauweise erstellt. Das
heisst, die Geschossdecken sind in Beton
inspirieren. Deren Symbolik von Weite und Offenheit
und die Aussenwände aus Holzelementen
­interpretierten sie unter anderem mit der Verwendung des ausgeführt.
Werkstoffes Holz. Blumer Lehmann war für die Produk-
tion und Montage der Holzkonstruktionen
verantwortlich. Ebenfalls waren wir als
Die Wohnüberbauung «Stäfner Stein» am Teil-GU für die Organisation und Koordi-
PROJEKTART Zürichsee umfasst sieben Wohnhäuser nation der Leistungen verschiedener Sub-
5 Mehrfamilienhäuser
mit rund 67 Miet- und Eigentumswoh- unternehmer wie Fensterbauer, Spengler
mit 67 Mietwohnungen
nungen. Die 3½- bis 6½-Zimmer-Eigen- oder Dachdecker zuständig und waren
AUSFÜHRUNG
tumswohnungen sind komplett aus Holz somit auch Koordinator der baulichen
2015/2016
errichtet und entsprechen modernstem Schnittstellen.
LEISTUNGEN
Ausbaustandard. Alle Wohnungen sind
Holzbauplanung
und Ausführung sowie roll­stuhlgängig und mit einem Lift direkt
Teil-GU mit der Tiefgarage verbunden.
ARCHITEKT Die Holz-Beton-Verbunddecken ga-
Reichling Architek- rantieren beste Schallisolierung und die
tur AG, Stäfa
Schindelfassade aus Fichtenholz gibt den
AUFTRAGGEBER Gebäuden ihren unverwechselbaren Cha-
Familie Reichling, Stäfa
rakter.

Mehrfamilienhäuser Mehrfamilienhäuser
14 15

Ausgehend von der Nähe der Wohnüberbauung zum Naturschutz-


gebiet entschieden sich die Bauverantwortlichen für die Holz­
elementbauweise. Und realisierten das Mehrfamilienhaus Kräzern
schliesslich als eines der ersten Objekte im Standard Nachhaltiges
Bauen Schweiz SNBS.

Ein in die Jahre gekommenes Mehrfami- nungen wurden rund 40 Tonnen Holz ver-
PROJEKTART lienhaus an bester Lage in St.Gallen sollte baut. Die sichtbaren Lignaturdecken, weiss
Mehrfamilienhaus
komplett abgerissen und nach den heuti- oder mit UV-Stopp lasiert, sind Bestand-
mit 28 Wohnungen
gen Wohnstandards neu gebaut werden. teil der Innenraumgestaltung des neuen
AUSFÜHRUNG
Nach intensiver Auseinandersetzung mit modernen, urbanen Mehrfamilienhauses.
2015/2016
dem Werk- und Baustoff Holz war für die Die hohen Anforderungen an Schall-
LEISTUNGEN
Bauherrschaft klar, das neue Gebäude und Brandschutz wurden durch mehrlagi-
Holzbauplanung und
Ausführung wird in Holz gebaut. ge Verkleidung der Wandelemente erfüllt.
Blumer Lehmann wurde bereits zum
ARCHITEKT
Projektbeginn mit einem Beratungsman-

Nachhaltigkeit
Forrer Stieger Architek-
ten AG, St.Gallen dat und der Ausschreibung der Holzkons-
AUFTRAGGEBER truktion beauftragt. In Zusammenarbeit
Sidrona Immobilien AG, mit der Forrer Stieger Architekten AG aus

bis ins Detail


St.Gallen
St.Gallen und Fachplanern aus der Region
wurde das Projekt während sechs Mona-
ten geplant.
Für die Realisierung der beiden Bau-
körper in Holzelementbauweise mit je
fünf Wohngeschossen, davon die oberen
vier in Holzbauweise, und total 28 Woh-

Mehrfamilienhäuser Mehrfamilienhäuser
16 17

Klare Linien, konsequente Formensprache in Holz.


Die harmonische Erscheinung des Einfamilienhauses in der
Ostschweiz fesselt den Blick.

Einfamilienhaus mit Sicht


auf den Bodensee

Wie praktisch, wenn Bauherr und Archi- Wand-, Boden- und Dachelemente aus
PROJEKTART tekt ein- und dieselbe Person sind und Holz. Ebenso gehörten die Planung, Fer­
Einfamilienhaus
damit das Fachwissen vorhanden ist! Be- tigung und der Einbau der Treppe vom
AUSFÜHRUNG reits in einer frühen Projektphase kon- ­Erd-  ins Obergeschoss sowie die Fassa-
2016
taktierte der Bauherr und Architekt die denverkleidung zu unserem Leistungs-
LEISTUNGEN Blumer-Lehmann AG für Beratungsleis- auftrag.
Engineering, Holz­
tungen, eine Konstruktionsstudie für den
bauplanung und Aus­
führung Holzbau sowie für die Holzbaustatik.
Im kleinen Projektteam wurde an-
ARCHITEKT
Fortimo AG, St.Gallen schliessend in enger Zusammenarbeit die
Detail- und Ausführungsplanung für den
AUFTRAGGEBER
Privat Holzbau erstellt. Wir produzierten die

Bauen
Sie mit
profitie uns
ren Sie und
Planun von :
g s- und
Kosten
sicherh
eit Die Inspiration für das «weisse Haus» in Wädenswil zeigt sich deutlich.
einem —
Anspre Das Einfamilienhaus entstand nach dem Vorbild des amerikanischen
der En c hpartn
twicklu e r vo n
Schlüs
ng bis
zur
Holzhaus-Stils.
selübe
rgabe

America meets Zürichsee –


Das weisse Haus aus Holz

Die unkonventionelle Form der Bau­ zentrale Objekt im Erdgeschoss ist eine
PROJEKTART parzelle bestimmte den verwinkelten aussergewöhnliche Holztreppe, die gleich­
Einfamilienhaus in zeitig als Regal und Absturzsicherung
Grundriss des dreistöckigen Gebäudes an
Minergiestandard
leichter Hanglage. Vom amerikanischen dient. Auch bei beiden Balkonen und bei
AUSFÜHRUNG
Holzhaus-Stil inspiriert, entwarf der Ar- der Dachterrasse aus Thermo-Esche wur-
2018
chitekt Linus Mäder von der inform archi- de auf Holz gesetzt. Wunderbar der Blick
LEISTUNGEN
tekten ag dieses Einfamilienhaus. Blumer über den Zürichsee – den die Hausbesit-
Engineering, Holz­
bauplanung und Aus­ Lehmann durfte das Projekt frühzeitig zer von hier aus geniessen können.
führung begleiten und sich im Vorprojekt zur Di-
ARCHITEKT mensionierung, Materialwahl und Aus-
inform architekten ag, schreibung einbringen.
Engelburg
Auffällig am Einfamilienhaus in Miner­
AUFTRAGGEBER giestandard ist die weisse Holzfassade.
Privat
Im Innern wird das Holzthema wieder
aufgenommen: Die Decken sind aus weiss
gestrichenen Dreischichtplatten, und das

Einfamilienhäuser Einfamilienhäuser
18 19

Optimale Ausnutzung der Parzelle und ganz viel Platz dank eines Anbaus.

Einfamilienhaus mit
hölzigem Charme

Direkt an eine Schreinerei wurde das Fichtenholz waren sein Wunsch. Entstan-
PROJEKTART neue 6-Zimmer-Einfamilienhaus in Nie- den ist ein charmanter Holzelementbau,
Einfamilienhaus
derhelfenschwil gebaut. Dank des An- der seinen Bewohnern helle und gemütli-
AUSFÜHRUNG baus und der Grundrissplanung konnte che Wohnräume bietet. Ebenfalls eine
2017
die längliche Parzelle optimal ausgenutzt Idee des Kunden war die Gestaltung der
LEISTUNGEN werden. Bei diesem Projekt war Blumer­ Gebäudehülle mit einer sägerohen, vor-
Holzbauplanung und
Lehmann bereits für die ersten Entwürfe vergrauten Fichtenfassade. Diese wirkt
Ausführung, Mandat
­A rchitektur + Bauleitung verantwortlich und führte anschliessend dank unterschiedlich breiter Fassaden-
die Detailplanung und Umsetzung des bretter und den hellgrauen Fensterzar-
AUFTRAGGEBER
Privat Holzbaus aus. Die Ideen des Bauherrn, gen sehr modern.
selbst Zimmermann, flossen unmittelbar Das Haus kommt gut an, wie der Bau-
in die Planung ein: Ein Panoramafenster herr meint: «Wir erhalten viele positive
und ein «holziger» Innenausbau mit ei- Rückmeldungen zum Holzhaus und haben
nem Eichenboden und einer Decke aus selbst grosse Freude, darin zu wohnen.»

Beim Bauen schon an die Zukunft gedacht. Das Erdgeschoss des


Einfamilienhauses ist komplett rollstuhlgängig.

Familienprojekt Einfamilien­
haus – von der Planung bis
zum fertigen Haus

Der einzigartige Grundriss und das auf- spannend und lehrreich. Der anspruchs-
PROJEKTART fällige Walmdach stechen sofort ins Auge, vollen Dachform stand ich zu Beginn
Einfamilienhaus
wenn man das 8-Zimmer-Haus betrachtet. skeptisch gegenüber, vom Resultat bin
AUSFÜHRUNG Ein besonderes Gestaltungselement ist ich jedoch absolut überzeugt.» Das Haus
2017
die Rhomboidschalung aus Fichte, die konzipierten seine Eltern übrigens als
LEISTUNGEN sich bis in die Untersichten hineinzieht. Mehrgenerationenhaus, so kann das Erd-
Holzbauplanung
Geplant wurde das Bauwerk von den Ar- geschoss später als Altersresidenz genutzt
und Ausführung
chitekten Trunz + Wirth  AG aus Henau. werden, da es komplett rollstuhlgängig
ARCHITEKT
Für die Detailplanung und Baustellenlei- ist.
Trunz + Wirth AG,
Architektur, tung war Rafael Gemperle, Holzbaupolier
Baumanagement, Uzwil bei Blumer-Lehmann AG, verantwortlich.
AUFTRAGGEBER Beim Bau handelt es sich um sein Eltern-
Privat haus. An eine detaillierte Holzbau-Pla-
nung wagte er sich zum ersten Mal. Rück-
blickend meint er: «Die Aufgabe war sehr

Einfamilienhäuser Einfamilienhäuser
20 21

Umbauen, sanieren
und erweitern – alles aus
einer Hand
Umbauten und Sanierungen bringen bestehende Liegen­ Genügt der bisherige Wohnraum den An-

schaften bezüglich Energieverbrauch auf den neusten Stand. forderungen an Aufteilung und Grösse
nicht mehr? Entsprechen die Energiewer-
Aufstockungen und Anbauten erweitern bestehenden
te nicht mehr den aktuellen Standards
­Wohnraum sinnvoll. Und: Modernisieren in Holzbauweise ist oder stehen werterhaltende Massnah-
nachhaltig. men an?
In solchen Situationen beinhalten
ganzheitliche Überlegungen heute auch
Modernes Design, behagliches Raumkli- ökologische, soziale und nachhaltige As-
ma und fortschrittliche Energiestandards pekte. Und meist sprechen sich die Bau-
stehen für innovatives Bauen. Nicht nur herren für einen Umbau, eine Sanierung
bei Neubauten. Durch Umbauen, sanieren oder eine Erweiterung in Holzbauweise
und erweitern erfüllen bestehende Lie- aus. Die bestehenden Strukturen lassen
genschaften höchste Anforderungen an sich mit Holzelementen flexibel ergänzen
Energieeffizienz und Architektur. Unsere und bautechnisch veränderten Ansprü-
erfahrenen Fachleute finden die optimale chen und Bedürfnissen anpassen. Kombi-
Lösung für jedes Umbau- und Erweite- niert mit innovativer Haustechnik schaf-
rungsprojekt und erreichen ein harmoni- fen sie behaglichen Lebensraum für jetzt
sches Zusammenspiel von Alt und Neu. und für die Zukunft.

Energie sparen und Wohnraum DAS SANIERUNGS-GESAMTPAKET VON BLUMER LEHMANN:


gewinnen ENERGIEBERATUNG, FACHPLANUNG, BAUBEGLEITUNG
Als Holzbauer sind wir die Experten be- SOWIE KOMPLETTE UMSETZUNG
züglich Gebäudehülle. Hier bestehen die
grössten Energiesparpotenziale. Für ener- Bestandesaufnahme die späteren tieferen Unterhaltskosten ausschöpfen. Als erfahrene Bauexperten
getische Sanierungen verfügt Holz über Wir erheben den energetischen Ist-­Zu­ gegenüber. Wir kümmern uns auch um in der Realisation von Neu- und Umbau-
die idealen Materialeigenschaften. Nicht stand Ihrer Immobilie: Neben der Gebäu- alle Fördergesuche und n
­ ötigen Energie­ projekten halten wir Ihnen den Rücken
umsonst werden neue Energiestandards dehülle, also den Wand- und Dachflä- nachweise kantonaler Stellen. frei. Wir übernehmen für Sie auf Wunsch
wie etwa Minergie zuerst von Holzbau- chen, den Fenstern und Türen, beurteilen die Termin- und Kostenüberwachung
ten erfüllt. So erreichen Bauten aus Holz wir auch die Qualität der vorhandenen Energetische Fachplanung und Koordination sämtlicher Subunter-
mit wesentlich dünneren Wänden die Heizungsanlage. So erfahren Sie, wo kon- Aufgrund Ihrer Entscheidung für be- nehmen. Als Bauherr haben Sie einen
gleichen Dämmwerte wie Massivbauten. krete Energiesparpotenziale bestehen. stimmte Sanierungsmassnahmen erstel- Ansprechpartner, der Ihre Interessen
Sanieren und erweitern mit Holz bedeu- len wir die Detailplanung und wickeln Ihr vertritt.
tet also Energie sparen und gleichzeitig Energiesparmassnahmen Bauprojekt als Gesamtdienstleister ab.
Wohnraum gewinnen. Auf Basis unserer Bestandsaufnahme
«Als Holzbauer sind wir Experten im machen wir Ihnen Vorschläge für kon- Baubegleitung, Umsetzung
Bereich Gebäudehülle. Hier bestehen krete Massnahmen und deren Kosten. Erst mit professioneller Planung und
die grössten Energie­spar­potenziale.» ­In einer Wirtschaftlichkeitsberechnung fachmännischer Umsetzung lässt sich
Christian Giger, Energieberater stellen wir für Sie die Umbaukosten und das gesamte Energieeinsparpotenzial
mit eidg. Fachausweis, Blumer-Lehmann AG

Umbauten und Sanierungen Umbauten und Sanierungen


22 23

Mit der veränderten Lebenssituation entsteht mehr Platzbedarf im


Eigenheim. Was nun? Der Anbau in Holzbauweise stellt die optimale Lösung
dar und schenkt der Patchworkfamilie viel neuen Wohnraum.

Platz schaffen durch


Anbauten

Manchmal kommt es anders als geplant. ­separate Wohneinheiten mit identischen


PROJEKTART Wie man mit einer überzeugenden Idee Grundrissen entstanden im Innern; je ei-
2-geschossiger Anbau und flexibler Holzbauweise ein klassi- ne­Wohnung für jeden Elternteil. Aussen
2-Familienhaus
sches Einfamilienhaus in ein modernes verleiht die vorvergraute Lärchenfassa-
AUSFÜHRUNG
Patchworkwohnhaus verwandeln kann, de dem neuen vertrauten Heim einen fri-
2016
bewies eine Familie mit der Unterstüt- schen Touch und sorgt überdies für eine
LEISTUNGEN
zung der Blumer-Lehmann AG als Gene- optimale Wärmedämmung.
Holzbauplanung
und Ausführung, GU ralunternehmerin.
Mittels Bedürfnisanalyse, Machbar-
ARCHITEKT
Blumer-Lehmann AG keitsprüfung und einer guten Portion
Weitblick entwickelte das Projektteam
AUFTRAGGEBER
Privat zusammen mit den Bauherren die Ideal-
lösung. Angepasst auf die neue Konstella-
tion der Bewohner als Patchworkfamilie,
erhielt das Haus einen zusätzlichen
­Anbau – und alle Räume im Doppel. Zwei
Ein zusätzliches Attikageschoss in Holzbauweise erhielt die Telefon­
zentrale in Wollishofen. Den neu gewonnenen Wohnraum in Form einer
grosszügigen Loftwohnung nutzt der Eigentümer für sich selbst.

Aufstocken bedeutet
Wohnraum erweitern

Bei älteren Bauten lässt die statische befindet sich die Loftwohnung des Eigen-
PROJEKTART Tragfähigkeit oft keine Erweiterung oder tümers. Birkensperrholzplatten prägen
Wohnraumerweiterung
Aufstockung in Massivbauweise zu. Hier die Materialisierung im Innenraum. Aus-
durch Gebäude­
aufstockung stellt der Holzbau mit seinem geringen sen passt sich die Aufstockung in der Farb-
Gewicht und seinen guten statischen Ei- gebung dem Hauptbau an. Ihre Fassade ist
AUSFÜHRUNG
2012 genschaften die perfekte Lösung dar. Wie hinterlüftet und mit grossformatigen
etwa in Wollishofen, in der Telefonzent- Eternitplatten verkleidet.
LEISTUNGEN
Planung und Ausführung rale der ehemaligen PTT aus dem Jahr Für die Beratung, die Konstruktions-
Holzsystembau, Attika- 1938. In Zusammenarbeit mit Rossetti + studie sowie für die Ausführungs- und
geschoss
Wyss Architekten passte die Blumer-Leh- Detailplanung des Holzbaus im Attika­
­
ARCHITEKT mann AG die Telefonzentrale der heuti- geschoss vertraute der Bauherr auf die
Rossetty + Wyss
gen Nutzung an. Nach Umbau, Sanierung Erfahrung der Blumer-Lehmann AG als
Architekten, Zürich
und Aufstockung dient das Gebäude heu- Gesamtdienstleisterin. Auch die Produk-
AUFTRAGGEBER
te als Büro- und Wohnraum. Im neuen tion und das Aufrichten von Wand- und
Privat
Attikageschoss in Holzbauweise, über-
­ Dachelementen verantwortete Blumer
halb der Geschäftsräume der Swisscom, Lehmann.

Anbauten Aufstockungen
24 25 Fachko
mpeten
Unters te
tützung
bei der erhalte
Individuelle Profile, unterschiedliche Holzarten und Oberflächen­ Die richtige Planung, Materialwahl, Umsetzung und Pflege sorgen für Fassad n wir
Terrass en- und
enrost-
behandlungen geben einem Gebäude seinen individuellen Charakter. ­langanhaltende Freude mit dem Terrassenboden aus Holz. Speziali Planun
g von d
sten de en
s Lehm
Holzwe ann
rks.

Mit der Fassade Akzente Terrassenroste schaffen


setzen Atmosphäre im Garten

Verleihen Sie Ihrem Bau ein individuelles Strukturen über verspielte Muster bis zu Terrassenroste aus Holz sprechen die staltung der Terrassenroste empfehlen
Aussehen, indem Sie Ihre bevorzugte Schriftzügen. Sie haben die Wahl. Sinne an. Nicht ganz einfach sind die Aus- wir einheimische Holzarten: Nadelhölzer
Holz­art, das Design, die Struktur und die wahl der Holzart, die Konstruktion und wie Fichte, Tanne, Lärche, Douglasie so-
gewünschte Behandlungsart der Fassa- die fachgerechte Montage. Denn Kälte, wie Laubholz wie Eiche und Thermo­
-
den wählen. Mit immer wieder neuen Hitze, Nässe und Trockenheit können Esche. Der natürliche Werkstoff sorgt
Ideen und unserer modernen CNC-Infra- dem Holz ganz schön zusetzen. Die Wit- dafür, dass die Terrassenfläche Wärme
­
struktur fertigen wir Gestaltungsele- terung lässt das Holz vergrauen. Dieser ausstrahlt, jedoch nie zu heiss wird, um
mente, die Holz mit Design, Kunst und natürliche Vorgang lässt sich nicht ver- barfuss darüber zu gehen.
Architektur verbinden. Von eleganten hindern, aber verlangsamen. Für die Ge-

4 1 3

1
1 FICHTENSCHALUNG
VERTIKAL
Fassadengestaltung mit säge-
rohen, vorvergrauten und
­vertikal verlegten Fichtenbret-
tern unterschiedlicher Breite. 2 2

2 VERTIKALE DOUGLASIEN­
LATTUNG
Zwei eingefräste Wellen zieren
die vertikale Douglasienlattung
5
der Fassade. Das Gestaltungs-
element wurde vom Architek-
ten freihändig gezeichnet.

3 RHOMBOIDSCHALUNG 1 LÄRCHE
FICHTE, HORIZONTAL VERLEGT Holzrostfläche in Lärche,
Die Rhomboidschalung aus ­verdeckte Montage (ohne
Fichte zieht sich bis in die Un- Schrauben). 
tersichten des Daches hinein
und ist vorvergraut behandelt. 2 THERMO-ESCHE
Terrassenboden und Handlauf
3
4 DOPPELTE DECKLEISTEN der Brüstung bestehen a
­ us
Der Leistenschirm aus säge­ strapazierfähiger Thermo­-
roher und naturbelassener Esche.
Fichte/Tanne ist vertikal
­m ontiert mit doppelten Deck­ 3 THERMO-ESCHE GEÖLT 
leisten. Der Terrassenrost aus dunkler,
geölter Thermo-Esche schafft
5 ORNAMENTE IN FICHTE   einen Kontrast zu den weissen
Das individuelle Fassaden­ Flächen von Geländer und 4
ornament wurde gemäss Wand.
­Gestaltung des Architekten
mit CNC-Bearbeitung in 4 DOUGLASIE
die Fichtenbretter eingefräst Stehende Bretter aus Dougla-
und anschliessend weiss sienholz bilden die Sitzplatz-
­l asiert. fläche zwischen Haus und Pool.

Fassaden Terrassen
1
26 27

Treppen –
Möbel fürs Leben

Die Kunst des Treppenbaus erfordert viel Erfahrung Neben der Handwerkskunst ist die Erfah-

und Gefühl. In der Konstruktion von Treppen rung ein zentraler Faktor. So hat das Blu-
mer-Lehmann-Team bereits über 1000
verbinden sich traditionelles Handwerk mit modernster
Treppen geplant, produziert und mon-
Bearbeitungstechnik. tiert. Zu jedem Projekt gehört übrigens
auch eine umfassende Beratung über die
geltenden Vorschriften und Sicherheits-
bestimmungen.
Eine Treppe ist mehr als nur Teil eines Ge- Das Prinzip der Vorfertigung für eine
bäudes. Sie ist gleichzeitig ein wichtiges zeitsparende Montage hält auch im Trep-
Gestaltungselement. Am Anfang eines penbau Einzug. Die Treppenhäuser wer-
Treppenbauprojekts steht daher der Aus- den in Abschnitten im Werk als Module
tausch mit dem Kunden, in dem neben vormontiert und auf der Baustelle über-
funktionalen Aspekten auch der persön- einander gestapelt. Damit vereinen sich
liche Einrichtungsstil analysiert wird. Es Individualität und Standardisierung im
erstaunt nicht, dass jede Treppe ein Uni- Treppenbau.
kat ist. Da steckt jede Menge Handarbeit
drin. Gerade bei Umbauten und Sanierun-

1 TREPPENVERKLEIDUNG  gen ist die Erschliessung der Räume eine


Treppenverkleidung und Herausforderung, die oft kreative und
Platten­geländer bestehen aus unkonventionelle Lösungen erfordert. 4
3-Schicht-Weisstannenholz.
Für den Boden wurde geöltes
Parkett massiv verwendet.

2 AUFGESATTELTE TREPPE 
Die aufgesattelte Treppenkons-
2
truktion aus geölter Eiche ist
an die Parkettfarbe der Wohn-
räume angepasst.

3 EINGESTEMMTE TREPPE  
Eingestemmte Stockwerk­
treppe mit Wangen aus Fichte
als A
­ bschlüsse. Die Tritte
und das Geländer sind aus dun-
kel gebeizter Eiche gefertigt.
Die weiss gestrichenen Stake-
ten sind gedrechselt.

4 TREPPENMODUL  
Das vorgefertigte Treppen­
modul aus MDF-Platten und
­l ackierten Trittbrettern ­e rlaubt
ein schnelles Aufrichten vor
Ort, nach Bedarf bereits wäh-
rend der Bauphase. 3

Treppen Treppen
28 29

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Unser Beitrag in einer frühzeitigen oder ausgesuchte Arbeiten am Bau; als
Projektphase ist oft die Grundlage für die ­Einzelleistung oder als Gesamtpaket.
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jekts. Besonders bei Umbauten und übergabe.
Sanierungen sind unser spezialisiertes
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Leistungen Leistungen
30 31

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