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Berliner Platz 1

Deutsch im Alltag für Erwachsene

Lehr- und Arbeitsbuch 1

von
Christiane Lemcke
Lutz Rohrmann
Theo Scherling

in Zusammenarbeit mit
Anne Koker

rn
Langenscheidt
Berlin ~ München · Wien · Zü rich
London · Madrid · New York · Warschau
Von
Christiane Lemcke, Lutz Rohrmann und Theo Scherling

in Zusammenarbeit mit Anne Kõker

Redaktion: Hedwig Miesslinger und Lutz Rohrmann


Gestaltungskonzept und Layout: Andrea Pfeifer und Theo Scherling
Umschlaggestaltung: Andrea Pfeifer unter Verwendung eines Fotos von Vanessa Daly
Illustrationen: Nikola Lainovié
Fotoarbeiten: Vanessa Daly

Verlag und Autoren danken Hannele Jalonen (Volkshochschule Ludwigshafen), Ralf Sonntag (Volkshochschule Leipzig),
Michael Schroen (Goethe-Institut Zagreb) und allen weiteren Kollegen und Kolleginnen, die 11 Berliner Platz" erprobt,
begutachtet sowie mit wertvollen Anregungen zur Entwicklung des Lehrwerks beigetragen haben.

1
Materialien Symbole:

Lehr- und Arbeitsbuch 47831 1.3


Zu dieser Aufgabe gibt es eine
2 Audiokassetten zum Lehrbuchteil 47833 Tonaufnahme.
2 Audio-CDs zum Lehrbuchteil 47834
1 Audiokassette zum Arbeitsbuchteil 47835 Hier soll ins Heft
1 Audio-CD zum Arbeitsbuchteil 47836 geschrieben werden.
Intensivtrainer 47832
Lehrerhandreichungen 47837 Hier gibt es Vorsch!age
Glossar Deutsch-Englisch 47838 für Projektarbeit.
Glossar Deutsch-Russisch 47839
Glossar Deutsch-Türkisch 47840 ~ s. 152 Auf dieser Seite im Arbeitsbuchteil gibt
Glossar Deutsch-Franzõsisch 47841 es weitere Übungen.
CD-ROM 47844
Nach Aufgabe 2 im Lehrbuchteil kõnnen
Sie diese Aufgabe(n) im Arbeitsbuchteil
bearbeiten.
Besuchen Sie auch unsere Homepage
www.langenscheidt.de/berliner-platz

Umwelthinweis: Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier.

© 2002 Langenscheidt KG, Berlin und München

Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung in anderen als den
gesetzlich zugelassenen Fallen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlags.

Druck und Bindung: Stürtz GmbH, Würzburg


o(V')
Printed in Germany ,.....
,.....
ISBN 978-3-468-47831-4 ,.....
Das lernen Sie in Berliner Platz 1
1 Hallo! S.6
Im Alltag Menschen kennen lernen
Kommunikation Guten Tag! Mein Name ist ... · Ich heiBe ... · Wie heiEen Sie? · Woher kommen Sie?
Grammatik W-Fragen und Antworten · Alphabet
Aussprache Melodie und Akzent
Deutsç:h verstehen Hõren: Vorstellungen
Arbeitsbuchteil Übungen zu Wortschatz, Grammatik, Kommunikation und Aussprache
s. 150 Aussprache spezial : h . w . seh, sehp, seht · s
Effektiv lernen: Wõrter in Satzen lernen · Wartezeit ist Lernzeit

2 Wie geht's? s. 16
Im Alltag Menschen kennen lernen · Begegnungen in der Cafeteria
Kommunikation Wie geht es lhnen? · Wie geht's? · HeiBen Sie ... ? · Wo wohnen Sie? · Kommen Sie aus ... ? · Was trinkst du?
Mõchten Sie etwas trinken? · Meine Telefonnummer ist ...
Grammatik Ja/Nein-Fragen · Verbformen im Prasens · Zahlen bis 200
Aussprache Melodie: Ja/Nein-Fragen
Deutsch verstehen Hõren: Zahlen und Preise · Lesen: Arbeitsanweisungen
Strukturen verstehen: trennbare Verben
Arbeitsbuchteil Übungen zu Wortschatz, Grammatik, Kommunikation und Aussprache
s. 156 Aussprache spezial: eh · p, t, k · ts · Schwierige Wõrter
Effektiv lernen: Wõrter in Gruppen lernen

3 Was kostet das? S. 26


Im Alltag Einkaufen auf dem Flohmarkt · Geld
Kommunikation Ich suche ... · Wie viel kostet ... ? · Ist das ein/e ... ? · Ja/Nein, das ist (k)ein/e ... · Funktioniert ... ? · Das ist (zu) teuer.
Grammatik Nomen und Artikel · Zahlen bis eine Million
Aussprache Lange und kurze Vokale
Deutsch verstehen Lesen: Anzeigen · Hõren: Telefongesprache · Strukturen verstehen: Komposita
Arbeitsbuchteil Übungen zu Wortschatz, Grammatik, Kommunikation und Aussprache
s. 162 Aussprache spezial: -er ·eh, f- w · Schwierige Wõrter
Effektiv lernen: Artikel-Bilder

1 Raststatte S.36
Wiederholung Wõrter und Satze · Dialoge · Verben konjugieren · Diktat. Lied
Effektiv lernen Wortschatzkarten · RegelmaEig lernen
Selbstkontrolle 11Was kann ich schon?"

Arbeitsbuchteil Testtraining 1: Personalpronomen · Satze · Dialoge


s. 167

4 Wie spat ist es? s. 40


................................................................................................................................
lm Alltag Tagesablauf · Verabredungen
Kommunikation Wie viel Uhr ist es? · Es ist ... · Wann beginnt ... ? · Um ... Uhr. · Wie tange dauert ... ? · Ungefahr ... Stunden.
Von wann bis wann ... ? · Haben Sie ... Zeit? · Kommst du mit ... ?
Grammatik Trennbare Verben · Satzklammer
Aussprache Wortakzent und Rhythmus · Wortakzent bei trennbaren Verben
Deutsch verstehen Lesen und Hõren: Eine Geschichte: 11 Der Wecker" · Strukturen verstehen: Vergangenheitsformen
Arbeitsbuchteil Übungen zu Wortschatz, Grammatik, Kommunikation und Aussprache
s. 168 Aussprache spezial: p-t-k und b-d-g · eí, eu, au · Schwierige Wõrter

drei
Haben wir alles? S.50
................................................................................................................................
Im Alltag Einkaufen im Supermarkt · Mengenangaben
Kommunikation Ich hatte gern ... · Haben Sie ... ? · Wo finde ich ... ? · Haben wir alles? ·]a, das war's. · Nein, ich brauche noch ...
Grammatik Mengenangaben · Plural der Nomen · Akkusativ
Aussprache ii-und o
Deutsch verstehen Lesen: Kochrezepte · Hõren: Kochtipps · Strukturen verstehen: Konnen, miissen + Verb
Arbeitsbuchteil Übungen zu Wortschatz, Grammatik, Kommunikation und Aussprache
s. 174 Effektiv lernen: Wortschatzkarten für Nomen

6 Guten Appetit!
........................................................................................................... S.60
. .....................
Im Alltag Essen im Restaurant / Imbiss · Lieblingsessen
Kommunikation Was mõchten Sie? · Bringen Sie mir bitte ... · Magst du ... ? · Essen Sie (nicht) gern ... ? · Probieren Sie mal ...
Guten Appetit! · Zahlen, bitte.
Grammatik Ja/Nein-Fragen: fa/Doch - Nein · Imperativ · Das Verb mogen
Aussprache Wortakzent: Komposita
Deutsch verstehen Hõren: Interviews · Lesen: Lesetechniken üben · Strukturen verstehen: Hauptsatze und Nebensatze
Arbeitsbuchteil Übungen zu Wortschatz, Grammatik, Kommunikation und Aussprache
s. 180 Aussprache: Schwierige Wõrter

2 Raststatte s. 70
Wiederholung Wiederholungsspiel · Lernplakat: Wortfeld 11 Zeit" · Statistiken: Essen und Trinken / Namen und Sprachen · Lied
Effektiv lernen Lernplan
Selbstkontrolle 11Was kann ich schon?"

Arbeitsbuchteil Testtraining 2: Sprachbausteine · Uhrzeiten · Dialoge · Hõrverstehen · Leseverstehen


s. 186

7 Willkommen in Bielefeld s. 76
Im Alltag Orientierung in der Stadt / in der Firma · Busse und Bahnen
Kommunikation Entschuldigung, ich suche ... · Wie komme ich zum/zur ... ? · Kann ich zu Fuf5 gehen? · Mit welchem Bus / Mit
welcher StraEenbahn kann ich ... fahren? · Füllen Sie bitte das Formular aus .
Grammatik Prapositionen mit Dativ · Frageartikel welchet; welches, welche
Aussprache Die Konsonanten p, t, k und b, d, g
Deutsch verstehen Lesen und Hõren: Sehenswürdigkeiten und StraEennamen · Wegbeschreibungen: 11 Ein Spaziergang"
Strukturen verstehen: Prapositionen mit Dativ oder Akkusativ
Arbeitsbuchteil Übungen zu Wortschatz, Grammatik, Kommunikation und Aussprache
s. 190 Effektiv lernen: Sprechen üben - drei Tipps

8
................................................................................................................................
lch arbeite bei ... S.86
Im Alltag Berufe · Arbeitsalltag
Kommunikation Wo arbeiten Sie? · Ich arbeite bei ... ·Ais was arbeiten Sie? · Wie viele Stunden arbeiten Sie am Tag / in der
Woche? · Guten Tag, mein Name ist ... , Ich mõchte Informationen über ... · Kõnnen Sie mich verbinden?
Grammatik Modalverben: konnen, miissen, wollen, mochten · Satzklammer
Aussprache ich-Laut, ach-Laut, sch
Deutsch verstehen Lesen: Stellenanzeigen · Hõren: Telefongesprache · Strukturen verstehen : Konjunktiv II
Arbeitsbuchteil Übungen zu Wortschatz, Grammatik, Kommunikation und Aussprache
s. 196 Aussprach e: Schwierige Wõrter

9 Gesund und fit


................................................................................................................................
S.96
Im Alltag Kõrper und Gesundheit · Beim Arzt / Bei der Arztin
Kommunikation Mein/e ... tut weh. · Ich brauche einen Termin bei Dr. .. . · Ich habe Probleme mit dem/der ... · Wie oft muss ich
die Tabletten nehmen? · Darf ich Sport machen?
Grammatik · Possessivartikel · Modalverb diirfen
Aussprache

vier
Deutsch verstehen Lesen: Fitness-Umfrage · Hõren: Interviews · Strukturen verstehen: Adjektive vor dem Nomen
Arbeitsbuchteil Übungen zu Wortschatz, Grammatik, Kommunikation und Aussprache
S.202 Effektiv lernen: Nomen effektiv lemen

3 Raststatte s. 106
................................................................................................................................
Wiederholung Wegbeschreibungen · Lem plakate · Wiederholungsspiele · Übungen
Effektiv lernen Lemkarten zur Grammatik
Selbstkontrolle ,,Was kann ich sch on?"
Arbeitsbuchteil Testtraining 3: Sprachbausteine · Hõrversteh en · Minidialoge · Leseverstehen
S. 208

10 Zimmer, Küche, Bad s. 112


Im Alltag Wohnungssuche · Mõbel und Einrichtung
Kommunikation Ist die Wohnung /das Zimmer noch frei? · Wie hoch ist die Miete? · Wann kann ich die Wohnung ansehen?
Gibt es in der Nahe eine/n ... ? · Wie weit ist es bis ... ?
Grammatik Prateritum: haben/sein · Perfekt mit haben · Konjunktionen: und, aber, denn
Aussprache w-f/ v-s ·
Deutsch verstehen Hõren: Ein Lied · Wortfeld: Mõbel · Lesen: Hausordnung u.a. Texte · Strukturen verstehen: Kompos ita
Arbeitsbuchteil Übungen zu Wortschatz, Grammatik, Kommunikation und Aussprache
s. 212 Aussprache: Schwierige Wõrter

11 Was ist passiert? s. 122


................................................................................................................................
Im Alltag Tagesablaufe · Lebenslauf
Kommunikation Was hast du .. . gemacht? · Was ist passiert? · Wie lange hast/bist du ... ? · Von wann bis wann hast/bist du ... ?
Zuerst bin ich ... dann babe ich ... · Letztes Jahr bin ich .. .
Grammatik Perfekt mit sein
Aussprache h · e unbetont
Deutsch verstehen Lesen und Hõren: Wiener Geschichten · Strukturen verstehen: Personalpronomen Dativ und Akkusativ
Arbeitsbuchteil Übungen zu Wortschatz, Grammatik, Kommunikation und Aussp~ache
S. 218 Effektiv lernen: Drei Lesestrategien '

12 Das steht dir gut! s. 132


................................................................................................................................
Im Alltag Kleidung einkaufen · Orientierung im Kaufhaus · Vergleiche
Kommunikation lch suche die ... abteilung. · Wo sind die Umkleidekabinen? ·Das steht dir/Ihnen gut. · Haben Sie den/die ...
eine Nummer grõger/kleiner? · Der/Das/Die ist genauso teuer/billig wie ... · Ich trage gem ...
Grammatik Demonstrativpronomen · Graduierung und Komparativ
Aussprache Konsonanten: z, x, pf, st
Deutsch verstehen Lesen: Anzeigen · Hõren: Kundengesprach · Strukturen yerstehen: Superlativformen
Arbeitsbuchteil Übungen zu Wortschatz, Grammatik, Kommunikation und Aussprache
S.224 Aussprache: Schwierige Wõrter

4 Raststatte s. 142
Wiederholung Wiederholungsspiele · Lied
Effektiv lernen Wõrter in Gruppen lemen
Selbstkontrolle ,,Was kann ich schon?"
Arbeitsbuchteil Testtraining 4: Sprachbausteine · Hõrverstehen · Mínidialoge · Leseverstehen
S. 230

................................................................................................................................
Anhange Lõsungen zum Lehrbuchteil S. 234
Lõsungen zum Arbeitsbuchteil S. 240
Aussprache S. 248
Alphabetische Wortliste S. 251
Unregelmafüge Verben S. 261-
Zahlen, Zeiten, Mage, Gewichte S. 262
Quellenverzeichnis S. 264
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • •• •

An meldung

Sekretar iat

Seminarra u me

Bibl iothek

Cafeteria

Hausmeister

To i letten

Hallo, ich bin


Tom. Wie heiBt du?

• Guten Tag.
Wie heiEen Sie?
O Pavel]ordan.

Lernziele
• jemanden kennen Jernen
• jemanden begrüBen
• den Namen sagen
• nachfragen
• buchstabieren
• sagen, woher man kommt
• W-Fragen und Antworten

sechs
.. ........................................................................................ .....
' 1
1 Die Kursliste - Lesen und hõren Sie bitte die CD.
Wer ist das? Kreuzen Sie an 00.

D Jordan D Winter D Org D Bouslimi D Sans D Kim

2 Fragen im Kurs. Machen Sie lhre Kursliste. ... s. 150

e Wie heiEen Sie?


O lch heiEe .. .
e Woher kommen Sie?
O lch komme aus ...

'Deut.scnl<ur.s 1tt
t<urs/citcrlil'I: Sabil'!c Wohlfahrt / 8crl'!d Schuh""111l'll'I

Fa""1i/icl'!~a""1c VOrl'lt1""1C umd Stadt


Sa11s Car""1cl'I Spal'!icl'I Vafc11cia
l<i""1 Yol'!q-Mil'I !<orca Pusal'!
Jordal'! Pavc/ Tschcchic11 Pilscl'I
Wil'!tcr Tou-1 Schwcdcl'! Ma/Ur1Õ
Orq l+c/qi ~st/a11d Tallil1l'I
8ous/i""1i /tOSl'li Tu11csicl'I Tul'liS
/tftUl'I 8irSCl'I Titrkci 8ursa

• Guten Tag.
Mein Name ist
Sabine Wohlfahrt.
lch bin Ihre
Lehrerin.
Und das ist
Herr Schuhmann.

sieben
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••e••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • ••

1.3 . 3 Du und Sie - Hõren Sie und lesen Sie bitte mit.

... s. 150

Dialog 1 Dialog 2 Dialog 3

• Guten Tug. ~ e Gerhard Kraus. ~ • Hallo, ich bin Paub


Mein Name ist Susanne WeiE. ~ O Jobsb Wie heigt du?11
O Guten Tag, Frau Wei!b e Entschuldigung, wie heiBen Sie?11 O Tag, Paub
Ich bin Tim RolckeD O Jobst, Petra Jobsb Ich bin Carlo. ~
e Guten Tag, Frau Jobsb e Woher kommst du?11
O Guten Tag, Herr Kraus. ~ O Aus ~nien. ~

..F) 4 Aussprache üben: Melodie und Akzent

... s. 151 a Horen Sie und sprechen


Sie nach.
Q
•o Wie heigt du?::.i
Tom. ::.i
•o Woher kommen Sie?::.i
Aus Pilsen.::.i

© o Wie heigt du? 71 o Woher kommen Sie?71


b Üben Sie die Dialoge aus 3. o ... und wie heifü du?l'I o Wie bitte?71

5 Du oder Sie - Erganzen Sie bitte.

informei! (privat) forme li


Pavcf I Caru,,cvi ftcrr l<rau.s ! Frau Job.st
Wie heifü - -- - - ? Wie hernen _____ ?

Woher kommst _____ ? Woher kommen _ _ _ __ ?

~ 6 Drei Dialoge - Horen Sie zu und kreuzen Sie bitte an_. - - - - - - .

Dialog 2 3

Sie (formei!) ·D D D
du (informei!) D D D
8

acht
.. ' ........................................................................................ . . . 1
7 Hõren Sie die Dialoge bitte noch einmal.
a Ordnen Sie die Dialoge.

Dialog 1 Dialog 2

D e Entschuldigung, wie heifü du? D e Aus Pilsen. Und Sie?


D e Ich bin aus Estland. D e Guten Tag, Frau Sans . Ich bin Pavel Jordan.
D e Tag, ich bin Helgi. D O Aus Valencia.
D O Hallo. D O Guten Tag. Mein Name ist Sans.
D O · Yong-Min. Ich binaus Korea - und du? D O Woher kommen Sie?
D O Und ich heiEe Yong-Min.

Dialog 3

D e Guten Abend, ich bin Markus Schmeling.


D • Schmeling, Markus Schmeling.
D O Entschuldigung, wie ist Ihr Name?
D O Guten Abend.
D O Und ich bin Frau Jacob, Irene Jacob.

b Schreiben und spielen Sie die Dialoge.

8 Eine Tabelle selbst machen - Erganzen Sie bitte Beispiele.


I~
I> S. 152

Po.sitiovr 1 Po.sitiovr :i..


Subiel<t Vcrb
1. ifu.s.saqe.st.ttz:c Mcivr Nttw.c CID Wohlftthrt.
/eh ~ Tow..

:i... W-Fraqevr Wic du?


Wic lhr Nttw.c?
. Wohcr

9 Schreiben Sie bitte die Satze.

1. kommen / Sie / woher / ? 5. heiEen / Sie ! wie ! ?


2. heiEe / Peter / ich / Tag, / guten / . 6. Ihr / Name / ist / wie / Entschuldigung, / ?
3. Name / mein / ist / Sans / . 7. heiEt/du/wie /?
4. Paul/ hallo, / ich / bin / . 8. bitte / wie ! ?
9

neun
........................................................................................., ..
1.6 10 Eine Weltkarte - Lesen und hõren Sie. Erganzen Sie die Landernamen.

-------
H.elgi org

Nordamerika

-----
Michael Kukan

Bratislava
. /Franzõsisch
Slowak1sch
..•
Yong-Min Kim

Pusan
Koreanisch/Chinesisch

11 Deutschkurs 1A - Hõren Sie den Dialoganfang noch


einmal und lesen Sie mit.

e Hallo, Bernd! : :.i Das ist der neue Deutschkurs. : :.i


Es sind 10 Teilnehmer. : :.i
Woher kommen sie?71
Aus Schweden, Estland, Tschechien, aus der Slowakei, aus Korea,
fuhlnien, Tunesien, Braglien, Mexiko und aus der Türkei! : :.i
Wer kommt denn aus Schweden?:: .i Ich spreche etwas Schwedisch. : :.i
Tom Winter.:::.i Er wohnt in Malmõ.:::.i Er spricht auch Englisch. : :.i
Und das ist Helgi Org. : :.i Sie kommt aus Tallinn. : :.i Das liegt in
Estland. : :.i Und das ist ...
10

zehn
.. ......................................................................................... . . .
, 1
12 Projekt ,,Steckbrief" - Schreiben Sie lhren Steckbrief.
lhr Nachbar / lhre Nachbarin stellt Sie vor.
... s. 152

Was hernt ,,castellano" auf


Deutsch?

Asien
~ ~ llos ·
rJ 111 BousJimi

ls
o ~
Tunis
"V Arabiscb/F ..
. ranzosiscb s·
1
Tom Winter

\k Mexil<.o

o ô;:~~disch/Englisffi
{J O Malmõ

Spa11i.sch

c:J IJ
<:)
117 "" , ,
<:>
Y,irsen A.\tuU
\)
Das ist
' -------------
1)utsa
/t,ng\iSC
h
Australien
~
o C>
Magdalena ...
1\11t\sch

Das ist Tom/Birsen. .... Name

Er/Tom kommt aus Schweden. .... Heimatland

Sie/Birsen kommt aus der Türkei.

Herr Winter spricht Schwedisch/Englisch. .... Sprache

Frau Altun spricht Türkisch/ .. .

11

elf
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • ' .
'

1.7 . 13 Buchstabieren - Hõren Sie bitte. Wie heiBt die Frau? Kreuzen Sie bitte an.

Familienname: D Kanter D Andogmus D Kandogmus


Vorname: D Eda D Hülya D Hilda

14 Mit Rhythmus lernen - Ein Lied.


~
.
A Be O • D E •F G H• · Jnt Ka '~L eM eN o Pe Q.i eR s T'
• • • • • • • •
u V'11 Wl X Yp- -lon Z •1 A Be Cc Dt. E eF Ge H~ 1 ]'Jll Ki:l ...
• • • • • • • • • • • • • •

~ 15 Hõren Sie den Dialog und erganzen Sie bitte. Wie heiBt die Person?

....
O Wie heiEen Sie?

....
O Entschuldigung, wie ist Ihr Name?

.
O Buchstabieren Sie bitte.

~~~~~~~~~~~~~~~~~
O Danke schón .

... s. 1s3 16 Namen im Kurs - Buchstabieren Sie, die anderen raten.

zwolf
......... J?.~.Yt?.çh .Y~r~t~~.~!1 .......................................................... ~ 1
17 Vorstellungen 1.1 0)
a Drei Leute stellen sich vor. Sehen Sie sich die Bilder an. Hõren Sie. ~

CD

b Hõren Sie noch einmal. Schreiben Sie die lnformationen in die Tabelle.
Wien - Klimmt - ~ - Keller - Urs - Basel - ~ - Lehrerin - Sandra - Dresden - ~ - Auto-
mechanikerin
CD
Familiénname: Petri

Vorname: MartiWJ
Wohnort:

Beruf:
13

dreizehn
Auf einen Blick
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• •• ••

·1m .~1J~i-!9 .........................................................................


O Hallo und Tschüs

Guten Morgen. Guten Abend.

Guten Tag, Herr Altun. Hallo, Peter. Auf Wiedersehen.


Guten Tag, Frau Kraus. Tag, Erika. Tschüs.
Gute Nacht.

~ Moin,
moin.

f) lch heiBe ... - lch komme aus ... - lch spreche ...

Namen
Wie ist Ihr Name / dein Name? Mein Name ist Bond, Dolly Bond.
Wie heiEen Sie? Ich heiEe Gero Klein.
Wie heiEt du? Ich heiEe Peter, Peter Olsen.
Hallo, ich heiEe Mark - und du? Ich bin Marie.

Land und Ort


Woher kommen Sie? Ich komme aus Ghana. / Aus Ghana.
Woher kommst du? Aus Izmir. Das liegt in der Türkei.
Ich binaus Agypten - und du? Aus dem Sudan.

Sprache
Ich spreche Estnisch und Englisch.
Sie spricht Portugiesisch.
Wer spricht Deutsch?

Einige Uindernamen haben einen Artikel: die Schweiz, die Türkei, die USA, die Niederlande, der Iran, der Sudan ...

Sprachennamen haben oft die Endung -isch: Schweden - Schwedisch, Russland - Russisch, Türkei - Türkisch
14

vierzehn
• • , • • • • • • • • • • • • • 8 • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • ..... 1
8 Fragewõrter

Wer? Wer kommt aus Spanien?


Wie? Wie heiíSen Sie?
Woher? Woher kommst du?
Was? Was sprichst du?
Wo? Wo wohnen Sie?

O Verbposition - W-Frage und Aussagesatz


Position 1 Position 2
(§)
W-Frage Wie (§§) Sie?
Aussagesatz Ich
~ Pavel.

E)Alphabet

Aa Âa Jlt e-e Jld le I{ ~9 Jeli 1,1, )j XJr, ;f t JMm kn


uo (J,J Xfl Cl1 :Rr :Íd f1 It U,u Ud Zlv Ww Zx 7)11 2z

0 Akzent und Satzmelodie

Den Akzent spricht man lauter 4f1 : Mein Name ist Jordan!
Die Melodie fallb oder steigt;11 am Satzende. Guten Tag. ~ Woher kommen Sie?;11

O W-Fragen und Satzmelodie


Sie sprechen ©: Satzmelodie steigt.71 Wie ist Ihr Name?;11
Sie sprechen @: Satzmelodie fallb Wie ist Ihr Name? ~

15

fünfzehn
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• •

e Hallo, wie geht's? e


ht's?
Guten Tag, Frau Sans. e Kommst du aus Algerien?
O Danke, gut. Und dir? Wie geht es Ihnen? O Nein, ich komme aus Tunesien.
e Es geht. O Nicht so gut.

16

sechzehn
... '• ....................................................................................... ~ 2
SELBSTBEDIENUNG
Getranke

•o Was trinkst du? U Kaffee/Tee l, 1 o rgU Cola/Fanta 1,00


Kaffee.
•o Nimmst du Milch und Zucker? ê Espresso 0,80 tt Wasser 0,70

Nein, danke. ~ Cappuccino 1,20 [b Orangensaft 1,30

D Mil eh 0,80

1 ln der Cafeteria - Sehen Sie die Szenen an und hõren Sie bitte.
Ordnen Sie die Szenen den Dialogen zu.
Dialog: 1 2 3 4 5
Szene: D D D D D
2 Schréiben und sprechen Sie Dialoge.
Fragen
. .. wie geht's ... ?
Móchtest du / Móchten Sie ... ?
Was trinkst du?
Antworten
© Danke ... / @ Es ... / ® Nicht ...
Ja, ... / Nein, lieber .. .
Kaffee/ Apfelsaft / .. .
Lernziele
• fragen, wie es jemandem geht
• sagen, was man trinken móchte
2
Kommst ... ? Ja. / Nein, aus ...
Sind Sie Herr/Frau ...? Ja. / Nein, ich heiBe ... • Telefonnummer und Adresse sagen
• Ja/Nein-Fragen stellen
• Verbformen im Prasens
Tag, wie geht's? Sehr gut - und dir? • Zahlen bis 200
• Preise

17

siebzehn
••..•....................•.................•............................................ .
... 5. 156 3 Ja/Nein-Fragen und Antworten - Sammeln Sie an der Tafel.

Positiorr 1 Positiorr :i.


Vcrb Subjckt
~ Sic aus Lcff/arrd?

~ Sic l<affcc?

Subjckt Vcrb
Ja. ! Ncirr, ich

w 4 Aussprache üben: Melodie Ja/Nein-Fragen - Hõren Sie und sprechen Sie nach.

... 5. 158 O HeiEen Sie Winter? 71 e Nein, ich bin Bernd Schuhmann. :o.i
O Trinkst du Kaffee? 71 ·• 1ª,wne.:o.i

)o::./i 5 Schreiben Sie Fragen und lesen Sie bitte vor. Mõchten Sie ... ?

- 1.
2.
Orangensaft / Sie / mõchten / ?
die Lehrerin von Kurs A / Sie / sind ?
3. nimmst / Milch und Zucker / du /?
4. aus Indien / kommen / Sie auch / ?
5. Tee mit Milch / trinkst / du / ?

1·13 6 ln der Cafeteria - Hõren Sie und markieren Sie bitte die richtigen lnformationen .

... 5. 158
Beata Maria Frau Wohlfahrt

Polen Tschechien Lehrerin


Gdansk Hannover Mann ist zu Hause
wohnt alleine Au-pair-Madchen zwei Kinder
wohnt bei Frau Wohlfahrt Hamburg spricht Polnisch
Warschau Studentin
Tee Kaffee

18

achtzehn
............................................................................................ 2
7 Hõren Sie bitte und lesen Sie mit. Lesen Sie den Dialog laut.

Pavel: Hallo, Pedro, ist hier frei? 71


Pedro: ]a , klar. :,i
Pavel: Das sind Beata und Mana. :,i
Pedro: Hallo! :,i Seid ihr im Deutschkurs !1_?71
Beata: Nein, ich bin in Kurs li und Maria ist hier zu Besuch. :>1
Pedro: Und was m acht ihr in Deutschland?71
Beata: Wir sind Au-pair-Madchen. :>1 Mana arbeitet in Hamburg.:,i
Ich wohne hier bei Frau Wohlfahrt.:>1
Pedro: Sabine Wohlfahrt, die Lehrerin ?71
Beata: ]a, sie lebt allein und hat zwei Kinder.:,i Ich spreche zu
Hause nur Deutsch. :,i
Pedro: Toll, dann sprichst du ja bald perfekt Deutsch. :>1
Woher kommt ihr?:,i
Maria: Aus Polen.:>1 Wir kommen aus Warschau .:>1 Und du? /I
Pedro: Ich bin Argentinier.:,i Trinkt ihr Kaffee, Tee oder .. . ?71
Beata: Ich trinke lieber Mineralwasser.:,i Was móchtest du, Maria? /!
Maria: Kaffee mit Milch und Zucker, bitte .:>1

8 Verbformen und Personalpronomen: ich, du ...

~ s. 158
a Sammeln Sie Verbformen aus Aufgabe 1 bis 7.

iCh hei~e, du kOIMIMSt, ihr seid, ihr IMtJCht

b Verbendungen - Machen Sie im Kurs ein Lernplakat.

' iCh
du
er!eslsie
wohrt-e
wohrt-st
wohrt-t
trirtk-
trirtk-
trirtk-
sprech-
spri~h-

sprich-
birt
bist '
wir

9 Verbendungen und Personalpronomen - Erganzen Sie bitte.

1. Trink du Tee? 5. Nehm _ ihr Espresso?


2. Kommt zwei aus Polen? 6. Beata und Maria sprech _ hier nur Deutsch.
3. Was machst _ _ in Hamburg? 7. heiBt Sabine Wohlfahrt.
4. Wir arbeit __ als Au-pair-Madchen. 8. Komm Sie aus Italien?
19

neunzehn
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• ••

10 Übungen selbst machen - Sprechen Sie bitte.

Kommst du aus der Türkei? Sprichst du Türkisch?

114 11 Null (O) bis zwõlf (12) :_ Hõren Sie die Zahlen und notieren Sie bitte.
Hõren Sie noch einmal und sprechen Sie mit.

D zwei D fünf D neun D D elf []] eins D drei D null


D acht D sechs D D zwõlf D D zehn D vier D sieben

w 12 Handynummern - Hõren Sie und notieren Sie bitte.

Vorwahl Telefonnummer
Handy 1
Handy 2

,.. s. 1s9 13 Fragen im Kurs - Notieren Sie Telefonnummern und Adressen.

O Wo wohnst du? e ln Bremen, MartinistraEe 12.


O Und die Postleitzahl? e 28195 Bremen.
O Hast du Telefon? e Ja.
O Wie ist deine Telefonnummer? • 45 89 73.
O Und die Vorwahl? • 0421.

20
zwanzig
.... ..................................................................................... . . . . .
• • • 11111""""'
2
14 Zahlen von 13 bis 200 - Hõren Sie und erganzen Sie bitte die Zahlen. 1.16

~ s. 160
rf)\
dreizehn
~
einundzwanzig

13 dreizehn 21 einund _ _ _ _ _ __ 50 _ _ _ _ __

14 zehn 22 _ _ _ _ und _ _ __ 60 sech _ _ _ _ __


15 zehn 23 _ _ _ _ undzwanzig 70 sieb _ _ _ _ __
16 sechzehn 26 sechs _ _ __ zwanzig 80 acht _ _ _ __
17 siebzehn 27 _ _ _ _ _ __ _ __ 90 -------

18 achtzehn 29 - - - - - - - - - - 100 (ein)hundert


19 zehn 30 dreifüg 101 (ein)hunderteins
20 zwanzig 40 _ _ __ zig 200 zweihundert

Der Kurs dauert noch zweihundertdreiundzwanzig (223)


Stunden und ich bin jetzt schon müde.

15 An der Kasse - Hõren Sie und ordnen Sie die Dialoge den Bildern zu. 1.17

Dialog 1

e Kaffee, Wasser ... macht eins achtzig.


O Entschuldigung, wie viel?
e Ein Euro und achtzig Cent.
O Zwei Euro.
e Und 20 Cent zurück, danke.
O Danke, tschüs.

Dialog: 1 2 3
Tablett: D D D
~ s. 160
16 Dialoge an der Kasse - Schreiben und spielen Sie bitte.
21

einundzwanzig
Deutsch verstehen
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• •

1·18 17 Zahlen verstehen - Sie hõren die Zeitansage. Erganzen Sie die Zahlen.

Es ist 10 Uhr 31 Minuten und 15 Sekunden.

1. Beim nachsten Ton ist es Uhr Minuten und 45 Sekunden.


2. Beim nachsten Ton ist es Uhr Minuten und 11 Sekunden.
3. Beim nachsten Ton ist es Uhr Minuten und 37 Sekunden.
4. Beim nachsten Ton ist es Uhr Minuten und 9 Sekunden.

Wie spat ist es?

1.19 18 Angebote im Supermarkt - Hõren Sie bitte. Vier Anzeigen passen zu den Ansagen. Kreuzen Sie an.

Peperoni-
Salami

3,5•• Fett·
geholt,
5·kg-E imer
je kg je kg

D
€6,95
D
1€0,731
•!t!i!!• -.,
Der Himmlische/
Entcoff. ~
\ Früchte-
~uter-
'JneBmer
~-
i Reine 1
, 8utter /. verschiedene

Mileh Son~

~ecá5~Beutc~

D
€0,39 €4,10 €2,29
22
zweiundzwanzig
.............................................................................................. 2
9 Arbeitsanweisungen verstehen

a Ordnen Sie bitte die Verben den Bildern zu.

ankreuzen - anschauen - aufschreiben - erganzen - fragen/antworten - ,b..Ofe11- lesen - markieren - mitlesen


- nachsprechen - notieren - schreiben - sprechen - vorlesen - ~ - zuordnen

0-
. (..;
hõrc~ zuhõrc~

~
l"ó--:0
/
b Lesen Sie bitte die Arbeitsanweisungen. Schreiben Sie die lnfinitive auf.

1. Schreiben Sie die Satze. .schrcibc11


2. Schreiben Sie die Namen auf. auf.schrcibc11
3. Erganzen Sie die Satze.
4. Kreuzen Sie bitte an.
5. Markieren Sie bitte die Verbendungen.
6. Lesen Sie die Satze vor.
7. Lesen Sie bitte mit.
8. Sprechen Sie bitte nach.
9. Fragen und antworten Sie bitte.
10. Hóren Sie bitte zu.
11. Schauen Sie bitte die Bilder an.
12. Ordnen Sie bitte die Verben den Bildern zu.

Stru kturen verstehen


••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

20 Trennbare Verben - Markieren Sie die Verben in Aufgabe 19 b.

1. ~ Sie die Satze.


2. ~SiedieNamen@

23

dreiundzwanzig
Auf einen Blick
• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • 1

!tll.A.J !t?.9........................................................................ .

~ ~~
~
0Wie geht's?

Wie geht's? Prima!


~
\-?" '
----
Gut.
~7,

Es geht.
· ~·
. /C!,

Nicht so gut.
Hallo, wie geht's? Sehr gut! Ganz gut. Schlecht.
Wie geht es Ihnen? Super!

f)Was mõchtest du?

Was mõchtest du / mõchten Sie trinken?


Was nimmst du / nehmen Sie?
Was trinkst du / trinken Sie?

O Mõchtest du Kaffee? e Ja, geme. / Nein, lieber Tee.


O Nehmen Sie Milch und Zucker? • ]a, bitte. / Nein, danke. /
Nur Milch, bitte.
O Was macht/kostet das? e Vier Euro fünfzig (Cent).

ewo wohnst du?


HotgerB"h
0
Wo wohnst du / wohnen Sie? me
Wie ist die Postleitzahl? - - - - - - - - - - - - _ j _ - - - - ' l l • BerJiner PJat .
Welche Telefonnummer haben Sie / hast du? 67059 Ludwz 45
Haben Sie / Hast du auch ein Handy? Te/ 0621 4a/ff shaten (Rh.)
Mobi/: 0111 9 92 Fax -93
E-Maii· h 66547
. o1Qerboehrn
e@t-on/ine .de

QWie hemt das auf Deutsch?

Wie heiEt Sprechen Erklaren Sie das


das auf Sie bitte langsamer/ bitte
Deutsch? lauter. noch einmal.
Ich verstehe das
nicht.

Schreiben Sie
das Wort /
Wiederholen Sie den Satz bitte
das bitte. an die Tafel.

/ .

24

vierundzwanzig
••• , ... .........
• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • lllllliii.....
2
0Verbposition - Ja/Nein-Frage und Aussagesatz (IJI> s. 17)
Position 1 Position 2

Aussagesatz Ich Kaffee mit Milch.

ja/Ne[n-Frage ~ du Milch und Zucker?

O Personalpronomen (ich, du ... ) und Konjugation


Verbstamm Endung
lnfinitiv wohn-en antwort-en heIB-en sprech-en hab-en sein
Sing ular
1. ich wohn-e antwort-e heiE-e sprech-e hab-e bin
2. du wohn-st antwort- e-st heiE-t sprich-st hast bist
3. er/es/sie wohn-t antwort- e-t heiE-t spricht hat ist

Plural
1. wir wohn-en antwort-en heiE-en sprech-en hab-en sind
2. ihr wohn-t antwort- e-t heiE-t sprech-t hab-t seid
3. sie/Sie wohn-en antwort-en heiE-en sprech-en hab-en sind

.. Die meisten Verben funktionieren wie wohnen:


buchstabieren - fragen - hõren - kommen ...

O Ja/Nein-Frage und Satzmelodie


O Mõchten Sie einen Kaffee? 71 • Ich nehme Kaffee mit Milch und Zucker. : :.i

0 Satzmelodie: Übersicht

Aussage Mein N ame ist .lill:dan. : :.i Satzfrage Kommen Sie aus Estland?71
W-Frage@ Woher kommen Sie?:::.i W-Frage © Wie ist Ihr Name? 71
Aufforderung Hõren Sie. : :.i Rückfrage Aus Zürich?71

25
fünfundzwanzig
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • •

ostet das?
1 Gegenstande - Lesen Sie die Wortliste. Welche Wõrter kennen Sie? Ordnen Sie .zu.
D der Computer D der Kuli D das Wõrter- D der Vídeo- D der Rasier- !Ili die Nah-
D der Drucker D der Ordner buch recorder apparat maschine
D das Telefon D der Papierkorb D die Schere D der Kassetten- D die Kaffee-
D das Handy D der Bleistift D die Vase recorder maschine -
D der Fernseher D das Heft [!f die Lampe D die Kassette

Lernziele
• nach Preisen fragen
• Nomen und Artikel
3
(bestimmt/unbestimmt)
• Zahlen als Preisangaben
• Zahlen bis eine Million

26
sechsundzwanzig
' ... ........................................................................................ ~

2 Was ist das? - Hõren und lesen Sie bitte. 1.20

e Was ist das? Eine Vase? e Ein Heft, ein Ordner, ein Kuli und e Hier ist ein Drucker,
O Das ist keine Vase. Das ist ein Bleistift. Was kostet das? O Der Drucker ist ja billig, nur ...
vielleicht eine Lampe. O Das Heft 20 Cent, der Ordner 23 Euro! Der ist bestimmt kaputt.
+ ]a, klar! Das ist eine Lampe. 1 Euro 50, der Kuli 30 Cent.
Eine Lavalampe. Ah, Moment. Zusammen drei Euro!

e Schau mal hier, ein Fernseher, ein e Hier ist eine Kaffeemaschine
Videorecorder und hier ein Handy! und hier ...
O Das ist kein Handy! Das ist ein O Funktioniert die Nahmaschine?
Rasiera pparat. + Natürlich! Selbstverstandlich!

12

• Kostet der Computer 230 Euro?


O ]a, 230 Euro.
19

3 Was kostet ... ? - Hõren Sie bitte noch einmal. Notieren Sie die Preise. ... s. 162

der Drucker _ __ der Fernsehapparat _ _ __ die Nahmaschine _ __

4 Fragen Sie im Kurs. Was kostet 230 Euro. Und was


der Computer? kostet die ... ?

27
siebenundzwanzig
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • • 1

1.21 5 Zahlen bis eine Million - Hõren und lesen Sie bitte. Setzen Sie die Liste fort.

200 zweihundert, 301 dreihunderteins, 402 vierhundertzwei, 503 fünfhundert ... , 604 ...
1000 (eintausend), 2100 zweitausendeinhundert, 3200 ...
10.000 zehntausend, 21.000 einundzwanzigtausend ...
100.000 einhunderttausend, 210.000 zweihundertzehntausend ...
1.000.000 eine Million

6 Was kostet wie viel? - Sie hõren vier Dialoge. Ordnen Sie die passenden Bilder a_-h den Preisen zu.

1
~--,h__

O der Staubsauger 0 die Waschmaschine 8 der Wasserkocher CD der Kühlschrank

8 das Bügeleisen O das Fahrrad G dasAuto G der Schrank

D 65 € fünfundsechzig D 2312 € zweitausenddreihundertundzwólf


D 717 € siebenhundertsiebzehn D 289 € zweihundertneunundachtzig
D 55 € fünfundfünfzig D 421 € vierhunderteinundzwanzig
D 139 € einhundertneununddreifüg D 511 € fünfhundertelf

~ 7 Acht Zahlen - Hõren und notieren Sie. Sprechen Sie bitte nach .

... S. 162 a DDD b DDDD e DDDD d DDDD


e DDD f DDD g DDDD h DDDD
28

achtundzwanzig
...............................................................................................
8 Bestimmter - unbestimmter Artikel: der/das - ein, die- eine
Erganzen Sie bitte und sammeln Sie Beispiele an der Tafel.

~
EN6L/SCH
-OEUTSC!r'-

Wa.s i.st da.s? Wa.s ko.stet da.s?

unbe.stiwiwiter ltrtikef be.stiwiwiter ltrtike/

Ma.sku/inuwi __f.i_tt__ Fiiller. rr ko.stet drei ruro.


Fiil/er i.st bi//iq.
Neutruwi _ _ _ Wõrterbuch. 'Da.s Wõrterbuch i.st vieu. r.s ko.stet1"f ruro.
FewiiniYJUWI _ _ _ Lawipe. Lawipe i.stteuer. Sie ko.stet110 ruro.

9 Gegenstande beschreiben - Schreiben Sie Siitze und sprechen Sie. _ )~ ~

Vds ist / ltier ist ein Kuli. Ver Kuli ist /<dputt.
'ºººI
'
~U
~~ }Joo.) ~~.
·:.
ffiiiiA.
'Da.s i.st l ltier i.st eivie Lawipe. 'Die ... ~
~ ( -

~ der/ein Füller billig/teuer

(ir! der/ein Fernseher neu/alt


schõn
0' das/ein Heft
kaputt
~ die/eine Schere modem
~ die/eine Waschmaschine praktisch

10 Fragen Sie im Kurs: ein - kein - eine - keine. ~ s. 163

Ist das ein Lehrbuch?


Nein, das ist kein Lehrbuch.
Das ist ein Wórterbuch.

Nein, das ist keine ...

29
neunundzwanzig
..•.•....................•..........•.....•..•...•.....•..........••.••..............•. •,.
11 Ein Flohmarkt im Kursraum - Sehen Sie sich das Foto an. Was kennen Sie auf Deutsch? Was nicht?
Suchen Sie im Wõrterbuch und ordnen Sie zu.

1.24 12 Dialog auf dem Flohmarkt - Hõren Sie und sprechen Sie.

O Ist das ein Wõrterbuch? ;;i


e Nein, das ist ein Lehrbuch. ~ Hier ist ein Wbrterbuch. Fünf Euro! ~
O Das ist aber billig! ~
• 1ª, es ist ein Langenscheidt. 7
O Ist das Wbrterbuch gut? ;;i
• ]a, super! ~ Schauen Sie 7 , es hat ii_ber 1200 Seiten 7 , 66.000 Wõrter und ii_ber 63.000
Beispielsatze ... 7

30

dreil3ig
•• • ... • • • • • • • • • li • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •
~
.........._

13 Spielen Sie Flohmarkt! Die Satze und Wõrter helfen lhnen. ~ S. 164

Verkaufer Kaufer Qualitat

(Das kostet) ... Euro/Cent. Was kostet ... ? modem


Das ist kein/e ... , das ist ein/e ... So viel? praktisch
Alles zusammen ... Das ist zu teuer! (se hr) billig / (zu) teuer
Sehr billig! !eh zahle ... funktioni ert (nicht) / kaputt
Für Sie nur ... . .. ist bestimmt kaputt. schõn
Nur heute! Funktioniert ... ? alt / (ganz) neu
Das funktioniert prima. Gut, das nehme ich. gebraucht

14 Lange und kurze Vokale 1.25

a Lang - Hõren Sie die Wõrter und Satze und sprechen Sie nach. ~ s. 165

Sch~re - lfsen - K11li - B11ch - WQhnen - NQmen - Tª-fel - V51se - s!.fben - w!.f

Guten Tag! '.11 Haben Sie eine Vase? 71 Wo wohnt Peter? '.11 Wie heiEen Sie? '.11

b Kurz • Hõren Sie die Wõrter und Satze. Sprechen Sie nach.

H~ft - ~lf - L~mpe - pr~ktisch - b_illig- Tjsch - Dn.icker - kap1:tt - kçimmen - kçisten

Das Heft ist praktisch. '.11 Der Drucker ist bestimmt kaputt. '.11 Was kostet die Kassette? '.11

e Lang und kurz - Hõren Sie und sprechen Sie nach.

O W~s kçistet dfr Papifrkorb? e Vifr Euro.


.
O Ich nehme
- die
- Schere
- und das Heft. . . e G~rn. Zus~mmen zwfi Euro, b!tte.
O Wir
- mõchten . die
- .
Waschmaschine.
- e Sif ist g11t und b!llig! F~nfzig Euro fijr Sif.

O Was kostet der Papierkorb? '.11 e Vier Euro. '.li


O Ich nehme die Schere und das Heft. '.11 e Gern. Zusammen zwei Euro, bitte. '.11
O Wir mõchten die Waschmaschine. '.11 e Sie ist gut und billig! Fünfzig Euro für Sie. '.11

r:·~

15 Projekt - Flohmarkte in lhrer Region:


Groner ~ 1 .
Wo? Wann? Was? Trodelmarl<t
Mannheim ·
Multihalle >
tm Herzogenriedpark
M1. 21. oez.
+ oo 18. Dez.
lU li U lí
31

einunddreifüg
íl
Deutsch verstehen
..........•.•.•..••.....•..............•.............••..........•••••..........•••..•• ,

Billig! Billig! Billig! Preiswert einkaufen

Von rivat án P-rivat: HAUSHALTSGERÃTE, Kinderfahrrad und Kinderwagen,


z. B. Wasserkocher, Bügeleisen, Kühl- je 30 €, Baa~erstr.12, bei Schmidt
schrank, billig zu verkaufen! Tel. 2 23 86
+ Waschmaschine, neu! BILLIGE KINDERSACHEN!
Nur 250 €, Tel. 882281 - • Waschmaschine, Flohmárkt, Samstaq, 1OUhr,
5 Jahre alt, 200 €, Tel. 1 41 47 Endres-Grundschule
Mixer und Kaffeemaschine,
je 1O€, bei Frei, Bühlerstr. 5 Kinderwagen und Kinderstuhl, 1.- Fernsehapparat 5Cl €,
zus. nur 30 €! Pinocchio, Ligsalzstr. 45 1.- Stereoanlage 100 €,
• Staubsauger, 1.- Videorecorder'50 €,
kaputt, nur 5 €!, Tel. 36 09 61 Campingbus, setir guter Zustand, nur 1.- Computer und Drucker zus. 150 €,
80.000 km, Tel. 9 87 36 Handy, wegen Umzug, Tel. 9 93 21
1.- Fernsehapparat und
1.- Videorecorder, • Kühlschrank und Waschmaschine, • Schõne Lampen
zus. nur 150 €, Tel. 1 49 87 fast neu! Selbstabholung, Tel. 3 74 82 bei Lampen-Lutz, ab 10 € .

16 Sie suchen
1. Kinderwagen Wa.sch1N1tt.schi111c
2. Waschmaschine f 11.St /llCU: €:ISO
3. Fernsehapparat
4. ...

a Sammeln Sie Angebote.


b Ordnen Sie lhre Angebote von € (sehr billig) bis€€€ (sehr teuer).

1.26
17 Zwei Telefongesprache
a Hõren Sie bitte:
Was suchen die Personen? Dialog 1 Dialog 2 _ _ _ _ __

b Hõren Sie noch einmal:


Was zahlt der Kaufer / die Kauferin? Dialog 1 Dialog 2 _ __ _ __ _

32

zweiunddreif3ig
• • •
.................................................................................... .........._
111111"""""

Elektro-Secondhand

Strukturen verstehen
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

18 Komposita - Wahlen Sie je fünf Wõrter aus. Markieren Sie die Grundwõrter.
Das Wõrterbuch hilft.

der Radio a arat - das Bügel eisen - der Kassettenrecorder - der Kochtopf- der Papierkorb -
der Rasierapparat - der Videorecorder - der Wasserkocher - das Wõrterbuch - die Kaffeemaschine -
die Nahmaschine - die Schreibmaschine - die Waschmaschine - der Campingbus - das Kinderfahrrad

das Radio + der Apparat der Radioapparat


bügeln + das Eisen das Bügeleisen

33

dreiunddreifüg
Auf einen Blick
························································································ ~

!r:ll..~J !t~.9.........................................................................
O Was kostet .. ?

o Was kostet der Fernsehapparat? • 99 Euro.


o Wie viel kostet die Vase? e Nur 10 Euro und 50 Cent.
o Was kostet das alles zusammen? • 109 Euro und 50 Cent.
o Das ist (zu) teuer. • Nein, das ist (sehr) billig.

o Ist der Staubsauger neu? • Nein, er ist gebraucht. Er ist zweiJahre alt.
o Ist das eine Lampe? • Nein, ein Papierkorb.
o Funktioniert das Fax? • Natürlich.
o Funktioniert der Füller? • Nein, er funktioniert nicht.
o Ist der Drucker kaputt? • Nein, er funktioniert.

f)Der Euro

8 Die Zahlen bis eine Million (~ s. 21)

O null 10 zehn 20 zwanzig 100 (ein)hundert


1 eins 11 elf 21 einundzwanzig 101 (ein)hunderteins
2 zwei 12 zwõlf 22 zweiundzwanzig 113 (ein)hundertdreizehn
3 drei 13 dreizehn 30 dreifüg 221 zweihunderteinundzwanzig
4 vier 14 vierzehn 40 vierzig
5 fünf 15 fünfzehn 50 fünfzig 866 achthundertsechsundsechzig
6 sechs 16 sechzehn 60 sechzig
7 sieben 17 siebzehn 70 siebzig 1000 (ein)tausehd
8 acht 18 achtzehn 80 achtzig 1113 (ein)tausendeinhundertdreizehn
9 neun 19 neunzehn 90 neunzig 100.000 (ein)hunderttausend
1.000.000 eine Million
34

vierunddreif3ig
• • • • • ••• •• • • • • • s • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • .....


O Bestimmter und unbestimmter Artikel (Singular)
O Was ist das?
• Das ist ...

.. . ein Radioapparat. Der Radioapparat ist kaputt.

. . . ein Bügeleisen.
4~ Das Bügeleisen kostet 30 €.

~
<b- %'~-------·
1. .. -
--=
· '

~'

... eine Nahmaschine. Die Nahmaschine ist 100 Jahre alt


und sie funktioniert.

Q Nomen und Artikel: Nominativ


Nominativ bestimmter Artikel negativ/unbestimmter Artikel
Maskulinum der Kuli k/ein Kuli
Neutrum das Heft k/ein Heft
Femininum die Schere k/eine Schere

49 Nomen immer mit Artikel lernen.

die Schere Was kostet die Schere?

0 Vokale: a, e, i, o, u

/ ~ Beispiele
ª' - -i
~ -Q -1! Vokal + h zehn, wohnen
2 Vokale Tee, sieben
Vokal + 1 Konsonant T~, N;!me, hQren

.... .
a-e-i-o-u Vokal + mehrere Konsonanten H~ft, Tab~lle

35
fünfunddreif3ig
Raststatte
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • ••

O Zehn Wbrter und viele Satze


A sagt ein Wort, B notiert Satze dazu (30 Sekunden). Pro Satz ein Punkt.
Dann sagt B ein Wort und A notiert Satze.
Spielzeit: 1O Minuten. -A- 8
Wer hat die meisten Punkte? Wo i.st der ltau.swiei.ster?
B
Hausmeister
A 8i.st du der ltau.swiei.ster?
Hausmeister wie
wer Hall o
Lehrerin ist )
heiEen woher J
wo Toiletten
Italien Sekretarin 8
Kuli Heft
kommen aus 11
Deutsch Englisch
sprichst wohnst

f) Dialoge - Ordnen Sie bitte und lesen Sie vor.

Dialog 1 Dialog 2

O Woher kommen Sie? O ln der BlumenstraEe 34.


O Guten Tag, mein Name ist Nikos Kukidis. O Nur Handy. Die Nummer ist 0172 5480808
O Ich komme aus Griechenland, aus Athen. O Wo wohnst du?
e Und ich bin Boris Bogdanow. e ln der KaiserstraEe - und du?
e Ich komme aus der Ukraine - und Sie? e Hast du Telefon?
e Und ich binaus Kiew.
~c:lC"lC?O,...,r",....,"'"' C':'M ',.,...,':5"6 5C5C.5'C'iê5C.5"'JC5ê5,l56
1
• Wo WOYrJll.St du?

0 Drei Bilder ansehen, drei Dialoge schreiben und spielen.

sechsunddreif3ig
...' ....................................................................................... ~

O Verben konjugieren - ein Würfelspiel

I
~hneillB~
arbeiten - bitten - brauchen - bügeln - c:J ich

erganzen - gehen - haben - heiBen - helfen ~ du


hõren - kennen - kommen - leben r-:1
•.
L:!1 er/es/sie

lernen - lesen - liegen - machen - ~ wir

mõchten - nehmen - ordnen - fZJ ihr

schreiben - sein - spielen - sprechen - f[If sie/Sie

trinken - wohnen - zahlen

O Ein Diktat - Hõren Sie zu und erganzen Sie den Text.


Der von Frau Wohlfahrt _ _ _ __

Herrn Schuhmann hat Teilnehmer und Teilneh-

merinnen vielen Landern.

Einige _ _ _ _ _ schon _ _ _ _ _ Fremdsprache. Tom

Winter _ _ _ _ _ __ _ _ _ _ _ und Hosni Bouslimi

_ _ _ __ auch Franzõsisch. Der _ _ _ _ _ _ _ hat

sechs ·_ _ _ _ _ _ _ Unterricht am _ _ _ __

In der Pause _ _ _ __ viele in die _ _ _ _ _ __

Sie _ _ _ _ _ _ _ einen _ __ _ _ _ _ mit Milch

und _ _ _ _ _ _ _ oder ein _ _ _ _ _ _ _ _ __


37

siebenunddreil3ig
Raststatte
······················································································ · · ~

0 Wortschatz wiederholen - Wie viele Gegenstande finden Sie im Bild?


Schreiben Sie die Wõrter in eine Tabelle.

dic N~hWlas.chivrc

O Aussprache üben: Der Aussprache-Hit

38

achtunddreifüg
....... ................................................. .................................... . . . . .
·
~

' ,
2
f :. _Çff~.~t!Y. J~.~n~n ............................................................
(i) Wortschatzkarten - Sehen Sie in der Wortliste nach.
Schreiben Sie zehn Wortschatzkarten und üben Sie im Kurs.

Vorderseite (auf Deutsch) Rückseite (lhre Sprache)


Artikel~
Wortakzent der K!:!li, -s
Plural* ~ I
Beispielsatz-----i~ Das ist ein Kuli.

*Den Plura l lernen Sie ab Kapitel 5.

O Regelma~ig lernen
Testen Sie den Lerntipp: MO -pj MI po fR SA So MO PÍ MÍ Vó FR SA So

VW
30 30
Wahlen Sie 30 Wórter aus Kapitel 4. woR·
íER
§)
Wiederholen Sie 6 Tage je 5 Minuten.
ê >--
5 5 5 5 5
MiN. MiN. HilJ. Mi!J. MiN
5
MiN.

® g ~ G G o Q Q

V Was kann ich schon?


•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

@ Machen Sie Aufgabe 1 bis 6 und kontrollieren Sie im Kurs.

1. Name und Adresse 2. Buchstabieren

A-L-0-I-S L-E-I-N-E-B-E-R-G-E-R

3. Die Frage /1 Wie geht es lhnen?" beantworten 4. Telefonnummer

5. Preise 6. lm Unterricht

Schreiben Sie .. .
Sprechen Sie .. .
Wiederholen .. .

Mein Ergebnis finde ich © @ ®


39

neununddreifüg
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • • , !

ãt ist es?
1 Ein Tag - Sehen Sie das Bild an. wacht ... auf
Hõren Sie. Notieren Sie die Namen im Bild. bleibt liegen / steht ... auf
putzt die Zahne
Klaus Hansen ~ Herr und Frau Baatz Familie Schmidt duscht
Petra Imhoff

.,. s. 16s 2 Hõren Sie noch einmal. Fragen und antworten


Sie im Kurs.
Wann steht Frau Keller auf? Um .. .
Von wann bis wann arbeitet sie? Von ... bis ...
Wann geht Herr Schmidt zur Arbeit? Um .. .
Wie lange arbeitet ... ? (Vielleicht) ... Stunden.
Wo arbeitet ... ? Im ...
Das weiE ich leider nicht.

Es ist Viertel vor ...


Es ist ... Uhr 45.

arn Mittag liest die Zeitung


trinkt Kaffee
macht die Hausaufgaben

am Abenó.

führt zur Schule

lernziele
• Uhrzeiten nennen
4 geht ins Büro

• Verabredungen machen
• trennbare Verben
• Satzklammer

40

vierzig
.
•••••••••••• ••••••••••••••••••••
.
Es ist 12 Uhr
.................................. • • • • • • • • •••••• •
...... ............_ 4

kocht das Mittagessen


macht Mittagspause
schlaft von · · · b.IS ...

kommt nach Hause


kocht Kaffee
scha.lt~t den Femseher ein
korng1ert

Es ist Viertel nach


Es ist ... Uhr 15.

Ôffnungzeiten:
Mo.-Fr.
6-12. 30/15-18
Sa. 6-12.30
arbeitet zu Hause

s.teht um ... Uhr auf


offnet di.e Backerei um . .. /
Es ist halb macht d1e Backerei um . .. zu
Es ist ... ut~~· 30 .
41

einundvierzig
••••••••••••••• • ••••••• •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• ••

1.30 3 Uhrzeiten - Hõren Sie und erganzen Sie die Satze.

(7\
halb acht
G ..
zehn nach drei
V
zwanzig nach eins
G. .
fünf vor drei

1. Holger kommt heute um -=z""w....,a


~vr'-'"z
......r'"·qL__
""" _ _ _ _ _ _ _ _ _ nach Hause.

2. Es ist _ __ _ _ _ _ _ _ _ _ __

3. Es ist _ _ __ _ _ _ _ __ _ _ _ , aber die Backerei ist noch zu.

4. Herr Schmidt arbeitet heute bis _ _ __ _ _ _ _ _ _ _ __

~ s. 168 4 Uhrzeiten systematisch - Sammeln Sie im Kurs.

offiziell AI ltagssprache

Wie viel Uhr ist es? 20Uhr Acht Uhr.

Wie spat ist es? 20 Uhr 15 Viertel nach acht.

Wann beginnt der Film? Um 19 Uhr 30. Um halb acht.

Wann ist er zu Ende? Um 20 Uhr 55. Kurz vor / Fünf vor neun.

5 Verbformen - Markieren Sie bitte die Verben und notieren Sie die lnfinitive.

lnfinitive
Wann 3 Frau Keller die Backerei e§!]? ~
Um wie viel Uhr ~der Wecker? ~­
Wer arbeitet bis zwei Uhr morgens? ~
Wann macht die Backerei zu? ~
Wann stehst du auf? ~
Wie lange frühstückst du? ~
Kaufst du für das Abendessen ein?
~

~ s. 169 6 Trennbare Verben - Schreiben Sie die Satze und markieren Sie die Verben.

1. ich / aufstehen / jeden Morgen /um fünf Uhr /.

2. der Unterricht / anfangen / jeden Tag /um 9 Uhr /.

3. Frau Wohlfahrt / das Wort / aufschreiben /.

4. wann / der Supermarkt / aufmachen / ?


·-1
5. um wie viel Uhr / die Bibliothek / zumachen /?

42
zweiundvierzig
... .......................................................................................
' ........._
.......... 4
7 Aussprache üben: Wortakzent und Rhythmus 1.31

a Horen Sie zu und sprechen Sie bitte nach. ~ S. 171

l. • •• aufwachen aufstehen einkaufen

2. •• Petra wacht auf. Petra steht auf. Herr Schmidt kauft ein.

3.• •• Mittagspause Kaffee trinken Zeitung lesen

4. •• Sie isst Brótchen. Er trinkt Kaffee. Sie liest Zeitung .

b Wie ist der Rhythmus? - Hõren Sie und schreiben Sie die Worter zu 1 bis 4.
korri gieren
l. • •• 3.• ••• Wa.schu-ta.schi111c Informa tio n
Nachmittag
2. • • 4. •• • •
~

8 Was macht man morgens, mittags, nachmittags, abends? Notieren Sie bitte.

wcc #'1 [ iufwatht111 I.. Í


__..;. _~
--t-----'------
___,,----_,,,..----- .-t------ 1 1
1 _

+
9 lhr Tag - Schreiben Sie wie im Beispiel.

ç.çw,~~]l s~
Es ist sieben Uhr.

m
Der Wecker klingelt.
-bi~\- hl~ Ich stehe auf.

~J
Ich ...

10 lnterviews im Kurs - Fragen und antworten Sie bitte.

Wann stehst du auf? Um ... / Punkt .. . / Kurz vor .. . / Kurz nach ...
Wann gehst du .. .?
Um wie viel Uhr ...?
Wie lange frühstückst du? Ungefahr eine halbe Stunde.
Von wann bis wann ... ? Von ... bis .. .
Liest du margens die Zeitung? ]a, ungefahr zehn Minuten. / Nein .
Arbeitest du .. .?

43

dreiundvierzig
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• ••

11 Freizeitaktivitaten - Sehen Sie die Anzr igen an.


Die Woche in Grünstadt auf einen Blick -
Sammeln Sie im Kurs.
Veranstaltungen vom 25. Juli bis zum 31. Juli

• MONTAG
Sport l<ivro Thcatcr l<ovizcrt 'Dis.co Mus.cuU1 Sovrs.tiqcs.
Vortrag: Ferien-Diat
Abnehmen ohne Leiden
Sabine Meyer-Clarson
Wichtige Abkürzungen in den Anzeigen: VHS - Volkshochschule, 20.30 - VHS im Schloss
Ev - eva ngelisch, Kath - katholisch, OmU - im Original mit Untertiteln, Eintritt frei!
TV - Turnverein, FC - FuBballclub, DJ - Discjockey

Cinema Quadrat
12 Verabredungen - Sie hõren zwei Dialoge. 35 x in Deutschland!
1.32 Heute Ruhetag! Neuerõffnung in Grünstadt!
Wohin gehen die Leute? Fitness für Jung und Alt

~
Tagl. 9-21 Uhr

O Petra Schõnemann .::,i Backstage .,1' Wir haben ein individuelles


Programm für jeden.
e Hallo, Petra, Horst. ::,i Blue Monday .
O Wer? '71
• Horst, Horst Tappert. ::,i
~~t~1 t~~ues ~
Jeder Cocktail nur 4 Euro
:1 Mont, Y' 16 lF lJl11
'>0"o E.rm;,f'.;gu1 9
Mainstr. 3-5
Tel. 13 0313
O Tag, Horst, was gibt's?::,i
e Hast du Zeit?'71
O Wozu?::,i
e Überraschung! ::,i Es dauert zwei Stunden. ::,i
Es ist nur am Freitag.::,i Na, weiBt du's?'?I

13 Was interessiert Sie? -



Cinema Quadrat
M - Eine Stadt sucht
einen Morder '
:M
DIENSTAG

Metronom
l~r
f~~ .~
Regie: Fritz Lang .~ 0
Musik & Essen
Wahlen Sie drei Veranstaltungen aus. Spannender Krimi Tony Stone Quartett
1' 1
)1 e(· c.5 Beginn 20 Uhr
Leopoldallee 82
Jazzkonzert
20 Uhr, Eintritt: 10 Euro
Mo 'Di Mi Fr Sa So
Reservierung: Tel. 22 ~3 45 Reservierung: Tel. 80 97 52
6-1:i..

~ s. in
1J..- 1i
13-J..1
--
14 Kommst du mit? - Machen Sie Verabredungen
Café am Markt
Wo Gemütlichkeit einen Platz hat
Óff nun gsze iten:
Di .- Do./ So ., 10-24 Uhr • Fr.-Sa . bis 3 Uh r ma rge ns
im Kurs. Sonntag Jazz-Brunch: Mike-Schõmehl-Trio

Hast du morgen Mittag Zeit? Ja, klar. / Vielleicht.


Nachmittag Ja, warum? / Wozu?
Abend Leider nein.
Ich habe leider keine Zeit.
Am Mittag/ ... kann ich nicht,
aber am Abend/ ...
Kommst du am Montag/ ... mit Geme.
ins Kino/Theater/Schwimmbad .. . Nein, dazu habe ich keine Lust.
in den Zoo/Zirkus/Park/Biergarten ...
zum Bowling/Schwimmen/Stadtfest ...
Um wie viel Uhr? Um ...
Wann beginnt ... ? ... beginnt um ... Uhr.
Wann ist ... zu Ende? ... ist um / gegen ... Uhr zu Ende.

44
vierundvierzig
... ' ....... ............................................................................... ~ 4
• MITTWOCH Kleines Theater
Clavigo von f. W v. Goethe Fotogalerie
li Backstage
Nonstop-Disco
nJ> Cinema Quadrat
»Jl Postino« (OmU)
Regie: C. V. Seidlein
Beginn: 19 .30 Uhr
Bilder einer Stadt
Ausstellung geoffnet von Di bis So,

mit DJ Bodo Romantischer Liebesfilm im VHS-Gebaude taglich von 11.00-18.00 Uhr

21-1 Uhr Beginn: 20 Uhr


Leopoldallee 82
• SAMSTAG
»Alaska« Flohmarkt (Schillerplatz) Allwetterbad _........
Diavortrag Ab 9 Uhr (Ende 13 Uhr) Schwimmkurse _........
Metronom von Heinz Messmer für Anfiinger
Karl Auer Duo DJK-Heim, Bowling Jedes Wochenende
Dixieland Jazz Hirschberggasse 3 3. Neustéidter Turnier von 9-11 Uhr
Eintritt: 5 Euro Begi.nn: 19.30 Uhr 10-16 Uhr (für alle!) Keine Kosten!
Beginn: 20 Uhr Eintritt frei! Anmeldung bis 9 Uhr
Sporthalle Waldstadion Cinema Quadrat
• DONNERSTAG
/ FuBgangerzone
Backstage n J>
Saturday Night Fever
Die drei Musketiere
Mantel-und-Degen-Film
Beginn: 19 Uhr
(Luitpoldplatz) Ab 21 Uhr bis 3 Uhrfrüh
Kindertag mit vielen
li Aktivitéiten
Beginn 14 Uhr • SONNTAG

FuBball-Kreisligaspiel
TV Grünstadt - FC Nussloch
Backstage n J>
Hip-Hop mit DJ Cool
Kath. Messe 8 und 10 Uhr.
Ev. Gottesdienst 10 Uhr.
18.30 Waldstadion Ab 21 Uhr
Einlass ab 18 Uhr Stadtrundfahrt
Seniorentreff in der VHS Mít dem Fahrrad durch
Cinema Quadrat Fitness im Alter Grünstadt
52 Rossini Bequeme Kleidung mit- Treffpunkt: Rathaus 11 Uhr
Deutsche Komõdie bringen! (Dauer ca. 2 1/2 Stunden)
Beginn: 20 Uhr Beginn: 19 Uhr
Die rote Zora ladt ein zum Madame Butterfly
Q

Rock im Park
FREITAG
Cinema Quadrat
+ Frauenfest
am Buggelsee
Einmaliges Gastspiel!
Oper v. G. Puccini
Schlosstheater, 20 Uhr
»PUR aufTour« Grillen, Tanzen, Quatschen
Matrix
Anmeldungen bei Saskia Cinema Quadrat
Beginn 20 Uhr Science-Fiction-Thriller
(06 10 4) 78 93 21 Emil und die Detektive
(Ende gegen 22 Uhr) Beginn: 20 Uhr
nach dem Roman
American Beauty
Backstage von E. Kastner
Gesellschaftskri tische
Reggae, Rap und Hip-Hop Matinee: 11 Uhr
Komõdie, USA (OmU)
Beginn: 23 Uhr
Feriendisco von 11 bis 18 Uhr! Scream 1 bis 3 ~~
Kein Alkohol von Horromacht!! ,~
Backstage n J>
Schwarzer Freitag, Soul
11-14 Uhr! Beginn: 20 Uhr ~

ab 22 Uhr
Jeder Cocktail nur 3 Euro ~ivtterhof-ThetJter
Disco mit DJ Freddy
·. / Kabarett • Kneipe • Biergarten
Grünstadt
28. Oktober. Olympiahalle 20.00 Uhr

Tickets 0 18 05 / 304030 ~? Müllerstrar..e 23 · Tel. 311 62 49


Geoffnet ab 11 .00 Uhr

45

fünfundvierzig
Deutsch verstehen
.......................................... " .............................................,

15 Der Wecker

a Betrachten Sie die Bilder. Lesen Sie. Ordnen Sie die Bilder Text A und B zu .

0 ·

KURT VOGEL
Redakteur

Schillerstr. 12
85017 Rosenheim

A Meine Arbeitswoche B Gestern war alles anders


Von Montag bis Freitag klingelt mein Wecker um zehn Gestern hat der Wecker nicht geklingelt! Ich bin erst um
nach sechs. Um halb sieben stehe ich auf. Dann schalte halb acht aufgewacht. Ich bin schnell ins Bad gelaufen.
ich das Radio ein und gehe ins Bad. Ich dusche und mache Natürlich habe ich vergessen, das Radio einzuschalten. Ich
mich schón (Zahne putzen, Haare fóhnen, rasieren). Um wollte duschen: Das Wasser war eiskalt! Ich war ziemlich
Viertel nach sieben mache ich das Bett und ziehe mich an. sauer. Dann habe ich mich angezogen und bin zur Backe-
Um Viertel vor acht gehe ich in die kleine Backerei an der rei gegangen. Es war schon nach acht. An der Tür war ein
Ecke. Ich trinke Cappuccino und esse ein Brótchen. Oft Zettel: ,,Wegen Krankheit geschlossen". Mist! Kaltes Was-
lese ich ein paar Minuten Zeitung. ser, kein Frühstück, was für ein Morgen!
Aber um Viertel nach acht muss ich an der Bushaltestelle Und dann, Sie wissen schon, was jetzt kommt: Der Bus war
sein. Pünktlich kommt der Bus Nr. 54 und ich fahre zur weg! Ich habe eine halbe Stunde gewartet und bin natür-
Firma. lich zu spat zur Arbeit gekommen. Die Kollegen waren
Um neun Uhr beginnt mein Arbeitstag. sauer. Um neun Uhr war eine Konferenz - ohne mich.
Von 13 bis 14 Uhr habe ich Mittagspause. Ich gehe mit den Ich bin nicht in die Kantine gegangen. Ich habe mir am
Kollegen in die Kantine. Wir essen und reden. Manchmal Kiosk einen Dóner gekauft. Um drei Uhr hatte ich eigent-
gehe ich noch zehn Minuten spazieren. lich schon keine Lust mehr zu arbeiten. Um sechs Uhr
Um halb sieben komme ich nach Hause. Am Freitag gehe habe ich den Schreibtisch aufgeraumt und bin nach Hause
ich einkaufen, dann komme ich erst um sieben nach Hause. gefahren. Ich habe noch eingekauft. An der Kasse habe ich
lch schalte den Fernseher ein und koche das Abendessen. gemerkt: Ich hatte kein Geld mehr. Ich habe die Sachen
Von Montag bis Freitag esse ich alleine. Meine Freundin liegen lassen und bin nach Haus gegangen.
arbeitet in einer anderen Stadt. Wir sehen uns nur am Um 22 Uhr habe ich auf den Anruf gewartet. Ich habe
Wochenende. Aber wir telefonieren jeden Abend! Immer gewartet und gewartet. Um halb elf habe ich angerufen:
um 22 Uhr! Ich liege im Bett, wir telefonieren und dann Belegt! Dann bin ich eingeschlafen.
traume ich von Nicoletta. Aber ich habe von Nicoletta getraumt!

A - Bild _ __ _ _ B - Bil d _ _ _ __
46

sechsundvierzig
• • ••
'... • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • . • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •• · -• • • • • • • • • • • • • • lirllllliii....
........ 4

b Wo steht das? A - B: Kreuzen Sie bitte an.


1. ~ lliJ Kurts Wecker klingelt. 8. [A] lliJ Kurts Freundin wohnt nicht mit Kurt
2. ~ IXJ Kurt geht freitags einkaufen. zusammen.
3. [A] lliJ Kurts Wecker klingelt nicht. 9.[A] lliJ Kurt isst in der Mittagspause allein.
4. [A] lliJ Kurt frühstückt in einer Backerei. 10. [A] lliJ Kurt hat kein Geld zum Einkaufen.
5. [A] lliJ Die Backerei ist zu. 11. [A] lliJ Kurt telefoniert mit Nicoletta.
6. [A] lliJ Der Bus ist weg. 12. [A] lliJ Nicoletta ruft nicht an.
7. [A] lliJ Kurt geht in der Mittagspause in die Kantine. 13. [A] lliJ Kuh traumt von Nicoletta.
1

e Nicoletta ruft nicht an. Was ist los? Sammeln Sie im Kurs.

u
Strukturen verstehen
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• ••••••••••••••••••••••••••••••••

16 Gestern ... - Vergangenheitsformen


a An diesen Verbformen erkennen Sie die Vergangenheit.
Perfekt
Gestern hat der Wecker nicht geklingelt. klingeln - der Wecker klingelt
e
Ich bin erst um halb acht aufgewacht. aufwachen - ich wache auf
h
Ich bin ins Bad gelaufen. laufen - ich laufe

Prateritum haben / sein / wollen


Um drei Uhr hatte ich ... keine Lust mehr zu arbeiten. haben - ich habe
Es war schon nach acht. sein - ich bin
Ich wollte duschen. wollen - ich will

b Markieren Sie die Vergangenheitsformen im Text.


47
siebenundvierzig
Auf einen Blick
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• •

lrll.A..I !t?.9........................................................................ .
0Wie spat ist es?
Einundzwanzig
Wie viel Uhr Es ist zehn Uhr ...
ist es?

Alltag Offizielle Zeitangaben


Es ist neun / neun Uhr. Es ist neun / 21 Uhr.
kurz nach neun. neun / 21 Uhr drei.
Viertel nach neun. neun / 21 Uhr 15.
fünf vor halb zehn. neun / 21 Uhr 25.
halb zehn. neun / 21Uhr30.
fünf nach halb zehn: neun / 21 Uhr 35.
Viertel vor zehn. neun / 21Uhr45.
kurz vor zehn. neun / 21 Uhr 56.

O Hast du ... Zeit?


Fragen Antworten
"•..
Hast du heute Morgen/Mittag/ AbendfZeit? ]a.
Haben Sie morgen/ übermorgen Zeit ?/. Leider nein. Morgen kann ich nicht,
aber am ...
Haben Sie am Freitag/Freitagabend Zeit\..... ~ ]a, Freitag passt gut.

Wann beginnt der Zirkus? I Um 16 Uhr.


Wann füngt ... an? ( Um ...
Wann beginnt ... ? ·,,'·--.....~ . . .-.. . ··' ''"''.. ,,,,,J.Jm,, 11,.,,,.... '''" ',, •lf•<"''ht
Um wie viel Uhr kommst du? Kurz vor/nach zwei. '•,,.,
Wann ist das Konzert zu Ende? Gegen elf. '~
Wie lange dauert das Konzert? Ungeführ zwei Stunden. ~

QDieWoche

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

1s.oo Teviviis
L----
- - - - -------
Ich spiele montags immer Tennis. - -

montags, dienstags, mittwochs ...

48

achtundvierzig
.... ....................................................................................
• • •
.........._
111111""""
4

O Trennbare Verben und Satzklammer
) Position 1 Position 2 Satzende

Ich
~ jeden Morgen um sechs Uhr
~
Um V~ertel nach sechs
~ ich
~
Dann
~ ich das Radio e§]

~
Um acht tange ich mit der Arbeit

Satzklammer

0 Trennbare Verben und Betonung


Der Wortakzent ist immer auf dem 1. Wortteil.

• • • aufmachen ••••••• Sie macht die Backerei auf.


• • • einschalten ••••••• Sie schaltet das Radio ein.
• • • einkaufen ••• • Herr Schmidt kauft ein.

0 Wortakzent
-
einfache Wórter / nicht trennbare Endung Endungen
tre nnbare Verben
• ... ..
Verben
... .. ...
-ieren -ion / -ei
... •
hóren verkaufen telefonieren Information
Na me entschuldigen funktionieren Million
aufstehen Backer§
einkaufen Poliz§
Türk§

49
neunundvierzig
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • ••

wir alles?
1 lm Supermarkt - Hõren Sie die Dialoge und ordnen Sie zu.

... s. 174 Szene A B e D E


Dialog D D D D D

1 4
• Wer kommt dran? e Wo finde ich Zucker?
O Ich! Haben Sie auch WeiBbrot? O Dahinten.
e Natürlich ...
5
2 O Haben wir alles? Moment ...
• Sind die Kasten komplett?
O Ja ...

3
• Was darf's sein?
O 150 Gramm Gouda-Kase, bitte.

• im Supermarkt einkaufen
• Mengenangaben
• Plural der Nomen
• Akkusativ

50

fünfzig
einundfünfzig
....•...........•.....•.......••......••......•••.•.........•.•.........•••.••••........,
. '
2 Wie kauft man was? - Erganzen Sie die Listen.

Ápfel - Apfelsaft - Bananen - Bier - Birnen - Brote - Brõtchen - Butter - Eier - Essig- Fleischwurst - Gurken - Honig-
Joghurts - Kase - Kartoffeln - Kiwis - Lammkeulen - Leberwurst - Mangas - Margarine - Marmelade - Milch - Mineral-
wasser - Mõhren - Nudeln- Õl - Orangen - Pfeffer - Pfirsiche - Reis - Rindfleisch - Salami - Salz - Schinken - Schnitzel -
Schweinefleisch - Steaks - Tomaten - Zitronen - Zwiebeln - Zucker

.
~pfe/ _ :i._ Kasten Kilo
Flaschen Pfund
Dosen Gramm _ _ __
Glaser _ :i._ Liter
Packungen Buttcr

3 Einkaufen für das Wochenende - Schreiben Sie einen Einkaufszettel.

~ s. 174 4 Ein Spiel - Sprechen Sie im Kurs.


Nudeln. Ich brauche
Ich hatte gern
zwei Packungen ...

Kaffee. Ich móchte


zwei Flaschen .. .

52

zweiundfünfzig
.... , ....................................................................................
• • • •
~
111111"""""
5
5 Plural der Nomen
a Schreiben Sie bitte die Pluralformen auf.
das Glas - die Nudel - die Kartoffel - das Steak - die Packung- das Brot -
das Schnitzel - das Ei - der Apfel - der Joghurt - die Mango - der Schinken

'
b Markieren Sie in a die Pluralendungen und erganzen Sie an der Tafel.

Plura/cY1dUY1qcV1 VOYJ NOWiCYJ


(n)-c -(c)YJ -.s ('')-

6 Notieren Sie zehn Nomen aus Kapitel 1 bis 4. Suchen Sie die Pluralformen. Die Wõrterliste hilft. ... s. 176

Wie heiEt der Plural Die Hefte. . .. Computer?


von 11 He~ ?11

7 Nicos ,,Tante-Emma-Laden"
a Was kauft Frau Beimer? Hõren Sie zu und kreuzen Sie an. ~
b Was kosten die Lebensmittel? Hõren Sie und ordnen Sie die Preise zu. IBJ./
e Was ist das Problem?

Sie kauft
O Butter
O Eier
O Gouda-Kase
~ Tomaten
y3€ Das kostet
2€

1€80 ct
1 € 10 ct
O Mangos 1 € 20 ct

Problem: Sie bekommt


O keine Tomaten.
O zu viel Geld zurück.
O keine Mangos.
O zu ~enig Geld zurück.

8 Projekt ,,Õffnungszeiten in lhrer Re9ion": Supermarkte, Kaufhauser, Metzger, Backer, Kioske, "'-
Tankstellen, Ãmter ... Machen Sie ein lnformationsplakat für den Kursraum. J
53

dreiundfünfzig
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• •

.. s. 177 9 Tante-Emma-Laden - Spielen Sie im Kurs .

Verkauf er ;verkauferi n Kunde/Kundin

.. schen7· J Ja bitte? Ich .. h


Siewun ... moe te ... / Ich hatte gern

Geben Sie mir bitte


Haben Sie ... da?
Noch etwas?
]a, ich br_auche noch
Nein danke, das ist aÚ~~.
lst das alles?
]a danke.
... Euro zusammen. Nein, ich brauche noch

... k. Danke schón


Und ... zuruc
nd auf Wiedersehen.
~er ist der/die Nachste?

10 Lebensmittel weltweit- Welche Lebensmittel sind für Sie wichtig? Wie hemen sie auf Deutsch?
Machen Sie eine Liste.

1.3s 11 Aussprache üben: ü-Laute - Hõren Sie zu und sprechen Sie nach.

..
-üben • fünf • Münzen • Gemüse
- • mit Gemüse
- • frühstücken
- .
• in München frühstücken
-

Üben Sie das ,,ft !::.i • In München und Zürich? 7! • Natürlich! ::.i • Fünf Minuten? 71

1.36
12 Aussprache üben: o-Laute - Hõren Sie zu und sprechen Sie nach.

"' s. 11s schõn


- • danke schõn
- - .
• mõchten • Mõhren • -Ôl • mit -Ôl • Brõtchen
- • zwõlf Brõtchen
- .
Mõchten Sie Brõtchen? 71 .@, zwõlf Brótchen. ::.i • Mõhrensalat mit Ôl? 7! • Mit Zitrone und Ôl. ::.i
54

víerundfünfzíg
• • •• ............................................................................................ s
13 Was kochen wir? - Hõren Sie den Dialog und notieren Sie das Menü. 1.37

DasMenü

Vorspeisen
s~~~~~~~~~~­

s~~~~~~~~~

Hàuptspeise
p ~~~~~~~~~~-

Nachtisch
º ~~~~~~~~~~

14 Das Menü - Hõren Sie den Dialog. Was fehlt? 1. 38

15 Akkusativendungen

a Lesen Sie bitte.

Verben + rl: Ma.s/<.u/inuUtJ NeutruUtJ FeUtJininuUtJ


.sch111eide111, e.s.se111 derltpfef da.s 8rot die ToUtJate

/eh .sch111eide de I ei111cri I /<.ei111cn da.s I eilll I /<.ei111 die I eillte I /<.ei111e
ltpfef 8rot ToUtJate

b Markieren Sie die Verben und Akkusativformen im Dialog.


• Ich (rllaChê) âen Salat und eine SoEe mit Olivenõl, Zitrone und Kn-oblauch.
O Ich k'OCnêcíann die Gemüsesuppe. Haben wir alles?
• Wir haben noch eine Tomate, eine Zwiebel, einen Brokkoli, drei Kartoffeln, eine Paprika, eine Mõhre, einen Sellerie
und einen WeiEkohl.
O Prima, das reicht ja. Ich schneide das Gemüse.
• Für die Pizza brauche ich ein Pfund Mehl, ein Ei, ein Packchen Hefe, etwas Milch und Ól.
O Mist! Wir haben keine Milch mehr!
• Macht nichts, dann nehme ich Wasser wie in Italien.

16 Verben mit Akkusativ - Schreiben Sie Satze.


I~
-
suchen (A) - machen (A) - haben (A) - schneiden (A) - brauchen (A) -
nehmen (A) - essen (A) - holen (A) - lesen (A) - hõren (A) -
schreiben (A) - notieren (A) - kaufen (A) - finden (A) - mõchten (A)
55

fünfundfünfzig
Deutsch verstehen
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • • •1

l<artoffet-zucchivii-ltuflauf
zutatevr f~r 1 Persovrevr

1so q l<artoffelvr Vorbereituriq


• Zwiebe/ .sch~/eri, .schrieideri urid aribrtJteri.
100 q zucchivri
'Dariri irt eirie -A:uff11uffor1M qeberi.
cD 1 Zwiebe/ • l<artoffe!ri wa.scheri, .sch~/eri,
V 1-,4pfe/ irt di1ririe Scheiberi .schrieideri.
~~ 1rier
(:? :i.oo q s~~e Sahvre
@~ 3 rL Butter
tQ) Sa/z, Pfeffer
~d(J? Muskatnuss
}~- rstraqovr

17 Ein Kochrezept- Welche Fotos passen zum Rezept? Wie ist die Reihenfolge?
Reihenfolge der Fotos: D D D D
56

sechsundfünfzig
....'··· .................................................................................... ~. . . . 5
• zucchirti irt di-irtrtc Schcibcrt .schrtcidcrt.

• A.p fcf .sch~fcrt urtd irt Schcibcrt .schrtcidcrt.

zubcrciturtq
• 'Dic K..artoffcf-, zucchirti- urtdltpfcf.schcibcrt ~
irt dic ltuflaufforWi .schichtcrt. '~
• 'Dcrt 8ac/<.ofcrt auf J.ooº Cvorhcizcrt. ~
• 'Dic ficr urtd dic Sahrtc vcrri-ihrcrt, Wiit Safz, Pfcffcr f~~
urtd Mu.sl<tm1u.s.s wi-irz:crt.
1
\Sj
;, ~
1
• f.straqort irt fcirtc Strcifcrt .schrtcidcrt urtd ~ ~
Wiit der f icr.sahrtc vcrriihrcrt. . ~•,.
• 'Da.s Crartzc qlciChWi~f3iq i-ibcr dic 6rcWii-i.sc- urtd ltpfcf.schcibcrt qicf3crt. ~
• ltuflaufforWi Wiit 'Dcc/<.cf irt dcrt ltcrd .stcffcrt (Wiifffcrc Schicrtc) ~
urtd ca. J.O Mirtutcrt qarcrt.
• 'Dartach 'Dcc/<.cf wcqrtchWicrt urtd rtoch ca. 30 Mirtutcrt qarcrt.

Kochrezepte im Internet
http://www.chefkoch.de/
http://www.daskochrezept.de/

18 Ornas Tipps - Welche Tipps gibt sie? Hõren Sie und


___@'\
kreuzen Sie an. lt::J:I
Für 8 Personen alle Zutaten x 3. D
Mbhren-Kartoffel-Auflauf geht auch. D
Fisch oder Fleisch passen dazu. D
Kase ist nicht so gut. D

Strukturen verstehen
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

19 Kônnen, müssen + Verb - Lesen Sie die Satze. Markieren Sie die Verben.
Du ~ auch Petersilie oder Schnittlauch ~ .

Du musst beim Würzen aufpassen! Was kõnnen wir dazu essen? Du kannst Gemüse dazu machen.
57

siebenundfünfzig
Auf einen Blick
....•.....•..................................•.•....................................... ,

lni.A.J !t~.9.........................................................................
O lch hatte gern ...

Verkaufer/in Kunde/Kundin

Guten Tag. Guten Tag.

Sie wünschen? Ich hatte gern ... / Geben Sie mir bitte ...
Was hatten Sie gern? Haben Sie (auch) ... ?
Was ist heute im Arigebot? / Was kostet ... ?
Wer ist der Nachste, bitte? / Wer ist dran?
Bitte schõn?

Noch etwas? ]a, ich brauche noch .. .


Geben Sie mir noch .. .

War's das? ]a, das war's. / Nein, ich brauche noch ...

ln Scheiben oder ln Scheiben. / Am Stück, bitte.


am Stück?

Darf es ein bisschen mehr sein? ]a, ist o.k. / Nein, bitte nur ...

Das macht 25 Euro zusammen.


Eine Tüte, bitte.
Wo finde ich ... ?
Dahinten / vorne rechts /links.
58

achtundfünfzig
...., .... ... ................................................................................ . . . . . ~
SI
••

f} Nomen und Artikel: Akkusativ


Singular Maskulinum Neutrum Femininum
\o minativ Das ist der / (k)ein Apfel das / (k)ein Brot die / (k)eine Tomate
Akkusativ Ich móchte den / (k)einen Apfel das / (k)ein Brot die / (k)eine Tomate

Plural · Maskulinum / Neutrum / Femininum


Nominativ Das sind die / * / keine Ápfel / Brote / Tomaten
Akkusativ Ich mõchte die / * / keine Ápfel / Brote / Tomaten

~ Verben immer mit Kasus lernen.


sch11eitlfc11 (t1)
Sch11citlfcst tlfu
O Pluralformen ci11c11 t1pfc/?

CJ-

- der CoUAputer, die CoUAputcr


der lfpfe!, die ~pfe/
C)-e
die Wurst, die Wiirste
C)-er
das 6r/as, die 6rl iis er

-(d11 -s
die Frau, die Fraue11 das /futo, die tfutos

~ Nomen immer mit Artikel und Pluralform lernen.

1. Obst hat immer den Artikel die. Ausnahmen: der Apfel, der Pfirsich.
2. Alkohol hat immer den Artikel der. Ausnahme: das Bier.
3. Fremdwõrter haben oft die Pluralendung -s: Autos, Kiwis, Tests, Kinos .. .
4. Nomen auf -e/, -er haben keine Pluralendungen.
Wenige Ausnahmen, z.B.: Nudeln, Kartoffeln, Zwiebeln ...
5. Nicht zahlbare Nomen haben keinen Plural: Reis, Milch, Õl ...

O ü- und o-Laute
i+ -@ =ü e+ -@ =ó

~ ü und o sind Laute mit K:uss .g.


59

neunundfünfzig
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• •• ••

t!
Was ist das?

Lernziele
• im Restaurant bestellen 6
• sagen, was man (nicht) geme isst
• Ratschlage geben
• Ja / Nein-Fragen: /a / Doch - Nein
• Imperativ
• das Verb mogen

60
sechzig
..................................................................................................... ~
6
1 Typische Gerichte und Stadtenamen
Sehen Sie sich die Karte an. Kennen Sie andere Beispiele?

Paella Valenciana Spaghetti Bolognese

2 Wortfeld ,,Essen" - Was kennen Sie?


Sammeln Sie weitere Beispiele.

Gerichte Getranke Besteck/ Geschirr


der Schweinebraten, - ein kleines Bier das Glas, "-er
die Gemüsesuppe, -n ein Glas Wein der Lõffel, -
das Frankfurter Würstchen, eine Apfelsaftschorle das Messer, -
die Thüringer Bratwurst, "-e ein Kannchen Kaffee die Gabei, -n
die Pommes frites (Pl.) eine Tasse Tee dér Teller, -
die Tasse, -n

3 Was schmeckt lhnen? Was schmeckt lhnen nicht? ~ s. 180


Fragen Sie im Kurs.

Was schmeckt Ihnen/dir (nicht)? Salat (schmeckt mir).


Hamburger schmecken mir nicht.

Magst du Pommes? ]a, sehr!


Nein, aber ich mag Bratkartoffeln.
Pommes? Das kenne ich nicht.

Leipziger
Allerlei
Was mõchten Sie?

Wiener Schnitzel
einundsechzig
..•......•.....•..........................•••........•••••......••........••••......•. •,
1.40 4 Die Speisekarte -
Lesen Sie und horen Sie zu.
Welche Speisen bestellen
die Leute? Markieren Sie
OLDF
in der Speisekarte.
Restaurant Goldener Adler • ltalienische und deutsche Küche

Vorspeisen
~ 5 Familie Schmidt im Restaurant -
Tagessuppe 2,90
IEJ:I Wer bestellt was? Notieren Sie. Tomatensuppe 2,90
Kalte Vorspeisenplatte 6,00
Italienischer Salat 3,50
Einen Moment, Kl einer Salat 2,80
Wir hatten gern
ich bringe sie gleich.
die Speisekarte.
Hauptspeisen
Fleisch- und Fischgerichte
Wiener Schnitzel mit Pommes frites und Salat 11,20
Zigeunerschnitzel mit Pommes frites und Salat 8,90
Rindersteak mit Bratkartoffeln und Gemüse 13,80
Schweinebraten mit Sauerkraut und Semmelknódel 10,50
Rindergulasch mit Nudeln 10,50
Putenschnitzel gebacken mit grünem Salat 9, 70
Heringsfilet mit SahnesoEe und Salzkartoffeln 8,90
Vegetarische Küche
Gemüselasagne 8,90
Risotto mit frischen Pilzen 7,30

f5C525C~~1 Pizza
Vier Jahreszeiten (Kase, Tomaten, Salami, Schinken) 6,90
Kase und Tomaten 5,90
lterr SchWJidt
Calzone 7,90
Frau SchWJidt Nudelgerichte
Spaghetti Bolognese (mit HackfleischsoEe) 6,90
lfo/qer Spaghetti Napoli (mit TomatensoEe) 5,90
Lasagne 5,70
l/011a

L--- _J
6 Wortakzent - Horen Sie
und sprechen Sie nach.

die Tomate die Suppe die Tomatensuppe


• • •
der Weizen das Bier das Weizenbier
• • •
der Apfel der Saft der Apfelsaft
• • •
62
zweiundsechz ig
••• •• ..
••• •• • ••••o••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••llllla...... ....... 6
7 Komposita - Üben Sie im Kurs.

OLDF
• Gemüse-+ O Gemüsesuppe, Weizen -+
Restaurant Goldener Adler • ltalienische un d deutsche Küche + Weizenbi er, Tomaten ...
Dessert .
8 Aussprache üben - 1.43
~, 90 Gemischtes Eis 2,70
~, 90 HeiEe Himbeeren mit Vanilleeis 4,80 Hõren und singen Sie.
5,00
3,50 Alkoholische Getranke TOMATENSALATTOMATENSALATTO
~, 80 MATENSALATTOMATENSALATTOMA
Bier
Leimener Bergbrau vom Fass (0,3) 2,20 TENSALATTOMATENSALATTOMATEN
Weizenbier (0,5) 2,50
SALATTOMATENSALATTOMATEN
WeiBwein
L,20 SALAT
Schriesheimer Sonnenberg (Riesling trocken) 3, 30
3,90
Frascati 3,50
3,80
WeiEweinschorle 2,80
),50
),50
9 Dialoge - Wahlen Sie au s und
Rotwein
),70 Montepulciano 3,60 bestellen Sie.
3,90 Trollinger 3,60
e Was mõchten Sie ...
Alkoholfreie Getranke O Ich nehme ...
3,90 e Und zu trinken ...
7,30 Mineralwasser (0,3) 1,40 O Ein Glas ... / Einen/Eine .. .
Limonade (Cola, Sprite, Fanta) (0,3) 1,50
Apfelsaft (0,3) 1,50
5,90
Apfelsaftschorle (0,5) 1,80
),90 10 Die Rechnung - Hõren Sie zu 1.44
Orangensaft (0,3) 2,20 )
7,90
und finden Sie die zwei Fehler.
Warme Getranke ~ s. 181

5,90
Kaffee 1,90 Zusammen oder
),90
Espresso 1,90
),70 getrennt?
Tee 1,90
Zahlen bitte!
Alle Preise in Euro inklusive 19% MwSt. und 15% Bedienungsgeld

63

dreiundsechzig
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• ••

11 /a oder Doch - Hõren Sie und erganzen Sie.

e Magst du Wiener Schnitzel? o ___ / sehr!


e Magst du keinen Schweinebraten? O _ _ _ , aber nicht mit Sauerkraut.

.. s. is3 12 /a/Doch oder Nein - Erganzen Sie bitte. Fragen Sie im Kurs.

1. Magst du Pizza? (+) Ja. (-)

2. Kennst du Wiener Schnitzel? (+) (-)

3. Isst du nicht gern Hamburger? (+) 'Doch. (-)

4. Magst du keine Lasagne? (+) (-)


5. Sprichst du Chinesisch? (+) (-)

6. Lernst du keine Wõrter zu Hause? (+) (-)

.
~
13 Kathes lmbissbude

a Hõren Sie zu. Was bestellen Frau Sans, Herr Bouslimi und Frau Org?

Rindswurst mit Briitchen


Currywurst
rotlwei6 mit Pommes 1,90
Frikadelle mit Briitchen 1,90
Halbes Hahnchen
mit Pommes u. Salat 4,30
Wurstsalat mit Bratkartoffeln 3,SO
Schnitze lbriitchen 3,10
Frau Sans bestellt Belegtes Briitchen
mit Wurst/Kase 1,70
Frau Org bestellt Herings- oder Lachsbriitchen 2,40
Portion Pommes l,SO
Herr Bouslimi bestellt Portion Bratkartoffeln l,SO

b Und was bestellen Sie?


64

vierundsechzig
••• • ., ... ~
••• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • llllllia....
6
14 Aussprache üben - Lesen Sie den Dialog laut.

Sans Nach dem Unterricht habe ich immer Hunger. ::,i


Bouslimi Gehen wir zu Kathe? i'!
Sans Gute Idee.::,i
Org Super, ich komme auch mit. ::,i
Sans Hm, was nehme ich denn? ::,i
Org Nimm doch eine Currywurst. ::,i Die ist immer gut. ::,i
Sans · Ich weiE nicht ... '.:li
Org Was? i'! Magst du keine Currywurst?i'!
Sans Doch, schon, aber das ist mir zu wenig. ::,i Ich habe Hunger.::,i
Bouslimi Dann esst doch ein halbes Hahnchen mit Salat. ::,i
Sans Nein, ich weiE. ::,i Einen éheeseburger mit viel Ketchup und Majonase bitte. ::,i
Kathe Cheeseburger habe ich leider nicht mehr.::,i Erst morgen wieder.::,i Probieren Sie doch mal einen Gemüseburger. ~
Bouslimi ]a, probier das mab Schmeckt super. ::,i
Sans O.k. und eine Cola, bitte.::,i Und du? i'!
Bouslimi Kathe, mach mir bitte ein halbes Hahnchen mit Salat und ein Mineralwasser.::,i
Org Und ich nehme eine Bratwurst, aber mit viel Senf und Pommes bitte. ::,i

15 Vorschlage machen - Erganzen Sie Beispiele an der Tafel.

/Y]fiYJitiV Sic-ForUtt du-ForUtt ihr-ForUtt

nchUttcYJ NchUttcYJ Sic a-cUtt'1.sc.


probicrcn
C.S.SCY!

16 Vorschlage machen - Arbeiten Sie mit der Speisekarte auf Seite 62-63. ~ s. 183

Probier doch mal Schweinebraten. Igitt! Schweinebraten mag ich nicht.

Essen Sie doch einen Salat. Gute ldee! Das mache ich.

17 Projekt: lnternationales Essen - Sammeln Sie lnformationen aus lhrer Region.

Kneipen - Imbissbuden - Restaurants - Lebensmittelgeschafte ...


65
fünfundsechzig
Deutsch verstehen
······················································································· · ~

18 Lieblingsessen

a Lesen Sie zuerst die Fragen.

Wir haben drei Personen gefragt:


1. Was essen Sie geme zum Frühstück?
2. Was ist Ihr Lieblingsessen?
3. Wann essen Sie am liebsten: margens, mittags, abends?

Toastbrot Schwarzbrot Müsli Quark mit Kartoffeln

1.41 b Richtig oder falsch?- Hõren Sie die lnterviews und kreuzen Sie an.

[!] [] Frau Schild isst geme Brõtchen zum Frühstück. [!] [] Herr Schild isst abends nicht.
[!] [] Frau Schild mag Nudeln. [!] [] Frau Lemcke isst fyíüsli zum Frühstück.
[!] [] Herr Schild isst geme Kase zum Frühstück. [!] [] Frau Lemcke mag Schnitzel mit Pommes frites.

e Hõren Sie noch einmal und erganzen Sie die Notizzettel.

Michaela Sch ild Mich ael Schild Frau Lemcke

Fri1hs1i ~: '

1
1

t- ~

LJc, b/fr;; s( :SSCJll _


+-

- ~- . -+-

-~ ~-
+-

Wa1111? -- --

-- --

66

sechsundsechzig
.... ...................................... .............................................
'•...
~ .........._
Jlllllllll""'
6
19 Deutsch verstehen - Lesetechniken üben.

a Betrachten Sie die Bilder und den Text. Was ist das Thema? Notieren Sie zwei Stichwórter.
b Lesen Sie den Text. Korrigieren oder erganzen Sie lhre Stichwórter.
e Lesen Sie nun den Text genau. Welche lnformationen finden Sie zu:

Montag bis Freitag - das Wochenende - die GroBstadt - die Firma

Von Montag bis Freitag stehen die meisten Leute früh


auf, weil sie zur Arbeit müssen. Sie essen oft nur ein Brot
mit Marmelade, wahrend sie schnell eine Tasse Kaffee
oder Tee trinken. Viele essen auch ein Brot mit Wurst
oder Kase. Zwischen 9 und 10 Uhr essen manche ein
zweites Frühstück. Sie machen sich zu Hause ein Brot mit
Wurst oder Kase und essen es in der Frühstückspause in
der Firma. Einige essen auch Süfügkeiten zum zweiten
Frühstück. Die Kinder essen oft ein ,,Pausenbrot" in der
Schule.

ln den GroBstadten frühstücken manche Leute auch im


Café.
Am Wochenende frühstücken die meisten in Ruhe, weil
sie mehr Zeit haben. Bei manchen gibt es Orangensaft
oder Obst, z. B. Orangen oder Kiwis. Manche essen Müs-
li oder Cornflakes mit Milch. Viele Leute essen am Sonn-
tag ein Ei zum Frühstück. Oft gibt es auch Wurst und
Kase. Samstags holen viele frische Brõtchen vom.Backer.
Viele frühstücken am Sonntag gar nicht, wenn sie erst
um elf Uhr aufst~hen. Sie essen dann früh zu Mittag oder.
sie essen ,,Brunch" (englisch: breakfast + lunch), das ist
halb Frühstück, halb Mittagessen.

Strukturen verstehen
• •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

20 Hauptsatze und Nebensatze

a Markieren Sie im Text weil, wahrend und wenn. Wo steht hier das Verb?

b Finden Sie im Text je ein Beispiel für die Grafik 1 und die Grafik 2.

l. _ __ ~---
2. ~ _ _ _ _ _ ,weil _ _ _ __ ~.
Hauptsatz Nebensatz

e Wórter wie wenn, weil usw. hei~en Konjunktionen. Hier einige andere:

ais - damit - dass - obwohl - nachdem


67
siebenundsechzig
........................................................................................
Auf einen Blick ,

li:11. ~J !t?.9.........................................................................
0Was mochten Sie?
Schmeckt's?

Kell ner/in Gast

Was mõchten Sie? Ich mõchte ...


Was darf ich Ihnen bringen? Bringen Sie mir bitte ...
Und für Sie? Als Vorspeise mõchte ich ... und dann ...
Und was mõchten Sie trinken?

f) Bitte zahlen!

Kel lner/i n Gast

Das macht zusammen 13,40. Die Rech nung, bitte. / Zahlen, bitte.
Danke, und sechs Euro zurück. Machen Sie 14 Euro.

Ist hier noch frei?


Alkoholfreie Getranke
Mineralwasser (0,3) 1,40
Limonade (Cola, Sprite, Fanta) (0,3) 1,50
Apfelsaft (0,3) 1,50
Apfelsaftschorle (0,5) 1,80
Orangensaft (0,3) 2,20

Warme Getranke
Kaffee 1,90
Espresso 1,90
Tee 1,90
Alie Preise in Euro inklusive 19% MwSt. und 15% Bedienungsgeld
t
Der Service und die Steuer sind im Preis
inklusive. Sie zahlen den Preis auf der ln den meisten Restaurants in Deutschland
Speisekarte. lm Restaurant gibt man sucht man sich selbst einen Tisch .
Trinkgeld : bis zu 1O%.

68
achtundsechzig
...., ... .................................................................................... . . . . ~
6
..
8 Komposita und Artikel

das Gemüse + die Suppe -+ die Gemüsesuppe Das letze Wort bestimmt
der Apfel + der Saft + die Schorle -+ die Apfelsaftschorle den Artikel.

O Das Verb mogen


Ich mag Pommes. Magst du Currywurst?
ich mag wir mõgen
du magst ihr mõgt
er/es/sie mag sie/ Si e mõgen

E) Ja/Nein-Fragen und Antworten


(+) Magst du Sauerkraut? ]a. / Nein. (-) Magst du kein Sauerkraut? Doch. / Nein.
(+) Lernen Sie viel zu Hause? ]a./ Nein. (-) Lernen Sie zu Hause nicht? Doch. / Nein.

0 Verbposition im lmperativsatz

Position 1 Position 2
Nehmen Sie doch ein Bier.
Frag/Fragt doch den Kellner.

O Verbformen lmperativ: Sie-Form, du-Form, ihr-Form


Prasens lmperativ 1mperativsatz
Sie probieren probieren Sie Probieren Sie mal die Pizza. Síe-Form
du nimmst ffil: nimmst Nimm Gemüse! du-Form
ihr esst ff:!T esst Esst bitte noch Gemüse! íhr-Form
)

atz

@ Wortakzent: Komposita
Apfel/saft
• • • . . ...
Tomaten/suppe Weizen/bier
• • •
Gemüse/suppe
• • • • •
Der Akzent ist auf dem 1. Wort.

69

neunundsechzig
........................................................................................
Raststatte ,

Buchstabieren Sie lhren Namen. Nennen Sie lhre Telefonnummer.

Wie heif1en die Artikel von Nennen Sie je ein Nomen mit
Haus - Uhrzeit - Kurs? der, das und die.

Antworten Sie bitte. Wie heif1t die Frage?

....
O Guten Tag, ich bin Frau Org. o
• Paul.

.
Antworten Sie bitte.
O Wie geht es Ihnen?
...

Antworten Sie bitte.


Anworten Sie bitte. ,

....
O Sind Sie Frau Kraus?

....
O Was trinkst du?
lst der Satz richtig oder falsch?
,,Móchten Sie Tee?"

Nennen Sie die Preise.


Zahlen Sie von 1 bis 1O.
€ 1,20 - € 8,80 - € 0,60

lhre Stadt: Nennen Sie die Postleitzahl


Nennen Sie lhre Adresse mit Postleitzahl.
und die Vorwahl.

Antworten Sie bitte.


Wie heif1t die Frage?
o
• Nein, ich arbeite in Hamburg. ....
O Hast du die Telefonnummer 896543?

Wie heif1t das auf Deutsch? Wie heil1t das auf Deutsch?

Lesen Sie die Zahlen laut. Welche Zahl fehlt in der Reihe?
223 - 678 - 1245 - 3985 2500 - 5000 - ??? - 10000

Erganzen Sie bitte. Erganzen Sie bitte.


O Das ist ... Waschmaschine. O Das ist ... Wórterbuch.
• Wie viel kostet ... Waschmaschine? • Wie viel kostet ... Wórterbuch?

70

siebzig
... ' .....................................................................................
' • •
~
11111""""

Wie hei8.t die Frage? Wie hei8.t die Frage?


o o
• Ein Laptop. • 999 Euro.

Wie hei8.t das Gegenteil? Wie hei8.t das Gegenteil?


neu - ... , billig - ... Es funktioniert. - Es ist ...

Nennen Sie die Uhrzeiten .


G .·1·· . [)·,
Q. .. .
.
. ...
.?
.. .
Nennen Sie die Uhrzeiten .
0'1 r::D
CJ CJ
0('·~
\J)j
Wie hei8.t die Frage?
Wann beginnt lhr Deutschunterricht und
o wann ist er zu Ende?
e Es ist Viertel vor neun.

1 Nennen Sie die Wochentage. Wie hei8.t der Satz?


MODIMIDOFRSASO Paul/ aufstehen /um sechs Uhr /.

Nennen Sie zwei Milchprodukte. Nennen Sie zwei Obstsorten.

1 Wie kaufen Sie das? Wie kaufen Sie das?

) Milch - Liter, Bier - ... , Kase - ...

Wie hei8.t die Pluralform?


Milch - Liter, Bananen - ... , Marmelade - .. .

Wie hei8.t die Plu ralfo rm?


Nudel - Schnitzel - Apfel Glas - Kartoffel - Kiwi

ln der Backerei. Antworten Sie bitte. Gemüse kaufen. Antworten Sie bitte.
O Sie wünschen? O ]a, bitte?
• Ich hatte ... • Geben Sie ...

Wie hei8.t die Frage? Wie hei8.t die Frage?


o ... ? o ... ?
• Dahinten links. • 8 Euro 45 zusammen.

Nennen Sie drei Gerichte aus der lmbissbude. Nennen Sie fünf Getranke.

lm Restaurant. Was fragt die Kellnerin? lm Restaurant. Was fragen Sie?


(2 Beispiele) (2 Beispiele)

J Wie hei8.t das? Wie hei8.t das?


das ... - die ... das ... - der ...

lmperativ ihr-Form lmperativ du-Form


Schnitzel mit Salat / nehmen /. Currywurst mit Pommes / essen /.

71

einundsiebzig
........................................................................................
Raststatte ,

f) Wortfeld ,,Zeit" - Machen Sie ein Lernplakat im Kurs.

' 'Dic Vhr


f.s i.stvicr 11ach .scch.s.
Wortfe/d 11 Zeit

1
11

Fraqc11:
Wic Vie/ Vhr i.st c.s?
'
f.s i.St18 ... Wa1111 bcqi1111t ... ?
2
Vicrte/vor 9 3 Vicrte/ "1t1Ch ...
,8 4-

6-q Vhr q-11 Vhr 11-


· der!t1Ut1 Morqc11 der vorUt1ittaq dcrM ...
Ut1orqcY?.s
6rutc11 Morqc11 !

auf.stchc11
du.schc11

O Zehn Verben - viele Satze


- A sagt ein Verb, B schreibt Satze (30 Sekunden).
- Dann sagt B ein Verb und A schreibt Satze (30 Sekunden).
- Pro Satz gibt es einen Punkt. A
- Der/Die Kursleiter/in kontrolliert.
- Spielzeit: 10 Minuten.
- Wer hat die meisten Punkte?

A B B Wa1111.stdr.st rJfu auf


aufstehen einkaufen 1
aufmachen anfangen f
lch .stchc UU4 ! Vhr au.
zumachen essen
frühstücken wecken
kochen mitkommen 71 I B
einschalten verkaufen
aufwachen
putzen
kaufen li
schlafen
brauchen
bezahlen 1
J
beginnen mitbringen
----..__
72

zweiundsiebzig
.... ....................................................................................
·~ ...
~
11111""""

, Essen und Trinken in Deutschland

Raten Sie und schreiben Sie die Lebensmittel und Getranke in die Statistik.

Bier
Brot und Brõtchen Essen und Trinken in Deutschland
~
Fieiseh
Frischobst
Fruchtsafte
Gemüse
Kaffee
Kartoffeln
Milch
--------
--- ---
Mineralwasser fdriscl1i111qsqetrd11kc -
Zucker

")',',:"~.::;'=:~··,"li
Stand 1999/2000
- Ili

O Namen und Sprachen: Aus dem ,,Buch der Listen"


Die zehn haufigsten deutschen Familiennamen Die zehn haufigsten Muttersprachen der Erde

Anzahl Bundesbürger Anzahl der Menschen mit


mit diesem Namen dieser Muttersprache (1994)

1. Müller 611.000 Deutsch 792 Mio.


2. Schmidt 598.000 Japanisçh 404 Mio.
3. Meier 477.000 Portugiesisch 329 Mio.
4. Schneider 255.000 Hindi 325 Mio.
5. Fischer 229.000 Englisch 210 Mio.
6. Weber 197.000 Chinesisch 198 Mio.
7. Becker 178.000 Russisch / 180 Mio.
8. Wagner 177.000 Arabisch / 164 Mio.
9. Schafer 153.000 Bengalisch / 124 Mio.
10. Schulz 148.000 Spanisch 91 Mio.

Wie viele Seiten davon sind in lhrem Telefonbuch? Raten Sie! Ordnen Sie zu.
Welche Namen sind in lhrem Land sehr haufig?

4)Slll<lQ ·01 4)S!m?def "6 4)S!S<l!llll.l.10d ·s 4)S!JEllU<ll:[ "L 4)S!qE.I\f ·9 lj)S!SSll(j -e; lj)S!mds ·17 lpsnllu::r "f: !PU!H ·z lj)S!S<lU!ll'.) ·1- S' ;:iqellJnv llunsº1
;:iirnsi1.pni:1 ·9 4)l!Jt\! s <Jl{ue1i;:illsllumpspp::r ·17 1;:isseM1e1<JU!Jt\! T 1;:irn ·z ;:i;:ine>1 ·1 :u<Jl{U!ll
- J<Jl{)nz ·9 UJ<lJJOPE)! s u;:it.pNlH ·n i01g ·17 ;:isnw;:i9 ·E lj)S!<ll:I ·z isqoq)S!J:! ·1 :u;:iss::r- 17 ;:iqell1nv llunsº1

73
dreiundsiebzig
Raststatte
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • ••

0 Der Raststatten-Rap - Horen und singen.

Jeden Morgen steh ich auf


und frage mich: Was mach ich hier?
Hat das alles einen Sinn?
Wann krieg ich endlich diese Wõrter drauf?
Wann krieg ich endlich diese Satze hin?
Ich leme Deutsch, Deutsch.
Und es ist manchmal schwer.
Ich leme Deutsch, Deutsch.
Aber taglich kann ich mehr.
Hallo, wie geht's? Und guten Tag.
Komm, wir gehen Kaffee trinken.
Und morgen Mittag schauen wir,
was wir auf dem Flohmarkt finden .
Bügeleisen, Waschmaschinen, Mause und Computer,
so viele Wõrter lemt doch keiner, nicht einmal ein Guter.
Deutsch, Deutsch -
jeden Tag ein Stück.
Ich leme Deutsch, Deutsch -
und ihr lemt alie mit.
Wie spat ist es, wie spat ist es?
Ich habe keine Uhr.
Die Zeit vergeht. Es ist zu spat.
Wann lem ich die Grammatik n ur?
Ein Verb, ein Nomen, eine Frage -
jetzt sind Verben auch noch trennbar ...
Was für eine Plage!
Doch ich bin hart.
Ich schaff das schon.
So schnell geb ich nicht auf.
]etzt kommt mal her und seht mir zu,
wie ich schon Essen kauf.
Haben Sie noch Gouda?
Wo finde ich den Zucker?
Ist noch etwas Milch da?
Geben Sie mir Butter.
Ich hab es satt, es ist so schwer.
Ich mache weiter. Ich will mehr.
Deutsch, Deutsch -
jeden Tag ein Stück.
Ich leme Deutsch, Deutsch -
und ihr lemt alie mit.
Deutsch, Deutsch -
und es ist manchmal schwer.
Deutsch, Deutsch -
aber taglich karin ich mehr.

74

vierundsiebzig
............................................. •·............................................. ....... .........._

'~.. Effektiv lernen


•••••• ·····························~····························

O Carmens Lernplan
Mein Lernplan: Datum: 6.10. - 11.10
Montag Aussprache: 11 s11 / 11 ch 11
Dienstag Nomen + Artikel lernen
Mittwoch Dialoge laut lesen
Donnerstag Zeitung lesen!
Freitag Nomen + Artikel
Samstag
Sonntag

Carmen macht die Hausaufgaben und lernt dann jeden Tag 15 Minuten.

a Was machen Sie? Wie viele Minuten lernen Sie pro Tag?

b Was kõnnen Sie zu Hause üben? Sammeln Sie weitere Beispiele im Kurs.

- Wortschatz-/Lernkarten schreiben - Aussprache üben


- Übungen wiederholen - Verben und Konjugation üben
- Dialoge hóren und laut lesen

e Machen Sie lhren Lernplan.

Was kann ich schon?


•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

0 Machen Sie die Aufgaben 1 bis 6 und kontrollieren Sie im Kurs.

1. Erfragen/Sagen Sie die Uhrzeit. 2. Machen Sie einen Termin.


O Wie ...? O Hasfdu ... ?
• Es ist .. . •]a ... / Nein ...

3. Lebensmittel - Kaufen Sie ein. 4. Sagen Sie die Pluralformen.


O Was ... ?
Computer - Frau - Wurst - Glas - Auto
• Geben Sie ...

5. Irri lmbiss - Bestellen Sie bitte. 6. Machen Sie bitte Vorschlage.


O Was ... gern? O Hm, was nehme ich denn?
•Ich .. . e Portion Dóner / nehmen / Sie /.

Mein Ergebnis finde ich: © ®


75

fünfundsiebzig
www.bielefeld.de
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• ••

Ful1ballstadion
"ALM"

zum Ishara-Bad?
O Keine Ahnung.
Ich bin nicht von hier.

~
~
• Gibt es am Freitag
ein FuEballspiel?
,, Paulusstrafie

O ... •• Zim ••
""
"
' •• ' ' merstraf3e ~
Markt-: : ::
passage·:~ ~===~· --: .
/ ,-. , City-
':5
~',/ : : passage
% ~ 1
~tresemannstr

l Bürger.beratung1
str. ~

Amt für Bürgerberatung


Neues Rathau s, Niederwall 23
(Von A wie Auskunft über P wie Pass
bis W wie Wohngeld) ~·
'O.
~
Õffnungszeiten: e
Q)

Mo. u. Di. 7.30-16 Uhr, Mi. 7.30-13 Uhr G'l ' .!i
\' ' o str.
Do. 7.30-19 Uhr, Fr. 7.30-16 Uhr R~e '.~•.?.-
(!)
Hagenbruch-
Klaster-Klosler-
platz passage
Alter
Mark! Rathausstr.
e Wo ist das Einwohner-
meldeamt?
O ...
e Ich suche das Auslanderamt.
O ... • Hermann-

5•S· •
H.-sachs-

't1!1lili~J!J kreu<..
• nach Orten fragen
• Wegbeschreibungen verstehen
• Bus und Bahn benutzen
tanischer
• Prapositionen mit Dativ
.1 Garten
• Frageartikel: welcher, welches, welche

76

sechsundsiebzig
• • • • • • • • • e; • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • ..... 7
Nahar~~~~ra~e]
Õffnungszeiten:
Mo. bis Fr. 9.00-18.30 Uhr,
Sa. 9.00-13.00 Uhr
Sonn- und Feiertage geschlossen

5 e Welche StraEenbahn fahrt


zur Post?
O ...

er.

6 e Entschuldigung, ich suche


den Reichstag.
O ...

1 Wo, was, wann? - Sehen Sie sich die Seite an.


Finden Sie die lnformationen.

Wo ist das Rathaus? Wo ist die Post?


ln welcher StraEe ist das Internetcafé? Wann spielt Arminia Bielefeld?
Wann ist die Bürgerberatung offen? Was ist in der Heeper StraEe?

2 Wo, was, wann?- Hõren Sie. brdnen Sie die lnformationen


den Dialogen zu.

zum FuEballstadion - in der Nahe vom Bahnhof - 2 1/2 Stunden -


StraEenbahnlinie 1- U-Bahn-Linie 4 - 510- zwei Stationen -133 -
Telefonnummer - zur Post - Hausnummer - Ishara-Bad - Berlin

C.-Schmidt-Str. ~
~
Georg- Cií
Rothgiesser- ~ 'Dia/oq 7
Park § 133 I ltau.s.riuUtJUtJcr I lritcrrictcafé
~
~ Das Internetcafé hat
erger str.
Ravensb die Hausnummer 133.

e Wo kann ich eine E-Mail


verschicken?
O ...
77

siebenundsiebzig
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• •

2.2 3 Haltestellen - Lesen und hõren Sie bitte. o


Markieren Sie auf dem Netzplan .
.. s. 190
Dialog 1 fJ
Mil se

e Entschuldigung, wie komme ich zur Zkgelstra~e? -:oJ


O Gehen Sie dort zur Haltestelle Prie8allee und
nehmen Sie die Linie 2 in Richtung Milse. -:oJ Die
fahrt direkt zur Zkgelstra~e. -:oJ
e Wie viele Stationen sind das?11
O Tut mir leid, das weiB ich nicht genau, vielleicht
zehn oder ... 7

Dialog 2

e Entschuldigung, ich mõchte zur Universitiit. -:oJ


O Nehmen Sie die Linie 1 an der Haltestelle Bethel
Richtung Schildesche. Steigen Sie am Rathaus um. -:oJ
Dort halt auch die Linie .1,. -:oJ Die fahrt dann direkt zur
Universitat. -:oJ

1> S. 191 4 Schreiben Sie Dialoge und sprechen Sie.

Wie viele Stationen sind das? Muss ich umsteigen?

Standort: Hauptbahnhof Standort: Normannenstra- Standort: Brackwede, Standort: .. .


Be Kirche
Ziel: Rudolf-Oetker-Halle Ziel: Teutoburger StraBe Ziel: Stieghorst, Zentrum Ziel: ...

2.3 5 Die Konsonanten p, t, k und b, d, g

"' s. 191 a Hõren Sie und sprechen Sie nach.


1. Sie sprechen weich: der Bus • die Bahn • direkt nach Berlin drei Tage in Genf und Graz
2. Sie sprechen hart: eine Karte von Kõln • Treffpunkt Telekom • an der Post parken • mit dem Zug •
montags und dienstags • nach Dortmund • ab Kiel

b Hõren Sie und sprechen Sie nach.


Hamburg die Hamburger S-Bahn Dortmund ein Dortmunder Pils
Heidelberg das Heidelberger Rathaus Bielefeld der Bielefelder Markt
Freiburg die Freiburger Innenstadt Bad Herrenalb Bad-Herrenalber Wasser

e Hõren Sie und sprechen Sie nach.


Der BielefelderMarkt liegt in der Innenstadt. : , i • Der Bus fahrt um siebzehn Uhr sieben ab PrieEallee. -:oJ •
Montags ist die Bibliothek geschlossen. -:oJ
78
achtundsiebzig
• • • •
.... • • • • • • • • • l!I • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • .• ••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••
~
lilllrriia..... 7
6 Prapositionen mit Dativ - Markieren Sie die Prapositionen und die Artikel. ,. s. 192

von - nach - mit - zu - bei

l. Nach dem Rathaus kommt der Jahnplatz, da ist das Zentrum.


2. Nach der Station steige ich aus.
3. Mit dem Bus sind es drei Stationen und mit der Stragenbahn
fahren Sie nur eine Station.
4. Mit den Stragenbahnen kommen Sie immer zum Bahnhof. vom = voH-àem
5. Das Ticket kaufen Sie be irn Fahrer. zum = zuàem
6. Fahrt der Bus direkt zum Bahnhof? beim =bei àem
7. Von der Haltestelle (bis) zur Schule sind es nur drei Minuten.
8. ln der Nahe vom NetCafé ist eine U-Bahn-Station.

-=-1'..~l'N-
~
~
~ Bahnhof
beimX

7 Bestimmter Artikel: Dativ - Erganzen Sie die Tabelle an der Tafel mit Beispielen aus 6.

Vativ Siltlqular Vativ Plural


der Bus /eh fahre Wlit (V) deWJ Bu.s. WJit (V) devi Bussevi.

1
...
1

das Café lltl der N~he VOWI (V) Café. ... vovi (V) devi Cafés.
die Stra~evibahvi /eh f ahre Wlit (V) der Stra~eltlbahltl. ' ... WJit (V) devi Stra~evibahvievi.
1

8 Dativformen von ein - Vergleichen Sie mit den bestimmten Artikeln in 7.

Ich fahre mit einem Bus/ einem Auto/ einer Stragenbahn / - Kollegen zur Arbeit.

9 Erganzen Sie bitte die Endungen von ein im Dativ.

1. Nach ein _ _ halbenJahr Deutschlernen sind wir jetzt schon ziemlich gut!

2. Meine Lehrerin fahrt mit ein VW-Kafer von 1969 zur Arbeit.

3. Nach ein _ _ langen Arbeitstag habe ich oft keine Lust zum Lernen.

4. Von ein Stadt zur anderen fahrt man in Deutschland mit dem Auto oder der Bahn.

5. Am Wochenende bin ich oft bei ein -Freundin auf dem Land.

79
neunundsiebzig
..•..•....••....••..•..•...•......••..........................•.....•............... .•.,
... s. 193
10 Wo ist was in lhrer Stadt? Fragen Sie im Kurs.

Im Stadtzentrum.
Wo ist ...
der Wochenrnarkt? In der · .. straEe.
Am ... platz.
das Rathaus?
die Polizei?
Linie ... t a··hrt ins Zentrum
Wie komme ich . · · Nehmen s·ie / N.imm die L.. .
... bis ... mie
Welche Stral!,enbahn I
Welcher Bus fahrt . . . 7 F~agen Sie / Frag dann noch
zum ... / zur ... · emmal.
nach ... I

Wie viele Stationen sind ~s Fünf oder sechs.


. nach I zurn I zur ....
bis
Das weiE ich leider nicht. Ich bin nicht von hier.

11 Frau Lipinska kommt in ihre neue Firma. Hõren Sie.


Nummerieren Sie dle Bilder nach den Dialogen.

9 Uhr·Monotsticket
o
~Rl,.2 ~

Maria Lipinska, 26 Jahre A D Bei der Bank/Sparkasse B D die Monatskarte

e D In der Kantine D [1] Bei der Anmeldung E D Im Personalbüro


80
achtzig
.....t... .................................................................................... . . . . . .........._ 7
12 Wõrter, Ausdrücke und Situationen ~ s. 195

a Hõren Sie die Dialoge noch einmal. Ordnen Sie bitte zu. Es gibt mehrere Mõglichkeiten.

'4 Bavik BStrtJ~cvibahvi!Bu.s ~ Pcr.sovia/bi:tro


eivi /l..ovito crõffw:vi Wo wohvicvi Sic? Fi1/lcvi Sic biffc ... tJU.S .

Adresse • Kasse • Girokonto • Ist das so richtig? • Personalbogen • Füllen Sie bitte ... aus. • Was ist das ... ? •
Wo kann ich ... ? • ein Konto erõffnen • Wo ist .. .? • Das ist ... • Ich brauche ein .. • Gleich gegenüber. •
Du brauchst .. . • Monatskarte • Mein Name ist ... • Buchstabieren Sie bitte. • Vorname • Wie viele Zonen? •
Nachname/Familienname • Wo arbeiten Sie? • Ich wohne in der ... straík • Gehalt • geõffnet

b Hõren Sie noch einmal und erganzen Sie lhre Notizen.

1. Sie mõchten die Õffnungszeiten des Auslanderamts wissen.


2. Sie sind im Bahnhof und mõchten nach Berlin fahren.
3. Sie mõchten eine Monatskarte für die StraEenbahn/U-Bahn/den Bus.
4. Sie sind in der Kantine. Ihr Kollege stellt Sie einer anderen Kollegin vor.
5. Sie sind im Sprachkurs und müssen danach zum Rathaus.

14 Prnjekt ,,Unsere Stadt"

1. Verteilen Sie Suchauftrage:


Õffnungszeiten von Amtern und Sparkassen, Preise von StraEenbahn und Bussen, Fahrplane, Verkehrsverbindungen in
andere Sta d te ...

2. Sammeln Sie lnformationen und hangen Sle sie im Kursraum auf.


81

einundachtzig
Deutsch verstehen
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• ••

15 Sehenswürdigkeiten
a Markieren Sie die Sehenswürdigkeiten irn Stadtplan unten.
~ Alsterpavillon - O Rathaus - G GroBneumarkt - O) Kirche St. Michaelis - @Schaarmarkt - ~ Landungsbrücken

tr.

(il
Seewarten- ,,.-. str. Str
\r.

2.s b Stra~ennamen - Markieren Sie im Stadtplan und hõren Sie dann zu.

Jungfernstieg • GroBe Bleichen • PoststraBe Neuer Wall • Stadthausbrücke • Alter Steinweg • NeanderstraBe •
Neuer Steinweg • PeterstraBe • Ludwig-Erhard-StraBe • Ditmar-Koel-StraBe

2.6 16 Ein Spaziergang


a Hõren Sie zu. Welche Fotos passen zum Text?
2-Tieipark Hagenbeck

3 - Petersb·af>e

1 - Ratha11s

4 - Deichtorhallen 6 - Landungsbriicken 11nd St. Miclwelis


82
zweiundachtzig
... .......................................................................................
' ~
......... 7
b Sehen Sie sich die Skizzen an. Lesen Sie den Text und markieren Sie den Spaziergang im
Stadtplan auf Seite 82.

links

+geradeaus

Norden
rechts

über die ... straEe entlang .N in die ... straEe gegenüber


:\<
1
die Brücke
Westen w f(_.~ o Osten
~)!/
5
Süden

Wir beginnen unseren Rundgang am Alsterpavillon auf dem fungfemstieg@. Von hier gehen wir in die Gro(Se
Bleichen und biegen an der ersten Kreuzung gleich links in die Poststra(Se ein. Der Weg führt über eine Brücke, die
ar
Schleusenbrücke, auf den Rathausmarkt. Dort sehen wir rechts das Hamburger Rathalis Q). Nun gehen wir zurück über die
Brücke und biegen dann gleich links in den Neuen Wall ein. Am Ende der StraEe kommen wir zur Stadthausbrücke.
s Durch den Alten Steinweg geht es weiter zum Gro(Sneumarkt. Hier gibt es viele interessante Restaurants und Kneipen*. Ver-
lassen Sie den Gro(Sneumarkt in Richtung Westen, das ist der Neue Steinweg, und biegen Sie gleich rechts in die Neanderstra-
(Se ein. Ein Stück weiter geradeaus, in der Peterstra(Se, kónnen Sie sehen, wie ein typisches Hamburger Wohnviertel früher
aussah. Wir gehen nun zurück in die Neanderstra(Se. Diese gehen wir rechts entlang. Kurz hinter der Kreuzung Ludwig-
'º Erhard-Stra(Se kommen wir zur Kirche St. Michaelis, dem Michel" @. Das ist das Wahrzeichen Hamburgs**. Steigen Sie auf
11

den 132 Meter hohen Michel und genieEen Sie das wunderbare Stadtpanorama. Nun führt unser Spaziergang über den
Schaarmarkt@und durch die Ditmar-Koel-Stra(Se zu den St. Pauli Landungsbrücken@. Werfen Sie einen Blick auf die Schiffe,
die von hier in die Welt fahren.
* einfache Restaurants **das Symbol für Hamburg

Strukturen verstehen
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• •••••••••••••••••••••••••••••••••••

17 Prapositionen mit Dativ oder Akkusativ. Markieren Sie im Text in, an, auf mit den Artikeln.

Dativ = e rt Ich bin auf dem Rathausplatz. der Platz


Ich bin in der Michaeliskirche. die Kirche
Akkusativ =Richtung ..,. Ich gehe auf den Rathausplatz. der Platz
Ich gehe in die Michaeliskirche. die Kirche

Diese Prapositionen kbnnen Dativ • oder Akkusativ ..,. haben:

an auf hinter neben in über unter vor zwischen


83

dreiundachtzig
Auf einen Blick
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• •••

lCTl.A.J !t~.9........................................................................ .
O Entschuldigung, ich suche ...
Entschuldigung, ich suche den Rathausplatz.
wo ist das Auslanderamt?
wo finde ich die Sparkasse?
einen Geldautomaten?

Wie komme ich zum/zur ... ?


Wie lange brauche ich zum/zur ... ?
Kann ich zu FuE gehen?
Gibt es einen Bus/eine StraEenbahn?
Welche Bahn fahrt nachts/sonntags ... ?
Mit welchem Bus kann ich ... fahren?

f)Wie bitte?

Wie bitte? Wiederholen Sie das bitte.


Das habe ich nicht verstanden. Sprechen Sie bitte langsamer.

Alle groEen Stadte in Deutschland, ôsterreich und der Schweiz finden Sie im Internet.
Auf diesen Seiten finden Sie Stadtplane und viele Links.

www.wien.gv.at www.berlin.de www.bern.ch


www.stadt-salzburg.at www.leipzig.de www.basel.ch

1
O Nomen und Artikel: Dativ
Singular Maskulinum Neutrum Femininum

Nominativ Das ist der/ (k)ein Bus das/ (k)ein Fahrrad die/ (k)ein e StraEenbahn
Ich nehme den/ (k)ein• Bus das/ (k)ein Fahrrad die/ (k)eine StraEenbahn
Sie fahrt mit de. / (k)ein Bus de. / (k)eine Fahrrad / (k)ein• StraEenbahn

Plu ra l Maskulinum / Neutrum / Femin inum

Nominativ Das sind die/keine* Busse/Fahrrader/StraEenbahnen


Wir brauchen die/keine Busse/Fahrrader / StraEenbahnen
Sie fah ren mit d /(keinel Bussel /Fahrraderl /StraEenbahnen

* Der unbestimmte Artikel eín/eine hat keine Pluralform.


84
vierundachtzig
•• • • 1
....................................................................................... ..........._
......... 7
.. O Prapositionen mit Dativ
von/vom Vom Rathaus zum Bismarckplatz sind es 10 Minuten zu FuE.
Von 13 bis 15 Uhr ist die Backerei geschlossen.
aus Ich komme aus der Türkei.
bei/beim Bei der Michaeliskirche gehen Sie rechts.
mit Ich fahre immer mit dem Fahrrad zur Arbeit.
nach Die BahnhofstraEe ist die zweite StraEe nach der KaiserstraEe.
Nach dem Frühstück gehe ich arbeiten.
seit · Seit 300 Jahren hat Hamburg eine Neustadt.
zu/zum/zur Zum Bahnhof brauchen Sie acht Minuten und zur U-Bahn zwei.

bei + áem =beim Aber: bei den


von + à-em = vom von der
zu + à-em / à-er = zum / zur zu den

HERR VON NACHSEITZU


UND FRAU AUSBEIMIT
BLEIBEN MIT DEM DATIV FIT.

0 Frageartikel: welch .. .

Singular Plural
Maskulinum Neutrum Femininum Mask. / Neutr. / Fem.

Nominativ welcher Bus welches Taxi welche U-Bahn welche Busse/Taxis/Bahnen


welchel welches welche welche
welche welche welchel welche

0 Konsonanten: p, t, k und b, d, g

Sie schreiben/lesen: Sie horen/sprechen p t, k":


11 1

-b, -d, -g am Wort- und Silbenende abfahren, und, Tag

85

fünfundachtzig
[.> Entschuldigung, ich suche
das Personalbüro .

//

/!
..,. ~as machst du dieses Jahr
1m Urlaub? 1///

• Guten Tag, wir sind die


Elektriker.

O !'1oment, Herr Fritsche,


ich verbinde Sie mit

........__ _ _ _ _...:__ _ _ _ _ _ ~:::=~~--~=======d=em~AuEendienst ...


•• •• • • •
.................................................................................... ~ 111111"""'"
8
1 Berufe - Welche kennen Sie auf Deutsch?
Welche finden Sie im Bild?

Buchhalter/in Kraftfahrzeugmechaniker/in
+ Herr Kõlmel, kõnnen Sie mal Elektriker/in
Fahrer/in
Mõbelpacker/in
zu mir ins Büro kommen? Raumpfleger/in
Informatiker/in Sachbearbeiter/in
Kassierer/in Schreiner/in
kaufmannische/r Angestellte/r Sekretar/in
Verkaufer/in

2 Büroalltag - Hõren Sie zu. Richtig oder falsch? Kreuzen Sie an. 2.7

1. [LJ [jJ Herr Kõlmel muss um halb elf Uhr zum Chef. ~ s. 196
2. [LJ [jJ Sabrina Bartusch ist Raumpflegerin.
3. [LJ [jJ Die Elektriker müssen im Lager Lampen reparieren.
4. [LJ [jJ Erhan will im Urlaub nach Frankreich fahren.
5. [LJ [jJ Theo arbeitet gern im Büro.
6. [LJ [jJ Das Personalbüro ist im zweiten Stock.
7. [LJ [jJ Herr Wetz ist in der Buchhaltung.

.6. Tag, ich glaube, da ist ein Fehler


in der Gehaltsabrechnung.

Lernziele
• über Berufe/ Arbeit sprechen
• Modalverben:
konnen, müssen,
wollen, ,mochten'
• Satzklammer

1 (f /( /(

sche, <> Ich glaube, ich muss mir


it einen anderenjob
suchen.
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • • • •1

3 Drei Berufe

a Richtig oder falsch? - Lesen Sie bitte Text 1 und kreuzen Sie an.

DJ
Ich bin Informatikerin. Ich arbeite seit zwei Jahren bei der Spedi-
tion Hõhne. Ich schreibe Programme für die Firma und pflege die
Homepage. Ich muss Kollegen bei Computerproblemen helfen und
berate die Firma beim Kauf von Computem.
s Die Arbeit ist interessant und macht SpaE. Ich kann selbstandig
arbeiten. Wir haben im Büro Gleitzeit. Von 9 bis 3 Uhr müssen alle
da sein. Man kann aber schon um 7 kommen und wir kõnnen bis
8 Uhr abends arbeiten. Manchmal babe ich am Wochenende
Bereitschaftsdienst. Dann muss ich immer das Handy dabeihaben.
· 10 Bei Computerproblemen muss ich sofort in die Firma. Das Gehalt

ist nicht schlecht. Netto sind es etwa 1900 Euro im Monat.


Sabine Schütz, 24 Jahre (Informatikerin)

1. Sabine Schütz hilft den Kollegen bei Problemen. [!] rn


2. Der Chef sagt ihr immer genau, was sie machen muss. [!] rn
3. Bei der Firma Hõhne arbeiten alle von 8 bis 17 Uhr. [!] rn
4. Sabine arbeitet nie am Wochenende. [!] rn
5. Sabine hilft beim Kauf von Computem. [!] rn

I~ b
1.
Fragen - Lesen Sie bitte Text 2 und 3. Beantworten Sie dann die Fragen.

Wie viel verdienen Alvaro und Maxi in der Stunde?


2. Wie viele Stunden müssen sie in der Woche arbeiten?
3. Von wann bis wann arbeiten sie jeden Tag?
4. Ist Maxis Mann gem in Deutschland?
5. Wo mõchten Maxi und die Kinder leben und wo ihr Mann?

[lJ
Die Arbeit ist ganz o. k. Die Kollegen sind nett. Ich will viel unterwegs sein.
Als Elektriker muss ich oft auf eine andere Baustelle. Das finde ich gut.
Man kann immer neue Kollegen kennen lemen. Wir fangen margens um
sieben Uhr an und arbeiten bis vier. Im Sommer stehe ich gem früh auf,
s dann ist der Tag lang, aber im Winter ist es manchmal hart. Wir haben
die 35-Stunden-Woche. Manchmal müssen wir Überstunden machen.
Das Geld? Na ja, es geht: elf Euro Stundenlohn. Ich mõchte in zwei Jah-
ren die Meisterprüfung machen, dann verdiene ich auch mehr. ln fünf
Jahren will ich eine eigene Firma haben. Hoffentlich klappt es!

Alvaro Peneda, 27 Jahre (Elektriker)

88
achtundachtzig
......,.,....................................... ............................................ . . . .
•.• 8
[]
Den Job mache ich seit zwei]ahren. Eigentlich bin ich Verkauferin. Jetzt putze
ich Büros. Die Arbéit ist schwer und langweilig. Aber ich bin lieber ,,Raumpflege-
rin" als arbeitslos. Mein Mann und ich arbeiten für eine Zeitarbeitsfirma. Die
Bezahlung ist schlecht. Sieben Euro die Stunde. Die Arbeitszeit wechselt oft.
s Zurzeit arbeite ich von 16 Uhr bis 20 Uhr. Mein Mann will immer aus Deutsch-
land weg. ln Amerika, sagt er, da ist alles besser. Da hat jeder eine Chance.
Aber in Amerika musst du auch Glück haben. Ich will hier bleiben und der
Sohn und die Tochter auch. ln der Weststadt gibt es bald einen neuen Super-
markt. Vielleicht kann ich da spater arbeiten.

Maxi Mladic, 38 Jahre (Raumpflegerin)

4 Schreiben Sie Fragen zu den Texten auf. Fragen Sie im Kurs.

j ftllt Maxi M/adic einen Beruf? } J Was arbeitet ... ? j ~ S. 196

j Wie hei(3t ... ? 1 f Seit WtJVIVI ... ? ] /tis was ... ?

Das steht nicht im Text.

Das weiB ich nicht.

5 Satzklammer mit Modalverben - Sammeln Sie Beispiele an der Tafel.

Moda/verb Verb Ürtfirtitiv)

~
1

IMlifSSert lt/varo itMtMer frith ~fsteh~


wol/en tch @ ... ~
/<.Õrtrtert

IMÕChtert

89
neunundachtzig
......................................................................................'.
6 Schreiben Sie die Aussagen und Fragen.

1. ~/ jeden Morgen / um fünf Uhr ! ich S /. 1. 1ch @ fcdcl'!Morqcl'lu"'1 ... 0 .


2. ins Kino ~ / heute Abend / ~ du /?
3. ~/ am Wochenende / manchmal / wirE!YI.
4. ~/ im Büro ! viele neue Leute ! man !
5. mir !(!@§D! mit dem Computer /~du ! ?
81. :i..@lf@du ... o.
6. 8 ihr ! Überstunden ~/ viele / ?
7. in Urlaub ~ / im August /~ ihr /?
8. das Formular / ~! am Computer / sie ~ / .
9. in ein paar Jahren / wir~/ eine eigene Firma~/.

7 Modalverben - Markieren Sie die Modalverben in 3-6. Machen Sie eine Tabelle.

iCh
du

2.s 8 Aussprache üben - ich-Laut, ach-Laut, sch

.. s. 197 a Hõren Sie bitte und sprechen Sie nach.

Sie lesen/schreiben: Sie horen/ sprechen:


a, o, u, au +eh suchen machen • die Buchhaltung • auch am Wochenende
Wir haben acht Sachbearbeiter. Herr Koch ist au ch Buchhalter.

ch/-ig ich • mõchten • manchmal • welche • hoffentlich • ein Mechaniker •


das ist ni cht wichtig • hoffentlich klappt es • natürlich in München
st-, sp-, sch schreiben • SpaE machen • im dritten Stock • früh aufstehen •
Schreiner sein • über Berufe sprechen • Überstunden machen •
Der Stundenlohn ist schlecht.

b Hõren Sie bitte und sprechen Sie nach.


1. Viele Kollegen mõchten Überstunden machen. ~ Ich auch! ~
2. Herr Koch ist Buchhalteu Das Gehalt ist nicht schlecht. ~

3. Machen Sie mittwochs f[berstunden? 71 Ich arbeite vierzig Stunden in der Woche. ~
4. Arbeiten Sie auch am Wochenende? 7! Nie, Wochenendarbeit kommt nicht infrage. ~
90

neunzig
•• • • '.... • •••••••e••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• e•••••• ~
lillllrriiii... 8
9 Arbeitsplatz und Beruf - Was ist für Sie wichtig?
Wahlen Sie aus und schreiben Sie fünf Satze.

Ich mõchte (nicht) mit den Handen arbeiten.


Ich will (nicht) viel Geld verdienen.
Ich kann (nicht) meinen Tag frei einteilen.
keine anstrengende Arbeit machen.
mit Kindern arbeiten.
morgens früh anfangen.
nachmittags früh aufhõren.
im Büro arbeiten.
an der frischen Luft arbeiten.
viel/wenig Auto fahren.
mit vielen Menschen Kontakt haben.
mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren.

Die Arbeit muss interessant/kreativ/sicher/gut bezahlt sein.


SpaE machen.

Lehrer/in

10 Welche Berufe aus diesem Kapitel passen zu lhnen? "' s. 199

Lkw-Fahrerin passt zu mir. Ich will viel Auto fahren.


Die Arbeit ist interessant und macht SpaK

] 1 lnterviews im Kurs

Sammeln Sie Fragen Beruf • Stunden pro Woche •


und Be.ispiele für Antworten. Urlaub • Geld - SpaE •
Machen Sie lnterviews. Sie anfangen • aufhõren •
kõnnen auch Personen Kollegen ...
erfinden.
Ich bin Sangerin.
Was bist du von Beruf?

91

einundneunzig
.......................................................................................
Deutsch verstehen ,

12 Selektives Lesen - Lesen Sie zuerst die Aufgaben und dann die Anzeigen. Ordnen Sie die
Anzeigen den Aussagen zu. Mehrere Lõsungen sind mõglich.

ln 35 Stiidten in Deutschland sind wir priisent.


Huber Gastronomie Zum Ausbau unseres Service in Frankfurt suchen wir engagierte und . Klafkis Press & Buch GmbH
Koenigspark fachkundige Mitarbeiter: sucht ab sofort für Schichtdienst in unserem
~ Wir suchen ab sofort Geschiift im Hauptbahnhof
1
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gen Team SpaB machen? Wir suchen freund- Schreiber-Passage !Stadtmitte) gesucht.
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Sie noch zwei Stunden arbeiten.
4. Ihre Freundin liest gem und sucht einenJob.
5. Sie sprechen geme mit Menschen.
6. Sie würden geme in einem Büro arbeiten.
7. Sie hatten geme eine feste Stelle.

13 lnformationen in den Anzeigen


a Notieren Sie je eine lnformation zu jedem Stichwort.

5<5C ~5c..5
ltrbcitszcit /l..o/lcqcrr
1

b Welche lnformationen fehlen? Notieren Sie zwei Beispiele.

5C C.Sc
itrrz:ciqc 1: itrbcitsz:cit

92

zweiundneunzig
• • • '•
; '.. • • • • • • • • Gi • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • ~
..........
8
14 Zwei Telefongesprache -
Hõren Sie bitte.
Welche Anzeigen passen?

im

ir/in

Jílg.)

Telefongesprach rn rn
Anzeige D D

15 Projekt ,,Stellenanzeigen" - Stellenanzeigen in lhren Regionalzeitungen. Was ist interessant?


Sammeln Sie Beispiele. Machen Sie ein Plakat im Kurs.

Strukturen verstehen
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

16 Konjunktiv li - Was ich gern wéire, aber nicht bin - Ein Grammatikgedicht.

a Hõren und lesen Sie das Gedicht.

Traumberufe
Mein Traumberuf ist Künstlerin. Ich würde so gern malen.
Ich ware sehr gern Physiker, doch klappt's nicht mit den Zahlen.
Ach, ware ich doch Stewardess, dann würde ich viel fliegen.

J Auch würd ich gern Minister sein, doch kõnnte ich nicht lügen.
Ich hatte geme einenjob mit SpaE und Kreativitat.
Schõn '."are doch Erfinderin, doch die Idee kommt viel zu spat!
Ich ware lang schon Millionar, wenn nur der Konjunktiv nicht war.

J b Markieren Sie die Verbformen in a.

Mit Formen wie wéire, héitte, würde ... kann mãn sagen, was (noch) nicht Realitat ist.
93

dreiundneunzig
.......................................................................................
Auf einen Blick ,

lr:11. hJ !t~.9.........................................................................
O Was sind Sie von Beruf?
Wo arbeiten Sie? Ich arbeite bei ...
Als was arbeiten Sie? Ich bin Künstlerin/Kellner/Politikerin .. .
Wie viele Stunden arbeiten Sie am Tag / in der Woche? ... Stunden am Tag / in der Woche.

Von wann bis wann müssen Sie ... ? Von ... bis .. . Uhr.
Was verdient man als ... pro Stunde/Monat?* ... € die Stunde .
... € brutto /netto im Monat.
Wie viele Tage haben Sie Urlaub? 30 Tage im Jahr.
Müssen Sie viele Überstunden machen?

*Manche Leute in den deutschsprachigen Landern finden die Frage 11 Was verdienen Sie?" zu privat.

f) Wer ist am Apparat?


Sie rufen an :

1. Die andere Person meldet sich: - Lemcke. / Michaela Schild.


- Spedition Hóhne, guten Tag.
- Spedition Hóhne, mein Name
ist Conny Kramer, was kann ich für Sie tun?

2. Sie begrüf1en, sagen, wer Sie sind und - Hallo, hier ist Swetlana, wie ge ht's?
was Sie wollen : - Guten Tag, mein Name ist Bauer,
ich móchte Informationen über .. .
oder wen Sie sprechen wollen: - Guten Tag, mein Name ist Bauer,
ich móchte Herrn/Frau ... sprechen /
kónnen Sie mich mit Herrn/Frau ... verbinden?

3. Die andere Person reagiert: - Einen Moment, ich verbinde.


- Herr/Frau .. . ist zur Zeit nicht im Haus.
- Kónnen Sie vielleicht spater anrufen?

Probleme am Telefon - nachfragen: - Wer ist am Apparat?


- Mit wem spreche ich?
- Kónnen Sie das bitte wiederholen?
- Sprechen Sie bitte etwas lauter/ langsamer.
- Entschuldigung, ich habe mich verwahlt.

94
vierundneunzig
• • •• ,
• • •
•• •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • ••••••••••••••••••• • •••••••••••••••••••• .lilllllliii....
1111111""""
8
1 ••

C) Satzklammer - Modalverben (li>- s. 49)

Ieh muss von Montag bis Freitag um seehs Uhr aufstehen.


AI varo in fünf]ahren eine eigene Firma ~

Kõnnen Sie bitte den Satz aufsehreiben?

O Modalverben - Konjugation (li>- s. 69)


lnfinitiv kónnen müssen móehten wollen
ieh kann mu ss móehte will
du kannst musst móehtest willst
er/es/sie kann muss móehte will
wir kónnen müssen mõehten wollen
ihr kõnnt müsst mõehtet wollt
sie/Sie kónnen müssen móehten wollen

0 Modalverben - Bedeutung (Beispiele)

Fahigkeit Ich kann Deutseh lesen, aber noeh nieht so gut spreehen.
Móglichkeit Wir kõnnen abends bis aeht Uhr arbeiten, aber wir müssen nieht.
Pflicht/Befehl Herr Kblmel, Sie müssen heute bis acht bleiben. Ich brauehe Sie.
Wunsch Ich mõchte mit den Handen arbeiten und nieht nur im Büro sitzen.
Absicht Ich will in zweiJahren die Meisterprüfung machen.

0 Laute: ich, ach, sch

Sie lesen/schreiben: Sie hóren/sprechen: Beispiele:


a, o, u, au + eh ach-Laut machen, Woche, suchen, auch
eh, -ig ich-Laut ich, mõchten, welche, manchmal, richtig
st-, sp-, seh scht-, schp-, sch Stunde, SpaE, schleeht

95

fünfundneunzig
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• •• ••

die H
der K_pf

die N_se

__er R_cken

derB __ch
BARMER
ERSATZKASSE

Katrin Müller

8366602 381455021
Kaue Versichertennummer Status

Lernziele
• Kõrperteile benennen
• über Gesundheit und Krankheit
9 1 Der Kõrper - Hõren Sie zu und erganzen Sie: a, e, i, o, u, ü, au, ei.

sprechen 2 Hõren Sie zu und zeigen Sie auf die Kõrperteile.

S.202 • Possessivartikel
• Modalverb dürfen

96

sechsundneunz ig
.... ... .................................................................................... ~
~ 9

Dr. med. Rita Heitz


Facharztin
für AUgemeinmedizi n
Sprechzeiten Mo-Fr 9-11 Ulu
Mo+ Do 16-18 Uh r

Dr. med . dent. Klaus Finger


Zahnarzt
n alie Kassen ·Mo-Do 9-12 Uhr
und nach Vereinbarung
_nger
Dr. med. 5. Sommer
~ H_nd
Facharzt für Orthopiidie /
Riintgenologe
Di-Do 9.17 Uhr, Mi 13-18 Uhr

Dr. med. Petra Lemle


lnternistin und Kardiologi n
Sprechstunden:
Mo-Do 10-13 Uhr
und nach Verein barung

Gemei nschaftspraxis
W. u. L. Platz
Hals-Nasen-Ohren-Ãrzte
3 Àrztehaus - Hõren und notieren Sie: Wohin wollen Katrin, Peter und Sabine? Sprechstunden Di-Fr 8-12 _Q'\
IBJ:I
Peter Guten Morgen, Sabine, was machst du denn hier?
Sabine Ich habe Bauchweh. Ich muss zum Internisten. Und du?

Peter - - - - - - - - - - - - - Sabine _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __

4 Wortfeld ,,Arztbesuch": Probleme, Àrzte, Sonstiges - Ordnen Sie bitte.

Prob/cwic So~tiqc.s

dic ~rippc H-tJU.StJrz:t dic Vcr.sichcrtcrtl<artc

Arm gebrochen • das Bauchweh • das Rezept • der Hõrtest • der Termin • die Allergie • ,di..e..Gflppe • die Tablette •
,die >'ei;àichertenkafte • die Zahnschmerzen • Finger verstaucht • Hals-Nasen-Ohren-Arzt/-Arztin • ~ •
Hautarzt/-arztin • Internist/-in • Karies • Orthopade/-din • Rõntgenarzt/-arztin • Unfallarzt/-arztin • Zahnarzt/-arztin

1, ei. Ihr niichster Termin Dr. med. Rita Heitz


. M'O oo O Fr O Facharztin für Allgemeinmedizin
MoO 010 • Hauptstra13.e 132
Oatum: ... ... ... .. .... ....... .. ......... ........ ...... .. . Tel. 06221 /67 53 21
Uhrzeit: .. ........ .. .. .... .... .. .. ..
······ ············ O
·
·
. karte bitte mitbnngen Datum :Z.1.0S".03
Versicherten

Arztstempel
Rp. Mobi/tri® Sa/bc 97
siebennundneunzig
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • •1

2. 14 5 Drei Dialoge - Lesen Sie die Aussagen. Hõren Sie bitte zu. Markieren Sie die richtigen Aussagen.

Dialog [JJ ln der Apotheke

1. Frau Tomba hat Ba u chschmerzen IRüeken se h merze n /Kopfschmerzen.


2. Sie móchte ein Schmerzmittel / ein Grippemittel / einen Hustensaft.
3. Sie braucht einen Termin / ein Rezept / ihre Versichertenkarte.
4. Sie muss ins Krankenhaus / nach Hause / zu ihrem Arzt.

!
Dialog [l] ln der Anmeldung

1. Frau Tomba spricht mit der Sprechstundenhilfe / der Apothekerin / der Arztin.
2. Sie braucht die Versichertenkarte / eine Krankmeldung / ein Rezept.
3. Sie muss spater kommen / im Wartezimmer warten / ein Formular ausfüllen.

Dialog Wlm Sprechzimmer


1. Die Arztin schickt Frau Tomba ins Krankenhaus / in die Apotheke / zum Rõntgen.
2. Frau Tomba bekommt ein Rezept / ein Medikament / einen Verband.
3. Für den Róntgenarzt braucht sie ein Rezept / eine Notiz / eine Überweisung.
98
achtundneunzig
...' ....................................................................................... ........._
........... 9
6 Bei der Hausarztin - Ordnen Sie die Dialogteile zu. Horen Sie Dialog 3 noch einmal zur Kontrolle.
Üben Sie den Dialog.

e Guten Tag, Frau Tomba . Was fehlt Ihnen denn? 1. Darf ich Sport machen?
o 2. Hier oben tut es so weh und da
e Hm, wie lange haben Sie das schon? auch bis in mein Bein.
3. Ich brauche eine Krankmeldung ...
o ---------------~ 4. Seit vorgestern .. .
e Wir müssen erst mal rê:intgen. Ich schreibe
5. Wie oft rnuss ich die Tabletten nehmen?
Ihnen eine Überweisung zum Rê:intgen und ein Rezept
für Schmerztabletten und eine Salbe.

e Ich schreibe Sie bis Freitag krank.


o ~~~~~~~~~~~~
e Dreimal am Tag zu den Mahlzeiten.

o ---------------~
e Nein, das dürfen Sie nicht!

7 Modalverb dürfen - Erganzen Sie die Dialoge 2.15

und spielen Sie.

ich darf du darfst er/es/sie darf wir dürfen ihr dürft


sie/Sie dürfen

• _ _ ____ ich Sport machen? O Nein, Sie _ _ _ _ eine Woche lang nichts machen .



_ _____ wir Computer spielen?
Herr Doktor, _ _ _ _ __ mein Mann rauchen?
O Ja, ihr
O Er
ein bisschen spielen .
auf keinen Fall rauchen.

8 Dialoge beim Arzt - Schreiben und spielen Sie Kurzdialoge. ... s. 203

Das fragt/sagt die Árztin / der Arzt: Das kónnen Sie sagen:

Wo tut es Ihnen weh? . Hier tut es web.


Wo haben Sie Schmerzen? Mir ist schlecht/nicht gut.
Was fehlt Ihnen denn? Ich bin krank/erkaltet.
Ich schreibe Ihnen ein Rezept/ ... Ich habe Fieber/Grippe/Husten/Schnupfen ...
Nehmen Sie die Tropfen Ich habe Kopf-/Hals-/Ohrenschmerzen
dreimal taglich zum Essen/ ... Mein Bein/ Arm ... tut weh.
Sie müssen sich ausruhen/viel schlafen ... Ich brauche ein Rezept für .. . / eine Krankmeldung ...
Sie dürfen nicht rauchen/arbeiten ... Wie oft muss ich die Tropfen / die Medizin nehmen?
Sie dürfen keinen Alkohol trinken /
keinen Sport machen.

99

neunundneunzig
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• ••

9 Eine E-Mail - Lesen Sie bitte. Ordnen Sie die lnformationen den Personen zu.

Personen : Rita • Maike • Klaus • Jan • Lisa Maike ist das Baby.
lnformationen : ist das Baby / die Tochter / der Vater / die Mutter / der Sohn
hat Rückenschmerzen/Husten / bekommt ein Baby
~
O; ~ ~
~
Ll ~
·~
-~ =-"'~~~ E!l EI
~.ietzt ,enden 0!,Spatersenden [à Ais Ent.... urf speiehern 1 ~ Anl&gen hinzufU/;le n l .ils19natur • ~Optionen • I '.:
... 1 rlta llelllng <rllelllng@2anoMe5 •I
1) A"'
katja appel <k.appel@t-online.de>
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1) BC"
1
Betreff: 1 1
~ Anl e9en: J~//k! -
!'é) 1 Stélnd<ird~çhriftlirl - Text9r<id · I F I !! T 1 _. i< ~ 1 ;: ;;: (=' ii!t 1 !. . <>'> • I

Liebe Katja, lieber Helmut,


meine Zeit reicht wieder nicht für einen Brief. Deshalb schre i be ich wenigstens eine E-Mail. In drei Wochen
kommt unser Baby . Unsere Tochter hat schon einen Namen : ,, Mai ke " ! Gott sei Dank sind wi r (fast) alle wieder
gesund! Meine Rückenschmerzen sind weg. Morgen gehe ich noch mal zum Ultraschal l. Unser Jan will seine
Schwester auch endlich sehen, aber er darf leider nicht mit. Sein Husten hórt einfach nicht auf. Lisa erzahlt
in der Schul e : ,,Mein (!) Baby kommt in drei Wochen ." -
Und ihr? Macht dein Job bei der Zeitung noch SpaB , Katja? Wie geht es eurer Tochter? Corinna wird doch in
diesem Jahr mit ihrer Schule fertig, oder? Was will sie danach machen? I ch móchte euch so gern mal wieder -
sehen . Wie sieht euer Terminkalender im Juli aus? Ab Anf ang Juli hat Klaus frei . Sein Urlaub geht vom
1. 7. bis zum 20 . 7.

Alles Liebe !
Eure Rita -
--:r

10 Possessivartikel (Formen)

a Markieren Sie in der E-Mail die Possessivartikel mit den Nomen.

meine Zeit unser Babx

b Schreiben Sie die Possessivartikel zu den passenden Personalpronomen.


,~,

iCh du cr!c.s .Sic wir ihr .sic!Sic


U1eiY?c Zcit uY?.scr 13aby

~ e Possessiv-Rap - Hõren Sie zu, rappen Sie mit.


r
!;

Possessiv-Rap
Mein, dein, sein und ihr,
im Singular, da sind es vier.
Unser, euer, ihr - au wei!
Im Plural sind es ja nur drei.
Und es tut kein bisschen weh:
Denn nur bei ,,die", da steht ein -e.
100

einhundert
····· ••• • ••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• ..... 9
11 Possessivartikel und Kasus (N, A, D) - Die Endungen sind wie bei ein/kein.
) Sammeln Sie Beispiele im Kurs.

N. 'Da.s i.st I .siwJf (pi) u~uer ffau.sarzt I uri.ser Baby I uri.sere rochter- PI. uri.sere Tõchter
-A-. /eh wiaq (lt) uri.serm A;rzt I uri.ser l<raril<erihau.s I uri.sere ,frztiri - PI. uri.sere ,frzte
D. Wir .spie/eri wiit ('D) uri.serm sonri I uri.serm Baby I uri.sere• rochter- PI. uri.sereri Tõchterri

I~
12 Ersetzen Sie die Artikel durch Possessivartikel (N, A, D).

mein • dein • sein • ihr • unser • euer • ihr/Ihr .. s. 205

1. Er besucht die Hausarztin. 5. Er geht mit dem Hund spazieren.


2. Lest ihr das Buch? 6. Fahrt er mit dem Auto in den Urlaub?
3. Wir verkaufen das Auto. 7. Ich leme heute die Deutschlehrerin kennen.
4. Sie fahrt mit dem Fahrrad ins Büro. 8. Er muss díe Waschmaschine reparieren.

~r be.sucht wieiriduri.sere ffau.s~rztiri. Le.st ihr ...

13 Aussprache üben: r

.. s. 206
a Horen Sie und sprechen Sie nach.

Sie sprechen r: der Rücken • ein Rezept • die Grippe • die Brust • Karies
sie braucht ein Rezept • krankschreiben • Sie dürfen nicht rauchen
Sie sprechen kein r: der Finger • die Schulter • untersuchen • der Hõrtest
um vier Uhr • unser Auto verkaufen • euer Terminkalender • und ihr?

b Hõren Sie und sprechen Sie nach. 2.18

1. Er hat Grippe und geht zum Hausarzt. :,i 4. Wer braucht ein Rezept? >i
2. Darf Frau Traube am ComJ2!!ter arbeiten?71 5. Was macht Ihr Sohn im Urlaub? >i
3. Der Arzt untersucht den Rücken und die Schulter.:,i 6. Wir móchten euch wiedersehen. >i

14 Pr~jekt ,,Àrzte und Krankenhauser" in lhrer Nahe -


Suchen Sie: Fi1r deri Notfai/
- fünf Arzte (Internist, Augenarzt ... ) mit Adresse und Telefonnummer. Po/izei: 110
die Notrufnummern von Polizei, Feuerwehr ...
drei Krankenhauser (Adressen/Telefonnummer).
www.aporiodie.de
- Notdienste (Apotheken -Arzte - Zahnarzte-... ).
101

einhunderteins
Deutsch verstehen
••........•......•..........•.......•................••.•••••...............•...•.•.•• •,

Das Gesundheitsmagazin

GroBe Fitness-Umfrage: Was tun Sie für lhren Kõrper?


Laura Brause (25),
kaufmiinnische Angestellte

A lch laufe jeden Morgen eine muss jeden Tag zehn Stunden
halbe Stunde! Das braucht mein arbeiten und habe viel Stress.
Kõrper. lm Büro sitze ich den gan- Deshalb rauche ich auch noch .
zen Tag vor dem Computer. Frü- Nachstes Jahr will ich damit aufhõren. Vielleicht ma-
her hatte ich oft Probleme mit che ich dann auch ein bisschen Sport - Schwimmen
starken Rückenschmerzen - heute oder so.
bin ich den ganzen Tag fit. Zum Frühstück esse ich
nur frisches Obst und Müsli, in der Firma dann meis-
tens einen kleinen Joghurt oder einen frischen Salat.
Eva Raguet (16), 5chülerin
Das normale Kantinenessen macht dick!

( lch bin im Volleyballverein.


Alexa Koller (35), Geschi:iftsfrau Das ist prima! Wir trainieren
zweimal in der Woche und am
B Bei mir im Haus gibt es ein Sonnenstudio. Da ge- Samstag spielen wir gegen an-
he ich oft abends hin . Das ist gut für meine Haut. Für dere Clubs. Volleyball ist super!
rege lmar..igen Sport habe ich keine Zeit. lch bin Ge- ln unserem Verein haben wir einen groí3,en Fitness-
schaftsfrau und habe einen kleinen Gemüseladen. lch raum, da bin ich auch einmal in der Woche.

15 Globales Lesen - Zu welchen Texten passen die Aussagen?


Texte
1. Sport ist interessant. Aber nur im Fernsehen.
2. Gesund essen ist sehr wichtig.
3. Etwas Sport und gesunde Ernahrung sind wichtig.
4. Sport? Keine Zeit!
5. Ich brauche viel Sport.

J~ 16 Detailliertes Lesen - Wer tut was für seine Gesundheit? Notieren Sie Stichworte.

-~
Laura: /aufcY'I, Ob.st, Sa/at ...

102

einhundertzwei
.... .................................................................................... . . . .
' ' •• 11111"""'"
9

5ibylle Roth (58), Frührentnerin johannes Blass (45),


Ex-Mobelpacker
D lch bin seit ein paar jahren
Vegetarierin. Früher war ich oft F lch finde Sport super. Jeden
krank. Das hatte bestimmt mit Samstag sehe ich drei Stunden
meiner falschen Ernahrung zu tun! Seit d rei jahren es- Sport im Fernsehen. Aktiv darf ich
se ich nur noch Biogemüse, Obst und Milchproduk- nichts machen, weil ich Probleme
te von einem Biobauern aus unserer Region. jetzt bin mit meinem kaputten Rücken ha-
ich wieder schlank und habe fast keine Probleme be. 15 jahre Móbelpacker! "Be-
mehr mit meiner Gesundheit. lch sage immer: Auf die rufskrankheit", sagt der Arzt. Heute arbeite ich im Bü-
gesunde Ernahrung kommt es an! Bei mir in der Na- ro, aber durch das Sitzen habe ich zehn Kilo zuge-
he gibt es eine tolle Sauna. Da gehe ich alie zwei Wo- nommen. Mit dem Rauchen will ich aufhóren, weil
chen mit guten Freunden von mir hin. ich oft starken Husten und viele Erkaltungen habe.
1a- Sonntags mache ich immer einen kurzen Spazier-
en gang .

Tom Koenig (25), Verkéíufer

E Fitness? Das ist das Wichtigste in meinem Leben!


Mindestens dreimal die Woche: Mountainbikefah-
ren, Joggen, Schwimmen, im Winter Ski fahren usw.
Gesund essen ist auch wichtig, aber ich esse gern gut
und es macht mir Spar.., mit Freunden zusammen ein paar Bier zu trinken.
Zu Hause rauche ich fast nicht mehr. Meine Freundin ist Nichtraucherin.
ss- Früher habe ich viel Squash gespielt, aber ich habe ein bisschen Proble-
me mit meinen Knien.

17 Wer lebt gesund, wer nicht? Schreiben Sie die Namen auf die Skala.

18 Zwei lnterviews - Wohin passen Uli und Sophie auf der Skala in 17? 2.19

Strukturen verstehen .
••• ••••• •• •••••••••••••••••••• ••••• ••• ••••••••• ••••••••••••••• •••• ••••••••••• ••••••••

19 Adjektive vor dem Nomen - Markieren Sie die Adjektive vor den Nomen in den Texten A-F.
Was tallt lhnen auf?

Die haufigste Adjektivendung ist -_ _ __


103

einhundertdrei
Auf einen Blick
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• ••

!i:D. A..I !t~.9.........................................................................


O lch habe Probleme mit .. .

Arzt/ Arzti n Patient/Patientin


Wo tut es Ihnen weh? lch habe ... schmerzen
Tut das hier weh? lch habe Erkaltung/Schnupfen/Husten/
Grippe/Fieber.
lch habe den FuB / die Hand verstaucht.
Ich habe Probleme mit dem/ der ...
Mein Bein/ Arm/Finger ... tut weh.
Meine Nase/ ... tut weh.
Hier oben/unten/hinten tut es weh.

Wie lange haben Sie das schon? Seit ... Tagen/Wochen / letzten Montag.
Hatten Sie das schon einmal?

Wir müssen rõntgen / Blut abnehmen /


einen Ultraschall/Hõrtest/Sehtest machen.

lch schreibe Ihnen eine Überweisung / lch brauche ein Rezept für ... /
zum/zur .. . / eine Krankmeldung. eine Überweisung

Nehmen Sie die Tabletten/Tropfen Wie oft muss ich die Tabletten/Tropfen
dreimal taglich nach/vor den Mahlzeiten/ nehmen?
jede Stunde.

@ Termin machen / Anmeldung


Haben Sie am Montag/morgen/übermorgen Zeit? lch habe einen Termin bei Dr. ...
lch arbeite bis vier Uhr.
Kõnnen Sie heute/morgen ... um 15 Uhr? Ich kann ab fünf Uhr.
Kommen Sie am Donnerstag / in drei Tagen / ... Ich kann (nicht) morgens/nachmittags nachste Woche
wieder. bis/ab ...

104

einhundertvier
..... .'. .................................................................................... . . . . ..........
91
1

••
8
1

Possessivartikel
1
ich mein wir unser ich d1e 1oc h•t r
du dein ihr euer mein ~ lotl'tU
er/es sein sie/Sie ihr/Ihr 1

sie ihr du ~ das Buch


dein Buch 1

O Possessivartikel - Nominativ, Akkusativ, Dativ 1

Singular der das die 1

Nominativ Das ist ;rnein Sohn mein Kind meine Tochter


Ich suche meinen Sohn mein Kind meine Tochter
Ich spiele mit meinem Sohn meinem Kind meiner Tochter

Plural die
Nominativ Das sind meine Sõhne/Kinder/Tóchter
Ich suche meine Sõhne/Kinder/Tõchter
Ich spiele mit meinen Sõhnen /Kindern/Tõchtern

Alie Possessivartikel funktionieren so.


Bei euer fallt das e meistens weg: euer Sohn, eure Tochter, euren Sohn, eurem Hund .. .

0 Modalverb dürfen (., s. 97)

ich darf Darf ich am Samstag wieder Sport machen?


du darfst Was sagt dein Arzt? Wann darfst du wieder aufstehen?
er/es/sie darf Er darf arbeiten, aber nur vier Stunden taglich.
wir dürfen Dürfen wir an Ihrem Computer arbeiten?
ihr dürft Ihr dürft hier nicht Rad fahren. Das ist verboten.
sie/Sie dürfen Sie dürfen hier nicht parken. Hier ist Parkverbot.

0Laute: r

Sie lesen/schreiben r: Sie hõren/sprechen kein r:

-er am Wortende Finger, Schulter, Tochter, Kinder


r nach langem Vokal vifr, Uhr, ihr, wir, d~r
in den Prafixen vor-,ver-, er- vorstellen, verboten, verkaufen, erklaren

105

einhundertfünf
Raststatte
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• •• •• •

O Horen, verstehen und Wege beschreiben


a Wegbeschreibungen - Sammeln Sie Redemittel an der Tafel.

b Sie horen drei Dialoge. Wo wollen die Leute hin?

Dialog 1
~~~~~~~~~~

Ziel: _ _ _ _ _ _ _ _ _ __ Ziel: _ _ _ _ _ _ _ _ _ __ Ziel: _ _ _ __ _ __ _ __

A 1 B 'C iP 'E F 1G ~ ' lj


1
FuBbalJ- / 1Post I iMAX- 1
stadion / 1 1 Kino 1
1
1
1
1 1 1 1 1
1 1 1 l 1 1 1
- - , - - -L---+ ----,--- r----+-- -,-- - - t - - - ,---
sport I : 1 / Rathaus t 1 Metzgerei I 1 Schwimm-1
hall e 1 1 1 I 1 1 1 bad I
1 ' 1 l 1 1 1
1 1 1 1 1
- --1-----r- - _ 1 _ --'-- - J_ _ _ - : - - - .L - - "- ---'- -
1 1 Kaufhaus 1 : Tennis- li 1 Backerei : l :
1 1 1 hal le 1 I 1
1
1
1
:
'
:
1

:
:oo
aID ,. :®rfil : 1
~
- - - L- - - - r - - - ,- - - - 1- - - -r- - - ..J. 0 ;-- - 1- - - lê - - - - - - - ·
Bahnhof 1 1 Kathes 1 1 1 I~ ,l§!I 1• 1
1 1 lm biss 1 1 1 1 1
1 1 1 1 1 1 1 1
1 1 1 1 1
1 1 1 1 1 1 1 1
- - - .L... - - -
1
-t- - -
1
- -1- -
1
- - -
~' ~' 1 1
- - +- - - - .L - ~ -1- - - - - - - 1- - - - -
Bahnhof : 1
1
1
1
1
1
ij;\I Kranken-
l.!JI haus
1
I
®' Spar-
l.!JI kasse
1
1
1 1 1 1 1
1
-f---l1 ___ _: ___ ~1___ J1 ___ .J.---1----L
1 1
___ L1 __ _ 1
1

: Volks- 1 1 Touristen- 1 1 Super- 1


hoch- t 1 informa- 1 1 1 1 markt 1
: schule 1 1 tion : , 1 1

Disco
1
- -~----1-- -~-- -
1
1

1 Elektro-
1

1
+----:----: ___
1

1 1
1 1
_! __
1
1
-+---.l--
1

1
1 1 discount 1 1 1 1
1 1 1 1
1 l

e Fünf Situationen - 1. Sie sind in der Disco und wollen zum Bahnhof.
Spielen Sie Dialoge. 2. Sie sind am Bahnhof und wollen zum Rathaus.
3. Sie sind in der Volkshochschule und wollen zum Supermarkt.
4. Sie sind in der Touristeninformation. Sie brauchen Euros.
5. Sie sind in der Post und haben Hunger.
106

einhundertsechs
••• t
.'.. • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • ........._
.........

f) Vier Wortfelder wiederholen


a Arbeiten Sie in Gruppen. Jede Gruppe macht ein Lernplakat zu einem Wortfeld.

/
Kórper und Gesundheit

1 ~lektriker berateltl

8erufe r~tiqkeitc1t1

Sekret~riltl ltrbeit schreibe1t1

ltrbeitszeit

Fraqeri Wic viel Vrlaub hast du 1t1och?

b Hangen Sie die Plakate im Kursraum auf. Erganzen Sie den Wortschatz gemeinsam.

8 Satzantange

a Wahlen Sie ein Thema:

Tagesablauf/Zeit Einkaufen Arbeit In der Stadt Im Unterricht

b Sie haben 5 Minuten Zeit. Wie viele Satze finden Sie zu lhrem Thema?
Markieren Sie und schreiben Sie dann Satze.

35 Stunden die Woche am Montag arbeiten am Sonntag nie • am Wochenende arbeiten • Auto fahren • den Markt-
platz der Bus auch nachts Deutsch • die StraEenbahn ins Zentrum • die Tür zumachen • ein Kilo Tomaten •
ein Rezept ein Stück Butter eine Krankmeldung gern Helgi nach Wien Herrn K. heute bis acht bleiben • kein Geld •
keine Zeit • Kinder hast du kostet das Buch • meinen Füller • mit dem Arzt sprechen morgen nicht arbeiten •
Probleme Sie aus Spanien die Elektriker Stunden musst du arbeiten Teilnehmerinnen sind im Kurs • Tests schreiben
wir um acht Uhr kommen viel Geld viel Geld verdienen viele Überstunden machen •
zu mir ins Büro kommen zum Arzt

V1t1terricht
/eh fer1t1e 3S" Stu11deJtt iltl der Woche 'Dcutsch.

107

einhundertsieben
Raststatte
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • •• •

O Verben wiederholen
Schreiben Sie 20 Verben aus den
Kapiteln 4 bis 9 auf Karten. ver.schickeri repariereri

A nimmt eine Karte. ich wir


B wahlt eine Person aus dem Kasten. -+ du ihr
A sagt einen passenden Satz. Tina Herr und Frau Müller

A .spreCHCVI B Herr und Frau Müller A Herr und Frau Müller sprechen Polnisch.

0 W-Fragen-Spiel

a Erganzen Sie die Fragen. Es gibt zum Teil mehrere Mõglichkeiten.

1. w- k- d- ?
2. w St - f- zum Bahnhof?
3. w w Frau Wohlfahrt? Wariri l<.owiwi.st du?
4. w- V- Eierm Sie?
VU11:J...
5. w- k- m- ins K ?
6. w- V- lv - Sie?
7. w f der F an?
8. u- w- V- lU - k- d ?
9. w- t- es Ihnen w ?

b Tauschen Sie lhre Fragen im Kurs. Schreiben Sie Antworten.

O Prapositionen wiederholen
a Kennen Sie noch den Merkspruch?

108

einhundertacht
• • • •• ••••
................................................................................... . . . .
b A sagt eine Praposition aus 6a. B sagt damit Satze. Dann fangt B an ...

Fahrt der Bus zum Bahnhof?


Ich arbeite gern zu Hause.

Das Auto ist Bahnhof


Der Film geht Berlin
Fahrt der Bus Tschechien
Ich arbeite Mi ele
Ich bin gern meinem Bruder
!eh fahre morgen zwanzig Jahren
Ich leme Hause
Pavel kommt 20 Uhr bis 22 Uhr

O Possessivartikel - Ordnen Sie bitte die Fragen und Antworten zu.


Erganzen Sie dann die Possessivartikel.

1. Wie heifü cucr Hausarzt? a) _ _ __ Auto verkaufen wir nicht!


2. Hast du dein Wõrterbuch dabei? b) _ _ _ _ Versichertenkarte? Was ist das? ·
3. Wo wohnt _ _ _ _ Tochter? e) Meine Tochter wohnt jetzt in Wien.
4. Für wie viel verkaufen Sie _ _ _ _ Auto? d) Ja, die ist 9 12 51 67.
5. Wie geht's _ _ _ _ Sohn? e) Nein, _ _ _ _ Wõrterbuch ist zu Hause.
6. Haben Sie _ _ _ _ Versichertenkarte? f) Unsef Hausarzt heiEt Dr. Mabuse.
7. Hast du die Telefonnummer g) Gut. Der wohnt jetzt mit _ _ _ _ Freundin in
von _ _ _ _ Zahnarzt? München.

Wie heií5t euer Hausarzt? Unser Hausarzt heif5t Dr. Mabuse.

109

einhundertneun
Raststatte
......•....................................••..........•••••.......•.•...........•..•.. ,

:)f: Effektiv lernen


••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••
0 Lernkarten

Mit Lernkarten ké:innen Sie Grammatik üben. So funktioniert es:

Thema Possessivartikel"
11

Vorderseite Rückseite

M... Vater hei~t Otto

Thema: ja/Nein-Fragen

Vorderseite Rückseite

- Mi1/ler I hei~el'I I Sie I ? - ltei~el'I Sie Mi1/ler?


- Ja. I Neivr.

- Sie I vricht I .sprechevr I Sprechevr Sie vricht


Deut.sch I? Deut.sch? - ...

Thema: Prapositionen mit Dativ

Vorderseite Rückseite

Wie kOUt1UAe ich z ... ZUUA


Stadtze11truUt1.

lch qehe "'1it Ut1eiJ1 ...


Freu11di11 ;;is l<ivro.

Schreiben Sie je vier Lernkarten. Tauschen Sie die Lernkarten im Kurs. Üben Sie gemeinsam.

110

einhundertzehn
.....,...................................................................................... .........._
.........

•••
V was kann ich schon?
••••••••••••••••••••••••••••• ••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••
• Machen Sie Aufgabe 1 bis 9. Kontrollieren Sie im Kurs.

1. Fragen Sie nach dem Weg . 2. Erganzen Sie die Prapos itionen.
.. . das Rathaus?
Ich wolm e Nahe Ba hnhof.
... zum Bahnhof?
Wie komme ich U-Ba hn-Station?
... ist das Intem etcafé?
(16 Uhr 10) Es ist zehn _ _ vier.

3. Ein Telefongesprach beginnen 4. Thema 11 Arbeit" - Fragen Sie bitte .


O Stadtverwaltung, guten Tag. ... ? Von 8 bis 5 Uhr.


O Einen Moment. Ich verbinde.
. .. ? 1000 Euro im Monat.
.. .? 30 Tage im] ahr.

5. Termin bei der Àrztin - Schreiben 6. Sagen Sie, wo etwas wehtut.


Sie bitte den Dialog.
O Ich ... bei Frau Dr. Heitz. O Wo tut es Ihnen weh?
e Kónnen Sie morgen früh um 9 Uhr? • Ich habe ... / Mein/Meine ...
O ® ® / Nachmittag / 17 Uhr 30 O Wie lange haben Sie das schon?
e Gut, dann kommen Sie bitte um sechs.

7. Thema 11 Kürper" - Erganzen Sie den Text.

Wir haben Millionen ltaare _, zwei A_ _ _ _ _ _ , zwei O_ _ __ _ _ , zwei A_ _ __ __

zwei H _ _ _ _ __ lOF _ _ _ _ __ zweiB _ _ _ __ _ ,zweiF _ _ _ _ __

10 Z_ __ _ __ , aber nur ein H _ __ _ __ und einen K_ _ __ __

8. Bilden Sie Satze mit Modalverben. 9. Erganzen Sie die Possessivartikel.


Ich muss .. . Ich liebe m _ _ _ _ _ Hund.
Kónnen Sie .. .?
Kann ich d _ __ _ _ Wórterbuch haben?
Darf ich ...?
lch will .. . _ __ __ Mutter wohnt in Berlin.

U _ _ ___ Kinder haben Grippe.

Mein Ergebnis finde ich: © @ ®

111

einhundertelf
...................... ·z·...... ·,
· .. m·... ...... ·m·........ ·e·..... r,·. . . ~ ~~: ~~ll:g: ~·:~::.~-~;p~~~
Altb. 4. OG, Ofenhz; Tel: 8332412
..

Küche,Bad

A
Lohmar, 35-m'-Wohnung, 1 Zim-
mer, K, DU/WC, sep. Eingang /
Etage, 250,- plus 150,- NK, S-Bahn
25 Min; Tel. O22 67 / 827 83 50

das Schlafzimmer das Wohnzimmer

'""'' [
der Flur die Küche

1 Abkürzungen - Lesen Sie die Anzeigen A-F und klaren Sie die Abkürzungen und Wõrter.

ZKB Zimmer, Küche, Bad Altb. Altbau


2-Zi-APP Zweizimmerappartement Ofenhzg. Ofenheizung
NK Nebenkosten (Heizung, Wasser, Steuern .. .) DU/WC Dusche/Toilette (keine Badewanne)
Kochni. Kochnische m2/qm Quadratmeter
sep. separat

2 lch suche eine Wohnung - Orei Dialoge. Ordnen Sie bitte den Anzeigen A-F zu.

Dialog 1 Dialog 2 Dialog 3

Anzeige D Anzeige D Anzeige D


112

einhundertzwolf
• • ••
' • • • •
• •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• lo..
1111111"""'
1o
es,
112
e
Zeitraum: 01.01. bis 30.04.
Koln Poli, 19 m', 1 Zimmer, mõbliert in 63 m' Wohnung, 2. Etage,
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Nur fü r Frauen! Kaution € 500,- Miete € 230; Tel. 20 04 33

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Küche, Diele, Bad, Balkon, 82 m',
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Te!. Kõln 366 15 95 , ab 17 Uhr.

3 Hõren Sie die Dialoge noch einmal. Notieren Sie lnformãtionen zu den Stichwõrtern.

S-Bahn/U-Bahn Kaution Nebenkosten Bus Auto


1-di
... s. 212

4 Wünsche und Mõglichkeiten - Was ist für Sie wichtig? Lesen Sie die Checkliste.
Machen Sie Notizen. Sprechen Sie im Kurs.
~------
Die Wohnung kann
bis zu 450 Euro kosten.
• über Wohnungen sprechen
Mictc ± 1-SO,- ivrl<./. NI< • Prateritum haben/sein

6rro&c Go 61-"" I :i. Zi. • Perfekt mit haben


Wichtiq: Schu7c, 13u.s • Konjunktionen: abe1~ denn, und

113

einhundertdreiz ehn
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• •••

5 Wohnungssuche 1
a Lesen Sie die Texte und markieren Sie wichtige lnformationen für die Wohnungssuche.

Lueia Paoletti ist 25 Jahre alt und Italienerin. Sie maeht ein Praktikum als Ton-
11
ingenieurin bei ,,Filmwerk in Kóln. Zurzeit wohnt sie bei Freunden, aber sie
sueht ein Zimmer für drei bis vier Monate. Lueia hat nieht viel Geld, aber sie
hat ein Stipendium von 500 Euro im Monat und ihr Vater gibt ihr aueh noeh
100 Euro monatlieh. Lueias Freund, Federico, will sie Ende Januar eine Woehe
besuehen. Naeh dem Praktikum will Lueia vielleieht in Kóln bleiben und
studieren.

Ulrike und Bernd Klotz haben zwei Kinder. Sie brauehen eine gróEere Woh-
nung, denn bald kommt das dritte Kind. Herr Klotz ist Taxifahrer und verdient
ungefahr 1900 Euro im Monat. Seine Frau betreut zweimal pro Woehe zu
Hause eine Kindergruppe mit drei Kindern und bekommt 250 Euro.

Das sind Güven und Susi Toluk. Güven ist Ingenieur und arbeitet seit zwei Jah-
ren in Kóln. Susi ist Deutsehlehrerin. Sie unterriehtet 12 Stunden in der Woehe
Deutseh ais Fremdspraehe. Sie móehte geme mehr arbeiten, aber das ist sehwer
in diesem Beruf. Güven verdient zurzeit 1800 Euro netto und Susi bekommt 400
Euro im Monat. Sie suehen eine Wohnung, für ungefahr 500-600 Euro im Mo-
nat, mit einem Kinderzimmer!

b Suchen Sie in den Anzeigen auf Seite 112-113 eine passende Wohnung.

J~ 6 Wohnungssuche 2 - Schreiben Sie die Dialoge und spielen Sie sie.

... s. 213 Dialog 1 Dialog 2

e Eva Stortz. e Millowitseh.


O Toluk /!eh suehe ... O Klotz / !eh suehe ...
e Sind Sie verheiratet? e Ist die Wohnung für Sie allein?
O + ! Baby O - / Frau, Kinder
e Das ist sehón. Die Wohnung ist sehr gut e Das ist ideal. Im Haus wohnen drei Familien
für drei Personen. mit Kindern.
O Miete / €? O Miete / €?
e 630 € / plus Nebenkosten. e Die Wohnurig kostet 620 €. Dazu kommen etwa
O - / zu teuer 60 € Nebenkosten. Die Wohnung hat Ofenheizung.
o
114

einhundertvierzehn
... .......................................................................................... 1o
' ..........

7 Konjunktionen: und, aber, denn - Markieren Sie in Aufgabe 5.

1 1 :;.
H-crr klotz CJH) raxifdhrcr uw;f Ccr) ~ uY?qcf/Áhr Hoo ~uro iUtJ MoY?at.
Zurz:cit ~.sic ... , .sic ~ ...

8 Was passt zusammen? Ordnen Sie zu. .. s. 214

l. Ich suche eine 2-Zimmer-Wohnung, a) denn wir haben drei Kinder.


2. Morgen früh habe ich keine Zeit, b) denn ich mache hier ein Praktikum.
3. Wir brauchen eine groí?,e Wohnung, e) denn ich habe keine Mõbel.
4. Ich suche ein mõbliertes Zimmer, d) aber Sie kõnnen jetzt gleich kommen.
5. Die Wohnung ist ruhig, e) und sie liegt in der Nahe vom Park.
6. lch komme für drei Monate nach Kõln, f) aber sie darf maximal € 300 kosten.

9 Nach dem Praktikum: Lucia hat eine Wohnung gefunden. 2.22

a Schauen Sie die Fotos an und hõren Sie zu.


e
'.r Nummerieren Sie die Fotos in der richtigen Reihenfolge.
)0

1
11 r·

HILFE:!
10
Ich (25 ) angehende
Toningenieurin , suche dringend ein
Zimmer zur Untermietef

l i

b Ric.htig oder falsch? Kreuzen Sie bitte an.

1. w ITl Lucia hat eine Anzeige in der Zeitung gelesen. 6. w ITl Lucia hat die Kartons gepackt.
2. w ITl Frau Fischers Wohnung war plõtzlich frei. 7. w ITl Frau Fischer hat die Waschmaschine getragen.
3. w ITl Frau Fischer hat Lucia einen Spiegel geschenkt. 8. w ITl Lucias Freunde haben die Mõbel getragen.
4. w ITl Der Umzug hat drei Tage gedauert. 9. w ITl Lucia hat Lasagne gekocht.
5. w ITl Federico hat beim Umzug geholfen. -
115

einhundertfünfzehn
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

10 Lucias Wohnung - Lesen Sie und korrigieren Sie die Aussagen aus 9b.

e Wie hast du die Wohnung gefunden?


O Ich habe eine Zeichnung gemacht und habe sie im Supermarkt, an Haltestellen usw.
aufgehangt. Kurz danach hat Frau Fischer angerufen. Ihr Mieter hat plõtzlich gekün-
digt und da war die Wohnung frei!
e Da hattest du aber Glück!
O Und wie! Und Frau Fischer ist so nett. Wir haben telefoniert, sie hat mich eingeladen
und ich habe mich vorgestellt. Ich habe gleich den Mietvertrag unterschrieben. Sie
hat mir sogar Mõbel geschenkt. Hier, den Schrank, den Spiegel und den Stuhl.
e Toll! So einen Schrank hatte meine Orna auch. Und dann? Der Umzug hat ja nicht
lange gedauert. War Federico da?
O Nein, der hatte Grippe. Aber meine Freunde haben einen VW geliehen. Ich habe ge-
packt und die Jungs haben geholfen. Es war ja nicht so viel. Die Jungs haben auch alles
hochgetragen. Die Kartons waren ja nicht so schwer, aber die Waschmaschine ...
• Und du?
O Ich habe für alle Spaghetti gekocht. Frau Fischer hat zwei Flaschen Wein mitgebracht
und wir haben gut gegessen, getrunken und viel erzahlt.

11 Perfekt - Markieren Sie die Perfektformen in 10. Wie heiBen die lnfinitive?
der Spiegel

) e Wie hast du die Wohnung gefunden? J


12 Partizip li der Stuhl
der Tisch
a Markieren Sie ge und machen Sie eine Tabelle.

gemacht - angefangen - gekauft - unterschrieben - gekündigt- gepackt -


geliehen - hochgetragen - verkauft - gelesen - aufgehangt - telefoniert -
eingeladen - notiert - geschenkt - geliehen - eingepackt - geholfen -
gekocht - angerufen - getrunken das Bett

eirtfache treriribare wcht trerivrbare Verbert auf


Verbevr Verbert Verbert -iereri
qelNltJCht avreefavrqevr verl<.IJuft telefovriert

b Partizip li der unregelmaBigen Verben - Markieren Sie in der Tabelle alie


Partizipien mit der Endung -en. Wie heiBen die lnfinitive?

Unregelma~ige Verben: Das Partizip li hat die Endung


Oft andert sich auch der Stammvokal: helfen-.. geholf , leihen-.. gelieh
116

einhundertsechzehn
7 ... ... ...................................................................................... 1
,.
o
13 Güven und Susi haben eine Wohnung gefunden. Schreiben Sie. ~ ~ s. 215

on zuerst • dann • danach • spater • daraufhin • schlieElich • zuletzt

(eine Zeitung) kaufen / (eine Anzeige) lesen / (mit dem Vermieter) telefonieren /
(die Wohnung) ansehen / (den Mietvertrag) unterschreiben / (die alte Wohnung)
kündigen - (Kartons) packen /(Auto) leihen / (viele Freunde) anrufen /(alies) hoch-
tragen / (3 Kasten Bier) trinken / (Lammbraten) kochen / (die Nachbarn) zum Fest
einladen

Zucr.st habc1t1 6re1vc1t1 u1t1d Su.si civic Zcituviq qcl<.auft. 'Davivi habcvi ...

14 Prateritum von sein und haben ~ s. 216

a Erganzen Sie die Tabelle. Suchen Sie in Aufgabe 1O.


ich du er/es/sie wir ihr sie/Sie
haben hattc
sein war

b Schreiben Sie die Satze.


1. letzte Woche / mein Umzug / sein / . 4. meine Freunde / Zeit / haben /.
2. ich / viel zu tun / haben / . 5. du / viel Arbeit / haben / ?
Lctz:tc Wochc war ...
3. Federico / leider krank / sein / . 6. der Umzug / nicht kompliziert / sein / .

15 Aussprache von w-f /v-s

a Hõren Sie und sprechen Sie nach.


wohnen • warm • eine Woche • der Wein • Wer will wann in welche Wohnung?
~ s. 217
fahren • vermieten • das Telefo n • am Freitag • Frau Fischer hat um fünf nach vier angerufen.
sie lesen • am Sonntag • suchen • sehr sauber • Susi saust am Samstag in den Supermarkt.
was • der Bus • das Wasser • alies macht SpaB • Klaus liest montags die Zeitung im Bus.

b Hõren Sie und sprechen Sie nach. --1!JI'\


(BJ.:/
Wer vermietet die Wohnung? ~ Wer will eine Waschmaschine verkaufen ? ~
Welchen Beruf hat Walter flscher? ~ Frau Punk kommt um Viertel vor fünb
Am Samstag essen sie Pizza und Salab Dazu gibt es Mineralwasser und Safb

117

einhundertsiebzehn
Deutsch verstehen
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• ••

2.2s 16 Sag mir, wo die Mobel sind - Ein Wortfeld erarbeiten. Horen Sie das Lied.
Notieren Sie die Wõrter zu den Bildern.

Sag mi1~ wo die Mobel sind,


wo sind sie geblieben?

Ich steh in meiner Wohnung rum,


habe nichts zum Liegen.
Stühle, Sessel, Tisch und Bett -
sie sind weg, ist nicht nett.

Refrain: Sag mir ...

Auch der Schreibtisch und's Regal,


Füller, Bleistift, Lineal,
sind nicht da, nicht egal!

Refrain

Teppich, Vorhang, Küchenschrank,


nichts ist da, das macht mich krank!
Leere Wande und kein Bild.
Ich krieg die Wut und werde wild!

Refrain

Halt! Da klingelt's an der Tür,


wer mag da wohl kommen?
Guten Tag, Spedition Zapf. Wir bringen die Mõbel!"
11

Sag, wo soll die Lampe hin? =


Ach, so viele Fragen!
Kleiderschrank und Kinderbett,
hilf doch mal beim Tragen!
Kühlschrank hier und Sofa dort,
Mensch, das wird ein schõner Ort!

Sag, wo soll'n die Mobel hin?


Ach, so viele Fragen!
Badewanne und WC
sind schon da! Ist o.k.
Auch die Spüle und das Becken
sind schon drin, muss niemand schleppen.

I~
17 Welche Mobel passen in die Raume? Notieren Sie.

WohMZiWJ Wtcr l<iichc SchltrfziWJWJcr ltrbcitSZiWIWICr


der Ses.se/

118
-- ----- - ---- ----
einhundertachtzehn
.... ' ... ................................................................................... ~ 1
' o
BorstellstraBe 24
A Hausordnung
Treppenreinigung: Bitte reinigen Sie 1x pro Monat
die Treppe und den Flur.
Ruhe: Bitte vermeiden Sie Larm!
Besonders in der Mittagspause und nach 22 Uhr.
Müll: Bitte beachten Sie die Hinweise zur Mülltrennung!
Bitte halten Sie den Müllplatz sauber.
Waschküche: Bitte tragen Sie Waschzeiten zwei Tage
vorher ein.
Hof: Parken ist im Hof verboten!
Fahrrader bitte in den Fahrradkel ler stellen.
Hausmeister: Gustav Kreil, Borstellstraf!.e 28,
Tel : 330897

Am Donnerstag, den 5. ]uni, komrnt die Firma ISKA


zur Heizungsablesung.
Bitte sorgen Sie dafür, dass zwischer\ 14 u~d 18 Uhr
jemand zu1Hause ist, oder geben S1e
einen Hausschlüssel bei mir ab .

Gustav Kreil (Hausmeister)

18 Welche Texte passen zu den Aussagen 1-4?


Text
1. ,,Hõren Sie, es ist Mittagspause. Machen Sie die Musik leise!"
2. ,,Herr Kreil, hier ist mein Schlüssel. Ich bin heute nicht da. 11

3. ,,Guten Tag, ich bin Frau Blass aus dem 3. Stock. Vielen Dank
für die Einladung. Mein Freund und ich kommen gern. 11

11
4. ,,Die Zeitungen dürfen Sie nicht in die grüne Tonne tun.

Strukturen ve stehen
• • • • • • • • • • • • • • • • • • • •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

19 Hy.pothesen zu õrtern
Welche Wortteile key nen Sie? Wie heif1t das Grundwort? Gibt es ein ahnliches Wort in lhrer Sprache?
Hilft der Kontext /das Thema?

Mittagsruhe der Mittag + die Ruhe


Fahrradkeller das Fahrrad + der Keller
Heizungsa b lesung heizen / die Heizung + ablesen / die Ablesung
119

einhundertneunzehn
Auf einen Blick
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • ••

!r:ll.A..I !t~.9.........................................................................
O lst die Wohnung frei?
Das kbnnen Sie fragen :

Ich habe Ihre Anzeige gelesen.


Ich suche eine Wohnung.
Ist die Wohnung / das Zimmer noch frei?
Wie hoch ist die Miete?
Wie hoch sind die Nebenkosten?
Muss ich Kaution bezahlen?
Wann kann ich die Wohnung ansehen?
Gibt es einen ISDN-Anschluss?
Wo kann ich meine Wasche waschen/trocknen?
Wo kann mandas Auto parken /das Fahrrad abstellen?

Gibt es in der Nahe einen Supermarkt / eine Haltestelle ... ?

Wie weit ist es bis zum Bahnhof / zu den nachsten Geschaften /


ins Stadtzentrum ... ?

f) Konjunktionen und, aber, denn


1 2 1 2
Herr Klotz @ Taxifahrer und (er) ~ 1900 Euro.
Zurzeit ~ Lucia bei Freunden, aber sie ~ ein Zimmer.
Wir ~ eine grof!.e Wohnung, denn wir ~ Kinder.

8 Prateritum: sein und haben

lnfinitiv sein haben lnfinitiv sein haben

ich war hatte wir waren hatten


du warst hattest ihr wart hattet
er/es/sie war hatte sie/ Si e waren hatten

120

einhundertzwanzig
• • ••• ......................................................................................... . 1 ~
o
••
~ O Perfekt - Satzklammer (.,. s. 95)
haben/sein Partizip li

Ich (§:) die Kisten


~
*Perfekt mit sein
®
~
Federi:co nicht .,.. Kapitel 11
1

Q Verb - Partizip li
regelmaf1ige Verben unregelmaf1ige Verben

lnfinitiv Partizip li lnfinitiv Partizip li

einfache hóren gehõrt lesen gelesen


Verben packen gepackt nehmen genommen

trennbare einkaufen eingekauft einladen eingeladen


Verben abholen abgeholt anrufen angerufen

nicht trennbare verkaufen verkauft bekommen bekommen


Verben verstehen verstanden

Verben auf -ieren telefonieren telefoniert

lcsc11
Die unregelmaf1igen Verben immer mit
lnfinitiv und Partizip 11 lernen. ich lese I .Sic lie.st
ich ht1be qe/cscl1

(tAussprache von w-f/ -s

Sie les~n / schreiben: Sie héiren / sprechen:

w [J : wer, Wein, schwer, wohnen


f!v fahren, anfangen, vier
s- am Wort-/Silbenanfang [J : Sonntag, sehr, besuchen
L -s am Wort-/Silbenende / ss/B Bus, Spa.B, Wasser
121

einhunderteinundzwanzig
•••••••••• • • • • • • • • • • • • • • • • • ••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

B
e Wo warst du gestern?
0 Ich war im Krankenhaus
A Ich b'm von der Leiter gefallen
·

• Was hast du am e
Wochenende gemacht?
O Ich war in einem • Und was haben s·ie am Wo h
gemacht H . e enende
Rock-Konzert O , err 5chuhmann7
Am Samstag hab . ·
,, Pur im Park':. Ich bin um elf ef ich lange geschlafen.
au gestanden ...

~
.••••• .•...
.··~··••••
·.. "'
~
' •••..•..••i.•
···~
l+tJ//o, Leute,
•••••• ............ ~ 11
WieY1 istto/// 6resterY1 WtJr iâ1 clfeY1 qtJ11ze11 TtJq iwi
PrtJter. lc'1 biYI Wtit clfewi Riese11rtJcl( qeftJ'1reJ1 u11cl(
'1tJbe f tJst eiJ1 K.i/o ft's qeqesse11 // r1beY1clfs WtJre11
wir clftJY7Y7 il1 eiY1ewi 11 Be1's/". Dt:ts SiY7clf k./ei11e Wei11-
/ok.tJ/e. NtJc'1clfre;6r/dserY1 WeiJ1 '1tJbe ic'1 tJ//e Leu-
te priwi11 verst11Y1clfe11/
MorqeYI qibt es K.u/tur: clf11s K.t1Y1St'1istonsc'1e
Museuwi, Sc'1/oss Sc'1éJ11bruY111,
Step'111Y1Sclfowi ... UY7clf 11be11clfs qe'1e11 wir
ths Burq#(etJter.
Bt's btJ/cl( UY/cl( Vie/e 6rrt1(3e/
fure l+e/q;
PS: Weiter Vie/ Sp11(3 beiwi Perfek.t/?

de D
e . n hat
Oh schaut mal, Buse
ein~n Kuchen mitgebracht.
lafen.
Lernziele .. fe sprechen
• über Tagesa bl au
E
• Lebenslaufe schreiben
• Wo ist eigentlich Helgi?
• sagen, was man gemacht hat
• Perfekt mit sein
• Zeitadverbien

1 F"nf Dialoge - Lesen un d hõren . Sie bitte. 2.26

u
Richtig oder falsc h?. Kreuzen S1e an. .
t "ber zwei Stunden gesp1elt.
1. UJ [] Die Rockband ha .ºt ins Restaurant gegangen.
2. UJ [] Herr Schuhhtm ~1nnnp:~blem mit dem Bein.
~
[] Carmen a e
3. [] -Hosni ist beim Fensterputzen
4. von der Leiter gefallen.

5.
- r::lr [ ]
6. UJ
Birsen hat Geburtstag.
w [] Helgi war zu spa"t an der Strai~en
n bahnhaltestelle.

. li
Was hat Herr Schuhmann am Wochenende
2 gemac ht?· Schreiben Sie bitte. )~
l . egangen - h at .. · besucht- ... s. 218
·st aufgestanden - ist · · · g hat geschlafen
hat...... gegessen - ist
· ... gefahren- ...

ltcrr SchuhttitJVIVI hat /aV1qc qc .... ~r ist utti ...


~-----
123

einhundertdreiundzwanzig
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • ' 1

3 Gestern war Haushaltstag bei Hosni.


a Nummerieren Sie die Ausdrücke in der zeitlichen Reihenfolge.

D hat weggebracht (die Flaschen) l1J hat geklingelt (der Wecker)


D ist gefahren (zum Unfallarzt) D hat gerufen (den Krankenwagen)
D hat geholt (die Leiter) D ist aufgestanden
D hat geputzt (das Fenster) D ist aufgewacht
D ist gegangen (zu Hause ins Bett) D hat abgewaschen
D hat angerufen (seine Mama) D hat gefrühstückt
D hat gewahlt (112) D ist gewesen (drei Stunden
D hat ferngesehen (den ganzen Abend) im Krankenhaus)
D hat geduscht D ist gefallen (von der Leiter)

b Schreiben Sie eine Geschichte. Benutzen Sie auch die Zeitangaben.

Zuerst ... Dann ... Danach ... SchlieBlich ... Zuletzt ...

Vwi t Vhr i.st {to.s11i aufqcwacht. 'Der Wcckcr hat 11icht qck/i11qcft! zucr.st hat cr abqcwa.schcvt . ...

... s. 219 4 Diese Verben bilden das Perfekt mit sein. Wie hei11en die lnfinitive? Ordnen Sie zu.

ist ... umgestiegen • ist ... gefahren • ist ... gegangen • ist ... eingeschlafen • ist ... gefallen • ist ... aufgewacht •
ist ... aufgestanden • ist ... gekommen

8cwcqunq zu.stand.svcr~ndcrunq ltu.snahwicn


ci11.stciqc11 - i.st ci11qc.sticqc11 i.st ci11qc.schlafc11 .Scivt - i.st ... qcwc.sc11
b/cibc11 - i.st ... qcb/icbc11
pa.s.sicrc11 - i.st ... pa.s.sicrt

124

einhundertvierundzwanzig
...................................................................................................,,.. 11
5 lhr Tag

a Erganzen Sie die Fragen.


./.

~ 1. nach Hause kommen: Wann du gestern - - - - - - - - - - - - - - ?


-------..::..
______________ ?

~
2. Hausaufgaben machen: Wie lange du

3. fernse hen: Wie lange du - - - - - - - - - - - - - - - ?

4. ins Bett gehen: Wann du ______________ ?


5. aufwachen: Wann du heute Morgen ________,________ ?
6. am Sonntag aufstehen: Wann du _ _______ _ _ _ _ _ _ ?

7. für den Test lernen: Wie lange du ____________ _ _ ?


8. zu Mittag essen: Wann du gestern ______________ ?

b Schreiben Sie Antworten zu 5a in ganzen Satzen.


)~
/eh bivt qcstcrn U"'1 Vier Vhr nach ltausc qc/<.0"'1"'1Cvt.

6 Was hast du ... gemacht? Fragen Sie im Kurs. ... s. 220

vorgestern • gestern • letzten Monat • letztes Wochenende • letzte Woche • am Samstagabend • am Sonntagmittag •
gestern Morgen/Nachmittag/ Abend

J Was hast du gestern


gernacht?
Ich bin um 6 Uhr aufgestanden
und habe Hausaufgaben gernacht!
lch war in München.
lch habe Freunde besucht.

J 7 Aussprache: h-Laut. Hõren Sie und sprechen Sie nach. _(!_)[\


IEJ:I
h eute • h ier in Hamburg • Hausaufgaben • nach Hause kommen • Haush altstag h aben •
Husten h aben • von Hannover nach Hamburg • in Heidelberg h eiraten • Hallo, Heidi!

Gestern hat Herr Hansen seine Heidi geheiratet. ~ Wo? 11 In Hamburg! ~

Heute hat Hosni keine Hausaufgaben gemacht. ~ Hosni hat Haushaltstag! ~

8 e unbetont - Hõren Sie und sprechen Sie nach. 2.28

gemacht • besuchen • nach Hause gehen • danke • die Woche • viele GrüEe • die Postkarte ... s. 221

Ich habe ª1le Leute verstanden. ~ Heute habe ich lange ge schlafen. ~
125

einhundertfünfundzwanzig
......................................................................................,,
2.29 9 Das Fotoalbum von Swetlana Riesen
a Schauen Sie die Fotos an. Beantworten Sie 1 bis 5. Raten Sie bitte.
b Horen Sie das lnterview. Korrigieren Sie lhre Vermutungen aus 9a.

a = Raten Sie! b = Korrigieren Sie. CD


1. Woher kommt Swetlana Riesen?

a b
D D Aus Polen.
D D Aus Russland.
D D Aus Tsch echien.

2. Zu Foto 1: Wie alt ist sie ungefahr?

a _ __ b _ __

3. Zu Foto 2: Sie geht ...

a b
D D ... in die Küche .
D D ... zum Geburtstag.
D D .. . in die Schule.

4. Zu Foto 3: Was macht sie hier?

a b
D D Sie fahrt in Urlaub.
D D Sie arbeitet ais Stra~enbahnfahrerin.
D D Sie fahrt in die Stadt.

5. Zu Foto 5: Wo ist das?

a b
D D Bei einer Familienfeier.
D D Im Sprachkurs. ®
D D Bei der Weihnachtsfeier in der Firma.

126

einhundertsechsundzwanzig
•••
, ................................................................................... . . . 11
10 Lebenslauf - Ordnen Sie die Textabschnitte in der richtigen Reihenfolge.

@] D 1993 sind wir nach Deutschland ausgereist. Zunachst habe ich einen
Sprachkurs in der Benedictschule besucht und habe dann einen 8-mo-
natigen Lehrgang Handel. Lager und Versand" bei der DAA* gemacht.
11

[fil O Dann habe ich eine Ausbildung als StraBenbahnfahrerin gemacht und
habe ein Jahr als StraBenbahnfahrerin in Tula gearbeitet. 1989 sind
wir wieder nach Orenburg umgezogen. Dort habe ich in einem Bau-
unternehmen gearbeitet.

[fJ D Seit dem 1. Februar 2000 bin ich Angestellte in der Anna-Luise-
Altendorf-Stiftung in Minden.

@] D Nach meiner Schulausbildung bin ich mit meiner Familie 1981


nach Tula gezogen. Tula liegt bei Moskau. Da habe ich dann meine
Berufsausbildung als Kassiererin in der Handelsschule gemacht. Da-
nach habe ich fünf Jahre im Einzelhandel gearbeitet.

[fJ D Ich heiBe Swetlana Riesen. Ich bin imJahr 1964 in Orenburg in Russland geboren. Meine Mutter hat als Buch-
halterin gearbeitet. Ich habe zwei Geschwister: eine Schwester und einen Bruder. 1971 bin ich in Kasachstan in
die Schule gekommen.

[] D Bei der DAA habe ich danach eine Umschulung zur Industriekauffrau gemacht. Das hat noch einmal
21 Monate gedauert.

*Deu tsche Arigestellten-Akademie

11 lnterviews im Kurs

a Lesen Sie die Stichwõrter und notieren Sie Fragen für lnterviews.

b Notieren Sie Stichwõrter zu lhrem Lebenslauf. ~ s. 221

Name Wie? Wie heiEen Sie?


Geboren Wann? Wo?
Eltern Beruf/ Arbeit?
Geschwister Bruder/Schwester?
Wohnen mit Mutter/Vater/Onkel/Tante/GroBmutter/GroBvater?
Schulausbildung Welche Schule? Von wann bis wann? Wo?
Berufsausbildung Welcher Beruf? Von wann bis wann? Wo?
Ausreise/Umzug Wann? Wohin? Mit Familie/allein?
Sprachkurs/Lehrgang Wo? Wie lange? Was?
Familie verheiratet? Kinder?
Wann sind Sie
Beruf/ Arbei tsstelle Was? Wo? nach Deutschland
gekommen?
e Machen Sie lnterviews im Kurs.
127

einhundertsiebenundzwanzig
Deutsch verstehen
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• ••

2.30 12 Wiener Geschichten

a Was ist in Wien passiert? Lesen und hõren Sie.

,,Hallo, HelgUU
11
,, Hallo, Carmen!
11
,,Wie geht's dir?
11
,,Mir? Einfach toll!
11
,,Wie war's in Wien?
11
,,Super! Wien ist super! Eine tolle Stadt, in der man so viel erleben kann ...
11
,,Ah, ich habe mal eine Frage an dich, vielleicht ein bisschen indiskret ...
11
,,Carmen! Du bist meine Freundin, frag mich! Dir sage ich alles!
,,ln deiner Karte hast du geschrieben, ,gestern war ich im Prater' und dann hast du geschrieben,
,abends sind wir dann in einem Beisl gewesen ' ... Wie heiBt er?
11

,,Also Carmen! Das ist wirklich indiskret ... Er heiEt Leopold ... 11

11
11 Und?
11
,,Er ist süK Ein echter ,Weana'. Sein Charme, seine Augen, sein Lacheln, sein ...
11
,,Helgi, du bist ja verliebt!
11
,, Vielleicht, ein bisschen ...
11
,,Hast du ein Foto? Wie hast du ihn kennen gelernt?

__@') b Schauen Sie die Bilder an. Wer ist Leopold? Hõren Sie zur Kontrolle.
IBJJ

128

einhundertachtundzwanzig
• • • • •• ••• ...................................... •.............................................. . . . 11
e Lesen und hõren Sie weiter.

,, ... Dann hat er mich gefragt: ,Kennst du Wien?' ]a , und dann hat er mir seine Stadt gezeigt. Wir sind mit seinem Auto ins
Zentrum gefahren , dann sind wir durch die Altstadt spaziert und über den ,,Naschmarkt" gegangen . Das ist ein toller
Markt. Und am Abend sind wir in ein ,Beisl' gegangen . Und im ,Beisl' .. . iihm .. .
Also ... am nachsten Morgen ist er ins Hotel gekommen und hat mich abgeholt. Kulturtag! Wir sind in das Kunsthist..."
,,Stopp! Das weiE ich doch alles, das hast du uns auf deiner Karte geschrieben . Was war im Beisl? Ich móchte wissen,
was du nicht geschrieben hast!"

d Was hat Helgi nicht auf der Postkarte geschrieben? Sammeln Sie ldeen im Kurs.
Hõren Sie dann den Schluss.

Er ist 1,57 groE. Er hat ...

Er ist 90 Kilo schwer.

e Was macht Carmen in Wien? Schreiben Sie einen Text mit fünf Satzen.

Strukturen verstehen
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

13 Personalpronomen Dativ und Akkusativ

a dir, dich, ihn ... : Wer sind die Personen? - Notieren Sie.

Carmen: Wie geht's dir? lte/qi


Carmen : ... ich hatte mal eine Frage an dich .. .
Helgi: Dir sage ich alles!
Carmen: Wie hast du ihn kennen gelernt?
Helgi: Dann hat er mich gefragt .. .
Helgi: ... dann hat er mir seine Stadt gezeigt.
Carmen: .. . das hast du uns auf deiner Karte geschrieben.

b Markieren Sie die Formen aus 13a in der Tabelle.

Personalpronomen

Nominativ ich du er/es/sie wir ihr sie/Sie


mich dich ihn /es/sie uns euch sie/Sie
mir dir ihm/ihm/ihr uns euch ihnen/Ihnen
129

einhundertneunundzwanzig
Auf einen Blick
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • • •• t

!~- -~J!t~.9.........................................................................
O Was hast du ... gemacht? ( ~ s. 48)

Was hast du gestern gemacht?


Wann bist du gestern nach Hause gekommen?
Wie lange hast du für den Test gelernt?
Wie viel Zeit hast du für die Aufgaben gebraucht?
Von wann bis wann warst du in der Schule?

f) Zuerst, dann, danach ...


Reihenfolgen Zuerst bin ich aufgestanden.
Dann habe ich geduscht.
Dana eh habe ich das Bett gemacht.
SchlieBlich habe ich gefrühstückt.
Zuletzt habe ich die Küche aufgeraumt.

f) Gestern, vorgestern, letztes ]ahr ...


Zeitpunkte Gestern/vorgestern hat mein Freund angerufen.
Gestern Morgen/Mittag ... bin ich zum Bahnhof gegangen.
Letzte Woche sind wir nach Düsseldorf gefahren.
Letztes Wochenende hatte ich Grippe.
Letzten Monat haben wir ein Konzert besucht.
Letztes Jahr war ich zu Hause.
Am Samstagabend/ bin ich nach Hause gefahren.
Wochenende ...

0 Lebenslauf

Familienname: Riesen Ich heiBe .. .


\'ornam e: Swetlana Ich bin in ... geboren.
Geburtstag: 02.03.196-t Von ... bis ... bin ich in die ... schule
Geburtsort: Orenburg, Russland gegangen.
Schule: 1970-1981 Danach habe ich ... gelernt / ... studiert.
Berubausbildung: Stra Ben bah nfahrerin/ Ich bin ... von Beruf.
Kassiererin/ lndustriekauffrau
Beruf: 1ndustriekauffrau

130

einhundertdreifüg
..... ..................................................................................... ~ 11
•'

••
Perfekt mit sein

Verben fallen Hosni ist von der Lei ter gefallen.


der Bewegung fahren Er ist ins Krankenhaus gefahren.
kommen Seine Mutter ist gekommen.

Verben einschlafen Helgi ist im Zug eingeschlafen.


der Zustands- aufwachen Sie ist kurz vor Frankfurt
veranderung wieder aufgewacht.
umsteigen In Frankfurt ist sie umgestiegen.

Ausnahmen bleiben Sie ist im Zug geblieben.


passieren Es ist nichts passiert.
sein Sie ist in Wien gewesen.

Die meisten Verben bilden das Perfekt mit haben.

~ Lernen Sie das Partizip li immer mit der Perfektform.

kOIMIMCYl /<.JJufcrt YlCYrlMCYl


;.st qckOIMIMCYl htlt qc/<.JJuft Yrtlt qertOIMIMCYl

9 h-Laut

Sie lesen / schreiben Sie hõren / sprechen

h am Wort- und Silbenanfang h eute, Haus, wiederholen, Alkohol


! Sie sprechen kein ,,h" nach Vokalen neh men, fah ren

f) e unbetont

Sie lesen / schreiben Sie hõren / sprechen

-e- am Wortende danke, jeden, Schweden


ge-, be- gekommen, besuchen

131

einhunderteinunddreif3ig
Lernziele
• über Kleidung sprechen
12
• Kleidung kaufen
• Demonstrativpronomen
• Graduierung und Komparativ
zu klein - gro{5er

132

einhundertzweiunddreiBig
E ••••••••••••············· ~ 12

1 Kleidung - Hõren Sie zu. Schreiben Sie die fehlenden Wõrter zu den Bildern. ~
IEl.:J
2 Wõrtertrainin Sie haben fünf Minuten Zeit. Notieren Sie je drei Kleidungsstücke zu den d
Situationen 1- . )~

Was traqcJll Sic ...


1. bci der tfrbcit? 3. iwi Vr/aub? 1-. iwi Sowiwicr?
:
s-. iwi WiJ11tcr?
civtcJll f{()c/<., ciJllc 8/usc

3 Hõren Sie zu. Zu welchen Bildern passen die Texte? __&)


~
4 Was tragst du wann? Hõren Sie und sprechen Sie im Kurs. _fiA
~
li> S. 224
Tragst .du gern Hosen/ ... ? Nein, lieber Rõcke oder Kleider.
manchmal einen Rock/ ... ? ]a, ich trage fast immer einen Rock.
nie eine Krawatte/ ... ? Doch, im Büro, aber in der Freizeit nie.

Was tragst du im Sommer/Winter? Im Sommer trage ich immer T-Shirts.


bei der Arbeit / in der Freizeit?
am Strand / beim Wandern? _

133

einhundertdreiunddreifüg
........................................................................................,
5 Orientierung im Kaufhaus - Sehen Sie sich das Bild und den Wegweiser an.
Fragen und antworten Sie.

3. Obergeschoss
Fernsehen, Radio, Computer
Spielzeugabteilung
Kinderbekleidung
Kinderbetreuung
2. Obergeschoss
Herrenbekleidung
Sportbekleidung
Sportartikel
1. Obergeschoss
Damenbekleidung
Accessoires, Schmuck
Erdgeschoss
Kosmetik, Toilettenartikel,
Zeitschriften, Bücher, Reisebüro
1. Untergeschoss
Lebensmittel

Wo ist / finde ich ... ? Vorne rechts/links. Im Erdgeschoss hinten links.


Ich suche .. . Hinten rechts/links. Im ersten Stock / Obergeschoss.
Haben Sie ...? Hinten bei den ... Im zweiten/dritten Stock
Ist/Sind ...? Gleich hier.

Haben Sie Hei:renmantel?


Im dritten Stock. Ja, da vorne links.

2. 31 6 Kleidung kaufen

a Was passt zu welchem Dialog? Markieren Sie mit 1, 2 oder 3.

1. D Eine Frau sucht etwas zum Anziehen.


2. D Ein Mann und eine Frau kaufen ein.
3. D Eine Frau geht mit ihrem Sohn einkaufen.
4. D Jemand sucht etwas für den Winter.
5. D Ein Mann mõchte etwas für die Arbeit.

134

einhundertvierunddreifüg
•• •••
'
••
....................................................................................
'
..........._
111111""""
12
b Hõren Sie nun die Dialoge einzeln. Ordnen Sie die Wõrter den Dialogen zu .
anprobieren billiger der Anorak der Anzug der Spiegel der Winter die Bluse die Umkleidekabine
eine Nummer grõger fürs Büro Grõge 52 keine Ahnung warm zu teuer

'Dia/oq 1 'Dia/oq :z. 'Dia/oq 3


ariprobicrcri der itrioral<. l<.ciric ithriuriq

e Hõren Sie noch einmal und erganzen Sie lhre Notizen .


-
.......__..
7 Dialoge üben

---
-.......
a Lesen Sie die Dialoge laut.

- o
Dia log 2 Dialog 3
----
-- O Sind Sie hier zustandig??I
e 1ª., wie kann ich Ihnen helfen?:,J
O Mein Sohn braucht einen Anorak. :,J
e Guten Tug. Mein Mann
sucht einen Anzug. :,J
O Etwas ,,Festliches" oder fürs
--- e Für den Winter? ?1
O 1ª., schon warm, aber nicht zu warm. :,J
Büro??I
~ Eher fürs Büro. Ich bin
e Welche Grõge??I Buchhalter, wissen Sie, und ... :,J
O Das weig ich nichb O Welche Grõge? ?1
e Wie grog bist du? :,J ~ Keine Ahnung. Margot, welche
~ Einen Meter 34. :,J Grõge hab ich denn? :,J
e Dann schauen Sie mal dahinten . ~ e GrMe 52 oder,54, denke ich. :,J
b Sie mõchten eine Hose, einen Mantel ... kaufen . Schreiben Sie einen Dialog und spielen Sie ihn.

8 Aussprache - Zwei Konsonanten 2.38

a Hõren Sie und sprechen Sie nach.

'II ~
Sie hõren/sprechen
,,ts" anziehen • in der Freizeit • die Information zustandig • rechts • eine Mütze
,,pf" das Kopftuch der Strumpf • eine Strumpfhose empfehlen abfahren
,, ks" dahinten links du tragst eine Krawatte montags extra günstig
,,st" du hast Zeit zuerst etwas Festliches das passt gut du kaufst Socken
11 scht" im dritten Stock ein Paar Stiefel am Strand eine Strumpfhose anziehen

b Hõren Sie und sprechen Sie nach.


Wo bekomme ich Strumpfhosen?:,J Im ersten Stock ist die Strumpfabteilung.:,J
Wer ist hier zustandig?:,J • Die Mütze ist zu warm.:,J • Haben Sie auch Kopftücher??1
Jeans ziehe ich nur in meiner Freizeit an :,J , jetzt suche ich aber etwas Festliches. :,J
135

einhundertfünfunddreifüg
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• •• •

9 Die Anprobe - Ein Sketch

~ s. 227 a Hõren Sie bitte. Was mõchte die Dame?

rot lila

e Guten Tag, ich suche einen Rock. ~


O Kurz oder lang? ~
e Eher etwas langer als der hieD
O Dann probieren Sie mal den hieD
e Der ist mir zu weit, das sehe ich schon so. ~
O Der hier ist eine Nummer kleineD
e Aber zu kurz. ~
O ln GróEe 42 habe ich nur noch den. ~
e Gut, den probier ich mal an. ~

O Der steht Ihnen supeD


e Aber er ist zu §!g. ~ Wo haben Sie denn Hosen? ~
O Da drüben habe ich Sommerhosen im Sonderangebob
e Ich suche eine in Gelb oder in Grün. ~
O ln Ihrer GróEe habe ich nur noch welche in Blau und
Schwarz. ~
e Na gill, ich probier !11ª1 die da. ~

• Die passt. ~ Was kostet die? 71


O Die steht Ihnen aber ausgezeichnet. ~
• Und was kostet sie? 71
O Sie ist im Sonderangebotb Nur 95 Euro! ~
e Sonderangebot?!!! Das ist viel zu teuer. ~
O Der Rock war billiger als die Hose. ~
e Aber zu §!g. ~
o Tu ...
e Vielleicht schau ich doch mal bei den Kleidern. ~
Haben Sie da was in Rot? 71
O Nein, die haben wir nur noch in Gelb oder Grün .~
e Oh ...

b Hõren und lesen Sie den Text. Spielen Sie den Sketch.

136

einhundertsechsunddreif3ig
.... ... ....................................................................................
, ~
..........
12
10 Lesen Sie die Beispiele und markieren Sie die Demonstrativpronomen in 9a.

e Der Rock steht Ihnen sehr gut. O Nein, ist viel zu weit.
e Nehmen Sie doch den Mantel. O Nein, der ist zu teuer.
e Probieren Sie mal die Bluse. O ] a, die ist schõn.

11 Erganzen Sie die Minidialoge.


" )'

,~

~ m e .Die Hose ist aber teuer. l2J • Der Pullover ist zu teuer. ~ s. 227
O - - - hier kostet nicht so viel. o _ _ _ gibt es im So nderangebot.

[] • Das Hemd ist mir zu eng. [1] e Der Anzug kostet 200 Euro.
O Probier doch mal hier. O Aber hier kostet nur die Halfte.

12 Vergleiche - Sehen Sie in 9 nach und erganzen Sie die Tabelle.

zu groE kleiner ZU - - -- -
grõEer
zu eng weiter zu weit
zu kurz zu - - - - - kürzer
zu teuer -+

13 Vergleiche: genauso schon wie / schoner ais ... - Vergleichen Sie. ~ s. 228
j

l>a.s lte~1t;f i!.t qenau.so .schõri wie die /tose.


l>a.s lteUtJd 1~t .schõrier 4ls. die /tose. .schõri .._. schõrier

H

Das lteUtJd /<.ostet UtJehr a/.s die /tose. Vief .._. UtJehr
i·'

Jchtraqe /ieber Jeari.s a/.s Rõcke. qerri .._. /ieber


'

.. ·

1. Hemd 25 € / Pullover 25 €, teuer sein 5. Hose 50 € / Rock 40 €, viel kosten


2. Schuhe 80 € / Stiefel 120 €, billig sein 6. Bikini 30 € / Badeanzug 30 €, viel kosten
3. Hemd / Krawatte, schõn sein 7. Peter, Jeans/ Anzug, gern tragen
4. T-Shirt / Bluse, weit sein 8. Karin, Hosen / Rõcke, gern tragen

14 Pr9jekt: Wo kann man in lhrer Region


günstig Kleidung kaufen?

Schlussverkauf - Fabrikverkauf -
Secondhand-Laden - Flohmarkte ...

137

einhundertsiebenunddreifüg
.......................................................................................
Deutsch verstehen ,

li
Second-Hand" - Billig einkaufen aus zweiter Hand

G) Wo macht das Einkaufen am meisten SpaB? ?


Wo ist die Auswahl für Damen un~ ~erren?am groBten . PumuckeJ @
Und wo ist das am b1lhgsten .
Kinder-Secondhand
_,. Hedis Secondhand Diese Woche:
Hosen ab J Euro!
GroBe Sommer-Sonderaktion. Anoraks ab 7 Euro!
Alies noch mal bis zu redu.~iert.
50 º/o Inliner, Gr 34 nur IS E '
Am besten kommen Sie heute noch vorbe1. Mützen, Handschuhe, s:is schon ab 1 E '
Breite StraBe 12 uro.
An- und Verkauf
Erfurter Str. 74, 10532 Berlin, Tel. 9 23 88 24 Ôffnungszeiten:
Mo- Fr. 11 .00-18.00 Uhr, Sa. 10.00- 13.00 Uhr

Verkãufe
@ Jungenbekleidung Gr. 146, supergünstig ab 2,- Euro, Tel. 3 63 601
@ Babysachen, fast geschenkt! Tel. 50 14 32 ab 18 Uhr
@ Komplette Küche (mit Markengeraten), Schnappchen-Preis, Tel. 88 34 46, ab Sa
@ Kinderwagen, Buggy, Kinderbett, Seilheimer, Hochstr. 92, Fr ab 16 Uhr
(j) Schlafzimmer mit Kleiderschrank, Breite 3 m, Doppelbett, 2 Kommoden, zus. nur 250 Euro, Tel. 3 60 45, abends
® Viel Mõbel für wenig Geld! Wohnungsauflõsung, Berliner Str. 42, 4. Stock, Sa 10- 14 Uhr
CV Preiswerte Herrenkleidung: 2 Anzüge , Sakkos, Hosen, Lederjacke (fast neu!), Tel. 24 90 85, Noweck
@) Brautkleid, Grõ~e 42 , 1x getragen , günstig zu verkaufen! Tel. 34 99 82

15 Selektives Lesen - ln welchen Anzeigen finden Sie das?

1. Sie brauchen Babysachen, Kinderwagen usw.


2. Sie mõchten einen Anzug verkaufen.
3. Boris (10].) und Anja (8 J.) brauchen Winterkleidung.
4. Ulrike sch enkt Kurt eine Lederjacke. Wo hat sie angerufen?
5. Irene (40 J.) mõchte heiraten.
138

einhundertachtunddreif3ig
... ' ' ·'' • • •• •••••o••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••~~ 12
16 Hedis Kleiderkiste 2.40

a Globalverstehen - Hõren und lesen Sie bitte. Was mõchte die Kundin?

e Guten Tag.
O Guten Tag. Ich habe das Schild gesehen . Sie kaufen aucb Sacben?
e Natürlich! Am liebsten Markenkleidung. Was mõchten Sie denn
verkaufen?
O Ich habe einen Mantel und drei Kleider.
e Ah; schõn. GrõEe 40. Darf icb mal?
O Was suchen Sie?
e Ich muss die Stücke kontrollieren. Sowohl die Nahte und die Knõpfe
als auch den ReiEverschluss. Die Sachen müssen in Ordnung sein.
Sind die Kleider gereinigt?
O Ja, natürlich!
e Aber das gelbe Kleid hat Flecken!
O ]a, ich weiE, aber es ist frisch gereinigt und es ist am ... !
e Niemand kauft ein Kleid mit Flecken. Am besten gefüllt mir der Mantel.
Und das schwarze Kleid ist eleganter als das rote. Ich nehme den Mantel
und das schwarze Kleid.
O Und wie viel bekomme ich dafür?
e Also, den Mantel kann ich am teuersten verkaufen, für 60 Euro, und
das Kleid für 40. Das sind für Sie dann 50 Euro.
O Wieso nur 50 Euro? Der Mante! hat vor zwei Jahren fast dreihundert Euro gekostet.
e Ich bekomme 50 Prozent, das sind die Regeln. Die Kleidung muss gereinigt und in gutem Zustand sein.
Nach Verkauf bekommen Sie die Halfte. Ich rufe Sie dann an. Lassen Sie die Sachen da?

b Detailverstehen - Richtig oder falsch? Kreuzen Sie bitte an.

1. UJITJ Hedis Secondhand kauft und verkauft Kleidung.


2. UJITJ Die Kundin hat nur vier Kleider dabei.
3. UJITJ Die Kleidung ist nicht ganz sauber? Kein Problem!
4. UJITJ Hedi nimmt den Mante! und ein Kleid.
5. UJITJ Die Kundin bekommt 50 Euro.
6. UJITJ Sie bekommt das Geld gleicb.

Strukturen verstehen
• ••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

17 Superlativformen
a Lesen Sie und markieren Sie dann die Superlativformen in Text 1 auf S. 138 und im Dialog.
Superlativ
schõn schõner am schõnsten der/das/die schõnste ...
viel mehr am meisten der/das/die meiste ...

b Erganzen Sie bitte.


Den Superlativ erkennt man am - _ _ _ _ _ am Ende.
139

einhundertneununddreifüg
Auf
• • • • • •einen
• • • • • • • • Blick
• • • • • • • • • • • • • • • • • • ....................................................... .

• • • • •Alltan
lm • • • • • i;:;:J • ••••••• ................................................................ .

O Orientierung im Kaufhaus
Entschuldigung, ich suche die ... abteilung.
3. OG dritter Stock/ drittes Obergeschoss ·
Wo finde ich Kinderkleidung?
2.0G zweiter Stock/ zweites Obergeschoss
Haben Sie auch Unterwasche?
1. OG erster Stock / erstes Obergeschoss
Sind die Herrenanzüge auch im dritten Stock?
EG Erdgeschoss
UG Untergeschoss

@ Kleidung einkaufen
Steht mir das?
Ich suche einen Rock / ein Kleid / eine Hose ...

Wo kann ich anprobieren?


Wo sind die Umkleidekabinen?
Ich suche einen Spiegel.

Der Rock ist zu lang/kurz/weit/eng/teuer.


Haben Sie die Biuse eine Nummer gróEer/kleiner?

Ist die Hose im Sonderangebot?


Haben Sie zur Zeit Unterwasche im Sonderangebot?

Kann ich mit EC-Karte bezahlen?

Das steht dir/Ihnen © © sehr gut.


© gut.
©® ganz gut.
® © nicht schlecht.
® nicht so gut. Rot steht dir (nicht).
® ® überhaupt nicht.

0 Vergleiche

140

einhundertvierzig
.... ' ••• . ................................................................................... . 12
••
, Komparation

Reg elma~ige Formen


Adjektiv + Umlaut -e Ebenso mit Umlaut:
Gru ndform eng groB teuer alter - gróBer - harter -
Komparativ enger grõBer teurer kürzer - langer - schwarzer ...

~- Einsilbige Adjektive haben oft einen Umlaut: a -+ a, o -+ o, u -+ ü

Unregelma~ige Formen
qut bc.s.scr ttlM bc.stcY!*
qcrY! /icbcr ttlM /icb.stcY!*

Vicf tMchr t11M IMCi.stci-t* * Den Superlativ üben Sie spater.

9 Demonstrativpronomen

Bestimmter Artikel Demonstrativpronomen


Der Rock ist super. Was? Der ist doch langweilig. Nominativ
finde ich viel zu teuer.
siehst du toll aus.
Das Hemd ist zu lang. p as hier ist eine Nummer kleiner. Nom inativ
Probier mal hier.
Bei finde ich die Farbe langweilig.
Die Bluse ist gut. P ie ist doch viel zu teuer. Nominativ
habe ich auch schon mal anprobiert.
Mit siehst du fünf Jahre alter aus.

0 Konsonantenverbindungen z, x, pf, st

g ~ ~-· V~
.~··. [,)-.

Sie héiren / sprechen: Sie lesen/schreiben:


,,ts" Freizeit, rechts, lnformat ion, Mütze
,,pf" empfehlen, die Strumpfhose
,,ks" extra, links, du tragst
,,st" am Wort-/Silbenende du kaufst, zuerst, festlich
,,scht" am Wort/Silbenanfang Stiefel, aufstehen

141

einhunderteinundvierzig
Raststatte
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• ••

O Wiederholungsspiel - Drei in einer Reihe


Sie kónnen zu zweit oder zu viert (in zwei Gruppen) spielen.
Das Spiel:
1. Legen Sie eine Münze auf ein Feld. Lósen Sie die Aufgabe.
2. Haben Sie 3 Münzen in einer Reihe?
Sie haben gewonnen .
·-·
Was haben Sie gestern gemacht? Wie heií!,t der Plural? •
4 Dinge.

Saft, FuE, Büro, Bus
lch habe ...

Dativprapositionen: Wie heií!,t das Partizip?


Wie heií!,t der Spruch?
hõren
Herr von N ...
lesen
einkaufen

Vokale: kurz oder lang? 5 Berufe Erganzen Sie bitte.


Sprechen Sie.
Jch arbeite G.... Manchmal
Õffnungszeiten schon ab 7 Uhr 30 und manch mal
Wohnung erst ab 9 Uhr.
Woche

Erganzen Sie Arbeit- Was ist wichtig? Nennen Sie 5 Móbelstücke.


den Dialog: 3 Beispiele.

Arzt: Haben Sie lch mõchte ...


Bauchschmerzen? lch will nicht ...
Sie: Nein, ... Die Arbeit muss ...

Wie heií!,t das Prateritum von Sie suchen den Bahnhof. Richtig? / Falsch?
sein und haben? Fragen Sie.
An der Imbissbude gibt man
ich .. . -W ... 1O% Trinkgeld.
du ...

142

hundertzweiundvierzig
• • • •• ' ... ..........................................................................................
e
e
e

Was bedeuten die Abkürzungen? Sie gehen zum Arzt. ln welcher deutschen Stadt steht
de r Reichstag "?
/1

ZKB Was müssen Sie mitbringen?


NK
qm

Sie kõnnen nicht arbeiten und Sie mõchten die Rechnung .


brauchen ein Medikament. Was sagen Sie?

Was sagen Sie zum Arzt?

Wortfeld ,,Stadt": ,,Wohnungssuche" - 3 Fragen


5 Nomen.
Wie ...
mal Wann ...
Wo ...

Wohn ung. Wie hei[l,t das Gegenteil: Antworten Sie bitte:


Was ist wichtig?
- ::::::::::
111
4 Beispiele. früh .... s .. . Lernen Sie nicht Deutsch?
teuer ..,. .. .
Wo? Wie viel? ... interessant ..,.

Welche Kõrperteile haben Wie hei[l,t der Satz? Nennen Sie 4 Krankheiten.
zweimal?.
4 Beispiele Ich J müssen / jeden Tag /
arbeiten J 8 Stunden
Wir haben zwei A..

einhundertdreiundvierzig
Raststatte
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • •• ••
. ,

:~:..Çff~.~tiY. J~.~i:1.~!1 ........................................................... .


f) Wõrter in Gruppen lernen
Hier sind 100 Wõrter. Ordnen Sie sie in Gruppen. Wie? Das bestimmen Sie.

Gleitzeit
Gramm schmecken
Grippe Schrank
Abend günstig Sekretarin
anprobieren Haltestelle Mineralwasser Socke
arbeiten Hausarzt Mittagessen Sohn
arbeitslos Hausnummer Mutter Sparkasse
Arbeitsplatz Joghurt nach spazieren gehen
aufstehen kaputt Nebenkosten spielen
Banane Kartoffel nehmen Sport
Bauchweh Kase Obst StraBenbahn
billig Kino õffnen Stunde
blau Kleid Ordner Tante
Brot Kollege Parkplatz Tee
Büro kommen Pass Telefonnummer
Butter Konto Postleitzahl Teller
Cafeteria Kopf Preis Tis eh
Computer Krankmeldung Pullover umsteigen
dauern Küche putzen Unterricht
duschen Kuli Rathaus verdienen
essen kündigen reparieren Verkauferin
Fahrrad Kundin rot vermieten
Familienfeier Lebenslauf Salat Waschmaschine
Fisch Liter sauber machen wehtun
funktionieren machen Wohnung
Gel d Mann zahlen
Gesicht Maus Zentrum
Medikament Zucker
Messer

a Wahlen Sie zwei oder drei Wortfelder aus und schreiben Sie die Wõrter auf ein gro~es Blatt.
Erganzen Sie lhre Wortfelder mit weiteren Wortern.

b Sie haben drei Minuten Zeit. Wie viele Nomen aus der Liste kõnnen Sie mit Artikel und
Pluralform nennen?

e Markieren Sie alle Verben in der Liste und schreiben Sie zehn Verben mit Partizip li ins Heft.
144

einhundertvierundvierzig
..' .. f. .

•• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • lillllrriir....
JI""'

Wie gut kennen Sie ,,Berliner Platz 1"?


•• Ein Spiel gegen die Uhr. Bilden Sie Gruppen und spielen Sie nach Zeit.

Wie heiEt die Arztin? Ah, He ...

l. Welches Problem hat Hosni nach seinem Haushaltstag?


2. Wie heiEen die Endstationen der StraEenbahnlinie 2 in Bielefeld?
3. Wer ist Beata?
4. Was ist der haufigste Familienname in Deutschland? 0 ..... ..

5. Was zeigt d_i_e_se_s_B_il_d_?_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _--<


6. Wer ist das?
7. Was ist das?
8. Was kostet ein Pfund Tomaten bei Nico?
9. Wie heiEt die Árztin?
10. Nennen Sie die kompletten Namen von fünf Kursteilnehmern aus dem Buch.
11 . Familie Schmidt war im Restaurant. W_ie_h_e_i_E_t_es_?_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ ____,,
12. Kommt Helgi Org aus Russland?
13. Wo arbeitet Swetlana heute?
14. Sucht der Buchhalter einen Mantel?
15. Ist Sabine Schütz Raumpflegerin?
16. Was isst Hosni an der Imbissbude?
17. Um wie viel Uhr macht die Backerei auf?
18. Was macht Frau Schmidt beim Frühstücken?
19. Von wann bis wann spielt Pur in Grünstadt?
20. Was tragt der Architekt in Kapitel 12?
21. Wie viel Gramm Zucchini braucht man für einen Zucchiniauflauf?
22. Wie viel verdient Frau Schütz im Monat?
23. War Swetlana früher Busfahrerin? .
24. Was bestellt Herr Schmidt zu essen?
25. Weltsprachen: Auf welchem Platz steht ,,Deutsch"?
26. Um wie viel Uhr macht in Bielefeld mittwochs die Bürgerberatung auf?
27. Wélche Hausnummer hat das Internetcafé in Bielefeld?
28. Wo beginnt der Rundgang durch Hamburg?
29. Welches Problem hat der Mõbelpacker in der Buchhaltung?
30. Was mõchte Frau Tomba in der Apotheke?
31. Fahrt Tom Koenig Fahrrad?
145

einhundertfünfundvierzig
.......................................................................................
Raststatte ,

O Drei Worte - Ein Lied hõren und genie~en.

Ich brauche drei Worte.


Ich brauch die drei Worte für dich.

Und jetzt stehst du vor mir und schaust mich so an.


Und ich weig, dass ich sie schon wieder nicht kann.
Drei Worte, drei Worte, das ist doch nicht schwer.
Und da hõr ich dich sagen:
Ich liebe dich -
Sehr!

146

einhundertsechsundvierzig
... ... ..........................................................................................
'' '

~' Was kann


• ••
ich schon?
• • • • • • • • • • ••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••
)

Machen Sie die Aufgaben 1 bis 12 und kontrollieren Sie im Kurs.

1. Stellen Sie lhren Nachbarn/lhre 2. Fragen Sie nach dem Preis.


Nachbarin vor (4 lnformationen).
... .
O Was .. . der Fernseher?

O Das ist zu ...

3. Ôffnungszeiten. Fragen und aritworten Sie. 4. lm Supermarkt an der Kasetheke:

....
O W ... .. . die Apotheke ... ? O Sie wünschen, bitte?
• ... (Gouda)

1/
....
O ln Scheiben oder am Stück?

L
5. lm lmbiss - Bestellen Sie bitte. 6. Fragen Sie nach dem Weg.

....
O Was ... gern? O .. .? (Volkshochschule)
• Nehmen Sie die Linie 2 bis zur Haltestelle

....
O Das babe ich heute leider nicht. Berliner Platz.

7. Thema ,,Beruf" - Stellen Sie 3 Fragen. 8. Beim Arzt. Was sagen Sie?
Was ... ?
Von wann ... ?
Wie viel .. .?
....
O Was fehlt Ihnen denn?

9. Thema ,,Wohnungssuche" - 1O. Was haben Sie gestern gemacht?


Stellen Sie 3 Fragen. - 3 Aussagen.

11. lhr Lebenslauf- 3 Aussagen: 12. lm Kleiderladen


geboren - Schule ... O Wie kann ich Ihnen helfen?
• Ich ...

Mein Ergebnis finde ich: © @

147

einhundertsiebenundvierzig
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • ••• •

148

einhundertachtundvierzig
) ....
' 1 f' ••• •••••••••••• • • • • • • • • ••• • •• • • • •• • • • • ••• • • • • • • • • • •

149

einhundert neunundvierzig
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • • ••

1 Wie? Woher? - Erganzen Sie bitte die Dialoge.

• _ _ _ _ _ _ heigen Sie?

o Ich herne _ _ _ _ __

• _ _ _ _ _ _ kommen Sie?

O Ich komme aus _ _ _ _ __

2 BegrüBung - Erganzen Sie den Satz.

Guten _ _ _ _ , mein _ _ _ _ ist i--Ielgi Org.

3 Schreiben Sie bitte die Dialoge.

Dialog 1

~ • Ich bin • Hosni • du • Carmen • Wie heigt LJ-0~


lliU[\1
e Hallo, _ic_h~b_1~·11______ _________ ?

O Tag, Carmen. _ _ _ _ _ _ __

Dialog 2
~- - -

Guten Tag • Guten Tag • Ich bin • Mein Name ist • Frau j11 JJ·
1

• _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Sabine Wohlfahrt.

o _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Wohlfahrt. _ _ _ _ _ _ _ Tom Winter.

150

einhundertfünfzig
'....,, '.'. ................................................................................... ~
...........
1
Dialog 3

Entschuldigung • Guten Tag • Guten Tag • wie heiEen Sie? ·

e Guten Tag, Frau ... ?

O Org, Helgi Org .


O Org, Helgi Org.

• _ _ _ _ _ _ _ , Herr Bouslimi.

() _ _ _ _ _ _ _ _ , Frau Wohlfahrt.

4 Aussprache üben: Melodie und Akzent 3.2

a Lesen und hõren Sie und markieren Sie ::.1 oder "71?
1. ::.1 "71

2. Ich heiEe Carlos. ::.1 "71

3. Mein Name ist Carlos Ponte. ::.1 "71

4. Entschuldigung, wie heiEen Sie? ::.1 "71

5. Ponte, Carlos Ponte. ::.1 "71

6. Woher kommen Sie? ::.1 "71

7. Aus Guadelajara. ::.1 "71

8. Wie bitte? ::.1 "71

9. Aus Guadelajara in Mexiko. ::.1 "71

b Hõren Sie noch einmal und markieren Sie in 4a das Akzentwort.

__út)
5 Aussprache üben: freundlich oder sachlich? Markieren Sie. Sprechen Sie. IB]:I
1. Wie heiEen Sie? ©@ 4. Wie heifü du? ©@
2. Woher kommst du? ©@ 5. Wie ist Ihr Name? ©@
3. Wer spricht Englisch? ©@ 6. Woher kommen Sie? ©@

151

einhunderteinundfünfzig
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• •• ••

••
6 Schreiben Sie die Satze in die Tabelle.

Jeh heiEe Carmen Sans. • Woher kommen Sie? • Ich komme aus Spanien. • ~ heiEt du? • Helgi ist aus Estland. •
Woher kommst du?

Position 1 Position 2 (Verb)

1. Aussagesatze ~'c~h_____

2. W-Fragen _W~ic~----

7 Suchratsel - 5 Verben (sein ... ) und 5 Nomen. Schreiben Sie die Wõrter.

z T G N e z s R s A o
e E e u H B p H E J H

D 1 A L o G R B 1 L D

y L w o H N E N N z K

H N E E Q K e K s 1 Q

D E u T s e H K u R s
F H K o M M E N E N p

e M L X G u N J H A X

L E H R E R 1 N Q M Q

L R e o H ô R E N V A

152

einhundertzweiundfünfzig
......, f f'. •• •••••e•••••••••••••••••••••••••••••~••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• .........._ 111111"""'"
1
8 Erganzen Sie die Verben.

kommen • sprechen • sein • heiEen

1. Frau Nunes _ _ _ _ _ _ Portugiesisch.

2. Tom Winter _ _ _ _ _ _ aus Schweden.

3. Die Frau aus Mexiko _ _ _ _ _ _ Magdalena Marquez.

4. Herr Schuhmann _ _ _ _ _ _ Deutschlehrer.

9 Lander, Sprachen, Kursteilnehmer - Erganzen Sie bitte.

CD
Land Spanien die _ _ _ __

Sprache Deutsch Koreanisch Türkisch

im Kurs Frau Wohlfahrt

CD
Land Tunesien

Sprache Portugiesisch Schwedisch Tschechisch

im Kurs Mônica Nunes

10 Kontinente - Hõren Sie zu. Schreiben Sie bitte. _ú( )


~

i.DDDDD 2. DDDDDDDDDD 3.WDDDDD

4. DDDDDDDDDDD s. DDDDDDDDD

6. DDDDDDDDDD 7.wDDDDD
153

einhundertdreiundfünfzig
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • • •

3.5 11 Name - Hõren Sie den Dialog. Schreiben Sie die Wõrter.

FaUll i/ ieY1Y1t1U11e:

-~ ~~~~.P.f.qÇ_Q~ .~P.~~i_g !................................................... .


3.6 12 Aussprache üben: h. Hõren Sie bitte zu und sprechen Sie nach.
hallo • heiGen • woher • Herr Winter •
Hóren Sie. ~ • Hallo Helgi! ~ • Hallo Hosni! ~

3.7 13 Aussprache üben: w - Hõren Sie und sprechen Sie.


wer • wie • woher • Schweden • Tom Winter •
Wer ist Tom Winter? ~ Woher kommt er? ~

3.8 14 Aussprache üben: sch, schp, scht-


Horen Sie bitte und sprechen Sie nach.
Deutsch • Spanisch • sprechen • Stadt • aus Schweden • Deutsch lernen
Wer spricht Polnisch? ~ • Pavel spricht Russisch und Polni sch. ~

3.9

Sie • sind • Sabine • Pilsen • Tunesien • Brasilien


Sind Sie aus Brag lien?;i Sie kommt aus Tune sien. ~

aus • das • hei.Ben • Frau Kraus • Tunis • etwas • sprichst


Kommst du aus Tunis?;i Das ist Frau Krau s . ~

154

ein hundertvierundfünfzig
..... '. ...................................................................................
••• ~ 1
:<f,-Effektiv lernen
..........................................• ........................................... .

16 Wõrter in Satzen lernen - Schreiben Sie 5 Wortschatzkarten wie im Beispiel.

hei~evr /ieqevr sein


.sie hei~t .sie /ieqt wohnen
Wie hei~evr Sie? Tal/ivrvr /ieqt ivr ~.stlavrd. sprechen
/eh hei~e ({eqiVltJ. buchstabieren
! kornrnen

l 17 Wartezeit ist Lernzeit - Erganzen Sie bitte.

Ich heiEe ...


Wie heiEen Sie?
Woher kornrnen Sie?
Wie heifü du?
•••• Wo ______ ?
Er ______

155

einhundertfünfundfünfzig
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• •• •

2 ie geht's?
1 Getranke - Schreiben Sie die Wõrter zu den Bildern.

~ J,
1
~~~lr 2 3 4 5

der l<affee

2 Dialoge - Schreiben Sie bitte.

Dialog 1

Móchtest du etwas trinken? o ftallo


Danke, gut, und dir?

]a, Kaffee, bitte. o
J;J«H'6, wie geht's? •
Auch gut. o

Dialog 2

Ist das in Mexiko? o


Was trinken Sie?

Woher kommen Sie? o
Guten Tag, sind Sie Frau Marquez?

Ich komme aus Puebla. o
Ja, ich bin Magdalena Marquez.

Espresso, bitte. o
]a, Mexiko.
156

einhundertsechsundfünfzig
... ....................................................................................
• • , '..
~
1111111"""""
2
3 Dialoge - Erganzen Sie bitte.

Dialog 1

e Entschuldigung1 .SiVld Sie Frau Wern?

O Nein 1 ich - - -- - - Org1 Helgi Org.

Dialog 2

• Ich _ _ _ _ _ _ Cola.

_ _ _ _ _ _ du auch Cola?

O _ _ _ _ _ _ 1 lieber Apfelsaft. .

Dialog 3

• Guten _ _ _ _ _ _ Herr Bouslimi.


1

Wie geht es _ __ __ _ ?

O Es _ __ _ __

• _ __ _ _ _ Sie Kaffee?

O Ja 1 gern 1 mit _ _ _ _ _ _ und Zucker.

4 ja/Nein-Fragen - Schreiben Sie die Fragen und schreiben Sie lhre Antworten.

1. kaffeesietrinken

Trivrkevr Sie l<affee? Ja, qervre I Neivr, /ieber ...


2. inwohnensiekõln

3. ausberlinkommensie

4. englischsprichstdu

5. mõchtestorangensaftdu

157

einhundertsiebenundfünfzig
......................................................................................'

~ 5 Satzmelodie - Was horen Sie? Kreuzen Sie bitte an.


IEJ:.I 4. Wo wohnt sie?
1. Heii?ien Sie Winter?
2. Kommen Sie aus Schweden? 5. In Bielefeld.
3. Ich bin Bemd Schuhmann. 6. Kommen Sie aus Ósterreich? ~ @]

.
~
6 Welche Antwort passt? Horen Sie und kreuzen Sie bitte an.

1. @] Nein, ich komme aus St. Petersburg. 4. @] Ich trinke Kaffee.


[Q] Ja, geme. [Q] Nein, ich trinke Tee.

2. @] Michael Kukan und Sie? 5. @] Nein.


[Q] Michael und du? [Q] Ja, ich binaus Prag.

3. @] Ich bin aus Russland. 6. @] Ich komme aus Tunis.


[Q] Ich leme Deutsch. [Q] In Berlin - und du?

••
7 Personalpronomen - Erganzen Sie bitte.

1. Trinkst _dy___ Kaffee mit Miich und Zucker?


2. Nehmt Espresso oder Cappuccino?

3. Kommt aus Polen? (Beata/Maria)

4. Was machst in Bielefeld?

5. heii?,t Bemd Schuhmann.

6. mõchten zwei Mineralwasser, bitte.

7. _ _ _ _ _ heii?ie Stan und _ _ _ _ _ heii?,t Olli.

158

einhundertachtundfünfzig
..... ' 1
, '.
....................................................................................... 2 111111""""

8 Satze - Schreiben Sie bitte 5 Fragen/ Aussagen mit 5 Verben. Kontrollieren Sie im Kurs.

WAS AUS BIELEFELD


wo AUS WARSCHAU
WOHER LERNEN BRASILIANERIN
ICH MÓCHTEN DEUTSCH
DU SEIN IM DEUTSCHKURS
ER/SIE SPRECHEN IN BIELEFELD
MARIA TRINKEN IN DEUTSCHLAND
FRAU WOHLFAHRT WOHNEN KAFFEE MIT MILCH
WIR ARBEITEN LEHRERIN
IHR KOMMEN LIEBER TEE
SIE/SIE ZUHAUSE

Tririkst du ... ? /eh trirtke

9 Zahlen von eins bis zwolf - Erganzen Sie die Buchstaben und notieren Sie die Ziffern.

z_ _ lf []g__J _ _ ns CJ z_ _ hn CJ __ lf CJ
zw _ _ CJ v_ _ r CJ s _ _ chs CJ f _ _ nf CJ
s_ _ ben CJ _ _ cht CJ dr _ _ CJ n __n CJ

~O Dialoge - Horen und notieren Sie die Telefonnummern und Hausnummern.

Vo~wahl (Stadt) Telefonnummer Hausnummer

1. MozartstraEe

2. HegelstraEe

3. KaiserstraEe

159

einhundertneunundfünfzig
....................................................................................... ,

11 Zahlenratsel - Wie geht die Reihe weiter? Schreiben Sie je drei Zahlen.

eins • drei • fünf • _ __ _ _ _ _ • _ _ _ _ _ _ _ • _ _ _ __ _ __

neun • zehn • acht • neun • -=S-'ic


--'' ----- • _ _ _ _ _ _ _ • _ _ _ _ _ __
eins • vier • zwei • fünf • ~ r_
d'- _ _ • _______ • _______ • _______
zwei • vier • acht • scchzchvr · - - - -- - - · - -- - - - -

12 Mathematik - Hõren Sie zu und notieren Sie bitte.

3X3 =ff Drei mal drei ist neun.

1. ___L_xS=~ 4. 12x _ __

2. 8x _ _ _ 5. _ __ x23=---

3. 7x _ _ _ = - - - 6. _ __ x2= _ __

13 Bezahlen - Erganzen Sie bitte den Dialog.


Die Getrankekarte hilft. SELBSTBEDIENUNG
Getranke

V Kaffee/Tee l, 1 o [gU
y
. Cola/Fanta 1,00

ô Espresso 0,80 li Wasser 0,70

~ Cappuccino 1,20 [b Orangensaft 1,30

D Milch 0,80

• Zwei Kaffee, ein Espresso und ein

- - - - - - - - - - macht vier Euro 30. O Entschuldigung, _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ ?

• O Fünf Euro.

• Danke. Und _ _ _ __ _ _ _ __ Cent zurück."--~ O Danke, tschüs!


160

einhundertsechzig
, .... '• .. .................................................................................... ....... ~ 2
ª
.9 . ~~~?.P.f.éH:.~.~ . ~ P.~~t J•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••
3.14
14 Aussprache üben: eh - Horen Sie bitte und sprechen Sie nach.
ich • mõchten • Milch • nicht • sprechen Ich mõchte bitte Milch. ::.

15 Aussprache üben: p, t, k- Horen Sie bitte und sprechen Sie nach. 3.15

,,t" Tunesien • Russland • Abend • sind ln der Türkei trinke ich nur Tee. ::.
,,p" Polen • perfekt • Verb • Frau Jakob Frau Jakob kommt aus Paris.::.
,,k" Kaffee • kommen • du fragst • Prag Guten Tag, ich komme aus Prag. ::.

16 Aussprache üben: ts - Hõren Sie und sprechen Sie nach.


,,ts" Zucker • Zahl • zwei • zehri • zwõlf
Zwei plus (+) zehn mal O zwei, minus (-) zehn, minus (-) zwõlf ist (=) zwei.
Er kommt aus Zürich, aus der Schweiz. ::. Wie heiEt die Postleitzahl?::.

.9 . ~ç-~YXi.~ r! g~. ».'9rt~r .....................................................


17 Horen Sie und sprechen Sie langsam nach. Wiederholen Sie die Übung.
Postleitzahl::. die Postleitzahl::. Wie heiEt die Postleitzahl?::.
AJ.2íelsaft;,i auch AJ.2íelsaft;,i Ich nehme auch AJ.2íelsaft. ;,i
zwanzig;,i zweiundzwanzig;,i Zwõlf Euro zweiundzwanzig, bitte.;,i

18 Welche Worter sind für Sie schwierig? Notieren Sie drei Worter/Satze wie in Aufgabe 17.
Üben Sie mit einem Partner / einer Partnerin.
1.

2.
o
3.
o
o
:<j>.-Effektiv lernen
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

19 Worter in Gruppen lernen - Schreiben Sie eine Karte wie im Beispiel.

?
das Sekretariat die Anmeldung trinken
~~~~~~~---

Schule ,_______ die Lehrerin

der Hausmeister

161

einhunderteinundsechzig
......................................................................................'


1 Nomen und Artikel
a Erganzen Sie bitte der, das oder die.
_ _ _ Schere _ _ _ Fernsehapparat _ _ _ Kuli _ _ _ Drucker

_ _ _ Telefon _ _ _ Heft _ _ _ Lampe _ _ _ Handy

_ _ _ Radio _ _ _ Vase _ _ _ Waschmaschine _ _ _ Ordner

_ _ _ Computer _ _ Kassettenrecorder _ _ _ Videorecorder _ _ _ Wõrterbuch

,_ b Was passt zusammen?- Ordnen Sie bitte und vergleichen Sie im Kurs.

das Tefefovi +das l+avidy J

2 Wie viele Menschen leben wo?


a Markieren Sie die richtige Zahl.

1. Brasilien 21 245 166 Millionen


2. Deutschland 65 81 102 Millionen
3. Estland 1,45 14,5 145 Millionen
4. Mexiko 96 69 256 Millionen
5. Polen 38 12 25 Millionen
6. Russland 147 263 98 Millionen
7. Schweden 17 29 9 Millionen
8. Spanien 19 79 39 Millionen
9. Tunesien 38 9 15 Millionen
10. Türkei 28 62 39 Millionen
11. USA 270 488 102 Millionen

b Wahlen Sie vier Uinder aus und schreiben Sie wie im Beispiel.

162

einhundertzweiundsechzig
.....' ,. ,......
•• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • lilllrrlliii... 3
3 Buchstabenratsel - 8 Nomen und 8 Adjektive. Wie hei~en die Wbrter?
Nomen Adjektive
lat
der WtJ.s.serkocher
gillib IIldreon
gtu Fhenreser

Nanicamehhs utree

augerStb sau cóhsn


rrOedn \)utlzta e"Bllegsnüe
rceSeh mnsfcaiefaehKe
J
l 4 Artikelwbrter ein/ eine und kein/ keine - Schreiben Sie wie im Beispiel.

1. Telefon / Handy / teuer • l.st dtJ.s eivr re!efovr?


o Neivr, dtJ.s i.st keivr Te/efovr. 'DtJ.s
i.st eivr lttJvrdy. 'DtJ.s lttJvrdy i.st teuer.
2. Lehrbuch / Wõrterbuch / neu • _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __

º----------------

3. Buch / Ordner / praktisch • _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __

º----------------


~
4. Bleistift / Kuli / billig

5. Kassette / CD / gut

o
l 163

einhundertdreiundsechzig
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • • ••

5 Dialoge - Schreiben Sie bitte. Kontrollieren Sie im Kurs. Probleme? ·..i, PID

Dialog 1

• Nahmaschine / € ??
• Wa.s ko.stet die NdhUt1a.schi11e?
o €45 o
• sein / sehr al t

o super / funktionieren o
• Schere / €??

o €5 o
• ©/ Schere + Nahmaschine / € 25
• O./<...
o ® /€40 o
• ©/ € 35

o ©© / € 35 o
,;Q O.k. - Nein, 40 Euro. - Was kostet die Schere? - Sie ist sehr alt. - 45 Euro. - Sie funktioniert super. - Super, 35 Euro. Danke. - 5 Euro. -
O.k., die Schere und die Niihrnaschine 25 Euro. - O.k., 35 Euro. ~as kgotet elic l<lillimascfüne?

Dialog 2

• Lampe / € ?? • Wa.s /<..o.stet die


1'"f Çuro.
7

o 17 € / billig sein! o 'Das

• zu teuer / sein / zahlen / 10 €


• /eh
o 15 € / Lampe / fast neu sein o 'Die

• zahlen / 12 €
• /eh
o ©© o
,;Q 17 Euro. Das ist billig. - Das ist zu teuer. Ich zahle 10 Euro. J:Yas kgotet elic LanrpéT 15 Euro. Die Larnpe ist fast n eu. - Ich zahle 12 Euro - O.k.
164

einhundertvierundsechzig
...... ................................................................................... . . . .
, ,•' 11111"""'"

6 Vokale - Hóren Sie und markieren Sie den Akzentvokal lang - oder kurz • . Sprechen Sie bitte. . .fl.18
ICI
l. K~ffee • Tee • Saft • mit • Zucker • Wasser • Mineralwasser • Cola • Milch • trinken
2. Base! • Lissabon • Zürich • Rom • Berlin • Paris • Moskau • Prag • Budapest • Oslo
3. Portugiesisch • Italienisch • Deutsch • Russisch • Tschechisch • Ungarisch • Norwegisch

7 Vokale: lang und kurz

a Schreiben Sie vier Wortpaare aus Aufgabe 6.


b Schreiben Sie Satze. Lesen Sie die Satze vor.
Vokal lang - Vokal kurz · ~ê..5<5""6"~51
Base/ l<affee 'Bervid wohvit iVJ 'Base/.
Lissabovi /eh trivike qervi l<a{fec.

.~ ~~~?.P.!.qÇ·~-~ . ~P.~~!ªJ .....................................................


8 Aussprache üben: -er- Hóren Sie bitte und sprechen Sie nach. ~
IEJ:-1
teuer • Wõrterbuch • Füller • Fernseher • Ordner Das Wõrterbuch ist teuer.:: ,i

9 Aussprache üben: eh, f- w


~I
a Hóren Sie die Wortpaare und sprechen Sie bitte nach.
1. ,,eh" ,,eh" 2. ,,f" w"
"
nicht noch (einmal) vier wir
mõchten brauchen fünf was
München Bochum Beruf Vase
sprechen Sprache Tafel Wasser

b Hóren Sie die Satze und sprechen Sie bitte nach.


Sprechen Sie auch Türkisch?71 Peter kommt aus München, Sabine aus Bochum. ~
.k.
Wo ist der Fernseher?71 Ich brauche eine Vase mit Wasser.:::,i
165

einhundertfünfundsechzig
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• •• • •

:<f.-Effektiv lernen
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••
10 Nomen immer mit Artikel lernen - Artikel-Bilder helfen.
Schreiben Sie Nomen in die Bilder. Wie viele finden Sie?

e(('-)

.__-r ,rr~
/

166
~~ -
einhundertsechsundsechzig
••• ••• • •• . I~.~ttr9.i.~!r!9..1................................................................ Ili""'" 11111i...

1 Erganzen Sie bitte die Personalpronomen .

••• • 1. • Woher kommt ihr? 3. • Wie hei15t du?.


O kommen aus Polen. O hei15e Omar.

2. • Spricht Birsen Türkisch? 4. • Bist _ _ _ _ aus Tunesien?

O ]a, spricht Türkisch und Deutsch. O Ja.

2 Satze - Schreiben Sie bitte.

1. woher / kommen / du / ? Wohcr /<.OWJWJS.t du?


) 2. kommen / aus Mexiko / Sie / ?

3. nehmen / ich / Kaffee / mit Milch / .

) 4. kosten / was / die Vase / ?

5. sein /das/ ein Handy /.

)
3 Dialog in der Cafeteria - Erganzen Sie bitte mit a-e.
) • Hallo, ich bin Maria. a) O Aus Argentinien - und du?

o -------------- b) O Hallo, Maria, ich bin Pedro.


) • Woher kommst du? e) O Móchtest du etwas trinken, Maria?

) o --------------
• Ich komme aus Polen, aus Warschau.

o
• Ja, geme. Ein Mineralwasser.

4 Auf dem Flohmarkt - Ordnen und schreiben Sie bitte den Dialog.

o 126 Euro. Das ist billig. • Was. /<.os.tct dic Vas.c?


O Das ist keine Vase, das ist eine Lampe. º-----------
O Gut; 110 Euro. Das ist superbillig. •-----------
• Das ist viel zu teuer. º-----------
• O.k. Was kostet die Lampe? • -----------
e Was kmtet Elie \fãse? º-----------
167

einhundertsiebenundsechzig
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• ••

•• •

1 Wortigel - Ordnen Sie bitte zu.

zur Schule fahren • Kaffee kochen • aufwachen • ins Büro gehen ~ • Zeitung lesen • zui Arbeit gehen •
Zahne putzen • Kaffee trinken • Hausaufgaben machen

du.sche1t1
aufstehen frühstücken

2 Wie viel Uhr ist es?

8 1. Rs ist Viertel drei. G 4. Es ist _ _ _ (Uhr).

e
__,_V'.-=-O-'--r_ _

G 2. Rs ist fünf _ _ _ _ halb drei. 5. Es ist zehn _ _ _ _ zwei.

(à 3. Es ist fünf _ _ _ _ halb drei. 0 6. Es ist acht _ _ _ _ zwei.

3 Wie spat ist es? - Schreiben Sie die Uhrzeiten wie im Beispiel.

Alltagssprache offizielle Uhrzeit

10.20 ~.s i.St ZWttltJZiq ltJttCh zehltJ. zehltJ Vhr ZWttltJZiq.

11.35

13.07

15.55

19.45

20.57

168

einhundertachtundsechzig
t.. .. ..................................................................................... ~
'• ,, 111111"""""
4
4 Uhrzeiten - Hõren Sie und notieren Sie bitte. 3.21
J

l.

2. 5.

1· ~
17.40 Leute heute
Journal mit Nina Ruge
62-73-187

17.50 ~11 Der Alte 19-61-583


Krimiserie. GroBe Liebe
19.00 CD l<1l heute 74-106
19.20 CD (i21 Wetter 49-52-380
19.25 WISO 49-46-583
Wirtschaft & Soziales
WISO-Tipp: Mietvertrag -
~
-; worauf Sie jetzt achten müssen

3. 6.

5 Verben - Erganzen Sie bitte die Satze.

anfangen • hõren • fernsehen • nachsprechen • 1s,a.YkI1 • machen • aufstehen • einkaufen • machen • korrigieren

l. eK _ _ _ _ _ _ du bitte fürs Frühstück e _ _ _ _ _ _ ? O ]a, ich ~Í<d~U~f_e____ Brõtchen.

2. ewasm _ _ _ _ _ _ Hona? O Sie liegt im Bett und s _______ f _ _ _ _ __

3. Axel und Klaus _ _ _ _ _ _ heute das Mittagessen und Heidi _______ die Tests.

4. Sie bitte den Dialog und _ _ _ _ _ _ Sie _ _ _ _ __

5. ewann _______ du margens _______ ? O Um sechs.

6. Die Schule _______ montags immer um acht Uhr _ _ _ _ _ __


169

einhundertneunundsechzig
• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •• t

6 Wiederholung: Konjugation - Schreiben Sie .

1. einkaufen (sie/du) .sie l<tJuft eivi I du l<tJuf.st eivi


2. essen (ich/du)

3. frühstücken (wir/Sie)

4. aufwachen (er/ihr)

5. kosten (es/sie)

6. aufstehen (ihr/sie)

7. lernen (er/sie)

8. verkaufen (ich/ihr)

9. antworten (ich/er)

10. buchstabieren (du/ich)

11. sprechen (er/wir)

12. lesen (du/ihr)

13. telefonieren (er/wir)

14. zeigen (ich/ihr)

15. schlafen (du/ihr)

IÂ~ 7 Diktat - Hõren Sie und erganzen Sie bitte.

Um Viertel nach sechs klingelt der Wecl<er . Herr Schild


steht a . Dann dus er, ko Kaf-

fee u geht z Arbeit. Fr Schild

sch bis um ac Uhr. Da duscht

s , frühstückt u liest d Zeitung.

Um Vie vor ne fahrt Frau Schild ins

Bü . Sie ni immer d Fahrrad .

He Schild arbeitet v achtb fünf.

Da kauft er e und ge nach

Ha . Frau Schild ko um se

nach Ha _ _ _ , Dann gibt es Abendessen.

170

einhundertsiebzig
•• ••• . ...................................................................................~ 4
3.23

8 Akzent - Hõren Sie und markieren Sie bitte.

Kaffee Telefon anfangen beginnen am Mittag


lesen mitlesen kaufen einkaufen verkaufen
markieren Markieren Sie. Markieren Sie bitte.
entsdiuldigen Entschuldigen Sie. Entschuldigen Sie bitte.

3.24

9 Rhythmus und Akzent


a Üben Sie wie im Beispiel.

Beispiel klatschen klatschen + sprechen sprechen


einkaufen • • • • • •
einkaufen einkaufen
die Zeitung ••• • • •
die Zeitung die Zeitung
Er trinkt Kaffee. • • • • • •••
Er trinkt Kaffee. Er trinkt Kaffee.

b Üben Sie wie in 9a.

1. begin.nen - Der Kurs beginnt. ~ 4. zur Arbeit - Er geht zur Arbeit. ~


2. sieben - Es ist sieben Uhr. ~ 5. wie spat - Wie spat ist es?:-:.i
3. Hausaufgaben - Sie macht Hausaufgaben. ~ 6. nach Hause- Er kommt nach Hause. ~

10 Eine Verabredung - Erganzen Sie den Dialog.

• heute Abend / Zeit?


• lta.st du ?
o + o
• Kino?
• f<OfNlfNl.St ofu fNlit ?
o Was? o
11

• Kinopolis / 11 •••
li

• /Utl l<i1-10Q_o/1".s /<..OfNlfNlt ,!Ca.sabla11ca •

?
o Uhr? o
• 18.30
• 171

einhunderteinundsiebzig
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• •• •

11 Veranstaltungshinweise - Selektives Lesen: Was finden Sie zu 1-7? Markieren Sie im Text wie im
Beispiel. Notieren Sie Stichwõrter.

1. Sie rnõchten einen Krirni irn Fernsehen anschauen.


2. Sie rnõchten Sport rnachen. Sie haben arn Wochenende Zeit.
3. Sie haben arn Donnerstag ab 19 Uhr 30 Zeit.
4. Montag bis Mittwoch: Wo und wann gibt es Musik?
5. Sie rnõgen Filme aus Italien. Wo? Wann?
6. Billig einkaufen: wann und wo?
7. Sie rnõchten die Stadt kennen lernen.

t<::(
{t ~ 11 O' 1.-<:: lA . •ür eucn raus-
t.11ents'
die besten t,J\onta9 urn
\c\'I nabe wie::~eginnt '1t4oc\'lee~~a1n1n9
die - 1<-os-
gesucnt. l\V.:. ri<-' \n\ines1<-at 19 unr d1e
. stadt?ª . innt urn
17 unr irn d 'Jugend be9 ,, fernse-
1-1aus e. p p-ROC"·
ten\os\ \rn 't OJ fafa und o '20 30 unr der
Brasi\-PaM rn1 1 f\t\antil<- \autt urn " . \Jrn '20.I 5
nen oder Kino? rn Brot und \u\pen .
. ne f1\rn "
ita\ien1sc p.\L ein Krirni.
1<-ornrnt au' .. "net die
n Oiensta9 o
. col jed e
c\'IS in die OIS . . (\\\(0\'101\
urn se .. 8 \j\'lr. \(e1n
. co urn '
01y-01s G etne-fo-
. rt das 0 .
• ·1,a nrasentie . 1 \Jrn d1e
'IN stain" ,., 111eren.
Musil<- aus e unr - \(arten reser . stadt der
rn 2.0.30 no\d-K1no "
rurn u .gt das Leo,.,
. Zeit ze1
9\e1cne fi\rn\
" \(\asse .
t.nge\ - te\\un9 in
. sso-1\uss
l(u\turta9» Pica 11on frau or.
t,J\ittwoch ist .e 1<-osten\ose fünrun9 eater? ,,e ar-
der Stadtga\en ' 9 \j\'lr). Qder if\S \\'I \jli\ 2.3 \j\'lt
. iurn 1 \tneater.
ue\ga r \irr ' .rn Nationa \Jarnpi-
n 30 \J\'lrl . 1 nz der
en" urn \9. po\ans1<-1s" a
rn r,or.ornan
2 eigt d1e !\ 1 gest1pP·1
re" - rne1n a annt zur La-
Ganz entsp
. t p.uneta9· MfiX
oonnersta9 is " urn 19 unr irn 1 .
p\aneten
sersnow"

172

einhundertzweiundsiebzig
•'
..................................................................................... ....... .........._ 4
n
ª
.9. ~~~~.P.f.é!Ç.Q.~ . ~R~.~t J•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••
12 Aussprache üben: p-t-k und b-d-g - Hõren Sie die Wortpaare/Satze und sprechen Sie bitte nach.
11
1. 11Pll li
bll 2. 11t li
dll 3. 11k 11 li
911
Pavel bitte Tee danke Kaffee gut
Person Beruf Türkisch Deutsch kommen sagen
Papierkorb Bleistift und Dialog Prag gern
kaputt Sabine kaputt Handy kaputt bügeln

Der Bleistift ist kaputt. ~ Ist der Kaffee fil!1?71


Sie spricht Türkisch und Deutsch. ~ Das Handy ist :!J'.uer. o.i

13 Aussprache üben: ei, eu, au - Hõren Sie bitte und sprechen Sie nach.
einkaufen - ein Teilnehmer - die Zeitung Nein, hier ist leider keine Backerei. o.i

11 oi 11 neun - Euro - Deutsch lernen Sie ist Verkauferin . ~

11 au" das Haus - Hausaufgaben machen Frau Braun übt die Aussprache. ~

14 Aussprache üben: Vokaleinsatz - Sprechen Sie den Vokal ,,neu". Hõren Sie und sprechen Sie nach. ~

elf - um elf - um elf Uhr


1 1 1 Kommt er um elf Uhr? 71
Ordner - ein Ordner - ist ein Ordner.
1 1 1 1 Hier ist ein Ordner. ~

Abend - am Abend - am Abend um acht


1 1 1 1 Helgi kommt am Abend um acht. ::.i

.~ ~çJJYXi.~ri9~. ».'Rrt~r .....................................................


15 Hõren Sie und sprechen Sie nach . Wiederholen Sie die Übung. _(JJf\
IBr./
frühstückst::.i frühstückst dm1 Wie lange frühstückst du? o.i
die Zeitung71 morgens die Zeitung71 Liest du margens die Zeitung?71
zweiundzwanzigo.i kostet zweiundzwanzig::.i Das kostet zweiundzwanzig Euro. ~

16 Welche Wõrter sind für Sie schwierig?


Schreiben Sie drei Wõrter/ Satze wie in Aufgabe 15 und üben Sie mit einem Partner /einer Partnerin.

1.

2.

3.
173

einhundertdreiu ndsiebzig
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• ••

5 a ra s?
1 Wer sagt was? Ordnen Sie bitte zu.

Kunde/Kundin Verkaufer /Vetkauferin

l. Am Stück? - - - - - - - - - -
2. Haben Sie auch Kaffee?
3. Ich nehme gleich drei Kilo.
4. Sind die Kasten komplett?
5. Haben Sie WeiEbrot?
6. Was darf's sein?
7. Nein, bitte in Scheiben.
8. Ich móchte bitte drei Brótchen.
9. Wo finde ich Zucker?
10. Baguette oder Toastbrot?

2 Notieren Sie die Singularformen mit Artikel.

Ápfel der ltpfe/ Kiwis

Safte Kartoffeln

Bananen Lammkeulen _ _ _ _ _ _ _ __ _ __

Zwiebeln Mangas

Birnen Móhren

Brote Orangen

Brótchen Pfirsiche

Eier Tomaten

Gurken Zitronen

174

einhundertvierundsiebz ig
' ..... ..................................................................................... . . .
'
' 5
3 Wõrter in Gruppen lernen - Schreiben Sie je drei Lebensmittel in die Listen.

der l<iüc, dic ...

4 Mengenangaben - Erganzen Sie bitte den Dialog.

• Was brauchen wir fürs Wochenende?

O Bier, Wein, Fleisch, Wurst und Kase, Gemüse, Butter, Milch und ... ?

Schokolade!

• Gut. Dann nehmen wir zwei K iütc/11


~~~---
Bier (1) und drei F_ _ _ _ _ _ Wein (2). Dann nehmen wir noch

vier L Milch (3), zwei p _ _ _ _ _ _ Butter (4) und ein G _ _ _ _ _ _ Marmelade (5). Haben

wir noch genug Brot?

O Ja. Wir brauchen noch Gouda, 250 G _ _ _ _ _ (6), fünf s______ Schinken (7) und 200

G Salami (8). Und Fleisch. Drei p _ _ _ _ _ _ Schweinefleisch (9).

• Und noch Gemüse und Obst. Drei !( _ _ _ _ _ _ Kartoffeln (10), ein P _ _ _ _ _ _ Mõhren (11), ein

p _ _ _ _ _ _ Apfel (12). Brauchen wir auch Gurken?

O ]a, zwei S (13). Haben wir alles?

• Nein, wir brauchen noch zwei D _ _ _ _ _ _ Tomaten für die Pizza (14) .
175

einhundertfünfundsiebzig
•• •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • • ••

5 Dialog - Schreiben Sie bitte und lesen Sie laut.

• Kase brauchen / ? • Brauchert wir rtoch l<iüe?


()
O + / Gouda o © o
• Gramm /? • o
0
o
o 200g o
• Stück?/Scheiben?

O Scheiben o

)-~ 6 Wie viele?- Schreiben Sie die Nomen mit Artikel und im Plural.

176

einhundertsechsundsiebzig
••• ••• • ' .................................................................................... .
~
~
5
7 Aussprache üben: b, d, g, s - Hõren Sie bitte und sprechen Sie nach.

1. der Tag die Tage 3. das fahrrad die Fahrrader


ein Dialog die Dialoge ein Kind die Kinder

2. ein Verb die Verben 4. der Kurs die Kurse


ein Haus die Hauser

8 Wochenmarkt - Erganzen Sie bitte den Dialog.

• Guten Morqc~ .

o Guten Mor , Frau Schneider.

fel Wie ge es Ih ?

• Danke, g , und Ih ?

o Sehr g . Was dar_'s denn he

sein?

• Ei Salat, bi , und ei

Gurke. Si __ die Tom aus

Deutschland?

O ]a.

• G , dann ne ich zwei

Pf u einKi _ __

Kartoffeln.

o Ge . Ist d alles?

• Ne . Ich bra noch Ob _ _ _ . Bitte e _ _ _ Pfund Ap ___ und ei _ _ _ Orange .

o No etwas?

• Ja, ze _ _ _ Eier bra _ _ _ ich noch. Das ist dann al _ __

o Geme, d _ _ _ macht zusa _ _ _ 6 Euro 25. Moe _ _ _ Sie ei _ _ _ Tüte?

• Ne , danke. A_ _ _ Wiedersehn, Fr _ _ _ Kreil, bis Sams _ __

o A Wiedersehn, Fr _ _ _ Schneider.

- 177

einhundertsiebenundsiebzig
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• ••

3.3o 9 Aussprache üben: ü- und ó-Laute - Hõren Sie und sprechen Sie langsam nach.

li
e" 11 e"+ -<::> ="ó"
'li
/li

-nf h- -nQ_- -sif- -si!_-


-lf- -lQ_- -lif- -li!_-
-ret- -rõt- -him- -hüm-
-mech- -mõch- -kis- -küss-

i.31 10 Namen
a Welchen Namen hõren Sie? Kreuzen Sie bitte an.

O Mettler 00 Móttler 1 O Kisker 1 O Küsker


0 Rellig 0 Róllig 1 O Miesam 1 O Mühsam
O Behring O Bóhring 1 O Bieler 1 O Bühler
O Scheene O Schóne 1 O Liebermann 1 O Lübermann

b Sprechen Sie bitte.

Hier wohnt Familie Mettler. Nein, Familie Móttler! Hier wohnt ...

3.32 11 Vokale - Hõren Sie und erganzen Sie die Vokale. Sprechen Sie die Satze.

1. l__ch __ be am D __ nstag und M __ ttwoch f __ nfzehn M __ nuten die Aussprache.


2. Nat __ rlich fr __ stücke __ eh __ n M __ nchen.

3. W __ r __ ssen v __ l Gem __ se m __ t Oliven __ l.

12 Artikel: Nominativ (N), Akkusativ (A) - Schreiben Sie bitte die Akkusativformen.

Nominativ Akkusativ
der Apfel Ich mag (A) dcri Apfel nicht.
Das ist ein Apfel. Ich brauche (A) Apfel für den Obstsalat.
das Stück lch nehme (A) Stück Gouda da.
Das ist ein Stück Gouda. Ich nehme (A) Stück Gouda.
die Gurke Ich brauche (A) Gurke für den Salat.
Das ist eine Gurke. Bitte geben (A) Sie mir Gurke.

178

einhundertachtundsiebzig
...................................................................... ·-.............. . . .
• • ••• , s
13 Akkusativ - Erganzen Sie bitte den Dialog .

O Ich mache d~ Salat und ei _ _ SoEe mit Oliven ól.

• Ich koche dann d _ _ Gemüsesuppe. Haben wir alies?

O Wir h aben noch e _ _ Tomate, e _ _ Zwiebel, e _ _ Brokkoli, drei Kartoffeln, e _ _ Paprika,

e _ _ Móhre, e _ _ Sellerie und e _ _ WeiEkohl.

• Prima, das reicht ja. Ich schneide d _ _ Gemüse.

O Machst du d _ _ Obstsalat?

• ]a , aber wir haben k _ _ Bananen und k _ _ Orangen und nur e _ _ Apfel und e _ _ Kiwi.

O Dann kaufe ich noch schnell ein paar Apfel, Orangen und Bananen bei Nico.

J • Bring noch e _ _ Li ter Milch mit.

J
J 14 Akkusativformen - Schreiben Sie bitte die Satze.
J 1. 1 Banane / 1 Apfel / 1 Birne / 1 Kiwi / 1 Orange / und / 1 Pfirsich

Für den Obstsalat nehme ich ~e~i~/IJ~e__________________________ _


2. 1 Mõhre / 1 Kilo Tomaten / 1 Pfund Kartoffeln / 1 Zwiebel / und / 1 Dose Champignons

Für die Gemüsesuppe nehmen wir - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

3. 1 Heft / 1 Kuli / 1 Wõrterbuch / und .. .

Im Deutschkurs brauche ich - - - - - - - -- - -- -- -- - -- - - - - - - - -- - -

:<t>,-Effektiv lernen
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • •••••••••••••••••••••••••••••••••••
1 Wortschatzkarten für Nomen - Erganzen Sie bitte.
Kontrollieren Sie auf Seite 39 und mit der Wõrterliste.

Vorderseite Rückseite (lhre Sprache)

) Artikel-----..._

Wortakzent __ Kartoffef, - - -
Pluralform

Beispielsatz ~

179

einhundertneunundsiebzig
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • • • • i

6 t
1 Wortfeld ,,Essen"

a Erganzen Sie die Gerichte.

1. Wiener S 4. Frankfurter W n

2. G s pe 5. Thüringer B t

3. p sf es 6. Schweineb n

b Welche Gerichte passen zu den Fotoausschnitten?

M F !< w ft

2 Frühstückstisch - Schreiben Sie die Worter mit Artikel.

CD_______ - - - - - --®
_ ______@
@__________,__---'-----~
=~-------0

:s.se ®

180

einhundertachtzig
• • • •
.... ,.
• • • • • • • • • li • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • .........._
.......... 6
3 Kaffeetasse und Tasse Kaffee - Erganzen Sie bitte.

~ •
1. Das ist eine Bringen Sie mir bitte

l<affeet11.s..s.e eine T K

2. Das ist ein

w
3. Das ist ein
2 @


lch hatte gern

ein

lch nehme

Tee
r~
~)> ein

4 Bestellung - Erganzen Sie den Dialog. Probleme? .,J, iiD

• dC'1tevi
Guten Tag, was m ~~-=-'--'------ Sie?
o lch h gern ein _ _ _ _ _ _ _ _ _ vom Fass.

•o Klein oder

Ein groGes,
_________ ?

• Und was mõchten Sie _________ ?


o Eine ,,Vier Jahreszeiten" .
_© ~ Und ich hatte _ _ _ _ _ _ _ _ _ den italienischen _ _ _ _ _ _ _ _ _ und ein Mineralwasser.
[> Und ich _ _ _ _ _ _ _ _ _ das Wiener Schnitzel mit Pommes frites.

_@ •
[>
Wiener _ _ _ _ _ _ _ _ _ haben wir heute leider - - - - - - - - - · Ein Zigeunerschnitzel vielleicht?

Nein, das mag ich ·- - - - - · lch n ______ dann lieber das Putenschnitzel und eine Portion Pommes.
_@

[>
Und was mõchtest du _________ ?

_0 Eine Apfelsaftschorle.



Und der junge Mann? Was m _ __ _ _ _ _ _ _ du?

Pommes, ganz viel Pommes mit Ketchup und eine groGe Cola.

~ Nein, nein, du _ _ _ _ _ _ _ _ _ Mineralwasser oder Apfelsaft.

-® i;g Bier • essen • gern • groE • hatte • móchte • mõchten • móchtest • nehme • nicht • nicht • Pizza • Salat • Schnitzel • trinken • trinkst • bitte

181

einhunderteinundachtzig
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• •• ••

rn 5 Rhythmus und Akzent - Hõren und markieren Sie bitte. Sprechen Sie nach.

Tomaten und Suppe Tomatensuppe Telefon und Nummer Telefonn ummer


• • • •
Gemüse und soge Gemüsesoge Kurs und Raum Kursraum
• • • •
Oliven und Ól Olivenõl Kaffee und Maschine Kaffeemaschine
• • • •
Bohnen und Salat Bohnensalat Papier und Korb Papierkorb
• • • •

3.34 6 Vokal lang oder kurz - Hõren Sie und markieren Sie bitte. Sprechen Sie bitte.

ein Sellerie eine Paprika holen Milch holen das Gemüse Gemüse kochen

suchen einen Kochtopf suchen die Tomate Tomaten und Zitronen

der Honig Honig und Marmelade nehmen einen Nachtisch nehmen

fünfzehn fünfzehn Zwiebeln fünfzehn Zwiebeln für die Suppe

7 Zwei Dialoge

a Ordnen Sie bitte: Markieren Sie C (Cafeteria) und R (Restaurant)

b Schreiben Sie bitte die zwei Dialoge.

• lliJ Die haben wir heute leider nicht. O D Dann die Spaghetti Napoli.
• D Kommt sofort. O D Die Spinatlasagne, bitte.
e [Q Mõchtest dn €twas esserrr O D Eine Cola; bitte.
• D Und was mõchten Sie essen? O D Ich hatte geme ein Bier.
• D Und was trinkst du? O D Ja, einen Dõner.
e lliJ Was mõch t€H Sie trhrkerr?

Cafeteria Restaurant

Mõchtcst du ctwas csscn? Was U1ÕChtcJI/ Sie trinkcn?

182

einhundertzweiundachtzig
.....'. .................................................................................... . . .
'

8 Bezahlen - Erganzen Sie bitte.

zurück getrennt bezahlen ein Zusammen ,!D.b.cl:Herr Machen die

• Herr Ober, wir wrõchtevi bitte _ _ _ _ _ _ __

o _ _ _ _ _ _ _ _ oder _ _ _ _ _ _ _ _ ?

• Getrennt, bitte.

O ]a, hier sind das einmaJ Spaghetti und _ _ _ _ _ _ _ Bier, 10 Euro 50.

• _ _ _ _ _ __ _ Sie 11 Euro .

O Danke sehr - und vier Euro . Und Sie

haben Pizza und ein Wasser, 9 Euro 30.

9 ja/Doch oder Nein - Was passt? Kreuzen Sie bitte an.


ja doch nein ja cloch ncin
l. Magst du Bratwurst? [!] D [!] 5. Ist das nicht Birsen? D D D
2. Trinken Sie keinen Wein? D D D 6. Arbeiten Sie abends nicht? D D D
3. Sind Sie nicht aus Prag? D D D 7. Lernst du mit Lernkarten? D D D
4. HeiEen Sie Schmidt? D D D 8. Üben Sie nicht regelmafüg? D D D

10 lmperativformen - Erganzen Sie die Tabelle.

5ie-Form du-Form ihr-Form

nimm viehwrt
probier

arbeiten Sie

fragt

esst

schreib auf

buchstabieren Sie

hõrt zu
183

einhundertdreiundachtzig
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• 4

J1 Ratschlage geben - Schreiben Sie bitte.

1. den Salat / probieren (du) / doch Probier doch


2. das Schnitzel / nehmen (ihr) / doch

3. fragen / die Lehrerin / doch / Sie

4. essen / Sie / mal / eine Bratwurst

5. mit Lernkarten / lernen (ihr)

6. lesen / Zeitung / regelmafüg / Sie

1 Minidialoge - Was passt zusammen? Kreuzen Sie bitte an.


1. Putenschnitzel mag ich nicht. 2. Eigentlich habe ich keinen Hunger.
@:] Dann nehmen Sie doch Schweineschnitzel. @:] Mõchtest du etwas essen?
[fil Sehr gut, das nehme ich auch. [fil Iss doch einen Gemüseburger. ·

3. Ich brauche ein Wõrterbuch. 4. Ich verstehe das Wort nicht.


@:] Hier, nimm mein Wõrterbuch. @:] Wo ist Frau Wohlfahrt?
[fil Das ist gut. [fil Fragen Sie doch Frau Wohlfahrt.

13 Lebensmittel einkaufen - essen gehen. Lesen Sie die Anzeigen und machen Sie dann Aufgabe 1-5.
Notieren Sie die Nummern der passenden Anzeigen.

\~1()1\ ASlATlSCHl~ SPEZlAl_J!l~ATEN


.Backerei Knapp
Über 50 Brot- u. Brtitchenspeziahtaten
Stadtplatz 2 / Nahe VHS. Auch zum Mitnehmen . Taghch 11-1 Uhr Ab sofort: Sonntag, 8.30 bis 11.30
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©
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W~ú/hted Salat & Burger
Am Stadtpark
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Markt im Bahnhof
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Mi .-Sa. 14-18 Uhr Olympiaring 9
Tagl. ab 18.30 Uhr

184

einhundertvierundachtzig
.......,...................................... ............................................. . . .
•- 6
1. Es ist Sonntag, 10 Uhr, der Kühlschrank ist leer und Sie haben Hunger. Was tun Sie?
Sie haben vier Móglichkeiten: [a] j, [b] [e] [d] _ __

2. Der Deutschkurs endet um 17 Uhr. Sie móchten mit vier Kollegen essen gehen.

Zusammen haben Sie aber nur 20 Euro. Was tun Sie? _ _ __

3. Sie wollen sich mit Ihrer Freundin am Freitag zum Mittagessen verabreden. Wo?

Sie haben zwei Móglichkeiten: [a] _ _ _ [b] _ __

4. Sonntag, 12 Uhr: Sie haben kein Brot mehr. Was tun Sie? _ _ __

5. Nach der Disco: Sie móchten noch etwas trinken gehen. Wo? [a] _ _ _ _ [b] ____ [e] _ _ __

.~ ~ç-~~igri9~. YY.Rrt~r .....................................................


14 Horen Sie und sprechen Sie langsam nach. Wiederholen Sie die Übung. 3.35

eine Apfelsaftschorle ~ móchte eine Apfelsaftschorle ~ . Ich móchte eine Apfelsaftschorle. ~

besetzt? 71 der Platz besetzt? 71 Ist der Pla tz besetzt? 71

das Putenschnitzeb nehme das Putenschnitzeb Ich nehme das Putenschnitzeb

_ 5. 15 Welche Wõrter sind für Sie schwierig?


Notieren Sie drei Wõrter/Satze wie in Aufgabe 14 und üben Sie mit einem Partner / einer Partnerin.

1.

2.

3.

16 Ein Cartoon -
Schreiben Sie den Dialog.

185

einhundertfünfundachtzig
T.~~~.~~~!r! i.~9. f. ..................................................................'
1 Sprachbausteine

- Lesen Sie die Notiz.


- Markieren Sie das passende Wort (a oder b) für die Lücken 1-1 O.

1. II] kommen 3. II] einen 5. II] ein 7. II] einen 9. II] Flasche
[li] kommt [li] eine [li] auf [li] keinen [li] Liter

2. II] machst 4. II] Wir 6. II] eine 8. II] Kaufst 10. II] bis
[li] mache [li] Sie [li] ein [li] Kauf [li] von

2 Wie spat ist es? Schreiben Sie die Uhrzeiten zu den Uhren (Alltagssprache).

• Wie spat ist es?


O Es ist ...

11. 12. 13. 14.

Viertc/ ~ach

3 Dialoge

Welche Antwort passt? Markieren Sie in 15.-20. jeweils @:] oder [Q] .

15. Was darf's sein? 16. Mõchten Sie etwas essen?


II] 200 Gramm Salami, bitte. II] Ja, eine Apfelsaftschorle, bitte.
[li] Ich nehme drei Kilo . [li] Nein, nur eine Apfelsaftschorle, bitte.

186

einhundertsechsundachtzig
.....' ' ..........................................................................................
17. Haben wir alles? 18. Hm, was nehme ich denn?

w Nein, wir haben noch Wurst. @] Ich mag Currywurst nicht.

[li] Nein, wir brauchen noch Kase. [li] Iss doch einen Dõner.

19. Noch etwas? 20. Zusammen oder getrennt?


w Nein, danke, ich mõchte noch Butter. @] Getrennt, bitte.

[li] Nein, das war's. [li] Die Rechnung, bitte.

4 Hõrverstehen - Teil A
Hõren Sie und notieren Sie die lnformationen. Hõren Sie die Texte zweimal.

Situation 1: Ansage im Supermarkt.

21. Schweinesteaks, lOOg, ~1~6 _ _ ct 24. Tomaten, _ _ _ _ kg, _____ € _____ ct

22. Putensteaks, 1 kg, _ _ _ _ _ € 25. Mozzaxella, _ _ _ _ _ -g-Packung, _ _ _ _ _ ct

23. Grillwürstchen, _ _ _ _ _ Stück, _ _ _ _ _ € 26. Kasten Mineralwasser, _ _ _ _ _ x 1 Liter, _ _ €

Situation 2: lm Restaurant - Wer bestellt was?

Trinken Essen

Vater · 27. 28.

Mutter 29. 30.

Sohn 31. Orariqeri.saft 32.

Tochter 33. 34.

187
-·- -
einhundertsiebenundachtzig
T.~~~-~~~! r!i.~9. ~ ..................................................................'
5 Hõrverstehen - Teil B
Lesen Sie zuerst die Aufgaben.
Hõren Sie den Text zweimal.
Kreuzen Sie die richtigen Antworten @] oder [Q] an .

35 . Wie viel kostet die Nahmaschine? 37. Wie schreibt mandas?

@:] 16 Euro. @:] SCHERLING.


[li] 60 Euro. [li] SCHÀRLING.

36. Was móchten Sie essen? 38. Wie lange arbeitest du?

@:] Ein Schnitzel mit Pommes frites . @:] Von 9 bis 12.
[li] Ein Wiener Schnitzel mit Salat. [li] Von 9 bis 11.

6 Minidialoge A

Lesen Sie zuerst@] bis [Q].


Hõren Sie dann zu. Sie hõren drei Aussagen oder Fragen (39-41 ).
Hõren Sie jede Aussage / Frage zweimal.
Kreuzen Sie die passende Reaktion (@] [Q] W[Q]) für jede Aussage/ Frage an.

39. 40. 41.

@:] Das ist zu teuer. w w w


[li] Das weiB ich nicht. [li] [li] [li]
w w w
[j] [ill [ill

- Lesen Sie zuerst@] bis [Q].


- Hõren Sie dann zu. Sie hõren vier Fragen (42-45).
Hõren Sie jede Aussage/Frage zweimal.
- Kreuzen Sie die passende Reaktion (@:] [Q] W[Q]) für jede Aussage/Frage an.

42. 43 . 44. 45 .

W 7 Stunden. w w w w
[li] Es ist kurz vor 12. [li] [li] [li] [li]
W Um sechs. 00 w w w
[ill Im Supermarkt. [ill [ill [ill [ill

188

einhundertachtundachtzig
...... .....................................................................................
' ~

8 Leseverstehen

- Lesen Sie die Anzeigen a- h.


- Lesen Sie die Aufgaben 46-53.
- Welche Anzeigen a-h passen zu 46-53? Manchmal passen mehrere Anzeigen .

Anzeige(n)

46. Sie schwimmen gern. d


47. Ihr Computer ist kaputt.

48. Sie mõchten ins Kino gehen.

49. Sie kochen gern.

50. Sie suchen ein Fahrrad.

51. Sie essen gern Gemüse.

52. Ihr Hobby ist FuEball.

53. Sie trinken gern Espresso.

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189

einhundertneunundachtzig
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• ••

• •
7 1 ko e 1 Bie e el
1 Ein Ratsel 1 A E E E
2 A I o -

3 ó u E I lE1 1
4 I A
5 o
6 A o
7
1 1 E 1l 1 1
I E
8 E I A
9 A E
10 u E I E
11 I E E A E 1
12 1 1
u A I E
13 A I o
14 1 A E A
1
15 A E s
161 IA u u E
17 o A

Waagerecht: Post
Nahariyastral>e 1
1 Hier halt der Bus oder die 14. 10 Fahren Sie mit der Linie 2 zum
2 Ein anderes Wort für 1 . Õffnungszeiten: Bahnhof. Dort u ... in die Linie 3.
Mo. bis Fr. 9.00-18.30 Uhr,
3 Zu diesen Zeiten ist das Amt Sa. 9.00-13.00 Uhr 11 Haben Sie keinen Computer?
Sonn- und Feiertage geschlossen Dann gehen Sie doch ins I. ..
oder die Post auf.
4 Hier kann man schwimmen. 12 Das ... Arminia gegen Bayern
5 Hier kann man Briefmarken kaufen. findet auf der ,,Alm" statt.
6 Hier halten die Züge. 13 Die ,,Alm" ist ein FuGball. ..
7 Auf der 5 kann man Briefe v ... 14 Transportiert Leute, ist aber
8 Dieses Haus ist groG und steht in Berlin. kein Bus.
9 Das 11 ist in der August-Bebel- ... 15 Meine ... ist: Heimweg 23,
33604 Bielefeld.
16 Die H ... vom 11 ist 133.
Senkrecht: Sind Sie neu in der Stadt? Hier bitte anmelden! 17 Der 1. Tag der Woche.

190

einhundertneunzig
• • •
.. • • • • • • • • • • • 51 • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •
........
lilllliri....._

2 Dialog - Erganzen Sie bitte.

Dialog 1
• Entschuldigung, w _ _ _ _ _ _ komme i _ _ _ _ _ _ zur Ziegef _ _ _ _ _ _ ?
O Gehen 5 - - - - dort z _ _ _ _ _ _ Halteste11e Prief5 _ _ _ _ _ _ und neh _ _ _ _ _ _ 5ie
d _ _ _ _ _ Linie 2 in Rich _ _ _ _ _ Mi/se. D _ _ _ _ _ _ fahrt dir _ _ _ _ _ _ zu r Zíegelstra(5e.
• Wie vi _ _ _ _ _ _ 5tationen si _ _ _ _ _ _ das?
O T _ _ _ _ _ _ mir !e _ _ _ _ _ _ , das we _ _ _ _ _ _ ich ni _ _ _ _ _ _ genau,
viell _ _ _ _ _ _ zehn od_~~---

Dialog 2
• Entschuldigung, i _ _ _ _ _ _ móchte z _ _ _ _ _ _ Universitat.
O Neh _ _ _ _ _ _ 5ie d _ _ _ _ _ _ Linie 1 an d _ _ _ _ _ _ Haltestelle Bethe!, Rich _ _ _ _ __
Schildesche. 5teigen 5_ _ _ _ _ _ am Rathaus um. Do _ _ _ _ _ _ nehmen 5_ _ _ _ __
die Li _ _ _ _ _ _ 4. Die fa _ _ _ _ _ _ direkt z _ _ _ _ _ _ Universítat.

3 Was hõren Sie? Kreuzen Sie bitte an. 3.40

,,p" ,,b" ,,t" ,,d" ,,k" ,,g"


DO Bus DO Fahrrad DO Tag
DO Verb DO oder DO (du) fragst
DO (ihr) habt DO Land DO Montag
DO haben DO Handy DO Entschuldigen 5ie.

3.41
4 Diese Laute sprechen Sie ,,hart".
a Erganzen Sie bitte die Wõrter und sprechen Sie die Satze laut.
1. Das Museum is_ monta_s geschlossen.

2. Die Tic_e_s ver_aufen wir monta_s bis freita_s.


3. Mon_a_ und Donners_a_ ist Mar_.
4. Am 5ams_a_ ist Flohmar_ .
5. _ u _ mir lei_, aber der Bus fahr_ nach Bethel.
6. Der Bus fahr_ hier um sieben Uhr sie_zehn a_.

b Hõren Sie zur Kontrolle und sprechen Sie die Satze laut.
191

einhunderteinundneunzig
....................................................................................... '

5 Prapositionen - Erganzen Sie bitte.

von • zum • bei • mit • ,Jlddr • nach • vom • nach • mit • seit • zum • aus • zur • mit • von • seit mit

1. Nach dem Essen trinkt Frau Wohlfahrt immer einen Kaffee.

2. Holger fahrt einem Jahr mit dem Fahrrad zur Schule.

3. Gehen Sie _ _ _ _ _ Rathaus und fahren Sie _ _ _ _ _ dem Bus bis _ _ _ _ _ Bahnhof.

4. ln der Nahe Bahnhof ist das Café.

5. Hona geht um acht Uhr dem Haus.

6. _ _ _ _ _ der Haltestelle bis _ _ _ _ _ Schule gehen Sie fünf Minuten.

7. Das Gemüse kaufe ich immer _ _ _ _ _ Hassan.

8. Am Sonntag fahren wir _ _ _ _ _ dem Zug _ _ _ _ _ Hamburg.

9. _ _ _ _ _ Hamburg fahren wir _ _ _ _ _ dem Fahrrad _ _ __ Kiel.

10. Ich fahre _ _ _ _ _ einemJahr nicht mehr _ _ _ _ _ dem Auto.

6 Ordnen Sie zu und schreiben Sie Satze.

1. Wie viele Stationen a) fahren Sie nur drei Stationen.


2. Nach der Station ,,Rathaus" b) fahren Sie eine Viertelstunde.
3. Mit dem Fahrrad e) sind das?
4. Nach dem Frühstück d) steigen Sie bitte aus.
5. ln der Nahe vom Schwimmbad e) kaufen Sie beim Fahrer.
6. Mit der StraBenbahn f) geht Herr Schmidt ins Büro.
7. Die Tickets g) ist der Bahnhof.

1. Wie Vie/e StatiOMeM .SiV!d da.s?


2.

3.

4.

5.

6.

7.

192

einhundertzweiundneunzig
......................................................................................... ,,,... . . . .
7 ln der Stadt - Hõren Sie bitte. Markieren Sie die passende Antwort. 3.42

1-· \· \

1. a) Bis 18 Uhr. b) f\m Bahnhof. e) Mit der Linie 2.


2. a) Mit der Straí5enbahn. b) Zum J ahnplatz. e) Nein.
3. a) ln der Post. b) 56 Cent. e) ln zwei Tagen.
4. a) lm Stadion. b) Zehn Euro. e) Am Freitag, um 15 Uhr 30.
5. a) Das lshara-Bad. b) Jeden Tag. e) Bis 20 Uhr.
6. a) Aus Berlin. b) Ja, klar! e) ]a, geme!
7. a) lm Bahnhof. b) lm Parkhaus. e) Nur bis 20 Uhr.

8 Wiederholung: bestimmter und unbestimmter Artikel - Erganzen Sie bitte.

1. mit d_ffil_ Bus fahren 11. nachd Essen Kaffee trinken

2. d Linie 3 nehmen 12. e Kilo Bananen kaufen


)
3. e Haltestelle suchen 13. e Pizza essen

4. nach d 3. Station aussteigen 14. e Glas Wein trinken

5. d Ticket bezahlen 15. d Gemüse bezahlen

6. mit d Straí5enbahn fahren 16. e Text hõren

7. aus d Haus gehen 17. d Aussprache üben

8. e Salat machen 18. e Dialog sprechen

9. e Apfel nehmen 19. mit d Partner sprechen

10. mit d Freunden essen 20. mit d Lehrerin telefonieren

193

einhundertdreiundneunzig
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • •• ' 4

9 Wegbeschreibungen - Sehen Sie die Skizze an und schreiben Sie bitte.

Internet-
Café [J Arbeitsamt

3 CJ
=
~
~
rechts

links
w
_JL
bei/an der Ampel ...

bei / an der Kreuzung ...


_JL
=1C
die dritte StraEe ... rechts/links

die zweite StraEe ...

il (immer) geradeaus

l~ die erste / nachste ... / gleich ...

1. ,,Entschuldigung, wie komme ich zur Post?"

da sehen Sie die Post. fifeheri Sie qeradeaus


an der Ampel links

Gehen Sie geradeaus,

und die nachste rechts,

2. ,,Wo ist das Arbeitsamt?"

dann die erste StraEe rechts,

an der zweiten Kreuzung sehen Sie das Arbeitsamt.

Gehen Sie die nachste links,

11
3. ,,Entschuldigen Sie, wir suchen das Internetcafé.

und dann gleich links,

dann die zweite StraEe rechts

da sehen Sie das Internetcafé.

Gehen Sie geradeaus,

194

einhundertvierundneunzig
... ,•········································~·········································~

10 Frau Lipinska - Erganzen Sie bitte.

Personalbüro Theke Kollegin Teller • Monatskarte Sparkasse Kantine • Gehalt Firma Personalbogen • Konto •
,Ei;mrCí" Girokonto • Kasse
Besteck • Aufzug

1. Frau Lipinska kommt in ihre neue Firwia . Zuerst geht sie ins . Dort füllt sie einen

l aus.
2. Frau Lipinska braucht ein bei einer , denn die - - - - - - - über-

J
weist das immer auf ein
3. Dann fahrt sie mit dem in den Keller. Dort trifft sie eine _ _ __ _ _ _ in der

4. Sie holen das Essen von der , nehmen und _ _ _ _ ___ und
bezahlen an der
5. Am Nachmittag kauft Frau Lipinska eine für die Stadtbahn.

:<f>,- Effektiv lernen


•••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • •••••••••••••••••••••••
11 Sprechen üben - drei Tipps.
Stragen bahnhaltestell e
1. Sprechen Sie Worter, Satze und Dialoge laut.

2. Üben Sie zu zweit.


Gehen Sie hier
Entschuldigung, geradeaus und ...
17
ich suche das
Hallenbad.

Ah ... ich suche ...


ah ... ah ... einen ...
3. Sprechen Sie viel im Alltag. ]a, ich suche eine ... ah ... eine Geld ...
Fehler sind kein Problem! wie sagt man: Haus mit Geld?

Sparkasse,
Bank?

Sprechen lernt man nur


durch Sprechen.
195

einhundertfünfundneunzig
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• •• • ••••

3 \

• Brief,
Pro d

Info1

1 Wer macht was? - Schreiben Sie die Berufe ins Bild. Sekn

Verk

Kraf1

Elek1

Raur

4 '

1. I
2. 1
3. l
4.
5.

3.4 3 2 Textzusammenfassung - Erganzen Sie den Text.


1. '
Es gibt zwei Mê:iglichkeiten: 1. Erganzen Sie und horen Sie zur Kontrolle. 2. Hê:iren Sie zuerst, erganzen Sie dann und
horen Sie noch einmal.
Bei der Spedition Hõhne arbeiten viele Menschen. Sabine Schütz i.S~t~_ Informatikerin. Sie hi _ _ _ den Kollegen
6
b _ _ _ Problemen mit d _ __ Computem. Die Arb _ _ _ _ _ macht SpaK s___ kann selbstandig
arbe _ _ _ _ _ und sie h _ _ _ Gleitzeit. Manchmal mu _ __ sie am Woche _ _ _ _ _ arbeiten. Sie a
verd _ _ _ _ _ ganz gut. Alvaro Peneda arbeitet ni _ _ _ bei der Fi _ _ _ Hõhne. Er i _ _ _ Elektriker. Herr ,,ac
Peneda mu _ _ _ früh aufstehen. Im Win _ __ findet er d _ _ _ manchmal hart. Alvaro arbeitet 35 Stunden in
d _ _ _ Woche. ln fü _ _ _ Jahren will er ei _ _ _ eigene Firma ha _ _ _ , Frau Mladic i _ _ _ eigentlich ,,icl

Verkauferin, ab _ _ _ jetzt arbeitet s _ _ _ bei einer Zeitarbe _ _ _ _ _ _ _ , Sie putzt z _ _ _ _ _ _ die


,,se
Bü _ _ _ bei der Fi _ _ _ Hõhne. Sie m _ _ _ die Arbeit ni _ _ _ sehr. Die Beza _ _ _ _ _ _ _ ist nicht

g _ _ _ und die Arbei _ _ _ _ _ _ _ wechselt oft. Ihr Mann mõchte gern nach Amerika, aber sie und die Kinder
wollen hierbleiben. b
196

einhundertsechsundneunzig
........................................................................................ 8B
3 Wer macht was? - Schreiben Sie die Tatigkeiten zu den Berufen.

Briefe schreiben Lampen reparieren • ~ Programme schreiben Büros putzen beraten telefonieren
Produkte verkaufen Autos reparieren Homepage pflegen ' 3.46

Informatiker/in kol/eqet1 he/fet1,


Sekretar/in

Verkaufer/in

Kraftfahrzeugmechaniker/in

Elektriker/in

Raumpfleger/in

4 Was passt? Ordnen Sie zu.

1. Die Bezahlung ist schlecht: a) 45 Stunden arbeiten


2. keine Arbeit haben b) am Wochenende arbeiten
3. Überstunden machen e) nur sieben Euro die Stunde.
4. Gleitzeit arbeiten d) arbeitslos sein
5. Bereitschaftsdienst haben e) von 7 bis 15 Uhr oder von 9 bis 17 Uhr arbeiten

••
5 Welchen Laut hõren Sie? Kreuzen Sie bitte an. 3.44

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7.
1. ,,ach"-Laut [!JD DDDDD 2. 11
ich"-Laut DDD DDD D
,,k" DDDDDDD ,,sch" DDDD DDD 3.47

6 ach-Laut - ich-Laut - sch 3.45

a Wann sprechen Sie was? Markieren Sie bitte.

,,ach"-Laut Ich bin Kocli und arbeite auch am Wochenende.


Wir haben sechzehn Sachbearbeiter in der Buchhaltung!
)ch"-Laut Ich bin Mechaniker. Am Wochenende móchte ich nicht arbeiten.
Welche Kóche arbeiten am Wochenen:de in München?
,,sch" Ich arbeite ais Aushilfe - Überstunden, Schichtarbeit, und das Gehalt ist schlecht.
Ais Schreiner muss ich nicht so früh aufstehen - die Arbeit macht SpaK

b Hõren Sie zur Kontrolle und sprechen Sie die Satze.


197

einhundertsiebenundneunzig
........................................................................................ '
7 Satzklammer - Schreiben Sie die Satze in die Tabelle.

Alvaro / immer früh / muss / aufstehen nach Amerika / gehen / Herr Mladic / mõchte
Frau Mladic J als Verkauferin J arbeiten J mbchte gehen / Herr Kõlmel /um neun Uhr zum Chef / muss
kann / arbeiten / Frau Schütz / selbstandig Jetzt / ich / die Satzklammer / verwenden / kann

Position 1 Position 2 Satzende

l. lt/varo ~
2.
~
3.
~
4.
~
5.
~
6.
e ==:>
Satzklammer

8 Modalverben - Erganzen Sie bitte.

CD ]s.õ.Imerr • kõnnen • müssen • müssen


Frau Schütz l<avti'l (a) selbstandig arbeiten.

Sie hat Gleitzeit. Sie (b) um acht Uhr oder um

neun Uhr anfangen. Sie _ _ _ _ _ _ _ (e) immer ein Handy

dabeihaben. Sie _ _ _ _ _ _ _ (d) manchmal am Wochenende

Bereitschaftsdienst machen.

@ wollen/mõchten • wollen/mõchten • müssen •


müssen • müssen • kõnnen

Frau Lipinska _ _ _ _ _ _ _ (a) nicht als Verkauferin arbeiten. Sie

_ _ _ _ _ _ _ (b) in einem Büro arbeiten. Zuerst _ _ _ _ _ __

(e) sie ins Personalbüro gehen. Sie _ _ _ _ _ __

(d) ein Konto bei der Sparkasse erõffnen. Sie _ _ _ _ _ __

(e) das Konto auch bei einer Bank erõffnen. Zuletzt _ _ _ _ _ __

(f) sie auch eine Monatskarte für die Stragenbahn kaufen.

198

einhundertachtundneunzig
• • • • • • • • • • • • • • o • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • lilllllr......_
1 ' , 11111"""

@ kõnnen kõnnen müssen müssen wollen/mõchten

Alvaro - - - -- - - (a) immer neue Kollegen kennen lernen. Manchmal

_ _ _ _ _ _ _ (b) er Überstunden machen. Er _ _ _ _ _ _ _ (e) in zwei

Jahren eine eigene Firma haben. Er - - - - - - - - ( d ) noch zweiJahre arbeiten,

dann _ _ _ _ _ _ _ (e) er seine Meisterprüfung machen.

) © müssen müssen müssen wollen/mõchten wollen/mõchten kõnnen

) Die Backerei õffnet um 6 Uhr. Frau Keller _ _ _ _ _ _ _ (a) um 5 Uhr auf-

) stehen. Hona _ _ _ _ _ _ _ (b) nicht um 8 Uhr aufstehen, sie

) _ _ _ _ _ _ _ (e) um 10 Uhr oder um 11 Uhr aufstehen. Heidi Baatz

) _ _ _ _ _ _ _ (d) vormittags unterrichten. Die Hausaufgaben

_ _ _ _ _ _ _ (e) sie sofort nach dem Unterricht korrigieren. Dann hat sie

am Nachmittag frei. Axel kommt um 4 Uhr nach Hause und _ _ _ _ _ _ __

(f) dann Zeitung lesen .


....

® wollen/mõchten • wollen/mõchten • wollen/mõchten • müssen • kõnnen


Frau Mladic _ _ _ _ _ _ _ (a) einen anderen Job haben. Sie _ _ _ _ _ __

(b) nicht nach Amerika fahren, sie _ _ _ _ _ _ _ (e) in Deutschland bleiben.

Vielleicht _ _ _ _ _ _ _ (d) sie bald in einem Supermarkt arbeiten. Herr Mladic

sagt: ln Amerika _ _ _ _ _ _ _ (e) man Glück haben.

9 Welche Verben passen? Probleme? -.V ii'J

1. mit den Handen arbeiteYJ 5. Büros

2. nachmittags früh 6. jeden Tag ins Büro

3. den Tag frei 7. morgens spat

4. mit dem Bus 8. viel Kontakt

~ arbeiten - fahren - einteilen - anfangen - putzen - au-fhõren - haben - ge hen


199

einhundertneunundneunzig
........................................................................................ '
10 Briefe
a Welche Probleme hat Klaus mit dem Job? Markieren Sie bitte.

Liebe SabiJlle,

e/lld/ich habe ich ei/lle/11 Job ! ttber ich .suche weiter.


Jede/11 Morqe/11 u,,u.s.s ich uu,, 6.30 Vhr tr/llftr/llqe/11. /eh u,,u.s.s u,,it deu,, ituto
z:ur ttrbeitfahre/11. l>ie Fdrhstiic/<.Jpau.se dauert /llur 1S" Mi/llute/11. €.s qibt
/<.ei/lle l<.tr/llti/lle u/lld /<.ei/lle/111<.trffeeautou,,ate/ll. 'Die ttrbeit i.st tr/11.Stre/llqe/lld
u/lld /a/llqwei/iq. /ch .sitze acht Stu/llde/11 au,, Cou,,puter U/lld bi/11 /llur iu,,
Biiro - al/ei/lle ! ! ftier arbeite/11 /llUr Vier 1<.ol/eqe/11 (u/lld /<.ei/lle 1<.ol/eqi/11 !/).
'Da.s i.st /a/llqwei/iq! 'Die 8ez:ah/u/llq i.st Jllicht .sch/echt: 11s-o €uro iu,, Mo/llat.
ifu,, Woche/lle/llde u,,u.s.s ich JlliCht arbeite/11, aber ich u,,u.s.s f a.st iede/11 Taq
Über.stu/lldt/11 u,,ache/11.
V/lld wie qeht e.s dir? Wa.s u,,acht dei/li Job?

Liebe fifrii~e
l<./au.s

b lhr Superjob - Erganzen Sie lhre Wünsche. Vergleichen Sie im Kurs.

Liebe Sabine,

ich habe seit gestern einen Superjob! Margens kann ich um _ _ _ _ _ _ _ __

anfangen. Nachmittags kann ich ab _ _ _ _ _ _ _ _ _ nach Hause. Ich kann

_ _ _ _ _ _ _ _ _ zur Arbeit fahren. Die Frühstückspause ist _ _ _ __

_ _ _ _ _ Minuten. Es gibt _ _ _ _ _ _ _ _ _ und _ _ _ _ __

- - - · Die Arbeit ist - - - - - - - - - · Hier arbeiten _ __

_ _ _ _ und - - - - - - - - - · Die Bezahlung ist _ _ _ _ __

_ _ _ _ _ Euro im Monat. Am Wochenende _ _ _ _ _ _ _ _ _ __

- - - - - - - - - - · Ich habe _ _ _ _ _ _ _ _ Urlaub imjahr.

Liebe GrüEe

200
zweihundert
• • • •• ............................................................................................ 8
11 Arbeitsplatze

a Hõren Sie zu. Welche Berufe kommen in den Texten vor? Markieren Sie bitte. 3.46

Krankenschwester/-pfleger • LKW-Fahrer/in • Taxifahrer/in • Koch/Kõchin • Arzt/ Arztin • Elektriker/in •


Sekretar/in Informatiker/in • Schreiner/in • Raumpfleger/in • Verkaufer/in

b Hõren Sie noch einmal. Erganzen Sie bitte die Steckbriefe.

CD @ @
Name: Petra Pause Rolf Benitz Anne Reimann
Beruf:
Arbeitszeit:
Gehalt:
Urlaub:
Überstunden:
©1®:
Sie /Er mõchte:

.~ .~ç.~~igri9~. >N9rt~r .....................................................


3.47
12 Hõren Sie und sprechen Sie langsam nach. Wiederholen Sie die Übung.

selbstandig~ selbstandig arbeiten ~ Ich mõchte selbstandig arbeiten. ~


Bereitschaftsdienst ~ mache Bereitschaftsdienst ~ Ich mache Bereitschaftsdiensu
wechselt ~ wechselt oft ~ Die Arbeitszeit wechselt oft. ~

13 Welche Wõrter sind für Sie schwierig? Notieren Sie drei Wõrter und Satze wie in 12.
Üben Sie dann mit einem Partner / einer Partnerin.

1.

2.

3.
201

zweihunderteins
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• •• ••

1 Notieren Sie die Korperteile.

6
8
9

11

14

15

2 Drillinge - Notieren Sie die Korperteile im Plural.

drei KOpfe sechs Au

sechs Ar drei N

sechs H drei Mü

30 F sechs B

30 z sechs F

3.48
3 Aussprache von Pluralformen

a Hbren und notieren Sie bitte.


Fahrr i' d er Fest_ Freund_ • Kind_ Konzert_ Filrn_ M_nn_ L__ nd_ • Finger_

Bein__ H __ us __ • Rezept __ • Arzt __ • Gl __ s __ • Schr __ nk__ Wecker __ • Arrn__ Messer __

b Sprechen ·Sie die Wbrter laut.

202
z weiundertzwei
...................................................................................... ....... ........._ 9
4 Was kann was? - Ordnen Sie die Wõrter den Bildern zu.

zeigen sehen hõren schreiben fernsehen sprechen . gehen telefonieren notieren schmecken laufen
schauen markieren essen ...

Mund · Hand Ohr Auge Bein/FuE

5 Was tun Sie für lhre Gesundheit? Drei lnterviews. Hõren Sie zu und kreuzen Sie an. 3.49

Heinz Graf, 28, Toningenieur Elke Thielen, 34, Hausfrau Robert Heim, 42, Beamter

1. Herr Graf geht zu FuE ins Büro. [l] []


2. Wer Gemüse isst, lebt gesund. [l] [J
3. Schwimmen ist gut für den Rücken. [l] []
4. Frau Thielen hat viel Bewegung im Haushalt. [l] []
5. Herr Heim ist gesund. [l] []
6. Herr Heim hat viel Stress. [l] []

6 Was sagt der Arzt / die Ãrztin (A), was sagt der Patient / die Patientin (P)?

1. Gi]Nehmen Sie die Tropfen 3-mal taglich. 6. D Hier ist ein Rezept für Schmerztabletten.
2. D Wir müssen erst einmal rõntgen. 7. D Ich habe Halsschmerzen.
3. D Hier oben tut es weh. 8. D Mir ist schlecht.
4. D Wie oft muss ich die Medizin nehmen? 9. D Wo haben Sie denn Schmerzen?
5. D Ich brauche eine Krankmeldung. 10. D Sie müssen viel schlafen.

203

zweihundertdrei
....•.........•...............••.....••.•.....•......••.••.•...•.............•.....••. .• ,
7 Beim Arzt - Erganzen Sie bitte den Dialog.

• Guten Taq , Frau TotMba . Was fe Ihnen de ?

o Hier ob tut es so w und da au , bis in me Bein.

• Hm, w lange ha Sie d schon?

o Se vorgestern. Mon ist un harter T in

d Firma. Da mu ich o schwere Kis tragen.

• Wo arbe Sie denn?

o Bei d Spedition Hõ

• Wir müs erst m rõntgen. I schreibe Ih

eine Überw zum Rõn und e

Rezept f Schmerztabletten u eine Sa

o Ich bra eine Krankm für mei Arbeitgeber.

• schreibe S bis Fre krank.

o w oft mu ich die Tabletten nehmen?

• Dreimal am T zu d Mahlzeiten.

o Da ich Sp machen?

• Ne , das dür Sie ni . Auf kei Fall! ...

8 dürfen - Erganzen Sie bitte.

1. Ihr seid erst 14Jahre alt. Ihr _ _ _ _ _ _ _ nicht rauchen.

2. Sie haben Husten. Sie auch nicht rauchen!

3. Fahr geradeaus!! Du hier nicht rechts fahren.

4. Hier ist Parken verboten. Sie _ _ _ _ _ __


hier nicht parken.

5. - - - - - - - man hier Alkohol trinken?

6. - - - - - - - wir ein Wõrterbuch benutzen?

7. _ _ _ _ _ _ _ ich im Unterricht telefonieren?

204

zweihundertvier
.... ...................................................................................... . . . 9
9 Eine E-Mail - Ordnen Sie die Wõrter. Schreiben Sie Satze.
D Send Mail: Message Composition 0§
...
9· "
Send
~;;,
Ouote
~
Address

Attach
®
Options
[g
Spelling Save
rit
Secur ity s op

~1
:[ij~L® . ... êJI
To

!.J
rita belling <rbelling@yahoo.de>
katja appel <k.appel@t-online.de>
....
-

~
...
Subject: 1 1 Priority : { Normal
l"' i
Normal ... 12 ... !!l! AAA .fi2 := i:= ~ ·~ ~ ... [41 •

Liebe Katja, lieber Helmut,

Zeit / für i einen / nicht / reicht / Meine / wieder / Brief.

1. Meirie Zeit

Deshalb schreibe ich wenigstens eine E-Mail.

kommt / Baby. / In / Wochen / unser / drei

2.

Tochter / einen / schon / hat / Namen: ,,Maike"! / Unsere '


1

3.

Gott sei Dank sind wir (fast) alle wieder gesund!

Rückenschmerzen / sind / weg. / Meine

4.

noch mal / gehe / zum / Morgen / Ultraschall. / ich

5.

Unser Jan will seine Schwester auch endlich sehen, aber er darf leider nicht mit.

auf. / hórt / Sein / Husten / nicht / einfach

6.

Lisa erzahlt in der Schule: ,,Mein (!) Baby kommt in drei Wochen." -
A

...
1 ~ ~
!!li' ~I H -3~ ao~ Mi ~-? ~

205

zweihundertfünf
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • • •••

10 Possessivartikel - Erganzen Sie bitte.

l. e Guten Tag, ich mõchte m _ _ _ _ _ _ Rezept abholen.

O Hier ist I _ _ _ _ _ _ Rezept. Sind I _ _ _ _ _ _ Schmerzen weg?

• M_ _ _ _ _ _ Bein tut immer noch sehr web.

2. e Kann ich morgen mit m _ _ _ _ _ _ Tochter kommen? Es ist Sommer und sie hat wieder i _ _ _ _ __

Allergie.

O ]a, bringen Sie bitte I_ _ _ _ _ _ Versichertenkarte mit.

3. Tom und Sarah fahren in die Stadt. ,,Da kommt u _ _ _ _ _ _ StraEenbahn!

M Ticket ist hier. Wo ist d _ _ _ _ _ _ Ticket?"

4. Geh doch mit d Freundin ins Kino!

5. Lies bitte d Text vor!

6. Übt den Dialog bitte mit e Partner.

7. Sprecht bitte mit e Lehrem.

8. Pavel liest s Text laut vor.

9. Yong Min übt den Dialog mit i _ _ _ _ _ _ Partnerin, Tom übt mit s_ _ _ _ _ _ Partner.

3.so 11 Aussprache üben: r

a Wo hõren Sie ein r? Markieren Sie bitte.

der ilicken • schwanger sein • Karies haben • ein Rezept brauchen • den Finger verbinden •
am Computer arbeiten • die Schulter untersuchen • vor dem Frühstück • Tropfen nehmen

b Hõren Sie noch einmal


und sprechen Sie nach.

N{:.é 1 iC-tf UiLL L.i6(3lf. -


~-..L..L:~""--.JW ílS Cil--fíri<S~.S 11
206

zweihundertsechs
.... .., •· ·····································•t1:••···········································~ 9
:<f,- Effektiv lernen
• • • • • • • • • • • • • • • • ••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• o •••••••••••••••••••••

12 Nomen effektiv lernen

a Schreiben Sie die Nomen zum passenden Bild.

~ ~ - Beruf - ~ - Cafeteria - Dose - Erkaltung - Firma - Flasche - Frühstück - Geld - Geschaft


- Grippe - Heft - Hunger - Kaffee - Kartoffel - Krankenhaus - Krankmeldung - Kind - Kino - Kuchen - Lõffel - Messer -
Milch - Mittagessen - Mittagspause - Name - ÓI - Ohr - Postleitzahl - Raum - Reis - Rezept - Salat - Salz - Schere - Stun-
denlohn - Stadt - Staubsauger - Supermarkt - Telefon - Urlaub - Vorname - Wochenende - Wurst - Würstchen - Zucker

-- oler ArbcitspltffL

b Wõrter in Gruppen lernen - Wie viele Wõrter aus der Liste in 12a passen zusammen?

207
zweihundertsieben
!~~~.~~~ ~ ~ i.~g. ~ .................................................................... • ••

1 Sprachbausteine

- Lesen Sie den Brief.


- Kreuzen Sie das passende Wort (a oder b) für die Lücken 1-1 Oan.

Bielefeld, 16. ]uni


Hallo, Heide,

jetzt CD ich schon einen Monat 0 Bielefeld. Ich wohne in der GartenstraEe 32. Ab Montag habe ich auch Telefon.
@Telefonnummer ist 88 79 98, die Vorwahl von Bielefeld ist 05 21. Von@) Hause bis zur Firma brauche ich nur
15 Minuten. lch ® die StraEenbahn. Ich fahre nur drei@ und dann (j) ich noch fünf Minuten zu FuE gehen. Ich
habe@ Monatskarte. Sie kostet 95 Euro im Monat und ich ® mit allen StraEenbahnen und Bussen fahren . Man
kann hier aber auch gut Fahrrad fahren. Die Kollegen sind supernett.

@) kommst du nach Bielefeld?

Liebe GrüEe
Maria

1. @] wohnt 3. @]Das 5. @] nehme 7. @] darf 9. @]muss


ll]wohne [fil Die [fil nimmt [fil muss [fil kann
2. @] in 4. @] am 6. @] Stationen 8. @] eine 10. @]Wo
[fil aus [fil zu [fil Bahnhõfe [fil einen [fil Wann

2 Hõrverstehen - Teil A

- Lesen Sie die Situationen 11 - 14.


- Horen Sie dann den Text zweimal.
- Markieren Sie die Antworten: [±] richtig oder B falsch.

11. Situation: Sie sind an der StraEenbahnhaltestelle. Sie fragen: Wann kommt die StraEenbahn?
[±] Die nachste StraEenbahn kommt in 10 Minuten.

12. Situation: Das Telefon klingelt. Ihre Freundin Heide ruft an. Sie gibt Ihnen eine Information.
D Sie kommt am Montagabend um 20 Uhr 52 in Bielefeld an.

13. Situation: Sie sind in der Firma. Der Chef ruft Sie an.
D Der Chef mõchte mit Ihnen sprechen.

14. Situation: Sie sind beim Arzt.


D Der Arzt schreibt Sie bis Freitag krank.

208

zweihundertacht
....

• • • • • • • • • • • • o • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • ........_
•• . , • 111111""'"

3 Hõrverstehen - Teil B

- Lesen Sie die Aufgaben 15-19.


- Hõren Sie dann den Text zweimal.
- Kreuzen Sie die richtigen Antworten an: @] oder [Q] .

15. Wie viel kostet der Computer? 18. Um wie viel Uhr ist ,,Citizen Kane" zu Ende?
[X] 916 Euro. @] Um 20 Uhr 15.
[fil 960 Euro. [fil Um 22 Uhr 15.

16. Buchstabieren Sie bitte Ihren Namen. 19. Wie viel Urlaub hast du noch?
@] BUSELMEIER. @] Drei Tage.
[fil BUSELMAYER. [fil Drei Wochen .

17. Wie lange dauert es bis zum Zentrum?


@] 15 Minuten.
[fil 30 Minuten.

4 Minidialoge - Teil A

- Lesen Sie die Satze a-d.


- Hõren Sie zu. Sie hõren drei Aussagen oder Fragen (20-22).
Hõren Sie jede Aussage oder Frage zweimal.
- Kreuzen Sie die passende Reaktion für jede Aussage oder Frage an.

20. 21. 22.


@] Danke, gut - und Ihnen? w w w
[fil Das weif5 ich nicht. II] [fil [fil
[f] Es schmeckt sehr gut. [f] [f] [f]
0J Nein, danke. 0J 0J 0J

5 Minidialoge - Teil B

- Lesen Sie die Satze e-h.


- Hõren Sie zu. Sie hõren drei Aussagen oder Fragen (23-25).
Hõren Sie jede Aussage oder Frage zweimal.
- Kreuzen Sie die passende Reaktion für jede Aussage oder Frage an.

23. 24. 25.


WMoment, ich verbinde Sie. w w w
ITJ Hier oben rechts im Arm. ITJ ITJ ITJ
[gJ Nein, wir mõchten zahlen. [gJ [gJ [gJ
lliJ Das ist aber teuer. lliJ lliJ lliJ
209

zweihundertneun
l..~~~.t.~~!~i.~9. ~ .....................................................................••
6 Leseverstehen - Teil A

- Lesen Sie die Überschriften a-d.


- Lesen Sie die Texte (26-28).
- Ordnen Sie die Überschriften den Texten zu. Kreuzen Sie @:], lli], [f] oder [Q] an.

26. 27. 28.


@:] Mehr Teilzeitjobs 00 @:] @:]
[fil Fitnessboom zu Ende? [fil [fil [fil
WÀrzte machen Kasse w w w
@] Rezepte gegen Arbeitsstress @] @] @]

27.
~om Büro direkt ins Fitnessstudio! Das ist
26. Die Deutschen arbeiten immer weni?er. Die 1etzt vorbei. Immer weniger Deutsche
durchschnittliche Arbeitszeit betrug im Ja~r haben Lus~, vor oder nach der Arbeit
2002 nur noch knàpp 1600 St~nden. Dafur Spo~t zu tre1ben. ,,Die ersten Fitnessstudios
. d aber nicht Arbeitszeitverkurzunge~ ver- schheEen, der Boom ist vorbei", sagt Detlev
~~twortlich, sondem Arbeitsvertra~e mit we- Proll vom Verband der Deutschen Freizeit-
. ls 35 Stunden Noch immer smd es aber
mger a · . . sportle~-. "Aber vielleicht fahren die Deut-
. Ma.. nner die wemger arbe1ten.
nur wemge , . der schen. heber mit dem Rad und In i·mes kates
Über 80% sind Frauen, die wegen der Km oder 1oggen im Park, anstatt in schlechter
nicht voll arbeiten. Luft an Maschinen zu trainieren."

28.
Macht Sie die Arbeit krank? Statt Geld fürs Fit- - Gesunde Emahrung! Vor allem ein Früh-
nessstudio auszugeben oder Stunden im War- stück mit viel Obst und Milchprodukten gibt
tezimmer Ihres Hausarztes zu verbringen, kõn- Kraft für den Arbeitsalltag!
nen Sie Krankheiten vorbeugen, wenn Sie ein - Machen Sie Pausen! Langes ~itzen am
paar einfache Regeln beachten. Hier einige Schreibtisch ist ungesund! Fünf bis zehn Mi-
Beispiele: nuten Pause alle zwei Stunden sind wichtig.
- Bewegung in frischer Luft! Laufen oder Rad- - Und vor allem: Bleiben Sie ruhig, auch wenn
fahren, taglich eine halbe Stunde, halt fit! die Hektik ausbricht!

210

z weihundertzehn
1 •• ••• ' . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .....

7 Leseverstehen - Teil B

Lesen Sie den Text. Sie kommen in die Sprachschule und finden eine Notiz:

Montag, 23. ]uni


An den Kurs lA (Frau Wohlfahrt / Herr Schuhmann)
Der Kurs muss heute leider ausfallen. Frau Wohlfahrt ist krank und Herr Schuhmann hat andere Unterrichtsver-
pflichtungen. Morgen beginnt der Kurs nicht um 8 Uhr, sondem erst um 9 Uhr 30 und ist dafür am Nachmittag
erst um 17 Uhr 30 zu Ende. Am Mittwoch ist dann wieder norma l Unterricht. Der Ausflug am Samstag findet
wie geplant statt. Wenn Frau Wohl fa hrt noch krank ist, kommt Frau Kõker mit.
Sekretariat
gez. Inge Coprian

Lesen Sie die Aussagen und kreuzen Sie an: [i]richtig oder []falsch .

29. [!] [] Heute ist kein Unterricht.


30. [!] [] Am Dienstag beginnt der Unterricht normal.
31. [!] [] Am Samstag kõnnen Sie zu Hause bleiben.

8 Leseverstehen - Teil C

K A M E R A
Lux/Harmonie Memento
Harry Potter und der (Do - Mi 20.15)
Cefangene 11on Askaban Bri.ickenstraBe 26, Te!.: 409802
SOPHIEN·ÁPOTHEKE
(Do-Mi 14, 17 .15) Wir sind für Sie da! ·
HauptstraBe llO, Te\.: 2 20 OO Unsere Notdienste: 9.7., 16.7., 23.7., 30, 7.
Stadtbücherei Kleinschmittstra6e 23

Lange Nacht für


Bücherwürmer
Kornmarkt 1 26. Juli ab 22-10 Uhr Stern--Apotheke
Deutsch in München PoststraBe 15 o 'l z"
Infoabend zum Thema ,,Fuup1
Reihe: GroBstadtsprachen
23. Juli 20 Uhr . Untere StaBe 16

Lesen Sie und kreuzen Sie die jeweils passende Antwort zu 32-34 an.

32. Sie mõchten mit ihrer Tochter nachmittags ins Kino gehen. Sie finden das Kino in II] der Hauptstrage 110.
[fil Brückenstrage 26.

33 Sie lesen gern. Sie gehen in II] die Poststrage 15.


[fil die Bergheimerstrage 76.

34. Sie brauchen in der Nacht ein Medikament_. Sie gehen in die II] Kleinschmittstrage 23.
[fil Untere Strage 16.
211

zweihundertelf
·•··•·········•·························•························••······················

ZI e e, a
1 lm Suchratsel sind 20 Wõrter zum Thema ,,Wohnung und Wohnungssuche" (B = SS).
Markieren Sie und erganzen Sie die Satze 1-20.

K K A R B E I T s p L A T z
N s I Q F E G s p e L H s X
E G z w s u A e B u s A u J
B H I o e p R H X Q Q L p L
E A M H H A T L e o s T E X
N N M N u R E A B V A E R D
K z E u L K N F A o X s M u
o E R N E p R zL R T L A s
s I N G N L A I M J E K R e
T G K H B A D M o G z L K H
E E M I E T E M N B K L T E
N K I N o z J E M E M E G Q
z E N T R u M R K ü e H E o
E y s T R A s s E N B A H N

ln diesem Suchratsel sind 20 Wõrter. Die Wõrter bedeuten:

1 Hier ist man in der Nacht: l f !'114 t Z,_ i_ Ut1 Ut1 !;__ I.
2 Sie fahrt in der Stadt: ____ {l _____ _ .Anwohner
mit Parkausweis •
3 Hier arbeitet man: ___________ _ w
4 Die 10 kostet 400 Euro plus - - - - - - - - - - - ·
5 Ich brauche eine ___________ von 2 in der
Nahe. Ich habe kein Auto. 14 Ich hatte gern ein Haus mit ______ , aber das
6 Hier kann man Lebensmittel kaufen: kann ich nicht bezahlen.
15 Meine 10 hat einen ______ : Man kann im
7 Ich fahre mit dem Fahrrad. Fürs Auto findet manja Sommer draugen sitzen.
keinen - - - - - - - - - · 16 Hier kann man kochen: ____ _
8 Auf Seite 114/115 sind viele Wohnungs _______ n. 17 Das muss man jeden Monat für eine 10 bezahlen:
9 Ich móchte nicht am Stadtrand wohnen. Ich móchte
im _____ __ wohnen. 18 Ich brauche eine 10 im 9 . Ich gehe gern ins
10 Ich suche eine W _____ q_ mit drei 12 für 400 Euro. ____ und ins Konzert.
11 Hat das 19 auch eine D_____ ? 19 Das ___ und die Toilette sind heute oft
12 Ich brauche ein Wohn ______ ein 1 in einem Raum.
Kinder ______ und ein 1. 20 Ich habe eine Monatskarte und fahre immer
13 Hier lernen die Kinder: _____ _ mit dem ___ zur Arbeit.
212

zweihundertzwo/f
... '. . ........................................................................................ 1 o
2 Wünsche - Ordnen Sie bitte zu.

1. Die Wohnung darf D a) drei Zimmer haben.


2. Die Wohnung muss [1] b) nicht mehr als 300 Euro kosten.
3. Gibt es eine D e) im Zentrum wohnen.
4. Gibt es in der Nahe D d) Sportmõglichkeiten in der Nahe?
5. Ich mõchte geme D e) Bushaltestelle in der Na he?
6. Gibt es auch D f) bis zum Supermarkt?
7. Muss ich eine D g) die Nebenkosten?
8. Wie hoch sind D h) Kaution bezahlen?
9. Wie weit ist es D i) einen Parkplatz für mein Auto?

3 Ein Dialog - Schreiben Sie bitte.

' O Wie hoch ist denn die Kaution?


'
... '
' O Wann kann ich vorbeikommen?
O Ich interessiere mich für die Zweizimmerwohnung im Zentrum.
O Und gibt es noch andere Kosten?
O Neves.
O Neves, guten Tag Ich hahe gi;:n1Ele Ihre AHZ'.eige gelesen.

• Stegmüller Immobilien, mein Name ist Wille, guten Tag.

o Ncvc.s, qutcvr Taq. /eh habc qcradc lhrc 11-vrz:ciqc qc/c.scvr.


e Welche?

o
s
• Ja, Frau ...

o
• Ja, Frau Neves. Die Wohnung ist noch frei. Mõchten Sie sie sehen?

o
e Zwei Monatsmieten.

o
• Nein, die Nebenkosten sind im Preis mit drin.

o
• Haben Sie heute um 15 Uhr Zeit?
213

zweihundertdreizehn
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • • •• •

4 Familie Klotz - Notieren Sie die richtige Reihenfolge.

1. D Seine Frau betreut zweimal pro Woche zu Hause eine Kindergruppe mit
drei Kindern und bekommt 250 Euro.
2. D Bernd ist Taxifahrer und verdient ungefahr 1900 Euro im Monat.
3. D Ulrike und Bernd Klotz haben zwei Kinder.
4. D Sie brauchen eine grõgere Wohnung, denn bald kommt das dritte Kind.

5 Familie Toluk - Schreiben Sie Satze und vergleichen Sie mit S. 114.

1. und /Das/ Güven / sind / Toluk. / Susi

Va.s .sivid ~e:ivevi uvid Su.si To/uk.


2. seit / Güven / zwei]ahren / in Kõln. / arbeitet

3. Deutschlehrerin. / ist / Susi

4. in der Woche. / Stunden / unterrichtet / 12 / Sie

5. Güven / im Monat. / netto / verdient / 1800 Euro/ 400 Euro/ Susi / und / bekommt

6. eine Wohnung / mit einem Kinderzimmer. / Sie / suchen

••
6 Aber/denn - Erganzen Sie bitte.

1. Ich brauche eine groge Wohnung, ich arbeite zu Hause.

2. Wir brauchen zwei Kinderzimmer, groge Wohnungen sind sehr teuer.

3. Ich nehme die Stragenbahn, die Linie 2 fahrt direkt zum Rathaus.

4. Klaus hat Kopfschmerzen, er will keine Tabletten nehmen.

5. Jan geht zum Hals-Nasen-Ohren-Arzt, er muss einen Hõrtest machen.

6. Lisa darf nicht Fugball spielen, sie darf Fahrrad fahren.

214

zweihundertvierzehn
, .... ' '........................................ ·-............................................. .........._
...........

7 Verben: regelmaBig und unregelmaBig

a Schreiben Sie die Partizipien und die lnfinitive in die Tabelle.


einfache trennbare nicht trennbare Verben auf
Verben Verben Verben -ieren
gefunden angerufen erganzt funktioniert
geholfen eingekauft erklart telefoniert
geholt zugemacht erzahlt korrigiert
gehõrt nachgesprochen verbunden
gekocht verkauft
gelesen vermietet
geübt verstanden

regelma~ige Verben: unregelma~ige Verben :


Endung -t Endung -en

Partizip li lnfinitiv Partizip li lnfinitiv


q_eho/t ho/evr q_efuw;fevr fiw;fevr

b Markieren Sie bei den unregelmaBigen Formen die Stammvokale wie im Beispiel.

215

zweihundertfünfzehn
··•···································•·····························•················• ·•·
8 Dialog - Erganzen Sie die Partizip-11-Formen.

vorgestellt • hochgetragen • ~ • angerufen • gemacht • gedauert • eingeladen • aufgehangt • gekündigt • gepackt


• geh olfen • unterschrieben • geschenkt • geliehen
...
n·., (11
HILFE!
Ich (25) angehende
Toningenieurin, suche dringend ein
Zimmer zur Untermiet~!

1
~ .. 1 i::' ~!

..,..
1
:::
: •'
" ·~
'"
1
,,

• Wie hast du die Wohnung qefuvu;fcvi (l)?

O Ich habe eine Notiz _ _ _ _ _ _ _ (2) und habe sie im Supermarkt _ _ _ _ _ _ _ (3). Kurz danach hat

Frau Fischer _ _ _ _ _ _ _ (4). Ihr Mieter hat plótzlich _ _ _ _ _ _ _ (5). Da war die Wohnung frei!

• Da hattest du aber Glück!

O Und Frau Fischer ist so nett. Sie hat mich _ _ _ _ _ __ (6) und ich habe mich _ _ _ _ _ _ _ (7).

Ich habe gleich den Mietvertrag _ _ _ _ _ _ _ (8). Sie hat mir sogar Móbel _ _ _ _ _ _ _ (9).

• Der Umzug hat ja nicht lange _ _ _ _ _ _ _ (10).

O Meine Freunde haben einen VW-Bus _ _ _ _ _ _ _ (11). Ich habe _ _ _ _ _ _ _ (12) und die Jungs

haben _ _ _ _ _ _ _ (13). DieJungs haben auch alles hier _ _ _ _ _ _ _ (14).

9 Sein und haben im Prateritum - Erganzen Sie die Satze.

1. Lucias Umzug _w~a_r______ einfach, denn sie _ _ _ _ _ _ _ viele Freunde.

2. Letzte Woche _ _ _ _ _ _ _ Federico Grippe. Er _ _ _ _ _ _ _ eine Woche krank.

3. Gestern _ _ _ _ _ _ _ ich allein im Büro. Mein Kollege _ _ _ _ _ _ _ Urlaub.

4. Heute Morgen um neun _ _ _ _ _ _ _ wir einen Termin beim Zahnarzt, aber wir _ _ _ _ _ _ _ zu spat.

Die StraEenbahn _ _ _ _ _ _ _ zehn Minuten Verspatung.

216

zweihundertsechzehn
..... ...................................................................................... ~ 1o
10 Laute

a Was hõren Sie? Markieren Sie stimmhaft (JJ) oder stimmlos wie im Beispiel.

b Notieren Sie die Buchstaben. Wie hemt der Satz?

,,s"J j li s" ,,w"J j ,,f/v"


sie [A] [[] Wohnung lMl llil
suchen [Q] ~ fahren [Q] [A]
müssen [Q] [] waschen [Ç] ITil
Süden [] [] vermieten [[] IBl
was [[] [f] Freunde [] ITJ
Susi lliJ [Q] gefunden [[] []
ist [Q] [A] wer [IJ [Q]
Person [Ç] [Q] telefonieren ~ [A]
plus [f] IBl Freitag lMl []
Kosten [[] [[] Nominativ OJ []

À_ _ _ _ _ _ _ _ _ _
-----
-----'

.~ ~ç-~YXi.~ri9~. ~~rt~r .....................................................


11 Hõren Sie und sprechen Sie langsam nach. Wiederholen Sie die Übung. ~
IBJ:I
die Nebenkosten?~ sind die Nebenkosten? ~ Wie hoch sind die Nebenkosten? ~
1
Einkaufszen trum? 71 ein Einkaufszentrum?71 Gibt es ein Einkaufszentrum?71
Kaution? 71 Kaution bezahlen?71 Muss ich eine Kaution bezahlen? 71

12 Welche Wõrter sind für Sie schwierig? Notieren Sie drei Wõrter und Satze wie in 11.
Üben Sie dann mit einem Partner / einer Partnerin.

1.

2.

3.
217

zweihundertsiebzehn
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• •

1 Birsens Tag - Erganzen Sie bitte die Satze.

1. 3.

Birsen ist heute um 7 Uhr Zuerst hat sie Dann hat sie

aufqcstavidcvi
6.

Dann ist sie zum Unterricht Um 12 Uhr ist sie zu 11 Kathe" Abends hat sie Freunde

2 Satze - Schreiben Sie bitte.

1. am / Rock-Konzert / Wochenende / war / einem / Pavel / in

Pavc/ war
2. dann / hat / gegangen / geschlafen / Schwimmbad / und / ins / ist / Herr Schuhmann / lange / er

3. Krankenhaus /der/ gefallen / ist / Leiter / von / und / im / dann / war / Hosni

4. verschlafen / und / verpasst / Helgi / hat /Bus / den

5. einen / Kuchen / hat / mitgebracht / Birsen / hatte / Geburtstag / sie / denn

218

zweihundertachtzehn
............................................................................................ ~ 11
3 Perfekt mit haben oder sein - Erganzen Sie bitte.

Herr Kólmel ____ (1) heute früh aufgestanden. Er ____ (2) geduscht und

einen Kaffee getrunken. Dann ____ (3) er mít der StraEenbahn in die Firma

gefahren. Am Rathaus ____ (4) er umgestiegen. Er ____ (5) heute um 7 Uhr

im Büro angefangen. Seine Kollegin Frau Schütz ____ (6) um 8 Uhr gekommen.

Von 8 Uhr bis 10 Uhr _ _ _ (7) sie am Computer gearbeitet. Dann _ _ _ (8)

Herr Kólmel und Frau Schütz in die Kantine gegangen - Frühstückspause. Der Chef

____ (9) Frau Schütz in sein Büro gerufen. Er (10) ein neues

Computerprogramm bekommen. Das Programm ____ (11) nicht funktioniert. Endlich Mittagspause.

Herr Kõlmel ____ (12) in der Kantine gegessen.

4 Perfekt mit haben oder sein - Schreiben Sie bitte die Satze und markieren Sie die Verben.
1. Frau Keller steht um 5 Uhr auf. Frau !<e/ler @ UWI .> VhrCiif[te.sta/lld@;)
2. Sie óffnet um 6 Uhr die Backerei.

3. Um Viertel vor acht geht

Herr Schmidt ins Büro.

4. Er fahrt mit der StraEenbahn.

5. Frau Schmidt frühstückt

bis 9 und liest die Zeitung.

6. Ilona macht noch Hausaufgaben.

7. Um 13 Uhr macht Frau

Keller Mittagspause.

8. Sie kocht das Mittagessen.

9. Heidi Baatz kommt um

ctrei Uhr nach Hause.

10. Sie isst zu Mittag.

11. Dann korrigiert sie

die Hausaufgaben.
219

zweihundertneunzehn
• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •••• 1

5 Verben - Was ist richtig? Markieren Sie bitte.

1. Yong-Min hat Birsen


2. Der Wecker hat
3. Hosni hat das Fenster abgewaschen / geduscht / geputzt.
4. Um acht Uhr ist Pavel gefrühstückt / aufgestanden / Kaffee getrunken.
5. Herr Schmidt ist zu Hause gefahren / gekommen / geblieben.
6. Der Mieter hat die Wohnung gekündigt / verkauft / umgezogen.
7. Lucia hat die Kartons mitgekommen / mitgebracht / geparkt.
8. Viele Freunde haben Lucia geholfen / geholt / gehórt.

1~'1 6 Zwei lnterviews


IBl.:J
a Hõren Sie bitte zu. Was sind Herr Lenczak und Frau Fenzel von Beruf?
Herr Lenczak ist _ _ _ _ _ _ _ _ __ _

Frau Fenzel ist _ _ _ _ _ _ _ _ _ __

b Lesen Sie die Aussagen 1-6. Hõren Sie noch einmal. Richtig oder falsch? Kreuzen Sie bitte an.

1. Herr Lenczak arbeitet seit fünf Jahren bei der Firma Schubach. [!] []
2. Er arbeitet in Hannover als Taxifahrer. [!] []
3. Am Montag und Dienstag hat er frei. [!] []
4. Frau Fenzel arbeitet im Krankenhaus. [!] []
5. Ihre Kinder hatten einen schlimmen Verkehrsunfall. [!] []
6. Sie muss manchmal auch samstags oder sonntags arbeiten. [!] []

7 Zeitangaben - Ordnen Sie bitte und vergleichen Sie im Kurs.

übermorgen • heute Morgen • vorgestern • gestern Abend • heute Nachmittag • letztes Jahr • am letzten Wochenende •
gestern Mittag • letzten Monat • Y.Qr drni Jalnen • vor zwei Tagen • morgen

~v_o_r_d~r;_c1~·J~a_h~rc~vi__,____ ~ _____ _ _ _ ~ _ _ ______ ~ _____ ___

~ --------- ~ --------- ~ --------- ~ ---------

~ --------- ~ --------- ~ --------- ~ ---------

220

zweihundertzwanzig
• • •' • •• • • • •••••••e•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• ~ 11
8 Wo waren Sie? Was haben Sie gemacht?- Schreiben Sie die Satze zu Ende.

1. Vor drei]ahren war ich - - - - - - - -- - - - -- - - - -- -- - -- - - - - - -

2. Am letzten Wochenende habe ich - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - --

3. Letzten Sonntag bin ich - - -- - - -- - -- -- - - - - - - -- - - - -- - - --

4. Heute Morgen habe ich - - - -- - -- - - - - - - - - - - - -- - - - - - - - - -

9 Aussprache üben: h-Laut

a Welches Wort hõren Sie? Kreuzen Sie bitte an.


1. @:] ihr 2. @:] Eis 3. @:] aus 4. @:] elf 5. @:] essen 6. @:] alle
[li hier [fil heiB [fil Haus [fil Heft [fil Hessen [fil Halle

7. @:] ihr 8. @:] Ende 9. @:] Eis 10.@J alle 11.@] er 12.@J aus
[fil hier [fil Hande [fil heiB [fil Halle [fil Herr [fil Haus

b Sprechen Sie die Wortpaare.

ílO Aussprache und Grammatik- Wie schreibt man die Endungen?

a Hõren Sie und notieren Sie. sein cr • mein_ • ein_ • mein_ • sein_
• welch_ • eu_ • ihr_ • unser_ • dein_
• welch_ • dein_ • ihr_ • sein_ • ein_ • welch_

b Sprechen Sie die Wõrter laut.

11 Welche Verben passen?- Ordnen Sie bitte zu. Es gibt manchmal mehrere Mõglichkeiten.

1. Nach Deutschland C 5. Nach Orenburg a) umziehen

2. Als Kassiererin 6. Eine Umschulung b) besuchen

3. Einen Lehrgang 7. In einem Bauunternehmen e) arbeiten

4. Einen Sprachkurs d) mathen


e) ausreisen

221

zweihunderteinundz wanzig
......................................................................................... ' ,
12 lhr tabellarischer Lebenslauf - Erganzen Sie bitte.

Lebens\auf
Tabellarischet

Naroe:

p..dresse: i.n:

g·----
Geboren ain·. - - - -

faroi.llenstand: - - - -
· du n .
scnu\ausbú

Scnu\absch\uss: - - - -

Berufsausbi.ldung:

Berufserfanrung:
h\zenntnisse: sonstige: - - - - -
Sprac En g\isch: - - - - -
Deutsch: - - - - -
ere Kenntnisse:
Besond
(Datu1n) - - - - -

(Ort)----

(U nterschrii:t)

:<j>: Effektiv lernen


••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••
13 Orei Lesestrategien

Globa les Lesen Sie lesen schnell. Sie wollen nur ,,global" wissen,
was in einem Text steht.
- Was ist das Thema?
- lst der Text für mich interessant?

Detailliertes Lesen Sie wollen die lnformationen von einem Text genau verstehen.
- Sie stellen W-Fragen: wer, wo, wann, was, wie ...
- Was verstehen Sie sofort?
- Welche Worter müssen Sie im Würterbuch nachschlagen?
Selektives Lesen Sie suchen eine ganz bestimmte lnformation, z. B.
,,Wann beginnt der Film?". Sie suchen nach bestimmten
Stichworten (Filmtitel, Wochentag, Uhrzeit).
222

zweihundertzweiundzwanzig
, ... , ,...................................................................................... . . . 11
Lesen Sie die Texte und losen Sie die Aufgaben 1-4. Überlegen Sie: Welche Strategie haben
Sie gebraucht?

Aufgabe 1. Zu welchen Texten passen die Überschriften?


Bayern ohne Chance gegen Werder Text: _ _ _ __

Wochenendreise Text: _ _ _ __

Wohin gehen wir am Wochenende? Text: _ _ _ __

Aufgabe 2. Sie mochten am Samstagabend den Film ,,Der Tierarzt" sehen. Wann lauft er?

Aufgabe 3. Was ist beim Fuí!.ballspiel Bayern München - Werder Bremen passiert?

Aufga be 4. Sie mochten eine Wochenendreise machen. Was ist im Angebot?


1 ®
A
ouverane Oliver Kahn im
Lisztes. Der sonst so s . extrem sehleehten Tag
1 . nellen 0:5 mussten die Bayern hatte emen .
Mit einem sensat10 eh Hause fahren. Tor der Bayern . "t re Tore akzept1eren.
. h dre1 we1 e
· l · Bremen na und musste noe S .o Werder Bremen
vom Pokalsp1e 111 h ften in den ersten 45 · t r dureh ergi · ·
b "de Mannse a d Davon ein Eigen o . hon seitJahren nieht
Naehdem e1 k waren (Pausenstan gut w1e se
Minuten noeh gleieh s~r Bayern ab der 50. Spiel- spielte dagegen so
d ging am En eu
d nter dem Jubel von
0:0), braeh d\e Abwehr er A f das 0:1 in der 47. mehr un . Sieger vom Platz.
··1r zusammen. u . 30 000 Fans als grand1oser
minute vo ig A"lton folgte bereits
h den Bremer 1
Minute dure . das 0:2 dureh den Ungarn \
naeh wenigen Mmuten
Kinopolis 1: Alsterpalast 1:
Blow Jurassic Park 8
® 14.15, 16.15, 18.15, 20.15
1

16.30, 19.30, 22.30

Kinopolis 2: Alsterpalast 2:
Angst essen Seele auf Der Tierarzt
© 16.30, 18.30, 20.30, 22.30 17.00, 19.30, 21.30

Berliner lmpressionen 13.-15. Juni


w_ir fahren am Freitagnachmittag mit einem klimatisierten Lux -.
S1e am Abend mit einem Glas Sekt. Danach haben Sie usbu_s nach Berlin. Das Hotel ,,Transit" begrüBt
(4 Stat1onen mit der U-Bahn). Der Samstag b . t . noch Ze1t fur e1nen Spaziergang ,,Unter den Linden "
Zeit f?r einen ausgedehn- eg1nn m1t e1ner Stadtrundfahrt (2 Stunden). Danach haben Sie
ten E1nkaufsbummel auf
dem Ku'damm oder in der
FriedrichstraBe. Um 20 Uhr
erwartet uns dann das
Berliner Ensemble zu
einem Theaterabend mit
Bertolt Brechts ,,Galileo
Galilei".
Am Sonntag lernen wir
das alte PreuBen kennen:
Schloss Sanssouci

223

zweihundertdreiundzwanzig
••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• •••

12 Das ste
1 Ein Kreuzwortratsel
1 1 /t..
21
3
4 1 1 1

5
6
7 1
8 1 1 1

9
10 1 1 1

11 1 1 1 1 l
12 1 1 l 1 1l 1 1
13
14 /t..
Waagerecht:
1 Es regnet. Zieh bitte deinen A.. . an.
2 So bleibt die Hose oben.
3 Man tragt sie auf dem Kopf. Hilft bei Sonne und im Winter.
4 Diese Hose tragt man bei der Arbeit.
5 Bei Frauen heiEt es Bluse, bei Mannern so.
6 Man braucht ihn vor allem im Winter.
7 Ich kann ohne sie nicht lesen.
8 Man tragt sie unter der Hose.
9 Wie 1, hilft aber nicht bei Regen.
10 Strümpfe wie eine Hose.
11 Man hat sie immer dabei und weiE, wie viel Uhr es ist.
12 Man tragt ihn beim Sport oder in der Freizeit.
13 Kommt aus Kalifornien. Heute tragt sie fast jeder.
14 Manner tragen Hosen. Frauen tragen auch Hosen oder einen ...

Senkrecht: Ein Gegenstand in der Wohnung für die Kleider.

2 lnterviews
Hõren Sie bitte und erganzen Sie die Tabelle. Wir haben vier Personen gefragt:

1. Was tragen Sie in Ihrer Freizeit?


2. Was tragen Sie bei der Arbeit?
3. Was tragen Sie oft und was tragen Sie nie?

224

zweihundertvierundzwanzig
.... .......................................................................................
' ~ 12

Thomas Urich Karin Nolte Bernhard Schmidt Silke Klein

Frage ·1 ]CtJYJS

Frage 2

Frage 3

3 Beschreiben Sie lhren Lehrer / lhre Lehrerin. Was tragt er/sie ... ?
immer • oft • manchmal • selten • nie

l 1 i

Frau ... trdqt i""1""1er eiV1eV1 Rock. lterr ... trdqt ""1tJVICh""1a/i eiY!e l<rawatte.

4 Wer sagt was?

a Verkaufer/-in (V) oder Kunde/-in (K)? - Ordnen Sie bitte zu.


1. IKJ Eher etwas Festliches. 7. D Dann schauen Sie mal dahinten.
2. D Für die Freizeit? 8. D Wo kann ich das anprobieren?
3. D Ich suche einen Rock. 9. D Hier ist das Kleid in GrõEe 44.
4. D Dahinten rechts. 10. D Nein, das ist zu teuer.
5. D Welche GrõEe haben Sie? 11. D Das weiE ich leider nicht.
6. D Sind Sie hier zustandig? 12. D Schauen Sie im 3. Stock.

b Erganzen Sie die Minidialoge mit Satzen aus 4a.


1. • Entschuldigung, wo finde ich Blusen? 2. •
o O Die Umkleidekabinen sind hinten rechts.
3. • Kann ich Ihnen helfen? 4. • Guten Tag, ich suche eine Hose.
o o
225
zweihundertfünfundzwanzig
......................................................................................... '

5 Ein Dialog

Erganzen Sie bitte die Satze und schreiben Sie den Dialog.

groB Meter Winter weiB GróBe nicht dahinten ~ braucht helfen

Das ich nicht. • Sind Sie hier z:u.st?tndiq?


Für den ?

Ja, schon warm, aber zu warm. • -- - - - - - -- --


Ja, wie kann ich Ihnen ? º - -- - -- - -- - -
Meine Tochter eine Ja cke. • - - -- - - -- - - -
Dann schauen Sie mal _ _ _ _ __
º--- --- -----
•-----------
Wie _ _ _ _ _ _ bist du?
º--------- --
Welche _ _ _ _ __ ? ~ -----------
Einen _ __ _ __ 44.
º - - ---------

••
3.61 6 Zungenbrecher - Hõren Sie bitte und sprechen Sie.

Sprechen Sie erst langsam und dann immer schneller. Finden Sie einen Rhythmus.

Zehn zahme Zie9en ziehen


zehn Zentner Zucker zum Zoo.

Herr rlon Ha9en, dar( ich fra9en, welchen Kra9en Sie 9etra9en,
ais Sie la9en, krank am Ma9en, auf der Fahrt nach Kopenha9en?
226
zweihundertsechsundzwanzig
.............................................. ............................................
~ ~ 12
7 Ein Sketch - Erganzen Sie bitte.

• Guten T L3-, ich su L lL _f_ einen Ro _ _ ,

O WelcheFa _ _ _ ?

• Blau od _ _ schwarz.

O Wel _ _ _ Gróge ha _ _ _ Sie? Gr _ _ _ 44?

• ]a, Gr _ _ _ 44 oder Gr _ _ _ 42.

O Dann prob _ __ _ _ Sie m _ _ den hi _ _ , Gróge 44.

• D _ _ istm _ _ zuwe _ _ 1 dasse _ _ ichsc _ _ _ ,

O Den ha _ _ _ wir no _ _ einmal in Gróge 42.

• Aberd _ _ istdo _ _ zuku _ _ ,

O ln Gr _ _ _ 42 habe i _ _ nur no _ _ den hi _ _ ,

• Gut, d _ _ probier i _ _ mal an .

8 Demonstrativpronomen (N, A, D) - Erganzen Sie bitte.

[1] [2]

• Gehst du mit Lukas in die Disco? • Iss doch noch etwas Gemüse!

O Nein, der (N) ist zu langweilig. o _ _ _ (A) mag ich aber nicht.

• Und Ron? • Dann nimm doch noch Salat.

O Mit _ _ _ (D) gehe ich nie aus. o _ __ (A) will ich auch nicht.

e Dann frag doch deinen Bruder! • Hier ist noch Wurst.

O Steffen? (N) ist viel zu jung! o _ _ _ (N) schmeckt mir nicht. Ich will Kase .

[3] [4]

• Wie findest du die Schuhe? • Der Pulli ist schón. _ _ _ (_) passt gut zu deiner Hose.

O (}j_) sehen gut aus. o _ _ _ (_ ) ist viel zu weit, _ _ _ (_) kann ich nicht

anziehen!

227

zweihundertsiebenundzwanzig
..........................................................................................

9 Adjektive - Suchen Sie ein Gegenteil.

gut • eng • schõn • modem • praktisch • lang • wichtig • schnell • ..kkfr[ • kalt • krank • hart • interessant • nett • neu •
anstrengend • kreativ • ruhig • sauber • laut • billig • kurz • einfach

groB k/eivi langweilig

langsam warm

gesund teuer

leise weit

weich alt

kompliziert unpraktisch

10 Komparation - Schreiben Sie die passenden Formen in die Tabelle.

regelma~ig regelma~ig + Umlaut


schõn groB _q'-'--r-=--õ-"--@e-=r_ _ _ _ _ _ __

modem lang

praktisch kurz

kreativ hart

billig gesund

weit warm

! teuer alt

unregelma~ig

gut ~ besser

viel ~ _ _ _ _ _ __

gem ~ _ _ _ _ _ __

228

zweihundertachtundzwanzig
•••• • • • • • • • • • • • o • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • ...... 12
11 Vergleiche 1 - Was passt zusammen? Erganzen Sie bitte und ordnen Sie zu.

Jeans finde ich [1] [a] ais der Mante!. iieber


Ich trage Rõcke [2] [b] ais ein T-Shirt.
mehr
Ein Hemd steht dir [3] .__,_~--='-'-/_,_tc~r_____ [e] ais in Freiburg.
..

DieJackeist50€ [ 4 ] / [d] ais Jeans. billiger


Ein Fa,hrrad ist in der Stadt oft [5] · [e] ais Pommes frites . gesünder
besser
ln Bielefeld ist es oft 10º C [6] [fj gern wie Dõner.
Mein neuer Job macht mir [7] [g] schnell wie ein Auto.
genauso
Hamburger esse ich [8] [h] schón wie Anzüge. genauso
Obst ist [9] [i] SpaE ais der alte. genauso

12 Vergleiche 2 - Erganzen Sie bitte die Adjektive im Komparativ.

lang • schnell • langsam • ~ • viel • wenig

1. Berlin ist _ __,_q_ro~.. (3~c_r__ af.s Hamburg.

2. ln Deutschland wohnen _ _ _ _ _ _ _ Menschen _ _ _ _ _ in Frankreich.

3. Die Deutschen essen _ _ _ _ _ _ _ _ Reis _ _ _ _ _ _ Kartoffeln.

4. Der Winter in Deutschland ist _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ der Sommer.

5. Von München nach Hamburg ist der Zug _ _ __ _ _ _ __ _ _ _ _ das Auto.

6. ln der Stadt ist das Auto meistens _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ die StraEenbahn .

.~ ~çJJYXigr!9~. ».'2rt~r .....................................................


13 Hõren Sie und sprechen Sie langsam nach. Wiederholen Sie die Übung. - .éiA
~
Strumpfhosen?71 bitte Strumpfhosen?71 Wo bekomme ich bitte Strumpfhosen? 71
zustandig? 71 hier zustandig? 71 Sind Sie hier zustandig? 71
Stiefel. õJ rechts sind Stiefeb Dahinten rechts sind Stiefel. õJ

14 Welche Wõrter sind für Sie schwierig? Notieren Sie drei Wõrter und Satze wie in 13.
Üben Sie dann mit einem Partner / einer Partnerin.
1.
2.

3.
229
zweihundertneunundzwanzig
I ~?~.t.~~!~i.~9. ~ ......................................................................
1 Sprachbausteine

- Lesen Sie den Brief.


- Kreuzen Sie das passende Wort (a oder b) für die Lücken 1-1 O an.

Dresden, 18. Dezember


Hallo, Rolf,

mm CD du aber lange nichts mehr von mir gehórt. Ich Q) vor vier Wochen @ Dresden gezogen. Ich habe hier eine
neue Arbeit bei einer Softwarefirma. Die Arbeit ist toll, © ich habe in den ersten drei Wochen 20 Überstunden
gemacht. Am Abend komme ich dann nach Hause und bin nur noch müde. ® habe ich bei einer Bekannten
gewohnt. Letzte Woche bin ich dann in@ Wohnung gezogen. Sie ist super. Viel (j) als die Wohnung in Frankfurt
und sie kostet viel @. Du ® mich bald besuchen . Dresden ist viel interessanter, @ die Leute im Westen glauben,
und das Elbsandsteingebirge ist toll. Man kann stundenlang Fahrrad fahren oder wandern. GrüE die Freundinnen
(und Freunde!!!) in Frankfurt von mir.

Alies Liebe
Mareia

l. @lhat 3. @lnach 5. @]Jetzt 7. @] schbner 9. @] willst


[j]hast [li] ZU [li] Zuerst [li] mehr [li] musst

2. @lbin 4. @] denn 6. @lmeine 8. @] kleiner 10. @] als


[li] habe [li] aber [li] mein [li] weniger [li] so

2 Hõrverstehen - Teil A

- Lesen Sie die Aufgaben.


- Hbren Sie dann den Text zweimal.
- Markieren Sie die Antworten: [±] richtig oder EJ falsch.

11. Situation: Sie sind beim Arzt. Der Arzt erklart das Rezept.
D Dreimal taglich nach dem Essen. Keine Milch! Kein Alkohol!

12. Situation: Ihre Freundin ruft Sie an.


D Sie Jadt Sie zu einer Party ein, denn sie hat eine neue Wohnung.
13. Situation: Sie sind in der Firma. Der Chef hat eine wichtige Information für Sie.
D Sie bekommen mehr Gehalt.
14. Situation: Sie sind im Kaufhaus.
D Es gibt Sonderangebote für Damenrócke.
230

zweihundertdreifüg
• • • • • • • • • • • • • ct • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • .........._
• ' , 111111"""'"

3 Horverstehen - Teil B

- Lesen Sie die Aufgaben .


- Hbren Sie dann den Text zwei mal.
- Kreuzen Sie die richtigen Antworten (a oder b) an IX].

15. Wie viel zahlst du für die Wohnung? 18. Wann bist du heute aufgestanden?
@:) 613 Euro. @:) Um Viertel vor sieben.
02) 633 Euro. [li] Um Viertel nach sechs.

16. Seit wann lebst du in Deutschland? 19. Was kostet der Mante!?
@:) Seit einemJahr. @:) 105 Euro.
[li] Seit drei Jahren. [li] 115 Euro.

17. Welche GróEe suchen Sie?


@:) GróEe 32 oder 34.
[li] GróEe 34 oder 36.

4 Minidialoge - Teil A

- Lesen Sie die Satze a-d.


- Hóren Sie zu. Sie hóren drei Aussagen oder Fragen (20-22).
Hóren Sie jede Aussage oder Frage zweimal.
- Kreuzen Sie die passende Reaktion für jede Aussage oder Frage an.

20. 21. 22.


@:) Ich habe immer noch Schmerzen. @:) @:) @:)
[li] Das weiE ich leider nicht. [li] [li] [li]
[I] Kann ich auch gleich kommen? [I] [I] [I]
0l Aber sie ist mir zu eng. 0l 0l 0l

5 Minidialoge - Teil B

- Sehen Sie sich die Satze e-h an.


- Hóren Sie zu. Sie hóren drei Aussagen oder Fragen (23-25).
Hóren Sie jede Aussage oder Frage zweimal.
- Kreuzen Sie die passende Reaktion für jede Aussage oder Frage an.

23. 24. 25.

w Seit zwei Jahren. w w w


[[] Haben Sie auch billigere? [[] [[] [[]
[g] Nein, heute nicht. [g] [g] [g]
[li] Ich kann morgens nicht. [li] [li] [li]

231

zweíhunderteinunddreifüg
I ~~~.t.~~! ~i.~SJ. ~ ....................................................................... '

6 Leseverstehen - Teil A

- Lesen Sie die Überschriften a-d.


- Lesen Sie die Texte 26-28.
- Ordnen Sie die Überschriften den Texten zu. Kreuzen Sie an [!].

26. 27 . 28.
@:] Weniger Miete - mehr Nebenkosten @:] @:] @:] 27.
Kaufering
. . - Ein 36 -J·iihr·1ger
·
Angestellter und
llil Unfall auf Fahrradweg: zwei Verletzte llil llil llil serne 8- .. lu ·cr 't ·
. .. Jª 1,,e ochter smd am Sonntag mit ih-
w Wieder mehr Arbeitslose w w w ien Radern verunglückt.-Die beiden karnen von
[ill Deutsche immer alter [ill [ill [ill emem Picknick und waren auf dem Weg nach
Hause ..Trotz deutlicher Markierung des Rad-
wecrs
"'
stie Ben s1e· rn· der Kurve am ·t .
. . 0 t semgang
mit e1ner Radsportgruppe zusammen. Der Mann
erl1tt Prellungen am Becken das M··d h " .
1 • a e en ver-
26. Im Jahre 2050 sind weit über 50% der ~eutschen etzungen am Kopf. Sie trug zum Zeitpunkt des
Unfalls keinen Helm. Die Polizei ermittelt.
i.iber 60. Ein Arbeitnehmer mi.isste dann eiJ1en Rent~
ner mitfinanzieren. Auf einen Spielplatz kamen zwet
. heime. Das Modell der Alterspyramrde hat
Alters ,, f D H l rnt
·ent" sagt Altersforscher Pro . r. e n
ausge d1 , . . J h- 28.
Seitz Nur eine Tatsache wird stch auch bis zum a. Die MaBnahmen des kommunalen Wohnungsbaus zeigen ein
re 20SO nicht andem: Frauen werden im Durchschmtt deutliches Plus an Wohnraum, vor allem for junge Familien. Die
um acht Jahre alter als Manner. Mietkosten konnten im Vergleich
zu den letzten Jahren um bis zu
10% reduziert werden. Dafür sind
allerdings die Mietnebenkosten ge-
stiegen. Vor al!em die Heizkosten
sind heute drastisch hoher als noch
vor einem Jahr!

7 Leseverstehen - Teil B

Lesen Sie bitte den Brief.

Montag, 13. Januar


Liebe Freunde,
endlich ist es so weit. Die Wohnung ist (fast) fertig. Ich habe bald Geburtstag. Ich mache ein Fest.
Viele von euch haben lange nichts mehr von mir gehórt. Ich wohne jetzt in Dresden und habe eine super
Wohnung. Inzwischen habe ich auch ein Bett, einen Schrank, einen Tisch und einen gro.Gen Kühlschrank.
Es ist also a!les da für die Feier. Sie wird
am Samstag, 15. Februar, ab 20 Uhr in der WiesenstraEe 5 stattfinden.
Essen und Trinken ist für alle da. Wer etwas zum Schlafen braucht, kann mir vorher Bescheid sagen. Die meisten
kónnen bei Freunden hier in Dresden bleiben. Es gibt auch billige Hotels und Pensionen. Ich freue mich auf euch!
Eure Mareia

PS: Hier noch meine Telefonnummer: (01 35) 41 95 38 und E-Mail-Adresse: marciapires@wip.de

232
zweihundertzweiunddreifüg
..... ,...................................................................................... ........
~

Lesen Sie nun die Aussagen und kreuzen Sie an: U]richtig oder [I]falsch.
29. [LJ 1IJ Mareia ladt ihre Freunde ein.
30. [LJ 1IJ Die Freunde müssen etwas zum Essen und zum Trinken mitbringen.
31. [LJ 1IJ Leute aus anderen Stadten kõnnen bei Freunden schlafen .

8 Leseverstehen - Teil C

Lesen Sie das Schild und kreuzen Sie die jeweils passende Antwort zu 32-34 an .

32. Sie suchen einen Anorak für Ihren 33. Sie mõchten einen Schreibtisch
zwblf Jahre alten Sohn. Gehen Sie kaufen. Gehen Sie
@:] in den 1. Stock? @:] in den 2. Stock?
llil in den 2. Stock? [Q] in den 3. Stock?

34. Sie haben Hunger und mõchten


etwas essen und trinken. Gehen Sie
@:] in das Untergeschoss 1?
llil in den 4. Stock?

Einkaufszentrum
Berliner Platz ,
4 Restaurant ,,Überblick'~ Toiletten, Sportkleidung, Sportartikel
3 Haushaltsgerüte: Waschmaschinen, Geschirrspüler, Mobel
2 Herrenbekleidung, Fernsehen - Radio - Computer, Büromobel
1 Damenbekleidung, Kinderkleidung, Spielzeug, Kinderbetreuung
E Kosmetika, Toilettenartikel, Bücher, Zeitschriften, Reisebüro, Blumen
U1 Lebensmittel
U2 Parkhaus
Ul Parkhaus

233

zweihundertdreiunddreifüg
h9.~~.í)9~n .~~~..~~.~ r.9.~ç.~.~~! t.(~:. ~~11 ?.). •.••••••••.•••••••••••••••••••.
KAPITEL 1 6 Beata: Polen - wohnt bei Frau Wohlfahrt - Warschau
Maria: Au-pair-Madchen - Hamburg - Kaffee
Jordan, Winter, Org, Sans Frau Wohlfahrt: Lehrerin - zwei Kinder

5 Wie heiBt du? Wie heiBen Sie? 9 1. Trinkst 2. ihr 3. du 4. arbeiten 5. Nehmt 6. sprechen
Woher kommst du? Woher kommen Sie? 7. Sie 8. Kommen

6 Sie (formell): 2, 3 du (informell): 1 11 2 zwei 5 fünf 9 neun 11 elf 1 eins 3 drei Onull
8 acht 6 sechs 12 zwõlf 10 zehn 4 vier 7 sieben
7a/b
Dialog 1 12 Vorwahl Tefefonnummer
O Hallo. Handy 1 0175 2 56 91 38
• Tag, ich bin Helgi. Handy 2 0173 9 76 85 41
O Und ich heiBe Yong-Min.
e Entschuldigung, wie heiGt du? 15 1C-2A-3B
O Yong-Min. Jch binaus Korea, und du?
• !eh binaus Estland. 17 1. 8 Uhr 15 Minuten 2. 12 Uhr 57 Minuten 3. 1Uhr33 Minu-
ten 4. 6 Uhr 48 Minuten 5. 12 Uhr 31
Dialog 2
O Guten Tag. Mein Name ist Sans. 18 Mineralwasser (Classic/Medium), Buttermilch, Mõvenpick-
e Guten Tag, Frau Sans. lch bin Pavel Jordan . Kaffee, Früchte-/Krautertee
O Woher kommen Sie?
• Aus Pilsen. Und Sie? 19a Ohr: hõren, zuhõren
O Aus Valencia. Mund: fragen/antworten, nachsprechen, sprechen, (vorlesen)
Brille: anschauen, lesen, mitlesen, vorlesen
Dialog 3 Stift: ankreuzen, aufschreiben, erganzen, markieren, notieren,
O Guten Abend . schreiben, zuordnen
• Guten Abend, ich bin Markus Schmeling.
O Entschuldigung, wie ist lhr Name? 19b 3. erganzen 4. ankreuzen 5. markieren 6. vorlesen 7. mit-
• Schmeling, Markus Schmeling. lesen 8. nachsprechen 9. fragen/antworten 10. zuhõren
O Und ich bin Frau Jacob, Irene Jacob. 11. anschauen 12. zuordnen

9 1. Woher kommen Sie? 2. Guten Tag, ich heiBe Peter. 3. Mein 20 3.~Sie die Satze. 4.IKreuzf'.!YSie bitte@.
Name ist Sans. 4. Hallo, ich bin Paul. 5. Wie heiBen Sie?
5. ~ Sie bitte die Verbendungen. 6. ILese!J> Sie die
6. Entschuldigung, wie ist lhr Name? 7. Wie heiBt du? 8. Wie
bitte? Satze ~ 7.1 Lese!J> Sie bitte @E]. 8.1 Sprech§>Sie bitte
(Éachl. 9.~und~Siebitte.
10 Helgi Org Magdalena Marquez Michael Kukan 10. IHõreiYSie bitte@J. 11. I Schau@> Sie bitte die Bilder
Estland Mexiko Slowakei
@. 12. I Ordn@> Sie bitte die Verben den Bildern@.
Yong-Min Kim Mônica Nunes Hosni Bouslimi
Korea Brasilien Tunesien
Tom Winter Birsen Althun KAPITEL 3
Schweden Türkei
1 1. Spalte: 12, 11, 10, 9, 19 - 2. Spalte: 14, 7, 18, 13, 15 -
13 Familienname: Kandogmus Vorname: Hülya 3. Spalte: 8, 5, 3 - 4. Spalte: 20, 1, 2 - 5. Spalte: 6, 4

3 der Drucker 23 € - der Fernsehapparat 160 €- die Nahmaschine


15 Raimondo Pereira
65 €
l 7b Familienname: Petri Klimmt Keller
5 ... 503 fünfhundertdrei, 604 sechshundertvier,
Vorname: Sandra Martina Urs
705 siebenhundertfünf ...
Wohnort: Dresden Wien Base!
... 3200 dreitausendzweihundert, 4300 viertausenddreihundert,
Beruf: Automecha- Lehrerin Hausmann
5400 fünftausendvierhundert ...
nikerin
... 32.000 zweiunddreiBigtausend, 43.000 dreiundvierzig-
tausend, 54.000 vierundfünfzigtausend ...
.. . 320.000 dreihundertzwanzigtausend, 430.000 vierhundert-
KAPITEL 2 dreifügtausend, 540.000 fünfhundertvierzigtausend ...
lB - 2A- 3E- 4C- SD 6 al39€-b511€-d289€-g2312€

5 1. Mõchten Sie Orangensaft? 2. Sind Sie die Lehrerin von Kurs 7 a 987 - b 2463 - c 3761- d 8999 - e 727 -f 567 - g 5491 -
A? 3. Nimmstdu Milch und Zucker? 4. Kommen Sie auch aus h 7655
lndien? 5. Trinkst du Tee mit Milch?

234

zweihundertvierunddreif3ig
8 unbestimmter Artikel bestimmter Artikel 6 1. Ich lstehv jeden Morgen um fünf Uhr@ . 2. Der
Maskulinum Ein Füller. Der Füller ist billig ...
Unterrieht 1fangy jeden Tag um 9 Uhr C§J. 3. Frau Wohlfahrt
Neutrum Ein Wõrterbueh. Das Wõrterbueh ist
neu ... lsehrei§D das Wort@ . 4. Wann lmaehy derSuperm arkt
Femininum Eine Lampe. Die Lampe ist teuer ...
~? 5. Um wie viel Uh r maeh}) di e Bibliothek @?
1

l 7a Dialog 1: Campingb us - Dialog 2: Wasehmasehine


7b 1. Naehmittag 2. Jn fo rmation 3. Wasehmasehine
4. korrigieren
l 7b Dialog 1: 8.800 € - Dia log 2: 120 €
12 1. Sie gehen am Freitag indas ,,Pur"-Konzert. 2. Sie gehen am
18 der Kassettenrecorder - der Koehtopf - der Papierkorb - der
Donnerstag ins Kino, in den Film ,,Ross ini ".
Rasierapparat- der Video recorder - der Wasserkoeher - das
Wõrterbueh - die Kaffeemasehine - die Nahmasehine - die
15a A - Bild 2, 3; B- Bild 1, 4
Sehreibmasehine - die Wasehmasehine - der Camping bus -
das Ki nderfahrrad
15b 3B - 4A - 5B - 6B - 7A - 8A - 9B - lOB - l lA- 12B - 13A/B

RASTSTÀTTE 1
KAPITEL 5
2 Dialog 1
O Guten Tag, mein Name ist Nikos Kukidis·. A3 - B4 - C2 - D 1 - E5
• Und ieh bin Boris Bogdanow.
O Woher kommen Sie? 2 Beispiele:
e !eh komme aus der Ukraine - und Sie? 3 Àpfel 2 Kasten Apfelsaft 1 Kil o Bana nen
O !eh komme aus Grieehenland, aus Athen. 10 Eier 3 Flasehen Essig 5 Pfund Kartoffeln
e Und ieh bin aus Kiew. 2 Lammkeulen 5 Dosen Bier 100 Gramm Sa lami
4 Sehnitzel 3 Glaser Marmelade 2 Li ter Mileh
Dialog 2 2 Brote 2 Paekungen Butter
O Wo wohnst du?
• ln der KaiserstraEe - und du? 5a die G!aser - die Nudeln - die Kartoffeln - die Steaks - die
O ln der BlumenstraEe 34. Paekungen die Brote - die Sehnitzel - die Eier - die Àpfel -
e Hast du Telefon? dieJoghurts - die Mangos - die Sehinken
O Nur Handy. Die Nummer ist 0172 5480808.
5b (") -e -(e)n (") -er -s (")-
5 Der Deutsehkurs von Frau Wohlfahrt und Herrn Sehuhmann hat Brote Nudeln Glaser Steaks SehnitzeJ
zehn Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus vielen Uindern . Kartoffeln Eier Joghurts Àpfel
Einige spreehen sehon eine Fremdspraehe. Tom Winter sprieht Paekungen Mangos Sehinken
Engliseh und Hosni Bouslimi sprieht aueh Franzõsiseh. Der Kurs
hat sechs Stunden Unterricht am Tug. ln der Pause gehen viele in 7a Butter, Eier, Gouda-Kase, Tomaten
die Cafeteria. Sie trinken einen Kaffee mit Milch und Zueker
oder ein Mineralwasser. 7b Butter 1€10 et- Eier 1 € 20 et- Gouda-Kase 1 € 80 et -
Tomaten 2 €
6 der: Bleistift, Computer, Drueker, Fernsehapparat, Füller, Kasset-
tenrecorder, Kinderwagen, Kochtopf, Kühlsehrank, Kuli, Oran- 7e Sie bekommt zu viel Geld zurüek.
gensaft, Ordner, Papierkorb, Rasierapparat, Sehrank, Staubsauger,
Videorecorder, Wasserkoeher, Zueker 13 Vorspeisen: Salat, Suppe - Hauptspeise: Pizza - Naehtiseh: Obst-
das: Auto, Bügeleisen, Fahrrad, Heft, Radio, Telefon, Wõrterbueh salat
die: CD, Kaffeemasehine, Lampe, Nahmasehine, Sehere, Sehreib-
masehine, Vase, Wasehmasehine 14 Es fehlt Obst: Àpfel, Orangen und Bananen (Milch).

15b e lch ~ den Salat und eine SoEe mit Olivenõl, Zitrone
KAPITEL 4 und Knoblaueh.
O !eh <fcíiliVctann die Gemüsesuppe. ~wir alles?
S. 40, von oben nach unten: Imhoff, Sehmidt e Wir ~ noeh eine Tomate, eine Zwiebel, einen
S. 41, von oben nach unten: Baatz, Hansen Brokkoli, drei Kartoffeln, eine Paprika, eine Mõhre, einen
Sellerie und einen WeiEkohl.
3 1. zwanzig naeh eins 2. fünf vor drei 3. zehn naeh drei O Prima, das reieht ·a. lch ~ das Gemüse.
4. halb aeht e Für die Pizza rauehe ieh ein Pfund Mehl, ein Ei, ein Paek-
ehen Hefe, etwas Milch und Õl.
5 Wer ~bis zwei Uhr margens? O Mist! Wir ~ keine Milch mehr!
Wann lmaeh!)die Baekerei @? e ~niehts, dann~ieh Wasser wie in ltalien.
Wann istehsD du @]? 17 A-D-C-F
Wielange~du?
18 Sie gibt folgende Tipps: Mõhren-Kartoffel-Auflauf geht aueh. -
1 Kauf~ du für das Abendessen@? Fiseh oder Fleiseh passen dazu.

235

zweihundertfünfunddreifüg
19 Ou~ beim Würzen ~! - Was ~ wir dazu 20b Beispiele:
@ ? - Ou~ Gemüse dazu ~· 1. Zwischen 9 und 10 Uhr esse manche ein zweites Frühstück.
2. Am Wochenende
mehrZeit~.
KAPITEL 6

4 Vorspeisen Hauptspeisen Alkoholische Alkoholfieie KAPITEL 7


Getranke Getranke
Tagessuppe Wiener Schnitzel Weizenbier Mineral- 2 Dialog 2: zum FuEballstadion / U-Bahn-Linie 4
Tomatensuppe Rindergulasch wernwein- wasser Dialog 3: zwei Stationen
Kleiner Salat (Pizza) Kase schorle Apfelsaft Dia log4: Telefonnummer / 510
und Tomaten Dialog 5: zur Post / StraEenbahnlinie l /
Lasagne in der Nahe vom Bahnhof
Dialog 6: 21/z Stunden / Berlin
Dialog 7: Hausnummer / 133
5 Herr Schmidt: Bier vom Fass, Pizza ,,Vier Jahreszeiten"
Frau Schmidt: italienischer Salat, Mineralwasser 6 1. Nach dem Rathaus kommt der Jahnplatz, da ist das Zentrum.
Holger: Pommes mit Ketchup, Cola/Apfelsaft 2. Nach der Station steige ich aus. 3. Mit dem Bus sind es drei
!lona: Putenschnitzel, Portion Pommes extra, Apfelsaftschorle Stationen und mit der StraEenbahn fahren Sie nur eine Station .
4. Mit den StraEenbahnen kommen Sie immer zum Bahnhof.
10 1. 15 €- 12 € = 3 € (nicht 2 €) 5. Das Ticket kaufen Sie beim Fahrer. 6. Fahrt der Bus direkt
2. 3,50 € + 1,40 € =4,90 € (nicht 5,90 €) zum Bahnhof? 7. Von der Haltestelle (bis) zur Schule sind es
nur drei Minuten. 8. ln der Nahe vom NetCafé ist eine U-Bahn-
11 O .@, sehr! O Doch, aber nicht mit Sauerkraut. Station.

12 1. Ja. / Nein. 2. Ja. / Nein. 3. Doch. / Nein. 4. Doch. / Nein. 7 Dativ Singular
5. ]a./ Nein. 6. Doch. / Nein. das Ratha us Nach dem Rathaus ...
die Station Nach der Station ...
13a Frau Sans bestellt einen Gemüseburger und eine Cola. der Bahnhof .. . kommen Sie immer zum Bahnhof.
Frau Org bestellt eine Bratwurst mit viel Senf und Pommes. der Fahrer Das Ticket kaufen Sie beim Fahrer.
Herr Bouslimi bestellt ein halbes Hahnchen mit Salat und ein die Haltestelle Von der Haltestelle ...
Mineralwasser. die Schule ... zur Schule sind es nur drei Minuten.
das Café ln der Nahe vom NetCafé ...
18b Richtig: Frau Schild mag Nudeln. Herr Schild isst gern Kase zum
Frühstück. Frau Lemcke isst Müsli zum Frühstück. 9 1. einem 2. einem 3. einem 4. einer 5. einer

18c Michaela Schild Michael Schild Frau Lemcke 11 A4 - B5 - C3 - Dl - E2


Früh stück Kornbrot mit Toast, Ei, Müsli und
Marmelade, Schwarz- Kaffee 12 Beispiele:
Kase oder Toast brot, Kase A Bank: ein Konto erõffnen - Girokonto - Nachname/
Lieblings- Nude lgeri chte, Spaghetti mit Quark mit Familienname - Vorname - Adresse - Buchstabieren Sie bitte.
essen z. B. Gemüse- Pesta, bunter Kartoffeln B StraEenbahn/Bus: Monatskarte - Wie viele Zonen? - Was ist
lasagne Salat das .. .? - !eh wohne in der ... straEe. - Wo arbeiten Sie?-
Wann? margens abends morgens Das ist ...
C Kantine: Kasse - !eh brauche ein ... - Ou brauchst ...
19a/b D Anmeldung: Mein Na me ist ... - Wo ist .. .?
Beispiele: E Personalbüro: Personalbogen - Füllen Sie bitte ... aus. - lst das
Essen/Frühstück; Frühstück zu Hause / im Café; so richtig? - Gehalt - Wo kann ich ... ? - Gleich gegenüber. - ge-
Frühstück in der Woche / am Wochenende õffnet

19c Beispiele: 16a Diese Fotos passen : 1, 3, 6


Montag bis Freitag: schnell, Brot mit Marmelade, Kaffee/Tee,
zweites Frühstück; 17 Wir beginnen unseren Rundgang am Alstetpavillon auf dem
Wochenende: mehr Zeit, frühstücken in Ruhe, Saft, fungfernstieg. Von hier gehen wir in die Grofie Bleichen und bie-
Frühstücksei ... gen an der ersten Kreuzung gleich links in die Poststrafie ein.
GroEstadt: Frühstück im Café Der Weg führt über ... die Schleusenbrücke auf den Rathausmarkt
Firma : Frühstückspause, zweites Frühstück, Brot mit Wurst/Kase ... Nun gehen wir zurück über die Brücke und biegen dann
gleich links in den Neuen Wa/l ein . Am Ende der StraEe kom-
20a Von Montag bis Freitag stehen die meisten Leute früh auf, weil men wir zur Stadthausbriicke.
sie zur Arbeit müssen. Sie essen oft nur ein Brot mit Marmelade, ... und biegen Sie gleich rechts in die Neanderstrafie ein .. . in
wahrend sie schnell eine Tasse Kaffee oder Tee trinken .... der Peterstrafie .. . Wir gehen nun zurück in die Neanderstrafie ...
Am Wochenende frühstücken die meisten in Ruhe, weil sie Steigen Sie auf den ... Michel ... Werfen Sie einen Blick auf die
mehr Zeit haben .... Schiffe, die vori hier in die Welt fahren.
Viele frühstücken am Sonntag gar nicht, wenn sie erst um elf
Uhr aufstehen ....
Das Verb steht hier am Satzende.

236

zweihundertsechsunddreifüg
KAPITEL 8 7 e Darf ich Sport machen?
O Nein, Sie dürfen eine Wochc lang nichts machen.
2 Richtig: l, 3,~ 7 e Dürfen wir Computer spielen?
O ]a, ihr dürft ein bisschen spielen.
3a Richtig: 1, 5 e Herr Doktor, darf mein Mann rauchen?
O Er darf auf keinen Fali rauchen .
3b 1. Alvaro verdient elf Euro in der Stunde, Maxi verdient sieben
Euro die Stunde. 2. Alvaro arbeitet 35 Stunden in der Woche, 9 Rita: bekommt ein Baby - ist die Mutter
Maxi arbeitet 20 Stunden. 3. Alvaro arbeitet von 7-16 Uhr, Maike: ist das Baby
Maxi von 16-20 Uhr. 4. Maxis Mann ist nicht gern in Deutsch- Klaus: ist der Vater
land, er will immer weg. 5. Maxi und die Kinder mõchten in Jan: ist der Sohn - hat Husten
Deutschland leben, Maxis Mann in Arnerika. Lisa: ist die Tochter

6 1. lüa ... meine Zeit reicht wieder nicht ... ln drei Wochen kommt
2. unser Baby. Unsere Tochter hat schon einen Namen ... Meine
3. Rückenschmerzen sind weg .. . Unser jan will seine Schwester
4. auch endlich sehen ... Sein Husten hbrt einfach nicht auf. Lisa
5. erzahlt in der Schu le:,, Mein (!) Baby. komi11t in d rei Wochen ."
6. .. . Macht dein Job ... Wie geht es eurer Tochter? Corinna wird
7. doch in diesem jahr mit ihrer Schule fertig ... Wie sieht eurer
8. ----~~- Terminkalender ... Sein Urlaub geht vom .. .
9. Eure Rita

12 1. Anzeige 2 - 2. Anzeige 1 u. 4 - 3. Anzeige 5 - 4. Anzeige 3 - lüb ich du er/es sie


5. Anzeige 4 (evtl. auch 2 u. 3)- 6. Anzeige 2- 7. Anzeige 1 u. 2 meine Zeit dein Job seine Schwester ihrer Sch ule
(evtl. auch 4) meine Rücken- sein Husten
schmerzen sein Urlaub
14 Telefongesprach 1 2 mein Baby
Anzeige 4 5
wir ihr
16b Mein Traumberuf ist Künstlerin. Ich würde so gern malen. unser Baby eurer Tochter
Ich ware sehr gern Physiker, doch klappt's nicht mit den Zahlen. unsere Tochter euer Terminkalender
Ach, ware ich doch Stewardess, dann würde ich viel fliegen. unser jan eure Rita
Auch würd ich gern Minister sein, doch kõnnte ich nicht lügen.
!eh hatte geme einen Job mit Spal1 und Kreativitat. 15 1. Text F- 2. Text D - 3. Text A- 4. Text B- 5. Texte C, E
Schõn ware doch Erfinderin, doch die ldee komrnt viel zu spat!
Ich ware lang schon Millionar, wenn nur der Konjunktiv nicht 16 Laura: laufen, Obst, Müsli, Joghurt, Salat
war. Alexa: Sonnenstudio
Eva: Volleyball, Fitnessraum
Sibylle: Vegetarierin, Biogemüse, Obst, Milchprodukte, Sauna
KAPITEL 9 johannes: Spaziergang am Sonntag
Tom: Mountainbikefahren, Joggen, Schwimmen, Skifahren
das Gesicht - der Kopf - die Haare - das Auge - die Nase - das
Ohr - der Mund - der Zahn - der Hals - die Schulter - der Arm - 18 Sophie: gesund - Uli: ungesund
die Hand - der Finger - das Herz - die Brust - der Rücken - der
Bauch - das Bein - das Knie - der Ful1 - die Zehe 19 Text A: eine halbe Stunde - den ganzen Tag- mit starken
Rückenschmerzen - den ganzen Tag - frisches Obst - einen
3 Katrin: Fitnessstudio - Peter: Zahnarzt. - Sabine: Internist. kleirren Joghurt - einen frischen Salat - Das normal e Kantinen-
essen
4 Probleme Arzte/Arztinnen Sonstiges Text B: Für regelmaBigen Sport- einen kleinen Gemüseladen
die Grippe Hausarzt/-arztin die Versicherten- Text C: einen groEen Fitnessraum
Arm gebrochen Hals-Nasen-Ohren- karte Text D: mit meiner falschen Ernahrung- die gesunde
das Bauchweh Arzt/-Ãrztin das Rezept Ernahrung - eine tolle Sauna - mit guten Freunden
die Allergie Hautarzt/-arztin der Hõrtest Text E: -
die Zahnschmerzen Internist/-in derTermin Text F: mit meinem kaputten Rücken - starken Husten - einen
Finger verstaucht Orthopade/-din die Tablette kurzen Spaziergang
Karies Rõntgenarzt/-arztin Die haufigste Adjektivendung ist -en.
Unfallarzt/-arztin
Zahnarzt/-a rztin
RASTSTÀTTE 3
5 Dialog 1: 1. Rückenschmerzen 2. ein Schmerzmittel 3. ein
Rezept 4. zu ihrem Arzt lb Dialog 1: Bahnhof Dialog 2: Post Dialog 3: Ful1ballstadion
Dialog 2: 1. der Sprechstundenhilfe 2. die Versichertenkarte
3. im Wartezimmer warten 5a Beispiele: 1. Woher kommst du? 2. Welche Stral1enbahn fahrt
Dialog 3: 1. zum Rõntgen 2. ein Rezept 3. eine Überweisung zum Bahnhof? 3. Wo wohnt Frau Wohlfahrt? 4. Wie viele Eier
mõchten Sie? 5. Wer kommt mit ins Kino? 6. Wie viel ver-
6 Reihenfo lge: 2 - 4 - 3 - 5 - 1

237

zweihundertsiebenunddreir!.ig
dienen Sie? 7. Wann fangt der Film an? 8. Um wie viel Uhr
kommst du? 9. Wo tut es lhnen weh?
11
•o Wie hast du die Wo hnung gefunden?
Ich habe eine Notiz gemacht
finden
machen
und habe sie im Supermarkt ... aufgebangt. aufhangen
6a Herr vo n Nachseitzu und Frau Ausbeimit bleiben mit dem Kurz danach hat Frau Fisch er angerufen. anrufen
Dativ fit. Ihr Mieter bat plõtzlich gekündigt ... künd igen
o Wir haben telefoniert, telefoni eren
7 2e mein - 3c deine - 4a lhr, Unse r - Sg lhrem (deinem/ sie hat rnich eingeladen einladen
eurern), seiner - 6b lhre, Mein e - 7d deinem und ich habe mich vorgestellt. (sich) vorstellen
lch babe gleich den Mietvertrag
unterscbrieben. untersch reiben
KAPITEL 10 Sie hat mir sogar Mõbel gescbenkt. schenken

2 1F - 2E- 3A
•o Der Umzug bat ja ni cht lange gedauert.
Aber meine Freunde haben ein en
dauern

VW geliehen . leihen
3 Dialog 1: Nebenkosten: 110 Euro im Monat - kein Bus - U-Bahn- lch babe gepackt und die Jungs haben packen
Station in der Nahe gebolfen . helfen
Dialog 2: Kaution: 2 Monatsmieten - die üblichen Nebenkosten Die Jungs haben auch alies hochgetragen. hochtragen
Dialog 3: Kaution: 1 Monatsmiete - S-Bahn: 25 Minuten in die o !eh babe für alie Spaghetti gekocbt. kochen
Stadt - Auto: eine halbe Stunde in die Stadt, Parken kein Frau Fischer hat zwe i Flaschen Wein
Problem - Nebenkosten: Heizung, Wasser usw. mitgebracht mitbringen
und wir haben gut gegessen, essen
Sa Beispiele: getrunken und viel erzahlt. trinken - erzahlen
Lucia Paoletti: ein Zimmer - für drei bis vier Monate - hat nicht
viel Geld 12 einfache trennbare nicht trennbare Ve rben auf
Ulrike und Bernd Klotz: ein e grõ~ere Wohnung- bald das dritte Verben Verben Verben -ieren
Kind - betreut zu Hause eine Kindergruppe gemacht angefangen verkauft telefon iert
Güven und Susi Toluk: eine Wohnung für ungefahr 500-600 gekauft hochgetragen untersch rieben notiert
Euro im Monat - mit einem Kinderzimmer gekündigt aufgehangt
gepackt eingeladen
Sb Lucia Paoletti: Anzeige C (A) geliehen eingepackt
Ulrike und Bernd Klotz: Anzeige B (F) gelesen angerufen
Güven und Susi Toluk: Anzeige D (F) geschenkt
geholfen
7 1 2 gekocht
getrunken
Zurzeit ~ sie ... , aber
sie ~ ein Zimmer ...
13 Beispiel: ... Dann haben sie eine Anzeige gelesen. Dana eh haben
Lucia @ nicht viel Geld, aber sie mit dem Vermieter telefoniert. Spater haben sie die Wohnung
angesehen und den Mietvertrag unterschrieben. Daraufhin
sie @ ein Stipendium ...
haben sie die alte Wohnung gekündigt. Danach haben sie
und Kartons gepackt, ein Auto geliehen und viele Freunde angerufen.
ihr Vater @!) ihr auch noch ... SchlieE!ich haben sie· mit ihren Freunden alies hochgetragen.
Zuletzt haben alie drei Kasten Bier getrunken, einen Lamm-
Sie ~ eine grõEere ... , denn braten gekocht und die Nachbarn zum Fest eingeladen.
bald ~ das dritte Kind.
14a lnfinitiv ich du er/es/sie wir ihr sie/Sie
Herr Klotz ® Taxifahrer und haben hatte hattest hatte hatten hattet hatten
(er) ~ 1900 Euro ... sein war warst war waren wart waren
Seine Frau ~ und 14b 1. Letzte Woche war mein Umzug. 2. lch hatte viel zu tun.
(sie) ~ 250 Euro. 3. Federico war leider krank. 4. Meine Freunde hatten Zeit.
5. Hattest du viel Arbeit? 6. Der Umzug war nicht kompliziert.
Güve n ® Ingenieur und
(er) ~ seit zwei Jahren 17 Beispiele:
Wohn- Küche Schlaf- Arbeits- Sonstiges
Sie ~ geme ... , aber
zimmer zimmer zimmer
das ® schwer ...
Güven Sessel Stühle Bett Schreibtisch Kinderbett
zurzeit ... und
Sofa Tisch Kleider- Regai Bade-
Susi 400 Euro ... Tisch Küchen- schrank wanne
Regai schrank Kinderbett WC
8 1f - 2d - 3a - 4c - Se - 6b Lampe Kühl- (Wasch-)
schrank Becken
9a Mitte 1, rechts oben 2, rechts unten 3, links 4 Spüle
9b/10 Richtig: 2, 3, 6, 8 18 1. Text A 2. Text D 3. Text C 4. Text B

238

zweihundertachtunddreifüg
KAPITEL 11 6b/c
Dialog 1: anprobieren - der Sp iegel - die Biuse - die Umkleide-
1 Richtig: 1, 4 kabine
Dialog 2: billiger - der Anorak - der Winter - eine Nummer grõ-
2 Beispiel: Herr Schuhmann hat tange geschl afen. Er ist um elf auf- Ber - wa rm - zu teuer
gestanden und dann ist er in s Schwimmbad gegangen. Danach Dialog 3: der Anzug - fürs Büro - GrõBe 52 - keine Ahnung
hat er Mittag gegessen und nachmittags ist er noch zwei Stunden
Rad ge fahren. Danach hat er seine Freundin besucht .. . 11 1. Die 2. Den 3. das 4. der

3a Beispiel: 7 - 13 - 9 - 8 - 16 - 15 - 11 - 17 - 4 - 1 - 12 - 3 - 2 - 6 - 12 zu ku rz-+ tanger - zu teuer -+ bill ige r - zu klein-+ grõBer -


5-14 - 10 zu weit -+ enger - zu Jang -+ kürzer

3b Beispiel: Der Wecker hat um sechs Uhr geklingelt und Hos ni ist 13 1. Das Hemd ist genauso teuer wie der Pullover. 2. Die Schuhe
aufgewacht. Er ist gteich aufgestanden. Zuerst hat er geduscht sind billi ger ais die Stiefel. 3. Das Hemd ist genauso schõn wie
und dann hat er gefrühstückt. Danach hat er abgewasch en und die Krawatte. 4. Das T-Shirt ist genauso weit wie di e Biuse.
die Ftaschen weggebracht. Dann hat er die Treppe geputzt. 5. Die Hose kostet mehr ais de r Rock. 6. Der Bikini kostet
SchtiefSlich hat er die Leiter gehott. Er hat die Fenster geputzt genauso viel wie der Badea nzug. 7. Peter tragt genauso gern
und zuletzt ist er von der Lei ter gefallen. Dann hat er 112 ge- Jeans wie einen Anzug. 8. Karin tragt genauso gern Hosen wi e
wahlt und hat den Krankenwagen gerufen. Er ist zurn Unfal!arzt Rõcke.
gefahren und ist drei Stunden irn Krankenhaus gewesen. Danach
ist er zu Hause ins Bett gegangen und hat sein.e Mama angerufen. 15 1. Anzeige 2, 4, 6 2. Anzeige 1 3. Anzeige 2, 3
SchlieBlich hat er den ganzen Abend ferngesehen. 4. Anzeige 9 (1) 5. Anzeige 10

4 Bewegung Zustandsveranderu ng 16a Die Kundin mõchte einen Mante! und drei Kleider ve rkaufen.
einsteigen - ist eingestiegen einschtafen -
urnsteigen - ist umgestiegen ist eingeschlafen 16b Richtig : 1, 4 und 5
fahren - ist gefahren aufwachen -
gehen - ist gegangen ist aufgewacht l 7a Wo macht das Einkaufen am meisten SpaB?
fallen - ist gefallen Wo ist die Auswahl für Darnen und Herren am grõBten?
aufstehen - ist aufgestanden Und wo ist das am billigsten?
kornrnen - ist gekomrnen
Am besten kornmen Sie heute noch vorbei!
5a 1. bist- nach Hause gekornmen 2. hast - Hausaufgaben
gernacht 3. hast - ferngesehen 4. bist - ins Bett gegangen e Natürlich! Am liebsten Markenkleidung .. .
5. bist - aufgewacht 6. bist - am Sonntag aufgestanden e Niemand kauft ein Kleid mit Flecken. Am besten gefallt mir
7. hast - für den Test gelernt 8. hast - zu Mittag gegessen der Mante! ...
e Also, den Mante! kann ich am teuersten verkaufen ...
9b 1. Aus Russland. 2. Ein jahr. 3.... in die Schule. 4. Sie arbeitet
ais StraBenbahnfahrerin . 5. lrn Sprachkurs. 17b Den Superlativ erkennt manam -ste(n) am Ende.

10 a4- b3 - c6- d2- el - f5


RASTSTÃTTE 4
12a Helgi hat einen Wiener kennen gelernt und sich verliebt.
3 1. Er hat den Arm gebrochen. 2. Milse und Sieker 3. Beata
12b Leopold ist der Mann auf dern rechten Bild. ist ein Au-pair-Madchen aus Polen. 4. Müller 5. Eine Wasch-
maschine. 6. Das ist Hosni. 7. Das ist eine Maus. 8. Ein Pfund
13a Helgi - Helgi - Cannen - Leopold - Helgi - Helgi - Tornaten kostet 1 €. 9. Heitz. 10. Tom Winter, Carmen Sans,
Kursteilnehmer/-innen Helgi ôrg, Paveljordan, Birsen Althun ... 11. Goldener Adter.
12. Nein, Helgi Org kommt aus Estland. 13. Sie arbeitet bei der
13b Nominativ ich du er/es/sie wir ihr sie/Sie Altendorf-Stiftung. 14. Nein, er sucht einen Anzug. 15. Nein,
Akkusativ rnich dich ihn/es/sie uns euch si e/Si e Sabine Schütz ist Informatikerin. 16. Hosni isst ein halbes
Dativ rnir dir ihrn/ihm/ihr uns euch ihnen/ Hahnchen rnit Salat. 17. Um sechs Uhr. 18. Sie liest Zeitung.
lhnen 19. Von 20 bis 22 Uhr. 20. Er tragt einen Anzug mit Krawatte,
einen Mante! und einen Schutzhelm (und Stiefel). 21. Man
braucht 400 g Zucchini. 22. Sie verdient etwa 1900 Euro netto.
KAPITEL 12 23. Nein, Swetlana war StraBenbahnfahrerin. 24. Eine Pizza
,,Vier jahreszeiten''. 25. Auf Platz 10. 26. Um 7.30 Uhr. 27. Es
B der Rock, die Schuhe - C die Sportschuhe, die jeans - D der hat die Hausnummer 133-145. 28. Am Alste1pavillon auf dem
Anz~g - E das T-Shirt - F der Anorak fungfernstieg. 29 . Er gtaubt, dass ein Fehler in seiner Gehalts-
abrechnung ist. 30. Sie rnõchte ein Mittel gegen Rückenschmer-
3 1B-2A-3D zen. 31. ]a, er fahrt Mountainbike,

6a 1. Dialog 1 2. Dialog 3 3. Dialog 2 4. Dialog 2 5. Dialog 3

239

zweihundertneununddreifüg
.~9.~~.r:19~n .~H~. A.r.~~t~~R~Sht~iJ. {~ . .1~~:-~ -~ ~} ....................... .
KAPITEL 1 11 Vomame: Tokiko
Familienname: Ishihara
1 • Wie heiEen Sie? Land: Brasilien
O !eh heiEe ..
17 Beispiel: Er heiEt Pau l. Wo wohnen Sie? · die Lehrerin / der
• Woher kommen Sie? Kurs / ...
O lch komme aus ...

KAPITEL 2
2 Guten Tag, mein Name ist Helgi Org. -
2 der Tee 3 der Orangensaft 4 das Mineralwasser 5 die Mileh
3 Dialog 1
e Hallo, ieh bin Carmen. Wie heiEt du? 2 Dialog 1
O Tag, Ca rmen . !eh bin Hosni . O Hallo, wie geht's?
• Danke, gut, und dir?
Dialog 2 O Aueh gut.
e Guten Tag. Mein Na me ist Sabine Wohlfahrt. e Mõehtest du etwas trinken?
O Guten Tag, Frau Wohlfahrt. !eh bin Tom Winter. O Ja, Kaffee, bitte.

Dialog 3 Dialog 2
• Guten Tag, Frau ... ? O Guten Tag, sind Sie Frau Marguez?
O Org, Helgi Org. • Ja, ieh bin Magdalena Marguez.
• Entsehuldigung, wie heiEen Sie? O Woher kommen Sie?
O Org, Helgi Org. • lch komme aus Puebla.
e Guten Tag, Herr Bouslimi. O Ist das in Mexiko?
O Guten Tag, Frau Wohlfahrt. e Ja, in Mexiko.
O Was trinken Sie?
4a 1. ['.:>!] 2. ['.:>!] 3. ('.:>!] 4. (71] 5. ('.:>!) 6. ['.:>!) 7. ('.:>!] 8. (71] 9. ['.:>!) • Espresso, bitte.

4b Akzentwõrter: 2 Carlos 3. Ponte 4. wie 5. Ponte 3 Dialog 1


6. kommen 7. Guadelajara 8. Wie 9. Mexiko e Entsehuldigung, sind Sie Frau WeiE?
O Nein, ieh heiEe Org, Helgi Org.
5 1. @ 2. © 3.@ 4. © 5. @ 6.@
Dia log 2
6 Position 1 Position 2 e !eh trinke (nehme) Cola.
Trinkst (Nimmst) du aueh Cola?
1. Aussagesatze Ich ~ Carmen Sans.
O Nein (danke), lieber Apfelsaft.
lch ~ aus Spanien.
Helgi @ aus Estland. Dialog 3
e Guten Tag, Herr Bouslimi. Wie geht es Ihnen?
2. W-Fragen Wie ~ du?
O Es geht.
Woher ommen Sie? • Nehmen (Trinken) Sie Kaffee?
Woher ommst du? O ]a, gem, mit Milch und Zueker.

4 1. Trinken Sie Kaffee? ] a, geme./ Nein, lieber .. .


7 Verben: wohnen, kommen, hõren, spreehen, sein 2. Wohnen Sie in Kõln? ja. / Nein, ieh wohne in .. .
Nomen : Dialog, Bild, Deutsehkurs, Lehrerin, Teilnehmer 3. Kommen Sie aus Berlin? Ja. / Nein, ieh komme aus ...
4. Spriehst du Engliseh? ]a . / Nein, ieh spreehe .. .
8 1. sprieht 2. kommt 3. heiEt 4. ist 5. Mõehtest du Orangensaft? Ja, geme. / Nein, lieber .. .

9 Land Deutsehland Korea Spanien die Türkei 5 1. 71 2. 71 3. '.:>! 4. 71 5. '.:>! 6. 71


Spraehe Deutseh Koreaniseh Spaniseh Türkiseh
im Kurs Frau Wohlfahrt Yong-Min Carmen Birsen 6 l a -2a-3b-4b-5a-6b
Kim Sans Althun
7 2. ihr 3. ihr 4. du 5. Er 6. Wir/Sie 7. lch - er
Land Brasilien Tunesien Sehweden Tseheehien
Spraehe Portugiesiseh Arabiseh Sehwe- Tsehe- 8 Beispiele: !eh trinke Kaffee mit Milch. Wo wohnst du in Deutseh-
diseh chiseh land? Wo arbeitet ihr? Maria kommt aus Warsehau. Sie sprechen
im Kurs Môniea Nu nes Hosni Tom Pavel Deutseh.
Bouslimi Winter Jordan
9 zwõlf 12 eins 1 zehn 10 elf 11
10 1. Asien - 2. Südamerika - 3. Afrika - 4. Nordamerika - zwei 2 vier 4 seehs 6 fünf 5
5. Antarktis - 6. Australien - 7. Europa sieben 7 acht 8 drei 3 neun 9

240

zweihundertvierzig
10 Vorwahl Telefonnummer Hausnummer 6 1. K~ffee - T~ - S~ft - m\t - Zl}cker - W~sser - Minerª lwasser -
1. 0521 678314 12 Cola - Milch - trinken
2. 0171 9456789 23 2. B;;;el - Lissabon .:_ Zürich - RQm - Berlln - Paris - Mqskau -
3. 06221 258837 46 P~ªg- Bgdapest- q-;-10
3. Portugksisch - Italifni sch - Deutsch - Rl}SSisch - Tsch~chi sc h
11 eins - drei - fünf - sieben - neun - elf - l}ngarisch - Nq rwegisch
neun - zehn - acht - neun - sieben - acht - sechs - sieben
eins - vier - zwei - fünf - drei - sechs - vier 7a Beisp iele:
zwei - vier - acht - sechzehn - zweiunddremig - vierundsechzig Vokal lang- Voka l kurz •
- (ein)hundertachtundzwanzig Bªsel Kaffee
Berlln L[ssa bon
12 2. 8 X 7 = 56 B!!dapest Zucker
3: 7 X10 = 70 ltalifn isch Ts.ch~c hi sch
4. 12 X12= 144 CQla Qslo
5. 7 X23 = 161
6. 99 X2 = 198 7b Beispiele: Frau Nun es spricht Portugiesisch. !eh nehme einen
Tee. Wir lern en Deutsch . Nimrn st du auch Cola?
13 Beispiel:
e Zwei Kaffee, ein Espresso und ein Orangensaft macht
vier Euro 30. TESTTRAINING 1
O Entschuldigung, wie viel?
• Vier Euro 30. 1. Wir 2. sie 3. lch 4. du
O Fünf Euro.
e Danke. Und 50 Cent zurück. 2 2. Kommen Sie aus Mexiko? 3. Jch nehme Kaffee mit Mil ch.
O Danke, tschüs! 4. Was kostet die Vase? 5. Das ist ein Handy.
• Tschüs.
3 Richtige Reihenfolge: b - a - e

KAPITEL 3 4 e Was kostet die Vase?


O Das ist keine Vase, das ist eine Lampe.
la die Schere, der Fernsehapparat, der Kuli, der Drucker, • O. k. Was kostet die Lampe?
das Telefon, das Heft, die Lampe, das Handy, O 126 Euro. Das ist billig.
das Radio, die Vase, die Waschmaschine, der Ordner, • Das ist viel zu teuer.
der Computer, der Kassettenrecorder, der Videorecorder, das O Gut, 110 Euro. Das ist superbillig.
Wõrterbuch

lb Beispiele: Radio/Fernsehapparat/Kassettenrecorder/Video- KAPITEL 4


recorder - Computer/Drucker - Heft/Ordner/Kuli/Schere/
Wõrterbuch - Vase/Lampe/Waschmaschine 1 aufstehen frühstü cken arbeiten/lernen
duschen Zeitung lesen zur Schule fahren
2a 2.81-3.1,45-4.96 -5 .38-6. 147-7.9-8.39-9.9- aufwachen Kaffee kochen ins Büro gehen
10. 62 - 11. 270 Zahne putzen Kaffee trinken Hausaufgaben mach en
zur Arbeit gehen
2b Beispiel: ln Deutschland leben 81 Millionen Menschen. ln
Estland leben 1,45 Millionen Menschen. ln Mexiko leben 2 2. vor 3. nach 4. zwei 5. vor 6. nach
96 Millionen Menschen . ln der Türkei leben 62 Millionen
Menschen. ln den USA leben 270 Millionen Menschen. 3 11.35 Es ist fünf nach halb zwõlf / elf Uhr fünfunddrei~ig .
13.67 Es ist sieben nach eins / dreizehn Uhr sieben.
3 Nomen : Fernseher, Schere, Kaffee maschin e, Staubsauger, 15.55 Es ist fünf vor vier / fünfzehn Uhr fünfundfünfzig.
Wasserkocher, Nahmaschine, Ordner, Bügeleisen 19.45 Es ist Viertel vor acht / neunzehn Uhr fünfundvierzig.
Adjektive: schõn, gut, neu, billig, alt, teuer, kaputt, modem 20.57 Es ist drei vor neun / zwanzig Uhr siebenundfi.infzig.
4 2. • lst das ein Lehrbuch? 4 1. 6 Uhr 2. 13 Uhr 27 Minuten (und 18 Sekunden) 3. Viertel
O Nein, das ist kein Lehrbuch. Das ist ein Wõrterbuch. vor neun 4. sieben (Minuten) nach drei 5. halb neun
Das Wõrterbuch ist neu. 6. 19 Uhr
3. e lst das ein Buch? 5 l. Kaufst- ein - kaufe 2. macht- sieht fern 3. machen -
O Nein, das ist kein Buch. Das ist ein Ordner. Der Ordner korrigiert 4. Hõren - sprechen - nach 5. stehst - auf
ist praktisch. 6. fangt - an
1-
4. • lst das ein Bleistift? 6 2. ich esse / du isst 3. wir frühstücken / Sie frühstücken 4. er
O Nein, das ist kein Bleistift. Das ist ein Kuli. Der Kuli ist wacht auf / ihr wacht auf 5. es kostet / sie kostet / sie kosten
billig. 6. ihr steht auf / sie steht auf / sie stehen auf 7. er lernt / sie
lernt / sie lernen 8. ich verkaufe / ihr verkauft 9. ich antworte /
5. e lst das eine Kassette? er antwortet 10. du buchstabierst / ich buchstabiere 11. er
O Nein, das ist keine Kassette. Das ist eine CD: spricht / wir sprechen 12. du liest / ihr lest 13. er telefoniert /
Die CD ist gut.
241

zweihunderteinundvierzig
wi r telefonieren 14. ich zeige / ihr zeigt 15. du schlafst / ihr 4 1. Kasten 2. Flaschen 3. Liter 4. Packunge n 5. Glas
schlaft 6. Gramm 7. Scheiben 8. Gramm 9. Pfund 10. Kilo
11. Pfund 12. Pfund 13. Stück 14. Dosen
7 Herr Schild steht auf. Dann duscht er, kocht Kaffee und geht zur
Arbeit. Frau Schild schlaft bis um acht Uhr. Dann duscht sie, 5 Beispiel:
frü hstückt und Jiest die Zeitung. Um Viertel vor neun fahrt Frau • Brauchen wir noch Kase?
Schild ins Büro. Sie nimmt immer das Fahrrad. Herr Schild arbei- O ]a , Gouda.
tet vo n acht bis fünf. Dann kauft er ein und geht nach Hause. • Wie viel Gramm?
Frau Schild kommt um sechs nach Hause .... O 200 Gramm.
• Am Stück oder in Scheiben?
8 Kaffee Tulefon anfangen begjnnen am Mittag O Lieber Scheiben.
~sen mitlesen kaufen einkaufen verka ufen
markieren Markieren Markieren 6 1 die Gurke / drei Gurken 2 die Kartoffel / sechs Kartoffeln
Sie. Sie bitte. 3 der Salat / zwei Salate / zwei Kõpfe Salaj: 4 das Glas / acht
en tschul- Entschul- Entschul- G!aser 5 die Tasse / sechs Tassen 6 die Tomate / drei Tomaten /
digen digen Sie digen Sie drei Dosen Tomaten 7 die Nudel / zwei Packungen Nudeln
bitte. 8 der Apfel / fünf Apfel 9 die Banane / drei Bananen 10 die
Zitrone / zwei Zitronen 11 die Flasche / sechs Flaschen 12 der
10 Beispiel: Kuli / zwei Kulis 13 das Heft / drei Hefte
• Hast du heute Abend Zeit?
O ]a, klar. 8 • Guten Morgen.
e Kommst du mit ins Kino? O Guten Mo rgen, Frau Schneider. Wie geht es Ihnen?
O Was kom mt denn? • Danke, gut, und Ihnen?
• Im Kinopo lis kommt ,,Casablanca". O Sehr gut. Was darf's denn heute sein?
O Um wie vieJ Uhr? • Einen Salat, bitte, und eine Gurke. Sind die Tomaten aus
• Um halb sieben. Deutschland?
O ]a.
11 1. Montag: 20.15 - RTL - ein Krimi / Sonntag: 23 Uhr - ein e Gut, dann nehme ich zwei Pfund und ein Kilo Kartoffeln.
Tatort-Krimi im Fernsehen (3Sat) O Geme. lst das alles7
2. Sonntag: 9 Uhr - Gymnastik mit Hip-Hop - Sportpark e Nein. !eh brauche noch Obst. Bitte ein Pfund Apfel und eine
3. Dia-Schau ,,Alaska" Orange.
4. Montag: Im Haus der Jugend - 19 Uhr - Brasil-Party mit DJ O Noch etwas?
FaFa und Pop-Rock / Dienstag: Oly-Disco - 18 Uhr / Musik • ]a, zehn Eier brauche ich noch. Das ist dann alies.
aus Westafrika - Goethe-Forum - 20.30 Uhr / Mittwoch: O Geme, das macht zusammen 6 Euro 25. Mõchten Sie eine
"Carmen" - 19.30 Uhr - im Nationaltheater Tüte?
5. Montag: Atlantik - 20.30 Uhr - der italienische Film ,,Brot e Nein, danke. Auf Wiedersehn, Frau Kreil, bis Samstag!
und Tulpen" O Auf Wiedersehn, Frau Schneider.
6. Samstag: 7 Uhr - Flohmarkt im Stadtpark
7. Samstag: 12 Uhr - Treffpunkt Rathaus - Stadtexkursion mit lOa Mõttler - Rõllig - Behring - Schõne - Küsker - Miesam - Büh ler -
dem Falmad Lübermann

11 1. lch jdbe am Dig_nstag und Mittwoch fjdnfzehn Minuten die


KAPITEL 5 Aussprache.
2. Natjdrlich frjdhstücke lch in Mjj_nchen.
1 Kunde/Kundin: 2 - 3 - 5 - 7 - 8 - 9 3. Wlr ~ssen vig_I Gemjj_se mlt Oliven.Ql.
Verkaufer/Verkauferin: 1 - 4 - 6 - 10
12 den - einen - das - ein - die - eine
2 Apfel der Apfel Kiwis die Kiwi
Safte der Saft Kartoffeln die Kartoffel 13 O lch mache den Salat und eine Sof;e mit Olivenõl.
Bananen die Banane Lammkeulen die Lammkeule e !eh koche dann die Gemüsesuppe. Haben wir alies?
Zwiebeln die Zwiebe l Mangas die Mango O Wir haben noch eine Tomate, eine Zwiebel, einen Brokkoli,
Birnen die Birne Mõhren die Mõhre drei Kartoffeln, eine Paprika, eine Mõhre, einen Sellerie und
Brote das Brot Orangen die Orange einen Weif;kohl.
Brõtchen das Brõtchen Pfirsiche der Pfirsich • Prima, das reicht ja. lch schneide das Gem üse.
Eier das Ei Tomaten die Tomate O Machst du den Obstsalat?
Gurken die Gurke Zitronen die Zitrone • ]a, aber wir haben keine Bananen und keine Orangen und
nur einen Apfel und eine Kiwi.
3 Beispiele: O Dann kaufe ich noch schnell ein paar Apfel, Orangen und
Obst: Zitrone, Apfel, Birne Bananen bei Nico.
Milchprodukte: Joghurt, Gouda-Kase, Milch • Bring noch einen Liter Milch mit.
Gemüse: Kartoffel, Mõhre, Gurke
Fleisch und Wurst: Schinken, Steak, (Leber-)Wurst 14 1. eine Banane, einen Apfel, eine Birne, eine Kiwi, eine Orange
Getranke: Minera!wasser, Bier, Apfelsaft und einen Pfirsich
Sonstiges: Ó!, Nudeln, Marmelade 2. eine Mõhre, ein Kilo Tomaten, ein Pfund Kartoffeln, eine
Zwiebel und eine Dose Champignons
3. ein Heft, einen Kuli, ein Wõrterbuch und ...

242

zweihunde1tzweiundvierzig
15 9 2. doch/nein 3. doch/nein 4. ja/nein 5. doch/ nein
6. doch/nein 7. ja/nein 8. doch/nei n

die l<artoffef, -_Ili_ 10 Sie-Form du-Fo rm ihr-Form


nehmen Sie nimm nehmt
probieren Sie probier probiert
arbeiten Sie arbeite arbeitet
/eh esse qer111 l<artoffe/111. fragen Sie frag fragt
essen Sie iss esst
schreiben Sie auf schreib auf schreibt auf
buchstabieren Sie buchstabier buchstabiert
hõren Sie zu hõr zu hbrt zu

KAPITEL 6 11 1. Probier doch den Salat. 2. Nehmt doch das Schnitzel.


3. Frage n Sie doch die Lehrerin. 4. Essen Sie mal eine Bratwurst.
la 1. Wiener Schnitzel 2. Gemüsesuppe 3. Pommes frites 5. Lemt mit Lemkarten. 6. Lesen Sie regelmafüg Zeitung.
4. Frankfurter Würstchen 5. Thüringer Bratwurst 6. Schweine-
braten 12 la- 2b-3a-4b

lb Münchener WeiBwurst, Frankfurter Kranz, Wiener Schnitzel, 13 1. Anzeigen 2, 6, 7, 8 - 2. Anzeige 4 - 3. Anzeigen 1, 4 -


Hamburger 4. Anzeige 8 - 5. Anzeigen 1, 4, 5

2 1 das Brõtchen 2 die Sa lami 3 das Müsli 4 die Marmelade


5 die Butter 6 das Ei 7 der Lõffel 8 die Kaffeetasse 9 das Testtraining 2
Messer
la-2b-3a-4a -5a -6b-7b-8b-9a-10a
3 1. Kaffeetasse - Tasse Kaffee 2. Weinglas - Glas Wein 3. Teeglas -
Glas Tee 2 11. Viertel nach drei 12. halb sieben 13. Viertel vor elf
14. fünf vor zwõlf
4 e Guten Tag, was mõchten Sie?
O Ich hatte gern ein Bier vom Fass. 3 15a - 16b - l 7b - 18b - 19b - 20a
e Klein oder groB?
O Ein groBes, bitte. 4 Situation 1:
• Und was mõchten Sie essen? 21. lOOg, 46 ct 24. 1kg,1,70 €
O Eine Pizza ,,Vier Jahreszeiten". 22. 1 kg, sechs € 25 . 125-g-Packung, 52 ct
~ Und ich hatte gern den italienischen Salat und ein 23. 10 Stück, fünf € 26. 12 x 11, neun €
Mineralwasser.
[> Und ich nehme (mõchte) das Wiener Schnitzel mit Pommes Situation 2:
frites. Trinken Essen
e Wiener Schnitzel haben wir heute leider nicht. Ein Vater 27. Bier 28. Tomatensuppe
Zigeunerschnitzel vielleicht? Steak mit Pommes
[> Nein, das mag ich nicht so. !eh mõchte (nehme) dann lieber Mutter 29. WeiBwein (Riesli ng) 30. kleiner Salat
das Putenschnitzel und dazu eine Portion Pommes extra . Risotto
e Und was mõchtest du trinken? Sohn 31. Orangensaft 32. Pizza ,,Vier Jahres-
t> Eine Apfelsaftschorle. zeiten"
e Und der junge Mann? Was mõchtest du? Tochter 33. Orangensaft 34. Pomm es mit viel
• Pommes, ganz viel Pommes mit Ketchup und eine groBe Co- Ketchup
la.
~ Nein, nein, du trinkst Mineralwasser oder Apfelsaft. 5 35b-36b-37a-38b

7 Cafeteria 6 39d-40c-4la
• Mõchtest du etwas essen?
O Ja, einen Dõner. 7 42c-43d- 44b-45a
e Und was trinkst du?
O Eine Cola, bitte. 8 46d - 47b/e - 48c- 49f- 50b- 5lg- 52h - 53a

Restaurant
e Was mõchten Sie trinken? KAPITEL 7
O !eh hatte geme ein Bier.
e Und was mõchten Sie essen? 1 Waagerecht:
O Die Spinatlasagne, bitte. 1. Haltestelle 2. Station 3. Õffnungszeiten 4. Schwimmbad
• Die haben wir heute leider nicht. 5. Post 6. Bahnhof 7. verschicken 8. Reichstag 9. StraBe
O Dann die Spaghetti Napoli. 10. umsteigen 11. lnternetcafé 12. FuBballspiel 13. Stadion
14. StraBenbahn 15. Adresse 16. Hausnummer 17. Montag
8 mõchten - bezahlen - Zusammen - getrennt- ein - Machen - Senkrecht: Einwohnermeldeamt
zu rück - die/eine

243

zweihundertdreiundvierzig
2 [l] 2 Bei der Spedition Hõhne arbeiten viele Menschen. Sabine Schütz
e Entsch uldigung, wk komme ich zur Ziegelstra8e? ig Informatikerin. Sie hilft den Kollegen bri Problemen mit den
O Geh en Sk dort zm Haltestelle Prie~al/ee und Computem. Die Arbeit macht Spaf.I. Sk kann selbstandig arbeiten
nehmen Sie dk Linie 2 in Richtung Milse. Dk fahrt direkt und sie hfil Gleitzeit. Manchmal muss sie am Wochenende
zur Ziegelstralk arbeiten. Sie verdient ganz gut. Alvaro Peneda arbeitet nicht bei
e Wie viele Stationen sind das? der Firma Hõhne. Er ig Elektriker. Herr Peneda mu~ früh auf-
O TJd! mir lej_Q, das weill ich nicht genau, vielleicht zehn stehen . Im Winter findet er d~ manchmal hart. Alvaro arbeitet
odIT ... 35 Stunden in dIT Woche. ln fünf Jahren will er eine eigene Firma
haben. Frau Mladic ig eigentli ch Verkauferin, aber jetzt arbeitet
[2] sk bei einer Zeitarbeitsfirma. Sie putzt zurzeit die Büros bei der
• Entschuldigung, ich mõchte zm Universitiit. Firma Hõhne. Sie mi!g die Arbeit nicht sehr. Die Bezahlung ist
O Nehmen Sie dk Linie 1 an dIT Haltestelle Bethel, Richtung nicht g.!d1 und die Arbeitszeit wechselt oft. Ihr Mann mõchte
Schildesche. gern nach Amerika, aber sie und die Kinder wollen hierbleiben .
Steigen Sk am Rathaus um. Don nehmen Sk
die Linie 4. Die fahrt direkt zm Universitiit. 3 Beispiele:
Informatiker/in: Kollegen helfen, Programme schreiben,
3 ,,p": Verb, (ihr) habt Homepage pflegen
,, b"": Bus, haben Sekretar/in: Briefe schreiben, telefonieren
,, t": Fahrrad, Land Verkaufer/in: Produkte verkaufen, beraten
,, d": oder, Handy Kraftfahrzeug-
,,k": Tag, (du) fragst, Montag mechani ker/in: Autos reparieren
,,g": Entschuldigen Sie Elektriker/in: Lampen reparieren
Raumpfleger/in : Büros putzen
4 1. Das Museum is! montags geschlossen.
2. Die Ticke!s verkaufen wir montags bis freitags. 4 2d - 3a - 4e - 5b
3. Mon!ag und Donners!ag ist. Mark!.
4. Am Sams!ag ist Flohmarhl. 5 1. ,,ach": 1, 3, 5, 6, 7 - ,,k": 2, 4
5. Iu! mir lei.d, aber der Bus fahr! nach Bethel. 2. ,,ich": 2, 3, 4, 7 - ,,sch": 1, 3, 5, 6
6. Der Bus fahr! hier um sieben Uhr sieQ.zehn aQ..
6 ,,ach"-Laut !eh bin Koch und arbeite auch am Wochenende.
5 2. Holger fahrt seit einemJahr mit dem Fahrrad zur Schule. Wir haben sechzehn Sachbearbeiter in der
3. Gehen Sie zum Rathaus und fahren Sie mit dem Bus bis Buchhaltung!
zum Bahnhof. ,,ich"-Laut !eh bin Mechaniker. Am Wochenende mõchte
4. ln der Nahe vom Bahnhof ist das Café. ich n icht arbeiten.
5. Ilona geht um 8.00 aus dem Haus. Welche Kõche arbeiten am Wochenende in
6. Von der Ha ltestelle bis zur Schule gehen Sie fünf Minuten. München?
7. Das Gemüse kaufe ich immer bei Hassan. ,,sch 11
!eh arbeite ais Aushilfe - Über~tunden, Schicht-
8. Am Sonntag fahren wir mit dem Zug nach Hamburg. arbeit, und das Gehalt ist schlecht.
9. Von Hamburg fahren wir mit dem Fahrrad nach Kiel. Ais Schreiner muss ich nicht so früh auf~tehen -
10. !eh fahre seit einem Jahr nicht mit dem Auto. die Arbeit mach t ~paf.I.

6 2d - 3b - 4f- 5g- 6a - 7e 7 Position 1 Position 2 Satzende


2. Frau Mladic ais Verkauferin ~-
7 2c- 3b-4c-5c-6b-7c 3. Frau Schütz selbstandig ~-
8 2. die 3. eine 4. der 5. das 6. der 7. dem 8. einen
4. Herr Mladic nach Amerika ~-
5. Herr Kõlmel um neun Uhr
9. einen 10. den 11 . dem 12. ein 13. eine 14. ein 15. das
16. einen 17. die 18. einen 19. dem 20. der
zum Chef ~-
6. Jetzt ~ ich die Satz-
9 1. Gehen Sie geradeaus, an der Ampel links und die nachste klammer ~-
rechts, da sehen Sie die Post.
2. Gehen Sie die nachste links, dann die erste Straf.le rechts, an 8 1. a) kann b) kann e) muss d) muss
der zweiten Kreuzung sehen Sie das Arbeitsamt. 2. a) will/mõchte b) will/mõchte e) muss d) muss
3. Gehen Sie geradeaus, dann die zweite Straf.le rechts und gleich e) kann f) muss
links, da sehen Sie das Internetcafé. 3. a) will/mõchte/kann b) muss e) will/mõchte d) muss
e) kann
10 1. Firma - Personalbüro - Personalbogen 2. Girokonto - Spar- 4. a) muss b) muss e) kann d) muss e) will/mõchte
kasse - Firma - Gehalt- Konto 3. Aufzug- Kollegin - Kantine f) will/mõchte
4. Theke - Teller - Besteck- Kasse 5. Monatskarte 5. a) will/mõchte b) will/mõchte e) will/mõchte d) kann
e) muss

KAPITEL 8 9 1. mit den Handen arbeiten 2. nachmittags früh aufhõren/


gehen/anfangen 3. den Tag fre inehmen/freihaben /frei ein-
teilen 4. mit dem Bus fahren 5. Büros putzen/haben 6. jeden
1 2 Kassiererin 3 Raumpfleger 4 Infomatikerin 5 (Last-
Tag ins Büro geh en/fahren 7. margens spat anfangen 8. viel
wagen)fa hrerin 6 Kraftfahrzeugmechaniker
Kontakt haben

244

zweihundertvierundvierzig
lOa Beispiel: 6.30 anfangen - Frühstückspause dauert nur 15 Minu- 7 • Guten TM, Frau Tomba. Was feh lt lhnen denn '?
ten - keine Kantine - keinen Kaffeeautomaten - anstrengend - O Hier oben tut es so weh und da auch bis in meln Bein.
langweilig - acht Stunden am Computer - nur im Büro - alleine e Hm, wlf lange haben Sie dfil schon?
- Überstunden O Sei! vorgestern. Mon~ ist unser harter TM in dgr Firma.
Da mu~ ich of! schwere Kisten tragen.
l la lnformatikerin, Taxifahrer, Kõchin • Wo arbeiten Si e denn?
O Bei dgr Spedition Hõhne.
llb CD e Wir müssen erst mª1 rõntgen. lch schreibe Ihnen eine
Name Petra Pause Überweisung zum Rõntgen und eln Rezept fill Schmerz-
Beruf Informatikerin tabl etten und ein e Salbe.
Arbeitszeit 35 Stunden / Woche O lch brauche eine Krankm eldung für mein en Arbeitgeber.
Gehalt 2200 Euro (netto) e lch schreibe Sk bis Frel!M krank.
Urlaub 28 Tage / Jahr O Wk oft mu~ ich die Tabletten nehmen?
Überstunden keine e Dreimal am TM zu den Mahlzeiten.
®/© Team ist sehr nett, Arbeit gefallt ihr O Darf ich Sport machen?
Sie/Er mõchte eine Weiterbildung machen • N§n, das dürfen Sie nicht. Auf keinen Fali!
Q)
8 1. dürft 2. dürfen 3. darfst 4. dürfen 5. Darf
Name Rolf Benitz
6. Dürfen 7. Darf
Beruf Taxifahrer
Arbeitszeit oft nachts, 12, 13 Stunden
9 1. Meine Zeit reicht wieder ni cht für einen Brief. 2. ln drei
Gehalt 2500-2800 Euro
Wochen kommt unser Baby. 3. Unsere Tochter hat schon einen
Urlaub drei Wochen / Jahr
Namen: ,,Maike"! 4. Meine Rückenschmerzen sind weg.
Überstunden vi ele
5. Morgen gehe ich noch mal zum Ultraschall. 6. Sein Husten
® /© macht den ]ob nicht mehr lange
hõrt einfach nicht auf.
Sie/Er mõchte eine Umschulung machen
@ 10 1. mein - Ihr - Ihre - Mein 2. meiner - ihre - lhre 3. unsere -
Name Annemarie Reimann Mein - dein 4. deiner 5. deinen 6. eurem 7. euren 8. seinen
Beruf Kõchin 9. ihrer - seinem
Arbeitszeit 38 Stunden / Woche
Gehalt 2400 Euro 11 Rücken - Karies - Rezept brauchen - Frühstück -Tropfen
Urlaub 24 Tage / Jahr
Überstunden manchmal am Wochenende 12a der: Arbeitsplatz, Beruf, Hunger, Kaffee, Kuchen, Lõffel, Name,
®/© für sie ein richtiger Traumberuf Raum, Reis, Salat, Staubsauger, Stundenlohn, Supermarkt,
Sie/Er mõchte ein eigenes kleines Restaurant Urlaub, Vorname, Zucker
das: Brõtchen, Frühstück, Geld, Geschaft, Heft, Krankenhaus,
Kind, Kino, Messer, Mittagessen, Ó!, Ohr, Rezept, Salz, Telefon,
KAPITEL 9 Wochenende, Würstchen
die: Arbeitszeit, Cafeteria, Dose, Erkaltung, Firma, Flasche,
2. das Auge 3. die Haare 4. das Ohr 5. die Nase 6. die Hand Grippe, Kartoffel, Krankmeldung, Milch, Mittagspause, Post-
7. der Mund 8. der Finger 9. die Schulter 10. der Hals 11. die leitzahl, Schere, Stadt, Wurst
Brust 12. der Bauch 13. das Bein 14. das Knie 15. der FuE
16. die Zehe
Testtraining 3
2 drei Kõpfe sechs Auggn
sechs Arme drei Nasen 1 2a-3b-4b-5a-6a-7b-8a-9b-10b
sechs Hande drei Münder
30 Finger sechs Beine 2 Richrlg (+): 11, 14 - Falsch (-): 12, 13
30 Zehen sechs FüEe
3 15a -16b- 17a -18b- 19a
3 Fahrrª-dgr - Fest~ - Freund~ - Kindgr - Konzert~ - Film~ -
Mª-nngr - Lª-ndgr - Finger - Bein~ - Hª-usgr - Rezept~ - árzt~ - 4 20b - 21a - 22d
Glª-sgr - Schrª-nk~ - Wecker - Arm~ - Messer
5 23h - 24g - 25e
4 Mund: sprechen, telefonieren, schmecken, essen
Hand: zeigen, schreiben, notieren, markieren 6 26a - 27b - 28d
Ohr: hõren, telefonieren
Auge: sehen, fernsehen, schauen 7 Richtig: 29
Beiµ/FuE: gehen, laufen
8 32a - 33a - 34a
5 Richtig: 2, 3, 4, 5

6 A: 1, 2, 6, 9, 10 - P: 3, 4, 5, 7, 8

245

zweihundertfünfundvierzig
KAPITEL 10 9 1. war - hatte 2. hatte - war 3. war - hatte 4. hatten -
waren - hatte
2. StraGenbahn 3. Arbeitsp latz 4. Nebenkosten
5. Haltestelle 6. Supermarkt 7. Parkplatz 8. Anzeige(n) lüa/b AUSSPRACHE MACHT SPASS!
9. Zentrum 10. Wohnung 11 . Dusehe 12. Zimmer 13. Sehule
14. Garten 15. Balkon 16. Küehe 17. Miete 18. Kino
19. Bad 20. Bus KAPITEL 11

2 2a - 3e - 4i - Se/a - 6d - 7h - 8g- 9f 1. aufgestanden 2. geduscht 3. gefrühstüekt 4. gefahren


5. gegangen 6. besucht
3
• Welche7 2 1. Pavel war am Woehenende in einem Roek-Konzert. 2. Herr
O !eh interessiere mieh für die Zweizimmerwohnung im Schuhmann hat tange geschlafen und dann ist er ins Sehwimm-
Zentrum . bad gegangen. 3. Hosni ist von der Leit-er gefallen und war
e ]a, Frau. dann im Krankenhaus. 4. Helgi hat versehlafen und den Bus
O Neves. verpasst. 5. Birsen hat einen Kuehen mitgebraeht, denn sie
e ]a, Frau Neves. Die Wohnung ist noeh frei. Mõehten Sie sie hatte Geburtstag.
sehen?
O Wie hoeh ist denn die Kaution? 3 1. ist 2. hat 3. ist 4. ist 5. hat 6. ist 7. hat 8. sind 9. hat
• Zwei Monatsmieten. 10. hat 11. hat 12. hat
O Und gibt es noeh andere Kosten?
e Nein, die Nebenkosten sind im Preis mit drin.
O Wann kann ieh vorbeikommen?
• Haben Sie heute um 15 Uhr Zeit?

4 Richtige Reihenfolge: 3 - 4 - 2 - 1 / 3 - 2 - 1 - 4

5 2. Güven arbeitet seit zwei Jahren in Kõln. 3. Susi ist Deutseh-


lehrerin. 4. Sie unterriehtet 12 Stunden in der Woehe.
5. Güven verdient 1800 Euro netto und Susi bekommt 400 Euro
im Monat. 6. Sie suehen eine Wohnung mit einem Kinder-
zimmer.

6 1. denn 2. aber 3. denn 4. aber 5. denn 6. aber 5 2. geklingelt 3. geputzt 4. aufgestanden 5. geblieben
6. gekündigt 7. mitgebraeht 8. geholfen
7 regelmaf!iige Verben:
Endung -t 6a Herr Lenezak ist Taxifahrer.
Partizip li lnfinitiv Frau Fenzel ist Kinderkrankenschwester.
gehõrt hõren
gekoeht koehen 6b Richtig: 2, 3, 4, 6
geübt üben
eingekauft einkaufen 7 vor drei] ahren -+ letztes] ahr -+ letzten Monat -+ am letzten
zugemacht zumaehen Woehenende -+ vor zwei Tagen / vorgestern
erganzt erganzen -+ gestern Mittag -+ gestern Abend -+ heute Morgen -+ heute
erklart erklaren Nachmittag -+ morgen -+ übermorgen
erzahlt erzahlen
verkauft verkaufen 9 1. hier 2. heiE 3. aus 4. elf 5. essen 6. alie 7. ihr
vermietet vermieten 8. Hande 9. Eis 10. Halle 11 . er 12. Haus
funktioniert funktionieren
telefoniert telefonieren 10 seiner - meine - ein - meiner - sein - welche - euer - ihre -
korrigiert korrigieren unser - dein - welcher - deine - ihr - sein - eine - welche

unregelmaf!iige Verben: Endung -en 11 1. a, e 2. e 3. b, d 4. b, d 5. a 6. d (b) 7. e


Partizip li lnfinitiv
geholfen helfen 13 Aufgabe 1:
gelesen lesen Bayern ohne Chance gegen Werder Text: A
angerufen anrufen Woehenendreise Text: C
naehgesproehen nachsprechen Wohin gehen wir am Woehenende? Text: B
verbunden verbinden
verstanden verstehen Aufgabe 2: 19.30 Uhr und 21.30 Uhr

8 2. gemaeht 3. aufgehangt 4. angerufen 5. gekündigt Aufgabe 3 (Beispiele): Bayern Münehen hat 0:5 verloren.
6. eingeladen 7. vorgestellt 8. untersehrieben Ein Eigentor dureh Sergio. Kahn hat sehleeht gespielt. Bremen
9. gesehenkt 10. gedauert 11. geliehen 12. gepaekt war sehr gut.
13. geholfen 14. hoehgetragen
Aufgabe 4: Busreise naeh Berlin / drei Tage / Stadtrundfahrt /
Theaterbesueh / Sehloss Sanssouci
246

zweihundertsechsundvierzig
KAPITEL 12 O Den haben wir noch einmal in GrõGe 42.
• Aber df!: ist doch zu kug.
1 Waagerecht: 1. Anorak 2. Gürtel 3. Mütze 4. Arbeitshose O !n GrõGe 42 habe ich nu r noch den hif[.
5. Hemd 6. Mante! 7. Brille 8. Unterhose 9.Jacke e Gut, den probier ich mal an.
10. Strumpfhose 11. Armba nduhr 12. Trainingsanzug
13.Jeans 14. Rock 8 1. der (N) - dem (D) - Der (N)
Senkrecht: Kle idersch ran k 2. Das (A) - Den (A) - Die (N)
3. Die (N)
2 Thomas Ulrich 4. Der (N) - Der (N) - den (A)
1. bequeme Kleidung: Jeans, T-Shirt, Pulli 2. korrekte Kleidung:
Anzug, wei!Ses Hemd, Krawatte 3. am liebsten jeans, ni e Hüte 9 groE klein langweilig interessant
Karin Noite langsam schnell warm kalt
1. schicke, moderne Kleidung: Kleid oder Rock und Biuse gesund krank teuer billig
2. einen Overall leise laut weit eng
3. zu Hause am liebsten einen Jogginganzug, nie Schmuck weich hart alt neu
Bernhard Schmidt kompl iziert einfach un praktisch praktisch
1. die gleiche Kleidung wie bei der Arbeit: Hose und
jackett oder eine Stri ckjacke 10 rege lmaí!.ig regelmaí!.ig + Umlaut
2. konservative Kleidung: eher dunkle Farben, zueinander schõn schõ ner groG grõGer
passend modem mode rner lang langer
3. gern Strickjacken, nie kurze Hosen oder Trai·ningsanzüge, praktisch praktischer kurz kürzer
keine Sandalen, keine jeans oder modische Sachen kreativ kreativer hart harter
Silke Klein billig billiger gesund gesünder
1. flippige Kl eidung: bunte T-Shirts, lange Rõcke, Schals und weit weiter warm warmer
komische Hüte ! teuer teurer alt alter
2. gute Kleidung: Rock und Biuse
3. oft Jea ns und weite Pullover, nie Kostüme oder Rock und Jacke unregelmaí!.ig
in gleicher Farbe gut ~ besser viel ~ mehr ge rn ~ lieber

4a Verkaufer/in (V)' 2, 4, 5, 7, 9, 12 11 1h genauso - 2d lieber - 3b besser - 4a billiger - 5g ge nauso -


Kunde/-in (K): 1, 3, 6, 8, 10, 11 6c ka lter - 7i mehr - 8f genauso - 9e ges ünder

4b 1. Schauen Sie im dritten Stock. 2. Wo kann ich das anprobie- 12 2. mehr ais 3. weniger ais 4. langer ais 5. schneller ais
ren? 3. !eh suche einen Rock. 4. Für die Freizeit? 6. langsamer ais

5 • Sind Sie hier zustandig?


O ]a, wie kann ich llmen helfen? Testtraining 4
• Meine Tochter braucht eine jacke.
O Für den Winter? 1 lb- 2a - 3a - 4b - 5b - 6a - 7a - 8b - 9b- lüa
e Ja, schon warm, aber nicht zu warm.
O Welche GrõEe? 2 Richtig: 11, 13
• Das weiE ich nicht.
O Wie groE bist du? 3 15b-16a-17b-18a-19a
~ Einen Meter 44.
O Dann schauen Sie mal dahinten. 4 20d-2la-22c

7 e Guten Tf!g, ich suche einen Roçk. 5 23f - 24h - 25e


O Welche Farbe?
e Blau odf[ schwarz. 6 26d - 27b - 28a
O Welche GrõEe haben Sie? GrõEe 44?
e Ja, GrõEe 44 oder GrõEe 42. 7 Richtig: 29 und 31
O Dann probieren Sie m.fil den hi~r, GrõEe 44.
• ºª ist miJ: Zll weu, das sehe ich schon. 8 32a - 33a - 34b

247
zweihundertsiebenundvierzig
Sie lesen/ Sie hõren/ Beispiele Sie lesen/ Sie hõren/ Beispiele
schreiben sprechen schreiben sprechen

a aa ah a (lan g) Name, Staat, Zahl m mm m Montag, kommen


a a (kurz) danke, alle
a ah d (1 a n g) Kase, zahlen n nn n Name, kõn nen
a e (kurz) Satze
au oi Hauser O oh oo o (1 a ng) oder, wohnen, Zoo
ai ai Mai o o (kurz) kÔmmen
au au Haus
Õ õh b (1 a n g) hõren, (Firma) Hõhne
b bb b Buch, Hobby ó b (kurz) mõchten
-b p Verb
P PP p Pause, Gruppe
eh (i)ch ich, mõchten ph f Alphabet
(a)ch Buch,kochen
-chs ks sechs qu kw bequem

d d du, Stunde r rh rr r richtig, Rhythmus, Herr


-d t Land
-dt t Stadt s ss s Haus, Kassette
s JJ sehr, zusammen
e ee eh e (1 a n g) lesen, Tee, sehr sch sch schõn
e e (kurz) Heft, essen sp schp sprechen, Aussprache
-e e (unbetont) danke st- scht Stadt, bestellen
ei ai Seite, Ei E s heiEen
-er a (unbetont) Butter
eu oi heute, euch t tt th Tür, bítte, Theater
-t(ion) ts Information
f ff f fahren, Kaffee
U uh u(lang) Julí, Uhr
g g gut, sagen u u (kurz) Suppe
-g k Tag
ü ü (1 a n g) Tür, fühlen
h h Haus, haben ü ü (kurz) müssen

i íe íeh i (1 a n g) Kino, sieben, (er) liest V wn Vokal


i (kurz) bitte, in f Nomínatív, vier
-ig -ich bíllig w wn Wasser, zweí

j ja X ks Text

k ck k Kuchen, Backerei y ü (1 a n g) Typ


y ü (kurz) Rhythmus
111 leben, wollen
z ts bezahlen, zu

248
zweihundertachtundvierzig
O Vokale und Konsonanten
Buchstaben Aussprache Beispiele
Sie lesen/schreiben Sie hõren/sprechen

Vokale
Vokal + Vokal 1ang Staat, Tee, liegen
Vokal + h 1ang zehn, wohnen, Sahne, fühlen
Vokal + 1 Konsonant 1a ng Tªg, Nªme, l~sen, BrQt

Vokal + mehrere kurz Ht~ft, Qrdner, kqsten, b!llig


Konsonanten

Konsonanten
-b /-d /-g /-s /-