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Logistik Standard Lastenheft

Status: freigegeben
Version: 14
Datum: 13.01.2020
Dateiname: Logistik_Standard_Lastenheft_V14_20200113_de.docx
Inhalt Seite

1.0 Einleitung _____________________________________ 3

2.0 Gültigkeitsbereich 1 _______________________________ 4

2.1 Anforderungen der Logistik _________________________ 4

3.0 Zusammenfassung der mitgeltenden Unterlagen ________ 5

3.1 A-/B-/C-Preis-Abgrenzung ___________________ 5

3.2 Logistik-Dokumente _________________________ 5

3.3 Werkspezifische Lastenhefte (6.1 bis 6.3 ) ________ 5

3.4 Vertrags-/Pflichtverletzungen ______________ 5

4.0 Ladungsträger,- und Verpackungsnormen ______________ 6

4.1 Verpackungs- und Ladungsträgerregeln ________ 6

4.2 Konzernverpackungsnormen ____________________ 6

4.3 Teileschutz ________________________________ 7

4.4 Flexibilität ________________________________ 8

4.5 Verfügbarkeit von Sonderladungsträgern ___________ 8

5.0 Elektronischer Datenaustausch ____________________ 9

6.0 Logistikkonzepte ________________________________ 10

6.1 STA/CKD ______________________________________ 10

6.2 LAH Spezifische Abwicklung laut Lastenheft _________ 11

6.3 JIT/JIS ______________________________________ 11

6.4 VLB (Vorlogistik Beschaffung)________________________ 12

6.5 Incoterms ________________________________ 12

7.0 Gültigkeitsbereich 2 ________________________________ 13

8.0 Ansprechpartner ________________________________ 13

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1.0 Einleitung

Dieses Lastenheft beschreibt die Anforderungen der Logistik im Volkswagen Konzern im


Rahmen des FS-/GS-Prozesses.

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2.0 Gültigkeitsbereich 1

Alle Forward- und Global Sourcing- Anfragen des VW Konzerns.

Dieses Lastenheft gilt für die Materialversorgung ab dem ersten Vorserienfahrzeug und
legt die jeweils gültigen Serienpreise zugrunde.

Für Lieferumfänge an weitere Marken, den Konzern After Sales und den Regionen (z.B.
VW Mexiko, VW Brasilien, VW Group of America etc.) gilt abweichend beziehungsweise
ergänzend hierzu Gültigkeitsbereich 2 (siehe Kapitel 7.0).

2.1 Anforderungen der Logistik

Grundsätzlich gilt für alle Anfragen dieses Logistik Standard Lastenheft. Bei besonderen
Umfängen (z.B. JIT, JIS, LAH, länderspezifische Exportprogramme) ist zusätzlich ein
spezifisches Logistik Lastenheft beigefügt bzw. werden Abweichungen in einem
spezifischen Rahmenvertrag geregelt.
Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass die beigefügten Unterlagen seinen entspre-
chenden Fachabteilungen zur Bewertung und Berücksichtigung vorgelegt werden.

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3.0 Zusammenfassung der mitgeltenden Unterlagen

3.1 A-/B-/C-Preis-Abgrenzung
A-/B-Preis-Grenze: abhängig vom Ort der letzten Wertschöpfung (FCA oder FOB)

Dieses Dokument befindet sich in ESL im Ordner der Beschaffung und auf der Konzern-
businessplattform (KBP) www.vwgroupsupply.com im Bereich Beschaffung.

3.2 Logistik-Dokumente

Die weiteren mitgeltenden Unterlagen finden Sie im jeweiligen Abschnitt im Ordner


„Logistikdokumente“ in ESL…

• Allgemeinen Versandvorschrift für die Belieferung der Marken VW, VWN, Audi,
Seat, Skoda und Lamborghini
• Verpackungs- und Ladungsträgerregeln der VW AG
• Regressierungsregeln bei Prozessabweichungen

…beziehungsweise auf www.volkswagengroupsupply.com im Abschnitt


„Applikationen/ Online Normentexte“.

• Konzern-Verpackungsnormen VW 50162-100 bis 104


• Konzernnorm VW 80132 (ESD-Richtlinie)

3.3 Werkspezifische Lastenhefte (6.1 bis 6.3 )

3.4 Vertrags-/Pflichtverletzungen

Sollten die unter 3.1.- 3.3 getroffenen Vereinbarungen nicht eingehalten werden, behal-
ten wir uns im Falle von Vertrags-/ Pflichtverletzungen vor, entstehende Prozessmehr-
kosten pauschaliert weiterzubelasten. Eine entsprechende Übersicht steht auf der Kon-
zernbusinessplattform (KBP) www.vwgroupsupply.com unter dem Menüpunkt "Logistik
/ Logistikdokumente" zur Verfügung. Dem Lieferanten ist der Nachweis gestattet, dass
Volkswagen kein Schaden oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist. Volks-
wagen ist der Nachweis gestattet, dass ein höherer Schaden entstanden ist.

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4.0 Ladungsträger,- und Verpackungsnormen
Gültig für die Anlieferung an europäische Konzernwerke und CKD-Betriebe in Europa
(trockene/nasse Grenze)

Grundsätzliche Anforderung auf Basis des Umweltleitbildes


Der Volkswagen Konzern legt im Einklang mit seinem Umweltleitbild Anforderungen für die
Verringerung von Kunststoffen bei Verpackungsmaterialien und beim Teileschutz fest. An-
dere Anforderungen, insbesondere zur Sicherstellung der Qualität von Bauteilen oder regio-
nal geltende Gesetzgebungen, sind davon unberührt. Abweichungen von den hier angeführ-
ten Anforderungen sind vom Auftragnehmer zu begründen.

Allgemeine Vorgaben für Verpackungen (Einweg-, Innen- Ausweichverpackungen)


und Teileschutz
 Die Menge an eingesetzten Materialien auf das Nötigste begrenzen, z.B. keine
mehrfache Verpackung von einzelnen Teilen
 Grundsätzlich PPK (Papier, Pappe, Kartonage) verwenden
 Verbundmaterialien vermeiden
 Eingesetzte Materialien müssen ohne Werkzeug voneinander trennbar und recyc-
lingfähig sein
 Der Auftragnehmer dokumentiert das Gewicht (g) an Verpackungsmaterialien (sepa-
rat für Papier/Pappe/Kartonage, Kunststoff, Folien und Holz) je Bauteil (g/Bauteil),
z.B. im Bemerkungsfeld des Verpackungsdatenblatts

Eine Übersicht der Universalbehälter in Verantwortung der Konzernlogistik befindet


sich auf der Konzernbusinessplattform (KBP) www.vwgroupsupply.com im Bereich Lo-
gistik.

4.1 Verpackungs- und Ladungsträgerregeln

In den Ladungsträgerregeln für die Anlieferung an europäische Konzernwerke und CKD-


Betriebe in Europa (trockene/nasse Grenze) wird explizit auf den Ladungsträgerprozess
des Konzernbehältermanagement eingegangen. In den einzelnen Kapiteln sind Prozesse
und entsprechende Vorgehensweisen bezgl. der Ladungsträgerbestellung, Ladungsträ-
gerkonten, Nutzungsentgelten, Handlingsmehraufwand, Inventur, Vorgehensweise bei
Leergutmangel, Umgang mit Ladungsträgern, Ladungsträgerkennzeichnung sowie all-
gemeine Anforderungen an Verpackungen / Einwegverpackungen verbindlich beschrie-
ben.

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4.2 Konzernverpackungsnormen

Die weltweit gültigen Konzernverpackungsnormen regeln die Verantwortungsbereiche


der Prozessbeteiligten, beschreiben grundsätzliche und technische Anforderungen (in-
klusive Korrosionsschutz) an Verpackungen, geben einen Überblick über teilespezifische
Anforderungen inklusiv Teileschutz, Mindestanforderungen an Verpackungsmaterialien
wie Holz, Papier und beschreiben den Umgang mit Kartonage.

4.3 Teileschutz

Sofern nicht explizit angegeben ist vom Einsatz eines VW-eigenen Behälters (bzw. einer
CKD-Einwegverpackung) mit entsprechendem Teileschutz auszugehen.

Der Lieferant stellt sicher, dass seine Ware im Behälter so verpackt wird, dass diese in der
vereinbarten Qualität in die Fertigungsprozesse des Volkswagenkonzerns einfließen
kann.

Entsprechender Teileschutz ist Bestandteil des A-Preises und ist bei Wirtschaftlichkeit in
Absprache mit dem jeweiligen Empfangswerk wiederzuverwenden. Zunächst ist von ei-
ner Einweg-Lösung auszugehen. Der Teileschutz ist mit der zuständigen Qualitätssiche-
rung des Empfangswerks abzustimmen.

Beispiele für Teileschutz: Zwischenlagen, Verschlussstopfen, Transportsicherungen (Um-


reifungsband, Strechfolie, Kantenschutz), Papier, VCI- Papier, Gefache, PE-Beutel,
Schaum/-Klebe/-Luftpolsterfolien, VCI-Folien, ESD-Schutz-Folien, Blisterverpackungen,
Distanzplättchen aus Kork, Füllmaterial. Mehrkosten aufgrund Anforderungen des Liefe-
ranten, die über die Anforderungen des empfangenden Werkes hinausgehen, sind durch
den Lieferanten zu tragen.

Spezielle Vorgaben für den Teileschutz

Kunststoffe aufgrund von Restschmutzanforderungen sind erlaubt. Dabei gelten folgende Be-
dingungen:

 PS- (Polystyrol/Styropor) und PE-Schaumformteile vermeiden


 Bevorzugt Rezyklat Material einsetzen
 Grundsätzlich PE (Polyethylen) oder PP (Polypropylen) verwenden
o Bei Folien / Beutel ist PE (Polyethylen) zu verwenden
 Beim Einsatz von Folien aus einem Primärmaterial müssen diese farblos, transparent,
ohne Aufdruck und ohne Aufkleber sein (Ausnahme VCI und ESD-Schutz-Folien)
 Kunststoffe hinsichtlich ihres Materials kennzeichnen

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4.4 Flexibilität

Änderungen der Verpackungsvereinbarung bezüglich Art, Größe, Inhalt, Lagigkeit, paar-


weise Anlieferung etc. müssen aufgrund Änderungen im Produktionsprozess des Auf-
traggebers jederzeit kostenneutral möglich sein. Die Umstellung muss innerhalb von ei-
ner Frist von 4 Wochen erfolgen.

Bei Gleichteilen für mehrere Konzernwerke ist es möglich, dass unterschiedliche Behälter
und unterschiedliche Verpackungsanforderungen für die einzelnen Empfangswerke zum
Einsatz kommen.

4.5 Verfügbarkeit von Sonderladungsträgern

Alle Typen von Sonderladungsträgern zum Transportieren von Teilen und Produkten in
der Serienfertigung sind zum Meilenstein Nullserie vorhanden. Der Produkt-Meilenstein
Nullserie beschreibt den Zeitpunkt drei Monate vor SOP des Teils bzw. des Produkts. Uni-
versalladungsträger sind ab dem ersten Vorserienfahrzeug vorhanden (Meilenstein VFF).

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5.0 Elektronischer Datenaustausch

Wir erwarten elektronischen Datenaustausch (EDI) entsprechend den „EDI Implementa-


tion Guideline“ in der jeweils aktuellen Fassung und den EDI Nachrichtenguides.

Die Dokumente finden Sie im öffentlichen Bereich der KBP (ohne LOGIN!) unter:

 Informationen zur Zusammenarbeit


 Elektronischer Datenaustausch
 EDI Guidelines
Unsere Mindestanforderungen im Lieferprozess sind:

• das Empfangen von Abrufen


• das Senden von Lieferschein- und Transportdaten mit den Stammdaten aus dem
Lieferabruf
• die Erstellung von Global Transport Labels und Transport- und Sendungsbelegen

Von Lieferanten, die nicht EDI - fähig sind, erwarten wir die Erfüllung o.g. Mindestanfor-
derungen mit Hilfe unserer Internetapplikation „WebEDI“.

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6.0 Logistikkonzepte

Das teilespezifische Logistikkonzept und Ihren direkten Logistikansprechpartner entneh-


men Sie bitte den Anfrageunterlagen unserer Beschaffung. Erforderliche Logistikkosten-
angebote sind zusammen mit dem A-Preis-Angebot an die Beschaffung zu richten.

Die Empfängerwerke behalten sich vor, die angebotene Logistikleistung bzw. Teile der
angebotenen Logistikleistung anzunehmen. Der nominierte Lieferant verpflichtet sich,
erforderliche Investitionen für Spezialbehälter zu Lasten der Logistik des Empfängerwer-
kes zu tätigen, wenn dies vom Empfängerwerk gewünscht wird.

Für Voll- und Leergut gilt die „Allgemeine Versandvorschrift für die Belieferung der Mar-
ken VW, VWN, Audi, Seat, Skoda und Lamborghini “ bzw. die werksspezifischen Versand-
vorschriften.

Für den Transport vom Lieferanten bis zum Empfangswerk setzt der Konzern zum Teil
unterschiedliche LKW-Typen ein. Zukünftig können auch Lang-LKW/ Giga-Liner zum Ein-
satz kommen. Der Einsatz dieser größeren LKW-Typen ist auf Anfrage lieferantenseitig
zu prüfen und bei Machbarkeit gegebenenfalls umzusetzen.

6.1 STA/CKD

Lieferung gemäß Lieferabruf bei Landtransporten (trockene Grenze)

Free Carrier (FCA), Frei Frachtführer in Ihrem Lieferwerk. Frachtkosten, Kosten für VW-
eigene Behälter (Universal- oder Spezialladungsträger) zu unseren Lasten.

Logistikkosten bei Landtransporten sollen zunächst nicht durch den Lieferanten angebo-
ten werden. Wir behalten uns jedoch vor, je nach Lieferantenstandort und Verpackungs-
konzept im Laufe des Anfrageprozesses Logistikkostenangebote anzufordern. Die aktuell
gültige Länderliste, die durch das Konzernbehältermanagement versorgt werden, liegt
auf der KBP im Bereich Logistik / Behältermanagement.

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Lieferung gemäß Lieferabruf bei Lieferungen aus Übersee (nasse Grenze)

Free on Board (FOB) oder beschriebene Abweichung gem. besonderer Anforderung des
Empfangswerkes.

Logistikkosten bei Überseetransporten sollen zunächst nicht durch den Lieferanten an-
geboten werden. Wir behalten uns jedoch vor, je nach Lieferantenstandort und Verpa-
ckungskonzept im Laufe des Anfrageprozesses Logistikkostenangebote anzufordern.

Zur genauen Abgrenzung Übersee zu Europa für die Lieferanten-Angebotserstellung ist


Europa wie folgt definiert:

Albanien, Andorra, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutsch-


land, Estland, Finnland, Frankreich, Gibraltar, Griechenland, Irland, Italien, Kosovo, Kroa-
tien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Mazedonien, Moldawien, Mo-
naco, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien,
Russland, Weißrussland, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien,
Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn, Großbritannien.

Bei Abwicklung über CKD gilt die Lieferbedingung FCA Auslieferstandort des Lieferan-
ten.
Bei Direktbezug hingegen gilt die Lieferbedingung FOB Abgangshafen.

Die Auswahl möglicher Seehäfen befindet sich auf der Konzernbusinessplattform (KBP)
www.vwgroupsupply.com im Bereich Logistik.

6.2 LAH Spezifische Abwicklung laut Lastenheft

Bieten Sie die Logistikkosten entsprechend dem spezifischen Lastenheft und den darin
enthaltenen Kalkulationsblättern an.

6.3 JIT/JIS

JIT: (Just in Time): Termingerechte Anlieferung gemäß JIT-Lastenheft

JIS: (Just in Sequence): Sequenzgerechte Anlieferung gemäß JIS-Lastenheft

Bieten Sie die Logistikkosten entsprechend dem spezifischen JIT/JIS-Lastenheft und den
darin enthaltenen Kalkulationsblättern an.

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6.4 VLB (Vorlogistik Beschaffung)

Anlieferung an Modullieferanten:
Bitte beachten Sie die gesonderten Abwicklungsverfahren für Unter-Lieferanten, die
durch die Beschaffung vorgegeben werden.

Verpackung:

Für Lieferumfänge, die nicht direkt an ein Konzernwerk erfolgen, werden keine Behälter
bzw. Behälterinvestitionen durch die Logistik zur Verfügung gestellt.

Transport und Anlieferung:

Für Lieferungen, die nicht direkt an ein Konzernwerk erfolgen, werden weder die opera-
tive Abwicklung noch die Transportkosten durch die Logistik übernommen.

6.5 Incoterms

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7.0 Gültigkeitsbereich 2

Marken- und regionsspezifische Anforderungen

Zusätzlich zum Gültigkeitsbereich 1 sind die markenspezifischen Dokumente in den


jeweiligen Markenordnern zu berücksichtigen. Der Gültigkeitsbereich 2 gilt abweichend
bzw. ergänzend zum Gültigkeitsbereich 1 für alle Forward- und Global Sourcing-Anfra-
gen.

Die Lastenhefte und mitgeltenden Unterlagen gelten für die Materialversorgung ab dem
ersten Vorserienfahrzeug und legen die jeweils gültigen Serienpreise zugrunde.

Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass die aufgeführten Unterlagen seinen ent-
sprechenden Fachabteilungen zur Bewertung vorgelegt werden und Bestandteil des An-
gebotes an die Beschaffung sind

8.0 Ansprechpartner

Der zuständige Logistikansprechpartner je Marke für konkrete FS/GS-Umfänge wird


Ihnen in den Anfragemasken in ESL mit dem gültigen Logistikkonzept genannt. Eine
Übersicht der Logistikansprechpartner je Empfangswerk finden Sie auf der Lieferanten-
plattform im passwortgeschütztem Bereich unter dem Menüpunkt Logistikdokumente.

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