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Kursbuch A2

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Die Symbole in geni @ l klick!

Wir sind ...

... Rudi! ... Lara!

... Mieze!

... Bello!

Rudi, Lara, Bello und Mieze


begleiten den Deutschkurs
durch Kurs- und Arbeitsbuch.

Symbole im Kursbuch

CD hören Sprachen vergleichen


1.2 (hier CD1, Track 2)

Gezielt Informationen suchen


CD hören und nachsprechen
(hier CD1, Track 6)
1.6 Schnell lesen und erste
Informationen suchen
Dialoge spielen

Lerntipp
d Plural
LLeichter lernen
Nomen un lernen !
Projekt zusammen r
äu se
Haus – H

Video sehen
Zusätzliche Symbole im Arbeitsbuch
Grammatik
Â3
G (s. Nr. 3 im Grammatik-Teil) Achtung: schwierige Aufgabe!

Arbeite mit Partnern/Partnerinnen.


Inhalt

1 Die Klassenfahrt nach Berlin


Eine Klassenfahrt nach Berlin • Berichte, Texte, Fotos ... • Podcast • Quiz • Minidrama
7

Kommunikation: Ich kann ... Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– nach Informationen fragen – Aktivitäten in – Perfekt regelmäßige – über Grammatik
– erzählen, was passiert ist einer Stadt Verben nachdenken
und was ich gemacht habe – Orte in einer – Perfekt mit haben – ein Lernplakat
– über Reiseerlebnisse Stadt machen
berichten – im Hotel – mit Lernkarten
arbeiten

2 Freunde haben – Freunde finden


Freundschaft • Lied „Beste Freundin“ • Internetforum • Tagebuch • Klassenstatistik
15

Kommunikation: Ich kann ... Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– über Freundschaft und – Eigenschaften – Perfekt unregelmäßige – Adjektive in Paaren
Freunde sprechen von Personen Verben und mit haben und lernen
– Freunde genau beschreiben sein – mit Lernkarten
– Hilfe anbieten – Verben mit Dativ (helfen, arbeiten
– sagen, was passiert ist und schmecken, gefallen, ...) – eine Regel ergänzen
was jemand gemacht hat – Personalpron. mit Dativ – mit Rhythmus üben
– Komplimente machen – Nebensätze mit weil

3 Du bist der Größte!


Sportarten • Zeitungsnotizen • Interview • Sporttest • Radiosendung • Grafik
23

Kommunikation: Ich kann ... Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– über Sportarten sprechen – Wortfeld Sport – Ordinalzahlen als Adjektive – eine Regel ergänzen
– vergleichen (Größe, Alter ...) im Nominativ und Dativ – beim Hören Notizen
– Zeitangaben nennen und – Komparativ machen
erfragen – Superlativ: am schnellsten,
– Ratschläge geben der Schnellste
– (genau)so groß wie, größer
als

4 Kaufen, kaufen, kaufen ...


Shoppen • Kleidung • Collage • eine Geschichte zum Thema Einkaufen • Rollenspiele • Einladung
31

Kommunikation: Ich kann ... Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– Dialoge verstehen – Wortfelder Ge- – Adjektive (Nominativ/ – eine Regel ergänzen
(Einkaufen) schäfte, Lebens- Akkusativ) bei best. und – mit einer Mindmap
– sagen, wie ich etwas finde mittel und Ge- unbest. Artikel arbeiten
– Kleidung beschreiben tränke – Nebensatz mit dass – mit Stichwörtern
– nach Größe, Farbe und Preis – Kleidung/Mode – Demonstrativartikel: arbeiten
fragen – Mengen Magst du den (Pullover)?

P1 Plateau 39

– üben mit dem „Karussell“


– Training und Wiederholung: Wortschatz, Grammatik, Sprechen und Aussprache
– mit dem Video arbeiten
– Lernen lernen: Kennt ihr euer Kursbuch?

4 vier
5 Wohn(t)räume
Wohnen • Wohnen in Deutschland • Spiel: Diamantensuche • Sprichwörter
45

Kommunikation: Ich kann ... Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– das eigene Zimmer – Wortfeld Möbel – Präpositionen mit Akkusativ – mit Stichwörtern
beschreiben und Wohnen und Dativ (Wechselprä- arbeiten
– sagen, wo etwas ist positionen) – eine Regel finden
– sagen, wohin etwas kommt – Stellungsverben (legen, – Lernplakat machen
– Möbel und Gegenstände stellen, hängen; liegen, – mit einer Mindmap
in der Wohnung nennen stehen, hängen) präsentieren

6 Wie geht’s denn so?


Gute und schlechte Laune • Konflikte • Psychotest • Tagebuch • Lied „Die Welt kann mich nicht ...“
53

Kommunikation: Ich kann ... Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– sagen und fragen, wie es – Wortfeld Gefühle – konditionale Nebensätze – Dialoge entwickeln
geht (gute/schlechte mit wenn – dann
– über Gefühle sprechen Laune) – Modalverb sollen
– sagen, was jemand tun soll – reflexive Verben (sich
– jemandem widersprechen ärgern, sich streiten, sich
– mich entschuldigen entschuldigen ...)
– Reflexivpronomen

7 Wie schmeckt’s?
Essen und Trinken in D–A–CH • Essen und Sprache • Rezept • Zeitungstext „Ist Fastfood ungesund?“
61

Kommunikation: Ich kann ... Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– über Essgewohnheiten – Wortfeld Essen/ – Präpositionen mit Dativ – eine Grammatik-
sprechen Lebensmittel (teils Wdh.) tabelle selbst
– sagen, was ich (nicht) gerne – Redewendungen – Possessivartikel im Dativ: machen
esse zu Essgewohn- Wie geht es deiner – mit Reimen lernen
– ein Rezept verstehen heiten Schwester?
– Texte zu „Essen“ verstehen – Speisekarte
– Speisen bestellen – Mengen

8 Leseratten
Ein Krimi: „Der falsche Verdacht – Detektiv Einstein“ • Radiomeldung • Zeitungsnachricht
69

Kommunikation: Ich kann ... Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– Informationen in Texten – typischer Wort- – W-Fragen (Nominativ/ – Lesestrategien
finden und verstehen schatz: Kriminal- Akkusativ/Dativ) (Hypothesen bilden,
– Vermutungen äußern geschichte – Präteritum der Modal- selektives Lesen, ...)
– Gründe nennen verben (Ich wollte, konnte,
musste, durfte, sollte ...) und
von haben/sein (Wdh.)

P2 Plateau 77

– üben mit dem „Karussell“


– Training und Wiederholung: Wortschatz, Grammatik, Sprechen und Aussprache
– mit dem Video arbeiten
– Lernen lernen: Kennt ihr die Grammatiksprache?

fünf 5
9 „Geld regiert die Welt“
Geld/Währungen • Taschengeld • Sprichwörter zum Thema Geld • Vertrauen • Interview
83

Kommunikation: Ich kann ... Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– über das Thema Taschen- – Wortfeld Geld/ – Nebensatz mit damit – mit einer Mindmap
geld sprechen Taschengeld – Fragewörter Wofür? / arbeiten
– Preise und Kosten ver- Für wen? – eine Regel ergänzen
gleichen – Konnektor trotzdem
– Spartipps & Ratschläge – Wdh. Präpositionen mit
geben und verstehen Zeitangaben

10 Dies und das


Zeitungsmeldungen • Wetter-Sprichwörter • Wetterberichte • Comic • Feste in D–A–CH
91

Kommunikation: Ich kann ... Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– Zeitungsmeldungen ver- – Wortfeld Wetter – Es schneit, es ... (Wetter) – Lesestrategien
stehen – Feiertage/Feste – Wdh. Verbposition im Satz – Fehler erkennen
– über das Wetter sprechen – nicht ... sondern; und korrigieren
– eine Postkarte schreiben nicht nur ..., sondern auch lernen
– Fehler erkennen und – mit Stichwörtern
darüber sprechen arbeiten
– über Feste sprechen

11 Talente gesucht
TV-Shows und Wettbewerbe • Psychotest • Filme • eigene Talenteshow • Rollenspiel
99

Kommunikation: Ich kann ... Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– nach bestimmten Personen – Fähigkeiten und – Adjektive nach Artikel im – über eigene Stärken
und Sachen fragen und sie Eigenschaften Dativ nachdenken
genauer beschreiben – Fragepronomen welch-
– einen Film nacherzählen – werden als Vollverb
– über Veränderungen
sprechen

12 Heute hier, morgen dort


Typisch D–A–CH? • Quiz • Schüleraustausch • Interviews • über kulturelle Unterschiede nachdenken
107

Kommunikation: Ich kann ... Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– verstehen, wenn jemand – „typisch – Indefinita: viele, manche – anhand von Stich-
über ein Land berichtet D–A–CH“ usw. wörtern erzählen
– über mein Land oder ein – Schüleraus- – indirekte Fragesätze mit
anderes Land sprechen tausch W-Wörtern und mit ob:
– mit „indirekten Fragen“ Weißt du, wo ...? Ich weiß
Informationen einholen nicht, ob ...

P3 Plateau
Finale
115

– üben mit dem „Karussell“ eine Rallye


– Training: Wortschatz, Grammatik, Sprechen, Aussprache durch das Bu
– mit dem Video arbeiten ch
– Lernen lernen: Fehler selbst erkennen und korrigieren

Grammatik im Überblick 121


Alphabetische Wortliste 131
6 sechs Ergänzungen und Auswertungen 142
Quellen 144
ldlann".
• erzihlen, - pasllert Ist und wu Ich gemad!t hlbe
• n.teh lnfonnationen fn9'n • dwlls be.stl!llen (Wiederholung)
•mich In der S1lldt. orientieren (Wiederholung)

Die 0
Klassenfahrt
0
.._____._::;:J nach Berlin
1 Die besten Fotos von der Klassenfahrt
a Ordnet die Aussagen den Fotos zu.
a. Das ist unser Deutschlehrer, Herr Challande. d. Auch urueR Lehrerin, Frau Berset, hat ein
Er ist in der U-Bahn ausgerutscht. Es hat T-Shirt gekauft. Extra cool, oder?
geregnet und alles war nass. Aber er hat Glück e. Das ist auf der Geburtstagsparty von Viktor
gehabt. Es ist nichts passiert. am Samstag. Jemand hat Jens geküsst, aber
b. Das war am Freitag. Es hat den gilmzen Tag wer???
geregnet. Deshalb waren alle in der Stadt f. Das ist Alexandra. Sie hatte Bauchschmerzen
shoppen. und war nicht auf der Party. Aber auf dem
Hier sehen wir Eric. Er hat sehr viel gekauft! Foto ist sie echt sauer „., aber warum???
Jetzt hat er kein Geld mehr - ~ist pleite. g. Maria hat kein Glück gehabt. Es war eine
c. Abfahrt nach Berlin. Alle sind müde und Bananenschale! Jetzt hat sie ein Gipsbein
schlafen. Es Ist noch frilh. und kann nicht tanzen.

© b Seht die Fctos an und hört zu.


1.2 Welche Informationen sind neu?
Macht Notizen und verglelcht ln der Klasse.

..... 7
Eine Woche In Berlln
_Wir hatten die Wahl - dm Städte,
2 Das Jugendhotel m allen spricht man Deutsch:
a Fragen zum Jugendhotel. nach Wien in drtemich, nach
Findet die passenden Mtinchen im Südan nn Deutsch·
land oder nach Bettin, also fn die
Informationen auf der ~t von Deutachtand. Dm
Hotel·Webstte. Gruppen haben dislcutiezt und
dann Witr das Elgebnfs klar: .Wir
wollen nach JerUn!•
„ "" www.Jugendhoteti>B"11n·Three·llttle·plgs.com

1. Kann man im Jugendhomlfrühstiicken?


Kostet das etwas?
2. Gibt es im Hotel lntemet? Ist das teuer?
3. Kann miln ein Fahrrad leihen? Wie viel kostet das?
4. Kann m1m hienuch Pil~ feiern?
S. Kann m1m auch selb.rt etwas kochen?
6. Kann ich hier meine Jeans waschen?
7. Spricht man hier nur Deutsch oder auch Englisch?

EJr b Obt
1.3
Hört die Fragen aus a. Sprecht nach und übt die Satzmelodle.
dann Fragen und Antworten zu zwelL

J Klefnes Städtequiz
a Berlin Im lntemet. Recherchiert. Wer findet die Lösung?
a. Welche Tiere sieht man auf dem Brandenburger Tor? Vier l.&.M!n?
Vier Adler? V"ier Plerde?
b. In Berlin fährt eine berühmte Bwlinie vom Bahnhof Zoo durch die Stadt
zum Alexanderplatz. Wie ist ihre Nummer? Nr. 11 Nr. 10? Nr. 1007
c. Was ist das KADEWE? Eine Automilrlce7 Eirie Popgruppe? Ein Kaufhaus?
d. Wo kann man Ulcfy Caga, Obama und fohnny Depp zusammen
sehen? Im Zoo? Bei Madame Tuss11uds7 Im Reichstag?
e. Wie schmeckt ein „Berliner"? Süß? Salzig? Sauer?
f. ~ Frage: Wo bekommt man die beste Currywurst in Berlin?

b Arbeitet In Gnippen und macht ein Q.urz Ober eure oder eine
andere StadL D1e anderen müssen die Lösung finden.
4 Ein Podcast über Berlin
©a Martina, Jens und Vlktor haben etnen Podcast gemacht. Seht
1.• die Fotos an und hört den Podc.ast. Was fst was7 Ordnet zu. __.._ __
Retc:hstagslwppel • Madame Tussauds • „Story of Berlin" •
„East-Slde-Gallery"' • JDdlsches Museum

Hier waren wir


31.5.
Hallo Leute, hier Ist die Kllme 9al Wart lhr s.:hon elnmal In Berlin? Nein? Aber wir. Unsere ICllme hat die Reise mit dem Zug ge-
madrt. In Berlin haben wir eine g~nze Woche In einem Jugendhotel gewohnt. E~ war super lntere11Mnt. Sch~ut e1.1Ch die fotos <inll

[iJJ
MP3 (1 MB 13:37 min)

b H6rt die CD noch einmal: Wann haben die Schüler was


gemacht? Ergänzt die Wochentage.
1. Am waren einige Schüler bei Madame Tussauds. Das Ist ein
Museum mit vie4en Stil"$ - aus Wac:hsl
2. Der Relcl\stag war sellr Interessant, besondet'S die riesige Kuppel aus
Stahl und Glas. Da waren die Schüler am
3. Am waren alle In der Stadt shoppen.
4. Im Jüdischen Museum waren sie am
S. Am war am Abend im Hotel eine Disc:o.
6. Am waren alle bei „Story of Berlln". Ganz vlet Geschichte, aber
nicht l1mgweiligl
7. Die „East-Slde-Gallery" war super Interessant Da waren die Schüler
am
8. Die Geburtstagsparty von Vlktcr war am

5 Fotos von Vlktnrs Geburtstagsparty: was seht Ihr? FotD 4: Die /ugend/k:hen
Was machen die Jugendllchen? • len Karten.
Nach der Party - ein Drama
6 Sophie beiucht ihre Freundin Alexandra in ihrem Zimmer.
© a Hört das Gesprlch und macht Notizen zu den Fragen.
1.5
a. Alexandra war nicht auf der Party. e. Wann war die Party vorbei?
Wo war sie? Warum? d. Wen mag Alexandra?
b. Was h11ben die Schüler gekocht?

b Lest das Gespräch und hört e.s noch einmal.


Kontrolllert 4!4.lre Nottzen. Waren sie rfchtlg?

• HI Alexandra! Warum warrt du gutem Abend nicht auf der Party?


0 Ich halt2 Bauduchmem!l'I und war im Bett. Aber es gehl schon ein
bisschen be.sser. Wie war e.s?
• Prima, einfach super, Vlktor hat *f'I sehr gefreut.
o Ja. Ich weiß, sdladel Ich habe Ihm eine SMS gescl*kt und gratuliert.
War Jens auch da7
• Klarl Jm5, Martir11, Tommy-dnf&ch alle.
0 Hm, und was habt ihr so gemacht?
• Och, efne gallll! Menge. Zuent hat Vlktor seine Geschenk!! ausgepackt.
Dann haben wfr In det Hotelknche Spaghetti gelcocht, das war toll. Und Ich
habe die Tomatensoße probiert, lecker! Es hat edlt super gut geschmeckt.
Und dann haben wfr Musik gehört, getanzt und diskutiert.
0 Getlnzt7 Hat Jms auch getanzt7
• Ah, neir1, ich glaube nicht „. Meist2ns haben nur die Midchm getanzt und
die Jungen haben Karten gespielt. Alle.- Jens war ganz toll. Et hat noch mit
Martina ganz alleln In det Hotelldlche aufgerlumt.
o Was77 Martina und Jens- allelne? Und wann war die Party vorbei?
• Um elf Uhr war Schluss. Wir haben dalln noch dn bisschen sauber gemacht.
0 o. k. Danke.
• Oh, schon so spit7 Ich muu gehen. Tschüs!
o Tschllsl .„ Und Ich muu Jemand anrufen „.

c Was erzllhlt Sophie? Lest vor und ergllnzt dabei die Sitze.
Die Klasse 9a hat am Samstag eine (1) für Viktor gemacht. Es war (2)!
Zuerst hat Vlktor seine (3) ausgepackt und dann haben alle zusammen
in der Küche (4) gekocht. Sophie kann gut kochen, deshalb hat $ie die
(S) probiert. Es hat sehr (6) guchmeckt.
Dann haben alle in der Hoteldisco (7) gehört. Die (8) haben getanzt
und die (9) haben (10) gesplelt und dlskut1ert.
Jens und (11) haben In der Küche aufgeräumt. Um (12) Uhr war die
Party vorbei und die Jugendlichen haben noch ein biSKhen uuber (13).

7 ElnAnruf
a Was denkt ihr? Wen ruft Alexandra jetzt an1
a. Sie Ist sauer auf Jens, deshalb ruft sie Ihn an.
Ich glaube, :sie ruft .„ b. Sie ist 2uer auf Martina, deshalb ruft $ie sie an.
e. Sie Ist ttaurlg und ruft Ihre Mutter an.
©b
1.6
Hört zu. Waren eure Vermutungen rlcht1g?

10 ..ehn
Das haben wir gemacht
8 Perfekt (Teil 1): Hilfsverb haben+ Partizip (regelmißig)
a Sammelt Verben aus 6c und macht ein Lernplakat.
Verben Im lnflnltlv Verben Im Perfekt (Part1zl )
machen gemacht
auspacken awgepadct

b Ordnet die Verben aus eurem Lernplakat In die Tabelle.


~ 4

e t t t
gemacht ausgepackt probiert
besucht

©c Perfekt Im Satz. Hört den Satz. Schrabt Ihn auf und marlllert
1.7 die Verben. Wo steht das Partizip?
Die l<ltts.se g11@.„
9 Ober Grammatik nachdenken
a Wie sehen die Formen aus?
Infinitiv und Partizip: Vergleicht die Formen.
Trennbare Vedlen: Wo steht ge-?
Das Perfekt Im Satz: Wo steht haben, wo steht das Partizip?

b Gibt es auch In eurer Muttersprache HPerfektH7


-
Und wo steht das Partizip?

Nous avons achet! une pizza. - t.Has comprado una pizza? -


Wir haben eine Pizm gdauft. Hast du eine Pizm geltault1

10 (K)eln pef'fekter Nachmlttag?I Setzt die passenden Partizipien


ein und lest vor. Die Wortschlange hilft.

.• „r\o\'fi\UfGEH0RTTEl.EFoN/EJl ~
<>~ rcrtER.N ~~
1. Was. hast du gestem 7 1l::fAll8EfmCEHÖ\{t'f.\~
2. Ich habe für das Wochenende
3. Ich habe 200 net.ie Wörter
4. Danach habe ich im Garten
5. Um 18 Uhr habe Ich dann mit dem Lernen und
noch eine halbe Stunde mit meinem Freund Marco
6. Und im Bett habe ich dann noch ein paar MinutA:!n Musik

elf 11
Berlin "Perfekt"
11
@
Perfekt Schritt fllr Schritt
a Schritt 1: lernt zu zweit (schnell) die folgenden
Verben (Infinitiv) mit den Partizipien (Perfekt).
lachen/gelacht probieren/probiert
kaufen/gekauft hören/gehört
) regnen/geregnet reden/geredet
""" .r - ~ machen/gemacht besuchen/besucht
lccchen/gekocht fotcgratleren/fotogratlert
lemen/gelemt telef'Onleren/telefoniert
wartJ!n/gewartet

b Schritt 2: Ergänzt dann die Aussagen mündlich mit den


pusenden Partizipien aus a und lest vor. Arbeitet zu zweit.
Was habt ihr in Berlin 1. Im Zug auf der Reise nach Berlin haben wir viel .„
gemacht?? 2. Im KADEWE h11ben viele etwas „.
3. Am Freitag hat es ..„ deshalb haben wir keinen Ausflug ..•
4. Am letzten Tag haben wir zusammen In der Küche Spaghetti .„
5. In der Woche haben wir viel über die Geschichte van Berlin .„
6. Alle h11ben eine typisdte Currywurst •.., nur Alexandra nicht. Sie ist
Vegetarierin.
7. Auf der Straße haben wir vlel Deutsch •.• und ...
8. In Berlin haben wir viele wichtige Plätze .„ und alles für die Fre~.mde
zu Hawe .„
9. Die meisten haben jeden Tag mit ihren Eltem „.
10. Elnlge Schiller haben sogar am Ende auf die Heimreise .•.

c Schritt 3: Könnt thr die Aussagen In b Jetzt auch ohne die


Tabelle In a erglnzen?

12 Noch mehr Parttzlplen


a Macht Lemkirtchen zu den folgenden Verben wie im Beispiel.
arbeiten • putzen • dauern •
splelen • hören • schmecken • arbctrc11
diskutieren • lccchen • besuchen •
machen • tanzen

b Ergänzt dann die Kurztexte 1 und 2. Arbeitet zu zweit und lest


die Texte vor.
'!ext 1 Text2
Die Klassenfahrt: nach Berlin Am Samstag war die Party von Vllrtor. Das
hat leider nur eine Woche war super. Wir haben viel (g) und danach
(a). Wfr haben jeden Tag zusammen fn der ICllche (h). Es hat gut (i)
etwas anderes (b), Museen und war sehr lustig. Unser Lehrer hat sogar
(c), vfel Deutsch (d) und vfel Klavier (j) - gar nicht schlecht! Am Ende
(e). Und wir haben nicht fllr haben wir noch alles (k). Da waren unsere
die Schule (f). Lehrer sehr zufrieden!

12 -
Fit für Deutschland?
13 Situationen und Sprache fllr die Reise
a Seht die Fotos an und ergänzt die Satzanfänge. Was passt?

a. Kann Ich noch eine .„1 e. Hmm, Ich habe Hunger.


b. Mein Pass ist weg. Wo ist die .„7 Wo kann man hier .„?
" Wo ist .„, bitte? f. Wie komme ich z.„?
d. Entschuldigung, wfe viel .„7

0
1.11
b Kontrolllert mit der CD.
c sammelt in der Klasse noch mehr Sätze für die Reise.
Mt~~ f iJltrt «er ~~chste Bus .z:uwi 811hvthftf? f Wie fii'!efcst du ...? f
Möchtest du „.? f Woher kowiwit „.? f Wo finde Ich „.? I feit .suche .„

14 Souvenirs aus Berlin


0 a Das haben Jens, Viktor und Sophie aus Berlin mitgebracht.
u Hört die CD. Was ist es? Für wen .sind die Ceschenlce? far +Akkusativ
für meine Mutter
für meinen Bruder

Jens Vlktor Sophie


Das Berliner Bärchen ist ftlr •••
Du Ampelmännchen Ist ein Ge.schenk für .„
Die Dose mit Berliner Luft ist für .„

b Was haben die Sachen mit Berlin zu tun7 Sucht Im Internet.

15 Noch mehr Souvenirs


a Welche Souvenir.s kaufen
Besucher in eurer Stadt?

I? b Profelct „Souvenirs". Was habt Ihr schon aus anderen Städten/


Lllndem mitgebracht? Bringt es mit In die Klasse und erzlhlt.
Das kann Ich nach Kapitel 1
wart.er, Atze, Dlaloge
Wlederholung von Redemitteln Fragt und antwortet zu zweit.
Kann ich noc:h einen Kaffee/ eine Col11 /einen Tee Probleme? Wlederholt In der Kluse.
haben?
Wie komme ic:h mm Bahnhof/ .zur Post t zum Museum? ... Tee?-@ ~
Entschuldigung, wo ist hier eine Toilette?

Wo „. Port? - redrts/geradeaus/linb
.„ Uhr .„ ?- .„
Wie ... zum Bahnhof? - ...
Wo „. Toilette? - .„
Gr111nnudlk Obtzu..,.lt
Perfekt: Partizip der Verben (regelmäßig) Macht ein Clbungslllatt wle fm Betsplel.
machen - gemacht Faltet dm Blatt und llbt. Schreibt noch mehr
lachen - gelacht lnflnltlw: und Partlzlpformen.
lernen - gelemt A B
üben - g eilbt
kaufen - gekauft machen - ciemacht machen-?
spielen - gespielt lachen-? lachen - cielacht
auspacken - ausgepackt probieren - probiert probieren - ?
aufmachen - aufgemacht besuchen-? besuchen - besucht
telefonieren - te4efuniert awpadcen- auspacken-?
problettn - probiert ausaeo.ackt
besuchen - besucht aufmachen - 7 aufmachen-
aufnemacht
„. .„ - .„
.„ - .„ .„
Perfekt Im Satz - Perfekt. mit haben Was hebt Ihr gemDCht?
Wir~ eine Klwenfahrt~ Viele - Currywurst- probieren
Am Freitag - den ganzen Tag - regnen
Q du etwas für mich~? Herr Challande - Klavier - spielen
Martina - Jens - küssen?
Die Mädchen - auf der Party-tanzen?
MllS Ndlelllmdeln
Ich kann sagen, was Ich gemacht habe. Ich kann fragen, was andere gemacht haben.
• Was hast du am Sonntag gemacht? • War die Party lustig?
0 Am Sonntag habe Ich nichts gemacht. 0 Ja. wir haben vlel gelacht.
• Gestern habe ich drei Stunden für den Mathetest • Hast du auch etwu für mich aus Berlin
geübt. mitgebracht?
o Das 11lt mir leldl 0 Ja. ein T-Shirt. Das habe Ich Im KADEWE
gekauft.

14 '4lmm
ldlann".
•~was Ich odet ande~ geme.dllt haben • GrQnde nennen
+ mo!inen berten Freund/ meine~ Freundin ~reibtn
• Hiif\! anbieten• ICompOmente machen

Freunde haben -
reunde finden

1 Freundschaft hat viele Gesichter


a Welche Freundschaftssymbole und Rlblale kennt Ihr?
Was macht Ihr mit euren Freunden?

0 b Hört zu. Welches Foto passt?


1Jo
c Lest den Text aus Alexandras Freundschaftstagebuch. Welche Fotos passen .zum Text?
17. MAi
HM't war eint.oller Tag. Wir situf tWh du Sdmle in die Stadt 9'6lhrm Martilltt hat iuut 'Ptl$fotos
9tbmudtt:. 1'attn IUlbeH wir sofort auch tUlcl1 d1t pa.ar fotos von MS .beiden gemacht - die slltd tDtAJ lusifg.
Wir hatten M6t die 9leidten T-Shirts mt - wie Zwilli~wesurnl
Nackktr ka.bm wir freunhdtaftskatot getauft- 1ttit A wu( M: weil wir beste fmutdi11Km sittd.
für Immer! 111
Die Jugendllchen erzählen
2 Freundinnen777
a Was Ist puslert7
Seht das Foto an und
diskutiert eure Hypothesen.

„. mehr..

0 b Hort das Telefonat von Martina mit Alexandra. Vergleicht die


1.11 Aussagen mit den Fotos. Was stimmt (nicht)?

1. Die Jugendlfchen haben Spaghetti gekocht.


2. Sie haben keinen Spaß gehabt. ~
3. Nur die Madchen haben getanzt. 1 slimmt. Die „.
4. Die Jungen haben Karten gespielt.
5. Martina hat mit Nicole die Küche aufgeriumt.
6. Die Party hat um ett Uhr aufgehört.

c Lest den Text aus Alexandras Freundschaftstagebuch.


Warum hat Alexandra den Brief zerris.sen7

28.MAi
Ich bitt sc mttaU6Clrt. Sie hat gt'°!Jeit. Sie ltat mit)U15 getanzt und Mdlher kabelt sie zusammt11 ~eräumt.
Und sie~ d455 sie kel11t11Spaß9ehabt haben·~ ae.sttm sind die bddat sogar In die StAdt 9efahre11 und
il!S l<iltD 9tßAA90L sophie hAt /.U19~: Sie i.st iitlclt im Kino 9t.'M.lt$tJt und hAt sie~ 5estimmt ltabm
sie aucli ZKSAlflmttt tilU 'Pia.A 9~'5SOI. ldt bitt SO wiitlmf! ldi habe Marfüta MIM !ritf9'5cl1ridieH, aber icft
habe ihn urrissm. Das ist siMIOsl Ich will die be:idat ttic:ht mmr sehml!I Je:i15 1u1Jt At:mti11J1.

(0 d Hört zu. Wer sagt das7


ui a. Alexandra b. Alexandras Mutter c. Jens d. Sophie e. Martina

e Martina möchte wfeder Alexandras Freundin sein. Diskutiert:


Was kann Martina machen? ~
~ C
Sie muss ~ Ich fTnde, sie kann ...
~
16 ~
Was Ist passiert?
.3 Perfekt (TeU 2): unregelmlßlge Verben. Ergänzt die Tabelle rm Das könnt ihr schon:
Heft. Der Te.xtin 2c hifft. regelmäßiges Perfekt:
ge + „. + t (getanzt)
••• + ge + ••• + t (aufgeräumt)
lnflnltlv Partlzt lnfinltlv Partlzl lnflnltlv Partlzl ... + t (telefonlert)
hlhren lügen gefoge~ sein
sehen schreiben gehen
anrufen zerreißen

4 Perfekt mit Hiifsverb sein


a Erglnzt die passenden Formen von sein tm Heft.
1. lhr gestern Im Kino gewesen? Ich habe euch nicht gesehen.
2. Im Mal unsere Klasse nach Berlin gefahren. " ·~;::,-...._1.1\
3. Martina und Jens zur Party von Viktor gekommen. ,.-\,:---......;._-·J
4. Was in Berlin passiert? Alexandra ist wütend.
5. Ich wollte mit Alexandra sprechen. Aber sie sofort weggelaufen.
6. Alexandra heute zu Hause geblieben. Sie hilt Kapfschmer.zen.
7. Wir zu Alexandra 9egc1ngen. Aber sie wollte uns nicht sehen.

b Ergllnzt die Regel. Und wo mht das Hilfsverb und 'WO das Partizip?
:n 7
die meisten Verben: Verben mit Bewegung: .&. Spezlalfllle:
Perfekt mit Hiifsverb Perfekt mit Hiifsverb Perfekt mit Hiifsverb
Er hat gespielt. Er gefahren. Er (zu Hause) geblieben.
Er hat gegessen. Er gegangen. Es (nichts) passiert.

c Kennt thr das aus


anderen Sprachen?

5 UnregelmäfUge Verben lm Perfekt


a Macht Lemkärtc:hen und übt zu zweit. Wie Ihr wisst: Verben
Immer mit Partizip
/ttufcvi ge/.„ bleibcvi lemenl
gehen - gegangen
anrufen - angerufen
&
1.13
b Perfekt üben mit Rhythmus. Hört zu und sprecht nach.
sein - gewesen
~M
(';

6 Ein Tagesablauf
©a Hört zu. Was haben Jens und Vlktor gestern gemacht? Notiert
1.1• und erzählt In der Klasse.
gefahren • geschrieben • gegessen • femgesehen • gegangen • geh!Srt
Sie~Wlit deWt Bus 1Vi die Scl1ule~.
b Schreibt einen elgenen Tagesablauf Im Perfekt.

~. 17
Beste Freunde
7 Freunde fürs Leben
0 a Hört das Ued und lest mft. Wie flndet Ihr das Ued?
1.15
ICino, shoppen, Pizza essen, faulenzen im Gras,
ohne meine beste Freundin macht das keinen Spaß.
Bleibt der Platz im Unterricht neben mir mal leer,
dann fahl ich mich so einsam, denn du fehlst mir sehr.
s Freundinnen, die hören zu, verstehen und beraten,
und auf ihre Hilfe muss man nicht lange warten.
In guten und in schlechten Zeiten sind sie immer da.
Du bist meine Freundin, und das ist wirklich wahr.

Freunde fiirs Leben, so bleibt es bestimmt.


10 weil wir nur glücklich zusammen sind.
Freunde fiir's Leben und gibt's auch mal 'nen St.reit,.
wir finden zusammen zur richtigen Zeit.
Mein Freund, der ist ein Kumpel, ein Freak und auch ein Held,
und ich will keinen ander'n, ftlr kein Geld auf der Welt.
1s Wir beide sind zusammen, Im Sport und auch Im Spiel,
~~~~;;;~=~~~!!) wir sind einfach ein Superteam, und das ist schon sehr viel.
Freund~ die sind lustig, ehrlich und auch cool,
im Parte und auf dem Sportplatz und auch im Swimmingpool
Da geht die Post so richtig ab und immer ist was los,
20 und wenn du mal nicht da bist - was mach' ich dann bloß?
Freunde fürs Lehen, so bleibt es bestimmt, .„

b Was steht tm Uedtext? Wo steht das? Was steht nicht tm Ued?


Beste Freunde sind wfchtJg, „.
a. well sie nicht IUgen.
b. well sie alles wissen.
c. well man mit Ihnen Spaß haben kann.
d. weil sie immer einverstanden sind.
e. weil man zwammen viel Sport machen kann.
f. weil man ihnen immer alles erzählen kann.
g. weil sie nie wütend sind.
h. weil sie bei Problemen helfen.

c Lest die rfchdgen Aussagen aus b


In der Klasse vor.
@~ d Warum? -Antworten mit weil: Wo steht das Verb?
Regel: Ergänzt die Regel.
Im Nebensatz mit W!ll Grund/Warum?
steht das konjugierte Freunde @ wichtig. Sie~ nicht
Verb
Antworten mit wefl: Freunde@ wk:htig, weil sie nicht ~

18
8 Ein guter Freund - eine gute Freundin
a Jugendlfche berichten. Erglnzt. Das Wörterbuch hllft.
sportlich • klug • ehrlich • zuverlllsslg • pllnktllch • Khön • lustlg •
sympathisch • mutig
a. Ich mag Tom. weil er so ist. Er kommt nie zu spät.
b. Meine Freundin Ronja sieht aus wie ein Topmodel. Sie ist groß, sdllank
und sehr
c:. Nora ist immer da, wenn ich sie brauche. Sie ist absolut
d. Andreas spielt Basketball, Volleyball und Tennis. Er Ist total
e. Ich mag meine Freundin, weil sie ist. Sie ist iriWlligent und sie
weiß vfel.
f. Thomas ist sehr • Bungee Jumping ist kein Problem für ihn.
g. Meine beste Fte.\lndin lügt mich nie an. Ich mag sie, weil sie ist.
h. Alle mögen Paula. Sie Ist nett und freundlich. Deshalb finde ich sie
sehr
1. Mit Laura muss Ich Immer lachen, we!I sie sehr Ist.
Ich lt111~ rtJwi. weil er StJ piiJ1kt/fch tst: 6r /<JJwi/l>'lt „fc z:u .spM.
b Und du? Warum magst du deinen Freund /deine Freundin?
Ich mag lhn/Jle, •.. wfr Immer Spaß zusammen haben.
Ich finde lhnlsle toll, ••• er/Jie mir immer hilft.
Er Ist mein bester Freund, .„ Wf!ll er/sie mir Immer zuh!!rt.
Sie Ist meine beste Freundin, wir über alles sprechen können.
er/Jie ... ist.
Er/Sielst ... Das finde Ich toll/wlchtigt„.
Wir können „. Deshalb mag Ich Ihn/sie.
Das ist super.

c Schreibt Paare auf Lemkirtchen wie in den Beispielen - a hilft.


hllssllch • dumm • unzuverlllsslg • tlaurfg •felge • unsympat.tilsch •
unsportlich • unpQnktltch • unehrllch un„.=®

uw:krlick
kiJ.s.stfck

9 Mlnlsll\taUonen. Hört zu und schreibt auf: Wie sind die Personen?


©
1.1,
1. l+o/,cr ist „. ~. ßritt'tl iJ.t „.
:(14Vcr/IASJf9 III
10 Klassenstatistik: Was findet Ihr? cltrltclt
Welche Eigenschaften sind fllr eine gute III
JpDrtftcl'(
Freundschaft besonders wfchtlg7 I
Kontakte knüpfen
11 lntemetforum
a Lest die Tipps Im Forum. Wer gibt welchen Tipp?
.....„-
HalloLeute,
D••IH •m 1:1.. Ollr.IO..... um 17:M Uhr
Ich wohne seit drei Monat.en In K61n und elgentllch geflllt es
mir hier ganz gut. Aber Ich habe noch Immer keine Freunde gefunden. In
Frankfurt hatte Ich vlele Freunde, aber die Schüler In meiner neuen Klasse
sind Irgendwie komisch. Einer Ist sogar arrogant. Was soll Ich nur machen'l
Wer kann mir halfan'l Ich bin tobll down.
bellntwoi Mt von H-•m u. Oktow um .a&:23 Uhr
Hmmm.•., schwierige Frage. Ich denke, du musst zuerst mit deinen
MltschQlem sprechen und Ihnen zeigen, dass du Kontakt haben möchtest.
be9••orw- m1Nlellt19 am u. Ol"tab ar um l21M Uhr
Hi, wie geht e& dir? Hoffentlich etwa& bes&er O! Schmeckt dir Kebab?
Dann geh doch mal zu Ünals Keti.b-Bude. o.
sind Immer vtele Jugendllche
und quatschen. DI nndet man schnell Kontakt.
be9ntworMt von lcl119'ollft am • ._ Olctoter um se:1• Uhr
Ich bin euch seit einem halben Jahr in eil19r neuen Klasse und am Anfang
hatte Ich gar keinen Kontekt. Dann hat ein S<:hOler elnmal seinen Geldbeutel
verloren und konnte In der cal'eb!rta nicht bezahlen. Ich habe Ihm das Geld
fBr sein E&&en gegeben. Dills h!lt: er total nett gefunden und seitdem sind wir
Freunde. Aber di!s war eher Zufall „.
llMnlwartllt - ...,.no am 21. Clli' her ..... 14::17 Uhr
Das Ist doch kein Problem. Frag deine MltschOler doch einfach: .welche
Musik gaflllt euch?" Und denn schenkst du Ihnen eine coole CD.
bellntwOi Mt von lllfr am 1. 11-mter um 20:27 Uhr
Ich habe am ersten Schultag mit einer SchOlerln au!> meiner Klasse
gesprochen und Ihr gesagt. dass Ihr der Pum total gut steht. Sie hat slc:ti
rle5lg gefreut und mir dann die Schule gezeigt und mich zu Ihrer Party
eingeladen.
llMntwartmt- - am a. iw-ter um 11:oa Uhr
Meinen besten Freund habe Ich beim FuBball kennengelemt. Man splelt
zu&ammen und nachher geht man meistens noch was binkan. Da findest
du lelcht Freunde.

Tipp 1: Am türkischen Imbiss kann man junge Leute treffen.


Tipp 2: Mach den Schülern aus deiner Klasse ein Geschenk. ~
Tipp 3: Hilf anderen, dann findest du Fl'l!\lnde. ~
Tipp 4: Mach Kompllmente.
Tipp 5: Du musst anrangen und den Kontakt suchen.
Tipp 6: Mach Sport.

b Antwortet Damlan.
•ntwoiwtvon ... •m ... Wft ...
l H;illo O.mlan, „.

c Prlsent1ert eure Antworten aus b In der Klasse. Welche Tipps


flndet Ihr am besten?
ttif dir ~
12 Gespräche Ihm ihnen
a Ergänzt die Pronomen Im Heft. 11a hllfL ihr \'hnen uns

Nominativ ich du er es ,ie wir ihr sie


Dativ un.s

b Ordnet zu. Und wie ist die Satzmelodie7


oe~? e. leh tl~
~~\'tl
....ni.\\tQ\t ~
,„„ löft.
1. Wie~:

1. Wie gefällt dir Johnny Depp? a. Nein, er ßt ein bisschen zu groß.


2. Gebt ihr uns eure Fahrräder? b. Ja, ich habe es schon übenll gesucht.
3. lc:h finde, das Kleid steht ihr gut c:. Ja, prima. Wir lesen super gem.
4. Kaufst du ihnen einen 1-Pod? d. Wem? Opa? .„ Stimmt, er hat Geburtstag!
5. Wie sc.hmeckt dir die Pizza? e. Ich finde ihn toll.
6. Passt mir der Pullover? f. Nein, danke. Ich kann das allein.
7. Soll ich euch die Bibliothek zeigen? g. Ja, den möchten sie haben.
8. Hast du ihm geschrieben? h. Sie Ist super.
9. Kann Ich Ihnen hetten7 i. Oh, das geht nicht, wir brauchen sie heute.
10. Gehört dir das Mäppchen? j. Ja, sie hat wirklich Stil.

0 c Kontrolllert mit der CD. Sprecht die Dialoge zu zweit. Achtet


1.11 auf die Satzmelodie.

d Verben mit DaUv: Macht eine Uste (11a und 12b helfen)
und sdtrelbt zu Jedem Verb einen Satz oder eine Frage.
.schw.ecf<:.cn: Wie .sch~ecl<.t dir d11.s ~.ssen? ~@
13 Projekt HKompllmenteH
l? a Schreibt Kompllmente fQr eure Mitschüler. Steckt sie In Ihre Kiste.
'Du bist... 'DeiWe ... gefäfltlgefalien s+iir.
1>eiWe ... ;stfsiwJ scHönfroll/iwtere.ssant ... ... .sR:lttlsR:/fen 1J;r gut
b Zieht Kompllmente aus der Kiste und lest sie vor. Welches Ist
das schönste Kompllment?

14 Die Tipps waren gutl Damlan hat neue Freunde gefunden! Hört zu
0 und nodert. Wu hat er wann mit den Freunden gemacht? &zählt.
1.11 ,„ mit Raff im Park gewesen •
' et. , mit Benjamin Fahrrad gefahren •
._ ••""' "" „.....„ mit Paula Englfsc:h gelernt•
mit Elton ins Schwimmbad gegangen •
mit Heike im Kino einen Film g~hen •
mit Kai ICebab gegessen

·-n.dg 21
Das kann Ich nach Kapitel 2
wert.r, Slltze, Df•loge
Eigenschaften Wie heißt das Gegentell7
unsportlich, sportlich, klug, dumm, ehrlich, unehrlich, hässlich, sportlich, dumm, unehrlich, feige,
unzuverlässig, zuverlässig, pünktlich, unpünktlich, .schön, .zuverlässig, unp(lnktllch, lustlg, unsympathisch
hiisslic:h, traurig, lustig, sympathisch, unsympittttisch,
mutig, felge, arrogant
Gr111nmellk Obi 111 zweit
Unregelml.lßige Verben im Perfekt Was ist gestern passiert? Bildet Sli:tza.
mithaben: Peter- anrufen - Freund ~-----
essen - er hat gegessen Geslem hot Peter sefnen
IDgen - er hat gelogen Du - sein - Im Zoo? Fmmd angerufen.
schreiben - er hat geschrieben Wir - trinken - Colit.
sehen - er hat gesehen Ich - fahren - mit dem Zug - In die Ferien.
anrufen - er hat angerufen Ihr - e.uen - Pizza?
Luisa - schreiben - Oma - einen Brief.
mit stfn: Ihr - gehen - ins Kino?
gehen - er Ist gegangen Ich - sehen - Lorenzo - am Montag.
weglaufen - er ist weggelaufen Wir - bleiben - zu Hause.
fahren - er lrt gefahren
E5 - p115Sieren - nichts.
sein - er ist gewesen Martina - IOgen.
bleiben - er ist geblieben
passieren - es Ist passiert Mein Hund - weglaufen.

Nebensätze mit wttll:


Ich mag Ronja, weil sie ehrlich ist.
weil sie mir zuhörL
we!I Ich mit Ihr vlel Spaß habe.

Verben mlt Dativ Ergänzt.


passen, stehen, schmecken, gefallen, geben, helf'en, Wie dir meine neue Schultasche?
schenken, zeigen, gehören, ..,es geht" Wie e5 Ihnen, Herr Hu? Sind Sie wieder fit?
Was kl5nnen wfr Ihm zum Geburtstag 7
du mir bei den Hau5aufgaben?
Personalpronomen im Dativ Ergänzt.
mir, dir, ihm, ihm, ihr, um, euch, ihnen, Ihnen Gibst du deinen Kuli? Ich habe keinen.
Wie schmeckt das Eis, Cora?
Das Ist der neue Schiller. Komm, wir helfen
Da ist Janine. Die neue Brille steht sehr gut
MltSpraclle ...ndeln
Ich kann meinen besten Freund / meine beste Ich kann Komplimente machen.
Freundin beschreiben. • Die Hose steht dir super.
Mein bester Freund / Meine beste Freundin heißt .„ 0 Na ja, Ich weiß nicht Sie gefällt mir nicht.
Wir .„ zwillmmen .„
Ich mag Ihn/sie, we!I .„ • Da5 Kleid passt dir gut.
O Findest du?
Ich kann Hlffe anbieten. t.Pntt,,:
• Kann Ich dir/Ihnen helfen? AdJektiw in
0 Ja. gem. Ich suche .„ haten lernen

22 zwtiualdt:csaiSI
ll:h lulnn ·-
•aber Spoltolrt.en spn!Chen •etwas vergleichen In Grilße, Alter, •••
•ein o.tum nl?fW!n •sagen. was mir (nk~ geftlllt
• rtaUchl~gie geben • GrDnde mit Wiii/ nennen (Wiederholung)

- „-
Hockey 1pielen S\\OWboatd fahlen

Du bist der Größte!

Ballett

Beim ••. muss man schnell sein


~ „ · braucht man viel Kratt •
•• • spielt man lm Tuam. ·
···macht Spaß mJt MusJk. ~
Im Winter kann man ...
· · · übt/spielt man 1n der Ha1le.
Ich habe ... noch Die probJert ,F
·•• ist (Dicht so) reuer. ·
Befm · „ musst du Figuren üben
··. sieht gut aus. ·
· ·• kannst du auch alleine aben
Im Sominer kann man super ·
..• ist sehr anstrengend.. •• ·
Hlp-Hop tanzen

1 Mögt Ihr Sport?


€J a Hört das Interview. Wie viele Sportarten hört ihr? Welche? Notiert.
1.1t
b Was passt? Ergänzt die Ausugen Im Kasten mit den Sportarten. Sprecht. In der KllllSSe.
Sportllch oder unsportlich?
Z Ein Test: #Welcher Sporttyp bist du?"
a Macht den Test und notiert die Ergebni"4!. Die Lösung findet
ihr auf Seite 142.

1. Wfe vfele Stunden Sport machst du tn der Woche? 5. Dein Bu1 kommt und es fwhlen noch 100 Meter
a. Ich mache Sport nur in der Schule. zum llu. Wa5 machit du?
b. 1-3 Stunden nach der Schule. a. Ich renne schnell zum Bus.
c. Mehr als drei Stunden nach der Schule. b. Ich gehe nach Hause und fahre mit dem Rad.
c. Ich gehe zurtlck nach Hause und frQhstDcke.
2. wte viele venchleclene s,ortarten machst du?
a. Keine. b. Eine. c. ZWei cder mehr. 6. Die CMrmptschen Sommerspfei. 2012 wen1n In •••
a. London. b. Peking. c. ~ney.
3. E1 fit efn IChilner Tag tm Wfnter. W11 machlt du?
a. Ich gehe in den Parte. 7. Onlne dfe Bilder den Sportarto zu:
b. Ich laufe Ski. a. Fußball c. TallZl!ll e. Tischtennis
c. Ich bleibe zu Hause, sehe fern und trinke Kakac. b. Hockey d. Ba51cetball f. Handball

4. EI llt ein schlner 1q Im Sommer. Wu machst du?


a. Ich fahre Rad oder ich gehe sbten.
b. Ich sehe fern.
c. Ich gehe ins Schwimmbad.

(0 b Hört zu. Welche Ergebnisse haben ~


1.20 Dennis, Jakob und Emma? ~

c Hört noch etnmal. Wekhe Sportarten finden die dret gut?


Was möchten sie machen? Wählt die rtchtlge Information aus.
1. Oenni$ w111 vielleicht mit Badminton/Basketb111l/Klettem anfangen.
2. Jakob findet TanzenNolleyball/SUrfen gut
3. Emma möchte vielleicht mit Joggen/Ballett/Rugby anfangen.

d Welche Sportarten sind Ideal? Was glaubt Ihr? Wählt eine Person
aus, erglinzt die passende Aussage und gebt Ihr Tipps.
Für Dennis ist .„ gut.
„. ist ideal für Emma, weil sie Mwik mag.
„. ist für Jakob super. Das ist auch ein Teamsport.
Dennis findet .„ gut Aber .„ Ist besser ff.Ir Ihn. Das Ist nicht so schwer.
FQr Jakob Ist „. tDIJ, weil er fit Ist.
Für Emma ist .„ nicht gut.
Emma macht .„ mehr Spaß als „.

e Welche Sportart möchtet Ihr ausprobieren?


Sprecht in Gruppen. ~

~
3 Gründe für Sport
a Warum machen Menschen Sport? Warum nicht? Sortiert die
Gründe: pro Sport,. contra Sport.
Ich habe keine Zelt • Sport macht .sdllank und stark. • Das Ist zu
anstrengend. • Ich habe keine L.wt. • Sport kostet (zu viel) Geld. • Da trifft
man Fre~.mde. • Sport macht Spaß. • Man muss immer gut sein. • Sport
macht gesund. • Man lemt immer Neues. • Nach dem Sport tut alles weh.

b Schreibt noch zwei andere Gründe.

4 Wir fragen nachl


© a Hört den ersten Tell von einer Radiosendung. Was Ist das Thema?
121
(Jugend und Gesundheit) (Jugend und Sport) (Jugend und Freunde) ~: ~ [ ' !,:!:
b Cora erzählt. Lest die Fragen und die Stichwörter. Klärt
unbekannte Wörter zu zweit.

a. Wu ist Coras Lieblingssport? f. Wu braucht man für den Sport?


b. Warum mag sie diese Sportart? g. Welchen Sport mag sie auch/nicht?
c. Wo macht sie den Sport? h. Hat sie schon einen Preis gewonnen? ..r
d. Seit wann macht sie ihren Sport?
e. Wie oft tniniert sie?
i. Warum ist Sport gut für Jugendliche?
;. Hat Cora auch andere Hobbys? Welche? ....
--t ..
./ '
(>
...'

,
Abitur • Chatten • Computer• ein Spiel am Wochenende • U19 • Europa- '" '
melster.schaft • FC Zilrk:h • fllnfmal pro Woche • filr die Gesundheit •
Fußballschuhe • Halbfinale •Volleyball • Leidenschaft,. Spaß und Freude •
Mannschaftssport• mit der Familie zusammen sein • Mountainbike • neue
r(
.
J
..... ·. ,. , .
Sportarten kennenlernen • Praktikum • Schwimmen • seit sie fünf Jahre alt • .• ,
Ist • Shopping • sich bewegen • Ski fahren • Stülpen • Trlkot • Zürich ......

©
1..u
c Was antwortet Cora? Hört zu und notiert. Verglelcht dann zu
zweit.
~- : ) .~
.... . .~• '\ ----
1 •

d Welche lnformatlonen habt Ihr gehört? Sprecht In der Klasse.

S Und dein Sport?


a Sprecht In Gruppen.

~
b Sport? Nein danke! Schreibt Sätze. Was mögt Ihr nicht? Warum?
T1111z:en wiaq i<:k qar vt1'<ikt, weil es bföd 11ussiekt, weil itk dt:ts
vtitkt l<a1111 und( weil es f<einen Spt:t~ l+ft:t<:kt!!!

6 Projekt: „Meine UebllngHportart". Welchen Sport findet Ihr 5Uper7


J? Warum l5t er so toll? Arbettet In Gruppen und 5tellt Ihn vor.

fO,.,..._n.dg 25
Voll Im Trend
7 Uebllngssport
a Lest den Text, verglelcht mit der Grafik und beantwortet die
drei Fragen.
1. Wu hat die Projektgruppe gefragt?
2. Wen haben sie gefragt?
3. Welc.he drei Sport.arten machen die Jugendlichen sehr geme?

Das Allgust:inum. Gy:mnasimu. in der


l50
Stadt Weiden hat gehagt: Was
machen Jugendliche in Ihrer
Fxmeit? Eine Projektgruppe mit
• Lehrern 111\d Schülern hat in der
:c 250 • Fußball
Stadt 1000 Jugendliche im Alter ~ 200 • Radfahren
D Tennts
zwischen 12 und 25 Jahren
auch nach ihrem Lieblings;port i 150 • Volleyball
gefragt. Die Statl.stilt 1elgt das
10 Resultat: Auf dem ersten Plau steht
J! 100
• Tuchtennis
• lnllneskaten
50 • Basketball
nal:ürlich Fußball. Und der zweite
Plab: geht mit 157 Personen an da.s 0 D Bedmintxm
Radhhren. Mit 124 Jugendlieben
ruht Bi!Uetball auf dem dritten
u Plitz. Platz vier belegt Tennis mit 115 Personen. Dann folgt Illlinesiaten (78) auf dem fllnften
P1atz, dann Volleyball (69} u:nd Tischtennis {58) auf dem sechsten und siebten Pültz. Badminton
hat es mit 33 Stimmen auf P1ab: acht geschafft.

b Rlnf Aussagen - drei Fehler. Was steht Im Text? Was nicht?


Korrigiert die falschen Aussagen mit dem Text und der Grafik.
1. Radfahren steht auf Platz 2.
2. 115 Personen spielen Tennis. Das ist Platz 3.
3. Volleybi1111 ist nicht so beliebt. Die Sportart steht auf Pliltz 6.
4. lnlineskaten finden 58 Jugendliche gut.
5. Auf dem n~nten Pli11tz steht Badminton.

8 Noch mehr Sportarten


a Sportarten und Länder. Was lst wo Nationalsport? sammelt
Hypothesen und recherchiert Im lntemet.
1. Indien a. Baseball
2. Japan b. Basketball
3. Chini11 c. Cricket
4. Frankreich d. Eishockey
S. Russland e. Rugby
6. Phlllpplnen f. Tlschtennts

(5>
u3
b Hört zu und notiert die Sportarten. Hört noch einmal und
sprecht nach.
FußbtAl/,S„.
1. Platz, 2. Mal, 3. Juni, ...
' Ordinalzahlen
a Datum, Platz, ..• Was passt zu welcher Sprechblase?
a. 13.11. b. 7.1. c. 1. Platz d. 21.S. e. S.8.
f. 7.6. g. 6. Platz h. 1.2. 1. 3.4. J. 24.12.

b Vergleicht die Zahlen. Was lndert sich be1 den


Datum-der.
Ordinalzahlen? Was bleibt gleich?
Heute ist der mte April.
Heute Ist der •.• Wir treffen uras am .„ Datum-am:
Wir treffen uns am ersten April.
eins er.ste ersten
zwei zweite zweiten auf dem
drei dritte dritten Peter Ist auf dem ersten Platz.
vier vierte vierten
fQnf fQnfte fünften
sechs sechste Mai sechsten Mai
sieben siebte $iebten
acht achte achten
nain nwnte neunten
zehn zehnte zehnten
elf elfte elften
nainzehn nainzehnte neunzehnten
zwanzig zwanzigste zwanzigsten
einundzwanzig einundzwanzi95te einundzwanzigsten

c Nicht vergessen! Was gehört zusammen? Splelt Mlnldialoge.


1. Am 24. spielt Bayem München a. Morgen ist Freitag, der 13.111
gegen Bremen. Viel Glückll
2. Was ist am 1. April los? b. Oh, wie sc:hOn! Wohin denn?
3. Morgen schreiben wfr Mathe. c. Ich weiß. Er Ist auf dem
4. Wir fliegen am 18. in den Urlaub. zweiten Platz.
5. Ben hat bei einem Casting d. Hart du Karten für das Spiel?
mitgemacht. e. Man schickt die
anderen In den April.

d W« hat wann Geburtstag? Fragt, antwortet und macht einen


Geburtstagskalender In der Klasse.
CiröBer - schneller - älter
10 Das Ist Relcord
a Arbeitet zu zweit. Welche Anl'WOrt ist richtig? Ergänzt die
A groß - großer - am größtc:
In leben über 14 Millionen
Memchen. Darum ist am
gdßta.

8 scllneU - schnellet -
- schne\Uta:
581 km/h ist cler Rekord.
Der Zug JR Magtn kommt
aus und fährt am
schl11!llsten.

C ~l - mehr - am meisten:
Ein Chinese hat am meisten
ftlr seinen HUlld bezahlt:
1,1 Mi1Uo11en Euro. Der HUlld
lstein,le

€J b Hört zu und kontrolllert eure Lösungen.


1.24
c Lest die Aus.sagen. Was stimmt? Was stimmt nicht?
1. In Afrika leben mehr Menschen 5. Die Sonne Ist graßer als der Mond.
als in Asien. 6. Der Fußballer Lionel Messi
2. Der Mount Everest Ist M5her verdient am meisten von allen.
als das Matterhorn. 7. Tiger Woods spielt am besten Golf.
3. Es gibt viele Filme. HAvatar" 8. In der Tierwelt wird der Elefant
war am teuerstl!n. am ältesten.
4. Ein Ferrari ist teurer als ein F'aaL

11 Mountalnbikefahren mit der Famllle


a Was sagt Klara llber Ihre Eltern
und Ihren Bruder? Seht das Biid
an und ergänzt die Aussagen.
so schnell wie • schneller als •
am schnellsten

b Wie verglelcht man In anderen Sprachen? Nennt Belsplele.


12 Komparativ und Superlativ
a Seht die Tabellen an. Wie bildet man den Komparativ und
den Superlat1v7 Ergänzt die Regel. Regel:
Komparativ:
Grundform KomparatlY Adjektiv mit Endung
schnell schneller am schnellsten Superlativ:
klein kleiner am kleinsten +Adjektiv mit Endung
langsam l;mgsamer ;iam langsam5ten

b Ergllnzt die Adjektive. Aufgabe 10 hilft. Verglelcht die Tabellen


In Aufgabe 12a und b. Was Ist anders?
Crundform Komparativ Superlativ Crundf'orm Kom
.....;;.;;..;.;.;.;..;.;;..;..;..;.;.;---1....;.;..;;~;.;.;;;..;;;.;;.;.;.-+..;;..;.;ii;..;;.;..;.;.;.;.;..;._--!l

groß größ„. ;iam größten viel m„. am meisten


alt älter ;iam ält„. g„. besser am .„
hoch hö„. ;iam höchsten gern lie„. am liebsten

13 Absolute Spitzel
a Sammelt Fragen zu den Antworten. Notiert sfe In der Klasse.
1. 1 Meti!r 67. 3. Vielleicht 40. 5. Genau 15 Jahre und drei Monem.
2. Bis um halb neun. 4. 13 Sekunden.

b Arbeitet In Gruppen. Steift euch die Fragen aus a, nodert die


Antworten und vergleicht wie Im Belsplel.

Tanja
Ich bin klelner als Jan. Ich bin größer Und Ich bin
Ich bin genauso groß wte „. als lna. am größten.

14 Wer Jst wer? Lest die Sätze und kombtnlert.


1. Johanns Haare sind blond.
2. Constanze Ist klelner als Anna.
3. Kevfn Ist größer als Julla.
4. Bastlan steht näher bei Ccnstanze als Johann.
5. Anna Ist genauso groß wie Basti.
6. Julia sieht schlechter als Constanze.

15 Spftzenrelter In der Klasse. Sprecht und notiert In Gruppen. Sonfa Ist am besten. Sie
Wer rechnet am schnellsten?• Wer Ist am lustigsten?• ~ Ist die Beste.
Wer singt am besten?• Wer Ist die Coolste? ~ Alexander ist der Größte.

29
~~
_D_as~ka_n_n~lc_h~n•_c_h_Ka
~p-l_te_l_J~~~~~~-l.ICL.DEI-_.~.-~~
Wirt.er,. Sitze, Dl•loge Obtmzwelt
Sportarten Wie heißen die Sportarten?
Fußball, Basketball, Volleyball, Rugby, Tennis, Tischtennis,
Tal\2len, klettern, Surfen, lnlfneskaten, Hockey, Ballett,
Radfahren, Mountainbikefahren, Skifahren, Reiten .„
Verben Ergänzt passende Verben.
laufen, klettern, fahren, schwimmen, surfen, tanzen, Volleyball .„ Snowboard „. Ballett „.
splelen .„ Auf einen Berg ... 1000 Meter ... Rad .„
Ober Sport sprechen Tanzen - Basketball - Klettern
„. macht man im Team, mit Freunden, alleine, .„ Wählt einen Sport und sprecht über die
Man braucht Knift, Cefd, Zeit, ein Snowboard, ... Fragen.
Sport macht flt,, gesund, schlank, ... Wo macht man den Sport?
Der Sport ist anstrengend, blöd, teuer, ... Was macht/braucht man?
.„ macht man in der Halle, in den Bergen, am Meer, .„ Magst du den Sport? Warum (nicht7)
ObtmnN11t
Adjektive: Komparativ +Superlativ Vergleicht die Hunde. Benutzt groß, lt/ein,
schnell schneller am schnellsten KMn und hiisslkh.
alt älter am älte.sten
groß größer am größten
gut besser am besten
gem lieber am liebsten
vfel mehr am meisten
Vergleiche
= Jan Ist genauso groß wle Eva.
< Hanni ist kleiner als Jan.
> Janine ist größer als Hanni, Eva und Jan.
! Janlne Ist am grilßten. Janlne Ist die Größte.
Ordlnalzahlen als AdJektlY Fragt und antwortet.
der erste, zweite, dritte, vierte, fünfte, sechste, siebte, • Wann hast du Geburtstag?
achte, neunte, zehnte, elfte .„ zwaru:igrte, zweiund· OAm.„
zwanzigste, dreißigste De2ember.
• Welches Datum ist heute/morgen?
.„ Im Nominativ: -e .„ Im Dattv: -en o Das ist der .„
der er.ste Januar am ersten Januar
der erste Platz auf dem ersten Platz
• Was ist am 24.12. / .„?
0 Da ist.„
die erste Klasse in der ersten Klasse
Mit Sprache h•ndeln
Ich kann über Sportarten $prechen. Ich kum einen Rat (zu Sportarten) geben.
• Welchen Sportflnde.st du gut? Mach doch mal „. Das macht Spaß.
0 Ich finde Surfen gut- und Tanzen: Ballett und Hlp-Hop. FQr dich Ist „. Ideal. Das Ist le!cht.
• Und was findest du beim Tanzen besser? Hast du schon mal .„ probiert?
o Da mag ich Ballett lieber als Hip-Hop. Du magst doc:h Mwik. Dann probier mal .„
Aber am besten finde Ich Surfen.
tfi.nftpp;
Veigleiche sind nicht schwel-_
aber bitte nicht mit mmrlll
„Bistro am Zoo„
Wasser •• „••••••••••• l,SO e
Sa-ft •••••••••••••••••• 2 00 Q
Cola , '.;;
•••••• „••••••••••• 1 50 €
ti1•lch
1
, e
kaffee •••••••• 2,20
Fspresso •••••••••••• 1,so €
cl'OlSUnt
. ••••••••••• 1,40 €
StUck Torte •••••••• 2,80 e
Sa.lat.......•......•.. 3,80 E

Kaufen, kaufen,
kaufen ...

1 Elnkaufsdlaloge
E) a Hört die Dialoge und ordnet die Bilder .zu.
1.l.s

b Hört noch elnmal: Welcher Dialog auf der CD passt .zu welcher Aussage?
1. Die hab Ich für meine Oma gekauft. 4. Das sind Ja fast 300,- Euro! Ganz schön teuer!
2. Sag mal .,chee.5e"l 5. Ich lade dich einl Zusammen, bitte.
3. Wi!lrum ist die Jacke $0 billig? 6. Rot steht dir toti!ll gutl

c Wer beantwortet die Fragen am schnellsten?


1. Wo sincl die Jugendlichen in Bild 8, C und F?
2. Was haben die Mädchen In Dlalog zu Biid A und E gekauft?
3. Wie viel lcom!n das Snowboard oder das Fotohandy?
4. Wo gibt es ein T-Shirt für 7,- Euro?

~llg 31
Kleidung
Z Schülerc.ollagen das Bikini-To
a Wie findet ihr die Collagen?
Sprecht in der Klasse.

Mir gefifflt die Tasche


~Julle/

JUUE
ff} b Hört zu und sprecht nach.
1..M
c: Welche Farben haben
die Kleldungssttlcke7

d was tragen Leonie und Julie in der Collage?


Wihlt die Adjelctive und lest zu zweit.
Leonle trägt blauelbraune Stiefel, ein grünes/graues T-Shirt., einen
gelben/roten Schal, eine weiße/rote Unterhose, eine blaue/schwarze
Hose, ein kariertes/gelbes Hemd, einen roten/weißen Gürtel
Julle trägt eine bunte/einfarbige Brille. einen braunen/roten Pullover,
eine dunkelgraue/hellgraue Krawatte, einen hellen/dunklen Miantef,
ein blaues/grQnes Bikini-Top, efnen gelben/schwarzen Hut,
eine altmodrsche/moderne Tasche ;: ~
t....ene trligt eine buntl! Bril~
J Thema HKleidung" - macht selbst eine Collage und sammelt die
Wörter.

32
4 leihst du mir .„7
0 a Sven und 0111 telefonieren. Hört zu. Was Ist rfchUg? Lest vor.
1.21
1. Sven .zieht eine braune Lederjacke zur Party an und
braucht ein Hemd.
2. Olli leiht Sven ein schwarzes T-Shirt.
3. Ol!i leiht Sven einen dunlcelbliiuen Pullover.
4. Sven braucht schwarze Sockl.!n und Sc.huhe.
S. Olli hat keine schwarzen Schuhe.
6. Sven soll vorbeikommen und die Sachen anprobieren.

b Wählt passende Kleidungsstücke und übt den Dialog zu zweit.


• Hi. Du, ich gehe cam Wochenende auf eine Party. Hast du [a] für mich?
o [a]? Leider nicht. Ich hiibe k„. [a]. Aber ich habe [b].
• Nein, das geht nicht. Ich habe [c). Ich finde, das passt nicht zusammen.
0 Findest du? Dann ruf Paul oder Caro an, die haben viele KlamottJ!n.

eine hellblaue Bluse 1 ein schwarn:s SMltshirt einen weißen Pul\~r


ein hellblaues T-Shirt ein hellgrilne.s Hemd elne braUne ~leljackert
d kelrote Hose • · weil!.eS T-;,o' r':i
eine un 0 ernen grauen Rock
einen roten Pullowr l!.J eine graue Jacke (fil ~~ne ,.. _. KrawalU! ~
„, d"n'-'-

S Akkusativ: den- das- die/ eJmm - tln- elM


a Artlkel Im Akkusativ: Die Regel kennt Ihr schon. Ergänzt $1e.
Regel:
Wie findest du ••• 0111 hat .„ das und die bleibt glelchl
der Pullover .„ den Pullover? ein Pullover ... e1nen ...
ru·1 ..,.,.,.
1- - ·
e und bleibt auch
das Kleid .„ du T-Shirt? ein T-Shirt · T
.„ein - 1Sh'rt. gleich!
die Jeans ••• die Jeans? eine Jeans .„ eine
· Jeans.

b Jetzt Adjektive. Sammelt Beispiele aus 2d/4b. Ergllnzt tm Heft.

der Pullover das Hemd die Jacke dk! Schuhe (PI.)


Nominativ ein roter Die Adjektive bei
Pull011er ein rot eine rom ein, mein, kein
Hemd Jacke rot Schuhe funktionieren gleich.
Alcltusatlv einen rot Achtung: Im Plural
PullOller nidrtl

c: Ergänzt die Sätze und spielt den Dialog zu zweit.


• Hast du ein blaue Hose für mic:h?
0 Ich hab kein blaue Hose. Zieh doch mein schwarze Je.ans an.
• Dein schwarze Jeans gefällt mir nicht. Hart du ein grauen Pullover?
0 Jill, aber mein grauer Pullover ist dir zu gr1>ß.
• Schade. Hast du ein weißes T-Shirt?
0 Jal Ein weißes T-Shirt hab Ich.
• Cooll Jetzt hätte ic:h noch gerne ein ....„ in Größe 341
0 Oh, Mimnl Komm einfach vorbei und probier mein .„
Mode
6 Blgg1e und Anne 1n der Boutique
©a Hört und lest den Dialog. Was probiert Biggie an? Was kauft sie?
1.28
• Anne, S<hau mall Wie findest du die grüne Bluse und den blauen Schal?
0 Hm, die grilne Bluse sieht gut aus. Aber der Preis: 65,- Eurol
• Was, 65 Euro? Viel zu teuer1 Das rote Top kostet
nur 12,- Euro. Ich finde, das sieht super aus.
0 Ich weiß nicht. Ich finde, Rot steht dir gar nicht.
He, Blggle, probier mal den weißen PllllOYer.
• Der Pullover ist viel zu weit ...
o Und der sch'Mrze Rock? Der ist sdlick.
• Schwarz? Nein, den tlnde Ich zu dunkel.
Vielleicht glbt's den Rock In einer anderen Farbe.
0 Moment. ja hier. Aber nur in Griiße 34.
• Das ist zu engl Dcmn nel1me ich nur den blauen Schill.

b Und die Bluse. der Pullover, der Rock? Was Ist das Problem?
Der weiße Pullowr
7 Alles In Rotl ist
4U

a Sammelt Beispiele aus 6a. &gllnzt die Tabelle Im Heft.


::>12

der Pullover das Hemd die Jacke die Schuhe (PI.)


52 XXI.
Nominativ der rote
P\illover das rot die rot die roten
Akkw:at1v den rot Hemd Jacke Schuhe
P\illover

b Erglnzt die Sitze. Nomlnativ oder Alckusat1v7


blau • grau • neu • alt • wann • weit • lang • kurz • grün • kariert •••
1. Mama, wo sind die „. Schuhe? 5. Ich nehme den .„ Schal.
2. Hast du die ... Jacke ge.sehen? 6. Wie gefällt dir der „.Bikini?
3. Haben Sie das .„ Hemd In Rot? 7. Ich tlnde die „. Hose nicht
4. Passt mir das .„ T-Shirt? 8. Ich mag den ... Lehrer nicht.

8 Dialoge selbst machen


a Notiert Verben, Nomen und Adjektive auf Kärtchen.
Verben: kaufen - gefallen - anprobieren
Nomen: die Jacke - der 1-Pod - das Skateboard
Adjektive: neu - gelb - kariert- billig - teuer - weit - eng

b Arbeitet zu zwelt. Zieht e1n Kärtchen pro Stapel.


Stellt Fragen und antwortet.
• Gefällt dir die rote Jacke? • Kaufst du den schwarzen Hut?
0 Die (rote Jacke) gefällt mir nicht. 0 Ja, den (schwarzen Hut) kaufe ich.
' Eine Umfrage
0 a Wer mag Mode?
1.29 Hört zu und seht
die Fotos an.
ErzJhlt.

b Lest die Slltze 1-8. Hört noch einmal die Umfrage.


Welche Slltze passen zu Sven, Mla, Robble und SyMe?
1•.„ sagt, dass Ihn Mode nicht lntl!fe5siert.
2. Er mag enge Hemden und Stiefel.
3. Sie kauft ihre Kleider im Seeendhand-Laden.
4. Er fühlt sich In bequemen Kleidern wohl.
S• •„ glaubt, diw guter Geschmack nidit viel Geld kostet.
6. Ihre HHre sind blond, aber m;mchmal auch rot, orange oder schwarz.
7. ... sagt, dass er Spol'Uchuhe schrecklich findet.
8. Sie glbt Ihr ganzes Taschengeld filr modische kleldung aus.

10 Informationen weitergeben Regel: Der Nebensatz mit dass funkUonlert


a Nebensitze mit dass.: Ergänzt die Regel. wie der Nebensatz mit weil: Das konjugierte
Verb steht immer
b Schreibt Aussagen wfe In 9b. Mark1ert. das Verb.
1. Sven mag keine Mode. Sveff Jtlgfj dass er kivie Mode@.
2. Robble mag coole Mode.
3. Sylvie ist ein Modefreak. Verben mit daa:
4. Mia hat kein Geld für Mode. sagen glauben
5. Mla färbt Ihre Haare rot und orange. finden denken
6. Robbie findet Sportschuhe schrecklich! erzählen
Er/Sie sagt. dass „.
11 Pro und contra „ModeH
a sammelt Argumente In Cn.tppen.
Pro Contra
Mode l+'ldtltt d~ U:be;, Mode i.5.t blöd! Die !<leider
bunt! .5.ind zu teuer!
Cieschlfte
12 Alex und Erlk gehen shoppen. Auf dem Mar:i:t

a Lest den Text. Ordnet dann die Bilder:


Wie ist die richtige Reihenfolge?

Imiaufhaus

Im Buchladen

Im Media.-Sh.op Am Kiosk Bei Mac llulger 1111 Supermarkt

Donn ••• Ata und Erik ;ind in die Stadt ium Sh.oppeu gegangen. Um 15 Uhr haben ;ie
;i(h vor dem (A) getroffen. Erik hat iwei karierte Schreibbtacke ftlr Mathe
gekauft. Da; hat ni(ht lange gedauert. Dann :ind ;ie zum {B) gegangen. Ata
hat eine billige Dnlckerpat:rone ge:ucht und Erilt hat du neue Computerspiel
MGuitar HeioM gete;tet. Eine Stunde ;pätet iind sie zum (C) gegangen und Ata
hat du aktuelle Computenuagazin gekauft. Um halb fUnf hat l!ri:lt ge;agt: .Ich
muss fllr meine Mllttet noch Lebenmittel e:inkaufen: 500 Gnmm Nudeln, e:in
Kilo Zucker, ein Sti!(k Butter, eine Packung M6'ti, zwei Gtl:er Joghurt und ein
Hlhnchen! Die Lebenmittel hat er im (D} geholt. Frische; Obit hat et allf
M

Menge und dem (E) gekauft: Orangen und Bananen. Am Marktptau irt auch ein (F). Dort
Verpackung: hat Alez einen ;pannenden lrimi von Henning Xankelt gekauft. Um halb
Kilo 1 :ech; hat Erik Hunger bekommen. Mlomm. wir gehen ium {G). Ich hab LU$t
auf eine Bratwunt mit POlllJllK frite; und viel Soße. Na. was mein.rt dar Als
hat geantwortet: .Uniinnl Ich mag Uebet einen Hamburqer. trnd ein GW
Stück ~ Ülllona.de bei (H). Komm, ich lade dich ein: Erilt hat nidlt ~e flberlegt:
MO.lc., YOn mir illls.• ~

Packung @l ~
0 b Hört die Dialoge. In welchen Ge.schiften sind Alex und Erlk?
130
Glas (1 c Was. haben Alex und Erlk gekauft? Lest den Text und hört die

Flasche ö Dlaloge noch einmal. Macht eine L1ste und sprecht zu zweit.
frfl<
:i. kttrlcrtc Schrctbb/öcl<c
-Alex

13 Mlndmap: Was kauft man wo?


a Macht eine Mlndmap. Vergleicht. In der Klasse.
/Pruckcr
C()Wlputcr:t.ptc/ C()1t1putcr ......._
/" TJruckcrpatrrmc
CP DVD

b Wo kauft Ihr am liebsten ein?


Was. kauft Ihr? Bericht.et In der Klasse.
Verkaufen für einen guten Zweck
14 Der Benefiz-Flohmarkt In der Hauptschule NeQstacft
a Lest den Text und beantwortet die drei Fragen.
1. Was haben die Schüler und Schülerinnen in der Hauptschule organisiert?
2. Wie vlel Geld haben sie gesammelt?
3. Wer bekommt das Geld? warum1

.„
Im Mal haben die Sc:hOler und Sc:hUlertnnen der
Hauptschule Neustadt einen Flohmarkt mit Kleidung,
Sportsachen, Spielzeug, Kuchen und Getranken gemacht.
Das Ergebnis: 1180 Euro!
Das ganze Geld bekommt ein .sos-camp"' In Pakistan.
Dort lebt auc:h Shouked mit seiner Famllle. Sie haben
durch eine Flutkatastrophe alles vertoren.
In dem .sos-camp" bekommen sie Hilfe: Lebensmittel,
Kleider, Medizin.
Die Hauptschule Neustadt bedankt sich bei allen
Sc:hUlern, Sc:hUlerlnnen und Eltem fQr das tolle Ergebnis!

b Schreibt eine Elnladung für den Flohmarkt In Neustadt.


Liebe Mltsc:hOler und -KhUlerfnnen, !lebe Elteml
Am „. macht die Hauptschule .„ Kommt um .„ (Uhrzeit) in .„ (Ort).
Bringt .„ (Essen, Getränke, Sachen). Das Geld bekommt .„

0 c Vier Berichte: Hört zu und notiert Stichwörter.


1.31
Ort'

d Schreibt einen kurzen Artlkel fllr die Schul-Homepage In


Neustadt.
Am Samstag, .„ • In der Turnhalle .„ • Eltem/SchQler .„ mitgebracht
• Stand mit Freundin • Sachen Yefkauft • Direkter zufrieden •
Be.mcheaahl • Ergebnis: Wofür?

15 Projekt: Wir machen einen Flohmarkt! Wer macht was? Arbeitet in


IP Gruppen und organrsrert einen Flohmarkt.
Wannundwo7 Werundwas7 Mein Beitrag
Termin: Wochenende Klasse: Tuche Splelsac:tien
Ort: Schule/Turnhalle Eltern: Kuchen, Getränke Klamotten
Erlaubnis: Direktor CDs/Bücher

~nilllg 37
~
.....
o_as_ ka_n_n_ 1c_h_n_•_c_h_1<a
Wirt.er,. Sitze, Dl•loge
_ p_1t_e_14_ _ _ _ _ _ _ _ _
Obt m zweit
"°"~'~·:.=r ~
Kleidung Ergllnzt die Kleldungutüdce.
der Bikini, der Hut, der Roc:k, der Mantel, der S<huh, der Man , der R , die B , die H ,

-
der Stlefel, der Schal, die Krawatte
der S<hirm, die Brille, die Kette, der Gürtel

_ _ _;; ;, ___ __ i
Lebensmittel und Getränke
..--
~ · ~ ~
die Butter, das Croissant, der E$pre.sso, dllS Hihnchen,
der St , der H , die Sch e.
die 8 , der G , die K
Was ......... zusammen,
.' 6 ~

1
das Müsll, die Nudel, die Orange, der Zucker elneSaftRasche

Menge und Verpackung


die Rasche, das Glas, das Kilo, die Packung, das Stück, Äpfel, Käse, Nudeln, Marmelade., Saft,. ...
di\S Gramm
Gesd'läfte Wo kauft Ihr das?
das Kauftlaus, der Buchladen, das Sportgeschäft, .„ Obst, Hefte, Zeitung, Fußball, Kuchen, Buch .„
Obtmzwelt
Adjektive_, Ergänzt passende Adjektive.
... Im Nominativ .„ Im .Akkuslltiv • Kannst du mir einen b/dUCVI Schal und ein
unbestimmter Artikel b T-Shirt leihen?
ein roter Schal einen roten Schal 0 Ich habe kein b T-Shirt. Aber ich habe
ein blaue!$ T-Shirt ein blilues T-Shirt eineb
eine weiße Jacke eine weiße Jacke • Hast du auch einen/ein/eine b .„?
Plural: weiße Jacken 0 Komm vorbei, dann kannst du den/das/die
bestimmter Artikel
b .„ anprobieren.
der rote Schal den roten Schal
das blaue T-Shirt das blaue T-Shirt
die weiße Jadle die weiße Jacke
Plural: die weißen Jacken
Demonmatlvartlk.el Fragt und antwortet.
Kaufst du den (schwarzen Mantel)? • Magst du das rote T-Shlrt7 0 Ja. .„
Isst du das (frische Croissant)? • Kaufst du dfe teure Tasche? 0 Nein, „.
Magst du die (neue Lehrerin)? • Finden du den neuen lehl'l!f' nett? 0 ...
Nebensitze mit dms Sd!relbt Sätze mit dass.
Sven findet. dass Mode nur Mädchen interessiert. Robbie mag karierte Hosen.
Der Direktor sagt. dass er sehr zufrieden Ist. Mla hat kein Geld fOr teure Kleider.
------------------ Sylvle ist ein Modefreak.
Verben mit dass Ich interessiere mich nicht fiir Mode.
sagen, erzihlen, finden, glauben, denken
MltSpnchell•ndeln
Ich kann nach Größe, Farbe und Preis fragen. Ich kann meine Meinung sagen.
Gibt es die Bluse in Größe 38? • Wie findest du .„?
Was kostet die karierte Hose? 0 Ich finde/denke/glaube, dass dir .„ gut/ gar
Ich hatte geme eine blaue Jacke. nicht steht.
• Und wte gefällt dir „.?
Ich kann über Geschllfte sprechen. 0 .„ finde ich sehr schön / total altmodisch I
• Obst kaufe ich immer auf dem Markl Da ist es frisch. viel schicker als „.
0 Ich kaufe Obst Im Supermarkt, da Ist es bllllger.
.•••• p
.,
•••• ••
...
... ••...
••
••••
••

lateau .........••••••
······•..••.•..... ~......
••••
··········· •••••••
Training
Z P1ng Pong
01.12 • Nomen und Partizip: Was passt?
Hört das Beispiel. Arbeitet
zu zweit. Welches Paar ist
am .schnellsten?

Musik
im Kino
gekauft
gewesen
e
einen Hamburger ge91mgen
ein Buch telefoniert
eine Cola verloren
meinen Pass geflogen
Tennis gegessen
einen Brief getrunken
In den Park gespielt
nach Berlin geschrieben
Spaghetti gelesen
ein Mädchen /einen Jungen geschlafen ~
eine Freundin geldkrt ~
eine Hose gespielt
eine E-Mail gekodit
bis 10 Uhr gefahren
Gitarre gehört
mit dem Handy angerufen
nach New York geschrieben

b Macht a noch etnmal mit haben und sein.

e~
~ ~ @:?
c Macht mit den Angaben al.lS a Mlnldlaloge wie In den Beispielen.
Welche Fragen und Antworten passen? Unten findet Ihr Beispiele.

kh bin in den Pork


gegangen. ~
~ Und, wie war es?

~
Wie viel hat .„ gekostet? • Was hat sie gesagt? • Wie lange hilt es ge-
dauert?• Will hast du dort gemac:ht? • Hast du ihn/es wieder gefunden?•
Wo hast du „.7 •Was war das Thema?• Ist sie/er nett?• Bist du krank
gewesen?• Wie war der Film? •Wie war es? „.
•••••• •••
••• ••• ·--
••••• •••
•••••••••••••••••••••• •••••••• ••••••••
3 Einkaufen: Ja, bltte? Ein Spiel zu zweit.
Guten Tag, neu .„CS1 CfJWlputer
Schritt 1: Sammelt fllnf Gegenstande Ich hätte geme .„
und fllnf AdJelrt1Ye und schreibt sle einen ..., S1ctf ...c11 Lehrer
an die Tafel. ein .„ billlq ...cJ Wörtcrbut:l1
eine .„ qclb „.e.s fütndy
.sckön .„c Ukr
... „

Sd1ritt2: Sd1 reibt dann die fllnf Gegenstllnde


und die ftlnf AdJektlve Ins Heft. aber kombiniert SchOlerA SchOlerB
sie andel'$ als an der Tafel -wfe Schüler A Computer: schön Computer: gelb
und B Im Belsplel. Wörterbuch: billig Wilrterbuch: nett

0 Schritt 3: Hört und lest das Beispiel.


1.3J
A: Ja, bitte? A: Jetzt ich. Cuten Tag, ich hätte
B: Guten Tag, Ich hätte gerne einen gerne ein Wörtsbudl.
Computer. B: Ein Wörterbuch?
A: Einen Computer? A: Ja, ein bi11iges.
B: Ja, einen gelben. 8: Ein billiges Wörterbuch? Bitte schön!
A: Einen gelben? Hab' ich leider nicht. Guten Tag, ich hitte gerne „.

Schritt 4: Obt zu zweit Dialoge wle Im Befsplel bei Schritt 3.


Obt alle.s mit dem Satz: „Guten Tag, Ich hatte geme ein „."

4 Eine Geschichte mit AdJektlven Interessanter machen


a Setzt die Adjektive In den Text ein und lest Ihn vor•
.litllff!1 • schön • leck.er • eiskalt • neu • arrogant•
unsympatliisch • spannend • tot • riesengroß
lache kt"'
Das Mac-Cow ist ein bilfiq'11 Bamburger-lestauzavt nütten ill der
~ ..,
, ______
en InDeUrtadt von Wien. Mu und seine Freundin Ines sitzen ~,-:;;}: 1
dort gerne. Manchmal. essen sie einen Bambmger. Aber meistem
haben sie nicht viel Geld und dt$halb trlnken sie dann l'lllr eine
Cola 111td essen nichts. Du nr nle el11 Problem - aber dalln kam
cleT e Manager. Der hat ge;agt. dass sie hier nicht sltun
clilmn, weil sie nichu essen. So ein er Idiot! Max und Ines
haben überlegt, wie sie den en typ ärgern können. Mu hatte
eiu Idee. Hier die e Geschichte:
.Ich habe ZC1 Hause im Guten ei11e e Maits gefunden. Die tote M&us halle ich neben die Iücltentür im
!Wtaunnt gelegt. Nach swei Minuten bt Ines gekommen \llld hat die Ma1U .gefunden'. Sie Mt laut geschrieen:
,Hilfe, eine Maus! Eine l&as!' Det Manager ist sofort gekommen. lila hat ge;agt. dass so etwa: ein er
Skandal ist und dass ihr Vater bei der Zeitung arbeitet. Sie hat auch gesagt, dass sie die Maus fotografiert
hat. Der Manager Wir zuerst total schockiert, aber dann war er sehr freundlich. Er hat sich sofort entxhul-
digt und um eine a Cola und einen en Bambuzger gebncht. Jetzt haben wir bin Problem mhr.
Wit kiinnen stundenlang sitzen bleiben und lliemud ugt etwas:

E) b Vergleicht dann mit der CD.


1.34

enu~ 41
·····•• ••....-

.. PI ....···'····...
·········•••••••••••••••••••••
ateau ............ ·········· •••••••••••
Training
5 was bedeutet das?
a Ordnet Biider und Erkllnmgen zu.
Arbeitet zu z:we1t.

A: Was bedeutet Bild 2?


B: Blld 2 bedeutet, dass alles o. l:. Ist.
B: Und was heißt Blld 47
A: Bild 4 helßt, dass ...

a•... dw man hier anhalten ml.1$$. f. ..• dw es Jetzt Winter Ist.


b•••• dw man nldrt laut sprechen darf. g..„ dass hellte keine Schule Ist
c. ... dass Ich den Bus verpasst habe. h..„ dass du doof bist!
d ••.• dass Johannes belm Boxtraining war. 1. .„ dass sie schlecht hört.
e ..„ dass Mieze vertrebt Ist. f. .„ dass alles o. k. Ist.

b Deckt die Sätze in a ab. Dnnt ihr die Bilder auch ohne sie
erklären?
A: Frilhstüclc oder M'ttag
' was findet Ihr besser? Was Ist B·• Frü„....,.dc
fi~W
fl ' essen?
nde ich '--·---
schöner? Was mögt ihr lieber? fch liebe Kaffee! ~.
Arbeitet zu zweit und macht A: Ich fi~de ~rühJtüclc auch besser.
Mlntdlaloge wte 1m Beispiel. aber ich tl'inke immer liee. ,

Sommer Winter B: SchoSrclade oder Äpfel?


Nacht Tag A: Des bt doch klar. •.• .
jung sein alt sein
Züge Flugzeuge
.J:.. . Frühstück Mittagessen interessanter
Kaffee Tee wichtiger
lange Haare kurze Haare schöner
ein Buch lesen oder einen Film sehen langweiliger
Briefe schreiben telefonieren schlechter
Katzen Hunde lieber
Schüler sein Lehrer $etn am liebsten
1 Sport machen keinen Sport machen am beJten
Apfel
~ -~
Schokolade
die Berge das Meer
Cola Wasser
i
•••••• •••
••• ••• ·--
••••• •••
•••••••••••••••••••••• •••••••• ••••••••
Sprechen/Aussprache
7 Peter Härtling: Sollen wir uns lcloppen7
0 a Lest und hört den Text. Wo sind die beiden? Biidet Hypothesen.
1.35
Bernd: Gell mfr m Q$ m eg !
Frieder: Warum?
Bernd: Weil du mir im Weg stehst.
Frieder: Aber du kannst doch an mir vorbeigehen. Da ist eine Menge Platz.
Bernd: Das kann ich nicht.
Frleder: Warum?
Bernd: Weil ich get11de.aus wllL
Frieder: Warum?
Bernd: Weil ich das will Weil du jetzt mein [fi!illbist.
Frieder: Warum?
Bernd: Weil du mir im Weg stehst.
Frleder: D bin tch jetzt dein Feind? Wort unbekannt?
Bernd: Ja, darum. 1 Gehweg!
Frieder: Und wenn ich dir aus dem Weg g~e. bin ich dann auch noch dein Feind? 2 Freund - Feind
Bernd: Ja, weil ilu ilann ein FeigL;njt. bist. 1 Deshalb
Frieder: Was soll ich denn machen? " Du ha't Angst!
Bernd: Am besten, wir Ve!kl.op n' uns. 5 schlagen/boxen
Frleder: Und wenn wir uns verkloppt haben. bin Ich dann auch noch dein Feind? 6 1mmer
Bernd: Ich welll nicht, kann $ein.
Frieder: Dann geh ich dir lieber aus dem Weg und bin ein Feigling.
Bernd: Ich habe gewusst, dass du ein Feigling bist.IYö! iAiifang 1 habe ich das gewusst.

~ b Sprache und Emotionen. Spielt den Dialog und wählt aus:


Bemd/Frleder spricht laut. lelse, ruhig, aggresslv, schnell ..•

8 Gitarre splelen oder schwarzfahren?


~ a Wllllt. einen Dfalog. Ergllnzt Ihn mlt Sätzen aus 1-7. Splett Ihn wr.
1 Also gut, aber pass gut aufl •.•
Dialog 1: Gitarre spielen Df1log 2: Schw1r.zfahren 2 Nein, lleOa' nkttt. l(omm, wir
gehet'I zu Fuß,, es Ist nicht weit.
• Du spielst aber gut! • Komm, wir nehmen den Bus 3 Nein, das mache ich nidl'IJ
0 Nil ja. es geht. Ich übe noch „. 0 Ji, o.k., hast du einen Fahrxhein? Lern ent mal ein blssctten
• Lass mich mal spielen. • Nicht nötig, wir fahren schwarz. spielet'!.
0 Du kannst doch 911r nicht spielen. 0 Ich nicht. das milche ich nicht! 4 Nein, tut mir leid. Ich lauh!.
• Aber ich will mal probieren. • Warum nicht? Vlel CilUck und bis gleich.
0 Aber nicht mit meiner Gitarre. 0 Ich heb' des mal gem&eht. und 5 Oh Mann, du bist Ja UtlQ)OI.
• Und warum nicht? das hat dann SO Euro gekostet. Gib mal herl
6 Main, du bist aber ~I Ah,
0 Die war teuer und du machst sie • Ach Quatsch, da pwiert nichts. da kommt der Bus. Also, was
kaputt! Es 1ind nur zwei Stationen. ist, lähm d11 jetzt mit1
7 Das Ist nicht nett von dir. Ich
01.n b Vergleicht euren Dialog mit der CD. Obt die lntonatfon.
wfll doch nur mal probieren.
8 U11ps, meine Col• •••
c: Und noch efn Dfalog. Wie geht er wohl
welter7 Schrelbt den Dialog zu zweit.
© d Verglefc:ht mit dem Befsplel auf der CD.
1.37
••• •••
...-
..·······PI a t au .............······
.....••••!':..••....••
Video (Tell 1)
9 Eine Verabredung
fS a Was sagen Jakob und Jenny? Ergänzt und schreibt den Dialog zu
zweit. Ihr könnt wählen: blau oder rot. Kontrolllert mit dem Video
©
1.311
oder mit der CD.
Jakob: Ja, ich geh dann mill. / Ja, Ich muss jetzt gehen.
Jmny: Hm, was machst du morgen „. am Nachmittag? / nach der Schule?
J11kob: MOfgen, morgen nach der Schule „. habe ich Fußballtl'illining. / gehe ich
zum Fußballtraining.
Jenny: Und übermorgen?
Jakob: Obermorgen? Da lem' Ich mit Felix Mathe, aber .„ das kannen wfr auch
einen Tag später machen. / das Ist nicht so wfchtlg.
Jenny: 0. k. Cool, hast du Zelt? / 0. k. Super, hast du Zelt?
Jakob: Ja klar! / Ja, natilrlichl
Jenny: Kannst du um vier ins Cafe Cammati kommen? / Sagen wir um vier im Cafe Cammati7

Jenny: Ist ganz leicht, du gehst von der Schule durch die
Unterfi.ihrung, dann die dritte Straße links und nKh
r---
Jakob: Ja, „. wie finde ich das? / Ja, „. wie komme ich denn da hin?

'400 Metem circa, dann kommt ein kleiner Platz und


da ist das cme.
Jakob: Wunderbar, „. ich bin dal / ich komme! Also, „. TS<:hau I /
Tsc:hii$!
Jenny: Tschüs! / Tschau!

~ b Obt und sptelt den Dialog zu zweit.

Lemen lemen
10 Wlederholen: Kennt Ihr euer Kursbuch? (Kapltel 1-4)
a Arbeltet In zwei Gruppen und findet die Antworten.
Cruppe A: In Kapitel 4 Gnippe 8: In Kapitel 3
Was macht Sven am Wochenende? Welche Sportart ist auf dem zweiten Platz?
Was sind die Lieblingshaarfarben von Mia? Was ist der Nationillsport in Indien?
Welche Farbe hat das T-Shirt von Leonie? Wann hat Lenka Geburtstag?
Wie haben die Schüler 1180 Euro bekommen? Ist Jan größer oder kleiner als lna?
Was möchte Alex essen? Wo fihrt der schnellste Zug? „~
j~
b Arbe1tet In zwei Gruppen und erglnzt. die weli.Sätze. lj.
Gruppe A: In Kap1tel 1 Gnippe B: In Kap1tel 2 ).:Z-
Eric: ist pleite. weil er .„ Oie Lehierin sieht gut aus, weil sie .„
Alexandra war nicht auf der Party, weil sie ••• Alle gehen oft zu Onals Kebab-Bude, weil
Am Samstag war Party, weil „. da ...
Alexandra hat keine Cunywurst gegessen, Alle m•n Paula, well .„
weil sie„. Damlan Ist total down, weil er „.
Die SchUler sind In Berlln, wen sie .„ RonJa sieht wfe ein Topmodel aus, wen sie •••
lchkmlnH.
• besch"'iben, wie ich wohne• mein Zimmer badu~iben
•sagen, wo was in dtt Wohnung ist
•sagen, wol*'l etwas kommt
• Möbel!IOcl:e und Gegenstllnde In der Wohnung bt!nennen

Wohn (t) räume

1 Wohnen - elnmal anden


a Ordnet die „Namen" den Fotos m. Was hat euch geholen7
ein Capsule Hotel • ein Hausboot• ein Loft • ein Wohnwagen • ein Rugzeug • ein lipi • ein Iglu

b Was kennt ihr7 Was ist neu7

c Welche Wörter passen zu den Fotos? Was meint Ihr?


Fluss • mobfl • eng • teuer • kalt • Cheyenne • verrlldct • romantisch • schick • langwelllg • extrem

2 Wohnen - so oder so
0 •
139
Wo mUchten die Personen gerne
wohnen und warum? Hört zu und
ergänzt die Liste im Heft
Iglu, Wbh„-
(pro Person 2-3 Stkhwörter). Wiwter,
f<.4/t tJ/leivi
b Stellt die Uste vor wie Im Belspfel.

IOnfundW<nig 45
Anderes Land - andere Wohnung
3 Wiewares7
a Jugendlkhe berichten von Ihrer Zelt In Deutschland und wo
sie gewohnt haben. Ordnet Fotos und Texte zu.

Ich war eine Woche in B


Also ich habe lce\n Glilek ~haU· Dis war nicht so scN\n. el'11em llausboat rtml!fl und habe in
ritn; Wohnung In einem ::':.ab~ flst 300 l.ellte gawo~nt.
W.tr llltlirtich gewohnt! Die AtmOSphäre
well •\leS anonym '!ar. ~blm gekannt. E5 war Tag 1111 der Natur. Abe:U!i~~:itt de~ Wasser und
Per n\eftland hat die MI 'rekt an einer Hauptstreße ~'· scflf.eclrt,. ein starker w;n~~rD as Wetter sehr
·•--'"t laut we\l daS Haus d1 •...... • ·nem kleinen Dorf. mat nach n!chts mat • as Hau.t&oot Ist
""'"'' , „„ "-use wohneh\ger
Ich war sauert .... ""
,„„ und
in ei • h '"
frellndbc ar••• '-' Nacht!!! ~ir wa;fuuu;:;';c~':.: - 1dfe ganze
OOl't Ist alles viel schänec', TU \!J war lUm Glllclc nur einrrt l' ht. Miet da$
(Enrico)
(C'llludine) a• {fil
fitn einem
~· vier Wocflen Jn Köln und hllie
Altbau mttten in der Altrtaitt Ich war in der !tihe von Kassel bei einer sehr ne~n
gewoltnt. Das war Sllper weil .eh • Familie. Sie wohnen In einem alten Bahnhof. Aber jetzt
großes Zimmer hatte. Ich
Platz. Li Hause b-Le ......
111~• vi~~ gibt es da keine Zllge mehr. Nur am Sonntag ~hrt
manchmat ein Sonderzug fllr Tourl$ten. In memem
klei - rm nur ein Zimmer hat man ftüher die Fahrkamm verkauft und Im
nes Zimmer und das muss ich mft
~ef~em ~ruder teilen• .\ber die Mietl! Keller liegen nocb viele Kohlen. Das war echt cool
rn Köln sind doppelt 50 •-·~r. n Aber es war ein bisschen einsam, weil dfe nächste
(Domittnr) ""MC •
Stadt :zo ltm entfernt war. Normalerweise wohlle ich r.;\
0 in der Stadtmitte. da ist immer etwu tos. (Anne) ®

b Berichtet über die Jugendlfc:hen. Arbeitet zu zweit. Wählt einen


Te.xt und sammelt Informationen zu den Fragen:
1. Wer? 3. Was war besondm? PosltlY? Negattv?
2. Wo hat er/sie gewohnt? 4. Wie wohnt er/sie zu Hause?
c Macht dann zu zweit Mlndmaps. ff.t11tt. ,f/mMt
Das Beispiel von Dominik hilfL if~(+t)
_.-!!.ff•ll.S(: ~~ ZJllt!llM:f'
IJnMit:r-Zllll11ter. l<leiH
~M~11:11er Vic/'\m
©d Präsentiert eure Mlndmap - ohne den Text Im Buch.
Mo Hört das Belsplel von Dominik.
Bel uns zu Hause
4 Blick aus dem Fenster
©a Lest und hört das Gedicht von Vanessa. Was könnt Ihr von eurem
i...i Fenster zu Hause sehen7 Schreibt etnen kurzen Text wie Vaneua.
ldl 'ttz.e am Fenster.
Ich sch1ue lllS dem Fenster und sehe •••
eine Strak MEINE Straße
alte, schöne Hlluser
viele Geschffte
keine Blume, keine Blumen ®
ein rotes Auto
eine gelk Muchine - sie reparieren die Straße
Fl'auen und Männer
keine Hunde, keine Katzen ®
links sehr viele Fah~der
weiße Lampen
hint.n eine Kirche und „.
meine Freundin Holbi. Sie trägt eine weiße ~c~. Sie hat mich noch nicht
gesehen. Wir wollen gleich zusam111tn Tee trinken - ich freue mich! @

b Blick aus dem Schulzimmer: Was seht Ihr? Oder: Was seht Ihr
nkht1 Schreibt einen kleinen Text.
/ck .sehe Bäuwre, /<.ci„e Me;i.scheit, /<.ci111e So11111e „.
5 Mein Uebllngsplatz .zu Hause
0 a Lest und hört die Aussagen. Ordnet die FOtos zu.
1A2 Wo Ist der Lieblingsplatz?
im Bett
0 Ich liebe das. Ich t;ege manchmal eine ganze Stunde im Wa$$er auf dem Sofa
In der Badewanne
und höre Musfk oder ich lese. Ich habe Glllclc! Unsere Nachbarn am Schreibtisch
haben nur eine DUS<he! (Maria) auf dem Balkon
im Keller
im Garten
Dort bin ich am liebsten. Hier kann ich so am Fenster
laut Musik machen, wie ich will. und niemand
ärgert sich. Ich splete Sdtlagzeug. (StJplrane) ~
0 l!.J
Da sitze ich am Wochenende mit meiner Tasse Tee und
mit meinem I·Pod und es geht mir gut. Die Sonne, die
frische Luft und es irt total TUhlg. AUo, d.as Ist echt
der beste Plitz zu Hause! {Catrin)

Das ist mein Lieblingsplatz! Ehdich! Hier habe ich meinen


Computer und ich kann im lnb!met surfen, spielen oder auch
etwas fllr die Schule arbeiten. Hier fllhle ich mich wohl {HtzX) @

b Und was Ist dein Uebllngsplatz? Wo Jst er? Was machst du dort? 1 d
Im Zimmer
6 Das Zimmer von Sophie
a Verglefc:ht die Fotos und die Texte. In jedem Text gfbt es einen
Fehler. Korrigiert den FE:hler und lest die richtige Aussage vor.

bti h Er steht in der Eclce vor


So sieht es bei mir aus. Das ist mein Sehre\ sc •• e\steM offen und
Wenn man vom flur dem fen$ter. Das Fenster , : : Vor deni Scllmb·
kommt u11d' die Tilr ich kann in den Garten.~••„:tuhl leopard" und
'sch 5'2ht tneln Sc11re1„„,...„ • d
aufmacht, stellt gerade- ti 'bti5eh liegen meine Kefte un
aus mefn Bett. Auf auf dem Sdiret • schwarier Laptop. Ober
dem Bett liegt eine rvte onlner und da~!::'an der wand, hlngen
dem Schre\btis1.n, .„ als Babu usw. Rechts
llecke. Das sieltt ordent-
licher aus @. Links
..„ ·ele )deine·im
ngg• VI
Fotos. 1""' J• d
tb steht auf dem Bo en me
In
hinten an der Wand' neben dem Sdi':r~b „TigeT". e\n Geschenk ~n
Steht mein Blicflerregat supertiloler Pap d ti u neben dem Sdiretb·
meinem Bruder. Ja, un n\. Er l$t ziemlich
und rmts daneben
steht mein ICleider- tiscll steht cle~ ~~u~t schön, aber sehr
modern und vie~•„11 • n
sehranlc. Im Schrank
hängen und liegen alle gemlttlieh! ~-..--~:---::
meine Klamotten. An
der !lecke hängt meine
bunte hmpe. Die liabe
Ich aus Italien mitge-
Sc bracltt. Und an der
P:::nlctDr h.lngt mein Uebtingsposter: Robert
nson • (sef.lf'z!}. Ach ja, auf dem Boden
l!nks unter dem Bett liegt nocti ein klef
Tep_Pteh und links danaben am Schrank s~':t ihr
meine Gitart'I!. Hm, an der Wand rechts hän t
noch meine Tasche aus London ~ das hab' .gh
ganz vergessen. 1c

b Was Ist wo? Fragt und antwortet zu zweit. Die Texte helfen.
Was steht vor dem Schreibtisch? Was !legt auf dem Schreibtisch?
Was hingt an der Decke? Was hllngt an der Sdirankt.iir?
Was liegt auf dem Boden? Was steht In der Ecke vor dem
Was !legt auf dem Bett? Fenster?
c: Partnerwechsel - fragt und antwortet. weiter.
Wo steht die Gitarre? Wo liegen die Klamotten?
Wo hllngt ein Pomr von Wo liegt der Teppich?
Robert PatUruon? Wo hlingt die bunte Lampe?
Wo steht der Schreibtisch? Wo steht der Papierkorb „Tiger"?
Wo hllngen viele kleine Fotos? Wo steht der Ses.sei?
IP d Pro)ekt: Defn Zimmer. Wlhle 1, 2, 3 oder 4 Winde aus.
Zeichne sie oder mach Fotos. Was siehst du? Beschrefbe.
Wo genau Ist •.. ???
7 Wlederholung Präposltlonen: auf, an, In, hinter, nebm, vor, Uba',
unter, zwischen. Arbeitet zu zweit: Wo schläft Rudi? Welche
Präposltton passt zu welcher Zetchnung7 Lest vor.

.c._- - -_..t~
'""" „..._,·· .
m
l'
tJ> ' -

·r-' f.1
„. dem Swhl und
•.. dem Bett dem Bett

E::t~-
®'
0 -·dem Bett
1
... dem Bett

8 Dtamantensuche: A hat einen Diamanten In der Wohnung von


Marion versteckt und schreibt den Ort auf einen Zettel. Die
anderen dQrfen den Ort nicht sehen.
Wer findet den Diamanten?
Obt In klelnen Gruppen.
Die Zeichnung von der Wohnung hilft.

Adrtung:
der-dem indem=im
das-dem andem=am
die-der

- -r S<hro:n\..

~
• ~
Thema: Aufräumen , •
9 Ordnung oder Chaos? • •••••
a Was passt zu welchem zrmmer?

langweilig • chaotisch • kalt • Mädchen • Junge •warm •


fleißig • fäul • nett• sauber • schmutzig • scheußlich •
gemütlich • ordentlich • lcremiv „.

b Kennt Ihr noch andere Begriffe? Was passt noch?


c Wie sehen eure Zimmer aus? So wie A oder B?

10 lcecube Im Forum: Aufräumen Ist mein Probleml


a Lest die Frage von lcec:ube. Diskutiert: Wie findet Ihr die Tlpp57
EcllQlbeSH: Ich weiß nicht, aber mein Zimmer wird Immer total schnell
unordentlich und dH nel"llt mlchll I ~ Und besonders mottv!ert zum
Aufriiumen bin ich auch eher selten. Habt ihr ein bestimmtes System
oder einfach Tipps? wurde mich treuen g1
alandle 14:t:I: Hi, ich raum· mein Zimmer jeden Morgen auf ~ . Tipps
hab· Ich nicht, Ich rllum· halt auf, h()r' dabei Musik und dann wtrd das
schon „.
ralndropW: Hey, also Ich mach' dabei Immer Musik an, denn macht's
mehr Spaß und geht vlel schneller ':.i' . Du kannst dir ja fGr jeden
Platz in deinem Zimmer •ne Ordnung iiber1egen: In das eine Re1Jal
kommen nur Schulsachen, In das andere BUcher usw. Dann findest
du die S;iichen auch schneller wieder .J „. Hiift dir d;iis? Ich hoffe! „.
Viel Spaß beim Aufraumen! g

b Welche Tipps könnt Ihr lcecube geben?

11 Sprichwörter
EJr a Hört und lest die Sprichwörter und sprecht nach.
1. Wer Ordnung hilft, ist nur zu faul zum Suchen.
2. Morgen, morgen, nur nicht heute,, sagen alle faulen Leute.
3. Ordnung Ist das halbe Leben, ..•

b Wa5 bedeuten die Sprichwörter?

c Glbt es solche Sprichwörter auch In eurer Sprache?

so !Orhig
12 Wo7 oder Wohin?
a Welcher Satz pust zu den Zelc:hnungen7 a oder b7

a. Die Bücher stehen a. Max hängt das a. Sophie legt ihre Tasche
im Regal. Poster an die Wand. auf den Schreibtisch.
b. Max stellt die b. DasPosterhängtan b. Die Tasche liegt auf
Bücher ins Regal. der Wand. dem Schreibtisch.

b Und welche Sitze aus a passen .zu den Zeichnungen A-C7


Notiert.

c Verglelcht die Situationen In den Zelchnungen und


die Sitze. Was fällt euch auf7 Sprecht in der Klasse
und macht ein Lernplakat: Wo und Wohin? ....
Ergänzt Verben und Orte, z.B. aus a und b.
- Verl>en: stellen, srehen, liegen, legen,
hängen, sein, bringen
- Akkusativ oder Dativ?
- Bewegung/Aktivität oder Ruhe?
. .
- Wo? oder Wohfn?

1J Wo? oder Wohin?


a Erglnzt die Sitze mit den Beispielen rechts.

Mein Schreibtisch steht .„ .„ über dem Sofa.


Leg das Buch bitte .•. .„ neben den Schreibtisch.
Wieso liegt deine Hose ... .„ ins Regal.
Der Fernseher Ist ·- .„ In den Schrank.
Hing bitte deine Hemden ••• .„ vor dem Fenster.
Ich lege die Kinokarten ••• ••• Im Arbeitszimmer.
Das Foto van meiner Famllle hängt .„ .„ auf den Tisch.
Ich stelle meine Schu!Wche Immer ..• „. auf dem Teppich?

b Welche Fl'age {Wo7 oder Wohlnl) pwt zu welchem Satz7


©c Hört das Beispiel und .spielt Minidialoge.
1M Wo?
enundfllnfzig 51
Das kann Ich nach Kapitel 5
wert.r, Slltze, Df•loge ObtzuDNlt
Wohnen - hler oder da Wo wohnst du7
du Hochhaus, der Aftb11u, das H11usboot,. der Wohnwagen, (H111us/Wohmmg/Dorf/Stadt,. ... )
die Wohnung, die Stadt, das Dorf
Ich wohne In einem Dorf.
Ich wohne in der Stlldtmitte - in einem Hochh11us.
Zimmer In der Wohnung / Im Haus Euer Zimmer - er:z.11.hlt.
die Küche, das Wohnzimmer, der Rur, dilS Arbeitszimmer, Seid ihr zuhieden?
das Schlaf:zlmmer, das Bad, der Keller, der Balkon Wlil Ist gut/ nicht gut?
Möbel und Gegenstände Im Zimmer Ein Zimmer - zwei Gegen1tlnde
der Teppich, du Regal, die Lampe,. der Papieri<orb, Wohnzimmer: Im Wohnzimmer stehen ... und ...
der Schrank/Kleiderschrank,. das Sofa. der Sessel, Schlafzimmer: .„ und „.
die Decke, der Boden, die Ecke, die Wand, die Kommode, Bad: .„ und ...
derSplegel
ObtzunN11t
Verben .zu den Fragen Wo? und Wohin? Ergänzt zu zweit -wl.lhlt aus.
und WechselpräposltJonen Die Bücher liegen auf .„ {Teppich - Kommode)
Das Plakat hängt an ... (Wand - Schrank)
Verben mit DatlY: Neben .„ steht die Tasche. (Schreibtisch - Tür)
liegen, stehen,. sein, hängen „. Unter dem .„ liegen 2 Euro. (Stuhl - Fenster)
Der „Dillmant" ist/liegt unter/hinter/neben/vor/über/in/ Vor .„ wartet merne Mutter. (Tilr - Zimmer)
auf/an dem Bett. Peter legt seine Schultasche auf .„ (r15ch -
Das Heft liegt zwischen dem Buch und dem Mäppchen. Kommode}
Bring das Essen In .„1 (Küche - Keller)
Verben mit.Akkusativ: Häng die Cit111rre bitte an .„1 (Wand - Tür)
legen, stellen, bringen, hängen, .„ !.eo legt seine B!k:her nie auf .„ (Regal - Teppich)
Leg deine Schultasche nicht ins Bad!
Wer hat die Schuhe In die Küche gestellt?
Häng deine Hemden bitte in den Schrank!
Bring dfe Raschen In den Keller!
Mit Spnche Mndeln
Ich kann sagen, wo etwas Ist. Ich kann Ober mein Zimmer sprechen.
Der Computer steht auf dem Schreibtisch. Mein Zimmer ist schön. E.s gibt ein Bett und .„
Mein Bett steht unter dem Fenster. Mein Lieblingsplatz ist am Fenster. Ich schaue
In der Ecke steht eine große Kommode. aus dem Fenster und sehe .„
An der Decke hängt eine bl11ue Lampe.
Ich kann sagen. wohin etwas kommt.
Meine Schwester stellt Ihre Bücher Immer Ins Regal. Lmtit.:
Sie hingt meine Git.arre immer illn die Wand. Mit einer Mindmap einen
Sie bringt die Dosen In den Keller. Text Pr.üentienm.
Sie stellt die Schuhe in den Schrank.

52 ~g

ll:h lulnn ·-
•sagen, wie Ich mich fOhle • Cietohle/Emo11onen nennen
•sagen. was p.aallert, wenn •.•
•sagen. was Ich oder jemand tun soll
•jemandem widersprechen• mich enw:huldfgen

1 MontagmargMI. Der Wecbr kHngMt.


Wie ntagferst du?
-
4 Du stehlt etne tuper CD. leider lllst du
kein &eld mehr. w„ denkst du?
.„.
a Oh nein viel .zu. früh. Ich bleibe noch a Die muss Ich haben. Ich lefhe mir Geld
zehn Minuten im Bett. bei meinen Eltem.
b Die Sonne scheint und ich stehe sofort auf. b Schade •••• aber kein Problem.
Los geht's! c Ich habe nie Geld! Das nervt mfch total!
c Wecker aus. Augen zu. Lasst mich all.ein Ruhe!

.8J:,{ ciCJ. gu.t ciPatJf f


2 Drttte Stunde: Jetzt hllt du MMhe wao fiJ;p fin l'rl' ltiot ciu.f
und du hllt UfM Haus1ufglbln geiucht.
Wu denkst du1 5 Du bist wnllrldlt. Deine frlllnclln ruft an
1 So efn M1st. Warum passiert das Immer nur mir? und sagt ab. Wu sqst du?
b Ich Dberl.ege a Oh Mann, immer sagst du l.b. Ich hl.be mich
schnell eine so gefreut.
Ausrede. b Was ist denn passiert? Erdhl mal.
c Kein Problem. c Naja, egal. da kann man nichts machen.
Ich schreibe die
Hausaufgabe l.b.
6 wte flnd.t du den Cartaon?
a langweilig.
b Ganz witzig.
3 Modff fllr T-Shlrta. Wal paat am b•ten zu dht c Verstehe ich nicht.
a b ~smn.::.~

--
„..._,

1 Ein Psychotest
€J a Hört zu und lest mit. Was passt zu euch7
:u
€J b Hört und lest die Auflösung auf Selte 143. Welche Typen gibt es In der Klasse?
2.3 ~ Ich mache Tests,
c Wie findet Ihr Psychotests? Sprecht In der Klasse. ~ Ich finde diese Tests aber „.
blöd/gut/.„, wen ,„
Alles klar???
Z Na, wie geht's7
© Was sagen die Schüler?
2.• Hört zu. Was passt?

a. Tom geht es gut. a. Clarlssa Ist genervt. a. Die klasse 9a war happy.
b. Tom hat Angst. b. Clarlssa freut sk:h. b. Die klasse 9a war sauer.

J Was Ist los?


© a Hört und lest die Dialoge. Wie Ist die Stimmung? Gut? Schlecht?
2.5
Dialog 1 Dlalog2
• Guten Morgen Frau Wolf. • Hey, was ist los?
Wie geht es Ihnen? 0 Ach, Ich bin genervt.
0 Danke, gallZ gut. Und dir? • Warum?
• Dlmke, auch gut. 0 Ich habe Ärger mit meiner Mutter.
Dlalog 3 Dlalog4
• Hallo Vera, alles klar? • Ou bist ja gut drauf!
0 Nein. 0 Stimmt Es geht mir sehr gut.
• Hast du schlechte Laune? • Das Ist ja schön.
0 Ja. Ich hab' eine Sechs in Mathe.

b Hört noch etnmal. Spielt die Dialoge. Achtet auf die lntonatton.

4 Schreibt eigene Minidialoge. Die Redemittel helfen.

Hallo, wie geht's? • Hey;, was i't los? • Na, alles klar? • Wie geht es dir?

Es geht mir sehr gut/super, SO „la lilH, mir nicht gut/schlecht/


weil ... (ganz) gut, weil •.• furchtbar, weil •.•
Ich habe (sehr) gute Laune. schlechte Laune.
Ich bin froh/glildcllch / oby. sauer/w!ltffld/
gut drauf/ happy. traurig/genervt

5 Gute Laune - schlechte Laune. Denkt an letzte


Woche. In welchen Situationen wart Ihr gut/
schlecht drauf1 Not1ert. Er.zählt dann tn Gruppen.
Wann geht's euch gut?
6 Was Ist, wenn .„7 Was passt zusammen?
1. Wenn ich sehr laut Musik höre,
2. Wenn ich traurig bin, a. (dann) muss ich manchmal weinen.
3. Wenn wir im Urlaub sind, b. (dann) bin ich für dich da.
4. Wenn du mich braucl\st, c. (dann) ist die ganze Klaue gut drauf.
5. Wenn wir keine Hausaufgaben d. (dann) hat unser Lehrer schlechte Laune.
milchen, e. (dann) muss Ich sie leiser machen.
6. Wenn wir Ferien bekommen, f. (dann) sind meine Eltem viel cooler als
zu Hause.

7 Wtnn „., dann „.


a Verglelcht A und B. Wo sind die Unterschiede?

A lch~gute Laune, wenn ich in die Ferien ~


B Wenn ich in die Ferien ~ (dann)@ ich gute Laune.

b Schreibt Sätze wie Im Befsplel In 7a (Sätze A und B).


Was machst du, wenn .„?
... du 100 Euro bekommst? .„ du müde bist?
... du Ferien hast? „. du wOtend bist?
.„ deine Eltem am Wochenende .„ du am Nachmittag frei hast?
nicht zu Hilwe sind? .„ eine schlechte Note hast?
Wc11~ 1ck 100 6urD bc/<tJwi1111c1 da~~ kaufe ich .S()fDrt „.
Ich kaufe .s()fort „., wc~.-i fck 100 6urD bc1<011.1wic.
c: Ein Spiel mit wenn. Biidet zwei Gruppen und spielt.

So geht's:
Schreibt sechs Satzanfänge
mit wnn auf Karten.
Alle Karten einsammeln
und mischen. Gruppe A
zieht eine Karte und liest
vor. Gruppe Berg!nzt
den Satz.
Korrekt? 1 Punkt.
Falsch? 0 Punkte.
Dann wechseln.
Neu In der Klasse
8 Klauch und lfal:!ch •..
€J a Hört das Gespräch.
2-;g Was sagen Ben und Gary
über den Neuen7
Ergllnzt die Sätze.
1. Der neue Schüler heißt.„
2. Er hat in .„ gelebt.
3. Seine Eltern haben dort „.
4. Aber er ist „.
5. Ben sagt. dass der Neue ein .„ ist.
6. Gary findet, dass er ... ist.

Ich glaubt.,
- -........... ___,, b Neu In der Klasse. Warum Ist Emanuel so Jtlll7
Vlellekht
dass er... irt er .„ Wie geht es lhm7 Sammelt Hypothe.sen.
EJ c
2.7
Hört zu. Was denkt Emanuel? Verglelcht mit euren Hypothe.sen.
d Lest das Tagebuch von Lena. Was war In der Schule los? Fasst
zusammen.
lltbes rasebuclt,
komme gerade au5 da Schule. Orama aufdem Sdmllwf!
In der 10b gibt~ ei11en N~ Eml111ueL '" der mttn Pause war er wiekr 9a11Z allein. Ich kAbe 9eseh~ da65 er
sich 1tidrt woldluhlt. Oesh1db habe ich in der flW(itm PAAS( mit ihm !Jesprodte11.. und was madtt meilt blßda
• 9mkr Bmder Seit? Er kommt 2" MS uM ~ .Heg •M Hmlt er dich?'
ich: Nei1t, gttr 11iclrt:!
1
1

UM Eitulntld: ,Na 5m1 Äf!IO'St du didt1


Bell: ,Ärqem? Ich? Nee Ich fu.«e mldt, dAS.S md11t schwester Streber
MO mas.·
mr
Emtmuer: ,Naja, ist mttl Wa5 ~. Sie mtscheidet sidt dien lieba fiir cilfen Streba 111.s ei11e11 Blödmann."
10 Bell: .Hast du

Ich: ,tlllrt auf!


raae '816dman119~t1 Na warte IM

Aber zu spiit Sie ltabm weiter A"!J"' gemacht und sielt ge.stnttm. Es war laut und 600() pei11lic.h.
Ulld ich hilbe mich edit auf5ert9t. Oa111t ist ei11 Lehrer gelcommm ulld sie mr.ui6Wt Z«SAA11ffm 1JUff Di~lrtor gehen.
Aber •M es ist dit Wunder pt!SSlert. Nach der Sdude selie Ich dlt bddm ~mm. Sie hilben gdAdit und sie fulbm
„ slcJt iUr OlotstafJ verabrekt. Was l.st passiert?
Komisdtl Ich kaM mich nicht riclrtig eriMernl lcJt wei~ 111cr, da65 sie sich entsdmldi!Jt haben. Mehr wei~ icli
11idtt. ich kaM die)~ ltidrt ~ml ich lwut mich 1114r w1mdeml

~e Ben und Emanuel müssen zum Direktor. Sie wollen keinen Ärger
W und Oberlegen eine Ausrede. Wählt oder erfindet efne Ausrede
und sptelt die Situation belm Dlrettor.
Wir haben nur für die Theater-AG geübt.
Das war eine Wette: Wie schnell reagieren die Lehrer?
Wir haben nur Spaß gemacht, aber Lena hat das nicht verstanden.
' sich tirgem, sich frewn „.
a Reflexive Verben und Pronomen. Ergllnzt die Pronomen aus
dem Text In Aufgabe 8d (Zellen 7-9).
:>17
ReflexlYpronomen
(Verben z. 8. sich
,--.......
Ich frwe „.
~
Dufrewt „.
freuen, ärgern, „.)
~~
Wir freuen uns. Ihr fn!ilt tilch.

b Kennt Ihr auch reflexive Verben In anderen Sprachen?


Sammelt und vergletcht tn Gruppen. ~

~~
c Lest den Text In Aufgabe 8d. Welche Verben sind noch reflexiv?
d Wann lrgert, freut,. „. Ihr euch? Sammelt Sätze rn Gnippen.

10 Widersprechen und sich entschuldigen


© a Hört die Belsptele und sprecht zu zwett.
2~

Aussagen und Fr119en (A) RHktlonen (B)


1. Mach sofort die Musik lelserl 1 a. Wieso? Ich habe gestem Saft gekauft.
2. Du hast eine Woche nicht angerufen! b. Aber Ich habe doch gar nichts gesagt.
3. Wer hat meine Kekse gegessen? c. Entschuldigung. Beim nächsten Mal komme ichl
4. Und? Hast du mein Buch mitgebracht? d. Tut mir echt leid. Ich hatte Hunger.
S. Du machst nie Sport. e. Das stimmt nicht. Du hast 22 Uhr gesagt.
6. Kannst du auch mal einkaufen? f. Sorry, aber mein Handy Ist kaputt.
7. warum want du nicht auf meiner Party? g. Stimmt nichL Ich spiele Schach.
8. Sei jetzt mal still. h. Aber die muss man doch so laut hören!
9. Du kommst schon wieder zu splt. 1. Was Ist? Ich ärgere mich doch gar nicht!
10. H~ warum ärgerst du dich? j. Entschuldige, ich habe es zu Hause vergessen.

b Arbeitet zu zwett: A !lest eine Aussage vor. B reagiert.

c Welche Reaktionen passen zu wlderspn!chen, welche zu


slt:h entschuldigen? Sprecht In der Klasse.
d überlegt euch neue SltuaUonen,
schreibt und spielt Mlnldlaloge wie tn b.

·~nfzlg 57
~ Ich soll, aber Ich will nicht!
~ 11 Immer Ich!
a Lest den Text. Kennt ihr solche Situationen? Was bedeutet sollen?
lmmerlchl
Meine Mutter sagt, Ich soll mein Zimmer aufräumen.
Mein Vater meint,, ich soll nicht so viel träumen.
Mein Lehrer sagt, Ich soll mehr Ma:tlle machen.
Meine Cousine sagt, Ich soll nicht so laut lachen.
Mein Freund meint,, Ich soll mehr trainieren.
Mein Op1 sagt, ich soll später in Oxford studieren.
was soll Ich nur machen?
b Ist das bel euch auch so? Was .sagen die Freunde, die Familie,
sollen die Lehrer, „.7 Sprecht In der Klasse.
ich soll wir sollen
du sollst ihr sollt
er/~/sie soll sie/Sie sollen
12 Ich wll, kann, darf.„
a Seht die Biider zu zweit an. Welche Sätze passen?
1. Lara soll schwimmen. • 2. Lara mus.s schwimmen. • 3. Lara will nicht
schwimmen. • 4. Lara darf nicht schwimmen. • S. Lara möchte schwim-
men. • 6. Lara kann nicht schwimmen.

b Gruppenarbeit: Schreibt eigene Befsplele .zu den Modalverben.


Mirco wt11 nickt lernen. fir kat l<eitte Ul.st
Mirco WllA.U /erw:n. fir .sckreibt eitlen Te.st

c Modalverben In euren Sprachen - ~


Vergleicht. Was Ist gleich? Was Ist anders?
Musik macht Laune
1J Meine Musik
g ra So kann Musik sein. Hört die Ad)elct:1ve und sprecht nach.
alt • cool •fantastisch • gut • hart • Intelligent • lntere.ssant • kreativ •
langwelllg • laut • !eise • lusUg • neu • rodclg • romantisch • schlecht •
sch8n • tlaurfg

0 b Mögt ihr deutsche Musik? Hört das Lied von der Gruppe
2.10 „Tocotronlc". Welche Adjektive aus a pusen .zu der Musik?

c Hört noch elnmal und lest den Uedtext. me Wllt 1111111•"*1*111 IMll' ••III•
Was passt In die Ulcken (1-s)? thWlllB nicht. w!e lmnntadas gaschahen.
aufgewacht • llet'Stehen • machte • Nacht • S<:hlllfen Die Welt kam rich nicht mehr (1).
Ich llln heute morgen (2)
und• war noch mitten in dar (3).
s Ich WlllB nicht genau, ab es so etwas glrt,
und ab es an dl!t' Zeltumlltelung liegt.
Ich weiB nicht, wie konnte das oaacllehen.
Die wen kam rich nicht mehr vel'ltllhan.
Ich (4) allll maln11 Freunde Hh'n,
10 Ich bin erst wach, wann sie schon (5} gehen.

Ich weiB nidlt aanai, ab es so etwas 8ilrt.


und ab es an der Zeitumstelung liegt.
Und Ich walB ijcht gena11, ob es so stwas gibt,
und ab es an der Zeltumstalung llagt.

d Lest den Infotext. Was lst Sommer- und Winterzelt? Kennt. Ihr
das Problem?
Die zettuiuteUung:
In vielen l.lndem in Europa gibt es eine Sommer- und eine Winterzeit. Ftlr die Somm~t gilt:
Am letzten Sonntag Im Mlrz stellen wir die Uhren um 2.00 Uhr eine Stunde vor, also auf 3.00 Uhr.
Das bedeutet: .Die Nacht ist eine Stunde kDrzer".
Fnr die Winterzeit (Normalzeit) gill: Am letzten Sonntag im Oktober stellen wir um 3.00 Uhr
die Uhren eine Stunde zurück. Das bedeutet: .Die Nacht ist eine Stunde länger." Mit der
ZeitumsteUung wollen wir Energie sparen. Aber viele Menschen haben PTobleme. Sie
können ihl'l!TI eigenen Rhythmus im Tag nicht mehr finden, sie schlafen zum Bei$11iel schlecht.

e Was meint H Tocotronk" mit „Zeitumstellung"? Sprecht zu zweit. wtnter


1. Die ganze Welt funktioniert anders als ich.
2. Mein Zeitgefühl ist ganz falsch.

f Bel welchem Ued habt Ihr gute Laune / denkt Ihr geme nach /
seid Ihr traurig, .„? Sprecht ln der Klasse.

14 Profekt: Llebllngssänger/Uebllngssängerin vorstellen. Wen mögt


I? Ihr am lfebsten? Was macht er/sie? Was Ist das beste Lied? .„
sammelt lnformatlonen und stellt die Person und Ihre Musik vor.
Das kann Ich nach Kapitel 6
Wirt.er,. Sitze, Dl•loge Obtmzwelt
Emotionen Splett xwe1 Mlnldlaloge. Fragt. wie es euch
@ Es geht mir (sehr) gut/$uper. Ich habe gute Laune. geht. Antwortet einmal posltlv und einmal
Ich bin frch/gllkkllch/gut drauf.
© Es geht mir (ganz) gut. Ich bin (ganz) ckay. .„..... @ <80
® Es geht mir nicht gut I $Chlec:ht. lc:h habe $chlec:hte
Laune. Ich bin sauer/wLltend/traurlg.
Verben mit Emot'lonen Welches Verb passt? Le&t var.
sich ärgern, sich aufregen, sich freuen, A • So ein Mist,. nur eine Drei in Deutsch!
gut/schlecht drauf sein, streiten, sich wundem, weinen, 0 Warum ... du dich? Eine Drei irt doch okay.
sich gut/.schlecht/WOhl/fUrchtbar fühlen, lachen
• Mein Bruder nervt mich. Wir ..• den
B ganzen Tag.
• )illn und Svenjill sind jetzt ein Paar!
C 0 Echt? Ich .„ mich fQr Svenja.
Obtm ...11
Reflexive Verben / Reflexivpronomen Ergänzt die Reihen zu zweit.
sich freuen, sich ärgem, sich verabreden, sich aufregen, Ich freue mich, du f.„, er/es/sie „., wir ...
$Ich entschuld!gen, sich wohlfflhlen, sich wundem ... lc:h entschuldlge mich, du ...
ich freue mich wir freuen uns
du freust dich Ihr freut euch
er/es/sie freut sich Sie/sie freuen sich
Wenn „. - donn ... (Konditionalsatze) Wtnn- dann. Biidet vfer Slltze:
lch@ gut:e Laune, wenn Ich In die Ferien@ .
Wenn ich in die Ferien ~, (dann)~ ich gute
#- ~ '*tsa' ~ ~ --~
Laune.

Modalverb sollen Wer soll WA$ tun? Etglinzt die Slitze.


ich soll wir sollen Meine Eltem .„
du sollrt ihr sollt Unsere Lehrer .„
er/es/sJe soll sie/Sie sollen Du .„
Ich ..•

Ich kann .„ fragen und sagen, w1e es geht. Ich kann .„ m1ch enuchuldlgen /Jemandem
• Na. wie geht's? /Wie geht es dir/Ihnen? wldersprechen.
0 Mir geht es (ganz/sehr/nicht so) gut. Und dir/Ihnen? • Räum jetzt endlich aufl
o Ich hilbe heute gute/$C:hlechte Laune. 0 Wieso? Ich habe gestern aufgeräumt.
0 Es geht mir gut/$chlecht/furchtbar/super/klasse.
0 Ich bin gut drauf/glücklich/sauer/wütend/traurig.
• Du hilSt gelogen!
O Das stimmt nicht!
• Gib mir mein Buch zurück!
tffnttpp; lttru GNn,n,atilf 0 Aber Karfna hat dein Buch.
~reib eigene Belsp!e!e fns Heft. • Oh, Ent$chuldigung. Tut mir leid.
Dre kannst du dir am be&ten merken!

lchkmlnH •
• Oba" Essgewohnheitm sp1uhen
• ...,, wu ich Sll!M•- und wu nicht
•ein Rezeptwnteheti
• el'111en ZeTtungstelCtzum Thema EJ.sen Yel'Slehen

Wie
schmeckt's?
1 Drel Ulnder - dre1 Familien. Lebensmlttel für elne Woche.
a Welche.s Klrtchen passt zu welchem Land?

B Pizza c Pleiscb
Milch IJmonacte
Schokolade Melonen
Hundefutter I<artoHelD
1bmaten
Paprika

b Was kennst du noch auf den Fotos?


©c Hört zu. Welche Familien sind das?
2.11
So essen wir
Z Essgewohnheiten
a Lest die sechs Texte. Ordnet die Texte A-C.
deri Texten 1-3 zu.

Wenn ich so gegen ein Uhr aus der Nachmittags gibt es bei uns so
kh bin seit dem ersten Januar Vegetarierin. Schule bmme, arbeiten meine um drvi Uhr immer Kaffee und
kh habe Ende Dezember eine Reportage über Ellern noch. Deshalb esse ich jetzt Kuchen oder Kekse. Wenn ich zu
Tierfabriken gesehen. Da leben die Tiere ganz immer in der Schulmensa. Das ist Hause bin, dann trinke ich mit
furchtbar 8 und deshalb wollte ich Imin total praktisch. Fl'Uher habe ich mir meinen Eltern einen Kaffee.
Fi.isch mehr essen. Meine Ellern und meine nach der Schule zu Hause etwas Sonntags gehen wir oft zu
Schwester sind keine Vegetarier - schade! gekocht. zum Beispiel Spaghetti. meiner Oma und essen dort
(t<orino, 15) Das war viel Arbeit. (Jan, 11) Kuchen. (Nils, 16)
A B

Oder meine Mutter hat mir am Abend Die Kuchen von meiner Oma sind Wenn meine Eltern und meine
davor etwas gekocht und ich habe es die besten - und ihre Weihnachts- Schwester Fleisch essen, dann
dann mittags in der Mikrowelle warm kekse!! Da dürren wir auch immer esse ich eben etwas anderes.
gemacht - oder ich habe bei meiner ein paar mit nach Hause nehmen. Ich brauche kein Fleisch. Es gibt
Oma gegessen. Bei ihr war es am Aber manchmal sind die Nachmit- echt geniale Sachen mit Gemüse.
besten, weil ich mir das Essen tage bei meiner Oma auch langwei- Manchmal koche ich sogar
wünschen durfte ••• lig ... vegetarisch für alle.
Text3pmst
ZJJ Te:ld .„
--------------!!"'"""" 2 -----------------i 3
b Fragt euch gegenselttg und antwortet.
1. Seit wann Ist Karlna Vegetarierin? 3. Wer Isst mittags allelne?
2. Warum hat Jan immer gerne bei 4. Warum irt Karina Vegetarierin?
seiner Oma gegessen? 5. Wer baclct die besten Kuchen?

© c Hört zu und notiert Stichwörter. Welche Situation passt zu


2.12 welcher Person? Warum?

J Werisdwo?
a Wer 1st das7 Die Texte In Aufgabe 2 helfen.
1. Gestern war be1 seiner Oma und hat Kuchen gegessen.
2. Das Essen von irt auch nur mit Gemüse lecker.
3. Früher hat Mch der Schule Spaghetti gekocht.
4. Seit einem Monat Isst kein Fletsch mehr.
5. Wenn aus der Schule kommt. hat er schon in der Mensa gegessen.
6. Nillchmittass trinkt Killffee mit seinen Eltem.
7. Am Wochenende geht oft zu seiner Oma.

b Was kommt nach den m111rlciemm Präpositionen? Nominativ,


Akkusativ, Dativ?
4 aus, btl mit, nach,
von, stlt, zu
a Wupasst7
Sdtrelbt die Sätze lns Heft. .
.!f'l"
1
1. Clara lernt seit .„ a. ihren Freunden Geschenke bekommen.
2. Anna war in den Ferien bei „. b. ihren Freunden in der Schweiz.
3. Biggie geht gern einkaufen. Heute geht sie mit .„ c. meiner Oma.
4. Jans Tag ist lang. Er kommt erst um 16 Uhr aus .„ d. einem Monat Deutsch.
5. Son;a hat ihren Ceburtstag gefeiert und von „. e. der Schule.
6. Alexandra geht nach ••• f. der Schule zum Reiten.
7. Am Wochenende gehe ich immer zu ... g. ihrer Freundin in eine Boutique.

b Und Ihr? Stellt zu zweit Fragen zu den Sätzen In a und antwortet. Seit wann .„?
Bei wem ••.?
Mit wem •••? Von wem •••?
Wann.„7

5 Wem gefllllt/sdtmeckt das?


a David, seine Famllle. seine Tiere. Ordnet zu und spredtt zu zweit.
~20 @
Seinem Vamr ~'"' der Fußball. Nominativ D•t1v
Seinem pferd _....'-1-,-_""- der f'ISCh. der/ein dem/einem
Seiner Mutter die Kette. das/ein dem/einem
Seinen Katzen ~~~:;::ii..c::-=..; ...,..~ das Gras. die/eine der/einer
die/- den/-+n
b Posseulvartlkel Im Datlv. Erglnzt dle Tabelle lm HefL

dcrvmr 414~ rd (l{fcMttm:r die 1<4tzcJt


itk "'1ei$'1CM Mt!'iVICIM Jtteiner ""eine11
du deine• dt:ivreM deiner delVICl'I
erl<:s Sei*ICIM
Sfe Ihr.„
wir Uil.SercM
Ihr eure• eure• eurer euren
So funktioniert es auch
ste/Ste Ihr.„ mit ein/Ir.ein.

c Jetzt Lulse und Ihre Familie. Macht Sitze wie In Sa zu Lulse.


~ Vater der BMW
Mutter gefällt die Pizza
Großeltern schmedct der Garten
P!erd der Apfel
Mir schmeckt ...
6 HHmmmmlll lecker! lgittll"
a Was mag Manuel (nicht)? Sprecht zu zweit über die Collage.

© b Und was mögen KatJa und Martin, was nicht? Hört .zu und
z.u noUert.
Perlon ""'~® llifl~ JtfClft ®
K.tltfa Schf>l<bfae((!
Martin "(!l+'lffs(!

c Vergleicht zu zweit.
@ . ~
d Und Ihr - was mögt Ihr, was mögt Ihr nicht? Sprecht zu zweit.
Ich esJifl !Jf!t1H1
Bananen und Els. .„

7 Essen und Trinken


a Was esst und trinkt ihr? Sammelt an der Tafel. Wählt zu zweit
Je drei Lebensmlttel aus eurer Uste aus:
Was esst Ihr gerne © / nicht gerne ®7
@ ®
III~ c.ut uHlll trinkt 11trr 1. .„ 1. ...
8t1i11A„Ci11 Kttrt{)ffcfJt, :t. „. :i.. „.
Fllck, UwiD~ttdc .„ s.... 5. „.
„-
III/
b Macht eine HltJlste In der Klasse. ~. „~


8 Kurloses Essen aus D-A-CH
a Was Ist das7 Flelsch7 Flsch7 Brot?
SOßspelse7 „. Wan.tm denkt Ihr das?

Eisbein

Rollmops Salzburger Nockerl ICäseftmdue

b Was möchtet ihr (nicht) probieren? Warum?


Ich habe ttSberl
schon mal probiert.
Das l:st «ht lecker/

c Welche kuriosen Sachen habt Ihr schon mal gegessen?


Sammelt. Wie hat es euch geschmeckt?

9 Im Restaurant bestellen das Re:!teck


a Lest die Aussagen. Da stimmt doch was nicht! Schreibt die Sätze
In der richtigen Reihenfolge auf.
1 IeUnerin: HllUo, guten Tas! HI.er die Speisel:art:eD.. der Ulffel
rann ich euch schon Getränke bringen?
3 Ketlnerin: Gut, und für dich?
4 Elisa: Und für mich bitte eine Zitronenlimonade. Sf'BSEKARTE
12 l:eUnerin: A\so, einmal di$ Wiener Schnitzel mit einem kleinen gemischten S•pPu
Salat und einmal die Tagwuppe und w Pit:zruotto. Dan~. GrmOsMuppe
6 Anna: Ja.. da fange ich mal an. Ich hltte gern ein Wiener SchDllzel Tagessuppe 5,40 -e
..•......... ,,so e
und einen gemischten Salat.
5 l:eUnerin: (Bin bi.vdten :tpätm) So, einmal. die Cola light für dich und für dich l•tat. ········
•••••••••·••••
lcleiner 9rnlisdtter Salat
die Zitrcmenlimonde. Habt ihr schon das E.<i.ser! ausgesucht? 9!'08er gemfsctitw S1t.t 3,20 €
8 Anna: Einen kleinell, bitte. •••••••••••• •••••••• 5,30~
10l:ellne:rin: Di.e ?ages:;uppe ist heute eine SUppe mit l'Nchem GemOse. Fletsch ••••••••••••••
2 Anna: Hmm, ja, ich nehme eine Cola light. Wiener Scltniuial
11Ellsa: Aha. Gut, dann nehme ich ah Vorspe:l.se die Tagessuppe mit Pommes
und dann das Püzrisott:o. Efsbefn mit ICartotretn 10,20 €
14 l:eUnerin: Ja natürlich. Best:eclc kommt gleich. 'A! Hlibncfieli mit l'Dmmes 12,50 €
9 Elisa: Was irt heute di.e Tagessuppe? Stak (200 9) lllit Salat 9,70 €
•••••••••· 15,JO €
7 Kellnerin: Einen kleinen oder einen gr:o.ße.n gellWchten Salat? ·············•••••••••••
13 EUsa: Ach ja. - kö:nnen Sie noch einen Lllffel brinsen? ll&rdeCJl 1n111f ltf'b
f'ltm1otto
Ich habe nur Messer wtd Gabel. Spagfietf:i
lllit TOJNte11t08o
0 b Kontrolllert mit der CD. Le.st das Gespräch zu dritt. ••••••••••••·•········· 1,20 e
2.14 &tbt„„ •••••••••••
0 c Hört we1ter. Wie Ylel bezahlen Anna und Ellsa? Wauero,251
eot., Urnonade 0,2 l 2,0o e
2.15 ~"'
.,„ran9fll~ft 0.2 l
2.30€
2.20 €
~ d Jetzt bestellt. Ihr. Lest die Speisekarte und spielt zu dritt
Dialoge im Restaurant.

fllnfundoodliig 65
Ein Rezept
10 Ein Rezept verstehen: pfannkuchen backen
a Seht euch die Fotos an und ordnet die Zutaten zu.
( das Satt )
[ die M.ilch ]

( das ~ (Öl, Butter) ) ( das Mehl ) ( die Eier ) ( der Zucker )

b Lest das Rezept. Ordnet die Fotos den Sätzen zu.


Nr. 1 pmst
zu FotoB•
.._-.-4 1. lutaten: 350 g Mehl. 80 g Zudcer.
1 Prise Siiz und 3 Efer. " Liter Mflch
2. Alles mischen und dfe Mfldi dazugeh;,.
3. Das Fett In die Pfanne geben heiß mach
4. Teig in dfe Pfanne geben und' den Pfann.en.
lcuchen badcen.
ff!!!Br.;:::;;;= - - -_.__... s. Wenn die Unteneite braun ist, muss man
d~n Pfannlcuchen umdrellen und noch
einmal badcen - firtfg!
6. Wenn man möchte: Marmelade auf den
Pfannkuchen geben und dann essen.

E) c Hört zu: Was Ist das Problem?


2.16

11 Pro)ekt Klauenkochbuch: Bringt euer Llebllngsrezept mit oder


!? sucht ein Interessantes deutsches Rezept Im Internet. Schreibt es
auf schönes Papier. Macht daraus ein Klauenkochbuch.
Essen Tag für Tag
12 Essen bei euch zu Hause
a Was esst Ihr wann7 Beo b aehtet drei Tage und notJert Im Heft.
morgens mlttanc
,,- abends
Freitag Wir„•~·
1.00 rJhn Tb11.!t u ........... immer
m<Hgens esse Ich .„
witr Marw.elatlc Abends g;bt es oft •••
~ffec Manchmal ~.

Samstag
Sonntag

b Sprecht In Gruppen.

13 Ein Zeitungstext
a Essen: <E3
Klas.se.Was Ist gesund7 Wu 1st ungesund7 Sammelt In der
Obst ist gesund.
/a, ll/m Beispiel: Äpfel
und Bananen.

die Aussagen 1 4 w 1
Oberlegt In der Kla~: e ehe Aussage stimmt {nicht)?
b Lest

1. ~stfood ist ungesund.


Manchmal
2. weil kann
es so viel man
Fett hat.Fastfood e.uen, aber es Ist nicht gesund,
3• ::i~~"!e=:-Spelse mit Käse hat mehr Fett
4. Obst ist Fastfood. '

Kilc mehr Pc:tt - 41,3 gl Also wird raan uicbt


automatiadi diclt, wun man gerne mal eim:n
DiiPer illL Mau wird nar diclt. ~man l.ll viel
15 uml IN oft Fastfood ilst.
MillioncD lOll Menschen ClllD iiglich Piutfood.
miudie sogar mehrmals am Tag. ln dem K"-
film „Supcnize • • ill9l eine Person eiJllD Monat
la11g motge1n, uaktqt UDd abends nur Fllll:food.
„ Du i9t \111.Fsuncl wid edaadet dramatiadi der
Gesundheit. weil die Proda1ctc zu viel Fett uml zu
wenig Vitamille haben.
Das kann Ich nach Kapitel 7
wert.r, Slltze, Df•loge ObtzuDNlt
Lebensmlttel und „beim Essen'" Nennt drei W8rter zu den sechs Themen.
Ob$t: die Zitrone,, die Orange, die Melone Obst • Gemüse • Getränke • Fleisch •
Gemllse: die Karotte, die Kartoffel, dfe Gurke, der Pilz SQßlgkelten • Besteck
Getrlnke: die Limonade,, der Kaffee, der OrangellSaft
Flelsch: das Hähnchen, das Würstchen, die Wurst, Zitrone
das Steak, das Schnitzel Melone ~ Orange
Süßigkeiten: das Kaugummi, der Kuchen, die Schokolade
Besteck: das M~, die GabeJ,. der Löffel ~
Mengen Elgllnzt pauende Mengen.
500 Gramm, eine Prise, ein (halber) Liter Mehl Miich Salz Zucker
Verben fllr efn Rezept &gllnzt die Verben.
mischen, bac::kBI, umdrehen, dazugeben Ich Mehl mit Zucker, dann Ich Miich
und Eier . Ich den Hannkuchen. Ich
muss ihn einmal , dann ist« fertig.
Aclfektlve zum Thema HEssen" &gllnzt Adjektive.
sauer, scharf, süß, lecker, fett Zitronen $ind Sctiokolade ist
Curry Ist Hamburger sind
ObtzunNlt
D.atlvprlposlUonen &gllnzt die Sitze.
aus - bei - mit - von - nach - seit - zu Ich komme a der Schule und esse b Oma.
zu + dem = zum bei + dem = beim Ich gehe m meinen Fn!llnden ins Restaurant.
zu+ der=zur Die Kuchen v meiner Oma schmecken super.
S einem Jahr esse ich kein Fleisch mehr.
Ich we seit einem Monat nur noch Gemiise. Ich bringe einen Salat z Party von Tom mit.
Artlkel tm Nomlnatlv und Dativ Macht SiU.e.
NomlMtlv: der/ein Dat1v: dem/einem Ivan - helfen - Frau
du/ein dem/einem Eis - schmecken - Kind
die/eine der/einer Buch - gehl5ren - Lehrer
die/- den/- +n Katzen - gehören - Nadibam
Poue.s$ivartikel im Dativ &gtnzt die Sitze.
Vater Pferd Mutter EJtem Ich gehe mit mein Bruder Ins Kino.
meinem meinem meiner meinen Gehst du mit dein ffeundin oft ins
deinem deinem deiner deinen Restaurant?
seinem seinem seiner seinen Morgen helfen wir uru Eltern im Gerten.
Ihrem Ihrem Ihrer Ihren Die Lehrerin kocht mit Ihr Schülern ein
unserem unserem uruerer urueren deutsches Rezept.
eurem eurem eurer euren
ihrem ihrem ihrer ihren
Mit Spnche •ndeln
Ich kann sagen, was Ich {nicht) gerne esse. Ich kann über Essgewohnheiten sprechen.
• Was schmeckt dir gut? Bei uns gibt es um „. Abendessen.
o Ich we geme Spaghetti und was magst du? Ich we Immer In der Mensa.
• Spaghetti sind lec:kerl Aber Pizza esse ich nicht gerne. Am Wochenende essen wir oft .„ tmttpJr.
Und ich mag auch keine Äpfel und keinen Kaffee. Reime helfen
belm lernen.
Ich unn ·-
• lnformatlonen In Texten ftnden und vemehen
•Vermutungen lußem
• GrOnde nennen

Leseratten ID der- 22. ~ hat Nil·


son den Ball weit nac:h vorm
zu: Sancliu gespielt. Doc:h
Toto, der A~eler VOD
Hllllhdol Wir machen un1Mn l<lueenfahrt nach B11rtln. mm hat ihn böse gefoult. Elf-
Wflt k8nnt ein gutu, billiga Jugendhotel? meter! Sallc:hcz hat selbst gc·
lßJan schossen: l:O.
[n der zwcil:tn Halbzeit ist
HI Janl Wir waran Im .Threa litt!& plgll". Absolut o . k. und Imcr besser ins Spid gi:kom-
eehr zentral. Vlel Spa8 In der Haup18tadll @ RJta IDCll and mit einem tullen

Ch11r.:k dor.:h mal 0 Mollill 5" - lilOll gut eeln. Saedla


Kopfball hat Ame Fi:cyu den
Awgleic:h gcmac:ht: 1:1. Und
DUI DCUll Minuten später,
wieder Arne Freye.r mit dem
d der Blick ,uf d•s Kopf. Imcr hat 2:1 gnronnen.
Dar Abend ist ~·: ~':.ctllfik Kh•ut loas
Meer Ist fantasti5 · ff U.bat du
üef in die Au~~unld ft~iuclt Champag·
'"'''" n

'-'-?- 1 tnn"' • na„ .
Walr.:he Fr1g•, mein • Zuerst die Teile 1 und 2 1usschneiden. D.lnn 1
oar uod Uichalt. --'' _._ sehr! Uod du. liebst du
Sdiattl lr.:h liabe „,...,, . Klebstoff auf die m11rtrieri:en Sb!llen geben. 1
Verbinden Sie Teile 1 und 2: Fest drücken!
mlch'i" . ·1v9 Haod und drückt ~ia 1
fTaderlk n~mt ' ich Ofde alles für d1r.:h • Jetzt Teile 3 und 4 ausschneiden. Auch etwas 1
zirilir.:h. ~U8!::'·n ~- •uf den Ti.eh und Klebstoff 1uf dfe m1rtrierten Sullen geben 1
tun ...• ly111s ~~ M•rtin ,uch immer und genau wie dte Teile 1 und 2 verbtnden.
1
aflt'MCJ~ .Das

:D®D:
[)
gesagt.

1 Lest Ihr gerne? ~~~~~~~~~


a Lest die Ausschnitte und ordnet zu.
Liebesroman • Gebrauchsanweisung • Zeltung/ZeltSchrlft • Comic/Krimi • Fantasy • Blog

G b Hört die Musik, die Geräusche, die Dialoge.


2.17 Was paut zu welchem Text?

c Was lest ihr gerne? qm lieb.mn lese ich-:::>


Der falsche Verdacht - Detektiv Einstein (Tell 1)
Z Albert Neumann und Dr. Schmidt
l.fpntf:pp: Vep cH'Qf lMt.n
a Beschreibt das Bild. Was seht ihr? SeltllnObenchlffl lesen:
W.. Ist dlls Theme7

c---~~·

b Lest dann die Geschichte bis Zelle 26 und sammelt Informa-


tionen zum Text. Arbeitet ln Gruppen. Stellt euch Fragen und
antwortet.
Wer ist .„? Wann •••?
Wie alt ist •••? Warum .„?
Was haben 0111 und Albert Wem hat Einstein 20,- Euro
In der SU!dt gemacht? gellehen?

Montagmorgen, 10.45 Uhr. Der Biologieunterricht ist gerade zu Ende gegangen. Hen Dr. Schmidt
unterrichtet Biologie und Madle. Er ist 50 und sehr nett. Dr. Scfmridt wischt die Tafel ab. All.e
SchUlerinnen und Schiller der Klasse 9b rennen in die Pause. Alle? Nein, nicht alle. Albert
Neumann sitzt immer noch an seinem lisch. Dr. Schmidt ist fertig und packt seine Tasche.
, Er schaut noch einmal in das Klassenzimmer•
• Einstein? Was ist los? Machst du heute keine Pause?•
Albert Net1mann ist 15, klein, etwas dick und hat eine Brill.e. Er ist ein Genie in Mathe und am
Computer. Deshalb nennen ihn alle _Einstein•. Sein bester Freund heißt Olli. Er geht auch in die
9b. Olli ist schon 16 und ziemlich vediebt. Aber im Moment hat Albert mit Olli ein Problem.
•• .Äh, Herr Schmidt, bnn ich mit Ihnen reden .„ vertraulich?•
.Vertraulich? Klar. Warte mal."
Dr. Schmidt macht die Tllr zu, setzt i-.ich auf den lisch und packt seine Pausenbrote aus •
• Na dann mal los, Einstein.•
.vorgestern bin ich mit Olli in die Stadt gegangen. Wir waren im Media-Shop. Wir haben uns
„ neue CDs angehl!rt und ein paar Computerspiele ausprobiert. Dann wollte ich eine neue Drucker-
patrone kauf'en, aber OUi musste plötzlich weg. Das war l'.D gegen drei Uhr. Ach ja, ich habe Olli
20 Euro geliehen, die wollte er mir heute zuriiclcgeben. Dann haben wir uns fllr später verabredet.
Ich sollte l'.D um Yier Uhr vor dem neuen Internetcaft warten. Ich war um vier da, aber Olli
ist nicfrt gekommen. Ich habe fast noch eine Stunde gewartet:, dann hatte ich keine l.llSt mehr.
„ Also, bin ich zum Bus gegangen und hab auf den Bu~ gewartl!t. Die Bushaltertell.e ii-.t genau
gegennber vom Museum;•
.und wo ist das Problem?" Dr. Schmidt isst sein erstes Pausenbrot und schaut Einstein neugie-
rig an •
• Moment! All'.O, ich hab gewartet und dann konnte ich Olli sehen. Olli und zwei Typen: Die sind
u aus dem Museum gekommen! D.is finde ich ziemlich komisch, weil Olli friiher nie ins Museum
gehen wollte .„•
3 Informationen suchen
a In welcher Zelle findet Ihr die lnformatJon?
1. Sie nennen Albert „Elnsb!!ln", well er sehr gut rechnen kann.
2. Einstein und Ollr haben Mwlk gehört und am Computer gesplelt.
3. In der Pause ist Herr Dr. Schmidt immer sehr hungrig.
4. Wen hat Einstein gesehen? ----- Fragewörter Personen
5. Einstein hat auf 0111 gewartet. Nominativ: Wer ist du?
Alckusativ: Wen hat er
gesehen?

b Die Antworten auf diese Fragen findet Ihr Im Text. Notiert sie.
1. warum ist Einstein in der KlilSse geblieben?
2. Was wollte Einstein kaufen?
3. Wann etwa war Einstein an der Busha!U!stelle7
4. Warum hat er sich über Olli gewundert?
fin.steivi ist it'I der l<.lllSJ<: geb/iebevi, weil .„
c Die Antworten auf diese Fragen findet Ihr nicht Im Text.
Besprecht die Fragen zu zweit: Habt Ihr Ideen?
1. Warum war Oll! Im Museum?
2. Warum will Einstein mit Herm Schmidt „vertraulich" reden?
3. WilS ist Einsteins Problem?

4 Lest Tell 1 der Geschichte zu Ende: Warum hat Einstein den


Zelt1mgstext mttgebracht7
.Ich vemehe fmmer noch nicht, was „.?"
Dr. Schmidt legt sein Pausenbrot weg. Dle'bstabl im Stadtmuseum
.Vielleicht verstehen Sie mich jetzt. ltler ist die Zeitung
„ von ge.rtem: (eB) Wie die Polizd mitteilt, hat gestem Je:mand aus
dem Stldt:mweum an!:lke Goldmilnzen gestohlen.
Einstein hott aus selrier Schulwehe
einen Zeitungsbericht: .Der Dleb:stalll war wohl nach fif.Df Uhr", vermutet
der Mwewnsdirektor, Dl'. Bornemann. ,.Als Ich
..Ja, ja, das habe ich heute Morgen im Radio gehört.• um fQnf Uhr den Saal koD.tiolliert habe, waren die
Dr. Schmidt gibt Einstein den Zeitungsbericht zurUck. MDnz.en noch da. Erst um halb sechs hat unsere
„ .Hm, jetzt verstehe ich dein Problem. Du meinst. Olti „: Aufskht den Diebstahl entd«kt. Der Glwchmnk
w.u offen und eile MOnz;en waren Wl!3-" Der
.Eine Kleinigkeit fehtt noch. Aber ich weiß nicht genau,
wie wichtig sie ist.• Pollzelsprecher sagt: ,.llln mystedtlser Fall. Es g(bt
.Keine Anrl$t. Einstein. los, en.ähl mir die ganze Ge- keine Spuren."
schichte:
„ .Also, gestern in der Pause, äh, also Olll und Jesslca „:
.Das weiß doch die ganze Schule, dass Oll! in Jesslca verliebt ist. Ich weiß
Bescheid, Einstein:
..Ja? Also, OlU hat Jmlca ein Gesehen!( mitgebracht. Einen nagelneuen
I-Pod „:
... .oh!• Dr. Sdlmidt pfei~ durch die Ulme. #Ganz schön teuer!•
.Genau! Und was machen wir jetzt, Herr Schmidt?•
Dr. Schmidt geht an$ Fenster und schaut auf den Paw:enhof.
In einer Ecke sieht er OW und Je$Slca •
•lja, was machen wir jetzt? Ich $dllage vor, wir denken
„ erst mal nach:
Der falsche Verdacht - Detektiv Einstein (Tell 2)
5 Das Ist bis fetzt passiert
a Ordnet die Sitze zu zweit und schreibt sie ins HefL
a. In der Pause bleiben Dr. Schmidt und Einstein allein in der Klasse.
b. EJrute!n hat gesehen, da.u 0111 nach filnf aus dem Museum gekommen
ist.
'° Eil\SU!in hat dort bis fünf Uhr auf Olli gewartet.
d. Dr. Schmidt versteht das Problem nicht, dann zeigt Ihm EJnsU!ln den
ZellllngsartJkel.
e. Dann erzählt Eirutein noch von dem teuren Geschenk für Jessica.
f. Zum Schluss haben beide einen Verdacht.
g. Er erzählt,. dass er mit Oll! Im Media-Shop war. 1. /fl der Pt1us.e bfefben
h. Danach wollten sie In das neue lntemetafe. Dr. Schfillltdt uni
i. Dort steht: Diebstahl im Museum.
j. Eil\SU!in will etwas über Olli erzählen. ~fsutcfil a/leJ;i fil
der /t.{6.S.Se.
b Lest den kompletten Text vor. ~. ~fsutct.-i wlfl „ ..

6 Diebstahl lm Museum
© a Hört die Radiomeldung und verglelcht sie mit dem Zeitungstext
2.tt auf Seite 71. Beantwortet die Fragen zu zweit: Wekhe lnforma-
tfonen sind neu?
1. Wie vlele Goldmünzen sind verschwunden?
2. Was war um halb sechs?
3. Was fragt die Polizei?

b Warum Ist 0111 verdllcht1g7 Sammelt drei Grllnde.


1. 01/i war Mit ~itUtcin verabredet aber .„ ~. Olli ...

7 Lest bls Zelle 60. Was soll Einstein tun? was plant Herr Schmidt?

Dr. Schmidt schaut eine Welle auf den Hof. dann dreht er sich langsam um• .Albert". sagt er und schaut Einstein mit
großen Augen an. #Dill Ist dein Freund, glaubst du wirklich, dass er In einem MuseQm Manzen klaut?•
.Nein, eigentlich nicht. Aber er macht komische Sacllen, seit er mit Jesslca zusammen Ist. Ich weiß es wirklich nicht.
Meinen Sie, dass wir die Polizei fnfonnleren mOssen?•
l6 Dr. Schmidt hat das zweite Pausenbrot noch fn der Hand. Er legt es zurQck auf den Tisch und
denkt einen Moment nach. Seinen Hunger hat er vergessen •
• Nein, keine Pollzel. Wir wfssim doch gar nichts. Du hast einen Verdacht. o. k. Versuch es
doch mal und sprlch mit Oll!. H&r dir an, was er sagt. Ich gehe Ins Museum und rede mit dem
Direktor. Vielleicht hat er noch eine Intonnatlon, die uns hilft. Wir treffen uns um vier an der
'° Bushalt.est:elle vor dem Museum, wo du gestem warst.•
Albert Neumann war mh Ober sein Gesprllch mit Dr. Schmidt. Er l!u~ die Treppe runter In den
Pausenhof••Olll. fch muss mit dir reden. Es Ist ganz wichtig!• Aber OW sagt nur: .Einstein.
du nervst. Jetzt nicht. Wir reden nach dem Unterricht: Es klingelt. Die Pa11$t Ist zu Ende.
Jesslca und Oll! lachen und lallfen zurUck In die Klasse. Einstein ruft: .Ich warte auf dich!•
'6 Nach dem Unterricht wartet Einstein vor der Schule. OUl kommt nicht. Nach 20 Minuten geht
er nach Hause• ..So ein Blödmann! Das ist oberfaul Sehr verdächtig!•, schimpft Einstein.
1

72 -··cllleli:dg
8 Le.st weiter bis Zelle 84 und beantwortet die drei Fragen.
1. Woher kennt Herr Schmidt den Museumsdirektor?
2. Werwarvorge.rtem im Mweum?
3. Warum Ist die Aufsicht nicht da?

Um Viertl!l nach drei ist Dr. Sdmridt mit dem Bus zum Museum
get.ihren. Er wolli:I! neue Informationen vom Museumsdirelt:ar. Peter
Bomemann kennt er aus dem Kegelklub.
„ „HalLo, Peter, Mensch, was lese ich da in der Zeitung? Eiri Diebstahl,
hier bei euch? Das ist ja ung!..ublich! Wisst ihr schon was? Habt ihr
den rner schon?"
„HalLo, Erwin. Nein, wir stehen vor einem RiitseL
Ich habe um fünf noch eine Runde durchs Museum gemacht. Da Wilr
„ nach alles in Ordnung. Um halb sechs wolli:l!n wir schließen und da
haben wir entdeckt, dass die Münzen weg waren."
„Hattet ihr 'Wlrge.rtern viele Besucher?"
„Eigentlich nicht, ein Schüler war hier mit zwei amerikanischen Touristen und eine
kleine Reisegruppe aus Japan. Die amerikanischen Touristen und der Schüler sind gegen
„ fürif gegangen. Die Polizei sudrt sie noch. Die Auf'sicht hat 14 Besucher gezählt."
,.Auf'sicht? Wer ist das?"
„Ein jun99r Mann aus Jena. Er arbeitet im Moment bei uns, bis Ende August. Er arbeitet
immer nachmittags, wn eins bis halb sechs. Leider ist er seit gestern krank.•
„Na ja, Peter! Ich wiinsche euch viel Glück. Wir sehen uns am Samstag im Klub, oder?"

9 Der Fall ist gelöst


a Lest den Text. Elnstetn und Herr Schmldt wissen, was passiert ~
Ist. Ihr auch? Wer wa(s7 Was hat geholfen? ---, V_,---
.
„ Dr. Schmidt hat es plötzlich eilig'. Vor dem Museum wartet
- .
Einstein. Herr Schmidt fragt sofort: „Was hat Olli gesagt?"
„Olli? Keine Chance, er war schon weg. Der hat doch nur noch
Augen und Ohren fiir Jessia. Der ist doch nid!t mehr normal• ~rl
Dann berichtet ihm Dr. Schmidt von dem Gespräch mit dem !""'·
„ Museumsdirektor. Einsteiri putzt seine Brille und denkt intensiv ..__ _ ___,,...-----
nach. Plötzlich setzt er die Brille wieder auf: .,Ich glaube, ich hab's!
Die Sache ist g!..sldar!"
Einstein und Dr. Schmidt schauen sich an. Sie denken beide das Gleiche. Wenn
die Münzen um fünf noch im Museum waren, dann gibt es nur eine Möglichkeit.

© b Hört die Radiomeldung und beantwortet die Fl'agen.


2.15'
1. Wer hat die Münzen gestohlen?
2. Wo hat die Pollzel die Münzen gefunden?
3. Warum hat der Täter die Münzen gestohlen?
machen

So war es machen - machte+

10 Hier die Zusammenfassung der Geschichte. Erzählt sle.


Wiederholung Präteritum Oie~ 9b .• 1'1111.st. Allt •. 11!1 ~ Allt. KUr ansttbt l1ldrt: Er - tbt l'roblO!!:
sein haben .V0T91$mt .• wir iit der Stadt. ~ - l!i6 dn:i Wir illl MMi11-Shop. Ol!M- Clli Mlle Uit 1t1dtr.
Ich war hatte ld! - IOff llftr Ukr 11111 I~ NRÖI '1M" s1wldt, 11111 fllnf- ldl b111e l.u6t llKkr. ldl wollte
du warst hattest ICldtt Llif9tr AAfOlli Wlll'ttA'
er/es/sie war hatte ffm' .sdiit1idt- ,Und iw - h. Mm?'
11.?aM - ldt an Jir ~ 9"'1AA g~llbcr Wiii Mu5ewtl. Und lllff A11s111019 - olli! ollr
wir waren hatten Na.Ja.
wlll. rtWd. Tgpotll UHd gt.stmi- ~ AiW!.tt In der 2111wfg: t>lehstahl lilf Stlldbi114Sa011.
ihr wart hattet ln1lier •. oru l1ie GM- ahtr pli!tz!idt .• er das add fiir ei11t1t '149~ 1-l'od.1
sie waren hatten
1 rdt ~· 6118Uferr St:fotildt Wiil 9fht 11116 'fol6tir.

11 Präteritum der Modalverben sollen, dUrfen, lr6nnen, wollen, mDuen


a Lest den Dialog und ergänzt die Tabelle im Heft.
• He, Oll~ du solltest doch nach der Schule auf mieh wertenl
0 Ja. ich wollte, aber ich konnte nicht.
- - - - - - - • Aha, und warwn konntest du nicht?
o Ich musste schnell l\ld'I Hause und meinem v.- helfen.
• W• wollllll ihr m11chen17
o Im Cartlrl arbeiten. ldl sollte den Rasen mllhen. aber der Raserimlher war
kaputt.

Undd11nn7
O Dann wolltlrl wir die Carage aufrllumen. Aber der SchlOssel w•-g•
. . - - - - - - - - - - • Sehr wlt.zlgl Und was muutest du dann machen?
0 ld1 musste mit meiner Schwester Pie Mllthe lernen .„
• ·- aber du wolltest nicht?
O Cie11aul Wir heteen Stteit und ich musste in mein Zimmer.
• Wilrum konntest du mich nichtannnn7
o Ich durfte nicht mal telefonleren.
• Ich glaube dir lcein Wortl

llörinen mOssen dOrf'en sollen wollen


ich konnte musst e durft e soll te woll te
du konntest musst est durftest solltest wolltest
durfte sollte wollte
er/es/sie konnte musst e wollten
mussten durften sollten
Wir konntl!n durftet solltet wolltet
ihr konntet musstet
mussten durften sollten wollten
sie/Sie konnten

b Ergänzt dle Sätze.


1. Ciestem durftet Ihr „. Das hat Spaß gemacht.
2. Am Wochenende musste sie „. Das hat keinen Spaß gemacht.
3. Heute morgen sollte ic:h .„, aber ich hatte keine Lust.
4. Nach der Pause wollten sie .„, aber der Lehrer ist zu spit gekommen.
S. Ich konnte nicht „. Ich musste lernen.

74 "'~
12 Verbformen lernen
a Ordnet die Satze zu und sprecht zu zwelL
1. Ben und Emanuel mussten
zum Direktor.
2. Warum konntest du gestern
nicht anrufen?
3. Paula wollte dfe Currywurst
nk:ht essen.
4. In den Ferien durfte ich mir
mein Lieblingses.sen wünschen.
5. Du solltest doch gestern dein
Zimmer aufrllumenl

b Lest den Text zu zweit. Welche Verbform passt?


hatte • konnte • konnte • mussten •war • waren •waren • wollten
Nlldl dem D!elistlh.1 von wertvollen G1lldml1n.ten (1) <W S1acltmweum zwei
1llge geschlossen.. VleleJoumallstm (2) lnfonnattonen. h.abe:n. Aber der
D!Iektor (3) ihnen keine Informationen geben, wdl er keine Ahnllllg (4).
Niemand dwfte In sein Blllo. Bekannt Ist 111.11: Um fl1nf Uhr (5) die M!lnzen.
11cx:h Im Schrllnk. Um halb sechs Uhr (6) die Besucher gdlea.. Auch der
Direktor wollte nach Hause fahml. Aber plllb:lkh (7) die Goldmflnzen weg.
Die Polizei hllt einen Tipp bekmnmen und (8} den Fall lösen.

© c: Hört die Radiomeldung und kontrolliert.


2Jo

13 Offene Fragen
©a Lest den Text und hört dann zu. Beantwortet die zwe1 Fragen
u1 Im Text. Das Geld

b Elnstetn möchte sich bet 0111 entschuldlgen. Was kann er


schreiben? Sucht passende Sitze und schreibt einen Brief.
Sehr geehrter Herr ..• • Lieber Ollr, • Hallo „. • Liebe Grllßel • Kassel, „. •
Mit freundlichen Grüßen• Entschuldige bitte. • Es tut mir sehr/schrecklich/
furchtbar leid .„ • Ich bin kein guter Detektiv .„ • Ich mectrte mich bei dir
entschuldigen ..• • Ich habe einen
Fehler gemacht „. • Ich habe
geglaubt. dass du .„ • Ich hatte
einen falschen Verdacht ...
- =

c Lest eure Briefe vor und vergleicht In der Klasse.


.

Das kann Ich nach Kapitel 8 "

Wirt.er,. Sitze, Dl•loge Obtmzwelt


Ein Krimi Lest den Text llnk5. Deckt Ihn ab und ergllnzt
„Sehen Siel Hier am Schrank ist alles rot!"'., ruft der die Sätze.
Museumsdirektor. „EJn mysteriöser Hlll, oder?'" Deb!ldlv „Sehen Siel Hier am Schrank Ist l", ruft der
Schlau steht vor dem kaputten Glasschrank. Die Gold· Museumsdirektor. „Ein mysteriöser , oder'?"
münzen sind weg. „Teuer?", fragt er den Direktor. - „Oh Schlau steht vor dem kaputten Glil55Chrank.
ja, ~hr teuerl" - „Wann ist der Diebstahl pas.siert?", fragt Die Goldmünzen sind weg. „Teuer?"'., fragt er
der Polfzlst. - „Der Täter Ist In der Mittagspause gekom- den Direktor. - „Oh Ja, sehr teuer!" - „Wann Ist
men," sagt der Direktor. - „Aha? Wü gab es denn heute der passiert?", fragt der • - „Der ist
in der Mensa?" - „ldi gli1ube,, Wiener Schnitzel und in der Mittagspillwe gekommen," ngt der
Pommes." - „Waren Sie auch In der Mensa?* - „lc:h? Direktor. - „Aha? Was gab es denn heute In der
Nein, Ich war Tm ,Belle ltalla', Spaghetti Bolognese!" - Mensa?" - „Ich glaube, Wiener Schnitze! und
„So, sol I Das Rote am Schrank ist Tomatensoße, Wie auf Pommes." - „Waren Sie auch in der Mensa?" -
Ihrer Krawatte! Herr Direktor, Sie sind der Diebl" „Ich? Nein, ich war im ,Bella ltalia', Spaghetti
Bolognese!" - „So, so!! Das Rote am Sdirank
Ist Tomatensoße, wie auf Ihrer Krawatte! Herr
Direktor, Sie sind der I'"
Obtmzwelt
Fragewörter Steift Fragen :zu den Antworten.
Ort: Wo .„? Woher .„?
Der Bahnhof Ist dort links. • Der 1-Pod gehört
Penonen:
Nominativ: Wer ist das? Wohin .„? Jesslca. • Der Film beginnt um 20 Uhr. •
Gestem habe ich Olli gesehen. •Tut mir leid,.
Akkusativ: Wen rufst du an? Zeft: Wann...? aber idi musste lernen. • Das ist mein Onkel. •
Dativ: Wem hat Einstein Grund: Warum .„? Das Ist mein neues Fotohandy.
Geld gegeben? Sache: Was .„?
Wle.derholung Präteritum: habBI und ttln Erzählt. Wo wart ihr am Wocheneride7
Ich hatte, du hattest, er/es/sie hatte .„ • tchwar „.
lc:h war, du wam, er/es/sie war .„ 0 Wir hatten .„
Priteritum Modalverben Was passt? Ergänzt.
wollen k6nnen dOrfen mimen sollen • Warum warst du nicht auf der Parfy?
ich wollte konnte durfte musste sollte 0 Tut mir leid, aber .„
du wolltest konnte.rt durftest musstest sollte.rt
er/es/sie wollte konnte durfte miwte sollte
wir wollten konnten durften mussten sollten
ihr wolltet konntet durftet musstet solltet
sie/Sie wollten konnten durften mussten sollten
Mit Spnche ll•ndeln
Ich kann Vermutungen lußem. Ich kann Gründe nennen.
• Warum kommt 0111 nicht? • Wo war 0111 um fünf?
0 Bestimmt hat er den Termin vergessen. 0 Er war im Museum, deshalb hat er „.
0 Ich glaube, dillss er den Termin verge.uen hirt. • Willrum weißt du das?
0 Ich weiß nicht genau, \lfellelcht Ist er krank. 0 Well .„
0 Ich vermut~ dass f:!t den Temiln .„
• Meinst du? 1 ~~Wln,tnfn:
Text~ für Absatz leseri urld die
t.Pntr,,.,, ~ • t.nJ.n: wldrtigen lnfonnatlonen finden.
(Selten)Obenchrift lesen: Was ist das Thema? W-Fragen steJren und beantworten.
Du kannst einen Text auch wrsteh
Wl!fln du nicht fedes Wort lcennstl en.
76
1 Zuerst Blau und dann RoL Was passt? Fragt und antwortet zu zweit.
·····••,„.• ....-
••
..·······PI a t e a ~•••••.........·········· ············••••••
••••••••••••••• ••••••••
Training
2 Wasistwo7
a Seht euch das Biid etne Minute lang genau an •

••

~i
I~

0 b Macht das Buch zu. Hört zu und notiert die Aussagen.


uz Pie Flatc llcqt auf dcWI „.
c srnd die Aussagen auf der CD rlchUg? Korrigiert die falschen
lnformatfonen ohne Buch.

d Arbeitet zu zweit. Lest die Aussagen aus b vor und sprecht


über eure Lösungen.

~
e Kontrolllert mft dem Buch. Wie viele r1chtfge Antworb!n habt Ihr?
••• ••• ••• ••• ·--
•••
•••• •••• ••••
••••••••••••••••••••••• •••••• •••••
3 Was machst du, wenn .„7
a Hast du einen Tipp?
Was machst du.
wenn du schlechte Noten hast?
wenn du ICopfschmenen hast?
wenn du ein paar Kilos zu viel hast? Dann mache ich Sport.
wenn es in den Ferien immer regnet? Ich gehe zum Am.
wenn du schlechte Laune hast? Ich gehe ins Kino und sehe einen tollen Film an.
wenn du den Bus zur Schule verpasst hast? Dann lerne fch mtt Freunden.
Dann fahre ich mit dem Fahrrad in die Schule.
wenn du deine Hausaufgaben vergessen hast?
wenn du ins Kino gehen willst und kein Geld hast? ..•
b Gruppenarbeit. Welche Gruppe findet die meisten Kettensätze?
Wenn kh tra:arig bin, dann h6re kh mein IJebU119*Ued.
Wun kh mein IJebllag.tUed Iahe, dann habe ich gute
J.aime. Wemi Ich gute Laune habe, dann „.

4 Was kann man damit machen? Fragt und antworteL


Handy • Brille • Bleistift •Auto • Bell • 1-Pod • Gitarre • Löffel •
Schlüssel • Geld • Koffer • Flugzeug

cn
5 Ferdinand er.zählL
a Ordnet zu. (Es gibt rnehn!re Mögllchkelten.)

1. Mit 9 Monaten konnte ich schori ••• a. nicht viel esseri.


2. Mit 3 wollte ich nachts immer „. b. mich mit meinen Freunden treffen.
3. Mit 10 durfte ich noch nicht .„ c. aUelne 1n die Stadt gehen.
4. Letzte Woche musste ich ••• d. Auto fahren.
S. Immer wenn wir bei meineri Großeltern waren, durfte ich .„ e. bei meinen Eltern schlaferi.
6. Mit 18 darf ich „. f. eine Currywt1rst essen.
7. Vor dem Fußballtraining soU ich ••• g. auf meine Schwester aufpassen.
8. Wenn wir einen Test schreiben, dUrf'en wir „. h. mir das wen wUnsc:hen.
9. In der Sdlulbiblioltlek mü.sseri wir .„ i. leise ~eiri.
10. Wenn ich meine Hausallfgaben gemadlt habe, darf ich .„ j. mit meinen Eltern nach Spanien fahren.
11. In deri nlichsten Fer1en w!U ich „. k. ~Mama• sagen.
12. Ich habe Huriger und milchte „. L nicht sprechen.

b Und Ihr? Schreibt eigene Sftze und erzählt.


Mit s- l<.tmvite tck ff.ltIVfcr .spfclcvi.
....
.,...••• ••••
•••• ••
•••
••
....
•••······PI ate P. u .........•••• ••······
•••••••••••• ••••••• ••••• •••••••
Training
6 Eine Collage
a Wie viele Lebensmittel findet ihr? Schreibt sie mit Artikel auf.

b Arbeitet zu zweit: Beschreibt die Penon.

c Macht eine eigene Collage und beschreibt sie in der Klasse.

7 Pantomime. Zeigt: Was e.sst oder binkt ihr?


Die anderen raten.
••• ••• ••• ••• ·--
•••
•••• •••• ••••
••••••••••••••••••••••• •••••• •••••
Sprechen/Aussprache
8 Witze rund ums Essen
0 a Hört zu. Wer erzählt den Witz besser?
2.23 Warum?
b Arbeitet zu zweit. Sucht einen Witz aus,
übt Ihn und erzlhlt Ihn frei vor der Klasse.

• Du glaullst es nicht! Gestern wollte Tobias lm fetter


Kartoffeln holen. Da war ein Schuh anf der Treppe und
bums .„ er koMte nicht mehr aufstehen. • Herr Ober, in meiner
0 SchreckUch! Und was hut du dann gemacht? Suppe schwimmt eine
• Reis! Fliege.
- - - - - - - - - - - - - • Und. hllt es Omen g.chmeckt? 0 Xeine Angst, die isst
0 Ich habe schon besser gegeam. nicht v.iet.
• Mutti, bNISt du mir einen Euro geben, • .Aber 'bestimmt idcht bei uns!
für einen allell Mamt?
0 Ja. gern, PricloUn. •freut mich. clus du einem alten Mann
helfen willst. Wo lst er denn?
• Er steht neben clem Illlfhau.i und nrlrauft Eis.

c Welches Paar hat seinen Witz am besten erz8hlt7 Diskutiert.

9 Ein Rezept - Ylele lnterpretat1onen


€J a Hört .zu. Wer llest da7
.:Z.24

~~-~·1

~ b Wählt eine Rolle aus a aus und spielt diese Person.


Wählt eine Rezeptversion und le1t .sie in der Rolle.
Obt zu zweit: Aist Schauspieler und B Regisseur.
lunter Nudelsalat Bunter Nltdtlsalat
Bunter N11delr111t Ztterst musst du die Nudeln lcochen.
koch die NUdeln. Zuerst die Nudeln kochen. Dann die
Wasch die Paprtq Paprika waschen und klein schneiden. Dann wäsdlst du die Paprika und
Schlleld die Gui._nu.nd,!~ne!d sfe lif21n. Oie Gurken In kleine WUrtel schneiden. schneidest sfe lde!n. Dann schneidest
Wasch "" m"""me Wlirlel Die Pilze waschen und klein sehnei· du die Gurlien in lrlefne Würfet. wischst
~fe Pilze und xflneid . : den. Dann die Eier kochen und die Piize und sdlne!den sie ldein. 011
Koch die Eier und schneid • &te lclein.
Gib ein Glas tri ste. schneiden. Ein Glas Mayonnaise zu lcodlst dfe Eier und schneidest: sie.
und mfsch aae!l/Onnafse zu den Nudeln den Nudeln geben und alles mischen. Danacfl musst du ein Glas Mayonnaise
Gfb den Saft • d Danach den Saft von den Gurken aLIS m den Nudeln geben und alles
Glas dazu. von en Gurtq au.s dem dem Glas dazugeben. Am Schluss die mischen. Ou gibst auch den Saft von
Gib die anderen .... ~ .... anderen Zutaten und Salz dazugeben. den Gurken aus dem Glas und die
c.ura.,..n und Salz dazu. anderen Zutaten dazu. Am Schluss
kommt nodi etwas Salz an den Salat.

'*'"""ll(t;tzlg 81
••• •••
••• ·-
..·······PI a t ea 11
.....•..•••..•. ~ ..... ••••••••• ·········
Video (Tell 2)
10 Jenny und Jakob
a Seht die Fotos an: Wle fllhlen sich Jenny und Jakob? Warum? Sprecht fn der Klasse.
( .„ Ist glQckllch, well ... ) ( ... Ist In Panik, well ... ) ( „. Ist gut drauf, well ... )
( ... Ist enttluscht, weil ... ) ( ... Ist schlecht draut weil ... )

... sie den Termin vergessen hat. ... er schon lange wartet. ... er Jenny mag •
... Jenny nicht kommt. •.• Jakob nicht am Telefon antwortet. .„ es schon spät ist.

6 b Vergleicht mit dem Video. „. er gl11ubt. dass Jenny am Telefon ist.

c Jenny möchte, dass Jakob nicht mehr sauer ist. was kann sie machen?

Lemen lemen
11 Kennt Ihr die Grammatiksprache?
a Welches Grammatikthema Ist marlctert? Ordnet zu.
1. Xavier hat bei seinen Großeltem geschlafen. a. Po.uessiYartikel im Dativ
2. Unsere KWse hat eine Reise nach Wien gemacht. b. reffexive$ Verb
3. Die grOne Bluse gefällt mir. c. Präteritum
4. Ich freue mich auf die Ferien. d. Modalverb
S. Meiner Schwester schmeckt Gemüse nicht. e. Präposition mit Dativ
6. Wo wohnt Maria? f. Perlekt
7. Lara muss auf Ihren Bruder aufpassen. g. Ad/ekttv
8. Ich hatte gestsn viele Hausaufgaben. h. Imperativ
9. Mach sofort die Musik leiser. i. W-Frage

b Sucht Im Grammatikanhang: Auf welchen Selten flndet Ihr die Themen a-g7
Und wo findet Ihr h und 17

c Schreibt einen elgenen Satz zu den Themen a-1 und vergleicht mit eurem Nachbarn.
Präposition liMit 1>11tiv: von i.te-1V!e-1iM 8rr1t1fe-r k11be i<:k ZUM ~eburtstttg eine f<Dnrert~rte­
bel<DWtwien.
d Diskutiert: Was war schwer und was war lekht7

82 ~
Ich unn ·-
•Ober da Thema Tasdlengeld •prechen
• Pn!IJe und Kosten wrglekhen
• """"' und Ratsddlge geben und verstehen

( Sdiweiz )
(Asien )
(][)
.Muschelgeld.
-
. •„....
(Steingeld • ,..__ __
Kaurischnecken ( Schweizer Franken ) ( Silbermünzen )
( Ozeanien )
1 Geld lntematlonal
• Lest den Text und sd1aut die Biider an: Geld gibt es seit der Ani:ike. Vor mehr als
2 1/2 Tausend Jahren hat man M!ln7.m aus
Welche Wahrungen kennt Ihr? Gold oder Silber gmw:ht. Papiergeld gibt es
Sammelt zu zweit. ooch nicht so lange. Erst sett 1800. PrOher
bat es noch anderes Geld ~ben: Natural-
Biid 1Name/Wlhrung 1L.-nd oder Warel1Fld- Du waren vor allem
~ Yuitl'I C~il'll wert\'Olle und schöne Dinge. Zum Bmplel
Steingeld ln der SOdsee o der Xmrlschmclrm
0 b Hört zu, wrglelcht mit euren Ergebnissen In Afrib ulld AsieD. Heute holt man mit der
Geldlwte Geld - das b t In Deubchlaad seit
z.2:1 und erglnz.t die Tabelle.
1996 mOgllch.

seit
2 Sprichwörter vor
a Was bedeuten sle7 Ordnet die passende Erklärung z.u.
1. Geld regiert die Welt. a. Es Ist ega~ woher das Geld kommt.
2. Geld stinkt nid'lt. b. Zeit ist wertvoll.
3. Zeit ist Geld. c. Freunden soll man kein Geld leihen.
4 . Beim Geld h!lrt die Freundschaft auf. d. Wer vlel Geld hat. hat auch viel Macht.

b Kennt Ihr glelche oder ähnliche Sprichwörter In anderen Sprachen?


Thema Taschengeld
3 Immer zu wen1g - selten zu viel
a Lest die Texte und beantwortet die Fragen.
1. Wer brauc:ht Gefd für sein Handy?
2. Wer bekommt auc:h von der Großmutter Geld?
3. Wofür gibt Kerstin ihr Geld aus?
'4. Wem bezahlen die Eltern die Kinokarte?
5. Wer glbt sein Taschengeld nicht ganz aus?
6. Warum geht Manuet selten einkaufen?
7. Für wen kauft Markus ein Geschenk?

Nafn Taschengeld rek:ht nfa! EfgentKdl hlb fch zu vfet


Ich finde, dass 15 Eun> im Monat Ich bekomme acht Franken in
zu wenig $ind. Ich hltte gem der Woche. Wenn wir ins Kino
mehr. Kino, Popcorn, Hamburger. oder essen gehen, bezahlen
Alles ist so teuer. Alle anderen meine Eli:em. FDr meine
Jugendlichen bekommen mehr als ich. Wenn ich Schulsachen zahlen sie sowieso. Deshalb spare
jobbe und Getd verdiene, n!icht es gerade so. Ich ich das meiste Geld, das ich von meinen Eltem
brauche ja mindestens zehn Euro im Monat für mein bekomme. Ich kaufe Süßigkeiten, Zeitschriften,
Handy. Diesen Monat brauche ich noch mehr: Ich usw. Aber ich gehe selten in die Stadt shoppen -
mll$$ ein Geschenk fQr meine Schwester buf'en! zu viele Hausaufgaben ;·)!
Marl<us, NOnt:hen, 15 Jahre 0 #anuel, Luzsm, 15 Jahre ~

Wtnn fch gut.e Notan sdlraflle, Es l'lfcllt nkfrt - aber K gellt


nrtc:frt. nktrt anders
Seit Ich 15 bin, bekomme ich Unser Vater ist seit sechs
von meinen Eltern 25 Euro im Monaten arbeitslos, deshalb
Monat. FQr besonders gute habe ich zu wenig Taschengeld.
Noten belcomme ich manchmal Geld. Deshalb reicht Sam~tags jobbe ich von 14-17 Uhr in einem
mein Taschengeld mel$tens. Wofllr? F(lr Get.ranke kleinen Laden: aufräumen, sauber madlen usw.
in der Schule und Eis am Samstagnachmittag. Vom Chef bebmme ich dllfür 15 Euro. Aber das
Wenn Ich pleite bin, bebmme Ich manchmal etwas gebe ich meistens gleich aus: Klamotten, ICosme·
von meiner Oma. tik. Kino.
Quo, NOnc:hen, 1S Jahre © Kerstin, Inlllbruck, 16 Jahre @

b Lest die Texte A-D noch elnmal. Sammelt AusdrOcke .zum Thema
Taschengeld In einer Mlndmap.
lwflctt bdc.DIM~

© c Zwei Meinungen von Eltern. Hört zu. Wer spricht?


2,:M
d Hört noch e1nmal und notiert zwei neue Informationen.
4 Wofür gebt Ihr euer Taschengeld aus? Sammelt zu zweit und
vergleicht.

-:-,:-n_dy......__,l,_S_O_ßl~g~lrelte
__n--+-1~
_ _tll
_U!l
_n_--+-1E_lntrftblca
_ _ _rte _ n--+-1Ko
_ s_m_etl
_l_l,_Ess _ n_le_n_ ~
_ e_n_/Tlf
iuamotten „„,w„-· 1
Handy Stl 11etten Wie viel gibst du fQr
o,- SIJßlglcelten aus?

S Wofür? oder FQr Mn?


a Verglelcht die Sätze. Was fst der Untenchfed7
• Wofür jobbst du? • Für wen hast du das Geschenk
0 ... fär einen neuen 1-Pod I gekauft?
... fllr ein neues Fahrrad / 0 (Das Geschenk habe kh) fl.lr
.„ fllr eine teure Konzertkarte. meine Fretindrn I filr meinen
varer (gekauft). ::127

b Ergänzt die Fragen und spielt Mfnldfaloge zu zwelL


• .„ ~m du dein Taschengeld? 0 Für ein neues Mountainbike.
• .„ Ist das Geschenk? O F!lr die neue Lehrerin!
• „. schreibst du ein Tagebuch? 0 F!lr mich, so vergesse Ich nichts!
• „. ist das denn? 0 Für meinen neuen Computer.
• „. ir!Wre.uierst du dich am 0 Das ist doch k!M: für Sport!
melsten?
• ... hast du die Blumen gekauft? 0 Für „. Nein, der Name Ist geheim!

6 Private Fra.gen - anonyme Antworten. Schreibt 4!41re Antworten auf


einen Zettel. Sammelt die Zettel ein und lest die Antworten vor.
1. Wofür gibst du zu viel Geld aus? 5. Für wen kaufst du gern Geschenke?
2. Wofür hättest du gern mehr Gefd? 6. Für wen hast du immer Zeit?
3. Wofür gibst du nie Geld aus? 7. Für wen arbeitest du gem?
4. woror hart du nie Geld? 8. F!lr wen gehst du durchs Feuer?
Das Taschengeld aufbessern, aber wie?
7 EJn Interview mit Kai und Tanja: Tell 1
€J a Hört .zu und notiert: Was machen Kai und Tanja. wenn sie
:u1 mehr Geld brauchen? Nodert und vergleicht rn der Klasse.

Was?
Wo?
Wleoft?
Wlevlel?
I_
1<4i: ....
Tt1~/t1: „.

b Beantwortet. die Fragen.


Wofür gibt Tanja ihr Celd aus?
Was möchte Kai kaufen? Wofür spart er?

8 Sc:hülerjobs
a Wie kann man sein Taschengeld aufbessern? Schaut die Bilder
an und sammelt .zu z.welt Tipps fllr mehr Taschengeld.

alten Menschen mit


dem Computer helfen

mit dem Hund von


Nachbam spazlllffn
gehen
in einem Ce.schlft
jobben

S<hGb suc."'t Jolo r


• ~ 0.C~A-ctl't1A05

b Welche Jobs gibt es bei euch?


' Ein Interview mit Kai und Tanfa: Tell 2
0 a Hört zu und notiert: Welche Spartipps haben Kai und Tan)a? Spartipps Kai
2.21
/f.il'!Dtlg

Spartipps Tan)a

b Hört das Interview noch einmal und ergllnzt die Sätze.


1. Ins Kino gehe ich nur am Kinotag, ich nach dem Kino noch Geld
für einen Hamburger habe!
2. Ihr mOsst Immer nach Schülerpreisen fragen, damit lhr die bllllgsten
Preise 1
3. Am besten vergleicht man immer die Preise, mM nicht zu viel
bezahlt.

10 Nebensatz mit damit


a Was passt zusammen?
1. Du meiste Geld spare Ich, a. damit ihr nicht wieder zu spät kommt.
2. Paul jobbt seit ein paar Monaten, b. damit Tanja Ihre Freundin Ins Kino einladen kann.
3. Zwanzig Euro sind genug Geld,. c. damit icf't mir ein neues Mountainbike kaufen kann.
4. Eva sdiickt Jenny ein Foto, d. damit er nicht immer seine Eltern nach Geld fragen muss.
5. Wir holen euch ab, e. damit sie ihre neue Frisur sehen kann.
1
b Lest die Beispiele und ergänzt die Regel •
.-. ZIEL
Kai geht nur am Kinotag Ins Kino. Er~ Geld.
Kai geht nur am Kinotag ins Kino, damit er Geld @
0111 schenkt Jesslca einen 1-Pod. Sle~ lmmer Musik hören.
Olli schenkt Jessica einen 1-Pod, damit sie immer Musik hören ~.

c Verbtndet die Sitze mit dGmlt.


1. Ich kaufe In der Bäckerei Brötchen. - Wir k8nnen zusammen früh-
stücken.
2. Meine Oma nimmt jeden Tag ein Bad. - Ihre Beine wn nicht mehr weh.
3. Caro leiht Jenny ein kleid. - Sie kann etwas Schickes anzie-
hen.
4. Markus spart 20 Euro. - Er kann seiner Schwestx!r ein
Ceburtstagsgesc:henk kaufen.
5. Herr König lemt Italienisch. - Er kann Im Urlaub nach Neapel
fahren.
/elf /<.du{<: tn der IJ~cl<eref 8rQ"tcken, d~wift wir „.

-undlld'Czlg 87
Vertrauen
11 Florians Party
Ich war auch auf
a Lest die Aussagen. Wem vertrauen der Party von
die Eltern, wem nicht? Florian. Suuper!
NaWrtich mit
Das Foto ist von meiner Geburtstagsparty. Endlich 16!! Die Idee Ert&ubnfsvon
hatte ich schon vor ein paar Monaten. Dann habe ich meine meinen Eltern.
Eltern gefragt und ich durfte eine große Party zu Hause feiern! Die Party musste Meine Eltern wiswn, dass
ich von meinem Taschengeld bez.ahlen, trotzdem habe ich so viele Leute eingeladen. sie sich auf mich vertassen
wle fch wolll:e - und jetzt bin Ich pldte! Aber dfe Party war super! Und die Musfk ~nnen. Ich bin die Jüngste
konnten wir auch total laut aufdrehen. Nach der Party haben dann alle bei uns in der Klasse, trotzdem gehe
Ubernachtet. Ich &fter aus als die anderen.
Kein Problem, meine Eltern können mir vertrauen! (RDrian, 26) (Etena, 14)

Ich habe meinen Eltern erzihlt, dass ich mit Florian Ist mein allerbester
meiner Freundin um acht ins Kino gehe und dann Freund, trotzdem durfte ich nicht
bei fhr Dbemachte. Aber wir waren auf die Party. Am gleichen Tag
natDrtich nicht im Kino, sondern llllf bitte meine Oma Geburtstag und
Rorians Party. Meine Eltern haben einfach ich musste mit. Also war ich leider
kein Vertrauen zu mir und de$halb muss ich nicht auf Florians Party. Meine
manchmal lDgen. (E._ 16) Eltern sind echte Spielverderber! (Jury, 1S)

b Lest die Aussagen noch einmal und beantwortet die Fragen


1. Florlans Party: Was musste Florian machen? Wen durfte er efnladen?
Wie laut war die Mwlk? Was haben die Gäste nach der Party gemacht?
2. Elena ist erst 14. Warum durfte sie trotzdem auf die Party?
3. Wo war Florians bester Freund?
4. Was hat Evelyn ihren Eltern erzählt?

c Wie findet Ihr das Verhalten von Evelyn?


Diskutiert In der Klasse: Pro & Contra

~ d Evelyn kommt nach Hause: Was fragen die Ehem? Was sagt sie?
- Spielt die Dialoge.

12 Aussagen
a Lest die Aussagen In 11a noch einmal. Wer sagt das7
1. Ich musste alles selbst bezahlen, trotzdem habe Ich vlele Leute einge-
laden.
2. Florlan Ist mein bester FretJnd, trotzdem durfte Ich nicht auf die Party.
3. Ich bin die Jüngste In der Klasse, trotzdem durfte Ich auf die Party gehen.
Widerspruch
® Ich bin die Jüngste in b Ergänzt die Sitze mit trotzdem wfe Im Belsplel. Wo steht das Verb?
der Klaue,
© trotzdem ~ich öfter 1. Stephanie darf nicht zum Konzert gehen, geht sie.
aus als die""itriir'eren. 2. Ich bekomme viel Taschengeld, bin ich am Monat::iende oft pleite.
3. Carolin mag kein Fastfood, findet sie Currywurst lecker!

88
„Zelt Ist Geld" - oder??? Sport 1 Mu14lc
Mediefl I Potltlk / •••
13 Wie vtel verdient eigentlich „.7
a LeJt den Text. Recherchiert im Internet: Sind die Zahlen akb.tell?

7aaja jobbt seit ein paar Monaten in eilll!r Bäd:eni Sie arbeitet zweimal. im Monat
am Samstag, von acht bis zwölf Uhr. Dafür bekommt W! 40 €. ~ bigt ilJ1I Suistag
Zeit11J1gen aus. Er beginnt manchmal schon vor acht Uhr. Mel&tem Ist er um 11 Uhr
fertig. Am 1. in jedem Monat belcDmmt er dafür 50 Euro. In emem Jahr sind das Gber
600 Euro. Ganz S<hön viel Geld. Aber manche Leute haben so viel Geld schon nach
10 Mhluten verdient! Und einige noch mehr.
Wie viel Geld verdient eigentlich ein Po\itibr, oder die Bundeskanzterin? Wie viel
91!ldient ein Popstar oder ein Sportler? Im Internet p,t es dazu viele Informationen:
Seit Sebastian vettel Formel·l·Weltmeister ist, bekommt er im Jahr circa 12 Millionen
Euro. Michael Schumacher gewinnt zwar keine Rennen mehr. trotzdem verdient er
mehr: 20 Millionen.
Der Popstar Lady Giga verdient pro Jahr 65 Millionen. Der bekannte Fußballer
Phflllp Lahm bekommt .nurM 9 Millionen. Also verdfellt man mit Mulk mehr ab mit
Sport? Da vmlienen Polit:ibr richtig wmig: Ein Minhter bekommt in Deat.sc:hland
12 860 Euro im MonaL Die Bundmanzlerin Angela Mmel 22 700 €.

Jj> b Projekt: Wie viel verdient ein Filmstar, ein Topmodel, ein Fern·
sehstar7 Recherchiert zu zweit und ergänzt die Hitparade.

14 Ober Zelt sprechen - Präpositionen om/vor/um/nach/seltlvon .„ bis


a Sprecht Ober die Jobs von Kai und TanJa aus Aufgabe 13:
~

7
Was? Wo7 Wann? Wie vlel?

,.#\ ~ • .~ J:i;;ul
• .) • • ~ ' l.tr.l
• .,; „ „ .... ~.

b Sammelt Belsplele für Zelt-Präpositionen In Aufgabe 1, 11 und


13. Arbeitet In Gruppen. Welche Gruppe hat die meisten?
"<:fd gibt~ .s<!ft... Vor w.dtr ...
c Neugierige Fragen zur Zelt: Fragt und antwortet.
Was milChst du vor der Schule? Seit wann bist du auf dieser Schule? ~,.._.......,_."'--.....,
Wie lange lemst du fiir Tests? Was machst du nac:h dem Friihstilck?
Um wie vlel Uhr gehst du Ins Bett? Wann hast du Geburtstag?
Das kann Ich nach Kapitel 9
Ubtzu.DMlt
Währungen Ergänzt die Sätze.
Dollar, Euro, Schweizer Franken, Yuan In der Schweiz zahlt man mit ...
In den USA heißt die Währung •..
In Österreich gibt es „.
Verben zum Thema Taschengeld Ordnet die Verben zu den Mlndmaps.
arbeiten, ausgeben, bekommen, bezahlen, jobben, arbeiten, bezahlen, jobben, kaufen, kosten,
kaufen, kosten, plelte sein, sparen, verdienen, zahlen pleite sein, sparen, verdienen, zahlen

G...1n1nlltlk
$$
Ubt zu aw.lt
Wlederllolung: Ober Zelt sprechen Welche PrlpasltJon passt?
Präpositionen am/vor/um/nach/seit/von .„ bis Ich habe Montag Geburtstag.
Tanja jobbt 6 Monaten in einer Bäckerei.
Der neue Schüler ist zwei Wochen zu uns
gekommen.
der Party haben alle bei Rorian übernachtet.
Sie arbeitet 8 12 Uhr.
Ich habe gesagt, dass es 8 Uhr losgeht.
Nebensatz mit damit Verbindet die Sätze mit damit.
Kai geht nur am Klnob!g Ins klno. Ich stehe früh auf. Ich bin Immer pilnktllch.
ZIEL- &~Geld. Ich lerne viel. Ich schreibe einen guten Test.
Kai geht nur am Kinotag ins Kino. Ich jobbe jeden Samstag. Ich kann im Sommer
ZIEL- damfter Geld ~ ans Meer fahren.
Ich leihe dir ein Hemd. Du kannst zur Party
gehen.
Fragewörter: Wo11Jr1 und FOr wen1 Splett die Dialoge.
1"'LT'.1 „
Frage nach Dingen: Wofür? 1.
,-.~ ,.r ~ ,...f
Frage nach Personen: Für wen?
'-it'\
_.,.,
Konnektor l1'otzdem =Widerspruch Ergl.lnzt die Sl.ltze.
® Ich bin die Jüngste in der Klasse, Rudi ist krank. geht er auf die Party.
© trotzdem gehe ich öftw aus illls die anderen. Ich habe mich entschuldigt, war er sauer.
Der Test war schwer, hebe ich eine 1.
Mit Sprache h•deln
Ich kann llber das Thema Taschengeld sprechen. Ich llcann Tipps zum Sparen geben
Ich finde, dass !eh vlel zu wenig Taschengeld bekomme. • Hast du ein paar Spartipps fflr mich?
Ich bekomme Geld von .„ 0 Ja, klar:
Ich gebe mein ganzes 1. Du musst immer nach .„ fragen.
Taschengeld für .„ aus. t.Pntti.: 2. Du musst .„ vergleichen!
Ich spare mein Geld, Wichtige Wörter 3..„ ist/sind viel billiger.
d11mit ich mir .„ kaui'en kann. (S~lüuelWÖrter) in einer 4. Einkaufen auf/bei .„ ist richtig billigt
Mindmap sammein • Super, dilnlcel

90 neunrig
ll:h lulnn ·-
•Zeitungsmeldungen verstehen• Ober du Weller sprechen
•eine Postkarte .sdwlben • ijber eine Bllclgeschi'c:hte sprechen
• Fehler erlcennen und lconlgleren •Aussagen erglmen und lcorrlglt!n!n
•Texte Ober Feste wmehen und Ober F<!Jte berk:htl!n

Sofia Eine ~bicbte wie llU5 dem ~en:


Ein 42 Jahre alm 'Bulpre hat UllU3' .t:W.em
Baum einen Schaa: gefunden. Da arbeialose
Mann hat Altmetall geaucht. Das wo!~ er
verkaufen. Aber er hat keine a\ten Fahrräder,
Dosen oder anderes Metall gefundm, son.cl.em
Gold. Du Schab: ist über 4000 Jahte ~ Da:
Schmuck aus Gold ist ungefähr 1,5 Millionen
Eu.rowert.

Dies
und das

1 Was war denn da los?


a Lest die Texte schnell und seht die Bilder an. Was paust? Ordnet zu.

b Wlihlt für jeden Text etne passende Oberschrift und ordnet zu.
a. Museum zeigt antiken Schatz d. Metall gesucht - Gold gefunden
b. Cisele Bündchen - neuer Stlir in Paris e. Millnn oder Frau? Ein neues Modell
c. Auf die Stühle - fertig - los! f. Fit in$ Büro

€J c Hört zu. Welche Meldung fasst der Schüler zwammen?


2.2t
d Lest die Stkhwörter und ordnet sie den Texten zu. Formullert
dann zu Jedem Text etne Awsage.
BQrostuhl • Gold • Model • Mann • Mode fllr Frauen • Rennen •
Schatz finden • Spaß. machen • tragen

·-._mg 91
Wie Ist das Wetter?
Z WettersprOche
a Seht die Zeichnungen an. Welche Sprichwörter
passen? Nicht alle passen.
a. Es gibt kein S<:hledrtes Wetter, nur falsche Kleidung.
b. Auf Regen folgt Sonnenschein.
c. Was für ein schöner Tag. Die Sonne lacht.
d. Es gießt wie aus Eimem.
1

(~

b Wetteuprüche In anderen Sprachen? Wie sagt man bel euch?

3 Es fst •••
a Seht die Biider an und lest die Wörter. Was passt zusammen?
es regnet• es Ist windig• es schneit• die Sonne scheint/es Ist sonnig•
es ist bewölkt• es blitzt und donnert

„ 0 _.,, 0 (l l•
die Sonne die Wolken der Re,en das Gewitter der Sdmee der Wind
(der Blitz/der Donner)

0 b Schreibt Kärtchen zum Thema Wetter. Hört die Belsplele. Zieht


2.:io dann Karten und fragt und antwortet wfe In den Beispielen.
6'J scJfHeft.
2a•c -3"C -S'"O
Es ist warm/heiß. Es ist kalt. 4 Wetterbericht für morgen
0 a Hört zu: Das Wetter In Deutschland. Welche Informationen passen?
2.31

am Morgen bis 28 Grad bewölkt sonnig


ab Mittag sehr heiß im Süden sonnig 25 Crad
dann Wolken 15 Grad am Abend Wolken
am Abend Regen ~ in der Nacht kalt@ kein Regen ~

0 b Hört fetzt die Wetterberichte fllr Österreich und Luxemburg.


uz NotJert: Wie Jst das Wetter morgen?

5 Projekt: Wie Ist das Wetter fn Köln/Parls/Toldo/•••7


{P Recherchiert und berichtet.
Gewitter; .••
92
6 Gutes Wetter - schlechtes Wetter
Wie Ist es wo?
Am Nordpol ist es sehr kalt
••• ist es heiß.
••• regnet es oft.
.„ Ist es Im Sommer sdi6n warm.

7 Milena macht campingurfaub. Seht das Bild an und lest die


Postkarte. Welche Informationen sind falsch? Wie ist der Urlaub
wirlclic:h1 Sprecht in Gruppen. Die Redemittel helfen.
--~~~--L~~~~-

Wetter Ist schlecht • muß auf Ihre Brilder aufpassen • sehr langwelllg • es Ist kalt•
kann nur die Straße sehen • geht nicht schwimmen • Brüder streiten sich • es regnet immer •
Campingplatz alt und nicht schön • Leute haben sdllechte Laune

8 Eine Postkarte schreiben


a Sortiert die Ausdrücke an der Tafel .
Uebe/r ••• • Mit freundlichen Grüßen •
Liebe Grüße • Hallo ••• • Bis bald •
Sehr geehrte/r Frau/Herr ... •
'l>m•IOrt l' Schrqcc
,f1tn:.lfe
...
l1fHf~ltg l6'ntlr:lfßru~
Hamburg, 15. Mal 20„ •
Wie geht es dir/Ihnen? • Ich schreibe „ - .
dir/Ihnen haite aus .„, weil ... • Liebe/r Frau/Herr •••
b Milena schreibt auch an ihre Lehren·n. Sie schreibt die Wahrheit.
Welche Informationen ändert sie? was schreibt sie? SammelL
Mir ~cht c! !upcr! ... Mir qcht c! !Ch/echt

c: Schreibt die Postkarte. Verwendet AusdrOc:ke aus a. Vergleicht


eure Karten zu zwelt..
Ein Comic
m 9 Am llebsten Jogge khl
a Welche Wörter passen zu den Bildern? Ordnet zu.
die Kamera •der Polizist• die alte Dame• die Treppe •die Ampel•
der Schmetterling • der alte Mann • das Hodlhaus • die Fußballspleler •
die Uhr• die Zeitung • der junge Mann • die Tasche • die Kette

·. -©

b Arbeitet zu zweit. Bringt die Sätze In die richtige Rethenfolge.


1. Ein Mann läuft in den Park zum Joggen.
2. Ein alb:!r Mann sieht auf seine Uhr.
3. Eine Frau beobachtet einen Schmetterling.
4. Ein Polizist sieht den Jogger an und lächelt.
5. Der Jogger läuft an zwei Fußballspielern vorbei. Reihenfolge:
6. Der Jogger lauft die Treppe rauf.
7. Der Jogger lll.uft über die Stlaße. 1, s, ...
8. Ein Mann hat eine Kamera in der Hand.

c Wie geht die Geschichte weiter? Sammelt zu zweit Hypothesen.

d Schlagt Seite 142 auf und seht das letzte Biid an. Was macht
der Jogger? Vergleicht mit euren Hypothesen.

e Lest und löst die Aufgabe auf Seite 1421


10 Eine Zusammenfa55ung
a Marlene hat eine ZUsammenfassung von dem comrc geschrie-
ben. Ihre Lehrerin hat Fehler markiert. Welche Fehler gehören
zu l}'p 1, welche zu l}'p 2? Sprecht zu zwelL

In dCM Comic Man steM)dntl!:n M&M. Er joggt durch den Park. und
trtfft \ltete Le\.l~:~ff~ etnen MsM mt* dnef 'Kamf:'/'8, dne
'Prau MM.- etncr Tasc:M: und el.nttn alten fllsM mt* dl\ltr Wir. Der
3ogger t.Auft durch de!'\ 1>.!irk. 'E:t Larige t&wfi. AM Ende t.Auft er
dber dne '*'ra~e. An der Ampd ~ein PoUa~ Der 3ogger
l!ufl' tn $e!lw: Wohnung. Und was f:f M&i:M in seiner WohnU119? M•
Er legt eW: '.KaMefa, ellle Tasche, dne Wir und viete andf:ff:
Sachen auf den 'tl$ch. Er ts* kem ;ogger. Er lSt- etn tltebl

"fyp 1: Verbposition Im Satz "fyp 2: Verbkollfugatlon

~ iOtJ~t
Der Mann duR:h den Park~ Der Mann jegge- durch einen Park.

b Vergleicht und korrigiert die Fehler in der Klasse.

11 Haltet den Dieb! Mein(e) •.. ist wegl


a Lest den Text. Wer von den vier Personen erzlhlt die
Geschichte?

Ge~ "'1ar !.eh IM Park. Es 14ar sonnl.g und !.eh hM*e 91.1.tt:
f.aW'\e. t>le 'BWMef\ IM 'Park waren so sclt6n und !.eh habe dl\en
SchMeHc1ll.r\g gesehen. Da r.s1: dn )oggcr gekoMMf:f\ u.nd wilr
haben kunt 21.lS•MMen gesprochen. Er "'1ar sehr nett. 1>111M r.s1:
Cf 1A1el.f:ergel..aufcn. Nach ein paar M~ habe Ich geMe1'k~,
dass Meine 1'asche IOe'9 war. Ich .habe gedacht: .Sl.tt kaM doch
nicht 14eg se1n1• Ich habe- sl.e llbcfall IM Park gesucht Aber !.eh
habe sl.e ru.cM geftJnden. )e-Mand ha* sie gestohlen. Aber we1'?
Und wie? War der )ogger ein Dleb?

b Wählt eine andere Person. Was erzlhlt er/sie? Schreibt einen


kurzen Text. Das Beispiel In a hllft.
Feste und Feiertage
12 Das felem die Osterrelcher, die Schwelzer und die Daitschen.
a Lest die Namen von den Festen. Welche kennt ihr schon?
( Weihnachten ) ( Fuching/Futnacht/Kameval ) (Ostern)
( Silvester) (Tag der deutschen Einheit ) ( Neujahr)
( Oktoberfest in München ) ( Nationalfeiertag ) (,..N-iko
- la-us'"')

©b H6rt drei Szenen. Welches Fest passt? Sprecht in der Klasse.


2.D

Wann $1nd die Feste aus 12a? Hört zu, notiert und verglefcht In
derlKlasse. ~
Weihnadlttn ist am •••
man im •••

d H6rt noch etnmal und seht die Fotos an. Ruft HStopp", wenn
Ihr etwas erkennt. und nennt es.
13 Feste - gleich und anders sorKletn •.•

a Was sagen )lao Yu und lgor über die Feste? Was kennen sie? nicht „., IOltd1!111 .„
Was Ist anders? NoUert und sprecht In der Klasse.
(4'_.17)
Mein Name ist Jiao Yu und ich lerne schon fünf Jahre Ich bin nicht 16, sondern 17.
Deutsch. Ich habe schon von vielen l'e!ten gehört. Aber (tEöltt-. Berlin)
in China :irld die Feste anden. Das wichl:isste ft:t ist Ich wohne nicht in Köln,
nicht Weihnachten, sondern das lfeujahmest. Und wir
feiern w Neujahtsfert nicht am t. Jaraw, sondern
sondern in Berlin.
später im Januar oder Februar.

Hallo, ich bin Igor. Ich kenne viele Feste in Deutschland,


weil ich ;eü drei Jahren hier wohne• .Meine Familie kommt
am 111$.Sland. Da feiert man nicht nur Weihna.chten. sondem • l&?:. nicht nur •••,
a.uch Ostern, Fiw:hing und so weiter. Aber Weihnachten ~"" sonthm auch „.
feiem wir nicht im Dezember, sondern im Januar. Und. zu ~- (Kuchen+ Schokolade)
Ostern gibt es auch keine Gellchenke. Diei;es Jahr mllchte ich
Ich mag nicht nur Kuchen,
a:ach mal zum Oktobedest na.ch München. Das li:enne ich noch nicht.
sondern auch Schokolade.

b Nicht (nur) „., sondem (auch)•••:


Ergänzt die Sätze im Heft und lest vor. auch •••

1. Bayern liegt nicht in Osterreich, sondem •••


2. Ich wohne nicht In Bertln, sondem „.
3. Bei uns bekommt man nicht nur zum Geburtstag Geschenke,
sondern auch „.
4. Hallo Peter! - Entschuldigung, ich heiße nic:ht „„ sondem „.
5. Unser Natlonalfelertag Ist nicht am 3. Oktober, sondem „.
6. Weihnachten f'eiert man nicht nur in Dootschland, sondern auch „.
7. Ich spreche nicht nur Deutsch, sondem auch „.
8. lc:h habe nicht am 29. R:!bruar Geburtstag, „.

c Welche Feste feiert auch ihr? Wie heißen sie bei euch1
Wann sind die Feste? Was ist gleich? Was ist anders?

14 Feste lntemat1onal
0 a Hört .zu, notiert drei Stichworte .zu den Festen.
2.lS
b Was er.zählen die Jugendlkhen7 WelcheJ Foto passt?
~
_
D_as_ ka
_n_n
_ 1c_h_na _ p_1_te_1_1_0_ _ _ _ ~ ~
_c_h_Ka ß
Wirt.er,. Sitze, Dl•loge Obtmzwelt
DasWetU!r Wie Ist dH Wetter? Antwortet.
der Regen, der Schnee., die Sonne, der Wind, die Wolken,
das Gewitter
regnen, schneien, blltzen, donnern
Es ist ••• windig, warm, kalt, heiß, bewölkL
Es sind ••• 20 Grad, es sind mlnw 3 Grad.
Mir Ist warm/kalt.
Wichtige Feiertage Was lst wann? Fragt und antwortet.
Weihnachten 1.1. •März/April• Februar/März• 1.8. • 3.10. •
Ostern September/Oktober• 26.12.
Silvester/Neujahr
Tag der Deutschen Einheit, Nat.ionalfelertag In der
Schweil, Nationalfeiertag in Österreich
Festtage
Kameval/Fasdting, Oktoberfest., .••
ObtmnNlt
Es bei Wetter-Slltzen Biidet Slltze mit es zum Thema Wetter:
fs +Verb: Es schneit. regnen • kalt • 5 Grad • warm • blitzen •
fs +Adjektiv: E.$ ist windig. Morgen ist es bewölkt.
fs +Angabe: Es sind 20 Grad.
schneien
<e> @
Nidlt ..•, sondfm ••• Erglnzt die Sätze und lest vor.
Es Ist nk:ht kalt, sondern warm. Ich heiße nicht Kevin, sondem .„
Wir fuiem nicht im Dezember, sondern im Januar. Ich wohne nicht In Hamburg, . „
Das heißt bei uns nicht Weihnachten, sondem Christmu. Wir fahren nicht nach Italien, .••
Nldrt nur •••, sondl!m auclt ••• Ergl!inzt die Sätze und lest vor.
Wir fuiem nicht nur am 24.12., sondern auch am 25.12. Wir lernen nicht nur Deutsch, sondem auch •..
Du Fest f'eiem nicht nur Kinder;, sondern auch Enwchsene. Ich mag nicht nur Sport, •.•
MltSpnchellandeln
Ich kann Ober das Wetter sprechen. Ich kann Aussagen korrigieren oder
• Wie Ist das Wetter bei et.1ch? ergllnzen.
0 Heute scheint die Sonne. Es ist wann. Es sind 2S Grad. Wien liegt nicht im Westen von österreich,
o Morgen regnet e.s und es gibt ein Gewitter. sondem im Osten.
0 Am Mittwoch schneJt es. E.$ Ist kalt. Minus 4 Grad. Vlele SchOler In der Schweiz len"len nk:ht nur
Französisch und ltallenisch, sondem auch
• Mir ist kalt. 0C!(ltsch.
0 Kalt? Nein, mir Ist warm.
Ich kann über Feste in meinem Land berichten.
Bei uns feiert man ••• J Bel uns gibt es ••• LmÜW:
Das wichtigste Fest ist ••• Wörter aus einem Kontext
••• f'eiern wir am/im ••• zusammen lemen.
Bel dem Fest essen/trinken wir Immer •..1 Das Gewitter:
Es blitzt und donnert.
ldi kann ·-
• nach bestimmten l'«mnl!n und s.chen fragen und sie genauer bachrclben
• einen Fiim nachenJhlen
• Ober verlnderungen 1prechen
• sogen. was rcti meine (Wledtmalung)

1 Shows und Wettbewerbe


a Was glaubt Ihr. Was müssen die Talente können?

0 b Seht euch die Fotos an und hört die Gesprlche. Wo stellen sich die Personen vor?
2.36
Pe:r.srm 1 .stellt .sick bei ... vor.
c Welcher Text passt zu welchem Foto?
Hamburg 1 7.7.
kl Prof. Dr. Fraise hat das Tllllfon 1111:: t....!tu, lmlRD. patCD W1d cl.bd
""' cat „,_hcn HcuR mOsscn dk SChlller/lnnen
„........,,_ ro......a.. Interesse
mit ....._,., „_1n
~ \Odclicn z1p. wie Yld Sem• ........,,,„, ~-·...., '••r-. ....,themadk
nadl seinem Au.ftritt DhM P111se
geklfngtlt. o.r Prom:sor tor
Gesdli.drtio hllf. als Erst..r auch die
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„ „..__ * -=
r- .... ·~,.,._ ..,,...
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„,, madit ein ber1lhml:r:r Potcgraf _
....... .........
oder Technik '-'-- Jetzt
__._ können
.._,..._..,,_..... DWU11il1t em Btt-
w bei
est wieder
bewerb mitmachen. Wenn du gern
lt'lzte Frage beantwomt. Jetzt
fragen lidl alle: Wie kann man r.1
~vl•lwls.141n?
) wo, 11t noch nlchtbelwmt.
"" > 20.a 1135 Mm.
i.!.J i..;...,-______,.....__
0 „ mrp• rlm•ntlenit und L.asu ngen fO r
Probleme suchst. bist du hier am
richtigen Ort. Teilnehmen k&nnen
Junge Menschen bis 21. IIJ
d Welche Show oder welchen Wettbewerb
möchtet Ihr (nicht) sehen? Warum? Dlslcutlert.
Talente, Talente, Talente
2 Heute bei uns In der Talentshow:
Ludwig Stadlerl
a Welcher Koffer gehört Ludwig?
Bei seinem Flug zur Talenuhow
stehen am Flughafen drei gleiche
Koffer auf dem Cepäckband. Welcher
gehl:lrt Ludwig? Ludwig hat einen Koffer mit einem bunten Hemd,
einer karierten Krawatte, einer engen Hcse, einem schwarzen Hut;,
einer braunen Jade, einer weißen Unterhose, einer kleinen Kulturtasche,
vier grünen Flaschen und vielen bunten Bällen.

b Arbettet zu zwen. Lest den Text vor. Ignoriert die Zahlen 1-6.
..Und jetzt kommt Ludwig Stadler aus Innsbruck. Er tritt heute in unserer
Talent:show mit seinem (1) Hund Tobi auf. Hund und Herrchen haben lange fiir
die Nummer gellbt. Gerade war Tobi noch in dem (2) Hut. doch nun
begrüßt er schon freundlich die Leute. Gleich zeigt er dem (3)
Publfkllm, was er noch so aUes kann: mit dem (4) Beln Gitarre
spielen, auf vier (5) FWchen stehen, die Uisung von (6}
Mathematikaufgaben finden und vieles mehr. Freuen Sie sich auf
Ludwig und Tobi."

c Adjektive machen Texte schöner. Was passt wo in b? Noüert.


schweren • rechren • schwarzen • leeren • süßen • intemationillen

(f} d Hört zu, verglefcht mit eurem Text aus c und sprecht zu zweit
2.11 nach. Ihr seid fetzt die Moderatoren.

e Lest die Adjektive in c


~() c
Adjektive Im Dativ sind lelcht:
und ergänzt den Satz. Sie enden meistens auf

3 Sucht passende Adfelltive für die Sätze.


1. Ich habe in einem en Buch gelesen, dass Einstein einen IQ von 148
hatte.
2. Cestern hat lnil von ihrer en Schwester ein Karaokespiel bekommen.
3. Die Eintrittskarte für die Show ist in meinem en Milntel.
4. Mit seiner en Gitarre kann Jonas nicht bei der Talentshow iuftn=ten.

4 Fragt euren Lehrer oder eure Lehrerin: Was kann er oder sie7

Können Sie In einer


halben Minute fünf l.Dnder
mit „G" nennen?

100 tin~undtrt
5 Dre1 Fiime, dre1 Talent.storys Jq" / l!i' i l l I

a Ltes schnell die Texte. Welche Aussage passt? -----~


~-- == :OC>

Zusammen sind Wir starte.


Hast du einen Traum? - Dann IWllisiere ihnl -----~I___
Niemand kann dir helfen.
Das Leben ist der beste Lehrer.

Slumdog MiUiodr The Mighty BiUy!Uiot


Jamal lebt in Indien. Bei der Mu und. Ievin sind beste Der Pilm heißt .,.Billy Elüot".
TV-Show .wer wird MiUio- Freunde und beide .Auße11- Er spielt in Nordengland.
nJr?M ist er bei der Jackpot- 1&iter. Max ist eirtrem stark, Die Hauptfigur ist der Junge
frage. Vierzehnmal hat er aber fillll und nicht sehr lillJ. Er hat keine Kutter
schon richtig geantwortet, klug. ~ ist sehr intelli· mehr. Deshalb ist er oft sehr
und wenn aUes gut geht, gent. Er ist aber sehr krank. traurig. Am. .Al'lfang schickt
kann et morgen die Million Deshalb kann er ohne seine ihn :sein Vater zum Box-
mitnehmen. Doch nicht alle Kriiclam nicht mehr laufen. unterricht. weil er ein
woUen, dass ein migebllde· Die beiden Freunde finden richtiger Mann werden soll
ter Junge, einer, der in den aber eine Lkung: Mu trägt Dann kommt Bit~ aber in
Slums gebmen ist. keine Kev.in auf seinen Schultern eine Ballettstunde und will
Schule besucht hat und auf durch die Welt und sein bald nur noch tanzen. Sein
der Straße lebt. gewiMt. Es freund „leiht" ihm Intelli- Vater h6rt das und ist
gibt ein Kmuplott und die genz und „Augen". Zu.sam- wütend.. Er sagt, !Ws Billy
Polizei verhllrt Jamal brutal men sind sie „The Mighty", keinen Tamuntenicht mehr
Er erzählt und es wird. klar. ein Gewinnerteam. nehmen darf. Trotzdem
Alle richtigen Antworten macht Billy weiter. Später
hat er in Geschichten aus sieht der Vater Bl11J tanzen
seinem Leben gefunden. und akzeptiert sein Talent.
Zum Schluss tanzt Billy „.
0
©

© b Hört den Text. ZU wekhem Fiim passt er?


ZJI
c Welche Wörter passen zu welchem Text? Ordnet zu.
Quiz • Handicap • konflikt • gute Freunde •Vertrauen • mein Traum

d Lest die Definitionen. ZU wekhem grau markierten Wort aus A


und B passen sie? Was hat euch bei der Zuordnung geholfen?
nicht Integriert • weiß nicht viel, well er nichts gelernt hat und nicht zur
Schule gehen konnte • gibt etwas für eine bestimmte Zeit • stellt viele
Fragen • Gehhllfen • getielmer Plan • zur Welt gekommen

e Habt Ihr schon einen von den drei Fiimen gesehen? Könnt Ihr
das Ende erzählen?

f Erzählt efnen anderen Fiim. Die gelb markierten Wörter In


Text C können helfen.

ei~ns 101
Wir wollen es genau wissen
6 Wo liegt euer Talent?
a Macht den Test und lest dann die Lösung auf Seite 143.
A Welche Perlon lndest du • lnterea1ntesten? DWas glaubst du, lcannst du • llesten?
• s Minuten auf einem Beln stehen.

Ul l :i
a Pink. b Albert Einstein. c Rllfael Nadal.
b In 5 Minuten 15 neue Vobbeln lernen.
c Nach 5 Minuten den Refrain von einem neuen Lied
nachsingen.

EDu hut Geburtstag: Wllcha '11Ch111k wllnscht


BDu flhrst fn die Ferten. was nimmst du mit? du dfr1
a Ein gutes Buch. a Eine Elnbittslcarta ftlr ein Konzert
b Einen MP3·Player. b Eine Einbittslcarta fflr ein Fußballspiel
c Ein BadmintanspieL c Eine Einbittslcarta für ein Museum.

CDu bist Anlmlteur In elne11 JugendClmp. F III welcher Show mlchtest du eln1111l 1Candldlt
Welche Aktlvltlt schllgst du wr1 oder Zuschauer sef111
a Ich organisiere einen 1Caniola!1bend. a In einer Quizshow.
b Ich mige, was man so alles mit Ballen machen lrann. b In einer Musikshow.
c Ich schTeibe Fragen zu verschiedenen Themen c In einer Spielshow.
und mache ein Quiz.

b Sprecht Ober eure Ergebnisse. Seid Ihr


efnverst.anden oder n1cht7 Warum (nicht)?

Welcher, welches, wekhc ...


a Seht euch die Fonnen von .wich- an. Wie funktlonteren s1e7
Wie der bestimmte Artlkel (der, das, die) oder wfe der unbe-
stimmte Artikel (etn/e}7 ~31 (i

Nominativ: Welcher (m.), welches (n.), welche (f.), welche (PI.)


Akkusativ: Welchen (m.), welches (n.), welche (f.), welche (PI.)
Dativ: Welchem (m.), welchem (n.), welcher (f.), welchen (PI.)

b Fragt und antwortet. Findet ihr noch eigene Fragen?


Fragen an den Spartfrealc:
Welchen Sport machst du? Fragen an den Nusflcftulc:
Welcher Sportler ist dein Idol? Welchen Sänger findest du am besten?
Welche Sportart findest du 1m interessantesten? Bei welchem Lied kannst du trlumen?
Welche Talente braucht ein guter Sportler? Welche CD hast du zuletzt gekauft?
,_B
_et_ we
_ ldt
_ em_ Ml_atc
_h::m
=ö=c=htest
==d= u=
el=nm
=a=l=zu=s=
eh=e=
n?=.=
" ::::...._ _. Welche Talente braucht ein gut.er Musiker?
Welche Musik macht dich gtncklich?
Fn111111 an den Denbr.
Welchen Beruf findest du interessant?
Welches Fach hast du am Liebsten?
Welche Sprache milchtest du einmal lemen?
Welches Buch geflllt dir am besten?
Mit welcher Person möchtest du dfch einmal treffen? •••

102 emu~
8 Was könnt Ihr gut7
a Erzllhlt In der Gruppe: Habt Ihr ein besonderes Talent?

IP b Projekt: Wer kann etwas in der Klas.se vorführen? Bereitet


ein Programm vor und vergesst nicht die Moderation.
lb und ld helfen. Präsentiert das Programm in der Klasse.

t Wo !legt euer Talent tn Deutsch7 Arbeltet tn drei Gruppen.


Womit wollt Ihr anfangen? Wählt aus.

AktMtät 1 Wörter zeichnen - WörtA:!r raten


Bildet zwei Gruppen A und B. Gruppe A schreibt 10 Wörter fflr
Gruppe B auf Karten. Gruppe B macht das für Gruppe A.
Ein Schüler aus A zieht ein Wort und zeichnet. Gruppe A rät.
Dann wechselt die Gruppe.
Wer hat die meisten Punkte?

AktMtät 2 6 Wörter - 5 Sätze


1. Schreibt mit f'olgenden Wörtern eine kurze Geschichte.
Montag - drei Schüler - verloren -wütend - Problem

~IM M()ltt4g #f41Jt:H $(Cl{ ~Ustll,


Prlsf<A fJJtti Vm"Cffo1f flflll P4rl< ~
gt:trr>fft:ff. Pie «rcl Jcl1if/cr „„ ~
\

2. Hängt die Geschichten an die Wand und lest $ie.


Welche Geschichte Ist am schönsten? Malt eine Sonne auf das Blatt.
3. Welche Gruppe hat die meisten Sonnen bekommen? Warum?
Diskutiert.

AktMtlt 3 Warter erklären - W&ter raten


Bildet zwei Gruppen A und B. Gruppe A schreibt 10 Wörter für
Gruppe B auf Karten. Gruppe B milcht das für Gruppe A.
Ein Schüler aus A zieht ein Wort und erklärt es. Gruppe A rät.
Dann wechselt die Gruppe.
Wer hat die meisten Punkte?
Die Talentshow
10 Die Schülervenretung plant ein Fest. Hört zu und lest die Aus-
0 sagen. Rkhtlg oder falsch? Korrigiert In der Klasse.
zM Jedes Jahr organisiert die Schüleniertretung am Humboldt-Gymnasium
ein Abschlussfest. Heute diskutieren die Schüler über da Plvgramm.
1. Die jugendlichen wollen ein Programm
für den Eltemabend org1misieren.
2. Das Fest Ist Im Winter.
3. Alle können mitmachen.
4. Sie wollen das Supertalent finden.
S. Schüler und Lelirer können in der Jury sein.
6. Sie wollen allen Schülem einen Brief schreiben
und sie zur Talentshow e!nladen.
7. Die Kandidilten sollen ein kul'Ze$ Video machen.

11 Die Talente stellen skh vor. Nttw.c Jophfc Oie u...


© a HOrt zu und macht eine Tabelle. After
ZAO
b Vergleicht eure Tabellen zu zweit.
rttte~ ft.Jet<iu111g teich-
c Hört noch einmal und ergänzt. 1111:111 ustd ~he111

1. Sophie möchte wef'den.


2. Oie und Edgar sind slc:her, dass sie wenfen.
3. Tabea wird b11ld
4. Trfstan sagt: „Wenn Ich vor der kamera stehe, werde Ich Immer
S. Und Patrick kann

12 wtrden
a Ergänzt die Formen von werden. 11c hilft.
ich „. du wirst er/es/sie .„ wir werden ihr werdet

b Lest die Sätze. Flndet wertere Betsplele mit wetdm.


Ich werde 16, „.
Ich werde Muslker/Lehrerin/Tennlssplefer/„.
~ Ich werde nef'VÖS/wütend/müde/rotl..•

~ c Ordnet zu und lest die Sitze wr.


1. Wenn mich jemand ärgert, a. werde Ich müde.
2. Wenn ich in einer peinlichen Situlltion bin, b. werde ich wütend.
3. Wenn Ich lange warten muss, c. werde Ich rot.
4. Wenn ich viele Stunden lese, d. werde ich nervös.

d Schreibt eigene Sitze und lest sie vor.


/Ch werde w.Htielr()ff111ervöJf.„1 wenn .„
13 Vor dem großen Auftritt: Was soll Sophie anziehen? Mit welchem
Outfit gefällt sie euch am besten?

14 Es fst so wettl
a Lest die Antworten der Kandidaten. Was hat die Jury gefragt?

(9 b Hört das Interview: Welcher Kandidat Ist das?


2.41
c Wer gewinnt? Was glaubt Ihr?

©d Hört nun das Jurygespräch: Wer hat gewonnen? Warum?


2.42

enhunderllllnf 105
Das kann Ich nach Kapitel 11
wert.r, Slltze, Df•loge ObtzuDNlt
AdJelctlYe Im Text Welche Adjektive passen?
In der TalenUhow hilt Tristan auf einem teuren KlllVier ein Gestem habe ich mit meinem Freund für
Sttlck von Chopin gesplelt. Seiner neuen Lehrerin hat das die Talentshow ge.{lbt. Wir sind mit einem
beJonders gefallen. Nach dem flntastiscfien\Aufttitt hilt Fahrrad über den Schulhof gefahren und haben
die ganze film!lle noch In einem ltallenlschen Restaurant mit Bällen }ongllert. Meinem Bruder
gegessen. hat das gut gefallen.
Melden Ergänzt.
Mein Bruder wird Musiker. Immer wenn Jan Meja sieht, Wird er „.
Ich werde morgen 15. Wis möchtat du weiden? .„
Ich werde lan9111m nllf'V6s. Sie wird bald „. Dann darf sie Auto fahren.
Meine Eftem werden immer wütend, wenn ich „.
ObtzuDNlt
AdJelctlYe Im Dativ Wer gefällt euch am besten?
nach bestfmmtem Artikel fJ Das Mldchen mit .„
Welcher von den drei Jungen ist dein Bruder? - Das ist a. der gli.ln Brille und dem
der Junge mit dem grauen Hut, dem roten T-Shirt, der gelb Schal.
blauen Jacke und den schwa.ran Haaren. b. T-Shirt und
nach unbesttmmtem Artikel Haaren.
Wie geht Sandra zur Talent:lhow?
Mit einem bunten Rock,. einem kurzen Top, Wie geht das Mldchen tn1 Kino?
IP Mit el blau Mantel und
einer langen JillCke und hohen Schuhen. kariert Mütze.

Verb MlltUf«n Ergllnzt.


ich werde du Wirst er/es/sie wird lchw 15,duw 16 underw 17.
wir weiden ihr werdet sie/Sie werden Wir w wütend, wenn ihr nervös w
Fragepronomen wdch- Ergllnzt.
Nomlnatlv: Welcher Mann? Welches Kind? Welch Schülerin hat gewonnen?
Welche Frau? Welche Leute? Lehrer war In der Jury?
Akkusativ: Welchen? Welches? Welche? Welche? Lied hat Taba gesungen?
Dativ: Welchem? Welchem? Wefcher? Welchen? Mit Outfit geflllt Trfstan dir am besten?
Nummern heben dir am besten gefallen?
llll Spnclle hllndeln
Ich kann sagen, was Ich meine. Ich kann über Verllnderungen spredlen.
• Ich finde die Quizshow am bemn. Ich werde später be5timmt Lehrerin.
0 Das finde Ich auch. Ich werde müde.
• Die ffagen sind aber ziemlich schwer. Ich werde nächste Woche 18.
Ich kann Penonen und Sachen genauer beschreiben. Ich kann einen Fiim nadterzllhlen.
• Wer war das denn? .„
Der Fiim heißt Er splelt In „.
0 Das war der Junge. Die Hauptfigur ist .„ Er/sie hatfut '" Am Schluss .„
• Welcher Junge? Am Anfang ... Dann ... Danach ...
0 Der blonde Junge mit dem filhrrad und der Brille. Deshalb ist/hat sie .„
• Mit welc:hem filhrrad und welcher Brille? Er/sie sagt/findet, dw ...
0 Mit dem alten Fahrrad und der roten Brille. H+f trc>tzdelll .„, well •U
Ich lulnn ·-
• ventlel1en, wenA Jemand Ober ein L.tnd berlc:htst
• ijber mein l..1n:I oder ijber ein andere.s Land sprechen
• nachfragen und Fragen an andere weitergeben

Heute hier,
morgen dort
CIJ .r:. .r:.
t VW u .~ f
Wurst ~ Deutsch ~ ~ Brot
°'C VIu Tokio Hotel ::lc: o·> t er Weihnachtsmarkt
:s .::: c. 1s anz sau b er
Fahrrad g ~ organisiert Sebastian Vettel
. . . ~ Schloss Neuschwanstein Schäferhund
D1sz1phn :::::
I::;) ~
Gartenzwerg elt
~ ~ M e rced es Alpen
~ Kar
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Handy blond
Regeln Dialekt
Kartoffel ~
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Cl

1 Alles deutsch
a Was seht Ihr auf den Fotos? Sucht In der Wortcollage. was kennt Ihr noch?

@ b Hört zu. Welche Wörter aus der Wortcollage nennt Robert? Notiert sle. Hört noch einmal
z.•1 und schreibt dann pro Wort ein Stichwort.
MHl/trr:nnuvi~: P1pi<:r, Plastik sorti<:nm „.

2 Typisch .„7
a Macht eine eigene Wortcollage zu österrelch, zur Schweiz. oder zu eurem Land.
Sucht Fotos dazu.

b Prlsentiert eure Collage und erkllrt. E:> ln„.gibt~„.

~~ ~~
~
In Deutschland
3 Schüleraustausch
a Lest den Text und sammelt Informationen zum Thema
HSdtilleraustausc:hu In einem Wortigel.
d!luerr 11;, oder
Jedu Jahr tomm.en Tll!Uende von SchUleTfnnen and Schillern nach ein :Jllkr
Deat;ch\and und viele deuache Schüler und Sch\llerfnn.en ab 15 Jaluen
gwn mein anderes LUld. Nomalerweise dauert ein Schlllsaustau;ch
ein halbes oder em Jahr. Die Schüler wohnen in einet l'amilie und gehen
im Gutlmd zur Schule. Oft haben clie l'amlien auch linder: die Gast-
ge3chwister. Viele Schülerimten und Schüler machen einen Austausch,
wen sie Land, Leute und eine neue lultur kennenlernen wollen. Und
natOrUch dle Sprache. Am Al1fang Ut e; sehr aumgend fl1t clie Jugend-
lichen, weil es oft das ente Mal ist. dass sie so lange von ihrer Familie
weg sind. Aber die meisten finden, dass es eine sehr gute Erhh!ung ist.
Das beliebteste Austauxchland sind die USA, dann kommen die anderen
englischsprachigen Linder. Auch China wird immer beliebter.

b Macht das Buch zu und berichtet. Der Wordgel aus a hllft.

4 Auslllndlsche jugendliche In Deutschland - zwei lnl:et'vlews


0 a Ihr hört das Interview mit Natascha. Was sagt sie? Was sagt sie
2A4 nicht? Notiert und sprecht zu zweit.
1. Alle Gastgeschwister vcn Natascha sind älter als sie.
2. In Deutschland ist alles sauber. Man trennt den Müll.
3. Die ~utschen reden langsam.
4. Eisbein war lecker.
5. Natascha ist viel gereist.
6. Die Woc.he In KiSln hat Natascha nicht gefallen. Geschwister „.

„ 1
1
7. Vor ~utschland hatte sie etwas Angst.
.J..·~- ' 8. Natascha findet es super, dass sie eine neue Kultur kennengelernt hat.
@ b HOrt nun das Interview mit Tlmur. Notiert Stichwörter .zu den
2.45 Fragen. Verglefcht dann zu zwelt.
T(l!lllUY:IArmgrAcl
6rt1J.tf!l,,,,,l/le: ...
lntervlewfragen
Woher kommst du?
Wo wohnt die Gastfamllle7
Wer gehört zur Gastfamilie?
Was Ist anders In Deutschland?
Wie ist das Essen?
Reisen In Deutschland: Wie war das?
Wie war die Erfahrung in Deutxhland?
@=
26
5 Indirekte Fragen. Lest die Sitze, erglnzt die Regel.
~ W-fnlge: ~kommst du?
Der lntsvlewer will wissen, woher llmur~ dt kte F • 0 1 •-rvr fr •
Erfragt, wer zur Gastfamilie~ ~ 1n re ~ n.., ewer ag„
Er will Wissen, was in Deutsci1liiiaanders@. ~ Timur~
Regel: Das konjugierte Verb steht immer

6 Reihenübung: Schreibt W-Fragen auf Zettel.


Was ist das? Wo wohnst du? „. Wohin „. Wer
Obt In der Gruppe wie Im Belsplel. „. Wie „. Woher „. Wie viel „. Wie lange „.

7 Der Interviewer fragt.


a lest die Sätze und macht direkte Fragen. Welche Fragetypen
findet Ihr? W-Frage oder Ja-/Neln-Frage7
1. Erklär mir bitte, wo der Bahnhof ist.
2. Sag mir bitte, wie das Mädchen heißt.
-------
3. Ich weiß nicht, ob es morgen regnet.
4. Ich frage mich, ob Frank krank ist.

b Erglnzt. die Sitze mit einem W-Wort oder mit ob.


1. Ich weiß nicht, späte ist. - Es ist drei Uhr.
2. Ich frage mich, Maria heute Zelt hat. - Nefn, sie hat keine Zelt.
3. Ich bin nicht sicher, der Fiim anfängt. - Um 20 Uhr.
4. Hast du eine Ahnung, Frank mitkommt? - Nein, aber Ich frage Ihn.

c Wie beginnen die Indirekten Fragen?


Ergänzt die Regel Im Heft. Indirekte Fragen aus W·Fragen: mit
Indirekte Fragen aus Ja-/Neln-Fragen: mit

8 Mlnldlaloge
&a Hört die Belsplele, achtet auf die lntonatlon und sprecht nach.
Dlalog 1 Dialog 2
• Können Sie mir sagen, wo der • Weißt du, wer das Mlldchen Ist?
Bahnhof Ist? 0 Was?
0 Wie bitte? • Hast du eine Ahnung, wer das
• Wissen Sie, wo der Bahnhof Ist? Mlldchen da Ist?
0 Tut mir leid, ich verstehe nichts! 0 Welches?
• Was ist los? • Das Mädchen neben der Schultür.
0 Haben Sie eine Ahnung, wo „. 0 Weiß nicht. wer sie ist.

Schreibt Mlnldlaloge wie In a. Weißt du, 7.„ Hast du eine Ahnung, ...7
Die Redemlttel helfen. Ich frage mich, .„ Ich 'M!lß nicht, .„
Spielt die Dialoge vor. Können Sie mir sagen, ...1 Kannst du erfdären, .„?

tinhundettll"'n 109
Wett weg von zu Hause
9 Drei Austauschschüler aus Deutschland (1)
a Seht euch die Fotos an. Wo waren die Jugendllc:hen7
Wo liegen die Ulinder7

Expertennatde b Bildet drei Gruppen: A., B und C. Jede Gruppe liest Hihren" Text
(A., B oder C) und wfrd so zu HExperten". Welche lnformatlonen
t> t> t> sind wkhtfg7 Notiert Stichwörter. Diese Themen können helfen:
'4 -ci.,. ~ ~t> Land, Familie, Schule und „Was war anders?".

"' JI '4 III Ich war ein Jahr lang Au$tausdlschOlerln In Rlusland. Meine Gastfamilie hat In Moskau
~ gewohnt, in einer ZWei-Zimmer-Wohnung im 10. Steck. Das war ganz sch&n klein fDr vier
i-c Pe1SOnen plus Hund. Ich war froh, dass ich in der Schule Russisch h1tte, weil hier nur
sehr wenig Leute Englisch ~pnichen. Aber so konnte ich meine Familie verstehen und hatte
auch in der Schule keine Probleme. In den ersten Tagen in der Schule habe ich gedacht:
.Hey. warum gehen die denn alle mit PWtikWte in die Schule?• Aber nach ein pur Tagen
bfn ich dann auch mit Plastfkt:Ute zur Schule gegangen. kh wefS nicht. warum sie dfe
Plastiktitte mitnehmen. Vielleicht, weil es frliher wenig Plastikt!lten gegeben hat und sie es
deshalb teil finden?! Aber kein Mensch konnte es mir erklären.
Ich denke, dass man Moskau liebt oder gar nicht mag. Ich finde es fantastisch! Die Plätze,
die Hluser, die Frau in der Metro und der Mann am Kiosk. Und ich liebe auch die alten
Buue. Man denkt. dass sfe nicht mehr weit kommen - aber es funktioniert! Es war alles
unglaublich und fch habe mfch In diesem Jahr ganz schGn verlndeTt.
A

:Jt Ich war im Sommer in Poona, in Indien. Meine Gastfamilie hat in einem großen Haus gelebt und
-.3 wir hatten zwei Helferinnen: Eine Frau hat gekocht und die andese hat das Haus sauber gemacht.
Was ftlr mich ganz anders war, waren die Toiletten und Duschen in Indien: Sie sind viel einfacher
und manchmal gibt es kefn wannes Wasser.
Am Anfang hat mich das Chaos auf den StraSen gestresst. aber es funktioniert dann doch gut.
\lediehnTl!geln gibt es - glaube ich - nicht. Es gibt fast keine Ampeln und man geht Ober die
Straße. wann man möchte. Nach ein paar Wochen habe ich das dann auch so gemacht.
Toll war, dass ich mit zu einer Hochzeit durfte. Alle tragen dort wundersch6ne Saris in vielen
Ftrben, d1e Frauen bem•n d1e Hinde m1t Henna und es g1bt viele Rituale 1m Tempel Dft feiert
man mehrere Tage. Das war wirklich interessant. Am Anfang war alles ein wenig kompliziert fUr mfch
in Indien, aber dann war es eine tolle Erfahrung.

110 emu~
,f, Drei Austauschsc:hOler aus Deutschland {2)

!; Ich war zehn Monate in Neuqufn, in ATgentinien. Die Reise war super-
i! lang und anstrengend. Meine Gastfamilie hat mich am Flughafen abge-
"' holt und mir gleich viel über ATgentinien enählt. Leider konnte ich
:E damals wenig Spanisch, deshalb habe ich fast nichts verstanden. Und ich
war soo milde .„
Auf den Straßen und fn den BllSSen steht man viele Leute mft Thermoslcanne
und einem Becher. Am Anfang habe Ich mich gewundert, aber dann hat mir
mein Gastbruder erldllrt, dass das Mate-Tee ist. Er gehl!rtzur Kultur- alle
trinken ihn. Man bekommt überall heißes wasser und kann sich den Tee
machen.
Auch die Zeiten sind hier ganz anders: Wenn man am Wochenende froh
aufsteht, bedeutet das so gegen 9 Uhr und man fst dann ganz allein auf der
Straße. Das ist viel besser als in Deutschland ;-) In den zehn Monaten bin
ich viel ge1eist. Das war fanmstisch -Argentinien ist RIESIG! Ich war zum
Beispiel im Winter in Buenos Aires. Im Winter „. und trotzdem konnte ich im
T-Shirt duTth die Stadt wnn. Super! Schnee gibt es dort nicht. Und die
U-Bahn „. Sie Ist mm Tell aus Holz und man bnn die Fenster komplett
öffnen. Ich glaube. das Ist In Deutschland verboten.
Die Natllr ist unglaublich! Am besten haben mir die viel2n Kakteen gefallen -
es gibt sie im Norden und sie stehen llberall und sind supergroß.

c Biidet nun neue Gruppen - Immer zu dritt. In


Jeder muss eine Per.son aus Cruppe A, B und C B
sein. Er.zählt euch gegenseitig die Interessan- c
testen Informationen aus eurem Text. Eure c A
Stichwörter aus b helfen. B C
d Geht In eure Expertengruppe (A, B oder C)
zurück. Zu welcher Person und welchem land passen die Aus-
sagen?
lnes: Rlwland
1. Sie hatten eine Kl!chln. ~ Luise: Indien
2. Die Busse sind sehr alt. Das weiß Ich nkht.
3. Alle gehen mit Plastilctiiten in die Schule.
4. Es gibt viele Kakteen.
--.. 1 Markus: Argentinien

5. Mim geht ohne Ampel über die S1raße.


6. Im Winter Ist es In der Stadt n!dlt sehr kalt.
7. Die Hochzeit war setir intere.uilrrt.
8. Der Tagesrhytllmw Ist anders. Der Tag beginnt spätJ!r
als in Detttschland.
9. Die Wohnung war sehr klein.

e Verglelcht tn der Klasse. Welche Groppe hat die meisten Aus-


sagen richtig zugeordnet?

10 Profekt Schüleraustausch: Wohin möchtet Ihr gerne? Warum?


!? sammelt lnformaUonen über das Land / die Stadt/ die Region
und berichtet tn der Klasse.
Biider von der Welt
11 Grüße aus aller Welt
a Lest die Postlcarten. Wo sind die Per50llen? Woher wisst Ihr es?
Washllft?
„. war benimmt in
dass •.• Deutschland, in ••., weil „.

Lle9e Maria,
vle!tt Grüßeaue; • Mir geht <16 total gut::
Stnand, Wetter unc:I Wa66er 6JntJ 6Uperl 6ln 6Ghon total
braun ... grine;. Wir ee;e;en jet.:len Tag Pal>ta untJ Pizza -
LECKERI Und t.:11116 Eie; .•. hmm, ll>t v!el bee;e;er ale; bei uni;.
alle - viele - manche - niemand
Plilnef Heute e;hopperi (tlln e;chon fai>t pleite) untJ mor~
Vene.dl3. Wie romsntl9Ch @I 5chstJe. tJaee du nicht: mlt-
fanren konnuet: .„
Techau. ~
Monika

b Schreibt eine Postkarte. Aufgabe 11a hilft.

c: Bildet Gruppen. Lest eure Postkarten vor. Wo war die Penon1


Woher wisst Ihr es?

112 tin~undt•b:df
12 Andere Linder - ~'~.
~~
gr~ a Hört Z\I
andere Aussprache
und lest den Satz. Sprecht Ihn nach.
'
-..: :~, ··
Zum Fri.ihstück hab' ich in Stuttgart immer zwei weir!.e Brötchen zusam·
men mit einer Zeirung gekauft.

0 b Hört den Satz von verschiedenen Peuonen und vergleicht.


2M Woher kommen die Personen?
Italien • USA• Frankreich

1J D-A-CH-Qutz
a Könnt Ihr diese Fragen beantworten? Ratet: a, b oder c7
Wer hat die meisten rfchdgen Antworten?

1 6
luld „„
wann llelcommn die Kinder 1n Deuttcll·
Schultlb?
a Zum 6. Geburtstag.
b Wenn sie in
die Schule kommen.
Franken sind eine landenihrung. c Wenn sie 18 sind.
In welchem und?
• In Deutschland. b In 6sterrelch. 7 wte hellt die H1Uptst,ldt van der Schweiz?
c In der Schweiz. a Berlin. b Bem. c Wien.
3 Wie vfela Bunde.slinder hat Deutschland? 8 Wo ist der stephansdom?
a8 blO ct6 a In Berlin. b In Bern. c In Wien.

4 wte viele N1chllarllnder hlt Osterreich? g Welche große Autoflm1 Ist fn MOnchen?
14 bB cto a llJ"IW b VW c Porsche
5 Wie vfela Einpier sprechen Deutsch 10 Wie vtele offlziella Spfachen glllt es
all Ffnldlprache? In der Schweiz?
a 2 Mio. b 25 Mio. c 30 Mio. a 2 b3 c4

b Arbettet In Cruppen und macht etn Quiz über euer oder llber
ein anderes Land. Stellt dann den anderen die Fragen.

14 Typisch Deutsch?
a Seht euch den cartoon an. Welches Bild hat der cartoon-
zefchner vom Wetter In Deutschland? Sprecht zu zweit.

b Ist das typisch Deutsch? Welche Kllschees gibt e.s für


euer Land? Sprecht In der Klasse.
Das kann Ich nach Kapitel 12
wert.r, Slltze, Df•loge ObtzuDNlt
Scl!Uleraustausch Sammelt Wlrter.
ein halbes/ ein J11hr, Austauschschülerinnen, Austausch-
schüler, Filmllle Im Gastland, zur Sdlule gehen, Gart-
ge.Khwister, neue Kultur, neue Sprache, aufregend,
gute Erfahrung, Aurtawchland, USA
olle, viek, mon<M, nkmond
$
Wu machen alle/Ytele/manche fn eQrem
In China essen alle Leute mit Stäbchen. l.and7 Was macht niemand? Bildet Slitze.
In England e.uen viele Leute Fish and Otips. Alle Leute .„
In Deutschland sprechen manche Personen Dialekt. Viele Frauen •.•
In Argentinien spridit in den Geschäften niemand Manche klnder .„
Deutsch. Niemilnd .„
G1111nmellk Obtzuzwelt
Indirekte Frageslltze Macht Indirekte Fragesatze.
Weißt du, wo er cWöhrib1 Woher lcomnut du?
l irriWir im Sommer~.
Ich weiß nicht, wo Wie alt bist du?
Hast du eine Ahnung, wer der Mann~ Magst du Katzen?
Entschuldigung, können Sie mir sagen, wie spät e5@7 Spielst du gern Fußball?
Ich frage mich, ob sie geme Spaghetti@. Wo Ist die Schule?
~rlJfe fra~ .„
lndeflnltpninomen Ergllnzt die Satze.
Alle l.etlte essen mit StJlbchen. Es gibt Kakteen.
Mandte Leute gehen bei Rot über die Ampel. spricht Deutsch.
Frauen tragen In lndlen bei einer Hochzelt
Saris.
alle -viele - manche - niemand
Mit Spnche Mndeln
Ich kann nachfragen und Fragen an andere weiter- Ich kann über mein Land und ein anderes
geben. Land sprechen.
Et fragt, wo der Bahnhof ist • Woher kommst du?
Weißt du, .„? 0 Ich komme aus Deutschland.
Ich frage mich, ... • Kannst du mir etwas über Deutschland
Entschuldigung, kannen Sie mir sagen, „.7 erzählen?
Hast du eine Ahnung, .„? 0 Es liegt im Zentrum von Europa. Viele Leute
Ich weiß nicht, .„ fahren mit dem Fahrrad. Detttschland Ist
Kannst du erklären, .„7 sauber, .„

~ -~ • Hey, warst du Im Urlaub?


0 Ja, wir waren in Italien. Das war tel!.
• Oh, erzähl mal.
0 Wir waren In Norditalien. Das war echt lnte-
l'e5$11nt: Viele Leute tragen $ehr modis<he
Sachen und die Hliuser sind alt Und fast alle
l.fl!ntfP.it; Tf.tff fl'.aoffn Italiener essen Pasta als Voopeisell „.
Welche W&ter sind wichtig?
Notiert Stlchwt>rter - sie helfen beim Erzihlen.
1 Zuerst Blau und dann RoL Was passt? Fragt und antwortet zu zweit.

llnhuhdoilillllm11 11.5
·····••,..••....-

..·······PI a t e a u .........·········· ···············
••••••••••••••••••••• •••••••••••
Training
2 Ein Spiet: Malen - sprechen - Pantomime
a Sammelt Wörter zu einem Thema.
Wohnen • Taschengeld • Sport •
Sport: Tenviis - Sall -
üsen • Freundschaft „. .scnwiW1wien - fit
b Spielt Jn Gruppen mit den Wörtern aw a.

Sptelr4!i1el
Ihr braucht: Kärtchen, Würfel. Zettel und Stift, Stoppuhr
Vorbereitung: Arbeitet in zwei Gruppen, A und e. Jeder notiert fünf Wörter
auf fUnf Klrtchen. Die Klrtchen umdrehen und mischen.
letzt gellt es los:
• Efn SchQLer / Efne SchOlerln aus Gruppe A zleht
eine Karte und wnTfelt. Der Würfel zeigt, wie er/sie
das Wort erklären muss: dun::h Malen, Sprechen
oder Pantomime.
• Der Rert von Gruppe Ar:lt (1 Minute).
I ' -_ _ _ _. . . . . , _ _ _ • Rfchtlg geraten? Gruppe A wUrfelt und zieht eine neue Karte.

a oderII :
maten
• Nach einer Minute wUrfelt Gruppe Bund zleht eine Karte.
• Es gewinnt die Gruppe mit den meisten Karten •
• oder EI :
erktären
lil oder m:Pantomime
3 Dialoge
a Lest die Dialoge. Welche Sätze passen? Ergln:rt die Dlaloge Im
Heft.
~ • Entschuldigen Sie, können Sie mir
sagen, .„? 1•.•. wie spät es ist
0 Es ist jetzt drei Uhr. 2 ...• wie ich zur Haupt·
• Danke,, wissen Sie auch, „.? straße komme
0 Ja, du gehst hier Immer geradeaus 3 ••.• wo der Bahnhof ist
bis .zum Bahnhof und dann llnks. 4 . ..• wann der ZU9 fährt

(fil •Hey Lukas, weißt du eigentlich, .•.?


1. „. wie alt unser Mirthelelirer ist
0 Herr Harfänder? Hmm, keine
Ahnung, vielleicht 55? 2. „. wie viele Kinder er hat
• So alt? Und weißt du, „.7 3.... ob er auch D«Jtsch mag
0 Katzen? Mann, keine Ahnung, 4 . . „ ob er Katzen hat
warum intereSlliert dich das so?

~ b Macht zu zweit einen Mlnldlalog. Die Redemlttel helfen.


Splelt den Dialog vor. Die anderen notieren die Fragen.
Weißt du, .•.?
Ich frage mich, .•.
Entschuldigung, können Sie mir sagen, .„
Hast du eine Ahnung, „.7
Ich weiß nicht, wo/wohin/wer/was/wie viel/wann/welch·/ob „.

116 tin~u~
•••••• •••
••• ••• ·--
••••• ••• •••
••••••••••••••••••••• ••••••••• •••••
Du möchll?st wiwn, iw idr
4 Schnelles Sprechen ~ wohne? Ich wohne in ___
©a Hört du Beispiel. Sprecht dann zu z.welL ~ Wannhmtdu G~?
2.4' Benutzt die Fragen unten.
1
Wo wohnst du? Wohin fthrst du im Sommer? Du wei!t nicht. „.
Wann hast du Geburtstag? Wo wirst du im letrten Urlaub? Du fragst mich. „.
Wie heißt defn Engl!sdllehrer? Was k&nnst du sehr gut? Du willst wissen, •••
~mmst du morgen m1t zur Party? Wie Ist du Wetter heute? Du mlkhtest wissen. „.

b Schreibt eigene Fragen ins HefL Art>eitet zu zweit wie in a.

5 Einen Text Interessanter machen 1 posldY


a Je zwei Kleingruppen arbeiten zusam- klug• lustig• mutig• symplthisch •
men: Gruppe A wlhlt sechs Adfektlve schiin • sportlich • ehrllch • pO nkdlch •
modisch • beliebt
aus 1 aus, Gruppe B sechs Adfektlve 2 negativ
aus 2. Oberlegt dann zusammen eine feige • hisslich • sch reddich • blöd •
Reihenfolge für eure 12 AdjekUve. unzuwrtllssig • dumm • dl'l!Ckig •
unsportlich • unmöglich • langweilig
b Setzt die Adjektive in eurer Reihenfolge in den Te.xL
Schreibt euren Text Ins HefL

rn wismr (1) m sdiu!t gibt ei; lllde (2.) esdillla: ullll II\ wu;mr (:J) at
l<las6e, gibt ts (+) esdUlltr 111Wi (s} c Sd!Afcrhutt11. Unser (6) er
l'laMddncr i5t (1) , Mil er 111111 Mine (8) en ff~11119ilit. Mr hAbc:n
AUÖI tinOI (9) tJI ~Er hilf\ Mtllltr 111111. ndtt !Mr 4it Kla.w 111it
dtlll Uhm: Alt! bti.izlt Ist wt'°1! (10) e.sporddcmiH, wtll sletotAI (11) Ist
ullll ~ Mdcn wir alle (12.)

c Lest euren Text den anderen Gnippen vor. Welchen Text


findet ihr am lustigsten7

6 Rücken-Diktat
• Arbeitet zu zwelL A diktiert, B schreibt Ins HefL
Nach Jedem Satz. Wechsel: B dllctlert, A schreibt Ins HefL

Test A ':t}3'Ilf.1Safi l)Un ~aufkua 1'tA '3 "01


1. Ich h;ahe lmtes Jlhr nn .Mlz& bis Dezember illal~&ilJ1lS Ualf.ISl\f.I
E11Rll SchüleR1Uuuxh in ö.rteneich gemacht. -~UIQ$!! '!P ~·· uai.saq 1UV ·.iadn; J1& SI(! ·a
3. Mit ihnen hin ich IW' Schule gegangen. ·apgm lp$1M(I l"'!A ~ UQA uu~ 'Pl DM Eplllqy ·9
s. Meine Gtitschwestem haben m1r viel geholfen. -a:JUllDJ! ipqn1a 1~ lJf1JU
7. Aber im Dellelllber konnte Ich schon Bücher auf 113! n- 'Ua~u liplit.M llJ! ~ BueJllY 1UV ·~
Deubch lesen. "ILllQtul.f.ISin!) iuw 1f.1I ai.i»q aßJUl1;1
9. Dil! waren sehr lecker. lleu war für mkh der au1aut UJ pun illl{o.Mafi uaw 111 aqw11 'PI ·z
Winter. l:iDI.

b Verglelcht eure Texte mit den Orfglnalen und korrigiert.


Lest dann den gesamten Text vor. Seite 143 hilft.
·····••,..••....-

..·······PI a t e a u .........·········· ···············
••••••••••••••••••••• •••••••••••
Sprechen/Aussprache
7 lrfs - ein Gedicht
~ a Lest und hört du Gedicht. Hört dann noch etnmal und sprecht
(iJ nach.
l.SO

lrls

Iris isst.
Iris isst Fisch,
Iris Fisch ist nicht frisch,
IGITTIGITTI

Iris trinkt.
lrls trinkt Bier,
Iris trinkt viel Bier,
IGITTIGITT J

Iris singt.
Iris singt viel,
Iris klingt
HIMMLISCH! Ja d3 Jd.

b In dem Gedicht gibt es viele Wörter mit HI". Sammelt Wörter


mit einem anderen Vokal, sordert sie nach den Wortarten wfe
im Beispiel.

Allflt:ktM Ycr#)en NDIMt:it 11114/m:


arr.t Wt.1g ttffffl4 4ff(l
(l/t Wt(l/l!ff J(Jff /IJ
14f4Cf1en Sp11~ aber
sagcvi 8ttllctt kaha
lacheff!

c Schreibt ein Gedicht mit euren gesammelten Wörtem.

'lf1tn~:Mn
'4S1fflf (Mlfq Mtt/en.
i'flflffa': Ma-CH Jdvt Mdtk.
..tfflvra-s JtJit sa'Jf 11/dd~
: >tfflvta-: ttlfa ...
~-

~ d Obt das Gedicht mit Intonation und lest es vor.

118 tinhundttlad11zthn
••• ••• ••• ••• ·--
•••
•••• •••• ••••
••••••••••••••••••••••• •••••• •••••
8 Rallye durch genl@I klick Band 2
haben oder :sein? Wie heißm die Sportarten? Wie muss dein Freund/ Warum war:rt du nicht im
Tim ins Kino gegangen. deine Freundin sein? Schwimmbad? - Ich war/
du dein Zimmer auf- wollte/konnte/•••
geräumt? lolein Freund / Meine Freundin
Warum Alexandra nicht muss , und
auf der P;irty gewesen? sein.
Milli ~lt die BQcher~ Warum lernst du Dellt$ch? Wie geht Wann hast du Geburtstag?
Regal und "; es dir? Wann ist Weihnachten?
Sophie l.egt die
Tasche

Tisch.
Ergänze: Nächstes Jahr Ich 16. Wie heißen die Lebensmittel?
Wenn ich traurig bin, ••• Wenn er sich ärgert.
Wenn ich kei11 Geld habe, .„ er rot.
Wenn ich eine gute Note
habe, „.

W1e Ist die Erglnze die Sftze. Drei Antworten. Wie helßen Wie heißen die Feste?
Kleidung von l>ie Pizza s mir gut. die drei inclirekte Fragen? Es gibt ein Feuerwerk:
Lara und Rudi? W1e s mir der neue Hut? Weißt du, wfe/Wllnn/wle vlet Ich hatte eln tolles
G es dir heute besser? kostnm:
Der Mathetest ist am Frtftlg! Meine Schwester hat
Dat Spiel hat 50 C gekostet. die Eier gesucht:
Du Ml!dchen heißt Marton.
l>ie Tasche liegt
Tisch und die Bücher
stehen Regal.

Wie ist das Wetter? Uffl Adjektive. Ergänze:

14:13· r~:-'l • Das ist Jef'IS mit seiner


neu Freundin.
-.--.....,. ~ ttJ::1 0 Er hat eine neu
Freunclin?
He.trte ist/sind es • Ja, mit der alt ist es
Gestern war/waren es aus!
Wo kaufst du das? Wie heißen die Partizipien?
Brot: essen:
Kartoffe(n: besuchen:
Buch: putzen:
passiel'l!f'I:

0
Splalregel: - zwei Spieler; Jeder braucht ca. 15 MQnzen
-Aufgabe richtig. dann 1 MQnze auf das Feld 0

- Du brauchst 3 Felder In einer Reihe: 0


Wer zuerst eine Reihe hat, bekommt einen
Punkt. Dann beginnt ein neues Splel.

-""-""""" 119
••• „
••
..• ••• •••
•••
······P late::.u
•..••.•..... ...............
~
••••••

Video (Tell J)
t Das Konzert
a Felix, Jenny und Jakob filmen für das Schulfest für die
Talentshow. Da kommt Caro. Seht die Fotos an.
Was sagen die Personen? Erglinzt die fehlenden Sitze.
Caro: Ich hab' die Karten fOr das a. Klar kommen wir mit.
Open-Alr-Festlval: Rock Im Wald. b. Oh, super, zeig mal.
Jenny: Warte mal, kommt ihr beide c. Wie viel kostet die Karte eigentlich?
eigentlich auch mit? d. Das ist klasse.
Fellx: e. Kein Problem.
Caro: 60 Euro. f. Was? 60 Euro - soo viel?
Jakob: g. Das ist sehr teuer.
Caro: Ja, Mann, da kommen 20 Bands. h. Nee,, da hab ich keine Lust.
Fellx: 1. Und woher hast du so 'liel Geld?
Caro: Von meiner Oma! Und Ich habe gespart. j. Wer hat dir das Geld gegeben?
Jakob: Für 60 Euro, fast neue Fußballschuhe. k. da bekomm ich ja

6© b Kontrolllert mtt dem Video oder mit der CD.


dann den Dialog .zu viert.
Lest
l.51

10 Jakob und Fellx haben nicht genug Geld ft.lr die Konzertkarte.
a Wie können Jakob und Felix Geld verdlene::..:
n7 ; ;....-----l
Ich finde, sie sollen •••
6 b Seht euch das Video an und vergleicht mit euren Ideen.
Lemen lemen
11 Fehlen;uche: Fehler Jelbst erkennen, über sie nachdenken und korrigieren
a Korrlglert zu zweit die marklerten Fehler und schrelbt die richtigen Sätze Ins Heft.
1. Wenn Ich nerv& bin, wird Ich rot. Wenn Ich MeNÖ.S bfn, werde tch Y()t
2. Peter sitzt über dem Stuhl.
3. Er hast ein Buch gelesen.
4. Stefan ist von J;iinuillr in der Klasse.
S. Sandra esst einen Apfel.

b Fünf Sätze, zwei Fehlertypen. Ordnet zu zweit die Fehler den


Fehlertypen zu und schreibt die korrigierten Sitze Ins Heft. Typ 1: Verbposition Im Satz
Typ 2: Verbkonjugation
1. lc:h glaube, dass spreche Ich nächstes Jahr besser Deutsch.
2. Ich gehen gem mit meinem kleinen Hund spazieren.
3. Weißt du, wo wohnt Anna?
4. Hut er einen Hund?
S. lc:h habe gege$$en gestem ein Eis.
Stttz 1 ist F<:kfer-ryp 1. Riclttig t.st: /ck glt1ube1 dass tc/1 ...
120 4'nlucloit1wa11•lg
G
Grammatik im Überblick
Das findest du hier:

Kapitel 1–4 Kapitel 5–8 Kapitel 9–12


1 Perfekt im Satz (Satzklammer) 14 Nebensatz mit wenn: Kondition 23 Nebensatz mit damit: Ziel

2 Nebensatz mit weil: Gründe 15 Sätze mit Fragewörtern 24 Sätze mit trotzdem: Widerspruch

3 N
ebensatz mit dass: Rede­ 16 Verben zu den Fragen Wo? 25 Sätze mit nicht (nur)..., sondern
wiedergabe und Wohin? – Wechselpräpo­ (auch) ...
sitionen (Akkusativ/Dativ):
4 P
erfekt – Partizip der regel­ auf, an, in, hinter, neben, vor, 26 Indirekte Fragesätze
mäßigen Verben über, unter, zwischen 27 Fragewörter: Wofür? und
5 Präposition: für + Akkusativ 17 Reflexivpronomen und Für wen?
6 P
erfekt – Partizip der unregel­ refle xive Verben 28 Präpositionen mit Zeitangaben:
mäßigen Verben 18 sollen und Wiederholung der am, vor, um, nach, seit, von ... bis
7 Perfekt mit haben oder sein? Modalverben 29 Es bei Wetter­Sätzen
8 P
ersonalpronomen im Nomi­ 19 Dativpräpositionen: von, aus, 30 Adjektivdeklination im Dativ
nativ – Akkusativ – Dativ (neu) bei, mit, nach, seit, zu
und Verben mit Dativ 31 Fragewort: welch-
20 b estimmter und unbestimmter
9 Ordinalzahlen Artikel im Dativ 32 Vollverb: werden

10 Adjektive: Komparativ und 21 Possessivartikel: Nominativ – 33 Indefinita: alle, viele, manche,


Superlativ Akkusativ – Dativ niemand

11 Vergleiche mit als und so ... wie 22 Präteritum der Modalverben 34 Liste der unregelmäßigen
und Wiederholung Präteritum erben aus geni @ l klick A1
V
12 Adjektivdeklination im von haben und sein und A2
Nominativ und Akkusativ

13 Demonstrativartikel

So findest du mehr Informationen:


 6 = Kommt in Kapitel 6 vor.
 G 5 = Auch bei Punkt 5 findest du Informationen zum Thema.

einhunderteinundzwanzig 121
G Kapitel 1–4

Sätze
1 Perfekt im Satz (Satzklammer)  1, 2

Position 1 Position 2 am Ende

Die Klasse 9a hat eine Party für Viktor gemacht.

Zuerst hat Viktor seine Geschenke ausgepackt.

Was hast du gestern gemacht?

Was ist in Berlin passiert?


haben oder sein
steht konjugiert
Im Mai ist die Klasse nach Berlin gefahren.
auf Position 2.
Das Partizip
Martina hat gestern einen Film gesehen. steht am Ende.

bei Ja-/Nein-Fragen: Hat Jens Martina geküsst ?

2 Nebensatz mit weil: Gründe  2

WARUM? R GRUND
Ich finde meinen Freund toll. Er ist ehrlich. Im Nebensatz mit
weil steht das konju­
Ich finde meinen Freund toll, weil er ehrlich ist . gierte Verb am Ende.

Hauptsatz Nebensatz

Ich kann nicht kommen, weil ich krank bin .

Freunde sind wichtig, weil sie bei Problemen helfen .

Ich hatte gestern keine Zeit, weil ich lernen musste .

3 Nebensatz mit dass: Redewiedergabe  4

Hauptsatz Nebensatz

Sven sagt, dass er keine Mode mag . Verben mit dass:


Auch im Nebensatz
sagen, erzählen,
Ich finde, dass Deutschland schön ist . mit dass steht das
finden, glauben,
konjugierte Verb
denken am Ende.
Ich glaube, dass morgen die Sonne scheint .

122 einhundertzweiundzwanzig
Kapitel 1–4 G
Wörter
4 Perfekt – Partizip der regelmäßigen Verben  1
get
 G 1
get t
gemacht ausgepackt probiert
gekocht aufgeräumt besucht
getanzt aufgehört erzählt

5 Präposition: für + Akkusativ  1


Das Berliner Bärchen ist für meine Mutter. Das Ampelmännchen ist für meinen Bruder.

 2
6 Perfekt – Partizip der unregelmäßigen Verben  G 1, 4
Martina und Jens sind zu Viktors Party gekommen. Ute hat ihre Tasche verloren.
Sophie hat angerufen. Sie ist im Kino gewesen.

Verben ohne Vorsilbe trennbare Verben nicht trennbare Verben


Infinitiv Partizip Infinitiv Partizip Infinitiv Partizip
geen geen ohne ge-
kommen gekommen fernsehen ferngesehen zerreißen zerrissen
schreiben geschrieben anrufen angerufen verlieren verloren
sein gewesen weglaufen weggelaufen

7 Perfekt mit haben oder sein?  2


 G 1, 4, 6
die meisten Verben: Verben mit Bewegung: Spezialfälle:
Perfekt mit Hilfsverb haben Perfekt mit Hilfsverb sein Perfekt mit Hilfsverb sein
Er hat gespielt. Er ist gefahren. Er ist hier geblieben.
Er hat gegessen. Er ist gegangen. Er ist im Zoo gewesen.
Er hat gelogen. Er ist gekommen. Es ist nichts passiert.

8 Personalpronomen im Nominativ – Akkusativ – Dativ (neu) und Verben mit Dativ  2


Nominativ Akkusativ Dativ Verben mit Dativ
ich mich mir Gefällt dir Gibst du mir
gefallen schmecken der Film? bitte den Kuli?
du dich dir helfen schenken
er ihn ihm stehen zeigen
es es ihm geben gehören Der Pulli Wie geht
sie sie ihr passen „es geht“ steht ihm. es euch?
wir uns uns
ihr euch euch Bei diesen Verben ist der
sie/Sie sie/Sie ihnen/Ihnen Dativ meist eine Person.

einhundertdreiundzwanzig 123
G Kapitel 1–4

9 Ordinalzahlen  3
Datum – der: Datum – am:
1. Zahlen:
1.4.: Heute ist der erste April. Treffen wir uns am ersten Mai (1.5.),
mit -te oder -ten
8.5.: Morgen ist der achte Mai. am dritten oder am siebten (7.5.)?
2. Ab 20:
24.6.: Heute ist der vierundzwan­ Weihnachten ist am fünfundzwan­
mit -ste oder -sten
zigste Juni. zigsten Dezember (25.12.)

10 Adjektive: Komparativ und Superlativ  3


Johann ist groß.
Constanze ist größer. Grundform Komparativ + er Superlativ + ste / sten
Basti ist am größten. schnell schneller am s chnellsten der/das/die schnellste
Basti ist der Größte! weit weiter weitesten weiteste
a R ä alt älter am ä
ltesten der/das/die älteste
o R ö groß größer größten größte
u R ü dumm dümmer dümmsten dümmste
unregel­ gern lieber am liebsten der/das/die liebste
mäßig gut besser besten beste
viel mehr meisten meiste
Johann Constanze Basti hoch höher höchsten höchste

11 Vergleiche mit als und so ... wie  3


Monika läuft (genau)so schnell wie Carla.
Rita läuft nicht so schnell wie Carla.
Astrid läuft schneller als Monika, Carla und Rita.

Und wie findest


Ich mag den roten du die blaue
Schal und die roten Jacke?
Schuhe.
12 Adjektivdeklination im Nominativ und Akkusativ  4
der Schal das Hemd die Jacke die Schuhe (Plural)
Nominativ der rote Schal
ein roter Schal
kein roter Schal das rote Hemd die rote Jacke die roten Schuhe
mein/dein roter Schal ein rotes Hemd eine rote Jacke – rote Schuhe
kein rotes Hemd keine rote Jacke keine roten Schuhe
Akkusativ den roten Schal mein/dein rotes meine/deine rote meine/deine roten
einen roten Schal Hemd Jacke Schuhe
keinen roten Schal
meinen/deinen roten Schal Nein, ich habe kein
Hast du ein weißes Hemd, ich
weißes Hemd habe nur ein grünes.
13 Demonstrativartikel für mich?  4
Sag mal, gefällt dir die rote Jacke? – Nein, die (Jacke) gefällt mir nicht.
Siehst du den Mann mit dem Hut? – Ja, den (Mann) sehe ich. Das ist mein Onkel!
Hast du das weiße T­Shirt mitgebracht? – Oh weh, das habe ich vergessen.

124 einhundertvierundzwanzig
Kapitel 5–8 G
Sätze
14 Nebensatz mit wenn: Kondition  6

Hauptsatz Nebensatz

Ich habe gute Laune, wenn ich in die Ferien fahre .


In Nebensätzen steht das
konjugierte Verb am Ende:
Nebensatz Hauptsatz
..., weil/dass/wenn ... „Verb“ .
Wenn ich in die Ferien fahre , (dann) habe ich gute Laune.

Wenn ich laut Musik höre , (dann) sind meine Eltern sauer.

Wenn du mich brauchst , (dann) bin ich für dich da.

15 Sätze mit Fragewörtern  7


Einfache Fragen:
Personen
Nominativ: Wer ist das? – Das ist Peter.
Akkusativ: Wen rufst du an? – Meinen Freund.
Dativ: Wem gehört das Fahrrad? – Es gehört meinem Bruder.

Sache
Was ist das? – Das ist mein neuer I­Pod.

Ort
Wo ist der Bahnhof? – Ganz einfach. Geradeaus und dann links.
Woher kommst du? – Aus der Schule. / Aus Österreich.
Wohin gehst du? – Ich gehe nach Hause.

Zeit
Wann kommt Oma? – Morgen.

Grund
Warum ist Bello hingefallen? – Weil er nicht Rad fahren kann.

Fragen mit Präpositionen:


Seit wann lernst du Deutsch? – Seit drei Monaten.
Bei wem bist du gewesen? – Bei Monika. Wir haben gelernt.
Mit wem fährst du in die Ferien? – Mit meinen Eltern.
Von wem hat du den I­Pod bekommen? – Von meinem Freund Hans.
Um wie viel Uhr beginnt der Film? – Um acht Uhr.

einhundertfünfundzwanzig 125
G Kapitel 5–8

Wörter
16 Verben zu den Fragen Wo? und Wohin?  5
Wechselpräpositionen: auf, an, in, hinter, neben, vor, über, unter, zwischen

Wo? + Dativ Wohin? + Akkusativ Verben zur Frage Wo? Verben zur Frage Wohin?
sitzen  setzen 
liegen  legen  Aktivität/
im Regal ins Regal
stehen  Ruhe stellen  Bewegung
auf dem Tisch auf den Tisch
hängen  hängen 
an der Wand an die Wand
sein  bringen 
unter dem Bett unter das Bett

17 Reflexivpronomen und reflexive Verben  6


Maria freut sich, wenn sie keine Hausaufgaben hat.  G 8
Klaus ärgert sich, weil sein Fahrrad kaputt ist.

Refelexivpronomen
reflexive Verben
Ich freue mich. sich freuen sich aufregen
Du freust dich. sich ärgern sich entscheiden
Er/Es/Sie freut sich. sich verabreden sich wundern
Wir freuen uns. sich wohlfühlen sich erinnern
Ihr freut euch. sich entschuldigen sich streiten
Sie/Sie freuen sich.

18 sollen und Wiederholung der Modalverben  6


Konjugation sollen
ich soll
du sollst
er/es/sie soll
wir sollen
ihr sollt
sie/Sie sollen

Lara soll schwimmen. Der Schwimmlehrer sagt es.


Lara darf nicht schwimmen. Es ist verboten.
Lara muss schwimmen. Sie macht eine Schwimmprüfung.
Lara kann nicht schwimmen. Sie hat es nicht gelernt.
Lara will schwimmen. Sie hat ganz viel Lust.
Lara möchte schwimmen. Sie hat Lust.

Mein Vater sagt, dass


ich sofort mein Zimmer
Unser Lehrer sagt, dass
aufräumen soll.
wir unsere Hausaufgaben
machen sollen.

126 einhundertsechsundzwanzig
Kapitel 5–8 G
19 Dativpräpositionen: von, aus, bei, mit, nach, seit, zu  7
Bitte, komm nach dem Sport sofort nach Hause.
Kommst du erst jetzt von deiner Freundin?
Gestern habe ich bei meiner Freundin gegessen.
Fahr doch heute mit dem Fahrrad!
Ich komme aus der Schweiz.
Jetzt wohne ich seit einem Jahr in Berlin.
Ich fahre jetzt zu meinem Freund.

20 bestimmter und unbestimmter Artikel im Dativ  7


bestimmter Artikel unbestimmter Artikel
Ich komme aus dem Krankenhaus. Ich spiele mit einem Freund.
Ich komme aus der Schule. Ich spiele mit einer Freundin.
Ich komme aus dem Kino. Ich spiele mit einem Hund.
Ich komme aus den Ferien. Ich spiele mit (–) Freunden.

21 Possessivartikel: Nominativ – Akkusativ – Dativ  7

Kennst du meine Wie geht es


Schwester? deinem Bruder? Alle Possessivartikel
Meinem Bruder (dein, sein, ihr, …)
Ja, sie kommt auch in
meinen Sprachkurs. geht es ganz gut. haben die gleichen
Endungen wie mein.

Singular Plural (Nomen)


der das die
Nominativ mein Hund mein Pferd meine Katze meine Hunde/Pferde/Katzen
Akkusativ meinen Hund mein Pferd meine Katze meine Hunde/Pferde/Katzen
Dativ meinem Hund meinem Pferd meiner Katze meinen Hunden/Pferden/Katzen

22 Präteritum der Modalverben + Wiederholung Präteritum von haben und sein  8


 G 18
können dürfen müssen wollen sollen haben sein
ich konnte durfte musste wollte sollte hatte war
du konntest durftest musstest wolltest solltest hattest warst
er/es/sie konnte durfte musste wollte sollte hatte war
wir konnten durften mussten wollten sollten hatten waren
ihr konntet durftet musstet wolltet solltet hattet wart
sie/Sie konnten durften mussten wollten sollten hatten waren

einhundertsiebenundzwanzig 127
G Kapitel 9–12

Sätze
23 Nebensatz mit damit: Ziel  9

R ZIEL
In Nebensätzen mit damit
Kai geht nur am Kinotag ins Kino. Er spart Geld.
steht das konjugierte Verb
Kai geht nur am Kinotag ins Kino, damit er Geld spart . am Ende. So ist es auch
bei weil, wenn und dass.

Hauptsatz Nebensatz

Olli schenkt Jessica einen I­Pod, damit sie Musik hören kann .

Wir holen euch ab, damit ihr nicht zu spät kommt .

24 Sätze mit trotzdem: Widerspruch  9

Rudi ist krank, trotzdem geht er auf die Party.

Ich bin erst 14, trotzdem durfte ich auf die Party.

Steffi bekommt viel Taschengeld , trotzdem ist sie oft pleite. 

25 Sätze mit nicht (nur) ..., sondern (auch) ...  10


Bayern liegt nicht in Österreich, sondern in Deutschland. (Österreich R Deutschland)
Das ist nicht Maria, sondern Anna. (Maria R Anna)

Ich mag Österreich und Deutschland. (Österreich + Deutschland)


R Ich mag nicht nur Österreich, sondern auch Deutschland.
Ich bekomme an Weihnachten und am Geburtstag Geschenke. (Weihnachten + Geburtstag)
R Ich bekomme nicht nur an Weihnachten Geschenke,
sondern auch am Geburtstag.

26 Indirekte Fragesätze  12
W-Frage Indirekte Frage

Wo ist der Bahnhof? Weißt du, wo der Bahnhof ist ?


Wie spät ist es? Kannst du mir sagen, wie spät es ist ?
Wohin fährst du im Herbst? Er hat gefragt, wohin du im Herbst fährst .

Ja-/Nein-Frage Indirekte Frage Indirekte Fragesätze


sind Nebensätze:
Kommt Isa mit ins Kino? Ich frage mich, ob Isa mit ins Kino kommt . Das konjugierte Verb
Isst Monika gerne Pizza? Ich weiß nicht, ob sie gerne Pizza isst . steht am Ende.

128 einhundertachtundzwanzig
Kapitel 9–12 G
Wörter
27 Fragewörter: Wofür? und Für wen?  9
Sachen Wofür gibst du Geld aus? – Für Computerspiele.  G 15
Wofür interessierst du dich? – (Ich interessiere mich) Für Sport.
Personen Für wen kaufst du das Buch? – Für meine Freundin Janet.
Für wen ist das Geschenk? – Für meinen Freund.

28 Präpositionen mit Zeitangaben: am, vor, um, nach, seit, von ... bis  9
Ich arbeite immer von 9 bis 13 Uhr. Um wie viel Uhr kommst du? Ich komme um drei Uhr.
Vor der Schule frühstücke ich. Es ist jetzt 10 vor 7. Nach der Schule mache ich Hausaufgaben.
Am Samstag und am 25.12. habe ich frei. Wir wohnen seit drei Monaten in Berlin.

29 Es bei Wetter-Sätzen  10
Heute
Es + Verb: Es schneit. regnet es.
Es + Adjektiv: Es ist windig.
Es + Angabe: Es sind 20 Grad.

Adjektive im Dativ
sind leicht: Sie enden
meistens auf -en

Denk an die Verben und


30 Adjektivdeklination im Dativ Präpositionen mit Dativ!  11
Wie geht es deiner  G 12
Lara kommt heute mit einem roten Rock, kleinen Schwester?
einem weißen T­Shirt, einer blauen Jacke Lara jongliert mit
und braunen Schuhen. den bunten Bällen.
In dem schwarzen Koffer sind bunte Bälle.

der Schal das Hemd die Jacke die Schuhe (Plural)


dem roten Schal dem roten Hemd der roten Jacke den roten Schuhen
einem roten Schal einem roten Hemd einer roten Jacke – roten Schuhen
keinem roten Schal keinem roten Hemd keiner roten Jacke keinen roten Schuhen
meinem/deinem roten meinem/deinem roten meiner/deiner roten meinen/deinen roten
Schal Hemd Jacke Schuhen

31 Fragewort: welch-  11
m (der) n (das) f (die) Plural
Das Fragewort welch- funktioniert
Nominativ welcher? welches? welche? welche? wie der/das/die.
Akkusativ welchen? welches? welche? welche? Bei welchem Lied kannst du träumen?
Mit welcher Person möchtest du singen?
Dativ welchem? welchem? welcher? welchen? Welche Länder findest du am tollsten?

einhundertneunundzwanzig 129
G Kapitel 9–12

32 Vollverb: werden Ich werde verrückt,


wenn ich sie sehe.
 11
werden braucht man meistens für
ich werde
„Alter“, „Beruf“ und „Adjektive“:
du wirst
Ich werde 16 Jahre alt.
er/es/sie wird Ich werde später Pilot.
wir werden Ich werde rot, wenn ich ihn sehe.
ihr werdet
sie/Sie werden

33 Indefinita: alle, viele, manche, niemand  12


Alle Lehrer geben Hausaufgaben . Indefinita verwendet man,
Viele Schüler in meiner Klasse machen Sport. wenn man eine Menge oder
Manche Schüler sind fleißig, manche nicht. eine Sache nicht ganz genau
nennen kann oder will.
In unserer Klasse ist niemand aus Australien.

34 Liste der unregelmäßigen Verben aus geni@l klick A1 und A2


Bei Verben mit trennbaren Vorsilben ist nur die Grundform aufgeführt: aufschreiben siehe schreiben,
anrufen siehe rufen usw. Das Perfekt mit sein ist grün markiert.

ạbbiegen, biegt ạb, ist ạbgebogen gewịnnen, gewịnnt, hat gewọnnen sein, ịst, ist gewesen
ạnbieten, bietet ạn, hat ạngeboten haben, hạt, hat gehạbt sịngen, sịngt, hat gesụngen
auftreten, tritt auf, ist aufgetreten hạlten, hạ̈lt, hat gehạlten sịtzen, sịtzt, ist/hat gesẹssen
bạcken, bạ̈ckt/bạckt, hat gebạcken hạ̈ngen, hạ̈ngt, ist/hat gehạngen sọllen, sọll, hat gesọllt
begịnnen, begịnnt, hat begọnnen heißen, heißt, hat geheißen sprẹchen, sprịcht, hat gesprọchen
behạlten, behạ̈lt, hat behạlten hẹlfen, hịlft, hat gehọlfen sprịngen, sprịngt, ist gesprụngen
bekọmmen, bekọmmt, kẹnnen, kẹnnt, hat gekạnnt stehen, steht, ist/hat gestạnden
hat bekọmmen kọmmen, kọmmen, ist gekọmmen stehlen, stiehlt, hat gestohlen
beraten, berät, hat beraten kọ̈nnen, kạnn, hat gekọnnt steigen, steigt, ist gestiegen
beschreiben, beschreibt, lạssen, lạ̈sst, hat gelạssen stẹrben, stịrbt, ist gestọrben
hat beschrieben laufen, läuft, ist gelaufen stịnken, stịnkt, hat gestụnken
besprẹchen, besprịcht, leihen, leiht, hat geliehen streiten, streitet, hat gestrịtten
hat besprọchen lesen, liest, hat gelesen tragen, trägt, hat getragen
bleiben, bleibt, ist geblieben liegen, liegt, ist/hat gelegen trẹffen, trịfft, hat getrọffen
brịngen, brịngt, hat gebrạcht lügen, lügt, hat gelogen trịnken, trịnkt, hat getrụnken
dẹnken, dẹnkt, hat gedạcht mögen, mag, hat gemọcht tun, tut, hat getan
dụ̈rfen, dạrf, hat gedụrft mụ̈ssen, mụss, hat gemụsst verbịnden, verbịndet,
einladen, lädt ein, hat eingeladen nehmen, nịmmt, hat genọmmen hat verbụnden
entscheiden, entscheidet, nẹnnen, nẹnnt, hat genạnnt vergẹssen, vergịsst, hat vergẹssen
hat entschieden passieren, passiert, ist passiert vergleichen, vergleicht,
erfịnden, erfịndet, hat erfụnden raten, rät, hat geraten hat verglịchen
erkẹnnen, erkẹnnt, hat erkạnnt reiten, reitet, ist gerịtten verlạssen, verlạ̈sst, hat verlạssen
ẹssen, ịsst, hat gegẹssen rẹnnen, rẹnnt, ist gerạnnt verlieren, verliert, hat verloren
fahren, fährt, ist gefahren rufen, ruft, hat gerufen verschwịnden, verschwịndet,
fạllen, fạ̈llt, ist gefạllen scheinen, scheint, hat geschienen ist verschwụnden
fạngen, fạ̈ngt, hat gefạngen schießen, schießt, hat geschọssen verstehen, versteht, hat verstạnden
fịnden, fịndet, hat gefụnden schlafen, schläft, hat geschlafen wạschen, wạ̈scht, hat gewạschen
fliegen, fliegt, ist geflogen schlagen, schlägt, hat geschlagen werden, wịrd, ist geworden
geben, gịbt, hat gegeben schließen, schließt, hat geschlọssen widersprẹchen, widersprịcht,
gefạllen, gefạ̈llt, hat gefạllen schneiden, schneidet, hat widersprọchen
gehen, geht, ist gegạngen hat geschnịtten wịssen, weiß, hat gewụsst
gẹlten, gịlt, hat gegọlten schwịmmen, schwịmmt, wọllen, wịll, hat gewọllt
geschehen, geschieht, ist geschwọmmen zerreißen, zerreißt, hat zerrịssen
ist geschehen sehen, sieht, hat gesehen ziehen, zieht, hat gezogen

130 einhundertdreißig
W
Alphabetische Wortliste
In der Wortliste findest du die Wörter aus den Kapiteln 1–12 von geni @ l klick Kursbuch A2.
Die blauen Wörter sind besonders wichtig: Abitur, das Sg. Die musst du gut lernen.
Du brauchst sie für den Test.

Diese Informationen findest du in der Liste:

Verben:
bei regelmäßigen Verben: der Infinitiv  abgeben
.
bei Verben mit unregelmäßigen Formen: die 3. Person Singular Präsens und Perfekt  bringen,
. bringt,
.
hat gebracht
.
bei Verben mit sein im Perfekt: die 3. Person Singular Präsens und Perfekt  folgen,
. folgt,
. ist gefolgt
.
bei trennbaren Verben: die 3. Person Singular Präsens und Perfekt  aufpassen, passt auf, hat aufgepasst

Nomen:
das Wort, der Artikel, die Pluralform  Ausgang, der, “-e

Adjektive:
das Wort, die unregelmäßigen Steigerungsformen  warm,
. wärmer,
. am wärmsten
.

Bei verschiedenen Bedeutungen von Wörtern: das Wort und Beispielsätze 


Decke
. (1), die, -n (Auf dem Bett liegt eine rote Decke.)
Decke
. (2), die, -n (Die Lampe hängt an der Decke.)

Wortakzent:
Den Wortakzent erkennst du an . und .
Ein Punkt unter einem Vokal = Vokal kurz betonen  also
.
Ein Strich unter einem Vokal = Vokal lang betonen  abends

Weitere Listen:
Kontinente, Länder, Währungen, Städte und Ordinalzahlen sind nicht in der alphabetischen Wortliste –
sie stehen auf S. 141.
Eine Liste mit unregelmäßigen Verben findest du auf S. 130.

Und so sieht’s aus:

Wort Artikel Plural Abkürzungen und Symbole:

“ Umlaut im Plural (bei Nomen)


Sg. nur Singular (bei Nomen)
Bratwurst, die, “-e 36/12 Aufgabennummer Pl. nur Plural (bei Nomen)
(+ A.) Präposition mit Akkusativ
(+ D.) Präposition mit Dativ
(+ A./D.) Präposition mit Akkusativ oder Dativ
Wortakzent Seite im Buch Abk. Abkürzung

einhunderteinunddreißig 131
W
abends 67/12 Argumẹnt, das, -e 35/11 Autofirma, die, -firmen 113/13
Ạbfahrt, die Sg. 7/1 ạrm, ạ̈rmer, am ạ̈rmsten 69/1 Automarke, die, -n 8/3
ạbgeben, gibt ạb, hat ạbgegeben arrogạnt 20/11a automatisch 67/13
8/2 Artikel, der, – (Lies mal den Artikel in
ạbgehen, geht ạb, ist ạbgegangen der Zeitung.) 37/14 Baby, das, -s 48/6
(Wow, auf der Party geht es richtig ab.) Atem, der Sg. 69/1 Badewanne, die, -n 47/5
18/7 Atmosphäre, die, -n 46/3 Bạdminton Sg. ohne Artikel 24/2
Abitur, das Sg. 25/4 aufbessern, bessert auf, hat auf- Bạdmintonspiel, das, -e 102/6
Ạbsatz, der, ”-e 70/2 gebessert 86 Balkon, der, -e 47/5
Ạbschlussfest, das, -e 104/10 aufdrehen, dreht auf, hat auf- Ballẹttstunde, die, -n 101/5
absolut 19/8 gedreht 88/11 Bananenschale, die, -n 7/1
Ạbwehrspieler, der, – 69/1 Auflösung, die, -en 53/1 Bärchen, das, – 13/14
Ạbwehrspielerin, die, -nen 69/1 aufpassen (+ auf + A.), passt auf, Baseball Sg. ohne Artikel 26/8
ạbwischen, wischt ạb, hat ạbge- hat aufgepasst 93/7 Bauchschmerzen, die Pl. 7/1
wischt 70/2 Aufräumen, das Sg. 50 Bayern 97/13
Ạdjektiv, das, -e 19/8 aufregen (+ sịch) (+ über + A.), regt Bẹcher, der, – 111/9
Adler, der, – 8/3 sich auf, hat sich aufgeregt 56/8 bedạnken (+ sịch) (+ bei + D.)
ähnlich 83/2 aufregend 108/3 37/14
aktuẹll 36/12 aufsetzen, setzt auf, hat aufgesetzt Begrịff, der, -e 50/9
akzeptieren 101/5 73/9 Beispielsatz, der, ”-e 21/12
ạllerbeste, ạllerbester 88/11 Aufsicht, die Sg. 71/4 belegen 26/7
Ạlpen, die Pl. 107/1 auftreten, tritt auf, ist aufgetreten beliebt 26/7
ạls (Als ich endlich zu Hause war, war ich 100/2 bemalen 110/9
sehr müde.) 69/1 Auftritt, der, -e 99/1 Benefiz-Flohmarkt, der, ”-e 37/14
ạlso (Wir fahren nach Berlin, also in aus (Aufwachen, Wecker aus.) 53/1 beobachten 67/12
die Hauptstadt von Deutschland.) 8/2 Ausgang, der, ”-e 74/10 bequem 35/9
Ạltbau, der, -ten 46/3 Ausgleich, der Sg. (In der zweiten Halb- beraten, berät, hat beraten 18/7
Ạltmetall, das, -e 91/1 zeit macht Arne Freyer den Ausgleich.) bereiten 69/1
ạltmodisch 32/2 69/1 Berịcht, der, -e 37/14
Ạltstadt, die, ”-e 46/3 ausländisch 108/4 Berliner (1), der, – (Wie schmeckt ein
amerikanisch 73/8 auslöschen, löscht aus, hat aus- „Berliner“?) 8/3
Ạmpelmännchen, das, – 13/14 gelöscht 69/1 Berliner (2) (Ich habe eine Dose
ạnbieten, bietet ạn, hat ạngeboten Ausnahme, die, -n 33/5 Berliner Luft gekauft.) 13/14
15 auspacken, packt aus, hat aus- berühmt 8/3
ạnhaben, hat ạn, hat ạngehabt gepackt 10/6 besọndere 103/8
15/1 ausprobieren, probiert aus, hat besọnders 9/4
ạnhören, hört ạn, hat ạngehört ausprobiert 24/2 besprẹchen, besprịcht, hat
70/2 ausrutschen, rutscht aus, ist aus- besprọchen 71/3
Animateur, der, -e 102/6 gerutscht 7/1 Bestẹck, das, -e 65/9
Animateurin, die, -nen 102/6 ausschneiden, schneidet aus, Besucher, der, – 13/15
ạnlügen, lügt ạn, hat ạngelogen hat ausgeschnitten 69/1 Besucherin, die, -nen 13/15
19/8 Ausschnitt, der, -e 69/1 Besucherzahl, die, -en 37/14
anonym 46/3 Außenseiter, der, – 101/5 bewegen (+ sịch) 25/4
ạnprobieren, probiert ạn, hat Außenseiterin, die, -nen 101/5 bewọ̈lkt 92/3
ạnprobiert 34/8 außer (Nach dem Sport ist er außer Bikini, der, -s 34/7
Ạnruf, der, -e 10/7 Atem.) 69/1 Bikini-Top, das, -s 32/2
ạnstrengend 23/1 äußern (+ sịch) (+ über + A.) 69 Biologieunterricht, der Sg. 70/2
antik 71/4 Austausch, der, ”-e 108/3 Bistro, das, -s 31/1
Antike, die Sg. 83/1 Austauschland, das, ”-er 108/3 Blịck (1), der, -e (Der Blick aus dem
Ạpfelkuchen, der, – 75/12 Austauschschüler, der, – 110/9 Fenster ist toll.) 47/4
ạrbeitslos 84/3 Austauschschülerin, die, -nen 110/9 Blịck (2), der, -e (Das Model hat einen
Arbeitszimmer, das, – 51/13 auswählen, wählt aus, hat aus- tollen Blick.) 91/1
ạ̈rgern (+ sịch) (+ über + A.) 47/5 gewählt 24/2 Blịtz, der, -e 92/3

132 einhundertzweiunddreißig
W
blịtzen, es blịtzt, es hat geblịtzt dabei 10/6 dọppelt 46/3
92/3 dafür 84/3 Dọrf, das, ”-er 46/3
Blödmann, der, ”-er 56/8 damals 111/9 Dose, die, -n 13/14
blọnd 29/14 Dame, die, -n 34/6 dọwn 20/11
Boden, der, ”– 48/6 damịt 85/5 Dr. (Abk. für Dọktor, der, -en) 70/2
böse 69/1 daneben 48/6 dramatisch 67/13
Boutique, die, -n 34/6 dạnn (Wenn du mich brauchst, dann drauf sein, ist drauf, ist drauf gewe-
Bọxen Sg. ohne Artikel 24/2 komme ich sofort.) 55/6 sen (Bist du immer gut drauf?) 53/1
Bọxunterricht, der Sg. 101/5 daraus 66/11 drẹckig 7/1
Bratwurst, die, ”-e 36/12 darum 28/10 Drụcker, der, – 36/13
brịngen, brịngt, hat gebrạcht 37/14 Dativpräposition, die, -nen 68 Drụckerpatrone, die, -n 36/12
brutal 101/5 Datum, das, Daten 27/9 dụmm, dụ̈mmer, am dụ̈mmsten
Bücherregal, das, -e 48/6 davor 62/2 19/8
Buchladen, der, ”– 36/12 dazu 89/13 dụnkelgrau 32/2
Bulgare, der, -n 91/1 dazugeben, gibt dazu, hat dazu- dụnkelrot 33/4
Bulgarin, die, -nen 91/1 gegeben 66/10 dụrch (1) (+ A.) (Der Bus fährt durch die
Bụndeskanzler, der, – 89/13 Dẹcke (1), die, -n (Auf dem Bett liegt ganze Stadt.) 8/3
Bụndeskanzlerin, die, -nen 89/13 eine rote Decke.) 48/6 dụrch (2) (+ A.) (Durch eine Flutkatastro-
Bụndesland, das, ”-er 113/13 Dẹcke (2), die, -n (Die Lampe hängt an phe haben sie alles verloren.) 37/14
Bụngee Jumping, das Sg. 19/8 der Decke.) 48/6 DVD, die, -s 36/13
Bürostuhl, der, ”-e 91/1 Definition, die, -en 101/5
Bürostuhlrennen, das, – 91/1 Demonstrativartikel, der, – 38 eben 56/8
Bụslinie, die, -n 8/3 dẹnken (1), dẹnkt, hat gedạcht Ẹcke, die, -n 48/6
Bụtter, die, – 36/12 (Was denkst du?) 10/7 eher (Meine guten Noten sind eher
dẹnken (2) dẹnkt, hat gedạcht (+ an Zufall.) 20/11
Cạmpingplatz, der, ”-e 93/7 + A.) (Denkst du oft an mich?) 54/5 ehrlich 18/7
Cạmpingurlaub, der, -e 93/7 Dẹnker, der, – 102/7 Eigenschaft, die, -en 19/10
Cartoon, der, -s 53/1 dẹnn (Ich fühle mich einsam, denn du eigentlich 20/11
Cartoonzeichner, der, – 113/14 fehlst mir sehr.) 18/7 eilig 73/9
Cartoonzeichnerin, die, -nen Detektiv, der, -e 70 Eimer, der, – 92/2
113/14 Detektivin, die, -nen 70 ein wenig 110/9
Casting, das, -s 27/9 Deutschlehrer, der, – 7/1 einfarbig 32/2
Cạtwalk, der, -s 91/1 Deutschlehrerin, die, -nen 7/1 Einheit, die, -en (Tag der deutschen
Champạgner, der Sg. 69/1 dezẹnt 91/1 Einheit) 96/12
Chance, die, -n 73/9 Dialẹkt, der, -e 107/1 einige 9/4
Chaos, das Sg. 50/9 Diamạnt, der, -en 49/8 Einkaufsdialog, der, -e 31/1
chaotisch 50/9 Diamạntensuche, die, -n 49/8 Einrad, das, ”-er 23/1
chẹcken (Check doch mal das neue dịck 67/13 einsam 18/7
Hotel.) 69/1 Dieb, der, -e 95/10 einsammeln, sammelt ein, hat ein-
Chẹf, der, -s 84/3 Diebstahl, der, ”-e 71/4 gesammelt 55/7
Chẹfin, die, -nen 84/3 diese, dieser, dieses 11/9 einsetzen, setzt ein, hat eingesetzt
Cheyẹnne 45/1 Dịng, das, -e 83/1 11/10
Chinese, der, -n 28/10 dirẹkt 109/7 Eintrittskarte, die, -n 85/4
Chinesin, die, -nen 28/10 Dịrndl, das, – 96/12 Eisbein, das Sg. 65/8
chinesisch 97/14 Distạnz, die, -en 107/1 Eishockey Sg. ohne Artikel 26/8
cịrca (Abk. ca.) 89/13 Disziplin, die, -en 107/1 Elfmeter, der, – 69/1
Collage, die, -n 32/2 dọch (Das Spiel ist fast zu Ende, doch Ẹlternabend, der, -e 104/10
Computermagazin, das, -e 36/12 da kommt ...) 69/1 Emotion, die, -en 53
cọntra (Bist du pro oder contra Mode?) Dọllar, der, -s 83/1 ẹnden 100/2
35/11 Döner, der, – 67/13 Energie, die, -n 59/13
Crịcket Sg. ohne Artikel 26/8 Dönerkebab, der, -s 67/13 ẹng 34/6
Croissant, das, -s 31/1 Dọnner, der, – 92/3 ẹnglischsprachig 108/3
Cụrry, das, -s 64/6 dọnnern 92/3 entdẹcken 71/4

einhundertdreiunddreißig 133
W
entfẹrnt 46/3 Fleisch, das Sg. 61/1 Gạstland, das, ”-er 108/3
entscheiden (+ sịch) (für/gegen + A.), Flug, der, ”-e 100/2 geboren 101/5
entscheidet sich, hat sich ent- Flughafen, der, ”– 100/2 Gebrauchsanweisung, die, -en
schieden 56/8 Flur, der, -e 48/6 69/1
entschụldigen (+ sịch) 56/8 Flutkatastrophe, die, -n 37/14 Gebụrtstagsgeschenk, das, -e
enttäuscht 16/2 fọlgen, fọlgt, ist gefọlgt 26/7 87/10
Erfahrung, die, -en 108/3 fọlgend (Lernt die folgenden Verben: Gedịcht, das, -e 47/4
erịnnern (+ sịch) (+ an + A.) 56/8 laufen, lernen ...) 12/11 geehrt (Sehr geehrter Herr Müller, ...)
erkẹnnen, erkẹnnt, hat erkạnnt Fondue, das, -s 112/11 75/13
95/10 Formel 1, die Sg. 27/9 Gefühl, das, -e 53
Erklärung, die, -en 83/2 Formel-1-Weltmeister, der, – 89/13 gegen (Ich komme immer gegen ein Uhr
Erlaubnis, die, -se 37/15 Formel-1-Weltmeisterin, die, -nen aus der Schule.) 62/2
erobern 91/1 89/13 gegenseitig 62/2
erschạffen, erschạfft, hat erschạffen formulieren 91/1 Gegenteil, das, -e 22
69/1 Forum, das, Foren 20/11 gegenüber 74/10
Erste, der/die, -n 99/1 Fotograf, der, -en 99/1 Gehạlt, das, ”-er 89/13
Esprẹsso, der, -s/Esprẹssi 31/1 Fotografin, die, -nen 99/1 geheim 85/5
Ẹssgewohnheit, die, -en 62/2 Fotohandy, das, -s 31/1 gehen, geht, ist gegạngen (Der Text
ẹtwas (Mir geht es schon etwas besser.) foulen 69/1 geht um das Thema Geld.) 91/1
20/11 Fragentyp, der, -en 109/7 Gehhilfe, die, -n 101/5
Europäer, der, – 113/13 Fragepronomen, das, – 106 gehören 21/12
Europäerin, die, -nen 113/13 Fragesatz, der, ”-e 114 Gẹldkarte, die, -n 83/1
europäisch 83/1 Fragewort, das, ”-er 71/3 gẹlten, gịlt, hat gegọlten 34/7
Europameisterschaft, die, -en 25/4 Frạnken, der, – (In der Schweiz bezahlt Gemeinschaftsküche, die, -n 8/2
experimentieren 99/1 man mit Franken.) 83/1 gemịscht 65/9
Expẹrte, der, -n 110/9 Freak, der, -s 18/7 Gemüse, das Sg. 62/2
Expẹrtengruppe, die, -n 111/9 Frẹmdsprache, die, -n 113/13 Gemüse-Nudel-Speise, die, -n
Expẹrtin, die, -nen 110/9 Freude, die, -n 25/4 67/13
extrem 45/1 Freundschaft, die, -en 15/1 Gemüsesuppe, die, -n 65/9
Freundschaftskette, die, -n 15/1 gemütlich 48/6
Fahrradverleih, der, -e 8/2 Freundschaftslied, das, -er 15/1 genauso 29/14
Fạll, der, ”-e 71/4 Freundschaftssymbol, das, -e 15/1 genẹrvt 54/2
fạlten 14 Freundschaftstagebuch, das, ”-er Genie, das, -s 70/2
fantạstisch 59/13 15/1 genug 87/10
Fạntasy, die Sg. 69/1 Frisur, die, -en 87/10 Gepạ̈ck, das Sg. 8/2
fạ̈rben 35/10 früher 46/3 Gepạ̈ckaufbewahrung, die, -en 8/2
Fạsching, der Sg. 96/12 Frühstücksbuffet, das, -s 8/2 Gepạ̈ckband, das, ”-er 100/2
Fastfood, das Sg. 67/13 fühlen (+ sịch) (Ich fühle mich super.) gerade (Mein Taschengeld reicht gerade
Fạstnacht, die Sg. 96/12 18/7 so.) 84/3
FC, der, -s 25/4 fụrchtbar 54/4 geschehen, geschieht, ist geschehen
Feiertag, der, -e 96 Fußballer, der, – 28/10 59/13
feige 19/8 Fußballerin, die, -nen 28/10 geschlọssen 75/12
Fẹrnsehstar, der, -s 89/13 Fußballschuh, der, -e 25/4 Geschmạck, der Sg. 35/9
fẹrtig 66/10 Fußballspieler, der, – 94/9 Gesịcht, das, -er 15/1
fẹst 69/1 Fußballspielerin, die, -nen 94/9 gesụnd, gesụ̈nder, am gesụ̈ndesten
Fẹsttag, der, -e 98 25/3
fẹtt 65/8 Gabel, die, -n 65/9 Gesụndheit, die Sg. 25/4
Fẹtt, das, -e 66/10 gar 12/12 Gewịnnerteam, das, -s 101/5
Feuer, das, – 85/6 Garage, die, -n 74/11 Gewịtter, das, – 92/3
Feuerwerk, das, -e 96/12 Gạrtenzwerg, der, -e 107/1 gießen, gießt, hat gegọssen 92/2
Figur, die, -en 23/1 Gạstbruder, der, ”– 111/9 Gịpsbein, das, -e 7/1
Fịlmstar, der, -s 89/13 Gạstfamilie, die, -n 46/3 Glasschrank, der, ”-e 71/4
fịt, fịtter, am fịttesten 13 Gạstgeschwister, die, – 108/3 Gọld, das Sg. 83/1

134 einhundertvierunddreißig
W
Gọldmünze, die, -n 71/4 Hẹmd, das, -en 32/2 jüdisch 9/4
Gọlf Sg. ohne Artikel 28/10 Hẹnna, das Sg. 110/9 Jugend, die Sg. 25/4
Grad, der, -e (Heute hat es 28 Grad.) Hẹrrchen, das, – 100/2 Jugendcamp, das, -s 102/6
92/3 hẹssisch 91/1 Jụngs, die Pl. 56/8
Grạmm, das, – 36/12 Hịlfsverb, das, -en 11/8 Jury, die, -s 104/10
Gras, das, ”-er 18/7 Hịp-Hop, der Sg. 23/1 Jurygespräch, das, -e 105/14
gratulieren 10/6 Hịtliste, die, -n 64/7
grazil 91/1 Hịtparade, die, -n 89/13 Kaktee, die, -n 111/9
grịns (Abk. im Chat für grịnsen) 112/11 hoch, höher, am höchsten 28/10 Kalorie, die, Kalorien 67/13
Größe, die, -n 33/5 Hochhaus, das, ”-er 46/3 Kandidat, der, -en 102/6
Grụndform, die, -en 29/12 Họchzeit, die, -en 110/9 Kandidatin, die, -nen 102/6
Grụppenarbeit, die, -en 58/12 Họckey Sg. ohne Artikel 23/1 Karaoke, das Sg. 112/11
gụcken 99/1 Hof, der, ”-e 72/7 Karaokeabend, der, -e 102/6
Gụrke, die, -n 64/6 họffen 50/10 Karaokespiel, das, -e 100/3
Gụ̈r tel, der, – 32/2 họffentlich 20/11 kariert 32/2
Họlz, das, ”-er 111/9 Kạrneval, der Sg. 96/12
haben (1), hạt, hat gehạbt (Es hat Hörer, der, – 27/9 Karọtte, die, -n 61/1
gestern geregnet.) 7/1 Hörerin, die, -nen 27/9 Kartọffel, die, -n 61/1
haben (2), hạt, hat gehạbt (Ich hätte Hotẹldisco, die, -s 10/6 Käsefondue, das, -s 65/8
gern ein blaues T-Shirt.) 33/5 Hotẹlküche, die, -n 10/6 Kạsten, der, ”– 23/1
haben (3) hạt, hat gehạbt (Ich hab‘s! Hotẹl-Website, die, -n 8/2 Kạtzenfutter, das Sg. 84/3
Das ist die Lösung!) 73/9 hụndemüde 75/13 Kaugummi, der, -s 64/6
Hähnchen, das, – 36/12 hụngrig 71/3 Kaurischnecke, die, -n 83/1
Hai, der, -e 58/12 Hut, der, ”-e 32/2 Kebab, der, -s 20/11
Hạlbfinale, das, -finals 25/4 Kebab-Bude, die, -n 20/11
Hạlbzeit, die Sg. 69/1 ideal 24/2 Kegelklub, der, -s 73/8
Hạlle, die, -n 23/1 Idol, das, -e 102/7 Keks, der, -e 57/10
hallihallo 69/1 igịtt 65/8 Kẹller, der, – 46/3
hạlt (Räum halt endlich dein Zimmer Iglu, das, -s 45/1 Kẹllner, der, – 65/9
auf!) 50/10 ignorieren 100/2 Kẹllnerin, die, -nen 65/9
Hạlt (Halt! Bleiben Sie sofort stehen!) Ịmbiss, der, -e 20/11 kẹnnenlernen, lernt kẹnnen,
69/1 ịndirekt 109/5 hat kẹnnengelernt 20/11
Hạndball Sg. ohne Artikel 24/2 Ịnfinitiv, der, -e 11/8 Kẹtte, die, -n 32/2
Hạndicap, das, -s 101/5 Ịnfotext, der, -e 59/13 Kịlo, das, -s 36/12
hạ̈ngen (1), hạ̈ngt, hat/ist gehạngen Ịnlineskaten Sg. ohne Artikel 26/7 Kinofilm, der, -e 67/13
(Meine Kleider hängen im Schrank.) integriert 101/5 Kinokarte, die, -n 51/13
48/6 Intelligẹnz, die, -en 101/5 Kinotag, der, -e 87/9
hạ̈ngen (2), hạ̈ngt, hat gehạ̈ngt (Jens intensiv 73/9 Kịrschtorte, die, -n 107/1
hängt seine Kleider in den Schrank.) Ịnternetcafé, das, -s 70/2 Kịste, die, -n 21/13
51/12 Ịnternetforum, das, -foren 20/11 klären 25/4
hạppy 54/2 Ịnternetzugang, der, ”-e 8/2 Klạssenfahrt, die, -en 7/1
hạrt, hạ̈r ter, am hạ̈r testen 59/13 Interviewer, der, – 109/5 Klạssenkochbuch, das, ”-er 66/11
hạ̈sslich 19/8 Interviewerin, die, -nen 109/5 Klạssenstatistik, die, -en 19/10
Hauptfigur, die, -en 101/5 Ịnterviewfrage, die, -n 108/4 klạssisch 67/13
Hauptschule, die, -n 37/14 IQ, der, -s 100/3 Klạtsch, der Sg. 56/8
Hauptstraße, die, -n 46/3 ịrgendwie 20/11 Klebstoff, der, -e 69/1
Hausboot, das, -e 45/1 Kleider, die Pl. 35/9
he 34/6 Jạckpotfrage, die, -n 101/5 Kleiderschrank, der, ”-e 48/6
Heimreise, die, -n 12/11 jeweils 109/6 Kleinigkeit, die, -en 71/4
Hẹld, der, -en 18/7 Jọgger, der, – 94/9 Klischee, das, -s 113/14
Hẹlfer, der, – 110/9 Jọggerin, die, -nen 94/9 klug, klüger, am klügsten 19/8
Hẹlferin, die, -nen 110/9 Joghurt, der, -s 64/6 km (Abk. für Kịlometer, der, –)
hẹllgrau 32/2 jọnglieren 103/8 28/10

einhundertfünfunddreißig 135
W
knụ̈pfen 20/11 Lieblingsplatz, der, ”-e 47/5 Metro, die, -s 110/9
Kọffer, der, – 100/2 Lieblingsposter, das, – 48/6 mexikanisch 28/10
Kohle, die, -n 46/3 Lieblingsrezept, das, -e 66/11 Miete, die, -n 46/3
kombinieren 29/14 Lieblingssport, der Sg. 25/4 Mikrowelle, die, -n 62/2
Kommode, die, -n 50/9 Lieblingssportart, die, -en 25/6 Mịlch, die Sg. 61/1
Kọmparativ, der, -e 29/12 Lied, das, -er 18/7 Mịlchkaffee, der, -s 31/1
Komplimẹnt, das, -e 20/11 Liedtext, der, -e 18/7 Million, die, -en 28/10
Komplọtt, der, -e 101/5 liegen, liegt, hat/ist gelegen (Liegt Millionär, der, -e 101/5
Konditionalsatz, der, ”-e 60 es an der Zeitumstellung, dass ich so Millionärin, die, -en 101/5
Konjugation, die, -en 106 müde bin?) 59/13 mịndestens 84/3
konjugiert 18/7 lịnke- 100/4 Mịnisituation, die, -en 19/9
Konnẹktor, der, Konnektoren 90 Lịter, der, – 66/10 Minịster, der, – 89/13
Kontạkt, der, -e 20 Lọ̈ffel, der, – 65/9 Minịsterin, die, -nen 89/13
kontinental 8/2 Lọft, der, -s 45/1 minus 92/3
Konzẹrtkarte, die, -n 85/5 los 18/7 mịschen 55/7
Kọpfball, der, ”-e 69/1 lösen 73/9 mịtfahren, fährt mịt, ist
korrẹkt 55/7 Löwe, der, -n 8/3 mịtgefahren 112/11
Kosmetik, die, -a 84/3 Lụ̈cke, die, -n 59/13 mịtlernen, lernt mịt, hat mịtgelernt
kọstenlos 8/2 Lụft, die, ”-e 13/14 17/5
Kostüm, das, -e 96/12 lügen, lügt, hat gelogen 16/2 mịtmachen, macht mịt, hat
Krạft, die, ”-e 23/1 mịtgemacht 27/9
krạss 112/11 Mạcht, die, ”-e 83/2 mịtmüssen, muss mịt, hat
Krawạtte, die, -n 32/2 mähen 74/11 mịtgemusst 88/11
kreativ 50/9 Mal, das, -e 25/4 Mịtschüler, der, – 20/11
Krịmi, der, -s 36/12 Mạnnschaftssport, der Sg. 25/4 Mịtschülerin, die, -nen 20/11
Krụ̈cke, die, -n 101/5 Mạntel, der, ”– 32/2 mịtteilen, teilt mịt, hat mịtgeteilt
Kulturtasche, die, -n 100/2 Märchen, das, – 91/1 71/4
Kụmpel, der, -s 18/7 Mạrkt, der, ”-e 36/12 mịtten (Wir wohnen mitten in der Alt-
Kụppel, die, -n 9/4 Maschine, die, -n 47/4 stadt.) 46/3
kurios 65/8 Maß, das, -e 36/12 Möbel, die Pl. (Abk. für Möbelstück)
Kụrztext, der, -e 12/12 Mạtch, das, -s 102/7 50
kụ̈ssen 7/1 Mate-Tee, der, -s 111/9 Möbelstück, das, -e 45
Mathematịkaufgabe, die, -n 100/2 mobil 45/1
lạ̈cheln 69/1 Mayonnaise, die, -n 64/6 mọ̈chten, mọ̈chte, hat gemọcht
lạchen 12/11 Medien, die Pl. 89/13 16/2
Laden, der, ”– 84/3 Medizin, die Sg. 37/14 Modefreak, der, -s 35/10
Lạndeswährung, die, -en 113/13 Mehl, das, -e 66/10 Moderation, die, -en 103/8
lạ̈ngst 75/13 mehrere 110/9 Moderator, der, -en 100/2
Lạptop, der, -s 48/6 mehrmals 67/13 Moderatorin, die, -nen 100/2
laufen, läuft, ist gelaufen (In der mehrsprachig 8/2 modẹrn 32/2
Schule läuft es echt gut.) 112/11 Meinung, die, -en 35/11 modisch 35/9
Laufsteg, der, -e 91/1 meistens 10/6 möglich 83/1
Laune, die, -n 54/3 Meister, der, – 69/1 Möglichkeit, die, -en 73/9
leben 28/10 Meisterin, die, -nen 69/1 Monatsende, das, -n 88/12
Leidenschaft, die, -en 25/4 Meisterschaft, die, -en 91/1 Mond, der, -e 28/10
leihen, leiht, hat geliehen 8/2 Mẹldung, die, -en 91/1 mọrgens 67/12
Leopạrd, der, -en 48/6 Melone, die, -n 61/1 Motiv, das, -e 53/1
Lẹrnkärtchen, das, – 12/12 Mẹnge, die, -n 10/6 motiviert 50/10
Lẹrnplakat, das, -e 11/8 Mẹngenangabe, die, -n 68 Mụ̈ll, der Sg. 108/4
Leseratte, die, -n 69/1 Mẹnsa, die, Mẹnsen 62/3 Mụ̈lltrennung, die Sg. 107/1
lẹtzte, lẹtzter 8/3 mẹrken (+ sịch) 55/7 multikụlti 112/11
Liebesroman, der, -e 69/1 Mẹsser, das, – 65/9 mụ̈ndlich 12/11
Lieblingsfest, das, -e 96/12 Metạll, das, -e 91/1 Mụ̈nze, die, -n 71/4

136 einhundertsechsunddreißig
W
Mụ̈sli, das Sg. 64/6 ọb 59/13 pleite 7/1
Mụschelgeld, das, -er 83/1 oberfaul 72/7 plọ̈tzlich 70/2
Museumsdirektor, der, -en 71/4 ọffen 48/6 plụs 110/9
Museumsdirektorin, die, -nen 71/4 offiziẹll 113/13 Pọdcast, der, -s 9/4
Musiker, der, – 102/7 ọ̈ffnen 111/9 Politik, die Sg. 89/13
Musikerin, die, -nen 102/7 ọ̈fter 74/11 Polizeisprecher, der, – 71/4
Musikfreak, der, -s 102/7 Oktoberfest, das Sg. 96/12 Polizeisprecherin, die, -nen 71/4
Musikshow, die, -s 102/6 olyṃ pisch 24/2 Pọpcorn, das Sg. 84/3
musizieren 99/1 Orange, die, -n 36/12 Pọpgruppe, die, -n 8/3
Müsli, das, -s 36/12 Orangensaft, der, ”-e 64/6 Pọpstar, der, -s 89/13
mutig 19/8 ọrdentlich 48/6 posen (Sven post beim Tanzen ganz
Mụttersprache, die, -n 11/9 Ordinalzahl, die, -en 27/9 schön.) 99/1
Mụ̈tze, die, -n 32/2 ọrdnen 11/8 Poster, das, – 48/6
mysteriös 71/4 Ọrdner, der, – 48/6 Prạktikum, das, Prạktika 25/4
Ọrdnung, die Sg. 50/9 prạktisch 62/2
Nạchbarland, das, ”-er 113/13 organisieren 37/14 präsentieren 20/11
nachdenken (+ über + A.), denkt Osterhase, der, -n 96/12 Prise, die, -n 66/10
nach, hat nachgedacht 11/9 Österreicher, der, – 96/12 privat 85/6
nacherzählen, nacherzählt, hat Österreicherin, die, -nen 96/12 pro (Bist du pro oder contra Mode?)
nacherzählt 99 Outfit, das, -s 105/13 35/11
nachfragen, fragt nach, hat nach- probieren 10/6
gefragt 25/4 Pạckung, die, -en 36/12 Prodụkt, das, -e 67/13
nachher 15/1 Papiergeld, das Sg. 83/1 Profẹssor, der, -en 99/1
nachmittags 62/2 Papierkorb, der, ”-e 48/6 Professorin, die, -nen 99/1
nachsingen, singt nach, hat nach- Pạprika, die, -s 61/1 Progrạmm, das, -e 103/8
gesungen 102/6 Partizip, das, -ien 11/8 Projẹktgruppe, die, -n 26/7
Nạckthund, der, -e 28/10 Pạrtner, der, – 48/6 Psychotest, der, -s 53/1
nagelneu 71/4 Pạrtnerin, die, -nen 48/6 Publikum, das Sg. 100/2
Nähe, die Sg. 46/3 Pạrtyraum, der, ”-e 8/2 Pụlli, der, -s 20/11
nähen 104/11 Pạss, der, ”-e 13/13 Pụnkt, der, -e 55/7
Nationalfeiertag, der, -e 96/12 pạssend 11/10 pụtzen 12/12
Nationalität, die, -en 112/11 Pạssfoto, das, -s 15/1
Nationalsport, der Sg. 26/8 Pạsta, die Sg. 112/11 Quịzshow, die, -s 102/6
Natur, die Sg. 46/3 Pausenhof, der, ”-e 71/4
Naturalgeld, das, -er 83/1 pẹr (Ich schicke dir ein Foto per Mail.) Radiomeldung, die, -en 72/6
Nebensatz, der, ”-e 18/7 112/11 Rasen, der, – 74/11
negativ 46/3 Pẹrfekt, das Sg. 11/8 Rasenmäher, der, – 74/11
nẹrven 50/10 Personal, das Sg. 8/2 Rat, der Sg. (Abk. für Ratschlag) 30
Neue, der/die, -n 56/8 Pfạnne, die, -n 66/10 Ratschlag, der, ”-e 24/2
neugierig 70/2 Pfạnnkuchen, der, – 66/10 rauflaufen, läuft rauf, ist rauf-
Neujahr Sg. ohne Artikel 96/12 pfeifen, pfeift, hat gepfịffen 71/4 gelaufen 94/9
Neujahrsfest, das, -e 97/13 Pịlz, der, -e 64/6 reagieren 53/1
nịcht nur ..., sondern auch ... (Wir Pịlzrisotto, das, -s 65/9 Reaktion, die, -en 57/10
feiern nicht nur Weihnachten, sondern Plan, der, ”-e 101/5 realisieren 101/5
auch Ostern und Fasching.) 97/13 Plạstik, das Sg. 107/1 recherchieren 8/3
Nikolaus, der, ”-e 96/12 Plạstiktüte, die, -n 110/9 rẹchnen 29/15
Nọckerl, das, – 65/8 Plạtz (1), der, ”-e (Der Alexanderplatz ist rẹchte- 100/2
Nọrdpol, der Sg. 93/6 ein großer Platz in Berlin.) 12/11 reflexiv 57/9
normalerweise 46/3 Plạtz (2), der, ”-e (Neben Tanja ist noch Reflexivpronomen, das, – 57/9
Normalzeit, die Sg. 59/13 ein Platz frei.) 18/7 Refrain, der, -s 102/6
Nudel, die, -n 36/12 Plạtz (3) Sg. ohne Artikel (In unserer Regen, der Sg. 92/2
nun 100/2 Wohnung haben wir leider nicht viel regieren 83/1
nur noch 68 Platz.) 46/3 Region, die, -en 111/10

einhundertsiebenunddreißig 137
W
Reihenübung, die, -en 109/6 Schịrm, der, -e 32/2 sịnnlos 16/2
Reim, der, -e 63/4 Schlagzeug, das, -e 47/5 sịtzen, sịtzt, hat/ist gesẹssen 47/4
Reis, der Sg. 61/1 schlạnk 19/8 skypen 15/1
Reisegruppe, die, -n 73/8 Schlụck, der, -e 69/1 Slụm, der, -s 101/5
Rekọrd, der, -e 28/10 Schlụ̈ssel, der, – 74/11 Sọcke, die, -n 33/4
rẹnnen, rẹnnt, ist gerạnnt 17/4 Schlụ̈sselwort, das, ”-er 84/3 Sofa, das, -s 47/5
Rẹnnen, das, – 89/13 Schmẹtterling, der, -e 94/9 sọlche, sọlcher 50/11
Reportage, die, -n 62/2 schmịnken 91/1 sọllen, sọll, hat gesọllt/sọllen 21/12
Resultat, das, -e 26/7 Schmụck, der Sg. 91/1 Sọmmerzeit, die Sg. 59/13
Rezẹpt, das, -e 66 Schnee, der Sg. 92/3 Sommerspiele, die Pl. (Die Olympischen
rịchtig (Auf der Party geht die Post schneien 92/3 Sommerspiele waren in ...) 24/2
richtig ab.) 18/7 Schnịtzel, das, – 65/9 sọndern (Wir waren nicht im Kino,
riesig (1) (Die Reichstagskuppel ist riesig.) schon wieder 57/10 sondern in der Disco.) 88/11
9/4 Schrạnktür, die, -en 48/6 sondern auch (Wir feiern nicht nur
riesig (2) (Ich freue mich riesig auf die Schreibblock, der, ”-e 36/12 Weihnachten, sondern auch Ostern und
Ferien.) 20/11 Schreibtischstuhl, der, ”-e 48/6 Fasching.) 97/13
Ritual, das, -e 15/1 schreiten, schreitet, ist geschrịtten Sọnderzug, der, ”-e 46/3
Rọck, der, ”-e 32/2 91/1 Sọnne, die, -n 28/10
rọckig 59/13 Schrịtt, der, -e 12/11 Sọnnenschein, der Sg. 92/2
Rọllmops, der, ”-e 65/8 Schüleraustausch, der, ”-e 108/3 sọnnig 92/3
romạntisch 45/1 Schülercollage, die, -n 32/2 sọrry 57/10
ruhig 46/3 Schülerjob, der, -s 86/8 SOS-Camp, das, -s 37/14
rumänisch 28/10 Schülerpreis, der, -e 87/9 Soße, die, -n 36/12
Rụnde, die, -n 73/8 Schülervertretung, die, -en 104/10 Souvenir, das, -s 13/14
rụnterlaufen, läuft rụnter, ist Schul-Homepage, die, -s 37/14 sowieso 84/3
rụntergelaufen 72/7 Schulmensa, die, -mensen 62/2 Spanisch, das Sg. (die Sprache) 111/9
Rụssisch, das Sg. (die Sprache) 110/9 Schụlter, die, -n 101/5 spạnnend 36/12
Schultür, die, -en 109/8 sparen 59/13
Saal, der, Säle 71/4 Schulzimmer, das, – 47/4 Spartipp, der, -s 87/9
sagenhaft 46/3 Schwạrzwälder Kirschtorte, die, -n spazieren gehen, geht spazieren,
Sạlz, das, -e 66/10 107/1 ist spazieren gegangen 86/8
sạlzig 8/3 Schweizer (1) (Urs bezahlt mit Schweizer Speisekarte, die, -n 65/9
Samstagnachmittag, der, -e 84/3 Franken.) 83/1 Spiegel, der, – 28/10
Sạndwich, das, -s 31/1 Schweizer (2), der, – (Alle Schweizer Spielsachen, die Pl. 37/15
Sari, der, -s 110/9 kennen das Matterhorn.) 96/12 Spielshow, die, -s 102/6
Sạtzanfang, der, ”-e 13/13 schwierig 20/11 Spielverderber, der, – 88/11
sauber 10/6 Sẹchs, die, -er 54/3 Spielverderberin, die, -nen 88/11
sauer 64/6 Secondhạnd-Laden, der, ”– 35/9 Spielzeug, das, -e 37/14
Schạch Sg. ohne Artikel 57/10 seit (1) (Ich wohne seit 3 Jahren in Spịtzenreiter, der, – 29/15
schaden 67/13 München.) 20/11 Spọrtart, die, -en 23/1
Schäferhund, der, -e 107/1 seit (2) (Er ist so komisch, seit er mit Spọrtfreak, der, -s 102/7
schạrf, schạ̈rfer, am schạ̈rfsten Jessica zusammen ist.) 72/7 Spọrtler, der, – 89/13
64/6 seitdem 20/11 Spọrtlerin, die, -nen 89/13
Schạtz, der, “-e (Der Schatz aus Gold- Seitenüberschrift, die, -en 70/1 spọrtlich 19/8
münzen ist 1000 Jahre alt.) 91/1 sẹlten 50/10 Spọrtsachen, die Pl. 37/14
Schauspieltalent, das, -e 99/1 Sẹnf, der Sg. 64/6 Spọrtschuh, der, -e 35/9
scheinen, es scheint, hat geschienen Sẹssel, der, – 48/6 Spọrttyp, der, -en 24/2
53/1 sẹtzen (+ sịch) 70/2 Sprẹchblase, die, -n 27/9
schịck 34/6 Shọw, die, -s 99/1 Sprẹcher, der, – 113/12
schịcken 10/6 sịcher 104/11 Sprẹcherin, die, -nen 113/12
schießen, schießt, hat geschọssen Sịlber, das Sg. 83/1 Sprịchwort, das, ”-er 50/11
69/1 Sịlbermünze, die, -n 83/1 sprịngen, sprịngt, ist gesprụngen
schịmpfen 72/7 Silvẹster 96/12 17/4

138 einhundertachtunddreißig
W
Stäbchen, das, – 112/11 Tagebuch, das, ”-er 56/8 Uhrzeit, die, -en 37/14
Stạ̈dtequiz, das Sg. 8/3 Tagesrhythmus, der, -rhythmen ụmdrehen (+ sịch), dreht sich ụm,
Stạdtmitte, die, -n 46/3 111/9 hat sich ụmgedreht 66/10
Stahl, der Sg. 9/4 Tagessuppe, die, -n 65/9 Ụmweltschutz, der Sg. 107/1
Stạnd, der, ”-e 37/14 täglich 67/13 ụnbekannt 25/4
Stapel, der, – 34/8 Talẹnt, das, -e 99/1 und so weiter (Abk. usw.) 97/13
Star, der, -s 9/4 Talẹntshow, die, -s 100/2 ụnehrlich 19/8
stạrk, stạ̈rker, am stạ̈rksten 25/3 Talẹntstory, die, -s 101/5 ụngebildet 101/5
Steak, das, -s 65/9 Tạnzunterricht, der Sg. 101/5 ụngefähr 91/1
stẹcken 21/13 Tạschengeld, das Sg. 35/9 ụngesund 67/13
stehen, steht, hat/ist gestạnden (Der Täter, der, – 73/9 unglaublich 73/8
Pulli steht dir total gut!) 20/11 Täterin, die, -nen 73/9 Union, die, -en 83/1
stehen bleiben, bleibt stehen, tatsạ̈chlich 75/13 ụnmöglich 88/11
ist stehen geblieben 69/1 Team, das, -s 23/1 ụnordentlich 50/10
stehlen, stiehlt, hat gestohlen 71/4 Teamsport, der Sg. 24/2 ụnpünktlich 19/8
Steingeld, das Sg. 83/1 Teig, der, -e 66/10 ụnschuldig 75/13
Stẹlle, die, -n 69/1 teilen 46/3 Ụnsinn, der Sg. 36/12
stẹllen (Stell das Buch ins Regal.) 51/12 teilnehmen (+ an + D.), nimmt teil, ụnsportlich 19/8
Stịchwort, das, ”-er 25/4 hat teilgenommen 99/1 ụnsympathisch 19/8
Stiefel, der, – 32/2 Telefonat, das, -e 16/2 Ụnterhose, die, -n 32/2
Stil, der, -e 21/12 Tẹmpel, der, – 110/9 Ụnterschied, der, -e 55/7
stịll 56/8 Tẹnnisspieler, der, – 104/12 Ụnterseite, die, -n 66/10
Stịmme, die, -n 26/7 Tẹnnisspielerin, die, -nen 104/12 ụnzuverlässig 19/8
Stịmmung, die, -en 54/3 Tẹppich, der, -e 48/6
stịnken, stịnkt, hat gestụnken 83/2 Termin, der, -e 37/14 Vegetarier, der, – 12/11
Stọpp, der, -s 96/12 tẹsten 36/12 Vegetarierin, die, -nen 12/11
Strạnd, der, ”-e 112/11 Theater-AG, die, -s 56/8 vegetarisch 62/2
Strạndkorb, der, ”-e 107/1 Thẹrmoskanne, die, -n 111/9 Verạbredung, die, -en 93/7
Streber, der, – 56/8 Tibetdogge, die, -n 28/10 verạ̈ndern 110/9
Streberin, die, -nen 56/8 Tierfabrik, die, -en 62/2 Verạ̈nderung, die, -en 99
Streit, der, -s 18/7 Tierwelt, die, -en 28/10 Vẹrbform, die, -en 75/12
streiten (+ sịch), streitet sich, hat Tịpi, der, -s 45/1 Vẹrbkonjugation, die, -en 95/10
sich gestrịtten 93/7 Tịschtennis Sg. ohne Artikel 24/2 verboten 58/12
strẹssen (Das Chaos auf den Straßen Tomate, die, -n 61/1 Vẹrbposition, die, -en 95/10
stresst mich.) 110/9 Tomatensoße, die, -n 10/6 Verdạcht, der Sg. 70
Struktur, die, -en 55/7 Tọpmodel, das, -s 19/8 verdạ̈chtig 72/6
Strụmpfhose, die, -n 32/2 Tor, das, -e 8/3 Vergleich, der, -e 30
studieren 58/11 Tọrte, die, -n 31/1 Verhạlten, das Sg. 88/11
Stụlpe, die, -n 25/4 Tourịst, der, -en 13/15 verhören 101/5
Südsee, die Sg. 83/1 Tourịstin, die, -nen 13/15 Verkehrsregel, die, -n 110/9
supercool 48/6 Trạcht, die, -en 112/11 verlạssen (+ sịch) (+ auf + A.), verlạ̈sst
supergroß 111/9 Tratsch, der Sg. 56/8 sich, hat sich verlạssen (Auf meine
superlang 111/9 Traum, der, ”-e 101/5 Freunde kann ich mich immer ver-
Superlativ, der, -e 29/12 träumen 58/11 lassen.) 88/11
Supertalent, das, -e 104/10 traurig 10/7 verliebt 70/2
Superteam, das, -s 18/7 Trẹnd, der, -s 26 verlieren, verliert, hat verloren
Süßigkeit, die, -en 68 Trẹppe, die, -n 49/8 20/11
Süßspeise, die, -n 65/8 Trikot, das, -s 25/4 vermuten 71/4
Sweatshirt, das, -s 33/4 tụ̈rkisch 20/11 Vermutung, die, -en 10/7
Swịmmingpool, der, -s 18/7 Tụrnhalle, die, -n 37/14 Verpạckung, die, -en 36/12
sympathisch 19/8 verschieden 24/2
System, das, -e 50/10 Überrạschung, die, -en 69/1 verschwịnden, verschwịndet,
Überschrift, die, -en 70/2 ist verschwụnden 72/6

einhundertneununddreißig 139
W
verstẹcken 49/8 weiterlaufen, läuft weiter, Zauberin, die, -nen 69/1
versuchen 72/7 ist weitergelaufen 95/11 zeichnen 48/6
Vertrauen, das Sg. 88 weiterlesen, liest weiter, Zeitgefühl, das Sg. 59/13
vertrauen 88/11 hat weitergelesen 71/4 Zeit-Präposition, die, -en 89/14
vertraulich 70/2 weitermachen, macht weiter, Zeitschrift, die, -en 69/1
verwẹnden 93/8 hat weitergemacht 101/5 Zeitumstellung, die, -en 59/13
Vitamin, das, -e 58/11 Wẹlt, die, -en 18/7 Zeitungsartikel, der, – 72/5
vọll (Du bist voll im Trend.) 26/7 wert 91/1 Zeitungsbericht, der, -e 71/4
Vọlleyball Sg. ohne Artikel 19/8 wertvoll 75/12 Zeitungstext, der, -e 67/13
vor ạllem 83/1 Wẹttbewerb, der, -e 99/1 zentral 69/1
vorbei 10/6 Wẹtte, die, -n 56/8 zerreißen, zerreißt, hat zerrịssen
vorbeilaufen, läuft vorbei, Wẹtterbericht, der, -e 92/4 16/2
ist vorbeigelaufen 94/9 Wẹtterspruch, der, ”-e 92/2 ziehen, zieht, hat gezogen 21/13
vorbereiten, bereitet vor, widersprẹchen, widersprịcht, Ziel, das, -e 87/10
hat vorbereitet 103/8 hat widersprọchen 57/10 Zitrone, die, -n 61/1
vorführen, führt vor, hat vorgeführt Widerspruch, der, ”-e 88/12 Zitronenlimonade, die, -n 65/9
103/8 wie lạnge 25/4 zu (Augen zu.) 53/1
vorgestern 70/2 wie ọft 25/4 Zụcker, der, – 36/12
vorschlagen, schlägt vor, wiederfinden, findet wieder, Zufall, der, ”-e 20/11
hat vorgeschlagen 102/6 hat wiedergefunden 50/10 zufrieden 12/12
Vorspeise, die, -n 65/9 Wiederholung, die, -en 7 zulẹtzt 102/7
vorstellen, stellt vor, hat vorgestellt Wiener (Ich nehme das Wiener Schnitzel zumachen, macht zu, hat zuge-
(Im März stellen wir die Uhr eine Stunde mit Salat.) 65/9 macht 70/2
vor.) 59/13 Wịnd, die, -e 46/3 Zuordnung, die, -en 101/5
wịndig 92/3 zurụ̈ckgeben, gibt zurụ̈ck, hat
Wạchhund, der, -e 86/8 Wịntersport, der Sg. 28/11 zurụ̈ckgegeben 60
Wạchs, das, -e 9/4 Wịnterzeit, die Sg. 59/13 zurụ̈ckgehen, geht zurụ̈ck, ist
Wahl, die, -en 8/2 wịrklich 18/7 zurụ̈ckgegangen 24/2
wahr 18/7 wịtzig 27/9 zurụ̈cklaufen, läuft zurụ̈ck, ist
Wahrheit, die, -en 93/8 WLAN, das Sg. 8/2 zurụ̈ckgelaufen 72/7
Währung, die, -en 83/1 wofür 37/14 zurụ̈cklegen, legt zurụ̈ck, hat
Wạnd, die, ”-e 48/6 wohl (Der Diebstahl war wohl nach fünf zurụ̈ckgelegt (Leg das Buch auf den
Warengeld, das Sg. 83/1 Uhr.) 71/4 Tisch zurück!) 72/7
wạrm, wạ̈rmer, am wạ̈rmsten wohlfühlen (+ sịch), fühlt sich wohl, zurụ̈ckstellen, stellt zurụ̈ck, hat
50/9 hat sich wohlgefühlt 35/9 zurụ̈ckgestellt (Im Oktober stellen wir
Wạschsalon, der, -s 8/2 Wohnraum, der, ”-e 45/1 die Uhr eine Stunde zurück.) 59/13
Wẹchselpräposition, die, -en 52 Wohntraum, der, ”-e 45/1 zusạmmenfassen, fasst zusạmmen,
wẹglaufen, läuft wẹg, ist Wohnwagen, der, – 45/1 hat zusạmmengefasst 56/8
wẹggelaufen 17/4 Wọlke, die, -n 92/3 Zusạmmenfassung, die, -en 74/10
wẹglegen, legt wẹg, hat wẹggelegt womịt 103/9 zusạmmenfinden, findet zusạmmen,
71/4 Wọrtcollage, die, -n 107/1 hat zusạmmengefunden 18/7
Weihnachtsbaum, der, ”-e 96/12 Wọrtigel, der, – 108/3 Zuschauer, der, – 102/6
Weihnachtskeks, der, -e 62/2 Wụnder, das, – 56/8 Zuschauerin, die, -nen 102/6
Weihnachtsmarkt, der, ”-e 107/1 wụnderschön 110/9 zusehen, sieht zu, hat zugesehen
weil 15/1 wụ̈nschen (+ sịch) 62/2 102/7
Weile, die Sg. 72/7 Wụ̈rstchen, das, – 64/6 Zutat, die, -en 66/10
weinen 55/6 W-Wort, das, ”-er 109/7 zuverlässig 19/8
Weißwurst, die, ”-e 112/11 zwar ..., aber/trọtzdem ... (Ich bin
weit (Die Hose ist mir zu weit.) 34/6 Yuan, der, – 83/1 zwar nicht reich, aber schön.) 89/13
weitergeben, gibt weiter, Zwẹck, der, -e 37
hat weitergegeben 35/10 zahlen 84/3 Zwei-Zịmmer-Wohnung, die, -en
weiterhören, hört weiter, zärtlich 69/1 110/9
hat weitergehört 65/9 Zauberer, der, – 69/1 Zwịllingsschwester, die, -n 15/1

140 einhundertvierzig
W
Anhang zur Wortliste
Kontinente Länder Währungen
Afrika
. Ägypten
. Italien Dollar
.
Amerika Argentinien Japan Britisches Pfund
.
Asien Brasilien Luxemburg
. Euro
Australien China Mongolei Schweizer Franken
.
Europa Ecuador
. Pakistan Yuan
Ozeanien England
. Philippinen
Südpol Frankreich
. Russland
.
Nordpol
. Großbritannien
. Spanien
.Indien USA

Städte
Ankara
. London
. Rom
Berlin Luzern . Salzburg
.
Bremen Moskau
. Shanghai
Buenos Aires München
. Stuttgart
.
Frankfurt
. Neapel Sydney
.
Hamburg
. Neustadt Tokio
.Innsbruck Oxford
. Venedig
Jena Paris Villach
.
Kassel
. Peking Weiden
Köln
. Poona Zürich

Ordinalzahlen
erste elfte
. einundzwanzigste neunzigste
zweite zwölfte
. zweiundzwanzigste hundertste
.
dritte
. dreizehnte dreiundzwanzigste hunderterste
vierte vierzehnte … hundertzweite
fünfte
. fünfzehnte
. dreißigste …
sechste
. sechzehnte
. vierzigste zweihundertste
siebte siebzehnte fünfzigste
. dreihundertste
achte
. achtzehnte
. sechzigste
. …
neunte neunzehnte siebzigste tausendste
zehnte zwanzigste
. achtzigste
. millionste

einhunderteinundvierzig 141