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Joy OK

Klaus Meyer, männlich, geboren am 12.01.1942 in Stuttgart wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung
aufgenommen. Da der Patient vollständig orientiert ist, wurden die Informationen zum Anamnesebogen von
ihm selbst gestellt. Das Anamnesegespräch wurde von Schwester Torrino geführt.

Aufgrund des erhöhten Blutdrucks muss sein Blutdruck regelmäßig gemessen werden. Außerdem leidet Herr
Meyer an Diabetes, daher wird sein Blutzucker alle sechs Stunden kontrolliert. Da er leicht friert und ständig
kalte Füße hat, muss die Raumtemperatur warm sein, um die 23 Grad. Die Kompressionsstrümpfe sind
erforderlich, um eine Embolie zu verhindern. Meistens kann er sein Bronchialsekret nicht abhusten, deshalb
sind tiefe Atemübungen jeden Morgen erforderlich. Hilfe ist bei der Medikamentenversorgung nötig.

Seine Vorliebe im Bereich der Körperpflege ist Baden aber es muss eine Duschstange im Duschbereich
während des Bades benutzen werden. Durch die eingeschränkte Beweglichkeit des Oberkörpers ist die
Teilübernahme bei der Oberkörper- und Haarpflege nötig. Wenn Verfügbar, bevorzugt er Rasiergel, Deo und
Duschgel während der Körperpflege. Er kann sich selbständig nass rasieren aber muss immer von der
Pflegefachkraft beobachtet werden, um Unfälle zu vermeiden. Die Haarpflege führt er dreimal wöchentlich
selbständig durch. Er kann selbständig seine Füße pflegen aber er benötigt Hilfe bei der Zahnpflege.
Außerdem bei der Ohren- und Augenpflege muss er angeleitet werden. Normalerweise kümmert sich die
Ehefrau um seine Körperpflege in seinem Haus.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass er sein Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren
Maßnahmen bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Er fühlt sich wohl und ist zufrieden.

Joy OK

Haus-Joachim Habsen, männlich, geboren am 28.08.1938, wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung
aufgenommen. Da der Patient vollständig orientiert ist, wurden die Informationen zum Anamnesebogen von
ihm selbst gestellt. Das Anamnesegespräch wurde von Schwester Torrino geführt.

Seine Vorlieben beim Essen und Trinken sind Suppen und Nachtische, dagegen lehnt er kalte Vorspeisen und
Kirschen ab. Da er die Notwendigkeit von Essen nicht einsieht, benötigt er heibei Beobachtung. Außerdem
sieht er Notwendigkeit einer Diät nicht ein, daher ist Teilübernahme erforderlich. Meistens trinkt er 750ml
Wasser täglich. Die Unterstützung und Überwachung zur ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme muss
beobachtet werden.

Er ist daran gewöhnt, früh am Morgens zu frühstücken und nimmt für gewöhnlich zwei Hauptmahlzeiten pro
Tag ein. Es ist auch zu erwähnen, dass er seine Mahlzeiten in Gemeinschaft einnimmt. Eine Diät oder
Schonkost ist notwendig.

Bezüglich des Themas Ausscheiden gibt es keine gewohnheitsmäßige Zeit in der er die Toilette aufsucht. Er
leidet an gelegentlichen Verstopfungen wegen zu geringer Flüssigkeitsaufnahme, daher müssen gelegentlich
Abführmittel genommen werden und die Einnahme beobachtet werden. Da er seine Blase und Darm
kontrollieren kann, ist weder Hilfe beim Toilettengang noch die Verwendung von Vorlagen erforderlich. Es ist
auch zu erwähnen, dass er keine Medikamente zur Regulierung der Blasen- und Darmfunktion nimmt.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass er sein Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren
Maßnahmen bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Er fühlt sich wohl und ist zufrieden.

Joy OK

Maria Sonne, weiblich, geboren am 21.12.1940, wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung
aufgenommen. Da die Patientin vollständig orientiert ist, wurden die Informationen zum Anamnesebogen von
ihr selbst gestellt. Das Anamnesegespräch wurde von Schwester Torrino geführt.
Frau Sonne hat früher als Architektin gearbeitet. Sie hat sich gern mit Gartenarbeit und Backen beschäftigt. Ihr
Tagesablauf sieht wie folgt aus: 8 Uhr Aufstehen, Duschen, 9 Uhr Arbeitsbeginn bis 18 Uhr zu Hause arbeiten.
Hilfe ist bei der Gestaltung des Tagesablaufes nicht nötig. Um ihre Selbständigkeit zu erhalten, ist Frau Sonne
in die täglichen Abläufe wie Garten mit einzubinden, daher muss sie angeleitet werden.

Aufgrund ihres Schamgefühls bei der Intimpflege bevorzugt sie weibliches Pflegepersonal. Meistens
verwendet sie nicht nur Make-up sondern auch Schmuck besonders ihre Ketten, allerdings kann sie ihren
Schmuck nicht mehr selbständig anlegen. Bei der Haarpflege bevorzugt sie gefärbte kurze Haare.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass sie ihr Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren Maßnahmen
bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Sie fühlt sich wohl und ist zufrieden.

JOY OK

Klaus Meyer, männlich, geboren am 12.01.1942, wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung
aufgenommen. Da der Patient vollständig orientiert ist, wurden die Informationen zum Anamnesebogen von
ihm selbst gestellt. Das Anamnesegespräch wurde von Schwester Torrino geführt.

Aufgrund seines erhöhten Blutdrucks muss der Blutdruck alle sechs Stunden gemessen werden. Außerdem
friert er leicht und hat ständig kalte Füße, daher wünscht er die Raumtemperatur um 23 Grad Celsius. Sein
Blutzucker muss auch gemessen werden, da er an Diabetes leidet. Er trägt auch die Kompressionsstrümpfe
wegen schlechter Durchblutung. Er nimmt regelmäßige Medikamente und braucht Hilfe bei der

Medikamentenversorgung. Es ist auch zu erwähnen, dass er meistens sein Bronchialsekret nicht selbständig
abhusten kann, deshalb sind die Atemübungen morgens nötig.

Seine Vorliebe bei der Körperpflege ist Baden, aber er benötigt eine Duschstange während des Badens.
Außerdem ist Teilübernahme bei der Oberkörper- und Haarpflege erforderlich. Normalerweise möchte er
Rasiergel, Deo und Duschgel bei der Körperpflege benutzen. Seine Tochter kümmert sich meistens um seine
Körperpflege in ihrem Haus. Er bevorzugt Nassrasur, aber muss immer beobachten werden, um Unfälle zu
vermeiden. Bei der Haarpflege zieht er es vor, dreimal wöchentlich gepflegt/gewaschen zu werden. Es ist auch
zu erwähnen, dass er bei der Ohren- und Augenpflege selbständig ist, aber Anleitung bleibt erforderlich. Hilfe
ist zwar nicht bei der Fußpflege aber bei der Zahnpflege nötig.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass er sein Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren
Maßnahmen bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Er fühlt sich wohl und ist zufrieden.

JOY OK

Martha Bücher, weiblich, geboren am 02.07.1941, wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung
aufgenommen. Da die Patientin vollständig orientiert ist, wurden die Informationen zum Anamnesebogen von
ihr selbst gestellt. Das Anamnesegespräch wurde von Schwester Torrino geführt.

Für gewöhnlich trägt sie tagsüber ihren Schlafanzug sowie Hausschuhe. Wahrend der Nacht bevorzugt sie
immer noch ihren Schlafanzug. Der übliche Wäschewechsel erfolgt zweimal pro Woche. Aufgrund ihres Alters
braucht sie Hilfe bei der Kleiderauswahl, daher ist Teilübernahme nötig. Meistens zieht sie sich wegen
Desorientierung aus, deshalb muss sie immer noch beobachten werden. Aufgrund fehlender Einsicht fur
angemessene Kleidung und notwendigen Wäschewechsel ist Teilübernahme erforderlich.

Normalerweise geht Frau Bücher um Mitternacht zu Bett und steht bereits gegen fünf Uhr wieder auf. Sie
macht auch einen Mittagsschlaf von anderthalb Stunden. Sie möchte kein Pflegepersonal während der Nacht,
das nach ihr schaut. Frau Bücher leidet nicht nur an Einschlafstörungen sondern auch psychischen
Schlafstörungen aber sie nimmt keine Medikamente zum Schlafen. (Außerdem gibt es eine Besonderheit wie
Unruhe zu beachten.) Außerdem ist ihre nächtliche Unruhe zu beobachten. Sie wünscht auch einen Nachttopf,
weil sie nachts nicht zur Toilette geht.

Zum Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass er sein Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren
Maßnahmen bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Er fühlt sich wohl und ist zufrieden.

JOY OK

Karl Armbrust, männlich, geboren am 26.01.1931, wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung
aufgenommen. Da der Patient vollständig orientiert ist, wurden die Informationen zum Anamnesebogen von
ihm selbst gestellt. Das Anamnesegespräch wurde von Frau Torrino geführt.

Durch die eingeschränkte Mobilität braucht er einen Rollator. Für gewöhnlich bevorzugt er nicht nur ein
Bettgitter sondern auch ein abgeschlossenes Zimmer während der Nacht. Er findet sich in der Einrichtung
ohne Hilfe nicht zurecht und kann keine Hilfe herbeirufen. Es ist auch zu erwähnen, dass er Gefahren nicht
einschätzen kann und sich in der Einrichtung verirrt. Unter die individuellen nicht freiheitsentziehenden
Sicherheitsmassnahmen fallen: Stolperfallen beseitigen, Sitz- und Haltemöglichkeiten schaffen und die
Nutzung eines Personensuchsystems. Überwachung ist bei der Medikamenteneinnahme nötig.

Die Hauptkontaktpersonen von Herr Armbrust sind seine Söhne, seine Tochter und seine Schwiegertöchter.
Normalerweise wünscht er keinen Besuch nach 19 Uhr. Er ist Mitglied im Fußballverein. Meistens kann er die
Kontakte selbständig herstellen, allerdings ist Hilfe bei der Kontaktpflege erforderlich, daher braucht hierbei
Teilübernahme. Es ist auch zu erwähnen, dass er in die Betreuung im Haus zu integrieren ist.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen dass, er sein Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren
Untersuchungen bzw. Maßnahmen eingeleitet wurden. Er fühlt sich wohl und ist zufrieden.

JOY OK

Hermann Schmitz, männlich, geboren am 10.12.1940, wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung
aufgenommen. Da der Patient vollständig orientiert ist, wurden die Informationen zum Anamnesebogen von
ihm selbst gestellt. Das Anamnesegespräch wurde von Schwester Torrino geführt.

Die Haupkontaktpersonen von Herr Schmitz sind seine Schwester, sein Schwager und sein Nachbar Herr
Meier. Meistens wünscht er keinen Besuch ab 19 Uhr. Seit vielen Jahren ist er schon Mitglied im Kegelverein.
Aufgrund seines Alters benötigt er Aktivierung, daher ist Teilübernahme erforderlich. Es ist auch zu erwähnen,
dass er die Kontakte nicht selbständig herstellen kann.

Da er normalerweise Schmerzen hat, ist er eingeschränkt bei seiner Mobilität, daher nimmt er regelmäßig
Ibuprofen bei Bedarf. Allerdings bewältigt er seine Schmerzen durch viel Bewegung und Gehen. In seiner
Sterbephase gibt es keine Wünsche zur Betreuung aber er bevorzugt es, dass sich in dieser Zeit seine
Schwester um ihn kümmert. Es ist auch zu erwähnen, dass er am Verlust der Sehkraft leidet.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass er sein Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren
Untersuchungen bzw. Maßnahmen eingeleitet wurden. Er fühlt wohl und ist zufrieden.

JOY OK

Jakob Lehmann, geboren am 02.03.1941, wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen.
Da der Patient nicht vollständig orientiert ist, wurden die Information zum Anamnesebogen von seiner Tochter
gestellt. Das Anamnesegespräch wurde von Schwester Torrino geführt.
Da er nicht mehr sehen kann, also blind ist, ist eine Brille nicht nötig. Er benötigt ein Hörgerät, aber er kann es
nicht allein handhaben, daher muss das Pflegepersonal es ihm einsetzen und am Abend wieder
herausnehmen. Es ist zu sagen, dass er problemlos seine Wünsche mitteilen kann. Herr Lehmann ist zwar
nicht örtlich und situativ, aber zeitlich und zur Person orientiert.

Herr Lehmann kann zwar nicht selbständig Aufstehen, Zubettgehen, Laufen und sich Hinsetzen aber dafür
Gehen, Stehen, Sitzen und seine Lage im Bett verändern. Meistens benutzt er einen Gehstock, um sich
fortzubewegen. Er mag weder Spaziergänge noch körperliche Aktivitäten. Aufgrund seines Alters besteht
Sturzgefahr, daher muss er immer beobachten werden.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass er sein Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren
Maßnahmen bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Er fühlt sich wohl und ist zufrieden.

JOY OK

Walter Fischer, männlich, geboren am 12.12.1945, wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung
aufgenommen. Da der Patient vollständig orientiert ist, wurden die Informationen zum Anamnesebogen von
ihm selbst gestellt. Das Anamnesegespräch wurde von Schwester Torrino geführt.

Da er Sichtfeldeinschränkungen hat und schwerhörig ist, benötigt er eine Brille und ein Hörgerät, aber er kann
sein Hörgerät nicht allein handhaben, daher muss das Pflegepersonal es ihm einsetzen und am Abend wieder
herausnehmen. Es ist auch zu sagen, dass er sich seine Wünsche mitteilen kann. Er ist zwar nicht zeitlich
orientiert, aber dafür örtlich, situativ und zur Person.

Herr Fischer kann zwar selbständig Gehen, Stehen, Sitzen und seine Lage im Bett verändern, aber nicht
Aufstehen, Zubettgehen, Laufen und sich Hinsetzen. Es ist auch zu erwähnen, dass er einen Gehstock
benutzt. Meistens geht er zwar 15 Minuten am Tag spazieren, aber mag keine körperlichen Aktivitäten.
Aufgrund seines Alters besteht Sturzgefahr, daher ist ein Sturzprotokoll zu führen.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass er sein Zimmer bereit bezogen hat und alle weiteren
Untersuchungen bzw. Maßnahmen eingeleitet wurden. Er fühlt sich wohl und ist zufrieden.

JOY Fertig OK

Heinrich Schuster, männlich, geboren am 21.04.1945, wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung
aufgenommen. Da der Patient vollständig orientiert ist, wurden die Informationen zum Anamnesebogen von
ihm selbst gestellt. Das Anamnesegespräch wurde von Frau Torrino geführt.

Aufgrund des erhöhten Blutdrucks muss sein Blutdruck alle sechs Stunden gemessen werden. Meistens neigt
er zu Überzuckerung, daher ist Blutzuckermessung notwendig. Außerdem muss er regelmäßig
Kompressionsstrümpfe tragen. Er zieht eine Umgebungstemperatur um die 21 Grad Celsius vor. Es ist auch
zu sagen, dass er an starkem Auswurf leidet, deshalb nimmt er regelmäßig Aspirin. Hilfe ist bei der
Medikamentenversorgung nötig.

Seine Vorliebe während der Körperpflege ist es zu duschen und er benutzt seine Körperpflegemitteln wie Seife
und Rasiergel, aber er muss beim Duschen beobachten werden. Durch die eingeschränkte Beweglichkeit des
Unterkörpers ist Teilübernahme bei der Unterkörpflege sowie Intimpflege erforderlich. Seine Enkelin kümmert
sich normalerweise um seiner Körperpflege in ihrem Haus. Er kann sich selbständig nass rasieren, aber er
muss immer beobachten werden, um Unfälle zu vermeiden. Seine Haare müssen einmal wöchentlich
gewaschen werden. Hilfe ist bei der Zahnpflege nötig, des weiteren muss er dabie beobachten werden. Er
benötigt Hilfe bei der Fußpflege, daher muss das Pflegepersonal diese übernehmen. Er benutzt kein Make-up.
Es ist auch zu erwähnen, dass er zu starkem Schwitzen neigt.
Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass er sein Zimmer bereits bezogen hat und alle Maßnahmen bzw.
Untersuchungen durchgeführt wurden. Er fühlt sich wohl und ist zufrieden.

JOY OK

Werner Schwarz, männlich, geboren am 01.12.1935, wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung
aufgenommen. Da der Patient vollständig orientiert ist, wurden die Informationen zum Anamnesebogen von
ihm selbst gestellt. Das Anamnesegespräch wurde von Schwester Torrino geführt.

Seine Vorlieben beim Essen und Trinken sind Eintöpfe und Bier, dagegen lehnt er kalte Vorspeisen ab.
Außerdem trinkt er 1,5 Liter Wasser und nimmt drei Mahlzeiten pro Tag ein. Allerdings muss er ein
mundgerechtes Zubereiten seiner Nahrung, daher muss er angeleitet werden. Hilfestellung ist somit bei den
Mahlzeiten nötig, was eine Teilübernahme erforderlich macht.

Bezüglich des Themas Ausscheiden ist zu sagen, dass Herr Schwarz die Toilette nicht regelmäßig aufsucht
aber er leidet an Stuhlinkontinenz und gelegentlichem Durchfallen. Da er seine Blase und seinen Darm nicht
kontrollieren kann, benötigt er Hilfe beim Toilettengang, daher ist teilweise Unterstützung notwendig. Meistens
nimmt er Medikamente zur Regulierung der Blasen- und Darmfunktion ein. Es ist auch zu sagen, dass er nicht
selbständig seine Inkontinenzhosen an- und ausziehen kann, daher braucht er hierbei Teilübernahme.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass er sein Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren
Untersuchungen bzw. Maßnahmen eingeleitet wurden. Er fühlt sich wohl und ist zufrieden.

JOY

Ruth Kreuseler, weiblich, geboren am 12.08.1939, wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung
aufgenommen. Da die Patientin vollständig orientiert ist, wurden die Informationen zum Anamnesebogen von
ihr selbst gestellt. Das Anamnesegespräch wurde von Schwester Torrino geführt.

Für gewöhnlich trägt sie tagsüber ihre Blusen und Röcke sowie ihren Ehering und Damenschuhe. Während
der Nacht bevorzugt sie ihr Nachthemd. Der übliche Wäschewechsel ihrer Unterwäsche erfolgt täglich und ihre
Kleidung wechselt sie alle zwei Tage. Durch die eingeschränkte Feinmotorik kann sie die Verschlüsse nicht
mehr richtig handhaben, daher braucht sie völlig Unterstützung vom Pflegepersonal. Sie kann weder die

Kleidung über den Kopf ausziehen noch über die Füße anziehen, daher muss dies von der Pflegefachkraft
durchgeführt werden.

Normalerweise geht sie um Mitternacht zu Bett und steht bereits gegen 6 Uhr auf. Meistens macht sie einen
Mittagsschlaf von 30 Minuten. Außerdem leidet sie an Einschlafstörungen, jedoch nimmt er keine
Medikamente zum Schlafen. Sie möchte Pflegepersonal, das nachts nach ihr schaut. Es ist auch zu erwähnen
dass sie von Lärm leicht aufwacht, daher muss eine ruhige Umgebung angeboten werden.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass sie ihr Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren
Untersuchungen bzw. Maßnahmen eingeleitet wurden. Sie fühlt wohl und ist zufrieden.

JOY OK Bärbel Barthel, weiblich, geboren am 08.02.1936, wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung
aufgenommen. Da die Patientin vollständig orientiert ist, wurden die Informationen zum Anamnesebogen von
ihr selbst gestellt. Das Anamnesegespräch wurde von Schwester Torrino geführt.

Für gewöhnlich bevorzugt sie weibliches Pflegepersonal besonders Pflegerin Patricia, die sich um sie sowie
seine Intimpflege kümmert. Meistens benutzt sie Antifaltencreme und mochte Ihre lange Haare zum Zopf
geflochten haben. Es ist auch zu sagen, dass sie sich nicht selbständig frisieren kann.
Frau Barthel benötigt ihren Rollator und Gehstock, um sich fortzubewegen. Sie möchte zwar ein Bettgitter aber
kein verschlossenes Zimmer. Sie kann sowohl Hilfe herbeirufen als auch sich in unserer Einrichtung
zurechtfinden. Es ist jedoch zu erwähnen, dass sie Gefahren nicht einschätzen kann. Unter die individuellen

nicht freiheitsentziehenden Sicherheitsmassnahmen fallen: Raumgestaltung prüfen, Beleuchtung prüfen sowie


Stolperfallen beseitigen. Außerdem muss die Medikamenteneinnahme überwacht werden.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass sie ihr Zimmer bereits bezogen hat, und alle weitere
Untersuchungen bzw. Maßnahmen angeleitet wurden. Sie fühlt sich wohl und ist zufrieden.