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Psalm 103 1-13 - Ein Psalm Davids


1. Lobe den HERRN, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen!
2 Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat:
3 der dir alle deine Sünden vergibt und heilet alle deine Gebrechen,
4 der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit,
5 der deinen Mund fröhlich macht, und du wieder jung wirst wie ein Adler.
6 Der HERR schafft Gerechtigkeit und Gericht allen, die Unrecht leiden.
7 Er hat seine Wege Mose wissen lassen, die Kinder Israel sein Tun.
8 Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von großer Güte.
9 Er wird nicht immer hadern noch ewiglich Zorn halten.
10 Er handelt nicht mit uns nach unsern Sünden und vergilt uns nicht nach unsrer Missetat.
11 Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, läßt er seine Gnade walten über die, so ihn fürchten.
12 So ferne der Morgen ist vom Abend, läßt er unsre Übertretungen von uns sein.
13 Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR über die, so ihn fürchten.

Thimoteus 1 12-17
Ich danke unserm HERR Christus Jesus, der mich stark gemacht und treu geachtet hat und gesetzt in das Amt,
13 der ich zuvor war ein Lästerer und ein Verfolger und ein Schmäher; aber mir ist Barmherzigkeit widerfahren, denn ich habe es unwissend getan im Unglauben.
14 Es ist aber desto reicher gewesen die Gnade unsers HERRN samt dem Glauben und der Liebe, die in Christo Jesu ist.
15 Das ist gewißlich wahr und ein teuer wertes Wort, daß Christus Jesus gekommen ist in die Welt, die Sünder selig zu machen, unter welchen ich der vornehmste bin.
16 Aber darum ist mir Barmherzigkeit widerfahren, auf daß an mir vornehmlich Jesus Christus erzeigte alle Geduld, zum Vorbild denen, die an ihn glauben sollten zum ewigen Leben.
17 Aber Gott, dem ewigen König, dem Unvergänglichen und Unsichtbaren und allein Weisen, sei Ehre und Preis in Ewigkeit! Amen.

Micha 7 18-20
Wo ist solch ein Gott, wie du bist, der die Sünde vergibt und erläßt die Missetat den übrigen seines Erbteils, der seinen Zorn nicht ewiglich behält! denn er ist barmherzig.
19 Er wird sich unser wieder erbarmen, unsere Missetaten dämpfen und alle unsre Sünden in die Tiefen des Meeres werfen.
20 Du wirst dem Jakob die Treue und Abraham die Gnade halten, wie du unsern Vätern vorlängst geschworen hast.

Lukas 15 1-3 11-24


Es nahten aber zu ihm allerlei Zöllner und Sünder, daß sie ihn hörten.
2 Und die Pharisäer und Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt die Sünder an und isset mit ihnen.
3 Er sagte aber zu ihnen dies Gleichnis und sprach:
11. Ein Mensch hatte zwei Söhne.
12 Und der jüngste unter ihnen sprach zu dem Vater: Gib mir, Vater, das Teil der Güter, das mir gehört. Und er teilte ihnen das Gut.
13 Und nicht lange darnach sammelte der jüngste Sohn alles zusammen und zog ferne über Land; und daselbst brachte er sein Gut um mit Prassen.
14 Da er nun all das Seine verzehrt hatte, ward eine große Teuerung durch dasselbe ganze Land, und er fing an zu darben.

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15 Und ging hin und hängte sich an einen Bürger des Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, die Säue zu hüten.
16 Und er begehrte seinen Bauch zu füllen mit Trebern, die die Säue aßen; und niemand gab sie ihm.
17 Da schlug er in sich und sprach: Wie viel Tagelöhner hat mein Vater, die Brot die Fülle haben, und ich verderbe im Hunger!
18 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir
19 und bin hinfort nicht mehr wert, daß ich dein Sohn heiße; mache mich zu einem deiner Tagelöhner!
20 Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Da er aber noch ferne von dannen war, sah ihn sein Vater, und es jammerte ihn, lief und fiel ihm um seinen Hals und küßte ihn.
21 Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, daß ich dein Sohn heiße.
22 Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringet das beste Kleid hervor und tut es ihm an, und gebet ihm einen Fingerreif an seine Hand und Schuhe an seine Füße,
23 und bringet ein gemästet Kalb her und schlachtet's; lasset uns essen und fröhlich sein!
24 denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an fröhlich zu sein

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Bless the Lord, O my soul, and all that is within me, bless his holy name!
2 Bless the Lord, O my soul, and forget not all his benefits,
3 who forgives all your iniquity, who heals all your diseases,
4 who redeems your life from the pit, who crowns you with steadfast love and mercy,
5 who satisfies you with good so that your youth is renewed like the eagle's.
6 The Lord works righteousness and justice for all who are oppressed.
7 He made known his ways to Moses, his acts to the people of Israel.
8 The Lord is merciful and gracious, slow to anger and abounding in steadfast love.
9 He will not always chide, nor will he keep his anger forever.
10 He does not deal with us according to our sins, nor repay us according to our iniquities.
11 For as high as the heavens are above the earth, so great is his steadfast love toward those who fear him;
12 as far as the east is from the west, so far does he remove our transgressions from us.
13 As a father shows compassion to his children, so the Lord shows compassion to those who fear him.

12 I thank him who has given me strength, Christ Jesus our Lord, because he judged me faithful, appointing me to his service,
13 though formerly I was a blasphemer, persecutor, and insolent opponent. But I received mercy because I had acted ignorantly in unbelief,
14 and the grace of our Lord overflowed for me with the faith and love that are in Christ Jesus.
15 The saying is trustworthy and deserving of full acceptance, that Christ Jesus came into the world to save sinners, of whom I am the foremost.
16 But I received mercy for this reason, that in me, as the foremost, Jesus Christ might display his perfect patience as an example to those who were to believe in him for eternal life.
17 To the King of the ages, immortal, invisible, the only God, be honor and glory forever and ever.[d] Amen.

Who is a God like you, pardoning iniquity and passing over transgression for the remnant of his inheritance?He does not retain his anger forever, because he delights in steadfast love.
19 He will again have compassion on us; he will tread our iniquities underfoot.You will cast all our sins into the depths of the sea.
20 You will show faithfulness to Jacob and steadfast love to Abraham,as you have sworn to our fathers from the days of old.

Now the tax collectors and sinners were all drawing near to hear him.
2 And the Pharisees and the scribes grumbled, saying, “This man receives sinners and eats with them.”
3 So he told them this parable:
11 “There was a man who had two sons.
12 And the younger of them said to his father, ‘Father, give me the share of property that is coming to me.’ And he divided his property between them.
13 Not many days later, the younger son gathered all he had and took a journey into a far country, and there he squandered his property in reckless living.
14 And when he had spent everything, a severe famine arose in that country, and he began to be in need.

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15 So he went and hired himself out to[b] one of the citizens of that country, who sent him into his fields to feed pigs.
16 And he was longing to be fed with the pods that the pigs ate, and no one gave him anything.
17 “But when he came to himself, he said, ‘How many of my father's hired servants have more than enough bread, but I perish here with hunger!
18 I will arise and go to my father, and I will say to him, “Father, I have sinned against heaven and before you.
19 I am no longer worthy to be called your son. Treat me as one of your hired servants.”’
20 And he arose and came to his father. But while he was still a long way off, his father saw him and felt compassion, and ran and embraced him and kissed him.
21 And the son said to him, ‘Father, I have sinned against heaven and before you. I am no longer worthy to be called your son.’[c]
22 But the father said to his servants,[d] ‘Bring quickly the best robe, and put it on him, and put a ring on his hand, and shoes on his feet.
23 And bring the fattened calf and kill it, and let us eat and celebrate.
24 For this my son was dead, and is alive again; he was lost, and is found.’ And they began to celebrate.

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