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Frau Rosemarie Hagen(Rheinarzhager)


Frau Rosemarie Hagen Datum: 27.08.2020
Alt: 58J. (geb. am 01.01.1962) Groß: 1,65 m Gewicht: 71,3 kg schwer BMI 26,18 kg/m

Allergie: Nickelallergie

Genuss: Nikotinabusus: Nichtraucherin Alkoholkonsum: 2-3 Gl. Champagne/Wo+ Hugo/We Drogen: Keine

Sozialen Anamnese: Beruf: Kauffrau(schuh)/ Hausfrau Familienstand: Sie ist Verheiratet, sie hat 2 Töchter, Wohnt mit
ihrem Mann (Rechtsanwalt) zusammen
Familienanamnese: Vater: Z.n. Apoplexie (Tetraplagie) vor 19 Jahren(Empathie), sitz seitdem an Rollstuhl im Altersheim
Mutter: mit 65J. an MI verstorben(Empathie), DM 2, Adipositas

Anamnese: Frau Hagen ist 57-jährige Patientin, die sich bei uns wegen seit 2 Stunden bestehender kolikartige schmerzen im
rechten Oberbauch vorgestellt hat. Die Patientin berichtete darüber, dass die schmerzen plötzlich nach einem Verzehr von
Makrelen-Röllchen und champagner aufgetreten seien, und sich im Verlauf verschlechtert hätten. Außerdem würden sie im
rechten Schulter ausstrahlen. Die Intensität von der schmerzen liegt bei 7 von 10.
Ferner hat die Patientin gesagt, dass sie seit 2-3 Wochen dumpf bauch schmerzen habe, aber seit 2 stunden hätten die
schmerzen sich deutlich zugenommen.
Des Weiteren klagte die Patientin über persistierende Übelkeit und seit heute Morgen 3-mal erbrechen (Essenreste und
Gallen). Darüber hinaus habe sie seit einer Woche Diarrhoe (unauffällige Farbe) und dunklen Urin trotz hoher Trinkmenge. Sie
erwähnte, dass sie seit einigen Wochen allgemeine Schwäche habe. Ähnliche Symptome in der Vergangenheit habe sie nicht.
Vorerkrankungen: keine

Vor OPs: Z.n. transvaginal Hysterektomie mit 37 J. (Empathie)


Z.n. TE///AE mit 10 L J.
Medikamente: ASS 100mg 1-0-0 (zur Prophylaxie)
Mg+2 Tbl. 1-0-1
Venoruten Tbl. 300mg 1-0-1
Diagnose: V.a. Cholezystolithiasis (Gallen Kolik, Übelkeit, Erbrechen) + 5F
D.D:
 akute Cholezystitis (- Fieber)
 akute Pankreatitis (dunkel Urin)
 Ulcus ventriculi/Duodeni
 Gastroenrtitis
 Nephrolithiasis
 KHK
Weitere Procedere:
1. Körperliche Untersuchung
2. Stationäre Aufnahme
3. Labor (klBB, BZ, Gamma GT, CRP, BSG, Amylase, Lipase, Leberwerte, Nierenretention Werte)
4. Stuhldiagnostik
5. Sono-Abdomen
6. EKG
7. MRCP, ERCP
8. ÖGD
Therapie: Stationäre Aufnahme, Infusionstherapie und Nahrungskarenz ▪ Spasmolytika, z. B. Butyscopolamin (Buscopan 20 mg
i. v.) ▪ Bei stärkeren Schmerzen Pethidin (Dolantin 25–50 mg i. v.) oder Tramadol (Tramal 50–100 mg i. v.) oder Metamizol
(Novalgin 500–1000 mg i. v.); früher wurde ausdrücklich von Morphinderivaten abgeraten (spasmogene Wirkung), dies ist
aktuell nicht mehr der Fall ▪ Cholezystektomie: laparoskopisch (Standard) oder offen-chirurgisch oder medikamentöse
Litholyse oder ESWL
2.Maria Stettner
Frau Maria Stettner Datum: 27.08.2020
Alt: 60 J. (geb. am 01.03.1960) Groß:1,67m Gewicht: 69,5 kg BMI 24,9 kg/m

Allergie: Penicillin Allergie

Genuss: Nikotinabusus: 21 py (seit 16LJ.-10Zigarret/tag) Alkoholkonsum: 2 Gl. Wein/wo und gelegt/Bier


Drogen: Keine

Sozialen Anamnese: Beruf: Taxi-Fahrerin (viel Stress) Familienstand: Sie ist geschieden, alleinleben. Sie hat eine Tochter,
die drogenabhängig ist und momentan unter Methadon Programm ist
Familienanamnese: Vater: mit 45 J. an MI(Herzschlag) verstorben(Empathie)
Mutter: mit 65 J. an Mamma Ca. verstorben(Empathie)

Anamnese: Frau Stettner ist eine 59-jährige Patientin, die sich bei uns wegen seit gestern Abend bestehender diffuser
Oberbauchschmerzen vorgestellt hat. Die schmerzen seien persistierend, postprandialen, kolikartige und wellenförmig ohne
Ausstrahlung. Die Patientin berichtete, dass die schmerzen gestern Abend nach einem Verzehr von Mettbrötchen langsam
aufgetreten seien. Des Weiteren würden die Schmerzen sich bei Bewegung verschlimmern. Außerdem würden sie mit Übelkeit
und 3-mal Vomiting (unverdautes Essen, gelblich) einhergehen, und darüber hinaus bringe die erbrechen eine Linderung.
Ferner klagte die Patientin über seit heute Morgen bestehenden stündlichen Diarrhö. Der Stuhl sei am Anfang wässrig und
hellrot gewesen, aber später sei dunkelrot geworden. Zusätzlich habe die Patientin seit gestern Abend Fieber (38,4 Axillär),
Asthenie, und Inappetenz. Ferner habe sie Insomnie und Stress wegen Konkurrenz auf der Arbeit und Drogenabhängigkeit der
Tochter. Sie klagte auch über rezidivierende, drückende, beidseitig Kopfschmerzen. Sie habe keine Gewicht Veränderungen
oder Schüttelfrost.

Vorerkrankungen: Dyspepsie (Reizmagen-ähnliche Beschwerden einmal/Monat)


Menopause seit 7 Jahren.
Vor OPs: Z.n. Vakuumextraktion vor 27J.
Medikamente: Baldrian B.B. (zum Schlafen)
ASS 500mg b.B. (gegen Kopfschmerzen)

Diagnose: V.a. Gastroenrtitis


D.D:
 Akute Cholezystitis
 Akute Pankreatitis
 Appendizitis
 Magen Ca.
 Magendarm Ulkus
Weitere Procedere:
1. Körperliche Untersuchung
2. Stationäre Aufnahme
3. Labor (klBB, Nieren Wert, Lipase, Amylase, BSG, CRP)
4. EKG
5. Sono-Abdomen
6. Stuhldiagnostik
7. Rö-Thorax
8. CT Abdomen
3.Melanie Becker
Frau Melanie Becker Datum: 27.08.2020
Alt: 35J. (geb. am 0,1.02.1984) Groß: 1,71 m Gewicht: 64 kg BMI 21,3 kg/m

Allergie: Erdnüsse Allergie oder Narkose Unverträglichkeit

Genuss: Nikotinabusus: Nichtraucherin Alkoholkonsum: 2-3 Gl. Rotwein/abends Drogen: keine

Sozialen Anamnese: Beruf: Kommunikation Designerin,


Familienstand: Sie ist Verheiratet, Sie hat eine Tochter, wohnt mit ihrem Mann zusammen
Familienanamnese: Vater: a.Hypertonie, Glaukom, HRS, 70 J.
Mutter: DM Type 2, 67 J.
Schwester: 40 J., Psychosomatische Magen-Darm-Beschwerden

Anamnese: Frau Becker ist eine 35-jährige Patientin, die sich bei uns wegen seit 3 Tagen bestehender, postprandialer
Oberbauchschmerzen vorgestellt hat. Die Patientin berichtete, dass die Schmerzen am Anfang nach dem Essen drückend
seien, aber später krampfartig würden. Sie würden die Schmerzintensität bei 7 von 10 einstufen, und gibt als Auslöser einem
Scharfes Essen im Thai Restaurant an. Nachdem Essen sei es Ihr übel, aber sie könne essen und trinken. Des Weiteren klagte
die Patientin über seit gestern 3-mal Diarrhoe und seit heute Morgen 2-mal erbrechen als begleitende Symptome. Sie habe
keine Fieber, Gewicht Veränderungen, Schüttelfrost sowie Schlaf Probleme. Die Patientin erwähnte, dass die schmerzen seit 5
Jahren bestanden aber seit 3 Tage schlimmer geworden seien. Ferner sei die Patientin vor 3 Monaten bei dem Hausarzt
gewesen, da sei eine ÖGD durchgeführt worden aber o.p.B. Der Haus Arzt habe begründet, dass die Schmerzen wegen des
Stresses seien

Vorerkrankungen: seit 2 J. a.Hypertonie


ED…….. Clavus
Vor OPs: Z.n. TE (Problem mit Narkose---PONV) mit 10J.
Medikamente: Nebivolol 2,5 mg 1-0-0

Diagnose: V.a. Ulkus ventriculi////Gastroentitis


D.D:
 KHK
 Cholezystitis
 Cholezystolithiasis
 Pankreatitis
 Gastroentritis
 Appendizitis
 Magen Ca.
Weitere Procedere:
1. Körperliche Untersuchung
2. Labor (KlBB, BZ, CRP, Lipase, Leberwerte, B-HCG)
3. EKG
4. Stuhldiagnose
5. Sono-Abdomen
6. ÖGD
Therapie: ▪ konservative Therapie: ▪ Allgemeine Maßnahmen: Nikotin-, Alkohol-, Kaffeeabstinenz, Absetzen ulzerogener
Medikamente medikamentöse Therapie: Protonenpumpenhemmer (z. B. Omeprazol), H2-Blocker; Eradikationstherapie bei
Nachweis von Helicobacter pylori (z. B. French Triple-Therapie): Protonenpumpenhemmer (doppelte Tagesstandarddosis z. B.
Pantoprazol 2 × 40 mg/d) + Amoxicillin 2 × 1000 mg/d + Clarithromycin 2 × 500 mg/d für 7 Tage ▪ operative Maßnahmen (nur
bei Komplikationen, Rezidiven): ▪ Ulkusexzision und –übernähung ▪ proximale oder selektive Vagotomie
4.Herr Paul Breitner (Florian WillmS)
Herr Paul Breitner Datum: 27,08,2020
Alt: 57 J. (geb. am 01.02.1963) Groß:1,77 m Gewicht:77,3 kg BMI 24,69 kg/m

Allergie: Nickelallergie, und gegen braune Pflaster

Genuss: Nikotinabusus: 10py Alkoholkonsum: 3 Gl. /Wo Wein oder Bier Drogen: Keine

Sozialen Anamnese: Beruf: Lehrer (Mathe und Erdkunde, viel Stress)


Familienstand: verheiratet, eine Tochter (Jura Studentin, 25 J.), wohnt mit seiner Frau zusammen
Familienanamnese: Vater: 80 J, MI vor ein paar Jahren, Z.n. Katarakt OP
Mutter: vor 20 Jahren an MI verstorben (Während des Bypass Op) (Empathie)
Großvater: Leberzirrhose,

Anamnese: Herr Breitner ist ein 57-jährige Patient, der sich bei uns wegen seit heute Morgen bestehender retrosternalen
Schmerzen vorgestellt hat. Der Patient habe gesagt, dass er seit 3 Monaten täglich 1-2 Schmerzattacke bei
Belastungen(Treppensteigen) habe, aber heute Morgen habe er diese schmerzen in Ruhe gehabt. Die Attacke hätten ca. 10
Minuten angedauert und würden bei 6 von 10 auf einer Schmerzskala einstufen. Außerdem seien diese Schmerzen dumpf und
druckend ohne Ausstrahlung. Ferner habe der Patient Orthopnoe. Des Weiteren berichtete er über Nausea, Dyspnoe,
Palpitation und kalter Schweiß(Schweißausbruch) als begleitende Symptome. Er habe kein Fieber, Vomiting, Ödem sowie
Gewicht Veränderungen.
Vorerkrankungen:
a.HT seit 10J.
Nierenprobleme seit 18J.
Vor OPs:
Z.n. TE mit 7J.
Z.n. AE mit 18 J.
Medikamente:
Nebivolol p.o. 5 mg 1-0-0
Valsacor p.o. 80 mg 1-0-0
Diagnose: V.a. akutes Koronorsyndrom(ACS)
D.D:
 Lungen Emboli
 Pneumothorax
 Aortendissektion
 Perikarditis

Weitere Procedere:
1. Körperliche Untersuchung
2. Stationäre Aufnahme
3. Labor (klBB, BZ, CRP, BSG, Herz Enzym, Amylase, Lipase)
4. EKG, Echo
5. Rö-Thorax
6. Herzkatheter
5.Frau Petra Westphalen
Frau Petra Westphalen Datum: 27,08,2020
Alt: 43 J. (geb. am ) Groß: 1,74 m Gewicht: 83 kg BMI: 27,48 kg/m

Allergie: braune Pflaster

Genuss: Nikotinabusus: ca. 10py (5py) aufgehört seit 4 Jahren Alkoholkonsum: 2Gl. Wein/We Drogen: keine

Sozialen Anamnese: Beruf: Büro Arbeiterin(Verwaltung) in Kataster Amt


Familienstand: ledig, lebt mit ihrem Freund zusammen, keine Kinder
Familienanamnese: Vater: Gicht, Tinea Pedis
Mutter: M. Crohn, Hysterektomie

Anamnese: Frau Westphalen ist eine 43-jährige Patientin, die sich bei uns wegen heute Morgen plötzlich aufgetretener
Synkope vorgestellt hat. Die Patientin berichtete, als sie im Badezimmer gewesen sei, habe sie ihr Bewusstsein verloren.
Während der Synkope habe sie sich eingenässt aber habe sie keine gebissenen Zungen. Des Weiteren sagte die Patientin, dass
sie vor der Synkope nicht Auffälliges bemerkt habe, und keine Dyspnoe, Vertigo, Sehstörungen oder Brustschmerzen habe.
Ferner erwähne Sie, dass sie seit 2 Wochen Druckgefühl und schmerzen in beiden Waden (li.> re.) gehabt habe. Davor sei sie
in einem langen Rückflug (10 Stunde) von Thailand gewesen. Außerdem habe sie Diarrhoe in Thailand gehabt. Ödem und
Farbveränderungen des Beines wurde verneint. Sie habe keine Parese oder Parästhesie. Ähnliche Symptome in Vergangenheit
habe sie nicht.

Vorerkrankungen: Seit Pubertät (im 25LJ.) Endometriose


Mit 25J. EUG (OP wurde)
Vor OPs: Z.n. TE mit 8 J.
Z.n. AE mit 18J.
Medikamente: Orale Kontrazeptivum (Pille) 0-0-1
Baldrian b.B.

Diagnose: V.a. Lungen Embolie (Immobilisierung Economy-Class-syndrome, Pille, Weiblich, Alter, Nikotin , hoch BMI ) Die
Virchow-Trias fasst die Ursachen für die Entstehung einer Phlebothrombose (Voraussetzung für die Entstehung einer Lungenembolie) zusammen: Veränderung der
Blutzusammensetzung (Viskosität), der Strömungsgeschwindigkeit (Stase) und Endothelläsion.

D.D:

 TVT
 Epilepsie
 TIA,
 Apoplexie
 KHK
 HRS
 Hirn Tumor
 SAB
Weitere Procedere:

 Körperliche Untersuchung
 Stationäre Aufnahme
 Blutwerte (klBB, D-Dimer, BZ, PT, PTT, Schilddrüsenwerte, BZ, Herz enzyme) als erste Untersuchungen eine Blutgasanalyse (Hypoxie und
Hypokapnie)
 Röntgen-Thorax (Infiltrat in der Lunge)
 Duplex Sono-Hals
 Echo, EKG (Sinustachykardie, inkompletter Rechtsschenkelblock, SIQIII-Typ (tiefes S in Ableitung I und tiefes Q in Ableitung III), P-pulmonale,
 EEG
 Pulmonalisangiografie: Goldstandard für LE, Spiral CT-Thorax als Standardverfahren

Therpaie : Oberkörperhochlagerung ▪ Sauerstoffgabe über Nasensonde (4–6 l/min), ggf. Intubation und Beatmung ▪ Sedierung (z. B. Dormicum 5 mg i. v.) und Analgesie (z. B.
Morphin 5– 10 mg i. v.) ▪ Antikoagulation mit unfraktioniertem Heparin im Bolus mit 5000–10 000 IE, dann Heparinisierung auf das 2–3fache der PTT, alternativ
gewichtsadaptiert mit niedermolekularem Heparin; später orale Antikoagulation mit Cumarinen z. B. Phenprocoumon (Marcumar®) ▪ Bei hämodynamisch relevanter Embolie:
systemische Thrombolyse, z. B. mit 100 mg rt-PA i. v. über 2 h; cave: hier nicht möglich, da vorangegangene OP eine Kontraindikation darstellt ▪ Ultima ratio: operative
Embolektomie, jedoch hohe Letalität (30–50 %!)
6.Frau Henrike Meyer
Frau Henrike Meyer Datum: 27,08,2020
Alt: 60J. (geb. am 10.02.1959) Groß: 1,76 m Gewicht: 86,6 kg BMI 28 kg/m

Allergie: keine

Genuss: Nikotinabusus: ca.20 py (seit 5 Jahren aufgehört) Alkoholkonsum:1 FL. Bier/wo

Sozialen Anamnese: Bäckerin (viel Stress, finanziert die ganze Familie), verheiratet, keine Kinder, Lebt mit ihrem
Mann(arbeitslos) zusammen
Familienanamnese: Vater: ist an Apoplexie gestorben(Empathie), HTN
Mutter: ist gestorben(Empathie), Adipositas, hat an DM gelitten
Bruder: pAVK (Amputation, Frührentner)

Anamnese: Frau Meyer ist eine 60-jährige Patientin, die sich bei uns wegen seit ca. 1 stunde akut bestehender Vertigo und
ständiger Nausea vorgestellt hat. Die Patientin berichtete, dass sie seit mehreren Jahren diese Beschwerden gehabt habe, aber
die Beschwerden sich in den letzten Wochen verschlechtert hätten. Zudem sagte sie, sie habe in den letzten Wochen 3-4
Attacken/Woche. Außerdem sagte sie, eine Attacke würde ungefähr 1 stunde andauern. Des Weiteren habe die Patientin das
als schwank Schwindel beschrieben. Darüber hinaus klagte sie über leichte Kopfschmerzen und Obstipation und Asthenie
sowie Inappetenz. Sie habe keine Fieber, Synkope, Mendelismus, Sehstörungen.

Vorerkrankungen: a.HT seit 3J.


Menopause 50LJ.

Vor OPs: Z.n. TE mit 8J.


Z.n. AE mit 13J.

Medikamente: Amlodipin p.o. 5mg 1-0-1


Belock Zok (ß-blocker) p.o 47,5 mg 1-0-1

Diagnose: V.a. unkontrollierte H.T ////////////Hitze Kollaps


D.D:

 Unkontrollierte DM
 N.W. von Amlodipin
 HRS
 Gehirn Tumor
 M. Menière
 Hypothyreose
 Neuritis Vestibularis
Weitere Procedere:
1. Körperliche Untersuchung
2. Stationäre Aufnahme
3. Labor (klBB, BZ, BSG, CRP, D-Dimer, PT, PTT)
4. EKG
5. Echo
6. Duplex Sono-Hals
7. MRT
7.SILVIA HAMMER
Frau Silvia Hammer Datum: 27.08.2020
Alt: 62 J. (geb. am 01.03.1957) Groß: 1,87 m Gewicht: 89,8 kg BMI: 25,65 kg/m

Allergie: Penicillinallergie (Exanthem und Pruritis)

Genuss: Nikotinabusus: Nichtraucherin Alkoholkonsum: gelegentlich Drogen: keine

Sozialenanamnese: Beruf: Buchhalterin in ihrer eigenen Tischlerei (viele Stress bei der Arbeit)
Familienstand: Verheiratet, hat 2 Töchter, lebt mit ihrem Mann zusammen
Familienanamnese: Vater: ist mit 40 J. an Pneumokoniose gestorben. (Empathie)
Mutter: noch am Leben, 83 J., Gonarthrose.
4 Geschwister, 3.Schwester vor einem Jahr mit 60 J. an MI gestorben. (Empathie)

Anamnese: Frau Hammers ist eine 62-jährige Patientin, die sich bei uns wegen seit 3 Tagen auftretender, klopfender
Kopfschmerzen vorgestellt hat. Die Patientin berichtete, dass die schmerzen persistierend und beiderseitig in Regio
Temporalis seien und keine Ausstrahlung hätten. Zudem hätten die schmerzen sich im Verlauf verschlechtert und würde die
Schmerzintensität auf einer Schmerzskala bei 6 (morgens) und 8 (abends) liegen. Des Weiteren klage die Patientin über
Photopsie (Flimmern vor den Augen) und Polydipsie. 3 Tage vorher habe sie den Blutdruck zuhause selbst gemessen und der
Wert sei 150/80 mmHg gewesen, aber heute Morgen sei der RR 180/90 mmHg gewesen. Als Auslöser habe sie gesagt,
Arbeitsstress habe die Schmerzen verursacht. Außerdem nimmt sie Ibuprofen gegen diese Schmerzen ein, welches keine
Verbesserung habe. Sie habe Insomnie wegen der Schmerzen, aber keine Fieber, Nausea, Vomiting, Neckensteifigkeit. Die
Ähnliche Symptome habe sie nicht.

Vorerkrankungen: ED 2015: a.Hypertonie


ED 2012: DM
ED 2010: Menopause

Vor OPs: Z.n. laparoskopische Cholezystektomie vor 10 Jahren

Medikamente: Ramipril 5mg 1-0-0


Metformin 850mg 1-0-1
Ibuprofen 600mg b.B.

Diagnose: V.a. unkontrollierte Hypertonie (Hypertensive Krise)


D.D:

 unkontrollierte DM,
 TIA,
 SAH,
 Migräne,
 Gehirn Tumor
Weitere Procedere:
1. K.U
2. Stationäre Aufnahme
3. Laborwerte (BZ, klBB, HbA1C, BSG, Leberwerte, Nierenwerte)
4. EKG, EEG
5. MRT-Schädel
8.Frau Else BreitERweg
Frau Else Breiterweg Datum: 27.08.2020
Alt: 56 J. (geb. am 01.02.1963) Groß: 1,57 m Gewicht: 65 kg BMI: 26,42 kg/m

Allergie: Nickelallergie, braune Pflaster

Genuss: Nikotinabusus: Nichtraucherin oder 29py. Alkoholkonsum: gelegentlich Drogen: keine.

Sozialen Anamnese: Beruf: Angestellte in Einwohnermeldeamt,


Familienstand: verheiratet, hat eine Tochter, wohnt mit ihrem Mann zusammen
Familienanamnese: Vater: gesund oder a.HT, vor 2 J. an MI verstorben. (Empathie)
Mutter: unklare Nierenerkrankungen (Dialyse und Z.n. Nieren TX.)

Anamnese: Frau Breiterweg ist eine 56-jährige Patientin, die sich bei uns wegen seit gestern Abend bestehender Klopfender
Schmerzen in linken Flanke vorgestellt hat. Die Schmerzen seien stark und persistierend mit Ausstrahlung in den linken
Unterbauch(Leiste). Sie erzählte, dass die schmerzen zum ersten Mal plötzlich beim Treppensteigen aufgetreten seien und
seitdem sich bei der Bewegung verschlimmern würden. Die Schmerzen würden auf einer Schmerz Skala bei 8 einstufen. Sie
klagte auch über Fieber (38,8 C, seit gestern Nachmittag, selbst gemessen, ohne Schüttelfrost,) Übelkeit ohne Erbrechen. Des
Weiteren leidet Sie unter Dysurie, Pollakisurie und Nykturie. Sie habe Inappetenz ohne Gewichtveränderungen. Darüber
hinaus sie habe Hämaturie. Außerdem Sie habe eine Zystitis in letzten Woche.

Vorerkrankungen:
ED 2000 Glomerulonephritis
ED 2015 a.HT
Seit 2 Wochen Zystitis
Vor OPs: Z.n. TE Kindheit.
Z.n. AE mit 18J.
Z.n. Sectio Caesarea *******
Medikamente: Nebivolol 10mg 1-0-0
Ibuprofen b.B.

Diagnose: V.a. Urolithiasis


D.D:
 postinfektiöse Glomerulonephritis,
 Pyelonephritis
 Zystitis
 Divertikulitis
Weitere Procedere:
1. K.U
2. Stationäre Aufnahme
3. Labor (Nierenwert, Leberwert, klBB, CRP, BSG, Lipase) -
4. U-status
5. EKG
6. Sono-Abdomen
7. Rö-Abdomen
8. IVP (AUG
9. CT-Abdomen
9. Frau Alina Müller
Frau Alina Müller Datum: 23.07.2020
Alt: 35 J. (geb. am 01.03.1984) Groß: 1,65 m Gewicht:62,5 kg BMI 22,48 kg/m

Allergie: Pollenallergie ( Pollinose)

Genuss: Nikotinabusus: ca. 2py Alkoholkonsum: 3Gl. Wein/wo Drogen: Keine.

Sozialen Anamnese: Beruf: Büroarbeiterin im öffentlichen Dienst,


Familienstand: im festen Beziehung, wohnt mit ihrem Freund, keine Kinder
Familienanamnese: Vater: Z.n. MI und Stent Implantation vor 2 Jahren. (Empathie)
Mutter: Z.n. Knie-OP vor 15 Jahren(Empathie)

Anamnese: Frau Müller ist eine 35-jährige Patientin, die sich bei uns wegen seit 3 Tagen bestehender, zunehmender Nacken-
Kopfschmerzen vorgestellt hat. Die Patientin berichtete, dass die schmerzen persistierend, brennend und
bewegungsabhängig seien. Dazu gibt die Patientin an, dass die Schmerzen im Verlauf sich verschlechtert hätten. Außerdem
würden die Schmerzen in den linken Arm sowie in den Kopf Ausstrahlen und auf einer Schmerzskala (0-10) bei 7 liegen. Des
Weiteren erwähnte die Patientin, dass sie 3-mal Ibuprofen eingenommen und Wärmekompress verwendet habe, welches nur
leichte Verbesserung hätten. Ferner klagte sie über Übelkeit, Insomnie wegen der Schmerzen und Inappetenz. Sie habe keine
Sehstörungen, Fieber und Ähnliche Symptome in der Vergangenheit.

Vorerkrankungen: ED ***** Pollinose

Vor OPs: Z.n. Plattenosteosynthese (Unterarm li.)


Medikamente: Oral Kontrazeptivum (YAZ) 0-0-1

Diagnose: V.a. HWS-Syndrom


D.D:
 Discusprolaps,
 Muskel Verspannung,
 Migräne
 Meningitis,
 Gehirntumor,
 Myalgie
Weitere Procedere:
1. K.U
2. Labor (klBB, CRP, BSG)
3. EEG
4. LP
5. MRT-Schädel
10. Herr Theo Sabrotzky (Dieter Kaczmarek)
Herr Theo Sabrotzky Datum: 27.08.2020
Alt: 57 J. (geb. am 01.07.1961) Groß: 1,83m Gewicht: 74,3 kg BMI 22,17kg/m

Allergie: keine

Genuss: Nikotinabusus: 40 py (seit 17LJ.) Alkoholkonsum: 3-4 Fl. Bier/Tag, seit 5 Jahren. (Schnaps)

Drogen: Marihuana 3mal alle 2-3 Wochen

Sozialen Anamnese: Beruf: Arbeitslos seit 2015, Familienstand: geschieden (Empathie) , hat eine Tochter, Lebt alleine
Familienanamnese: Vater: Kolorektal Ca. /////Magen Ca.(Empathie)
Mutter: noch am Leben, gesund
Großvater: mit 70 J. am Magen Ca. gestorben.
Tochter: gesund, (seit 3Jahren hat er keinen Kontakt mehr) (Empathie)

Anamnese: Herr Sabrotzky ist ein 57-jähriger Patient, der sich bei uns wegen seit 3 Monaten bestehender, diffuser,
progredienter Oberbauchschmerzen vorgestellt hat. Zudem seien die schmerzen ziehende und gürtelförmig. Er berichtete,
dass die schmerzen sich in letzten 2-3 Wochen verschlechtert hätten. Darüber hinaus würden die schmerzen auf einer
schmerz Skala bei 7-8 liegen. Ferner klagte der Patient über Diarrhö (hell und glänzende), Nausea (ohne Vomiting),
Nachtschweiß und dunkeln Urin. Des Weiteren habe er Insomnie und eine Gewichtsabnahme von 10 kg innerhalb 5 wochen,
sowie Inappetenz. Er habe kein Fieber.

Vorerkrankungen: keine oder Clavus


Vor OPs: Z.n. Beinfraktur OP(Autounfall) und Bluttransfusion
Medikamente: keine

Diagnose:
 V.a. chronische alkoholische Pankreatitis,
 D.D:
o Pankreas Karzinom
o Chloedocholithiasis,
o Cholezystitis,
o HWI,
o Appendizitis,
o Aorten dissektion
Weitere Procedere:
1. K.U
2. Stationäre Aufnahme
3. Labor (BZ, klBB, Leberwert, Amylase, Lipase, D-Dimer, CRP, BSG, HBA1c,
4. Sono-Abdomen
5. EKG
6. MRCP
7. CT-Abdomen mit Kontrast
11.Maya Wuller
Frau Maya Wuller Datum: 27.08.2020
Alt: 43 J. (geb. am 01.01. 1977) Groß: 1,67 m Gewicht: 77,3 kg BMI kg/m

Allergie: gegen Braune Pflaster (Erythem und Ödem)

Genuss: Nikotinabusus: Nichtraucherin seit 25 J (früher 3-4Z/T während 7-8 Jahren) Alkoholkonsum: keine Drogen: keine

Sozialen Anamnese: Beruf: Schuhe Verkäuferin s 20 J

Familien Stand: Lebe mit einer Partnerin, keine Kinder, wohne auf der 04 Etage ohne Aufzug

Familienanamnese: -Vater: vor einem Jahr an (Sepsis) Blutvergiftung verstorben(Empathie), Gicht, Alkoholprobleme

- Mutter: Morbus Crohn

(ist Ihnen Vergrößerung der Schilddrüse aufgefallen? • Haben Sie Schluckstörungen, Sodbrennen oder Veränderungen des Stuhlgangs bemerkt? Also
leiden Sie unter Durchfall oder Verstopfung? • Leiden Sie unter Atemnot, Husten oder pfeifenden Atemgeräusche? • Haben Sie Heiserkeit oder raue
Stimme? • Leiden Sie unter Herzstolpern oder Herzrasen, also spüren Sie, dass Ihr Herz ungewöhnlich schneller oder langsamer schlägt? • Sind Ihnen
Nervosität, Unruhe, Hyperaktivität oder Zittern aufgefallen? • Sind Ihnen Hitzeunverträglichkeit, Haarausfall, trockene oder feuchtwarme Haut
aufgefallen?) haben sie schon schwellung bei ihren Beine?

Könnten Sie mir genau den Anfall beschreiben? • Wann ist der Anfall aufgetreten? • Sind Ihnen Verkrampfungen bzw. Muskelzuckungen aufgefallen?
Wenn ja, an nur einer extremität? Am gesamten Körper? • Haben Sie Bewusstsein verloren? • Können Sie sich an alles erinnern? • Haben Sie sich auf die
Zunge gebissen? • Haben Sie unwillkürlich wassergelassen? • Wie häufig erscheint diese Symptomatik? Haben Sie Schwäche in Ihrer Arme oder in Ihrer
Beinen bemerkt ? Sind Sie ohnmächtig geworden? • Sind Ihnen die Krampfanfällen bekannt?

Wie würde Sie ihr schwindelgefühl beschreiben? In welcher korperlae fühlen Sie sich schwindlich?(im bett umdrehen, wenn sie plötzlich aufstehen,

Anamnese: Frau Wuller ist eine 43-jähige Patientin, die sich wegen heute Morgen aufgetretener Vertigo bei uns vorgestellt hat. Sie berichtet, dass sie seit
02 Wochen schon 4 Mal ähnliche Attacken gehabt habe. Eine Attacke hätten ca. 15 Minuten ohne einen bestimmten Auslöser angedauert. Die Patientin
sei in der letzten Woche deswegen im Krankenahaus gewesen, wo verschiedene unauffällige Untersuchungen durchgeführt worden seien. Außerdem sei
die Patientin 02 Mal synkopiert (oder kollabiert) ohne gebissene Zunge oder unwillkürliche Miktion. Die erste Episode sei beim Frühstuck mit der
Freundin aufgetreten und habe ca. 02 Minuten angedauert. Ferner habe die Patientin folgende Begleitsymptome: Palpitation, Hände zittern und eine seit
02 Wochen wässrige Diarrhö. Darüber hinaus klagte die Patientin über Hände krempeln und Globusgefühl. Kein Fieber, keine Nackensteifigkeit, keine
Parese.

Vorerkrankungen: Endometriose seit 18LJ. (die mit Minulet behandelt sei)

Extrauteringravidität* frage nach Gynokogoische Probleme und Regelblutung

Vor OPs:

Z.n. TE mit dem 10 LJ.

Z.n. AE mit dem 18 LJ. (das war eine falsche Diagnose, weil die Schmerzen durch Endometriose verursacht worden seien)

Medikamente: Baldrian p.o. bei Bedarf

Pille p.o. 1-0-0

Minulet unklare Dosis 1-0-0

Diagnose: V.a. Hyperthyreose Morbus Basedow (immunogene Hyperthyreose) ▪ Schilddrüsenautonomie (autonomes Adenom und disseminierte
utonomien) ▪ subakute Thyreoiditis de Quervain: passagere Hyperthyreose Schilddrüsenkarzinome ▪ übermäßige Jodzufuhr (jodhaltiges Kontrastmittel) ▪
Hyperthyreosis factitia: exogene Zufuhr von Schilddrüsenhormonen ▪ TSH-bildende Hypophysentumoren

D.D:

 a.HT,
 DM,
 Hirntumor,
 Epilepsie

Weitere Procedere:

 Körperliche Untersuchung: Vitalparameter, neurologische und Schilddrüsen Untersuchung


 Labor: TSH, T3, T4, TRAK, BZ, Ca BB, Troponine, CRP, BSG, , Hba1c
 EKG (HRS wichtiggg)
 Sonographie der Thyroïde
 Ggf. MRT- und CT-Schädel

Therapie: thyreostatische Therapie (z. B. mit Carbimazol, Thiamazol): Initialbehandlung des Morbus Basedow über 1 Jahr ▪▪Radiojodtherapie: bei
Rezidivhyperthyreose nach einjähriger thyreostatischer Therapie oder früher bei Kontraindikationen oder Nebenwirkungen der Thyreostatikatherapie
▪▪subtotale Schilddrüsenresektion: alternativ zur Radiojodtherapie bei Rezidivhyperthyreose, falls Radiojodtherapie vom Patienten nicht gewünscht oder nicht
möglich; Ultima Ratio bei thyreotoxischer Krise