Sie sind auf Seite 1von 5

Lösungen zu den Kontrollaufgaben I

1.1 Damit in einem Unternehmen verstanden wird, was ein Projekt wirklich ist, sollten
Normen verwendet werden. Welche Kriterien kennzeichnen ein Projekt nach der DIN-Norm?
(Multiple-Choice, 4 Antworten)

x Einmaligkeit
x Zielorientierung
□ Vorstudie
x Ressourcenbegrenzung
□ Risikomanagement
□ Prozessorientierung
x Projektorganisation
□ Projektteam

1.2 Ein Projekt sollte in Phasen unterteilt werden, damit ein Projekt überschaubar bleibt.
Welche Phasen schlägt die DIN-Norm den Unternehmen für ihre Projekte vor?
(Multiple-Choice, 5 Antworten)

x Initialisierung
□ Start
x Definition
□ Konzeption
x Planung
□ Realisation
□ Umsetzung
x Steuerung
x Abschluss

1.3 Zum Projektmanagement gehören unterschiedliche Aufgaben. Was gehört von den
folgenden Begriffen nicht zum Projektmanagement?
(Single-Choice)

□ Führungsaufgaben
□ Verhandlung
x Fertigung
□ Entscheidungen
□ Organisation

1
Lösungen zu den Kontrollaufgaben I

1.4 Das „magische Dreieck“ des Projektmanagements besteht aus:


(Multiple-Choice, 3 Antworten)

x Leistungseinhaltung
x Kosteneinhaltung
x Termineinhaltung
□ Einsatzmitteleinhaltung
□ Zufriedenheit der Stakeholder
□ Qualitätseinhaltung

1.5 Um welche Projektorganisation handelt es sich in der nachfolgenden Abbildung?


(Single-Choice)
□ Matrix-Projektorganisation
x Einfluss-Projektorganisation
□ Autonome-Projektorganisation
□ Linien-Projektorganisation

1.6 Um welche Projektorganisation handelt es sich in der nachfolgenden Abbildung?


(Single-Choice)
□ Matrix-Projektorganisation
□ Einfluss-Projektorganisation
x Autonome-Projektorganisation
□ Linien-Projektorganisation

2
Lösungen zu den Kontrollaufgaben I
1.7 Welche Phasen hat Tuckman für die Teamentwicklung benannt?
(Multiple-Choice, 5 Antworten)
□ Coaching
x Performing
□ Training
x Storming
x Norming
□ Mentoring
x Forming
x Adjourning
□ Finishing

2.1 Projektziele sollen „smart“ sein. Was bedeutet das bzw. wofür steht diese Abkürzung?
(Multiple-Choice, 5 Antworten)
x terminiert
x realistisch
□ treffend
x spezifisch
x messbar
□ materiell
□ richtig
□ akzeptabel
x anregend
□ speziell

2.2 Um welche Art von Zielbeziehung handelt es sich bei dem Produktentwicklungsprojekt
zwischen den nachfolgenden Zielen:
1. Ziel: 2.000.000 Fahrzeuge sind abgesetzt.
2. Ziel: Der Umsatz beträgt 50 Mio.€
(Single-Choice)
□ Zielantinomie
□ Zielkonkurrenz
□ Zielneutralität
x Zielkomplementarität

2.3 Was ist ein Meilenstein?


(Multiple-Choice, 3 Antworten)
□ Ein Arbeitspaket.
x Ein Zwischenereignis.
x Eine Abnahme.
3
Lösungen zu den Kontrollaufgaben I

□ Eine Erleichterung.
x Ein Phasenabschluss.
□ Ein Vorgang.

2.4 Welche Stufen im Stakeholdermanagement müssen beachtet werden?


(Multiple-Choice, 4 Antworten)
x Identifikation
□ Verifikation
x Information und Analyse
□ Synthese
□ Diskussion
x Aktionsplanung (Kommunikation)
x Monitoring
□ Abschluss

2.5 Eine Projekt-Umfeldanalyse …


(Single-Choice)

□ ... muss nur bei Bauprojekten vorgenommen werden.


□ ... ist in der Stakeholder-Analyse enthalten.
□ ... betrifft nur die Belange des Umweltschutzes.
□ ... betrifft nur die technischen Schnittstellen.
x ... betrifft u.a. technische, ökonomische, gesellschaftliche Faktoren.

2.6 Welche der folgenden Aussagen zur Umfeldanalyse trifft zu?


(Single-Choice)

□ Eine Stakeholderanalyse beinhaltet eine Umfeldanalyse.


□ Eine Umfeldanalyse ist überflüssig, wenn eine sorgfältige Stakeholder-Analyse
durchgeführt wurde.
□ Eine Umfeldanalyse beschäftigt sich ausschließlich mit dem direkten und indirekten
sozialen Umfeld des Projektes.
x Eine Umfeldanalyse sollte auch das natürliche, soziokulturelle, rechtlich-politische Umfeld
berücksichtigen.
□ Das Projektumfeld hängt hauptsächlich von der Aufbauorganisation des Projektes ab.

4
Lösungen zu den Kontrollaufgaben I

2.7 Die Stakeholderkommunikation kann in drei Informationstaktiken unterteilt werden.


(Multiple-Choice, 3 Antworten)
x repressiv
x diskursiv
□ delegierend
x partizipativ
□ autoritär

2.8 Welches der im Risikoportfolio dargestellten Risiken würden Sie vermeiden, welches
davon akzeptieren?
(Multiple-Choice, 2 Antworten)
x R1 = Risikovermeidung
□ R1 = Risikoakzeptanz
x R6 = Risikoakzeptanz
□ R6 = Risikovermeidung
□ R3 = Risikoakzeptanz
□ R3 = Risikovermeidung

2.9 Wer ist verantwortlich für die Erstellung des Pflichtenheftes?


(Single-Choice)
x Auftragnehmer (Projektleitung)
□ Auftraggeber
□ Arbeitspaketverantwortliche/r
□ Kunde

Viel Erfolg!