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Lösungen zu den Übungen Band B1  

 
 

1 Zeitpunkte

1 a) Situation 2: c – Situation 3: a – Situation 4: e – Situation 5: d


b) Situation 1: Viertel vor sieben/18:45 Uhr – Situation 2: 13:37 Uhr – Situation 3: zwischen 16 und 18
Uhr/17:15 Uhr – Situation 4: 16:30 Uhr – Situation 5: 00:15 Uhr
2 Zeit-: das Zeitalter, der Zeitpunkt, das Zeitfahren, das Zeitdokument, die Zeitform, die Zeitzone, der Zeitplan
-zeit: die Freizeit, die Hochzeit, die Halbzeit, die Uhrzeit, die Teilzeit
3 a) 2. h – 3. e – 4. g – 5. d – 6. i – 7. j
b) 1. Wartezeiten – 2. Halbzeit, die Zeit – 3. Freizeit, Zeitprobleme – 4. zeitlos – 5. Zeitdruck, rechtzeitig – 6.
Zeitfahren, Zeitmanagement – 7. Zeit, die Zeit
4 a) Interview 1: Bild 2 – Interview 2: Bild 1
b) 1. richtig – 2. falsch – 3. richtig – 4. richtig – 5. falsch – 6. richtig
5 b) Beispiel: Wenn ich im Urlaub bin oder wenn ich lese, dann vergeht die Zeit sehr schnell. Aber wenn ich
beim Zahnarzt bin, vergeht die Zeit sehr langsam. Die Zeit vergeht auch langsam, wenn ich auf Post warte.
6 a) 1. Wann – 2. Als – 3. Wenn – 4. Wann – 5. Wenn – 6. Als
b) Beispiel: 1. Ich vergesse die Zeit, wenn ich Computer spiele. – 4. Die Zeit steht für mich still, wenn ich
einen schönen Moment erlebe.
7 a) Richtig: 2., 3., und 7.
Falsch: 1. Die meiste Zeit des Lebens schlafen wir. – 4. Die Deutschen verbringen in ihrem Leben mehr
Zeit mit Fernsehen als mit Essen. – 5. Zwei Jahre und sechs Monate sitzen die Deutschen im Auto. – 6.
Nur neun Monate spielen die Deutschen mit ihren Kindern. – 8. Mit Putzen verbringen die Deutschen 16
Monate.
b) 1. Zeit verwenden für (+Tätigkeit): Ich verwende pro Tag sechs Stunden für meine Arbeit, und ich
verwende pro Tag eine Stunde für den Haushalt. – 2. im Bett liegen: Ich liege jeden Tag durchschnittlich
acht Stunden im Bett. – 3. im Auto sitzen: Ich sitze pro Woche circa zwölf Mal im Auto. – 4. Zeit im Stau
verbringen: Die längste Zeit, die ich im Stau verbringen musste, waren fünf Stunden. – 5. Zeit zum Essen
brauchen: Früh brauche ich eine halbe Stunde zum Essen, mittags eine Stunde und abends eine dreiviertel
Stunde. – 6. Zeit mit der Familie/mit Freunden verbringen: Sonntags verbringe ich acht Stunden mit meiner
Familie.
9 a) der 'Zeitpunkt – die 'Freizeit – die 'Lebenszeit – der 'Zeitdruck – die 'Arbeitszeit – die 'Wartezeit – der
'Zeitplan - 'zeitlos
b) 1. Seit – 2. Zoo – 3. Zehen – 4. Sieh – selten – 6. See
d) 1. zusammen sein – 2. zu viel – 3. süß – 4. sicher – 5. zu Hause – 6. reduzieren – 7. zurück – 8. zahlen –
9. organisieren
10 Beispiel: Montag ist ein guter Tag zum Lernen. Dienstag ist ein guter Tag zum Kinobesuch. Mittwoch ist
ein guter Tag zum Einkaufen. Donnerstag ist ein guter Tag zum Putzen und Aufräumen. Freitag ist ein
guter Tag zum Ausgehen. Samstag ist ein guter Tag zum Ausschlafen.
12 1. Nebensatz (NS): Während Tina die Zeitung liest; Hauptsatz (HS): trinkt sie einen Tee – 2. (HS): Nina
singt ihr Lieblingslied; (NS): während sie duscht – 3. (NS): Während sie kocht; (HS): kommt ihre Mutter
– 4. (HS): Sie telefoniert mit einer Freundin; (NS): während sie die Wohnung putzt – 5. (HS): Nina ruft
ihren Chef an; (NS): während sie Auto fährt
13 a) Beispiel: 1 Während ich Hausaufgaben mache, telefoniere ich oft. – 2 Während ich jogge, höre ich
gern Musik. – 3 Während ich lerne, denke ich oft nach. – 4 Während ich im Urlaub bin, mache ich oft
Fotos. – 5 Während ich im Urlaub bin, fahre ich gern Ski. – 6 Während ich Auto fahre, singe ich oft. – 7
Während ich krank bin, trinke ich oft Tee. – 8 Während ich Freunde treffe, telefoniere ich nicht gern.
b) Beispiel: Während ich dusche, höre ich oft Musik. Während ich beim Arzt sitze, lese ich oft eine
Zeitung.
Während ich lerne, trinke ich gern Tee. – Während ich im Urlaub bin, lese ich nicht gern E-Mails.
Während ich Auto fahre, telefoniere ich nicht. Während ich in der Sauna bin, esse/frühstücke ich nicht.
14 a) 1. König Friedrich Wilhelm II. regierte Preußen ab 1786. – 2. Die Nationalsozialisten marschierten
 
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durch das Brandenburger Tor. – 3. Der Zweite Weltkrieg begann 1939 mit dem Überfall Deutschlands auf
Polen. – 4. 1949 wurden die beiden deutschen Staaten die BRD und die DDR gegründet. – 5. Ost-Berlin
wurde die Hauptstadt der DDR. – 6. 1990 wurden die beiden deutschen Staaten wiedervereinigt.
b) 1. 30. Januar 1933: Adolf Hitler wird Reichskanzler. – 2. 1. September 1939: Deutschlands Überfall auf
Polen. – 3. 8. Mai 1945: Kriegsende – 4. 13. August 1961: Bau der Berliner Mauer – 5. 9. November
1989: Mauerfall – 6. 3. Oktober 1990: die deutsche Wiedervereinigung
c) 1. 30. Januar 1933: Die Nationalsozialisten übernehmen die Macht. – 2. 1. September 1939: Begin des 
Zweiten Weltkriegs – 3. 8. Ma  1945:  Deutschlands Niederlage, Befreiung und  Teilung – 4. 13. August 1961: 
Die Berliner  Mauer trennt Ost‐ und West‐Berlin – 5. 9. November 1989: Tausende Berliner feiern – 6. 3.
Oktober 1990: der Tag der Deutschen Einheit
15 a) ein Wahrzeichen sein – ein Land regieren – ein Gebäude/Haus/Tor bauen – das Tor beschädigen –
einen Staat gründen – eine Mauer bauen – in ein Land/eine Stadt reisen – auf der Grenze zwischen Ost-
und West-Berlin stehen – zum Symbol werden – ein Höhepunkt sein – Hauptstadt werden
b) Beispiel: Ein König oder eine Königin regiert ein Land. – Das Bauunternehmen baut ein Gebäude. –
Das Brandenburger Tor wurde beschädigt. – 1949 wurden zwei deutsche Staaten gegründet. – 1961
wurde eine Mauer mitten durch Berlin gebaut. – Der Papst reist in viele Länder. – Die Mauer stand auf
der Grenze zwischen Ost- und West-Berlin. – Das geteilte Berlin wurde zum Symbol für den Kalten Krieg.
– Der Heilige Abend ist der Höhepunkt des Weihnachtsfestes. – Berlin wurde wieder Hauptstadt
Deutschlands.

16 a) Bild a: Ich war damals auch auf den Demonstrationen, zum Beispiel am 4. November in Jena – es
waren 40.000 Menschen gekommen! (Z. 2-5) – Bild b: Dann sahen wir die ersten Bilder von der offenen
Grenze: Deutsche aus Ost und West, die auf der Mauer standen und tanzten und lachten. (Z. 19-20)
b) 1. Frau Demming war am 4. November 1989 auf einer Demonstration in Jena. – 2. Die Demonstranten
wollten politische Veränderung(en). – 3. Frau Demming hat im Fernsehen von der Öffnung der Grenze
erfahren. – 4. Frau Demming war sehr überrascht und sehr glücklich.
       c) Richtig: 1. (Z. 8), 4. (Z. 17-18, 20-21) Falsch: 2. (Z. 15‐16, 18), 3. (Z. 18) 
17 
regelmäßig
Präsens Präteritum Perfekt
erleben erlebte hat/hatte erlebt
hoffen hoffte hat gehofft
glauben glaubte hat geg aubt
anschalten schaltete an hat angeschaltet
hören hörte hat gehört
sich erinnern erinnerte sich hat sich erinnert
sich anschauen schaute sich an hat sich angeschaut
suchen suchte hat gesucht
tanzen tanzte hat getanzt
lachen lachte hat gelacht

 
unregelmäßig
Präsens Präteritum Perfekt
sein war ist gewesen
haben hatte hat gehabt
ufen rief hat gerufen
geschehen geschah ist geschehen
können konnte hat gekonnt
wissen wusste hat gewusst
kommen kam ist gekommen

 
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sehen sah hat gesehen
gehen ging ist gegangen
sitzen saß hat gesessen
stehen stand hat gestanden

 
18 a) 1. lernte – 2. kam – 3. lebte – 4. sprach – 5. arbeitete – 6. war – 7. verbrachte – 8. dachte – 9. hatte – 10.
trafen – 11. bat – 12. sang – 13. lachte – 14. sagte – 15. hörte – 16. bekam – 17. ging –18. sahen – 19.
stand – 20. lief – 21. nahm – 22. sagte
b) 1. Helena ist Lehrerin/ist Griechin. – 2. Luc wollte in Heidelberg Deutsch lernen. – 3. Kurz vor seiner
Abfahrt trafen sich alle in einer Karaoke-Bar. – 4. Er sang ein Lied von Annett Louisan. – 5. Es fühlte sich
wie ein Jahr an, als er das Lied sang. – 6. Helena ging auf ihn zu und sagte: „Es heißt ‚Ich liebe DICH‘,
nicht ‚dir‘!“.

19 1 f – 2 d – 3 g – 4 a – 5 c – 6 – 7 e

20 a) Positive Reaktion: Texte 1 und 4 – Negative Reaktion: Texte 2 und 3


b) Text 1: hatte, war – Text 2: war – Text 3: standen, redeten, warteten, wollten, wollten, war, konnte –
Text 4: war, war, dachte, saß, hörte, wurde, dachte…nach, fand
c) Beispiel: Ich möchte gern einmal nach Halberstadt fahren, weil das ein außergewöhnliches
Musikprojekt ist. Man muss es selbst erleben. Nur dann kann man sagen, ob man es mag oder nicht.

21 Beispiel: 1. Früher waren mir bestimmte Hobbys wichtig. Tanzen und Reiten zum Beispiel. Aber heute
habe ich andere Hobbys, zum Beispiel Fotografieren. – 2. Im letzten Jahr habe ich eine Fremdsprache
gelernt. – 3. Zum Heiraten ist man nie zu alt, aber eine Familie sollte man gründen, wenn man noch jung
ist. – 4. Ich nutze meine Zeit gerne für meine Familie. Wenig Zeit verbringe ich mit dem Einkaufen. Das
mache ich nicht gerne.

Fit für Einheit 2? Testen Sie sich!


Wortfelder Zeit: die Wartezeit, der Zeitpunkt, die Zeitform, die Hochzeit, die Uhrzeit, die Teilzeit, die Zeitzone –
Deutsche Geschichte: 1. 1933 kam Adolf Hitler an die Macht. – 2. Der Zweite Weltkrieg begann 1939 und
endete 1945. – 3. 1949 wurden zwei deutsche Staaten gegründet. – 4. Am 13.8.1961 wurde in Berlin die
Mauer gebaut, die Ost- und West-Berlin trennte. – 5. Am 9.11.1989 fiel die Mauer. – 6. Am 3.10.1990
fand die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten statt.
Grammatik Nebensätze mit während:
Während ich telefoniere, putze ich die Fenster.
Präteritum der unregelmäßigen Verben:
geben/er gab – treffen/er traf – beginnen/er begann – werden/er wurde – dürfen/er durfte

Zertifikatstraining
Lesen Teil 1
Richtig: 1., 2., 4. und 6.
Falsch: 3. Es war kalt und es lag viel Schnee. – 5. Das Haus wurde in drei Monaten gebaut.
 

 
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2 Alltag 
 
1 a) 1. b – 2. e – 3. c – 4. a – 5. d
b) 1. eine falsche Geheimzahl eingeben – 2. eine Panne (mit dem Rad) haben – 3. einen Anschluss(zug)
verpassen – 4. eine EC-Karte sperren – 5. das Handy/den Schlüssel verlieren – 6. sauer sein
2 b) Beispiel: Das stört mich gar nicht: Einkaufen, Langeweile, schlechtes Wetter –
                    Das nervt manchmal: Prüfungen, im Stau stehen, Autofahren, lange Arbeitszeiten, Zeitdruck,  öffentliche 
Verkehrsmittel, der Haushalt, Behörden, wenig Schlaf, wenn die Internetverbindung langsam ist, neue 
Computerprogramme  – Das ärgert mich  extrem: unfreundliche Menschen, krank  sein, wenn ich etwas 
verliere 
c) Beispiel: Ich finde einige Dinge stressig, zum Beispiel stresst mich wenig Schlaf. Unfreundliche
Menschen ärgern mich extrem. Es macht mich verrückt, wenn ich etwas verliere. Manchmal nervt es mich,
wenn ich im Haushalt arbeiten muss oder wenn der Bus früh voll ist. Prüfungen sind für mich oft Stress! Es
stört mich nicht, wenn schlechtes Wetter ist. Einkaufen und Langeweile sind für mich kein Stress.
4 a) 1. erstatten – 2. Namen – 3. Telefonnummer – 4. Adresse – 5.  Protokoll – 6. Portemonnaie – 7. 
gestohlen – 8. Protokoll – 9. Anzeige – 10. Wiedersehen 
       b)  
        Dialog 2 S.32 Dialog 4a S.39
Was? Handy Portemonnaie
Wo? im Bus (Nr. 179) auf dem Markt
Wann? vormittags vormittags
Wer? Adèlia de Assis Moreira Christine Bäselt
 
5 a) 2. den Personalausweis dabei haben – 3. ein Formular ausfüllen – 4. Probleme im Alltag haben – 5.
Anzeige erstatten – 6. ein Protokoll lesen – 7. ein komisches Gefühl haben
b) Beispiel: Ich musste schon viele Formulare auf der Behörde ausfüllen. Meinen Personalausweis habe
ich immer dabei. Ich musste schon einmal Anzeige erstatten, weil mein Fahrrad gestohlen wurde. Ja, ich
habe schon viele Protokolle gelesen. Ich hatte schon einmal ein komisches Gefühl, als die Polizei mich
und mein Auto kontrolliert hat.
               6   a und b) 1. Ich habe mein Handy verloren,  darum sperre ich es mit einem Online‐  Dienst. – 2. Ich habe 
meinen Führerschein  verlegt, deshalb muss ich ihn suchen. –  3. Ich habe meinen Anschlusszug verpasst, 
deswegen nehme ich den nächsten Zug. – 4. Ich habe eine Panne mit meinem Rad, darum gehe ich zum 
Fahrradhändler. – 5. An meinem Auto ist ein Strafzettel, deshalb diskutiere ich mit der Politesse. – 6. 
Meine EC‐Karte ist weg, deswegen beantrage ich eine neue Karte bei der Bank. – 7. Ich habe jemanden 
mit dem Fahrrad  angestoßen, darum hat sich die Person  verletzt. 
                7 a) 1. d – 2. b – 3. a – 4. c – 5. f – 6. e 
b) 2. Sein Chef kontrolliert immer alles, deswegen ist Mark Lißner oft sauer. – 3. Birte Ahrends pflegt
ihre 83-jährige Mutter, darum ist sie abends oft total kaputt. – 4. Amina Klein muss im Büro viel
telefonieren, deshalb hat sie manchmal kaum noch Nerven. – 5. Sabine Mann schreibt in einer Woche
ihr Examen, deswegen ist sie total gestresst. – 6. Einige Gäste sind unfreundlich, deshalb ärgert sich
Albrecht Uhl oft.
               8 1. Wenn Herr und Frau Surmann gestresst sind, hören sie eine gute CD. – 2. Wenn sich Mark über den
Chef ärgert, treibt er nach der Arbeit Sport. – 3. Wenn Frau Ahrens Stress hat, sieht sie sich ein Video an.
– 4. Wenn Frau Klein Ruhe braucht, macht sie einen Spaziergang. – 5. Wenn Sabine sich mal entspannen
will, geht sie mit Freunden ns Café. – 6. Wenn Herr Uhl Ärger hat, spricht er mi t seiner Frau darüber.
9 a und b) 1 Guten Tag, ich habe meinen Ausweis verloren, deshalb möchte ich einen neuen beantragen. –
 
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2 Guten Tag, setzen Sie sich doch bitte. Sie müssen leider noch einen kleinen Moment warten, weil ich
noch diese Mail beenden muss. – 3 Kein Problem, ich warte. – 4 So, fertig. Entschuldigen Sie, ich hatte Sie
leider nicht verstanden. Was kann ich für Sie tun? – 5 Ich bin hier, weil ich meinen Ausweis neu beantragen
möchte. – 6 Gut. Haben Sie Ihren alten Ausweis dabei? – 7 Nein, den habe ich verloren! Deswegen bin ich
ja hier! – 8 Ah ja, verstehe. Dann nennen Sie mir bitte Ihren Familiennamen. Ich schaue im Computer …
10 a) 1. Der Stressreport ist eine Studie. – 2. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat die
Studie in Auftrag gegeben. – 3. 50 Prozent der Arbeitnehmer finden, dass sie Stress haben.
b) Richtig: 2. und 4. Falsch: 1. Die Beziehungen zum Chef, zu Kollegen oder zu Kunden sind die häufigsten
Stressfaktoren. – 3. Besonders Menschen zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr sind oft gestresst.
11 a) Mein Job lässt mir gar keine Zeit mehr für Privates.
     b) W. Staude: 1., 4. und 6 – T. Döhler: 2. und 5. – A. Feistel: 3. und 4.
12 in der Werbebranche sein – die Probleme kennen – bis in die Nacht arbeiten – unter Zeitdruck arbeiten –
Aufträge annehmen – Geld brauchen – einen Arzttermin verschieben – Nachtdienst haben – Fehler dürfen
nicht passieren – einen Ausgleich brauchen – sich mit Freunden treffen
13 a) 1. Karen Huber macht eine Ausbildung als Krankenschwester. – 2. An Sonntagen lernt sie nicht,
sondern geht spazieren oder liest ein Buch. – 3. Momentan hat sie viel Zeit für sich, da sie noch keine
Kinder hat. – 4. Später muss sie Nachtdienst und Wochenenddienst machen.
b) Beispiel: Meine Work-Life-Balance
Ich bin Studentin und lerne viel. Ich bin oft in der Bibliothek und schreibe Hausarbeiten. Oft treffe ich mich mit
anderen Studenten, um Projektarbeiten zu besprechen. Ich habe einen Nebenjob in einem Café. Dort
arbeite ich auch am Wochenende. Studium und Job sind manchmal wirklich stressig. Wenn ich Zeit habe,
gehe ich joggen. Da kann ich gut nachdenken. Abends koche ich manchmal zusammen mit Freunden.
14 a) sehr: Z. 6 – besonders: Z. 7 und 16-17 – ziemlich: Z. 1
b) (Beispiel in Klammern): 1. Ich finde es sehr schön, wenn ich am Wochenende nicht arbeiten muss. (…
wenn ich ein paar Tage frei habe.) – 2. Es gefällt mir besonders gut, dass meine Chefin so nett ist. (…dass
ich mich mit meinen Kollegen gut verstehe.) – 3. Es ist ziemlich schade, dass viele Arbeitnehmer ihre Arbeit
stressig finden. (…dass viele Arbeitnehmer durch die Arbeit krank werden.) – 4. Es macht mich sehr traurig,
dass ich so wenig Zeit für Hobbys habe. (…dass ich so wenig Zeit für meine Familie habe.)
15 a) 1. Foto 2, 3 und 4 – 2. Foto 1 – 3. Foto 2 – 4. Foto 3 – 7. Foto 2 und 3 – 8. Foto 4 – 9. Foto 4
b) Beispiel: Ich habe kaum Stress. Ich esse sehr gesund und schlafe acht Stunden pro Nacht. Ich treibe
regelmäßig Sport. Zweimal pro Woche gehe ich ins Fitnessstudio. Ich unternehme viel mit Freunden. Wir
gehen ins Kino oder treffen uns im Café. Beim Lesen kann ich mich besonders gut entspannen.
16 a) 1. b – 2 d – 3. e – 4. a – 5. c
b) b) Du könntest endlich mal einen Termin beim Frisör machen. – c) Sie sollten den alten Wagen in die
Werkstatt bringen. – d) Du solltest früher zum Bahnhof gehen. – e) Sie müssten sich einen besseren
Schreibtischstuhl kaufen.
17 a) Beispiel: 2., 4. und 5.
b) 1., 3., 6. 7. und 8. – 
2., 4. und 5.
c) aus 17a): 2. Du könntest mal wieder zu Besuch kommen. – 3. Sie sollten ein bisschen abnehmen. – 4.
Du müsstest mal wieder Urlaub machen. – 5. Du solltest mal wieder mehr schlafen. – 6. Du könntest doch
mal zum Friseur gehen. – 7. Du solltest endlich Karriere machen. – 8. Du solltest endlich ein Kind
bekommen. – aus 15a): 1. Sie sollten langsamer machen. – 2. Sie sollten regelmäßig Sport treiben oder
Spaziergänge machen. – 3. Sie sollten viel Obst und Gemüse essen, viel trinken und in die Sonne gehen. –
4. Sie müssten mindestens sieben Stunden pro Nacht schlafen und vor 24 Uhr ins Bett gehen. – 5. Sie
müssten auch mal „nein“ sagen, wenn Sie jemand um etwas bittet. – 6. Sie sollten Ihre Familie und Ihren
Freundeskreis pflegen und Kontakt zu anderen suchen. – 7. Sie sollten Spaß haben und ein gutes Buch
lesen oder Musik hören. – 8. Sie könnten sich ein neues Hobby suchen. – 9. Sie sollten positives Denken
lernen und an Ihre Erfolge und Stärken denken. – 10. Wenn das nicht hilft, sollten Sie Hilfe bei Ihrem Arzt
 
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suchen.
d) Beispiel:
Liebe Frau Steg,
Ihren Artikel zur Freundschafts-„Nettikette“ fand ich sehr interessant. Ich glaube, dass man mit richtig guten
Freunden über alles sprechen kann und sollte. Es kommt darauf an, wie man es sagt. Sie haben Recht,
Bemerkungen zum Aussehen sind problematisch. Man kann damit jemanden sehr verletzen. Aber es ist
doch besser, wenn es ein guter Freund sagt als wenn es der Chef sagt, oder?
Mit freundlichen Grüßen
Laura Rossi
18 1. Du solltest heute früher ins Bett gehen und mindestens acht Stunden schlafen. – 2. Du solltest dich
beruhigen und dann zur Polizei gehen, um Anzeige zu erstatten. – 3. Du solltest ein Foto vom Auto machen
und bei der Polizei Anzeige erstatten. – 4. Du solltest dir weniger Süßigkeiten kaufen und dein Geld sparen.
– 5. Du solltest zur Bank gehen und e ne neue EC- Karte beantragen.
20 a) 1. Die „Roten Nasen“ sind Clowns, die im Krankenhaus arbeiten. – 2. Die „Roten Nasen“ sollen kranke
Kinder zum Lachen bringen, damit sie schneller gesund werden.
b) 1. Die „Roten Nasen“ sind professionelle Künstler. Sie arbeiten auch in Heimen. – 2. Sie wollen den
Patienten die Zeit im Krankenhaus erleichtern. Sie spielen, reden oder lachen mit den Patienten, denn die
Therapie dauert manchmal lange oder kann schmerzhaft sein.
c) Clowns haben schon Anfang des 20. Jahrhunderts in Krankenhäusern gearbeitet. – Lachen hat einen
positiven Effekt: es hilft bei Ängsten, Schmerzen oder Traurigkeit. – Ziel der Clowns ist es, kranke
Menschen beim Gesundwerden zu unterstützen und die Zeit im Krankenhaus zu verkürzen. – Das
Krankenhaus ist ein Ort, an dem viele Patienten nicht gerne sind. – Der Alltag im Krankenhaus ist oft
langweilig. – Die Leser können für die „Roten Nasen“ Geld spenden.
21 a) 1. Wie lange bist du schon ein ROTER NASEN Clown? – 2. Was bist du von Beruf? – 3. Warum
arbeitest du auch als Clown? – 4. Verdienst du viel Geld als Clown? – 5. Was ist das Schönste an deiner
Arbeit? – 6. Bist du manchmal traurig? – 7. Hatte ein Kind schon mal Angst vor dir?
b) 1. e - 2. c – 3. f – 4. a – 5. b – 6. g – 7. d
Bericht: Leofin arbeitet seit zehn Jahren als Clown in einem Krankenhaus. Er ist Schauspieler von Beruf,
aber von seiner Arbeit als Clown kann er nicht leben. Deshalb arbeitet er auch am Theater. Er arbeitet
gerne als Clown, weil er anderen Menschen eine Freude machen will. Das Schönste an seiner Arbeit ist
das Lachen der Patienten. Es gibt auch traurige Momente bei seiner Arbeit, zum Beispiel wenn es
Patienten nicht gut geht. Er hat viel Erfahrung und möchte, dass die Kinder keine Angst vor ihm haben.
Fit für Einheit 3? Testen Sie sich!
Mit Sprache handeln ein Problem erörtern (Redemittel): jmdn. ansprechen: Entschuldigen Sie, können
Sie mir helfen? – ein Problem darstellen: Der Automat hat meine Karte eingezogen. – nachfragen: Was
kann ich jetzt machen? – sich bedanken und verabschieden: Vielen Dank für Ihre Hilfe, auf Wiedersehen!
Ratschläge geben: Drei Ratschläge für eine gute Work-Life-Balance: Sie sollten gesund essen. Bewegen
Sie siich viel. Sorgen Sie für Entspannung.
Wortfelder Alltagsprobleme: etwas verlieren, der Strafzettel, die Verspätung, warten, die Panne, der
Stress, sich ärgern – Bank: die EC-Karte, die Geheimzahl, der Bankkunde, die Kreditkarte – Polizei: das
Protokoll, der Polizeibeamte/die Polizeibeamtin, der Polizist/die Polizistin
Grammatik etwas begründen mit darum, deswegen, deshalb: Ich habe mein Handy verloren, darum muss
ich zur Polizei gehen und Anzeige erstatten.
Ratschläge geben mit Konjunktiv II
(Präsens) der Modalverben: 1. Sie sollten mehr Sport machen. – 2. Du könntest zum Beispiel zum Yoga
gehen.
graduierende Adverbien (sehr, ziemlich, besonders): Heute war ein ziemlich stressiger Tag. – Heute gab
es nicht besonders viel zu tun.
 
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Zertifikatstraining
Hören Teil 1
1. falsch – 2. c – 3. richtig – 4. b – 5. richtig – 6. b – 7. richtig – 8. c – 9. falsch – 10. c

 
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3 Männer – Frauen – Paare

1 a und b) 1. der Werkzeugkoffer (38,99 Euro) – 2. der Topf – 3. der Füller – 5. die Fußballschuhe (29,95
Euro) – 6. die Hantel – 7. das Parfüm (14,49 Euro) – 8. die Creme – 9. der Ring – 10. das Fahrrad (179
Euro) – 11. das Auto/das Cabrio
c) Beispiel: 1. Ich denke, dass die Hantel besser zu Männern passt. – 2. Ich glaube, dass Parfüm typisch
weiblich ist. – 3. Ich finde nicht, dass der Topf besser zu Frauen passt. – 4. Meiner Meinung nach benutzen
Männer häufiger einen Werkzeugkoffer als Frauen. – 5. Ich denke, dass das Fahrrad zu Frauen und
Männern passt.
2 a) Richtig: 3. und 6.
b) Falsch: 1. Sarah benutzt ih e Geige jeden Tag. – 2. Sie hat sich die Geige vor einem Monat gekauft. – 4.
Mit zehn Jahren hat Lukas angefangen zu fotografieren. – 5. Lukas wollte den Sessel schon lange haben.
Der neue Sessel ist rot.
c) Beispiel: Mein liebster Gegenstand ist mein Fahrrad. Es ist nicht sehr modern, aber es fährt gut.
Manchmal muss ich es reparieren. Aber das ist normal, wenn man viel mit dem Fahrrad fährt. Ich fahre
das ganze Jahr mit dem Rad. Nur im Winter, wenn es schneit oder glatt ist, nehme ich den Bus.
3 Beispiel: Ich setze mich nicht gleich vor den Fernseher, denn das ist mir nicht wichtig. – Meiner Meinung
nach gibt es Männer und Frauen, die nicht über ihre Gefühle sprechen. – Männer glauben, dass Frauen
Probleme haben, sich zu orientieren. – Ein Problem kann ich am besten mit einer Freundin besprechen. –
Ich denke, es stimmt, dass Frauen oft nicht das meinen, was sie sagen. – Jeder Mensch hat seine guten
und schlechten Seiten. – Jeder vergisst mal einen Geburtstag. – Ich glaube, Männer sehen lieber
Sportsendungen als Frauen. – Frauen können genauso gut einparken wie Männer. – Frauen können
manchmal sehr kompliziert sein. – Nicht nur einer sollte den Haushalt machen, sondern alle!
4 a) 1. Klischees sind feste Vorstellungen oder oft wiederholte Meinungen von Personen. – 2. Klischees
sind allgemein, weil sie sich auf eine große Gruppe von Menschen beziehen und einzelne Personen nicht
einbeziehen. – 3. Das Klischee „Alle Männer sind schlecht im Haushalt“ ist entstanden, weil früher oft nur
die Frauen geputzt, gewaschen und gekocht haben.
b) 1, 2, 3 und 6
5 a) 1 d – 2 a – 3 e – 4 c – 5 b
b) Richtig: 1., 4., 5., 6. und 9.
Falsch: 2. Es geht um berufstätige Frauen bis 64 Jahre. – 3. Im EU-Durchschnitt arbeiten weniger als die
Hälfte der Frauen in Teilzeit (32%). – 7. In Polen und Rumänien arbeiten die wenigsten Frauen in Europa
in Teilzeit (jeweils 10%). – 8. Für 55 Prozent der Frauen in Deutschland sind Aufgaben in der Familie der
Hauptgrund für die Teilzeit.
6 Beispiel: 1. B – 2. B – 3. B – 4. B – 5. V – 6. B – 7. B – 8. B – 9. B – 10. V
In meiner Familie kümmern sich beide um die Finanzen. Manchmal kocht meine Mutter, manchmal mein
Vater. Mein Vater saugt oft oder putzt die Fenster und meine Mutter putzt die Schränke. Beide machen
die Wäsche, aber meine Mutter macht es ordentlicher. Mein Vater pflegt das Auto. Beide verdienen Geld
und beide haben sich um die Kinder gekümmert. Auch die Kontakte zu Verwandten und Freunden
pflegen beide. Lebensmittel kaufen beide ein, aber Reparaturen in der Wohnung führt nur mein Vater
durch.
7 a) Zustimmung: Na klar!, Da hast du / haben Sie Recht., Ganz genau!, Ich bin ganz deiner/Ihrer
Meinung., Finde ich auch. – Widerspruch: Da stimme ich dir/Ihnen nicht zu., Das kann man so nicht
sagen., Das stimmt doch nicht., Da bin ich mir nicht sicher., Das ist nicht richtig., Das sehe ich anders.
b) Beispiel: 2. Finde ich auch. In der heutigen Arbeitswelt ist es egal, ob Mann oder Frau einen Job
macht. – 3. Das stimmt. Männer sind im Vorteil, wenn die Arbeit körperlich schwer ist. – 4. Das finde ich
auch! In der Schule sollen die Kinder lernen, dass jeder jeden Beruf machen kann. – 5. Das sehe ich
anders. Männer sind nicht zu unsensibel. Sie können auch gut mit Kindern umgehen.
 
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8 a) 1. b – 2. b – 3. c
b) Beispiel: In dem Gespräch geht es um Ivos Berufswunsch. Er möchte Krankenpfleger werden. Sein
Vater sagt, dass das ein typischer Frauenberuf ist, aber seine Mutter denkt das nicht.
9 Elena: 3., 4. und 8.
Michael: 1., 2., 6. und 9.
Ivana: 5., 7. und 10
10 a) Richtig: 1., 4. und 5.
b) Beispiel: Sie schreibt, dass sie viel arbeitet und am Wochenende gerne etwas unternimmt. Anna
schreibt, dass sie Musik mag und ein Klavier hat. Sie schreibt, dass sie einen humorvollen Mann bis 40
sucht. Anna schreibt, dass sie unsportlich ist.
c) humorvoller – beruflich – erfolgreich – lange – gute – romantische – guter – gefühlvollen –
unkomplizierten – ehrlich – gemeinsame – selbstbewusst – unsportlich
d) 1. erfolgreich – 2. romantisch – 3. gefühlvoll – 4. humorvoll – 5. ehrlich – 6. wichtig – 7. unkompliziert –
8. unsportlich
e) Profil 2: Zusammensein_mit_M
11 Beispiel: Ricarda: ruhig, intelligent, charmant, aufmerksam, reiselustig, direkt, aktiv – Viktor: vernünftig,
interessiert, kreativ, treu, optimistisch, realistisch
12 a) 6: die Wohnung aufräumen – 2: ein leckeres Menü kochen – 1: die Freundin überraschen – 3: die
Technik verstehen – 4: ein Auto reparieren – 5: Blumen gießen
b) 2. Er hat Lust, ein leckeres Menü zu kochen. – 3. Ihr ist es wichtig, die Technik zu verstehen. – 4. Sie
hat gelernt, ein Auto zu reparieren. – 5. Er hat vergessen, die Blumen zu gießen. – 6. Sie haben keine
Lust, die Wohnung aufzuräumen.
13 a) Dialog 1: e – Dialog 2: c – Dialog 3: a
b) 1. Sven hat Lust, Vater zu werden. – 2. Für Saskia ist es wichtig, die Ausbildung zu beenden. – 3.
Theo ist glücklich, ein Stipendium für Praktikum zu bekommen. – 4. Für Carmen ist es wichtig, immer
besser zu sein als der Partner. – 5. Yuna und Lars haben keine Zeit, sich in der Woche zu treffen. – 6.
Lars vergisst nie, seine Freundin anzurufen.
15 Beispiel: Ich finde es langweilig, auf dem Dorf zu leben. – Für mich ist es schwer, den richtigen
Partner zu finden. – Ich glaube, es ist unmöglich, es allen recht zu machen. – Ich vergesse oft, die
Blumen zu gießen.
16 1. Aufforderungs-Ohr – 2. Ich-Ohr – 3. Beziehungs-Ohr – 4. Sach-Ohr
17 a) bequem/nẹtt – sịcher/effektiv – erfọlgreich/humorvoll – ruhig/ụnruhig – zärtlich/häṣ slich –
fröhlich/östlich – gefühlvoll/glücklich
18 a) Absatz 1: 5. – Absatz 2: 3. – Absatz 3: 2. – Absatz 4: 4. – Absatz 5: 1.
b) Beispiel: Das Bild ist von Albrecht Dürer und trägt den Titel „Betende Hände“. Das Bild zeigt zwei
Hände, die aneinander gelegt sind. Man sieht auch einen Teil der Arme und der Ärmel/Bekleidung.
Die Person, der die Hände gehören, sieht man nicht. Man weiß nicht, wem die Hände gehören. Es
kann eine Frau oder ein Mann sein. Ich glaube, die Person ist älter, denn die Hände sehen nicht jung
aus. Das Bild ist nur in Blau, Grau und Weiß gemalt. Der Titel „Betende Hände“ zeigt, dass es um
Religion geht. Die Person könnte in einer Kirche sein. Ich finde das Bild interessant, weil die Hände
sehr genau und mit vielen Details gemalt sind.
Fit für Einheit 4? Testen Sie sich!
Mit Sprache handeln über Männer, Frauen und Klischees sprechen: Das ist ein Klischee. Ich kenne viele
Frauen, die gut einparken können.
seine eigene Meinung sagen, zustimmen, widersprechen: 1. Das kann man so nicht sagen, denn
es gibt auch Pilotinnen. – 2. Da bin ich mir nicht sicher, denn auch Männer können gut mit Kindern
umgehen.
 
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Wortfelder Partnerschaft: der Partner/die Partnerin, der Freund/die Freundin, der Ehemann/die
Ehefrau, sich lieben, verliebt sein, geschieden sein, eine Beziehung haben, eine/n Partner/iin
suchen
Beziehungsprobleme: sich streiten, unterschiedliche Meinungen haben, nicht über alles sprechen,
Stress haben
ein Bild beschreiben: (Beispiel) Mein Lieblingsbild ist von van Gogh. Es zeigt eine Vase mit vielen
Sonnenblumen. Die Vase steht auf einem Tisch. Im Hintergrund sieht man viel Hellblau, das könnte
eine Wand oder ein Vorhang sein. Das Bild hat nur wenige Farben: Gelb, Hellbraun, Grün, Rot,
Hellblau. Ich glaube, die Szene könnte im Sommer sein. Das Bild gefällt mir und ich mag die Farben.
Grammatik Infinitiv mit zu: Es ist schwer, mit meiner Freundin zu streiten. – Hast du Lust, am
Wochenende ins Theater zu gehen? – Vergiss nicht, abzuwaschen und den Müll rauszubringen!
Adjektive mit un- und -los: gefühlvoll/gefühllos – verständnisvoll/verständnislos –
sympathisch/unsympathisch – ehrlich/unehrlich
Nebensätze mit dass (Wiederholung): Er findet, dass ich sportlich und humorvoll bin. – Sie sagt, dass
ich mir einen neuen Partner suchen soll.
Zertifikatstraining
Lesen Teil 2
1. c – 2. a – 3. c – 4. c 
   

 
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4 Arbeit im Wandel

1 a) Richtig: 4.
Falsch: 1. Witten liegt südwestlich von Dortmund. – 2. Die Stadt Bochum ist nördlich der Ruhr. – 3. Bottrop
liegt zwischen dem Wesel-Datteln-Kanal und dem Rhein-Herne-Kanal. – 5. Moers liegt in der Nähe von
Duisburg.
b) Beispiel: Die Stadt Unna liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Unna liegt nördlich der Ruhr und in
der Nähe von Dortmund.
2 Name der Stadt: Bochum – Größe: 145 km2 – Einwohner: 365.000 – Lage: nördlich der Ruhr, zwischen
Essen und Dortmund – Verkehr: Hauptbahnhof, ICE-Züge – Kultur: Musical „Starlight Express“, das
Deutsche Bergbau-Museum 
3 Ruhrgebiet: Lage im Bundesland Nordrhein-Westfalen – im Rheintal – an der Ruhr; Arbeit
Bergwerke – Stahlwerke – Kohleabbau; Freizeit 
Schrebergarten – Fußball - Brieftauben
4 1. einen Wettbewerb gewinnen – 2. großer Fußballfan sein – 3. in Frührente gehen – 4. halbtags
arbeiten – 5. viel Zeit im Garten verbringen – 6. ein enger Freund sein
5 a) a, c, d und e
b) Richtig: 4. und 5.
Falsch: 1. Paul muss in der Schule einen Vortrag über eine Industrieregion in Deutschland halten. – 2.
Paul hat das Ruhrgebiet bereits in der Schule behandelt. – 3. Die Rhein-Main-Region liegt im Südwesten
Deutschlands.
6 a und b) 1. Mitte des 19. Jahrhunderts mussten Kinder mindestens 12 Stunden arbeiten (Z.45-47) – 3.
Der Schrebergarten, Fußball und Brieftauben waren der Freizeitspaß der Arbeiter. (Z.60-76). – 4. Mitte
des 20. Jahrhunderts kamen noch einmal mehr als eine Million Arbeitsmigranten ins Ruhrgebiet. (Z.36-40)
– 5. Die Arbeit unter Tage und im Stahlwerk war nicht leicht. (Z.41-44) – 6. Eine der größten
Industrieregionen Europas liegt im Westen Deutschlands – das Ruhrgebiet. (Z.1-2) – 7. Durch das
“schwarze Gold” entwickelte sich aus dem Städtchen Dortmund eine Großstadt. (Z.13-19) – 9. Arbeiter,
die unter Tage arbeiteten, hatten wenig Freizeit. (Z.57-59)
c) 1. Die ersten Arbeitsmigranten kamen im 19. Jahrhundert in den Pott. Sie kamen aus Polen, aus den
Niederlanden, aus Österreich/Ungarn und aus Italien. – 2. Fast zehn Prozent der Einwohner Deutschlands
leben im Ruhrgebiet. – 3. Zum Ruhrgebiet gehören die Städte Bochum, Dortmund, Essen, Duisburg und
Oberhausen. – 4. Die Sozialversicherung für Arbeiter gibt es seit 1883. – 5. Am Feierabend gingen die
Arbeiter in die Kneipe, um Bier zu trinken.
7 2. mit dem Abbau beginnen – 3. vom Land kommen – 4. in ein Haus ziehen – 5. Arbeit finden – 6.
einen Platz zum Spielen haben – 7. ein treuer Fan sein – 8. eine Großstadt werden
8 a) Foto 1: Z.9-14 – Foto 2: Z.15-16 – Foto 3: Z.19-21
Industriearbeiter (Pl.) sind Menschen, die in der Industrie arbeiten. – Ein Grundstück ist eine
begrenzte Fläche, die jemandem gehört. – Ein „Schreberplatz“ war ein Platz, wo Kinder spielen
konnten oder Obst und Gemüse angebaut werden konnte. – Die Ernährung ist alles, was man isst und
trinkt.
Erholungsorte sind Orte, an denen man sich erholen kann. – Kleingärten ist ein anderes Wort für
Schrebergärten. – Eine Laube ist ein kleines Häuschen im Schrebergarten. – Gartengeräte sind Geräte,
die man für die Gartenarbeit braucht.
b) 1. Daniel Gottlob Moritz Schreber war Arzt und Hochschullehrer in Leipzig. – Den ersten
Schreberverein gründeten die Eltern von Schulkindern. – 3. Den Schreberplatz nutzte man nicht nur zum
Spielen, sondern auch für den Anbau von Obst und Gemüse. – 4. In vielen Schrebergärten steht eine
Laube. – 5. Noch heute gibt es mehr als eine Million Kleingärten in Deutschland. – 6. Für einen
Schrebergarten zahlt man im Durchschnitt 350 Euro.
9 Bierchen/das Bier – Tischlein/der Tisch – Süppchen die Suppe – Wetterchen/das Wetter
 
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10 a) Bildung, Freizeit
       b und c) Richtig: 4. und 5.
Falsch: 1. Mitte der 1960er Jahre begann die Wirtschaftskrise. – 2. Das Ruhrgebiet ist heute ein
attraktives Reiseziel für Touristen. – 3. Mehr als 60 Prozent der Menschen im Ruhrgebiet arbeiten im
Dienstleistungssektor. – 6. 2010 war die Stadt Essen für das Ruhrgebiet Kulturhauptstadt Europas. – 7.
Die Städte im Ruhrgebiet wurden im Krieg sehr zerstört.
d) Beispiel: Nach dem Krieg kam der wirtschaftliche Aufschwung. In der Wirtschaftskrise mussten viele
Berg- und Stahlwerke schließen und viele Arbeiter verloren ihre Arbeit. Weil die Berg- und Stahlwerke
schließen mussten, ist es heute viel grüner im Ruhrgebiet. In den 1970er Jahren wurden viele
Universitäten gegründet, die heute zusammen fast 200.000 Studierende haben. Das Ruhrgebiet hat die
meisten Fußballmannschaften in der 1. Bundesliga.
11 a und b) 2. die Arbeitslosigkeit/steigen. – 3. Arbeitnehmer/gehen. – 4. die Bochumer
Universität/gegründet. – 5. 60 % der Bevölkerung/arbeiten – 6. der Ruhrpott/ist – 7. Industrieregionen und
deren Technologiezentren/bieten
12 a) früher: 2., 4., 7., 8., 9. und 10
heute: 1., 2., 3., 5. und 6.
b) Beispiel: 1. Früher dauerte ein Arbeitstag mindestens zwölf Stunden. Heute haben die Arbeiter eine
35-Stunden-Woche. – 2. Heute Arbeiter eine 35-Stunden-Woche. – 2. Heute arbeiten über 60 % der
Bevölkerung im Dienstleistungssektor. Früher haben fast alle Menschen im Ruhrpott im Bergbau oder in
der Stahlindustrie gearbeitet. – 3. 1850 hatte Dortmund 4000 Einwohner. Heute ist es eine Großstadt. –
4. Früher hatten die Arbeiter schlechte Arbeitsbedingungen und keine Sozialversicherung. Heute haben
alle Arbeiter eine Kranken- und Unfallversicherung. – 5. Früher arbeiteten viele Kinder im Bergbau.
Heute ist Kinderarbeit verboten.
13 a) Was: die Industrieregion Rhein-Neckar – Wo: in den Bundesländern Baden- Württemberg, Rheinland
Pfalz und Hessen – Wann: um 1850 nur wenige Einwohner – Wie viele: heute 2,3 Millionen Einwohner –
Was/wer: Banken und Industrieunternehmen, Schifffahrt, Bahn
b) Ich möchte über eine Industrieregion in Deutschland berichten – die Region hatte – damals – dort
gab es damals – heute leben in der Region
14 a) 1 b – 2 c – 3 a
b) 1. (W) – 2. (B) – 3. (A) – 4. (W)
15 a) Plakat „Stolperfallenräumer“: jmd. stolpert, jmd. fällt hin, nicht in Hektik sein, Stolperfallen
wegräumen – Plakat „Personenschützerin“: (un)vorsichtig sein, Schutzkleidung anziehen, eine
Schutzbrille tragen, Achtung: Gift!, Schutzhandschuhe tragen, das Gesicht schützen – Plakat
„Gefahrenmelderin“: eine Gefahr melden, (nicht) aufpassen, auf den Arbeitsschutz achten, andere
auf Gefahren hinweisen
b) Beispiel: Der Mann auf Plakat 1 räumt Kabel weg, damit niemand darüber stolpern kann. Das
Plakat trägt den Titel „Ich bin Stolperfallenräumer“. Eine Stolperfalle ist etwas, worüber jemand
stolpern könnte. Der Mann kontrolliert, dass alle Wege frei sind.
16 a und b) einen langen Arbeitstag – einem kurzen Besuch – einen warmen Tee – starke
Rückenschmerzen – dein großer Bruder – einen ziemlich bösen Unfall – einer kaputten Hand –
einem gebrochenen Bein – einer richtigen Katastrophe – eine alte Dame – ein älterer Herr – einem
riesigen Auto
c) 1 d – 2 c – 3 a – 4 b
d) Der ältere Mann war sofort bei mir und hat mir geholfen. Ich habe mir mein linkes Bein und einen
linken Arm gebrochen. Starke Rücken- und Kopfschmerzen hatte ich auch.

 
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17

   Zahl Geschlecht Fall Artikel


eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung Sg. f. A unbest.
in schlechten Zeiten Pl. f. D ohne
in den grauen Industriestädten Pl. f. D best.
des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts Sg. n. G best.
als grüne Erholungsorte Pl. m. A ohne
die ganze Familie Sg. f. A best.
kleine Gärten Pl. m. A ohne
wenig Geld Sg. n. A ohne
ein idyllisches Plätzchen Sg. n. A unbest.
vielen Schrebergärten Pl. m. D ohne
neues Sozialprojekt Sg. n. N ohne
den neuen GLA Sg. m. A best.
schmutzige Luft Sg. f. N ohne
in den letzten Jahrzehnten Pl. n. D best.
ein sauberer Fluss Sg. m. N unbest.
auf vielen Zechengeländen Pl. n. D ohne
eine lebendige Kulturszene Sg. f. A unbest.
zahlreichen modernen Technologie- und Forschungszentren Pl. n. D ohne
zahlreiche Universitäten Pl. f. A ohne
große moderne Fußballstadien Pl. n. N ohne
wirtschaftlicher Aufschwung Sg. m. N ohne
kranke Arbeitnehmer Pl. m. N ohne
ein attraktiver Standort Sg. m. N unbest.
attraktive Arbeitsplätze Pl. m. A ohne
schlechte Arbeitsbedingungen Pl. f. A ohne
nur wenige Einwohner Pl. m. A ohne
wirtschaftlichen Aufschwung Sg. m. A ohne
das rechte Handgelenk Sg. n. A best.
durch den starken Lärm Sg. m. A best.
einen schweren Autounfall Sg. m. A unbest.
ein totales Chaos Sg. n. N unbest.
einen langen Arbeitstag Sg. m. A unbest.
einen warmen Tee Sg. m. A unbest.
starke Rückenschmerzen Pl. m. A ohne
dein großer Bruder Sg. m. N Poss.
einen ziemlich bösen Unfall Sg. m. A unbest.
mit einer kaputten Hand Sg. f. D unbest.
einem gebrochenen Bein Sg. n. D unbest.
einer richtigen Katastrophe Sg. f. D unbest.
eine alte Dame Sg. f. N unbest.
ein älterer Herr Sg. m. N unbest.
mit einem riesigen Auto Sg. n. D unbest.
in die richtige Reihenfolge Sg. f. A best.

18 a und b) Richtig: 2., 3. und 5.


Falsch: 1. Frau Werner ist nicht angestellt, sie ist selbstständige Architektin. – 4. Sie hatte eine
 
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schwere Wirbelsäulenverletzung. – 6. Frau Werner ist seit acht Jahren bei der
Berufsgenossenschaft versichert. – 7. Die BG übernahm die Kosten für die Behandlung. Für
Frau Werner war eine Rente nicht nötig. – 8. Sie arbeitet wieder, auch auf Baustellen.
c) einen Unfall melden/Sie meldete den Unfall der Berufsgenossenschaft. – über einen Stein
stolpern/Sie stolperte über einen Stein. – eine schwere Wirbelsäulenverletzung haben/Sie hatte eine
schwere Wirbelsäulenverletzung. – in die Klinik müssen/Sie musste sofort in die Klinik. – Zeitdruck
haben/Sie hatte ziemlichen Zeitdruck. – großes Glück haben/Aber sie hatte wirklich großes Glück. –
sich freiwillig in der BG Bau versichern/Sie hat sich freiwillig in der BG Bau versichert. – alle Kosten
übernehmen/Die BG hat alle Kosten für die Behandlung übernommen. – für eine optimale
Behandlung sorgen/Die BG sorgte für eine optimale Behandlung. – eine Umschulung oder eine
Rente zahlen/Die BG zahlt eine Umschulung oder eine Rente.

19  Beispiel: feuchtfröhliche Firmenfeier: Auf einer feuchtfröhlichen Firmenfeier lernte ich meinen Mann 


kennen. – tiefe Wunde: Ich schnitt mich mit dem Messer und hatte eine tiefe Wunde. – tragischer
Unfall: Die Zeitung berichtete von einem tragischen Unfall. – großer Supermarkt: In unserer Straße
eröffnet bald ein großer Supermarkt. – neuer Dienstwagen: Die Mitarbeiter bekommen einen neuen 
Dienstwagen. – schwerer Unfall: An dieser Kreuzung war ein schwerer Unfall. – treuer Fan: Er ist ein
treuer Fan des FC Bayern München. – optimale Behandlung: Eine optimale Behandlung ist nur in
einer Spezialklinik möglich. – gefährliche Kurve: In dieser gefährlichen Kurve passieren viele Unfälle.
– glatte Straße: Für glatte Straßen im Winter braucht man Winterreifen. – schlechtes Wetter: Bei
schlechtem Wetter bleibt man am besten zu Hause. – junger Fahrer: Ein junger Fahrer verlor die
Kontrolle über sein Auto. – alte Dame: Eine alte Dame beobachtete den Unfall.
20 Meldung 1: Ein 26-jähriger Angestellter – der überraschten Kollegen – ein großes Bierglas – den
jungen Mann – diese verrückte Idee – der kleinen Firma – der sonst immer nette Mann – sein
komisches Verhalten
Meldung 2: Ein 54-jähriger Mann – 50-jährige Frau – großes Glück – einer schrecklichen Nacht – Ihr
kleiner Hund – ins linke Bein – Die völlig überraschte Frau
21 b) Name, Unfallort, Zahl der Verletzten, Art der Verletzung, Situation des Verletzten
Fit für Einheit 5? Testen Sie sich!
Mit Sprache handeln die geografische Lage eines Ortes beschreiben: Die Stadt, aus der ich komme,
liegt im Bundesland Bayern. Die Stadt liegt am Fluss Isar.
eine Region / einen Ort vorstellen: Ich möchte über das Ruhrgebiet berichten. Früher gab es dort
viele Bergwerke. Seit den 70er Jahren hat sich die Region sehr verändert. Heute ist die Luft viel
sauberer und es gibt viele Jobs im Dienstleistungsbereich.
über einen Unfall berichten: (Beispiel) Ich erinnere mich gut an den Tag. Es war Mittwoch und ich
war auf dem Weg zur Arbeit. Ich war mit dem Fahrrad unterwegs. Es passierte, als ich an der Ampel
über die Kreuzung fahren wollte. Ein Auto kam von der Seite. Ich fiel vom Rad und brach mir den
Arm. Der Notfallwagen kam und brachte mich ins Krankenhaus. Ich blieb mehrere Wochen zu Hause.
Wortfelder Industrie: Industriestandort Ruhrgebiet: malochen, das Stahlwerk, der Kumpel, der
Bergarbeiter, unter Tage, das Revier, die Arbeitslosigkeit – das „neue“ Ruhrgebiet: der
Tourismus, der Fußball, die Fußballmannschaft, das Kulturzentrum, die Universität, das
Reiseziel, die Veranstaltung
Arbeitsunfall: die Gefahr, gefährlich, der Unfallbericht, die Verletzung, stürzen, das Feuer, giftig
Versicherung: Eine Berufsgenossenschaft ist die gesetzliche Unfallversicherung für Arbeitnehmer
und Arbeitnehmerinnen. Die Berufsgenossenschaft hilft, wenn man einen Unfall am Arbeitsplatz oder
auf dem Weg dorthin hat.
Grammatik Adjektive vor dem Nomen: aus dem europäischen Ausland, der Abbau des schwarzen
Goldes, an dem kleinen Fluss Ruhr, das Rennpferd des kleinen Mannes, in den großen Fabriken,
ein treuer Fan, ein sauberer Fluss
 
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Verkleinerungsformen: das Haus/das Häuschen – der Tisch/das Tischchen – die Suppe/das
Süppchen
Adjektive ohne Artikel (Wiederholung): freundlicher Chef – schlechtes Essen – nette Kollegin –
tolle Arbeitszeiten
Zertifikatstraining
Hören Teil 3
Richtig: 1., 2. und 5.
Falsch: 3. Steffens Frau verdient gut. – 4. Steffen muss noch 10 Monate/1 Jahr studieren. – 6.
Kathrin ist gestürzt, als sie beim Fensterputzen auf einer Leiter stand. – 7. Kathrin macht auch die
Arbeit in der Apotheke Spaß.
 

 
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5 Schule und lernen

1 a) Text 1: 2. die Arbeitsgemeinschaft (AG) – Text 2: 4. der Wettbewerb „Lange Nacht der Mathematik“ –
Text 3: 5. der Busfahrplan – Text 4: 1. der/die Schulsozialarbeiter/in
b) Richtig: 1., 3. und 6.
Falsch: 2. Der Schulsozialarbeiter hilft auch Lehrern und Eltern. – 4. Alle Schüler und Schülerinnen
dürfen zur „Langen Nacht der Mathematik“ gehen. – 5. Die Teilnahme an einer Arbeitsgemeinschaft ist
freiwillig.
2 2. Biologie – 3. Musik – 4. Chemie – 5. Mathe/Mathematik – 6. Deutsch/Literatur
3 a) Schulbeginn: 8.15 Uhr – Lieblingsfach: Sport – unbeliebtes Fach: Deutsch – Noten: fast überall eine
„eins“, außer in Deutsch (Note „drei“) – AGs: Basketba l, Gitarre
b) Beispiel: Lennart ist in der 8. Klasse. Sein Schultag beginnt um 8.15 Uhr. Sein Lieblingsfach ist Sport.
Deutsch mag er nicht. In Deutsch hat er eine „drei“. In allen anderen Fächern hat er eine „eins“. Er
nimmt an zwei AGs teil: Basketball und Gitarre.
4 a) 2. a – 4. b – 5. c
b) 1. c – 2. d – 3. e – 4. f – 5. b – 6. a
6 a) Sarah Stegemann: Grundschule, Gymnasium/Abitur, Universität, Praktikum, Universität – Thomas
Sonneborn: Grundschule, Hauptschule/Hauptschul- abschluss, Ausbildung,
Realschule/Realschulabschluss, Gymnasium/Abitur, Fachhochschule
b) Sarah Stegemann: 1., 5. und 8.
Thomas Sonneborn: 2., 3., 4., 6. und 7.
c) sich um einen Studienplatz bewerben – Unterstützung bekommen – Ärztin werden wollen – in die
Schule kommen – den Realschulabschluss machen – die Schule verlassen – für das Abitur lernen – auf
das Gymnasium wechseln – Abitur machen – an der Fachhochschule studieren
7 a) 2. Wann sind Sie in die Schule gekommen? – 3. Wie lange sind Sie zur/in die Schule gegangen? –
4. Wann haben Sie Ihren Schulabschluss gemacht?/Wie alt waren Sie, als Sie Ihren Schulabschluss
gemacht haben? – 5. Was haben Sie nach der Schule gemacht?
b) Beispiel: Als ich drei Jahre alt war, bin ich in den Kindergarten gekommen. Ich bin zwölf Jahre zur
Schule gegangen. Mit sechs Jahren bin ich in die Grundschule gekommen. Dort hatte ich gute Noten.
Deshalb bin ich ab der 5. Klasse auf das Gymnasium gegangen. Mit 18 Jahren habe ich mein Abitur
gemacht. Dann habe ich mich an der Universität um einen Studienplatz beworben. Heute arbeite ich als
Rechtsanwältin.
8 a) mit jemandem nicht klarkommen – ein Fach unterrichten – Schüler und Eltern beraten – die Heizung
überwachen –Glühbirnen wechseln – Getränke und Essen verkaufen – Konflikte lösen – Schnee räumen
– nach Lösungen suchen – eine Arbeitsgemeinschaft leiten
b) a) Die Schulsozialarbeiterin berät Schüler und Eltern bei Problemen. – b) Die Schulsozialarbeiterin
versucht, Konflikte zwischen Schülern und Lehrern zu lösen. – c) Der Hausmeister wechselt Glühbirnen.
– d) Der Hausmeister verkauft Getränke und Essen im Schulkiosk.
9 Stellenanzeige a: 3. – Stellenanzeige b: 4.
10 a) 4. – 2. – 6. – 5. – 1. – 3.
b) Richtig: 1., 5. und 6.
Falsch: 2. Oft sind einige Schüler und Schülerinnen nicht gut vorbereitet. – 3. Die Deutschstunde gestern
lief schlecht, weil die Schüler und Schülerinnen schlecht vorbereitet waren. – 4. Ein Schüler oder eine
Schülerin, die den Text gelesen hat, fasst den Text zusammen. –
c) Peter Möller stimmt zu: 2., 3. und 5.
2. würde es gut finden/vorbereitet wären – 3. wünsch e/hätte – 4. würde fragen – 5. würde
freuen/arbeiten müsste
11 a) Schüler/in: keine Hausaufgaben haben – lustigere Lehrer haben – mehr Zeit für die einzelnen
 
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Schüler haben – nur gute Noten haben – nettere Mitschüler haben
Lehrer/in: Eltern mehr mit der Schule zusammenarbeiten – mehr Zeit für die einzelnen Schüler haben –
nettere Kollegen haben – in den Klassenzimmern ruhiger sein – weniger Korrekturen haben – die
Hausaufgaben ordentlich machen
b) Schüler/in: Ich wünschte, wir hätten keine Hausaufgaben. – Ich wünschte, wir hätten lustigere Lehrer.
– Ich wünschte, die Lehrer hätten mehr Zeit für die einzelnen Schüler. – Ich wünschte, ich hätte nur
gute Noten. –Ich wünschte, ich hätte nettere Mitschüler.
Lehrer/in: Ich wünschte, die Eltern würden mehr mit der Schule zusammenarbeiten. –Ich wünschte, ich
hätte mehr Zeit für die einzelnen Schüler. – Ich wünschte, ich hätte nettere Kollegen. – Ich wünschte,
die Schüler wären in den Klassenzimmern ruhiger. – Ich wünschte, wir hätten weniger Korrekturen. –
Ich wünschte, die Schüler würden ihre Hausaufgaben ordentlich machen.
c) Es wäre toll, wenn wir keine Hausaufgaben hätten. – Es wäre schön, wenn die Schüler ihre
Hausaufgaben ordentlich machen würden. – Es wäre gut, wenn wir lustigere Lehrer hätten. – Es wäre
schön, wenn die Eltern mehr mit der Schule zusammenarbeiten würden. – Es wäre super, wenn die
Lehrer mehr Zeit für die einzelnen Schüler hätten. – Es wäre gut, wenn ich mehr Zeit für die einzelnen
Schüler hätte. – Es wäre toll, wenn ich nur gute Noten hätte. – Es wäre schön, wenn ich nettere
Kollegen hätte. – Es wäre gut, wenn ich nettere Mitschüler hätte. – Es wäre toll, wenn die Schüler in
den Klassenzimmern ruhiger wären. – Es wäre schön, wenn ich weniger Korrekturen hätte.
12 a und b) 2. Ich wäre in den Bergen. – 3. Ich hätte ein kleines Ferienhaus. – 4. Ich wäre ganz allein. – 5.
Ich könnte bei Regen viele Bücher lesen. – 6. Ich könnte bei Sonnenschein wandern. – 7. Ich hätte viel
Zeit zum Nachdenken. – 8. Ich wäre sehr zufrieden.
13 a) 2. ängstlich/die Angst – 3. der Bäcker/backen – 4. die Ärztin/der Arzt – 5. die Natur/natürlich – 6. der
Schmuck/schmücken – 7. das Dorf/die Dörfer – 8. gefährlich/die Gefahr – 9. küssen/der Kuss – 10. der
Bauer/die Bäuerin – 11. die Wut/wütend – 12. der Tänzer/tanzen
14 a) 1. b – 2. c – 3. a – 4. d
b) 1 würde – 2 hätte – 3 würde – 4 könnte – 5 würde – 6 wäre – 7 könnte/würde – 8 wäre – 9 wäre – 10
würde
15 Beispiel: 1. Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich eine Weltreise machen. – 2. Wenn ich 15 Jahre
jünger wäre, wäre ich noch in der Schule und würde für das Abitur lernen. – 3. Wenn ich Reiseleiter/in
wäre, würde ich viele Menschen kennenlernen. – 4. Wenn ich mir einen Beruf aussuchen könnte, wäre
ich gern Musiker.
16 a) Richtig: 2., 4. und 5.
Falsch: 1. Die Schule würde um 8.30 Uhr beginnen. – 3. Meine Schüler/innen würden sehr viel mehr
mitbestimmen. – 6. Ich würde Französisch als Unterrichtssprache festlegen.
b) Beispiel: Ich würde auch später beginnen, um 9.00 Uhr. Meine Schüler/innen würden auch mehr
mitbestimmen. Die Eltern würden den Unterricht auch aktiver unterstützen.
17 1. Ich war auf einer Realschule, in der der Unterricht auf Deutsch und Polnisch stattfand. – 2. Sina hat
ihr Abitur auf einem Gymnasium gemacht, das sehr beliebt war. – 3. Wir hatten einen tollen
Englischlehrer, der sehr sympathisch und lustig war. – 4. Im Englischunterricht haben wir Gedichte
gelesen, die mir sehr gefallen haben. – 5. Für meinen Schulabschluss musste ich viele Prüfungen
machen, die sehr schwer waren. – 6. Am liebsten mochte ich unsere Deutschlehrerin, die oft mit uns ins
Theater gegangen ist.
18 a) 1. Savas hat neun Jahre die Schule besucht. – 2. Er ist gern zur Schule gegangen. Er hat sich gut mit
seinen Mitschülern verstanden. Er hatte eine nette Klassenlehrerin. Englisch und Biologie waren seine
Lieblingsfächer. Seinen Chemielehrer mochte er nicht.
b) Meine Erinnerungen an die Schulzeit sind – Ich war gerne – Meine Lieblingsfächer waren – Ich
mochte ihn nicht, weil ...
20 Beispiel: Klavier spielen, tanzen, malen – Ich würde gern Klavier spielen lernen, weil es schön ist, Musik
selbst zu machen. Ich würde gern Tanzen lernen, weil ich mich gern zu Musik bewege und weil
Bewegung gut für die Gesundheit ist. Ich würde gern Malen lernen, weil ich dann meine eigenen Bilder
 
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in meine Wohnung hängen könnte.

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Mit Sprache handeln über die Schulzeit berichten: (Beispiel) Ich bin zehn Jahre zur Schule gegangen. – Ich
habe gute Erinnerungen an meine Schulzeit. Ich bin immer gern zur Schule gegangen. Mein
Lieblingsfach war Geschichte. – Ja, in der Grundschule gab es Noten.
über Wünsche oder etwas Irreales sprechen: Ich wünschte, ich hätte Urlaub. – Wenn ich mehr Zeit
hätte, könnte ich mehr Sport machen.
Lernvorlieben beschreiben: (Beispiel) Das kommt darauf an. Manchmal lerne ich lieber alleine und
manchmal hilft es mir, wenn ich in einer kleinen Gruppe lerne. – Ich lerne am besten, wenn ich mir alles
selbst aufschreibe.
Wortfelder Schulalltag: Schulformen: die Grundschule, die Mittelschule, die Hauptschule, die Realschule,
das Gymnasium, die Berufsschule – Schulfächer: Deutsch, Englisch, Mathematik, Geschichte, Biologie,
Sport, Musik – Berufe: der Lehrer/die Lehrerin, der Sozialarbeiter/die Sozialarbeiterin, der Sekretär/die
Sekretärin, der Hausmeister/die Hausmeisterin – Tätigkeiten: lernen, schreiben, lesen, rechnen,
unterrichten
Grammatik Konjunktiv II (Präsens): wäre, würde, hätte, könnte: wäre – hätte – könnte – würde 
Relativsätze (Wiederholung): die – der – dem
Zertifikatstraining
Lesen Teil 3
1. f – 2. 0 – 3. e – 4. b – 5. h – 6. c – 7. a
 

 
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6 Klima und Umwelt


 
1 a) 2. c – 3. a – 4. b – 5. c – 6. a – 7. d – 8. b
b) 2. Den absoluten Negativ-Rekord von 0 Sonnenstunden gab es im Dezember 1965 im Thüringer
Wald. – 3. In Mitteleuropa ist es normal, dass sich heiße und nasskalte Perioden abwechseln. – 4. In
Grimma hat die Mulde das historische Stadtzentrum überflutet. – 5. Die Zugspitze hält den
Schneefallrekord mit 150 cm Neuschnee innerhalb von 24 Stunden. – 6. Zuerst gab es in Süd- und
Ostdeutschland Hochwasser, dann gab es eine Hitzewelle mit 38 °C. – 7. Im Rhein-Main-Gebiet
musste die Deutsche Bahn den gesamten Verkehr einstellen. – 8. Mit Schaufeln und Gummistiefeln
zeigten sich in Grimma auch Politiker.
c) 2. treten viele Flüsse über die Ufer – 3. ihre Häuser verlassen – 4. die höchste Temperatur
gemessen – 5. das Stadtzentrum überflutet – 6. Sind eine Folge des Klimawandels – 7. Rekord
stellte … auf – 8. kam es zu zahlreichen Schäden – 9. stellte den Verkehr ein
d) 1. Es kam zu kilometerlangen Verkehrsstaus, weil durch die Hitze Autobahnen beschädigt wurden. –
2. In Deutschland und Österreich treten wegen des starken Regens viele Flüsse über die Ufer. – 3. In
Grimma mussten die Anwohner ihre Häuser verlassen, weil die Mulde das Stadtzentrum überflutet hat.
– 4. Die höchste Temperatur in Deutschland wurde am 5. Juli 2015 in Kitzingen gemessen. – 5. Die
Mulde hat das Stadtzentrum von Grimma überflutet. – 6. Nein. Die Wetterbedingungen sind keine
Folge des Klimawandels. – 7. Eine Ortschaft im Allgäu hatte 1970 den größten Gesamtniederschlag in
einem Jahr. – 8. Wegen des Orkans „Kyrill“ kam es im Rhein-Main-Gebiet zu zahlreichen Schäden. – 9.
Die Bahn stellte gegen 19 Uhr den Verkehr ein.
2 a) wenige Leichtverletzte – beschädigte Oberleitungen – gesperrte St aßen und Schienenwege –
abgedeckte Dächer – lange Wartezeiten – starker Regen – öffentliche Gebäude – gestrichene Flüge
– umgestürzte Bäume / Lastwagen – zahlreiche Behinderungen / Schäden und Behinderungen /
Veranstaltungen – kilometerlange Staus – öffentlicher Nah- und Fernverkehr
b) zahlreiche Schäden – beschädigte Straßen- und Schienenwege – abgedeckte Dächer –
umgestürzte Bäume – beschädigte Oberleitungen – starker Regen – öffentlicher Nah- und
Fernverkehr – lange Wartezeiten – gestrichene Flüge – beschädigte Gebäude
c) Beispiel: In Nordrhein-Westfalen kam es zu kilometerlangen Staus. Viele Leute mussten mehrere
Stunden auf Flughäfen und Bahnhöfen warten. Der öffentliche Nah- und Fernverkehr wurde eingestellt,
weil viele Straßen und Schienen beschädigt waren.
3 2. der Klimawandel – 3. der Verkehrsstau – 4. die Betonplatte – 5. die Gummistiefel – 6. der Wahlkampf
– 7. die Gefahrenzone – 8. die Schneedecke – 9. der Sonnenschein
4 1. Sturm – 2. Nebel – 3. Hochwasser – 4. Dürre – 5. Gewitter – 6. Hitze – 7. Hagel – 8. Orkan
5 a) 2. F-G: Viele Touristen warten am Lift, weil es in der Nacht Neuschnee gegeben hat. – 3. G-F:
Weil Anna am 13.03. einen Test hat, muss sie lernen. – 4. F-G: Sören feiert mit Freunden, weil er
einen Preis gewonnen hat. – 5. F-G: Sigrids Gartenparty findet im Haus statt, weil es regnet. – 6.
G-F: Weil es extrem heiß ist, kommt es zu Straßenschäden.
b) 2. In der Nacht gab es Neuschnee. Deswegen warten viele Touristen am Lift. – 3. Anna hat am
13.03. einen Test. Darum muss sie lernen. – 4. Sören hat einen Preis gewonnen. Deshalb feiert er
mit Freunden. – 5. Es regnet. Deswegen findet Sigrids Gartenparty im Haus statt. – 6. Es ist extrem
heiß. Deshalb kommt es zu Straßenschäden.
6 1. der – 2. des – 3. der – 4. des – 5. des – 6. der
7 a) 2 c/e – 3 a – 4 d – 5 c/f – 6 d/f
b) Ich kann heute wegen einer schweren Erkältung nicht zum Sprachkurs kommen. – Mein Kind kann
wegen einer leichten Knieverletzung nicht am Sportunterricht teilnehmen. – Ich konnte gestern wegen
des schlechten Wetters nicht zur Arbeit fahren. – Die Grillparty (mit Kollegen) fällt wegen des
schweren Hagels aus.

 
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8 1. Woher kommt Maria? Sie kommt aus Spanien. – 2. Mit wem war Maria in Passau? Maria war mit
ihrem Deutschkurs in Passau. – 3. Wo liegt Passau? Passau liegt im Dreiländereck von Deutschland,
Österreich und Tschechien. – 4. Wann war das Hochwasser in Passau besonders hoch? Das
Hochwasser war im Juni 2013 in Passau besonders hoch. – 5. Wer wollte kein „Hochwasser-
Tourist“ sein? Maria und die anderen Teilnehmer des Deutschkurses. 6. Was kauften sie? Sie kauften
Gummistiefel.
10 a) Foto 2
b) Richtig: 2., 4. und 5.
Falsch: 1. Urs Moser geht mit seiner Tochter gern bergsteigen. – 3. Urs Moser erinnert sich noch gut
an eine Skitour letztes Jahr. – 6. Seine Frau liebt die Berge so sehr, dass sie immer noch
Bergwanderungen macht.
C) Urs: Extremsportler, Umweltaktivist – Familie: lebt in der Schweiz, fahren gerne Ski – Urs + Tochter:
Bergsteigen – Urs + Frau: Schneewanderung
Beispiel: Urs ist Extremsportler. Mit seinem Sohn fährt er im Sommer Mountainbike. Die Familie lebt
in der Schweiz in den Alpen. Die ganze Familie fährt gern Ski. Urs und seine Tochter mögen das
Bergsteigen. Mit seiner Frau macht Urs Schneewanderungen.
11 a) 2. die Welt-Klimakonferenz – 3. von dem neuen 5. UN-Klimareport – 4. Klimaexperten und
-expertinnen – 5. Treibhausgase – 6. Eisdecken und Gletscher – 7. Wasser
b) Warum werden kalte Winter in Deutschland seltener? – Warum sind höhere Temperaturen gut
für die Ferienregion an der Ostsee? – Welches Land hat schon jetzt massive Wasserprobleme? –
Welche europäischen Küstenstädte werden mit dem steigenden Meeresspiegel zu kämpfen haben?
– Was bedroht Millionen von Menschen und die Wirtschaft?
12 1. warnen – 2. verschlafen – 3. steigen – 4. aufhalten – 5. fort – 6. alarmierend
13 a) Abschnitt 1: Foto c – Abschnitt 2: Foto a – Abschnitt 3: Foto b
b) Richtig: 1. und 4.
Falsch: 2. Die Temperaturen werden um bis zu 4,8 °C ansteigen. – 3. Ohne den natürlichen
Treibhauseffekt wären es -18°C auf der Erde. – 5. Zu den erneuerbaren Energien zählen zum
Beispiel Wind, Wasser und Sonne. – 6. Methan verstärkt den Klimawandel.
14 a) Problem: Klimaerwärmung von bis zu 4,8 °C bis 2099 – Treibhauseffekt
Frage 1: Wer oder was ist die Ursache des Klimawandels? Folge von CO2 in Luft: Treibhauseffekt,
CO2-Produzent: Mensch/Industrie
Frage 2: Was ist der Treibhauseffekt? Ohne Treibhauseffekt: kein Leben auf der Erde, Wie
funktioniert es? 1. Sonnenlicht trifft auf die Erde, Wärme wird verteilt 2. ein Teil der Wärme wird
gespiegelt und geht zurück ins Weltall 3. Treibhausgase halten einen Teil der Strahlung zurück und
erwärmen die Erde
Frage 3: Kann man den Klimawandel stoppen? Maßnahmen: 1. Energie sparen 2. mehr erneuerbare
Energien nutzen 3. weniger fossile Energien nutzen 4. Methan-Produktion verringern
15 Treibhauseffekt = Ansteigen der Temperatur durch Treibhausgase wie CO2.
fossile Rohstoffe = Stoffe, vor vielen tausend Jahren aus toten Tieren und Pflanzen
entstanden, z. B. Kohle, Öl und Gas; diese Rohstoffe sind begrenzt
Treibhausgase = sieben Gase, die den Treibhauseffekt verstärken; nehmen Strahlung auf, u.a.
CO2 und Methan
erneuerbare Energien = Energie aus Wind, Sonne, Wasser und Biomasse; diese Energien sind
unendlich vorhanden oder erneuen sich schnell
Methan = ein sehr gefährliches Treibhausgas mit der Formel (CH4)
16 b) Richtig: 2. und 3.
Falsch: 1. Die Temperaturen werden um bis zu 4,8 Grad steigen. – 4. Der Meeresspiegel wird
steigen, weil die Eisdecken in Grönland und in der Antarktis schmelzen.
17 b) 1. wird sich verdoppeln – 2. wird steigen / wird schmelzen – 3. werden verlieren – 4. wird
 
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steigen
c) (+) 1., 3. und 4.
(–) 2. Der Meeresspiegel wird bis 2050 um einen halben Meter steigen. Das Eis auf Grönland wird
nicht komplett schmelzen.
18 2. Fährst du Ski? Ja, ich fahre Ski. Ja, im Februar fahre ich Ski. Ja, ich werde im Februar Ski fahren.
– 3. Machst du etwas am Samstagabend? Nein, ich mache nichts am Samstagabend. Nein, am
Samstagabend bleibe ich zu Hause. Nein, ich werde am Samstagabend nichts machen. – 4.
Schaust du dir einen Film im Kino an? Ja, ich schaue mir einen Film im Kino an. Ja, am
Donnerstagabend schaue ich mir einen Film im Kino an. Ja, ich werde mir am Donnerstagabend
einen Film im Kino anschauen. – 5. Lernst du für den Test? Ja, ich lerne für den Test. Ja, nächste
Woche lerne ich für den Test. Ja, ich werde nächste Woche für den Test lernen.
19 b und c) 2. In Zukunft werden wir 20 % weniger CO2 produzieren. – 3. Die Menschen werden ihren
Wasserverbrauch reduzieren. – 4. In Zukunft werden wir nicht weniger Lebensmittel wegwerfen. –
5. Die Menschen werden den Fleischkonsum nicht reduzieren. – 6. In Zukunft werden wir alle
Wertstoffe recyceln. – 7. Wir werden die Umwelt nicht weniger belasten. – 8. Die Umwelt wird nicht
viel sauberer sein.
20 a) 1. Der UN-Klimareport sagt, dass die Menschen selbst schuld an der Klimaerwärmung sind. – 2.
Je mehr CO2 durch den Menschen produziert wird, desto wärmer wird die Erde. – 3. Es gibt viele
Möglichkeiten, Energie zu sparen, z. B. Geräte abschalten, beim Kochen einen Deckel benutzen,
Wertstoffe recyceln. – 4. Wassersparen ist ganz einfach. Man kann duschen statt baden,
Regenwasser nutzen oder neue, sparsame Geräte kaufen. – 5. Der Autor nennt neben dem
Wasserverbrauch und dem CO2 noch zwei Probleme: den Konsum und den Müll.
b) die Umwelt belasten (Überschrift): Viele Autos belasten die Umwelt. – Tipps geben (Z.3): Der
Autor gibt den Lesern Tipps, wie sie Energie sparen können. – ein Grund sein (Z.4-5): Der Konsum
ist ein Grund für so viel Müll. – Energie verbrauchen (Z.9): Industrie und Wirtschaft verbrauchen viel
Energie. – Energie sparen (Z.14-15): Jeder sollte Energie sparen. – Geräte abschalten (Z.15-16):
Wenn man Geräte nicht braucht, kann man sie abschalten. – Wertstoffe recyceln (Z.20-21):
Wertstoffe wie Papier und Glas können recycelt werden. – das Auto nutzen (Z.23-24): Es ist gut,
wenn man nicht immer das Auto nutzt. – sparsame Geräte kaufen (Z.44): Man kann Energie
sparen, wenn man sparsame Geräte kauft. – Nahrungsmittel in den Müll werfen (Z.51- 52): Viele
Menschen werfen Nahrungsmittel in den Müll. – Recyclingpapier nutzen (Z.64- 65): Man sollte
Recyclingpapier nutzen.
21 a) 1 c – 2 a – 3 b
b) Nicht die Industrie produziert am meisten CO2, sondern die Landwirtschaft. – Nicht nur die
Politiker können etwas gegen den Wassermangel in Südeuropa tun, sondern auch jeder
Privathaushalt muss Wasser sparen. – Nicht Busse und Bahnen sind die größten CO2-Produzenten
im Verkehr, sondern die 46 Millionen Autos in Deutschland.
23 a) 2. Je mehr Papier wir sparen, desto weniger Holz verbrauchen wir. – 3. Je billiger Autofahren wird,
desto weniger Menschen nutzen öffentliche Verkehrsmittel. – 4. Je mehr wir baden, desto mehr
Wasser brauchen wir. – 5. Je mehr Fleisch die Menschen essen, desto mehr Wälder werden für die
Landwirtschaft zerstört.
b) gut für die Umwelt: Solar- und Windenergie produzieren, Papier sparen, öffentliche
Verkehrsmittel nutzen, weniger baden, weniger Fleisch essen, Fahrrad fahren oder zu Fuß gehen,
weniger Müll produzieren, Energie sparen, Produkte aus der Region kaufen
schlecht für die Umwelt: Kohle und Öl, viel Holz verbrauchen, Auto fahren, viel baden, viel Fleisch
essen, mit dem Flugzeug fliegen, Produkte aus fernen Ländern kaufen, viel Kleidung kaufen
Fit für Einheit 7? Testen Sie sich!
Mit Sprache handeln über Wetter-Erfahrungen berichten: Ja, ich habe schon einmal einen Sturm
erlebt. Bahn und Busse fuhren nicht und viele Bäume lagen auf der Straße. Man konnte das Haus
 
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nicht verlassen.
Prognosen machen: Ja, der Meeresspiegel wird bis 2050 steigen. – Ich denke, die Temperaturen
an der Ostsee werden steigen.
Wortfelder Wetter: der Orkan, das Hochwasser, der Sonnenschein, die Hitze, der Hagel, die Wolke, der
Regen, der Schnee, stürmen, scheinen, hageln, regnen, schneien, gewittern, der Niederschlag, der
Rekord, die Temperatur, das Grad, messen, das Unwetter
Klima und Umwelt: die Klimakonferenz, der Experte/die Expertin, die Prognose, der Meeresspiegel,
schmelzen, die Hitzewelle, die Folge
Umwelt- und Klimaschutz: Fahrrad, Bus und Bahn nutzen; Wertstoffe recyceln; Geräte abschalten;
auf beide Seiten drucken
Grammatik Grund und Folge ausdrücken (wegen + Genitiv): Wegen der Hitze gab es Straßenschäden.
– Wegen des starken Regens gab es in Ostdeutschland Hochwasser.
Zukunft und Prognosen ausdrücken mit Futur (werden + Infinitiv): In 100 Jahren wird der
Meeresspiegel ca. 30 Zentimeter höher sein. – In Zukunft werden die Menschen nur noch in
Skigebieten über 1000 Metern Wintersport machen können.
Widersprüche ausdrücken mit nicht …, sondern: Nicht die privaten Haushalte verbrauchen die
meiste Energie, sondern die Industrie.
Bedingungen und Konsequenzen ausdrücken mit je … desto: Je weniger wir Auto fahren, desto
mehr CO2 sparen wir.
Zertifikatstraining
Hören Teil 4
Moderatorin: 3. und 7. – Kerstin Wurzbacher: 2., 4. und 6. – Kai Dilling: 1., 5. und 8.
 

 
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7 Das ist mir aber peinlich!

1 Beispiel: 2. Das kenne ich. Das ist mir auch schon mal passiert. Diese Situation war wirklich sehr
peinlich. – 3. Das möchte ich nicht erleben. Diese Situation wäre mir ziemlich unangenehm.
2 a) 1 verlegen – 2 peinlich – 3 Hitze – 4 Belastung – 5 Unsicherheit – 6 menschlich – 7 ansehen
b) 1. b – 2. c – 3. d – 4. a
3 a) 2. Das möchte ich aber nicht erleben! Das möchte ich aber wirklich nicht erleben! – 3. Total
unangenehm. Das ist total unangenehm. Das ist echt total unangenehm.
4 a) 1. Es sprechen vier Personen. – 2. Die Personen sind im Restaurant. – 3. Sie sprechen darüber,
was sie gegessen und getrunken haben und wer die Rechnung bezahlt.
b) Richtig: 4.
Falsch: 1. Die Frau hatte eine Zwiebelsuppe, das Huhn und zwei Mineralwasser. – 2. Ein Mann
schlägt vor, dass jeder selbst zahlt. – 3. Einer der beiden Männer hatte die Ente und drei Wein.
5 a) 2. und 3.
b) Mir ist schon einmal etwas wirklich Peinliches passiert. – Ich war …– … ich war sauer auf … ,
weil … – Niemand lachte über ...
c)
regelmäßig
Präsens Präteritum Perfekt
passiert passierte ist passiert
zeigt zeigte hat gezeigt
landet landete ist gelandet
braucht brauchte hat gebraucht
lacht lachte hat gelacht
macht machte hat gemacht

unregelmäßig
Präsens Präteritum Perfekt
steigt stieg ist gestiegen
denkt dachte hat gedacht
kommt an kam an ist angekommen
ruft rief hat gerufen
kann konnte hat gekonnt
springt sprang ist gesprungen
sieht zu sah zu hat zugesehen
hat hatte hat gehabt
tut weh tat weh hat wehgetan
rennt rannte ist gerannt
zieht zog hat gezogen

6 a) Stefan Würz: Taxifahrer – höflich sein/aufmerksam sein/helfen – im Auto rauchen/duzen/laut


streiten/Sitze schmutzig machen
Cornelia Klaus: Studentin/Kellnerin – lächeln/freundlich sein/höflich sein – zu spät kommen/auf
den Tischen tanzen/Lärm machen/Dinge kaputt machen/nicht „Danke“ und „Bitte“ sagen/kein

 
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Trinkgeld geben
b) Würz: 1., 2. und 4. – Klaus: 1., 3. und 5.
C) 2. In Taxis sollte man nicht rauchen. – 3. Als Taxifahrer sollte man den Kunden mit dem Gepäck
helfen. – 4. Als Kunde sollte man nicht die Sitze schmutzig machen. – 5. Als Taxifahrer sollte man
auch kurze 5-Euro-Fahrten machen. – 6. Als Kellnerin sollte man immer lächeln und freundlich
bleiben. – 7. Als Gast sollte man pünktlich kommen. – 8.In Restaurants sollte man nicht auf Tischen
tanzen oder viel Lärm machen. – 9. Als Gast sollte man Trinkgeld geben. – 10. Man sollte immer
„Bitte“ und „Danke“ sagen.
7 a) 2. nach dem Platz suchen – 3. eine Frage beantworten – 4. bei Kerzenlicht essen – 5.
Trinkgeld geben – 6. zu Missverständnissen führen – 7. sich mit einer Person verabreden – 8.
Interesse zeigen
b) 2. Im Kino sucht man oft nach dem Platz. Mein Mann schaut im Restaurant immer nach einem
guten Platz. – 3. Die Lehrerin beantwortet viele Fragen. Die Schüler stellen viele Fragen. – 4. Es ist
romantisch, bei Kerzenlicht zu essen. Abends sitze ich gern bei Kerzenlicht. – 5. Die Gäste geben oft
Trinkgeld. Die Kellnerin bekommt viel Trinkgeld. – 6. Zwischen Mann und Frau kommt es oft zu
Missverständnissen. Das kann zu Missverständnissen führen. –7. Wenn man sich mit einer Person
trifft, sollte man pünktlich sein. Wenn man sich mit einer Person verabredet, sollte man nicht die
ganze Zeit auf das Handy schauen. – 8. Es ist gut, Interesse zu zeigen. Ich habe großes Interesse an
Computerspielen.
8 a) Obwohl mein Job auch stressig sein kann (NS), möchte ich mit niemandem tauschen (HS).
Ich möchte mit niemandem tauschen (HS), obwohl mein Job auch stressig sein kann. – Obwohl
ich nicht schlecht verdiene (NS), möchte ich diesen Job nicht für immer machen (HS). Ich
möchte diesen Job nicht für immer machen (HS), obwohl ich nicht schlecht verdiene (NS). – Die
Gäste kamen erst um 20 Uhr (HS), obwohl für 19 Uhr reserviert war (NS). Obwohl für 19 Uhr
reserviert war (NS), kamen die Gäste erst um 20 Uhr (HS).
c) Beispiel: Obwohl ich viel zu tun habe, gehe ich regelmäßig spazieren. – Obwohl ich ganz schön
im Stress bin, genieße ich einen Abend im Restaurant. – Obwohl ich wenig Zeit habe, telefoniere ich
regelmäßig mit meinen Eltern.
9 1. Obwohl Essen in der S-Bahn nicht erlaubt ist, esse ich während der Heimfahrt einen Hamburger.
– 2. Obwohl die Füße auf den Tisch zu legen kein gutes Benehmen ist, macht mein Chef das ständig.
– 3. Obwohl Twittern und Mailen bei einer Verabredung unhöflich ist, tut meine Freundin das oft. –
Obwohl sich im Restaurant an einen vollen Tisch zu setzen unhöflich ist, tue ich es einfach. – 5.
Obwohl ich um acht im Büro sein muss, fahre ich erst Viertel nach acht mit dem Fahrrad los. – 6.
Obwohl es im Park verboten ist, den Rasen zu betreten, machen dort viele Picknick. – 7. Obwohl
Hunde in der Stadt an die Leine müssen, läuft der Hund von Frau Maier frei herum.
10 a) 1. e – 2. d – 3. a – 4. b – 5. c
b) 2. Obwohl Frau Pietsch keine Zeit für eine Verkehrskontrolle hat, verhält sie sich höflich. Frau
Pietsch verhält sich höflich, obwohl sie keine Zeit für eine Verkehrskontrolle hat. – 3. Obwohl Herr
und Frau Lieb in zwei Minuten verabredet sind, steht Frau Lieb lange vor dem Spiegel. Frau Lieb
steht lange vor dem Spiegel, obwohl Herr und Frau Lieb in zwei Minuten verabredet sind. – 4.
Obwohl das Handy von Frau Schirmer klingelt, nimmt sie den Anruf nicht an. Frau Schirmer
nimmt den Anruf nicht an, obwohl das Handy klingelt. – 5. Obwohl Herr Hagen Fieber hat,
arbeitet er an einem Projekt. Herr Hagen arbeitet an einem Projekt, obwohl er Fieber hat.
11 b) 1. c – 2. a – 3. d – 4. b – 5. e
12 a) 2. die Auslandserfahrungen – 3. der Transport – 4. die Erfahrung – 5. die Aufmerksamkeit – 6. der
Partner
13 a) Richtig: 1., 3. und 5.
Falsch: 2. In Ellenbogen-Ländern sind Familie und Privates gute Gesprächsthemen. – 4.
Geringen körperlichen Abstand empfindet man in Fingerspitzenstaaten als unangenehm.
 
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b) 1. bekommen – 2. betragen – 3. gelten/kennen – 4. sein – 5. gern hören
c) unwichtig/wichtig – direkt/indirekt – unangenehm/angenehm – unprofessionell/ professionell –
schlecht/gut – früh/spät – unpassend/passend
14 a) 1 Bellende – 2 rauchenden – 3 Trauernder – 4 brennender
b) Rauchende Jugendliche sind Jugendliche, die rauchen. – Ein trauernder Mann ist ein Mann,
der trauert. – Brennende Hitze ist eine Hitze, die (auf der Haut) brennt.
c) 1. der singende Vogel – 2. das klingelnde Handy – 3. das fahrende Auto – 4. die schlafenden
Kinder – 5. das tanzende Paar 6. das kochende Wasser
15 a) 1 b – 2 d – 3 a – 4 c
b) 1. Nachdem Sabrina die ganze Nacht gelernt hatte, verschlief sie und kam zu spät zur Prüfung.
– 2. Nachdem sie ihren Professor gefunden hatte, sprach sie mit ihm über die Prüfung. – 3.
Nachdem sie mit ihm gesprochen hatte, ging sie frustriert nach Hause. – 4. Nachdem sie zu
Hause angekommen war, rief sie ihre beste Freundin an. – 5. Nachdem sie mit ihrer besten
Freundin gesprochen hatte, fühlte sie sich besser.
16 a) 1. 1/2 – 2. 2/1 – 3. 1/2 – 4. 2/1 – 5. 1/2
b) 1. Nachdem er gegen einen Baum gefahren war, lag er mit gebrochenem Bein im Krankenhaus. –
2. Nachdem wir am Abend lange gefeiert hatten, verschliefen wir am nächsten Morgen. – 3.
Nachdem sie ihre Prüfungen mit „sehr gut“ bestanden hatte, bekam sie ein tolles Jobangebot. – 4.
Nachdem Judith zufällig einen Freund getroffen hatte, gingen sie gemeinsam spontan in ein Café. –
5. Nachdem ich die Schule beendet hatte, begann ich mit meiner Ausbildung zum Mechatroniker.
17 a) 1 d – 2 a – 3 c – 4 b
18 a) 1 Ja das kann doch wohl nicht wahr sein! Können Sie nicht aufpassen? – 2. Entschuldigen Sie. Das
war ein Versehen. Das wollte ich nicht. Sind Sie verletzt? – 3. Nein, mir geht es gut, aber sehen Sie
sich mein Auto an! – 4 Ja, ich sehe schon, das Licht ist kaputt. Was machen wir denn jetzt? Ich hatte
noch nie einen Unfall. – 5 Ich rufe die Polizei, damit sie den Schaden aufnehmen kann. – 6 Die
Polizei rufen? Es ist doch nur ein Licht kaputt. – 7 Nur ein Licht? Das ist kein kleiner Schaden! – 8 Ja,
es ist aber auch kein großer Schaden. Was wird das denn kosten? – 9 Keine Ahnung, sicher über
200 Euro. Ich könnte in die Werkstatt fahren und Ihnen die Rechnung schicken. – 10. Das ist eine
gute Idee. Dann machen wir jetzt Fotos von der Unfallstelle und den Autos und tauschen unsere
Daten aus. Zum Glück habe ich meine Papiere dabei.
19 a) 3.
b) 1. b – 2. b – 3. a – 4. a – 5. a
c) Beispiel:
Liebe Sarah,
vielen Dank für deinen Brief. Ich denke, du solltest am Sonntag keinen Lärm machen. Das steht im
Gesetz. Du darfst die Regale nicht am Sonntag aufstellen. Am besten entschuldigst du dich bei
deinem Nachbarn.
Viele Grüße und alles Liebe
Magda
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Mit Sprache handeln eine Situation kommentieren: So ein Pech! Das hätte mir auch passieren können.
über Verhaltensregeln sprechen: Das Geld im Restaurant auf den Tisch zu legen, ist in Deutschland
nicht die Regel. – Wenn man in die Oper geht, kann man sich elegant kleiden.
sich für ein Missgeschick entschuldigen: Oh Verzeihung. Das tut mir wirklich sehr leid.
Wortfelder Probleme: der Schaden, der Unfall, der Konflikt, der Streit, nicht aufpassen
Grammatik Nebensätze mit obwohl: Obwohl ich früh aufstehen muss, gehe ich abends oft aus. – Ich
gehe abends oft aus, obwohl ich früh aufstehen muss.
Partizip I: Singende Vögel – Überzeugende Argumente – feiernde Menschen
Plusquamperfekt: Nachdem Herr Kramer die Arbeit beendet hatte, fuhr er nach Hause. – Tonda lag
 
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eine Woche im Krankenhaus, nachdem sie einen Unfall gehabt hatte.
Zertifikatstraining
Lesen Teil 4
1. Ja – 2. Nein – 3. Ja – 4. Ja – 5. Ja – 6. Nein – 7. Nein

 
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8 Generationen

1 1. in Rente gehen – 2. die Geburt – 3. von den Eltern abhängig sein – 4. Nachhilfe nehmen
2 a) d: Kindheit und Jugend – c: Kriegsjahre und Nachkriegszeit – b: vom Theater zum Film – a: Spielen
bis ins hohe Alter
b) Richtig: 2., 3. und 6.
Falsch: 1. Inge Meysel war eine berühmte deutsche Schauspielerin. – 4. 1956 heiratete sie den
Regisseur John Olden. – 5. Durch die TV-Serie „Die Unverbesserlichen“ wurde Inge Meysel sehr
bekannt.
3 a) 1. unruhig warten – 2. sehr beliebt sein bei den Bewohnern – 3. schlechte und gute Tage – 4. das
Thema … wird angesprochen – 5. eine Situation wird schwieriger oder immer komplizierter – 6. ein
Buch, in dem gefühlvoll über ein Thema geschrieben wird
b) Beispiel: 1. Als Kind habe ich immer voller Ungeduld auf den Weihnachtsmann und die Geschenke
gewartet. – 2. Meine Mutter ist ein „guter Geist“, weil sie immer alles weiß und immer einen guten Rat
hat. – 3. Wenn das Wort „Prüfung“ fällt, denke ich an Stress, Aufregung und Nervosität. – 4. Meiner
Meinung nach haben sich besonders das Müllproblem und die Verschmutzung der Meere zugespitzt. –
5. Das Buch „Wie ein einziger Tag“ von Nicholas Sparks finde ich einfühlsam, weil man sich gut in die
Lage der Personen hineinversetzen kann.
4 a) 2. kalt/warm – 3. sicher/unsicher – 4. richtig/falsch – 5. wenig/viel – 6. unwichtig/wichtig – 7.
unähnlich/ähnlich – 8. voll/leer
b)
regelmäßig
Präsens Präteritum Perfekt
sich erinnern erinnerte hat sich erinnert
tasten tastete hat getastet
aufwärmen wärmte auf hat aufgewärmt
sagen sagte hat gesagt
hören hörte hat gehört
wiederholen wiederholte hat wiederholt
schütteln schüttelte hat geschüttelt
machen machte hat gemacht
wollen wollte hat gewollt
fürchten fürchtete hat gefürchtet
seufzen seufzte hat geseufzt
aufbewahren bewahrte auf hat aufbewahrt
bezahlen bezahlte hat bezahlt
zulächeln lächelte zu hat zugelächelt

unregelm äßig
Präsens Präteritum Perfekt
versprechen versprach hat versprochen
werden wurde ist geworden
ansehen sah an hat angesehen
dürfen durfte hat gedurft
wissen wusste hat gewusst

 
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Lösungen zu den Übungen Band B1  
 
 
ziehen zog hat gezogen
heben hob hat gehoben
vergessen vergaß hat vergessen
lassen ließ hat gelassen
sinken sank ist gesunken
denken dachte hat gedacht
nehmen nahm hat genommen
nennen nannte hat genannt
geben gab hat gegeben

Sonderfall Modalverb wollen : wollen (er will) – wollte – gewollt


5 1. Der Vater des Bräutigams ist Horst Bender. – 2. Die Mutter der Braut heißt Rosemarie Grün. – 3.
Der Bruder des Bräutigams ist 28 Jahre alt. – 4. Die Schwester des Bräutigams ist mit Robert Klein
verheiratet. – 5. Die Eltern des Bräutigams haben zwei Enkel. – 6. Die Nichte der Braut ist Lisa Marie
Klein.
6 a) Richtige Lösungen: 1 meiner – 2 ihres – 3 meines – 4 meiner – 5 meines – 6 seines – 7 ihrer –
8 meines – 9 meiner 
b) 1 ihres – 2 ihres – 3 seiner – 4 ihrer – 5 ihrer – 6 ihrer
7 a) 2. Erinnerst du dich an das Haus deiner Großeltern? – 3. Erinnert ihr euch an die Träume eurer
Jugend? – 4. Erinnerst du dich an die große Liebe deines Lebens? – 5. Erinnern Sie sich an den
Namen Ihrer Grundschullehrerin / Ihres Grundschullehrers? – 6. Erinnert ihr euch an den Namen
eurer besten Freundin / eures besten Freundes? – 7. Erinnerst du dich an die Kursteilnehmer und
Kursteilnehmerinnen des A1-Kurses? – 8. Beispiel: Erinnern Sie sich an die letzte Weihnachtsfeier
der Firma?
b) Beispiel: 2. Ich erinnere mich noch gut an das Haus meiner Großeltern, besonders an den großen
Garten und das gemütliche Wohnzimmer. – 3. Ich erinnere mich gut an die Träume meiner Jugend,
besonders an den Traum, Archäologin zu werden. – 4. Ich erinnere mich sehr gut an die große Liebe
meines Lebens, weil ich sie geheiratet habe. – 5. Ich erinnere mich noch gut an den Namen meiner
Grundschullehrerin, besonders weil sie einen außergewöhnlichen Namen hatte. – 6. Ich erinnere mich
noch gut an den Namen meiner besten Freundin, besonders weil wir viel Zeit miteinander verbracht
haben. – 7. Ich erinnere mich nicht so gut an die Kursteilnehmer des A1-Kurses, weil der Kurs schon
lange zurückliegt. – 8. Ich erinnere mich noch gut an die letzte Weihnachtsfeier der Firma, besonders
an die gute Stimmung und das leckere Essen.
8 a und b) 1. (Auszug = A 2, Z.2-3) e – 2. (A 3, Z.4) h – 3. (A 2, Z.4‐5) a – 4. (A 2, Z.6) b – 5. (A 2, Z.7) i – 
6. (A 3, Z.1) c – 7. (A 3, Z.3) d – 8. (A 3, Z.6) j –  10. (A 3, Z.9) g 
c) Beispiel: 2. In Rage bringt mich, wenn morgens der Bus nicht kommt und dann voll ist. – 3. In meiner
Kindheit musste ich nicht auf kleinere Geschwister Acht geben, weil ich eine ältere Schwester habe. –
4. Das letzte Mal habe ich mich über jemanden geärgert, als ein Kollege seine Aufgaben nicht
pünktlich erledigt hat. – 5. Letztes Jahr an Weihnachten habe ich etwas Wichtiges vergessen, denn ich
hatte kein Geschenk für meine beste Freundin. – 6. Ja, ich habe schon einmal jemandem etwas
versprochen und es nicht gemacht, weil ich es im Stress vergessen hatte.
10 a) Ich vermute, dass es den Kühlschrank seit hundert Jahren gibt. – Ich bin mir sicher, dass es den
Tablet-Computer noch nicht so lange gibt. – Ich weiß, dass es das elektrische Licht schon lange gibt. –
Wahrscheinlich gibt es die Waschmaschine schon 80 Jahre. – Ich bin überzeugt, dass es das Fahrrad
schon über hundert Jahre gibt.
Kühlschrank: 1876, von Carl von Linde erfunden – Tablet-Computer: 1989, seit 2010 iPad –
elektrisches Licht: 1841, später Edison Glühlampe verbessert – Waschmaschine: 1691, erste
elektrische Waschmaschine 1901 – Fahrrad: 1817, Draisine
11 1. Seit Juan eine gut bezahlte Arbeit hat, wohnt er nicht mehr bei seinen Eltern. – 2. Seit Frau
 
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Fischer an Demenz erkrankt ist, kümmert sich ihr Sohn um sie. – 3. Seit die Kinder die 6. Klasse
besuchen, arbeitet Frau Klein wieder Vollzeit. – 4. Seit es Lydia viel besser geht, trainiert sie
zweimal pro Woche im Fitnessstudio.
13 b) 1. ein Buch drucken – 2. Kochen und Backen ohne Zucker? – 3. ein Ticket für die Achterbahn –
4. über Ursachen nachdenken
14 b) 1. die Geschichte des Lächelns – 2. das durchschnittliche Gewicht – 3. eine gefährliche Schlange
– 4. Misch dich nicht ein!
15 b) Für das Seniorenheim (+): 1., 2., 3., 6., (7.) und 8
Gegen das Seniorenheim (-): 4., 5., (7.) und 9.
c) Lisa Polke: 5, 7 und 9 – Werner Thiele: 3, 6 und 8 – Judith Laske: 2, 4 und 7
d) Beispiel: Wenn ich alt bin, möchte ich nicht im Seniorenheim leben. Meiner Meinung nach sollte
man versuchen, so lange wie möglich für sich selbst zu sorgen. Nur wenn ich wirklich Hilfe brauche,
gehe ich ins Altersheim. Dann besteht die Möglichkeit, dass man 24 Stunden am Tag Hilfe
bekommt. Dagegen spricht aber, dass das Wohnen im Seniorenheim sehr teuer ist und dass man
das eigene Zuhause verlassen muss. Dieser Gedanke gefällt mir nicht.
16 a) 1. Es sprechen vier Personen: Oma, Frau Klapproth, Frau Perges und Herr Ronnebach. – 2. Evi
möchte vorschlagen, dass alle ins große Haus von Frau Klapproth ziehen. – 3. Evis Oma kennt
Frau Klapproth und die anderen noch nicht so gut. – 4. Wenn Evis Idee nicht funktioniert, wollen sie
ins Altersheiim ziehen. – 5. Herr Ronnebach geht definitiv nicht ins Seniorenheim.
17 a) weder … noch …: 1. Er arbeitet weder hart noch zielstrebig an seiner Karriere. – 2. Die
Kinder sind bei dieser Zahnärztin weder ängstlich noch laut. – 3. Das Buch war weder
spannend noch lustig.
nicht nur …, sondern auch …: 1. Sie hat das Projekt nicht nur schnell, sondern auch zuverlässig
beendet. – 2. Er nimmt nicht nur in Isländisch, sondern auch in Chinesisch Unterricht. – 3. Sie ist
nicht nur eine erfolgreiche, sondern auch eine sehr sympathische Schauspielerin.
b) Beispiel: 2. Ich kann nicht nur Englisch, sondern auch Spanisch sprechen. – 3. Ich lerne nicht nur
Klavier spielen, sondern auch Geige spielen. – 4. Ich mag nicht nur Musik, sondern auch Sport. – 5.
Ich spreche weder Chinesisch noch Arabisch. – 6. Ich spiele weder Fußball noch Basketball.
18 b) Beispiel: Das perfekte Menü
Es ist weder zu teuer noch zu günstig. Es ist nicht nur Gemüse, sondern auch Fleisch oder Fisch. Es
ist weder zu viel noch zu wenig auf dem Teller. Es schmeckt nicht nur einfach gut, sondern es
schmeckt auch richtig lecker. Es ist weder zu heiß noch zu kalt. Nicht nur Erwachsene mögen es,
sondern auch Kinder. Es ist weder zu fettig noch zu gesund.
19 a) Richtig: 1., 4. und 5.
Falsch: 2. Auf dem Flugplatz besuchte sie ihren Onkel und beobachtete die Flugzeuge. – 3. In der
Schule interessiert sie sich weder für Kunst noch für Sprachen, sondern für Technik, Physik und
Geografie. – 6. Die Ausbildung zur Pilotin dauert 30 Monate (2,5 Jahre).
b) Als Kind wollte ich am liebsten … – war es für mich besonders schön, wenn … – Ich mochte
weder … noch – Das war nicht nur ..., sondern auch ...
Fit für Einheit 9? Testen Sie sich!
Mit Sprache handeln über Lebensabschnitte sprechen: In meiner Kindheit und Jugend habe ich gern Sport
gemacht. Jetzt habe ich dafür nicht mehr so viel Zeit. – „Erwachsen sein“ bedeutet für mich, selbst
entscheiden zu können.
über Kindheitswünsche schreiben: Als Kind wollte ich Astronaut werden. Am liebsten wollte ich
ganz schnell erwachsen werden, weil Kinder nicht ins Weltall fliegen.
Besonders schön war, wenn ich im Fernsehen Interviews oder Berichte über Raumstationen
oder Astronauten sehen konnte.

 
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Vermutungen äußern, etwas wissen:
a) etwas vermuten: Vermutlich möchte … – Es könnte sein, dass … – Wahrscheinlich / Vielleicht
will/wollen ... b) etwas wissen: Ich bin mir sicher, dass ... – Ich weiß ...
für oder gegen etwas sein: Meiner Meinung nach sollten die Altersheime nicht so groß sein, damit
man sich zu Hause fühlt. Für ein Altersheim spricht auch, dass die Pflegekräfte 24 Stunden da sind.
Dagegen spricht aber, dass die Pflegekräfte viel zu tun haben.
Wortfelder Lebensabschnitte: die Jugend, das mittlere Alter, das hohe Alter
Familie: die Familienbeziehungen, die/der Verwandte, die Nichte, die Schwiegermutter, der
Schwiegervater, die Braut, der Bräutigam, eine Familie gründen
Grammatik Possessivartikel im Genitiv: die Stimme Ihres Lehrers / den Tag Ihrer Einschulung – das
Gesicht meiner Lehrerin – den Namen meines Kindergartens
Nebensätze mit seit: Seit ich im Deutschkurs sitze, spreche ich viel besser Deutsch. – Ich lerne
Deutsch, seit ich in Deutschland bin.
Doppelkonjunktionen: Ich bin nicht nur freundlich, sondern auch hilfsbereit. – Meine Freundin ist
weder unhöflich noch ungeduldig.
Zertifikatstraining
Hören Teil 2
1. c – 2. b – 3. c – 4. b – 5. c

 
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9 Migration

1 a) 3. und 6.
b) Beispiel: Ich denke, Hatice Akyün ist Migrantin, weil sie mit drei Jahren aus der Türkei nach
Deutschland gekommen ist. – Meiner Meinung nach ist Franka Potente auch eine Migrantin, da sie in
einem anderen Land lebt und arbeitet.
2 a) Text 1: Asylbewerber (3) – Text 2: Gastarbeiter (2) – Text 3: Spätaussiedler (1)
b) 1. Eine Person kann Asyl beantragen, wenn sie in ihrer Heimat verfolgt wird. – 2. Die meisten
Spätaussiedler, die heute in Deutschland leben, kommen aus Ostmitteleuropa, Ost- und Südosteuropa. –
3. In den 1950er Jahren kamen viele Migranten nach Deutschland, weil Deutschland Arbeitskräfte
brauchte.
3 a) 1. a: Wegen des Wirtschaftswunders brauchten viele deutsche Firmen dringend Arbeitskräfte. – 2. c:
Viele gingen nach „Übersee“, weil sie arbeitslos waren oder sich Freiheit wünschten. – 3. d: Deutsche
Spätaussiedler sind seit den 1980er Jahren aus Russland, Rumänien oder Kasachstan gekommen. – 4.
a: Armando Rodrigues kam 1964 nach Deutschland und war der millionste Gastarbeiter. – 5. b: Ins
Ruhrgebiet kamen Ende des 19. Jahrhunderts Menschen aus Polen. – 6. b: Wegen der
Nationalsozialisten mussten viele Menschen aus Deutschland fliehen.
b) Arbeitskräfte im Ausland anwerben – in die Heimat zurückkehren – die Heimat wegen Verfolgung
verlassen müssen – aus einem Land auswandern
c) Ab 1933: Auswanderung aus Deutschland, Grund: Nationalsozialisten – „Übersee“-Ziele (1914):
USA, Brasilien, Kanada, Australien – Industrialisierung Ende des 19. Jahrhunderts: zu wenig
Arbeitskräfte in Deutschland, viele Polen kommen ins Ruhrgebiet (z. B. Arbeit im Bergbau) –
Wirtschaftswunder (1950er Jahre): Gastarbeiter aus der Türkei kommen nach Deutschland. – Heute:
jährlich wandern 100.000 Deutsche aus, beliebte Ziele: die Schweiz und die USA
4 a) 1. Maria Benavente kommt aus Portugal. – 2. Sie ist in Deutschland, weil es in Portugal nur
schlecht bezahlte oder gar keine Arbeit gibt. – 3. Sie arbeitet in Frankfurt 38 Stunden pro Woche als
Krankenschwester, verdient besser und hat nette Kollegen. – 4. Maria Benavente möchte Geld
sparen.
b) habe meine Heimat Portugal verlassen, weil, … – Ich war damals sehr unzufrieden. – Deshalb habe
ich … – wünsche ich mir nur, dass …
5 a) 1. Familie Amato kommt nach Deutschland, weil sie auf ein besseres Leben hofft. – 2. Rosa mag die
Wohnung, das Wetter und das Obst und Gemüse in Deutschland nicht. – 3. Das Restaurant heißt
„Solino“ wie ihre Heimatstadt in Italien. Im Restaurant essen viele italienische Gastarbeiter. – 4. Rosa
und Gigi kehren nach Italien zurück, weil Rosa krank ist. – 5. Giancarlo soll sich in Italien um die Mutter
kümmern, damit Gigi einen Preis abholen kann. – 6. Gigi hat einen Dokumentarfilm gedreht, aber später
eröffnet er ein Kino.
b) Romano: Bergwerk, Restaurant, bedient, Ehe zerbricht
Gigi: lernt Deutsch, verliebt sich, Wohngemeinschaft, Regisseur, Dokumentarfilm, geht zurück,
lernt Italienisch, Kino
Giancarlo: lernt Deutsch, verliebt sich, Wohngemeinschaft, kümmert sich nicht, Preisverleihung, Streit
c) 2 die Filmcrew: a – 3 die Wohngemeinschaft: b – 4 das Wirtschaftswunder: e – 5 die Zwischenzeit:
d
6 1. und 3.
7 a) 2. Rosa lässt eine Freundin kochen. – 3. Rosa lässt eine Haushaltshilfe aufräumen. – 4. Rosa lässt
Gigi Pakete und Briefe von der Post abholen. – 5. Rosa lässt Doktor Monti kommen. – 6. Rosa lässt Gigi
und Ada die Rechnungen bezahlen.
b) allein spazieren gehen: 5 – schwere Einkäufe nach Hause tragen: 6 – Kaffee trinken: 2 – für die
Familie kochen: 3 – zu einer Feier fahren: 4 – das Bad putzen: 1

 
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c) Aber Doktor Monti lässt sie noch nicht das Bad putzen. Der Arzt lässt Rosa Kaffee trinken und für
die Familie kochen. Aber Doktor Monti lässt sie noch nicht schwere Einkäufe nach Hause tragen und
zu einer Feier fahren.
8 a) 2. Ich lasse die Wohnung nicht putzen. – 3. Ich lasse den Geburtstag nicht organisieren. – 4. Ich
lasse Kleidung nicht kaufen. – 5. Ich lasse meine Wohnung nicht renovieren. – 6. Ich lasse meine
Wäsche nicht waschen.
b) Ich lasse das Auto reparieren. – Ich lasse die Möbel bringen. – Ich lasse die Flyer drucken. – Ich
lasse mich vom Arzt untersuchen. – Ich lasse die Arbeit kontrollieren.
9 a) 1. Reise – 2. fühlen – 3. leiten – 4. Art –5. Das ist leicht. – 6. brühen
b) 2 die Mi'grantin – 3 die 'Freiheit – 4 zu'rückgehen – 5 'nachreisen – 6 'auswandern – 7 'zuwandern – 8
die Migra'tion – 9 die Perspek'tive – 10 emi'grieren – 11 die 'Zuwanderung – 12 ver'lassen
10 a) 1. B – 2. A – 3. A – 4. B – 5. B – 6. A
b) 1. Ein Regisseur – 2. Der Ruhrpott – 3. Das Drehbuch – 4. Generation – 5. Heimat – 6. Das
Schicksal – 7. heimkehren
11 a) 2., 4. und 5.
b und c) Richtig: 1., 4. und 6.
Falsch: 2. Der Besucher erklärt, dass es alte und neue Filme im Kino gibt. – 3. Wegen der niedrigen
Preise gehen die beiden oft ins Kino. – 5. Ein Besucher findet, dass der Film zu lang ist.
12 a) 2. Claudia, deren Bruder Timo in Australien lebt, ist mit Hamza verheiratet. – 3. Kim, deren Onkel Mark
in Holland lebt, kommt aus Malaysia. – 4. Hamza, dessen Tochter Monika in England studiert, ist
Informatiker. – 5. Gerd und Linda, deren Kinder alle ins Ausland gegangen sind, leben in Berlin. – 6. Ben,
dessen Großeltern in Berlin wohnen, möchte einmal in Deutschland studieren.
b) 1. Gerd, dessen Frau Linda Hausfrau ist, arbeitet als Bauingenieur. – 2. Claudia, deren Brüder im
Ausland arbeiten, hat drei Kinder. – 3. Mark, dessen Schwager Hamza mit seiner Schwester Claudia
verheiratet ist, lebt in Holland. – 4. Monika, deren Mutter Claudia als Sekretärin arbeitet, ist
Studentin. – 5. Timo, dessen Eltern in Berlin leben, ist Tischler von Beruf.
13 1. Der Film „Solino“, dessen zentrale Personen die Gastarbeiter der ersten und zweiten Generationen
sind, handelt von Wünschen und Träumen. – 2. Fatih Akın, dessen Eltern aus der Türkei stammen, ist in
Hamburg geboren. – 3. Rosa, deren Ehe mit Romano zerbrochen ist, kehrt nach Solino zurück. – 4. Gigi,
dessen Film bei den Ruhrfestspielen gezeigt wird, kann nicht zur Preisverleihung fahren.
14 a) Justus Bundi: 16, Schüler, Schweiz –Patricia Frias: 46, Lehrerin, Brasilien – Petr Novak: 37, Arzt, Polen
b) Justus Bundi: Abitur – Angebote der Schule/Uni, lange und teure Zugfahrt – vermisst Familie
– später ja
Patricia Frias: einen Deutschen geheiratet – mag ihren Job, Kinder wachsen zweisprachig auf,
(finanzielle) Sicherheit – vermisst Familie, Flug, deutscher Winter, die Deutschen sind ihr manchmal
fremd – nein
Petr Novak: spricht perfekt Deutsch – gutes Einkommen – hat Familie und Freunde in Polen – später
ja
c) Beispiel: Patricia Frias kommt aus Brasilien. Sie ist 46 Jahre alt und arbeitet als Lehrerin für
Portugiesisch und Spanisch. Sie hat einen Deutschen geheiratet und ihre drei Kinder wachsen
mehrsprachig auf. Sie mag den deutschen Winter nicht. Der lange Flug nach Brasilien zu ihrer Familie ist
für sie kein Problem. Manchmal sind ihr die Deutschen fremd, aber heimkehren nach Brasilien möchte
sie nicht.
15 1. Belgien – 2. die Schweiz, die USA, Österreich, Großbritannien, Frankreich – 3. Italien – 4. Niederlande,
Australien, China, Kanada, Italien, Russland, Belgien – 5. China – 6. Belgien
17 a) Beispiel: Deutsches Bier kenne ich. Ich mag es und trinke es gern. Toll ist, dass es so viele
verschiedene Sorten und Marken gibt. – Den Weihnachtsbaum kenne ich natürlich auch. Wir haben
diese Tradition in unserem Land auch. Ein Weihnachtsbaum gehört zu Weihnachten dazu. –
Gummibärchen kenne ich auch. Ich wusste nicht, dass der Name „Haribo“ von Hans Riegel aus Bonn
 
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stammt. Gummibärchen sind lecker.
                        b) Produkt: Auto / seit: 1886 / ausgewandert / Interessantes: Karl Benz und Gottlieb Daimler, wichtigstes
Exportgut – Produkt: Bier / seit: altes Ägypten / eingewandert / Interessantes: auch im alten Rom
bekannt – Produkt: Weihnachtsbaum / seit: 1419 / ausgewandert / Interessantes: 1889 erster
Weihnachtsbaum im Weißen Haus – Produkt: Gummibärchen / seit: 1920 / ausgewandert / Interessantes:
Haribo = Hans Riegel aus Bonn, pro Tag 100 Mio. Gummibärchen
18 a) 2. Bier wurde schon im alten Ägypten hergestellt. (Präteritum Passiv) – 3. Fast fertig gebackenes Brot
wurde mit Wasser vermischt und vergoren. (Präteritum Passiv) – 4. Dieser Baum wurde mit Süßigkeiten
und Plätzchen geschmückt und aufgestellt. (Präteritum Passiv) – 5. 1920 wurde in Deutschland eine
Süßigkeit erfunden. (Präteritum Passiv) – 6. Heute werden jeden Tag 100 Millionen Haribo-Bären
produziert und weltweit verkauft. (Präsens Passiv)
b) 1. Man verkauft heute jährlich Fahrzeuge und Teile im Wert von circa 190 Milliarden Euro von
Deutschland ins Ausland. – 2. Man stellte Bier schon im alten Ägypten her. – 3. Man vermischte und
vergor fast fertig gebackenes Brot mit Wasser. – 4. Man schmückte diesen Baum mit Süßigkeiten und
Plätzchen und stellte ihn auf. – 5. Man erfand 1920 in Deutschland eine Süßigkeit. – 6. Man produziert
heute jeden Tag 100 Millionen Haribo-Bären und verkauft sie weltweit.
Fit für Einheit 10? Testen Sie sich!
Mit Sprache handeln über Migration und Migrationsgründe sprechen: Deutsche Ein- und
Auswanderungsgeschichte: Ende des 19. Jahrhunderts wanderten viele Menschen aus Polen nach
Deutschland ein (besonders ins Ruhrgebiet). Aber auch viele Deutsche wanderten in dieser Zeit aus, z. B.
in die USA. Ab 1933 mussten viele Menschen Deutschland verlassen, weil s e von den
Nationalsozialisten verfolgt wurden. In den 1950er kamen viele Gastarbeiter aus Italien, Griechenland
und der Türkei nach Deutschland, weil Deutschland Arbeitskräfte brauchte. Seit Ende der 1980
wanderten viele Spätaussiedler aus Ost- und Südosteuropa nach Deutschland ein. Heute wandern viele
Deutsche in die Schweiz oder in die USA aus.
Gründe für Migration: Die Menschen verlassen ihr Land, weil sie verfolgt werden. Sie wünschen sich
Freiheit. Die größten Probleme sind Arbeitslosigkeit und Armut.
über Probleme, Ängste und Hoffnungen sprechen: Schwierigkeiten: Am schwierigsten im Ausland
sind Sprachprobleme. Manche Migranten haben Heimweh. Einige Migranten sind unzufrieden mit
der Wohnung, dem Essen oder dem Wetter. Andere haben Probleme, Freunde zu finden.
Chancen: Man hat bessere berufliche Perspektiven im Ausland. Man lernt eine neue Sprache und
viele neue Menschen kennen.
Wortfelder Migration: Migrant, Migrantin, Einwanderung, Auswanderung, einreisen, auswandern, verlassen,
Spätaussiedler, emigrieren, Auswanderer, Auswanderin
Film: Regisseur, Drehbuch, Dreharbeiten, Schauspieler, Schauspielerin, Produzent,
Produzentin,Filmprojekt, Kino, Kinobesuch
Grammatik das Verb lassen: Ich lasse mir die Haare schneiden. – Ich lasse die Wohnung nicht
renovieren.
Relativpronomen im Genitiv: dessen – dessen – deren
Passiversatzform man / Wiederholung Passiv: Man schneidet die Gurke. / Die Gurke wird
geschnitten. – Man kocht die Kartoffeln. / Die Kartoffeln werden gekocht.
Zertifikatstraining
Sprechen Teil 2 – Ein Thema präsentieren
Beispiel: 1. Folie: möchte sprechen, heute Thema: … – Präsentation sich gliedern folgende Punkte: …
– 2. Folie: persönliche Erfahrungen: Eltern, selbst Migranten, schwierig, sich in einem fremden Land
zurechtzufinden – sprachen nicht/kein – 3. Folie: Heimatland: viele Migranten, einige beruflich
erfolgreich, andere schlecht bezahlte Arbeit – 4. Folie: Vorteile: bessere berufliche Perspektiven,
Wirtschaft bekommt Arbeitskräfte, persönliches Glück – Nachteile: Sprachprobleme, Integration

 
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Lösungen zu den Übungen Band B1  
 
 
schwierig, Heimweh, sich fremd fühlen – 5. Folie: vielen Dank, Aufmerksamkeit, Fragen beantworten
Sprechen Teil 3 – Über ein Thema sprechen
Reaktion auf Rückmeldungen und Fragen Beispiel: Es freut mich, dass … – Daran habe ich noch nicht
gedacht. – Das kann ich nicht sagen. – Das ist eine interessante Frage.
Rückmeldung geben und Fragen stellen: Deine Präsentation hat mir sehr gut gefallen. – Ich fand gut,
dass … – Neu für mich war, dass … – Besonders interessant fand ich, dass … – Ich frage mich, ob …
– Was bedeutet … für dich? – Glaubst du, dass …?
 

 
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Lösungen zu den Übungen Band B1  
 
 

10 Europa

1 a) Foto 1: die gemeinsame Wirtschaftszone, die Währung, die Stabilität, die wirtschaftliche Entwicklung
– Foto 2: das Stipendium, die Bildung, das Austauschprogramm für Studenten/-innen – Foto 3: der
Frieden – Foto 4: die Vielfalt, die verschiedenen Kulturen, die Toleranz, die Mehrsprachigkeit – Foto 5:
die Grenze, die Ein- und Auswanderung – Foto 6: das Gesetz, das Asyl, der Vertrag, das EU- Recht –
Foto 7: zusammenhalten, die Stabilität, die gegenseitige Unterstützung, gemeinsam handeln
b) 1. gemeinsame Wirtschaftszone – 2. Asyl – 3. Grenze – 4. gegenseitige Unterstützung – 5.
Mehrsprachigkeit – 6. Frieden – 7. Währung – 8. Ein Stipendium – 9. Stabilität
2 a und b) Lissabon: Portugal, Portugiesisch – Wien: Österreich, Deutsch – Stockholm: Schweden,
Schwedisch – Riga: Lettland, Lettisch – Rom: Italien, Italienisch – Sofia: Bulgarien, Bulgarisch – Zagreb:
Kroatien, Kroatisch
3 a) Richtig: 4., 5 und 9.
Falsch: 1. Christina Reiter studiert mit einem Stipendium in Straßburg. – 2. Milan Jaska spricht drei
Sprachen (Slowenisch, Französisch und Deutsch). – 3. Baiba Graudinga denkt beim Thema Europa an
Freiheit und viele Möglichkeiten. – 6. Baiba Graudinga ist zurzeit Au-pair in München und möchte
später studieren. 7. Milan Jaska denkt beim Thema Europa an EU-Institutionen, Verträge, Gesetze und
Wirtschaft. – 8. Christina Reiter denkt, dass sich Europa zu einem Kontinent des Friedens und der
Versöhnung entwickelt hat.
4 a) 2. die Garantie/garantieren – 3. die Gründung/gründen – 4. die Genehmigung/genehmigen – 5. die
Wahl/wählen – 6. der Beschluss/beschließen – 7. die Entscheidung/entscheiden – 8. die
Kontrolle/kontrollieren – 9. die Verwaltung/verwalten
b) 1 gründeten – 2 unterschrieben – 3 traten – 4 bei – 5 unterzeichneten – 6 wählen – 7 beschließt – 8
entscheidet – 9 garantieren – 10 verwaltet – 11 entscheidet
5 2. die Europawahl: Die Europawahl findet alle fünf Jahre statt. – 3. die Finanzpolitik: Die Finanzpolitik
der Europäischen Zentralbank garantiert die Stabilität des Euro. – 4. der EU-Bürger: Die EU-Bürger
wählen das Europäische Parlament. – 5. die Verwaltung: Die Europäische Kommission ist für die
Verwaltung des EU-Haushalts verantwortlich. – 6. das Unternehmen: Streitigkeiten zwischen EU-
Mitgliedstaaten, Unternehmen und Privatpersonen regelt der Europäische Gerichtshof. – 7. die
Wirtschaftspolitik: Der Rat der Europäischen Union entscheidet über Fragen der Wirtschaftspolitik. – 8.
die Regierung: Die Europäische Kommission ist die Regierung Europas. – 9. die Kommission: Die
Europäische Kommission hat circa 24.000 Beamte und Beamtinnen. – 10. die Rechtsvorschrift: Das
Europäische Parlament beschließt Rechtsvorschriften. – 11. der Präsident: Der Europäische Rat hat
einen Präsidenten. – 12. die Ministerin: Eine Ministerin hat den Vorsitz im Rat der Europäischen Union
für ein halbes Jahr.
6 1. Über die Ziele der europäischen Politik entscheidet der Europäische Rat. – 2. Nein, das Europäische
Parlament hat weniger Macht als die nationalen Parlamente. – 3. Nein, Europäerinnen und Europäer
müssen nicht zur Europawahl gehen. Es gibt keine Pflicht. – 4. Der Europäische Rat besteht aus den
Regierungschefs/ -innen der Mitgliedstaaten. – 5. Die Europäische Kommission wird von 24.000
Beamtinnen und Beamten unterstützt. – 6. Die Europäische Kommission ist für die Verwaltung des
Haushalts zuständig.
7 1. Eltern sind für die Erziehung der Kinder verantwortlich. – 2. Universitäten sind für Forschung
und Lehre zuständig. – 3. Schulsozialarbeiter sind für die Lösung von Konflikten und bei
Problemen von Kindern zuständig. – 4. Lehrkräfte sind für Aus- und Fortbildung zuständig. – 5.
Freunde sind für ein glückliches Leben nötig. – 6. Gerichte sind für Rechtsfragen zuständig.
8 b) interessiere mich für – über … erzählt – mich … über … informieren – freue mich auf – über ...
ärgere ... mich
9 2. Wovon träumt Anton? Er träumt von einem Urlaub in den Alpen. – 3. Worüber freut sich Anton? Er
freut sich über das Praktikum in Brüssel. – 4. Wofür interessiert sich Anton? Er interessiert sich für die
 
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Lösungen zu den Übungen Band B1  
 
 
Arbeit als Übersetzer. – 5. An wen denkt Anton? Er denkt an seine Freundin Lenka.
11 a und b) 1. Ich interessiere m ch für viele Dinge, besonders für Sport und Musik. – 2. Nach meiner
Ausbildung/meinem Studium bewerbe ich mich um eine Stelle als Journalistin. – 3. Ich träume von einem
Urlaub in der Karibik. – 4. Ich ärgere mich über meine Freundin, wenn sie nichts im Haushalt macht. – 5.
Ich denke beim Thema Europa an offene Grenzen und an den Euro.

12 a) 5 – 2 – 4 – 3 – 1

b) Richtig: 1., 2., 4. und 5.


Falsch: 3. Banken sollen nicht die Welt regieren. – 6. Wir sollten mehr Geld in Kunst und Bildung
investieren. – 7. Man sollte nicht bei kulturellen Einrichtungen sparen.
13 a) Richtig: 1., 3. und 5.
Falsch: 2. Sie sagt, dass die EU wirtschaftlich erfolgreich ist. – 4. Er sagt, dass viele Jugendliche in der
EU arbeitslos sind.
b) 2 d – 3 c – 4 b/f – 5 f – 6 g – 7 h – 8 a
c) (nicht) viel Einfluss haben: Das Europäische Parlament hat nicht viel Einfluss. – die Mehrsprachigkeit
fördern: Die EU fördert die Mehrsprachigkeit mit vielen Programmen. – einen Krieg verhindern: Ziel der
EU-Politik ist es, Kriege zu verhindern. – einen Krieg führen: Früher wurden in Europa viele Kriege
geführt. – zu mehr Kriminalität führen: Viele EU-Bürger glauben, dass die offenen Grenzen zu mehr
Kriminalität führen. – hohe Kosten verursachen: Die Institutionen und die Programme der EU
verursachen hohe Kosten. – ökonomisch erfolgreich sein: Die EU ist ökonomisch erfolgreich. –
Arbeitsplätze finanzieren: Die EU finanziert die Arbeitsplätze vieler Beamter und Beamtinnen in Brüssel.
d) erfolglos/erfolgreich – der Abschwung/der Aufschwung – die Einsprachigkeit/die Mehrsprachigkeit –
schwächste/stärkste – niedrig/hoch – gemeinsam/allein – Krieg/Frieden – falsch/richtig –
reicheren/ärmeren – schwächsten/stärksten – einsprachig/mehrsprachig – klein/groß –
geschlossen/offen – alle/keine(r)
14 Unabhängigkeit – Freiheit – Sicherheit – Arbeitslosigkeit – Möglichkeit – Gesundheit –
Mehrsprachigkeit – Krankheit – Frechheit Klarheit
15 a) 2. Wir brauchen nicht so früh aufzustehen. – 3. Du brauchst kein Visum zu beantragen. – 4. Wir
brauchen uns nicht um unsere Tiere zu kümmern. – 5. Ich brauche nicht zu kochen und zu backen. – 6.
Mein Mann braucht nicht einzukaufen.
b) Ich brauche nicht mehr zu lernen und ich brauche nicht so früh ins Bett zu gehen. Ich brauche
keinen Wecker zu stellen und ich brauch auch nicht mehr in der Bibliothek zu sitzen. Ich brauche
auch nicht mehr den ganzen Tag vor dem Computer zu sitzen oder so viele Fremdwörter
auswendig zu lernen. Ich brauche nicht mehr fünf Tassen Kaffee am Tag zu trinken und ich brauche
auch nicht mehr meinen Freunden abzusagen oder Termine zu verschieben.
c) Beispiel: Ich brauche nicht mehr nach einer Wohnung zu suchen. – Ich brauche nicht mehr mit dem
Bus zu fahren. – Ich brauche nicht mehr einkaufen zu gehen. – Ich brauche nicht anzurufen. – Ich
brauche nicht für die Prüfung zu lernen.
16 a) liegen (Z.3, 9, 18) – sich lohnen (Überschrift) – versorgen (Z.17) – belegen (Z.6) – anziehen (Z.5, 7) –
überqueren (Z.14) – schaffen (Z. 2)
b) 1. geschafft – 2. zieht, an – 3. belegt – 4. versorgen – 5. überqueren – 6. lohnt sich – 7. liegt
17 a) Richtig: 2., 5. und 6.
Falsch: 1. Das Kolosseum in Rom zählt als Neues Weltwunder. 3. Frankreich ist seit Jahren das
beliebteste Reiseziel. Die USA liegen auf Platz 2. – 4. Touristen reisen gern nach Europa und nach
Asien.
b) 1. Trotzdem zählt nur das Kolosseum in Rom als Neues Weltwunder. – 2. Trotzdem zieht es viele
Touristen auf den Kontinent. – 3. Trotzdem belegen die USA Platz 2 auf der Liste der beliebtesten
Reiseziele. – 4. Trotzdem reisen Touristen auch gern nach Asien. – 5. Trotzdem haben Sie nicht alle

 
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befahren. – 6. Trotzdem hat Birmingham mehr Kanalkilometer.
18 1. Obwohl Europa viele Attraktionen hat, zählt nur das Kolosseum in Rom als Neues Weltwunder. – 2.
Obwohl Europa keine Mega-Städte hat, zieht es viele Touristen auf den Kontinent. – 3. Obwohl
Frankreich sehr schön ist, reisen auch viele Touristen in die USA. – 4. Obwohl Europa eine reiche und
alte Kultur hat, reisen Touristen auch gern nach Asien. – 5. Obwohl sie 10.000 km Fahrradwege in
Holland gefahren sind, haben sie nicht alle befahren. – 6. Obwohl Venedig für seine Kanäle berühmt ist,
hat Birmingham mehr Kanalkilometer.
19 a) 1. Bahn – 2. mit Stopp – 3. im Hotel – 4. pauschal – 5. nein – 6. nachmittags
b) 2. Wir können uns entweder eine Ausstellung ansehen oder ins Theater gehen. – 3. Wir können
entweder eine Schifffahrt machen oder mit einem Tauchkurs beginnen. – 4. Wir können entweder sehr
früh aufstehen und den Ausflug mitmachen oder ausschlafen und spät frühstücken. – 5. Wir können
entweder einen Reiseführer engagieren oder allein durch die Stadt spazieren. – 6. Wir können
entweder in einer Woche abreisen oder noch eine weitere Woche Urlaub machen.
c) 2. Entweder schicke ich sie zurück, oder ich schenke sie einer Freundin. – 3. Entweder schenke ich
meinem besten Freund Geld, oder ich frage ihn, was er sich wünscht. – 4. Sie kann entweder im
Internet suchen oder Freunde und Bekannte fragen.
Fit für B2? Testen Sie sich!
Mit Sprache handeln über Europa und Politik sprechen: Heute hat die EU 28 Mitglieder. Alle fünf Jahre
gibt es die Europawahl. Die Bürgerinnen und Bürger wählen Das EU-Parlament. Der Euro ist
Währung in 19 Mitgliedsstaaten. In der EU gibt es viele Austauschprogramme für Studenten und
Studentinnen.
Europäische Institutionen kennenlernen und beschreiben: das Europäische Parlament (Straßburg,
Brüssel): zuständig für die Kontrolle der Finanzen, des Haushalts, der Kommission – der
Europäische Rat (Brüssel): zuständig für allgemeine Ziele der EU-Politik – der Rat der Europäischen
Union (Brüssel): zuständig für Außen-, Sicherheits- und Wirtschaftspolitik der EU – die Europäische
Kommission (Brüssel): zuständig für Gesetzesentwürfe und Verwaltung des Haushalts – die
Europäische Zentralbank (Frankfurt am Main): zuständig für die EU-Finanzpolitik und die Stabilität
des Euro – der Europäische Gerichtshof (Luxemburg): zuständig bei EU-Rechtsstreitigkeiten
Wortfelder Institutionen: die Kommission, der Europäische Rat, die Zentralbank
Personen: der/die Abgeordnete, der Präsident/die Präsidentin, der Minister/die Ministerin, der
Kommissar/die Kommissarin, der Richter/die Richterin, der Bürger/die Bürgerin
Tätigkeiten: die Finanzen kontrollieren, über wichtige Fragen entscheiden, Gesetzesvorschläge
ausarbeiten, über Rechtsstreitigkeiten entscheiden
Grammatik Fragewörter: woran, worauf, wofür, worüber, wovon: sich interessieren für – sich freuen auf –
denken an – sich ärgern über – träumen von
Wofür interessieren Sie sich? Ich interessiere mich für Politik. – Worauf freuen Sie sich? Ich freue
mich auf den Urlaub. – Woran denkst du? Ich denke an die Arbeit. – Worüber ärgern Sie sich? Ich
ärgere mich über den Stau. – Wovon träumst du? Ich träume von einem Haus.
brauchen + Verneinung + zu + Infinitiv: Sie brauchen ihren Pass nicht zu zeigen.
Wortbildung: Nomen mit -keit und -heit: sicher/die Sicherheit – arbeitslos/die Arbeitslosigkeit
Gegensätze: trotzdem: Peter hat wenig Geld. Trotzdem fährt er in den Urlaub.
Alternativen: entweder … oder: Das Europäische Parlament tagt entweder in Brüssel oder in Straßburg.
Zertifikatstraining
Schreiben Aufgabe 1
Beispiel:
Hallo Sonja,
schade, dass du am Sonntag nicht mitkommen konntest. Der Film war wirklich super! Es ging um eine
Frau, die die Firma ihres Mannes übernehmen musste, weil der Mann bei einem Unfall gestorben ist. Ich
mag die Hauptdarstellerin sehr. Sie spielt fantastisch. Die Dialoge waren manchmal nicht so to l. Aber es
 
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gab trotzdem viel zu lachen. Hast du nächste Woche Zeit? Wir können am Mittwoch ins Café gehen und
einen Kaffee trinken.
Bis dann, liebe Grüße
Sina
Schreiben Aufgabe 2
Beispiel: Ich wohne in der EU und ich finde es gut, dass an den Grenzen die Pässe nicht mehr
kontrolliert werden. Ich denke, es gibt noch einige Bereiche, in denen die EU vieles besser machen
kann. Zum Beispiel bei der Polizei. Hier müssen die Mitgliedstaaten noch intensiver zusammenarbeiten.
Heute ist alles international und global, leider auch die Kriminalität. Auch der Euro ist positiv, denn man
muss kein Geld mehr tauschen, wenn man nach Italien oder nach Finnland reisen will. Das ist sehr
bequem. Ich glaube, die EU hat zu viele Institutionen. Das ist viel zu kompliziert und viel zu teuer.
Austauschprogramme für Studenten und Studentinnen finde ich sehr gut. Viele Prüfungen und
Zeugnisse, die man an einer Uni gemacht hat, werden von anderen Unis anerkannt.
Schreiben Aufgabe 3
Beispiel:
Sehr geehrter Herr Schuster,
ich lerne Deutsch an einer Sprachschule in Köln. Wir haben bald eine Projektwoche zum Thema „Die
Europäische Union“. Es ist meine Aufgabe, Informationsmaterial über die EU zu besorgen. Deshalb
meine Frage an Sie: Welches Informationsmaterial über die EU können Sie mir empfehlen? Ich freue
mich, wenn Sie mir das Mater al an die Adresse unten zusenden.
Mit freundlichen Grüßen
Nadja Kuzmina

 
 

 
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