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Name: _Le_______________________________________________

Vorname:_Ngoc Hue____________________________________________
Matrikel:_28249034___________________________________________
Semester: 3______________
MA:__x____BA:_____
Andere:_________________________________________________________________________________
(Bitte diese Seite und noch 2 Seiten Text per mail an koenig@uni-kassel.de)

Obligatorische Evaluation der Vorlesungsreihe


(Ringvorlesung DaF/DaZ
WS 2010/2011)
1. Wählen Sie aus der Ringvorlesung „Kompetenzen evaluieren“ zwei
Vorlesungsthemen aus, die Sie für Ihr Studium / Ihre Berufsperspektive
besonders hilfreich fanden.

a) Beschreiben Sie jeweils zusammenfassend den Inhalt der beiden Vorlesungen.


Gehen Sie dazu noch einmal Ihre Aufzeichnungen, die ausgeteilten Materialien
und die Informationen in moodle durch.

(ca. 1 Seite, 1,5 Zeilenabstand, Times Roman 12)

b) Begründen Sie, warum die beiden Themen besonders wichtig für ihr Studium
und für Ihre Berufsperspektive sind.

(ca. 1/2 Seite, 1,5 Zeilenabstand, Times Roman 12)

2. Welches neue Thema sollte bei der Planung der nächsten Vorlesungsreihe
berücksichtigt werden? Begründen Sie Ihren Vorschlag.

3. Welche konstruktiven Verbesserungsvorschläge für die Veranstaltung


fallen Ihnen ein?
(zusammen ca. 1/2 Seite, 1,5 Zeilenabstand, Times Roman 12)

Senden Sie die ausgefü llte Word-Datei MIT DIESER ERSTEN SEITE und zusä tzlich noch
etwa 2 Seiten Text zu den Aufgaben 1-3...
bis zum 18. Februar, 20 Uhr an

Michael Koenig

koenig@uni-kassel.de
1. Vom den Themen von der Ringvorlesung ,,Kompetentz evaluieren“ habe ich große
Interesse an dem Thema C-Test. Ich habe 2 Vorlesungen vom Professor Rüdiger Grotjahn
und von Emanuel Herler und Katharina Enters besucht. Sie waren sehr interessant, sehr
motivierend. Vor 2 Jahren habe ich die Chance, ein C-Test als Einstufungstest an
Universität abzulegen. Im Vergleich zu dem Test, das ich schon mal gemacht habe wie
TestDaF, ist C-Test ganz unterschiedlich. Während bei den sogenannte traditionellen
Testen die 4 Fähigkeiten Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen getrennt geprüft werden,
geht es im C-Test nur schriftliche Prüfung mit den neuen Übungen. Mit einer solchen
Testform habe ich mich noch nicht konfrontiert. Deswegen interessiere ich mich dafür, wie
und auf welchen Kriterien ein C-Test aufgebaut ist und warum C-Test heutzutage häufig
als Einstufungstest an Studienkollegs und Sprachenschulen eingesetzt wird.
Nach dem Professor Rüdiger Grotjahn ist der C-Test ,,ein ökonomisches und reliables
Verfahren zur globalen Feststellung der allgemein Kompetenz in Fremd-, Zweit- und
Erstsprachen. Er gehört zu den am gründlichsten untersuchten neueren Sprachtests“. Seit
einigen Jahren werden C-Tests als Einstufungstest an Universitäten, Studienkollegs und
Sprachenschulen eingesetzt.
Wie ist C-Test aufgebaut? C-Test ist Nachfolger des Cloze-Tests (Lückentexttest). C-Test
umfasst 4-5 kurze authentische Texte mit je 25 oder 20 Lücken, die in aufsteigender
Schwierigkeit angeordnet und dem Sprachniveau der Probanden angepasst sind. Die
ausgewählte Texte sollen kein Spezialvokabular enthalten und möglich authentisch sein.
Beginnend mit dem zweiten Wort des zweiten Satzes wird im jedem Text bei jedem
zweiten Wort die zweite Hälfte getiglt. Die Zahl der fehlenden Buchstaben wird durch die
Lange der Lücke (___) oder gestrichelte Linie mit einem Strich pro getilgtem Buchstaben
(_ _ _) dargestellt. Der ertser und letzter Satz bleiben. Abkürzungen, Eigennamen und
Zahlen bleiben unberücksichtigt. Der Testteilnehmer wird aufgefordert, die fehlenden
Wortteilen zu rekonstruieren. Die Durchführung eines C-Test dauert weniger als eine halbe
Stunde.
Der C-Test besitzt eine hohe Durchführungsobjektivität, weil die vorher festgelegte
akzeptable Lösungen schon vorhanden sind. Um die akzeptable Lösungsvariante zu
vermeiden sollen man bei den betreffenden Wörtern weniger Buchstaben tilgen.
Dementsprechend hat C-Test eine objektive Auswetung. Der C-Test hat hohe Reliabilität,
d.h. sehr zuverlässige Messung. Der Gesamtpunkte ist die Zahl der richtig rekonstruierten
Lücken. Das Ergebnis eines C-Test könnte eine allgemeine Vorstellung über die
allgemeine Sprachfähigkeit der Testteilnehmers im Vergleich mit dem
Gruppendurchschnitt oder mit dem Ergebnis von Muttersprachlern darstellen
(bezugsgruppenorientiertes Test). Meine Meinung nach werden im C-Tests eher die
lexikalische und grammatische Kompetenzen des Testteilnehmers geprüft. Es gibt auch
viele Lerner, die sehr gut bei der mündliche Prüfung sind, aber beim C-Tests viele Fehler
machen (die morphologische Fehler). Ein C-Test erhält hohe Reliabilität und Validität,
wenn man die Bearbeitungszeit für jeden Text eingeschränkt bestimmt (5 Minuten pro
Text).
Der C-Test ist ein intergrativer und indirekter Test, bei dem die Sprache und allgemein
Sprachkompertenz in einem authentischen Kontext ganzheitlich geprüft. C-Test ist leicht
zu entwickeln, durchführen und auswerten und hat ein hoch prognostisches Wert.

2. Für die nächsten Vorlesungsreihe möchte ich mit die praxisnähe Sache arbeiten. Ich
habe große Interesse an ganzheitliches Lernen. Wie kann man mit allen Sinnen lernen und
lehren? Das könnte der Schwerpunkt sein.
,,Je mehr Sinne beteiligt sind, je abwechslungsreicher du dir den Lernstoff einprägst und
gestaltest, desto besser kannst du ihn dir merken“.
Das mehrkanaliges Lernen bewirkt eine hohe Motivation der Lerner und die zu lernenden
Lernstoffe werden schneller eingeprägt. Zu diesem Thema interessiere ich mich dafür :
- Wie sieht eine mehrkanalige Übungen aus?
- Wie kann man das mehrkanaliges Lernen im Fremdsprachenunterricht einsetzen?
- Welche Übungsformen sind mit mehrkanaliges Lernen verbunden?
- usw

3. Wenn es möglich ist, könnten die nächsten Veranstaltungen in einem früheren


Zeitpunkt stattfinden. In der Vorlesung könnten nicht nur die Vorträge von den berühmten
Experten präsentiert werden, sondern auch in Form von eine Reflexion von den DaFler
(die ,,Amateur“), die sich für ein bestimmtes Thema interessieren und sich damit intensiv
beschäftigen. Um ein Leistungsnachweis zu dieser Modulle könnte es nicht unbedingt sein,
dass die Teilnehmer eine solche Evaluation über die selbst ausgewählten Themen
schreiben, sondern auch in Form von eine Diskussion machen. Diese Diskussion könnten
zwischen dem Einzelnteilnehmer und dem Professor ( dabei spielt der Professor die Rolle
einer Moderator) oder unter den Teilnehmer durchführen, die das Thema auffallen und
dabei spielt der Professor die Rolle eines Betrachters. Die Diskussion ist meine Meinung
nach immer mehr lebendig, mehr motivierend und mehr interessant.

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