Sie sind auf Seite 1von 10

 

BUCH

Armageddon im Orient
Wie die Saudi-Connection den Iran ins Visier nimmt

Michael Lüders
C. H. Beck,
2018

BUCH ODER HÖRBUCH KAUFEN

Offline lesen oder anhören


Herunterladen
Amazon Kindle
Abonnieren

Upgraden, um Audios zu hören

 17


Bewertung
 Qualitäten

8
Augenöffner
Hintergrund
Brisant
Rezension
 
Der Nahe Osten mit dem Syrienkonflikt, dem seit Langem schwelenden
Palästinakonflikt, den westlichen Interventionen in diversen Ölstaaten, dem
aktuellen Krieg im Jemen sowie dem tiefgehenden Antagonismus Saudi-
Arabien kontra Iran ist das explosivste Pulverfass der aktuellen Weltpolitik.
Die Hintergründe scheinen schwer durchschaubar, die
Frontlinien undurchsichtig und schwankend. Zeit-Korrespondent Michael
Lüders hellt die Hintergründe und Interessengegensätze in vorbildlicher
Weise auf. Sowohl die historischen als auch die aktuellen Bruchlinien werden
in dem exzellent geschriebenen Buch sehr deutlich und die Interessenlagen
klar benannt. Nur die jüngste Vergangenheit wird ein wenig kleinteilig
behandelt. In der stellenweise leicht polemischen Darstellung wird deutlich,
wen der Autor für den eigentlichen „Schurkenstaat“ in Nahost hält: die USA.
Wer das Buch gelesen hat, kann nicht mehr behaupten, er hätte von nichts
gewusst. getAbstract empfiehlt es allen politisch Interessierten.

Take-aways
• Saudi-Arabien und der Iran sind die Hauptrivalen um den
maßgeblichen Einfluss in Nahost; Israel und die Türkei sind weitere
wichtige Akteure.
• Die Region ist auch Schauplatz einer Konfrontation der
Großmächte USA und Russland. 
• Die USA, Saudi-Arabien und Israel bilden den einen Machtblock in
Nahost.
• Als deren Hauptfeind gilt der Iran, der sich dem
westlichen Hegemonieanspruch nicht ​​unterwerfen will und von
Russland unterstützt wird. 
• Der historische Unterschied zwischen Sunniten und Schiiten wird in
den gegenwärtigen Konflikten zur Feindschaft hochstilisiert.
• Dieser Unterschied entstand bereits im siebten Jahrhundert aus
einem Streit verschiedener Clans um die Legitimität der
Nachfolge Mohammeds. 
• Der Iran bzw. Persien ist eine uralte Hochkultur; das
saudische Königreich entstand hingegen erst im 20. Jahrhundert.
• Die amerikanischen und saudischen Wirtschafts- und
Finanzinteressen sind eng verflochten und umfassen riesige Volumen.
• Nach den Golfkriegen im Irak sind die Kriege in Syrien und im
Jemen Stellvertreterkriege der lokalen Mittelmächte und der
Großmächte.
• Wegen der Iran-feindlichen Haltung der Regierung Trump droht sich
die Lage in Zukunft zu verschärfen. 

Zusammenfassung 
Die Grundkonstellation
Aus der Vogelperspektive betrachtet, durchlebt der Nahe Osten eine
Art Dreißigjährigen Krieg mit sich kompliziert überlagernden und
überkreuzenden Konflikten, wechselnden Allianzen, ständig aufflackernden
Kämpfen und Scharmützeln. Die „killing fields“ erstrecken sich vom
Persischen Golf bis zum Mittelmeer und von den kurdisch-anatolischen
Bergen bis zum Jemen. Im Hintergrund ziehen die Groß- und Mittelmächte
ihre Fäden. Sie greifen allerdings auch direkt ein – vor allem die USA und
Russland. Die beiden großen Rivalen vor Ort sind Saudi-Arabien und der
Iran. Aber auch Israel und die Türkei sind wichtige Akteure.

Gemeinsame Interessen: Saudi-Arabien und die USA


Nicht nur zwischen den USA und Israel, auch zwischen den USA und Saudi-
Arabien bestehen enge politische und wirtschaftliche
Beziehungen sowie gemeinsame Sicherheitsinteressen. Im Falle Präsident
Trumps sind es zudem familiär-unternehmerische Interessen. Verkörpert
werden diese von dessen Schwiegersohn Jared Kushner, der außerdem
Trumps 37-jähriger „Senior Advisor“ für den Nahen Osten ist. Die USA
beliefern das autokratische saudische Regime mit Unmengen hochmoderner
Waffen und man teilt geheimdienstliche Erkenntnisse. Die Saudis garantieren
dafür die Versorgung mit Erdöl. Die beiden Länder sind als gegenseitige
Großkundschaft und auch sonst stark voneinander abhängig: Bis Mitte der
1990er-Jahre sollen rund 85 000 vermögende Saudis beachtliche
860 Milliarden Dollar in amerikanische Banken, Energie-, Rüstungs-,
Technologie- und Medienkonzerne investiert haben. Trumps erste
Auslandsreise als Präsident führte denn auch folgerichtig nach Saudi-
Arabien. 

Die Rolle Israels


In gleicher Weise beliefern und unterstützen die USA Israel, ihren engsten,
unverbrüchlichen Verbündeten in Nahost. Die von Trump durchgesetzte
Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem unterstreicht dieses Bündnis.
Denn die christlichen Fundamentalisten in den USA zählen zu den treuesten
Trump-Wählern – ihnen wurde diese Geste versprochen. Mächtige Israel-
Lobbyisten in den USA wie der Multimilliardär und Netanjahu-Vertraute
Sheldon Adelson, das American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) und
andere pro-israelische Lobbygruppen in den USA verstehen es, auf jede
amerikanische Regierung enormen Druck auszuüben. Das Dreieck
Washington–Riad–Tel Aviv ist einer der Machtblöcke im Nahen Osten, eine
wesentliche Konstante. In jüngster Zeit hat sich die Lage insoweit verschärft,
als vor allem in Washington alle, die sich diesem Machtdreieck nicht
unterwerfen, nicht nur als Gegner, sondern als Feinde oder gar
Schurken bezeichnet werden. Hauptfeinde sind der Iran und dessen
Verbündete – allen voran Russland.

Sunniten und Schiiten – die Trennung
 Arabien war bis weit ins 20. Jahrhundert ein völlig rückständiges 
Wüstengebiet, bewohnt von rivalisierenden Beduinenclans und -stämmen
unter osmanischer Oberhoheit. Raubzüge waren jahrhundertelang die


gängige Form der Bereicherung und Machtausübung. Mangels sonstiger
Bildung waren Gewalt und Religion die prägenden Elemente der Mentalität.

Sunniten und Schiiten sind keine religiösen Antipoden, sie


sind, wenn man so will, der rechte und der linke Arm
desselben Glaubenskorpus.


Ganz anders der historische Hintergrund im Iran, dem ehemaligen Persien:
Das Land der eine indoarische Sprache sprechenden Perser war ein Land der


Hochkultur und des Wohlstands. Es wurde von den persischen Dynastien der
Abbassiden, Sassaniden und Safawiden beherrscht. In der Antike war es
sogar ein Großreich, das in den Perserkriegen Griechenland bedrohte.

Der Wahhabismus ist der ideologische Kern der Schiiten-


Dämonisierung aufseiten radikalisierter Sunniten.

Die nahezu alle Konflikte im Nahen Osten durchziehende Rivalität und


Erzfeindschaft besteht zwischen Saudi-Arabien und dem Iran. Die Araber
sehen sich als Speerspitze der Sunna, die Iraner verkörpern die Schia.
Zwischen diesen beiden Hauptrichtungen des Islam gibt es keine
wesentlichen theologischen Unterschiede. Die Auseinandersetzungen
zwischen den Lagern betreffen lediglich die Frage, wer wahrhaft die Lehre des
Propheten repräsentiert. Die beiden Linien trennten sich bereits im siebten
Jahrhundert, wenige Jahrzehnte nach dem Tod des Propheten Mohammed.
Bei der Regelung der Nachfolge Mohammeds unterlag dessen enger
Verwandter und Schwiegersohn Ali dem Machtanspruch des entfernter
verwandten Stammes der Quraisch. Nach opfervollen kriegerischen
Auseinandersetzungen (wie der Schlacht von Kerbela im heutigen Südirak),
die vor allem Ali und seinen Sohn Hussein zu noch heute verehrten
schiitischen Märtyrern werden ließen, obsiegten die Quraisch. Sie
begründeten im Jahr 661 die sunnitische Dynastie der Omajjaden in
Damaskus, das erste dauerhafte Kalifenreich, das ungefähr hundert
Jahre anhielt. Die von der Macht verdrängten Parteigänger Alis bildeten
fortan die religiös-politische Opposition der Schiiten. Etwa 9 Prozent aller
Muslime sind Schiiten, mit Schwerpunkt im Südirak und im Iran.

Sunniten und Schiiten – das Drama der Unversöhnlichkeit


Jahrhundertelang haben Sunniten und Schiiten im Wesentlichen friedlich
neben- und miteinander gelebt. Das änderte sich mit dem Aufkommen
der „reinen Lehre“ des Wahhabismus. Mohammed Abdel
Wahhab vertrat Anfang des 18. Jahrhunderts die
 streng monotheistische Lehre eines „wahren Islam“. Dieser 
wandte sich gegen die nicht so strengen Gebräuche des damaligen
Volksislam, der auch lokale Heiligtümer, Gräberverehrung, ja


sogar Naturheiligtümer wie Bäume oder Steine kannte. Wahhab ließ nur die
reine Lehre des Propheten gelten, für deren Auslegung er sich zuständig
erklärte. Sie beinhaltete strenge Regeln zur Lebensführung, damit die
Gläubigen nicht vom Pfad der Tugend abwichen. Wahhabiten lehnen alle
Andersgläubigen hasserfüllt ab. Aus der Sicht dieser Lehre zählen dazu auch


die Schiiten, die sie als Ketzer betrachten.

Die Geschäftsgrundlage zwischen den USA und Saudi-Arabien


lautet: Die Amerikaner erhalten zu Vorzugsbedingungen
saudisches Erdöl, im Gegenzug garantieren sie für die
Sicherheit des Landes.

Im 18. Jahrhundert verband sich der Clan der Saud mit dem Wahhabismus.


Diese religiöse Legitimation ermöglichte es den Saud, sich gegen die vielen
rivalisierenden Beduinenclans auf der arabischen Halbinsel durchzusetzen
und die Oberherrschaft zu gewinnen. Dabei kam es zu einer Art
Gewaltenteilung: Die Wahhabiten-Prediger reservierten das
Erziehungswesen und damit die Herrschaft über die Köpfe für sich und
überließen den Saud sozusagen die weltliche Macht. So stützen sich beide
Säulen des Regimes bis zum heutigen Tag gegenseitig. Deswegen ist Saudi-
Arabien, Hüter der heiligen Stätten Mekka und Medina, nach wie vor so


streng in der Bewahrung seiner traditionellen Lebensweise.

Etappen des Eingreifen des Westens


Seit der türkischen Eroberung im 16. Jahrhundert war die
arabische Halbinsel Teil des Osmanischen Weltreichs, wurde also von den
Sultanen in Istanbul regiert. So war es auch im 19. Jahrhundert. 

Solange Saddam Hussein Krieg führte gegen den Iran, war er


Verbündeter der USA.

Wegen des Suezkanals, der Hauptschlagader ihres Empires, hatten die Briten
ein starkes Interesse daran, die arabische Halbinsel zu kontrollieren. Dreh-
und Angelpunkt auf dem Seeweg nach Indien war der Hafen von Aden im
Südjemen. Die Osmanen zählten aber nicht zu den englischen Verbündeten.
Die Engländer verhalfen daher den Saud in der Zeit vor und nach dem Ersten
Weltkrieg durch gnadenloses Intrigieren und Waffenlieferungen zur
Vormachtstellung. Wichtig war hierfür die von den Briten unterstützte

„Unabhängigkeitsbewegung“. Der berühmte T. E. Lawrence spielte eine


 Schlüsselrolle in dieser Bewegung, mit der die osmanische Oberherrschaft 
beseitigt wurde.

Die Häuser Bush und Saud, das Zusammenspiel von


amerikanischem und saudischem Kapital: ein
einzigartiges Konglomerat aus Politik und Big Business.“ 

1909 begann die Erdölförderung in Persien durch die Anglo-Persian Oil


Company (heute British Petroleum, BP).

1933 sicherten sich die Amerikaner das Monopol auf die Erdölförderung in
Saudi-Arabien. Die Arabian American Oil Company (Aramco) ist heute in


alleinigem saudischem Besitz. Damals begann die unauflösbare Verknüpfung
saudischer und amerikanischer Interessen.

Die wahhabitische Paranoia trifft sich eins zu eins mit dem


schlichten Weltbild des Präsidenten Trump und seiner
Milliardärsfreunde.


1951 verstaatlichte der iranische Ministerpräsident Mohammed Mossadegh
die Erdölindustrie in Persien. Die CIA inszenierte daraufhin einen Putsch und


installierte den westlich gesinnten Schah Reza Pahlevi. Es war der erste
bedeutende von den USA angezettelte Regimewechsel. Diese amerikanische
Politik setzt sich bis heute fort.

Der Showdown mit dem Iran bleibt die absolute Priorität


Washingtons in der Region.“ 

1979 kam es zur iranischen Revolution, die das Mullah-Regime Ajatollah


Khomeinis an die Macht brachte. Die Geiselnahme in der amerikanischen
Botschaft in Teheran mit der unter Präsident Carter
missglückten Befreiungsaktion verschlechterte die amerikanisch-iranischen
Beziehungen.

Unter den US-Präsidenten der Bush-Familie, einer Dynastie texanischer


Ölbarone, wurden die Beziehungen zum Haus Saud und zu den kleineren
arabischen Golfstaaten noch enger. Auch die Terroranschläge vom 11.
September 2001, die einen saudischen Hintergrund hatten, änderten
nichts daran.

„ Der im Westen und in Israel als Expansion wahrgenommene


geopolitische Machtzuwachs Irans verdankt sich in erster
Linie den Fehlern amerikanischer und israelischer Politik.“ 

Nach dem Ende der iranischen Geiselnahme unterstützten die Amerikaner



zunächst im Irak den sunnitischen Herrscher Saddam Hussein gegen den
Iran. Als der letztlich erfolglose und bankrotte Saddam sich am reichen
Kuwait, einem Saud-Verbündeten, schadlos halten wollte, intervenierten die


Amerikaner sowohl unter Bush senior als auch unter Bush junior, zuletzt mit
dem Ziel des Regimewechsels – ansonsten aber ohne einen Plan für das
destabilisierte Land.

Der Krieg in Syrien war und ist gleichermaßen


Bürgerkrieg und Stellvertreterkrieg.“ 

Irak wird seitdem wieder von der schiitischen Mehrheit regiert. Die
entmachteten und religiös radikalisierten sunnitischen Militärs bildeten
daraufhin ein wesentliches Rückgrat des sogenannten Islamischen Staates,
des Terrorregimes, das sich vorübergehend auf irakischem und syrischem
Gebiet etablierte. Zur selben Zeit führte das in Syrien herrschende,
alawatisch-schiitische Assad-Regime seit dem „arabischen Frühling“ von 2011


einen Krieg gegen die eigene überwiegend sunnitische Bevölkerung.
Unterstützt von Teheran und von Moskau, konnte sich Assad bisher halten.
Teheran hat ein starkes Interesse daran, einen schiitischen Bogen bis nach


Syrien und zur ebenfalls schiitischen Hisbollah im Libanon
aufrechtzuerhalten. Israel hingegen sieht die Hisbollah als Bedrohung für
seine Sicherheit.

Anti-iranische und anti-schiitische Paranoia ist in Saudi-


Arabien ganz offenkundig Staatsräson.

In diesem Stellvertreterkrieg kämpfen also eigentlich der Iran und Saudi-


Arabien um die Vorherrschaft im Nahen Osten; Riad wird dabei von den USA
und Israel unterstützt, beides Erzfeinde des Iran. Einen ähnlichen
Stellvertreterkrieg liefern sie sich im bitterarmen Jemen im Süden der
arabischen Halbinsel, wo die traditionell schiitisch geprägte Huthi-
Minderheit gegen die Zentralregierung rebelliert.

Der saudische Kronprinz
Der gegenwärtige faktische saudische Herrscher, Kronprinz Mohammed bin
Salman, lässt im Jemen einen grausamen Krieg führen, ohne ihn gegenwärtig
gewinnen zu können – und ohne dafür von westlichen Politikern und Medien
an den Pranger gestellt zu werden, weil er eben als prowestlich gilt. Für ihn
 war der Trump-Besuch wie ein Ritterschlag, der ihm half, 
sich auch innenpolitisch gegen andere Saud-Prinzen durchzusetzen. Vorher
war er bereits De-facto-Herrscher, nun ist er auch offizieller Thronfolger. Im
Moment ist er die Schlüsselfigur in Saudi-Arabien. Auf dem Weg zur
Macht ließ er auch schon einmal mehr als 200 saudische Millionäre und
Milliardäre in einem Luxushotel in Riad einsperren und bedrohen.
Mohammed bin Salman gilt als autoritärer Populist, der durchaus
Wahlen gewinnen könnte. Aber das Land wird nach wie vor als absolute
Monarchie regiert. Seine Reformen gelten vielen als Kosmetik und er selbst
gilt als politisch nicht besonders erfahren.

Die aktuelle Situation


Nach der Befreiung der Islamistenhochburg Raqqa und damit einhergehend
der Zerschlagung des Islamischen Staates in Syrien Ende 2017 hielten die
USA und mit ihnen verbündete Milizen Assad davon ab, auch noch das
angeblich letzte Rebellennest Duma in Ost-Ghouta zu erobern. Im April 2018
stand die Konfrontation der Großmächte USA und Russland nahe an
einem Krisenszenario ähnlich dem der Kubakrise. Auch wenn in Syrien
momentan eine Beruhigung eingetreten ist, die Lage bleibt gefährlich. Im Mai
2018 kündigte US-Präsident Trump einseitig das Atomabkommen mit Iran,
das unter Präsident Obama abgeschlossen worden war und verhindern sollte,
dass Iran Nuklearwaffen entwickelt. Iran war zuvor
harten Wirtschaftssanktionen ausgesetzt gewesen; diese sind nun wieder in
Kraft. Erklärtes Ziel der Hardliner, Iranhasser und Russlandgegner um den
Präsidenten, zu denen auch Sicherheitsberater Bolton und
Außenminister Pompeo zählen, ist ein Regimewechsel in Teheran.

Über den Autor


Michael Lüders studierte unter anderem in Damaskus und war von 1993
bis 2002 Zeit-Korrespondent im Nahen Osten. Er ist Präsident der Deutsch-
Arabischen Gesellschaft.


Meine markierten Stellen

Markieren Sie wichtige Aussagen in der Zusammenfasung. Die markierten


Textstellen erscheinen hier.

Dieses Dokument ist für den persönlichen Gebrauch von Mahieddine Abderrahmane
(hass@bluewin.ch) bestimmt.
 
Hat Ihnen die Zusammenfassung gefallen?

Buch oder Hörbuch kaufen

Mehr zum Thema


Ähnliche Zusammenfassungen

Chaos Arabisches Beben Die neuen Machtbeben T


Seidenstraßen

9  8 9  6  8

Verwandte Kanäle

Politik Weltpolitik

Kommentar abgeben
Schreiben Sie einen Kommentar ...

SENDEN
 
Unternehmen 
Ressourcen 
Partner 
Produkt 

English
Deutsch
Español
Русский
中文
Português
Français

Datenschutz
Nutzungsbedingungen
AGB
Barrierefrei


© 1999–2021, getAbstract