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Intro

* Es gibt Nahes und Fernes – Sitznachbar / russ. Präsident

* Begebenheit von einem Menschen, der erlebt hat, dass Gott ganz nahe war, obwohl er ihm
unendlich weit weg schien.

* Lektüre Gen 28:10-22

* Jakob hat gar nicht damit gerechnet, dass Gott ihm begegnen könnte (und das wie hat ihn auch
überrascht): völlig unerwarteter Zeitpunkt, viel zu gewöhnlicher Ort, total überraschender Ablauf /
Inhalt

Unerwarteter Zeitpunkt
* „harmloser“ Einleitungssatz der Geschichte – dahinter Familiendrama: Hass Esaus,

* Jakob auf der Flucht

* Zeitpunkt, wo er nicht damit gerechnet hätte

* alle möglichen Zeitpunkte: von Johannes, Marcel, Lange-Zwilling!, Uli P., Helga I, bis R.Philipp

Viel zu gewöhnlicher Ort


* hebr. „darauf stoßen“

* Berührung zw. Materieller und geistl. Welt - „Spitze an den Himmel“ nicht Höhe der Leiter sondern
Übergang zu geistl. Welt.

* Blatt-Papier-Bsp

* Jeder Ort kann ein Ort der Begegnung mit Gott werden.

* Bei mir: Kirche (Stuttgart), Auto, Urwald – am intensivsten im Auto

Überraschender Ablauf / Inhalt


* in Jakobs Situation versetzen und die Vorstellung Gottes hören -> es kommt der Segen, nach dem
er sich immer gesehnt hat, statt Bestrafung / Zurechtweisung

* Im Kontext s. Lebens sehen:


a) Vorgeburtl. Prophetisches Versprechen Gottes, dass d. Jüngere dem Älteren überlegen sein würde
-> hinterlistige Trickserei wäre gar nicht nötig gewesen -> hier Gottes Treue

b) Spätere Gottesbegegnung, an der s. Lebenssünden zur Sprache gekommen und eine Klärung und
tiefgreifende Veränderung stattfindet.

* Gottes Geschichte mit Jakob – lässt sich nicht übertragen. Aber: Segen, Heil, Annahme werden
ohne Verdienst geschenkt – die Veränderung kommt hinterher. Seit NT: durch Jesus Christus.
* U. I.: Waren Sie Christ, als der Kurs anfing: „Ja und Nein“. „Ich bin Christin und habe mein Leben
Jesus übergeben... Ich weiß, dass ich angenommen bin. Ich habe mehr über das Wesen Gottes
erfahren.“

* U. P.: Waren Sie Christ, als der Kurs anfing: “Nein (ich war in einer Grauzone). „Am Alpha-WE…
Dort habe ich bewusst mein Leben in die Hände von Gott übergeben, damit er mich führt und mir
hilft, bei ihm zu bleiben… Es tut mir leid, dass Gott schon mehrmals an meine Tür geklopft hat und ich
ihm nicht aufgemacht habe. Ich freue mich, dass Gott mich so angenommen hat, wie ich bin. Es ist
für mich spürbar, dass er in mein Leben gekommen ist und mich führt – jeden Tag! … Ich merke es
z.B. im Umgang mit meinen Kindern, meinem Mann, meinen Bekannten, Freunden und Mitmenschen
allgemein. Es ist einfach nur schön, ein „Kind Gottes“ zu sein.“

Schluss
* weiß nicht, wo sie stehen. Aber: Die Begegnung (erste oder nächste) mit Gott ist oft nur einen
Millimeter entfernt. Oder: nur ein Gebet entfernt.