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Inhaltsverzeichnis Seite Zum Aufbau von Deutsch-ein Hit! 2 Zur Konzeption des Lehrwerks Hinweise zum Arbeiten mit Deutsch-ein Hit! 2 Einführungsseiten Lernstrategien Sprachmittlung Grammatiküberblick Wortschatzüberblick Selbstevaluation Wortschatzliste Anhang KB / Anhang AB Szenario Unterrichtsvorschläge Einstieg Lektion 1 Lektion 2 Lektion 3 Lektion 4 Lektion 5 Lektion 6 Lektion 7 Lektion 8 Lektion 9 Testvorschläge zur Grammatik zum Wortschatz zum Schriftlichen Ausdruck zum Leseverstehen zum Hörverstehen zur Sprachmittlung zur Orthographie 6 8 17 17 17 18 18 18 19 22 22 23 25 26 26 31 38 47 53 60 65 71 76 84 86 90 92 94 97 99 100 4 .

Transkriptionen der Hörtexte Lösungsschlüssel Einstieg Lektion 1 Lektion 2 Lektion 3 Lektion 4 Lektion 5 Lektion 6 Lektion 8 Lektion 9 Kopiervorlagen Deskriptoren der Stufe A2 101 118 119 119 122 126 130 130 134 137 141 145 154 5 .

Strategien). umfasst ein A-Modul (Einstieg).EIN HIT! 2 ist ein Lehrwerk für den globalen Spracherwerb und wendet sich an die Schüler der zweiten Gymnasialklasse in Griechenland. mehrere C-Module (Grammatik) und ein oder mehrere D-Module (Landeskunde. Zum Aufbau von DEUTSCH . mehrere B-Module (Fortführung des Szenarios. einer Liste aller im Lehrwerk vorkommenden starken Verben.EIN HIT! 2 Das Lehrwerk DEUTSCH . Die Länge (Anzahl der Seiten) und die Anzahl der verschiedenen Module variiert von Lektion zu Lektion.DEUTSCH . 9 (Einheit 3) + Anhänge Jede Lektion. mit Ausnahme der Plateaulektionen. 6 (Einheit 2) + Anhänge Plateaulektion 7 Lektion 8. der sich oft bei gleichförmiger Gestaltung aller Lektionen einstellt. 2 und 3 (Einheit 1) + Anhänge Plateaulektion 4 Lektionen 5. Das Kursbuch schließt ab mit einer systematischen Darstellung der gesamten Grammatik.bzw. Ferner kommt diese Variierung einer abwechslungsreichen Unterrichtsgestaltung entgegen. Weiterführung des neuen Lernstoffs). Sprachmittlung. Jede Lektion schließt mit einem Grammatikund Wortschatzüberblick ab. 6 . Dies wirkt einem Ermüdungseffekt bei den Lernenden entgegen. einer geophysischen Karte der deutschsprachigen Länder sowie einem Quellenverzeichnis.EIN HIT 2 besteht aus folgenden Komponenten: Kursbuch Arbeitsbuch Lehrerhandbuch Audio-CD Kursbuch Das Kursbuch besteht aus dem Einstieg plus 9 Lektionen: Einstieg Lektionen 1. einer alphabetischen Wortliste.EIN HIT! 2 DEUTSCH . Arbeitsbuch Das Arbeitsbuch bietet Übungsmaterial zu den Lektionen 1 bis 9 sowie Anhänge zu allen Lektionen Auf das Übungsmaterial folgt zu jeder Lektion ein Selbstevaluationstest und eine Wortschatzliste (aktiver und passiver Wortschatz) zum Ausfüllen für die Lernenden. Ein.

Folgende Tabelle bietet einen Überblick über den Zusammenhang von Kurs.Anregungen für Varianten.und zum Arbeitsbuch Kopiervorlagen Deskriptoren für das Niveau A2 Audio-CD Die CD enthält neben Liedern und den Texten. Erweiterungen und Spiele . so dass auch diese entweder begleitend oder alternativ als Hörtexte eingesetzt werden können.und Arbeitsbuches. 7 .landeskundliche Zusatzinformationen .und Arbeitsbuch: Kursbuch Einstieg Lektion 1 Lektion 2 Lektion 3 Lektion 4 Lektion 5 Lektion 6 Lektion 7 Lektion 8 Lektion 9 Anhang Anhang Anhang Anhang Anhang Anhang Anhang Arbeitsbuch Wiederholung aus Deutsch ein Hit! 1 Ü-Material zu L1 Ü-Material zu L2 Ü-Material zu L3 Landeskunde: Karneval Ü-Material zu L5 Ü-Material zu L6 Landeskunde: Literatur in deutscher Sprache Ü-Material zu L8 Ü-Material zu L9 Anhang Anhang Anhang Anhang Anhang Anhang Anhang - Lehrerhandbuch Das Lehrerhandbuch umfasst: eine kurze Darstellung zum Aufbau und zur Konzeption des Lehrwerks.Internetadressen Testvorschläge Transkriptionen der Hörtexte Lösungen zum Kurs. Hinweise zum Arbeiten mit DEUTSCH .EIN HIT 2.methodisch-didaktische Anregungen . Unterrichtsvorschläge mit folgenden Hilfen für die Lehrer: . auch alle anderen dialogischenTexte des Kurs. die als Grundlage für Hörverständnisaufgaben dienen.

Und nicht zuletzt.EIN HIT! 2 ist wie der erste Band konzipiert als ein Lehrwerk. Dass ich Neues entdecken und verstehen kann. Freude am Lernen entsteht dadurch.EIN HIT! 2 den kommunikativ-pragmatischen Ansatz in seiner neueren Entwicklung. für mich sinnvoll ist und Relevanz besitzt. dass ich von angeleitetem Handeln zu selbstständigem Handeln fortschreite und eigene Ideen realisieren kann. die u.EIN HIT! 2 DEUTSCH . dass ich ernst genommen werde.EIN HIT! 2 wendet sich an die Schüler der zweiten Gymnasialklasse in Griechenland und ist die Fortsetzung von DEUTSCH EIN HIT!1 für die erste Gymnasialklasse. die sowohl Ähnlichkeiten.Zur Konzeption des Lehrwerks DEUTSCH . Es basiert auf dem Rahmenlehrplan für Fremdsprachen und dem Lehrplan für Deutsch an griechischen Gymnasien1 . was ich mache.a. als auch Unterschiede zu ihrer eigenen Lebenswelt aufweist. Diesen Richtzielen gemäß verbindet auch DEUTSCH .EIN HIT! 2 die Lernenden bis zum Niveau A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (siehe auch die Deskriptoren für A2 am Ende dieses Bandes). mit Konzepten des interkulturellen Ansatzes und der Multikulturalität. Dass ich die Möglichkeit habe. dass Erlerntes länger präsent bleibt. Dies bietet reichlich Anlass für ‚multikulturelle' Diskussionen Szenario Themen Multikulturalität Das ‚Wie' des Lernens Freude am Lernen Niveau Methodischer Ansatz Lehrplan 8 . autonomes Lernen und Lernstrategien fördert. DEUTSCH . das systematisch dazu beitragen möchte. dass das. eine Lebenswelt. Mehrsprachigkeit und Multikulturalität. durch welche dem Deutschunterricht drei Richtziele gesetzt werden: allgemeine kommunikative Sprachkompetenz. die deutsche Sprache und mit der deutschen Sprache zu lernen. und wie ich es mache. Ein sehr wesentliches Element ist die Weiterführung des Szenarios aus Band 1 des Lehrwerks. das die Lernenden in die alltägliche Lebenswelt der Familie Alexiou versetzt. dass die Lerner Freude daran entwickeln. Lernen und Freude am Lernen sind auch im DaF-Unterricht unmittelbar miteinander verknüpft. Dass ich selbstständig aktiv werden kann. Freude am Lernen weckt Lust weiter zu lernen und trägt dazu bei. zu wählen und Entscheidungen zu treffen. Dem Lehrplan für Deutsch gemäß führt DEUTSCH .

Das Szenario erzählt eine fortlaufende Geschichte. Dadurch werden zum Einen Identifikationsmöglichkeiten geschaffen. was sie machen usw. Sie wissen nicht alles. 48-50 ). sind unmittelbar mit dem Szenario verknüpft und stellen eine virtuelle Teilnahme der Lernenden am Handlungsgeschehen dar (z. Dadurch wird für die Lernenden deutlich. KB. Eine wichtige Rolle im Szenario spielt der Umzug der Familie nach Hamburg. Durch die Übertragung verschiedener Situationen auf die Lebenswelt der Lerner wird dieser Effekt noch verstärkt (z. S. dass es Sinn hat. Sie sind der ‚lebendige' Beweis dafür. L2. Sie befinden sich also in einer dem Lerner sehr ähnlichen Situation und bieten sich als Identifikationsfiguren an. fur die Informationen aus vorangegangenen Lektionen herangezogen werden können. konkrete Argumente in die Diskussion einzubringen. Durch derartige Aktivitäten wird den Lernern auch deutlich. KB.B. 34-35). fragen nach usw. Andreas und Maria-Christine kommen in eine neue Umgebung. KB. L2. S. L1. KB. So etwa in der Diskussion über den Umzug der Familie Alexiou (z. 29). Argumente. Zum Anderen bietet dies den Lernenden die Möglichkeit. erfahren.B. zu denen die Lernenden aufgefordert werden. L3. S. von anderen Lernenden widerlegt werden können etc. 50). bestimmte sprachliche Phänomene zu lernen (z.EIN HIT! 2 auch andere Nationalitäten vorkommen. womit sie sich beschäftigen.in der Klasse und kommt dem Interesse der Lernenden am Alltagsleben Jugendlicher in anderen Ländern entgegen (z. S. wo und wie sie wohnen.B. Dadurch dass in DEUTSCH . L3. die sich an der ‚Realität' der Geschichte bewähren müssen. S. Identifikation mit anderen Lernenden Rekurrenz auf vorangegangene Lektionen Identifikation Sinnfälligkeit des Lernstoffes 9 . 19). die Lernenden lernen die Hauptcharaktere immer besser kennen.B.B. warum es sinnvoll ist. Informationen aus vorangegangenen Lektionen (und mit diesen die sprachlichen Mittel zu ihrer Versprachlichung) zu behalten. welche neuen Handlungs-möglichkeiten im fremdsprachlichen Umfeld sich für sie eröffnen. wird das Lehrwerk der mehrsprachigen und multikulturellen Situation in den griechischen Schulen gerecht und fördert so die Integration von Kindern anderer Muttersprachen in den Klassenverband. Die einzelnen Aktivitäten. KB.

Sprachmittlung ist in DEUTSCH .B. die für die gegebene kommunikative Situation relevant sind und in die jeweils andere Sprache übermitteln (z. griechischen Lebenswelt zu vermitteln. KB. Er/sie kann entscheiden. L5. dass die Lernenden in einem griechischoder deutschsprachigen Text die Informationen erkennen. S. der oft in einer Bildwörterbüchern ähnlichen Form präsentiert wird. die keinen Zugang zu deutschsprachigen Informationen haben. 20.und Entscheidungsmöglichkeiten Bewusstmachung als Grundlage für Entscheidungen 10 . wirklich braucht und dann aber auch mit diesen wirkliche sprachliche Handlungsfähigkeit erwirbt.a. sondern darauf. welche Wörter und Phänomene sie in ihre Lernkartei aufnehmen wollen (z. L1.B. S. zu welcher der Hauptfiguren der Geschichte sie ‚Kontakt aufnehmen' wollen (z. AB. S. L2. Deutschsprachigen Inhalte ihrer eigenen. die er lernen soll. dass er/sie Menschen. also dem Lernenden eigenständig erschließbar ist. 74). S. Durch solche Aktivitäten wird dem/der Lernenden der Blick dafür geöffnet. die Kinder schließen neue Freundschaften.EIN HIT! 2 nicht auf Übersetzen und Dolmetschen ausgerichtet. KB. welche Wörter und Ausdrücke für ihn/sie relevant sind und diese bei freien Aufgaben verwenden. KB. AB.B. Wahl.dass der Lerner die sprachlichen Phänomene. besuchen eine neue Schule etc. dass er/sie durch diese Sprachkenntnisse zum ‚Mittler' werden. Ein weiterer Aspekt ist die Thematisierung des Lernens und des sprachlichen Handelns selbst (z. welche Aufgabe sie lösen wollen (z. Sie können sich entscheiden. L5. 23). Doch diese ‚Mittlung' erfolgt auch in umgekehrter Richtung: Durch Aktivitäten zur Sprachmittlung wird den Lernenden gezielt bewusst gemacht. 13) u. 79). 34). diese Informationen übermitteln und auf diese Weise eine wichtige soziale Funktion erfüllen kann. Die Bewusstmachung eigenen Verhaltens und die Diskussion darüber Relevanz und Nützlichkeit des Lernstoffes werden bewusst Sprachmittlung Bewusstmachung der ‚Mittler'-Rolle Wahl. Denn schließlich muss sich die Familie orientieren.B.und Entscheidungsmöglichkeiten werden den Lernenden auf verschiedenen Ebenen geboten. L1. S. Auch durch die Aktivitäten zur Sprachmittlung kann der Lerner die Relevanz deutscher Sprachkenntnisse erfahren. In dieselbe Richtung zielt auch der Wortschatz. dass die deutsche Sprache auch dazu geeignet ist. L2.B. S.

werden die ‚Entdeckungen' regelmäßig systematisiert. 13. S. selektiven und detaillierten Lesens vertieft und erweitert (z. KB. sondern es sensibilisiert auch dafür. aber auch für pragmatische Aspekte (z.B. die die Lernenden vervollständigen (z. dass jeweils auf die Seiten des Kursbuches (und über diese auf die entsprechenden Seiten des Arbeitsbuches) verwiesen wird. dass jede Sprache Regularitäten aufweist. L2. 14-15). Darüber hinaus fördert es eine positive Einstellung gegenüber dem Lernen von Fremdsprachen.B. sich bewusst für oder gegen die eine oder andere Lern. Dieses selbstständige Handeln wird auch dadurch unterstützt. dass eigenes Entdecken das Lernen selbst erleichtert. auf denen das jeweilige Phänomen behandelt wird. 31) oder durch die Formulierung von Regeln. 7374) oder zum Teil auch selbst formulieren. Dies gilt nicht allein für die Grammatik (z. L5. S. 44) Indem der/die Lernende die verschiedenen Aufgaben bearbeitet. Um Entdecktes dann auch bewusst verfügbar zu machen. 73-74). sondern auch für rezeptive Sprachaktivitäten. Das Prinzip des entdeckenden Lernens wird durchgängig eingesetzt. S. Dies trägt dazu bei. auch über den Schulrahmen hinaus. S.B. L2 S. systematisieren und sich so neue sprachliche Handlungsmöglichkeiten eröffnen kann.erlaubt es dem Lernenden. Hier spielen auch die Strategien eine wichtige Rolle.B. So werden etwa die Lesestrategien des globalen. so etwa mit Hilfe von Tabellen (z.B. KB. was sie wiederholen oder sich noch einmal genauer ansehen wollen. S. L1. dass es da etwas zu entdecken gibt. KB. L3. Der Bewusstmachung des eigenen Lernens und des eigenen Lernfortschrittes dient auch die Selbstevaluation (im AB jeweils am Ende der Lektion). KB. wie ein zunächst unverständlich erscheinender Text Authentische Texte Strategien Metakognitive Ebene Entdeckendes Lernen Selbstevaluation 11 . KB. selbst zu entscheiden. die man entdecken. S.oder Kommunikationsform zu entscheiden. L1. L5. da sie dem Lerner helfen. insbesondere für die Erarbeitung von Morphologie und Syntax. erlebt er/sie. Durch diese Bewusstmachung werden die Lernenden in die Lage versetzt. Wichtig beim entdeckenden Lernen ist nicht allein. 27. Neues für sich zu erobern. vorhandenes Sprachwissen zu vertiefen und Sprachhandeln bewusster zu machen.

Die freie Sprachproduktion wird schrittweise ausgebaut (z. da die Möglichkeit dazu nicht immer gegeben sein mag. AB. S. dass die Lernenden mit Hilfsmitteln vertraut gemacht werden.EIN HIT! 2 unterstützt. doch ist der Einsatz neuer Technologien immer fakultativ. Nur Hinweise und Arbeitsanweisungen. die verschiedenen Anweisungen etc. während der/die Lernende sich mit zunehmendem Selbstbewusstsein an längere Texte ‚heranwagt'. L3. L2. 33). AB. Durch wiederholte Erlebnisse dieser Art wird die Furcht vor längeren und schwierigeren deutschen Texten abgebaut. sind durchgängig auf Griechisch. dass die Lernenden nach und nach Autonomie gegenüber dem Lehrenden als der einzigen Informationsquelle erwerben. für die Aufgabenstellung. Daher wird in DEUTSCH EIN HIT! 2 fur die ‚Geschichte'.B. dass das Lehrwerk den Lernenden zugänglich ist und kein ‚Buch mit sieben Siegeln'. S. S.sich nach und nach in eine Quelle interessanter Informationen verwandelt. Ebenso wichtig jedoch ist. Dies sind einerseits die Wortschatz.und Grammatiküberblicke.so lange. L2. für die kommunikative Einbettung von Aufgaben und Aktivitaten.B.B. also zu freier Sprachproduktion. dass er/sie jedes einzelne Wort versteht. die die Lerner zunehmend alleine nutzen können. AB. das ihnen erst durch den Lehrenden entschlüsselt wird. über ihr Lernen nachdenken und selbst ihre Lernfortschritte verfolgen. L2. 119). auf Deutsch zu verstehen. S. bis die Lernenden in der Lage sind. für die Erklärungen von Spielen und fur die Erklarungen zur Grammatik auch die griechische Sprache verwendet . KB.B. dass sie Strategien entwickeln. Freie Sprachproduktion Einsatz von Hilfsmitteln Unmittelbarer Zugang zum Lehrwerk durch Einsatz der griechischen Sprache Autonomes Lernen Selbstbewusstsein gegenüber der Fremdsprache 12 . sind wichtige Aspekte des autonomen Lernens. deren deutsche Entsprechung für die Lernenden ohne Hilfe der Lehrerin oder des Lehrers nicht verständlich wäre. andererseits die Arbeit mit dem zweisprachigen Lexikon (z. 34-35) oder zur Informationssuche im Internet angeregt (z. Dass die Lernenden Selbstbewusstsein im Umgang mit der fremden Sprache aufbauen. Dabei geht es zunächst darum. Der Schritt von angeleitetem zu freiem Handeln. ohne dass es erforderlich ist. Die zunehmende Unabhängigkeit vom Lehrenden wird auch dadurch gefördert. Die Lernenden werden auch zu interdisziplinären Recherchen (z. wird in DEUTSCH .

Die Projekte erfüllen somit eine sehr wichtige Doppelfunktion: sie dienen der Wiederholung und zugleich der freien Verwendung von Gelerntem in Kontexten. ändert nichts daran. 47). AB.B. dass er nicht die Fähigkeit besitzt. bedeutet zunächst einmal ihr kognitives und emotionales Alter anzuerkennen. AB. Die Anleitungen sind nur so weit auf Griechisch formuliert. Die Projekte der Plateaulektionen sind so konzipiert. das aus DEUTSCH EIN HIT! 1 fortgeführt wird. L6. komplexe Kommunikationssituationen zu erfassen und auf komplexe Kommunikationsanforderungen zu reagieren.23) und durch eine fiktive Verlagerung der ‚Geschichte' in die Lebenswelt der Lernenden motiviert. zur Einbringung von Wissen.B. 13. 92) vorbereiten. doch werden kleinere Projekte auch in den übrigen Lektionen angeboten (z.). S. AB. S. 25ff.B. wird für die freie mündliche Sprachproduktion oft so vorgegangen. L1. Dass er dies anfangs nur mit elementaren Sprachmitteln tut. L1. Um die nicht selten vorhandene Scheu vor dem Sprechen abzubauen. L3. S. die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Lebenswelt der Lernenden stehen. S. Einstellungen und Ideen. bevor sie sie vor der Klasse vortragen. dass zu ihrer Realisierung die Sprachphänomene der vorangegangenen Lektionen einzusetzen sind. S. Die Lernenden ernst zu nehmen. bedeutet nicht.B. Dass jemand beginnt. L3. Aufgrund ihrer Konzeption sind diese Projekte ein integraler Teil des Lehrwerks und der Fertigkeitsschulung und werden nicht zuletzt deshalb auch innerhalb der ‚normalen' Lektionen präsentiert. S. Projektarbeit bietet eindeutig die meisten und vielfältigsten Möglichkeiten zu freier Sprachproduktion.B. Die Lernkartei (z. 12) oder in Gruppenarbeit (z. 34) ist ein Projekt. L1. Weitere Projektideen werden in den weiter unten folgenden Unterrichtsvorschlägen angeboten (S. 32). 13. L3. S. um den Lernenden ein möglichst selbstständiges Arbeiten zu ermöglichen. KB. In anderen Projekten werden Poster oder Dossiers erstellt (z. Erfahrungen. Auch muttersprachliche Kommunikation läuft zum Teil in ganz kurzen Komplexe Kommunikationssituationen Ernstnehmen der Lernenden Projekte mit Bezug zur eigenen Lebenswelt Plateaulektionen Projektarbeit Verschiedene Sozialformen 13 . wie es nötig ist. Breiten Platz für Projektarbeiten bieten die Plateaulektionen. dass die Lernenden diese in Partnerarbeit (z. eine Sprache zu lernen. AB. KB.

20) Die Aktivierung vorhandenen Wissens erfolgt auch dort. dass sie kein ‚unbeschriebenes Blatt' sind. Die freien Aufgaben und hier vor allem die Projekte sind Aktivitäten. 31) mit Hilfe des Begriffs «äïôéêÞ». S. in die die Lernenden all ihr schulisches und außerschulisches Wissen und ihre Erfahrungen einbringen können. Viel wichtiger ist.ein kleines Beispiel. AB. dass sie sich auch mit beschränkten sprachlichen Mitteln schon ein recht breites Spektrum an fremdsprachlicher Handlungsfähigkeit erobern. L2.und Arbeitsbuch erlaubt es. Kontrastiv kann man ja nur verfahren. bedeutet ferner anzuerkennen. Freie Aufgaben werden in DEUTSCH EIN HIT! 2 häufig angeboten. L8. jeder. So thematisiert das Kursbuch etwa bei der Einführung der Pronomen keiner. Ideen und Ansichten verfügen. sondern darin. sondern über einen reichen Schatz an Wissen. 69) die Unterschiede und Ähnlichkeiten der entsprechenden Ausdrücke im Neugriechischen. KB. wie der NeugriechischUnterricht vom fremdsprachlichen profitieren kann. Dabei wird auf die Kenntnis dieses Kasus aus dem Altgriechischen rekurriert. S. 115) und den landeskundlichen/ interkulturellen Bereich wichtig (z.B. alle und alles (KB. weil die Lernenden schon über anderes Wissen verfügen. L2.oder auch elliptischen Sätzen ab. L5. Kontrastives Vorgehen ist auch für den semantischen (z. Erfahrungen. eine weitere Sprache für sich selbst und seine/ihre persönlichen komKommunikative Bedürfnisse der Lernenden Kontrastives Vorgehen Lernende haben Vorwissen und Erfahrungen 14 . in eine Geschichte einzubinden und sie erfahren zu lassen. dass das Lernen einer Fremdsprache nicht im Auswendiglernen fertiger Formeln besteht. Die Verwendung des Griechischen in Kurs. Die Lernenden ernst zu nehmen. So wird den Lernenden auch die Verwendung der Pronomen im Griechischen bewusster . S. Kontrastives Vorgehen ist nicht allein zu sehen als eine Nutzung vorhandenen Wissens. dass die Lernenden erfahren. so etwa bei der Einführung des Dativ (KB. um den Lernenden immer wieder bewusst zu machen. dass sie ihr vorhandenes Wissen auch für die Erlernung von Deutsch einsetzen können. wo Kontrastierung indirekt bleibt. S.B. die Lernenden in komplexe kommunikative Geschehen.

dass sie in der fremden Sprache ‚Eigenes' sagen oder schreiben können. Dass die Lernenden zu eigener Produktion angeregt werden. ist sehr wichtig für den Aufbau eines Selbstbewusstseins im Umgang mit der fremden Sprache. Gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen und dem Lehrplan für Deutsch werden in DEUTSCH . der in das Szenario eingebunden ist. Der Wortschatz unterteilt sich in zwei Kategorien: a) den aktiven und b) den passiven Wortschatz. dass eingeführte Sprachphänomene für die Lernenden unmittelbar einsetzbar sind in kommunikativen Aktivitäten. welches die ‚wichtigen' Wörter sind. Dadurch soll für die Lernenden erfahrbar werden. ist auch für die Lernenden erkennbar (der Wortschatzüberblick am Ende jeder Lektion im KB umfasst nur den aktiven Wortschatz. passt diese jedoch den Erfordernissen des Szenarios an.EIN HIT! 2 folgende Teilbereiche der sprachlichen Rezeption und Produktiion geschult: Hörverstehen Leseverstehen Sprechen Schreiben Interaktion (mündlich und schriftlich) Sprachmittlung (mündlich und schriftlich). damit ihnen bewusst ist. Durch das bereits erwähnte reiche Angebot an freien Aufgaben wird sprachliche Produktion systematisch geschult. Die Grammatikprogression orientiert sich an bewährten Progressionskonzeptionen. Grundprinzip ist. also erfahren. dass sie das Alltagsleben in einer deutschsprachigen Umgebung meistern könn(t)en. Die Einführung neuer Grammatik und neuen Wortschatzes erfolgt in Das ‚Was' des Lernens Sprachaktivitäten Grammatik sprachverwendungsorientiert Wortschatz Progression 15 . der auch in den Wortschatzlisten des Arbeitsbuchs und im Gesamtwortverzeichnis durch Fettdruck markiert ist). Was zum aktiven und was zum passiven Wortschatz gehört. die sie an der ‚Geschichte' der Familie Alexiou teilhaben lassen.munikativen Bedürfnisse zu erobern.

S. während die anspruchsvolleren Aufgaben Bekanntes in variierten Kontexten präsentieren und neue Wortschatzangebote machen. auf zeitlich weiter Zurückliegendes zurückzugreifen. also kommunikativ eingebettet. Aktivitäten und Übungen zur Binnendifferenzierung bieten die Anhänge des Kursbuches und des Arbeitsbuches. oder. 3. wie bereits erwähnt. AB. deutliche Aussprache voraus. ausprobiert und dann im Arbeitsbuch durch abwechslungsreiche und im Schwierigkeitsgrad gestufte Übungen vertieft und gefestigt. L1. eine höchst wichtige Funktion für die Wiederholung und den produktiven Einsatz der in den vorangegangenen Lektionen gelernten Phänomene und sind somit wesentlich für den Erwerb kommunikativer Sprachkompetenzen. Neuer Lernstoff wird im Kursbuch eingeführt.den Lektionen 1.B. Markierungen machen Aussprache und Intonation bewusster und dienen auch als ‚Erinnerungshilfen' (z. die sich auch im Hinblick auf den Wortschatz fest an den Wortschatz im Kursbuch halten. 2. 5. regen die Plateaulektionen die Lernenden dazu an. 25. 6. Zudem hilft diese Bewusstmachung den Lernenden. Im Gegensatz zu Übungen. also bei entsprechendem Bedarf. die jeweils Lernund Übungsangebote sowohl für schwächere als auch für stärkere Schüler anbieten und selektiv. während die Plateaulektionen (4 und 7) in diesem Sinne ‚Progressionspausen' darstellen. Übungen und Binnendifferenzierung Aussprache und Intonation 16 . Aussprache und Intonation werden auch in DEUTSCH EIN HIT! 2 weiter systematisch geschult. die Neues unmittelbar nach Einführung einüben und vertiefen. Die Übungen sind weitgehend direkt oder indirekt mit dem Szenario verbunden. eingesetzt werden können. ihre Rechtschreibung stetig zu verbessern. Sie besitzen. bei eher mechanischem Einübungsbedarf. Die Aufgaben für schwächere Schüler konzentrieren sich auf die grundlegenden Teile des neuen Lernstoffes. denn die Erkennung der oft direkten Phonem-Buchstaben-Verbindung im Deutschen setzt eine klare. 58). 8 und 9. ohne jedoch Lernstoff folgender Lektionen vorwegzunehmen. in spielerische Form gekleidet. S. bewusst gemacht. L5. Im Sinne des Lernfortschrittes jedoch stellen die Plateaulektionen keine ‚Pausen' dar.

Sie können diese Bilder vergrößert als Folie über den Overhead-Projektor zeigen.Hinweise zum Arbeiten mit DEUTSCH-EIN HIT! 2 Kursbuch Einführungsseiten der Lektion bzw. Lernkartei) . Tiere". Gegenteile. so dass sie in zunehmendem Maße vom Lehrer unabhängig werden.zum entdeckenden Grammatiklernen (SOS-Strategie. zu Lektion 2 "München" oder "Ein Wochenende in der Stadt". Wortgruppen) .und Hörtexten (internationale Wörter. der Einheit Auf der Einführungsseite jeder Lektion gibt es Fotos und Bilder. Lernstrategien Ziel des Lehrwerks DEUTSCH EIN HIT! 2 ist nicht nur das Erlernen der deutschen Sprache. Allerdings können Sie während des Gesprächs schon einige Schlüsselwörter an die Tafel schreiben. Die Diskussion mit Ihren Schülern kann selbstverständlich in der Muttersprache geführt werden. Mit Hilfe der Lernstrategien können die Schüler ihr eigenes Lernen bewusst steuern und ihre Fremdsprachenkenntnisse selbständig erweitern. z.zum effektiven Wortschatzlernen (im Wörterbuch nachschlagen. die als Sprechanlass dienen können. Wortpaare. bei L1 "Ferien. so dass Ihre Schüler Hypothesen über das Szenario und die Lernziele der entsprechenden Lektion aufstellen können.EIN HIT! 2 wieder aufgegriffen. globales. z. die zum erfolgreichen Lernen dienen. Um dieses Ziel zu erreichen. sondern auch die Förderung des autonomen Lernens der Schüler. Synonyme.zum Bearbeiten von Lese. Dieses Verfahren lässt sich ebenso für die Einführungsseiten in die Einheit anwenden.Sensibilisierung für den eigenen Lernprozess (wann und wie lernst du?) Diese Strategien werden in DEUTSCH . selektives und detailliertes Lesen oder Hören) . anspruchsvollere ergänzt.B. Anschließend schlagen die Schüler das Kursbuch auf der entsprechenden Seite auf und überprüfen ihre Hypothesen. In Deutsch ein Hit! 1 haben die Schüler bereits verschiedene Strategien erlernt: . damit sie selbständig weiterlernen und ihr eigenes Lernen bewusst steuern können. 17 . Schreiben Sie auch hier Schlüsselwörter an die Tafel. vertieft und durch neue. welche die Themen der zur Einheit gehörenden Lektionen sein könnten.B. nur dass sich die Schüler hier Gedanken machen sollten. sollten die Schüler Lernstrategien entwickeln. feste Verbindungen. Assoziogramme.

können Sie sie auffordern. Wortschatzüberblick Am Ende jeder Lektion befindet sich ein Wortschatzüberblick der Lektion. ob und in welchem Maße er/sie die jeweiligen grammatikalischen Phänomene beherrscht. Grammatiküberblick Diese Seite am Ende jeder Lektion erfüllt drei Funktionen: a. d. Um Letzteres zu erreichen. Ein entsprechender Projektvorschlag findet sich in Lektion 4 des Kursbuches. können Sie die Schüler anregen. der den Lernwortschatz beinhaltet. schriftlich oder akustisch aufgenommene Informationen von der einen Sprache in die andere Sprache zu übertragen.Sprachmittlung Bei diesen Aufgaben wird der Sprachverwendende zum Mittler zwischen Gesprächspartnern. Die Schüler wiederholen auf diese Weise den Wortschatz der Lektion und merken sich die Wörter. also vom Griechischen ins Deutsche oder vom Deutschen ins Griechische. in der Lage sein soll. der Schüler/ die Schülerin kann die grammatikalischen Phänomene nachlesen. mit den entsprechenden Wörtern Übungen für ihre Mitschüler zu erstellen. Dabei können sie natürlich in der Lektion nachschlagen und Beispiele finden oder sich Anregungen holen. weil sie verschiedene Sprachen sprechen. Damit Ihre Schüler diesen Wortschatz wiederholen. der die griechische Sprache beherrscht und Deutsch lernt. im vorliegenden Fall. der Schüler/ die Schülerin kann sich einen Überblick darüber verschaffen. welche grammatikalischen Phänomene in der Lektion behandelt werden. Dabei steht nicht die wortgetreue Übersetzung der Informationen im Vordergrund. Einen solchen Projektvorschlag finden Sie in Lektion 4 des Kursbuches. selbst kleine Übungen zu erstellen. sondern die Weitergabe der für die kommunikative Situation wichtigsten Informationen. b. auf die innerhalb einer Lektion verwiesen wird c. weil sie selbst kreativ mit diesen Wörtern umgegangen sind. 18 . die ihre Mitschüler dann lösen müssen. der Schüler/ die Schülerin kann sich bewusst werden. die einander nicht verstehen können.h. dass der Lerner.

Sollte die Lösung falsch sein. helfen Sie dem Schüler durch geschickte Fragestellung(en) . weil sie sich davor fürchten sich einzugestehen. um die eigene Sprachproduktion Ihrer Schüler zu fördern und zu belohnen und sie dazu anzuregen. seine Lösung(en) vorzulesen. Der Lösungssatz wird schrittweise nach der Bearbeitung jeder Aufgabe im Test ergänzt. dass diese Selbstbewertung Teil ihres Lernens ist und dass es für ihren weiteren Fortschritt wichtig ist.die richtige Lösung zu finden. 6. Ihre Schüler sollten aus Deutsch ein Hit!1 bereits damit vertraut sein.für die hier kein Beispiel gegeben werden kann. ob diese richtig oder falsch ist / sind. welchen Sinn und Zweck die Selbstevaluation hat und wie man damit arbeiten kann. In diesen Fällen ist natürlich jede Antwort richtig und angemessen. die sprachlich (d. Schreiben Sie dann die richtige(n) Lösung(en) an die Tafel. Nicht alle Schüler lassen sich gern auf die Selbstevaluation ein. 5. 2. dass sie sich selbst bewerten können / sollen und mit Neugier an die Aufgabe herangehen. was der Schüler/die Schülerin selbst ausdrücken will. Äußern Sie sich nicht sofort dazu. dass sie den Lernstoff nicht vollkommen beherrschen. persönliche Inhalte in der Fremdsprache zu formulieren. persönliche Fragen.h. bezüglich Grammatik und Wortwahl) korrekt ist und das wiedergibt. denn sie werden auf diese Weise dazu angeregt. eigene Lernschwierigkeiten und Unsicherheiten wahrzunehmen und sich bewusst zu machen. Andere Schüler dagegen werden es motivierend finden.Arbeitsbuch Selbstevaluation Im Rahmen des autonomen Lernens spielt die Selbstevaluation für die Lernenden eine wichtige Rolle. Weisen Sie Ihre Schüler darauf hin. da sie je nach Phänomen variiert . Überzeugen Sie die Schüler davon. 8 und 9 betrifft (Lektionen 4 und 7 19 . weil sie die Mühe die Selbstevaluation zu bearbeiten scheuen. 3. einerseits. Falls nicht. andererseits. indem er sich auf die zum Phänomen angegebene(n) Seite(n) im Kursbuch bezieht und so seine Wahl begründet. er lässt sich aber auch finden. sondern lassen Sie von dem Schüler erklären. Die Selbstevaluationstests enthalten bewusst viele ‚offene'. denn das Rätsel soll als spielerische Ergänzung des Tests Spaß machen und nicht ‚belohnen' oder ‚bestrafen'. wenn der Schüler / die Schülerin nicht alle Aufgaben im Test bearbeiten konnte. Lassen Sie die Schüler jeweils eine Aufgabe lösen und fordern Sie dann einen Schüler auf. Integrativer Teil jedes Selbstevaluationstests ist ein kleines Ratespiel mit einem Sprichwort als Lösung. warum er diese Lösung(en) für richtig hält. Was die Selbstevaluationen der Lektionen 1. sollten Sie die erste Selbstevaluation im Unterricht Schritt für Schritt durchnehmen. über ihren Lernprozess und über ihre Lernergebnisse nachzudenken.

wenn er zu Hause arbeitet. dass Sie feststellen würden. dass sie die richtigen Lösungen finden. wie er braucht. sich entweder für die eine oder die andere Alternative zu entscheiden. wie viele und wie schwierige Phänomene in der Lektion enthalten waren.und Wortschatzüberblick bearbeiten. dass die Schüler vielleicht nur wenige Aufgaben lösen können und folglich demotiviert werden. Wissenslücken zuträglich ist. denn nur Sie sind in der Lage. dass sich der Schüler in der fremden 20 . Ein weiterer Aspekt ist. welche die größten Schwächen der Schüler sind. die noch keine Erfahrung mit Selbstevaluation haben. 2. Andererseits hätte es für Sie als Lehrende den Vorteil.und Wortschatzüberblick beschäftigt haben? Für die Bearbeitung vorher spricht das Argument. so dass Sie bei ‚leichterem' Stoff die Selbstevaluation vor. dass sie voraussichtlich jederzeit abrufbar sind. welche Kenntnisse jeder einzelne Schüler im Laufe der Lektion erworben und sich zu eigen gemacht hat. In dem Fall. welche die bessere Wahl für sie ist. damit aber auch das Risiko. Bearbeiten die Schüler die Selbstevaluation zu Hause oder in der Klasse? Auch hier gibt es gute Gründe. bei ‚schwererem' Stoff nach der Besprechung von Grammatik. bleibt Ihnen überlassen. Sicher wird es den Schülern. Das würde bedeuten. Eine Entscheidungshilfe könnte die Überlegung sein. leichter fallen. weil sie sie erst kurz vorher noch einmal wiederholt haben und sich per Kurzzeitgedächtnis daran erinnern können. gemäß der Lernbereitschaft und dem Wissensstand Ihrer Schüler zu entscheiden.sind Plateaukapitel ohne Selbstevaluation). was der Bewusstmachung seiner eigenen Fähigkeiten bzw. wenn sie die Selbstevaluation in der Klasse bearbeiten und sich auf diese Weise auch mit Mitschülern austauschen oder Sie um Hilfe bitten können. ist das Erfolgserlebnis für sie sicher größer. Ein Nachteil dieser Art der Bearbeitung der Selbstevaluation wäre allerdings. stellen sich drei wesentliche Fragen: 1. Sollen die Schüler die Selbstevaluation bearbeiten. Wofür Sie sich entscheiden.und Wortschatzüberblick bearbeiten lassen. die Kenntnisse also nicht fest verankert sind. bevor oder nachdem sie sich mit dem Grammatik. zu welchem Phänomen sie am meisten Wiederholung brauchen. dass die Schüler die Selbstevaluation nach der Besprechung von Grammatik. ohne sie noch einmal wiederholt zu haben. Andererseits hat der Schüler mehr Ruhe und so viel Zeit. dass sowohl Sie als Lehrende(r) als auch die Schüler als Lernende ein eindeutigeres Bild darüber erhalten. worauf Sie also bei der Besprechung des Grammatik.und Wortschatzüberblicks am meisten Wert legen sollten.

wobei jeder Schüler selbst korrigiert oder die Banknachbarn ihre Evaluationen austauschen und eventuelle Fehler des Nachbarn korrigieren. um eventuelle Fehler zu korrigieren oder die Lösungen in der Klasse zu besprechen. 21 . wie sehr der Schüler/ die Schülerin im Laufe der Lektion durch Hausaufgaben belastet war. Bilder dazu etc. wenn Sie nicht jeden Evaluationsbogen einzeln korrigieren. ihre Lösungen selbst mit den auf der nächsten Seite des Kursbuches angegebenen Lösungen zu vergleichen und das Ratespiel zum Sprichwort oder Zitat selbst zu lösen. ist. die übrigen als Hausaufgabe bearbeitet werden sollten. je weiter das Schuljahr voranschreitet. Bei Aufgaben mit unterschiedlichen möglichen individuellen Lösungen sollten Sie allerdings. griechische Sprichwörter. so haben sie die Möglichkeit. Bearbeiten die Schüler die Selbstevaluation zu Hause. Sie können aber auch die Evaluation kopieren. Daraus würde folgen. ist diese Frage hinfällig. 3. so dass er/sie genug Zeit zur Bearbeitung der Selbstevaluation zur Verfügung hat. das Sie mit Ihren Schülern immer weiter ausbauen können (andere deutsche Sprichwörter. dass die ersten zwei bis drei Selbstevaluationen im Unterricht. ob vielleicht ein Wochenende oder sogar Ferien bevorstehen. der Ihnen die Entscheidung bezüglich der häuslichen oder schulischen Bearbeitung der Selbstevaluation leichter machen kann. Machen Sie doch ein Poster daraus. Die sich aus dem Ratespiel ergebenden Sprichwörter oder Sentenzen bilden einen interessanten Sprechanlass in der Klasse zum interkulturellen Vergleich. Wie können die Lösungen der Selbstevaluation kontrolliert werden? Falls Sie die Selbstevaluation in der Klasse besprechen.) . deren Bearbeitung als Hausaufgabe aufgeben und dann einsammeln.Sprache umso selbstständiger bewegen sollte. auf jeden Fall im Plenum darauf eingehen und gegebenenfalls verschiedene Lösungen vorstellen. Ein weiterer Gedanke.

dass sie nur die fett gedruckten Wörter aktiv beherrschen müssen.spielerisch’ abfragen. eine Tätigkeit pantomimisch darstellen und die Schüler das Verb erraten lassen. von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. einen Gegenstand oder eine Skizze zeigen und dessen deutsche Bezeichnung erfragen. 2. am besten. so dass der Schüler eventuelle Fehler korrigieren oder Lücken ergänzen kann. Die Anhänge sollen Ihnen helfen Ihren Unterricht verschiedenen Lernergruppen je nach ihrer Lernbereitschaft. Anhang Kursbuch / Anhang Arbeitsbuch In diesen beiden Teilen des Lehrwerks DEUTSCH-EIN HIT! 2 finden Sie ein vielfältiges Angebot an zusätzlichen Übungen. dass die Schüler dazu fähig sind .Wortschatzliste Diese Seiten am Ende jeder Lektion im Arbeitsbuch (außer in den Plateaukapiteln) dienen dazu. In Ihrer Entscheidungsfreiheit liegt es. Im letzteren Fall müssten natürlich die Eintragungen der Schüler kontrolliert werden.wenn Sie der Meinung sind. Machen Sie den Schülern klar. angeführten Möglichkeiten zum Abfragen des Wortschatzes können auch von Schülern übernommen werden. Um den Schüler dazu anzuregen. Sie könnten 1. 5. Wir schlagen Ihnen dazu hier einige Möglichkeiten vor. indem Sie in der nächsten Unterrichtsstunde im Plenum die Liste durchgehen. auf dem eine bestimmte Tätigkeit ausgeführt wird und sich das entsprechende Verb nennen lassen. dass der Schüler die griechische Bedeutung der angegebenen Wörter ergänzt. ihren Fähigkeiten und ihrer Motivation anpassen zu können. Alle Aufgaben aus den Anhängen im Kurs. damit Sie Ihren Unterricht flexibel und so differenziert wie möglich gestalten können. die Schüler beauftragen. davon Gebrauch zu machen oder nicht. 2. 22 . Vor allem die in 1.als Hausaufgabe aufgegeben werden. können Sie den jeweils zu lernenden Wortschatz in der nächsten Unterrichtsstunde . Texten. 4. dass es sich um fakultative und nicht um obligatorische Aufgaben handelt. und 4. es sei jedoch mit besonderem Nachdruck darauf hingewiesen. Dies kann entweder im Unterricht geschehen oder aber .. ein Nomen auf Deutsch geben und dessen Artikel und Pluralform verlangen. diese zu lernen. 3. sich mit ihrem Mitschüler gegenseitig abzufragen. Spielen etc.und Arbeitsbuch sind zwar in die Unterrichtsvorschläge integriert. ein Bild / Foto zeigen. Ihrer Phantasie sind jedoch keine Grenzen gesetzt.

Sie wohnte 9 Monate bei Familie Alexiou in Berlin. Aerobic. jetzt 16 Jahre alt (Mutter: Monika. Schüler im Goethe-Gymnasium-Berlin. Lieblingsfach: Deutsch. wohnt in Berlin. Lieblingsfach: Musik. spielt Keyboard. dem DEUTSCH EIN HIT! 2 folgt. ist eine Fortführung der Geschichte aus Deutsch ein Hit! 1. Eleni: Freundin. Österreicherin aus Salzburg. jetzt 14 Jahre alt. mit den Figuren vertraut sind. Hobby: Kochen. Fan von Hertha BSC. sitzt oft am Computer. jetzt in Berlin. ist 35 Jahre alt. Seine kleine Schwester heißt Fatima.Szenario Das Szenario. dass Sie und Ihre S. Grieche. jetzt 16. Hobbys: Schwimmen und Kickboxen. jetzt 16 Jahre alt. Die Mutter: Regina Alexiou-Schröder. 44 Jahre alt. kommt aus Griechenland (Mutter Katharina ist Verkäuferin). 15 Jahre alt. aus der Türkei. Hobbys: Basketball. 2. Oliver: Freund in Berlin. Findet deutsches Essen und Schokolade gut. spielt Fußball. 3. Wilmersdorf) Der Vater: Dimitris Alexiou. Skifahren. Die Verwandten: Tante Elena: wohnt in Athen. Lieblingsfächer: Sport und Mathe. Die Tochter: Maria-Christine Alexiou. kommt aus München. 40 Jahre alt. jetzt 15. Hobbys: Rap. Hobbys: singt in der Band. 15. Es ist daher hilfreich. unverheiratet und kinder- 23 . von Beruf Ingenieur (bei BMW). Die folgenden Personen spielten im Szenario von Deutsch ein Hit! 1 eine zentrale Rolle: 1. spielt Schlagzeug in der Band. Vater: Marco). AG-Keramik. Wohnt auch im Haus Emser Str. Skaten. Die Personen und ihr jeweils besonderes Profil werden als bekannt vorausgesetzt und in diesem Band weiterentwickelt. von Beruf Sekretärin. Skaten. Ali: Nachbar. Stefan: Freund in Berlin. jetzt 15 Jahre alt. Hobbys: Skifahren und Schwimmen. 15 in Berlin. Lieblingsfach: Kunst. Hobbys: spielt Gitarre in der Band. Familie Alexiou: Sie wohnt in Berlin (Emser Str. Schülerin im Goethe-Gymnasium in Berlin. Die Freunde: Carmen Martinez: Gastschülerin aus Barcelona. von Beruf Ärztin. Jetzt ist sie wieder in Barcelona. Der Sohn: Andreas Alexiou. Sein Vater ist Lehrer. Yoga. kommt ursprünglich aus Österreich. Im Einstiegskapitel von Kursbuch und Arbeitsbuch wird diesem Bedürfnis durch eine kurze Wiederholung Rechnung getragen. im Sommer war sie mit den Alexious auf Paros.

ist 63 und mag Gartenarbeit. Am Ende von Deutsch ein Hit! 1 reist Carmen zurück in ihr Heimatland und die Sommerferien beginnen. Sie geht auch zusammen mit Maria-Christine und Andreas ins Goethe-Gymnasium und lernt dabei vieles über den deutschen Schulalltag.14 Jahre alt. die Eltern Alexiou und später die Freunde von Andreas und MariaChristine kennen. Zwillinge. erfährt etwas über deren Hobbys und Vorlieben. 24 . Hobbys: Tanzen. Carmen nimmt an den Freizeitaktivitäten der Berliner Freunde teil.los. Durch das Fotoalbum der Familie. Das Szenario beginnt in Deutsch ein Hit! 1 mit der Ankunft der spanischen Gastschülerin Carmen am Flughafen in Berlin. Onkel Hubert: wohnt in Zürich. wandert gern. Großmutter Christine: wohnt in Salzburg (Bauernhof). Großvater Tobias: wohnt in Salzburg. Ihr kleiner Bruder Willi. Zusammen mit ihrer Gastfamilie geht sie essen und einkaufen. ist 72 und angelt gern. Maria-Christine holt sie dort ab. noch ein Baby Opa Andreas: wohnt auf Paros. 61 Jahre alt. Österreich und der Schweiz. lernt deutsche Essgewohnheiten und Lebensmittel kennen. Oma Maria: wohnt auf Paros und schwimmt gern. Informatiker. dass Carmen im August mit den Alexious nach Paros kommt. hat einen Bauernhof. Hobby: Skifahren. ist 45 und hat 3 Kinder: Franz: Cousin und Julia: Cousine. In der Folge lernt Carmen Andreas. Schließlich steht Carmens Rückreise nach Spanien bevor und Reisevorbereitungen werden getroffen. durch Briefe und Telefonate erfährt sie auch einiges über die Verwandtschaft in Griechenland. Davor jedoch besprechen alle gemeinsam Pläne für die Sommerferien und beschließen. Sie spricht kein Deutsch.

Unterrichtsvorschläge 25 .

Klären Sie dabei die Bedeutung der neuen Verben. Paararbeit in der Klasse und dann je nach Bedarf in der Klasse oder zu Hause schriftlich. Sie brauchen dazu jeweils einen Band Deutsch ein Hit! 1 KB und AB zum Nachschlagen. Andreas erzählt Ali von seinen Ferien auf Paros. S. Schauen Sie mit Ihren S. KB S. 6 eignet sich für freien mündlichen Ausdruck oder eine einfache schriftliche Üb.113 26 . S. schreiben). die Texte zu den Fotos zuzuordnen. Danach arbeiten die Gruppen allein weiter. Lassen Sie Arbeitsbuch Anhang KB 1-3. auf. Sie können die wichtigsten Informationen zu jeder Person an die Tafel schreiben. 3 muss mündlich besprochen werden. können die S. Auch Üb. 7. 7 (was sollen die S. können Sie sie auf der Seite 11 überprüfen. S.13 Nachdem Ihre S. allein machen. Üb. Üb. Kopieren Sie die Bilder in KB S. ansonsten geeignet als HA. S 13 C 3. Lektion 1 1. Vermutungen über die Lernziele der Lektion 1 angestellt haben. Unterrichtseinheit Szenario: Carmen schickt Andreas und Maria–Christine ihr Fotoalbum aus Paros. die Bilder an. Fragen Sie sie. In der Klasse: Lassen Sie die S.Einstieg / Lektion 1 Einstieg Vorbereitung: Bringen Sie ein großes leeres Poster-Blatt mit in die Klasse. S. 4 ist eine HV-Üb. Lernziele: Wortschatz: Was man im Sommer machen kann Grammatik: Präteritum von haben und sein Kommunikation: Über die Ferien sprechen Kursbuch A 1. Fordern Sie die S. 2b. 9 aufschlagen. S. S. (2 –3 Sätze reichen). 9 in vergrößerter Kopie für das zu erstellende Poster. die Sie in der Klasse machen sollten.. Im KB 1. 12 lassen Sie die S. da die gesuchten Informationen vielleicht nicht alle in Erinnerung sein werden.12 B 2.8 Anhang AB 1. 5-6 finden Sie eine Reihe von einfachen Wiederholungsübungen zum Stoff des ersten Lernjahres und zur Auffrischung des Szenarios. 9 vergrößert und schneiden jedes Bild separat aus. Die Üb. Erklären Sie Üb. die Fotos betrachten. Im AB 1-7. Geben Sie jeder Gruppe zwei oder drei Fotos aus KB S. 1 und 2a. was sie noch über die Personen wissen.

welche Zeitstufe diese Verbformen repräsentieren. =h. z. Die Üb.. 13 zwischen Andreas und Ali haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder lesen die S. können Sie darauf hinweisen. S. Oder sie hören den Dialog. Jeden Tag schwimme ich / Ich zelte am Strand. laut vorlesen. S. Zur Vertiefung dient die Üb. sollen dann darüber sprechen. Raten Sie Ihren S. S. 8. S. S. schreiben Kursbuch B 4. Zur weiteren Anwendung des neu Gelernten kann die Üb. die richtigen griechischen Übersetzungen ergänzen. Anhang AB 1. was sie im Sommer machen und dabei mündlich ganze Sätze laut formulieren. S. Ali bekommt eine Postkarte von Carmen aus Spanien. damit die S. im AB 2. Danach ergänzen die S. Vergleichen Sie in der Klasse die Lösungen der jeweiligen Aufgaben. S.B. versuchen sie zu ordnen und kontrollieren ihre Lösungen dann beim Hören des Dialogs. 8 2. selbst die Tabelle KB 3. die Verben im Dialog unterstreichen. kann aber auch als HA aufgegeben werden. Unterrichtseinheit Szenario: Maria-Christine denkt zurück an die Ferien auf Paros. Sprechen Sie darüber. Zur Vereinfachung entspricht jedes Wort in der Lücke dem gleichen Buchstaben. dienen. welche Verbformen ihnen unbekannt sind und lassen Sie vermuten. Mögliche HA (falls nicht im Unterricht gemacht): AB 3. Der Satz im Perfekt Kommunikation: Über Vergangenes sprechen bzw. S. S. sich beim Hören auf die Aktivitäten zu konzentrieren um den richtigen Namen zu ergänzen.113114 27 .14 C 5. AB 3. 8-9 Anhang KB Anhang AB 2 . Die S. S. z. Lassen Sie dann die Wörter zu Hause lernen. Die S. Lernziele: Wortschatz: Sommer auf einer Insel Grammatik: Perfekt der schwachen Verben. 7 machen. dass das neue Tempus „Präteritum“ heißt.15 Arbeitsbuch 4-7. Lassen Sie dann das AB 1. 13 und die Grammatikregel. S. Anschließend können Ihre S. Danach lassen Sie die S. Beim Dialog KB 2. können dann rollenverteilt das Gespräch vorlesen. zur Festigung der Verbformen die Üb. Die S. Die Wortschatzliste AB S. ordnen dabei die Aussagen und hören den Dialog noch einmal zur Kontrolle. sie liest in ihrem Tagebuch. die Aussagen. wählen EINE der beiden Aufgaben. Wenn Sie es für sinnvoll halten. In einem nächsten Schritt lassen Sie die S.Lektion 1 dann die S.B. 113. 16 zu den Seiten 12-13 müssen Sie zunächst im Unterricht besprechen. 7 aufschlagen. zur Festigung des Wortschatzes Pantomime in der Klasse spielen.4.

wie im KB S. dann das Tagebuch lesen und die Postkarte von Carmen aus Spanien. wie die Perfektformen sich zum bereits bekannten Präsens verhalten. die Sie in der Klasse machen sollten. 8-9. S. im AB 4-7.15. Mögliche HA: AB 4. 15 dargestellt. Lassen Sie Ihre S. Zur Einübung des Perfekts dienen die Üb. in denen das konjugierte Hilfsverb haben und ein Partizip Perfekt vorkommen. 15 . Besprechen Sie in der Klasse.16-17 3. 151 Zur Vertiefung und Anwendung des Perfekt und des neuen Wortschatzes im mündlichen Ausdruck hilft die Üb. Für Üb AB 6. Dabei ist AB 5.de kann man auch selbst ein Blog einrichten und Beispiele lesen. im KB 6.. Erklären Sie Ihren S. Ein zusätzliches Übungsangebot zum Perfekt finden Sie Anhang AB 2-4. welche Aktivitäten in den beiden Texten beschrieben werden. 9 ein HV-Üb. Dies kann als Gruppenarbeit geschehen (pro Gruppe einen der beiden Texte). In Partnerarbeit oder Gruppenarbeit ergänzen die S. haben. im AB 6. und besprechen Sie sie kurz.113-114. Auch die moderne Form des Tagebuchs. ergänzen Sie gemeinsam die Regeln KB S. Helfen Sie bei unbekannten Wörtern. S. S. kurz auf Griechisch darstellen.B. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. In Einzelarbeit lösen die S. Erschließen Sie mit ihnen gemeinsam den Inhalt des Tagebuchs in Form einer Sprachmittlungsaufgabe: Lassen Sie die S. noch einmal die Texte ansehen und dabei Verbformen suchen. 7. wie sie die beiden Zeiten der Vergangenheit (Präteritum und Perfekt) gebrauchen sollen! Im alltäglichen Gebrauch das Perfekt. sein. Unterrichtseinheit Szenario: Stefan hat im Sommer im Tierheim gearbeitet und spricht darüber. 9 verweisen Sie Ihre S. Lassen Sie die Sätze unterstreichen. S. Für die Üb. nur bei einigen besonderen Verben (z.14 gibt es eine Seite aus dem Tagebuch von Maria-Christine. die auch den Gebrauch der neuen Verben festigen. Zur Einstimmung können Sie über ‚Tagebücher’ sprechen. Lassen Sie dann die S. Unter http://myblog. Andreas spricht mit seinem Onkel über Ferien auf dem Bauernhof.Lektion 1 Im KB 4. S. Modalverben) das Präteritum. die – besonders bei Mädchen – im deutschsprachigen Raum verbreiteter sind als in Griechenland. Er interviewt Mitschüler und zeigt seine Tierfotos. S. 28 . 8-9 (falls nicht im Unterricht gemacht). das ‚Weblog’ oder ‚Blog’ im Internet können Sie erwähnen. kurz. 7. 9 finden Sie die Satzteile als Kopiervorlage in diesem Buch hinten LHB S.15. noch einmal auf die Syntax des Perfektsatzes. dann die Aufgabe zum selektiven Leseverstehen (R oder F). S. die Tabelle KB 5 S. S. S.

Ein Praktikum dient dazu. S. Die S. die Fotos anschauen und die dazugehörigen Informationen bearbeiten.114-117 Landeskundliche Information: In Deutschland. ob sie ein Tier haben oder möchten. anhand des Fotos Vermutungen an. Lassen Sie zuerst Ihre S. hören Sie ihn von der Audio-CD. S.3. worüber die zwei Jugendlichen sprechen. Lassen Sie Ihre S. S. schreiben Landeskunde: Ferienjob und Praktikum. versuchen mit Ihrer Hilfe das Thema herauszufinden. 10-12 Arbeitsbuch Anhang KB 1. Ferien auf dem Bauernhof Kursbuch B 7-9. 115. In Einzelarbeit verbinden die S. S. S. 18-19 D 13 S. Jetzt hören die S. S.16 und sprechen Sie darüber in der Klasse. Sprechen Sie mit Ihren Schülern über das Thema gegebenenfalls auf Griechisch. Im KB 10. Österreich und der Schweiz ist es schon für 16-jährige Schüler üblich. 3. S.. die unbekannten Wörter. S. 20 8-11. 16-17 B 10-12 S.16. Ein/e S.Lektion 1 Lernziele: Wortschatz: Tiere. Bei Ferienjobs steht der Verdienst im Vordergrund und die Arbeit wird regulär nach Tarif bezahlt. Zur weiteren Vertiefung geeignet (wenn Sie es für nötig halten) sind die Üb. im Anhang KB 2. berufliche Erfahrungen zu sammeln oder in einem Bereich einen freiwilligen sozialen Beitrag zu leisten. Klären Sie zusammen mit den S. jedes Foto mit dem richtigen Tiernamen KB 7b.146-147 und Anhang AB 6. Fragen Sie dann Ihre S. den Dialog und ergänzen die Lücken. Farben Kommunikation: über Tiere sprechen bzw. S. ist Reporter und fragt. Dafür gibt es meist nicht mehr als ein Taschengeld. im KB 8. KB 7c. Danach können Sie den Dialog in Rollen vorlesen lassen und erklären den neuen Wortschatz. den Dialog lesen und fordern Sie sie auf. S. Vor dem Hören des Dialogs KB 7a. S. 17 rhythmisch vor bzw. in den Ferien ein Praktikum zu machen oder einen Ferienjob zu übernehmen (bezahlte Arbeit für unter 18-Jährige ist unter streng festgelegten Voraussetzungen gesetzlich erlaubt). in Paaren das Interview zu spielen. 17. 143-147 Anhang AB 5-12. 29 . Lesen Sie selbst den Rap KB 9. S.16 stellen die S. der/die andere antwortet. 18 hören oder lesen Sie mit Ihren Schülern zusammen den Kurzdialog und klären Sie mit ihnen die Fragen. Zur Förderung des mündlichen Ausdrucks geeignet ist die Üb.

im Anhang AB 10. eine beliebte Urlaubsform. Österreich und der Schweiz viele Bauernhöfe. können als Hilfe zu Anhang AB 11. die entsprechend eingerichtete Fremdenzimmer haben und viele organisierte Freizeitaktivitäten für ihre Feriengäste. im Unterricht eine neue zu basteln. 11 S. 9. Sie können diese Übungen auch als Hausaufgabe aufgeben. Das MemorySpiel im Anhang AB 7. in der Klasse und helfen Sie dabei. 11-12 zusammen in der Klasse. um ihren sonst kaum mehr mit Gewinn zu bewirtschaftenden Bauernhof zu erhalten. 13 werden die S. Im KB 12. S. die Farben.?“. Im KB 11. Mögliche HA: Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten AB S. S. 16-17. 19 sollen die S. Wenn ja. 115 sollten Sie. Wenn Sie schwächere Schüler haben. 149-150. die in Städten wohnen. 116-117. besonders Kinder. 9. Teile a und b als Partnerarbeit.. nach dem Lesen des Artikels zunächst im Text die wichtigsten Informationen zu markieren und sich dann auf Griechisch Notizen zu machen. einen Text über ihr Lieblingstier zu schreiben. Machen Sie dann AB 10a-b-c. und fordern Sie sie auf. aber als freie Schreibaufgabe ist diese Üb. ob sie noch ihre Lernkartei haben. S. machen Sie die Üb. als Partnerarbeit in der Klasse spielen. 114-116.?“ . Als ergänzende Übung und zur Wiederholung der Zeiten der Vergangenheit eignet sich Anhang AB 12. S. S. S. 20 kann als Partnerarbeit gemacht werden. Die Kopiervorlage dazu finden Sie in diesem Buch hinten LHB S. 8 eignet sich als Wiederholung des Perfekts. 30 . Zwei dazu passende Üb. 117. Teil c als Bericht für die ganze Klasse.. selbst ihre Tierfotos auswählen und die E-Mail an Frau Weber ergänzen und vervollständigen. Die S. S. Bei der Sprachmittlungsaufgabe KB 13. Andernfalls ist es sinnvoll. können sie zu Hause oder in der Klasse ihre Lernkartei ergänzen. Es gibt in Deutschland. Landeskundliche Information: “Ferien auf dem Bauernhof“ ist seit den 50er Jahren besonders für Deutsche. Führen Sie zur Beschreibung der Tiere auch die Fragen ein: „Welche Farbe hat. finden Sie. aufgefordert. „Wie ist . damit sie die Fragen beantworten können. Sprechen Sie über die Fragen b) und c) auf Griechisch. 146-147 die Farben der europäischen Flaggen finden. anbieten. 117 in ihrem AB S. Die Üb. Im AB 11. Es gibt zwar einige Redemittel als Hilfe. Sammeln Sie dann die Antworten für Onkel Tassos in der Klasse. Ergänzende weitere Übungsmöglichkeiten finden Sie Anhang AB 5. 12. anspruchsvoll. Die Schreibaufgabe KB 14.. 13 klären Sie mit Ihren S.. mit stärkeren Schülern evtl. S. 8. S.Lektion 1 Dazu passende Übungen sind im AB 8. 20 besprechen Sie die Fragen mit Ihren S.. Im AB. S. 10. S. falls nötig. S. auf Deutsch. 19 erlernen die S. meist in landschaftlich reizvoller Umgebung. Für stärkere Schüler eignet sie sich als HA. falls gewünscht. 7.

Lektion 2 1. Lernziele: Überlegungen zum Wochenende – Einführung ins Thema der Lektion Kursbuch A 1.Lektion 2 Im Anhang KB 1. S. S. S. was man am Wochenende in München machen kann. ein Gespräch (eventuell auch auf Griechisch): „Warst du schon einmal in München? Kennst du auch andere deutsche Städte? Was kann man an einem Wochenende in einer Großstadt machen? “Anschließend lesen die S. hören dann den Dialog bei geöffneten Büchern und überprüfen. Führen Sie mit den S. Mitreisende erzählen. 24. können sie Vermutungen äußern. den Dialog hören. ob ihre Vermutungen richtig oder falsch waren. S. wo München liegt. Helfen Sie den S. Bearbeiten Sie zunächst dieses Märchen mit Ihren S. 25-27 Arbeitsbuch 1-5. Unterrichtseinheit Szenario: Familie Alexiou macht Pläne für das Wochenende in München. 24 Arbeitsbuch Anhang KB Anhang AB - Hängen Sie eine Deutschlandkarte auf. Fahrt mit dem Zug nach München. Pronomen man Kommunikation: verschiedene Äußerungen zum Thema „Pläne für das Wochenende“ Landeskunde: München. S. 145 eignet sich sehr gut für eine Aufführung oder Schulfeier. Unterrichtseinheit Szenario: Familie Alexiou bekommt ein E-Mail aus München. Sie können es aber auch in der Klasse spielen. 24 die E-Mail und lösen die Aufgabe. Danach bearbeiten Sie das Hörverstehen KB 2. Zeigen Sie. 18-20 Anhang KB Anhang AB 1-3. S. Präpositionen in – auf + Akkusativ. Die S. Das Theaterspiel (1b) S. 118-119 31 . in Form eines LV (1a) und lesen Sie gemeinsam die Zusammenfassung. Lernziele: Wortschatz: Sehenswürdigkeiten und Freizeit-Möglichkeiten in München und anderswo Hören und Lesen: selektives und detailliertes Hören und Lesen Grammatik: wohin. Bevor die S. S.6. ob Familie Alexiou am Wochenende nach München fährt und wie. im KB 1. 2.143-145 finden Sie ein bekanntes deutsches Märchen über Tiere. Flohmarkt Kursbuch B 3 . bei der Ausarbeitung der Dialoge.

Dabei stellt die Stadtverwaltung oder die Schule das Gelände zur Verfügung. Kleinmöbel. Geschirr und Besteck. 26. könnten Sie wie folgt verfahren: Kopieren Sie die Fotos KB S. markieren dabei im KB mit einem Marker die Präpositionen in und auf sowie die Artikel. hören das Gespräch mit geschlossenen Kursbüchern zweimal und stellen fest. lesen die Äußerungen in KB 4. Kinderausstattung.oder Partnerarbeit. 25 bei geöffneten Kursbüchern. wie oben dargestellt. Stoffe und vieles mehr verkauft.oder zweimal und ordnen dabei die Aussagen. Es gibt sowohl kommerzielle Flohmärkte (von Altwarenhändlern) als auch solche von Schulen. führen Sie ein kurzes Gespräch zum Thema: „Was kann man am Wochenende in einer griechischen Stadt machen“. Wenn Sie möchten. Den Lückentext können Sie als OHP-Folie an die Wand projizieren und die Lücken in der Klasse gemeinsam ausfüllen. Anschließend arbeiten Sie bei geöffneten Büchern. wenn das Verb ‚Fortbewegung’ ausdrückt. 25 auf Overhead-Folie. Zeigen Sie die Folie und sprechen Sie über die Sehenswürdigkeiten. über die die Familie Alexiou spricht.B. und machen die Zuordnungsaufgabe in Gruppen. Die S. dann die Möglichkeit. Weisen Sie darauf hin. S. Die S. Spielsachen. Landeskundliche Information: Flohmärkte sind in allen deutschsprachigen Ländern sehr verbreitet. Die S. hören das Gespräch KB 3. Andreas ins Olympiastadion gehen möchte oder warum Maria-Christine den Münchner Zoo besuchen will. In München gibt es in fast jedem Stadtteil an fast jedem Wochenende irgendwo einen Flohmarkt. Dann folgt KB 4. damit Sie die korrekte Wiedergabe der Präpositionen und Artikel kontrollieren können. Die S. die gemeinsam mit den Schülern ausge- 32 .Lektion 2 Die S. Sie können zur Wiederholung auch die Deklinationstabelle des Akkusativs (bestimmte und unbestimmte Artikel) an die Tafel schreiben. dass auf die Präpositionen in und auf der Akkusativ folgt. schreiben anschließend die entsprechenden Zahlen zu den Fotos der Sehenswürdigkeiten. Geben Sie den S. Bei gemeinnützigen Organisationen oder Schulen dienen Flohmärkte oft zur Finanzierung von bestimmten Projekten. was ein Flohmarkt ist. sich mündlich darüber zu äußern. Falls Sie eine fortgeschrittene Klasse haben. wer wohin gehen möchte.. gemeinnützigen Organisationen oder einfach Privatpersonen. 26. Sie können dabei Sätze mit „weil“ wiederholen. S. Das Gespräch hören sie ein. Erklären Sie zunächst den S. warum z. S. Auf Flohmärkten werden gebrauchte Kleidungsstücke.

Sie können auch die Klasse auffordern Prospekte. Ebenfalls bietet sich in Klassen mit starken Lernern die Möglichkeit zum weiteren Kennenlernen der Stadt München und zu einem kleinen Projekt. 19. der Spiel – oder Sportplatz usw. dass nach man das Verb in der dritten Person Singular steht. Weil die Sprache auf den Webseiten natürlich schwer ist. dass es keine direkte ‚Übersetzung’ gibt. die dafür geeignet ist. aufmerksam darauf. 118 an. könnten aus dem Bereich „Kultur in München“ Angebote heraussuchen. S. www. S. Als Anlass zum mündlichen oder einfachen schriftlichen Ausdruck könnten Sie Ihren Schülern folgende Frage stellen: „Wohin gehst du am Wochenende?“ Falls Sie weitere Übungsmöglichkeit zum neuen Wortschatz wollen. wann ist er zu Ende. 118-119 zum Beispiel als HA. AB 5. was das unbestimmte Pronomen man bedeutet und wie es benutzt werden kann.). 149 Freizeitaktivitäten und Angebote in Athen zu sehen und auf Deutsch wiederzugeben (Sprachmittlungsaufgabe). S. In Partnerarbeit machen die S. lesen im KB S. auf. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. wie sie die Äußerungen von Petra auf Griechisch sagen würden.de. ist z.B. 20 kann ein Gespräch in der Klasse folgen über Gewohnheiten in Deutschland und Griechenland. Die S. ausdrucken und ein Plakat anfertigen. sich einerseits mit Anzeigen aus einer deutschen Zeitung zu beschäftigen und andererseits das selektive Lesen zu üben.27 den Dialog zwischen Max und Petra. Die Aufgabe AB 4. AB 1. S. 33 . S. Sie spielen zu zweit lustige Dialoge. S. 2. Die S. Auch wird den S. 3.muenchen. Festival‚ Party‚ Flohmarkt und Spielplatz die Präposition auf (nicht in) gebraucht wird. und mit dem Grammatiküberblick im KB vergleichen.Lektion 2 füllt wird. Mögliche HA: AB 1-2.und Kinoprogramme aus Ihrem Ort als Anlass zum weiteren Gespräch mitzubringen. 18. S. Eine Webseite. Anschließend erarbeiten Sie mit den Schülern die sprachvergleichende Üb. haben die Möglichkeit. dass mit den Nomen Fest. danach. Anhand der Üb. Lassen Sie Ihre S. Die S. Machen Sie die S. AB 3. bietet sich Anhang AB 1. Sie arbeiten zusammen mit den Schülern heraus. über griechische Gewohnheiten zu berichten und dabei das Pronomen man zu benutzen. im KB. das neu Erlernte zu festigen. wo ist das Kino. (Mögliche Fragen: wann fängt der Film an. Fordern Sie die S. falls nicht im Unterricht gemacht. S. Fragen Sie die S. haben hier die Möglichkeit. Zur Festigung des Erlernten dienen die Üb. dann Üb. im Anhang KB 2. Wenn Sie die Aufgabe als HA geben wollen bearbeiten Sie zwei Sätze gemeinsam in der Klasse. 27-28 Die S. ist hier Ihre Unterstützung gefragt. Weitere Übungsmöglichkeiten zum Wortschatz und zum Pronomen man bietet Anhang AB 2. 20 gibt die Gelegenheit. um die Syntax der Modalverben zu wiederholen. entdecken. Theater. 18. klar.

dass in der Autotechnik (erster Dieselmotor von Rudolf Diesel 1897. in einer kleinen Partnerübung zur Beschreibung des eigenen Wohnortes den Ausdruck es gibt sowohl mündlich als auch schriftlich in einem kommunikativen Kontext anzuwenden. Wenn Sie wollen. Eventuell können Sie auch mit Ihren Schülern die Webseite www. um zu weiteren Ideen für einen Besuch dort angeregt zu werden. Unterrichtseinheit Szenario: Herr Alexiou informiert sich über das Deutsche Museum. was Ihre S. gibt die Möglichkeit. – 20. S. füllen dann mit Ihrer Hilfe die Regel aus.de Fordern Sie die S.. schreiben Sie dann (bei geschlossenen Büchern) den Satz: „Was gibt es im Deutschen Museum?“ an die Tafel und notieren Sie die Antworten Ihrer S. Falls nötig. S. erstes Auto von Carl Benz 1885) Deutschland um die Wende vom 19. wiederholen Sie vorher die Verneinung mit kein-keine. im Deutschen Museum gern sehen möchten und warum. S. 28 die Zahl des Fotos in die passende Zeile zu schreiben. weil man dort viele technische und naturwissenschaftliche Experimente selbst machen kann. 28 Arbeitsbuch 6. 21.. Lernziele: Wortschatz: es gibt. Mehr Information finden Sie unter www. Es dokumentiert auch. Die Üb. Die S. Sie können das in der Klasse tun und dabei die unbekannten Wörter erklären. 21 Anhang KB Anhang AB 4. S.de besuchen.Lektion 2 3.deutsches-museum.. Jahrhundert weltweit führend war. 119 Sprechen Sie über das Deutsche Museum in Ihrer Klasse. Wiederholen Sie dabei die Ausdrücke ich möchte gern [ich möchte lieber] sehen. Es ist bei Jugendlichen sehr beliebt. Auch gibt es.deutsches-museum. S. Landeskundliche Information: Das Deutsche Museum in München ist das größte Technik-Museum Deutschlands. Die Aufgabe AB 6. die Sie gemeinsam in der Klasse machen sollten.: Es gibt. auf in KB 7. Führen Sie zum Abschluss ein Gespräch in der Klasse. 34 .. Technik Grammatik: es gibt + Akkusativ Kommunikation: Beschreibung eines Angebots Landeskunde: das Deutsche Museum in München Kursbuch B 7.

31 und lassen Sie Ihre S. spielen mit Hilfe der Begrüßungsszenen verschiedene Situationen. S. S. 30 Da das Hauptthema das Wortfeld ‚Verkehrsmittel’ und zugleich Bewusstmachung des Dativs ist (in festen Ausdrücken schon aus Deutsch ein Hit! 1 bekannt). dann in Partnerarbeit selbst Fragen stellen KB 10d. um die Begrüßungsformeln zu verwenden. lesen den Text im KB. 31 Wenn Sie wollen. Verkehrsmittel Grammatik: mit + Dativ Kommunikation: Begrüßung auf Deutsch. 120 Die S. einige Verkehrsmittel zu nennen. die verschiedenen Formen der Begrüßung im Dialog zu unterstreichen und mit Ihrer Hilfe die Lücken KB S. 31 und ergänzen die Endungen in der Tabelle. S. S. Für die Arbeit in der Klasse bietet sich die Üb. S. S. im AB 7. Die Rollenkarten dazu finden Sie in diesem Buch unter Kopiervorlagen LHB S.oder Gruppenarbeit geschehen. auf. Mit Hilfe der Üb. Unterrichtseinheit Szenario: Familie Alexiou wird am Münchener Hauptbahnhof von den Rosenbergers begrüßt. Die S. 151-153 Die S. hören den Dialog KB 8. im AB 8. S. (z. Die S. können Ihre S. 21-22 Anhang KB Anhang AB 5. Fordern Sie dann die S. z. der Verbreitung von Fahrkartenautomaten etc. 120 kann zur weiteren Festigung des Gelernten dienen. Führen Sie anschließend in der Klasse ein Gespräch mit Hilfe der Leitfragen KB 10c. 29 und lesen ihn dann rollenverteilt vor. S.Lektion 2 Anhang AB 6. Dies kann in Partner. 29-31 Arbeitsbuch 7-8. Anschließend spielen die S.B. Vergleich D – GR bezüglich der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. S. Hier bietet sich auch Gelegenheit für ein Gespräch landeskundlichen Inhalts.). Ein kleines Internet-Recherche-Projekt zu einer weiteren Ausflugsmöglichkeit für Jugendliche in München finden Sie im Anhang AB 4. Aktivitäten. 22 an. S.B. Schreiben Sie an die Tafel alle genannten Verkehrsmittel und erklären Sie die Bedeutung der Präposition mit. S. auf. die Antworten auch schriftlich ausformulieren. S. anschließend Wortschatz und Dativ üben. Die zwei Familien machen gemeinsam Pläne. 21 können die S. 119 4. solche Begrüßungs-Szenen in Gruppen. 29 auszufüllen. Über Pläne. als HA. fordern Sie Ihre S. Lernziele: Wortschatz: Begrüßungsformeln. Verkehrsmittel sprechen Landeskunde: Öffentliche Verkehrsmittel Kursbuch B 8-10. 35 . betrachten den ‚Stadtplan’ im KB 10.

S. S. 32-33 Arbeitsbuch 9-12.Lektion 2 Für die Arbeit in der Klasse eignet sich auch Anhang AB 5. S. (auf Griechisch) danach fragen. Sie essen dazu vor allem Schweinshaxen.) Die S.000 Sitzplätzen). dabei tragen die Bedienungen „Dirndl“ und viele Musiker „Lederhosen“. S. was dieses Fest ist und wie es gefeiert wird. traditionelle bayerische Trachten. ãéïñôç ìðýñáò ê.000 Leute arbeiten auf dem Oktoberfest. betrachten die Bilder im KB 11.2 Millionen Liter Bier und andere Getränke. Maria-Christine schreibt Carmen eine E-Mail darüber. Beim zweiten Hören kreuzen sie die richtige Lösung an. Lernziele: Wortschatz: Wörter zum Oktoberfest Grammatik: Perfekt der Verben auf -ieren. können Sie Ihrer S. Wenn Sie wollen. hören dann die Texte zweimal.000 m2 von Ende September bis Anfang Oktober für etwa 2 Wochen 14 Festhallen und Bierzelte (davon 7 mit 10. 121 Landeskundliche Information: Das Münchener Oktoberfest ist das größte Volksfest Europas. Falls Sie es für nötig halten. 27-28 5. 80 Imbissstände und 1600 Toiletten für durchschnittlich 6 Millionen Besucher aus aller Welt. S. 12. Die S. 32 und bekommen einen Eindruck.120 zur Vertiefung des Dativs. lesen die Aussagen KB 11. Brathähnchen. Die S. S.÷. 22-25 Anhang KB Anhang AB 7-8. Auf der Theresienwiese („die Wiesn“) mitten in München gibt es auf 42. Diese trinken 6. S. Über die Vergangenheit sprechen Landeskunde: Das Oktoberfest in München Kursbuch B 11-13. Unterrichtseinheit Szenario: Die zwei Familien gehen aufs Oktoberfest. Diese sieht man auch auf dem traditionellen Umzug mit Bierwagen und Blaskapellen. der trennbaren und untrennbaren Verben Kommunikation: Gespräch über einen Ausflug und ein berühmtes deutsches Fest. ãéïñôÞ ôçò óáñäÝëáò óôçí ÐñÝâåæá. Würste und Brezeln. ob sie schon einmal das Oktoberfest besucht haben oder ob es in Griechenland ähnliche Feste gibt (ð. 32 laut vor. ãéïñôÞ êñáóéïý. Erklären Sie eventuell unbekannte Wörter. Mögliche HA: AB 7.á. auch Informationen aus dem 36 . 21 falls nicht im Unterricht gemacht Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. können Ihre S. S.

24. Sie wird in Partnerarbeit gemacht.oder Gruppenarbeit machen lassen. 22 ergänzen. 23 können Sie je nach Niveau Ihrer Schüler als Einzel-. Glyptothek. S.de/Tourismus/oktoberfest) heraussuchen und mit Ihrer Hilfe können Ihrer S. 148. Die S.. 27-28 6. welche Verbindung zwischen München und Athen besteht (auch auf Griechisch!). usw. kreativ werden und alles mitbringen. S. S. Fotos. Im AB 12. 35 für Ihre Klasse hat einen interdisziplinären Ansatz und fördert die Kooperation mit Geschichts. 150 Anhang AB - Sehen Sie sich mit Ihren Schülern die Bilder KB 14. sammeln und daraus eine Broschüre oder Poster basteln. S. 121 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. weitere Übung zu den Partizipien brauchen.a. im Arbeitsbuch AB 11. Lassen Sie Ihre S. S. Zur Vertiefung des Erlernten eignet sich dann die Üb. lesen dann die E-Mail KB 12.. haben Freude daran. nutzen Sie Anhang AB 7. die für die Beantwortung der Fragen der Großmutter hilfreich sind. 121 machen. Enzyklopädien) können herangezogen werden. Sammeln sie dann in der Klasse gemeinsam die Antworten. ergänzen nun die Tabelle im KB 13. Texte. Korrigieren Sie gemeinsam in der Klasse. Falls Ihre S. S. Erklären Sie nach dem Hören Ihren Schülern kurz. im AB 9. 121. 33 in Partner. 3. 25 können Sie die Aussprache anhand des Wortschatzes dieser UE üben.oder Einzelarbeit und bringen die Abschnitte der E-Mail in die richtige Reihenfolge. denn die S.Lektion 2 Internet (www. 23.Muenchen. S. Lassen Sie Vermutungen äußern. 34-35 an. 8. S. S. Unterrichtseinheit Lernziele: Landeskunde: München näher kennen lernen. S. Klassizismus und Kunst Kursbuch D 14. u. S. wo der Akzent bei zusammengesetzten Nomen liegt. Lassen Sie Ihre S. Weisen Sie Ihre S. S. dann die Üb. dass einige Gebäude in München griechische Namen haben (Pinakothek. 33 Besprechen Sie die Regel mit Ihren S. auch darauf hin. Die S. vielleicht sogar einen Artikel für die Schülerzeitung (auf Griechisch oder 37 . Propyläen. 34-35 Arbeitsbuch Anhang KB 1. Partner. lassen Sie Anhang AB 8. Mögliche HA: Anhang AB 7. Auch andere Quellen (Internet. den Text zunächst still lesen und dabei die Informationen unterstreichen. S. S.oder Kunstlehrern. Zur Festigung der Perfektformen gibt es eine spielerische Üb.. Das Projekt KB 14 b. Falls Sie die Syntax des Satzes im Perfekt noch einmal wiederholen wollen. Nutzen Sie sie. im AB 10a. was sie herausgefunden haben und machen Sie daraus ein Poster oder eine Mappe. Die schriftliche Aufgabe AB 10b. S.). Lassen Sie Ihre S.

Wenn Ihre S. dann allein oder in Partnerarbeit die Üb. S. an Kunst interessiert sind. 148 Die S. Falls Sie eine fortgeschrittene Klasse haben. Anhand der Statistik finden die S. wohin Andreas und Maria-Christine gefahren oder gegangen sind. auf. aus Deutsch ein Hit! 1 bekannt sein. 40-41 Arbeitsbuch 1– 3. 29 Anhang KB Anhang AB 1-4. 150 bearbeiten. Das Mini-Projekt „Bildergalerie“ bietet Gelegenheit für einfachen schriftlichen Ausdruck und ist auch als HA geeignet. Es geht darum herauszufinden. Sprechen Sie über die Bilder in der Klasse. auf Deutsch die Bilder beschreiben lassen (besonders Tiere und Farben). 40 aufschlagen. was Carmen will und warum. als sie in München waren. S. Hören. S. Schauen Sie mit Ihren S. Die meisten Sportarten müssten den S. denn ihre Cousine Julia wohnt in der Schweiz. auch erklären.Lektion 3 Deutsch – hier geht es nicht nur um die Sprache). Lassen Sie daher Ihre S. Maria-Christine hilft ihr dabei. dann auf die Statistik. S. S. und warum. Nach der Zuordnungsübung können Sie stärkere S. 41. Dann folgt KB 3. 2 im KB S. ob sie gefallen. Unterrichtseinheit Szenario: Carmen schreibt eine Projektarbeit über Sport in der Schweiz. 122 . 27-28 Lektion 3 1. können Sie Anhang KB 3. Lernziele: Wortschatz: Sportarten Lesen: Detailliertes Lesen Kommunikation: Beschreibung einer Statistik – Von der Lieblingssportart erzählen Landeskunde: Sport in der Schweiz Kursbuch A 1 . Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S.123 Lassen Sie die S. in der ein berühmtes Kunst-Museum in München vorgestellt wird. Eine weitere Vertiefung der landeskundlichen Kenntnisse zu München ermöglicht Anhang KB 1. S. S. Fordern Sie Ihre S. hören den Bericht einmal und bringen die Bilder in die richtige Reihenfolge. Betonen Sie vor dem 2. Wenn Sie stärkere S. können Ihre S. können Sie den Text auch bei geschlossenen Büchern zuerst hören und die Fragen in Form eines HV klären. warum die Sätze aufgrund der 38 . Fragen Sie. Erklären Sie dann noch unbekannte Wörter. ihre Kursbücher auf KB S. Lesen Sie dann den Dialog im KB 1. die richtigen Sätze.6. 40 erst einmal laut vor. die Statistik auf Griechisch zu beschreiben. haben. dass nicht alle Informationen notwendig sind (selektives Hören). 40 lösen.

Sie ist sprachlich schwierig. als Tabelle oder als Grafik). zwei oder mehrere Lieblingssportarten. A. das Präteritum der Modalverben Lesen: Biografien lesen und die wichtigsten Informationen daraus entnehmen Landeskunde: Berühmte Sportler aus D. Besprechen Sie dann die Statistik in der Klasse.. S. 41 erreichen Sie die Schulung mündlicher kommunikativer Fähigkeiten. 41 kann in der Klasse vorbereitet werden: Jeder S. S.B. interviewen ihre PartnerMitschüler und berichten dann in der Klasse. S. S. 29 sowie Anhang AB 3. 39-41 2. Mögliche HA: AB 2. denn Ihre S. Dazu brauchen die S. Das Mini-Projekt im KB 6. S. schreibt auf einen Zettel anonym „Junge“ oder „Mädchen“ und darunter eine. Nur für stärkere S. die entweder im Rahmen des Unterrichts oder zu Hause daraus eine einfache Statistik macht (je nach Fähigkeiten Ihrer S. 122 machen lassen. eine Postkarte oder einen Brief schreiben und über Rekorde sprechen / eine Tabelle anfertigen und sich dazu mündlich äußern Grammatik: der Superlativ. Unterrichtseinheit Szenario: Carmen arbeitet an ihrem Projekt weiter. zunächst in Parter. S. weil es um idiomatische Wendungen geht. b Die Jungen spielen lieber Fußball als die Mädchen. können Sie im Anhang AB 1. Falls Sie den Wortschatz „Sportarten“ noch weiter festigen und erweitern wollen. das den S. S. 41 können die S. findet Rekorde von Sportlern aus D. geeignet ist Anhang AB 4 S. S. Spaß macht und den Wortschatz vertieft. möglicherweise Ihre Hilfe zum Wortschatz.oder Gruppenarbeit machen. Die Lernspiele AB 3. Die Übungen AB 1 und 2. 123. Bestimmen Sie dann eine Gruppe von Redakteuren. KB 4b. 41 ist ein Spiel in der Klasse.Lektion 3 Statistik falsch sind (z. 29 dienen zur Vertiefung des schon erlernten Wortschatzes und der Textform Statistik. CH und macht daraus ein Quiz für ihre Klasse Andreas schickt ihr auch Texte über seine zwei deutschsprachigen Lieblingssportler für ihr Projekt. 123 dienen der Auflockerung bei gleichzeitigem Üben des WS und des SA und können in der Klasse gemacht werden. weil viel Wortschatz aus Deutsch ein Hit!1 als bekannt vorausgesetzt wird. Lernziele: Wortschatz: über Rekorde sprechen Kommunikation: eine E-Mail. Das Spiel im Anhang des AB eignet sich für stärkere S.) Die Aufgaben KB 4. 2. A und CH 39 . sammeln Sie dann die Ergebnisse an der Tafel. Durch KB 5. 29 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. S.

oder Gruppenarbeit im Unterricht schreiben lassen. Wenn Ihre S. 30 ein Beispiel in der Klasse. Eine Möglichkeit wäre. Lek 7 bekannt sein müsste. sollten Sie den Komparativ kurz wiederholen. S. weiß. auf.vor der Endung nötig ist. Fordern Sie Ihre S. in passenden Beispielsätzen). Erklären Sie Ihren S. 123-124 40 . bei stärkeren S. Ihre S. Kontrollieren Sie die Lösungen. 42 haben die S. etwas von tollen sportlichen Rekorden. S. dass bei manchen Formen Umlaut oder ein –e. 109.123. Sie können dazu auf Deutsch ein Hit! 1. 88 nutzen.32 Anhang KB Anhang AB 5-6. zur Aufgabe KB 9.Lektion 3 Kursbuch B 7.oder Gruppenarbeit. S. S. 42 ansehen und lesen Sie gemeinsam die Arbeitsanweisung. 30 und dazu noch im Anhang AB 5. ergänzen dann die KB 8. 42 C 8-10. AB S. alle Adjektive in den Texten zu unterstreichen. 30 machen.) und deren Gebrauch. An dieser Stelle bietet sich eine kurze Wiederholung des Komparativs an. AB 5. Sie haben schon die Präteritumformen der Hilfsverben „haben“ und „sein“ gelernt und es reicht allein ein Arbeitsbuch 4 – 8.B. den Rest in Partner. 43 selbst ergänzen und erläutern Sie. 112 bzw. z. einen ersten Eindruck vom Präteritum der regelmäßigen Verben zu bekommen. S. 43. 45 Lassen Sie Ihre S. 44 C 12. AB S. arbeiten dann zu zweit und versuchen die Texte zu verbinden. 30 . der S. ob jemand von Ihren S. S. S. S. auch als HA. Erklären Sie auch die unbekannten Wörter. Fragen Sie danach in der Klasse. aus Griechenland. S. falls nötig. den Unterschied zwischen Adjektiv und Adverb (am liebsten usw. schreiben Sie noch einmal die Formen der Superlative an die Tafel und fragen Sie Ihre S. Wenn Sie es für nötig halten. Zur Wiederholung können Sie die Tabelle im Deutsch ein Hit ! 1. auch die Gelegenheit. 7. KB S. Machen Sie für AB 5. schon aus Deutsch ein Hit! 1. schreiben Sie die Tabelle an die Tafel oder auf OHP-Folie. Zur Festigung des Superlativs finden Sie Üb. S. die Regel KB 8. Bevor Sie die Üb. 43 B 11. 88 zurückgreifen.. Die S. Mit den kurzen Texten KB 7. keine Bücher mehr haben. Der nächste Schritt wäre die Erklärung des Superlativs.B. S. Die dazu gehörigen Texte können Sie entweder als Partner. S. aus welchen Adjektiven diese Formen abgeleitet werden. Lek. Dabei können Sie neue Adjektive und schließlich auch die Superlativformen dazu ergänzen. S. Lektion 7. die Bilder im KB 7. die gerade eingeführten Superlativformen mit den entsprechenden Komparativformen an der Tafel zu verbinden (z. im AB 4. 43 Bilder mitzubringen. S. Lassen Sie Ihre S. danach. Sprechen Sie darüber in der Klasse und bitten Sie.

Verweisen Sie auf den Grammatiküberblick. Zeigen Sie dann die zwei Biografien im KB 11. Abschließend sprechen Sie (zunächst auf Griechisch) mit Ihren S. S. über Ihre Lieblingssportler. Unterrichtseinheit Szenario: Maria-Christine und Eleni unterhalten sich in der Pause. Grammatik für die Lernkartei 41 . Beachten Sie: das Präteritum der regelmäßigen Verben muss hier nicht geübt und vertieft werden. S. (oder jedes Paar bzw. Fordern Sie die S. sehen zunächst die Fotos KB S. Nach dem Ausfüllen der Tabellen berichten Ihre S. 31 machen. Die S.Lektion 3 Verweis auf die Endungen KB 10. ein regelmäßiges Verb im Präteritum in Texten zu erkennen. wobei sie jeweils die Ergebnisse dem Partner zur Korrektur geben können. 43. Dazu wählt jede(r) S. 32 können Sie im Unterricht oder als HA machen lassen. ob die Sportler bekannt sind. dann Informationen über ihre Lieblingssportler erst tabellarisch und dann in Form eines Texts (bei schwachen Schülern reicht auch nur die Tabelle) schreiben. Lernziele: Wortschatz: Körperteile Kommunikation: über den Körper sprechen und sich zum Thema: „Doping“ äußern Grammatik: zu + Adjektiv. damit Ihre S. S. Mögliche HA: AB 7. 44. Wenn Sie weiteren Übungsbedarf für das Präteritum der Modalverben sehen. auch Bilder oder Fotos mitzubringen und machen Sie dann gemeinsam ein Poster. 30 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. Im Anschluss daran können Ihre Schüler in Partnerarbeit AB 6. S. Anhang AB 6. klar ist. in der Lage sind. auf. mündlich in der Klasse die Informationen aus den Biografien. In AB 8. S. jede Gruppe. können dabei auch die jeweils andere Tabelle ergänzen. wie die Modalverben im Präteritum konjugiert werden. das wegen eines Doping-Falls geschlossen ist. sollen sie selektiv verstehen und die Tabelle ergänzen. alle Modalverben in den zwei Biographien und ergänzen die KB 12. Fragen Sie. S. 44 Ihre S. Als Nächstes unterstreichen die S. Sie telefonieren später und sprechen über ein Fitnessstudio. 32 sollen die S. S. 39 – 41 Die S. AB 7. S. S. S. 45. so dass Ihren S. falls Sie keine Einzelarbeit wollen) einen der beiden Sportler aus. das Perfekt der unregelmäßigen Verben Strategien: Verben im Lexikon suchen und finden. 32 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. 124. 39-41 3. nutzen Sie die Üb. Vergleichen Sie gemeinsam die Ergebnisse. Mögliche HA: AB 4. S..

11 ein Spiel in der Klasse. zunächst die Überschrift und dann den Text. 32-34 Anhang KB 1. S. Andernfalls können Sie hier eine kurze Wiederholung einplanen. Die S. 32-33. Ein weitere Möglichkeit zur Vertiefung des Wortschatzes bietet Anhang AB 10. S.18. 126. Während Üb. 39-41 Fordern Sie als Nächstes Ihre S. 151 Anhang AB 7 -10. Lesen Sie mit Ihren S. in den Texten KB 14-15. Da das Thema ‚Doping’ für Jugendliche von großem Interesse ist. Die S. dass sie bei den unregelmäßigen Verben die jeweilige Perfektform auswendig lernen müssen.) als HV KB 15. bekannt sein dürfte. Es muss den S. 10. 11. dass die Verbbedeutung klar ist). 47 C 17 . S. S. dass die Verbformen zunächst passiv verstanden werden (d. aus den vorherigen Lektionen bekannt sein. den Text abzudecken und nur das Bild von Eleni (KB S: 45) frei zu lassen. auf. S. Fordern Sie dann die S. Lassen Sie dann den Dialog zweimal hören und Ihre S. 46 alle Verbformen zu unterstreichen und dann die Tabelle im KB 16.Lektion 3 Kursbuch B13 – 15. 9 und 10 als HA geeignet sind. Bei stärkeren Schülern bietet sich ein HV an: Bitten Sie Ihre S. Stellen Sie sicher. S. ergänzen in Partnerarbeit möglichst viele Lücken. 47 zu ergänzen. 46 aufzuschlagen.) oder (bei stärkeren S. 46 und kreuzen dann 4 richtige Aussagen an (also 2 pro Sprecher). das den S. können Arbeitsbuch 9 – 13.h. 47 Lassen Sie ihre S.. folgen im KB 17. S. 47 einige Stichworte mit Informationen darüber. den Dialog zwischen Maria-Christine und Eleni rollenverteilt vorlesen. der Bedeutung des deutschen Wörtchens „zu“ (õðåñâïëÞ) kann ein Verweis auf das englische „too“ hilfreich sein. 32-33 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. S. Zum besseren Verständnis Ihrer S. klar gemacht werden. Mögliche HA: AB 9-10. S. S. ohne gleich auf die Grammatik „Perfekt“ einzugehen. AB 9. Die Fragen können wahlweise mündlich oder schriftlich beantwortet werden. lesen dann den Dialog (15a. S. auf. unterstreichen die Körperteile (anhand der Zeichnung und eventuell ihrer Vorkenntnisse) und ergänzen die Zeichnung. Falls Sie Interesse daran haben. ist Üb. S. 125-126 42 . S.) hören ihn und anschließend die Radio-Sendung (15b. KB. das zur Auflockerung und Vertiefung dient. S. S. Zur Festigung des Wortschatzes eignet sich die Üb. Syntax und Verwendung des Perfekts sollten den S. 45 – 46 C 16.

47 haben die Schüler Gelegenheit sich dann selbst zum Thema Doping mündlich und schriftlich zu äußern. welches Lexikon sie sich anschaffen sollten. Zur Vertiefung des Perfekts der unregelmäßigen Verben sind die zwei Strategien im AB 12-13. bewusst zu machen. welche Möglichkeiten es bietet. dient diese Übung dazu. wodurch sicher gestellt ist.highfive. Ihre S. S. können sich auf Griechisch zum Thema äußern und Sie notieren stichwortartig die wichtigsten Informationen auf Deutsch an die Tafel. oder auch mit eigenen Ideen. Es könnte auch eine Diskussion zum Thema ‚Gesund leben’ folgen. dazu gibt es auch Spiele. 33-34 geeignet. Die Webseite ist speziell für Jugendliche konzipiert und enthält einfach dargestellt Infos. 34 ist für Ihre S. b. ergänzen sie Aufgabe b. Mögliche HA: Lernkartei Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. 151 erweitert das Thema ‚Sport und Gesundheit’. S. benutzen.Lektion 3 Sie und Ihre S. fragen.9. Ferner sollte das Lexikon eine umfangreiche Liste der Stammformen der starken Verben enthalten. 13) auch wieder vorhanden sein.und Präteritumsformen der unregelmäßigen Verben als eigenes Lemma auftauchen mit Verweis auf die Infinitivform des Verbs. Sorgen Sie dafür. ein Wörterbuch haben. Aus dem Text. schon aus Deutsch ein Hit! 1 bekannt und sollte seit Lektion 1 (AB 12.. welche Hilfen es bietet.de weitersuchen und mehr Informationen sammeln. um sich damit bekannt zu machen. S. Die Lernkartei aus AB 13. 39-41 43 . in der Klasse die Üb. S. auch wenn sie die Infinitivform nicht kennen. welches Wörterbuch Ihre S. dass die S. Da Sie nicht immer wissen können. die unregelmäßigen Perfektformen zu entschlüsseln bzw. sollten Sie sich kundig machen. ergänzen die Karten mit den unregelmäßigen Verben mit Formen für das Perfekt. Mit KB 18. Ihre S. Nachdem Ihre S. dass alle Ihre S. Mit Ihrer Hilfe machen die S. S. und sie möglicherweise zu veranlassen ein anderes zu benutzen. S. ob Perfekt. 12. Quiz usw. den Test ausgefüllt haben. nicht alle enthalten dieselben Informationen und die Informationen sind unterschiedlich dargestellt. um herauszufinden. Als Zusatzangebot finden Sie im Anhang AB 7. Ihren S. Achten Sie besonders darauf. welche Informationen IHR spezifisches Wörterbuch bietet. zu finden. Ergänzende Information: Nicht alle gängigen deutsch-griechischen (zweisprachigen) Wörterbücher enthalten Informationen zu den unregelmäßigen Verben im Perfekt. Anhang KB 1a. die Verbbedeutung finden können. unter www. wie die verschiedenen Lexika gestaltet sind. 125-126 weitere Übungen zu Festigung der unregelmäßigen Perfektformen. Falls S.

S. 185 finden Sie eine Landkarte. 127 B19 – 23. Auch im KB. Sprechen sie mit Ihren S. zusammen mit vielen Kanälen. Gespräch über Umzug Grammatik: Ordinalzahlen Landeskunde: Informationen über Hamburg Kursbuch C23. Nach dem Lesen aller Texte beantworten die S. Wasserski und Windsurfen. außerdem gibt es zum Teil sehr große Seen: den Wannsee. S. 49 Diskutieren Sie in der Klasse die Bedeutung der Texte für das Leben der Alexious (auf Griechisch) und versuchen sie Vermutungen zu machen. Danach lesen die S. Vorschlag: Falls Sie die Möglichkeit haben.. Rudern. die zwei kurzen Dialoge rollenverteilt. sagen. 48 – 51 14-19. durchziehen die Stadt. den Grunewaldsee. auf Griechisch) über die Lage Hamburgs am Meer. dass Hamburg „Deutschlands Presse-Hauptstadt“ ist und lernen einige wichtige deutsche Zeitschriften und Zeitungen kennen. bringen Sie einige dieser (oder vielleicht auch andere) 44 . (Weitere landeskundliche Informationen zu Hamburg finden Sie im Rahmen der Lektion 5 bei der Fortführung des Szenarios). S.Lektion 3 4. S. S. In KB 20e. den Müggelsee uvm. S. Kanälen und Seen. in Partnerarbeit die Fragen im KB 20. was das ist und worum es da geht. 34 . Die Flüsse Havel und Spree. Kanu. Unterrichtseinheit Szenario: Andreas und Frau Alexiou finden Post im Briefkasten. Hamburg darauf. lesen Sie sie und lassen Sie ihre S. den Plötzensee. Ergänzen Sie dann gemeinsam die Antworten zu Aufgabe 20. Dazu gehören Segeln. Brief). Arbeitsbuch Anhang KB Anhang AB 11-12. Lernziele: Kommunikation: Einen offiziellen Brief lesen und verstehen. 49 auf eine OHP-Folie. 51 Sehen Sie mit Ihren Schülern zunächst die beiden „Fundstücke“ aus dem Briefkasten an (Werbebroschüre. (falls nötig. 49 erfahren die S. Hängen Sie eine Deutschlandkarte auf und suchen Sie mit Ihren S.36 Landeskundliche Information: Obwohl man Berlin gemeinhin nicht mit Wasser verbindet. Herr Alexiou findet Informationen über eine Segelschule in Hamburg. Es eröffnet sich die Möglichkeit eines Umzugs der Familie Alexiou nach Hamburg. S. gibt es in Berlin viele Wassersportmöglichkeiten auf Flüssen. Bei stärkeren Schülern können Sie so vorgehen: Kopieren Sie Broschüre und Brief sowie KB 20. ob Frau Alexiou die Stelle beim „Spiegel“ annehmen wird. projizieren Sie sie mit dem OHP-Projektor auf die Wand (oder Leinwand) und lassen Sie die Dialoge bei geschlossenen Büchern hören. S.

die Möglichkeit. Traditionell geschah das eher für die berufliche Karriere des Vaters. Vater Grieche. da die Fahrtzeit nur etwa 90 Minuten beträgt. Landeskundliche Information: Deutsche Familien ziehen aus Gründen beruflicher Veränderung der Eltern häufiger innerhalb des Landes um als griechische Familien. S. ob Familie Alexiou nach Hamburg zieht. 50 (den sie schon gehört haben). die noch dazu als sehr mobil geschildert wird (Mutter Österreicherin. S. dass Ihre S. die Einstellung der Familienmitglieder zum Thema „Umzug nach Hamburg“ zeigen. Durch Rückgriff auf KB S. Anschließend lesen die S. hören den Dialog zweimal (oder öfter. Das gilt insbesondere für die städtischen Mittelschichten. Mit dem Hörverstehen KB 21. S. Lassen Sie die S. Da diese Unterrichtseinheit auch eine Fortsetzung der Perfektformen der unregelmäßigen Verben beinhaltet. wenn Sie das für nötig halten) und kreuzen die richtigen Lösungen an. den Dialog KB 22. zwischen schriftlichem und mündlichem Ausdruck zu wählen. 48 können die dabei selbstständig die Lücken ergänzen und anschließend nach erneutem Hören selbst korrigieren. wichtige Themengebiete. einüben. Falls nötig. darum. Illustrationen. dass die ICE-Zugverbindung zwischen Berlin und Hamburg das tägliche Pendeln von Berufstätigen. helfen Sie Ihren S. wie sie darauf reagieren würden. Ein kleines Projekt dazu könnte sein. Die Üb. S. Lassen Sie Ihre S.. erlaubt. zunehmend ist aber auch die Karriere der Frau ein Grund für den Familienumzug oder eine zeitweise örtliche Trennung der Familienmitglieder. Vermutungen darüber anstellen. Im konkreten Fall spielt noch eine Rolle. Die Tabellen zeigen. 49 wird nun das Szenario fortgeführt und Hamburg als möglicher Wohnort der Familie diskutiert. zur Wiederholung und Vertiefung. in eine andere Stadt zu ziehen. Sie bietet den S. allgemeiner Eindruck. Fragen Sie Ihre S. in Gruppen jeweils eine dieser Zeitungen/Zeitschriften durchblättern und (auf Griechisch) ihre Mitschüler darüber informieren: Titel. eignet sich AB 15. was habe ich schon verstehen können? Mit AB 14. dass die Partizipien nach Stammvokal systematisiert 45 . 34-35. wenn sie gezwungen wären. Wohnort Deutschland). zuerst die Partizipien in den Tabellen zu ergänzen. eignet sich auch als HA. zu denen ja auch die Familie Alexiou gehört. die die Gefühle bzw.Lektion 3 deutsche Zeitungen und Zeitschriften mit in den Unterricht oder bitten Sie ihre S. im Dialog Stellen unterstreichen. Ihre S.. 34 können Sie den Wortschatz und die Perfektformen dieser Unterrichtseinheit wiederholen bzw. besonders in gutbezahlten Positionen.

in Griechenland bzw. 36 Anhang KB 2. S. Die S. Fragen Sie ihre S. nicht ausgeschrieben). Das kann Ihren S. (eventuell auf Griechisch): Welche Informationen bietet das Blatt über die Hamburger Segelschule? Lesen und / oder hören Sie den Dialog im KB 23. S. 36 brauchen Sie die Kopiervorlage aus dem LHB S. 17.Lektion 3 werden können. falls nötig. 51 und die Infos der Segelschule. 127. 16 eignet sich auch als HA. betrifft (Ihre S. Die S. Lektion 5. S. S. S.B. S. die Informationen.oder dreimal hören. 17 in der Klasse gemacht wird. einen Ferienkalender für Griechenland anzufertigen – er ist auch im Internet zu finden –. S. 154.. S. Mögliche HA: Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten AB. wie lange die Weihnachts-. Machen Sie Ihren S. so dass sie sich dazu äußern können. das Infoblatt der Segelschule an. KB 26b. wann z. die der Partner ihm/ihr mündlich gibt (nicht ablesen!) Wenn Sie einen Schritt weiter gehen wollen. während Üb. Zur Festigung der Ordinalzahlen können Sie im AB 16. was die Zahlen 1. auch klar. 52 -53 Arbeitsbuch 20. paarweise verteilt. die Meldungen zwei. 39-41 Sehen Sie mit den S. ergänzen die fehlenden Ordinalzahlen (als Zahlen. Unterrichteinheit Szenario: Maria-Christine und der Junge Jonas werden von einem Reporter über die „Bundesjugendspiele“ interviewt. fordern Sie Ihre S. dass die Endungen der Ordinalzahlen anders im Nominativ (der fünfte) und anders im Dativ (am fünften / vom fünften bis zum elften. Erläutern Sie.) sind. Bringen Sie dafür ein großes Kalender-Poster mit. Lernziele: Landeskunde: Die Bundesjugendspiele in Deutschland Wortschatz: Leichtathletik Kursbuch D 24. Dann ergänzt jeder S. können. Zu AB 19. Bearbeiten Sie in der Klasse die Fragen. S. 35 machen. bis 8. beim Lernen vielleicht helfen. auf. und dann ergänzen die S. Üb. es ist ein Hörverstehen mit Radiomeldungen. 51. die Osteroder die Sommerferien dauern. wie die Ordinalzahlen gebildet werden und verweisen Sie auf den Grammatiküberblick und Deutsch ein Hit! 1. nutzen Sie Anhang AB 11-12. die dem Dialog folgen. 3. Auch AB 18.. 36 ist in der Klasse zu machen. Je zwei Karten werden von Ihnen an alle S. Falls noch weitere Übungsbedarf besteht. oder kopieren Sie einen Kalender auf OH-Folie oder malen Sie einen an die Tafel. 152-153 Anhang AB - 46 . S. im jeweiligen Ort schulfrei ist. allerdings nur als feste Ausdrücke). 5. haben im Band 1 die Ordinalzahlen gelernt.

sondern die S. welche Sportler werden gegebenenfalls besonders erwähnt? Weiterhin im Anhang KB 3. eine E-Mail oder eine Karte an den Reporter. Zum Schluss schreiben Ihre S. Mögliche HA: Wortschatz zu den bearbeiteten Seiten AB S. Lektion 4 In diesem Plateaukapitel. Lassen Sie Vermutungen anstellen. sollen sich nur auf die wichtigsten Informationen konzentrieren. Vergleichen Sie nun mit Ihren S. S. lassen Sie Ihre S. 39-41. ohne die richtige Lösung anzukreuzen. ob es ähnliche Sportfeste in Griechenland gibt (z. vorspielen könnten. wenn Sie das Lied auf CD oder aus dem Internet mitbringen und Ihren S. Gelegenheit gegeben. 17. Dies kann je nach Klasse. Im Anhang KB 2. Lassen Sie nicht übersetzen. wo und wann findet der Wettkampf statt. die Aussagen und lassen Sie sie die Bilder ansehen. alles bisher Gelernte in Projekten anzuwenden und zu verarbeiten. Es wäre schön. Es werden keine neuen grammatischen Strukturen eingeführt und der Wortschatz bleibt weitgehend auf schon bekannten beschränkt. Um welche Sportart geht es. Diese Aufgabe ist sehr anspruchsvoll und Ihre Hilfe ist dabei notwendig. Das zweite Mal hören sie das Interview in drei Abschnitten und S. Lesen Sie das Lied mit Ihren S.B. AB Üb. Führen Sie dann eine Diskussion in der Klasse. 152 finden Sie einige griechische Kurzartikel zu verschiedenen Sportveranstaltungen. 47 . Beim ersten Hören das ganze Gespräch. einem deutschen Freund oder einer deutschen Freundin kurz zu berichten. sollen versuchen.. wie auch in dem späteren (Lektion 7) wird den S.153 finden Sie ein Lied von dem Österreicher Wolfgang Ambros. die Lücken ergänzen (eventuell auch als Gruppen. am Ende des Schuljahres). Das Interview hören die S. Ihre S. S. zweimal. um ihnen einen Eindruck von der österreichischen Sprache zu geben. Im Arbeitsbuch steht hier ein Kapitel zum Thema „Karneval“. das aber unabhängig vom Kursbuch in der Karnevalszeit im Unterricht behandelt werden sollte. in Einzel-. die gewonnen Informationen mit den ersten Vermutungen.oder Partnerarbeit) und dann überprüfen Sie Ihre Antworten. über Dialekte mit Ihren S. was die Bundesjugendspiele sind. konzentrieren sich nur auf die gefragte Information. 35 ist eine Sprechübung. Sie bekommen aber Gelegenheit. zu sprechen. S. wo sie ihr Sportfest beschreiben.Lektion 4 Lesen Sie zusammen mit Ihren S. Partner. worum es darin geht (Sprachmittlung). Das Lied ist in Österreich und in allen deutschsprachigen Ländern sehr bekannt und wird im Winter praktisch an allen Skiliften gespielt.oder Gruppenarbeit geschehen. die zur Entspannung Ihrer Klasse dient und einfach Spaß machen soll.

a) KB S. warum man nicht zur Party gehen kann oder will.. Sie brauchen erfahrungsgemäß etwa 4 Unterrichtsstunden. Warum sind es zwei? Wie unterscheiden sie sich? Beachten Sie dabei besonders die Du. vor den Ferien oder in der Karnevalszeit. c) KB S. als Modell dienen. am Trimesterende. und Klassengröße können Sie die Ideensammlung in der Klasse. ob sie in der Checkliste etwas ergänzen würden. 58 Lassen Sie die Einladungen vergleichen. Imperative. 61 beginnen und zuerst mit Ihren S. Das Projekt „Klassenparty“ sollten Sie möglichst bei der Vorbereitung einer richtigen Party durchführen. Schriftlicher Ausdruck: Checkliste. Überlegen Sie dann mit Ihren S. 58 Klären Sie zunächst mit Ihren S.Lektion 4 Kursbuch Projekt 1: Wir machen eine Party KB S. warum es sich um eine Abschiedsparty handelt (MariaChristine und Andreas werden in Kürze nach Hamburg ziehen). Zeiten der Vergangenheit) Kommunikation: jemanden einladen. dass das Poster einerseits alle wichtigen Informationen enthalten muss. eine Party organisieren und von einer Party erzählen. um mit Ihren S. Diese Partyvorbereitungen und Beschreibungen sollen Ihnen und Ihren S.bzw. Schritt 1: Sie können dabei mit g) KB S. Sie-Form. d) KB S. wie Andreas und Maria-Christine ihre Abschiedsparty organisiert haben. die Fragen besprechen. 59 Auch Erklärungen. in 48 . z. sind wichtige Kommunikationsmittel. Auch zur Vorbereitung jeglicher Art von Schulfest eignet es sich. Lassen Sie den Dialog zunächst lesen.. darauf hin. andererseits aber auch schön und ansprechend gestaltet werden soll. die vor der Party geklärt werden müssen. solche Erklärungen und Rechtfertigungen zu sammeln. jemandem schriftlich alles Gute wünschen. b) KB S. Einladung und Poster schreiben. Der Dialog bricht ab – welche Gründe hatte Jörg wohl für sein Fehlen? Je nach Fähigkeiten Ihrer S. Nutzen Sie den kleinen Dialog. gemeinsam an.B. 59 Weisen Sie Ihre S. Schritt 2: Gehen Sie dann an den Anfang des Kapitels und sehen sich mit Ihren S. Nichtteilnahme begründen. 58 – 61 Lernziele: Grammatik: Verbkonjugation (besonders Modalverben.

aktiv zu werden und das Poster künstlerisch und bunt zu gestalten. 60 Ihre S. 62 – 63 Lernziele: Grammatik / Wortschatz: Wiederholung aus den Lektionen 1 – 3 Kommunikation: Übungsanweisungen geben und verstehen. unbekannte neue Wörter zu sagen. was auf der Party gemacht wurde. Am schönsten für Ihre S. wird es dann sein. 60 Klären Sie zunächst mit Ihren S. die ihnen wichtig ist. sie in Partnerarbeit notieren und dann zunächst in Partnerarbeit. die besonders kreativen Schülern die Möglichkeit bietet. was auf den Bildern zu sehen ist.. 58 dienen. Gruppe 1 hat eine eher leichte Aufgabe. wenn sie eine bestimmte Begründung geben wollen. ebenfalls auf Deutsch und Griechisch.). e) KB S. was den S. Scheuen Sie sich auch nicht.Lektion 4 Gruppen oder in Partnerarbeit machen. Bei Gruppen. Lösungshilfen geben. 58). auf dieser Stufe noch erfahrungsgemäß schwer fällt (siehe Beispiel b) KB S. aber alles andere bestimmen Ihre Schüler. Klären Sie noch einmal die Fragen (Wann? Wo? Wie? Wer?. Für dieses Projekt sollten Sie etwa 3 – 4 Unterrichtsstunden einplanen. später auch vor der Klasse spielen. Stellen Sie dazu Fragen. Der Text hat eine bestimmte Form (siehe das Beispiel b) KB S. 58). sollte auch auf Deutsch und Griechisch sein. wenn die Party wirklich stattfindet und ein Erfolg wird.oder Partnerarbeit sollten Sie als Berater und Helfer in der Klasse herumgehen. Gruppe 4 schreibt Einladungen an die Eltern. Die Gruppe macht eine Liste mit Stichworten. Aber auch hier ist Freiraum für kreative Gestaltung. Geschenke bekommen etc.. am vorangehenden Unterrichtstag auf. ist also für schwächere Schüler geeignet. f) KB S. Lassen Sie dann Ihre S. (im Perfekt). verteilen Sie auch Lexika (oder fordern Sie Ihre S. falls möglich. Gruppe 2 hat eine Aufgabe. Dann berichten Ihre S.. Bilden Sie dann 4 Gruppen. lesen die Karte. dass der Text eher formal ist. Gruppe 3 kann ebenfalls kreativ werden und die Einladungskarte schön und bunt machen.. Achten Sie darauf. 49 . den S. Wiederholen Sie dabei wichtige Verben (tanzen. Als Modell kann die Liste a) KB S. Wer hat sie geschickt? Warum? Warum konnten Max und Petra nicht kommen? Schritt 3: KB S. welche mitzubringen). Dialoge entwickeln. reden.. 61 Beginnen Sie jetzt mit den Vorbereitungen für Ihre Party.) . Projekt 2: Übungen selbst machen und Stationenlernen KB S.

ein gesondertes Blatt verwendet wird! Schritt 2: Sehen Sie sich die fertigen Übungen an. wenn etwas unklar ist. stehen auf und gehen als Gruppe an einen anderen Gruppentisch.. oder auch das AB von Deutsch ein Hit! 1 zu Rate zu ziehen. Dort erwartet sie der „Berater“.Lektion 4 Schritt 1: Bilden Sie 4 Gruppen. und wie groß oder lang die Übungen sind. Wir halten 2 – 4 Übungen pro Gruppe für ausreichend. Sie können dazu 2 – 3 Schulbänke zusammenschieben. Der „Berater“ kann dabei helfen. Achten Sie darauf. Die „Besucher“ wählen sich eine Üb. Nun übernimmt es jede Gruppe. Achten Sie darauf. nicht machen können. wie viel Zeit Sie haben. dass der Raum groß genug ist. dass auf jedem Tisch genügend weiße Blätter zur Verfügung stehen. so dass zwischen den Tischen genügend Abstand ist. denn Ihre S. wenn die Mitschüler die Üb. Sie sollten von Tisch zu Tisch gehen und die Gruppen beraten und unterstützen. können die Gruppen unter sich ausmachen. ist. 50 . Schritt 3: Nehmen Sie die Übungen (von jeder Gruppe getrennt) und machen Sie so viele Kopien von jeder Üb. Auch sollten die Gespräche an den Tischen die jeweils anderen Gruppen nicht sehr stören. Jede Gruppe legt „ihre“ Übungen stapelweise auf dem Tisch aus. Wer das ist. müssen später zwischen den Tischen herumlaufen können. Jede Gruppe bekommt einen großen Tisch. Geben Sie jeder Gruppe „ihre“ Übungen in Form der Kopien zurück. Wir empfehlen. wie Schüler in der Klasse sind. Wie viele Übungen jede Gruppe macht. Achten Sie darauf. ob die Übungen lösbar sind.. selbst Übungen für die Mitschüler zu entwerfen und auch zu schreiben. dass für jede Üb. aus und lösen sie gemeinsam oder jeweils zu zweit. Aber ermutigen Sie Ihre S. wie das sprachliche Niveau Ihrer S. weil es andernfalls später zu Enttäuschungen kommt. auch im AB nach anderen Formen zu suchen. Schritt 4: Von jeder Gruppe bleibt einer / eine als „Berater“ und „Helfer“ am Gruppentisch. Auch die im Lehrerhandbuch vorn beschriebene Testtypologie kann Ihnen Anregungen geben für Übungsformate. Gruppe 1 übernimmt den Bereich „Wortschatz“ Gruppe 2 beschäftigt sich mit „Grammatik“ Gruppe 3 macht Übungen zum „Leseverstehen“ Gruppe 4 übernimmt den „Mündlichen Ausdruck“ und „Hörverstehen“ Für jede Gruppe gibt es im KB einige Ideen und Beispiele für mögliche Übungsformen. dass Sie gegebenenfalls diskret und freundlich Fehler korrigieren und prüfen. Die anderen S. hängt davon ab.

Aschermittwoch: Die Asche ist christliches Symbol für Reue und Buße und markiert den Beginn der Fastenzeit. wird „Fasching“ im Süden und in Österreich benutzt. Karnevalsspiel AB S. Jede Gruppe bekommt einen Satz gelbe und einen Satz blaue Karten. Achten Sie aber nur darauf. Sie können im Anschluss an diese Besprechung in Gruppen das Würfelspiel AB 5. selbst ausschneiden. Dabei werden einige dieser Informationen spielerisch vertieft. damit die Gruppen sich nicht gegenseitig stören. „Fastnacht“ oder „Fasnacht“ (auch „Fasnet“) ist im Südwesten und besonders in der Schweiz üblich („alemannische Fasnacht“). Die gelösten (schriftlichen) Übungen darf jeder S.und Ostdeutschland üblich ist. behalten. Aber im 51 . Sie werden in 2 Stapeln verdeckt auf den Tisch gelegt. dass der Kartensatz A auf gelbes Papier und der Kartensatz B auf blaues Papier oder Karten kopiert wird. Landeskundliche Information: Karneval / Fasching / Fastnacht: Während die Bezeichnung „Karneval“ besonders in Nord-. 1. 42-43 und 5. Arbeitsbuch Das Kapitel beschäftigt sich mit dem Thema „Karneval“. Besonders charakteristisch für die alemannische Fastnacht sind die traditionellen Kostüme und die oft gruseligen. viele davon aus Holz und manchmal Hunderte von Jahren alt. das sie dann oft den ganzen Vormittag dort lassen.Lektion 4 Wenn am Tisch alle Übungen von den „Besuchern“ gelöst sind. In einigen traditionell katholischen Gegenden Deutschlands und Österreich gehen die Schulklassen am Morgen des Aschermittwochs in die Kirche. In anderen Gegenden wird etwas Asche auf den Kopf gestreut. weil die S. im Klassenraum herumlaufen und auch sprechen müssen. 4849 spielen. 48-49. Dort malt der Priester mit Asche den Kindern ein Kreuz auf die Stirn. Am Aschenmittwoch essen manche Familien eingelegten Hering oder anderen Fisch.Die Schweizer Fasnacht beginnt eine Woche nach Aschermittwoch. Die Karten zum Spiel finden Sie im Lehrerhandbuch Kopiervorlagen Achten Sie darauf. sollte also (unabhängig von Kursbuch) in der Karnevalszeit durchgenommen werden. Die Karten können die S. Dann spielt jede Gruppe unabhängig. das „Lexikon“. einige landeskundliche Informationen über Karneval in Deutschland. S. Besprechen Sie mit Ihren S. dass nicht zu laut gesprochen wird. alten Masken. geht die Besuchergruppe zum nächsten Tisch und das Verfahren wiederholt sich. in einigen Gegenden Süddeutschlands auch Schnecken. Mittel. Nutzen Sie die Gelegenheit. Bei diesem Schritt wird es sicher lebhaft und unruhig in der Klasse. Kleines Lexikon AB S. Österreich und Schweiz herauszuarbeiten.

in Gruppen oder Partnerarbeit die Aussagen lesen. 47-48 Wenn Sie die Masken zusammen mit Ihren S. zu lokalen Karnevalstraditionen in ihrem Heimatort Bilder zu sammeln und kurze Texte auf Deutsch zu schreiben. damit die Maske später nicht zu klein wird. Kleine Hinweise: Material: Der Marker muss wasserfest sein. falls Sie in der Schule Kochgelegenheit haben. Zusammen mit ihren persönlichen Aussagen zum Karneval entsteht daraus eine große Collage als Poster für ihr Klassenzimmer. und ermutigen Sie sie. Was denken deutsche und griechische Jugendliche. dass die Augen über den tatsächlichen Augen und die Mundöffnung über dem wirklichen Mund eines Gesichts liegen. denn die PapiermachéSchicht muss mindestens 2 Tage trocknen. 3. Ausführung: Der Luftballon muss etwas größer als ein Kopf aufgeblasen werden. Vorsicht beim Ausbacken mit heißem Öl! Andernfalls besprechen Sie das Rezept mit Ihren S.. Tapetenkleister gibt es in Pulverform in Fachgeschäften für Malerbedarf. 2. 46 Wir empfehlen Ihnen..Lektion 4 Gegensatz zu Griechenland gibt es in Deutschland. sonst kann man später mit der 52 . dieses traditionelle Karnevalsrezept zusammen mit Ihren S. Masken aus Papiermaché AB S. basteln wollen. Vielleicht können Sie für dieses Projekt auch die Kollegin / den Kollegen aus dem Fach „Kunst“ zur Mitarbeit gewinnen. 4. auszuprobieren. Jede griechische Aussage lässt sich inhaltlich einer deutschen Aussage zuordnen. AB S. Fellstücke oder Wollfäden zur Verfügung oder bitten Sie Ihre S. achten Sie darauf. Wir backen Faschingskrapfen AB S. so etwas mitzubringen. Falls Sie das nicht finden. Österreich und der Schweiz nur noch wenige traditionelle Fastengerichte. es zu Hause auszuprobieren. 44-45 Lassen Sie Ihre S. In dem Mini-Projekt haben Ihre S. Stellen Sie gegebenenfalls Federn. nehmen Sie „Atlakol“ oder einen anderen wasserlöslichen Klebstoff. dass Sie auseinanderliegende Unterrichtstage zur Verfügung haben. Gelegenheit. Bei der Markierung des Maskengesichts auf dem Ballon ist es wichtig darauf zu achten.

die nicht nur als Rotlichtbezirk Touristen 53 . nicht nur die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Pauli. Achten Sie auch darauf. sonst kleben die Stücke nicht so gut. Die Zeitungen müssen in Stücke oder Streifen gerissen (nicht geschnitten) werden. damit die Öffnungen wirklich frei bleiben und auch schön aussehen. Falls Sie keinen Tapetenkleister finden. 68-69 Arbeitsbuch 1. 128 Landeskundliche Information: Hamburg ist mit 1.3. Umziehen. sowie die „Reeperbahn“ in St. Michaeliskirche. Lernziele: Kommunikation. den zweitgrößten Europas nach Rotterdam. Vorsicht bei Nasen. Jahrhundert bestehenden internationalen Hafen. aber nicht wässrig sein. können Sie auch aus Mehl und Wasser traditionellen Buchbinderleim herstellen.Lektion 5 Maske nicht sehen und kaum atmen. Begründungen geben Mündlicher Ausdruck: Vermutungen machen Wortschatz: Wohn. Beim Anrühren des Kleisters beachten Sie die Hinweise auf der Packung für die richtige Mischung von Kleister und Wasser.8 Mill. auch „Michel“ genannt. S. Dabei wird etwa jeweils 1 Tasse Mehl mit 1 Tasse Wasser gemischt. alle und alles Landeskunde: Hamburg Kursbuch A1. Ausnahme: Rund um die Augen und den Mund können speziell zugeschnittene Stücke geklebt werden. Ohren. S. Hörnern etc. 2. S. sonst trocknen und halten sie nicht. Bekannt ist Hamburg nicht nur als Pressestadt (siehe Lektion 3) sondern vor allem durch seinen seit dem 12. dass der Umriss des Gesichts groß genug für die Maske ist. 50 Anhang KB 3. Lektion 5 Unterrichtseinheit Szenario: Maria-Christine unterhält sich mit Eleni über den bevorstehenden Umzug nach Hamburg. Sie dürfen nicht zu groß werden. jeder. S. sondern zugleich auch selbstständiges Bundesland (Stadtstaat). Einw. Weitere Wahrzeichen Hamburgs sind die St. Auf jeden Fall muss die Mischung noch flüssig.und Lebensformen Grammatik: Verwendung der Pronomen: keiner. 155 Anhang AB 1-2.

Weitere bekannte Hamburger „Markenzeichen“ sind die Fußballclubs Hamburger SC und FC St. dass Frau Alexiou eine neue Stelle in Hamburg gefunden hat. reiche Villenvororte und einen höflich-eleganten. Die Vermutungen können zum Teil auch in der Muttersprache formuliert werden. Lassen Sie die S.155 passt zum Thema der Lektion und kann an dieser Stelle oder auch später gesungen und von Ihren S.Jh. Bei der Zuordnungsübung AB 2. aufgefordert. Anschließend werden die S. also wird sich ihr Interesse vor allem auf die Zukunft von Herrn Alexiou konzentrieren. den ersten Teil des Dialogs hören und lesen und fordern Sie sie auf. Dabei sollen die Äußerungen der Befragten zweimal gehört werden. S.und Ostsee. 50 sowie bei Anhang AB 1-2. S. Auch nach dem Niedergang der Hanse im 17. S. den Gebrauch der gerade erlernten Pronomen vertiefen. Dabei erschließen sie die Bedeutung der Pronomen keiner. Das Lied in Anhang KB 3. Eine mögliche Ergänzung zu dieser UE könnte ein Projekt über Hamburg sein. Die darauffolgende Tabelle verdeutlicht den Gebrauch dieser Pronomen und macht auf die Unterschiede zwischen dem Deutschen und dem Griechischen aufmerksam. „englischen“ Lebensstil. persönliche Erfahrungen ausdrücken. In diesen Clubs begannen die Beatles in den 60er Jahren ihre internationale Karriere. 50 kann entweder in der gleichen oder in der nächsten Unterrichtsstunde durchgenommen werden. sondern auch durch die vielen Theater und Musik-Clubs. können Sie an dieser Stelle kurz die weil-Sätze wiederholen. alle und alles. blieb Hamburg das bedeutendste Wirtschaftszentrum Norddeutschlands. AB 1. 128 können die S. Die meisten S. die Mode der Hamburgerin Jil Sander sowie die Airbus-Produktion in HamburgFinkenwerder. Alle Übungen eignen sich auch als HA. die darauffolgenden drei Versionen lesen und anschließend sich darüber unterhalten welche die wahrscheinlichste ist. erinnern sich sicher daran. gegebenenfalls auch eigene Gründe zu ergänzen.Lektion 5 anzieht. Sie können dann den ganzen Dialog hören und die richtige Version identifizieren. Mit der darauffolgenden Frage „Bist du schon mal umgezogen? Sind Freunde oder Verwandte von dir umgezogen? Warum?“ können die S. Was hat 54 . Vermutungen über die Antwort von Maria-Christine aufzustellen.-18. S. 69 zu beantworten. Hamburg hat das Autokennzeichen HH. Dann können die S. Wenn Sie wollen. Ermutigen Sie die S. S. Jahrhundert entwickelte sich Hamburg als eines der ersten Mitglieder des Städtebundes Hanse zum wichtigsten deutschen Handelsplatz zwischen Nord. jeder. vielleicht mit Gitarre begleitet werden. Hamburg ist gekennzeichnet durch schöne. das bedeutet „Hansestadt Hamburg“: Im 14. Die Üb. Pauli. den Dialog noch einmal zu lesen und die Fragen unter KB 3.

S. die von den S. Die Üb. vorne und hinten sind die S. zeigen. 70. 70-72 Arbeitsbuch 6-7 S. 128 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. auf dem alle Zimmer zu erkennen sind. die sie bei einer schulischen Veranstaltung zeigen können. links. S. Kopieren Sie dazu die Bilder auf OHP-Folien und zeigen Sie den S. 50 Anhang AB 1-2. S. Im KB 5a. spontan auf Griechisch genannt werden. 70-71 hin. Weisen Sie dann auf den Grundriss des neuen Hauses und auf die Fortsetzung des Dialogs KB 4b. den ersten Teil des Dialogs KB 4a. 71 sollen Sätze. besonders für Jugendliche? Lassen Sie Ihre S. als Poster. 56 finden. S. hinter. S. Wenn Sie stärkere S. 61 2. Anschließend lassen Sie die beschriebene Gegend auf dem Stadtplan von Hamburg-Altona im AB 13. 128 Zuerst lesen die S. Mit Hilfe der Lokaladverbien links und rechts. 72 soll vorhandenes Wissen über Möbelstücke und andere Einrichtungsgegenstände aktivieren und so als Vorentlastung für die nächste Unterrichtseinheit dienen. Informationen und Bilder zu Hamburg finden und eine Präsentation erstellen. Zimmernamen Grammatik: lokale Präpositionen (an. Wohnung beschreiben Kursbuch B4-5 S. können Sie den Dialog auch zuerst nur hören lassen. c. 4 und 5. und identifizieren die vier markierten Dinge auf den Fotos.Lektion 5 Hamburg Interessantes zu bieten. vor. Die Familie zieht dann um. vorne. Relevante Wörter. Für stärkere S. die den Umzug beschreiben. neben) und Lokaladverbien (rechts. haben. S. KB 5b. Dabei wird das Wortfeld „Möbelstücke“ eingeführt. beim Hören. 53 Anhang KB Anhang AB 3. sollten Sie ruhig übersetzen und notieren. S. Die Üb. Mögliche HA: AB 2. S.als Power-Point-Präsentation. 51-52 sind geeignet sowohl als HA als auch für die Arbeit in der Klasse und tragen zur Festigung des neuen Wortschatzes bei. 55 . Beim zweiten Hören stoppen Sie den Dialog bei jeder Zahl und lassen das entsprechende Bild von einem S. sei es als Artikel für die Schülerzeitung. in der Lage den Lückentext zu ergänzen und dabei die Zimmernamen selbst zu „entdecken“. den entsprechenden Bildern zugeordnet werden. hinten) Kommunikation: ein Haus bzw. Zeichnen Sie dazu die zwei Wortigel auch an die Tafel. Dossier oder – wenn Sie diese Möglichkeit haben . Unterrichtseinheit Szenario: Frau Alexiou zeigt Fotos von einem Haus in Hamburg und beschreibt seine Lage. Dann zeigt sie einen Grundriss des Hauses. S. Lernziele: Wortschatz: Ortsbeschreibung. AB 3.

Sie können das z. Lernziele: Kommunikation: das Zimmer beschreiben 56 . Weisen Sie an dieser Stelle auf die Kurzformen ins. 53 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. stellen. 51-52.. 61 3. zum Wortschatz dagegen finden Sie im Anhang AB 4. in der das Neugelernte angewendet wird. ans. die Möglichkeit. Dabei verdecken die S. 129 Mögliche HA: AB. 53 in der Klasse bearbeiten oder als HA vorsehen. das Zimmer von Andreas aus den gehörten Informationen zu erkennen. Unterrichtseinheit Szenario: Maria-Christine schreibt eine E-Mail an Eleni. 8. 73 gibt den S. legen. gerade erworbenes Wissen spielerisch einzuüben. S. S. Unterrichtseinheit Szenario: Andreas und Maria-Christine räumen ihre Zimmer im neuen Haus ein. hängen) Hörverstehen: selektives Hören Kursbuch Arbeitsbuch Anhang KB Anhang AB - B6. Lernziele: Kommunikation: über das eigene Zimmer und Möbel sprechen. 61-62 4. besonders im mündlichen Ausdruck. ist die freie schriftliche Aufgabe Anhang AB 3. S. hin und lassen sie die fehlenden Formen ergänzen. Bei stärkeren S. Dann sollen die S. 53 eingesetzt werden. 7. Anhang AB. Zur Vertiefung kann die HV-Übung AB 7. auch als HA. S. lesen den Dialog mit verteilten Rollen. Mögliche HA: AB 6. auf den darauffolgenden Bildern das Zimmer von Andreas erkennen. Anschließend lassen Sie die verwendeten Verben aus dem Dialog sammeln und die Regel ergänzen (nach den Aktionsverben und den Wechselpräpositionen stehen die Nomen im Akkusativ). S. 7. 72-73 6.B. Dann versuchen die S. S. 128. Zur Festigung des Wortschatzes können Sie AB 6. S. mit Hilfe von mitgebrachten Bildern aus Möbelprospekten tun. vors usw.Lektion 5 geeignet. 53 Die S. können Sie den Dialog als Hörtext vorspielen. Das Spiel in KB 8. 4 S. übers. S. Aufforderungen Grammatik: Wechselpräpositionen und Aktionsverben (kommen. Eine einfachere Üb. Dabei wird der neue Wortschatz von Ihnen erklärt. 3. 4 und 5. 3.128-129 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. in der sie ihr neues Zimmer beschreibt. S. den Dialog im Buch und versuchen. S. mit Ihrer Hilfe die Präpositionen aus dem Dialog den Bildern zuzuordnen.

zwei Häuser. können ihr eigenes Zimmer oder ihr Traumzimmer beschreiben. S. finden Sie im Anhang AB 5. 72. 74. S. S. S. S. 55 ist spielerisch. ein Hund. AB 10. Kommunikation). S. 155. können sehr originelle Bilder bzw. 132 Anhand des Bildes von Maria-Christines Zimmer auf KB S. Die Üb. B11. S. 74 aus. etc. und 10. 74 Arbeitsbuch 8. sondern auch zum Hörverstehen. Zeichnen Sie ein einfaches Bild. Sprechen. 130-131. Schließlich sollen die S. 6. 74 die fehlenden Wörter in der E-Mail ergänzen. ein Flugzeug. S. macht aber den Lernenden erfahrungsgemäß viel Spaß und bietet eine Kombination aus verschiedenen Sprachaktivitäten (Hören. 74 ist eine Aufgabe zum schriftlichen Ausdruck.). dass sich Präpositionen und bestimmte Artikel oft zusammenfügen und besonders mündlich so gebraucht werden. eine Straße. Die S. ein Mann. Die Üb. S. Wiederholen Sie vorher kurz mit Ihrer Klasse die Form des Briefes (Anrede. Genau wie in der vorangehenden Unterrichtseinheit sollten die S. selbst entscheiden. eine Katze. 154 Anhang AB 5-7. S. Anhang KB 2. die Regel der Verwendung von Positionsverben. AB 8. C10. auf dem z. sollen die SchülerInnen in KB 9. S. Interaktion. Diese Aufgabe ist auch als HA geeignet. S.Lektion 5 Grammatik: Wechselpräposition mit Positionsverben im Dativ Schriftlicher Ausdruck: Beschreibung des Zimmers Kursbuch B9. 54 kann als Hausaufgabe vorbereitet oder in Partnerarbeit in der Klasse gemacht werden. ob sie an Andreas oder Maria-Christine schreiben wollen. ein Baum.B. Es ist ein Spiel nicht nur zur Übung der Wechselpräpositionen. ein Tisch und ein Stuhl (oder noch andere Gegenstände) stehen und beschreiben Sie das Bild mit einfachen Sätzen. etwas zeitaufwändig..11. damit jeder das Bild seines Partners / seiner Partnerin beschreibt. S. 7. 54-55 Anhang KB 1. 132 Falls Sie noch mehr spielerisch üben wollen: Eine weitere spielerische Anwendung des Gelernten bietet das Picasso-Diktat. nicht ganz einfach. auch hier darauf aufmerksam gemacht werden. Collagen anfertigen. 54 arbeitet nun den unterschiedlichen Gebrauch der Aktions-/ Positionsverben und der Wechselpräpositionen heraus und sollte in der Klasse bearbeitet werden. auch als HA. 54 ist eine einfache WS-Übung zum Unterschied stehen-liegen. AB 11. Lassen Sie Ihre S. S. Weitere Anregungen zum Üben der Verben und der Wechselpräpositionen. KB 11. Die S. S. Nach dem 57 . Bei der Beschreibung in der Klasse kann man entweder das eigene Bild beschreiben oder erst einmal die Bilder austauschen lassen. Wechselpräpositionen und dem Dativ selbst entdecken KB 10. Danach füllen sie die Lücken KB 10. Verdeutlichen Sie vorher noch einmal den Unterschied! AB 9. S.130-131 10. eine Frau.

Anhang AB 5. weil die S. Danach schauen sie sich den Stadtplan an (den Sie auch als OHP-Folie zeigen können) und beantworten die vier Fragen.. mit Ihren S. S. S. wenn Sie möchten. 54. 61-62 5. 131. gibt es dazu die Üb. 13 b. aus Lektionen 3 und 5 alle dafür notwendigen Informationen. Fordern Sie dann die S. sowie um den Laut [sch]. Unterrichtseinheit Szenario: Andreas und Maria-Christien lernen vor ihrem Haus Jens kennen. von hier aus. die Lokaladverbien aus KB 13. S. 131-132 Die S. 55 ist eher leicht und dient der Festigung der neu erlernten Präposition. Dabei geht es um die Unterscheidung zwischen stimmlosem und stimmhaftem [s]. S. Mögliche HA: AB 8. S. in der Kleinanzeigen Geschäften zugeordnet werden und dient der Vertiefung des Wortschatzes zur Orientierung in der Stadt. 15. AB 16. AB 14.58 dient der Ausspracheschulung. 132. S. In KB 14. 154 machen. 132. S. der ihnen den Weg zur Schule erklärt.9. S. 56 ist ein Hörverstehen verschiedener Wegbeschreibungen. lesen den Dialog KB 12. 56 vielleicht schwierig ist. Zur weiteren Vertiefung des Wortschatzes der UE dient Anhang AB 8. 6.Lektion 5 ersten Durchlauf des Spieles können Sie einen S. 55-58 Anhang KB Anhang AB 8. 57 ist eine LV-Aufgabe. 10. S. 75 vor oder hören ihn bei geöffneten Büchern. dahin Kursbuch B 12. hierher. Jetzt haben Ihre S. selbst Wege beschreiben sollen. 74 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. S. dass Ihre S. 14. 16. 75-76 Arbeitsbuch 12. Die Aufgabe AB 12. 13. S. S. auffordern. auf. Anhang AB 9. KB 11. S. ein neues Bild zu zeichnen und es den anderen zu beschreiben. 7. Lernziele: Kommunikation: Wegbeschreibungen verstehen und geben Stadtplan lesen und sich orientieren Grammatik: Präposition zu + Dativ in Richtungsangaben Wortschatz: Lokaladverbien: hier. von hier. ist Ihre Hilfe bei der Partnerarbeit nötig! Wenn Sie wollen. Da AB.130-131. S. Wegbeschreibungen noch mehr üben. 76 im Dialog zu finden und sie jeweils dem passenden Symbol in der kleinen Tabelle zuzuordnen. 13. 76 verwenden sie die Präposition zu mit verschiedenen Ortsangaben. AB 13a. S. S. Zum Abschluss dieser UE können Sie. Die vierte Frage ist schwer und verlangt den Rückgriff auf WS aus dem Dialog. S. 14. das Hamburg Quiz Anhang KB 1. was griechischen Lernern 58 . S. Dabei wird ihnen die Bedeutung der Adverbien klar.

S. Die Diskussion über Vor. die Geschichte in etwa 10 Sätzen auf Griechisch zu erzählen. 78 ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Anschließend versuchen die S. 77 an und sprechen Sie darüber. 77-78. Die S. Gruppenarbeit vorbereitet und niedergeschrieben werden. 16. 75 schriftlich. Unterrichtseinheit Szenario: Andreas packt seine Bücher aus. 61-62 6. 79 bietet den S. Mögliche HA: KB 15c. AB 15. Lesen Sie dann den ganzen Text KB 15. S. Informationen über die zwei Personen zu finden und sie in Form eines Posters darzustellen. verschiedene Strategien im Fall eines unbekannten Wortes beim Sprechen in der Fremdsprache. S. Die Rollen für KB 15 b. können sie zu Hause auswendig lernen.und Nachteile der verschiedenen Methoden hilft ihnen dabei. das Bild von Eulenspiegel KB S. als Grundlage dienen die gefundenen Informationen. die die Rollen von Till Eulenspiegel und dem Bäcker übernehmen. KB 15d.bzw. 77-79 Arbeitsbuch Anhang KB Anhang AB - Sehen Sie sich mit Ihren S. S. Sie können dazu zuerst den Einleitungstext vorlesen. laut vor. Die S. Die Eulen und Meerkatzen könnten auf Papier gezeichnet und ausgeschnitten werden. können in der Klasse in Partner. dass sie in so einem Fall einen Ausweg und eine Lösung finden können. Lernziele: Sprachmittlung: einen längeren Text global verstehen und in der Muttersprache zusammenfassen Strategie: Wie geht man mit unbekannten Wörtern im mündlichen Ausdruck um Landeskunde: Till Eulenspiegel Kursbuch D 15. jeweils eine angemessene Strategie zu suchen. S. verstehen dabei.. So kann die Episode in der nächsten Stunde gespielt und später vielleicht auch für eine kleine Schulaufführung vorbereitet werden Führen Sie mit Ihren S.oder Gruppenarbeit in der Klasse geschrieben werden. Die Texte sollten in Partner. S. 58 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. S. Mögliche HA: KB 12/4. ein Gespräch über Till Eulenspiegel und Nasreddin Hodscha und fordern Sie sie auf. KB 16. 78 59 .Lektion 5 erfahrungsgemäß schwer fällt.

Lektion 6
Lektion 6 1. Unterrichtseinheit Szenario: Familie Alexiou sortiert nach dem Umzug Kleidungsstücke aus und will sie über einen Second-Hand-Laden verkaufen. Lernziele: Wortschatz: Kleidungsstücke, Wiederholung der Farben Grammatik: Deklination des Adjektivs nach dem bestimmten Artikel Kommunikation: über Kleidung sprechen Landeskunde: Second-Hand-Läden Kursbuch A 1, S. 84 A 2, S. 85 B 3, S. 85 B 4, S. 86 C 5, S. 87 Arbeitsbuch 1 – 4, S. 63 - 64 Anhang KB Anhang AB -

Landeskundliche Information:
Second-Hand-Läden gibt es in Deutschland seit etwa 35 Jahren, inzwischen fast in jeder Stadt. Besonders verbreitet sind Geschäfte für Kinderkleidung und –ausstattung sowie für Designermode. Deutsche Kunden finden es in der Regel nicht merkwürdig, gebrauchte Sachen zu kaufen. Dabei unterscheiden sich die Kundenkreise von Laden zu Laden: Bei Kinderkleidung sind es eher Kunden mit niedrigerem Einkommen, die dort einkaufen, während die Suche nach preisreduzierter Haute-Couture und Designer-Kleidung oft auch von finanziell besser gestellten Kunden als „Sport“ betrieben wird („Schnäppchen-Jagd“). Mancher hat auch politische oder ökologische Gründe, gebrauchte Kleidung zu kaufen („gegen den Konsumterror“). Second-Hand-Geschäfte verkaufen ihre Ware meist in Kommission, d.h. derjenige, der etwas verkaufen will, bekommt bei erfolgreichem Verkauf etwa 30-50% des Verkaufspreises, den Rest behält der Laden.

Lassen Sie Ihre S. die Zuordnungsübung im KB 1, S. 84 machen. Weisen Sie darauf hin, dass sie auf die Farben achten müssen, um die Aussagen den Bildern richtig zuzuordnen. Dabei lernen die S. wie einige Kleidungstücke auf Deutsch heißen. Anschließend können die S. das Spiel im KB 2, S. 85 spielen, damit der gelernte Wortschatz gefestigt wird. Die Üb. im KB 3, S. 85 ist eine HV-Üb. zum selektiven Hören. Dabei muss die besondere Kleidung (vgl. A1) der Familie Alexiou berücksichtigt werden. Die Üb. AB 1, S. 63 eignet

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Lektion 6
sich als HA zur Festigung des neu gelernten Wortschatzes. Sehen Sie dann das Bild KB S. 86 oben an. Lassen Sie Vermutungen über die Situation anstellen. Die S. sollen dann den Dialog im KB 4, S. 86 lesen und die anschließende Frage beantworten, indem sie die passenden Kleidungsstücke ankreuzen. Die Üb. AB 2, 3, S. 63 dienen zur Festigung des neu gelernten Wortschatzes. Üb. 2 kann als HA dienen, Üb. 3 als HV sollte in der Klasse gemacht werden. Lassen Sie dann im KB 5, S. 87. die S. selbstständig die Adjektivendungen aus dem Dialog ergänzen. Dabei sollen sie merken, dass hier nur bestimmte Artikel vorkommen, und dass der linke Kasten den Nominativ (Subjekt) und der rechte den Akkusativ (Objekt) zeigt. Anschließend lesen die S. sorgfältig den Beispielsatz und erkennen, dass Adjektive nur als Attribute dekliniert werden. Danach können sie die Regel und die Endungstabelle selbst ergänzen. Bei AB 4, S. 64 sollten Sie ein Beispiel gemeinsam mit den S, machen und darauf hinweisen, dass es sich hier um Akkusativobjekte handelt. AB 5, S. 64 ist eine einfache WSÜbung. Mögliche HA: AB 4, 5, S. 64 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten : AB S. 74-75 2. Unterrichtseinheit: Szenario: Andreas geht noch einmal in den Second-Hand-Laden und kauft alte Sachen, die etwas verrückt aussehen. Lernziele: Wortschatz: Kleidungsstücke Grammatik: Deklination des Adjektivs nach dem unbestimmten Artikel Kommunikation: Einkaufsgespräch führen Kursbuch B6, S. 88 C7, S. 89 Arbeitsbuch 5 – 11, S. 65 – 67 Anhang KB 1, S. 156– 158 Anhang AB 1, 2, 3, 4, S. 133-134

Sehen Sie zunächst mit Ihren S. das Bild KB S. 89 Sprechen Sie darüber. Lassen Sie dann Ihre S. den Dialog im KB 6, S. 88 zunächst einmal in Parter- oder Gruppenarbeit lesen und die fehlenden Ausdrücke zuordnen. Dann können die S. den Dialog zwei Mal hören und dabei die Wörter und Ausdrücke in den Lücken kontrollieren. Anschließend können die S. im KB 7, S. 89 die Adjektivendungen aus dem Dialog selbst ergänzen. Weisen Sie darauf hin, dass in diesem Fall der unbestimmte Artikel vor dem Adjektiv steht. Lassen Sie dann die Endungstabelle ergänzen. Wenn Sie es für hilfreich halten, können Sie darauf hinweisen, dass sich in den Adjektivendungen die charakteristischen Endungskonsonanten der bestimmten Artikel wiederfinden Die Üb. im AB 6-7, S. 65 dienen

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Lektion 6
zur Festigung und Automatisierung der Adjektivendungen nach dem unbestimmten Artikel durch einfache spielerische Übungen im Klassenzimmer. AB 8, S. 66, kann entweder in der Klasse gemacht werden oder als HA dienen. Das Mini-Projekt „Unser Model“ AB 9, S. 67 besteht aus zwei Teilen. Teil a sollte in der Klasse gemacht werden, nachdem Ihre S. entsprechende Bilder mitgebracht haben. Teile b erfordert das Mitbringen von allerlei Kleidungsstücken, dann aber werden Ihre S. viel Spaß damit haben. Wenn Sie weiteren Übungsbedarf sehen, nutzen Sie Anhang AB 1, 2 ,3, S. 133. Die Üb. AB 10, S. 67 ist anspruchsvoll, denn die S. müssen nicht nur die richtige Endung der Artikel ergänzen, sondern jetzt auch Endung nach bestimmtem und unbestimmten Artikel unterscheiden. Daher bietet sie sich für die Arbeit in der Klasse an, z.B. in Partneroder Gruppenarbeit. Das Quartett AB 11, S. 67 erfordert etwas Zeit für die Vorbereitung der Karten. Wenn Sie wollen, können Sie die Karten schon selbst vorbereiten. Die Regeln zum Quartett-Spiel finden Sie in Deutsch ein Hit! 1, KB. S.154. Das Spiel ist gut geeignet zur Automatisierung der Adjektivendungen. Ein weiteres Lernspiel zu den Adjektivendungen finden Sie im Anhang AB 4, S. 134 An dieser Stelle kann Anhang KB 1, S. 156 -158 eingesetzt werden. Dabei geht es um das bekannte Märchen von Hans-Christian Andersen „Des Kaisers neue Kleider“. In einer ersten Phase sollen die S. die Textabschnitte den Bildern zuordnen. Dann können sie die Geschichte als Rollenspiel spielen. Wenn Sie wollen, bereiten Sie dieses Spiel für eine Schulaufführung vor. Mögliche HA: AB 5, S. 64, 8, S. 66, 10, S. 67 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB, S. 74-75 3. Unterrichtseinheit Szenario: Konflikt zwischen Andreas und seinen Eltern wegen seiner etwas verrückten Kleidung aus dem Second-Hand-Laden. Lernziele: Wortschatz: Verben und Ausdrücke mit dem Dativ Grammatik: Das Personalpronomen im Dativ Kommunikation: Über die Kleidung sprechen, Gefallen und Missfallen äußern. Kursbuch B8, S. 90 B9, S. 91 C 10, S. 91 Die Texte im KB 8, S. 90 werden bei geöffneten KB gehört und gelesen. Ihre S. erschließen, wie die einzelnen Familienmitglieder die Kleidung von Andreas finden und Arbeitsbuch Anhang KB Anhang AB 5, 6, S. 134

12 - 15, S. 68 - 69 3, S. 162

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91. dann aber auch Gespräche vor der Klasse vorspielen. S. Lassen Sie sie dann in den Texten Ausdrücke mit Dativobjekt suchen und verweisen Sie noch einmal auf KB 10. Im KB 12. 70 – 71 Anhang KB 2. Die Üb. dass solche Sprüche oft auch auf Wände oder Schulbänke geschrieben werden. und eine Diskussion darüber führen. Sie spielen ihre Dialoge erst mal in der 63 . S. die eine positive bzw. 91 Personalpronomen im Dativ eingeführt. Passend dazu sind die Üb. auf. S. 93 Arbeitsbuch 16 – 18. Sie können die S. S. S. höfliche Fragen stellen Kursbuch B11-12. S. Im KB 9. 69 ist für die Partnerarbeit in der Klasse gedacht und bietet die Möglichkeit. Mit Ausdrücken aus dem Text werden in KB 10. Ihre S. Schulbänken usw. Erst dann hören die S. S. den Dialog und kreuzen die richtige Variante an. weitere Ausdrücke mit Dativ-Objekt Grammatik: Konjunktiv II: höfliche Fragen und Wünsche Kommunikation: über Irreales sprechen. S. da die Wortspiele der Sprüche nicht immer leicht zu verstehen sind. Unterrichtseinheit Szenario: Der Konflikt zwischen Andreas und seinen Eltern endet. was zu Konflikten mit Erwachsenen führt. S. Dort müssen auch sie selbst Stellung dazu nehmen.91 an. stehen dürfen oder nicht. 13 S. darauf hinweisen. S. S. 92 lesen und die ihrer Meinung nach wahrscheinlichste Alternative aussuchen. 162 richtet sich eher an stärkere Schüler. Einkaufsgespräche in Kleidergeschäften mündlich zu üben. 135 Fordern Sie zuerst Ihre S. noch einmal alle Ausdrücke mit Dativobjekt zu üben. 91 sollen die S. S. Mögliche HA: AB. S. 6. ob solche Sprüche auf Rucksäcken. S. 6. 69 im Unterricht gemacht werden muss. im AB 12. 134 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. 134 geben die Gelegenheit. Lernziele: Wortschatz: Ausdrücke zur Formulierung des Konflikts und von Lösungsvorschlägen. 68 Anhang AB 5. 92 C13. Wünsche ausdrücken. negative Einstellung signalisieren. Anhang AB 5. Dann lassen Sie die drei Dialoge im KB 11. Lassen Sie Dialoge zuerst in Partnerarbeit sprechen. 68 die sowohl für den Einsatz in der Klasse als auch als HA eignet sind. während die HV-Übung AB 14. 12 -13.Lektion 6 kreuzen im KB S. Hypothesen aufzustellen darüber. dann einige der Aussagen finden. S. können selbst die fehlenden Pronomen in den Beispielsätzen und der Tabelle ergänzen. Anhang KB 3. 74-75 4. 159 – 161 Anhang AB 7-8. AB 15. S. 92 können die Schüler in Vierer-Gruppen Dialoge über einen Konflikt mit den Eltern zum Thema Kleidung erstellen. wie der Konflikt zwischen Andreas und seinen Eltern endet.

Mögliche HA: AB 16. 70 – 71 dienen zur Anwendung und Festigung der neu gelernten Formen. ihre eigene Meinung zum Thema Schuluniform ausdrücken und.Lektion 6 Gruppe und dann im Plenum vor. S. Es werden dann Gruppen gebildet und jede Gruppe darf sich eine der folgenden Aufgaben aussuchen: Entweder formuliert sie Fragen und Antworten eines Interviews mit Murkudis und spielt es. Zum Abschluss kann das Leseverstehen im Anhang KB 2 (a.schiesser. www. 17.de und bei einer Stichwort. 135. Die Üb. eigene Wünsche zum Ausdruck zu bringen und einen kurzen oder etwas längeren Text darüber schreiben. Ihre S.oder Partnerarbeit ergänzen sie die Lücken. 159-161 zum Einsatz kommen. Nutzen Sie im AB 18. www. Für die vollständige Konjugation gehen Sie zur Tabelle im Grammatiküberblick. S. In Anhang AB 7-8. falls sie es möchten. Anschließend sollen die S. 94 lesen die S. können mit einfachen deutschen sprachlichen Mitteln die wichtigsten Informationen des Dialogs auf Deutsch wiedergeben. In Einzel. Lernziele: Kommunikation: Interview machen. S. S. In KB 13. S. Mode. S.com. Unterrichtseinheit Szenario: Eine Journalistin und Kollegin von Frau Alexiou sucht Material für eine Reportage über neue Modedesigner. 135 kann der Konjunktiv II weiter geübt und vertieft werden. S. Mit Hilfe dieser Texte und der passenden Fotos bzw.com. 70-71 Anhang AB 7-8. Artikel schreiben. Sprachmittlung. im AB 16 – 18. In einem Brief erzählt Vasso Maria-Christine über Konflikte mit ihrer Mutter wegen ihrer Kleidung. Dabei gibt es zunächst eine Aufgabe zum globalen und eine zum selektiven Verstehen. 74-75 5. Landeskunde: ein griechisch-deutscher Modedesigner. 93 haben die Schüler die Möglichkeit.haltbarprodukte. Im Anschluss daran steht eine Aufgabe zur Sprachmittlung. S. 94 D15. In diesem Text wird das immer wieder aktuelle Thema „Schuluniform“ thematisiert.oder Bildersuche im Internet unter dem Namen des Designers finden Sie Arbeitsbuch Anhang KB Anhang AB - 64 . 95 Im KB 14.-e. S. Unter http://kostasmurkudis. S. oder sie schreibt aus den biografischen Informationen einen Artikel über ihn. selbst einige Formen des Konjunktivs II zu entdecken. Kursbuch D14. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten AB. Zeichnungen kann eine Collage angefertigt werden. 18. 71 die Möglichkeit für Ihre S. dazu ein Poster machen. zuerst die stichwortartige Kurzbiographie von Kostas Murkudis.). S. Besprechen Sie Regel und Formen.

usw. im Rahmen einer interdisziplinären Aktivität „Umwelt“. ein Infostand? Oder planen Sie mit Ihren S. viele weitere Informationen und besonders auch Bilder der Kollektionen von Kostas Murkudis. Schülerzeitungsartikel usw. S. und geben den Inhalt des Briefes von Vasso auf Deutsch kurz wieder. Interviews machen Das Projekt „Umwelttag“ sollten Sie mit Ihren S. Wenn Sie möchten. möglichst bei der Vorbereitung eines tatsächlichen schulischen Projekts bearbeiten bzw. Artikel für die Zeitung schreiben Mündlicher Ausdruck: Über verschiedene Möglichkeiten sprechen und einen gemeinsamen Plan machen. Kursbuch Projekt 1: Tag der Umwelt KB S.C. mit Flohmarkt oder diversen Aktivitäten? Inwieweit sind Kolleginnen und Kollegen anderer Fächer und/oder aus anderen Klassen in die Vorbereitung miteinbezo- 65 . können Material zu einem anderen Modedesigner ihrer Wahl suchen und auf Deutsch präsentieren. Poster. eine Projektarbeit machen (Mappe. können Sie mit diesem Material mit Ihren S. Poster. dazu noch etwa 2 Unterrichtsstunden für die Nachbereitung (Bericht schreiben. Im Arbeitsbuch steht hier ein Kapitel zum Thema „Deutschsprachige Literatur“. alles bisher Gelernte in Projekten anzuwenden und zu verarbeiten.). Zeitung kontaktieren.).B. einen ganzen Umwelttag. 100-105 Lernziele: Grammatik: Wiederholung aus den Lektionen 1-6 sowie aus Deutsch ein Hit! 1 Kommunikation: über ein Umwelt-Projekt diskutieren und Auswahl von Aktivitäten begründen. z. S. wie z. Ihre S. Es werden keine neuen grammatischen Strukturen eingeführt und der Wortschatz bleibt weitgehend auf schon bekannten beschränkt. 95 Informationssammlung und stichwortartige Kurzbiographie Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. Je nach Größe und Umfang des Projekttages können die dafür notwendigen Unterrichtsstunden für die Vorbereitung 4 oder mehr betragen. 95 vorgeschlagen: Ihre S. Gelegenheit gegeben. 75 Lektion 7 In diesem Plateaukapitel wird den S.Lektion 7 und Ihre S. KB 15.B. das unabhängig vom Kursbuch im Unterricht behandelt werden kann. Eine weitere Projektarbeit wird in KB 14b. Berücksichtigen Sie bei der Unterrichtsplanung folgende Faktoren: Soll es nur ein kleines Projekt sein. Einen Projekttag organisieren und davon berichten Wortschatz: Umweltschutz Schriftlicher Ausdruck: Einladungen. Mögliche HA: KB 14b. übernehmen die Rolle von M. 95 ist eine Aufgabe zur Sprachmittlung. S.

dann die Antwort zu Frage 1b. die Andreas im Dialog erwähnt. Ermitteln Sie eine gemeinsame Begründung für JA oder NEIN und schreiben Sie sie an die Tafel. die tatsächlich und objektiv machbar sind.bzw. Die S. 100 das Datum 5. Lassen Sie für jede Aktivität die S. Juni zeigt. In Einzel.) und schreiben Sie sie an die Tafel.oder Paararbeit finden die S. Abschließend müsste jede Gruppe ihr Ergebnis so ausführlich wie möglich referieren und die Meinung der anderen Gruppen dazu erfragen. warum der Kalender auf dem Bild neben dem Dialog KB S. gegebenenfalls dafür aufwenden? Teil 1a-b KB S. Solarkocher. Schritt 2: Teilen Sie die Klasse in Gruppen. Bei Gruppenarbeit gehen Sie von Gruppe zu Gruppe und helfen gegebenenfalls bei der Meinungsfindung und der Formulierung der Begründung. 101 beginnen und Ihre S. Ergänzen Sie dabei sowohl für Nutzen wie für Probleme mögliche eigene Ideen der S. Besprechen Sie das erste Beispiel mit Ihren Schülern gemeinsam. zu allen Themen sich äußern können. Dabei ist natürlich auch Ihre Erfahrung gefragt. fragen. Klären Sie den Begriff „Umwelt“ und fragen Sie dann. Die Klasse sollte sich am Ende aber wirklich nur auf solche Aktivitäten einigen. Kleingruppenarbeit. was wohl das Thema des Gesprächs von Andreas und Maria Christine ist. Teil 1c KB S. Lassen Sie dann den Dialog KB S. Schlüsselwörter finden (Müllkunst. usw.3 Aktivitäten sein. Die Zahl der Gruppen richtet sich nach der Anzahl der geplanten Aktivitäten. Hinweis zu Unterrichtseinheit 2. dass alle S. schreiben sie an die passende Stelle im Buch. es sollten nur 1 . Müll sammeln. 100-101 Sie können mit den Fotos KB S.Lektion 7 gen? Wie viel Zeit außerhalb des Unterrichts können und wollen Ihre S. Stellen Sie mündliche Fragen zu den Umwelt-Aktivitäten deutscher Schulen. Landeskundliche Information: Flohmarkt – siehe Lektion 2. 66 . Wir glauben. Der Vorteil der Besprechung in der Klasse ist. Je nach Klassengröße und Sprachniveau Ihrer Klasse besprechen Sie entweder die übrigen Vorschläge gemeinsam in der Klasse oder in Paar. 100-101 mit verteilten Rollen lesen. Allerdings sollten in jeder Gruppe mindestens 4 bis 5 Schüler sein. 102-105 Schritt 1: Die von Andreas ermittelten möglichen Umwelt-Aktivitäten für ein Schulprojekt sollen hier im Hinblick auf die Machbarkeit an der jeweiligen Schule diskutiert werden.

welche S. (auf Griechisch) die örtliche Presse zu informieren und Journalisten einzuladen. Gruppe 4 kann die redaktionelle Bearbeitung (zum Beispiel am Computer.. Die Redaktion der Zeitung hat den Autorinnen versichert. recher- 67 . Schritt 3: Zu den Aufgaben der Gruppen müsste gehören... Klären Sie die Fragen Wann? Wo? Wie? Wer?.einen ‘Tag der Umwelt’ organisiert..griechenland... Entweder schreibt jede Gruppe über eine andere Aktivität (falls es mehrere gab) oder aber – bei einer größeren Aktivität – jede Gruppe schreibt ihren eigenen Bericht: Gruppe 1 kann einen Gesamtbericht schreiben. Beginnen Sie dann mit den Vorbereitungen für Ihren „Tag der Umwelt“.net Projekt 2: Unser Ort und seine Umgebung KB S. zweisprachige (dt...) Einladungen und Informationsmaterial zu schreiben (siehe auch Hinweise zum Plateaukapitel Lektion 4 „Die Party).. Tel....... Koumoundourou 31. sie veröffentliche gerne die Arbeit Ihrer S. 10 437 Athen.-gr... Da haben wir . Außerdem ist es sinnvoll. wenn die Möglichkeit dazu besteht) übernehmen und den Bericht für den Versand an die Zeitung fertig machen. Setzen Sie sich rechtzeitig mit der Zeitungsredaktion in Verbindung: Griechenland Zeitung.“ Gruppe 2 kann die Meinungen von Mitschülern zur Erfahrung und zum Erfolg des Umwelttages erfragen und sie schriftlich festhalten... Internet: www. in Gruppen zu arbeiten. Schritt 4: KB S.. Er könnte so beginnen: „Am . Schritt 5: Für die Erstellung des Artikels (oder der Artikel) bietet es sich an. 103 Organisieren Sie im Vorfeld für „den großen Tag“ einen Fotoapparat und legen Sie fest.. nachschlagen..Lektion 7 die dann auch untereinander Aufgaben verteilen können. haben wir an unserer Schule in .. 210 6560989. vorausgesetzt Qualität und Inhalt seien dazu geeignet. für Veranstaltungen. die die ganze Schule und die Eltern betreffen. Herrn Jan Hübel. Zur Zeit der Drucklegung von Deutsch ein Hit! 2 gibt es die deutschsprachige Zeitung „Griechenland-Zeitung“. für das Fotografieren verantwortlich sind.. 106-107 Lernziele: Grammatik / Wortschatz: Wiederholung aus den Lektionen 1 – 6 Kommunikation: Informationen sammeln (Personen befragen. Gruppe 3 kann die Auswahl der Fotos übernehmen und kleine Untertitel zu jedem Foto verfassen..

geografisches und formales Spektrum aufweist. Die Texte sind original. außerhalb des Unterrichts (zu Hause. Wichtig ist auch zu besprechen. 106-107 beschrieben. Danach müssten Sie mit den S. Dabei können Sie ihnen hilfreich zur Seite stehen. also schwer. In diesem Fall müssten Sie die Fragen / Arbeitsaufträge reduzieren bzw. in welcher Form die Broschüre (das Endprodukt) gedruckt/vervielfältigt bzw. aus nationalen oder EU-Mitteln? Schritt 2: Verteilen Sie Aufgaben an 4 Gruppen wie im KB S. Wenn Sie eine sehr kleine oder sehr große Klasse haben. zusammen. Schritt 3: Die Redakteure jeder Gruppe stellen das Endprodukt. gemeinsam entscheiden. mit etwas Hilfe erschließbar. Denken Sie daran. Die Projekte sollen dabei helfen. Überlegen Sie gemeinsam mit Ihren S. Außerdem sollten die S. kann also unabhängig von Kursbuch durchgenommen werden. dass diese Literatur ein großes. woher sie Informationen bekommen können. die S. gesammelte Informationen in einem schriftlichen Text verarbeiten. So soll klar werden. mit einigen exemplarischen Autoren und Autorinnen der deutschsprachigen Literatur in Kontakt zu bringen und eine erste Beschäftigung mit Deutsch als Literatursprache zu ermöglichen.B. Für dieses Projekt sollten Sie etwa 3 – 4 Unterrichtsstunden einplanen. selbst jeweils ein Exemplar bekommen! Auch bei schulischen Veranstaltungen könnten Sie Exemplare davon ausstellen bzw. indem einerseits – Projekt 1 – das Vorlesen (also die Freude 68 . anders aufteilen. im Wohnort) Informationen suchen. Schritt 1: Besprechen Sie zunächst in der Klasse das Ziel des Projekts. mit einer Mischung aus verschiedenen literarischen Formen. die Broschüre. 76-86 beschäftigt sich mit dem Thema „Deutschsprachige Literatur“. wie und wo sie die Broschüre vervielfältigen können (wenn möglich farbig!) und wie viele Kopien sie im Ort verteilen wollen (machen Sie eine Liste möglicher Adressaten). aus Frauen und Männern sowohl aus Deutschland als auch aus Österreich und der Schweiz. Dabei präsentiert Deutsch ein Hit! 2 bewusst eine Mischung aus zeitgenössischen und klassischen Schriftstellern. können Sie auch weniger oder mehr Gruppen bilden. veröffentlicht werden kann. Dennoch sind sie für die S. die Hemmschwelle bei der Beschäftigung mit Literatur zu überwinden. Arbeitsbuch Dieses Kapitel AB S. Ziel dieses Teils ist. verteilen. z.Lektion 7 chieren). zeitliches.. dass auch die S. Wer kann die Texte tippen? Gibt es Zugang zu einem Farbkopierer oder einer Druckerei im Ort? Kann die Schule den Druck und das Binden bezahlen? Gibt es vielleicht Projektmittel dafür.

Ziel ist. Dann veranstalten Sie einen „Vorlesewettbewerb“. Der Name wird meist von den Autoren 69 . das Textbeispiel zu verstehen. Projekt 1: AB S. dessen Textbeispiel er/sie genauer lesen möchte. Eventuell kann hier auch ein Übersetzungsentwurf präsentiert werden.. der/ die das möchte. und andererseits – Projekt 2 – der Inhalt der Bücher durch die griechische Übersetzung im Mittelpunkt steht und das Lesen von Büchern angeregt wird. Am Ende dieser Phase stellt jede Gruppe ihren Text genauer vor: Ist es ein Gedicht. Dabei ist es wichtig. setzen sich zusammen und bilden Gruppen. auch zum lauten Lesen. aus der jede/r S. dass sich über einen längeren Zeitraum erstrecken muss.und Jugendbücher sind ebenso vertreten wie etwas anspruchsvollere Romane. dass Sie von Gruppe zu Gruppe gehen und erklären. wessen Vorlesen am schönsten war. Jede Gruppe liest den Text. 82 Der „Lesetag“ erfordert nicht viel Vorbereitung. 83-86 Die Klassenbibliothek ist ein Projekt. Novellen. Als Gattung lässt sie sich nur schwer definieren. Die Literatur-Beispiele Lassen Sie die S. Natürlich darf man nicht seinen eigenen Namen auf den Stimmzettel schreiben! Am Ende wird ausgezählt und die Siegerin / der Sieger ermittelt. wählt eins der Textbeispiele aus und übt das laute Vorlesen zu Hause oder in der Schule. Dabei wurde bewusst eine Mischung von verschiedenen literarischen Formen angestrebt. sich ein oder mehrere Bücher zum Lesen mit nach Hause nehmen darf. die den gleichen Autor gewählt haben. usw. Werke deutschsprachiger Autoren vorzuschlagen. ein Stück aus einer Erzählung. Erzählungen oder Gedichte – immer unter dem Kriterium der Interessen der Schüler.Lektion 7 am Klang der Sprache) gefördert wird. die thematisch für Jugendliche interessant sein können und nicht zu schwer lesbar sind. Die Auswahlliste ist ein Versuch. ein Monolog aus einem Drama. in der Klasse eine Sammlung von deutschsprachiger Literatur in griechischer Übersetzung zur Verfügung zu stellen. Ermutigen Sie die S. darf den Text in der Klasse laut vorlesen.: „novella“ [„Neuigkeit“]) ist eine kürzere Erzählung in Prosaform. Dann stimmt die Klasse anonym darüber ab. Projekt 2: AB S. Jede/r S. wählt dann einen Autor aus.? Was ist das Thema (sehr allgemein)? Eine/r aus der Gruppe liest das Textbeispiel laut vor. Jeder S. sehr einfache Kinder. in Ruhe die 10 Beispiele überfliegen.. Diejenigen S. sieht sich genau die Form an und versucht mit Ihrer Hilfe und der Hilfe eines Wörterbuchs. Jede/r S. die auch Jugendlichen etwas zu sagen haben können. Ergänzende Erläuterung: Eine Novelle (ital.

Es geht hier weniger um den mündlichen Ausdruck als um die Beschäftigung mit dem Werk. Ein weiteres Kennzeichen ist die straffe Handlungsführung. gern liest. Eventuell können Sie auch die Möglichkeit ermitteln. wahlweise auf Deutsch (bei stärkeren S. Lassen Sie die S. Wer von Ihren S. wie Goethe es formulierte. wie lange sie zum Lesen brauchen. ob die Schule einige dieser Bücher anschaffen könnte (falls ein Etat dafür zur Verfügung steht). Legen Sie einen Tag fest. von zu Hause oder aus der Schulbibliothek oder von einer örtlichen Bibliothek Bücher deutschsprachiger Autoren aus der Auswahlliste in die Klasse mitbringen und dort mehrere Wochen stehen lassen. sollen die S. Und warum nicht eine Projektarbeit für die Ferien vorschlagen? Ihre Schüler könnten.einen Teil der Handlung des Buches in Form von Comics darstellen 70 . Diese Begebenheit stellt zumeist den Wendepunkt der Handlung dar. Besprechen Sie mit Ihren S.wikipedia. in Gruppen. kann natürlich diese Phase beliebig oft wiederholen – also ein weiteres Buch aus dem Regal mitnehmen. deren Länge zwischen Erzählung und kurzem Roman liegt. die ein Buch von zu Hause mitgebracht haben.. Oft findet sich im Zentrum der Handlung ein Dingsymbol. welches Buch sie gern lesen möchten. Um die Klassenbibliothek zusammenzustellen. das „Falkenmotiv“. . Weisen Sie die S. Aufgrund der Kürze von Novellen wird der Leser meist direkt ins Geschehen geleitet.. dass alle Bücher in der Liste (zumindest zum Zeitpunkt der Drucklegung von Deutsch ein Hit! 2) im Buchhandel leicht erhältlich sind. das nicht können oder wollen.) oder Griechisch berichten. dass sie die Bücher unbedingt pfleglich behandeln und auf jeden Fall wieder mitbringen müssen. ist auch das zu akzeptieren. die Rückgabe der Bücher auch nach den Ferien sicher zu stellen.ein kleines Video drehen.B. ihre Lektüre präsentieren dürfen. dann müssten Sie einen Modus finden. Wenn die „Klassenbibliothek“ beisammen ist. (Nach: http://de. . es lesen und dann der Klasse vorstellen. an dem die S. z. Falls einige S. dürfen Ihre S.Lektion 7 selbst als Bezeichnung für ihr Prosawerk gewählt. dass Bücher aus Bibliotheken natürlich nach einer bestimmten Zeit zurückgebracht werden müssen. Ein typisches Merkmal der Novelle ist „eine sich ereignete unerhörte Begebenheit“. Sie nehmen es für ein bis zwei Wochen (oder länger) mit nach Hause. frei wählen. wie Paul Heyse es nannte.org/wiki/Novelle) Es wurde darauf geachtet. Spätestens am Ende des Schuljahres nehmen auch die S. Natürlich können Sie Ihre Klassenbibliothek auch für Ferienlektüre empfehlen. Achten Sie aber darauf. ihr Exemplar wieder mit. auch darauf hin. zu „ihrem“ Buch .Poster erstellen.

Lektion 8 . S.. KB 1c. Erinnern Sie daran. Mögliche HA: AB 1. was mit dem Geld vom Second-Hand-Laden gemacht werden kann. Fordern Sie Ihre S. 87 2. Den Dialog hören die S.oder Dialogszenen zu einem kleinen Theaterstück entwickeln.) sind keine Grenzen gesetzt. KB S. Alle Mitglieder der Familie möchten fernsehen und jeder hat dabei seine eigenen Vorlieben. Fragen Sie sie dann. 110 aufschlagen.. was Familie Alexiou schließlich mit dem Geld macht. Eventuell könnten sie auch dazu etwas zeichnen oder malen. die Antworten. Vielleicht finden sich ja sogar fortgeschrittene S. S. Eine weitere WSÜbungsmöglichkeit bietet Anhang AB 1. 136. 110 Arbeitsbuch 1. 136 Lassen Sie die S. dass Familie Alexiou über den Second-Hand-Laden die alten Sachen verkauft und dafür 100 Euro bekommen hat. schriftlich in der Klasse die Üb. Unterrichtseinheit Szenario: Familie Alexiou überlegt. die ein Projekt auf Deutsch machen wollen und können. Lektion 8 1.B. S. 87 eignet sich zur Festigung des Wortschatzes. wie sie die endgültige Entscheidung der Familie Alexiou finden und wie sie auf ähnliche Situationen reagieren würden. Ihrer Fantasie (und der Ihrer S. die Skizzen an und stellen Sie Fragen: Was möchten z. aus den Abbildungen leicht zu erschließen sein. S. 87 Anhang KB Anhang AB 1. Andreas und Maria-Christine mit dem Geld kaufen? Und Frau Alexiou? Was könnte Herr Alexiou mit 100 Euro machen? Alle Wörter dürften bekannt bzw. Ein freundliches Streitgespräch folgt. 71 . Falls Sie eine fortgeschrittenen Klasse haben. danach fragen. Schauen Sie mit Ihren S. 110 zu machen. Nach dem zweiten Hören überprüfen die S. auf. Unterrichtseinheit Szenario: Am Nachmittag bei Familie Alexiou zu Hause. S. S. AB 1. können Sie Ihre S. Lernziele: Wortschatz: verschiedene elektronische Medien Kommunikation: einen Dialog zwischen den Familienmitgliedern hören. dann zweimal und ordnen dabei Personen und Kaufwunsch zu. Äußerungen von vier verschiedenen Meinungen zu einem Thema und die entgültige Entscheidung der Familie Kursbuch A1. S.

Führen Sie mit Ihren S. Falls Sie Zeit Arbeitsbuch 2. 111 und ergänzen zuerst die Namen der Personen über den Programmen. was sieht dein Vater. Verdeutlichen Sie die zwei neuen kausalen Wörter denn und nämlich und weisen Sie Ihre S. deine Mutter . S. S. Danach können sie mit dem Dialog die Ergebnisse des HV kontrollieren (z. Zur Einübung und besonders Erweiterung des Wortschatzes eignen sich AB 3. S. Lesen Sie dann Ihre S. S. 163 bietet ein weiteres Hörverstehen zu diesem Thema. Sie ordnen Interviews. 113. 163 Anhang AB 2.Lektion 8 Lernziele: Wortschatz: Fernsehsendungen Kommunikation: über Lieblingssendungen und Fernsehgewohnheiten sprechen Grammatik: die kausale Konjunktion denn und das Adverb nämlich im Kontrast zur bekannten Konjunktion weil Landeskunde: Fernsehen und Fernsehprogramme in Deutschland Kursbuch B 2 a. Dann hören sie ihn noch einmal und ordnen die passende Sendung dem entsprechenden Sender zu. 4. wer bestimmt das Fernsehprogramm. S. Die S. Betrachten Sie als nächstes mit Ihren S.. 87 lockert den Unterricht auf und festigt den Wortschatz. Erklären Sie die unbekannten Wörter. Wenn Sie es für richtig halten. Ein Pantomimenspiel AB 2. eine Diskussion über die griechischen Fernsehgewohnheiten (z. 112 C 5 – 6. dazu auch einen kurzen schriftlichen Text verfassen. S. S. S. rollenverteilt lesen. 113 Die S. S. den Dialog KB 3. S. 111 B 3. die Maria-Christine mit Mitschülern gemacht hat. S. b. Lassen Sie diese Sätze im Dialog unterstreichen und lassen Sie Ihre S.).B. 113 bearbeiten. die auch Landeskundliches zum deutschen Fernsehprogramm zeigen. Fragen zum Thema Fernsehen.B. Achten Sie auf die Konjunktion des konjugierten Verbs (will) und wiederholen Sie die Funktion des weilSatzes und seine Syntax (das Verb steht am Ende des Satzes). wer sieht am meisten bei dir zu Hause fern. die Beispielsätze KB 5. in Partnerarbeit). 112. 87-89 Anhang KB 1. hören den Dialog KB 2. Danach können Ihre S.. zweimal hören. das Ihre S. S. können Ihre S. am liebsten usw. KB 6.6. Anhang KB 1. 112. auf die entsprechenden Sätze im Dialog hin KB 3. 8788. Stellen Sie anschließend Ihren S. finden im Dialog die Lieblingssendungen der Familie Alexiou und ordnen die Sendungsart aus dem Kasten den Personen zu. 136 72 . den entsprechenden Aussagen zu. S. möglichst selbstständig die GR-Regel ergänzen. S.

Dabei wird bekannter WS neu aktiviert und neuer gefestigt. können Sie Anhang KB 2. 88. Nachdem Sie über den Unterschied „Fernseher“ und „Fernsehen“ im Deutschen gesprochen haben. darüber. 97 3. Bei schwächeren Klassen: Fragen Sie Ihre S. 164 bearbeiten. Lernziele: Wortschatz: der Fernsehapparat und seine Funktion Kommunikation: einen Fernsehapparat beschreiben Kursbuch B 7-8. die Begriffe neben den Bildern selbst zu ergänzen. S. Unterrichtseinheit Szenario: Andreas sieht fern. Unterrichtseinheit Szenario: Maria-Christine zeigt ihrer Freundin Barbara einen Fernseher in einem Prospekt. 89 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. Es handelt sich um einen Text als selektives Leseverstehen: Jugendliche erklären älteren Menschen neue Technologie. ergänzen Sie zuerst in Gruppenarbeit und dann gemeinsam an der Tafel die Wortigel. S. S. ob sie Ihnen ein Fernsehgerät „beschreiben“ können. Mögliche HA: AB. S. S. S. 90 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S.Lektion 8 haben. 3. Zur Festigung der Kausalsätze dienen AB 5. können versuchen. 137 Zwei Vorgehensweisen sind denkbar: Bei stärkeren Schülen können Sie den Dialog im Buch abdecken lassen und als Hörtext hören. S. S. können Sie sich mit Anhang AB 2. S. 4. S. Falls Sie Zeit dazu haben und die Thematik erweitern möchten. 90 können Sie den Wortschatz aus dieser UE weiter vertiefen. Schreiben Sie an die Tafel die griechischen Begriffe und lassen Sie Ihre S. 164 Anhang AB 3. Wenn Sie wollen. warum sie nicht fernsieht. 6. S. Mit AB 7. dass jemand ein eigenes Fernsehgerät im Zimmer hat. S. 87. 90 Anhang KB 2. in der Familie und in der Klasse werden alternative 73 . sprechen Sie mit Ihren S. Ihre Aufgabe ist dann die unbekannten Wörter zu unterstreichen und mit Hilfe der Bilder die Wörter zu ergänzen. 97-98 4. S. 138. 89 und zur weiteren Übung Anhang AB 5. Die S. 114-115 Arbeitsbuch 7. S. 136 beschäftigen. Maria-Christine erklärt ihrem Bruder. Eine weitere Übungsmöglichkeit bietet Anhang AB 3. S. 5. Zum Schluss könnte eine Diskussion zum Thema „Handys – ja oder nein? Warum?“ oder zu „Würdest du so etwas im Jugendzentrum auch machen?“ geführt werden Mögliche HA: AB 7. wie sie es finden. In der Schülerzeitung. 6. 137. auf Griechisch danach. dann den Dialog still lesen.

wie Ihre S. Vergleichen Sie die Ergebnisse: wie viele S. S. Danach bietet sich AB 9. 11 S. Eine weitere einfache Üb. Diskutieren Sie in der Klasse. 117. S. Die Sammlung der Antworten des Fragebogens erfolgt in Form einer nach Mädchen Arbeitsbuch 8-14. macht weiter. S. selbstständig die Regel ergänzen. Lernziele: Wortschatz: Freizeitaktivitäten Grammatik: ja – doch – nein Antworten. Wenn Sie möchten. 137. Kontrollieren Sie gemeinsam die Antworten zu 9. Ihre S. Zur Festigung eignet sich ein Spiel in der Klasse KB 11. zur Festigung der ja-nein-doch-Fragen ist Anhang AB 4. sind in der 1. 121 Schreiben Sie die Fragen KB 9a. wo die S. 138-139 74 . 8..116-117 lesen. dass-Sätze Landeskunde: Schulprojekt „Leben ohne Fernsehen“. Kategorie? Zur Vertiefung des Themas bietet sich die Klassenstatistik AB 10. S. stellt einem Mitschüler eine 11. ob sie gerne mitmachen würden oder nicht und warum. S. S. Die dazu nötigen Informationen finden sie im Kursbuch S. dann Sätze). Gehen Sie dann zu KB 12. die mit ja. S. S. 117 Jeder S. Geeignet zu diesem Zeitpunkt ist AB 8. Klären Sie gegebenenfalls unbekannte Wörter. 120 C 15. 110. Lassen Sie dann das Kursbuch öffnen und den Dialog KB 9b. S. gefragt werden. doch oder nein beantwortet werden muss. Klären Sie dann die Bedeutung des Antwortpartikels doch indem Ihre S. den Dialog noch einmal lesen. Jugendzentren Kursbuch B 9. S. Frage.Lektion 8 Freizeitmöglichkeiten zum Fernsehen diskutiert. 90-93 Anhang KB Anhang AB 4. 137. S. die Freizeitangebote der Hamburger Jugendzentren. 118. 2. hören den Dialog zweimal und beantworten die Fragen schriftlich (erst Notizen. Betrachten Sie mit Ihren S. 91 an. auf Fragen mit ja-doch oder nein antworten. machen Sie eine ‚Hitliste’: Lassen Sie Ihre S. S. S. Sprechen Sie über die Angebote (Fragen 1 und 2). 119 und lassen Sie ihn in Einzelarbeit ausfüllen (oder lassen Sie ihn als Hausaufgabe). 90. S. bis alle S. 6. 117 B 12-13. auf. Lesen Sie anschließend gemeinsam den Fragebogen KB 13. 7. einzelne Angebote für sich auswählen: welches ist das beliebteste? Warum? Sammeln Sie mündlich Begründungen. S. 118-119 B 14. Der nächste S. Fordern Sie Ihre S.a. Lassen Sie ihre S. die fehlenden Antwortpartikeln im KB 10. diese Idee finden. S. 91 für den Unterricht an. 116 an die Tafel oder auf Folie (OHP). oder 3. 116 -117 C 10. S. Lesen Sie die Programme und besprechen Sie die Angebote. 117 zu ergänzen.

Unterrichtseinheit Szenario: Jens fragt Andreas nach organisierten Freizeitangeboten in Griechenland. (möglich ist hier Partnerarbeit). 93. Zu diesem Zeitpunkt führen Sie die dass-Sätze ein.. 138 bietet eine leichtere Übungsmöglichkeit zum Thema mit Rückgriff auf ja-nein-doch-Fragen. Ihre S. 140 Betrachten Sie mit Ihren S. 139. wer diese Aktion positiv und wer negativ gefunden hat. eine angeleitete Schreibaufgabe. die entsprechenden Informationen im Text unterstreichen. 11. oder Sie auf einem Poster festhalten. S. Mit Ihrer Hilfe ergänzen die S. 9. indem Sie den Beispielsatz „Peter findet. Danach wird in Gruppen diskutiert und die Ergebnisse werden festgehalten und ebenfalls auf das Poster geklebt oder geschrieben. 12. 121. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. wer. Dabei sehen sie auch weitere Verben. Partner. Anhang AB 6. Klären Sie dann die Fragewörter was. 14. das Programm griechischer Jugendzentren KB 17. Sie können dies auch gemeinsam in der Klasse machen (dazu das Programm auf OHP-Folie an die Wand projizieren. Gehen Sie dann zu KB 14. Erklären Sie die Bedeutung und die Funktion von dass für eine Form der indirekten Rede.oder Einzelarbeit gemacht werden. und lassen die S. lesen und ordnen entsprechend zu. die einige S. 8. Zur Festigung dienen die Übungen AB 13. dass sie die Syntax bereits aus weil-Sätzen kennen (konjugiertes Verb in Endposition). 122 Arbeitsbuch Anhang KB Anhang AB 9. 120. dass die S. von Frau Fischer auf die Karten ihre Erfahrungen über das Projekt „5 Tage ohne Fernsehen“ geschrieben haben. 121 Zur Abrundung und weiteren Anwendung der dass-Sätze eignet sich das Spiel im KB 16. Erklären Sie Ihren S. AB 12. S. S.. S. 13. Ergänzen Sie gemeinsam in der Klasse die Grammatik-Regel KB. 122 und fragen Sie auf Deutsch. Zeigen Sie Ihren S. die restlichen Sätze selbst ergänzen. 90-93 (falls nicht im Unterricht gemacht). wo.“ etwas genauer analysieren. S. 97-98 5. S. in Gruppen-. 14. S. dass. S. 92. Lassen Sie dann Ihre S. wo Sie unterstreichen). Das Leseverstehen AB 11. Mögliche HA: AB 8. Lernziele: Wortschatz: Freizeitaktivitäten Sprachmittlung: Information über griechische Angebote auf Deutsch Kursbuch D 17. S. Weiter Übungen finden Sie im Anhang AB 7. S. mit deren Hilfe dass-Sätze eingeleitet werden können. kann je nach den Fähigkeiten Ihrer S.. S. vielleicht in Partnerarbeit. S. wann. die auch als HA geeignet sind. 92 schließt sich thematisch an und kann auch als HA gemacht werden.. S. KB 15. 120. Jeweils 75 ..Lektion 8 und Jungen unterteilten Statistik.. S. was da gezeigt wird.

Dann können sie Hypothesen aufstellen. Lernziele: Kommunikation: eine Anzeige lesen und verstehen. Andreas und seine Mitschüler äußern ihre Meinung dazu. Diese anspruchsvolle Schreibaufgabe eignet sich für Gruppenarbeit. übernimmt also die Rolle von Andreas. 118). die noch einmal alle erlernten grammatikalischen Phänomene enthält. S. Notieren Sie Stichworte an der Tafel. S. S. 184-185 finden Sie eine Karte) und suchen Sie gemeinsam mit Ihren S. erklärt dann einen der Programmpunkte auf Deutsch. S. meist in landschaftlich reizvoller Umgebung. 140. S. kurz über die organisierten Freizeitangebote. 126 und versuchen trotz der unbekannten Wörter die wichtigsten Informationen herauszufiltern und sie auf Griechisch kurz zusammenzufassen. was sich 76 . S. 2. KB 12. aber auch über andere Möglichkeiten der Freizeitgestaltung in Ihrem Ort (vgl. gemeinsam in der Klasse gemacht werden. wählen. und beschreiben die Möglichkeiten auf Deutsch. Salzburg und – wenn möglich – den Ort Flachau. lesen die Anzeige im KB 1. Ein Rückgriff auf KB. Falls Sie eine fortgeschrittenen Klasse haben. Lernen und Leben werden hier ohne die organisatorischen Zwänge von Schule als Einheit erlebt. Hängen Sie eine Landkarte von Österreich auf (auch im KB. 118-119 kann dabei für Wortschatz helfen. 126 Arbeitsbuch 1. Landeskundliche Information: Ein Schullandheim ist im deutschen und österreichischen Bildungssystem ein schulergänzender Lernort. Sonst kann diese Üb. 99 Anhang KB 1. eignet sich als Hausaufgabe Anhang AB 9. Unterrichtseinheit Szenario: Am Schwarzen Brett des Gymnasiums hängt eine Anzeige über eine Klassenreise zum Schullandheim in Österreich. sondern nur die wichtigsten Information sind stichwortartig wiederzugeben. Dabei soll nicht übersetzt werden. S. Lektion 9 1.Lektion 9 ein S. 165 Anhang AB 1. Sprechen Sie anschließend noch einmal mit Ihren S. ob sie an Jens oder Andreas schreiben wollen. S. eine Meinung begründen Wortschatz: Reisen Landeskunde: Klassenreisen und Schullandheime Kursbuch A 1. Ihre S. wie die Hamburger Schüler darauf reagieren könnten und warum. 141 Die S. S.

Lernen am anderen Ort bzw. (Nach: http://de. 165 als auch die WS Übung Anhang AB 1. S. ihre persönliche Meinung mündlich zum Ausdruck zu bringen. Informationen erfragen und hören. Vermittlung ganzheitlicher Zusammenhänge. S. S. Hauptziele solcher Schullandheimaufenthalte sind das bessere Kennenlernen von Landschaft. Fächer übergreifendes Lernen. Unterricht in anderer Form. Mögliche HA: AB 1. Zeit für Gespräche. die Aussagen von Andreas und seinen Mitschülern lesen und anschließend die kleine LV-Aufgabe lösen. S. Kultur. Beide dienen der Verwendung und dadurch der Festigung des gerade gelernten Wortschatzes. 99 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. Sensibilisierung für Neues und Ungewohntes. temporale Präpositionen Landeskunde: Reisevorbereitungen Klassenfahrt 77 . 141 eingesetzt werden. Die österreichische Partnerschule schickt eine E-Mail. wie selbstgesteuertes ungestörtes Lernen. Natur. Unterrichtseinheit Szenario: Erstes Informationstreffen der Hamburger Schüler mit dem verantwortlichen Lehrer Uhlmann. 99 ist für Partner. die in Gruppen auftreten sowie Kennenlernen und Akzeptieren der Stärken und Schwächen anderer. S. Zum Schluss haben die Schüler die Möglichkeit. Lernziele: Kommunikation: Über Klassenfahrt sprechen. Passend zur Thematik kann dann sowohl die Sprachmittlungsaufgabe Anhang KB 1. Das Mini-Projekt AB 2. naturnaher Tagesrhythmus. AB 1.Lektion 9 belebend auf das Lernklima in den Klassen auswirkt. 109 2. S. Wirtschaft und Menschen der Region.org/wiki/Schullandheim) Nach der ersten Phase der Reflektion können Ihre S. Wohnen in naturnaher und ländlicher Umgebung. Auf eine E-Mail antworten Wortschatz: Klassenfahrt Grammatik: wann / bis wann / seit wann / wie lange. Erfahrungen im Umgang mit Situationen. auf die man antworten will.oder Gruppenarbeit geeignet und sollte daher am besten in der Klasse gemacht werden. 99 greift zu diesem Thema noch einmal Begründungssätze aus Lektion 8 auf und eignet sich auch als Hausaufgabe.wikipedia. Schullandheime stehen Klassen aller Schulformen und aller Altersstufen für Aufenthalte zur Verfügung.

die Lücken mit den angegebenen Sätzen ausgefüllt haben. die 5. 129. 129 machen sich die S. B 6. einen persönlichen Brief an eine/n Schüler/in ihrer Wahl schreiben. S. Mögliche HA: Fragen zu KB 4. 128 und beantworten die darauffolgenden Fragen mündlich und schriftlich. Danach versetzen sich Ihre S. 129 eignet sich AB 4.. S. S.B.B. 99.. S. S. 142 Landeskundliche Information: Im österreichischen Schulsystem entspricht in etwa die deutsche Realschule dem Bundesrealgymnasium (abgekürzt: BRG) und das deutsche Gymnasium dem Bundesgymnasium (abgekürzt: BG) Oft sind beide Schulen verwaltungstechnisch verbunden und in einem Gebäude untergebracht.. S. 129 Die Aufgabe im KB 2. 128. S. S. 127. Klasse im deutschen Schulsystem entspricht. S. Dann lesen die S. 129 schriftlich. AB 3-7. C 5. Nachdem Ihre S. Sie sollten dann kurz die Tabelle besprechen und dabei besonders auf den Unterschied zwischen um und gegen sowie auf von . S. 99-101 Anhang KB Anhang AB 2. C 3. 142 bieten genug Aufgaben für die Festigung der neu gelernten Präpositionen und eignen sich sowohl für den Einsatz im Unterricht als auch als Hausaufgaben. Arbeitsbuch 3 – 7. 6-7. Klasse des BRG in Österreich der 9. in Partnerarbeit. S. je nach Wahl und 78 . auch als HA. S. 100 können Ihre S. sowie Anhang AB 2-3. Für die mittleren und höheren Schulen beginnt die Zählung dann wieder bei 1. 128-129.. auf entdeckende Weise mit weiteren temporalen Präpositionen vertraut. S. AB 3. die E-Mail der österreichischen Partnerschule im KB 4. können sie den Dialog hören und ihre Lösungen überprüfen. sodass z. 99-101. Zum Abschluss AB 5. bis zum hinweisen. S. 127 wird zuerst als Leseverstehen bearbeitet. 129 und schreiben in Gruppen Antworten auf die Mail der österreichischen Jugendlichen mit Hilfe der vorgegebenen Informationen. S. Anschließend sollen sie mit Hilfe dieses Dialoges Lücken im KB 3. Die Grundschule (auch Volksschule genannt) umfasst die Klassen 1 bis 4. in die Rolle der Hamburger Schüler KB 6. S. B 4.bis im Gegensatz zu vom. z. S. 3. S. S. Im KB 5.Lektion 9 Kursbuch B 2. 101.. S. 100. 128 ergänzen und dabei die Verwendung der temporalen Präpositionen entdecken. Zur Vorbereitung von KB 6.

wobei die dritte Frage individuell beantwortet werden soll. 109-111 4. S. 143. 131. S. Aktivitäten Grammatik: wo / wohin. S. S. im AB 8. Vorstellung der Hausordnung. Verdeutlichen Sie den Unterschied zwischen Verben der Position und der Fortbewegung (Präp. bilden Paare. lokale Präpositionen Landeskunde: Aufenthalt im Schullandheim Kursbuch B7. in Anhang AB 4. mit Dativ bzw. Unterrichtseinheit Szenario: Ankunft im Schullandheim und Begrüßung durch die Leiterin. S. 131 Arbeitsbuch 8. Wenn Sie mit Ihren S. zwei Mal hören. 5. Dabei ist vielleicht das Wort „Gleis“ erklärungsbedürftig. S. zunächst die Bilder KB 7. 143 Sehen Sie mir Ihren S. 109-111. 102 zu den lokalen Präpositionen eignet sich als HA. S. Ihre S. 102 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. 102 brauchen Sie Würfel. 131 beantworten. Lernziele: Kommunikation: Über verschiedene Orte und Aktivitäten sprechen. Dann hören sie den Dialog noch einmal und nach dem zweiten Hören sollen sie mit Hilfe der Fotos die drei Fragen unter KB 7b. lokale Präpositionen noch mehr üben wollen. S. Stadtrundgang in Salzburg. die Sie in der Klasse machen sollten. Ihre S. Akk. Unterrichtseinheit Szenario: Zweites Informationstreffen der Hamburger Schüler mit ihrem Lehrer und Diskussion über mögliche Aktivitäten während des Aufenthalts im Schullandheim. Sprechen Sie dann etwas ausführlicher über AB 11b. 102-103 Anhang KB Anhang AB 4-5. Beim ersten Hören sollen sie die richtige Reihenfolge der Bilder finden und die entsprechende Nummer ins Kästchen schreiben. Wortschatz: Orte. Die Ansagen können die S. hören dann den Dialog. jedes Paar braucht einen Würfel! Für das Mini-Projekt im AB 10. finden Sie entsprechende Üb. Fotos bzw. AB 11. 3. Postkarten mitzubringen. Für das Spiel AB 9. Mögliche HA: AB 8. 130-131. S. 79 . (lokale Präpositionen!) und lassen Sie dann die S.Lektion 9 Unterrichtsverlauf. Dann können sie in der Klasse mit Ihrer Hilfe einen kleinen Text dazu schreiben.) Die Üb. 103 ist eine HV-Aufgabe. 102 sollen die S. Klären Sie zunächst die Frage KB 8. S. die Tabelle ausfüllen. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten AB S. S. 103 und die Bedeutung von Ansagen. S. C8. S. 130 an und klären Sie unbekannte Wörter. S.11.

AB 12. Die Stadt wird auch oft Mozartstadt genannt. besonders im Kontrast zu müssen. wie finden die Jugendlichen das? Warum? Erst nach dem Gespräch wird der Lückentext mit den Wörtern aus der Hausordnung ergänzt und dann mit verteilten Rollen gelesen. Arbeitsbuch Anhang KB 2. S. einer HV-Aufgabe. Stadtrundgang Grammatik: sollen.Lektion 9 Lernziele: Kommunikation: Anordnungen verstehen.wikipedia. zum + Verb als Nomen Landeskunde: Salzburg. Mit rund 150. S. Mozart Kursbuch B 11. 132-133.org/wiki/Salzburg) In KB 11. Sprechen Sie dann über die Hausordnung KB 10. Lassen 80 . Anschließend kann anhand des Textes die Tabelle mit der Konjugation des Modalverbs sollen ergänzt werden. 144. 103 weiter helfen. S. 143-145 B 9-10. S. S. Salzburg (urkundlich erwähnt zuerst 1120/30) ist außerdem die älteste Stadt im Gebiet des heutigen Österreich. hören den Dialog ein Mal. S.136 Wir beginnen mit KB 9. Die S. Graz und Linz die viertgrößte Stadt Österreichs. Salzburg besitzt mit der Altstadt und dem Raum um Schloss Hellbrunn viele Sehenswürdigkeiten. 165 3. ergänzen die Lücken beim zweiten Hören und können schließlich beim dritten Hören ihre Lösung kontrollieren. 134-135. (Nach: http://de. Was ist das? Was glauben Ihre S. C 12. Anhang AB 8. 103-106 Landeskundliche Information: Salzburg ist die Hauptstadt des gleichnamigen Bundeslandes Salzburg der Republik Österreich. An dieser Stelle kann die Üb. Sprechen Sie über die Bedeutung dieses Modalverbs.145. Stadtplan benutzen. Noch mehr sollen üben können Sie mit Anhang AB 7. 12-16. die Bedeutung von sollen zu verdeutlichen. S. 134 ist eine Reihe von Salzburger Sehenswürdigkeiten abgebildet. 144 ergänzt das Übungsangebot mit einer WS-Üb. S. 166 Anhang AB 6-10. S.. S. und 9. weil Wolfgang Amadeus Mozart hier geboren wurde und mehr als die Hälfte seines Lebens hier verbrachte. S. 132. Weltbekannt als süße Spezialitäten sind außerdem die Mozartkugeln sowie die Süßspeise Salzburger Nockerln. S. S. Zweck angeben Wortschatz: Sehenswürdigkeiten. 132. S.000 Einwohnern ist Salzburg nach Wien.

AB. falls Sie die Möglichkeit haben. Lassen Sie Ihre S. Weiter zum Thema Salzburg ist AB 13. Anhang KB 3. 136. welches Programm am besten ist. S. 165 finden Sie noch eine dazu passende Üb. Anhand von Beispielen aus dem Dialog im KB S. die den S. wenn Sie die Möglichkeit dazu haben. 104-106. Bereiten Sie die schriftliche Begründung. die praktische sprachliche Form zum + Verb als Nomen zum Ausdruck eines Zwecks oder Ziels kennen lernen. gerade Gelerntes anzuwenden. Die Üb. 143. die Möglichkeit. Noch mehr üben können Sie mit Anhang AB 10. S. und sind auch als HA geeignet. Dossier oder – wenn Sie diese Möglichkeit haben – als Power-Point-Präsentation. AB 16. 14. ein berühmtes. 105-106 bieten den S. S. kann die Aufgabe im Anhang AB 6. Auch hier böte sich eine Projektarbeit an: zu österreichischen Spezialitäten. 14 oder 15. S. S. sammeln biografische Informationen. das etwas Zeit braucht. 109-111. eine WS-Übung. die sie bei einer schulischen Veranstaltung zeigen können. Bilder und Musikbeispiele und erstellen eine Präsentation. ist kleines Projekt. 5. Sie können an dieser Stelle. Beim Hören des Dialogs können sie dann die entsprechenden Zahlen in den Text eintragen. Die Lücken sollten sie erst nach dem Hören mit Wörtern ergänzen. nach Bedarf. durch ein entsprechendes Gespräch in der Klasse mündlich vor. mit Ihren S. Ein entsprechendes Beispiel finden Sie auf der Audio-CD. als HA eingesetzt werden. dann in KB 12. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten AB S. 166 bietet Ihnen und Ihren S. 134-135 können Ihre S. auch Musik aus einer Oper von Mozart in der Klasse hören lassen. sei es als Artikel für die Schülerzeitung. Nach dieser Aufgabe sollten Sie. Mögliche HA: AB 13. zum Thema Souvenirs. Lernziele: Kommunikation: positive / negative Meinungen erkennen. erst einmal die Bilder betrachten und sich mit den Bezeichnungen vertraut machen. Auf dem Stadtplan von Salzburg können sie einige (nicht alle) der erwähnten Sehenswürdigkeiten finden und markieren. als Poster. S. 15. 106. S. dann kann die Mail evtl. Informationen zu Mozart bietet. S. auch als HA verfasst werden. Unterrichtseinheit Szenario: Andreas schreibt ein Gedicht für die Abschiedsparty und später einen Artikel über die Klassenreise für die Schülerzeitung. wenn Sie das möchten. recherchieren und Rezepte präsentieren! Wenn Sie wollen. Im KB Anhang 2. über eine Klassenfahrtberichten 81 . dann selbstständig die Lücken ergänzen. S. Vergleichen Sie dazu in der Klasse Deutsch und Griechisch. typisches Salzburger Rezept kennen zu lernen.Lektion 9 Sie die S. 145. 104 eine Aufgabe zum Leseverstehen. ein kleines Projekt zum Komponisten Mozart durchführen: Ihre S. Probieren Sie es aus. erläutern Sie die Bildung der Form und lassen Sie Ihre S. die Möglichkeit.

Darüber hinaus können die Schüler den Inhalt des Gedichtes mit eigenen Worten wiedergeben. jeweils 4 Zeilen) Angesprochen wird hier auch das Österreichische Deutsch. Die bekanntesten sind: :-) ich finde das lustig. Dazu gibt es im Anhang KB 4. 137. S. S. S. B. nämlich . Es gibt in Österreich daneben zahlreiche regionale Dialektformen. Es kann gehört und gemeinsam gelesen werden. Arbeitsbuch Anhang KB 3. S. Diese hochsprachlichen Besonderheiten sind durch das Österreichische Wörterbuch staatlich normiert. Wenn Sie möchten. (Nach: http://de.org/wiki/österreichisches_Deutsch ) Ergänzende Information: Ferdinand nutzt in seiner E-Mail ein sogenanntes „Emoticon“. 167 noch eine Anregung zur weiteren Beschäftigung mit österreichischer Sprache. 167 Anhang AB Landeskundliche Information: Der Begriff Österreichisches Deutsch (umgangssprachlich: Österreichisch) bezeichnet die vorwiegend in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Hochsprache und ihres Wortschatzes.-) Dieses Symbol bedeutet „ich zwinkere mit dem Auge. Bindestrich. D 14. rechte Klammer) geschrieben. das Thema „Klassenfahrt“ der Lektion durch einen Abschlussbericht abzurunden. 138-139 ist umfangreich. S. S. Es wird aus einfachen Satzzeichen (Strichpunkt. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt. bietet aber die Möglichkeit. 137 kann der Auflockerung der Atmosphäre in der Klasse dienen. einige dieser Ausdrücke sind sogar durch Verträge mit der EU geschützt.Lektion 9 Wortschatz: Klassenfahrt. ooooh! KB 14. 138-139 Das Gedicht im KB 13. Ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes betrifft den kulinarischen Bereich. Emoticons werden in Chats und E-Mails von Jung und Alt häufig verwendet. Hilfreich ist dies auch im Hinblick auf mögliche eigene Klassenfahrten Ihrer S. lassen Sie Ihre S. meine es also nicht ganz ernst“. und den möglichen Wunsch. insbesondere bairische und alemannische Dialekte. speziell österreichische Wörter Landeskunde: Österreichisches Deutsch Kursbuch D 13. ich lache :-O ich bin erstaunt. darüber auf :-( ich finde das traurig 82 .wikipedia. einzelne Teile des Gedichts auswendig lernen (z.

sollen die S. KB 14a. Für die nächste Aufgabe KB 14b. Sie kann auch als HA dienen. Mögliche HA: KB 14 a oder b oder c. S.Lektion 9 Deutsch zu berichten. 138-139. S. S. zu den Seiten 124. je nach Bedarf. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. 138 ist eine Aufgabe zum selektiven Leseverstehen. 83 . 109-111. S. 139. wer Positives und wer Negatives berichtet. 139 werden die Interviews noch ein Mal gelesen um festzustellen. Zu KB 14c. 125 und 131 des Kursbuches zurückgehen und die dort zu findenden Informationen mit den Interviews vergleichen.

Testvorschläge 84 .

An ihnen können Sie sich orientieren. Sie finden im Folgenden Testvorschläge zu Grammatik Wortschatz Leseverstehen Hörverstehen Schriftlichem Ausdruck Orthographie 85 .Die Testvorschläge sind als eine Art „Testtypologie“ aufzufassen. um gemäß den Bedürfnissen Ihrer Klasse entsprechende Tests zu erstellen.

.............. ................................. Zuerst soll der S... ............ Dann soll er aus dem Verb das richtige Partizip Perfekt ableiten: Schreibe zum Verb das Partizip Perfekt: spielen reden machen füttern . . die den S.... .. ............... Weiterhin soll er die 1... Person Singular des Perfekts bilden: Was hast du in den Ferien gemacht? Schreib die Verben in der 1........... 1... über Vergangenes mit Hilfe des Perfekts der schwachen Verben zu berichten... inwieweit der S............. in der die Verbformen des Perfekts verlangt werden: Ergänze im folgenden Test die fehlenden Verbformen im Perfekt! Hallo.. Person Singular Perfekt! spielen feiern etwas kaufen picknicken ich habe gespielt .................... ........... Julia Wie geht`s? Wo warst du am Wochenende? Ich ... schrittweise zur Lösung führt........Testvorschläge Testvorschläge zur Grammatik Beispiel zu Lektion 1: offene – geschlossene Aufgaben Zu den Lernzielen dieses Kapitels gehört die Fähigkeit.......... sie sind aber für schwache S........ am Samstag spät ................. aus dem Partizip den Infinitiv der Verben ableiten: Schreibe zum Partizip Perfekt das Verb im Infinitiv! gehört gezeltet geangelt gearbeitet 2...... ................(früh- 86 ..... die Sprache benutzen kann...................................... 3..... nicht geeignet........ Hier ein Vorschlag für eine Aufgabe... Sie können auch eine geschlossene Aufgabe geben........... worauf ein Fehler zurückzuführen ist...................... Anhand von offenen Aufgaben können Sie zwar feststellen... hören ....... Außerdem lässt sich nicht immer eindeutig nachweisen...... 4...............

............ und.. Ihm wird eine kommunikative Aufgabe auf Griechisch gestellt......... ich den ganzen Tag Klavier.............................. In Lückentexten können Sie diese erfragen.Testvorschläge stücken).............. Ich ............! Es war toll............. . Achterbahn......... Lückentexte: Beispiel zu Lektion 2 In dieser Lektion lernen die S...................... Die folgende offene Aufgabe ist für stärkere S..alles .. z.. Der S................................. wie immer viel....... Er / sie hat am Strand gezeltet 2...: Schreib die vier Sätze auf Deutsch! Ãíùñßæåéò ó' Ýíá ðÜñôõ ìéá êïðÝëá / Ýíá áãüñé Üëëçò åèíéêüôçôáò ðïõ ìéëÜåé ãåñìáíéêÜ....B.................................... Ýâãáëå öùôïãñáößåò êáé Ýôñùãå áñãÜ ðñùúíü 1..............êáôáóêÞíùóå óôçí ðáñáëßá........................... ich noch 2 Stunden für die Schule . 4............. Danach .. Lückentexte zu gestalten... schwierige Form ist es... ich ..(lernen)... Und du? Viele Grüße deine Maria-Christine 5........................ Wir haben auch Weißwurst ..... (faulenzen) Ich .............. Aber dann ...... wirklich nichts . was bedeutet...bayerische Tracht . .. Viele liebe Grüße deine ...... 3.... und................ besonders das Oktoberfest.........(spielen)............ Wir .... ....... ........... áãüñáóå óïõâåíßñ.................... èÝëåéò íá ôïõ/ ôçò ðåéò ôé Ýêáíå ï êáëýôåñïò ößëïò/ ç êáëýôåñç ößëç óïõ óôéò äéáêïðÝò ........................... geeignet............ ... dass sie auch als Sprachmittlungsaufgabe dienen kann....... die Familie Rosenberger . soll vier Sätze bilden............und viele Leute dort .. in Berichten über Vergangenes auch einige unregelmäßigen Verben im Perfekt zu benutzen.. die Lücken ohne Vorgaben zu geben: Finde die passenden Verben in der richtigen Form! Liebe Carmen! Am Wochenende waren wir in München. 87 .......... Riesenrad und............................... Eine für die S... Am Sonntag ............. a. (machen)............ Andreas .. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten.. Alternativ dazu könnten Sie statt griechischer Anweisungen auch Bilder verwenden..... Karussells.

) b1.5 : 88 . also ein Text.oder Arbeitsbuch ist. Man kann aber auch weniger und gezielter Wörter auslassen. die Verben sind schon konjugiert: Ergänze die folgenden Verbformen im Text! habe hat haben angehabt besucht probiert haben mitgemacht fotografiert b2. Hier ein Beispiel mit einem leicht abgewandelten Text aus dem Kursbuch. L. In dem übrigen Text fehlt jedes zweite oder dritte Wort bzw. besteht die Möglichkeit. was in die jeweilige Lücke einzusetzen ist. es werden mehr Verben angegeben als gebraucht: Wähle passende Verben und ergänze sie in der passenden Form! mitmachen spielen probieren fotografieren zelten wohnen arbeiten anhaben einkaufen spielen besuchen angeln Zum Abschluss sei angemerkt. Zur Herstellung des Tests kann man zusammenhängende Texte aus Kurs.. wobei folgendermaßen variiert werden kann: (die folgenden Vorschläge beziehen sich alle auf die Übung a. da sich viele Lücken auch einfach durch die Erinnerung an den unterrichteten Text ausfüllen lassen. so müssen die S. Je ähnlicher der ‚neue’ Text dem bekannten Text aus Kurs. Der Anfang und das Ende des Textes werden ohne Lücken gegeben. Er testet Grammatik. die fehlenden Wörter in einem Schüttelkasten vorzugeben. desto einfacher ist der Test. den Schüttelkasten zu gestalten. Ist der Text hingegen stark abgeändert. der zur Hälfte aus einem mehr oder weniger bekannten Text und zur Hälfte aus einem stark umgearbeiteten Teil besteht. die Hälfte jedes zweiten oder dritten Wortes. Wortschatz. die Verben stehen im Infinitiv und müssen in der richtigen Form eingesetzt werden: Ergänze die folgenden Verben in der richtigen Form im Text! mitmachen anhaben probieren fotografieren besuchen b3. Hypothesen aufzustellen und das Kontextwissen heranzuziehen. wirklich erkennen.Testvorschläge Bei schwächeren S. die Möglichkeit der S. Denkbar ist eine Kombination von beiden Techniken.oder Arbeitsbuch leicht abwandeln oder Dialoge in zusammenhängende Texte umformen und die entsprechende Anzahl von Lücken frei lassen. dass sich aus der Kombination obiger Varianten weitere Möglichkeiten ergeben. Cloze-Test: Beispiel zu Lektion 5 Der Cloze-Test ist eine kombinierte Aufgabe.

(die S. direkt unterm Fenster s. a. M........ Deutsche Museum! ( das M....... als i. auf d. ein Spiel des FC Bayern sehen? (das Stadion) 89 ..... Elbe..S-Bahn fahren (die S. was ihm helfen kann..) Frau Alexiou: Gute Idee... aber wie kommen wir dahin? Frau R... Bett.-C..... alles vorgeben..: Also.... Mein Z... schon im S... ) Wir fahren besser nicht ..... denn wenn z. steht l..: Gehen wir doch .. ich nicht... Alle mei.. wahrscheinlich die Lücken falsch einsetzen. Das R.... Kleider h... ich gehe mit Mama .B. die Präpositionen in und auf mit dem bestimmten und unbestimmten Artikel im Akkusativ zur Angabe der Aktivität und des Ortes.... ... Jetzt habe ich auch Platz für meinen Tep.) Andreas: b.... wird der S... .. neben d. schon alle a....Oktoberfest............. Paros.. in unten angeführter Aufgabe der Artikel eines Nomens nicht bekannt ist.... Will man gezielt die Verwendung und die Rektion der Präpositionen testen.. weil mein B. ...-C. ) M. der Wand. sowie mit Verwendung+ Dativ zur Angabe des Verkehrsmittels..... Schreibtisch. die sie besuchen. Herr Rosenberger: Wir gehen zusammen ...... so sollte man dem S......... es gibt keine Parkplätze dort.. ........................... Herr Alexiou: Ich gehe heute .... was meint ihr? (das O. unsere Wohnung ist jetzt endlich fertig....... jetzt vor d.... Er l... Aber wir können ......... .Testvorschläge Ergänze im folgenden Text die Lücken sinngemäß zu vollständigen Wörtern! Hallo Eleni......... .. Deutsche Museum! Wer geht mit? (das M.. „auf“ oder „mit“ und die Artikel im Dativ oder Akkusativ! a.... Fehler aus anderer Quelle zu vermeiden. ich möchte so gern . ich die Schi. Eure Fotos hä. Zoo....: c.. Stadion... Auto (das Auto)...... (der Zoo) Frau Alexiou: Also. Konzert (das Konzert) Herr Alexiou: Und ich will unbedingt . Berlin..... Wann kommst du? Ich vermisse dich so! Tschüs deine Maria-Christine Abgestufte Testaufgaben: Beispiel zu Lektion 2 In der zweiten Lektion lernen die S..) Und warum gehen wir nicht . Ergänze die Präposition „in“. ist viel gr...... Stadt einkaufen. Morgens s..

essen . 2................. Biergarten zum Essen.... Testvorschläge zum Wortschatz Wortschatz in Gruppen: Beispiel zu Lektion 1 Zu den Lernzielen des ersten Kapitels gehört unter anderem der Wortschatz zum Thema Tiere........ Sie könnten diese Wörter auf folgende Weise abfragen...................... Ðþò èá ôï ìåôáöÝñåéò óôï ãåñìáíüöùíï ößëï/ óôç ãåñìáíüöùíç ößëç óïõ. U-Bahn............................... auf Deutsch die Aufgabe indirekt mit „man“ formulieren lassen.... ...... ..... ich gehe auch mit........................... ....... (= Tiere im Zoo) das Schaf.... ................. vielleicht können wir auch noch ....nicht ) Da ...... man...... das geht schnell... Ðþò ôï ëÝíå óôá ÃåñìáíéêÜ.... dass die S. . prima..... Schreib auf Deutsch Sätze mit „man“! 1....... .............. (die U.... diese Wörter in Gruppen gelernt oder geübt haben. ..... 3............ (= Haustiere) der Tiger. fahren wir ............ Ergänze passende Nomen! der Hund....dürfen ...... Wenn die Aufforderung auf Griechisch ist und Hilfen zu Wörtern gegeben werden..... .................sehen) Man ........ Ôé êÜíïõí åêåß. nämlich den Gebrauch von „man“ konzentriert.......... Åêåß äåí ìðïñåßò íá ôñùò! (da .................. Óôï Ìüíá÷ï âëÝðïõìå ðïëëïýò ôïõñßóôåò! (in München – viele Touristen ............................ Sie können eine Aufforderung auf Griechisch äußern und die S....... Flohmarkt gehen...... ........ sollen Sätze mit dem Pronomen „man“ mit bekanntem Wortschatz bilden........... (der Biergarten) Andreas: Okay. (der Flohmarkt) Testaufgaben mit Unterstützung durch die Muttersprache: Beispiel zu Lektion 2 Die S. wird die Aufgabe hinsichtlich des Wortschatzes entlastet und stärker auf das Hauptziel.... vorausgesetzt.Testvorschläge Frau Alexiou: Ja...) Und später gehen wir alle zusammen . (wie – auf Deutsch – das – sagen) ......................... (= Tiere auf dem Bauernhof) 90 ...... ... ....

. .. .. der Esel b.Testvorschläge Wort. das Schaf d. . Ordne die Zahlen im Bild den Nomen zu! 1 6 7 2 die Diele 3 . der Gepard b. das Zebra b. Kinderzimmer Schlafzimmer Treppe 4 5 Gastezimmer Bad 91 . das Nilpferd c..Bild Kombination: Beispiel zu Lektion 1 Die S. der Hahn c.. sollen sie den Abbildungen zuordnen... das Huhn Wortschatz im Kontext: Beispiel zu Lektion 5 Den Wortschatz sollte man möglichst in einem Kontext abtesten. . der Hamster c.. Die Wörter sind vorgegeben und die S. der Hund b. die Katze a.. Einen Test in dieser Form können Sie von jedem beliebigen Bild im Kursbuch anfertigen.) Kreuze das passende Nomen an! a. die Eidechse d. der Elefant a... die zugeordnet werden sollen. der Affe d. Im folgenden Beispiel werden die Wörter der Lektion 5 getestet... . darunter schreiben. indem Sie das Bild kopieren und die Wörter. bekommen Bilder und zu jedem Bild 3 oder 4 Wörter / Ausdrücke zur Auswahl. die Ziege a. das Kamel d. (Kopieren Sie sich dazu die entsprechenden Seiten aus dem Kursbuch oder Arbeitsbuch und basteln Sie daraus eine Collage... das Kaninchen c.

Ðïý Þóïõí. Der S. Schreib einen Brief an deine Freundin / deinen Freund/. Der Computer steht schon auf dem ____________ (ãñáöåßï).Testvorschläge Lückentext mit Unterstützung durch die Muttersprache: Beispiel zu Lektion 5 Der S. den S. bekommt entweder einen Lückentext oder einzelne unvollständige Sätze. über einen Ausflug und ihre Erfahrungen schreiben. ÃñÜöåéò óôç ößëç / óôï ößëï óïõ Ýíá ãñÜììá ýóôåñá áðü Ýíá ôñéÞìåñï. ÈÝëåéò íá ôïõ / ôçò ãñÜøåéò ôá íÝá ãéá ìßá ùñáßá åêäñïìÞ ðïõ Ýêáíåò. im Kontext erfragt wird. und Ihnen. Ergänze die fehlenden Wörter auf Deutsch! Andreas stellt das ___________________ (êñåâÜôé) an die ___________ (ôïß÷ïò) und legt den ___________________ (÷áëß) in die Mitte. können Sie die Situation auf Griechisch vorgeben. den Text zu korrigieren und zu bewerten. was die Vorgabe einer komplexeren Kommunikationssituation erlaubt. Das ist neben dem __________ (ðáñÜèõñï). erfahren. dass die S. seinen Text zu strukturieren. im Gegensatz zu anderen Aufgabentypen. Dadurch wird die Aufgabe im Hinblick auf das Leseverständnis entlastet. dass die S. Die folgende Aufgabe ist offen. ä. Ðïý Ýìåßíåò. 92 . Seine Bücher kommen ins _______ (âéâëéïèÞêç). Die Fragen auf Griechisch dienen einem doppelten Zweck: Einerseits wird hierdurch die Sprachmittlung einbezogen. die Fragen mehr oder weniger abzuschreiben. Die Leitpunkte helfen dem S. Ôé Ýêáíåò åêåß. Ðïéüò Þôáí ìáæß óïõ. die Möglichkeit genommen. sondern dass das Ausfüllen der Lücken inhaltlich entlastet ist. im Gegensatz zu Fragen auf Deutsch. Die Vorgabe der griechischen Wörter zielt nicht darauf ab. Das Wort wird auf Griechisch hinter der Lücke angeführt. was inhaltlich gefragt ist. Wollen Sie diesen Typ einfacher gestalten. diese Wörter übersetzen. als es auf Deutsch möglich wäre. sie ist vornehmlich auf den Wortschatz konzentriert.. Will man die Aufgabe erschweren. â.. Die Situation und die Fragen werden auf Griechisch gegeben. indem die S. Testvorschläge zum Schriftlichen Ausdruck Offene Aufgabe (mit Leitpunkten): Beispiel zu Lektion 2 Ein Lernziel dieses Kapitels ist. trägt es auf Deutsch in die Lücke ein. á. kann man die Artikel weglassen. ã. der jedoch. Andererseits wird. die Fragen hingegen auf Deutsch.

. Achten Sie beim Erstellen einer solchen Aufgabe darauf.. einen Dialog zu entwickeln... 2. geeignet..... die Antworten für die restlichen vier Fragen lassen Sie jedoch offen.....Testvorschläge Liebe(r) ...... Die Aufgabe ist geschlossen: Die Antworten sind vorgegeben......................... ich gehe zu Fuß.................... Maria-Christine: Und wie gehst du zur Schule ? Jens: .. Wegbeschreibungen zu verstehen und selbst nach dem Weg zu fragen............. .. Ôçí ÄåõôÝñá óôï ó÷ïëåßï ç ÅëÝíç ñùôÜåé ôçí Maria-Christine ãéá ôï óáââáôïêýñéáêï 93 ............ unabhängig davon.... b.. Ich hoffe.................. c... Der S......... sich ausdenkt.. gibt seine eigenen Antworten..... Ein Dialoggerüst hilft dem S............. so dass die Aufgabe in sich abgestuft ist............... Ich wohne nicht weit...... Der S........... Die Aufgabe ist offen: Es werden nur die Fragen vorgegeben........ 1.......... Die Aufgabe ist für schwächere S.......... was für eine Antwort der S...! Wie geht/s? Mir geht es sehr gut! Wir haben am Wochenende einen tollen Ausflug gemacht. a....... Die zu diesen Situationen passenden Äußerungen können Sie in einem Dialog abfragen.... Der Dialog könnte natürlich mehr Fragen und Antworten enthalten.. soll sie zuordnen und abschreiben.... Geben Sie für einen Dialog mit z..... Die Aufgabe ist eine Kombination aus geschlossener und offener Aufgabenstellung.... acht Fragen für die ersten vier Fragen die Antworten vor............... dass sich der Dialog logisch weiterentwickelt... Ordne die Fragen aus dem Kasten den Fragen im Dialog zu! Maria-Christine: Wie komme ich denn von hier mit dem Rad zur Schule? Jens: ...... Offene Aufgabe (Dialoggerüst): Beispiel zu Lektion 2 Die Aufgabe ist halboffen.......B.... Beispiel zu Lektion 5 Im fünften Kapitel lernen die S............. wir können mal zusammen dahin! Schreib mir bald! Dein(e) ......... Da musst du den Halbmondsweg entlang fahren und dann links.

z. klein. aber auch gern Ball..: Wir – doch – München – Freunde – besuchen Wir – Oktoberfest – sein. schriftliche und mündliche Originaltexte aus dem Alltag global oder selektiv zu verstehen und den Texten bestimmte Informationen zu entnehmen. ob Sie das globale. super Fotos – machen ! Freier schriftlicher Ausdruck: Beispiel zu Lektion 1 Die S. süß liebt Kinder. Name Fifi Alter 3 Jahre Farbe braun Rasse ein Dackel Woher? aus dem Tierheim Aussehen Charakter anderes. Lies die Notizen von Maria-Christine und schreib den Brief. Wenn Sie das Lese. geht gern spazieren frisst gern Wurst. Dies ist möglich entweder 94 .Testvorschläge ðïõ ðÝñáóå óôï Ìüíá÷ï. H Maria-Christine ãñÜöåé óôçí ößëç ôçò Petra Ýíá ãñÜììá êáé ôçò ðåñéãñÜöåé ôï óêõëÜêé ôçò. spielt ist ruhig.und Hörverstehen überprüfen möchten. Schreib einen Dialog! Eleni: Wo – sein – du – Wochenende? Und – ihr – München – machen? Fotografieren – du – auch? Maria Christine. schreiben anhand von Vorgaben einen Brief oder eine Postkarte.B. müssen Sie sich genau überlegen. Spagetti! Testvorschläge zum Leseverstehen / Hörverstehen Die S.. müssen die Fähigkeit entwickeln. Leseverstehen Beispiel zu Lektion 1: Anhand von den kleinen Texten „Mein Lieblingstier“ im Arbeitsbuch können Sie das selektive Leseverstehen der Lerner überprüfen. detaillierte oder selektive Lesen / Hören testen möchten und dann die entsprechenden Aufgaben entwerfen. Ich – Weißwurst – probieren! Viele Leute – bayrische Tracht – anhaben Ja.

mit Richtig-Falsch-Aufgaben. 4. Ôé ôïõò Üñåóå. hingegen sollten die S. 2. sich nur auf bestimmte Informationen konzentrieren. z. Ðïý ðÞãáí ôá ðáéäéÜ.B. f Max Aysche Manolis 95 . wenn die Texte im Unterricht schon besprochen worden sind. Beispiel zu Lektion 1: Die S. Das Kaninchen von Max ist weiß. O AíäñÝáò äéáâÜæåé óôï ðåñéïäéêü ôïõ ó÷ïëåßïõ Ýíá Üñèñï. Manolis hat eine Katze. der Aufgabe kann auch vor Durchnahme der Texte im Unterricht von den S.: Lies die Texte und ergänze die folgende Tabelle! Lieblingstier Wo lebt es? Farbe b. Aufgabe b. Sie finden die wesentlichen Inhaltspunkte und fassen sie auf Griechisch zusammen.: Lies den Text und kreuze an. Susanne ist Mutter von einem Nilpferd. erst vorgelegt bekommen. bekommen einen schriftlichen Text vorgelegt. Der Hund von Manolis war beim Tierarzt. 3. 3. da er keine schwierigen sprachlichen Phänomene aufweist. 6. üðïõ áíáöÝñåôáé óôá åîÞò èÝìáôá: 1.B. über „Ferien auf dem Bauernhof“. Ôé Ýêáíáí åêåß. ÈÝëåé íá äéçãçèåß óôïí èåßï ôïõ ôé äéÜâáóå. r 1. was richtig (=r) oder falsch (=f) ist. 2. z. Diese Aufgabe fokussiert somit rein auf das Leseverstehen und fordert keinerlei (Re-)Produktion des Deutschen. Achten Sie bei der Korrektur solcher Aufgaben nur auf die Wiedergabe der geforderten Informationen und nicht auf die Wohlgeformtheit des griechischen Ausdrucks. bearbeitet werden. So können Sie das Leseverstehen von neuen Texten abtesten. Typ a. 4. 5. Max hat 2 Katzen. z. dafür enthält sie Elemente der Sprachmittlung. Aysche möchte nach Indien fahren. Ðïéá åßíáé ç äéáôñïöÞ ôïõò. mit Ergänzungsaufgaben. in denen die S. Ôïõ ãñÜöåé ìéá ðåñßëçøç óôá åëëçíéêÜ.Testvorschläge a.B.

Karussell und Achterbahn ausprobiert! A: Warum warst du denn am Wochenende nicht zu Hause? A: Wirklich? Und wie war es ? B: Ich war in München. die Überschrift des ganzen Textes sowie die Überschriften der Textabschnitte selbst zu finden oder b. Um das globale Leseverstehen zu überprüfen. das hat sicher Spaß gemacht. Sie geben den Lernern die Überschriften durcheinander vor und verlangen von ihnen.B. Die Situation wird auf Griechisch gegeben. Wie du zum Rathaus kommst? Ganz einfach. Hast auch Weißwurst probiert? Beispiel zu Lektion 1: Anhand eines Textes im Kursbuch können Sie sowohl das globale als auch das detaillierte Leseverstehen der Lerner überprüfen. natürlich. Die S. z. sollen die Fragen und die Antworten des Dialogs in die richtige Reihenfolge bringen. Die schmeckt aber nicht so toll. Wir haben Riesenrad. Wir haben dort das Oktoberfest besucht. Bring die Fragen und Antworten in die richtige Reihenfolge! B: Super. übermalen. 96 . Dann gehst du links. bekommen ungeordnete Sätze und müssen diese zu einem sinnvollen Text ordnen: Bring die Sätze in eine passende Reihenfolge! Geh jetzt die Elbchaussee immer geradeaus bis zur nächsten Kreuzung. Beispiel zu Lektion 2: b. Du bist hier auf der Elbchaussee. Die S. Nun haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder a. B: Ja. A: Oh. fordern Sie die Lerner auf. ç Maria-Christine óõíáíôÜåé ôç ößëç ôçò ÅëÝíç. Nach 200 Metern siehst du schon das Rathaus.Testvorschläge Texte und Dialoge ordnen Beispiel zu Lektion 5: a.: Ìéá çìÝñá ìåôÜ ôçí åêäñïìÞ óôï Ìüíá÷ï. können Sie den Text – bevor Sie ihn im Unterricht durchnehmen – kopieren und die Überschriften wegschneiden oder überkleben bzw.

Testvorschläge dass sie die richtige Überschrift dem Text bzw..... Hör den Dialog und entscheide....................................................... 5. den Textabschnitten zuordnen... Beispiel: Wähle eine der Überschriften als Textüberschrift und ordne die übrigen Überschriften den Textabschnitten zu! Wo ist der Ferienbauernhof – Die Tiere auf dem Bauernhof Was wir da gemacht haben – Die Leute auf dem Bauernhof Ferien auf dem Bauernhof – Unser Essen Zur Überprüfung des detaillierten Leseverstehens können Sie nach der Besprechung des Textes im Unterricht noch zusätzlich Frage-Antwort-Aufgaben erstellen.............................. Dann fährt man den Halbmondsweg entlang bis zur Kreuzung....... Dabei müssen Sie darauf achten.......... Was haben Julia und Deniz mit dem Kassettenrekorder gemacht? .................................... Mit dem Rad fährt man erst den Övelgönner Hohlweg hoch. überprüfen..... f 97 .............. 2. Warum war das Essen so super? ............................................... Andreas und Maria-Christine waren schon Tage in der Schule.. was richtig (=r) oder falsch (=f) ist! r 1...... 3..... Jens fährt auch mit dem Rad zur Schule..... Hörverstehen Beispiel zu Lektion 5: Anhand des Dialogs im Kursbuch können Sie das selektive Hörverstehen der S.............. und zwar anhand von Richtig-Falsch-Aufgaben....... z. fordern wollen... Wo ist der Ferienbauernhof von Truchtlaching? ......... 4............... 4.. Jens geht auch ins Gymnasium „Hochrad“.......... Warum haben die Kinder den Hofhund so gern gehabt? ........... Jens wohnt sehr weit von Övelgönne 2........ ob Sie wirklich ein so detailliertes Verständnis von Ihren (vielleicht sehr starken) S...: Beantworte folgende Fragen! 1..............................................B.............................................................. 6............... 3.....

Testvorschläge
Beispiel zu Lektion 5: Sie können zu Dialogen im Kursbuch (Beispiel: „Das neue Haus“, KB) auch Zuordnungsaufgaben entwerfen. Zur Entlastung können Sie Bilder verwenden. Hör den Dialog einmal. Was passt? Ordne zu! Das Haus: Der Fluss: Die Treppe: fließt vor dem Weg. geht hinter dem Haus hoch steht im Westen von Hamburg

Hör den Dialog noch einmal. Wo ist was? Ordne zu! Vor dem Haus: Links neben dem Haus: Rechts hinter dem Haus: Beispiel zu Lektion 1: a. Den S. wird ein Bild aus dem Kurs- oder Arbeitsbuch (oder ein passendes anderes Bild) vorgelegt. Sie, der Lehrer/ die Lehrerin, machen mündliche Äußerungen über das Bild. Die S. entscheiden über die Richtigkeit der Äußerungen und kreuzen im Alternativverfahren an. Du hörst fünf Sätze.. Schau auf das Bild und entscheide, ob sie richtig (=r) oder falsch (=f) sind! Sie sagen: 1. Hier sehen wir viele Kühe 2. Die Kühe sind bunt. 3. Die Kuh in der Mitte ist braun-weiß. 4. Kühe, Ziegen und Schafe geben Milch 5. Die Kühe hier sind im Zoo. Beispiel zu Lektion 2: b. Den S. wird ein zusammenhängender Text vorgesprochen (Sie können dazu einen beliebigen Dialog aus dem Kursbuch umformulieren oder selbst einen ähnlichen Text machen) und dazu werden schriftliche Äußerungen auf Griechisch vorgelegt, über deren Richtigkeit die S. – in Bezug auf den Text – entscheiden müssen. Die Äußerungen auf Griechisch dienen, ähnlich wie das Bild im vorigen Beispiel, dazu, die Aufgabe auf das Hörverstehen zu konzentrieren. r f 1 2 3 4 5 eine Treppe ein Weg ein Garten

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Testvorschläge
Sie sagen: „Die Familie Rosenberger lädt die Familie Alexiou auf das Oktoberfest ein. Sie wollen nicht mit dem Auto dahin fahren, weil es keine Parkplätze gibt. Aber es gibt die U-Bahn, die SBahn oder die Straßenbahn. Maria-Christine möchte gern mit der Straßenbahn fahren, weil sie die aus Berlin nicht kennt. Petra sagt, man kann mit dem Bus und dann mit der Tram fahren. Zurück fahren sie dann mit der S-Bahn, die fährt am Oktoberfest auch in der Nacht“. Du hörst einen Text. Entscheide, was richtig (=r) oder falsch (=f) ist! r 1. H ïéêïãÝíåéá Áëåîßïõ êáëåß ôçí ïéêïãÝíåéá Rosenberger íá ðÜíå ìáæß óôï Oktoberfest. 2. ÕðÜñ÷ïõí áñêåôÝò èÝóåéò óôÜèìåõóçò óôï Oktoberfest. 3. H Maria-Christine èÝëåé íá ðÜåé ìå ôï ôñáì. 4. Ï çëåêôñéêüò Ý÷åé êáôÜ ôçí äéÜñêåéá ôïõ Oktoberfest äñïìïëüãéá êáé ôçí íý÷ôá. f

Testvorschläge zur Sprachmittlung
Beispiel zu Lektion 5: Der S. bekommt eine Skizze und muttersprachliche Wörter zur Erläuterung. Er muss einer deutschen Freundin / einem deutschen Freund, die / der die griechische Sprache nicht beherrscht, die Informationen auf Deutsch wiedergeben. Beschreibe deiner Freundin / deinem Freund, wie das griechische Ferienhaus aussieht! Óôo åîï÷éêü óðßôé õðíïäùìÜôéï ìðÜíéï ÷ïë êïõæßíá Beispiel zu Lektion 9: Etwas Ähnliches geht auch z.B. mit einem Ausflugsprogramm auf Griechisch. Kommunikative Situation: Man hat deutschen Freunden schon grob von dem Ausflug erzählt, den man machen will, wenn sie nach Griechenland kommen. Die Freunde sind interessiert und stellen Fragen per Mail. Man kann die Fragen so formulieren, dass in der Antwort bestimmte grammatische Phänomene oder Wortschatz abgetestet werden, z.B. zu, bis … zu; ins Museum, auf ein Fest, in eine Taverne, in einen Club. óáëüíé êáé ôñáðåæáñßá ôïõáëÝôá õðíïäùìÜôéï

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Testvorschläge
Mögliche Fragen: Was machen wir in Epidaurus? (èÝáôñï) Gehen wir auch griechisch essen? (ôáâÝñíá) Was kann man morgens machen? (êïëõìðÜò, ôåìðåëéÜæåéò) Dies kann noch variiert werden, je nachdem, ob man in den Fragen nur bekannte Wörter benutzt oder Hilfen wie z.B. internationale Wörter nutzt.

Testvorschläge zur Orthographie
In lückenhaften Wörtern stehen dem S. jeweils 3 Buchstabengruppen zur Verfügung. Der S. muss die jeweils orthographisch passende Buchstabengruppe auswählen und ankreuzen: Beispiel zu Lektion 1: Welche der drei Buchstabenkombinationen passt? Kreuze an! Ti... ger ver gra kei gei gal Eide... xe sche chse ssen sen schen

Papa...

fre...

Eine Abwandlung – und gleichzeitig eine schwierigere Variante – der obigen Aufgabe wäre, den S. Wörter vorzulegen, in denen ein bestimmter Buchstabe oder eine Buchstabenkombination fehlt, z.B.: Ergänze u oder ü! (s – ss – sch - ch - ß!) u-Laut / ü-Laut: s/ss/sch/ch/ß: M...nchen, H...nd, H...hn, K...he Ge...ichte, Stra...e, Fla...e, Hau..., Flu..., Kanin...en

Selbstverständlich können die Wörter in einem Textzusammenhang vorkommen: Ergänze die fehlenden Buchstaben! Ich bin Pate für ein kleines Nil__erd im Zoo. Das ist sü_, es ist erst 2 Monate alt. Ich z__le 2 Euro im Monat und ich darf es jeden Freitag besu___en. Ich habe es auch selbst gefü__ert! Und einmal habe ich es ge str__chelt! Letztere Aufgaben können den S. entweder nur schriftlich gegeben werden oder zugleich vom Lehrenden vorgelesen werden. Entscheidet man sich für die zweite Möglichkeit, so sind diese Aufgaben einfacher und es wird nochmals die Verbindung von Hören und Schreiben betont; allerdings müssen dann alle Rechtschreibschwierigkeiten auch zu hören sein.

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Transkriptionen der Hörtexte 101 .

Und die Arbeit war nicht so schlimm. sicher. Wir machen einen Kalender mit Tierfotos. das war schon alles! Kursbuch. (1): Ali (2): Andr: Ali: Andr. Danke. die Ferien auf Paros waren toll. In die Schule gehen sie um 7. ich sehe mal nach! 102 . stimmt das. 7a. Und er hat Tiere. ich mache eine Umfrage für den Tierschutzverein. Andreas: Stefan: Andreas: Stefan: Andreas: Stefan: Hallo Stefan.30 Uhr ist Schulschluss. 2 Ali: Andr. Hast du ein paar Fotos für uns? Stefan: Ja. klar. Ich brauche deine Hilfe. Ich habe gehört. Jetzt schreibe ich auch Texte über die Tiere. Stefan: Tanja: Stefan: Tanja: Stefan: Tanja: Stefan: Tanja: Stefan: Hallo. sauber gemacht und viele Fotos gemacht. L1.Hörtexte Arbeitsbuch Einstieg. Schafe und Hühner. komm doch mal vorbei! Kursbuch. Und was hast du da gemacht? Ich habe im Tierheim Tiere gefüttert. weil ich allergisch auf Katzen bin. L1. Und Vögel. wie waren deine Ferien? Also. aber Tiere im Käfig tun mir Leid. Hattet ihr keine Zeit zum Schwimmen? Doch. beim Tierschutzverein. endlich bist du wieder da. du hast schon so viele Tierfotos gemacht und Informationen über Tiere gesammelt. ich bin’s.45 Uhr. Magst du Hunde? Ja sehr. Tanja. L1. Um 7. Das ist ja toll! Kann ich die Fotos mal sehen? Ja klar. Stefan. Um 12. Kursbuch.: Hallo Andreas. Kursbuch. ich habe selbst einen Hund. Und die stellen wir ins Internet. L1.20 Uhr stehen Frau und Herr Alexiou auf. jeden Nachmittag. Andreas. Warum denn? Mein Opa war krank. (3): Ali (4): Andr. Sag mal. Na. besonders Ziegen. Aber dieses Jahr hatten wir auch Arbeit. 4 Um 6. Die wollen fressen! So hatten wir viel zu tun. du warst im August in Berlin und hast gejobbt? Ja. 8a.15 Uhr müssen die Kinder frühstücken. Wir hatten auch Spaß dabei! Und wie geht es jetzt deinem Opa? Es geht ihm schon viel besser. Tanja. vom Tierschutzverein. doch. Zum Glück war auch Carmen da. nicht so sehr. Und Katzen? Na ja. Melanie Weber am Apparat. Darf ich dich was fragen? Ja. wie immer. 10 Fr Weber: Hallo. Kanarienvögel oder Papageien? Die finde ich süß.

L1. Wir waren zwei Wochen in der Natur. Was meinst du. Und hier auf Paros ist es ganz toll. Mama? Fr. A.: Gut. Ja. Ich kann spät frühstücken. Mit dem Geld habe ich einen Computer gekauft. Wir sollen sie am Wochenende besuchen. A. Und mein Vater hat jeden Tag geangelt. einverstanden. Das macht großen Spaß! Vielen Dank für das Interview! Nichts zu danken.: Also ich finde die Idee super. Im Sommer geht es mir immer gut. 5 Anke. 16: Ich war im Sommer zu Hause. 14: Ich war im Sommer auf einem Sportcamp. A. Am Wochenende gehe ich ans Meer zelten und picknicke. das passt gut. Kursbuch. 2 H. Am liebsten haben wir Basketball gespielt. H. der 3. Da gibt es so interessante Experimente! 2: Andreas Warum gehen wir nicht ins Stadion des FC Bayern München ein Fußballspiel sehen? 3: Maria-Christine Können wir nicht mal in die Stadt gehen.: Schöne Idee. L1. L2. natürlich faulenzen und viel lesen. gerne. ich möchte in München unbedingt ins Deutsche Museum. Kursbuch.:Die Rosenbergers aus München haben eine E-Mail geschickt.: Und ich habe am Wochenende auch nichts Wichtiges vor. Jörg. Oktober ist ja auch noch Feiertag. A. Die Rosenbergers sind nett.: Sollen wir am Wochenende zusammen nach München fahren? Fr. Ich hatte viel Spaß! Timo. Gern geschehen! Andreas: Ralph: Anita: Arbeitsbuch.Hörtexte Arbeitsbuch. Was willst du denn wissen? Wie findest du es auf Paros? Sehr schön. wir fahren! Montag. Ich habe tolle Ferien. Ich habe viel Sport gemacht. 1 Andreas: Ralph: Andreas: Ralph: Andreas: Ralph: Andreas: Anita: Kann ich euch kurz was fragen? Ich schreibe nämlich einen Artikel für meine Schülerzeitung über Ferien auf Paros. 3 1: Herr Alexiou Also. zum Einkaufen? Es gibt in 103 . Das ist billiger als mit dem Flugzeug und nicht so stressig wie mit dem Auto.C.: Aber dann fahren wir mit dem Zug.13: Wir haben im Sommer gezeltet. Und ich angle natürlich. ich surfe. Ich habe viel gefaulenzt. M. Das war super. ich mache viel Sport zum Beispiel Basketball oder Volleyball. Fisch schmeckt super! Und was sagst du über Paros? Hier ist es nie langweilig. aber warum? H. Was machst du denn den ganzen Tag? Ich schlafe lange. L2. Ich habe im Supermarkt gearbeitet. A.A.

Kursbuch. Na.: Herzlich Willkommen! Danke für die Einladung. L2. Sprecher: Einfach toll hier! So viele Leute. Das gefällt mir nicht. danke. dann spielen. Mit dem Auto kann man natürlich auch fahren. Maria-Christine. Sprecherin: Ich bin nur zu Besuch hier bei meiner Freundin. und wie geht’s euch? Max. Aufs Oktoberfest kommt man mit dem Bus oder mit der U-Bahn.: Wir auch! M. Gehen wir doch in den Zoo! Kursbuch. aber das ist teuer.: Danke. da kann man wunderbare Konzerte hören. schöne Mädel und Burschen in bunten Trachten. A. Frau Alexiou! Ich finde es toll. Zwei jugendliche Sprecher (einer spricht!) 104 ... Sprecher: Ich komme jedes Jahr aufs Oktoberfest. L2. A. Ich komme nächstes Jahr bestimmt wieder. A. Meine Frau mag das Oktoberfest nicht besonders und unsere Kinder sind noch klein.Hörtexte München viele tolle Geschäfte. R. dass ihr hier seid. 6: Frau Alexiou Ich möchte so gern in die Philharmonie.. Am schönsten finde ich die Wiesn bei Nacht. gut. 6 Max Gehen wir doch in ein Konzert! Wir können auch ins Museum gehen. 8 R. 4: Frau Alexiou Alle sagen. aber es gibt wenig Parkplätze.C: Hallo. Also. Rosi hat gesagt.: D. Am besten fährt man immer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Trachten finde ich aber super.: R. die Leute trinken zu viel auf dem Oktoberfest. 11 1. wir müssen mal zum Essen ins Hofbräuhaus gehen.: Sind wir fertig? Fahren wir nach Hause? Ihr seid bestimmt hungrig und Wolfgang und Petra haben sicher schon was Leckeres gekocht. Das ist nett von dir! Du siehst auch super aus! R. 10 Man kann überallhin mit einem Taxi fahren. R. alles hat gut geklappt. Also bin ich mit ein paar Freunden da! 2. L2. Kursbuch. 5: Andreas Ich möchte auf jeden Fall aufs Oktoberfest. Max ! Du siehst ja gut aus. deine neue Frisur ist toll! Max: Danke. 7: Maria-Christine Der Tierpark Hellabrunn in München ist echt super. Unsere Reise war zwar lang. In die Stadt fährt man mit der S-Bahn oder mit der UBahn. in München gibt es gutes Bier und das Essen schmeckt so gut. L2. Max und Petra haben so viel davon erzählt. Ich finde.: R. Ich komme aus Paris. Kursbuch. das ist praktisch und billig. R. Ich wohne ja in München! Aber hier schmeckt die Wurst am besten. aber gar nicht anstrengend. Schön euch wiederzusehen! Hattet ihr eine gute Reise? Ja. Tanzmusik. Dann gehen wir eben ins Theater! bleiben wir halt zu Hause! Petra Da kann man doch nicht essen! Da kann man ja nicht tanzen! Da kann man doch nicht Fußball Na.

am Marienplatz. Maria-Christine und ich. Wir wollen Karussell fahren. es zu besuchen. gehört habe ich schon etwas. es war wirklich super. Das ist auch sehr bekannt. Und jetzt zurück ins Studio. Das hier ist das alte Rathaus. aber ich habe nichts gehört und nichts gesehen. zwei Jahre lang bin ich hierher gekommen und habe trainiert. Die ist echt cool! Anhang Kursbuch. Und dann auf die Achterbahn. Unser Thema heute ist der Doping-Skandal in Neuhausen. Das ist ein Park. und das hier ist das Deutsche Museum. Ich bin schockiert! In unserem Fitnessstudio illegale Hormone! Das ist schrecklich. Wortmann: Danke. Wir haben nur ein Foto gemacht. das ist etwa 30 km von München entfernt. das bekannteste Bierlokal in München. Da war ich. Aber dann habe ich doch mit meinen Eltern darüber gesprochen. darum kann ich auch nicht mehr sagen. im Zentrum der Stadt.B. ein echtes Freizeitparadies an der Isar. Da gibt es viel Technik. Da haben wir alle zusammen mit den Rosenbergers zu Mittag gegessen. 1 Andreas spricht: Schau mal! Das sind Bilder von München. Da waren wir alle zusammen: Mama. und Flugzeuge. Aber es liegt weit weg vom Zentrum und wir hatten keine Zeit. z. L3. 15. das Symbol von München. Kursbuch. Wortmann: Hast du jemandem etwas davon gesagt? Junge: Genaue Informationen hatte ich nicht. Und hier. der durch München fließt. Mein Vater wollte es unbedingt besuchen und Herr Rosenberger ist auch mitgegangen. Wortmann: Hallo! Sag mal. Das ist total langweilig. Wortmann: Hast du etwas über die Hormon-Präparate gewusst? Junge: Also. hier ist das Abendmagazin von Radio Berlin. warst du auch Mitglied hier im Fitnessstudio? Junge: Ja. Ich hatte keine Lust.Hörtexte Mein Freund und ich wohnen in Ebersberg. das ist Schloss Nymphenburg. Da kann man viele berühmte Kunstwerke sehen. Das hier ist ein Foto vom Englischen Garten. Max und seine Schwester Petra sind auch mitgekommen. Papa. das erste deutsche U-Boot. Ganz in der Nähe ist die Frauenkirche. Reporter Georg Wortmann ist in Neuhausen und spricht mit Jugendlichen vor dem Fitnessstudio. Reporter 1: Guten Abend meine Damen und Herren. Da gehen alle Touristen hin. und die Rosenbergers. das habe ich nicht gewusst. So heißt der Fluss. Wortmann: Vielen Dank! Und du? Möchtest du vielleicht was sagen? Mädchen: Ja. Ich habe wirklich nichts gewusst. Aber leider hatten wir keine Zeit dazu. Autos. Ach. Das hier ist die alte und das ist die neue Pinakothek. Wir sind mit unseren Eltern hier im Bierzelt. Schau mal dieses Foto hier! Das ist das Hofbräuhaus. also ich bin zweimal pro Woche gekommen. Und das hier ist das Olympiastadion. Aber wer was einnimmt. nein. Die haben nur Mama und Maria-Christine besucht. 105 . L2.

Ich war da beim Vorstellungsgespräch. Papa und ich wollen mit euch sprechen.C.: Ja? Was ist denn los? F. L3. Heißt das. das ist das Beste.: Na.: Eigentlich wollten wir hier segeln lernen. ich bin doch im Januar nach Hamburg gefahren. Fr. Christoph: Und welche Schulen machen da mit? M.: Nein. A. Papa? Was sagst du? H.: Na und? Das kann man hier auch. A. M. Zuerst eine Frage an euch: Sind denn die Bundesjugendspiele nur an Berliner Schulen? M.. H.. Und ich kann ja erst mal weiter in Berlin arbeiten und jeden Tag mit dem Zug pendeln.C. Ich will nicht nach Hamburg! M.: Ja? Kann man das denn? A. Ihr könnt eure Freunde nach Hamburg einladen.: Oh.: Also. wir ziehen nach Hamburg? Fr. von einer Segelschule „Delfin“.C.C. Ich habe die Stelle bekommen und kann als Redakteurin in Hamburg arbeiten.: Aber wir können endlich ein schönes. Oder ihr geht segeln. Es heißt ja nicht Berlinerspiele. M. Christoph: Warum gibt es eigentlich Bundesjugendspiele? Jonas: Also. M.: Ich auch nicht.: Also.: Na ja.C. Hier ist das Gauss FM Schüler-Radio von der Gauss-Oberschule in Pankow. 24 Christoph: Hallo und guten Morgen. Christoph: Und was genau macht ihr da? Jonas: An unserer Schule gibt es nur Leichtathletik.: Ja. Leichtathletik oder Schwimmen machen können.A.C:: Aber in Hamburg? Und du. sondern Bundesjugendspiele.C. A.: Aber hier sind unsere Freunde. alle Schulen können mitmachen. hier in Berlin. Gott. das ist ja Klasse! Herzlichen Glückwunsch! M.A. ins Fußballstadion zum „Hamburger SV“ gehen oder Mode von Jil Sander sehen..: Wir haben eine Broschüre gefunden. wie viele Kinder und Jugendliche in Hamburg. Wir senden heute aus dem Jugendclub Wilmersdorf und ich begrüße Maria-Christine Alexiou vom Goethe-Gymnasium Wilmersdorf (Hallo) und Jonas Rettmann von der Herder-Oberschule in Charlottenburg (Hi). in ganz Deutschland. Unser Thema heute ist Sport. Ich will nicht umziehen.. 21 F. A. weil alle Sportarten wie Turnen.Hörtexte Kursbuch. Das geht gut. Die Bundesjugendspiele sind für alle Schüler von 6 – 19 Jahren.: Ihr wisst ja.A. Kursbuch. Und ich will das unbedingt! A. L3. Jetzt hat „Der Spiegel geschrieben.A: Also. A. das ist wie eine Sportfest für alle Schüler. ich finde das ist eine tolle Chance für eure Mutter. Genauer gesagt: Die Bundesjugendspiele. Am Mikro ist heute der Christoph.C. Kinder. Papa und ich glauben. H.: Ich auch nicht. Da macht man Disziplinen wie 106 . Sie hat doch Journalistik studiert! Endlich hat sie die richtige Stelle gefunden. großes Haus haben. Kinder. M. ihr dürft in Hamburg auf jeden Fall segeln lernen.

Hörtexte
Laufen, Hochsprung, Weitsprung oder Kugelstoßen. Wir haben auch Geräteturnen, aber das ist zu schwer. Ich mache nur Leichtathletik. Christoph: Warum macht ihr da mit? Müsst ihr das? Jonas: Aber nein, wir müssen nicht. Ich bin gut in Sport und ich bin auch immer gern auf dem Sportplatz. M.C.: Also bei uns gibt es schon Druck. Die ganze Klasse soll immer mitgehen. So habe ich keine andere Wahl, ich gehe auch. Christoph: Was kann man da gewinnen? M.C: Ich habe letztes Jahr eine Siegerurkunde gewonnen. Das war schön. Christoph: Also, seid ihr dieses Jahr bei den Bundesjugendspielen wieder dabei? Jonas: Ja, klar, auf jeden Fall. M.C.: Ich weiß nicht, wir ziehen in einem Monat nach Hamburg. Ich weiß nicht, wie es da in der Schule läuft. Christoph: Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg. Danke für das Interview! Jonas + M.C.: Nichts zu danken. Tschüs. M.C.:

Anhang Kursbuch, L3, 2
Schifoan Am Freitog auf’d Nocht montier i di Schi Auf mei Auto und dann begiab i mi Ins Stubaitoi oder noch Zöll am See Weu durt auf die Berg o’m hom’s immer an leiwandn2) Schnee

1)

In der Fruah bin i der erschte der wos aufifoat Damit i net so long aufs aufifoan woart ob'm auf der Hütt'n kauf i mar an Jägertee weu so a Tee mocht den Schnee erscht so richtig schee

Refrain Weu i wui, Schifoan, foan, foan, Schifoan, weu Schifoan is des leiwandste Wos mer si nur vurstoin kann

Refrain Weu i wü Schifoan … ,…

Arbeitsbuch, L3, 18
Reporterstimme: Und hier noch einige Ergebnisse vom 23. Spieltag in der Fußball-Bundesliga. In der 1. Bundesliga besiegte der Hamburger SV Werder Bremen mit 2 zu 1. Damit stehen die Hamburger jetzt auf dem 2. Tabellenplatz. Das Spiel Schalke 04 gegen VfB Stuttgart endete 3 zu 2. Schalke ist an 4. Stelle vor Bayer Leverkusen gerückt, das jetzt an 5. Stelle steht. Und wie sieht’s in der zweiten Liga aus? Hansa Rostock verlor heute gegen den SC Freiburg mit 0 zu 3 und ist auf den 10. Tabellenplatz zurückgefallen., die Freiburger dagegen haben sich auf den 4. Platz vorgekämpft. Auch am Tabellenende gab es Veränderungen. Nach seinem 2 zu 0 Sieg über den TSV 1860

107

Hörtexte
München steht jetzt Dynamo Dresden am 16. Tabellenplatz und die Münchner stehen auf Platz 17. Das wär’s für heute, ich wünsche Ihnen einen schönen Abend.

Arbeitsbuch, L3, 17
a) b) c) Im Potsdamer Boxclub boxt der Potsdamer Postbusboss. Flankenkicker Flick kickt flinke Flanken, flinke Flanken kickt Flankenkicker Flick. Ruderboot – Butterbrot – Ruderboot - Butterbrot – Ruderboot – Butterbrot - ... usw.

Kursbuch, L5, 1
M.C.: Mensch, Eleni, schon in 5 Wochen ziehen wir nach Hamburg! Ich fasse es nicht. E: Keiner von uns findet das gut. Aber wir bleiben doch Freunde, ganz bestimmt. Was machen denn jetzt deine Eltern? MC.: Meine Mutter hat ja diese tolle Stelle in Hamburg. Mein Vater sucht jetzt nach einer Arbeit in Hamburg. Hoffentlich klappt es bald, sonst muss er zwischen Hamburg und Berlin pendeln. E.: Also, sei nicht traurig. Hamburg ist die zweitgrößte Stadt Deutschlands, da ist bestimmt alles ganz toll. M.C.: Ja, alle sagen das. Sogar Andreas ist begeistert, weil es in Hamburg Segelschulen gibt. Jeder lernt dort segeln, hat er gehört. E.: Siehst du! Und ich besuche dich ganz oft, einverstanden? Wir gehen dann zusammen in Musik-Clubs auf der „Reeperbahn“. Da haben doch 1961 die Beatles ihre ersten Konzerte gegeben!

Kursbuch, L5, 4
F. A.: Seht mal, ein Maklerbüro hat diese Fotos geschickt. A.: Die sind ja sehr schön. Wo steht das Haus denn? F.A.: In Övelgönne, im Westen von Hamburg, direkt an der Elbe(1). Es gibt einen großen Garten (2) und direkt neben dem Haus sind keine anderen Häuser. Vor dem Haus ist ein Weg (3) und dann kommt der Fluss (1). Rechts hinter dem Haus geht eine Treppe(4) hoch, und so kommt man zur Elbchaussee, zur Hauptstraße. F.A.: Hier ist ein Grundriss, sieh mal: Im Erdgeschoss kommt man zuerst in die Diele. Gleich links ist das Arbeitszimmer und hinten links das Wohnzimmer. Vorne rechts ist ein kleines WC. Dann ist rechts die Küche und ganz hinten das Esszimmer. Im ersten Stock ist vorne rechts ein Schlafzimmer. Ganz hinten sind zwei Kinderzimmer und neben der Treppe ist links ein kleines und rechts ein großes Bad. Vorne links ist auch noch ein Gästezimmer. Für eure Freunde aus Berlin! M.C.: Mensch, das sieht wirklich toll aus! F.A.: Ja, euer Papa und ich finden es auch sehr, sehr schön. Was meint ihr? Sollen wir es mieten?

Kursbuch, L5, 6
M.C.: Wohin stellen wir deine Möbel? Komm, wir machen das zusammen! A.: Also, das Regal kommt rechts neben das Fenster und den Schreibtisch stellen wir zwischen das Regal und den Nachttisch.

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Hörtexte
M.C.: A.: M.C.: A.: M.C.: A.: Und die Bilder? Die Bilder hänge ich übers Bett an die Wand. Du hattest doch auch einen Teppich, oder? Ja, hier, den lege ich vors Bett. Und dann leg deine T-Shirts ordentlich in den Schrank, sonst ist Mama sauer. Ja, ja ...

Kursbuch, L5, 12
Jens: He, seid ihr neu hier? A.: Ja, wir sind vorgestern aus Berlin hierher gekommen. Und du? Wohnst du auch hier? Jens: Ja, ich wohne in der Eichenallee, nicht weit von hier. In welche Schule geht ihr denn? M.C.: Ins Gymnasium „Hochrad“. Aber erst ab übermorgen! Jens: Na super, dahin gehe ich auch! A.: Vielleicht kannst du uns was erklären? Wie kommen wir von hier aus mit dem Rad zur Schule? Weißt du das? Jens: Klar, das ist einfach. Ihr fahrt von hier aus geradeaus und dann nach rechts den Övelgönner Hohlweg hoch. Dann fahrt ihr gegenüber einfach geradeaus den Halbmondsweg entlang bis zur Kreuzung Klein Flottbeker Weg. Dort fahrt ihr nach links und dann immer geradeaus. Nach 500 Metern seht ihr rechts schon die Schule! M.C.: Fährst du auch mit dem Rad zur Schule? Jens: Ne, ich gehe zu Fuß!

Arbeitsbuch, L5, 1
1. (Männerstimme) Ich habe nicht immer hier in Berlin gewohnt. Ich komme aus Cottbus. Ich bin umgezogen, weil ich jetzt hier in Berlin bei der Deutschen Bahn arbeite. Ich habe nämlich Ingenieur studiert. 2. (Männerstimme) Ich bin umgezogen, weil ich das Leben in der Stadt hasse. Die vielen Autos gehen mir auf die Nerven. Immer Stress und Hektik. Ich liebe das Leben auf dem Land. Alles ist grün und ruhig. Ich habe jetzt auch einen großen Garten und viele Tiere. 3. (Frauenstimme) Also, ich wohne jetzt hier, weil mein Mann aus Berlin kommt. Wir haben uns in Freiburg kennen gelernt, wir haben dort zusammen studiert. Jetzt leben wir beide hier in Berlin. Ich bin Lehrerin und arbeite hier in einer Schule. 4. (Frauenstimme) Wir sind umgezogen, weil wir jetzt noch ein Kind haben. Wir sind jetzt fünf! Das alte Haus war zu klein. Jetzt wohnen wir in einem schönen, großen Einfamilienhaus. Nur müssen wir jetzt viel mehr arbeiten. Wir brauchen das Geld.

Arbeitsbuch, L5, 5
Frau Meinert: So ein schönes Foto. Ist das Ihre Familie? F.A.: Ja, fast alle sind auf dem Foto. In der Mitte ist Andreas, mein Sohn, und

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Sie sind nicht auf dem Bild. hörst du? Das ist die Ottenser Hauptstraße. 2. Andreas: Entschuldigung. Und mein Schreibtisch kommt unter das andere Fenster. oder? Frau A: Prima! Sag mal.: Ja. immer die Elbchaussee entlang. Arbeitsbuch. L5. oder? Frau A: Ja. Weißt du. ich habe ja meinen Laptop. Ja! Also. ich möchte morgen eine Arbeitskollegin im Krankenhaus besuchen. weißt du? Auf dem Hohenzollernring gehst du immer geradeaus. Das Krankenhaus ist links. zum Krankenhaus. das ist die Bahrenfelder Straße... Gleich neben dem Bahnhof. Also. Und da gehst du nach rechts. 13 1.das habe ich doch auf dem Stadtplan gesehen. Vielleicht fahre ich doch 110 .. Mein Mann und ich sind hinten in der Mitte. Und das große kommt dann an die Wand hier links. doch. Aber das ist doch sehr weit. Die gehst du jetzt immer geradeaus.A.. Ich glaube. wie man von hier aus zum Krankenhaus geht? H. das ist gut so.. Was meinst du dazu? Herr A: Ja. wissen Sie. Sie wohnen auf einem Bauernhof in Salzburg und sie haben viele Tiere. das ist jetzt wirklich zu viel Arbeit.. 7 Herr A: Frau A: Herr A: Frau A: Fangen wir doch mit den Regalen an..: Hmmm. An der Kreuzung dann links. das finde ich bestimmt. du gehst über 2 Kreuzungen. Bis zur ersten Kreuzung. Ja. Die erste links.Hörtexte ganz vorne ist meine Tochter Maria-Christine. hier.. Links ist unser Hund. Und dann die erste Straße links. Das siehst du dann schon.. sieh mal. hier sind wir an der Barnerstraße. Frau A: Den stellen wir am besten gleich auf den Schreibtisch. Vorne rechts sehen Sie meinen Bruder mit seinen Kindern... vielen Dank! Passant: Nichts zu danken. da gehst du die Treppe hoch zur Elbchaussee. in die Behringstraße.A. Sie wohnen in der Schweiz. An der dritten Kreuzung gehst du nach links.Nach 200 Metern siehst du schon das Bismarckbad. Frau Meinert: Sie haben wirklich eine große Familie! Arbeitsbuch.. da nimmst du doch den Computer.: Du. wie ich von hier aus zum Bismarckbad komme? Passant: Moment mal. Die Eltern und die Schwester von meinem Mann wohnen in Griechenland. L5. Die Bücher kommen später in die Regale. und meine Eltern sind hinten rechts. Wohin stellen wir die? Das kleine gleich rechts neben die Tür. Sehr schön. Warte mal. oder? Herr A: Klar.A.. in den Hohenzollernring. Und in der Behringstraße immer geradeaus.. Und dann rechts. Dimitris. Das ist diese große Straße. Da gehst du die Bahrenfelder entlang . F. Herr A: Mache ich schon. Sie heißen Christine und Tobias. F. Also.. Hast du alles verstanden? Andreas: Ja klar. Meinen Schreibtisch stellen wir dann zwischen das Fenster und das kleine Regal. Das ist links.

M. M. Arbeitsbuch. Da hängen Kleider kaum getragen. M. : Ja. fast wie neu. Was kostet das alles denn? 111 . aber ein gestrickter Schal?! Andreas: Das ist doch meine Sache. für die Sportlichen der richtige Laden. L5. Was einmal 1000 oder 2000 Euro gekostet hat.: Eleni: Du. 16 Schein-sein..Hörtexte lieber mit dem Auto. Sind die nicht zu groß? Gibt es die Sachen auch eine Nummer kleiner? Andreas: Nein. Hier ist alles wie immer. L 5. Wann kommt ihr denn hierher? Hoffentlich bald! Ich frage meine Eltern! Vielleicht in den Weihnachtsferien! Arbeitsbuch. Schatz-Satz. Hier ist nichts älter als eine Saison. Nur den Anzug von Papa. Da habe ich ein paar coole Sachen gesehen – eine weite karierte Hose und so ein langes schwarzes Hemd. Und wie kommt ihr dahin? Mit dem Rad. was haben wir hier.C. sowie Skijacken.: Unsere Sachen sind doch viel älter! Andreas: Und hier ist noch ein Second-Hand-Shop.: Eleni: M.: Wir haben doch keine Sportkleidung zum Weggeben.C. kann man da jetzt billiger finden. Hier findet man nur die besten Markennamen.C. morgen gehen wir in die neue Schule..C. Busch – Bus.. aber . ah.C. Es gibt eine große Auswahl an Trainingsanzügen.: Eleni: M. 6 Frau Petersen: Hallo! Kann ich helfen? Andreas: Ich war vor kurzem schon mal mit meiner Mutter hier. der erste Second-Hand-Laden in Hamburg.. Das macht hier jeder.. ich glaube.. . so müssen sie sein. das sind ja verrückte Klamotten. L6.Geschichte. Andreas: Wartet mal. Andreas: Und was ist mit „Wechselstube“? Modischer Alltagsdress in großer Auswahl.: Leider haben wir keine so teuren Sachen. Er heißt „Zweite Liebe“. Und dann noch einen gestrickten Schal.Tasse Kursbuch. Markenkleidung muss es nicht sein.: Andreas. aber genau richtig für die Liebe auf den zweiten Blick. M. Kann ich die mal anprobieren? Frau P. Aber wir vermissen euch.C.: Willst du so herumlaufen? Die Hose und das Hemd sind ja okay. 15 M. 3 Andreas: Also. Frau A. hier sind die Sachen.: Na endlich. Kursbuch. Da vorne ist eine Umkleidekabine.C. der hier ist genau richtig für uns. Gesicht. Frau A. „Hot Dogs“. Secondella. L6. Von hier aus ist es gar nicht weit. (áñíçôéêü) ah. hier ist noch eine Anzeige. Tasche.

Ein paar T-Shirts zum Joggen wollte ich auch noch besorgen.: Wenn ich diesen Segelkurs mache. aber ich denke. 11 Frau Alexiou: Andreas.: Hier.Hörtexte Frau P.C.: Mir ist eigentlich egal.: Maria-Christine trägt lieber teure modische Kleidung. L6.: Meine Kleider sind mir ja alle zu klein. ich glaube aber. diese Sachen passen dir überhaupt nicht. sieh mal.C. der hat mir noch nie gefallen. leider. ihnen wäre es lieber. A.: Andreas. warum haben wir die eigentlich alle nach Hamburg mitgenommen? Arbeitsbuch.: Ich habe nächste Woche ein Vorstellungsgespräch. 14 Fr.: In diesem Prospekt heute Morgen in der Zeitung habe ich eine wunderschöne Hose gesehen. A. M.: Andreas trägt diese verrückten Klamotten und ich habe ihm gesagt.C. H. diese Sachen stehen ihm doch ganz gut. Herr Alexiou: Also gut. Ich nehme alle drei. wie ihr wollt. A. L6. brauche ich unbedingt noch einen dicken Pullover und einen neuen Anorak. was Andreas trägt.: Da.: Meine Eltern finden meine Kleidung nicht gut. : Andreas: M. ihr gefallen meine Klamotten auch ein bisschen. die zwei Hosen kann ich auch nicht mehr tragen... Das ist mir auch egal.. Kursbuch. 112 . L6. H. Und vielleicht noch eine schöne Jacke? Fr. Mal sehen. Arbeitsbuch.. Ich brauche unbedingt einen neuen Anzug und vielleicht einen neuen Mantel. das Hemd 10 und der Schal 5.: Dann gebe ich gleich noch den bunten Pulli weg.C. Und die passende Jacke dazu habe ich schon! Vielleicht finde ich noch eine Bluse dazu. L6. das ist mir peinlich! A. könntest du nicht etwas anderes anziehen? Das wäre uns wirklich lieber. Also alles zusammen 30 Euro.C.: Ich habe auch was gefunden. Und die Jacke ist mir zu kurz. A. sie sind dir einfach zu groß. aber vielleicht gehen wir das nächste Mal lieber zusammen einkaufen. A. M. M. so schlimm ist das doch nicht. diese Bluse will ich nicht mehr.. was Mama und Papa sagen . M. Andreas: Okay. Arbeitsbuch. 3 M.: So viele Sachen.. A. M. Der Trainingsanzug und die Turnschuhe passen mir nicht mehr. lasst ihn doch. 2 A.: Die Hose 15 Euro. Ich hätte gern ein schwarzes Kleid zum Ausgehen und passende Schuhe dazu.C. A. ich würde ganz andere Kleidung tragen.C. die kann weg.: Nein.

: Diesen alten Zeichentrickfilm haben wir schon dreimal gesehen! Wie langweilig! Fr. Musik.Hörtexte Kursbuch.. denn ich möchte in RTL „Gute Zeiten. M. Am besten wäre es.-C. Fr..: Brauchen wir denn eigentlich einen neuen DVD-Player? Der alte funktioniert doch noch! Fr. M. A. oder!? M. schon lange! Und? Siehst du nicht mehr fern? Nein! 113 .: Toll! 100 Euro! Ich könnte einen neuen CD-Player kaufen. A. supermodernes Handy?!? Das verstehe ich gar nicht. Er kostet nur 95 Euro! Toll.A.: So geht das nicht. Danach läuft um halb acht ein interessanter Krimi.: M. Andreas. L8. dein kaputtes Radio kann ich reparieren. Wir brauchen unbedingt einen zweiten Apparat. L8. einen zweiten Fernseher brauchen wir auch nicht.H.: In Sat 1 fängt um Viertel vor acht diese tolle Dokumentarserie „KII .. Und ich möchte die „Ringtone Charts“ zu Ende sehen. auch nicht.: Prima! Machen wir! Gute Idee! Warum nicht? Kursbuch L8.: Wie meinst du das? Ein neues Handy? Das kommt gar nicht in Frage! Mit dem Geld kaufen wir einen neuen Fernseher. Und beim Kochen höre ich sehr gern Musik.C. das ist nämlich meine Lieblingssendung.-C.A. „Die Rosenheim-Cops“.C.: Also. supermodernes Handy. könnten wir doch mal wieder nach Griechenland fahren.C. Gehen wir doch alle zusammen afrikanisch essen. Dieser VIVA-Sender geht mir auf die Nerven! Im ZDF sind jetzt Nachrichten. schlechte Zeiten“ sehen. A. vor allem griechische. Da hat doch in Altona dieses tolle afrikanische Restaurant eröffnet. ein Fernseher wäre genug! Wir brauchen vier Fernseher! Kursbuch. ich will nämlich den Krimi sehen. ich war zuerst hier.: Nein.: Ein toller Abend! Und ihr sagt..: A. Mein altes ist nämlich nicht mehr in und alle meine Freunde haben die modernsten Modelle.: In deinem Zimmer fernsehen? Ein neues.Kommissare im Einsatz“ an und sofort danach kommt „Asterix: Operation Hinkelstein“.. um zwanzig vor acht müsst ihr sowieso umschalten.. meine Lieben. H.-C. A. 2 H. Maria-Christine. 9 A.. weil mein altes nicht mehr funktioniert. bist du schon fertig mit deinen Hausaufgaben? Ja. Aber nein! Am liebsten hätte ich ein neues. M. Habt ihr meine Serie vergessen?! M.C. die muss ich unbedingt sehen. A. meine Liebe! Andreas. Einen zweiten Fernseher brauchen wir sowieso nicht und dein Traumhandy. ein neues Handy kostet mehr als 100 Euro und dein ganzes Taschengeld hast du für neue Kleidungsstücke ausgegeben. wir machen mit dem Geld etwas anderes. 1 A.C..: Na. Ach.. Und dann ist Schluss mit VIVA. Die ganze Zeit Sport und Krimis für dich und Papa und diese langweiligen Talkshows! Genug!! Ich will nachmittags in aller Ruhe in meinem Zimmer fernsehen. Ich brauche ein neues Radio in der Küche.. Wir können nicht vier verschiedene Apparate kaufen.: Mensch.: Also. M. Wir kaufen einen neuen DVD-Player fürs Wohnzimmer!! Ich habe heute Morgen ein tolles Sonderangebot gefunden. Maria-Christine! Immer Musik.A.: M.

wann du vor dem Fernseher sitzt und was du siehst? Mario: Ich heiße Mario und bin jetzt 16. Natur. Da gibt es Tierdokumentationen oder auch so Sendungen für Kinder. Wenn ich mittags nach Hause komme.: Sag mir bitte.: Am 21.C. Musik oder Serien oder Talkshows – ist ganz egal. 114 . Das macht echt Spaß. Ich möchte immer weiter sehen.: Und jetzt vielleicht noch ein Junge. da liege ich auch vor dem Fernseher vor dem Schlafengehen. November ist der Welttag des Fernsehens. Natürlich. A.. Technik und so. was mir gefällt. Manchmal gehe ich zu einem Freund von mir. zappe ich durch die Kanäle und suche. Das gefällt mir wirklich! Und meinem kleinen Bruder auch! M. ich heiße Julia und bin 15. Warst du denn nicht dagegen? M. Am Ende waren also fast alle dafür. aber die ganzen Talkshows sind ja so blöd. dass viele von uns zu viel fernsehen. 4 oder 5 oder 6 Leute sind wir dann.: Nein. Ist ja nicht so gesund.C.: Doch! Klar gibt es eine! Aber Frau Fischer. Besonders am Wochenende.C. Und dann: Wann und wie lange siehst du fern und was siehst du am liebsten.: Was??? Und warum? M. die interessiert mich. M. Ich auch. also. L8. Jeden Tag etwas anderes. Mittags nach der Schule. ich bin auch 15.C. Oder abends. gerne. wo man mit Spaß etwas lernen kann. ich will wissen. Manchmal esse ich auch dabei. Anhang Kursbuch. schalte ich den Fernseher ein. Darf ich euch was fragen? Philipp/Julia/ Laura: Ja.C. unsere Deutschlehrerin. A.C: Doch! Natürlich! Aber wir haben in der Klasse einen Test gemacht und gesehen. wie du heißt und wie alt du bist.C. A.C. Ich würde gern nachmittags nach der Schule ein bisschen fernsehen. und ich mache jetzt natürlich auch mit. hat vorgeschlagen. Ich sehe immer „Gute Zeiten – schlechte Zeiten“.Hörtexte A.: Vielen Dank! Das war alles sehr interessant. das könnte dir so passen.: Und du? Julia: Ja.: Machst du vielleicht nach den fünf Tagen noch weiter??? M.: Hallo! Ich mache Interviews für unser Deutschprojekt zum Thema Fernsehen.: Gibt es heute keine Musiksendung im Fernsehen? M.: Danke Julia! Laura: Und ich bin die Laura. aber ich find’s toll. Da wollen wir in der Klasse über unsere Erfahrungen ohne Fernsehen sprechen. Dann liege ich auf dem Bett und sehe Talkshows. M. Kannst du mir auch etwas dazu sagen. ich heiße Philipp und bin 17 Jahre alt.: Du bist doch so ein Fernsehfan. Ich gucke meistens abends fern und nicht mehr als 1 oder 2 Stunden am Tag.C. wie es weiter geht! Irgendwann habe ich mal angefangen und jetzt kann ich nicht mehr aufhören! M. der hat einen Fernseher und DVD in seinem Zimmer.C. dass wir fünf Tage lang nicht fernsehen. Darum gucke ich meistens nur am Sonntag den Kinderkanal. Phillipp: Ja. 1 M. da sehen wir dann alte Spielfilme „Forrest Gump“ oder „Rain man“ oder „Soldat James Ryan“. Das ist so eine Geschichte. M.. wenn ich nach Hause komme.

H.:Ja. Schön wäre es auch. hat sie gesagt. aber auch Badesachen. dass so viele gekommen sind! Michael: Klar. Andreas: Kommen die Wiener Schüler wirklich? H. April auch im Schullandheim Johanneshof! Sara: Das ist toll. Und auf dem Hof vom Reitstall dürft ihr reiten. Birgit: Bis wann müssen wir das zurückbringen? H. Außerdem je nach Wetter Sport. H. wie geplant. U. L9. Trinken und Ausflüge müsst ihr nicht extra bezahlen. U. Der gehört zum Schullandheim. an einem See zu picknicken. U. natürlich! Aber wer müde ist. Schwimmen oder Segeln. Ihr müsst unbedingt warme Kleidung mitnehmen. und die Fußball. Wandern und Klettern sind fest im Programm. Wir haben auch viele Fragen. Reiten. Da ist unser nächstes Informationstreffen. vielleicht. hier.: Ja. wir nehmen doch keine Bücher mit! H. und auch in die Berge. U. Unsere Alpinisten können auch mit mir auf einen Berg klettern. U.: Ja.: Das glaube ich. So. Von dort fahren wir weiter mit dem Bus zum Schullandheim in Flachau. Wir fahren gegen 6 Uhr morgens mit dem Zug los. Markus: Was machen wir denn im Schullandheim? Gehen wir auch klettern? H. das ist die Leiterin des Schullandheims. eine Tagesfahrt nach Salzburg. das ist fest im Programm! Und ist das Wetter schlecht. U: Guten Morgen. kann auch im Garten oder auf dem Balkon sitzen und die Natur genießen oder ein Buch lesen. U.: Ja.: Ja. Da kommen wir gegen 16 Uhr an. Andreas: Auch Basketball? H. U. Also. Michael: Mensch. das mache ich sehr gern.oder Tennisfans können auf dem Sportplatz oder auf dem Tennisplatz spielen.: Hallo! Schön. Ausflüge. Um 14 Uhr sind wir dann in Salzburg. Aber ihr müsst spätestens bis um halb 6 am Bahnhof sein. Aber erst mal ist hier unser Fahrplan. 7 H. H.: Spätestens bis zum nächsten Freitag. was wir da machen können. Sie hat mir viele tolle Vorschläge gemacht. ich hab gestern mit Frau Niedermayer gesprochen. keine Panik! Wir 115 .Hörtexte Kursbuch. klar. Aber nehmt nicht zu viel mit. U. U. in den Wald. Darüber sprechen wir noch. Theo: Brauchen wir auch Taschengeld? H. Sara: Puh. U. Kursbuch. das gefällt mir. denn für Essen.: Ja. seht mal. bis zum 14. Birgit: Und wir sehen Mozarts Geburtshaus. Schullandheim ist doch eine super Idee. und hier habe ich ein Formular. oder? H. Eh. 2 H. Und Fotos hat sie geschickt. Und von Montag bis Donnerstag sammle ich das Geld ein. Alle zusammen haben wir bestimmt viel Spaß. U. L9.: Das glaube ich auch. das müssen eure Eltern ausfüllen und unterschreiben. Und es gibt auch Pferde! Die sind in einem Reitstall. alle miteinander. Man kann sogar segeln. können wir wandern gehen. wenn das Wetter gut ist.: Das sollt ihr aber! Und natürlich machen wir auch. unsere Partnerschule aus Wien ist vom 7.

wir sind jetzt hier auf dem Residenzplatz. Also. Ihr könnt da die besten Mozartkugeln finden.: Ja. Da sind wir gegen 15 Uhr. Theo: Was ist denn das?? Hendel mit Erdäpfeln? Ich hab so ‘nen Hunger!! Sara: Toll! Wir essen Hähnchen mit Kartoffeln! Typisch österreichisch eben. H. H. U.: Also los! Zehn Mädchen aus Wien schlafen im zweiten Stock hier oben rechts zusammen mit acht Mädchen aus Hamburg. Danach gehen wir weiter zu den weltbekannten Festspielhäusern am Mönchsberg. Sie sind jetzt unsre Salzburg-Expertin. Fr. Frau Burger: Sind denn alle da? Prima.Hörtexte können im Schwimmbad schwimmen oder im Keller Tischtennis spielen. Dann könnt ihr auspacken und euch das Haus und den Garten ansehen. alles hat gut geklappt. Wir sind schon gespannt. Aber passt auf. und dann sind da ja vielleicht auch noch andere Klassen. herzlich Willkommen! Hoffentlich hattet ihr eine gute Reise! H. Frau Kollegin. H. U.. Danke für den netten Empfang. L9. Habt ihr Hunger.: Ja. H. N: Eure Partnerschule aus Wien ist schon gestern Morgen angekommen.30 Uhr machen wir da oben eine Pause zum Eisessen und Kaffeetrinken. das ist die Kollegin aus Wien. N.. Da gibt es auch eine Disko. N. (alle):Hey. Das müsst ihr unbedingt sehen. Kursbuch. Aber dort ist auch Mozarts Geburtshaus. Die sind alle heute wandern gegangen. ich schlage vor. dass ihr da nicht nass werdet! 116 . Ich erkläre jetzt zuerst mal unseren Rundgang.: Wir müssen bald eine Programm machen.U.: Wir danken Ihnen für die Informationen! Wir sind ein bisschen müde. Aber nach einer Stunde geht es uns bestimmt besser! Fr.U.: Herr Uhlmann. B. natürlich. Ich sage euch Bescheid. N. Sara: Haben wir auch Zeit zum Einkaufen? Fr. Fr. eine Party müssen wir machen. für eure wilden Partys. Ja.: Ich zeige euch jetzt eure Zimmer.: Da könnten wir dann aber ein bisschen ausruhen! Fr.: Ja. B.30 Uhr bis 16. 11 Herr Uhlmann: Na. mit dem Bus brauchen wir nicht lange.: Haben wir dann noch Zeit für Schloss Hellbrunn? Fr.: Ja. Im Schloss Hellbrunn sind auch die tollen mechanischen Wasserspiele. U. Kommt! Ab morgen habt ihr dann sicher ein volles Programm mit Abenteuern und Überraschungen! Schüler: Danke! Toll! Prima!! Kursbuch. natürlich. Das ist die schönste Straße von Salzburg zum Einkaufen. Und die Jungen im dritten Stock zusammen mit den Hamburger Schülern. 9 Fr. L9. Ich spreche noch mal mit Frau Burger. B. liebe Schüler. super. von 15. Danach steigen wir auf die Festung Hohensalzburg. Hier seht ihr den Dom und das berühmte Glockenspiel Wir gehen dann zu Fuß zum Rathausplatz und von da aus weiter in die Getreidegasse. von dort haben wir einen schönen Ausblick auf die Stadt. dann kann es ja losgehen. Etwa eine Stunde brauchen wir zum Besichtigen. Kinder? Heute Abend gibt es Hendel mit Erdäpfeln.

kommt heute mit etwa 20 Minuten Verspätung an.Hörtexte Arbeitsbuch. Der InterCity 574 von Hamburg nach Frankfurt fährt jetzt auf Gleis 13 ein. Ich wiederhole: Der ICE 203 über München nach Salzburg. 11 1. 5. 4. Vorsicht bei der Abfahrt.05 Uhr. Bitte einsteigen und Türen schließen.10 Uhr. Ich wiederhole: Der ICE 372 von Berlin nach Hamburg. Der Inter-Regio 127 von Hamburg nach Kiel fährt in 7 Minuten auf Gleis 5 ab. kommt heute mit etwa 20 Minuten Verspätung an. planmäßige Abfahrt: 6.05 Uhr. Bitte sofort einsteigen. 3. Achtung. Achtung! Der ICE 372 von Berlin nach Hamburg.10 Uhr. 117 . Achtung! Der ICE 203 über München nach Salzburg. Ich wiederhole: Inter-Regio 127 nach Kiel. planmäßige Ankunft 6. hat 15 Minuten Verspätung. planmäßige Abfahrt: 6. Achtung. hat 15 Minuten Verspätung. Achtung. Achtung. Abfahrt in 7 Minuten auf Gleis 5. Achtung. Der Zug fährt um 6:20 Uhr von Gleis 3 ab. Der Zug fährt in 5 Minuten ab. L9. planmäßige Ankunft 6. Achtung! Der InterRegio 437 fährt jetzt von Gleis 7 ab. 2. Der Zug fährt um 6:20 Uhr von Gleis 3 ab.

Lösungsschlüssel 118 .

) Hobby.20 – 7. im August / nach Griechenland / mit dem Flugzeug Familie Alexiou fliegt im August (mit dem Flugzeug) nach Griechenland. am liebsten. 5. A:3 B4 C6 D5 E1 F2 Seite 13. 1. toll. null-dreißig.. langweilig (blöd. 1... gern (lieber).Lösungsschlüssel Kursbuch Einstieg Seite 5 Projekt: individuelle Bearbeitung Arbeitsbuch Einstieg Seite 5. gern. genervt... b.einundneunzig –vier. hatte hattest hatte hatten hattet hatten Seite 13. 3F 6F Seite 15. lieber.. 3. 4. geredet. Ali (4).. gelernt. a. 6. gezeltet. 7. nicht so super. 4. Andreas (3).zweiundachtzig (oder: null– drei – null – drei – fünf – neuen – eins – vier – acht –zwei) Seite 6. gespielt. 2.. getanzt und gelacht. Individuelle Lösungen Seite 6.15 – 7. Andreas Er Bei Onkel Tassos Gestern Abend Wir Ich Alle Wir Ich hat hat hat haben haben habe haben haben habe wie immer Fotos uns auch eine Familie aus München wir am Strand ein Feuer Gitarre viel sogar surfen gemacht. Andreas (1). 1F 2R 4F 5R Regel: Ôï á' êáé ôï ã' ðñüóùðï..fünfunddreißig.). gemacht. 119 . (gut. 2. Ali (2) Seite 14. L1 Seite 12. 7 ist eine Freundin von Maria-Christine 5 singt in der Band und spielt Fußspiel 6 spielt in der Band Keyboard und mag Computer 3 spielt Schlagzeug und fährt Skateboard 8 kommt aus der Türkei 2 arbeitet als Sekretärin 4 spielt Gitarre und geht gern ins Fitnessstudio 1 seine Eltern wohnen in Paros 9 ist eine Austauschschülerin aus Spanien Seite 5.). Kursbuch. gewohnt.30 Seite 6. war warst war waren wart waren 3.45 – 12.

haben. toll. war. Ich habe 5. war b. Millionen. 5.Lösungsschlüssel Wir Wir Andreas M. am Strand auch gezeltet. Seite 20. 3. gefaulenzt. waren. hatte Seite 8. 1a 2a 5b 6a 3b 7b 4a 8a haben haben hat haben alle auch ein bisschen den Stall sauber die Ziegen gefaulenzt. 3. gearbeitet...C.. ich angle. hat . gekauft 120 . war. gefüttert. und ich . komm (b) 1 2 3 4 5 c d a e b Seite 19. Kleintiere. ich schlafe lange. gemacht.. Seite 9. Ralph: ich surfe. habe . (a) Berlin. hatten. gearbeitet. 1. Seite 147. Vögel. Ich habe auf Paros auch getaucht. individuelle Lösungen Seite 19. Ich habe 2.. Der Flamingo ist rosa.. habe.. 4. hatten. 5. (Dann individuelle Lösungen) Das Zebra ist schwarz-weiß und der Tiger ist schwarz-gelb gestreift. Ich habe 3. hatte. ich mache Sport. gespielt. 1... Anita: ich faulenze. 12.2 Arbeitsbuch L1 Seite 7. 2. Anke haben . warst. hatte. schreibe. waren. 13... ich picknicke. ich frühstücke spät. waren. sehen. 3.. a. individuelle Lösungen Anhang Kursbuch L1 Seite 143. war. Tiere. ge(a) (b) Seite 16.. war. 1. hattest. 7. war. ich zelte. haben . Millionen. war. hatte Timo war. Katzen. auf Paros auch gekocht. 11. hatte Seite 8. gemacht. gezeltet. war.. habe .. geangelt Jörg war. auch Volleyball gespielt.. habe . Seite 7.3 Millionen. Ich habe 4. auch gefaulenzt. waren. ich lese.. war..

Seite 9. Carmen und Maria-Christine haben Musik gehört. Ich habe den Käfig schon sauber gemacht. o. stark Manolis Hund Bennie 3 Jahre schwarz-weiß Susanne Nilpferd 2 Monate süß (klein) 2. 2. Seite 114.). M. Toll (super. Seite 10. – Jeden Morgen hat sie die Tiere gefüttert. Hund 6. Eisbär Seite 11. gekocht. 121 . Carmen hat ein Fotoalbum gemacht. 1. Ich habe schon Vogelfutter gekauft. Er hat gesurft. 4. Syntax! Seite 114. schön. Projekt: Individuelle Losungen Seite 113. August hat (meine) Oma ihren Namenstag gefeiert.C. 1. 8.) – Wir haben Musik gehört (gemacht o.ä. – Die Sekretärin hat gearbeitet.) und getanzt – Ich habe Fotos gemacht (o. Seite 10. Am 15. 6.ä.ä. 7. Ich habe mit den Hunden schon gespielt. Reihenfolge und Lösungen individuell. Kanarienvogel 4. Maria-Christine hat immer sehr spät gefrühstückt. 11. Wir haben deutsch und griechisch gekocht. Kreuzworträtsel 1.Lösungsschlüssel Seite 9. Papagei 7. Andreas hat am Nachmittag gesurft. Flamingo 3. Fledermaus 8. Frau Alexiou und Carmen haben Souvenirs gekauft.) – Wir haben . 2. Andreas. 3. – Die Familie hat gezeltet. Schildkröte Seite 12 b) Seite 12 c) Individuelle Lösungen Individuelle Lösungen Anhang Arbeitsbuch. Ich habe schon gefrühstückt. Wir haben griechische Musik gehört und getanzt.ä.) – meine Oma hatte Namenstag (hat Namenstag gefeiert o.. 9. Katze 5. – Am Abend waren viele Leute (eine Party o. warst – hatte – waren – war – war – hatten – hattest – hatte Seite 113. Am Abend waren viele Gäste bei uns. 10 a) Max Lieblingstier Name Alter Eigenschaft Kaninchen Mimi 1 Jahr weiß-braun Aysche Elefant groß. Herr Alexiou hat vormittags geangelt.ä. L1 Seite 13. Stefan hat in Berlin gejobbt. 3. und Carmen haben am Strand gezeltet. 4..

1. 1. 1.gebadet . das Oktoberfest Seite 24.gespielt . mit dem Zug Seite 25. Frau Alexiou: Andreas: Frau Alexiou: Maria-Christine: Herr Alexiou: Maria-Christine: Andreas: Sehenswürdigkeiten 4 5 6 7 1 3 2 die Philharmonie 6 das Deutsche Museum 1 das Stadion des FC Bayern der Zoo Hellabrunn 7 das Oktoberfest 5 das Hofbräuhaus 4 Seite 26. Ziege – Katze – Eisbär – Zebra – Schlange (Schmetterling) Seite 115.war . 5.waren .gewohnt . 7. Paros 5. Ja 2.gesammelt . Hund 2. Esel 4. 12. Katze 6. auch sehen 3. Österreich rot weiß rot rot gelb rot die Schweiz rot weiß Deutschland schwarz rot gelb (gold) à rot weiß Spanien Griechenland blau weiß die Türkei Seite 117. faulenze im Kafig fresse -s ¨e X ¨ er - = liebe = Stall = füttere -e X -en -n X X X X X X Seite 117.Lösungsschlüssel Seite 114. Lieblingsvereine = Lieblingstiere rot = braun / weiß / schwarz in der Schultasche = im Käfig 1 2 3 4 5 6 7 8 ¨ - 2. in München 4. 2. gemacht . laden die Familie Alexiou nach München ein 2 122 . Huhn 5. 11. Ziege Seite 115. 3. 8. Papagei Seite 115.hatten Kursbuch L2 Seite 24. 4. 6. 1. Individuelle Losungen 3.gefüttert . 1. Anna Müller Monika Sendlinger Birgit Wiedner Sven Heel D B A C 2.

12. Ich finde es toll. Sonst bekommt man keinen Platz. 8.Lösungsschlüssel Seite 26. 5 eine Ausstellung auf einen. 31. 1. Die Fotos 8 habe ich heute per Post an dich abgeschickt. In ein Konzert. 10. gut! Hattet ihr eine gute Reise? Ja. Maria-Christine: in die Stadt Andreas: Aufs Oktoberfest / ins Stadion Herr Alexiou: ins Deutsche Museum Frau Alexiou: ins Hofbräuhaus / in die Philharmonie Seite 28. Individuelle Lösungen 3. åßôå ìéëÜìå ãéá Ýíá åßôå ãéá ðåñéóóüôåñá ðñÜãìáôá êáé óõíôÜóóåôáé ìå áéôéáôéêÞ. a) F b) F Seite 33. Maria-Christine 123 . Ich habe auch Weißwurst probiert. in den Zoo auf den Flohmarkt. Individuelle Lösungen Seite 32. die war aber 6 nicht so gut. dass ihr hier seid. München war toll. Was sagt man auf Deutsch? Finde die passenden Sätze im Dialog.a) F b) R 4. auf eine Party. Achterbahn und Karussells. 1. Es gibt zum Beispiel 3 4 5 1 2 den ersten Dieselmotor ein Planetarium das erste Auto der Welt die Fahrradwerkstatt alte Flugzeuge H Ýêöñáóç es gibt äåí áëëÜæåé. Schreib mal. Wir bekommen Besuch. Wir auch! Du siehst super aus! Danke! Das ist nett von dir! Seite 29.. a) F 2. da haben wir auch von dir 3 viel erzählt. in die Oper. Hallo Carmen! Wie geht’s? Wir waren am Wochenende 1 in München! Wir haben Max. alles hat gut geklappt. Individuelle Lösungen Seite . wie findest du sie? Tschau.mit den öffentlichen Verkehrsmitteln c. Seite 27. mit dem Bus . 6. 9. 3.mit einem Taxi – mit der U-Bahn . Man kann dort tolle alte Sachen für wenig Geld kaufen. Seite 29. Da gibt es Riesenrad. Man muss aber rechtzeitig Eintrittskarten besorgen. Petra 2 und ihre Eltern besucht. und ich habe alles 5 mitgemacht.7. b. in einen Park.. Viele Leute auf dem Oktoberfest haben bayerische 7 Tracht angehabt . das hatte Stil! Andreas hat ganz viel fotografiert. 4. besonders das 4 Oktoberfest. Wie sagt man das auf Deutsch? 2. danke. a) R b) R b) F d. Herzlich Willkommen! Danke für die Einladung! Schön euch wiederzusehen! Wie geht’s euch? Danke. 11.

. 4. mehrere Möglichkeiten .. 1d 2e 3f 4b 5c 6a Seite 18. Dort kann man schön spazieren gehen. 1. 3. 3... 1. 1G 2B 3E 4A 5D Seite 20. auf den Marienplatz Seite 19... 3. Dionisios): Leo von Klenze (1853) Palast von König Otto I... erzählt habe haben . in eine Ausstellung . ins Olympia-Stadion .. 2. 124 .. 1 das alte Rathaus: A / M. ins Rock – Konzert .C. abgeschickt Seite 35.. Dionysoskirche (Ag. 4. 2.. 5. 2...Lösungsschlüssel Seite 33. 1.. 8 Olympiastadion: A Seite 149.C. in den Zoo Hellabrunn. habe … probiert haben haben . 3 die alte Pinakothek: 4 das Deutsche Museum: 5 der Englische Garten: 6 Schloss Nymphenburg: 7 das Hofbräuhaus: A / M. Individuelle Lösungen Seite 150... . (heute Parlament): Friedrich von Gärtner (1836) Die Universität in der Panepistimiustraße: Christian von Hansen (1839) Die Akademie der Wissenschaften in der Panepistimioustraße: Theodor von Hansen (1859) Das Augenspital in der Panepistimiustraße: Christian von Hansen (1847) Das alte Krankenhaus (heute Kulturzentrum der Stadt Athen) in der Akademiasstraße: Christian von Hansen (1836) Anhang Kursbuch L2 Seite 148. 13. Man kann auch in der Sonne liegen oder Ball spielen... Man muss keinen Eintritt zahlen. So kann man in der Großstadt die Natur genießen. angehabt habe . Man darf Rad fahren und skaten. ins Deutsche Museum .C.. Links oben: 3 Links Mitte: 1 Links unten: 4 Rechts oben : 2 Rechts Mitte: 5 Rechts unten:6 Arbeitsbuch L2 Seite 18. 14 b. 2 die Frauenkirche: M. in die Filmstadt Bavaria .

probiert . 4. a. 11.bestellt Seite 21.... organisiert. probiert. 8. L2 Seite 118.. Individuelle Lösungen b.gefrühstückt . Individuelle Lösungen Seite 25.ausgesucht . fotografiert. 7. Biérzelt Weíßwurst Eíntrittskarte Díeselmotor Verkéhrsmittel c) Beethoven – Schumacher – Schwarzenegger – Rehhagel Ludwigshafen – Oberhausen – Sonthofen – Tübingen Anhang Arbeitsbuch..erzählt . Und in der Stadt sieht man viele Touristen. b) Individuelle Lösungen Seite 24. Ausstellung – Theater – Oper – Kino Seite 118. Bus 5. Sie hat . mitgemacht. 1.. mit der Zahnradbahn d3 ..10. . 1. Seite 21.telefoniert . angehabt. Sie haben . 4.. haben besucht. 3. zugehört. a) Olýmpiaturm Olýmpiastadion Flóhmarkt Októberfest Stráßenbahn Die Rosenbergers haben . 1c 2b 3e Seite 119.. 6. 9. 2. Viele Leute haben .mit dem Bus – (Öffnungszeiten und Preis der Tageskarte ändern sich!) 125 .mitgespielt . ... erklärt und wir haben .zugehört Seite 23.. 3. Wir haben . mit der U-Bahn oder mit den SBahnen mit dem Bus oder mit der Tram mit dem Zug. 2.mitgemacht . Hier fährt man mit dem Fahrrad in die Schule.. a) Gestern . Auto 3. Leopoldstraße .. geschmeckt. da haben wir .eingekauft .. Taxi Seite 22. 1.Bahn 4. Hier in München kann man viel Bier trinken. 1a 2b 3b 4a 5d 4a 5a Seite 119... 12... U-Bahn 2.Lösungsschlüssel Seite 20. S.. a4 b1 c2 Seite 22.gefragt . Endlich habe . In Griechenland isst man viel später.getanzt . 5.

5. Individuelle Lösungen Seite 41. e. g Seite 41. 4. 1. M. älteste. hat viel fotografiert. beste. August 1981 geboren / 1. Juni 1978 geboren / 2. Am Nachmittag haben alle zusammen das Oktoberfest besucht. c. jüngste. 11. 4. Am nächsten Morgen haben sie die Stadt besichtigt. älteste. besucht 4. meisten am liebsten Regel: -te / -ste 126 . probiert 6. Viele Trainer und Kunden haben es gewusst. sogar Jugendliche haben sie bekommen. 3.. Auf Kreta gibt es den Knossos Palast. 8.86m / Schweizer / die Schweiz / 3 Jahren / mit 14 war er der beste Spieler der Schweiz – 1998 konnte er als Juniorspieler und Profi die ersten Pokale gewinnen – von 2004 bis 2006 siegte er in neun Grand-Slam-Turnieren und war sogar zwei Mal „Weltsportler des Jahres“. 5. er konnte.Lösungsschlüssel Seite 120. A B C 3 4 1 Seite 41. In Epidavros gibt es das antike Theater. Seite 43. Leichtathletik / Geräteturnen Seite 41. 1. erzahlt Seite 121. -te Seite 43.. Kursbuch L3 Seite 40. 8. 7. 8. erklart 5. 3. er musste Seite 46. a) Dirk Nowitzki / Basketball / er ist am 19. Die Familie Rosenberger hat die Familie Alexiou vom Bahnhof abgeholt. 12. 10. b) Roger Federer / Tennis / er ist am 8. 14. dem / der / -n / -n / dem / dem / dem / dem / dem / einem / einer / einem / dem Der Autor ist ironisch.C. Ja. 2. Viele Leute im Bierzelt haben bayerische Tracht angehabt. In Edessa gibt es die Wasserfälle. Sie sind zum Fitnessstudio gekommen und wollen jetzt Antworten von der Polizei und den Politikern. 2. beste. 6. Seite 45. 7. jüngste. In Thessaloniki gibt es den weißen Turm. Seite 120. Individuelle Lösungen Seite 43. Seite 121. Individuelle Lösungen Seite 42. meisten am liebsten Regel: -te / -ste Seite 44. er wollte. 6. 5.13m / Deutscher / Deutschland oder USA / 13 Jahren / 1997-98 war er der erfolgreichste Korbschütze – er hat mit seiner Mannschaft viele Rekorde erspielt – er ist einer der besten Basketballspieler Europas oder sogar weltweit – 2005 war er der bestbezahlte deutsche Sportler. angehabt 2. In Athen gibt es die Akropolis. Individuelle Lösungen D 2 E 5 Seite 43. 9. d. studiert 3. Richtig: a.

Sie kann weniger Cola und Limo trinken. 2. Sie hat gelesen. Es hat bekommen. 3. b) 2. 3. 16. 1. 34 Stunden Praxis macht man. .00 Uhr. 15. Man hat gegeben. . 5. 24.. Er kostet 320 Euro. schwimmen oder Leichtathletik machen b) c) Individuelle Lösungen Anhang Kursbuch L3 Seite 151. ... d) eine neue Stelle Seite 50.. Kurs Seite 52. . a) er will segeln lernen b) Segeln ist teuer c) aus Hamburg e) Spiegel Seite 49. turnen. 22.Segelschule 4. . 1R 2F 3R 4R 5F 6F 7R Seite 51. . a) 1. Ja.. Einmal pro Woche um 19. für alle Schüler von 6 bis 19 Jahren. Der Junge Das Mädchen : b. in ganz Deutschland 2. Skifahren Am Freitag auf die Nacht montiere ich die Ski Auf mein Auto und dann begebe ich mich Ins Stubaital oder nach Zell am See Weil dort auf den Bergen oben haben sie immer einen super Schnee. 23.. Sie kann Obst.: Sie kann nicht so viel Fastfood essen. Sie haben gewusst. weil er gern auf dem Sportplatz ist. sein Seite 49. aber von April bis September. (und andere individuelle Lösungen) Seite 152. -en...Hamburg . Kurs 3. 21.B. Sie kann in einen Sportverein gehen. Seite 47. Januar . Sie sind gekommen. Individuelle Lösungen Seite 153. 6. a) Individuelle Lösungen b) z. Sie haben eingenommen. : a.. Kurs 4.Stelle . a) Ein Segelkurs dauert 6 Wochen. eine Siegerurkunde.. Milchprodukte und Gemüse essen.Lösungsschlüssel Seite 46..segeln .. 20. Jonas 127 .

Tunkay ist besser in der Schule als Tom. 8. Volleyball c. fahren. 7. Tunkay ist schneller als Lazlo. z.B. Der schwerste Junge ist Tom. Am meisten trainiert Tom. konnte Federer 5. konnten. fahren. 2. größte 4. 5. 1. a) wolltet. 5. 4. lauteste 6. Skifahren. weil Skifahren ist das Tollste.Lösungsschlüssel Refrain Weil ich will. kleinste Seite 30. 2. 1. 3. Tunkay ist langsamer als Tom. Der schnellste Junge ist Tom. Skifahren. konnte. 6. was man sich nur vorstellen kann. konnte Nowitzki Seite 32. Individuelle Lösungen Seite 33. durfte. der auffährt Damit ich nicht so lange aufs Auffahren warte Oben auf der Hütte kaufe ich mir einen Jägertee Weil so ein Tee macht den Schnee erst so richtig schön. Arbeitsbuch L3 Seite 29. Tunkay ist schwerer als Lazlo. durfte. Der langsamste Junge ist Lazlo. Leichtathletik b. 1. muss Federer 128 . musste b) wollte. 10. Geräteturnen Seite 29. kann. wollten. 6. durfte Nowitzki 2. Eishockey e. Seite 31. musste. Basketball d. älteste 5. Radfahren Schwimmen Wandern Ski Inline-Skates / Skateboard Joggen Aerobic Fußball Seite 29. Lazlo trainiert mehr als Tunkay. 4. musste Federer 3. musste Seite 32. In der Früh bin ich der erste. 3. oder andere individuelle Lösungen. a. schwerste 3. 1 a 2 d 3 b 4 c 5 f 4. schnellste 2. Am besten in der Schule ist Lazlo. Individuelle Lösungen Seite 30.

Anhang Arbeitsbuch L3 Seite 122. Oliver. 2) 2. Später trinken sie im „Route 66“ . Basketball Zehnten dritte dritten fünfte neunundzwanzigsten zweiundzwanzigsten siebzehnten achtzehnten Neunten Seite 36. Individuelle Lösungen Seite 34. Er ist Skateboard gefahren. ist . Gegen 10 Uhr holen sie .. Segeln 2. Sie haben seine Idee super gefunden und haben sofort angenommen. Individuelle Lösungen Seite 35. lieber. 1) 23.. Maria-Christine und Eleni haben dann gegen Andreas und Stefan gespielt. Skifahren 5. fahren los. Oliver hat gegen 9 Uhr Andreas angerufen. 15. 1. Individuelle Lösungen Seite 34. Judo 3.13. Die Mannschaft von Maria-Christine gewinnt 6.. 14. geschrieben.. b) I. 19.12. Individuelle Lösungen Seite 36.. 1. Oliver.Lösungsschlüssel Seite 33. Leichathletik Seite 123. Darum ist er nicht mitgekommen. nehmen sofort an.. Fussball 5. 4) 2. gefahren. 1. 1. bekommen Seite 34-35. Die Mannschaft von Maria-Christine hat gewonnen. 17. a) 1. Auf dem Weg zum Sportplatz haben sie Ali getroffen. am liebsten 5. a) 1. Er hat ihn und Maria-Christine zu einem Basketballspiel eingeladen. 3. Ski 3.. 3. 5. Gegen 10 Uhr haben sie ihre Fahrräder aus dem Keller geholt und sind losgefahren. Später haben sie im „Route 66“ eine Cola getrunken und um 13 Uhr sind alle müde nach Hause zurückgekommen. a) fünfzehnten sechsundachtzigsten b) dreizehnten ersten Seite 35. 2. O 4. größte 2. Basketball b) a6 – b5 – c3 – d2 – e4 . 3) 4. P 3.f1 Seite 122. Maria-Christine und Eleni . schneller 7.. 4. 5) 10. Darum kommt er nicht mit. 16. 18. gefunden.. 11. Segeln 4. Jüngste 6. alle müde nach Hause zurück. Individuelle Lösungen Seite 123. 2. R 5.. S 2. Tennis 6. 4. III. Individuelle Lösungen Seite 33. Auf dem Weg zum Sportplatz .. Andreas und Stefan 5. Eishockey 2. 6) 16. langsamste. beste 4. Oliver ruft . teuerste 3. T Seite 123. schönste 129 . Individuelle Losungen 4.

musste. 6. du hast gesungen wir haben gebracht sie haben begonnen ihr seid geflogen Sie haben geschrieben ich bin umgezogen wir haben angefangen du hast getroffen ihr habt geschlafen Sie haben geholfen Seite 126. mussten 5. Ich bin Wir sind gegangen. musstet. B 4A 5B 130 . gekommen Er ist } Ich habe Wir haben Es hat } gewonnen. 1C 2E 3D Kursbuch L5 Seite 68. Füße Seite 127. durfte Seite 125. wollten.Lösungsschlüssel Seite 124. konntest. 11. 2a. sind haben hat ist hat hat sind haben haben hat hat sind Seite 126. 10 1. verloren Seite 125. Individuelle Lösungen 2. geschlafen. wollten. Beine. 1. Nase 4. 12. Mund 3. Ohren Seite 127. 7. 9. wollte 6. durfte 2. durften 7. konnte 3. gefahren. IIris: … am siebten Ersten Karl-Heinz: … am sechsundzwanzigsten Ersten Maron: … am zwanzigsten Zweiten Barbara: … am siebzehnten Dritten Johann: … am einunddreißigsten Dritten Stefan: … am zwölften Vierten Eleni: … am ersten Fünften Arbeitsbuch L4 Seite 44 – 45. 1. 8. er ist geschwommen. gefallen. konnte 4.

sein. Dort geht er nach links und dann geradeaus. Esszimmer. Schreibtisch Seite 74. 12. 1 5 3 4 2 4. Möbel: z. WC. hier von hier aus hierher dahin 131 . Stuhl. 9. Er geht die Eichenallee entlang bis zur Parkstraße. Gitarre. a) in. stehen. legen. Teppich. neben. Schlafzimmer. 4. hängen. Bücher. Keiner 2.Lösungsschlüssel Seite 69. Schrank Andere Sachen: z. Bett.B. kommen ÁéôéáôéêÞ Seite 74. Regal. liegen im in dem unterm unter dem vorm vor dem ÄïôéêÞ Seite 75. Arbeitszimmer. Kinderzimmer. Und da ist die Schule. Öùôïãñáößá áñéóôåñÜ: Öùôïãñáößá äåîéÜ: Zimmer von Andreas Zimmer von Maria-Christine Seite 73. über vors vor das übers über das b) stellen. (a) (1) öùôïãñáößá (2) öùôïãñáößá (3) öùôïãñáößá (4) öùôïãñáößá êÜôù äåîéÜ åðÜíù êÜôù äåîéÜ êÜôù áñéóôåñÜ Seite 71. Seite 76. zwischen. Küche. 4. Jeder Seite 70. vor. 5b. Da geht er nach rechts bis zur ersten Kreuzung. Skateboard.B. alle 4. Bad. Poster. 1. (c) Diele. CDs. Wohnzimmer. z. 6. Bett. … Seite 72. 3. 5a. 7. Alles 3. 1c 2d 3e 4a 5b Seite 72. Regal. Tisch. 10. Schrank. Gästezimmer Seite 71. 13.B.

. das Schlafzimmer 5... 1 Schreibtisch 2 Schrank 3 Stuhl 4 Regal Seite 53. 15 a – d Individuelle Lösungen bzw. 3.. 1... 1. hinter . zur Reinigung.. Andras liegt auf dem Bett. 6. 1a 2b 3b 4a Seite 50. zum Supermarkt. Vorne rechts. hinten in der Mitte (oder: hinten links) ..! O êáèÝíáò åßíáé åõðñüóäåêôïò! ¼ëá Ý÷ïõí ïñãáíùèåß! Äåí ÷ñåéÜæåôáé íá ëõðÜôáé êáíåßò! Íá Ýñèïõí üëïé! Keiner darf fehlen! Jeder ist willkommen! Alles ist organisiert! Keiner muss traurig sein! Alle sollen kommen! Seite 51. Individuelle Lösungen Anhang Kursbuch L5 Seite 154. zum Fischladen. Gruppenlösungen Seite 79. 4. 8. zur Bushaltestelle. das Wohnzimmer 3. 1. vorne . In der Mitte . Die Tasche steht auf dem Teppich. T 1 O 2 R 3 Z 4 U 5 R 6 W 7 E 8 L 9 T 10 Arbeitsbuch L5 Seite 50. Die Bücher stehen im Regal. zum Krankenhaus.. die Küche 2... das Gästezimmer Seite 52.. das Arbeitszimmer 4. 7.. 14 zum Bäcker. das Bad 6. 16... Das Haus ist an der Elbe Vor . Seite 53.. zur Apotheke. 1c 2b 3d 4e 5a 6f 5 Bett 6 Nachttisch 7 Teppich Seite 54. Das Buch liegt auf dem Tisch.Lösungsschlüssel Seite 76. Seite 77. ÊáíÝíáò äåí ðñÝðåé íá ëåßðåé. 2. neben Seite 51. Links . 5. 132 .. hinten rechts ..

er Ha en s O tt tr. 9. Elbchaussee Eulenstr. 1d 2c 3b 4a 5e Seite 58. Alles.ALTONA Zentrum hre Ba ld nfe Behringstr. Alles 2. uptstr. 15. 12. jeder 4. keiner 3. jeder. str Bernadottestr. Individuelle Lösungen Seite 54. zur Toilette zum Lehrerzimmer zur Bibliothek zum Chemiesaal Seite 56. alles. Seite 55. 10. Platz der Ehrenbe rg Republik . er hängt die Kleider in den Schrank und den Laptop legt er (stellt er) auf den Schreibtisch. Reis Reisen zu Hause Haus lesen lassen heißen Mäuse riesengroß Seiten Maus Anhang Arbeitsbuch L5 Seite 128 . 14. Keiner 5. Elbchaussee Park Palmaille Breitestr. Park Park Große Elbstr. hierher Eleni dahin.Lösungsschlüssel Seite 54. alle Seite 128. 3. 1. b. hier .Terminal Klärwerk Elbe Seite 57. Individuelle Lösungen Seite 55. 2. 16. 1. alle. 11. istr Ka r. keiner. Königst . Hohenzollernring r St Barne r. Er stellt die Bücher ins Regal. alle Seite 128. alle. Övelgönne Neumühlen Fähr Terminal Elbe Container . keiner. Maria-Christine von hier aus. alle. Hier Seite 58. DB M -B ax e rau r-A llee Bleickenallee Bernadottestr. Individuelle Lösungen oder Gruppenarbeit 133 . 13. zum Sekretariat zum Computerraum zur Turnhalle HAMBURG . er S Große Bergstr.

liegt 2. das Hemd. schwarzes Hemd 6. 6. 2. 9. Kinderzimmer Küche Arbeitszimmer Bad 5. Bank 4. -e -e Seite 90-91. -es -e. anprobieren 7. Die Federtasche (das Mäppchen) liegt (ist) auf dem Schrank. Diele Esszimmer Schlafzimmer Wohnzimmer Seite 130.C. Individuelle Lösungen Kursbuch L6 Seite 84. Bäcker 2. Fischladen 6. das Kleid. 7. -e Seite 89. karierte Hose 4. A3 B2 C1 3. nehme alle nicht gut nicht gut es geht 134 . -en. Der Malkasten liegt (ist) zwischen dem Bett und dem Schreibtisch. Die Schultasche liegt (ist) unterm (unter dem) Bett. 5. stehen 4c 5a 6b Seite 131. 2. 8 1. 4. Der Bleistift liegt (ist) auf dem Bett. Frau Alexiou Herr Alexiou M.Lösungsschlüssel Seite 1. 8. -e. stellt 5. Umkleidekabine 9. Supermarkt D4 Seite 86 . coole Sachen 2. 3. 1. verrückte Klamotten 8. 1. 7. eine Nummer Endungen: -er. -er -en -e -es. 3.87. 4. die Wollpullis Seite -e -e -e -en 87. den Anzug. 5. 6. 1b 2a 3b 3. die Bluse. Post Seite 132. -en -e -e -en Seite 88. Haltestelle 5. 129. hängt Seite 131. 4. Was kostet 10. 1. 5. Der Radiergummi liegt (ist) neben dem Nachttisch. 7. Seite 130. 6. 4. gestrickten Schal 5. die Jacke. 1. stellt 4. 3. 8.

Hätten. 2. . Seite 92. die Hose.: Kleid. in meiner Klasse tragen viele so was.: die Bluse.Lösungsschlüssel Seite 91. 15.. 9. Mantel. Individuelle Lösungen Arbeitsbuch L6 das ist mir auch egal Seite 93. Dat. mir – mir – dir – ihm – uns – euch ich mir du dir er ihm sie ihr es ihm wir uns ihr euch sie/Sie ihnen/ Ihnen Kontra (-) Die Sachen passen ihm gar nicht richtig. der Rock. 12. . es tut mir Leid das wäre uns wirklich lieber Seite 92. 11. 3 Individuelle Lösung Seite 63. b. Anorak M. würde. Individuelle Lösungen IV. die Turnschuhe. B b. Wäre Ôï Konjunktiv ó÷çìáôßæåôáé: âïçèçôéêü ñÞìá würde + áðáñÝìöáôï (Infinitiv). c. 1b Individuelle Lösung Seite 162. Schuhe. die Hosen. die Jacke Andreas: der Trainingsanzug. 13. Individuelle Lösungen Anhang Kursbuch L6 Seite 156-157. Die Hose gefällt mir überhaupt nicht.-C..... Andreas: Pullover.Ich finde teure Markenkleidung blöd. 10. 3. M. ich will meinen eigenen Stil. T-Shirts Seite 63. die Bluse Seite 63. I.. der Anzug. Individuelle Lösungen Seite 94-95. 14a.. Seite 158. . Individuelle Lösungen V. . der Pullover (Pulli) 135 . a III. Pro (+) . Und das Hemd steht dir auch nicht. könntest. Seite 91.-C. Individuelle Lösungen Seite 95. 2..Außerdem waren sie billig. die Schuhe. Andreas. a. das Kleid. die Hose und das Hemd stehen ihm doch ganz gut. Überschrift: 1 II. wäre. Jacke Frau Alexiou: Hose. b. 1. a) 1e – 2b – 3f – 4d – 5a – 6c Seite 159. Du kannst doch nicht so in die Schule gehen. 1a. würde. Bluse Herr Alexiou: Anzug.

. Kann es vielleicht ein anderes Modell in der Größe sein? Hier. kann ich was helfen? Ja bitte. der graue – den blauen – das schwarze.. eine gestreifte Krawatte und schwarze Schuhe Andreas trägt eine grüne weite Hose. Frau Alexiou den braunen Mantel die gelbe Bluse die dunkle Hose Andreas den bunten Pulli die alten Sportschuhe den schwarzen Trainingsanzug Herr Alexiou die sportliche Jacke das karierte Hemd die schwarzen Schuhe Maria-Christine das kurze Kleid den dicken Pulli die bunte Strickjacke Seite 64. 9. Seite 70. einen gestrickten Schal und weiße Turnschuhe. euch. 1b (mir) 2c (ihnen) 3a (mir/ihm) 4e (dir / dir) 5d (ihr) Seite 69. uns. d) nehme. 15. 16. Guten Tag. Danke schön. 7. 4. c) Gibt. 5. In unserem Klassenzimmer ist eine schöne Lehrerin. 11. Beispiel: 1. 10. Gut! Die Kasse ist da hinten rechts. ja. a) Frau Alexiou trägt einen weißen Rock. würde. dir. ein neues Regal. hier bitte. 6.. die nehme ich. könnten 136 . b) Individuelle Lösungen Seite 67. Gibt es die Hose hier auch eine Nummer größer? Ja. ein weißes Hemd. bezahlen. 14. Individuelle Lösungen Seite 66. a) kostet. eine weiße Jacke und braune Schuhe. Hm. die Hose passt mir nicht so gut. b) anprobieren.ein_ weißes . Möchten Sie sie mal anprobieren? Da vorne ist eine Umkleidekabine. 13. ein netter Lehrer. würde. ihr. Individuelle Lösungen Seite 67. die ist sehr schön. wäre. eine rote Bluse. einen schwarzen Pulli. gefällt Ihnen diese Hose? Ach. nehmen.die neuen – eine passende – die blaugestreifte Seite 67.. Individuelle Lösungen Seite 68.Lösungsschlüssel Seite 64. Seite 65. e) gesehen Seite 65. ihnen Seite 69. Maria-Christine trägt ein kariertes Kleid. Individuelle Lösungen. 8. hätte. mir. einen schwarzen Mantel und schwarze Schuhe Herr Alexiou trägt eine blaue Hose.

Hätten. b. Individuelle Lösungen. d. Individuelle Lösungen Goldene Schuhe sind altmodisch.1. Herr Alexiou: 19. 17. Ich trage einen dicken Pulli. dir Seite 134. 6 . 4.. 8. c. würdest . 3.. c.B. ihm 5. a. Individuelle Lösungen Kursbuch.. Ich trage eine schwarze Hose. Bluse. Euch.Lösungsschlüssel Seite 70. 2. Hätten 6. Sie geht afrikanisch essen Seite 111. 1. Würdet … kaufen Seite 135. Seite 134. könnten. a. Individuelle Lösungen z. 7. Individuelle Lösungen Anhang Arbeitsbuch L6 Seite 133.grillen. a. Mir. Frau Alexiou: das Radio Andreas: das Handy Herr Alexiou: der DVD-Player Maria-Christine: der Fernseher b. wäre. 5. uns 4. 4. geschlossen.30 Uhr 137 . 5.00 Uhr 19. ausprobieren 4. L8 Seite 110. Kleid Seite 133. ihr 3. 3. trainieren. Krawatte Seite 133. 1. fahren 2. Könntet b.. Seite 134. 1. 18. 3. würde . 2.. b. hätten Seite 71. Mantel.. Haare. würde . 1. ihnen 2.. ZDF RTL Sat1 VIVA 2. wäre 5. Beispiel: Die rote Bluse ist schick.Pullover. Ich trage ein weißes T-Shirt. einladen.. Hose. Individuelle Lösungen Seite 135.. Herr Alexiou Frau Alexiou Andreas Maria-Christine heute Nachrichten Die Rosenheim-Cops c.

Individuelle Lösungen Seite 117. Sie hat vorgeschlagen. Lukas negativ: Peter. Vladimir. b. 15. denn ìåôÜ. Weil fast alle dafür waren. Frau Alexiou sieht gern eine Familienserie. Lukas: … er für das Fußballspiel trainieren konnte. 9c. 4.. M. Herr Alexiou sieht gern Nachrichten. Seite 120-121. einen Krimi. Eva. Maria-Christine. November der Welttag des Fernsehens ist. … . 1. 8. Seite 112. a. Barbara: … sie ein tolles Buch gelesen hat. Claudia: .. viel Zeit hatte und dass sie jeden Tag mit Freunde zusammen war. b. a. Seite 117. denn das ist meine Lieblingssendung. 3. weil das meine Lieblingssendung ist. Sie sprechen in der Klasse über ihre Erfahrungen ohne Fernsehen. ôåëåõôáßá 138 . Seite 114. ðñéí Seite 113. Ich möchte die Ringtone-Charts sehen. schlechte Zeiten“ sehen. Vladimir: … es ein Alptraum war und dass die ganze Familie fernsehen durfte. 14. Nein doch nein ja nein Seite 120. weil ich „Gute Zeiten. Jan. 7 der Bildschirm – die Antenne – der Satelliten-Decoder – der Knopf – der Lautsprecher – die Programmtasten – die Fernbedienung Seite 115. weil. 2.: … ihre Lieblingssendung verpasst hat. Nein.00 Uhr Uhr Uhr Uhr Gute Zeiten. Um zwanzig vor acht müsst ihr sowieso umschalten. individuelle Lösungen Seite 116. schlechte Zeiten“ sehen möchte..15 Maria-Christine: 19. Doch.Lösungsschlüssel Frau Alexiou: Andreas: 19. positiv: Claudia. Ja. dass die Klasse von Maria-Christine fünf Tage lang nicht fernsieht. Weil am 21..-C. 9a. Eva: … sie Gitarrenunterricht angefangen hat. Ich möchte die Ringtone-Charts sehen. einen Zeichentrickfilm. ich möchte nämlich „Gute Zeiten. 5.45 20. 6. Individuelle Lösungen Seite 113. 10. Jan: … er jeden Tag ins Jugendzentrum gehen konnte. Doch.40 19. Um zwanzig vor acht müsst ihr sowieso umschalten. schlechte Zeiten KII – Kommissare im Einsatz Asterix: Operation Hinkelstein Ringtone Charts Seite 112. Maria-Christine sieht gern eine Musiksendung. Andreas sieht gern einen Dokumentarfilm. Barbara.

.a 3. auch in ZDF um 22. 139 . denn c. d. . ein. 4. denn – nämlich d. ausschalten..f Seite 88. ZDF um 17. nämlich b. e. .. . . . 16. zappt durch die Kanäle…..P L A Y E R Y N S E H S P I E L K ON S O L E R Seite 87. liegt gern vor dem Fernseher. 4R 5F 6R 7F H R A D I O F N E D V D .. findet Talk-Shows blöd. c. Um 20. mag Kindersendungen. isst beim Fernsehen. b. 1R 2F 3F Arbeitsbuch L8 Seite 87. 1. 17. guckt nur abends fern . Julia: . Individuelle Lösungen Seite 87.Zum Glück ist gleich Pause. 2. Bildschirm..... Philipp: . möchte bei einer Serie immer wissen..Wir gehen heute früher nach Hause. Seite 90... 1.c 2. 2. 3.....30 Uhr: Ein letzter Kuss.15 Uhr.d 4. Individuelle Lösungen Anhang Kursbuch L8 Seite 163. .e 5.... es klingelt nämlich in zwei Minuten.00 Uhr. 7. ich habe nämlich mein Pausenbrot zu Hause vergessen... Nein.. 1. Antenne. Fernbedienung.. In ARD um 23.Ich muss heute Nachmittag lernen.. f.. wir schreiben nämlich morgen eine Englischarbeit. ...Ich habe Hunger. a... Mario: . Seite 89. Ja (Tatort). schalt .. leiser stellen.sieht am Wochenende mit Freunden … Seite 164. Um 16. .30 Uhr in ARD-Ratgeber: Heim und Garten.10 Uhr: ZDF-Sportreportage.45 Uhr in RTL: Mein Garten.b 6.. unser Mathelehrer ist nämlich krank. Laura: . 6.Lösungsschlüssel Seite 122. weil Seite 89. a. . 5. .

er zu Hause geblieben ist und dass er für den Mathetest lernen musste. . der Satellitenschüssel der Bildschirm der Fernseher. doch Seite 91. nein. 2. dass sie früher weniger ferngesehen hat und dass sie jetzt lieber Musik hört. 2. . selten 3. ja.. weil ich Krimis sehr mag. 3. der Opa nach Naxos gefahren ist. 8. 4. Seite 92. . denn ich möchte meine Lieblingssendung sehen. dass er mit Marc im Internet gesurft hat. 1. . . Individuelle Lösungen Seite 139. ihre Oma krank war und dass sie für sie einkaufen musste. 1. . Um 20 Uhr müsst ihr umschalten.. viel 5. 7. . nie 6. 13. Dokumentarfilme Seite 137.... Musiksendungen 5. 6. (der Fernsprecher) die Fernbedienung das Fernsehgerät Seite 138. 9... nein c. Seite 138. ja d. die Lautstärke die Programmtaste. Meine Eltern sehen nur wenig fern. aber dass sie früher keine Krimis sehen durfte. 8. (Peter) . 1. Fernseher 2. 1. dass er seine Lieblingssendung nie verpasst. 1 2 3 4 d c a b Seite 137. denn sie sind interessant. . Individuelle Lösungen. sie jetzt ganz allein die Tiere füttern muss. 4. (Pablo) .. doch b.. (Frank) Anhang Arbeitsbuch. nein Seite 92. Handy 4.. Seite 93. gut ist . manchmal 4. oft Seite 91. Nachrichten 4. Radio 3. man in der Freizeit aktiv sein muss. 14. Seite 139. 1. Ich möchte „Kommissar Rex“ sehen. 3. 5. der Programmdecoder der Satellitendecoder. Individuelle Lösungen 2. dass sie am liebsten Musiksendungen und Krimis sieht.. manchmal Seite 93. a.. L8 Seite 136. Dokumentarfilme sehen viele Schüler gern... 1.. dass sein Cousin zu Besuch war und dass sie zusammen ferngesehen haben. 12. Sie haben nämlich keine Freizeit. der Lautsprecher. doch.. . Zeichentrickfilme 3. 10. Krimis 2... 140 .Lösungsschlüssel Seite 90. DVD-Player Seite 136. (Paola) .... 11. .. ihr Fernsehen kaputt ist und dass sie vielleicht einen neuen kaufen müssen.

Im Garten sitzen 8. auf einen Berg klettern (u. Seite 128-129. Zeit im Schwimmbad im Keller im Reitstall in den Bergen im Wald im Garten in Salzburg an einem See auf dem Hof auf dem Balkon auf dem Sportplatz auf einem Berg ins Schwimmbad in den Keller in den Reitstall in die Berge in den Wald in den Garten nach Salzburg an einen See auf den Hof auf den Balkon auf den Sportplatz auf einen Berg 141 . 3.weil . Seite 140. 1. nach Salzburg fahren 10. Theo F.nämlich .Lösungsschlüssel 2. – In einem Monat – Am 7. 3. im Schwimmbad schwimmen 11. Markus Seite 127.4.denn . 4. im Keller Tischtennis spielen. 2.4. in den Wald zum Wandern gehen 1. A. im Wald wandern.denn . im Reitstall sind Pferde 5. / Gegen 16 Uhr. Michael E. 7a. / Vom 7.nämlich . in der Schule sein muss. 15 Schülerinnen und Schüler kommen von der österreichischen Partnerschule. 1. in die Berge gehen 2. in die Berge gehen. / Bis nächsten Freitag. auf dem Sportplatz spielen 7. 1. April. Michael: 4 Andreas: 5 C. Vor wenigen Tagen – Nach dem 14. Nein. 2. 7b. doch .weil Kursbuch. man in der Freizeit mit seinen Freunden zusammen sein soll. 4. Weil ihre Lehrerin nach dem 14. L9 Seite 126. 9.weil . auf dem Balkon sitzen 2. 4.dass . 3. Seite 129.4. sie fährt schon seit vielen Jahren nach Flachau. Bis um halb sechs. an einem See picknicken 4.ja . 5. / Um 14 Uhr. – seit vielen Jahren Seite 130. viele Jugendliche nicht besonders sportlich sind.nein . 5. Sie sind in Schwechat bei Wien. / Von Montag bis Donnerstag. die Jugendlichen früher weniger ferngesehen haben. Individuelle Lösungen Seite 131. 8. 3. Birgit D. Lesen interessanter als Fernsehen ist. ä). im Keller Tischtennis spielen 12. auf einen Berg klettern 3. auf dem Balkon sitzen 9. Sara B. auf dem Hof reiten 6 Seite 130-131. Andreas Markus: 6 Sara: 2 Theo: 1 Birgit: 3 Seite 128. bis zum 14.

müde 6.dritten 7.Mehl-Masse . Zuerst das Eiweiß. 1b 2c 3a Theo. zweiten .7 Rathausplatz .. backen. 1F 2 R 3F 4R 5F Seite 139. Die Nockerln in die Schüssel . Herr Uhlmann c. Birgit. schlagen.. haben eine Party gemacht .. 12. Birgit. zusammen gegessen. haben in Salzburg alles gesehen. gespielt. Birgit.... Den Backofen vorwärmen und . 13. 2.. sind ins Wasser gefallen. Weiter 2 Eigelb und das Mehl . 11. Dann den Zucker und den Vanillezucker . 1 Dom . 142 . Individuelle Lösungen Seite 165. (haben Salzburg besichtigt).4 Getreidegasse – 9 Mozartkugeln – 2 Mozarts Geburtshaus – 5 Festspielhäusern . + Markus. b.Lösungsschlüssel Seite 132. einlegen. 1. 9. (+ individuelle Lösungen) Seite 138. geklettert.. gestern Morgen 2. zum Kochen bringen. Theo. rühren. gelacht. Aus der fertigen Ei-Zucker.. 3.00 Uhr ich soll du sollst er/sie/es soll wir sollen ihr sollt sie/sie sollen Seite 134-135. die Zimmer – auspacken (das Haus und den Garten ansehen) 5. haben gesegelt... 14. wandern 3. Sara. geangelt.3 Festung Hohensalzburg . a.. Michael. Theo. Markus. Hendel mit Erdäpfeln / Hähnchen mit Kartoffeln 4. einschlagen. 14. 1.6 Schloss Hellbrunn Seite 136.. 10. Programm Seite 132-133. Michael Seite 166. Michael. Sara.8 Glockenspiel . Theo: Bett / das Zimmer Markus: Frühstück / Mittagessen Sara: 22. zum Wandern zum Schwimmen zum Spielen zum Feiern Seite 137. In der feuerfesten Schüssel .. Herr Uhlmann Anhang Kursbuch L9 Seite 165. Nockerln ausstechen..

. ich will das Mozarthaus besuchen. Schrank 4. im Wald . Sara: . in drei Tagen ..: .. 5. am 2. Sara: Warum soll ich das machen? Andreas: Ich soll typische österreichische Dialekt-Wörter sammeln und aufschreiben.. 8. Individuelle Lösungen Seite 100. Seite 102. Metzgerei 1. Seite 102.. Andreas: . Seite 103... M.. Zum Klettern.. bis 3. Theo: .-C.. seit Jahren.. Seit 4. . in drei Tagen.. . Feiern 2. M.. 3. 11... auf dem Hof . Seite 99.-C. weil es vielleicht zu teuer ist. Individuelle Lösungen Seite 105-106. Seite 104. Nach Seite 101. a) 1R 2F 3F 4R 5F b) . Matura: Fleischhauerei: Faschiertes: das Sackerl: Arbeitsbuch. .. 1.Lösungsschlüssel Seite 167. Zum Mittagessen 143 . Birgit und Michael. Tomaten 6. weil der Zug nach Salzburg 15 Minuten Verspätung hat. L9 Seite 99. ... in 5. bis zum 2. A. 1 c 2 d 3 a 4 e 5 b 6 f 8. im Schwimmbad . nach dem Treffen . 16... auf einen Berg. in den Bergen . bis zum 6..1791 .. 7. im Keller. 1762 . 13...: vor einer Woche. 2..1765 Seite 104...1782 . 4. bis zum 15. auf dem Sportplatz . T-Shirt 3..1756 .: .. 4. 1. gegen Seite 99. Birgit: ... in sechs Wochen! A... Und ihr. sollt eine Abschiedsparty organisieren. . weil ich meine Großeltern besuchen könnte. 1. April. Individuelle Lösungen Seite 103. .1760 . Zum Picknicken 4. 15.. Hackfleisch 2... Abitur 7.... im Garten . .. Kiosk 3..: vom 8. auf dem Balkon.. Individuelle Lösungen Seite 101. vom … bis zum Seite 100.. die Einkaufstüte Paradeiser: Leiberl: Kasten: Trafik: 5. an einen See . . Andreas: Du sollst Fotos für die Schülerzeitung machen und Sara soll Frau Burger für die Schülerzeitung interviewen. zum Wandern 5.. 6.. ich war nämlich ohne meine Eltern noch nie weg.. im April . von … bis 4.. 12.. zum Einkaufen 3... 9. 1...

Seite 144. 2. f. Er soll das nicht vergessen. Seite 145.. Er soll viele Fotos machen. Zum Skaten gehen sie in eine Skatehalle. 2. 8. b. 144 . nach Seite 143. Er soll seine Eltern anrufen.3. Andreas soll seinen dicken Pulli mitnehmen. c. 9.4 Schullandheim Johanneshof in Flachau 200 Euro für Übernachtung und Vollpension die Teilnehmerzahl bis zum 1. Andreas: a.Lösungsschlüssel Anhang Arbeitsbuch. Wie lange 1 e Bis wann 2 f Bis Wann 3 c Um wie viel Uhr Wann / Wann 4 5 b d Wie lange 6 a Seite 142. / Pl. Individuelle Lösungen Seite 143. -t 3. -st Seite 145. e. 10. .. Zum Essen gehen sie zum Imbiss-Restaurant. -/-en (Sg. 4. Nach Österreich / ins Schullandheim Vom 8.) 5. Zum Musikmachen gehen sie ins Jugendzentrum. N An S auf N auf S auf. Er soll vorsichtig sein. bis zum 15. 1. Zum Surfen gehen sie ins Internet. L9 Seite 141. Zum Tanzen gehen sie in die Disko. 6. 7. Er soll nicht soviel Geld ausgeben. -en 4. Sehenswürdigkeiten Schloss Rathausplatz Festung Rundgang Natur Berg Wald See Gegend Klassenfahrt Fahrplan Übernachtung Vollpension Schullandheim Partnerschule Teilnehmerzahl Seite 144. 1. ins S nach. 3. d. die Anmeldungen Seite 142. Zum Schwimmen gehen sie ins Schwimmbad.4.

Kopiervorlagen 145 .

6 Andreas. Lektion 1. Carmen und MC hat in Berlin gekauft Maria Christine haben immer sehr spät gezeltet Carmen und Maria-Christine hat am Vormittag gesurft Frau Alexiou und Carmen hat am Nachmittag gemacht Herr Alexiou haben ein Fotoalbum gefrühstückt Carmen hat Musik gejobbt Stefan haben am Strand gehört Andreas hat Souvenirs geangelt 146 .Kopiervorlagen Arbeitsbuch.

Kopiervorlagen Anhang Kursbuch L1. 5 147 .

-e der Affe. -n das Schaf. -en der Hund. - 148 . - das Krokodil. ¨ - der Schmetterling. 5 der Papagei. ¨e - die Schildkröte. -e die Maus. -n das Huhn.Kopiervorlagen Anhang Kursbuch L1. -e die Schlange. -en die Katze. -e der Vogel. -en die Ziege. ¨ er - das Kaninchen. -en der Esel.

Maria auch. du warst vor 3 Monaten in Griechenland bei ihm. Du liebst Griechenland. ist auch mit. aber du hast Durst.Kopiervorlagen Kursbuch L2. Du kennst Angelos. Du kennst ihn schon. Du bist Leons Mutter. Du bist 15 Jahre alt. Am Flughafen wartet Leon. er war schon in Griechenland. Du heißt Sonja Heinzelmann. Sie machen Ferien auf Kos und besuchen dich für 2 Tage. Du heißt Christa Heinzelmann. Du kommst mit deiner Mutter nach Griechenland. Das findest du toll. Du bist aus Hamburg. Das findest du super! Du heißt Leon Winter. das machst du gern. ihr mögt beide lustige T-Shirts. dein deutscher Partnerschüler. Deine Brieffreundin Sonja aus Hamburg kommt mit ihrer Mutter nach Griechenland. Herrn Pavlakis sehr sympathisch. Du heißt Manolis Touloumakis. Du holst mit Maria auf dem Bahnhof die Freunde aus Deutschland ab. Du sprichst auch Deutsch. Angelos kann 10 Tage bei dir zu Hause wohnen. Du bist Marias Vater. Du bist 14 Jahre alt. Du heißt Tassos Pavlakis. aber du kennst Maria und ihren Vater noch nicht. Du heißt Amanda Winter. Ihr macht Ferien auf Kos und besucht Maria. Du kommst jedes Jahr in den Ferien. Dein Deutschlehrer. für 2 Tage. Du findest auch den Deutschlehrer. mit seiner Mutter. Du bist 15 Jahre alt. Du kommst als Austausch-Schüler für 10 Tage nach Frankfurt. Leon hat einen Hund. Du bist 14 Jahre alt. Angelos kann 10 Tage bei euch wohnen. 9 Rollenkarten Gruppe: 1 + 4 Du heißt Maria. Herr Pavlakis. Du wohnst in Frankfurt. deine griechische Brieffreundin. Du möchtest viel über die deutschen Kinder und ihre Familien wissen. Du magst Griechenland sehr und dein Sohn Leon hatte vor 3 Monaten viel Spaß bei Angelos´ Familie. Du gibst Leon und seiner Mutter ein kleines Geschenk aus Griechenland. Du hast schon gekocht und Angelos´ Zimmer ist fertig. Du bist Sonjas Mutter. Sonja auch. Deine Mutter und dein Hund „Bonzo“ sind auch am Flughafen. Ihr mögt beide lustige T-Shirts. Du fährst mit den griechischen Schülern nach Frankfurt. 149 . Es ist heiß. Du bist müde. Du findest es nicht zu heiß. Die Reise war anstrengend. du hast Durst und Hunger und willst schnell nach Hause. In deine Schule kommen griechische Schüler. Gruppe: 2 + 5 Du heißt Angelos. Du bist Angelos’ Deutschlehrer.

weil dein Koffer weg ist! Du brauchst Hilfe. Am Flughafen warten die deutschen Gasteltern. warum sie so genervt ist. Ihr kennt eure Gasteltern nicht. Du wohnst in Freiburg mit deinem Mann Claudius. Du willst Anna helfen und fragst. Du bist genervt. Ihr gebt im Sommer gern Zimmer an griechische DeutschkursSchüler. Du wohnst in Freiburg mit deiner Frau Michaela. Du heißt Michaela Müller. Du kannst helfen: Du kennst den Flughafen gut. Ihr seid beide müde. Du heißt Aspasia. Ihr kennt sie noch nicht. Ihr wollt einen Sommersprachkurs machen. Ihr habt ein großes Haus. Du bist 32 Jahre alt. Ihr seid beide müde. 150 . Ihr habt ein großes Haus und gebt im Sommer Zimmer an griechische Sprachschüler. Du kommst mit deiner Freundin Anna nach Freiburg. weil du Griechenland liebst. Du heißt Claudius Thieme. Du bist 30 Jahre alt.Kopiervorlagen Kursbuch L2. Du trägst ein Schild „Willkommen. Anna und Aspasia“. Du bist 16 Jahre alt. Auch ist Annas Koffer weg und Anna braucht Hilfe. Du kommst mit deiner Freundin Aspasia nach Freiburg. 9 Rollenkarten Gruppe: 3 + 6 Du heißt Anna. Michaela und Claudius. Du bist 16 Jahre alt. aber ihr müsst noch Annas Koffer suchen. weil ihr Griechenland mögt. Du hast viel Arbeit und willst schnell nach Hause fahren. Ihr wollt einen Sommersprachkurs machen.

16.27.Kopiervorlagen Arbeitsbuch L2. .10.6. Weihnachtsferien: 24. Ferienkalender Hamburg (2) Sommerferien: Herbstferien: Osterferien: Pfingstferien: 6. Sie Arbeitsbuch L3.05 .03. . .05.22.10. es wir ihr sie.03.03.01.16. 11 mitspielen kaufen probieren antworten mitarbeiten jobben erzählen telefonieren reden zelten besuchen mitmachen frühstücken zuhören organisieren fragen fotografieren einkaufen ich du er.10 10. .17. . sie.17. 151 .01. .20.03. Weihnachtsferien: 21.28.05.05 . .10 5.12.12. 15.8.8. 13.7. 14.7. .05. 19 Ferienkalender Hamburg (1) Sommerferien: Herbstferien: Osterferien: Pfingstferien: 12.18.

Noch mal würfeln! Du bist auf der Karnevalsparty wild und laut. 3 Felder vor! 2 Felder zurück! Noch mal würfeln! Du warst an Karneval leider krank. 1 x aussetzen! 4 Felder vor! 1 Feld zurück! Du bringst viele CDs für die Party mit. 1 Feld zurück! 2 Felder vor! 152 .Kopiervorlagen Arbeitsbuch L4. Du gibst deinem Mitschüler eine tolle Maske. Du kennst viele lustige Spiele für die Karnevalsparty. Du findest dein Kostüm nicht so gut. Du brauchst zu viel Zeit für dein Kostüm. 4 Felder vor! Bei der Karnevalsparty tanzt du immer mit. Nach der Party räumst du auch auf. 5 Kartenspiel Karten A auf gelben Karton kopieren und ausschneiden. Du hast eine schöne Maske gebastelt. Du hilfst bei der Organisation vom Karnevalsumzug. 1 x aussetzen! Noch mal würfeln! Du wirfst überall Konfetti und nervst die anderen.

die du schön Karneval? Karnevalsumzug? findest. 5 Kartenspiel Karten B auf blauen Karton kopieren und ausschneiden. Fasnacht.Kopiervorlagen Arbeitsbuch L4. Woher kommt das Wort „Fastnacht“? Was ist meistens das Wichtige Zutaten für Thema bei den Wagen eine Faschingsparty? im Karnevalsumzug? Kostüme. die beim Karneval im Rheinland tanzen? Was ist „Helau“? Was kann man am Karneval live im Fernsehen sehen? Wo gibt es Büttenreden? Was machen die Frauen bei der Weiberfastnacht mit der Schere? Sie schneiden Krawatten ab Funkenmariechen Von „Fasten“ íçóôåýù Fastnacht. Wie heißt der Montag vor dem Aschermittwoch? Wie heißt der Mittwoch am Ende des Karnevals? Welche Zahl ist die „Narrenzahl“? Was ist ein „Has“ in der Fastnacht? Wie nennt man den Donnerstag im Karneval? Was ist ein typisches Gibt es in deiner Stadt Sage 2 Kostüme für süßes Gebäck zum einen Karneval. Masken. Luftschlangen. Konfetti Was ruft man in Köln im Karneval? Wie nennt man die Mädchen.1. ?sterreich.11 (Rheinland) oder 6. Wie heißt das? Karnevalsumzug Wann beginnt der Karneval? Wie kann man zum Karneval noch sagen? Ein Kostüm 153 Kölle Alaaf! Die Elf Die Elf Aschermittwoch Aschermittwoch Faschingskrapfen Weiberfastnacht Rosenmontag Karnevalsruf in vielenä rheinischen Städten Politik . Fasching Auf Karnevalssitzungen Karnevalsumzüge und Karnevalssitzungen Am 11. (Süddeutschland. Schweiz) In vielen Städten gibt es zum Karneval Wagen und Leute mit Kostümen auf den Straßen.

Deskriptoren 154 .

Öffentliche Ankündigungen / Durchsagen machen A2 Kann sehr kurze. die Ausbildung und die gegenwärtige oder die letzte berufliche Tätigkeit beschreiben. Erfahrungen in Beruf oder Ausbildung. aber auch als Orientierungshilfe folgt hier die Beschreibung des Niveaus A2 gemäß der Globalskala des Referenzrahmens. Europarat. Kann Pläne und Vereinbarungen. das sich mit „A1 – A2“ oder „A2minus“ beschreiben ließe und als „Elementare Sprachwendung“ bezeichnet wird. v. Kann erklären. beurteilen. der das bestimmte Niveau erreicht hat. A2 . Gewohnheiten und Alltagsbeschäftigungen beschreiben sowie über vergangene Aktivitäten und persönliche Erfahrungen berichten. Berlin u. die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. Kann kurz und einfach über ein Ereignis oder eine Tätigkeit berichten. Kann sich in einfachen. auswendig gelerntem Inhalt vortragen. 2001 155 . und zwar in kurzen listenhaften Abfolgen aus einfachen Wendungen und Sätzen. an dem sich der Lehrplan für Deutsch an den öffentlichen Gymnasien in Griechenland und das Lehrwerk Deutsch – Ein Hit! 2 orientieren. Gemäß dem handlungsorientierten Ansatz des Referenzrahmens folgen alle Deskriptoren dem Prinzip der Kann-Beschreibungen.DESKRIPTOREN FÜR ASPEKTE DER SPRACHFÄHIGKEIT 1.Deskriptoren Deskriptoren für das Referenzniveau A2 Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen1. B2. die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. Informationen zur Person und zur Familie. über Leute. lehren. Orte. 1 Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen: lernen. B.a. Kann mit einfachen Mitteln Gegenstände sowie Dinge. kurz beschreiben und vergleichen. die bei konzentriertem Zuhören verständlich sind. Kann mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung. Lebensverhältnisse. z. bewältigen können muss. routinemäßigen Situationen verständigen. Zur Information. Rat für kulturelle Zusammenarbeit. durch welche die allgemeine Kompetenzbeschreibung der Globalskala ausdifferenziert und konkretisiert wird. nachdem im Lehrwerk Deutsch ein Hit! 1 das Niveau A1 eingehend beschrieben wurde.1 Mündliche Kommunikation Mündliche Produktion allgemein A2 Kann eine einfache Beschreibung von Menschen. Orte. A2. Daran anschließend wurden aus den Referenzrahmen die A2-Deskriptoren für Teilaspekte der Sprachfähigkeit zusammengestellt. Langenscheidt. was er/sie an etwas mag oder nicht mag.oder Arbeitsbedingungen. eingeübte Ankündigungen mit vorhersehbarem. d. in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Globalskala: A2 Kann Sätze und häufig gebraucht Ausdrücke verstehen. Einkaufen. Vorlieben oder Abneigungen usw. Alltagsroutinen. die ihm /ihr gehören.h. Dinge beschreiben. Zusammenhängendes monologisches Sprechen: Erfahrungen beschreiben A2 Kann etwas erzählen oder in Form einer einfachen Aufzählung berichten. beschreibt sechs Niveaus kommunikativer Sprachenkompetenz: A1. Produktive Aktivitäten und Strategien 1. C1 und C2. Kann mit einfachen Worten Personen. Lebens. sie beschreiben die kommunikativen Aufgaben. Kann über Aspekte des eigenen alltäglichen Lebensbereichs berichten. die ein Sprachenlerner.B. Arbeit nähere Umgebung). hrsg. Kann die Familie. geben. B1. Gemäß den Vorgaben des Pädagogischen Instituts sollten die Schüler zu Ende der ersten Gymnasialklasse ein Kompetenzniveau erreicht haben.

einen Job oder Studienerfahrungen. Gespräche zwischen Muttersprachlern verstehen A2 Kann im Allgemeinen das Thema von Gesprächen. eingeübte Präsentation zu einem Thema aus seinem/ihrem Alltag vortragen und dabei kurz Gründe und Erläuterungen zu Meinungen. B. Kann eine sehr kurze. sofern deutlich und langsam gesprochen wird. Familie. Kann unkomplizierte Nachfragen beantworten.3 Produktionsstrategien Planen A2 Kann aus seinem/ihrem Repertoire eine passende Serie von Wendungen abrufen und proben. was er/sie meint. Kompensieren A2 Kann aus seinem/ihrem Repertoire ein nicht ganz passendes Wort verwenden und durch Gesten klar machen. Kann kurze. 2. nähere Umgebung) und wenn deutlich und langsam gesprochen wird. Plänen und Handlungen geben. 1. den Bildungshintergrund oder die momentane oder vorige berufliche Tätigkeit schreiben. Ankündigungen. über Menschen. Arbeit. falls die Möglichkeit besteht. Kann mit einer begrenzten Anzahl unkomplizierter Nachfragen umgehen. die Lebensumstände.1 Hörverstehen Hörverstehen allgemein A2 Versteht genug. 1. elementare Beschreibung von Ereignissen. Rezeptive Aktivitäten und Strategien 2. Durchsagen und Anweisungen verstehen A2 Kann das Wesentliche von kurzen. bitte’). Kann in einer Reihe einfacher Sätze über die eigene Familie. wie z. Kreatives Schreiben A2 Kann in Form verbundener Sätze etwas über alltägliche Aspekte des eigenen Umfelds schreiben.2 Schriftliche Kommunikation Schriftliche Produktion allgemein A2 Kann eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben und mit Konnektoren wie ‘und’. die in seiner/ihrer Gegenwart geführt werden. B. klaren und einfachen Durchsagen und Mitteilungen erfassen. Kann eine eingeübte kurze. Einkaufen. Orte. um Bedürfnisse konkreter Art befriedigen zu können. vergangenen Handlungen und persönlichen Erfahrungen verfassen. wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht (z. Kann durch Zeigen das Gemeinte identifizieren (‘Ich möchte das da. einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema vortragen. ‘aber’ oder ‘weil’ verbinden. um Wiederholung bitten. einfache fiktive Biographien und einfache Gedichte über Menschen schreiben. erkennen. ganz grundlegende Informationen zu Person. 156 . wenn langsam und deutlich gesprochen wird. Kann Wendungen und Wörter verstehen.Deskriptoren Vor Publikum sprechen A2 Kann eine kurze.

2. Bahnstationen oder am Arbeitsplatz verstehen. erfassen. Bestellungen. Prospekten.oder berufsbezogene Sprache verwendet wird. Sicherheitsvorschriften. B. Kann gebräuchliche Zeichen und Schilder an öffentlichen Orten wie Straßen. Kann kurze. langsam und deutlich gesprochenen Tonaufnahmen über vorhersehbare alltägliche Dinge die wesentliche Information entnehmen. B. die einen sehr frequenten Wortschatz und einen gewissen Anteil international bekannter Wörter enthalten. z.3 Audiovisuelle Rezeption Fernsehsendungen und Filme verstehen A2 Kann die Hauptinformation von Fernsehmeldungen über Ereignisse. B. einfache Texte zu vertrauten konkreten Themen verstehen. verstehen. 2. Wegweiser. Korrespondenz lesen und verstehen A2 Kann Grundtypen von Standard. wenn sie in einfacher Sprache formuliert sind. Speisekarten. Kann kurze.und Routinebriefen sowie Faxe zu vertrauten Themen verstehen (wie Anfragen. Kann Einzelinformationen in Listen ausfindig machen (z. voraussagbare Informationen in einfachen Alltagstexten auffinden. Warnungen vor Gefahr. B. Literaturverzeichnissen und Fahrplänen. spezifische Informationen herausfinden. Kann einfache Anleitungen für Apparate.). im ‘Branchenverzeichnis’ einen Handwerker finden). verstehen. einfache persönliche Briefe verstehen. B. in denen gängige alltags. 157 .Deskriptoren Kann einfache Erklärungen. Kann dem Themenwechsel bei TV-Nachrichten folgen und sich eine Vorstellung vom Hauptinhalt machen. mit denen man im Alltag zu tun hat (z. wie man zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln an einen bestimmten Ort gelangt. z. B. z. Broschüren oder Zeitungsartikeln. Auftragsbestätigungen usw. Information und Argumentation verstehen A2 Kann aus einfacheren schriftlichen Materialien wie Briefen. Gebotsschilder. in einem Straßenverzeichnis oder einem Register) und kann die gewünschte Information herausgreifen (z. wenn der Kommentar durch das Bild unterstützt wird. in Anzeigen. Radiosendungen und Tonaufnahmen verstehen A2 Kann kurzen.2 Leseverstehen Leseverstehen allgemein A2 Kann kurze. Restaurants. Unglücksfälle usw. in denen Ereignisse beschrieben werden. Zur Orientierung lesen A2 Kann konkrete. Schriftliche Anweisungen verstehen A2 Kann Vorschriften. öffentliches Telefon) verstehen. einfache Texte lesen und verstehen.

um das Gespräch selbst in Gang halten zu können. um jemanden zu grüßen oder anzusprechen. Kann einfache. vorausgesetzt. routinemäßigen Situationen verständigen. Kann in einfachen Worten sagen. Kann sehr kurze Kontaktgespräche führen. wenn mit ihm/ihr in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird. wie es ihm/ihr geht. kann Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen zu vertrauten Themen austauschen. die in seiner/ihrer Gegenwart geführt wird. Informelle Diskussion (unter Freunden) A2 Kann im Allgemeinen das Thema einer Diskussion. etwas zu wiederholen oder anders zu formulieren. Interaktive Aktivitäten und Strategien 3. alltägliche Höflichkeitsformeln verwenden. in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen über vertraute Routineangelegenheiten in Zusammenhang mit Arbeit und Freizeit geht. Kann mit anderen besprechen. was in einem einfachen Alltagsgespräch langsam. wenn die Gesprächspartner sich Mühe geben. Kann sagen.1 Mündliche Interaktion Mündliche Interaktion allgemein A2 Kann sich relativ leicht in strukturierten Situationen und kurzen Gesprächen verständigen. versteht aber kaum genug. Kann in Routinesituationen an kurzen Gesprächen über Themen von Interesse teilnehmen. versteht aber kaum genug. deutlich und direkt an sie/ihn gerichtet gesagt wird. Kann um Entschuldigung bitten und auf Entschuldigungen reagieren. er/sie kann ab und zu darum bitten. wenn mit ihm/ihr in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird. Kann ohne übermäßige Mühe in einfachen Routinegesprächen zurechtkommen. 158 . und Dank ausdrücken. Kann Vorschläge machen und auf Vorschläge reagieren. vorausgesetzt die sprechende Person gibt sich Mühe. falls nötig. Konversation A2 Kann sozialen Kontakt herstellen durch Begrüßung.Deskriptoren 2. um selbst das Gespräch in Gang zu halten. 3. Kann sich in einfachen. Danken. Kann jemanden einladen und auf Einladungen reagieren.4 Rezeptionsstrategien Hinweise identifizieren / erschließen A2 Kann sich eine Vorstellung von der Gesamtaussage kurzer Texte und Äußerungen zu konkreten. Kann im Allgemeinen verstehen. alltäglichen Themen machen und die wahrscheinliche Bedeutung unbekannter Wörter aus dem Kontext erschließen. was man am Abend oder am Wochenende machen könnte. vorausgesetzt. Sich-Vorstellen. Muttersprachliche Gesprächspartner verstehen A2 Kann genug verstehen. Kann sehr kurze Kontaktgespräche führen. er/sie kann ab und zu darum bitten. versteht jedoch. Kann verstehen. um ohne übermäßige Mühe in einfachen Routinegesprächen zurechtzukommen. sofern die Gesprächspartner. erkennen. was er/sie gerne hat und was nicht. etwas zu wiederholen oder anders zu formulieren. Kann im Allgemeinen verstehen. wenn langsam und deutlich gesprochen wird. Abschied. sich ihm/ihr verständlich zu machen. helfen. ihm/ihr verstehen zu helfen.

kann um Anleitungen bitten und Anleitungen geben. Zug. Kann anzeigen. Kann sich in einfachen. wann er/sie versteht und versteht das Nötigste. B. sofern er/sie Hilfe beim Formulieren erhält und wenn nötig darum bitten kann. kann Vorschläge machen und auf Vorschläge reagieren. um ohne übermäßige Mühe mit einfachen Routineaufgaben zurechtzukommen. Preise usw. Kann in einem Fremdenverkehrsamt alle benötigten Informationen einholen. Kann begrenzte Informationen über vertraute und routinemäßige Beschäftigungen austauschen. wenn langsam und deutlich gesprochen wird. was man tun oder wohin man gehen will. kann nach dem Weg fragen und den Weg erklären sowie Fahrkarten kaufen. Kann fragen. was man als Nächstes tun sollte. Kann mit anderen besprechen. was er/sie sucht. B. um ohne übermäßige Mühe in einfachen Routinegesprächen zurechtzukommen. langsam und direkt angesprochen wird. in einer formellen Diskussion sagen.Deskriptoren Kann anderen beipflichten oder widersprechen. sagen. sofern es um unkomplizierte und nicht um spezielle Dinge geht. Taxi benutzen. sich ihm/ihr verständlich zu machen. z. sofern er/sie darum bitten kann. Reisen. Kann diskutieren. wenn sich die Gesprächspartner Mühe geben. und nach dem Preis fragen. in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen geht. kann Verabredungen treffen. einfache Informationen zu erfragen und zu besprechen. Kann einfache Erklärungen und Anweisungen geben. Einkaufen und Essen zurecht. was er/sie zu einer Sache meint. was jemand bei der Arbeit und in der Freizeit macht. etwas organisieren) A2 Kann genug verstehen. Anzahl. Kann mit praktischen Anforderungen des Alltags zurechtkommen: unkomplizierte Sachinformationen herausfinden und weitergeben. und bittet auf einfache Weise um Wiederholung. Kann sich bei einfachen Routineaufgaben verständigen und dabei einfache Wendungen gebrauchen. wenn direkt danach gefragt. Kann relevante Informationen austauschen und. Kann Fragen zu Freizeitbeschäftigungen und zu vergangenen Aktivitäten stellen und kann auf entsprechende Fragen Antwort geben. Kann Informationen über Mengen. wenn er/sie klar. dass Kernpunkte wiederholt werden. um Dinge zu erbitten oder zu geben. geben und verstehen. Transaktionen: Dienstleistungsgespräche A2 Kommt mit gängigen Alltagssituationen wie Unterkunft. routinemäßigen Situationen verständigen. Banken nach etwas fragen und einfache Erledigungen machen. Kann auf einfache Weise praktische Fragen des Alltags besprechen. Informationsaustausch A2 Kann genug verstehen. dass Kernpunkte wiederholt werden. Kann Fragen über Gewohnheiten und Alltagsbeschäftigungen stellen und auf entsprechende Fragen Antwort geben. Kann in Geschäften. ein Dokument diskutieren. was man als Nächstes tun sollte. Formelle Diskussion und Besprechungen A2 Kann im Allgemeinen in formellen Diskussionen im Rahmen des eigenen Fachgebiets wechselnden Themen folgen. Kann einfache Einkäufe machen. wenn direkt angesprochen. falls er/sie etwas nicht versteht. Zielorientierte Kooperation (z. Kann sich einfache Reiseinformationen beschaffen und öffentliche Verkehrsmittel wie Bus. Postämtern. die eigene Meinung zu einer praktischen Frage äußern. ein Auto reparieren. und kann entsprechende 159 . den Weg erklären. Kann eine Mahlzeit bestellen. Kann. Kann um alltägliche Waren und Dienstleistungen bitten und solche anbieten.

Deskriptoren
Fragen anderer beantworten. Kann nach dem Weg fragen und den Weg erklären und dabei auf eine Karte oder einen Plan Bezug nehmen. Kann persönliche Informationen geben und erfragen. Interviewgespräche A2 Kann sich in einem Interview verständlich machen und Informationen und Ideen zu vertrauten Themen mitteilen, vorausgesetzt er/sie kann gelegentlich um Klärung bitten und erhält Hilfe, das auszudrücken, was er/sie sagen möchte. Kann in einem Interview einfache Fragen beantworten und auf einfache Feststellungen reagieren.

3.2 Schriftliche Interaktion
Schriftliche Interaktion allgemein A2 Kann kurze, einfache, formelhafte Notizen machen, wenn es um unmittelbar notwendige Dinge geht. Korrespondenz A2 Kann einen ganz einfachen persönlichen Brief schreiben und sich darin für etwas bedanken oder entschuldigen. Notizen, Mitteilungen und Formulare A2 Kann eine kurze, einfache Mitteilung entgegennehmen, sofern er/sie dabei um Wiederholung oder Neuformulierung bitten kann. Kann kurze, einfache Notizen und Mitteilungen schreiben, die sich auf unmittelbare Bedürfnisse beziehen.

3.3 Interaktionsstrategien
Sprecherwechsel A2 Kann einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden. Kann im direkten Kontakt ein einfaches, begrenztes Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden. Kann jemanden ansprechen. Kooperieren A2 Kann anzeigen, wann er/sie versteht. Um Klärung bitten A2 Kann sehr einfach um Wiederholung bitten, wenn er/sie etwas nicht versteht. Kann mit Hilfe von fertigen Wendungen darum bitten, nicht verstandene Schlüsselwörter zu klären. Kann sagen, dass er/sie etwas nicht versteht.

4.

Sprachmittlung

Für die Sprachmittlung stehen keine Deskriptoren zur Verfügung (für keines der 6 Niveaus), doch lassen sich auf Grundlage des Referenzrahmens folgende Aktivitätsbereiche für A2 angeben:

4.1. Mündliche Sprachmittlung
Informelles Dolmetschen für ausländische Besucher im eigenen Land; für Muttersprachler im Ausland; in sozialen und in Dienstleistungssituationen für Freunde, Familienangehörige, ausländische Besucher usw.;

160

Deskriptoren
von Schildern, Speisekarten, Anschlägen usw.

4.2. Schriftliche Sprachmittlung
Übermittlung der wesentlichen Inhaltspunkte (Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, persönliche Briefe usw.) zwischen Fremdsprache und Muttersprache.

5.

Kommunikative Sprachkompetenzen
Spektrum sprachlicher Mittel, allgemein

A2

Verfügt über ein Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, die es ihm/ihr ermöglichen, Alltagssituationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen; muss allerdings in der Regel Kompromisse in Bezug auf die Realisierung der Sprechabsicht machen und nach Worten suchen. Kann kurze gebräuchliche Ausdrücke verwenden, um einfache konkrete Bedürfnisse zu erfüllen und beispielsweise Informationen zur Person, Alltagsroutinen, Wünsche, Bedürfnisse auszudrücken und um Auskunft zu bitten. Kann einfache Satzmuster verwenden und sich mit Hilfe von memorierten Sätzen, kurzen Wortgruppen und Redeformeln über sich selbst und andere Menschen und was sie tun und besitzen sowie über Orte usw. verständigen. Verfügt über ein begrenztes Repertoire kurzer memorierter Wendungen, das für einfachste Grundsituationen ausreicht; in nicht-routinemäßigen Situationen kommt es häufig zu Abbrüchen und Missverständnissen. Wortschatzspektrum

A2

Verfügt über einen ausreichenden Wortschatz, um in vertrauten Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige alltägliche Angelegenheiten zu erledigen. Verfügt über genügend Wortschatz, um elementaren Kommunikationsbedürfnissen gerecht werden zu können. Verfügt über genügend Wortschatz, um einfache Grundbedürfnisse befriedigen zu können. Wortschatzbeherrschung

A2

Beherrscht einen begrenzten Wortschatz in Zusammenhang mit konkreten Alltagsbedürfnissen. Grammatische Korrektheit

A2

Kann einige einfache Strukturen korrekt verwenden, macht aber noch systematisch elementare Fehler, hat z. B. die Tendenz, Zeitformen zu vermischen oder zu vergessen, die Subjekt-VerbKongruenz zu markieren; trotzdem wird in der Regel klar, was er/ sie ausdrücken möchte. Beherrschung der Orthographie

A2

Kann kurze Sätze über alltägliche Themen abschreiben - z. B. Wegbeschreibungen. Kann kurze Wörter aus seinem mündlichen Wortschatz ‘phonetisch’ einigermaßen akkurat schriftlich wiedergeben (benutzt dabei aber nicht notwendigerweise die übliche Rechtschreibung). Beherrschung der Aussprache und Intonation

A2

Die Aussprache ist im Allgemeinen klar genug, um trotz eines merklichen Akzents verstanden zu werden; manchmal wird aber der Gesprächspartner um Wiederholung bitten müssen. Soziolinguistische Angemessenheit

A2

Kann elementare Sprachfunktionen ausführen und auf sie reagieren, z. B. auf einfache Art Informationen austauschen, Bitten vorbringen, Meinungen und Einstellungen ausdrücken. Kann an auf einfache, aber effektive Weise an Kontaktgesprächen teilnehmen, indem er/sie die

161

Deskriptoren
einfachsten und gebräuchlichsten Redewendungen benutzt und elementaren Routinen folgt. Kann sehr kurze Kontaktgespräche bewältigen, indem er/sie gebräuchliche Höflichkeitsformeln der Begrüßung und der Anrede benutzt. Kann Einladungen oder Entschuldigungen aussprechen und auf sie reagieren. Flexibilität A2 Kann einfache, gut memorierte Wendungen durch den Austausch einzelner Wörter den jeweiligen Umständen anpassen. Kann die einzelnen Elemente von gelernten Wendungen neu kombinieren und so deren Anwendungsmöglichkeiten erweitern. Sprecherwechsel A2 Kann einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden. Kann im direkten Kontakt ein einfaches, begrenztes Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden. Kann jemanden ansprechen. Themenentwicklung A2 Kann eine Geschichte erzählen oder etwas beschreiben, indem er/sie die einzelnen Punkte in Form einer einfachen Aufzählung aneinander reiht. Kohärenz und Kohäsion A2 Kann die häufigsten Konnektoren benutzen, um einfache Sätze miteinander zu verbinden, um eine Geschichte zu erzählen oder etwas in Form einer einfachen Aufzählung zu beschreiben. Kann Wortgruppen durch einfache Konnektoren wie ‘und’, ‘aber’ und ‘weil’ verknüpfen. Flüssigkeit (mündlich) A2 Kann sich in kurzen Redebeiträgen verständlich machen, obwohl er/sie offensichtlich häufig stockt und neu ansetzen oder umformulieren muss. Kann ohne große Mühe Redewendungen über ein vertrautes Thema zusammenstellen, um kurze Gespräche zu meistern, obwohl er/sie ganz offensichtlich häufig stockt und neu ansetzen muss. Genauigkeit A2 Kann bei einem einfachen, direkten Austausch begrenzter Informationen über vertraute Routineangelegenheiten mitteilen, was er/sie sagen will, muss aber in anderen Situationen normalerweise Kompromisse beim Umfang der Mitteilung eingehen.

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