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AL L G E ME I N E G E S C H Ä F T S B E D I N G U N G E N M I E T O M N I B U S

des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) e. V.

MIETOMNIBUS-AGB
Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e. V. empfiehlt den privaten
Omnibusunternehmen, die bereits früher empfohlenen "Allgemeinen
Geschäftsbedingungen für den Mietomnibusverkehr (AGB-Mietomnibus)" künftig in der
nachstehenden Neufassung im Geschäftsverkehr mit ihren Vertragspartnern zu
verwenden. Diese Empfehlung ist unverbindlich; es bleibt den Unternehmern und ihren
Vertragspartnern deshalb unbenommen, abweichende Geschäftsbedingungen zu
verwenden.

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN FÜR DEN MIETOMNIBUSVERKEHR


(AGB-MIETOMNIBUS)

§ 1 Angebot und Vertragsabschluss a) die Erfüllung des Zwecks des


(1) Angebote des Busunternehmens sind, Ablaufes der Fahrt,
soweit schriftlich nichts anderes b) die Beaufsichtigung der Fahrgäste,
vereinbart ist, freibleibend. insbesondere von Kindern,
(2) Der Besteller kann seinen Auftrag Jugendlichen und hilfsbedürftigen
schriftlich, in elektronischer Form oder Personen,
mündlich erteilen. c) die Beaufsichtigung von Sachen,
(3) Der Vertrag kommt mit der die der Besteller oder einer seiner
schriftlichen oder in elektronischer Fahrgäste im Fahrgastraum des
Form abgegebenen Bestätigung des Fahrzeugs zurücklässt,
Auftrages durch das Busunternehmen d) die Beaufsichtigung des Gepäcks
zustande, es sei denn, es wurde etwas beim Be- und Entladen,
anderes vereinbart. Weicht der Inhalt e) Informationen über die für die
der Bestätigung von dem des Fahrgäste einschlägigen Devisen-,
Auftrages ab, kommt der Vertrag auf Pass-, Visa-, Zoll- und
der Grundlage der Bestätigung dann Gesundheitsvorschriften sowie die
zustande, wenn der Besteller Einhaltung der sich aus diesen
innerhalb einer Woche nach Zugang Regelungen ergebenden
die Annahme schriftlich oder Verpflichtungen.
elektronisch erklärt. Dies gilt nicht, wenn etwas anderes
vereinbart wurde.
§ 2 Leistungsinhalt
§ 3 Leistungsänderungen
(1) Für den Umfang der vertraglichen
Leistungen sind die Angaben in der (1) Leistungsänderungen durch das
Bestätigung des Auftrages Busunternehmen, die nach
maßgebend. § 1 Abs. 3 und § 3 Zustandekommen des Vertrages
bleiben unberührt. notwendig werden, sind zulässig,
(2) Die Leistung umfasst - in dem durch wenn die Umstände, die zur
die Bestätigung des Auftrages Leistungsänderung führen, vom
vorgegebenen Rahmen - die Busunternehmen nicht wider Treu und
Bereitstellung eines Fahrzeugs der Glauben herbeigeführt worden sind
vereinbarten Art inklusive Fahrer und und soweit die Änderungen nicht
die Durchführung der Beförderung; erheblich und für den Besteller
die Anwendung der Bestimmungen zumutbar sind. Das Busunternehmen
über den Werkvertrag wird hat dem Besteller Änderungen
ausgeschlossen. unverzüglich nach Kenntnis von dem
(3) Die vereinbarte Leistung umfasst Änderungsgrund bekannt zu geben.
insbesondere nicht: (2) Leistungsänderungen durch den
Besteller sind mit Zustimmung des
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Busunternehmens möglich und sollen (1) Rücktritt vor Fahrtantritt


schriftlich oder elektronisch durch den Der Besteller kann vor Fahrtantritt
Besteller erklärt werden. vom Vertrag zurücktreten. Nimmt er
diese Möglichkeit wahr, hat das
§ 4 Preise und Zahlungen Busunternehmen anstelle des
(1) Es gilt der bei Vertragsabschluss Anspruches auf den vereinbarten
vereinbarte Mietpreis. Mietpreis einen Anspruch auf
(2) Alle im Zusammenhang mit der angemessene Entschädigung, es sei
vereinbarten Leistung üblicherweise denn, der Rücktritt beruht auf einem
anfallenden Nebenkosten (z. B. Umstand, den das Busunternehmen
Straßen- und Parkgebühren, zu vertreten hat. Deren Höhe
Übernachtungskosten für den/die bestimmt sich nach dem vereinbarten
Fahrer) sind im Mietpreis enthalten, es Mietpreis unter Abzug des Wertes, der
sei denn, es wurde etwas vom Busunternehmen ersparten
Abweichendes vereinbart. Aufwendungen und etwaiger durch
(3) Mehrkosten, die aufgrund vom andere Verwendungen des Fahrzeugs
Besteller gewünschter erzielten Erlöse.
Leistungsänderungen anfallen, Dem Busunternehmen steht es frei,
werden zusätzlich berechnet. Entschädigungsansprüche wie folgt zu
(4) Die Geltendmachung von Kosten, die pauschalieren1:
dem Busunternehmer aufgrund von Bei einem Rücktritt
Beschädigungen oder a) bis 30 Tage vor dem geplanten
Verunreinigungen entstehen, bleibt Fahrtantritt: 10
unberührt. %
(5) Rechnungen sind nach Erhalt ohne b) 29 bis 22 Tage vor dem geplanten
Abzug fällig. Fahrtantritt: 30
%
§ 5 Preiserhöhung c) 21 bis 15 Tage vor dem geplanten
Liegen vier Monate zwischen Fahrtantritt: 40
Vertragsschluss und %
Beförderungsleistung, kann das d) 14 bis 7 Tage vor dem geplanten
Busunternehmen Preiserhöhungen bis 10 Fahrtantritt: 50
% des vereinbarten Mietpreises %
verlangen, wenn erst nach e) ab 6 Tage vor dem geplanten
Vertragsschluss eine Erhöhung von Fahrtantritt: 60
Beförderungskosten (Kraftstoffkosten %
und Personalkosten) eintritt, die bei des vereinbarten Mietpreises, wenn
Vertragsschluss nicht einkalkuliert und soweit der Besteller nicht
werden konnte. Solche Preiserhöhungen nachweist, dass ein Schaden des
sind nur zulässig, soweit sich die Busunternehmens überhaupt nicht
Kostenerhöhung anteilig auf den entstanden oder wesentlich niedriger
Mietpreis auswirkt. Eine demnach ist als die Pauschale.
zulässige Preiserhöhung hat das
Busunternehmen dem Besteller ge- Der Entschädigungsanspruch entfällt,
genüber unverzüglich nach Kenntnis des wenn der Rücktritt auf
Erhöhungsgrundes zu erklären und Leistungsänderungen des
nachzuweisen. Beträgt die Busunternehmens zurückzuführen ist,
Gesamtsumme der erklärten die für den Besteller erheblich und
Preiserhöhungen mehr als 3 % des unzumutbar sind. Weitergehende
vereinbarten Mietpreises, kann der 1
Die Fristen- und Stornopauschalenstaffelung muss
Besteller entschädigungslos vom Vertrag
den betriebsindividuellen Gegebenheiten
zurücktreten. Der Rücktritt ist angepasst werden. Wie groß die Zeiträume und
unverzüglich zu erklären. Pauschalsätze festzusetzen sind, hängt im
Wesentlichen davon ab, mit welcher
Wahrscheinlichkeit der Bus in der verbleibenden
§ 6 Rücktritt und Kündigung durch
Zeit bis zum ursprünglich vorgesehenen
den Besteller Leistungstermin noch anderweitig vermietet
werden kann.
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Rechte des Bestellers bleiben a) Das Busunternehmen kann nach


unberührt. Fahrtantritt den Vertrag kündigen,
wenn die Erbringung der Leistung
(2) Kündigung nach Fahrtantritt entweder durch höhere Gewalt,
a) Werden Änderungen der oder durch eine Erschwerung,
vereinbarten Leistungen nach Gefährdung oder Beeinträchtigung
Fahrtantritt notwendig, die für den erheblicher Art durch nicht
Besteller erheblich und unzumutbar vorhersehbare Umstände wie z. B.
sind, dann ist er - unbeschadet Krieg oder kriegsähnliche
weiterer Ansprüche - berechtigt, Vorgänge, Feindseligkeiten,
den Vertrag zu kündigen. In diesen Aufstand oder Bürgerkrieg,
Fällen ist das Busunternehmen Verhaftung, Beschlagnahme oder
verpflichtet, auf Wunsch des Behinderung durch Staatsorgane
Bestellers hin ihn und seine oder andere Personen,
Fahrgäste zurückzubefördern, Straßenblockaden,
wobei ein Anspruch auf die Quarantänemaßnahmen sowie von
Rückbeförderung nur für das im ihm nicht zu vertretende Streiks,
Vertrag vereinbarte Verkehrsmittel Aussperrungen oder
besteht. Entstehen bei einer Arbeitsniederlegungen, oder durch
Kündigung wegen höherer Gewalt den Besteller oder einen Fahrgast
im Hinblick auf die erheblich erschwert, gefährdet oder
Rückbeförderung Mehrkosten, so beeinträchtigt wird. Im Falle einer
werden diese vom Besteller Kündigung aufgrund höherer
getragen. Gewalt oder aufgrund einer
b) Weitergehende Ansprüche des Erschwerung, Gefährdung oder
Bestellers sind dann Beeinträchtigung erheblicher Art ist
ausgeschlossen, wenn die das Busunternehmen auf Wunsch
notwendig werdenden des Bestellers hin verpflichtet, ihn
Leistungsänderungen auf einem und seine Fahrgäste
Umstand beruhen, den das zurückzubefördern, wobei ein
Busunternehmen nicht zu vertreten Anspruch auf die Rückbeförderung
hat. nur für das im Vertrag vereinbarte
c) Kündigt der Besteller den Vertrag, Verkehrsmittel besteht. Die Pflicht
steht dem Busunternehmer eine zur Rückbeförderung entfällt, wenn
angemessene Vergütung für die und soweit die Rückbeförderung
bereits erbrachten und die nach einzelner Personen, aufgrund von
dem Vertrag noch zu erbringenden Umständen die diese zu vertreten
Leistungen zu, sofern letztere für haben, für das Busunternehmen
den Besteller trotz der Kündigung unzumutbar ist. Entstehen bei
noch von Interesse sind. Kündigung wegen höherer Gewalt
Mehrkosten für die
§ 7 Rücktritt und Kündigung durch Rückbeförderung, so werden diese
das Busunternehmen vom Besteller getragen.
(1) Rücktritt vor Fahrtantritt b) Kündigt das Busunternehmen den
Das Busunternehmen kann vor Vertrag, steht ihm eine
Fahrtantritt vom Vertrag zurücktreten, angemessene Vergütung für die
wenn außergewöhnliche Umstände, bereits erbrachten und die nach
die es nicht zu vertreten hat, die dem Vertrag noch zu erbringenden
Leistungserbringung unmöglich Leistungen zu, sofern letztere für
machen. In diesem Fall kann der den Besteller trotz der Kündigung
Besteller nur die ihm in unmittelbarem noch von Interesse sind.
Zusammenhang mit der
Fahrzeugbestellung entstandenen § 8 Haftung
notwendigen Aufwendungen ersetzt (1) Das Busunternehmen haftet im
verlangen. Rahmen der Sorgfaltspflicht eines
(2) Kündigung nach Fahrtantritt ordentlichen Kaufmannes für die
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ordnungsgemäße Durchführung der


Beförderung. § 10 Gepäck und sonstige Sachen
(2) Das Busunternehmen haftet nicht für (1) Gepäck im normalen Umfang und -
Leistungsstörungen durch höhere nach vorheriger Absprache sonstige
Gewalt sowie eine Erschwerung, Sachen - werden mitbefördert.
Gefährdung oder Beeinträchtigung (2) Explosionsfähige, leicht entzündliche,
erheblicher Art durch nicht radioaktive, übel riechende oder
vorhersehbare Umstände wie z. B. ätzende Stoffe sowie unverpackte
Krieg oder kriegsähnliche Vorgänge, oder ungeschützte Sachen, durch die
Feindseligkeiten, Aufstand oder Fahrgäste verletzt werden können,
Bürgerkrieg, Verhaftung, sind von der Beförderung
Beschlagnahme oder Behinderung ausgeschlossen.
durch Staatsorgane oder andere (3) Für Schäden jeglicher Art, die durch
Personen, Straßenblockaden, Sachen verursacht werden, die vom
Quarantänemaßnahmen sowie von Besteller oder seinen Fahrgäste
ihm nicht zu vertretende Streiks, mitgeführt werden, haftet der
Aussperrungen oder Besteller, wenn die eingetretenen
Arbeitsniederlegungen. Schäden auf Umständen beruhen, die
(3) Die Regelungen über die von ihm oder seinen Fahrgästen zu
Rückbeförderung bleiben unberührt. vertreten sind.

§ 9 Beschränkung der Haftung § 11 Verhalten des Bestellers und


(1) Die Haftung des Busunternehmens der Fahrgäste
bei vertraglichen oder deliktischen (1) Dem Besteller obliegt die
Schadensersatzansprüchen wegen Verantwortung für das Verhalten
Schäden, die nicht aus der Verletzung seiner Fahrgäste während der
von Leben, Körper oder Gesundheit Beförderung. Den Anweisungen des
resultieren, ist auf den dreifachen Bordpersonals ist Folge zu leisten. Der
Mietpreis (vgl. oben § 4) beschränkt, Besteller haftet auch für durch seine
die Haftung je betroffenem Fahrgast Fahrgäste verursachte Schäden am
ist begrenzt auf den auf diese Person Fahrzeug oder anderen Sachen des
bezogenen Anteil am dreifachen Busunternehmens, es sei denn, weder
Mietpreis, bei Sachschäden jedoch der Besteller noch seine Fahrgäste
nicht weniger als 1.000 €. haben den Schaden zu vertreten.
(2) § 23 PBefG bleibt unberührt. Die Sonstige Ansprüche bleiben
Haftung für Sachschäden ist damit unberührt.
ausgeschlossen, soweit der Schaden (2) Gemäß § 21 StVO sind
jeder beförderten Person 1.000,00 € vorgeschriebene Sicherheitsgurte
übersteigt und nicht auf Vorsatz oder während der Fahrt anzulegen.
grober Fahrlässigkeit beruht. Sitzplätze dürfen nur kurzzeitig
(3) Die in Absatz 1 genannten verlassen werden. Jeder Reisende ist
Begrenzungen haben keine Gültigkeit, verpflichtet, sich im Fahrzeug stets
soweit der eingetretene Schaden auf einen festen Halt zu verschaffen,
Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit insbesondere beim kurzzeitigen
zurückzuführen ist. Verlassen des Sitzplatzes.
(4) Das Busunternehmen haftet nicht für (3) Für von Absatz 1 nicht erfasste
Schäden, soweit diese ausschließlich Schäden jeglicher Art, die durch den
auf einem schuldhaften Handeln des Besteller oder seine Fahrgäste
Bestellers oder eines seiner Fahrgäste verursacht werden, haftet der
beruhen. Besteller, wenn die eingetretenen
(5) Der Besteller stellt das Schäden auf Umständen beruhen, die
Busunternehmen und alle von diesem von ihm oder seinen Fahrgästen zu
in die Vertragsabwicklung vertreten sind. Fahrgäste, die trotz
eingeschalteten Personen von Ermahnung begründeten
sämtlichen Ansprüchen frei, die auf Anweisungen des Bordpersonals nicht
einem der in § 2 Abs. 3 lit. a. - e. nachkommen, können von der
umschriebenen Sachverhalte beruhen. Beförderung ausgeschlossen werden,
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wenn durch die Missachtung von Die Unwirksamkeit einzelner


Anweisungen eine Gefahr für die Bestimmungen des Vertrages
Sicherheit oder Ordnung des einschließlich dieser Allgemeinen
Betriebes oder für die Mitfahrgäste Geschäftsbedingungen für den
entsteht oder aus anderen Gründen Mietomnibusverkehr hat nicht die
die Weiterbeförderung für das Unwirksamkeit des gesamten Vertrages
Busunternehmen unzumutbar ist. Ein zur Folge.
Anspruch auf Rückbeförderung oder ______________________________________
Rückgriffsansprüche des Bestellers ___
gegenüber dem Busunternehmen 2
© Diese Reisebedingungen sind
bestehen in diesen Fällen nicht. urheberrechtlich geschützt;
(4) Beschwerden sind zunächst an das Bundesverband Deutscher
Bordpersonal, und, falls dieses mit Omnibusunternehmer e. V. und
vertretbarem Aufwand nicht abhelfen Prof. Dr. Holger Zuck, Stuttgart,
kann, an das Busunternehmen zu 2008.
richten.
(5) Der Besteller ist verpflichtet, bei der 3
[aktuelle Jahreszahl]
Behebung von Leistungsstörungen im _________________________________________
Rahmen des ihm Zumutbaren
mitzuwirken, um eventuelle Schäden Reiseveranstalter ist:
zu vermeiden oder so gering wie Firma: Scheuenstuhl GmbH & Co. KG
möglich zu halten. Telefon: 09107/323

§ 12 Gerichtsstand und Erfüllungsort


(1) Erfüllungsort
Erfüllungsort ist im Verhältnis zu
Kaufleuten, juristischen Personen des
öffentlichen Rechts oder öffentlich-
rechtlichen Sondervermögen
ausschließlich der Sitz des
Busunternehmens.
(2) Gerichtsstand
a) Ist der Besteller ein Kaufmann, eine
juristische Person des öffentlichen
Rechts oder ein öffentlich-
rechtliches Sondervermögen, ist
Gerichtsstand der Sitz des
Busunternehmens.
b) Hat der Besteller keinen
allgemeinen Gerichtsstand im
Inland oder verlegt er nach
Zustandekommen des Vertrages
seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen
Aufenthaltsort in das Ausland oder
ist sein Wohnsitz oder
gewöhnlicher Aufenthalt im
Zeitpunkt der Klageerhebung nicht
bekannt, ist Gerichtsstand
ebenfalls der Sitz des
Busunternehmens.
(3) Für die Abwicklung des
Vertragsverhältnisses ist das Recht
der Bundesrepublik Deutschland
maßgeblich. 2
Dieser Urheberrechtsvermerk ist bitte unbedingt
in die Reisebedingungen aufzunehmen und
hinsichtlich der Jahreszahl jeweils zu aktualisieren.
§ 13 Unwirksamkeit einzelner 3
Hier ist jeweils das Jahr der Laufzeit des Katalogs
Bestimmungen oder das aktuelle Jahr einzusetzen.
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