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Themenkreis 1, Tutorat Sozialpsycho

1. Informationen, welche früher dargeboten werden, scheinen bei der sozialen


Wahrnehmung und Interpretation einen stärkeren Einfluss zu haben. Dies nennt man
_______________.

2. Informationen zur _______________ sind Informationen darüber, wie ein Handelnder


unter ähnlichen Umständen auf unterschiedliche Entitäten reagiert.

3. Laut der _______________vergleichen Beobachter die Auswirkungen einer gewählten


Handlung mit denen einer nicht gewählten Handlung. Die nicht-gemeinsamen
Auswirkungen widerspiegeln die Absicht und die Disposition des Handelnden.

4. In der _______________ wird angenommen, dass Beobachter die Ursachen eines


Verhaltens herausarbeiten, indem sie Daten über vergleichbare Fälle sammeln.
Kausalität wird auf die Person, die Entität oder die Situation attribuiert.

5. Informationen darüber, ob sich das Verhalten des Handelnden gegenüber derselben


Entität in verschiedenen Situationen unterscheidet, nennt man Informationen zur
_______________

6. Eine dispositional hervorstechende Eigenschaft, die von Wahrnehmenden als integraler


Bestandteil der Organisation der Persönlichkeit angesehen wird, nennt man
_______________

7. _______________ schlägt Durchschnittsbildung als Prozess zur Eindrucksbildung vor.

8. Informationen darüber, wie sich verschiedene Handelnde gegenüber derselben Entität


verhalten, stellen Informationen zum _______________ dar.

9. Was passiert, wenn für die Kovariationsananalyse nicht genügend Information vorliegt?
Man gebraucht _______________, also allgemeines Erfahrungswissen über die
Ursachen von Verhalten.

10. _______________beinhaltet Annahmen darüber, wie Laien zu Erklärungen für ihr


eigenes Verhalten und das Verhalten anderer Menschen gelangen

11. Von einem beobachteten Verhalten schliesst man oft auf eine persönliche Disposition,
auch wenn das Verhalten durch die Situation bestimmt war. Dies nennt man
_______________.

Zu verwendende Begriffe (wenn zu einfach dann einfach abdecken) :


zentrales Persönlichkeitsmerkmal, Distinktheit, Korrespondenzverzerrung, Primacy Effekt,
Konsistenz, das algebraische Modell, Analyse der nicht-gemeinsamen Auswirkungen,
Kausale Schemata, Konsensus, Kovariationstheorie, die Attributionstheorie

Die Definitionen wurden aus dem Buch „Sozialpsychologie“ von Hewstone, Stroebe und Jonas (2007)
entnommen und sind nur wegen der Übersichtlichkeit nicht einzeln als Zitate gekennzeichnet. Nr. 7
und Nr. 9 sind aus den Vorlesungsunterlagen von Ullrich (2014) entnommen.