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Vorwort der Spitzenkandidatin
Liebe Volksgenossen, momentan stehen wir an einem historischen Scheideweg. Jahrelang wurde der
Westen von einer stark linken Mehrheit aus SEP und PDS regiert, doch nun ist es so weit gekommen: die
rote Vorherrschaft ist gebrochen. Nun müssen wir anlegen um sie endgültig zu vernichten. Mit diesem
Programm gibt die Nationale Volkspartei dem westdeutschen Volke eine alternative Option die es
insbesondere auf Zukunft, Gleichheit und Gerechtigkeit in Westdeutschland legt. Wir werden
Westdeutschland erneuern und aufbauen und von den roten Schurken befreien,
für ein deutsches Westdeutschland!
Alice Sophie Williams ist eine Deutsche Politikerin. Sie war Bereits
Landesministerin des Innern im Land Westdeutschland. Sie hilft in der britischen
Botschaft in Düsseldorf aus und gehört dem sozialnationalistischen Flügel der
Nationalen Volkspartei an.

Listenplatz 2: Eckstein, Conrad


Conrad Benedikt Günther Eckstein ist ein aus München stammender Politiker
und ehemaliger Bundesminister für Kultur, Landesminister für Kultur, Bildung,
Sport, Jugend, Berufliches, Forschung und Gesellschaft in Niedersachsen-
Holstein, sowie derzeitiger Bundesminister für Bildung, Forschung und
Gesellschaft. Er gehört zur rechtsintellektuellen Szene und bezeichnet sich als
deutscher Nationalkorporatist.
Er gehört zu den großen Freunden der Landwirte und Bauern, und war ebenfalls
an vielen Projekten zum Schutze der Arbeiterschaft beteiligt. Er möchte die
Zirkulation des Menschen beenden (rechte Globalismuskritik) und zur nationalen
Volkswirtschaft zurückkehren, in dem die deutschen Stände der Wirtschaft
kooperieren um ein gemeinsames Ziel zu erreichen: „Deutschland aber based.“

Listenplatz 2: Eckstein, Chizuru


Chizuru Eckstein (geboren Onoda) ist eine deutsch-japanische Politikerin und
Geschäftsführerin der Sony Deutschland. Sie war lange Zeit an der politischen
Mitgestaltung in Japan, sowie in Deutschland beteiligt und gehört dem
nationalkonservativen Flügel der Partei an. Sie ist Verfechterin der traditionellen
Familie, sowie Unterstützerin der traditionellen Kultur.
Sie kommt aus dem japanischen Adel und stellt sich gelegentlich als Shinto-
Priesterin bereit. Sie beteiligt sich an der Deutschen Adels-Gemeinschaft (DAG)
und war lange Zeit Mitglied bei der Ishin Seito Shimpu, einer nationalistisch-
monarchistischen Partei in Japan und hat ebenfalls in Osaka Medizin, Linguistik
und Geschichtswissenschaften studiert. Ihr Ziel: „Deutschland aber normal.“

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Listenplatz 3: Hagia, Sophia
Sophia Hagia (bürgerlicher Name Sofia Hagia Andromeda Mustermann, geboren
Papastathopoulos) ist eine deutsch-griechische Politikerin und Pommes-
budenverkäuferin. Sie stammt aus dem griechischen Proletariat und hat sich an
diversen nationalistischen Gewerkschaftsverbänden beteiligt, um für ein
nationales, starkes und produktives Deutschland zu kämpfen. Sie bezeichnet
sich als Nationalistin.
Früher, als sie noch ihre doppelte Staatsbürgerschaft besaß, war sie Mitglied bei
der Chrysi Avgi, jedoch distanziert sie sich mittlerweile von der Partei, weil sie
ihr viel zu „griechisch“ sei und sie deswegen auch ihre griechische
Staatsbürgerschaft abgelegt hat, um voll und ganz zu ihrer deutschen Nation zu
stehen. Ihr Motto: „Die Jugend steht bereit, mit Deutschland in die neue Zeit!“

Listenplatz 4: Baummann, Björn


Björn Baummann ist ein aus Aaachen stammender deutscher Politiker und
Theologe. Er stammt aus einer proletarischen Handwerksfamilie und stiftete
mehrere soziale Vereine zur Hilfe von verarmten Familien und sozial in Stich
gelassenen Menschen. Er ist Dekan an der Theologischen Fakultät der
Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und unterrichtet evangelische
Theologie. Er ordnet sich selbst als christdemokratischen Nationalisten ein.
Er gilt als ausgezeichneter Redner und hat sich schon oft für Gewerkschaften
eingesetzt im Kampf gegen die Ausbeutung von globalkapitalistischen
Multikorporationen. Seiner Meinung nach muss „Deutschland wieder den
Deutschen gehören.“

Listenplatz 6: Schiebetyr, Sebastian


Sebastian „Anderson Rey“ Schiebetyr ist ein aus Würzburg stammender
Politiker und Handwerker. Er war stellvertretender Bundestagspräsident des
vierten Deutschen Bundestag, sowie auch Parlamentarischer Geschäftsführer
der Nationalen Volksfraktion. Er sieht sich als solidarischen Patrioten an. Er
nimmt an etlichen sozialpatriotischen Vereinen teil und setzt sich für die
Errichtung einer Nationalgemeinschaft ein.
Er ist ein großer westdeutscher Patriot und wurde vom Patriotenbund NRW e. V.
als „größer Patriot NRWs“ im Jahre 2009 ausgezeichnet. Er glaubt an sein Land
und hält dabei an folgendes Motto fest: „Meine Religion? Die Einigung der
Nation!“

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Inhaltsverzeichnis
Arbeit und Soziales .....................................................................................................................................6
Gegen die finanzielle Spaltung. ......................................................................................................................................................... 6
Landesweite Kältehilfe. ....................................................................................................................................................................... 6
Leben oder Tod. Der Arbeitsschutz. .................................................................................................................................................. 6
Lehrlingsmangel bekämpfen. ............................................................................................................................................................. 8
Landarztmangel in die Hand nehmen. .............................................................................................................................................. 8
Tariftreue im Pflegedienst. ................................................................................................................................................................. 8
Schülerbeförderung.............................................................................................................................................................................. 8

Inneres ....................................................................................................................................................... 10
Psychologische Stütze. ..................................................................................................................................................................... 10
Entlastung der Polizei. ...................................................................................................................................................................... 10
Aufrüstung. .......................................................................................................................................................................................... 10
Hass auf die Polizei und Helden in Uniform................................................................................................................................. 10
Extremismus.........................................................................................................................................................................................11
Clankriminalität. .................................................................................................................................................................................12
Nationalflagge. ....................................................................................................................................................................................12
Volksabstimmungen. ..........................................................................................................................................................................12
Landesweiter Katastrophenschutz. .................................................................................................................................................13

Bildung ....................................................................................................................................................... 15
Digitalisierung. ....................................................................................................................................................................................15
Verbindliche Grundschulempfehlung. ............................................................................................................................................15
Abschaffung der Zivilklausel. ...........................................................................................................................................................15
Allgemeine Lebenslehre. ...................................................................................................................................................................15
Weitere Punkte zur Bildung..............................................................................................................................................................15

Gesellschaft................................................................................................................................................ 17
Feiertag zum Sieg über Frankreich. ................................................................................................................................................ 17
Deutsche Sprache fördern. ............................................................................................................................................................... 17
Musikquote im öffentlich-rechtlichen Funk.................................................................................................................................. 17
Schuldkult darf nicht zu weit gehen. .............................................................................................................................................. 17
Gegen das religiöse Messer. ............................................................................................................................................................. 17

Umweltschutz ........................................................................................................................................... 19
Umweltschutz auf die Straße bringen. ......................................................................................................................................... 19
Tiere sind keine Unterhaltung......................................................................................................................................................... 19
Förderung von GVOs. ......................................................................................................................................................................... 19
Naturzonen. ......................................................................................................................................................................................... 19

Wirtschaft.................................................................................................................................................. 21
Zahlung ins Ausland nur mit Gegenleistung. ................................................................................................................................21
Der Einzelne dient dem Ganzen. ......................................................................................................................................................21
Wirtschaftskorporatismus. ...............................................................................................................................................................21
Sonderwirtschaftszone im Ruhrgebiet. ..........................................................................................................................................21

Quellenverzeichnis: ........................................................................................................................... 23

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Arbeit u. Soziales. Gemeinschaft. Hilfe.

Gegen die finanzielle Spaltung.


Die Arbeiterschaft in Westdeutschland hat sich ständig darum bemüht, mit der eigenen Arbeitskraft
einen Pfennig mehr von Tag zu Tag zu verdienen, auch wenn das Finanzkapital sich auf das eigene Geld
ausruht und der Arbeiterschaft kaum bis gar keine Konzessionen anbietet, um zumindest den Anschein
zu erwecken, man kümmere sich um die Arbeiter. Wir haben ganze Stadtteile in unserem Land, in dem
mehr als die Hälfte der Kinder in Hartz IV aufwachsen – das ist kein Rettungsnetz. Das ist gesetzlich
legimitierte Armut.

Mieterinitiativen müssen sich derweil gegen Zwangsräumungen wehren und Gewerkschaft sowie
Arbeitnehmerorganisationen bekommen kaum Gehör von der Politik geschenkt. Wo ist da die
Solidarität hin? Wo bleibt die Nationalgemeinschaft? Wir wollen deshalb den Kinderschutz erweitern
und Kinder aus dem Hartz-IV-Trauma raushalten, damit ihr Leben nicht vom Versagen oder den
Schicksalsschlägen der Eltern beeinflusst wird.

Deshalb fordern wir:


▪ dass das Kindergeld nicht mehr auf die Leistungen angerechnet wird,
▪ ein Verbot von Energiesperren und Zwangsumzügen bei Familien mit Kindern, die auf Hartz IV
angewiesen sind (sogenannte „Hartz-IV-Familien“) und;
▪ dass die Kosten für die Unterkünfte sollen den Bedingungen vor Ort angepasst werden.

Landesweite Kältehilfe.
Wir wollen eine landesweite Kältehilfe errichten die durch staatliche Zuschüsse, aber genauso gut durch
vielseitige Spenden und landesweite Aktionen, finanziert wird, bei dem dann auch freiwilligen Helfer
ihren sozialen Solidardienst erweisen.

Dafür besteht dennoch die Notwendigkeit das Zuwendungs- und Spendenrecht anzupassen, um eine
solche Aktion zu ermöglichen. Auch wenn wir Befürworter der sozialen Stütze durch den Staat sind, ist
es auch wichtig durch solche öffentlichen Aktionen und Taten das Land mehr auf diese Fehler
aufmerksam zu machen.

Leben oder Tod. Der Arbeitsschutz.


Nur 722 Mitarbeiter der Landes-Arbeitsschutzverwaltung sind für rund 400.000 Betriebe1 zuständig?
Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle stieg um sechs2 Prozent?
Schlusslicht3 beim Arbeitsschutz in Europa?
Nein. Hier ist nicht die Rede von einem „Zweite“ oder „Dritte Welt Land“: hier geht es original um den
größten Teil Westdeutschlands, Nordrhein-Westfalen, und um unsere Bundesrepublik Deutschland.
Wie kann unser Land einer solch bitteren Realität entgegenkommen? Wie kam man dazu und was
wurde getan?
Das ständige Ignorieren der Bedürfnisse der Arbeiterschaft hat dafür gesorgt, dass Deutschlands
Arbeitsschutz einer Industrienation im 21. Jahrhundert unwürdig erscheinen. Das sagen nicht wir, dass
sagt die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft4.

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Es geht hier im wahrsten Sinne der Wörter um Leben und Tod. Tod bei der Arbeit den eigentlich der
Arbeitsschutz vermeiden möchte, aber aus unempfindlichen Gründen nicht so gut umgangen wird, wie
man es sich vom einem „Erste Welt Land“ und einem Bundesland – der allgemein als Vorreiter des
Fortschritts und der Arbeiterschaft gilt – erwarten würde. Die Tatsache das wir in einem Land leben, in
dem linke, und eigentlich arbeitnehmerfreundliche, Parteien woanders nicht stärker sein könnten und
dennoch solche Konditionen herrschen, die auch nicht unbedingt angegangen oder aufgehoben wurden,
zeigt doch in welcher Lüge wir gelebt haben. Die Arbeiterschaft ist nur noch Maschine. Eine Parodie
ihrer selbst.

Wie und warum kam es überhaupt dazu? Es ist einfach ein Fakt das mittlerweile im Arbeitsschutz auf
Kosten von Sicherheit gespart wird und wir zeigen damit auch nur die schreckliche Realität auf, die in
Westdeutschland Alltagstrauma ist, aber weiterhin gerne mal hier und da ignoriert wird. Das Ralf P.
seinen Sohn nie wiedersehen wird, weil Marvin mit 19 Jahren bei einem vermeidbaren Arbeitsunfall
starb, wird den Regierenden herzlich egal sein: denn sie tun ja auch nichts dagegen!

2017 kam es in Westdeutschland (damals noch in vier Länder aufgeteilt) insgesamt zu 141 Todesopfern
im Kontext eines Arbeitsunfalls – davon 93 alleine in Nordrhein-Westfalen, womit das Land somit zum
unehrenhaften „Spitzenreiter“ der meisten Arbeitsunfälle vor Bayern (82) und Baden-Württemberg
(70) geworden ist. 141 von insgesamt 451 Arbeitsunfalltote. Das sind 31,26 Prozent!
Im Vergleich: In Ostdeutschland waren es damals 93 (20,62%) Tote, in Süddeutschland 152 (33,7%)
und in Niedersachsen-Holstein „nur“ 63 (13,97%) Tote. Als Westen haben wir somit die zweithöchste
Unfallrate mit Todesfolge bei der Arbeit zu vermerken und sitzen mit Süddeutschland im selben
unehrenhaften Boot der Arbeitnehmerverachtung.5

Wer uns nun hier „Populismus“6 vorwirft, der hat den Schuss noch nicht gehört und ignoriert die
katastrophale Faktenlage in unserem Land die dringend geändert werden muss. Wenn wir uns schon
die Veränderungen bei den Arbeitsschutzkontrollen im Kontrast zum Jahre 1996 anschauen,
beobachten wir eine Zahl, die uns Sorgen bereiten sollte: in Westdeutschland gingen
Arbeitsschutzkontrollen in den Betrieben um 47.25 Prozent zurück.7, 8

Aber nun genug geredet: genug Beschwerden eingereicht. Wie wollen wir denn als Nationale
Volkspartei dieses Problem angehen? In Rheinland-Pfalz wurde in den letzten Jahren beim
Arbeitsschutzpersonal gespart, aber wir sagen das man gerade hier keine Ersparnisse eingehen darf:
das Arbeitsschutzpersonal wollen wir in den kommenden Jahren und Monaten um 20% aufstocken und
das ersparte Geld für das Personal wieder ausgeben, in dem wir wiederum auf andere Ausgaben
verzichten würden. Wir wollen dabei auch das Personal in den Gewerbeaufsichtsämtern anheben.

Ein großes Problem was nun einmal unbeachtet bleibt ist die Tatsache, dass zwar im Personal
eingespart wurde, dafür aber nicht bei den Aufgaben, die dieses Personal übernehmen muss. Durch
erhöhtes Personal, erschaffen wir mehr Arbeitsschutzkontrollen. Wenn eine Erhöhung nicht ermöglicht
werden kann, aufgrund finanzieller Knappheit oder aufgrund von generellem Mangel an angehendes
Personal, wird eine Digitalisierung der Arbeitsschutzkontrollen notwendig, in die Dokumente und
Nachrichten in Zukunft elektronisch sowie digital mitgeteilt werden und so realer, umständlicher und
langsamer Papierzulauf abnimmt.

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Lehrlingsmangel bekämpfen.
Im Jahre 2014 wurde festgestellt, dass 20.000 Lehrstellen in der Region Nordrhein-Westfalen
unbesetzt blieben. Die Unternehmerverbände in der Rhein-Ruhr-Region gaben haben, dass 20 Prozent
der Ausbildungsstellen nicht besetzt werden konnten. Auch Hauptgeschäftsführer Wolfgang Schmitz
betonte, dass man auf mittlerer Sicht sogar zwei Drittel aller Unternehmen mit Problem bei der
Fachkräftegewinnung rechnen könnten. 9

Zu viele junge Leute entscheiden sich ein Studium zu machen, weil sie meist selbst nicht wissen wie es
mit ihrer Zukunft weitergehen soll. Aufgrund dessen das auch Eltern häufig ihren Kindern mehr zutrauen,
als sie eigentlich schaffen könnten, hängen viele Schüler im Gymnasium fest oder kommen beim
Abschluss des Abiturs kaum bis gar nicht weiter. Wir halten es für richtig und auch für wichtig die
Grundschulempfehlung deshalb verbindlich zu gestalten, damit aus Elternwünschen kein künstlicher
Lehrlingsmangel entsteht – dafür wollen wir auch das Ansehen der Hauptschulen wieder steigern.

Landarztmangel in die Hand nehmen.


Der Landarztmangel ist im Westdeutschland, besonders in den Regionen Nordrhein-Westfalen und
Rheinland-Pfalz auf einem leicht gravierenden Level. Wir wollen den Landarztmangel mit einer
ähnlichen Landarztreform wie in Niedersachsen-Holstein angehen und beheben.

Tariftreue im Pflegedienst.
Wir wollen die Pflege flächendeckend reformieren, in der Altenheime und Pflegedienste nur noch dann
eine Zulassung erhalten, wenn sie Tariflöhne zahlen. Wir wollen demnach das Arbeitgeber die zu
zahlenden Löhne mit den Gewerkschaften abschließen müssen, um zu garantieren, dass die Bezahlung
der Pflegekräfte im Interesse der Arbeitnehmer stattfindet. Wir hören dabei dennoch auf die
Warnungen der ver.di und wollen Dumpingtarifverträge vermeiden, in dem wir überprüfen, welche
Gewerkschaften bei den Tarifbeteiligungen überhaupt ran dürfen, um den Einfluss von
Pseudogewerkschaften zu vermeiden. Deshalb wollen wir das nur auf relevante Flächentarifverträge
Bezug genommen werden kann, um einen arbeiterfeindlichen Missbrauch zu verhindern.

Schülerbeförderung.
In der Schülerbeförderung, dass bedeutet die finanzielle Unterstützung von Schulen beim Schulweg,
wenn sie mehr als eine bestimmte Entfernung von der Schule wohnen, unterstützt laut aktuellem Stand
nur die Schüler der Unterstufe: Schüler in der Oberstufe bleiben von diesem „Luxus“ verschont und
werde somit praktisch, faktisch benachteiligt. Auch wenn ein Schüler sich in der Klassenoberstufe
befindet, bedeutet dies nicht, dass er plötzlich einfach alles finanziell von sich ausheben kann. Wir
wollen somit die Schülerbeförderung auf die Oberstufen sowie, bei Bedarf, auch auf Auszubildende
ausweiten.

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Inneres. Polizei. Sicherheit. Kontraextremismus.

Psychologische Stütze.
Wir setzen uns für die Errichtung von mehr psychologischen Betreuungsräumen in Polizeirevieren ein,
um zum einen psychologisch belastete Opfer direkt vor Vorort zu unterstützen und um auch Polizisten,
die durch ihren Dienst ein Trauma oder eine psychologische Belastung erlitten, direkt zu betreuen. Dafür
ist es vor allem wichtig diese Räume besonders sicher und angenehm zu gestalten und auch nur dort
aufzubauen wo es geht.

Entlastung der Polizei.


Wir wollen mehr Polizeibeamte zur Prävention von Extremismus und Drogenkonsum ausbilden. Dazu
wollen wir auch Bürobeamten in der Verwaltung aufstellen, um den Schutz- sowie
Bereitschaftspolizisten die Arbeit am Schreibtisch wegzunehmen – in Ausnahmefällen soll der
betroffene Beamte immer noch die Möglichkeit haben seine Sichtweise der Dinge selbst zu verfassen.
Auch wird es uns wichtig sein, die Papierzufuhr mehr und mehr zu senken und die Polizei vollständig zu
digitalisieren, sodass Kommunikation größtenteils digital abgedeckt werden kann.

Aufrüstung.
Die Bereitschaftspolizei ist ein wichtiger Teil unserer Landespolizei. Das haben ständige
„Hobbyrevoluzzer“ Tag für Tag zur Schau gestellt. Daher fordern wir eine Aufrüstung der
Polizeisonderwagen. Der Sonderwagen 4 (TM-170) ist schon seit 1984 in Produktion und wird auch
seitdem angewendet, auch wenn seine Technik mehr und mehr veraltet. Mit derartig veralteten
Panzerwagen kann man keinem Beamten zumuten, sich siegessicher in eine Gefahrenzone zu begeben:
deshalb fordern wir die Aufrüstung des Sonderwagen 4. Dies bezieht sich ebenfalls auf die Sonderwagen
4 die vom Sondereinheitskommando angewandt werden.

Das SEK sollt mit dem Survivor R. Sonderwagen 5 ausgestatten werden, da dieser Panzerwagen den
heutigen Sicherheitsstandards entspricht und auch unsere tapferen Polizisten vor Anschlägen schützt.
Die Bereitschaftspolizei soll dem hingegen mit dem LAPV Enok und dem MOWAG Eagle IV ausgestattet
werden – mit diesem Fahrzeug machen antifaschistische Polenböller-Bombenhagel niemanden mehr
Angst, denn solche Fahrzeuge sind minensicher.

Dazu ist es ein Witz das viele Polizisten selbst nachrüsten müssen: das Land sollte dazu verpflichtet sein
nur die beste Ware an Schutzwesten und Pistolenhalter zur Verfügung zu stellen – mit großem Blick
auf Ausrüstung made in Germany.

Hass auf die Polizei und Helden in Uniform.


Wir wollen die sogenannte Polizeiphobie (Polizeiangst/-hass) drastisch verringern, in dem wir vor allem
mehr Polizeibeamte in Grund- und weiterführenden Schulen vorstellt und zeigt, wer eigentlich die
Menschen hinter der Uniform sind und wie viel tatsächlich hinter den Vorurteilen gegen Polizisten (sie
seien rassistisch, aggressiv, unprofessionell, etc.) wirklich steckt – nur mit solchen Annäherungen
können wir das Vertrauen in die Polizei wieder nach und nach aufbauen. Es geht vor allem darüber
aufzuklären das Polizei in den letzten Jahren immer mehr zu politischen Opfern werden, in dem sie von

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Linksextremisten als „Schutzwall der Bourgeoisie“ oder „des Kapitals“ und von Rechtsextremisten als
„die Wachhunde dieser Judenrepublik“ diskreditiert, entmenschlicht und zu praktischem Freiwild
werden.

Derartige Angriffe auf die Polizei müssen mehr im Fokus der öffentlichen Bildung stehen, um zu zeigen
das nicht der Beamte, sondern Extremist das eigentliche Problem ist. Dennoch ist es uns aber durchaus
wichtig dafür zu sorgen, dass Polizisten mit Bodycams ausgestattet werden, um bei Eingriffen und
Großeinsätzen mehr Aufklärung zu betätigen. Somit können wir auch durch das Rauswerfen von
schwarzen Schafen – die deutlich in der Minderheit sind, aber medial als überrepräsentiert dargestellt
werden – mehr Vertrauen von den Bürgerinnen und Bürgern zurückerlangen.

Extremismus.
Wie bereits schon im vorherigen Teil angenommen werden kann, sind wir keine Freunde der allseits
präsenten und staats- sowie rechtsgefährdenden extremen Linke. Diese gehen oftmals auf die Straßen
um das einfache Volk mit scheinbar volksnahen, halbherzigen Forderungen wie die Einführung eines
Mietendeckels, Erhöhung des Mindestlohns und vieles mehr auf ihre Seite zu bekommen. Mit derartigen
kategorisch „gut“ betrachteten Themenfeldern versuchen sie ihre wahren Forderungen zu verschleiern,
in dem sie sich als die Retter der Demokratie ausgeben, obwohl sie für Massenzerstörungen wie zum
G20-Gipfel in Hamburg mitverantwortlich gewesen sind.

Nicht nur wollen wir hier die linksextreme Hysterie und Heuchelei aufzeigen, sondern auch dafür sorgen,
dass derartig manipulative Demagogie keinen Platz mehr in unserer Gesellschaft findet. Der Diskurs
wird mehr und mehr nach links verschoben: Politiker die öffentlich der Meinung sind Reiche zu
erschießen erfahren keine Konsequenzen, während Personen die vor zehn Jahren auf Twitter mal etwas
angeblich „rassistisches“ gesagt haben sollen, derartig stark von den öffentlichen Medien
fertiggemacht werden, bis sie endgültig von der Öffentlichkeit „gecancelt“ werden. Wir sagen hierfür:
wehret den Anfängen!
Die Zeit in denen Autos verbrannt, Läden geplündert und Existenzen im „Kampf gegen das
Kapital“ zerstört werden, werden mit uns ein für alle Mal vorbei gehen! Als Partei der Arbeiterschaft
und des Mittelstands sehen wir uns dazu berufen das private und persönliche Eigentum unserer
Bürgerinnen und Bürger zum Wohle unserer Gemeinschaft zu schützen!

Die alleinerziehenden oder nicht wohlhabenden Eltern dessen Autos zerstört wurden und keine
Möglichkeit finden ein neues zu erwerben, werden durch diesen linksextremen, angeblich sozialen –
angeblich sogar „sozialistischen“ –, progressiven und antikapitalistischen Kampf gegen das System –
dabei profitiert das Kapital von diesem „Kampf“ – mehr und mehr belastet. Eine solche Unordnung
muss durch die Kraft des Staates zerschossen und zu Boden gestampft werden, um dem Gegner keine
Chance zu lassen. Wir sprechen hier nicht von irgendwelchen Kindern mit Knallpolstern, sondern von
Anarchisten und Hobbyrevoluzzern – entschiedene Feinde unserer freiheitlich-demokratischen
Grundordnung. Daher sagen wir: den Linksextremisten eine klare Kante zeigen

Das funktioniert nur mit einem härteren Eingreifen des Verfassungsschutzes und der Polizei und
besonders die Entpolitisierung des Verfassungsschutzes der lieber damit beschäftigt gewesen ist eine
Bundespartei für den Wahlkampf eines Landesverbands zu beobachten – hier müssen wir anerkennen
das der VS reformiert gehört, da er eindeutig nicht neutral handelt und eine rote Partei definitiv nicht
die Kompetenzen hat, eine solch entscheidend wichtige Institution unseres Landes zu leiten.

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Wir wollen somit den Verfassungsschutz endlich dafür anwenden, realexistierende Gewalt, vor allem
gegen den Staat und ihrer Behörden, auszulöschen – zu dezimieren. Illegal ausgeführte Versammlungen
müssen von der Bereitschaftspolizei sofort aufgelöst werden und Organisatoren für ihr Handeln
verantwortet werden. Schon zu lange geriet das Land in wortwörtliche Anarchie. Wir verhandeln nicht
mit Extremisten, wir zerschlagen sie.

Clankriminalität.
Der Clankriminalität muss eine Nulltoleranzstrategie entgegengesetzt werden. Dabei heißt es auch vor
allem die Anzahl an Razzien und Durchgriffen bei Clans, die eindeutig unserem System an der Nase
herbeiführen, einzusetzen. Personen bei denen bekannt ist, dass sie Waffen besitzen und gleichzeitig in
einem Clan aktiv sind, müssen sofortige Maßnahmen des starken Staates erfahren und ihre Waffen
konfisziert werden – das Gleiche soll vor allem bei Drogen und weiteren illegalen Substanzen und
Handlungen gelten.

Dazu sollte die Polizei sowie der Verfassungsschutz dazu befugt sein, stärker in das Privatleben von
Clankriminellen eingreifen zu können: z. B. durch das Mithören von Telefonaten, Überwachung von
Chats und vielem mehr. da Kriminelle mit dem Staatssystem ein Spielchen spielen, dass sofort beendet
werden muss. Sollten bei Einsätzen festgestellt werden, dass Clananhänger auch keine
Aufenthaltserlaubnis in Deutschland besitzen, müssen sie umgehend aus der Bundesrepublik
abgeschoben werden. Besonders bei nicht-EU-Ausländern wollen wir die Möglichkeit schaffen,
bestimmte Personen permanent aus Deutschland zu verbannen. Kein Rückkehrer darf an der
Zersetzung des Staates beteiligt gewesen sein!

Nationalflagge.
Wir wollen bei Flaggenverbrennungen, besonders wenn es sich hierbei um eine Nationalflagge handelt,
wirklich rechtlich angehen, da viele Fälle entweder ignoriert, im Deckmantel der Kunst- und
Meinungsfreiheit, oder ohne Prozess und Strafe enden.

Volksabstimmungen.
Wir wollen die Möglichkeit vereinfachen, Volksabstimmungen, Volksentscheide und Volksinitiativen
umzusetzen. Das westdeutsche Volk hat es unserer Meinung nach verdient, Volksabstimmungen als ein
festes Recht zu verankert zu haben. Mit der Vereinfachung von Volksentscheiden könnte sich wie im
ehemaligen Bundesland Bremen eine neue Volkskraft als außerparlamentarische Opposition
wiederfinden. Mit den Methoden direktdemokratischer Einflussnahme wollte sich eine neue Form der
außer-parlamentarischen Opposition bilden, die die repräsentative Demokratie in ihren Ausnahmen
kurz aushebelt, um das Volk bei bestimmtem Handeln des Parlaments mitentscheiden zu lassen.10

Jedoch sollten Volksinitiativen speziell auch Interessen verpflichtet sein. Sie müssen Alternativen
aufzeigen, sich unter Umständen um die Finanzierung ihrer Vorschläge kümmern und sich öffentlich
verantworten, vor allem wenn sie nachweislich eine Fehlentscheidung erzwungen haben sollten. Denn
Direkte Demokratie ist auch mit einer direkten Verantwortung verbunden und darf nicht als ein
autonomer Arm ohne Konsequenzen bestehen – sonst droht die Verantwortung sich zu atomisieren.
Ein wichtiger Motor für den Ausbau der Volksrechte ist mehr Demokratie. Im ehemaligen Schleswig-
Holstein konnten sich die Bürger durch Kampagnen und Gespräche mit den Politikern entscheidend
zum Ausbau der direkten Demokratie beitragen. Es gibt einen Trend hin zu volksfreundlicheren
Regelungen. Auch sinkt die durchschnittliche Unterschriftenhürde bei Volksinitiativen.

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Betrug sie in Schleswig-Holstein, dass schon 1989 bereits die direkte Demokratie kannte, noch
durchschnittlich 18 Prozent, so liegt sie im Herbst 2003 bei – allerdings immer noch hohen – fünf
Prozent.11

Genauere Zahlen zur Verwendung dieses Rechts der direkten Demokratie sahen wir im allerersten
Bürgerentscheid in Nordfriesland; dort stimmten 2002 3/4 der Wählerinnen und Wähler für den
Fortbetrieb der vier kreiseigenen Kliniken in öffentlicher Hand.12

Volksbegehren waren – ähnlich wie im ehemaligen Bundesland Hamburg – positiv zu vermerken.


Immerhin zehn Initiativen wurden bis dorthin eingeleitet.13 Wir können sehen, dass Volksentscheide ein
Teil erfolgreicher deutscher Geschichte gewesen sind und auch schon während ihrem Bestand auf
positive Gesichter traf – wir erachten es als notwendig eine angemessene Volksinitiativregelung
festzustellen, um dem westdeutschen Volke das zu geben, was es verdient hat: die Macht.

Landesweiter Katastrophenschutz.
Seit der Abschaffung der des Zivilschutznetzes im Jahre 1992, gibt es keine einheitlichen Signale mehr,
weswegen jedes Bundesland ihre Sirenensignale selbst festlegt, um somit auch Sirenensignale im Land
überschneiden, die aber wiederum nicht dieselbe Bedeutung haben. Wir wollen einen einheitlichen
Runderlass einführen, in dem landesweit die gleichen Sirenenregeln bestehen – ansonsten wären wir
als weitere Maßnahme auch noch dazu bereit, besonders an Schulen die Schüler über die
unterschiedlichen Sirenenarten zu unterrichten, genauso wie über ihre Bedeutung und darüber, was
man machen muss, wenn eine bestimmte Sirene ertönt.

Wir stellen uns dabei vor, einmal jährlich an Schulen Übungsvorstellungen zu verordnen, in dem Schüler
einmal die Sirenenarten durchhören, wissen müssen was zu machen ist, wenn folgende Sirenen ertönen,
sowie auch zu wissen, welche Bedeutung die ertönende Sirene hat. Dabei sollen pädagogische
Maßnahmen als Unterrichtungszweck dienen, damit Schüler darüber Bescheid wissen, wie man die
Masse, die eigene Familie oder gegebenenfalls die Klasse beruhigen kann, um während eines schweren
Falls ruhig zu bleiben. Wir sind der Ansicht das Schulen weitaus mehr als Brandfälle üben sollten, denn
auch im Falle von Amokläufen, Naturkatastrophen und vielem mehr, muss man den Schülerinnen und
Schüler aufzuzeigen, kühlen Kopf zu behalten und sich zu merken, was bei besonderen Fällen zu machen
ist und auch Methoden für sich selbst herauszubekommen, um sich die Sirenentöne und Maßnahmen
einfacher zu merken.

Aber auch anderweitig wollen wir den Katastrophenschutz vereinheitlichen, denn die erst vor kurzem
stattfindenden Hochwasserkatastrophen machen uns gezeigt, dass Pannen, fehlende, Sicherheit,
ungenügender Katastrophenschutz, sowie auch hunderte von Toten nicht nur in Nationen der zweiten
und dritten Welt, sondern auch hier, Vorort, in Deutschland stattfinden können.

Wir wollen deshalb auch die Katastrophenschutz-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-
App) benutzerfreundlicher gestalten, sowie auch mehr Sprachen zulassen; insbesondere Dänisch,
Niederländisch und Serbokroatisch, damit Missverständnisse und Fehlinterpretationen bei Touristen,
Migranten und so weiter nicht vorkommen können.
Wir wollen ebenfalls die Neuversieglungen von Böden verringern, in dem wir solche Aktionen nur
genehmigen, wenn andernorts eine ähnlich große Fläche entsiegelt wird, sowie Straßenneubau
unabhängig vom ermittelten Bedarf zulassen. Die Schutzkapazitäten müssen auch erhöht werden,
sowie die Bundeswehr noch besser auf Katastrophenschutzfälle vorbereiten. Wir wollen zudem den
Ausbau der Oder stoppen.

S. 13
S. 14
Bildung. Schule. Digitalisierung. Forschung. Ausbildung.

Digitalisierung.
Wir wollen die Digitalisierung an den Schulen voranbringen, sowie auch den WLAN-Ausbau an
Bildungswesen effektiv ausbauen. Zu lange musste das Bildungswesen unter roter Führung leiden.
Während Süddeutschland und Niedersachsen-Holstein in Sachen Bildung florierten, muss
Westdeutschland als eines der vielen Schlusslichter hinten stehen. In Sachen Digitalisierung wollen wir
folgende Maßnahmen ergreifen:
Kauf von Tablets, White Boards und weiteren elektrischen Geräten, zur Digitalisierung und
Modernisierung der Schulen – gerade hierbei möchten wir die Lernmaterialien in die Moderne holen.
Auch der flächendeckende WLAN-Ausbau muss her, da ein Großteil er Schulen immer noch einen
schwachen oder gar keinen Internetanschluss besitzen. Mit der Digitalisierung der Schulen wollen wir
das Bildungswesen nach Eckstein-Modell revolutionieren.

Verbindliche Grundschulempfehlung.
Wir wollen die Grundschulempfehlung verbindlich machen, sodass Grundschüler an die weiterführende
Schule gehen, die von den Lehrern empfohlen wurde. Grundschulempfehlungen werden weiterhin von
den Eltern getragen, viele Schulen haben aber ihre Bedenken mitgeteilt, dass dies zu Schwierigkeiten
für die Schüler führen könnte, die sich in ihrem neuen Schulleben zu integrieren versuchen.14 Die
Wiedereinführung der verbindlichen Grundschulempfehlung hat in Niedersachsen-Holstein zu einem
höheren Qualitätsschub geführt und wir sollten dieses Modell ebenfalls im Westen wiederherholen.15

Abschaffung der Zivilklausel.


Wir wollen es verbieten, dass Universitäten sogenannte „Zivilklauseln“ festlegen können. Zivilklauseln
sind freiwillige Verpflichtungen von akademischen Einrichtungen, um ausschließlich nicht-militärische
Forschung an Akademien zu erlauben. Das Verbot von Forschung zu militärischen Zwecken stellt eine
Einschränkung in der Forschungsfreiheit dar: Zivilklauseln sollten erst gar nicht an Universitäten
eingeführt werden, um die größtmögliche Forschungsfreiheit zu gewähren.

Allgemeine Lebenslehre.
Wir wollen dafür sorgen, dass an den Schulen allgemeine Lebenslehre zum Staats-, Rechts- und
Finanzsystem, zum Versicherungswesen sowie sonstiger erforderlicher Kenntnisse zur Lebensführung
eingeführt werden. Dieses Fach soll an allen weiterführenden Schulen gelehrt werden und mindestens
drei Schulstunden die Woche ab der siebten Klasse unterrichtet werden.

Weitere Punkte zur Bildung.


Wir haben folgende weitere Ziele und Punkte zur Bildung, den Schulen und dem Bildungswesen parat:
▪ Einführung eines obligatorischen Schwimmunterrichts,
▪ kostenfreie Gestaltung der Meisterausbildung und der Aufstiegsfortbildungen im dualen Studium,
▪ Verringerung der Studentenzahlen durch Zugangsprüfungen an Universitäten,
▪ Investitionen in Bausubstanz, sowie Mehrstellen im Mittelbau und Breitbandausbau an Hochschulen.

S. 15
S. 16
Gesellschaft. Kultur. Musik. Sprache.

Feiertag zum Sieg über Frankreich.


Wir wollen als nationalpatriotische Partei den 10. Mai zu einem Landesfeiertag machen, in dem der
Sieg der Deutschen gegen die Franzosen im Deutsch-Französischen Krieg von 1870 bis 1871 als
eigenständiger Feiertag erinnert und gefeiert wird. Dieser Sieg hat letztendlich zur Einigung des
deutschen Kollektivs geführt – einem historischen Ereignis den auch heute noch die deutsche
Arbeiterschaft huldigt.

Deutsche Sprache fördern.


Wir wollen die deutsche Sprache fördern und den ansteigenden Anglizismus durch die Förderung der
deutschen Sprache bekämpfen und Anglizismen durch Germanismen und korrekten Eindeutschungen
eindämmen. Auch wollen wir offizielle Anglizismen-Indexe einführen, die online oder als Buchformat
erhältlich sind, um ein Anglizismus zu Deutsch Wörterbuch zu haben, dass sich dann in die deutsche
Sprache und Kultur eingliedert und den Anglizismus bekämpft und letzten Endes niederringt. Auch mit
der Förderung eines Sprachinstituts im Vorbild der Französischen Akademie, wollen wir den Schutz und
Erhalt der deutschen Sprache fördern.

Musikquote im öffentlich-rechtlichen Funk.


Wir wollen für den Westdeutschen Rundfunk (WDR), sowie anderen öffentlich-rechtlichen
Medienanstalten eine Musikquote einführen. Dabei sollen 60% der gesendeten Musik von
europäischen Interpreten aus dem europäischen Markt stammen, wovon 40% wieder von deutschen
Interpreten aus dem deutschen Musikmarkt stammen müssen. Die Hälfte dieser 40-prozentigen
deutschen Interpreten müssen wieder aus Neuheiten bestehen. Hierbei halten wir uns an das Vorbild
Niedersachsen-Holstein das für den NDR diese Musikquote im Rundfunkstaatsvertrag festgelegt hat.

Schuldkult darf nicht zu weit gehen.


Es ist gut das an den deutschen Schulen über den desaströsen Nationalsozialismus, beziehungsweise
Internationalistischen Arianismus, aufgeklärt wird, genauso wie man den Schülern die Shoa lehrt, um
zu zeigen, wozu materialistisch-biologistischer Arier- und Rassenwahn führen kann. Jedoch wollen wir
die Jugend auch über die guten Seiten der Geschichte lehren: wie zum Beispiel die Dichter- und
Aufklärungsnation Deutschland, über das Forschungswesen des deutschen Volkes – an dem die Welt
genesen soll –, sowie die heldenhafte Gründung des deutschen Nationalstaates. Nationalstolz ist in allen
Ländern Europas nur nicht in Deutschland üblich und das wollen wir unbedingt beheben. Nationalstolz
ist ein Faktor für eine gesunde Nationalgemeinschaft und sollte, nein, muss gefördert werden, um aus
Deutschland eine Nation der Stärke zu machen.

Gegen das religiöse Messer.


Wir möchten über den Bundesrat einen Antrag stellen, dass die religiöse Beschneidung von kleinen,
wehrlosen Kindern, freiwillig ab dem 14. Lebensjahr (Religionsmündigkeit) durchgeführt werden kann,
damit diese Kinder selbst über das Schicksal ihrer Vorhaut entscheiden können.

S. 17
S. 18
Umweltschutz. Umwelt. Heimat. Tierschutz.

Umweltschutz auf die Straße bringen.


Wir möchten den Umweltschutz auf die Straße bringen, in dem wir für die Automobilindustrie eine
Vorgabe machen möchten, in dem umweltfreundliche Autoantriebe bis zu einem gewissen Zeitpunkt,
hergestellt werden müssen. Dafür wollen wir vor allem alternative Autoantriebe wie die Methanol-
Brennstoffzelle fördern und umweltfreundliche Autoantriebe als Vorgabe für die Automobilindustrie
einsetzen – somit wollen wir der Industrie vorgeben, bis zum Jahr 2050 eine große umweltfreundliche
Automobil-Herstellungswirtschaft zu etablieren.

Tiere sind keine Unterhaltung.


Seit Jahren beobachten wir das Problem innerhalb der modernen Populärkultur, dass noch immer Tiere
in Zirkussen auftreten, obwohl genau diese Tiere wie Elefanten, Tiger, Kängurus, Affen und vieles mehr
außerhalb ihres natürlichen Habitats leben und Ihnen genau deshalb mehr geschadet als geholfen wird.

Wir möchten, aufgrund der Definitionsproblematik zwischen der Unterscheidung von Wildtieren als
nicht-domestizierte Tiere und Haustiere als domestizierte Tiere, ebenfalls Haus- und Nutztiere, die beide
definitionstechnisch unter der Kategorie der Haustiere fallen, auch für Zirkusauftritte und anderweitige
Unterhaltungszwecke verbieten.

Wir erachten Tierauftritte in Zirkussen, Delfinarien und weiteren solcher Bereiche als keinen Teil oder
einer Methode der Unterhaltung, sondern als hundertprozentige Tiermisshandlung und -quälerei, da sie
sich innerhalb einer unnatürlichen Umwelt bewegen und zurechtfinden müssen und warum? Alles zur
Schaulustigkeit unserer heutigen modernen Konsumgesellschaft. Wir wollen uns gegen diese
Entwicklung stellen und Tierauftritte in solchen Unterhaltungsbereichen verbieten!

Förderung von GVOs.


Als Nationale Volkspartei wollen wir Gentechnisch Veränderte Organismen fördern. Wir glauben das
GVOs die Zukunft der Landwirtschaft werden können, selbst wenn die Techniken noch recht jung sind,
um in vielen Bereichen vor dem Aussterben bedrohte Organismen zu schützen, aber auch zu verbessern.
Hierbei muss jedoch im Rahmen der EU-Richtlinien gehandelt werden und die Förderung von GVOs
müssen den Nutzen haben, die Volksernährung aufzustocken.

Naturzonen.
Wir wollen geschützte Naturschutzgebiete aufbauen, um bedrohte Lebensarten zu schützen, um so die
Vielfalt unserer Flora und Fauna erhalten zu können. In der Region Nordrhein-Westfalen sind
Naturschutzgebiete ziemlich stark ausgebaut und gleiches wollen wir ebenfalls in den Regionen Hessen,
sowie Rheinland-Pfalz umsetzen.

Der Naturschutz ist essenziell, um das autochthone Gebiet der westdeutschen Völker zu erhalten, sowie
für unsere Kindeskinder zu bewahren. Für uns gilt folgendes Motto: Umweltschutz ist Heimatschutz.
Wer seine Heimat wirklich liebt, der weiß sie zu schützen.

S. 19
S. 20
Wirtschaft. Kooperation. Sozialpatriotismus.

Zahlung ins Ausland nur mit Gegenleistung.


Wir wollen sämtliche finanzielle Förderung an ausländischen Institutionen einstellen, solange wir von
diesen keine wirtschaftliche Gegenleistungen erwarten können. Nur in dieser Art und Weise können wir
sicherstellen, dass wir nicht umsonst Zahlmeister sind, sondern auch von finanziellen Beihilfen etwas
von haben.

Der Einzelne dient dem Ganzen.


Das Unternehmertum muss dem Ganzen dienen, dass bedeutet, dass Gemeinnutz vor Eigennutz stehen
muss. Der Unternehmer darf nicht ausschließlich im eigenen finanziellen Interesse denken, sondern
muss auch darüber nachdenken, was seine Gemeinschaft von seinen finanziellen Erfolgen hat. Das
bedeutet auch, dass Großunternehmen bestraft werden, die klein- bis mittelständische Unternehmen
belasten, um einen länderweiten Marktvorteil zu genießen. Zudem wollen wir klein- bis mittelständische
Unternehmen finanziell und bürokratisch entlasten, damit wir sie vor einem globalen markt-
kapitalistischen Einfluss schützen können.

Wirtschaftskorporatismus.
Wir wollen in der Großindustrie, besonders in den essenziellen Industriewesen (Energie, Wasserzufuhr,
Landwirtschaft, Bau etc.), ein korporatives System aufbauen, in dem Gewerkschaften,
Arbeitgebervertreter, sowie Konsumentenvertreter in einem Korporativen Rat vertreten werden, um
gemeinsam die Wirtschaft zu koordinieren, genauso wie auch Kompromisse im Arbeitsrecht zu finden.
Zum System selbst:

Gewerkschaften: die Gewerkschaften im Korporativen Rat sind staatliche gewerkschaftliche


Institutionen, bei dem die Vertreter von ihren Mitgliedern gewählt werden und die Bedürfnisse der
Arbeitenden nach außen vertreten.
Arbeitgebervertreter: die Arbeitgebervertreter werden einzeln von den jeweiligen Industrien und
Unternehmen ernannt und verschickt.
Konsumentenvertreter: die Konsumentenvertreter werden durch einen Konsumverband gewählt und
dazu delegiert, die Interessen der Konsumenten zu vertreten.

Die Unternehmen werden jeweils in verschiedene Räte eingeteilt, so würde auch der Korporative Rat
über die Landwirtschaft oder über die Wasserzufuhr und Energie gegründet werden. In diesen Räten
werden jeweils die Interessen von Industrie, Arbeiterschaft und der Konsumenten vertreten, um auf
großer industrieller Basis eine zufriedenstellende Kooperation zu schaffen.

Sonderwirtschaftszone im Ruhrgebiet.
Aufgrund des Verlusts des Braunkohleabbaus in der Region Nordrhein-Westfalen, besonders im
Ruhrgebiet, möchten wir für den industriellen Wiederaufbau eine Sonderwirtschaftszone im Ruhrgebiet
errichten, in dem zum Beispiel andere steuerliche Bedingungen für hinzuziehende Industrie und
Unternehmen herrschen, um den wirtschaftlichen Wiederaufbau angehen zu können. Mit dieser
Strategie kann Westdeutschland eine schnelle und flotte Industrialisierung 2.0 erleben.

S. 21
Danke das sie sich unser Wahl-
programm durchgelesen haben!
Wir hoffen das sie sich dazu entscheiden werden, unsere Partei bei der V.
Landtagswahl in Westdeutschland zu wählen, um dem Westen eine
nationale, soziale, gemeinschaftliche, fortschrittliche, antireaktionäre,
sowie auch korporative Stimme zu geben!

« WIR SIND DIE NEUE WACHT AM RHEIN! »

S. 22
Quellenverzeichnis:
1. Besoldung in Nordrhein-Westfalen: „Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen: Weiterhin schwere Mängel beim
Arbeitsschutz in NRW; 02/2019“ unter
http://www.besoldung-nordrhein-westfalen.de/startseite/meldungen_zum_oeffentlichen_dienst/1902_nordrhein_westfalen
(abgerufen am 02.08.2021)

2. Ver.di. Fachbereich Bund + Länder NRW: „722 Arbeitsschützer für 400.000 Betriebe in NRW“ unter
https://bund-laender-nrw.verdi.de/land/arbeit-gesundheit-soziales/++co++890690ae-29f4-11e9-ba68-525400afa9cc
(abgerufen am 02.08.2021)

3. Prof. Dr. Stefan Sell (2018): Arbeitsschutz. „Das eklatante Aufsichtsversagen des Staates“, Expertenforum Arbeitsrecht unter
https://efarbeitsrecht.net/arbeitsschutz-aufsichtsversagen/
(abgerufen am 02.08.2021)

4. Ver.di. Fachbereich Bund + Länder NRW: „Die Zustände beim Arbeitsschutz in Deutschland sind einer Industrienation im 21. Jahrhundert unwürdig“ unter
https://bund-laender-nrw.verdi.de/land/arbeit-gesundheit-soziales/++co++729c16d8-2141-11e9-b589-525400423e78
(abgerufen am 02.08.2021)

5. Das Erste: „Arbeitsschutz. Sparen auf Konsten derSicherheit.“ Unter


https://web.archive.org/web/20180920045407/https://www.daserste.de/information/wirtschaft-
boerse/plusminus/sendung/swr/arbeitsschutz-102.html1
(archiviert)

6. Der Begriff „Populismus“ hat seine Begriffswurzel aus dem Lateinischen Wort ‚populus‘ und bedeutet übersetzt so viel wie ‚Volk‘. Charakteristisch wird es
als eine mit politischen Absichten verbundene, auf Volksstimmungen gerichtete Themenwahl und Rhetorik beschrieben. Wieso es schlimm ist das Volk auf
Augenhöhe zu begegnen und Themen die ihnen auf den Herzen liegen anzusprechen, verstehen wir bis heute nicht, gehört aber nur Taktik der demagogischen
Linken.

7. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2017): Angaben zu den Bundesländern Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland.
(abgerufen am 02.08.2021)

8. Das Erste: „Rückgang der Arbeitsschutzkontrollen in allen Bundesländern“ unter


https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/swr/liste-arbeitsschutzkontrollen-bund-100.html
(abgerufen am 02.08.2021)

9. wa.de: „20 000 Lehrstellen in NRW bleiben unbesetzt“ unter


https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/lehrstellen-nordrhein-westfalen-bleiben-unbesetzt-4118887.html
(abgerufen am 02.08.2021)

10. Silke Hellwig (2019): „Bremer entdecken die Direkte Demokratie“, weser-kurier.de unter
https://www.weser-kurier.de/bremen/bremer-entdecken-die-direkte-demokratie-doc7e4fd0jspdc6k0gibxh
(abgerufen am 05.08.2021)

11. Mehr Demokratie (Herbst 2003): „1. Volksentscheid-Ranking. Die direktdemokratischen Verfahren der Länder und Gemeinden im Vergleich“,
Seite 10 unter
https://www.mehr-demokratie.de/fileadmin/pdf/ranking.pdf
(abgerufen am 05.08.2021)

12. Mehr Demokratie (Herbst 2003): „1. Volksentscheid-Ranking. Die direktdemokratischen Verfahren der Länder und Gemeinden im Vergleich“,
Seite 26 unter
https://www.mehr-demokratie.de/fileadmin/pdf/ranking.pdf
(abgerufen am 05.08.2021)

13. Mehr Demokratie (Herbst 2003): „1. Volksentscheid-Ranking. Die direktdemokratischen Verfahren der Länder und Gemeinden im Vergleich“,
Seite 32 unter
https://www.mehr-demokratie.de/fileadmin/pdf/ranking.pdf
(abgerufen am 05.08.2021)

14. Deutschlandfunk: „Empfehlung oder Verpflichtung? Der Übergang zur weiterführenden Schule“ unter
https://www.deutschlandfunk.de/empfehlung-oder-verpflichtung-der-uebergang-zur.680.de.html
(abgerufen am 05.08.2021)

15. Lage der Nation vom 11. Juli 2021 Niedersachsen-Holstein unter
https://public.flourish.studio/story/922820/embed#slide-3
(abgerufen am 05.08.2021)

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