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V1.

1: Zeitalter neuer Materialien und großer Ingenieurleistung / Anfänge


Idustraliesierung und ihre Bedeutung + Stahl + Brückenbau

Industrialisierung

Dampfmaschinen

- neu Verkehrsmittel
- Handarbeit durch Maschinen ersetzt
- Arbeiten am Fließband

Licht

- Werbeanzeigen
- Laternen die die Stadtbeleuchten
- Neues <Lebensgefühl in Städten

Buch „Eisenbauten“ von Alfred Meyer 1907


Lichtkunst:
Elektrizität

Feuerkunst:
Lokomotive (Dampf)

Industrialisierung
Eisen

Gemeint ist Eisen höherer Qualität (Stahl)

Lichtkunst/ Eisen Maschienenkunst Durch hochwertigere und flexiblere Verarbeitung -> Bessere Qualität des Eisens
Feuerkunst - kommen mehr Möglichkeit der Verwendung und Verarbeitung auf

Bsp. Brücken
Severbrücke in Colebrokdale 1777-79 The Iron Bridge

- Von Abraham Derby und John Wickeson


- Brückenbau wichtiges Element in Eisenbau Architektur
- Erstmalig Eisen als alleiniges Material eingesetzt
- In Gusseisen vorgefertigt und eigesetzt worden
- *minderes Eisen wie (Gusseisen) war schon in den Vorherigen Epochen
vorhanden spielte jedoch eher eine untergeordnete Rolle

- Durch Neu Methoden


- Konnte Flusstahl gewonnen werden was von einer hohen Qualität war
- Durch hochwertige Qualität erhielt man auch die Möglichkeit
- Durch das Walzverfahren den den Stahl weiter zu verarbeiten und neu
Profile herzustellen

Brückenbau

Durch Bevölkerungswachstum und Urbane Entwicklung wurden immer mehr Brücken benötigt

Nutzbauten übernehmen repräsentative Funktion

Bsp. Solcher Brücken :

Glienickerbrücke

Hindensbrücke

Reihnbrücke

Hängebrücke über den Reihen

Erst Ingenieure, später unterstützen Architekten


Unterschied Gusseine und Stahl

Gusseisen:

Gusseisen weist eine gute Gießbarkeit auf (geringer Schmelzpunkt, dünnflüssige Schmelze, …), lässt sich nachträglich nicht durch Schmieden
bearbeiten, da es hart und spröde ist.

Stahl dagegen lässt sich relativ schlecht gießen, aber sehr gut schmieden.

Stahl:

Stahl ist verarbeitetes Eisen, das reiner und härter ist. Es handelt sich bei Stahl um eine Legierung aus Eisen und Kohlenstoff, wobei Eisen der
Hauptbestandteil ist.
V1.2: Palmenhäuser und Glashäuser + Glas

Palmenhäuser und Glashäuser

Bedeutungsvoll

Erstmalig verglast

Holz durch Stahl ersetzt

Großes Palmenhaus in Chatsworth /Devonshire Großes Palmenhaus in Chatsworth /Devonshire


Von Sir Joseph Paxon

- Dachhaut = Draht und Kehle Prinzip ( London Christalpalast)


- Keine glatte Glashaut - Sondern zerspringen kleine Giebel mit höheren
Grad und tiefere Kehle im Wechsel

- So kann Sonnenlicht am heißen Mittag gebrochen werden


- Morgens und Abends Licht eingefangen werden
- Aus Holz und glas

Sir Joseph Paxon

- Quereinsteiger in Gartenhausbau eig Gärtner

- Eigene dampfbetriebene Fräse erfunden die im Palmenhaus seine


Anwendungfand
Palmenhaus in Kew Palmenhaus in Kew

Heizkesselsystem im Boden eingelassen ganzjährig immer 27 Grad tropisches


Klima

Glas

- In d. 2. Hälfte 19 Jhd. Entstehen erstmalig Großflächige Glasflächen


- Einfache Leute hatten kein Glas in Ihren Bauten

Große Hallen für Schiffbau

Temporärer Charakter - Schnell wieder aufgebaut schnell wieder Abbau -Sollte verhältnismäßig kostengünstig entstehen- Material Ermüdung fällt aufgrund
der kurzlebigkeit weg
V1.2: Glaspalast London

Christallpalast London von Joseph Paxton Christallpalast London

- Architekt: Joseph Paxton


- Anlass : Erbaut für die erste Weltausstellung 1851 in London

- Stil: Entworfen im viktorianischen Baustil

- Ziel: ein. Zerlegbarerbau

- Die Konstruktion war noch nicht Ausgereift

- Seriell und Industriell hergestellte Teile

- Grundriss auf Quadratischen Raster aufbauend

- Quadrat je ungefähr 7,3 m


- Grundfläche bestand aus 77 × 17 solcher Grundeinheiten

- Aufteilung der Ausstellungsräume spiegelte sich in diesen Einheiten


wider
- 5 schiffige Basilika mit Querschiff

- Erst technischen Neuerungen der industriellen Revolution und Fortschritte


in der Eisenproduktion machten den Bau des Kristallpalasts möglich

- Die Konstruktion aus Eisenträgern erlaubte zudem den vollständigen


Verzicht auf tragendes Mauerwerk sodass anstelle dessen
großflächige Glasfenster verwendet werden konnten

- Entwässerung über Hohlstützen

- Tragen und Lasten Verständnis der Damaligen Zeit wird auf gehoben

- Mit Erkenntnis das antike Tempel koloriert worden sind adaptierte man
das in Neue Architektur

- Betonung der Struktur durch Farbe

- Stützen gelb, Träger rot , Dachbalken blau

- Durch Bedeutung Weltausstellung stieg Bekanntheit


V1.3 :Weltausstellungsbauten in Paris, 1889

Eiffelturm Eiffelturm
- 1889: Weltausstellung in Paris
- Architekt: Gustav Eifel
- Höhepunkt der Stahlkonstruktionsbauwerke

Fachwerkkonstruktion:
- Ingenieure Erbauten den Eiffelturm mit Fachwerkelementen welche durch
Stahl ersetzt wurden

- Entsprach nicht den zeitgenössischen Geist


- Industriell vorgefertigte Teile die mit Warmnieten verbunden wurden
Höhe
- Höchstes Bauwerk seiner Zeit
- Schwierig Publikum zum erkunden des Eifelturms zu motivieren auf Grund
seiner Höhe

- *Damals gab es noch keine Riesen Hochhäuser und keine Flugzeuge was
die Entwicklung in die Höhe die menschen erstmal verunsichern ließ*

- Aufgrund dessen Bogen mit eingebaut,


- Bogen vermittelt schon in der Antike Stabilität
- Bogen keine Konstruktive relevante Funktion nur optische
- Ornament Entwurf weitestgehend weggenommen
- Bogen jedoch mit Ornamenten betont

- Vorentwurf : von Maurice Köchin und Emil Nauglur aus dem Büro Eifel
- Überarbeitung von Stephan Sauberster
Gallerie de Maschine Gallerie de Maschine

- Gustav Eifel

- Ausgereifte Konstruktion

- Bestehen aus Fachwerkelementen welche durch Stahl ersetzt wurden

- 3 Gelenkbogen Konstruktion

- Ausstellungshalle

- gliederte sich in ein breites Hauptschiff und zwei schmale Seitenschiffe.

- Die Gurtbögen stiegen ohne Zwischenstützen freischwebend bis zu dem


46,67 m hohen Gewölbescheitel auf.

- Damit übertraf die „Galerie des Machines“ alle damals vorstellbaren


Ausmaße eines stützenfrei überspannten Raumes

- Da die Funktion eines Weltausstellungspavillons den schnellen und


unkomplizierten Auf- und Abbau erforderte, wurden sämtliche Einzelteile
komplett vorgefertigt

- Die Industriell vorgefertigte Teile wurden dann mit Warmnieten verbunden

Warmnieten später als


Gestalltungselement in
der Moderen Architektur
verwendet
Vergleich Eifeltum und Galerie de Maschine

Eiffelturm Gallerie de Maschine

Architekt:

Gustav Eifel

Bauart:

Ausgereifte Konstruktion

Bestehend aus Fachwerkelementen die aus Stahl waren

Mit Warennieten verbunden

Funktion:

Ausstellungshallen

Sehr Bekannt Weniger Bekannt


V.2.1: Anfänge des Beton

Stahlbeton

Entwicklung und Anwendung von Stahl und Beton hauptsächlich von Ingenieuren
betrieben

Architekten Material unkünstlerisch

Ingeneueren Material Innovativ

Zunahme von Pioniere und Ingeneurgeist

Entmaterialisierung bis zum Machbaren vorantrieb


Stahlbeton Kuppel

- Entstanden für Planetarien

- Eisen nimmt Zugkräfte aus Beton Druckkräfte

- Stahlkonstruktion danach Spritzbeton

- Neue Technik

Joseph Monier

- Frost fest

- Eisen und Drahtnetz mit Zement

Karl Rabitz

- Deckenplatte waren voher Holz revoulutionierte mit Feuersichere Deckenputz

- Fran cois Hennebique

- Verbund System, Stützen, Balken ,Decken monolithische Bauweise ,


monolithisches Bauweise

- Frühstes Stahlbeton Skelettbau


Luftschiffhallen

- stammen von Orly von Freyssinet

- Fertigungshalle für Zeppeline

- Form wirkte den Windlasten entgegen wirken

- Eigebaute Fester spezial gelbes Glas welche zur Belichtung dienten und
zusätzlich Sonneneinstrahlung vermeiden die schädlich für die Luftschiffe
sind

- Hallen immer Konstruktive Herausforderung

- Beton durch Patente nicht günstig und noch keine hohe nachfrage

- Serielle Herstellung

- schalungs Elemente wieder verwendet

Silobau der Rohlandsmühle Silobau der Rohlandsmühle

- einfache Formen wirken faszinierend (Zylinder)

- Berufung auf einfache Formen prägt die moderne Architektur (Korubisee)

- Wirkt tempelartig

- Hohl Zylinder aus Beton konnten Schubkräfte aufnehmen

- Feuersicher und stabil

- Ruhige imponierende Maße


Pläne Thomas Alva Edisons Fertighäuser aus Gussbeton Thomas Alva Edisons Fertighäuser aus Gussbeton

- Man Begann nicht nur einzelne Bauteile aus Beton

- zu fertigen man überlegte jetzt schon ganze Häuser aus Beton zu gießen

- Thomas Alva Edisons Fertighäuser aus Gussbeton

- Über tausend Patente

- Über 50 Betontechnich

- Betonfertighaus

- 1907 Modell

- 1908 Patent ange

- Betonhaus lag preislich 1200 doller

- Haus Feuerfest keine zusätzliche Versicherung

- Wollte damit Wohnraumproblem losen

- Unterscheidet sich äußerlich nicht von damals entstanden Häuser (gleiche


Ornamentik)

- Haus sollte aus eine Guss (einer Gussform ) entstehen

- Verwendete aufgrund der hohen kosten nicht Stahl als Gussform sondern
statt dessen Holzenschalung

- Hauser aufgrund des Beton seines Images nicht groß nachgefragt

- Beton galt als keine hohe Baukunst


Auguste Perret

- Lebte 1874 – 1954

- Franz Arch. ,Bau-Unternehmer und Stadtplaner

- Großer Wegbereiter des Stahlbetonbaus

- Stahlbeton nur Industriebauten

- Mit neuen Material -neu Möglichkeiten- Neue Architektonische Sprache

- Aktuell Jugendstil : dekorative Schönheit im Vordergrund


-geschwungene Formen - Florale Ornamente

- Verknüpfung einer streng strukturalistischen Bauweise und antiker


Anleihen wie Verzierungen und Ornamente wird diese Stilrichtung
auch als = struktureller Klassizismus

- Gefühl für die wesentlichen Eigenschaften des Klassizismus zu


übermitteln und nicht blinden Respekt für die Oberflächen
Anwendungsmöglichkeiten

- Wichtig für seine Entwicklung

- Das Auguste P. gemeinsam mit seinen Bruder Gustav Perret nicht nur ein
Architektur- und Konstruktionatlier führte und Immobilien verwaltet,

- Sondern auch ein auf Beton spezialisiertes Bauunternehmen besaß

- Stahlbeton nur Industriebauten

- Perret war es, der das Bauen mit Beton perfektionierte, noch viel
stärker als die beiden anderen Betonbaumeister seiner Zeit

- "Mein Beton ist schöner als Stein, dessen Schönheit die edelsten
Baumaterialien übertrifft.“
Wohnhaus in der Rue Franklin in Paris, 1902–03

- Stahlbetonskelettbau, Konstruktion in Fassade gezeigt (Wände nur noch


schließende

- Funktion, große Gefache aus horizontalen / vertikalen mit Glas ausgefüllt,


EG fast vollständig aufgelöst, außen Erker artige Volumina, oben
zurückspringend als Terrassen (begrünt) - gut belichtete, große, einfach zu
erreichende Räume (Aufzug)

- sehr flexibler GR dank Stützenraster und versetzbarer Wände

- 10 Geschosse, sehr gut geplante Konstruktion

- Experimente mit Betonzuschlagstoffen (Färbung, Oberflächenbearbeitung)

- (Scharrieren, Polieren), mit dekorativen Elementen kombinieren


(Ornamente) - Erneuerung d. Stilrepertoires für Jugendstil

Garage in der Rue Ponthien in Paris, 1905

- Automobile sollten gesichert werden, Autos größeres Staus symbol als


heute

- Dahinter liegende 3 Schiffigkeit zu sehen

- Ziel: Betonsekelt offen zu zeigen

- Fassade - Traggerüst rational / orthogonal aufgebaut (Skelettbau ablesbar),

- Wie Katehedrale für Autos

- lichtdurchflutet, Fensterrose (abstrahierte Schwester gotische


Kathedralrose)

- Beton / Glas Kombination (Glasfassade, Glasdach, schlanke Pfeiler, Bögen,


Galerien)

- Leichtigkeit, Luftigkeit, Filigranität / helle, freundliche Atmosphäre

- Meisterleistung der Ingenieure + Architekten, Elemente aus Formschatz d.


Architektur angewendet (z.B. Dreischiffigkeit)
Die Jahrhunderthalle in Breslau

- Monomentalbau

- weltweit größer Kuppelbau - 42m Höhe, Durchmesser 65m (1913)


- Hauptwerk Max Bergs
- Errichtung d. 100-Jahrfeier zur Völkerschlacht (Fr. Wi. III. Floh nach Breslau
vor Napoleon)

- Mehrzweckbau - Versammlungen, Ausstellungen, Veranstaltungen jeglicher


Art (10.000 Menschen fassen)

- neue Spannbetontechnik + Konstruktion in Zusammenarbeit mit Ingenieur


Günther Trauer

- innovativ / traditionsbezogen - außen antike Motive (Tempelfront, Zentralbau


Pantheon, konzentrische Stufenbau antiker Mausoleen), Fensterbänder d.
Staffelgeschosse zeigt Konstruktion großer Kühnheit (filligran)

- Dimenssionsprung mit neuer Technik


- Rippenkuppel, mit offenen Zwischenräumen, Rippengitterwerk in Glas und
Licht aufgelöst, auf tragenden Rippen Staffelgeschosse, tragende Rippen
stehen auf Apsiden Bögen, nur Seitenlicht „große Fenster zerstreuen statt zu
sammeln“ - in Bezug auf Festhalle Thiersch)
- Referenz: Festhalle von Thiersch (1907-1909),
- (reine Stahlkonstruktion, Stahlrippen, großes Oberlicht, Zentralbau
(Versammlungen) / Richtungsbau (Ausstellungen) - hybride Lösung)

- Idee d. „Volkshalle“ - Zentralbau (Versammlung), Erweiterung durch 4


Apsiden (Kleeblatt GR) 92m Länge auf Hauptachsen

- Verzicht auf Dekoration - Teil d. Sachlichkeit (nur Form, Material,


Konstruktion bestimmen

- einfallende Sonne wandert wie beim Pantheon durch die Kuppel


- Beton als architektonisch und konstruktive Bedeutung von einen Architekten
zu geschrieben was sonnst nicht so üblich war

- gotischen Geist durchdrungene Gestalt verleiht“


V.3.1 Chicago School

Vorgeschichte und Vorraussetzungen

Grundvorraussetzungen:
Entwicklung verlässlichen Aufzuges
Entwicklung Skelettbauweise ink. Vorfertigung / Montage
feuersichere Bauweise
Verbesserung d. Fundamente

Aufzug

- Siegeszug d. Hochhäuser

- Änderung d. inneren Gebäudeaufbaus

- Belle Etage in unterem Geschoss - jetzt höhere Wohnungen beliebter


(Panorama, mehr Licht)

James Bogadus - Cliff Street Buildings (1855)

- 1848 erste 5 stöckige Fabrik - reine Skelettkonstruktion (gusseiserne


Bauelemente, erste in USA dieser Art)

- Gusseisen beliebig formbar - Ornamentik serienmäßig vorfertigen (sehr


praktikabel - Patent)

- Eisenskelettbau hat sich durchgesetzt


William Le Baron Jenney

- feuersichere Konstruktionsweise (1890-1891)

- Zementummantelung d. Eisens

- 1871 Großbrand Chicago - Durchbruch d. Ingenieur Jenney

- Stammvater d. Chicago Schools

- Methode: Eisenbauteile mit Zement / Beton Ummantelung, Bodenraster aus


genieteten Stahlträgern mit Hohlziegeldecken (ummantelt), Gasrohre in
Böden mit Beton eingegosse

Chicago Window

- größere Fenster durch Skelettbauweise (nur noch Deckenplatte nötig,


in Vertikale) (Gefache können voll verglast werden)

- Fenstertypus - in Mitte große feststehende Scheibe, zu beiden Seiten


übereinander gestellte schmale Fenster, (untere Flügel zur Lüftung nach
oben schiebbar)
Chicago

Chicago bietet Architekten in 2. Hälfte 19. Jh. ungeahnte Möglichkeiten (neue Lösungen)

Boomtown - rasantes Wachstum seit Gründung 1833 (wirtschaftlich, demographisch, städtebaulich)


Gründe:
Entwicklung und Modernisierung der Agarwirtschafttechnik fördert Volker Wachstum
Chicago Wird wichtigster Verkehrsknoten
Entwicklung zum bedeutsamen Handelszentrum
Folge:
Grundstückspreise steigen rasent auf das 7 fache
Daher Baute man in die höhe
2 große Brende
Bedeutsame Aspekte für moderne feuersicher Bauweise
V3.2 Chicago School

Chicago School

- Denkschule moderner Architektur (ca. 1875-1910)

- Gruppe von Architekten um Louis Sullivan (seine „Schüler“)

- prägten Stadtbilds Chicagos und anderer Städte

- formale Entwicklung + Definition modernes Geschäftshaus entwickelt

Architekten d. Chicago School

- Wiliam Le Baron Jenny (1832-1907)

- Henry Hobson Richardson (1838-1886)

- Dankmar Adler (1844-1900) + Louis Sullivan (1856-1924)

- Daniel Burnham (1846-1912) + John Wellborn Root (1850-1991)

- William Holabird (1854-1923) + Martin Roche (1853-1927)

Louis Sullivan - Adler + Sullivan / Chicago

- entwirft vor allem Geschäftshäuser

- Wainwright Building (St. Louis, 1890-1891)

- Guaranty Building (Buffalo, 1895-1896)

- Carson Pirie Scott Building (Chicago, 1898-1904)

- gilt als Vater d. Hochhauses/ Vater der Moderne

- folgt Slogan “form follows function“


Geschäftshäuser d. Chicago School (C.S.)

Entwicklung seit 1880er (vor allem Chicago / mittlerer Westen)

Anwendung moderner Stahlrahmenkonstruktion

Skelettbauweise (offene Grundrisse / Magazintypologien)

Sichtbarmachen der Gesetzmäßigkeit der Skelettbauweise in der Fassadengestaltung


Verkleidung der Tragglieder aus Ziegel, Terrakotta oder Stein

sehr hoher Anteil an Fensterflächen in der Fassade

regelhafte Anordnung (Raster) der Fensteröffnungen

Entwicklung der Typologie des Chicago Window

häufig: traditioneller Gebäudeaufbau (Sockel-/ Haupt-/ Attika-Zone)

i.d.R. mindestens 8-geschossig


Wainwright Building

- “Prototyp“ d. modernen Geschäftshauses (neuer Typus)


- Ausdruck seiner Theorie seiner Schrift (Inhalt: schlanke Geschäftshäuser)
- Ein neues Bedürfnis hatte zu einer neuen Form geführt.“ (ähnlich Bahnhöfe
- (neue Aufgabe - brauchten Typologie)

- Stahlrahmenskelett + außen mit Stein verkleidet


- keine massiver Block (U-Form) (Hoftypologie)
- Sockelzone mit großen Schaufenstern (trotzdem tragender Ausdruck)
- (Abschluss durch Mezzanin (Halbgeschoss) und breite Gesimsleiste)
- Vertikalisierung
- Aufbau: Entsprechend der Nutzung gliedert
- Fassade wie eine klassische Säule in drei Bereiche:

Basis - Geschäfte

Schaft - Büro

Kapitell - Technikgeschoss

- Mezzanin als Vermittler zw. EG und Pilastern


- aufwendige dekorierte Terrakotta-Brüstungselemente (jedes Geschoss
individuell)

- Attika aufwendig Ornamentisch gestaltet


Chicagoer Schule

Die Chicagoer Schule (im Sinne von Denkschule) ist eine Architekturstilausprägung, die im Chicago des späten
19. Jahrhunderts entstanden ist und die ersten Hochhäuser, damals englisch skyscraper = Wolkenkratzer
genannt, hervorgebracht hat (heute bedeutet der Begriff Wolkenkratzer ein viel höheres Gebäude als damals)
und frühe Stahlrahmenkonstruktion beim Bau von Bürogebäuden und Fabriken einsetzte. Seine Ästhetik steht in
Einklang mit der klassischen Moderne in Europa.
Beim Brand von Chicago im Oktober 1871 wurden große Teile der damals noch überwiegend aus Holz errichteten
Stadt vernichtet. Nachdem in den Jahren zuvor die Voraussetzungen für eine neue Hochhausarchitektur
entwickelt worden waren (feuergeschützter Stahlskelettbau, verbesserte Gründungsmöglichkeiten und der
Sicherheitsfahrstuhl), bot sich den Architekten in Chicago die Möglichkeit, diese hier auf breiter Front
einzusetzen.

Ein Mitglied der Chicagoer Schule, der Architekt Louis Sullivan gliedert ein Bürohochhaus in drei Bereiche. Im
Erdgeschoss befinden sich Läden und die Erschließung der folgenden Büroetagen. Die oberste Etage dient
teilweise der Haustechnik. Entsprechend der Nutzung gliedert er die Fassade wie eine klassische Säule in drei
Bereiche: Basis, Schaft und Kapitell.

Typisch für die Chicagoer Schule wurden große Schaufensterflächen im Erdgeschoss, ermöglicht durch das
tragende Eisenskelett und eine Fassadengestaltung im Bürobereich mit großen, reihenartig angeordneten
Fenstern unterbrochen von glatten, sachlichen Steinpfeilern ohne Ornamente. Die oberste Etage
(Haustechniketage) wurde häufig als Attika ausgeführt.

Wikipedia
Guaranty Building

- sehr verwand zu Wainwright Building

- (Dichte Rhythmus Pilaster, zurückgesetzte Brüstungen, Gestaltung Sockel

- (große Schaufenster + Mezzanin), Rundfenster Attika, Terrakotta /


Ornamentierung

- Unterschiede: Attika weniger massiv, Vermittlerrolle Mezzanin


aufgegeben, Bogenform

- Weich modellierter Übergang zum Dachüberstand

- Ornamentieren ging bis in Beleuchtung über

- Monomental und representative Dekoration


Carson Pirie & Scott Store

- zwischendurch veränderte Attikazone (Original: offen als Laubengang)

- Stützenraster, mit Zusatz-Elementen wie Treppen + Aufzüge

- Turmecke als Betonung (Sichtbarkeit für Käufer)

- eher liegender Quader - weniger Hochhaus (Horizontalbänder als


Gestaltungselement)

- Chicago Window + Stützenraster in Fassade gezeigt

- Sockelzone mit Sullivan Ornamenten (schöpferische Elemente v. Soulivin)

- Die Form folgt immer der Funktion. Und dies ist das Gesetz, wo die Funk

- Modernes Geschäftshaus neue Gattung neu Funktion, Natur als Vorlage


für Ornamentik

- Oranmentik funktion : Schmuck und repräsentativ,Träger von Ästhetik


und Identität
V4. Jugendstill

Soulivian

- Schöpfer großer Ornamentik

- Soulivian 1824

- „Es wäre wünschenswert während einiger Jahre völlig auf Ornamente zu


verzichten sodass sich
unser Denken auf die Konstruktion von Bauten konzentrieren kann die nur
durch ihre Nacktheit wirken.“

- So wurde in Zusammenhang mit der Metapher form follows function Sullivans


Aufruf zu einem temporären Verzicht auf Ornamentik in der Architektur, der auf
seinem Gedanken basiert, dass Ornamente nicht willkürlich auf die
architektonische Struktur appliziert werden sollten, allzu wörtlich genommen
ohne dabei Sullivans von Ornamenten geprägten Architekturstil zu
berücksichtigen

1910-1940 Jugendstil

- Frage wie positioniert man sich zu seinen Zeitalter und nimmt man die
ornamentik mit auf oder ablehnt
- Naturverbundenheit - Freier Leben- Befreiung Kaiserlichen Zwängen ,
Befreiung Verkrustung Historismus und gesellschaftliche strucktur

- Jungenndstill - bezieht sich nur auf Deutschland

- Bezeichnet die Oberflächengestaltung für Kunstgewerbliche Gegenstände und


Fassaden

- Romantische , Schöpferische Bewegung welche entgegen des Historismus


welche die nur Ornamente Übernenimmt entgegen

- Entstehet in der Zeit und befasst sich mit den Folgen der
Industrialisierung ,soziale Nöte

- Versucht Gesellschaft wieder zurürck zur Handarbeit/ Natur zu bewegen


Flucht vor Industrialisierung in Jugendstil

- romantische, individualistische Bewegung, schöpferische Gestaltung Dekor

- Jugenstil in Zeit von Industrialisierung, Nöte, Umbrüche, Angst - Jugendstil will


zurück zu Handwerk - Flucht in kleine heile Welt (Natur, Hand, Leichtigkeit,
Verspieltheit
- Künstlerkolonien

- von Stadt aufs Land

- Kleider entledigt (weg von Kaiserzeit)

Formale Kennzeichen d. Jugendstils und seiner verwandten Linien

2 Tendenzen
- weiche schwingende Form
- geometrisierende Form

Formal

- dekorativ, handwerklich anspruchsvoll


- naturverbunden
- Betonung d. Linie
- Ornamentik vegetativen oder geometrischen Ursprungs
- florale Elemente, organische + geschwungene Formen
- fließende Linien
- von Pflanzenwelt inspiriert: Ranken, Wasserpflanzen, Schlingpflanzen,
- Lilien, Magnolien _selten auch von der Fauna inspiriert: Knochen +
Skelette bei Antonio Gaudi
- Vorlagen: Flammen, wehendes Haar, Peitschenhieb, Serpentinen,
Wellen, geblähte Segel
- häufiges Motiv: Natürlichkeit junger Mädchen
Materialien
- Glas, Fayencen, Gussgläser
- Keramik, Terracotta
- Gusseisen, Schmiedeeisen, Metalle
- kostbare Hölzer, z.T. exotisch, Intarsien

In der Architektur

- insbesondere zur Oberflächengestaltung (Böden, Wände, Decken) oder


für Relief und für die Ausstattung

- seltener als wirklich dreidimensionale Durchforstung von Baukörpern


und Räumen

Möbel

- Tischleuchte „Witwe“ der Firma Loetz, 1900 _Glasarbeit -


ineinaderverlaufendes Glas

- Koloman Moser, Kabinettschrank, 1900

- versch. Hölzer (Intasien), Metallelemente, junge Frauen mit endlos langen


Haar

- Else Unger, Emilio Zago; Sekretär: Goldmedaille der Weltausstellung Paris


1900

- Koloman Moser, Sekretär, 1902

- Henry van de Velde (richtete erste Gebäude d. Bauhauses ein)

- Schreibzimmer, Münchner Werkstätten, 1897

- Stühle für den Bankier Bauer, 1896


Skandal Hofatelier Elvira (August Endell, 1898)

- Jugendstil will wachrütteln, Bürgertum erschüttern, Befreiung kaiserlicher


Zwänge

- August Endell (Jugendstilverterter, kein Architekt, in Berlin bekannt durch


Gestaltung

- Hackeschen Hof, Mitherausgeber Zeitung „Jugendstil“) (Herausgeber der


Zeitung Jugend )

- Physiologie und Psychologie studiert (autodidaktisch gegenüber Architektur)

- besaß Empathie (Fähigkeit in Psyche des Betrachter einzufügen)

- Betrachter aufrütteln

- Auftraggeber Münchner Fotografinnen (Femenistinen + Lesbisch+ Kurze


Haare) (sehr aufsehenserregend)

- (Jugenstil trotz Provokation d. Bürgertums und Aristokratie ist dies bester


Kunde, da sehr hohe Qualität im Handwerk - sehr luxuriöser Stil)

- Dekorierte Kiste (umgebautes Haus), stark geschwungene Linien (Fenster, Tür)

- Dominanter Drache/Seepferdchen als Fassadengestaltung asiatisch


angehaucht (jährlich neu farbig gestaltet) (werbewirksam, Provokant)

- Eisentür im Jugendstil (Sprießen), Deckengestaltung in Form einer Baumkrone,


Treppe als Fotohintergrund, individuelle Türbeschläge (schöpferischer Akt der
Befreiung)

- Häufige Gäste Thomas/Heinrich Mann

- Thomas Mann: „Manchmal tritt ein Kunstbau aus der Reihe der Bürgerlichen
hervor. Das Werk eines fantasievollen jungen Architekten breit und flachbogig
mit bizarrer Ornamentik voll Witz und Stil.“

- Zerstörung durch NS 1937 (entartete Kunst)


Wiener sezession

- Künstlervereinigung

- Ausstellungsgebäude d. Wiener Sezession (Joseph Maria Olbrich,


1897-1898)

- Abspaltung, zielten auf neue Kunst

- Vergoldete Bronze Kuppel (Blätterdach)

- Wahlspruch Sezession: „Der Zeit ihrer Kunst, der Kunst ihre Freiheit“ (auf
Gebäude)

Künstlerkolonie Mathildenhöhe

- Joseph Maria Olbrich nach Darmstadt, Hessen gerufen (von Großherzog


ernst Ludwig)

- für Gründung einer Künstlerkolonie (nach Vorstellung d. Renaissance


Mäzene)

- einzelne Häuser d. Künstler, Arbeitshäuser, Ausstellungsgebäude in


Gartenlandschaft

- Architekten: J.M.Olbrich, Peter Behrens

- vom Städtebau bis zum Kaffeelöffel alles durch entworfen


(Bildhauerarbeiten, Bildende Kunst)

- Relief am Löwentor, Bernhard Hoetger (1906)

- Glasfenster von Hans Christiansen (1901)

- Kuppelmosaik von J.M.Olbrich

- Keramische Säulenverkleidung im Haus Dieburgerstraße 211

- (Oberflächen als Träger d. Neuen Ornamentik)


Wohnhaus Peter Behrens - Gesamtkunstwerk

- helle Putzflächen mit ungewohnter Putzkeramik (changierendes


Erscheinungsbild)

- repräsentativer Eingang, Symbolik Adlerflügel - Friedrich Nietzsche

- bewegte Formen, Grundformen Kubus, Pyramide (Dach)

- Vielgliedrigkeit

- Materialvielfalt, blaue Spiegelgläser, Holz, Mosaike, Marmor, vergolden,


filigrane Sitzmöbel

- Speisezimmer hell / Musik Zimmer eher dunkel

- Aspekt der Reformbewegung Erneuerung des Wohnhauses (allg. Im


Jugendstil)
V.4. b „Katalanischer Modernismo“
„Katalanischer Modernismo“

- Parallel zu Jugenstil, Art Nouveau - Katalanischer Modernismo

- Expressiv, gotisch inspiriert, plastisch durchformte Volumina,

- Hauptvertreter Antonio Gaudi

Antonio Gaudi (1852-1926)

- Wächst als Sohn eines Kupfer- und Kesselschmied - enge Vertrautheit mit
Metallverarbeitung, Sicherheit in plastischer Formung

- „Werk der großen Baumeister dort aufnehmen, wo sie es haben liegen


lassen“

- Studiert sehr intensiv Naturformen (inspirierend für gotische Formen)

- Vorbilder für Konstruktion, Durchformung

- beeindruckt von Stampflehmbauweise (möchte arbeiten wie ein Töpfer -


modellieren)

- Fast alle seine Bauten in Barcelona


Casa Batlló (1904-1906)

- Drachenhaus

- Experimentirfreude mit Form / Material

- Organisches Denken in Konstruktion und Elementen auf großes Ganzes


übertragen

- Geschwungene Trauf-, Firstlinie

- Maskenausformulierte Balkone (knochenähnliche)

- Plastisch skulpturale Dachlandschaft

- Weicht klar von Orthogonalität im GR ab - Gestaltungsprinzip (organisch)


durchdringt Raum in
allen Dimensionen

- Möbel ebenfalls entworfen (Knochen, Wurzel-Bilder (naturnah))


Casa Milà (1905-1910)

- 1906 bis 1912 für die Familie Milà in Barcelona errichtet

- Ondulieren in Fassade - alle Geschosse knüpfen an Wellenlinie an Cerda


Plan (1858)

- stets abgestumpfte Ecken (besonderer Auftritt über Eck in Casa Milà)

- Extrem geschwungener GR mit organischen unregelmäßigen Höfen

- Skulpturale sowohl im Gesamtvolumen als auch im Detail (Eisenornamentik

- durchdachte natürliche Belüftung macht Klimaanlagen überflüssig

- in jeder Wohnung lassen sich die Wände individuell verändern

- auch eine Tiefgarage war schon vorhanden.

- Das Gebäude ist eine Beton-Eisen-Konstruktion mit tragenden Säulen ohne


tragende Wände und Stützmauern.“

- Gemauertes Konstruktionsgerippe (Dachaufbau) wie großes


Sauriergerippe

- Netzartige Hängekonstrukte zur Formfindung (im unteren Spiegel


Konstruktion ersichtlich)

- um Konstruktion zu finden
V.5 Fabrikbau
William Curtis

Steif - Produktionsstätte (Teddy bären fabrik)


Peter Behrens

- Peter Behrens Befürwortung des Neuen, Industriellen, Technisierung -


sehr viele neue Fabriken in Deu, Ita

- Kein Konsens für Verhältnis zw. Kunst und Kultur - keine scharfen Grenzen
zw. Auffassungen

- Theoretiker William Curtis - 4 Grundhaltungen

Position 1

- besagt: Qualität ist nur durch handwerkliche Arbeit erreichbar

- folglich kann es keine industrielle Serienproduktion von Qualität geben (Arts


and Crafts,
Jugendstil)

-
1907 beginn Peter Behrens und AEG zusammen Arbeit

- Bedeutend für zukuft

- P.B durch Walter warthenau berufen zum künstlerisch Berater der AEG

- Walter Warthenau später Reichsminister der Weimarer Republik


- Ehres Nicht nur zum künstlerisch Berater der AEG berufen sondern wird
auch zum General Gestalter der AEG

- Seine Aufgaben :

- Möglichkeit der Gestaltung und Umgestaltung aller aeg Bauten

- Konnte alle in der Aeg her gestellten Produkte designen


(Wasserkocher ,lampen ,Glühbirnen)

- (vollmacht über Produktdesign* mit eigen Worten )

- Mediengestalter von AEG ( PLAKATE, BROSCHUREN, Etiketten )


Turbienfabrik

- Monomentales repräsentativer Bau

- Architektonische gestaltung >.behrens

- Zum einen sollte er von außen Werbung sein /Werbeträger


- Als auch von innen für die Arbeiter die gute anspruchvolle Architektur sollte
den arbeiter stolz machen dort arbeiten zu dürfen

- Außen:

- Regelmäßiger rytmus

- Stahlstützen verjüngen sich nach unten stehen auf Gelenkpunkt

- Warmnieten

- Verzicht auf Dekor

- Glasflächen nach innen geneigt


- Giebelfron

- Ecken abgeschlossen

- Jonglieren mit Wissen des Tempelbau

- Tympanon

- verjungungsprinzip

- Der rytmus

- Zurück geneigte
- Kombiniert mit modernen Materialen

- Beton

- spannungsvoller leichtigkeit und massigkeit


• Nach oben breiter werden Glasstützen + Kämpfergelenk unten an Stütze
Nach innen geneigte Glasflächen (Licht fällt unmittelbarer ein)

• Nieten als formales Gestaltungselement herangezogen

• Giebel: geschlossene Ecken (wie Eckpylone, massiv) - steinerne Verkleidung


neigt sich nach
innen wie Glas, Glasfläche Giebelseite tritt nach vorn (schmale Bandeisen)

• Logo d. AEG im Giebel angebracht (jonglieren mit Elementen d.


Tympanons)

• Erhabenheit, Repräsentation - Baustein für moderne Großstadt


Walter groupius

Einfach formen Vorboten der moderne

Sah den Maschinenbau als unbeschriebenes blatt

Und man damit eine neu acitektur Typologie Gattung gestallten kann

Musste zwar Funktion beantworten

Walter Gropius + Adolf Meyer - erste bedeutende architektonische Arbeit

W. Gropius gut vorbereitet - familiär arch. geprägt, arbeitete bei Behrens,


vie Material vorab
gesammelt (Bsp. Betonsilos)

Architektur Beispiel d. Moderne - wirken zeitlos

Im Vergleich zur Turbinenhalle= früh moderne , wirklicher Bau d. Moderne


Bringen Wesentliche neuerungen mit sich , mit schöpferischen willen

Eduard Werner untersuchte Arbeitsprozesse/ Abläufe - Raumprogramm


wird zur
architektonischen Gestaltung

Quader / Baukörper werden stetig im Verhältnis zueinander zsm gestellt /


gruppiert

Gebäudeecke völlig in Glas aufgelöst (neu)

Pfeiler verjüngen sich nach oben, neigen sich nach innen - Irritation
(Behrens anders rum)

Offene Ecke mit Glas (not supported Edge begriff für zukünftige
Architektur ) (Behrens definiert Ecke als massives Element/wahren sie aber eig
nicht /Will noch nicht )

Innengestaltung ebenfalls von Gropius - Nieten als ornamentales Element


Merkenzeichung Hut

Kraftwerk- rationale moderne nutzen neue modere Energie


Großflächige verglasung
Flach Dach

Färberei
Expressiv symbolisch
Nutzungs Anforderung
Vorderung markenzeichung
Zeigt wir Stellen hute her visuelle Visiten karte

Problem der Belüftung benötigtt großer Schacht verbindet das mit Hut form
Was zur marken Zeichen
Erprobt neues Lüftungssystem
Qualität arbeiteverhältnisse
Hutfabrik Friedrich Steinberg in Luckenwalde bei Berlin, 1923

• Erich Mendelsohn - expressive Architektursprache

• Ausdrucksstarkes Ensemble

• Vierschiffige Werkhalle - zwei parallel verlaufende Werkstränge (endlos


erweiterbar)

• Zwei Kopfbauten West / Ost - symbolisch Aussage treffend

• Komplex besitzt sehr untersch. Fronten (trz. Corporate Identity)

• Hohe Aufbau - Schacht zur natürlichen Ventilation giftiger Dämpfe in


Färbung

• neue Qualität bei Arbeitsbedingungen, Belichtung (verbunden zur


Gestaltungsabsicht)

• Färbereigebäude - visuelle Visitenkarte d. Fabrik

• Elegant geschwungene Binder innerhalb d. Halle


Expressionismus

- Expressionismus Hotspot in Deutschlan

Definition, zeitliche und kulturelle Einordnung

- Zeit tiefer gesellschaftlicher, politischer + wirtschaftl. Umbrüche

- Rückzug der Künstler

- bedingt durch Nachkriegsarmut keine inovative Neuerung weder technisch


noch architektonisch - durch Inflation kein Geld zum neuen Bauen

- individuell-schöpferischer Ausdruck in Kunst einzubringen

- Phychologie neue Wissenschaft

- frühe expressionistische Künstlergemeinschaften vor 1. Weltkrieg

- „Die Brücke“, 1905–13

- 1.Phase des Expressionismus

- Grelle färben aufbrechen der form

- „Der blaue Reiter“, 1911–14

- 2.Phase es Expressionismus
- Rytmen Farbe
– Künstler- und Architektenvereinigung nach dem 1. Weltkrieg
Entstehen alle zeitgleich
„Arbeitsrat für Kunst“, 1919–24
- Künstler und Architekten die vorhandenes weiterführen wollten
- Gropius mies van der rohr
- Kleine Publikation
- Aufgelöst durch NS
„Novembergruppe“, Dez. 1918–33
- Radikale Kunstler
- Bezieht sich auf Novemberrevolution
- Ähnliches fordern Künstler und Architekten, wollten dies radial tun
- Auch durch NS aufgelöst
- Radikale neu Ausdrucks und Arbeitsmitteln

„Die gläserne Kette“, Nov. 1919 gegründet


- Die Gläserne Kette war eine von Bruno Taut ins Leben gerufene
Künstlergemeinschaft,

- die hauptsächlich aus Architekten bestand.

- Das Medium des gegenseitigen Austauschs war ein Briefwechsel

- Auf die Bitte Tauts hin gaben alle ein Pseudonym für die folgenden Brief-
wechsel an

- Diese Pseudonyme ließen Rückschlüsse auf die Ziele der Verfasser zu

- Bruno Taut:
- unterzeichnete mit »Glas« – er befürwortete das Bauen mit diesem
Werkstoff.

- Wassili:
- wählte das Pseudonym »Zacken« er favorisierte die Kristallform.

- durch die unterschiedlichen Positionen zeigen die Widersprüche und Stär-


ken der Avantgarde der Architektur am Anfang des 20. Jahrhunderts auf.
Bruno Taut

- Glashaus der Werkbundausstellung in Köln Bruno, 1914

- Reklame-Pavillon der Glasindustrie

- Gedanken Kristall in Architektur


- Beton Sockel weicher Übergang

- Glas als modernes Material verdeutlichen

- Annasförmig

- Bau sollte wieder abgebaut werden

- Überhöhte form der Kuppel Vgl. Gotik

- Funktion :schön zu sein

- Gotischer Kathedrale Vorbote des Glashauses/ modernen Glasarchitektur

- Spiel mit Farbigenglas


V.6.5.

Erich Mendelsohn Potsdam 1919

- der Einsteinturm, der zur experimentellen Überprüfung seiner


Relativitätstheorie errichtet wurde
-
- Einsteinturm war als Stahlbetonbau konzipiert.

- Als solcher wurde er von Anfang an betrachtet und auch in der Fachliteratur
bezeichnet.

- Mendelsohn hat dieser Darstellung nie widersprochen, obwohl sie


buchstäblich nur die halbe Wahrheit enthielt.

- Das Bauen mit Beton war damals noch keine ausgereifte Technik.

- Die Qualität des Materials ließ zu wünschen übrig, seine Bearbeitung – zum
Beispiel die Schalung ungewohnter Formen – war nicht hinreichend erprobt.

- Mendelsohn musste daher das Observatorium schließlich in Mischbauweise


errichten lassen

- Aus Beton sind der Kuppelkranz, die Außenwände der Anbauten, Terrasse
und Terrassentreppe.

- Das Zentrum der Anlage, der Turm selbst, besteht aus Ziegelmauerwerk,
ebenso die Dächer über den Anbauten.

- Der gewünschte Eindruck eines homogenen Betonbaues entstand erst,


nachdem alles mit einer gleichmäßigen Schicht von hellen Spritzputz
überzogen war.

- Mit den anfänglichen Schwierigkeiten begann eine lange Geschichte von


Schäden und Reparaturen

- Unterirdisches Labor mittels Spiegel belichtet

(Wikipedia )
V.6.6
Walter Grobius +Mies van der Rohr

- Experimentieren von Formen und Materialien

- Unterschiedliche hölzern mit unterschiedlichen Farben und Strukturen

- Fischgräten Muster

- Körperhaftigkeit

- Experimentieren Formenkanon

Walter Gropius - Denkmal Märzaufstand


Denkmal :Für tote des Märzaufstandes

Beispiel für experimentieren mit Formen Kanon

Politische Motivativiertes Denkmal

Blitzförmig

Mies van der Rohr -Rosa Luxemburg Denkmal

Politische Motivativiertes Denkmal


Backstein Bau

Scharfkantig

Vor und zurückspringende Volumina


Fritz Hoger /Chile haus

- Backstein

- Stein Pondon zu Mies Gals Beton Skelttbau

- Spitze Diamant .Was an ein Schiffsbug erinnern soll.

- Passt sich an Großstadt Architektur an

- Geschwungene Fassade nähe Expressionismus

- Eine Seite Ziegel

- Backstein detaillierte Fassaden gestaltung

- Experimentell Gestaltung wie man mit Backstein fassade

- Zum anderen wurden die oberen Geschosse zurückgesetzt. So wirkt das


Gebäude insgesamt schmaler.
V7.
Futurismus

- Der Futurismus war eine aus Italien stammende avantgardistische


Kunstbewegung

- die aufgrund des breit gefächerten Spektrums den Anspruch erhob, eine
neue Kultur zu begründen

- Avantgarde zählen politische und künstlerische Bewegungen

- Befürworter moderne Entwicklung

- Elektrifizierung

- Befürworter ders Krieges

Antonio Sant´Elia
- Mystische romantisch
- Fasziniert von Amerikanischen Hochhaus Metropolen
- Romantisiert gefesselt
- „ Gedanke zu Architektur „
- Neue Stadt umgewandelt in futuristische Stadt
- Entwickelt gewaltigen Verkehrs Terminal
- Welcher dreh und Angelpunkt verschiedene Verkehrsmittel sein
- Stadt in die hohe entwickeln und mit der höhe auch die verschiedenen
Transportmittel zu verbinden
- Entwurf
- Keine Grundrisse , kein Schnitt
- Terrassierte Wolkenkratze
- Die mit Verkehrsebenen verbunden sind oder überleiten
- Eindruck Stadt in form einer großen Maschine
V.7.2
Adolf loss

- Fasziniert von Amerikanischen Hochhaus Metropolen

- Bei loss stehen die Realistischen und Vernunftbestimmte Aspekte

- Vorreiter für Vernuftgeladenes und Rationales Bauen

- Jedoch nicht so radikal wie die Futuristen

- Möchte nicht alles dagewesene komplett über Bord werfen

- Tief Beeinflusst durch reise nach Amerika

- Lernt werke von Chicago school und Louis soulivan

- Kyros-kubische bauten

- Provakter architekt

- Form follows Funktion

- Wendet sich gegen unschöpferischen Ornamente nur Ornamente die


schöpferische befriederung geben erlaubt Omas besticktes Sofa Kissen
perser Teppich

- Jugendstill über all zwanghafte mit Kunst versehen

- Historismus ornamente nur mit beton nachgemachte Ornamente

- Spricht nicht gegen alle Ornamente +


Haus Steiner, 1910

- Meilen stein der moderner Architektur

- Bestehend ganz aus Stahlbeton

- Einfacher nackter bau Körper ohne schmuck ohne Profile sehr puristisch

- Tonförmige Wölbung zur Straße

- Astrassen Seite lässt traditionell Einfamilienhaus erahnen

- Bebauungsplan ließ nur Eingeschossigkeit zur Straße zu

Haus Scheu, 1912

- Radikal schmucklos

- runtergestaffelt

- Profillinie maßgeblich

- Profilierung der Fenster

- Gemeinschaftliche Terrasse die Schlafräume verbindet

- Diskussion sei zu sehr an orientalisches Algerien angelehnt

- Jedes Geschoss Bezug nach außen


- Wohn- und Geschäftshaus am Michaelerplatz, 1910

- Aufgrund seiner Nacktheit

- Keine ornamente

- Wurde verpflichtet Blumenkasten anzubringen

- Man sprach vom haus ohne Augenbrauen auf Grund fehlender ornamentik
beim Fenstersturz

- Heutzutage Wirkung :
- Gute Erscheinung Zeitloserbau

- „Raumplan“ : „...das freie Denken im Raum, das planen von Räumen, die in
verschiedenen Niveaus liegen und an kein durchgehendes Stockwerk
gebunden sind, das Komponieren der miteinander in Beziehung stehenden
Räume zu einem raumökonomischen Gebilde. Die Räume haben je nach
ihrem Zweck und ihrer Bedeutung nicht nur unterschiedliche Größen,
sondern auch verschiedene Höhen.“
8.1.
Tony Garnier

- Widmete sich den Entwurf einer neuen Industrie Stadt

- Er überarbeitet seine Entwurf über jähre

- Veröffentlicht sie umfassend während des Kriegs mit mehreren Auflagen

- Verbreitung auch unter Architekten

- Und nahm mit ihnen einen enormen Einfluss in moderne Architektur

- Formuliert 3 reale Kriterien für die Standort wähl einer Industrie

1. Es müssen Rohstoffe müssen vorhanden sein

2.Sowie Erneuerbare Energiequellen

3. Gute Transport Wege


(Wasserwege plus Bahnwege welche sich verbinden
Cité Industrielle

- Wohnstadt -> Hochplateau Hang

- Blockstruktur ( Gartenstadt ), Solitär Gebäude

- Industriegebiet -> Schiffswerften Fluss , Hüttenwerk

- 1-2 Geschosssig

- Revolutionäre an seinen Entwurf nimmt viele Grundgedanken vor weg

- Rationalität - Vernunft geprägter Städte baulicher entwurf

- Erholung und Genesung getrennt von arbeiten

- Differenzierung des Verkehrs


- Unterscheidet Fußgänger Bahnverkehr

- Durch Wohnbebauung fußgänger weg fahr verkehr abwächselnd

- Raster Aufbau - lässt sich erweitern

- Bahnhof mit Uhrenturm , Sporthalle, Volksschule,

- Wohninseln

- Fassade ohne ornamentik

- Inspiration Mediterrane traditionelle häuser

- Flachdach + Dachterasse
Wohnungsmisere nach 2t weltkrieg

Sozialerwohnungsbau nimmt zu

Grundrisse sollen rationalisiert werden

Bau industrialisiert

Berlin mit Stadt Erweiterung versehen

Werkbund
Politiker Architekten
Weißenhof Siedlung

- Werkbundaustellung
- Muster Siedlung für neues Bauen
- Charakter Rationalisierung
- Schwierige wirtschaftliche Lage. Fordert sparend und effizient und für eine
große Bandbreite zu bauen

- Experimentelle Ausstellungscharakter
- Im Vordergrund stehen Unterschiedliche Materialen Typologien /
typenhäuser , Typenhäuser. Die additiv aneinander gereiht werden
können und eine Zeile ergeben könne typen Wohnung . Höchstmaß an
Wirtschaftlichkeit

- Befasst sich mit den Fragen :


• Masse Wohnungsbau

• Wohnung exestinz minimum

• max. Reduktion von Fläche

- Zahlreiche Architekten unterschiedlicher Herkunft kommen zusammen und


sich am Projekt zu beteiligen

- Mies van der Rohr höchstes Gebäude ,Taut ,Corupise


- Schaffung von „Internationen style.“
- Kritik : Stall für mensch
- Quetsch System
Dammerstadt Quartier

- Steht wieder der Werkbund

Wettbewerb:

- Groupius erster Preis

- Verzichtet auf regelmesisgkeit


- Verzicht auf randbebauung

- Heassler zweiter Preis

- Viele Straßen mit Randbebauung


- Regelmäßig

Zahlreiche Festlegungen vor Wettbewerb

- Zeilenbau vorausgestzt
- Wohnungsgroßen vor gelegt = kleine Wohnung
- wie groß die Küche sei
- wo ein Bett hingestellt werden sollte um Baufläche zu minimieren
- Flachdach
- Schmale Attika

Ausstellung

- Man konnte Musterwohnungen anschauen

- GR sehr klein

- Viel licht und Luft

- Viel grün

- Zentral der Stadt

- Neuer Standard nach Weltkrieg

V.9.2 Breites Wohnen+ Fließenderraum


Internationalle Ausstellung

Mies van der rohr übernahm Architektur Leitung gesamten deutschen Teil

Weimare Republik hatte Chance sich als gleichberechtigter Partner zu


presentieren

Nach Auflösung des Kaiser reiches

Wollt sich die Weimarer Republik als modernes, weltoffnes und fortschrittliches
Land präsentieren

Durch sachliche und klare Architektur

Die nicht durch historischen Assoziationen belastet ist

Konzept ging auf


Deutscher Pavillon

Nur Repräsentativer Bau

Mies van der Rohr

Pavillion der Innen und Pausenraum mit einander verschränkt

Einfache Elemente

Rühre horizontaler bau

1 geschossen

Quadratraster

Natur optischer Bezugspunkt

Edle Materialien

Stütze(x-förmig) -Platte -Scheibe

Rekonstruktion

Pavilion wieder abgebaut

Naturstein wieder an Hersteller zurückgesendet und weiter verwendet/

Neuer Aufbau / Wiederaufbau aufgrund Bedeutung

Bedeutung

Lösen von trad. grundrisss aufgrund Situation Ausstellung


Barcelona Pavilion

Ausstellungsgebäude

Weltausstellung 1929 Barcelona

, Ludwig Mies van der Rohe

Präsentation Deutschlands nach 1.WK als nun Demokratie, Loslösen von


tradierten Formen

> reiner Repräsentationsbau Gebäudeaufbau:

- fließender Raum, befreiter Grundriss (möglich auch durch keine Wohnnutzung)


- für Ausstellung errichtet
- - abgebaut und wegen Bedeutung wieder aufgebaut
- - Stützen im GR x förmig angeordnet
- - 3 Elemente, Stütze; Scheibe; Platte (Dach)
- -> so schlau gesetzt, dass spannende Raumfolge entsteht
- - lange wand (Außenbereich) führt zu kleinen Anbau
- - kleines Wasserbecken und großes Wasserbecken
- -> Skulptur bei Wasserbecken
- - offenes luftiges Raumprogramm
- -> symbolisiert modernes wohnen-
Villa Tugendhat

- Grete und Fritz Tugendhat stammten aus dem wohlhabenden


jüdischstämmigen Fabrikantenmilieu

- Lebten 7 jähre lang dort


- Zweigeschossig

- Maßstäbe für modernes wohnen

- Offner Grundriss in Natur verlängern

- Wände tragen nicht mehr sind teil des designs

- Atmosphäre zu kopieren

- Museum aber

- Große onixwand (barcelona pavelion)

- Haupt Geschoss mehr oder weniger eingroßer räum in den funktionbereiche


überfließen

- Radikalität
- Schlüßelwerk der modern Architektur

- Lange glass front häält den dialog zwischen Architektur und Natur im gang

- Per Knopfdruck können Fenster runter gefahren werden somit Barriere zu


Natur nicht mehr vorhanden

- Osmose innen und außen bestimmen das gesamte Baukonzept

- Stahlskelttkonstruktion Für einfamilienhaus einmalig+

- Kreuzförmige stützen tragen das haus

- Machen wände überflüssig

- Mies Leidenschaft für Natur materialen waren keine grenzen gesetzt Familie
sehr wohlhabend

- Mies stehlt klar fest wo welche Möbel zu stehen haben

- Als familie sich ein Klavier hin stellten und mies seinen besuch ankündigte
loyd - Falingwater

Kamine bestilen bedeutende

Fallingwater

Ungezähmte Natur

Freier grundriss

Freier blick ins Tal

Wandscheiben l förmig
Innen räum spiel mit landschschafts Bezug

Naturstein vertikal

Geschoss und Brüstungen beton

Icone der moderne

Radikal Stadtplanung

Le corusie

Löst sich von Block

Kritisiert monozentrische Stadt

Berlin polyzentrisch

Strenge Symmetrie + geometrie


Corubusie Maison Citroen

- Arbeitet an kostensparenden Wohnkonzepten


- Mission citrohoen

- prototyp kostengustig serieles bauen


- Bezieht sich auf mobilbauer

- Auf der einen Seite konstruktiv interessant


- Haus kann gestaffelt werden

- EG

- Von der Seite von Treppe begeh bar

- Kann von oben runter gucken Erschließung erfolgt komplett über die Treppe

- späterr beauftragt eine siedlung zu bauen

- zieht den gebäude grundriss der viilla citroe ran und vareiert ihn

- die trepppe wandert ins innere herein

- charakter

- gradlinig einfache formen große geschlossene wandflächen


– Immeuble Villas, 1922

paralel überlegung massenwohnungsbau

bezieht die vila citroen. als addierbar für dden maßenbau vorbild für die villa ö......
wohnraum stabelbare wohneinheit

mehrer gestapelte wohneinheiten

die gestapellte villa

verglaster wohnbereich
oben dachterassen

gedanken teil der wohnung zwei geschosssig

l-förmige typ

Konzept der Citroen villa auf Weißenhofsiedlung angewand

Haus=wohn maschine
Villa savjoy

Puristisch +

Wirkt wie ein hochsitzzt passt sich nicht der natur an

Wirkt schwebend

Färbe weiß = rationslismus

3 seifig 5 säule

Gr

Kure Treppe personal

Lange rampe bestreiten des Raumes

Belle Etage

Quadratischer Grundriss

Die Villa Savoye wurde von 1928 bis 1931 in Poissy bei Paris gebaut. Der
Architekt le corbusie.war einer der bekanntesten Vertreter der Moderne und
entwarf einen weißen, schlichten und schwebenden Kubus mitten auf der grünen
Wiese.
Das Untergeschoss ist ausschließlich dem Personal und zahlreichen Autos
vorbehalten. Im Obergeschoss befindet sich eine großzügige Dachterasse von der
man über eine Rampe ins nächste Geschoss gelangt. Hier findet man weitere
Außenflächen, die durch geschwungene Wände vor Wind geschützt werden. Die
Wände weisen fensterartige Löcher auf, die den Blick in die Natur inszenieren. Man
hat den Eindruck als schaue man auf ein Bild
Die Rampe, die neben einer Wendeltreppe den Weg in alle Geschosse ermöglicht,
spielt eine wichtige Rolle. Durch das sanfte Ansteigen der Rampe wird ein
elegantes und müheloses Schreiten in die oberen Geschosse ermöglicht. Le
Corbusier lässt sich bei der Wahl von einigen Formen aus der Schiffsarchitektur
inspirieren. So ähnelt das Geländer der Rampe einer Reeling, die geschwungenen
Wände und verkleideten Entlüftungsrohre wie Schornsteine eines riesigen
Dampfers.
Straßen so geplant, dass sie kreuzungsfrei sind und Staus etc Verhindern