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WARNUNG:

Das folgende Musikstück überschreitet die zulässigen Emissionswerte für


akustische Trivialitäten und schädigt deswegen die Umwelt. Es kann zu
Nervenschäden und unvorhersehbaren psychischen Reaktionen (heftigen
Unmutsäußerungen) führen. Während Kinder meist unempfindlich
reagieren, gehören zu den am meisten gefährdeten Personen die
Klavierlehrer. Wer es in ihrer Gegenwart trotzdem spielt, wird deswegen
mit zweistündigen Tonleiterübungen nicht unter vier Oktaven bestraft.

F. Loh1)
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1) Dieses Klavierwerk ist mündlich überliefert und ist in Belgien als „Valse de Puce“ bekannt,
in Bulgarien als „Katzenmarsch“, in Dänemark als „Prinzessin Zweibein“, in Finnland als
„Katzenpolka“, in Frankreich als „Koteletts“, in Japan als „Ich bin auf die Katze getreten“,
auf Mallorca als „Polka der Dummköpfe“, in den Niederlanden als „Vlooien-Mars“, in Nor-
wegen als „Loppevals“, in Rußland als „Hundewalzer“, in der Schweiz als „Kotelett-
Walzer“, in Slowenien als „Walzer fürs Bett“, in Spanien als „Chocolatera“ und in Ungarn
als „Eselsmarsch“.

Der Musikwissenschaftler Eric Baumann schreibt es einem Komponisten namens Ferdinand


Loh zu und hat nicht nur das Werk in einer erweiterten Fassung bei Schott herausge-
geben, sondern auch eine musiksatirische Arbeit darüber verfaßt:
Eric Baumann, „Der Komponist Ferdinand Loh und sein opus magnum: Der Flohwalzer“
(Atlantis-Verlag, ISBN 3-254-00205-9)

© 2009 by J. Gedan www.pian-e-forte.de

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