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1. Erzählen Sie etwas über sich.

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2. Würden Sie bitte ihren Lebenslauf mit den wichtigsten Stationen zusammenfassen?

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3. Wo liegen Ihre Stärken?

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4. Wo liegen Ihre Schwächen?

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5. Warum wollen Sie Ihre derzeitige Firma verlassen / den Arbeitsplatz wechseln?

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6. Warum sind sie der/die Richtige für die angebotene Stelle?

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Die Zielpunkte Ihrer Antwort sollten sein:

"Ich kann das, was für diese Stelle gefordert ist."


"Mich reizt die Aufgabe, sie entspricht meinen Berufszielen."

"Ich denke, ich könnte gut zum Unternehmen passen."

7. Wo sehen Sie sich in 5, 10, 15 Jahren?

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8. Was wissen Sie über unser Unternehmen?

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9. Warum haben Sie sich gerade bei uns beworben?

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Negative Antwort: "Die Stellenanzeige schien zu passen."

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"Mir gefallen die Philosophie und das Auftreten Ihres


Unternehmens. Ich glaube, dass ich mich hier sehr wohl fühlen
würde und meine Fähigkeiten hier am besten zum Tragen kämen."

10. Wie sind Sie mit ihren ehemaligen Kollegen und Vorgesetzten klargekommen?

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A továbbiakban még a következő kérdéseket tehetik fel önnek az ÁLLÁSINTERJÚn:

Állásinterjú kérdések németül

 
-          Weshalb wollen Sie Ihre jetzige Tätigkeit/Position aufgeben?
-          Was sind die Gründe für Ihre Unzufriedenheit?
-          Was reizt Sie an der neuen Aufgabe?
-          Was erwarten Sie speziell von uns, was erhoffen Sie sich?
-          Wie stellen Sie sich Ihre Tätigkeit bei uns vor?
-          Kennen Sie Mitarbeiter aus unserem Haus?
-          Was haben diese Ihnen über uns erzählt?
-          Haben Sie zurzeit noch andere Bewerbungen laufen?
-          Was hat für Sie Priorität bei Ihrer Arbeit?
-          Wie sehen Sie Ihre Zukunft?
-          Wass ind Ihre Ziele?
-          Was möchten Sie in drei und was in fünf Jahren erreicht haben?
-          Was machen Sie davon gerne, was ungerne?
-          Wir wollen Sie kennenlernen, erzählen Sie uns etwas über sich?
-          Wie würden Sie sich kurz charakterisieren?
-          Was sind Ihre Stärken, was Ihre Schwächen?
-          Was ist Ihr größter Erfolg/Misserfolg (beruflich/privat)?
-          Welche Interessen, welche Hobbys haben Sie?
-          Welche Sportarten betreiben Sie?
-          Was tun Sie für Ihre Gesundheit?
-          Was bedeutet Teamarbeit für Sie?
-          Mit welchen Menschen arbeiten Sie gerne/ungern zusammen?
-          Worüber können Sie sich so richtig ärgern?
-          Wie gehen Sie mit Kritik um?
-          Was sind Ihre ganz persönlichen Lebensziele?
-          Was möchten Sie persönlich für sich in naher/ferner Zukunft erreichen?
-          Wie sieht Ihre aktuelle Lebenssituation aus?
-          Was können Sie besser als andere Bewerber?

Minden az állásinterjúkról
 

Könnten sie folgende Fragen spontan beantworten?

 Was war Ihr grösster Misserfolg?


 Was spricht gegen Sie als Bewerber?
 Welches Fachwissen müssen Sie noch erwerben?
 Kennen Sie die grössten Missstände in Ihrer jetzigen Firma?

Wenn Sie diese Fragen nicht als raffinierte Explorationstechniken erkannt haben, mit denen
Ihnen peinliche Informationen entlockt werden oder dies Sie dazu bringen sollen, Ihre
negativen Seiten darzulegen, lohnt es sich, weiterzulesen.

Antizipierte Fragen
 

Wir möchten Sie mit diesem Beitrag nicht rhetorisch fit machen, sondern Ihnen
vorab im Umgang mit peinlichen Fragen weiterhelfen. Die meisten Fragen liegen in
der Luft und können antizipiert werden. Wir wissen im Grunde genau, welche
Standardeinwände in der Luft liegen: Wenn Sie nicht mehr so jung sind, werden Sie
als zu alt eingestuft. Sind Sie jedoch jung, dann konfrontiert man Sie mit dem
Vorwurf der Unerfahrenheit. Sind Sie verheiratet, müssen Sie zum familiären
Umfeld etwas sagen. Jede Eigenschaft kann immer auch negativ beleuchtet werden:
 erfahren = zu alt
 dynamisch = zu jung
 verheiratet = unbeweglich
 unverheiratet = Einzelgänger
 kritisch = zu kritisch
 kreativ = chaotisch
 interessiert an neuen Herausforderungen = unstet
 verlässlich = zu lange am gleichen Platz
 bescheiden = zu schüchtern
 politisch engagiert = nicht 100% für den Beruf verfügbar
 gute Ausbildung = Sie sind überqualifiziert

Alternativfragen zu Ende denken:

"Sind sie eher ein Teamplayer oder ein Einzelkämpfer?"

Wenn sie davon ausgehen, Teamarbeit sei gefragt und sagen würden:

"Ich arbeite lieber im Team."

Hierauf könnte überraschenderweise nachgefragt werden:

"Weshalb können Sie nicht allein arbeiten?"

Gehen Sie jedoch davon aus, selbständiges Arbeiten sei wichtiger, sagen Sie unter
Umständen:

"Ich schätze das selbständige Arbeiten."

Hierauf müssten sie ebenfalls mit einem irritierenden Konter rechnen:

"Hatten sie schon immer Mühe, in Teams zu arbeiten?"

Durch derartige Unterstellungen lassen sich viele Personen aus dem Konzept
bringen. Deshalb lohnt es sich, bereits die erste Antwort zu überlegen und
differenziert zu antworten:

"Für mich ist beides wichtig: Die Teamarbeit, wie auch das
selbständige Arbeiten."

Danach könnten Sie mit einem Beispiel belegen, dass Sie Erfahrung haben in
Teamkommunikation wie auch als Einzelkämpfer. Sie müssen bei derartigen
"Verdrehungen", stets die jeweilige Taktik erkennen, und Ihre Qualitäten sofort -
aber ruhig - ins richtige Licht rücken. Zum Beispiel beim Vorwurf ein Chaot zu
sein:

"Überhaupt nicht! Ich habe vorhin gesagt, ich sei kreativ. Schon
der Kreativitätsforscher Dr. Guntern sagte, Kreativität bestehe
aus der Mischung von Ordnung und Chaos. Genau dies wurde
mir stets attestiert. Man liess mich immer wissen: Ich verfüge
über eine ideale Mischung von Ordnungssinn und chaotischen
Elementen."

Heikle Fragen
 

Was würde Sie machen, wenn....? Es folgen dann fast unlösbare

Was würden Sie machen, wenn wir Sie nicht anstellen?

Bei derartigen Fragen müssen Sie wissen, dass man Einwände gegen Ihre Person
nicht direkt mit Ihnen diskutieren will. Gelassenheit ist angesagt, denn nur so
bleiben Sie bei Stressbefragungen locker. Kreuzverhörähnliche Situationen,
Überraschungen, unerwartete Fragen, bei denen Sie das Gefühl haben, in "die Ecke
gedrängt" zu werden, sind darauf angelegt, zu sehen, wie selbstbewusst Sie sind.
Der Befrager erkennt, wie Sie mit Stress umgehen können. Bei vielen
Vorstellungsgesprächen werden Sie nach einer Anwärmphase bewusst unter Druck
gesetzt.

Antizipieren
 

Erstellen Sie eine individuelle Liste mit allen Fragen, die in der Luft liegt
Antipizieren der denkbaren Vorwürfe und Standardfragen ist ein Muss:

 Welches sind Ihre Stärken


 Was sind Ihre Schwächen?
 Was sind Sie für einen Typ?
 Warum sind Sie von ihrem Beruf fasziniert?
 Unangenehme Fragen wie "Ist der Job nicht eine Nummer zu gross für Sie?"
 Salairfragen
 Was spricht gegen Sie als Kandidat?
 Was haben Sie alles noch nicht erreicht?
 Was ist Ihr grösster Misserfolg? Was ist Ihre grösste Enttäuschung?
 Was ärgert Sie am meisten?
 Welche Typen mögen Sie nicht?
 Was haben Sie für Ziele?
 Wie sollte Ihr Stellvertreter sein?
 Was würden Sie tun, wenn Sie nicht mehr arbeiten müssten?
 Was ist Ihr Hobby?
 Haben Sie Familie, Kinder? Gibt es dort Probleme?
 Wie gesund sind Sie?
 Wieviele Sprachen sprechen Sie?

Zur Selbstpräsentation
 

Im Vorstellungsgespräch überprüfen die Personalverantwortlichen das Bild von


Ihnen, das sie anhand Ihrer schriftlichen Unterlagen erhalten haben.

 Ihre Berufsbezeichung füllen Sie am besten mit konkreten


Tätigkeitsbeispielen aus.
 Machen Sie klar, dass Sie zur Unternehmenskultur passen
 Belegen Sie Ihre Fähigkeiten, wo möglich mit Beispielen
 Begründen Sie, warum Sie die beste Wahl sind. Personalverantwortliche
brauchen Argumente.

Klassische Anforderungen:
 

 Fachliche Kenntnisse
 Berufskenntnisse
 Fremdsprachenkenntnisse
 Computerkenntnisse

Persönliche Fähigkeiten:
 

 Soziale Kompetenz: Kundenorientierung, Teamarbeit, Projektarbeit


 Selbständiges Arbeiten.
 Kritikfähigkeit
 Umgang mit Fehlern
 Lernbereitschaft

Bewährte Schemas
 

Folgende Schemas haben sich bewährt:

 "Momentan arbeite ich ... "


 "Zu meinen Aufgaben gehören ... "
 "Ich möchte gern ... "
 "Diese oder jene Weiterbildung habe ich berufsbegleitend durchgeführt ... "

Die häufigsten Fehler


 

 Anforderungen werden nicht erkannt und belegt


 Profillosigkeit
 Kontraproduktive Ehrlichkeit
 Leerfloskeln
 Negativformulierungen
 Übertriebene Selbstbewertung

Bewährte Regeln
 

 Konkrete Beispiele erzählen.


 Beschreiben statt bewerten. Fakten und Sachverhalte.
 Schlüsselbegriffe aus dem Tagesgeschäft benutzen.
 Trainieren Sie mit einem Tonbandgerät.
 Formulieren Sie akzeptable Gründe für den Stellenwechsel (ohne zu lügen,
ohne übertriebene Ehrlichkeit. Sie müssen nicht alles sagen, was wahr ist).
 Die Antworten werden nie auswendig gelernt.
 Formulierung ist immer neu. Jeder Satz soll eine Erstgeburt sein, obschon
der Gedanke vorgedacht ist.

Fragen, die nicht gestellt werden dürften


 

Bei Fragen zur

 Familienplanung
 Parteizugehörigkeit
 Mitglied einer Gewerkschaft
 Schwangerschaft
 Konfession
 Körperbehinderung oder chronische Krankheit (mit Ausnahme, wenn das für
die besetzte Stelle relevant ist, zum Beispiel bei Piloten)
 Lohnpfändungen mit Ausnahme bei Vorstrafen.

müssen Sie nicht die Wahrheit sagen. Bereiten Sie Alternativantworten vor:

"Sie wissen, dass Ich dazu nichts sagen muss. Ist dies für Sie
wichtig?"

Die Frage nach einer Aidserkrankung muss in gewissen Berufsfeldern (wie zum
Beispiel im Gesundheitswesen) wahrheitsgetreu beantwortet werden. Fragen nach
Schwerbehinderungen sind erlaubt, wenn das für die besetzte Stelle relevant ist. Das
gilt zum Beispiel für Chauffeure.
Fragen nach Hobbys gelten in der Regel als unzuläsig, bieten dem Bewerber aber
die Möglichkeit einer Selbstpräsentation. Vorsicht aber beim Erwähnen von
Risikosportarten.
Bei Lügen im Falle von unerlaubten Fragen kann einem Bewerber rechtlich nichts
passieren.

Gehaltsfragen taktisch beantworten


 

Bei einem Wunschgehalt lohnt es sich zu klären: gibt es


 Urlaubs- oder Weihnachtsgeld?
 Vermögenswirksame Leistungen?
 Zusatzversicherungen
 Firmenrabatte?
 Reisekostenvergütungen?
 Firmenwagen?
 Ausätzliche betriebliche Altervorsorge?
 Firmenwohnung ?
 Beitrag zu Umzugskosten?

Faustregeln:

 Argumentieren Sie mit Brutto-Jahresgehältern


 Verlangen Sie 20% mehr als bisher.
 Gehalt - nach Ablauf der Probezeit - sollte schriftlich fixiert werden.

Häufig gestellte Fragen


 

 Was würden Sie am ersten Tag in unserer Firma tun?


 Weshalb haben Sie sich gerade bei uns beworben?
 Wo haben Sie sich sonst noch beworben?
 Wie lange wollen Sie bei uns bleiben?
 Welches sind Ihre grössten Erfolge?
 Weshalb haben Sie sich für diesen Beruf entschieden?
 Würden Sie wieder den gleichen Beruf wählen?
 Was hat Ihnen am alten Arbeitsplatz gefallen/ nicht gefallen?
 Was erwarten Sie von Ihren zukünftigen Kollegen/ von Ihrem zukünftigen
Chef?
 Wie verhalten Sie sich bei Konflikten?
 Wie reagieren Sie, wenn Sie ungerechtfertigt kritisiert wurden?
 Welchen Führungsstil schätzen Sie?
 Wie gehen Sie mit persönlichen Krisen um?
 Wie werden Sie von den anderen Menschen eingeschätzt?
 Kennen Sie unsere Produkte?
 Was wissen Sie über unsere Branche?
 Was denkt Ihr Lebenspartner über Ihren Beruf?
 Wie entspannen Sie sich?
 Treiben sie Sport?
 Was würden Sie tun, wenn Sie eine Million im Lotto gewinnen würden?
 Was haben Sie für Ihre fachliche Weiterbildung getan?
 Sind Sie nicht zu alt für diesen Job?

Mehr Fragen
 

 Bitte fassen Sie Ihren  Warum soll ich Sie einstellen? Sagen
Lebenslauf mit den Sie mir drei Gründe.
wichtigsten Stationen  Sagen Sie mir drei Gründe warum wir
zusammen. Sie nicht nehmen sollen.
 Erzählen Sie etwas über  Was tun Sie zuerst, wenn Sie bei uns
sich. anfangen?
 Was wissen Sie über uns?  Was würden Sie an Ihrem bisherigen
 Nennen Sie uns Ihre Leben anders machen, wenn Sie es
wichtigsten Erfolge. ändern könnten?
 Welche Ihrer Stärken würde  Was sind die Erfolgsfaktoren der
Ihr Vater/Ihre Mutter angebotenen Position?
nennen, welche Schwächen?  Was lesen Sie um sich weiterzubilden?
 Welche Tätigkeiten mögen  Was würden Sie gerne verdienen?
Sie nicht?  Was wollen Sie in fünf, zehn oder
 Was kritisiert Ihr heutiger fünfzehn Jahren sein?
Chef an Ihnen?  Warum haben Sie sich bisher noch
 Wie reagieren Sie auf nicht selbständig gemacht?
Stress?  Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?
 Was wissen Sie über unser  Angenommen, ich rede mit Ihrem
Unternehmen? Vorgesetzten, was würde er als Ihre
 Warum haben Sie sich bei grössten Stärken und Schwächen
uns beworben? bezeichnen?
 Warum wollen Sie Ihre  Können Sie unter Termindruck
derzeitige Firma verlassen? arbeiten?
 Warum wollen Sie Ihren  Wie haben Sie Ihr Stellenprofil
Arbeitsplatz wechseln? verändert?
 Was muss Ihr Vorgesetzter  Mögen Sie Stab- oder Frontarbeit?
tun, um Sie zu Warum?
Höchstleistungen  Welche Probleme, die zuvor keinem
anzuspornen? aufgefallen waren, konnten Sie in Ihrer
 Welche waren die jetzigen Stelle ausmachen?
besonderen Eigenschaften  Glauben Sie nicht, Sie wären in einer
Ihres besten oder Firma anderer Grössenordnung besser
schlechtesten Vorgesetzen? aufgehoben? In einem anderen
 Sagen Sie mir drei Ihrer Unternehmenstyp?
Stärken und sagen Sie mir  Wie lösen Sie Konflikte im Team?
drei Ihrer Schwächen.  Was war die schwierigste
 Nennen Sie Ihre Entscheidung, die Sie je treffen
bedeutsamsten beruflichen
Fehler. mussten?

Stressfragen:
 

 Ihre Fähigkeiten sind eher durchschnittlich. Das finden Sie doch auch?
 Sie haben gute Zeugnisse. Ich glaube, man wollte Sie am alten Ort
loswerden.
 Verlieren Sie immer den Überblick, wenn Sie mehrere Sachen erledigen
müssen?
 Wenn es zu Konflikten kommt, stehen Sie auf der Seite der Geschäftsleitung
oder Ihrer Kollegen?
 Welche Position hätten Sie heute, wenn Sie in einem optimalen Klima hätten
arbeiten können?
 Weshalb machten Sie in der alten Firma keine Karriere?
 Sie glauben doch nicht, dass Sie mich überzeugt haben?

Debriefing
 

Vorstellungsgespräche müssen ausgewertet und nachverarbeitet werden.

 Spielen Sie das Gespräch gedanklich nochmals durch.


 Zwei bis vier Wochen nach dem Gespräch dürfen Sie telefonisch
nachfragen.

Gut:

"Bis wann kann ich mit einer Nachricht von Ihnen


rechnen?"

Schlecht:

"Glauben Sie, dass ich die Stelle bekomme?"

Erst mit dem unterschiebenen Arbeitsvertrag ist die Bewerbungsphase


beendet.