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Online Kurse erstellen für Einsteiger

1. Auflage 2021 Copyright © WPerfolg – Alle Rechte vorbehalten


Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis .......................................................................................... 2
Vorwort.......................................................................................................... 3
Wieso sind Online-Kurse eine so große Chance?............................................ 5
1. Online-Kurs Thema finden.......................................................................... 8
2. Planung des Kurse .................................................................................... 10
3. Videos / Inhalte erstellen ......................................................................... 16
4. Mitgliederbereich erstellen ...................................................................... 19
5. Verkaufsprozess ....................................................................................... 21
6. Traffic generieren..................................................................................... 24
7. Verpasse das nicht…................................................................................. 26
Vorwort
Zuerst einmal: Danke. Danke für Dein Vertrauen. Und Gratulation zu Deiner
Entscheidung, einen Online-Kurs erstellen zu wollen.
Nur wenige Dinge bieten aktuell so große Chancen und ein so großes Potential,
wie Online Kurse. Wie kann es auch anders sein – schließlich leben wir im
Informationszeitalter.
Heutzutage kann nahezu jeder mit Online-Kursen ein Neben- oder
Haupteinkommen aufbauen. Vorausgesetzt man ist fleißig und bereit dazu die
benötigte Zeit zu investieren.
Doch wer schreibt hier überhaupt? Hey, mein Name ist Fredrik. Ich bin der
Gründer von WPerfolg. Vielleicht kennst Du mich bereits aus YouTube, meinem
Newsletter oder dem WPerfolg Blog.
In der Vergangenheit habe ich zahlreiche Online-Projekte erstellt. Darunter
auch über +7 erfolgreiche Online Kurse, wie etwa mein bekannter WordPress
Kurs „Website Formel“ – mit dem ich einen 6-stelligen Umsatz erzielen konnte.
Insgesamt habe ich all meine Kurse weit über 4.000-mal verkauft.
Zudem bin ich beispielsweise auch an einem erfolgreichen Online-Kurs Projekt
im Handwerksbereich beteiligt – Was ich damit sagen will: Es ist in nahezu
jedem Bereich möglich einen Online Kurs zu erstellen.
Das alles erzähle ich Dir NICHT um anzugeben... Das wäre auch ziemlich
komisch, nicht wahr? Ich möchte Dir lediglich zeigen, dass ich tatsächlich
Ahnung und überdurchschnittliche Resultate habe, was Online-Kurse
anbelangt.
Denn… Leider gibt es da draußen zu viele Menschen, die noch nie einen
Online-Kurs verkauft haben, dir aber zeigen möchten wie es funktioniert.
Davon distanziere ich mich ganz klar. Du bekommst bei mir und bei WPerfolg
echtes Praxiswissen, das sich in der Vergangenheit bewährt hat.

Gut. Somit ist das auch klargestellt




Bevor ich Dir jetzt gleich die exakten Schritte zeige, die ich gehe, um
erfolgreiche Online Kurse zu erstellen, noch eine wichtige Sache!
Denn ich empfehle Dir folgendes: Lese dieses kurze Buch bitte bis zum Schluss.
Studien haben gezeigt, dass leider nur 10% der Menschen mehr als das erste
Kapitel eines Buchs lesen.
Also…
Wenn Du es wirklich ernst mit Deinem Online-Kurs meinst, lies dieses kurze
Buch bis zum Ende. Dann wirst Du eine erste klare Vorstellung haben, wie Du
vorgehen musst, um einen profitablen Online Kurs zu erstellen…
Wieso sind Online-Kurse eine so große Chance?
Bevor wir gleich in die einzelnen Schritte der erfolgreichen Online-Kurs-
Erstellung eintauchen, ist es wirklich wichtig zu verstehen, wieso Online-Kurse
eine so große Chance sind.
Klar ist: Online-Kurse können zu einem wirklich schönen Neben- oder
Haupteinkommen führen. Wer Fleiß und Zeit in einen eigenen Online-Kurs
hineinsteckt, kann mit 4-stelligen, 5-stelligen oder sogar 6-stelligen Gewinnen
rechnen.
Ich möchte hier aber auf KEINEN Fall sagen, dass Du dafür „nichts tun“ und
„kaum arbeiten“ musst. Denn das sicherlich nie der Fall. Menschen die etwas
anderes behaupten, haben entweder keine Ahnung davon oder vermutlich
nicht die besten Absichten…
Dir sollte wirklich klar sein, dass man hierfür Zeit und Arbeit hineinstecken
muss. Ohne das geht es nicht. Und ohne Fleiß und Arbeit wird man auch sonst
nicht viel erreichen. So weit so klar.
Nichtsdestotrotz bieten Online-Kurse – gerade im jetzigen
Informationszeitalter – enorme Chancen. Die wichtigsten Chancen und
Möglichkeiten findest Du hier aufgelistet…

Geringes finanzielles Risiko


Um einen erfolgreichen Online-Kurs erstellen zu können, muss man nicht
zehntausende Euro investieren. Meist reichen bereits ein paar hundert Euro.
Teilweise sogar weniger – Denn es gibt zahlreiche kostenlose Tools, mit denen
man einen professionellen Kurs erstellen kann. Einige davon wirst Du auch in
diesem kurzen Buch entdecken.
Gerade wenn Du Kunden organisch gewinnst (z.B. über Social Media, YouTube
oder SEO) können Deine Kosten wirklich sehr gering sein. Zudem brauchst Du
keine teuren Büro-Räume, keine Mitarbeiter oder teures Equipment um zu
starten.
Heißt letztendlich: Mit Online-Kursen hast Du wenig zu verlieren, kannst aber
sehr viel gewinnen. Das kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen.
Menschen helfen
Auch wenn es sich wie eine Marketing-Floskel anhört… Glaube mir: Es gibt
nichts schöneres als anderen Menschen zu helfen und positives Feedback zu
erhalten.
Mit einem Online-Kurs kannst Du genau das machen. Du hilfst Menschen
weiter, bringst sie dazu Herausforderungen zu meistern und Ziele zu erreichen
und machst sie glücklicher. Und dadurch wird man oft selbst sehr glücklich.
Hierbei handelt es sich sicherlich um einen der schönsten Effekte, die ein
erfolgreicher Online-Kurs für Dich mit sich bringen kann.
Voraussetzung ist hierfür natürlich ein guter Online-Kurs, der den Kunden
tatsächlich hilft – Die ersten Schritte, wie Du einen solchen Kurs erstellst,
entdeckst Du in den folgenden Kapiteln.

Unabhängigkeit
Für mich ist das ebenfalls einer der wichtigsten Punkte. Wenn Du mit Online-
Kursen gutes Geld verdienst, kannst Du von überall aus arbeiten – Prinzipiell
auch wann Du willst.
Auch ich arbeite wann und wo ich will. Zwar verdiene ich mein Geld nicht nur
mit Online-Kursen, aber für meine anderen Einkommensströme gilt dasselbe
(Einnahmen erziele ich vor allem mit meinen Websites, Affiliate-Einnahmen,
Google Adsense und Online-Kursen). Sie ermöglichen mir eine freies und
ungebundenes Leben.
Vor einiger Zeit war ich beispielsweise in Mexiko. Von dort aus konnte ich
meine Online-Projekte genauso betreiben, wie von zu Hause aus. Denn das
einzige was ich dafür benötigte, war mein Laptop und eine Internetverbindung.
Damit will ich sagen: Wenn man fleißig ist, kann man mit Online-Kursen (und
Online Marketing im allgemeinen) sehr viele Freiheiten genießen, die man
zuvor nicht hatte.
Automatisierbarkeit
Sobald Dein Online-Kurs einmal steht, Du einen funktionierenden
Verkaufsprozess hast und Besucher generierst – was kein einfacher, aber ein
sehr lohnenswerter Weg ist – läuft alles ziemlich automatisiert.
Sobald einmal alles läuft, hast Du danach nicht mehr viel zu tun. Das soll aber
nicht heißen, dass Du gar nichts mehr machen musst. Man muss natürlich
immer wieder gewisse Dinge nachjustieren.
Worauf ich am Ende hinaus will: Wenn ich heute sage, ich nehme mir 2
Wochen Urlaub, dann kann ich das direkt machen. Denn meine Kurse und
sonstige Projekte laufen automatisiert nebenher. Und das finde ich persönlich
ziemlich genial – nicht wahr?


Ok… Das waren jetzt nur einige Vorteile von Online-Kursen. Es gibt mit
Sicherheit noch viele weitere – Zum Beispiel die gute Skalierbarkeit – Doch
reden wir nicht mehr weiter drum herum, sondern legen direkt richtig los…
Also… Worauf wartest Du noch? Du bekommst jetzt die Schritte gezeigt, die Du
gehen musst, um einen erfolgreichen Online-Kurs zu erstellen.
Los geht’s…
1. Online-Kurs Thema finden
Bevor Du einen Online-Kurs erstellst, musst Du natürlich zuerst ein passendes
Thema finden. Soweit, so klar.
Wenn Du bereits dein Thema gefunden hast – Prima! Dann solltest Du nur
noch eine Konkurrenzanalyse durchführen und die Nachfrage prüfen. Dazu
gleich mehr…

Du hast noch kein Thema gefunden?


Wenn Du noch nicht weißt, zu welche Thema Du einen Online Kurs erstellen
sollst, hier einige Denkanstöße die extrem helfen können.
Stelle Dir die folgenden Fragen und schreibe alle Ideen auf, die Dir dazu
einfallen (auch wenn sie auf den ersten Blick „komisch“ erscheinen):
• Welche Hobbys hast Du? Kann man dazu einen Online Kurs erstellen?
• Welchen Beruf übst Du aus?
• Welche Themen interessieren Dich, zu denen Du noch kein tieferes
Wissen hast?
• Kennst Du einen Experten zu einem Thema, zu dem man einen Online-
Kurs erstellen kann?
Ok. Jetzt hast Du bestimmt die ein oder andere Idee aufgeschrieben. Wenn Du
noch weitere Ideen sammeln willst, dann hier einige weitere Tipps:
• Suche nach Kursen auf dem Digistore24 Marktplatz. Extrem viele
Menschen verkaufen mit Hilfe von Digistore24 ihre Online Kurse. Und
genau deshalb wirst Du dort auch hunderte, wenn nicht gar tausende
Online-Kurs Ideen bekommen können.
• Gehe auf Udemy. Udemy ist ein großes Online-Kurs Portal mit tausenden
Kursen. Stöbere dort in den unterschiedlichen Kategorien und Du wirst
sicherlich zahlreiche spannende Themen finden.
• Ebenfalls sehr clever ist es, wenn Du Dir Amazon Bestseller Bücher
anschaust. Oft funktionieren Buch-Themen auch gut als Online-Kurs
Themen. Gerade in den Kategorien Fachbücher, Ratgeber, Business &
Karriere, Computer & Internet, Börse & Geld, Sport & Fitness und den
dazugehörigen Unterkategorien kannst Du schnell sehr geniale Online-
Kurs-Ideen finden.
Weiter geht’s…
Gut. Nun hast Du sicherlich eine lange Liste mit Ideen erstellt. Im nächsten
Schritt gilt es nun herauszufinden, welches das perfekte Online-Kurs Thema für
Dich ist. Ich persönlich stelle mir hier immer folgende Fragen:
• Welches Thema macht mir persönlich Spaß?
• Gibt es bereits Online Kurse zu diesem Thema?
• Sind Online Kurse zu diesem Thema erfolgreich?
• Wie hoch ist die Konkurrenz? Welche speziellen Vorteile habe ich
gegenüber ihr?
• Ist das Thema saisonal? (Ein Online-Kurs zum Thema „Camping“ wir sich
vermutlich nur zwischen Mai bis September gut verkaufen)
• Wie hoch ist das Suchvolumen zu Google Suchbegriffen, die auf ein
Kaufinteresse schließen lassen? (Das kannst Du beispielsweise mit dem
Google Keyword Planner oder dem Keyword Karma Tool prüfen)
Basierend auf den Antworten zu diesen Fragen fällt es mir persönlich immer
viel leichter, gute Entscheidungen zu treffen und das passende Online-Kurs
Thema zu wählen.
Klar: Eine 100%ige Garantie, dass Dein Online-Kurs am Ende funktioniert, gibt
es nie. Aber diese Fragen helfen dabei, ein Thema mit sehr hohen
Erfolgschancen zu finden.
Falls Du gerne haargenau sehen willst, wie ich exakt vorgehe, um ein möglichst
profitables und erfolgsversprechendes Online-Kurs-Thema zu finden, sieh Dir
gerne mal die Online-Kurs Formel an.
Ok. Legen wir los mit dem nächsten Schritt…
2. Planung des Kurse
Nachdem Du Dein Online-Kurs Thema gefunden hast, geht es nun an die
Planung des Kurses und alles darum herum.
Die Planung ist ein wirklich wichtiger Schritt, den Du keinesfalls
vernachlässigen solltest. Im Nachhinein wirst Du Dir durch eine gute Planung
sehr viel Zeit, Nerven und Nachbesserungen sparen können.

Zielgruppe
Zuallererst musst Du unbedingt Deine Zielgruppe analysieren. Denn um ein
gutes Produkt erstellen und vermarkten zu können, ist das einer der
wichtigsten Schlüssel.
Frage Dich also:
• Wie alt ist meine Zielgruppe?
• Ist meine Zielgruppe überwiegend männlich oder weiblich?
• Wie hoch ist das Einkommen meiner Zielgruppe?
• Aus welchen Ländern kommt meine Zielgruppe?
• Wie groß ist meine Zielgruppe?
• Welche Hobbys hat meine Zielgruppe?
• Was sind typische Berufe, die meine Zielgruppe ausübt?
• Was ist der größte Schmerz und was der größte Wunsch meiner
Zielgruppe?
• Was sind typische Probleme meiner Zielgruppe?
• Was sind die Ziele und Träume meiner Zielgruppe?
• Welche Vorurteile und typischen Erfahrungen hat meine Zielgruppe
gemacht?
Du hast diese Fragen beantwortet? Klasse! Machen wir weiter…

Preis
Auch wenn Du Dich jetzt noch nicht festlegen musst, würde ich Dir empfehlen,
Dich bereits im Voraus zu fragen, für welchen Preis Du Deinen Kurs anbieten
willst und was für ein Zahlungsmodell Du nutzen möchtest (Z.B. Abo,
Einmalzahlung…).
Hier 2 wichtige Tipps zur Preisfindung: Je höher der Schmerz Deiner
Zielgruppe, desto höher kannst Du Deinen Preis in der Regel ansetzen.
Ebenfalls solltest Du folgendes beachten: Wenn Du die „breite Masse“ oder
„Einsteiger“ in Deinem Themenbereich ansprechen willst, ist es oft sinnvoller
niedrigere Preise abzurufen. Typisch sind Preise von 9€ bis 299€.
Sprichst Du „Fortgeschrittene und Experten“ zu Deinem Thema an, sind oft
höhere Preise sinnvoller – Hier können es 500€ und auch deutlich mehr sein –
Nicht zuletzt deshalb, weil eine Zielgruppe mit „Fortgeschrittenen und
Experten“ meist recht klein ist und weil „Fortgeschrittene und Experten“ oft
bereits sind mehr Geld für Weiterbildung auszugeben.

Verkaufsprozess
Hier ist es ähnlich wie mit dem Preis. Du musst den Verkaufsprozess bei der
Planung noch nicht in Stein meißeln. Auch hier kannst Du im Nachhinein
natürlich Änderungen vornehmen – bei mir kommt das auch öfter vor.
Doch was meine ich mit dem Verkaufsprozess überhaupt?
Nun…
Kurz gesagt: Über welchen Weg verkaufst Du Deinen Online-Kurs?
Über eine Verkaufsseite, ein Webinar, ein Verkaufsvideo, eine Jeff Walker
Launch Kampagne, einen Buch-Funnel? Es gibt zahlreiche Wege und als
Einsteiger brauchst Du auch nicht alle zu kennen.
Am Ende gibt es keinen perfekten „Verkaufsprozess“, der immer funktioniert.
Ich persönlich nutze gerne Webinare – Doch für Einsteiger sind Webinare
anfangs oft sehr schwer.
Deshalb kann es für Einsteiger sinnvoll sein, das Produkt über eine simple
Verkaufsseite zu verkaufen – beispielsweise mit einer 14 Tage Testphase.
Heißt: Der Interessent kann 14 Tage kostenlos in das Produkt hineinschauen
und bezahlt erst nach den 14 Tagen den eigentlichen Preis. Das senkt die
Hemmschwelle um das Produkt zu kaufen deutlich.
Ebenfalls sehr gut kann ein sogenannter Tripwire Funnel funktionieren. Hier
bietest Du im ersten Schritt dem Kunden ein günstiges Produkt für ca. 7€ an.
Daraufhin ein Folgeprodukt zu einem Preis von ca. 27-69€. Und daraufhin ein
weiteres Produkt, dass einen Preis von 97€ und mehr haben kann.
Ziel ist es mit dem günstigen Einstiegsangebot möglichst viele Kunden zu
generieren.
Wieso? Nun… Studien haben gezeigt: Personen die bereits ein Produkt von
einem Unternehmen gekauft haben, kaufen mit einer 6x so hohen
Wahrscheinlichkeit ein weiteres Produkt.

Traffic
Dieser Punkt ist ebenfalls extrem entscheidend. Woher bekommst Du
Interessenten beziehungsweise Website-Besucher? Schließlich kann sich Dein
Online Kurs nur verkaufen, wenn ihn jemand zu Gesicht bekommt – logisch.

Hier gibt es 2 typische Wege…


Weg Nummer #1 – Du baust Dir eine organische Reichweite auf, zum Beispiel
über einen Blog, Instagram oder einen YouTube Kanal. So kannst Du kostenlos
Besucher generieren.
Weg Nummer #2 – Du schaltest Werbeanzeigen. Etwa auf YouTube, Facebook,
Google oder Instagram. Du bezahlst Geld um Besucher zu bekommen.

Diese beiden Wege unterscheiden sich vor allem in den zwei Punkten „Risiko“
und „Zeit“.
Schaltest Du Werbeanzeigen bezahlts Du Geld, um Reichweite zu bekommen.
Hier kannst Du sozusagen Reichweite auf Knopfdruck generieren. Doch: Hier
kann es passieren, dass man mehr Geld für die Werbung ausgibt, als man am
Ende mit dem Online Kurs verdient. Gerade für Einsteiger ist es oft nicht
einfach, profitable Werbeanzeigen zu schalten. Wenn man nicht Kapital
mitbringt, dass man auch „verbrennen“ kann, rate ich Einsteigern viel mehr zu
organischer Reichweite.
Das Tolle an der organischen Reichweite: Du hast kein wirkliches finanzielles
Risiko. Einen Blog oder einen YouTube Kanal zu erstellen kostet kaum etwas.
Außer eines: Zeit. Wenn Du jedoch gute Inhalte ins Internet stellst kannst Du
Dir dadurch eine Community aufbauen, die Dich liebt und unterstützt. Und die
am Ende auch Online Kurse von Dir kauft. Das Beste: Du brauchst keine riesige
Community. Je höher der Preis Deines Kurses, desto weniger Kunden benötigst
Du. Bietest Du Deinen Kurs für 200€ an, benötigst Du nur 5 Menschen, um
Deine ersten 1.000€ zu verdienen. Und glaube mir: Wenn Du eine Community
aus nur 1.000 Menschen hast, dann wirst Du mit extrem hoher
Wahrscheinlichkeit mindestens 5 Menschen finden, die bereit sind Deinen Kurs
zu kaufen.
Also… Du musst Dir jetzt die Frage stellen, über welchen Weg Du Besucher
generieren willst.
Fahren wir fort mit dem nächsten Schritt der Planung…

Inhalt des Kurses


Jetzt geht es ans Eingemachte. Es ist an der Zeit zu planen, was in Deinen
Online-Kurs hineinkommt.
Ich persönlich stelle mich dafür immer vor ein Flipchart*, erstelle eine Mind-
Map und schreibe einfach alle Gedanken und Ideen auf, die mir zum Thema
einfallen. Du kannst das Ganze natürlich auch mit Stift & Papier machen – Ganz
ohne Flipchart. Hauptsache Du hältst all Deine Ideen zu Deinem Online-Kurs
fest.
Um mehr Ideen zu bekommen, ist es sinnvoll sich Inhaltsverzeichnisse
anzusehen, von Büchern die sich mit dem selben Thema befassen. Suche dafür
auf Amazon nach entsprechenden Büchern, die ebenfalls das Thema deines
Online-Kurses behandeln.
Die meisten Bücher auf Amazon haben die Funktion „Blick ins Buch“ – darüber
kannst Du in die Inhaltsverzeichnisse der Bücher hineinsehen. Schnell
bekommt man Ideen, die man sonst übersehen hätte. Den selben Trick kannst
Du auch bei anderen Online-Kursen machen, die sich mit dem selben Thema
befassen. Hierfür suchst Du am besten auf Udemy nach ähnlichen Kursen.
Wichtig: Ich würde Dir niemals empfehlen Kurse oder Inhalte zu kopieren. Es
geht vielmehr darum, keine wichtigen Inhalte zu übersehen, die für Deine
Kursteilnehmer entscheidend sein könnten. Am Ende solltest Du einen
individuellen Online-Kurs haben.
So. Nachdem Du weißt, was in Deinen Online-Kurs hinein soll, geht es weiter
mit dem nächsten Schritt…

Struktur
An dieser Stelle hast Du vermutlich viele Ideen und Inhalte für Deinen Online
Kurs gesammelt und festgehalten.
Diese gilt es jetzt in eine sinnvolle Struktur zu bringen. Frage Dich dafür:
Welche Schritte muss mein Kunde gehen, um von seinem „jetzigen-Zustand“
zu seinem „Wunsch-Zustand“ zu kommen?
Denn genau so solltest Du Deinen Online-Kurs gliedern. So dass der Kunde am
Ende alles Schritt für Schritt durcharbeiten kann und sein Ziel erreicht. Also von
seinem „jetzigen Zustand“ zum „Wunsch-Zustand“ kommt.
Gliedere dafür all die zuvor aufgeschriebenen Ideen und Inhalte aus dem
Abschnitt „Inhalt des Kurses“ in mehrere Kapitel (sogenannte Module). Diesen
Kapiteln gibst Du jetzt mehrere Unterkapitel (sogenannte Lektionen).
Beispiel: Bei einem Kurs, in dem es darum geht wie man einen professionellen
YouTube Kanal erstellt, kann das dann beispielsweise so aussehen:

Modul 1: YouTube Kanal erstellen


Lektion 1: Google Konto erstellen
Lektion 2: YouTube Kanal anlegen
Lektion 3: YouTube Kanal bestätigen

Modul 2: Videos aufnehmen
Lektion 1: Die richtige Kamera
Lektion 2: Ton
Lektion 3: Beleuchtung
Lektion 4: Video-Hintergrund

Und so weiter…
Nachdem Du Deine Struktur einmal erstellt hast, empfiehlt es sich eine Nacht
darüber zu schlafen. Oft fallen Dir dann Dinge an der Struktur auf, die Du doch
lieber anders haben willst, als zuvor gedacht.
Wie ich exakt bei der Planung eines Online-Kurses vorgehe, welche speziellen
Tricks ich anwende und wie ich möglichst gut sicherstelle, das der Kurs am
Ende auch erfolgreich wird, erfährst Du natürlich in der Online-Kurs Formel.
3. Videos / Inhalte erstellen
Wow – jetzt sind wir bereits beim elementaren Schritt #3 – Es geht nun darum
Deinen Online-Kurs tatsächlich Realität werden zu lassen.
Starten wir zuerst mit den unterschiedlichen Kurs-Formaten. Auch wenn die
meisten Online Kurse heute in Video-Form sind, können Deine Inhalte auch
• Text-
oder
• Audioinhalte sein
Aber: Ich persönlich rate Dir wärmstens zu Videoinhalten. Denn Videos werden
allgemein hochwertiger Wahrgenommen und somit ist es einfacher, Online-
Kurs mit Videoinhalten zu verkaufen, anstatt einen Online-Kurs mit Audio- oder
Textinhalten.
Deshalb zeige ich Dir nun 2 simple Wege, wie Du Videos für Deinen Online-
Kurs aufnehmen kannst.
Hinweis: Wie ich dabei exakt vorgehe, erfährst Du natürlich auch in der Online-
Kurs Formel. Die groben Schritte um Videos zu erstellen, zeige ich Dir jetzt…

Weg #1: Videos in denen Du vor der Kamera stehst


Bei diesem Weg sieht man Dich im Video. Du stehst vor der Kamera und
erklärst Deine Online-Kurs Inhalte – beispielsweise an einem Flippchart.
Dafür benötigst Du vor allem 2 Dinge: Eine Kamera und ein Mikrofon. Die gute
Nachricht: Du musst kein teures Equipment für mehrere tausend Euro kaufen.
Schließlich leben wir im 21. Jahrhundert.
Häufig reicht bereits die Kamera Deines Handys aus. Lediglich für ein gutes
Mikrofon sollte man als Einsteiger etwas Geld in die Hand nehmen – Denn der
Ton ist fast immer wichtiger als das Bild. Gerade bei Online-Kursen. Schließlich
geht es hier in erster Linie um Informationsvermittlung.
2 gute Mikrofone zu einem günstigen Preis sind folgende:
• Lavalier Mikrofon: *https://amzn.to/3vNuA3O
• Richtmikrofon: *https://amzn.to/34Cthsl
Weg #2: Bildschirmpräsentation
Ok. Das hier ist mein liebster Weg. Er geht meist schneller, ist weniger
aufwändig und die Zuschauer mögen es meist ohnehin mehr.
Wovon ich spreche? Erstelle eine Powerpoint Präsentation und filme diese ab,
anstatt vor der Kamera alles an einem Flipchart zu erklären.
Powerpoint oder ähnliche Präsentations-Programme hat nahezu jeder
zuhause. Mit dem Tool OBS (Open Broadcaster Software) – das nebenbei
komplett kostenlos ist – kann jeder im Handumdrehen Bildschirmaufnahmen
erstellen.
Auch hier ist das Mikrofon von entscheidender Bedeutung. Hier zwei
Empfehlungen:
• Ich persönlich nutze dieses hier und bin extrem zufrieden:
*https://amzn.to/2RhJMXS
• Ein etwas günstigeres Mikrofon ist dieses hier: *https://amzn.to/3piX8zn
Präsentation erstellen. Mikrofon anschließen. OBS starten. Schon kann es
losgehen und Du kannst Dein erstes Video für Deinen Online-Kurs drehen.

Videos schneiden
Auch mir passiert es öfter, dass ich mich verspreche oder bestimmte Stellen
aus meinen Videos herausschneiden will. Hier sollte man allerdings nicht zu
perfektionistisch sein.
Gerade wenn man dutzende Videos aufnimmt, würde es teilweise ewig
dauern, jeden kleinen Fehler herauszuschneiden. Am Ende lassen kleine
Versprecher Dich auch sympathischer wirken.
Dennoch: Manche Dinge will man einfach herausschneiden und deshalb hier
einige Tipps.
Um Videos zu schneiden, empfehle ich Dir ein wirklich geniales
Schnittprogramm – Magix Video Deluxe (*https://amzn.to/3vNkKP3). Es hat
einen fairen Preis, ist einfach zu bedienen und hat dennoch einen großen
Funktionsumfang.
Kostenlose Alternativen zu Magix Video Deluxe können sein:
• Microsoft Fotos (für Windows Nutzer)
• Imovie (für Apple Nutzer)
Ich kenne auch Menschen in meinem Bekanntenkreis die Online Kurse
erstellen und diese gar nicht schneiden, auch das ist auch ok – vor allem als
Einsteiger – sofern die Qualität nicht zu stark darunter leidet.
Wunderbar. Weiter geht’s…

Videos hochladen
Bevor wir Videos in unseren Online-Kurs Mitgliederbereich einbinden, müssen
wir die Videos zuvor ins Internet hochladen.
Die 2 typischten Wege Online-Kurs Videos hochzuladen sind:
• YouTube
• Vimeo
Wichtig: Lade die Videos nicht auf Deiner eigenen Website hoch. Außer Du
hast große Speicherkapazitäten – Aber selbst dann ist das nicht wirklich
sinnvoll.
Bei YouTube kannst Du Videos mit der Funktion „Nicht gelistet“ hochladen, so
dass man das Video nur sehen kann, wenn man über den Videolink verfügt.
Mit diesem Link kannst Du das Video dann in Deinem Mitgliederbereich
einbinden.
Das Problem bei YouTube und der Grund wieso ich Vimeo nutze: Deine Kurs
Mitglieder könnten den YouTube Video-Link weitergeben. Somit könnten auch
andere Menschen, die Deinen Kurs nicht gekauft haben, auf die Inhalte
zugreifen.
Bei Vimeo hast Du die Möglichkeit, dass auszustellen, so dass die Video-URL
nicht geteilt werden kann. Heißt: Die Videos könnten nicht ohne weiteres
unerlaubt verbreitet werden. Allerdings benötigt man dafür die
kostenpflichtige Version von Vimeo.
Was würde ich Dir jetzt raten? Wenn Du am Anfang stehst, nutze YouTube.
Sobald die ersten Verkäufe erzielt wurden, empfehle ich Dir auf Vimeo
umzusteigen.
4. Mitgliederbereich erstellen
Super. Deine Inhalte sind erstellt. Die Videos für Deinen Online-Kurs gedreht
und hochgeladen.
Jetzt musst Du diese nur noch in einen geschützten Mitgliederbereich
einbinden. So dass am Ende nur Menschen darauf Zugriff haben, die Deinen
Online-Kurs gekauft haben.
Um einen solchen Mitgliederbereich zu erstellen gibt es viele Möglichkeiten.
Auf der einen Seite gibt es viele Anbieter, die Dir eine fertige Plattform bieten.
So dass Du Deine Inhalte und Videos nur noch einbinden musst und oft in
wenigen Minuten Deinen fertigen Mitgliederbereich – und somit Deine fertige
Online Kurs – hast.
Zwei sehr populäre Anbieter sind Kajabi und *Coachy. Wobei Kajabi für
Einsteiger wirklich nicht günstig ist und ich deshalb eher Coachy empfehlen
würde.
Zu Coachy gelangst Du hier: *http://wperfolg.de/l/coachy
Der Nachteil bei beiden Anbietern: Du bist nicht wirklich flexibel. Denn Du
hast meistens eine vordefinierte Kursoberfläche, die Du nur minimal anpassen
kannst. Und zweitens: Gerade für Einsteiger sind diese Anbieter nicht
unbedingt billig. Kajabi kostet in der günstigsten Variante ca. 119$ pro Monat -
Du kannst dort 3 Kurse anlegen. Coachy ist deutlich günstiger: Die günstigste
Variante kostet 27€ pro Monat wenn Du die Jahreszahlung wählst, ansonsten
37€ pro Monat – Dort kannst Du allerdings nur 1 Kurs anlegen. Um 3 Kurse
anlegen zu können kostet Dich das 67€ pro Monat.
Für viele Einsteiger kann sich Coachy dennoch lohnen, schließlich sparst Du
dadurch wirklich viel Zeit.
Wenn Du jedoch nach einer möglichst kostengünstigen und flexiblen Methode
suchst, dann empfehle ich Dir etwas anderes: *Digimember.
Digimember ist ein WordPress Plugin, mit dem Du geschützte
Mitgliederbereiche erstellen kannst. Digimember kannst Du sogar kostenlos
nutzen – Bis Du 50 Kursmitglieder hast. Du hast hier auch keine Limitierungen
was die Anzahl Deiner Kurse anbelangt und zudem extreme Flexibilität.
Ich selbst habe wirklich großartige Erfahrungen damit gemacht und kann
Digimember gerade Einsteigern nur wärmstens empfehlen.
Die Vorgehensweise ist relativ simpel: Erstelle eine WordPress Website
(WordPress ist kostenlos). Lege für jede Lektion Deines Kurses eine Seite in
WordPress an und füge dort die entsprechenden Inhalte (z.B. Videos) ein.
Installiere nun das Digimember Plugin. Dank Digimember kannst Du die zuvor
erstellten Seiten nun mit 1 Klick schützen – So dass nur noch eingeloggte
Kursteilnehmer Zugriff darauf haben.
Ein kurzes YouTube Tutorial von mir zeigt Dir, wie einfach das funktionieren
kann: https://www.youtube.com/watch?v=MGjrRUXvxqs
Auch hier gilt wieder: Wenn Du eine haargenaue und detailreiche Anleitung
inklusive fix & fertiger Vorlagen willst, dann empfehle ich Dir, die Online-Kurs
Formel anzusehen.
5. Verkaufsprozess
Ok. Dein Online-Kurs steht soweit. Jetzt muss man ihn nur noch kaufen
können.
Dafür benötigst Du einen Zahlungsanbieter und eine Verkaufsseite.

Zahlungsanbieter
Vermutlich willst Du Deinen Online-Kurs vollautomatisiert verkaufen. So dass
Du nicht manuell jedem Kunden die Zugangsdaten zusenden und selbst die
Rechnungen schreiben musst.
Genau dafür gibt es Zahlungsanbieter wie *Digistore oder *Copecart.
Beide Anbieter sind kostenlos. Pro verkauftem Produkt behalten diese
Anbieter zwischen 4,9 bis 7,9% des Verkaufspreis Deines Produkts ein. Dafür
übernehmen sie allerdings die Zahlungsabwicklung, die Transaktionsgebühren
von Paypal/Visa/usw., die Rechnungserstellung und erleichtern Dir die
Buchhaltung.
Bei Digistore24 und Copecart kannst Du mit wenigen Klicks ein Produkt
anlegen – Also Deinen entsprechenden Online Kurs anlegen.
Dir wird dann ein passendes Bestellformular generiert. Dieses Bestellformular
kannst Du nun auf Deiner Verkaufsseite verlinken.
Copecart und Digistore lassen sich auch ziemlich leicht mit Mitgliederbereich-
Tools wie Digimember oder Coachy verknüpfen. So dass der Kunde direkt nach
der Bestellung automatisiert seine Zugangsdaten, die Rechnung und die
Bestellübersicht erhält.
Ich selbst nutze beide Anbieter (Digistore & Copecart) und bin wirklich
begeistert davon! Es macht alles deutlich einfacher und simpler.

Verkaufsseite erstellen
Grundsätzlich habe ich für fast alle meine Online-Kurse eine normale
Verkaufsseite, wie zum Beispiel diese hier: https://lp.wperfolg.de/ - Selbst
wenn ich das Produkt hauptsächlich per Webinar oder über einen anderen
Funnel/Verkaufsprozess vertreibe.
Am Ende entscheidet vor allem die Verkaufsseite (oder das Webinar etc.)
darüber, wie gut sich Dein Online Kurs verkauft. Es ist fast wichtiger als der
Online-Kurs selbst, denn wenn sich dieser nicht verkauft, wird ihn auch nie
jemand ansehen.
Heißt natürlich auch: Je besser Deine Verkaufsseite, umso öfter wird sich Dein
Online-Kurs verkaufen.
Klar: Das Thema „Professionelle Verkaufsseite erstellen“ ist ein Thema für sich.
Hier könnte ich stundenlang dazu erzählen. Und das mache ich auch, in der
Online-Kurs Formel.

Da Dir dieses kurze Buch in erster Linie einen Überblick über die gesamte
Online-Kurs Thematik verschaffen soll, hier die wichtigsten Eckpunkte einer
guten Verkaufsseite…
Verkaufsseiten kannst Du mit vielen Tools erstellen.
Bei WPerfolg nutzen wir dafür WordPress und das Plugin *Thrive Architect. Ein
alternatives Plugin kann „Elementor“ sein – Meiner Erfahrung nach, ist es aber
mit dem Thrive Architect einfacher, verkaufsstarke Verkaufsseiten zu erstellen.
Besonders wichtig ist der psychologische Aufbau, sowie die Überschrift Deiner
Verkaufsseite. Die Überschrift wird von 80% der Besucher gelesen. Der
restliche Text oft nur von 20%. Je besser die Überschrift, desto mehr Menschen
lesen den restlichen Text – Denn Ziel der Überschrift ist es, den Nutzer zum
„Weiterlesen“ zu bringen.
Dieses kurze YouTube Video zeigt Dir, wie Du professionelle Überschriften
erstellen kannst: https://www.youtube.com/watch?v=UtmQCESw6bc
Soweit, so gut…
Aber… Wie ist eine erfolgreiche Verkaufsseite nun aufgebaut?
Die typische Struktur sieht so aus:
1. Emotional
2. Rational
3. Angst
Kurz gesagt, heißt das: Zuerst geht man auf die emotionalen Punkte ein. Heißt:
Zeige dem Besucher die Probleme auf, die er aktuell hat und erkläre ihm, von
welchen Vorteilen er mit Deinem Online-Kurs profitiert und wie dieser sein
Leben verändern wird.
Beweise danach Deine Aussagen im Rationalen Teil. Zeige, dass Du selbst
Erfolge damit erzielt hast. Oder noch besser: Liste Testimonials/Reviews von
erfolgreichen Kurs-Teilnehmern auf. Um dem potentiellen Kunden das Risiko
zu nehmen, ist es ebenfalls sinnvoll eine Geld zurück Garantie anzubieten – So
dass er nichts zu verlieren hat.
Im letzten Abschnitt der Landing Page – dem Angst Teil – zeigst Du dem
Besucher auf, wieso er nicht länger warten, sondern jetzt handeln sollte.
Erkläre ihm was passiert, wenn er Deinen Kurs nicht bucht. Dieser Teil ist
besonders wichtig – Denn wenn Du dem Besucher nicht klar machst, dass er
jetzt handeln muss, um sein Leben zu verändern, wird er wahrscheinlich nie
Dein Produkt kaufen oder es immer vor sich herschieben.
Ein wirklich großartiges Unternehmen aus dem Software Bereich, welches
Verknappung sehr clever und ehrlich erzeugt, ist Thrive Themes. Im letzten
Abschnitt ihrer Verkaufsseite schreiben sie in etwa: „In der Vergangenheit ist
der Preis für unsere Produkte bereits gestiegen. Wir fügen immer mehr neue
Funktionen zu unseren Produkten hinzu. Deshalb kann es gut sein, dass der
Preis bald wieder steigt. Sichere Dir jetzt unser Produkt zum bestmöglichen
Preis.“ (Hier kannst Du es nachlesen: *https://wperfolg.de/suite).
Perfekt! Nachdem Du Deinen Online-Kurs und Deinen Verkaufsprozess
eingerichtet hast, brauchst Du nur noch eine Sache: Traffic! Also Besucher
beziehungsweise Interessenten, die für Deinen Kurs in Frage kommen…
6. Traffic generieren
Wie bereits bei der Planung angesprochen, brauchst Du natürlich Menschen,
die Deinen Online-Kurs kaufen.
Die 2 typischen Wege Reichweite aufzubauen hast Du auch bereits
kennengelernt. Bezahlte Werbeanzeigen und organische Reichweite.
Mein Tipp an der Stelle: Ein YouTube Kanal oder YouTube Ads sind aktuell eine
großartige Chance Online-Kurse zu verkaufen. Auch SEO kann in vielen Bereich
Sinn ergeben und tatsächlich noch relativ einfach sein.


Und jetzt gut aufgepasst: Was für mich und viele andere Online-Kurs Anbieter
der Nr. 1 Schlüssel ist, um erfolgreich Online-Kurse zu vertreiben, ist Email
Marketing.
Baue eine eigene Email Liste auf! Heißt für Dich: Betreibe E-Mail Marketing.
Sammle also Email Adressen von Interessenten ein.
E-Mails sind immer noch das Kommunikationsmittel #1. Egal auf welche
Website man sich registriert oder ein Produkt kauft – überall muss man die
eigene Email Adresse angeben. Deshalb wird Email Marketing auch in 2025
und den kommenden Jahren immer noch funktionieren. Ich selbst habe Email
Öffnungsraten von 22-40%. Was ich sagen will: Es funktioniert extrem gut.
Und das beste am Email Marketing. Niemand kann Dir Deine Email Liste
wegnehmen. Ein Facebook oder Instagram Account kann gesperrt werden –
Dann ist die eigene Reichweite von heute auf morgen weg. Deine Email Liste
kann Dir hingegen niemand so einfach wegnehmen.
Der beste Weg um Dir eine Email Liste aufzubauen ist es, ein sogenanntes
Freebie (auch Lead Magnet genannt) zu erstellen.
Also ein gratis Produkt (z.B. eine kostenlose Checkliste, eine PDF, ein
Audiobuch, ein kleiner Report…), dass Du kostenlos anbietest. Das einzige was
der Interessent dafür machen muss, ist seine Email Adresse in Deinen
Newsletter einzutragen. Dann erhält er das gratis Produkt.
Dieses Freebie erwähnst Du dann immer in Deinen YouTube Videos / Blog
Artikeln / Social Media Kanälen oder Du schaltest Werbeanzeigen darauf. So
kannst Du es schaffen möglichst viele Interessenten zu gewinnen und eine
große Email Liste aufzubauen.
Und wichtig: Ich würde Dir empfehlen, bereits vor der Veröffentlichung Deines
Online Kurses damit anzufangen, eine Email Liste aufzubauen.
Bei der Veröffentlichung Deines Online-Kurses schreibst Du dann mehrere
Newsletter-Emails an Deine gesamte Liste und kannst dadurch direkt für die
ersten Verkäufe und Umsätze sorgen.
Ok… Wow…
Du siehst: Das Thema „Profitable Online-Kurse erstellen“ ist umfangreich. Es
geht nicht nur darum einen Kurs zu erstellen, sondern diesen effektiv zu
vermarkten.
Und sobald es einmal funktioniert macht es richtig Spaß. Du hilfst Menschen
enorm weiter und verdienst zudem noch gutes Geld. Da das aber nicht von
heute auf morgen passiert, lies jetzt unbedingt kurz weiter…
7. Verpasse das nicht…
Wir sind bisher auf wirklich viele Dinge kurz eingegangen. Hoffentlich hast Du
bereits einen besseren Überblick über die gesamte Thematik bekommen…
Wir bei WPerfolg wollen das du wirklich richtig Erfolg mit deinem Kurs hast.
Wieso? Ganz einfach: Weil uns das „happy“ macht und weil Du dann
vermutlich anderen Menschen von uns weitererzählst. Und vielleicht auch
einfach deshalb, damit Du denkst wir sind cool
Aus diesen Gründen habe ich mich mehrere Wochen eingeschlossen und eine
großartige Video-Anleitung produziert, die Dir Schritt für Schritt zeigt, wie Du
einen erfolgreichen Online-Kurs erstellen kannst. (Je nachdem wann Du das
hier liest kann es sein, dass diese Anleitung noch nicht öffentlich zugänglich
ist).
Mit dieser Anleitung ist es wirklich viel einfacher alles umzusetzen und einen
erfolgreichen Kurs zu erstellen. Vorkenntnisse werden nicht benötigt. Klar,
natürlich ist es besser wenn Du bereits eine kleine Community hast und Dich in
Deinem Themengebiet auskennst. Aber es geht ganz klar auch ohne.
Dank dieser speziellen Anleitung kommst Du Deinem Ziel definitiv viel schneller
näher, tappst nicht in gefährliche Fallen und die Wahrscheinlichkeit, das Dein
Online-Kurs erfolgreich ist, wird deutlich höher. Zusätzlich erleichtern Dir die
zahlreichen fertigen Vorlagen & Schablonen alles enorm.
Falls das Interessant für Dich klingt, klicke auf den folgenden Link für alle
weiteren Infos:
https://lp.wperfolg.de/online-kurs-formel/
Soviel dazu.
Abschließend bleibt mir nur noch zu sagen: Ich wünsche Dir maximalen
(WP)Erfolg mit Deinem Online-Kurs!
Liebe Grüße und bis bald
Dein

Fredrik – Gründer von WPerfolg.de


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