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DE U T S CH A L S FR EM DS PRACHE NIVEA USTU F E A1

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Kursb u ch
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von
Hartm ut A ufd er st raße
Heiko Bock
M echt hild Gerdes
Jut t a M ü ller
un d Helmut M üll er

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M ax Hu ebe r Ver lag
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3
Piktog ramme

Hörtext oder H ör-Sp rech -Text au f C D oder Kassette (z. B. CD 1, Nr. 3)

Lesen

Sc hreibe n

>
§11
Hi nweis a u f die G rammatiküber sicht im Anhan g (S. 128-146)

~\

Dieses Werk folgt der seit dem 1. Aug ust 1998 gültigen Rechtsch reib refo rm . t
®''\. Ausna hme n bild en Texte, bei den en künstlerisch e, phil ologisch e od er
lizen zrechtliche Gründe einer Änderung entgegenstehen .
Das Werk und seine Teile sind urh eb errechtlich geschützt.
I
I

Jed e Verw ertung in and eren als den gesetzlich zugelassen en Fällen
bed arf deshalb der vor herige n schri ftliche n Ein willigu ng des Verlags.
€ 4. 3. 2. Die letzte n Ziffern
2007 06 05 04 03 bezeichnen Zahl und Ja hr des Dru ckes.
Alle Dru cke dieser Au flage kön ne n, da unverände rt, neb e nein a nd e r benutzt wer de n .
1. Auflage
© 2003 Max Hueber Verl ag, 0 -85737 Ism aning
Umsc hlagfoto: © Rainer Bind er, Bavari a Bildagentur, Gau tin g
Zeich nun gen : martin guhl www.cartoonexpress.ch
Druck und Bindun . Sch od er Druck Gersth ofen
Prin ted in Germany
ISB 3- 19-00 1690-9
LEKTION

Erste Kontakte ÜS: Adressen 11 • Ü16: Leute stellen sich vor 16 •


Ü21: Tramper im Auto 18
• Sich begrüßen
• Sich und andere vorstellen Ü12: Düsseldorf ist international 13 • Ü14: Leute,
• Buchstabieren Leute 14/15 • Wer bin ich? 19 • Herr Weiß aus
Schwarz 20
• Telefonieren:
falsch verbunden Ü15: Drei Kurztexte 16 • Ü1S: Dialog schreiben 17
• Rechnen
• Beruf und Herkunft angeben Aussagesatz • Wort- und Satzfrage • Imperativ "Sie" >
und danach fragen • Konjugation Präsens

Gegenstände in Haus Ü7: Versteigerung (Zahlen bis 1000) 27


und Haushalt
• Gegenstände benennen Ü3: Badenla-Küchen 24 • ÜS: "Dies & Das" 28 •
und beschreiben Alles ganz modern 32
• Preisangaben verstehen
und notieren
Artikel • Negation • Possessivartikel >
• Richtig stellen

Essen und Trinken Ü3: Interviews 36 • Ü7: Bestellung im Restaurant


38 • Ü13: Bezahlen im Restaurant 39 • Ü15:
• Essgewohnheiten beschreiben Einladung zum Essen 40 • Ü17: Sonderangebote
• Im Restaurant bestellen im Supermarkt 41 • Ü21: Gespräche bei Tisch 43
------------------------------------------------------------------------------------------
und bezahlen Ü6: Speisekarte 37 • Ü 17: Lebensmittelanzeige 41
• Komplimente und ~ __ ~~~~_~!~~I_~~~l~_?_~_~~ __• ~}_~_~_~~~i_~~!~~_~_g~~~_~~ _
Reklamationen bei Tisch Ü 19: Schreiben Sie einen Einkaufszettel 41
• Lebensmittel einkaufen /
Akkusativ • Verben mit Vokalwechsel •
Modalverb "möchten"
>

Freizeit Ü10: Hören Sie die Dialoge ... 49 • Ü1S: Wie spät
ist es? 53 • Ü20: Hast du heute Abend was vor? 53
• Zurechtweisen • Ü23: Manfred hat nie Zeit 54
------------------------------------------------------------------------------------------
• Um Auskunft bitten Ü16: Veranstaltungskalender 52 • Ü24: Lesen Sie
• Sich verabreden die Ansichtskarte 55 • Feierabend 56 • Wir
• Ansichtskarte schreiben Macher 56
------------------------------------------------------------------------------------------
Ü20: Schreiben Sie einen Dialog 53 • Ü25: Schrei- /
ben Sie eine Ansichtskarte 55
Trennbare Verben • Modalverben "können",
"müssen", "dürfen" • Uhrzeit
>

3
LEKTION

Wohnen ÜS: Hören Sie den Dialog 59 • Ü9: Hören Sie das
Gespräch 61 • Ü14: Hören Sie die Gespräche 63
• Wohnungen beschreiben Ü1S: Interview 66
---------------------------------------------------------------------------------------
• Einrichtungsgegenstände
Üll: Wohnungsmarkt 62 • Ü16: Streit im Haus 64
kommentieren • Ü19: Liebe Helga! 66 • Ü20: Strandhotel
• Über Verbote informieren Hiddensee 67 • Wohnen - alternativ 68
• Postkarte an Freunde
schreiben
Ü19: Liebe Helga! 66
/
Demonstrativpronomen • Indefinitpronomen • >
Ortsangaben

Krankheit Ü3: Hören Sie die Gespräche ... 71 • Ü7: Beim Arzt ~
.....~
73 • Üll: Hören Sie erst das Gespräch 75 • ~
• Beschwerden beschreiben Ü14: Hören Sie die drei Geschichten ... 76 •
• Ratschläge geben und Ü18: Am Bahnhof 78
---------------------------------------------------------------------------------------
weitergeben Ü4: Sprechstunde 72 • ÜS: Schlafstörungen: Tipps !./'.
I:
• Jemanden zu etwas drängen für eine ruhige Nacht 74 • Der eingebildete Kranke 80 ~
---------------------------------------------------------------------------------------
• Ein Ansinnen zurückweisen ÜS: Schreiben Sie einen ähnlichen Dialog 75 /
• Erzählen, wie etwas passiert ist
• Sich vergewissern Possessivartikel • Modalverb "sollen" • Imperativ >
2. Person Singular und Plural • Perfekt: Struktur
und Beispiele

Alltag Ü2: Montagmorgen im Büro 82 • Ü4: Hören Sie zu ~


83 • Ül0: Frau Winter muss ins Krankenhaus 87 "
• Über Ereignisse und Üll: Bericht von Dirk 88 • Ü12: Bericht von Herrn
Tätigkeiten Auskunft geben Weber 89 • Ü13: Noch einmal Dirk 89 • Ü15: Was
ist passi ert? 91
• Etwas weitererzählen
• Sich vergewissern
• Ein Ansinnen zurückweisen
Ü14: Brief "Liebe Anita ... " 90 • Nur einer fragt 92 l!.. J
• Arbeitsaufträge geben Perfekt: alle Verben • Richtungsangaben • >
• Erzählen, was passiert ist Personalpronomen im Akkusativ

Orientierung in der Stadt üi. Wo sind die Leute gerade? 94 • Ü3: Wohin ~
. "."f~ •

gehen die Leute? 95 • Ü6: Herr Kern kommt nach .'


• Orte angeben Hause 96 • Ü9: Wie komme ich ZUll1 Bahnhof? 97 •
• Den Weg beschreiben Ü10: Stadtrundfahrt in Berlin 99
• Vorteile und Nachteile Ül0: Hermes Busreisen 98 • Ü12: Alle Wege nach
nennen Berlin 101 • Ü13: Berlin - 30 Jahre später 102/103 •
Hoffnungsvolle Auskunft 104

Wechselpräpositionen >
http://uztranslation.net.ru
4
LEKTION

Kaufen und schenken Ü4: Hören Sie die Dialoge 108 • Ü12: Auf der
Fotomesse 113 • Ü14: Was sagen die Leute? 115
• Wünsche äußern
• Geschenkvorschläge Ü7: Cartoon 110 • Ü11: Viel Technik im
machen, verwerfen und Miniformat 112 • Ü13: Jetzt bin ich viel glücklicher
114 • Der große Mediovideoaudiotelernax 116
gutheißen
• Einladung schreiben Ü6: Schreiben Sie einen Einladungsbrief 109 •
• Kaufwünsche äußern Ü7: Schreiben Sie einen Text für einen Cornic 110

Dativ • Komparativ und Superlativ (prädikativ) • >


Demonstrativpronomen im Akkusativ

Deutsche Sprache und Ü3: Personen-Quiz: Große Namen 119 •

10

Seite 117
deutsche Kultur

• Biographische Angaben
machen
• Geographische Angaben
Ü12: Urlaub am Bodensee 126

ÜS: Die deutschsprachigen Länder 120 •


Ü10: Das "Herz Europas" 124/125 • Liebe in Berlin
127
machen
• Nach dem Weg fragen
Ü4: Machen Sie selbst ein Quiz 119
/
• Datum
Genitiv >

GRAMMATIKÜBERSICHT

Seite 118

LÖSUNGEN

Seite 147

WÖRTERVERZEICHNIS

5
.Thernen" und "Themen neu" - das ist eine Erfolgsgeschichte, wie sie
kein anderes Lehrwerk für Deutsch als Fremdsprache für sich verbu­
chen kann. Das Geheimnis dieses Erfolgs ist sicher nicht in irgend ei­
ner einzelnen Besonderheit zu suchen, sondern liegt in der gelungenen
Kombination von methodischen, sprachlichen, textlichen und gestal­
terischen Qualitätsmerkmalen, die seit vielen Jahren die Kursleiterin­
nen und Kursleiter ebenso wie die Lernenden zu überzeugen vermö­
gen.

"Themen" ist inzwischen, wir dürfen es wohl behaupten, zu einem


Klassiker geworden. Das würde eigentlich bedeuten, dass man dieses
Lehrwerk überhaupt nicht mehr verändern darf. Andererseits sorgt
aber gerade seine unverwüstliche Langlebigkeit dafür, dass man die
vertrauten Seiten vielleicht ein paar Mal zu oft gesehen hat und sich ­
bei aller Liebe - sozusagen einen neuen Anstrich wünscht. Zudem hat
sich in den letzten Jahren auch die Welt in ein paar Punkten verändert.

Deshalb liegt jetzt das Lehrwerk "Themen aktuell" vor Ihnen. Die al­
ten Qualitäten in neuem Gewand; und da, wo die gestrige Welt uns
schon leicht befremdet hat, jetzt die heutige. Wir hoffen, dass "Themen
aktuell" Ihrer Freude arn Lernen und Unterrichten noch einmal zu­
sätzlichen Auftrieb geben kann, und wünschen Ihnen viel Erfolg und
viel Spaß dabei.

Autoren und Verlag

6
1. Guten Tag! 2. Wie hel
1/2
Guten Tag!
$ Guten Tag. Guten f­
Ich heiße Sabine Sauer. Ich heiß~
Mein Name ist Räder.
Ich bin die Reiseleiterin.
Faul Räder.

Hallo, ich bin d


Wie heißt du?

Wer ist Herr Abel?


.-.l!!!lllllII!!!!I!!!!!!!!!!I!!ZzZiiiiiI.
I ==­

- .: : ; . .,_.
Nein, ich heiße Lüders.
r:~\ -> ~
,~-=~!!!!i!!:-~~~.
..... .
3. Wie get

?~....----~~-<-­

Mein Name ist I ...

Ich heiße

Wer ist I Herr ? Ich.

Frau ? Das bin ich.

Sind Sie I Herr ? Nein, I ich heiße ...

Frau ? mein Name ist ...

8
2. Wie heißen Sie? - Wie heißt du?
1/3

Mein Name ist ...


Wie heißen Sie?
Hallo, ich bin I die Ingrid / ...
der Christoph / ...
Und I wie h~ißt I du?
wer bist

3. Wie geht es Ihnen?


1/4

Gu ten Morgen , I ...


Hallo ,
Wie geht es I Ihnen ? Danke, I gut.
dir? es geht.
Und I Ihnen?
dir?
Danke, auch gut.
Es geht.

neun 9
4. Noch einmal, bitte langsam! 6. Zahlen
1/5

•• Wie heißen Sie, bitte ?


Wie ist Ihr Familienname?
•• Pathak.
Raman Pathak. 0
1
null
eins
••Noch einmal, bitt e langsam !
Wie schreibt man das?
• Pa - thak. 2
3
zwei
drei
Buchstabieren Sie, bitte !
•• P-a-t-h-a-k. 4 vier
• Und Ihr Vorname? Raman .
R - a - m - a - n.
5
6
fünf
sechs


Und wo wohnen Sie?
Ihre Adresse ?
•• Ahornstraße
In Erfurt.
2,
7
8
sieben
acht
99084 Erfurt . 9 neun

••
Und wie ist Ihre Telefonnummer?
Danke schön!
•• 3-8-9-4-5-2-7.
Bitte schön!
7. Postlei
5. Ergänzen Sie.
Die Pe
Familienname Vorname Wohnort Straß e Telefon elnuri
Wie h,

a) Wie ist Ihr Nam e?

dein Vorname?

... ?

>
§31
b) Fragen Sie im Kurs.
Wie heißen Sie? Wie heißt du ?

Wo wohnen Sie? Wo wohnst du ?

Wie ist Ihre ... ? Wie ist deine ... ?

Ihre Adresse 8. Postka


Ihr \ Name
dein Familienname \ deine Telefonnummer
a) Hören:
Vorname und n01
Adresse
b) Hören 1
zwei w:
a Be Ce De e el3 Ge Ha Jot
K! a elJ eM eN 0 2e Qu eR eS ]je
u ~.au e iK ~ p s ilon 2 et
a-Umlaut o-Umlaut u-Umlaut ß Es-Zet
10 zehn
6. Zahlen: Null bis Hundert

0 null 10 zehn 20 zwa nzig 100 hun dert


1 eins 11 elf 21 einundzwanzig
2 zwei 12 zwö lf 22 zwei undzwanzig
3 drei 13 dreizehn 23 dreiundzwanzig 30 dreißig
4 vier 14 vierzehn 24 vierundzwanzig 40 vierzig
5 fünf 15 fünfzehn 25 fünfundzwanzig 50 fünfzig
6 sechs 16 sechzehn 26 sechsundzwanzig 60 sechzig
7 sieben 17 siebzehn 27 sieben undzwanzig 70 siebzig
8 acht 18 achtzehn 28 achtundzwanzig 80 achtzig
9 neun 19 neu nzeh n 29 neunundzwanzig 90 neunzig

7. Postleitzahlen

Die Postl eit zahl ist 73527 Täferrot


einundsiebzig dreiundsiebzig zwei. 93104 Taimering
Wie heißt der Ort? 74388 Ta/heim Neckar
78607 Ta/he im Kreis TuttI'
71732 Tamm mgen
23623 Tankenrade
84367 Tann Niederbayern
36142 Tann Rhöngebirge
86977Tannenberg
73497Tannhausen
88459 Tannheim Württemberg
38479 Tappenbeck ~_. ._ _
24594 Tappendorf
274 12Tarmstedt

8. Postkarten 1/ 6-8
a) Hören Sie Gesp räch ein s
und notieren Sie die ............................... ............................

Adresse.
b) Hören und notieren Sie
zwe i weitere Adressen. postkarte

(P;t~·,U;hö· · · · · · · CS;i;;;;;;g;rt)~ · · · · · · · · ..._..__._._._.- ..__.....

http://uztranslation.net.ru
elf 11
LEKTION 1 2

9. We r ist da, bitte?


a) Hören Sie und noti eren Sie:

Nein, hier ist . . .

b) Hören Sie noch einmal und lesen Sie:

•••
Kaufmann . Wer ist da , bitte ?

Kaufmann . Ist da nicht Gräfinger? 32 36 20?

Nein, hier ist 32 66 20. Oh , Entschuldigung!

Macht nichts.

c) Spielen Sie weitere Dialo ge.


1. Martin Sager 4256 99 H ein z M eyer 425689

2. Brigitte Lang 968529 Otto Kr euzer 965527

3. Franz Fuchs 9361 73 Maria Müller 933328

4. Heinz Lehmann 77 35 43 Barbara Völler 77 65 43

5. Hilde Anselm 34 11 58 Kurt Schn eider 2411 58


•• Wer ist da , bitte?

•••

Ist da nicht ... ?

Nein , hier ist ...


Bitte schön. Macht nichts.
• Oh , Entschuldigung!

10. Wie viel ist das? 11. Wie weiter?


1. vierzig plus drei plus fünf ist .. . 1 -3 -5 - .. .
2. sieben + zehn + zwei = ... 30 - 28 - 26 - .
3. sechzig minus zwan zig = .. 11 - 22 - 33 - ..
4. achtzehn - zwölf + drei = . 98 - 87 - 76 - 65 - .. .
5. sechsunddreiß ig - fünfz ehn = . . . 50 - 60 - 40 - 70 - 30 - ...
6. fünf mal drei + drei =...
7. acht x vier - eins = . ..
8. sechzehn durch vier + fünf = ...
9. zwanzig : zwei x fünf =."
10. dreizehn + siebzehn = ... : sechs = ... Lösu ng Seite 147

12 zwölf
LEKTION 1 3

Düsseldorf ist international

Das sind Kinder aus aller Welt.


Sie kommen aus Brasilien,
Frankreich, Indien , Japan und
Schweden. Sie wohn en in
Düsseldorf denn ihre Eltern
arbeiten da. In Deutschland
leben etwa fünf Millionen
Ausländer. In Düsseldorf sind
es etwa 100 000 .

12. Was meinen Sie?


• Woh er kommt Julia ? • Er kommt aus .. .
ist Sven ? Sie ist
kommen Sie komm en
sind sind L ösung Seite 147

13. Und woher kommen Sie?

Ich komme aus Rumänien.


Aus Bukarest.

dreizehn 13
L E K T IO N 1 4
Leute, Leute.

}
§ 33a), b)
§4 0

iec he rt.
. tA nge11'1ca0Wrtm un d;
Das IS
Sie ko mm t.au s 0 bu rg. d
. H amha t zw ei Kin er.
jetzt leb t Sie .10 nd
Sie ist ve rh e lra ~ett ~4 Jah re alt
W iec he rt IS vo n Beruf.

Frau .
rin
un d Ingeme ~ . t sie Ha us fra .

u.

r Ze lt. IS oc h kle in.


Aber zu

Die Ki nd er ~m ~ e
~ ha t zw ei Ho bb ys :

Angelika wi ec
Lesen un d Surfen.

tte r wo hn en in Brien z.

Maja und Go ttf rie d Ma


d arb eit en zu sam men.

Sie sind La nd wi rte un


ist 44 Ja hre alt.

Maja ist 42 , Go ttf rie d


Sie ha be n vier Kinder.

tro tec hn ik in Basel ,

Ein Junge stu die rt El ek


ka uff rau in Bern .

ein Mä dc he n ler nt Ba nk hü ler.

ch Sc
Zwei Ki nd er sin d no n.

r nic ht La nd wi rte we rde


Au ch sie mö ch ten sp äte

14. Ergänzen Sie.


Wohn o rt Familiens tan d
Beruf
Na me
A. Wiech ert
M. und G. Ma tte r
14 vierzehn
. t Ärzti n, in Leipzig.
Ka tja He ine ma nn IS
. . t 36 Jahre altha .
. t ein Ki nd . .
Sie ist ledi g u~ d d e
Sie IS in Kin d erz leh en ,
.
Beru fst äti g sel ~ un
.
da s ist nic ht lei ch t.
. It seh r gut Kl ier
av
Katja Heine ma nn sp ie

Das ist ihr Ho bb y.

tom ec ha nik er,

Klau s-O tto Baum er, Au


wo hn t in Vadu z.

irma .

Er hat dort eine Autof


Er ist 53 Jah re alt und
verw itw et.

Ös ter reich un d in

He rr Baum er ist oft in


der Sch weiz .

er Autos.

Do rt kau ft und ver ka uft


Sein Ho bb y ist Reise n.

Ingenie urin
Ingenieur
- Landwirtin
Lan dwirt
- Mechanikerin
Mechaniker
Ärztin
Arzt

Kin de r Al ter
Wohn ort Fa milien sta nd
Na me
K. He ine ma nn
K.-O . Ba um er fünfzehn 15
15. Schreiben Sie drei Kurztexte.

Ewald Hoppe Das ist ...

Polen Er kommt aus ...

Rostock Er wohnt in ...

60 Jahre Er ist ...

Elektrotechniker Er ...

verheiratet mit Irena Hoppe

Zwei Kinder: 20 und 24 Er hat ... ; sie sind ...

Monika Sager, Manfred Bode Das sind ...

Pa ul Winterberg

Berlin , Flemingstraße 25 Sie wohnen .

Monika, 23 , Studentin (Medizin) Monika ist .

ledig Sie studiert .

Manfred , 27 , Lehrer (Eng lisch) , ledig Manfred ...

Paul, 26 , Fotograf; geschieden

Klaus Henkel Das .

Wien Er .

40 , ledig

Programmierer bei Mü ller & Co .

Hobby: Tennis spielen Sein Hobby .. .

1/10~2 16. Hören Sie.


-
Wer spricht? Klaus-Otto Baumer? Manfred Bode? Katja He ine mann ? Klaus He nkel?
,.. ,
Ewald Hoppe? Gottfried Matter? Maja Matter? Monika Sager? Angel ika Wiechert?

17. Und jetzt Sie: Wer sind Sie?


a) Ergänzen Sie:
Ber uf: .---'­ Familienstand: Alter: _
Woh nort : Kinder: Hobbys: _
Lan d: _

b) Schreiben Sie und lesen Sie dann laut:


Ich heiße ... Ich komme aus ... Ich wohne in ...
c) Fragen Sie im Kurs und berichten Sie dann:
Das ist ... Sie kommt a us ...

16 sechzeh n
Klaus Henkel Rita Kurz

Programmierer Sekretärin

• Guten Tag, ist hier noch -frei ? 1/13


• Ja, bitte. Sind Sie neu hier ?
• Ja, ich arb eite erst drei Tage hier.
• Ach so. Und was ma ch en Sie?
• Ich bin Ingeni eur. Und Sie?
• Ich bin Pro grammierer.
Übrigens: Ich heiße Klaus Henkel.
• Ich bin lohn Roberts.
• Kom men Sie au s England ?
• Nein , au s Neus eeland.
• Sie sprec he n abe r scho n gut Deutsch.
• a ja, es geht.

18. Schreiben und spielen Sie einen Dialog.

• Ist hier frei? • Ja, bitte.


• Sind Sie neu hier? • I Ja, ich arb eite erst drei Tage hier.
. Nein, ich arbeite schon vier Monate hier.
• I Und wa s machen Sie ?
Was sind Sie von Beruf? • Ich bin Pro grammierer. Und Sie?
• Ich bin ... Übrigens, ich heiße ... • Und ich heiß e .. .
• Kom men Sie au s ... ?
• Ja.
Nein , ich komme aus .. .
• Sie spreche n abe r schon gut Deu tsch.
• Dan ke !
Na ja, es geh t.
John Roberts aue Welling~~d
Ingenieur, verheiratet, ein ~
München, Salzburger St ra e
spielt Fußball, fotog rafiert

siebzehn 17
• Hallo! Ha bt ihr Feuer? • Nein, leider nicht.
• Wartet ihr hier schon lange? • Es geht.
• Woher kommt ihr? • Wir kommen aus Rosteck.
Und woher kommst du?
• Ich komme aus Bruck, .& Wo liegt das denn?
• Bei Wien . Ich bin Öst err eicher.
Wohin möchtet ihr ? .& Nach München.
Und wohin möchtest du?
• Nach Stuttgart.

19. Wo sind die Tramper? Lösung Seite 147

) 20. Spielen Sie weitere Dialoge.


§22
§24

21. Hören Sie das Gespräch.

A B c
studiert Medizin
spielt Klavier
wohnt in Fulda
wohnt in Sanitz
a) C besucht seine Mutter.
b) C hat Geburtstag.
c) C wohnt in Nürnberg.
18 achtzehn
LEKTION 1 7




Hallo!
Hallo!
Wer ist das?
-- 1/16

• Ich !
• Wer - ich ?
• Mein Go tt - ich!
• Wer sind Sie denn?
• Meier! oc;..,a,,::~r"\ l 11 • ' . , 4 ,
• Wie bitte? I '_1 .-.1;. -
• Ich heiße Meier ! ~,p
...
• Ach so!
• Und Sie?
• Wie bitte?
• Und wer sind Sie?


Meier.
Ich verstehe nicht! ..
• Ich heiße auch Meier !
• • Ach so.
Ja dann - gute n Tag!
/ • Guten Tag, Herr Meie r! ' ...
~ 0,
I ,

.

. ,
Wer bin ich?

Wer bin ich ? 1/17


Wer bin ich denn ?
Bin ich ...?
Od er bin ich ...?
Bin ich vielleicht ... ?
Ach was-
ICH BIN.

neunzehn 19
LEKTION 1 7
Herr Weiß aus Schwarz

• Wie heißen Sie?


1/18 • Weiß.
• Vorname?
• Friedrich.
• Wohnhaft?
• Wie bitte ?
• Wo wohnen Sie?
• In Schwarz.
• Geboren ?
• Wie bitte?
• Wann sind Sie geboren?
• Am 5. 5. 55.
• Geburtsort?
• Wie bitte?
• Wo sind Sie geboren ?
• In Weiß.
• Sind Sie verheiratet?
• Ja.
• Wie heißt Ihre Frau ?
• Isold e, gebo rene Schwar z.
• Sie sind also Herr Weiß -
wohnhaft in Schwarz -
geboren in Weiß -
verheiratet mit Isolde Weiß -
geborene Schwarz ?
• Richtig. Einwc>hher
• Und was machen Sie?
• Wie bitte? . me td e~H'1+

• Was sind Sie von Beru f?


• Ich bin Elektrotechni ker.
Aber ich arbeite - schwarz .
• Das ist verboten.
• Ich weiß .

http://uztranslation.net.ru
LEKTION

~ :!..~
1iiiiiii1 .'
.

der Elektroherd der Tisch das Foto

die Taschenlampe der Kugelschreiber das Waschbecken die Zahlen

--

der Taschenrechner die Lampe der Stecker

1. Was passt zusammen? 2. Worträt

Entscheiden Sie. Sie haben 5 Minuten Zeit. Ergänzen Si

der Elektroherd und der TOpf


der Tisch und
das Foto und

Plural
die Taschenlampe und - -_ ._-.... 10 f 0
Singular
die Tische der Kugelschreiber und
derTisch
die Batterie die Batterien das Waschbecken und 14
das Foto die Fotos
der Tasch enrechner un d
) die Lampe und
§1
der Stecker und
22 zweiundzwanzig
die Mine die Glühbirne der Topf

die Za hlen der Stuh l die Stec kdose

die Batterien der Wasserhahn die Kamera

2. Worträtsel.
Ergänzen Sie die Wörter.

A
14 fA.
r.
c
i. 16 K U
A c
~

dreiundzwanzig 23
LEKTION 2 2
••
.
oder ~ine Küche "o'n
~
- BADENIÄ '. •

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Das ist ein liJ
schrank. Oe
3 Regale. Er

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I ' .•
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. .. ;.

Das ist
Geschirrspü
Geschirrspü
5·Programri
€ 849,-.

Singular Plural
Das ist .,. Das sind ...
ein Schrank. - Schränke.
eine Spüle . - Spülen .
ein Regal. - Regale.

24 vierundzwanzig
3. "Der", "ein" oder "er"? "Die", "eine" oder "sie"? "Das", "ein", oder "es"? >
§1
§11
L- ·f-
r .
-/_1- t '1
-1- 1- 1-
I I~ . I

Das ist ein BADENiA-Küchen- Das ist eine BADENiA-Spüle. Das ist ein BADENiA-Kochfeld.
schrank. Der Schrank hat Die Spüle hat zwei Becken. Das Kochfeld ist aus
3 Regale. Er kostet € 698 ,-. Sie kostet € 199,-. Glaskeramik. Es kostet € 489 ,-.

o (Ir - - ~ j 11 )
- ...... -.-.
t~
0
El!3
-
g
"'-
I-

-'-

Das sind BADENiA-Küchen - Das ist _ I" _ BADENiA- Das ist _ _ BADENiA-Mikro-
stühle. Die Stühle sind sehr Elektroherd. Herd ist welle. Mikrowelle hat
bequem. Sie kosten € 185,- . sehr modern. kostet 1000 Watt. _ kostet € 568 ,- .
€ 987 ,- .

Das ist _ _ BADENiA- Das ist _ ' '_ BADENiA- Das ist _ " _ BADENiA-
Geschirrspüler. _ _ Küchenlampe. _ _ Lampe Küchenregal. _ _ Regal ist
Geschirrsp üler hat hat drei Glühb irn en . sehr praktisch. _ _ kostet
5 Programme. _ _ kostet kostet € 157,- . € 108,-.
€ 849,-.

Der Schrank hat... Er kostet ...


Das ist ein Küchenschrank.
DieSpüle hat... Siekostet ...
Das ist eine Spüle.
Das Feld ist ... Es kostet ...
Das ist ein Kochfeld .
DieStühle sind .. , Siekosten ...
Das sind Küchenstühle,

fünf undzw anzig 25


LEKTION 2 ~2 ~
,
Zwei Personen - A
~
Zwei Küchen ~
Küche 1: LUhr=-oJ

Kurt w., 28 Jahre,

~
~f2
Verkaufsleiter

..=' e='"
(J) ~ 0'
===­
==
~

Küche 2:
Herta G ., 73 Jahre,

Rentnerin

iil
6. Was I
3Teiej

7. ZahlE
Hören Si!

a) Elekt
b) Tisch
4. Was ist in Küche 1?
c) Schr ä
Da ist ein Abfalleimer. Da sind vier Stühle.
eine Waschmaschine. d) Kühh
ein Telefon. e) Radic
f) Ferns
5. Was ist in Küch e 2? g) Uhr:
> Da ist auc h ein Elektroherd. Aber da ist ke in Geschirrspül er.
§1 eine .. . keine . 101
ein ... kein . 201
301
Da sind auch Stühle. Aber da sin d I keine . 401
501
eine Lampe ein Bild 601
Singular: Da ist ein Stuhl
keine Lampe kein Bild 701
kein Stuhl
801
Lampen Bilder
Plural: Da sind Stühle 901
keine Stühle keine Lampen keine Bilder 1001

26 sechsundzwanzig
LEKTION 2 3

.,

6. Was kann man hier ersteigern? )


§ 1, 9
3 TeLejofW, 4 Elektroherde, . ..

7. Zahlen bis 1000


Hören Sie. Wie viel Geld biete n die Leute? Noti eren Sie.

a) Elektroherd: 120,­ 130,­ 140,­ 160,­ 180,­ 185,­ 187,­


b) Tisch:
c) Schrank:
d) Kühlschrank:
e) Radio s
f) Fernsehapparat:
g) Uhr:

100 hundert 101 hunderteins 111 hundertelf


200 zweihundert 102 hundertzwei 112 hundertzwölf
300 dreihu ndert 103 hundertdrei 113 hundertdreizehn
400 vierhundert 104 hun dertvier 114 hundertvierzehn
500 fünfhund ert 105 hundertfünf 115 hundertfünfze hn
600 sechshundert 106 hundertsechs 116 hundertsechzehn
700 siebenhundert 107 hu ndertsieben 117 hundertsiebzehn
800 achthundert 108 hundertacht 118 hundertachtzehn
900 neunhundert 109 hundertneun 119 hundertneunzehn
1000 tausend 110 hund ertzeh n 120 hundertzwanzig

siebenundzwanzig 27
LEKTION 2 4

.Ir

()

1. Preis
-fl­
. ~

(Wert € 298 ,-)


• Das
Entschul
ist m
• Ja, mein .
Was ist d

2. Preis
(Wert € 128,-)
• Mmh ...,
8. Hören S
Ergänzen Sie
Das ist

kein Helm, i :

sondern ~.~ ~

-~-
"I

Das ist
kein Schuh , >

sondern a)
3. Preis
(Wert € 89,- ) • Entschu]
Das ist
• Was sage
Ja, das ist
• Funktion
Ja, _ _

Das ist
• Mmh ...,

keine Parkuhr,
sondern

c)

• Sag mal,
Das ist
Name /Vorname
• Wie bitte
Straße / Hausnumme r
Ja. _ _
PLZ /Wohnorl
• Äh ...,_

(der 1ein) Ihr Fernsehapparat \ Lösung bis 30.09 .02 an: Dies & Das
Mainzer Straße 12
(die 1eine) IhreUhr. 9. Spielen
(das 1ein) IhrTelefon. 60599 Frankfurt 1
funktionieren.
(die1-) Ihre Uhren

28 achtundzwanzig
LEKTION 2 4

• Entschuldige bitte! Was ist das denn?


• Entschuldigen Sie! Was ist das denn?
Das ist mein Bett.
Das ist mein Auto.
• Was ist das? Dein Bett?
• Was sagen Sie? Ihr Auto?
Ja, mein Bett. Es ist sehr bequem.
Ja, mein Auto. Es fährt sehr gut.
• Mmh ..., es ist sehr lustig. • Äh ..., es ist sehr originell.

8. Hören Sie die Dialoge.

»:
Ergänzen Sie dann .
I I /

r;
I \

>

-~i- .~ ~~-~~
§ 6a)
§11

b)
~ k- l f itl {! I
Entschuldigen Sie! Was ist das denn? • Entschuldigen Sie! Was das denn?
Das ist Fern sehapparat. Das Stühle.
• Was sagen Sie? Fernsehapparat? • Wie bitte? Das Stühle?
Ja, das ist Fernsehapparat. Ja, Stü hle. Warum fragen Sie?
• Funktioniert ? • Mmh ..., sehr modern.
Ja, ist neu . Sind auch bequem ?

• Mmh ..., ist sehr originell. Ja.

~-t..."..- ­
..-

~~ •
~
Sag : a1' was ist das denn ?
Das ist Spüle.

~
d)
• _ _ _, was ist das denn ?

Das Waschm aschine.

• Wie bitte? Das ist


• Wie bitte? Was du?
Das ist !
- - - -- - - - _?

Ja. ist sehr praktisch.


• Und auch ?
• Äh .. ., ist sehr lustig. Ja , kein Probl em.
• Äh ... , sehr witz ig.
ist originell.
Das ist \ mein/ dein/ Ihr Fernsehappar~t. Er

9. Spielen Sie ähnliche Dialoge im Kurs.


meine / deine /Ihre Waschmaschme. Sie

mein/ dein/ Ihr Telefon. Es


Sie sind bequem .
Das sind meine / deine / Ihre Stühle.

neunundzwanzig 29
LEKTION 2 4

lernspiel
Gruppen mit

Schreiben Sie

• Meine Kamera ist kaputt.


• Was ist los? Deine Kamera ist kaputt?
• Ja, sie ist kaputt. Sie funktion iert nicht.

Nein, nein, sie ist nicht kap utt. Die Batterie ist leer.

• Ach so!

10. Ergänzen, hören und sprechen.


!äsche
a) Ergänzen Sie rechne

Was sagst du ?
fährt nicht!
_
• _ _ _ _ __ _ _
Was sagst du?

sch reibt nicht!

fährt nicht? _ ist kaputt ?

• Ja, _ _ ist kaputt. _ _ fährt nicht. • Ja, _ _ ist kaputt.


• Nein , ne in, _ _ ist nicht kaputt. Das nicht. Spieler A bel
Benzin ist alle. Nein , nein, _ _ ist nicht kap utt.
• Ach so! Die Mine ist leer. Spieler C fra:
• Ach so!
• _ _ _ _ ____ fun ktioniert

nicht! • _ _ Spülmaschine spült nicht!

Was sagst du? _ Was sagst du?

funktioniert nicht? _ geht nicht?

• Ja, _. _ ist kaputt. _ _ • Ja, _ _ ist _

_ _ __ nic ht. _ _ _ nicht.

Nein, nein, _ _ ist nicht kaputt. Nein, nein, nicht kaputt. Spieler A (oe
Der Akk u ist leer. Der Wasserhahn ist zu. Ja, das ist
• Ach so! • Ach so ! Spieler C bel
Spieler B (oe
b) Hören Sie jetzt die Dialoge auf CD oder Kassette . Korrigieren Sie Ihre Fehler! Stimmt , d
c) Spielen Sie ähnliche Dialoge im Kurs.
Die Spieler,
- Die Waschmaschine wäscht/geht/funktioniert nicht. - Der Wasserhahn ist zu .

- Der Taschenrechner funktioniert/geht nicht. - Die Batterien sind leer.

- Das Fernsehgerät funktioniert/geht nicht. - Die Fernbedienung ist kaputt.


Viel Spaß!

30 dreißig
LEKTION 2 5

lernspiel
Gruppen mit 3 Personen (Spieler A, Spieler B, Spieler C).
Schreiben Sie 20 Karten mit Wörtern.

2,
Sif/hl
8 ~lt

3 Ferns eh-
apparai
12egeLt

5 1 16
lt flandy 12eLdiO
15 7öpf
7äschen­
J(Vhl:-- 6eschirr­
schrank spiiLer
rechner
~ ~\~~ ~
Ö>~

Spieler A bekommt 10 Karten, Spieler B bekommt 10 Karten .


Spieler C fragt Spieler A oder Spieler B:
Antonia, ist Nr. 1 dein Schrank?
oder
Frau Sanchez, ist Nr.l Ihr Schrank?

Antwort:

------------
Spieler A (oder B) hat die Karte und sagt:
Ja, das ist mein Schrank.
~
Spieler A (oder B) hat die Karte nicht und sagt:
Nein, das ist ihr / sein Schrank. )
Spieler C bekommt einen Punkt. Spieler C bekommt keinen Punkt. § 6a)
Spieler B (oder A) sagt: Spieler B (oder A) sagt:
Stimmt, das ist ihr / sein Schrank. Stimmt, das ist mein Schrank.

Die Spieler wechseln: Spieler A ist jetzt Spieler B, Spieler Bist C, Spieler C ist A.

Viel Spaß! http://uztranslation.net.ru


einunddreißig 31
LEKTION 2 6
Alles ganz modern
Entschuldigen Sie bitte, was ist denn das ?

Das ist ein Fernseh-Kühlschrank.

Ein was ?

Ein Fernseh-Kühlschrank. Sehr modern!

• Aha . Sehr ko misch! - Und das , was ist da s?


Das ist eine Telefon -Waschmaschine.
• Eine Telefon-Waschmaschine ... interessant.
Ja, sehr interessan t. Und gar nicht teu er.
• Hm ... Und das, was ist das ?
Das da, das ist eine Mikrowellen -Radio-Kamera.
• Eine Mikrowellen ... Donnerwetter!
Auch sehr modern, und gar nicht teuer.
• Und das alles funktioni ert ?
Natürlich. Alles funktioniert. Heute.
• Heute ...?
Ja, alle Maschinen funktionieren senr gut. Heute.
• Und morgen ...?
Morgen ... na ja. Da ist auch ein Hybrid­
Elektorsolar-Abfalleimer. Sehr billig und auch
sehr modern.
• Gut, dann bitte den Abfalleimer! Für morgen.

32 zwe iunddreißig
LEKTION 3 1

1. Was isst .

Franz Kais e r
Clara Mai
Franz Kaiser Clara Mai Thomas Martens Thomas Ma rte
Er trinkt I isst ... Sie trinkt I isst ... Er trinkt I isst ...

(die Dose)

(die Tasse)

2. Erzählen
a) Morgens
Mitt ags is
) Nach mitt
Abe nds is
••... •u~ I.
~ ... b ) Mor gens
~ .
~ Mittags i~
....
~
... - l
~
c) Morgens
Mittags.

34 vierunddreißig
LEKTION 3 1

1. Was isst .. .?

• Was isst Franz Kaiser?


trinkt

• Er isst einen Hamburger.


Sie trinkt

der die das )


§2
Franz Kaiser isst einen Hamburger eine Pizza ein Brötchen § 8,41
Clara Mai einen Salat eine Suppe ein Ei
Thamas Martens einen Kuchen Butter ein Wurstbrot
einen Fisch Marmelade ein Käseb rot .
Kartoffeln ein Hähn chen
Pommes frites ein Kote lett
ein Eis
Gemüse
Ketschup
trin kt eine n Orangensaft eine Milch ein Mineralwasser
einen Wein eine Cola
einen Tee

(die Flasche) eine Flasche Mineralwasser

(das Glas)
zwei Flaschen
ein Glas
drei Gläser
Milch I Cola
Wein I Bier
Saft
Nominativ
Das ist ein Hamburger.
eine Pizza.
ein Eis.
Erisst I
Akkusativ
einen Hamburger.
eine Pizza.
ein Eis.
(die Dose) eine Dose Cola I Bier I Saft

vier Dosen Mineralwasser

(die Tasse) eine Tasse Tee I Milch

zwei Tassen Kaffee

2. Erzählen Sie.

I I a) Morgens isst Franz Kaiser ein Brötchen mit Butter und Marmelade. Er trinkt ein Glas Milch. )
Mittags isst er einen Hamburger und trinkt eine Dose Co la. §33b)
Nachmittags isst Franz Pommes frites mit Ketschup und ein Eis.
I Abends isst er eine Pizza und trinkt eine Cola.
b) Morgens isst Clara Mai. .. Sie trinkt .. .

Mittags isst sie... Sie trinkt.. . Nachmittags.. . Abends .. .

c) Morgens isst Thomas Martens ...

Mittags... Nachmittags. .. Abends ...

http://uztranslation.net.ru
LEKTION 3 1

3. Wer mag keinen Fisch?


a) Was glauben Sie? Wer isst / trinkt keinen/keine/kein ...?
Franz Clara Thomas isst Franz Clara Thomas trinkt
keinen Salat. kein Mineralwasser.
KALT
keinen Fisch. keinen Kaffee.
keine Wurst. kein Bier. Fischplatte m
keinen Reis. keinen Wein . und Butter
ke ine Pommes frites. keine Co la. Käseteller mit
keinen Kuchen. Schinkenpl a
ke in Eis. mit Schwarzf
kei nen Käse . Gurken

b) Hören Sie die Interviews a uf CD oder Kassett e. Markieren Sie die Antworten.
Gemüsesupp
4. Üben Sie. Rindfleischsu
Zwiebelsuppt
>
§24

6. Ich nehn

a) • Essen Sie gerne Fleisch?


• Ich mag kein Fleisch.
Ich esse lieb er Fisch. '.

> b) • Trinken Sie gerne Ka ffee? • Ich mag keine n Kaffee.


§8 Ich trinke lieber Tee.

Ich nehme ein


mit Weißbrot

5. Und was essen Sie?

> Morgens / Mittags I esse I ich I meistens / (sehr) oft I einen/eine/ein I ...
§33b),c)
§48 Nachmittags / Abends trinke manchmal / (sehr) gerne

Ich mag I keinen /keine/kein I ...,aber... I esse I ich gerne.

keine trinke

36 sechsunddreißig
LEKTION 3 2

*** Gasthof Niehoff ***

KALTE GERICHTE HAUPTGERI CHTE DES SERT UND KUCHEN


Fischpla tte mit Toastbrot 7,45 Schweinebraten Eis mit Sahne
8,90 2,20
und Butter mit Kartoffeln und Rotkohl Eis mit Früchten und Sahne 2,80
Käseteller mit Weißbrot 4,45 Apfelkuchen 1,70
Rindersteak mit Pommes frites 12,40
Obstkuchen 1,80
Schinkenplatte und Bohn en
mitSchwarzbrot, Butter, 5,75 Bratwurst mit Brot 4,50 GETRÄ NKE
Gurken
Bratwurst mit Pomrnes frites 5,40 Cola (Flasche, 0,2 I) 1,50
SUPPEN oder Kartoffelsalat Limonade (Flasche, 0,2 I) 1,50
Gemüsesuppe 2,50 Kotelett mit Bratkartoffeln 7,50 Apfelsaft (Glas, 0,2 I) 1,80
Rindfleischsuppe 2,20 und Salatteller Bi er (Glas, 0,3 I) 1,85
Zwiebelsuppe 3,00 1/2 Brathähnchen mit Reis 6,40 Rotwein (Glas, 0,25 I) 3,00
und Gemüse Weißwein (Glas, 0,25 I) 3,00
Bratfisch mit Kartoffeln und 7,70 Kaffee (Tasse) 1,30
Salat Tee (Glas) 1,30

6. Ich nehme ...


a) Hören Sie das Gespräch und lesen Sie.
Ich nehme ein e Zwiebelsuppe und
dann einen Schweinebraten
mit Kartoffeln und ,,\Rotkohl.
.. Ich trinke ein Gla Wein.
Als Nachtisch esse ich'einen
Obstkuchen mit Sahn e
und danach trinke ich noch
einen Kaffee.

b) Sie sind im Gasthof Niehoff und lesen


die Speisekarte.
Was möchten Sie essen / trinken?
Erzählen Sie .

Ich nehme ein .. . mit ...


Ich trinke ...
Als Nachtisch esse ich ...

siebenunddreißig 37
LEKTION 3 2
• Wir möchten gern bestellen . •• Wirmö
Zusamm


Bitte, was bekom men Sie?
Ich nehme eine Gemüsesuppe und • Getrl
Und
einen Schweinebraten.
• Und was möc hten Sie trinken? • Den
Das
• Ein Glas Weißwe in, bitte.
• Und Sie? Was bekommen Sie?
A Ein Rindersteak, bitte. Aber keine
• 13 , II
Viele
Pommes frites , ich möchte 'lieber A Un d ich
Bratkartoffeln. Geht das? un d den
• Ja, natürlich ! Und was möchten Sie Das ma c
trinken? A 15 Euro
A Einen Apfe lsaft, bitte. • Da n k e~

10. Dia loge


1"'G1I'!Jii:'J 7. Hören Sie die Gespräche. a) Schreib
1 'U ­
a) Was möc hten die Leute essen? Was möch ten sie trinken ? A. Frau
Man
H ört ex t 1 H ört ex t 2 Hörtext 3
b) Hören ~
der Mann: die Frau : der Ma nn : und ver

11. Üben S
die Frau: der Mann: das Kind :
• Was be:

das Kind: • Ich bez

b) Erzählen Sie.
Der Mann nimmt einen .
nehmen du nimmst essen du isst
isst
Die Frau isst eine .
er nimmt er
sie
Das Kind trinkt ein .
sie

es es

12. Spielei

8. Üben Sie. 13. Hören


• Bitte, was I bekommen I Sie? • Ich möchte einen Gesprä
möchten nehme eine
esse ein Gast

1 Schink e
• Und was möchten Sie trinken ? • Einen 2 Hähnch E
Eine (
Ein
') Bier
9. Spielen Sie ähnliche Dialoge im Kurs. 3 KaffeE
2 Eis m

38 achtunddreißig
LEKTION 3 2

• Wir möchten bitte bezahlen.


• Zusammen oder getrennt?
• Getrennt bitte.
• Und was bezahlen Sie ?
• Den Schweinebraten und den Wein.
• Das macht 11 Euro 90 .
• 13, bitte.
• Vielen Dank!
.& Und ich bezahle das Rindersteak

und den Apfelsaft.

• Das macht 14 Euro 20 .

.& 15 Euro. Stimmt so .

• Danke schön!
Akkusativ

10. Dialogarbeit. der --> den Wein

die --> die Cola

a) Schreiben Sie zwe i Dialoge wie oben .


das - , das Bier
A. Frau: Kote lett, Bier B. Frau: Apfelkuc hen, Kaffee

Mann: Bratwurst, Cola Ma nn: Fisc hplatte, Weißwein

b) Hören Sie jetzt die Dialoge


und vergleichen Sie.

11. Üben Sie.


>
§2

• Was bezahlen Sie ?


• Ich bezahle den
die
das

__ --J

12. Spielen Sie ähnliche Dlaoge im Kurs.

13. Hören Sie die Gespräche. Ergänzen Sie die Preise.


Gespräch 1 Gesprä ch 2 Gespräch 3
Gasthof Nieho[f Gasthof Niehoff
Ga s tho f Ni e hof f

2 Hahn c h e n
2 Gemusesuppen
--­--
1 schinkenplatte - - - - -

------
3 Bratfische
2 Rinöersteaks
3 Obstkuchen
4 Cola
- -
2 zwiebel suppen
1 Bratwurs t

1 schweinebra t e n - - -­

4 Rotwein

3 Kaffee
2 Eis m . Sahne
--- 2 Ka: fe e

2 Apf e lkuche;:
2 Te e
2 Ob s t k u c h e n

--- 39
LEKTION 3 3

14. Schmeckt der Fisch?

a) • Schmeckt I ~~r Fisch ?


Bi
Jevet
• Dan ke, er ist fantastisch. 24 laschen a 0,
Ja, schmeckt sehr gut. Emsfand Miner
gut. 12 Flaschen 0 a
Coca Cola. Fan
> b) • Ne h me n Sie I do ch noch etwas Fisc h! t-u
§26 Nimm Orangensaft.
§30 t-u
• Danke, gern .
Nei n danke, ich hab e ge nug.
Danke, ich bin satt. Deutscher Se
0,7-Lt
ich möchte nicht meh r.
IDEALKaffee
500-g
BUNTING Tee
250-g

( 17. Lesen S
Hören Sie d

15. Kommst du zum Abendessen? 18. Üben Si


Lesen Sie zuerst die Fragen und
hören Sie da n n das G espräch . • Was I~
a) Was trinkt lnge?
b) Was trinkt Markus?
c) Was essen sie als Vorspeise ?
d ) Was essen sie a ls Hau ptgericht ?
e) Was ist die Nachspeise?

19. Schreib
16. Üben Sie.
Erzählen Sil
• Schmeckt de r Wein nicht ? Was kaufen
• Ne in , er ist sa uer. a) Sie möc
machen
Der Wein ist sa uer. Das Brot ist alt. Das Fleisch ist zu fett. b) Sie möc
süß. trocken. kalt. kochen.
warm. hart. trocken . c) Sie möc
Das Bier ist zu bitter. Die Suppe ist sa lzig. Di e So ße ist sa lzig. Geburts
warm . zu scharf. zu scharf. d) Sie möc
waseher
Die Limo ist warm. Der Salat ist zu salzig. e) Sie möc
zu süß. nicht frisch . f) Sie möc

40 vierzig
LEKTION 3 4

... Lebensmittelfachmarkt
Bier
Jever Pils
IBrötchen i Butter
! g
iMehl
5 Stück I I 250 l-kg-Packung
24 Flaschen a0,33 Ur. !
t vollkornbrot Kartoffeln iWurst
Emsland Mineralwasser i 500 g 1 5 kg 'I !Salami 100g
12 Flaschen a0,7 Ltr.
': ~ Käse aus Holland Salatgurke !Schinken 100 g
Coca Cola, Fanta, Sprite ! Edamer 100 g I Stück 1 ;'
!Aufschnitt 100 g I;
!
l-Itr-Flasche 1 i Gouda 100 g 1
Paprika i Kotelett
i ::
Orangensaft, Apfelsaft ! Joghurt mit Früchten 500 g I
1 kg ,

l-Ltt-Flasche I. ; i 200 g
(Tomaten IRindersteak

Badischer Weißwein i Eier j 500 g

i 1 kg 1

QbA l-ltr.-Flasche
Deutscher Sekt
i
i Milch
10 Stück
I Salat-Öl
i 0,5-Ltr.-Flasche
tI Eis

(Nuss, Schokolade) 500 g I"


! ••
0,7-Ltr.-Flasche I 1 Ur. 1
i Zucker IApfel 1 kg
r- IDEAL Kaffee , Marmelade I 1000-g-Packung I" i SCHWAN Vollwaschmittel
500-g-Packung Erdbeer, Kirschen, Himbeer, 3 kg ,;
1

Brombeer IGewürze l
BUNTING Tee I Paprika SUN Spülmittel
250-g-Packung 1
450-g-Glas
! Pfeffer I 0,75-Ltr.-Flasche

17. lesen Sie die Anzeige.


Hören Sie dann den Text. Notieren Sie die Sonderangebote.

IB. Üben Sie. >


§8
• Was I kostet eine Flasch e Apfelsaft? • Achtundsechzig Cent.
kosten eine Kiste Zwei Euro achtundvierzig.
eine Packung
ein Pfun d
ein Kilo
.. . Gramm
ein Liter
Ich kaufe 5 0 0 Gramm Butter,
19. Schreiben Sie einen Einkaufszettel. zehn Brötchen,

ein Glas Marme lade .. .

Erzä hlen Sie dann. Was brau ch en Sie?

Was kaufen Sie ?

a) Sie möchten ein Frühstück für fün f Personen


,/ mac he n.
b) Sie möchten ein Mittagessen für vier Perso nen
koch en .
c) Sie möchten abe nds mit Freun den Ihr en
Gebu rtstag feiern.
d) Sie möc hten Geschirr spülen und Wäsc he
waschen.

e) Sie möchten einen Kuch en backen .

f) Sie möchten einen Salat mach en .

einundvierzig 41
LEKTION 3 5

20. Bier-Lex
Bierlexikoll Bild A:
Was glauben Sie, was trinken die Deutschen gern? - Am liebsten Kaffee! Im Durchschnitt trinkt jeder
Bild B:
Deutsche 190 Liter Kaffee pro Jahr. Sehr beliebt sind auch Erfrischungsgetränke (Limonaden) und

Mineralwasser (ca. 160 Liter) . Und dann natürlich das Bier: 150 Liter trinken die Deutschen im Durch­

schnitt pro Person und Jahr.


Alt bi er
21. Beschre
ist dunkel und schmeckt etwas bitter. Man trinkt
In Deutschland gibt es viele Biersorten. und sie
es vor allem in Düsseldorf.
schmecken alle verschieden. Die meisten Biertrinker Wo ist das?'
haben ihre Lieblingssorte und ihre Lieblingsmarke.
Berli ne r Weiße
Kennen Sie die wichtigen Biersorten und ihre Unter­ 22. Hören
mischt man oft mit Himbeer- oder Waldmeister­
schiede? Nein? Dann lesen Sie unser Bierlexikon. oder Ka
saft. Sie ist dan n rot oder grün. Berliner Weiße ist

ein Leichtbier und schmeckt süß.


a) Welches
zusamm
Das Bockbier /"

ist ein Starkbier mit 5,6% Alkohol.


Gespräc
Normal sind 4,7%. Viele Bockbierarten schmecken

leicht süß.
Gespräc

Export C
Gespräc
ist hell und schmeckt sehr mild. Diese Biersorte

gibt es in ganz Deutschland.


b) Hören S
Was ver:
Kölsch
Welche
kommt aus dem Köln-Bonner Raum, und man

trinkt es auch nur dort. Es ist hell und leicht (nur

3,7% Alkohol). Kölsch-Gläser erkennt man sofort.

otieren Si,
Sie sind hoch und schlank.
Gespräch 1:
Essen, ftl.J1i:M
)
Mü n ch e ner

ist vor allem in Bayern beliebt. Es schmeckt ähn­

lich wie Export, aber es ist nicht so herb und nicht

so stark. In Bayern trinkt man das Münchener aus


Ges präch 2 :
l-Liter-, aber auch aus '/2-Liter-Gläsern.

E
Pils

ist eine Biersorte aus der Tschechischen Republik,

aber die Deutschen mögen sie besonders gern.


Ge spräch 3
Man bekommt es überall. Typische Pilsgläser

haben einen Bauch und sind oben eng .

Weizenbier, auch Weißbier,

kommt vorwiegend aus Bayern, doch es hat auch

in Nord-, West- und Ostdeutsch land viele


c) Spielen
Freunde. Weizenbiergläser sind sehr groß. Sie sind

unten eng und haben oben einen Bauch.

42 zweiundvierzig
LEKTION 3 5

20. Bier-Lexikon (Seite 42): Welche Bilder passen zu welchen Biersorten?


Bild A: • Bild C: • Bild E: • Bild G: •

Bild B: Bild 0 : • Bild F: • BildH : •

21. Beschreiben Sie die drei Fotos.


Wo ist das? Wer sind die Personen ?

22. Hören Sie jetzt die Gespräche auf CD


oder Kassette .

a) Welches Gesp räch und welches Foto passt


zusammen ?
Gespräch IrFoto

Gespräch 2: Foto •

Gespräc h 3: Foto •

b) Hören Sie die Gespräche noch einma l.


Was verste hen Sie? Welche Wörter?
Welch e Sätze?

Notieren Sie.
Gespräch 1:
Esses», ftl)tttumclv
}
noch. Fteisclv

Gespräch 2:

Gespräch 3:

c) Spielen Sie jetzt die Situationen.

http://uztranslation.net.ru
dreiundvierzig 43
LEKTION 3 6
Ein schwieriger Gast

• Haben Sie Käse ?


• Ja.
• Dann bitte ein Gl as Käse.
• Ein G las Käse ?
• Ja.
• Sie meinen: ein Stü ck Käse?
• Nein , ich meine ein Glas Käse.
• Ents ch uld igu ng , ein Gl as Käse haben wir nich t.
• Was haben Sie den n ?
• Kartoffelsalat, Wü rstch en, Kote lett , Schin ken ...
• Gut, dann bitt e ein Stück Kartoffelsalat.
• Ein Stück Kartoffelsalat ?
• Ja. .
• Sie meinen: einen Teller Kartoffelsalat?
• Nein, ich meine ein St ück Kartoffelsalat.
• Tut mir Leid, ein Stück Kartoffelsa lat haben wir nicht.
• Dann nicht. - Haben Sie was zu trinken?
• Bier, Limonade, Wein, Sekt ...
• Gut. Dann bitte einen Teller Bier.
• Einen Teller Bier?
• Ja.
• Sie meinen: ein Glas Bier?
• Nein, ich meine einen Teller Bier.
• Verzeihung, einen Teller Bier haben wir nicht.
• Was haben Sie denn überhaupt?
• Nun , wir haben zum Beispiel Käse , Omelett ...
• Gut, dann bitte ein Glas Käse .. .

-
\ \
/

44 vierundvierzig
LEKTION 4 1

46 sechsundvierzig
LEKTION 4 1

1. Wo ist was?
Deck 3, 5: ein Schwimmbad,
eine Bar
Deck 6: ein Cafe,
ein e Biblioth ek , ein Friseur,
ein Geschäft
Deck 7: eine Bank F

Deck 8: eine Küch e


Deck 10: ein Krankenhaus ,
ein Kino
Deck 11 : die Maschine

2. Wo kann man ... ?


Auf Deck ... kann ma n einen Film sehen.
Musik hören.
Tischtennis spielen.
Geld tauschen.
ein Bier tri nken.
einen Spaz iergang machen.
schwimmen .
essen .
ta nzen .

3. Was machen die Passagiere?


Auf Deck .. . liest jemand ein Buch .
macht jema nd ein Foto .
nehmen Leute ein So nnenbad .
schläft jemand.
flirtet jemand.
frühst ückt jemand. _
steht jemand auf.
sieht jemand 'fer'n.

4. Wo arbe ite t jem and?


Auf Deck ... bedi ent ein Kellner einen Gast.
schneidet ein Koch Fleisch.
spielt ein Pianist Klavier.
kontrolliert ein Mechaniker die Maschine.
backt ein Bäcker eine Torte.
massiert ein Masseur jema nden.
frisiert eine Friseurin jemanden.

siebenundvierzig 47
LEKTION 4 1

5. Was kann man hier machen? Was muss man? Was da rf man nicht? 7. ErkennE
Jemand schv
Jemand möc
Jemand mac
Jeman d ste h

8. Dialog
a) Ordnen
> H ier kann man Bücher lesen . Hi er ka nn man -e. . H ier kann man . Sie den J
§ 25 H ier mu ss ma n leise sprechen. H ier mu ss ma n . b) Hören S
§ 35 ,36 H ier da rf man ni cht ra uc hen. und verg

Na gut, da:
Waru
Hier dürfe
Ich rau

Was mac]
H ier kann man . H ier ka nn man .. . H ier kann man h eu te ni cht .

Hier darf man .. H ier kann man heute kein .


9. Hören S

•••
a) Was
Ich
Das :
• Wan
•• Du n
Wer
• Ich!

H ier kann ma n ... H ier da rf man nicht :..


.'
H ier m uss man ... 10. Hören S
Hier da rf man nicht ... H ier mö ch te jem an d ...
11. Spielen
eintreten Geld ausgeben keine Getränke mitbringen
Was mal
Musik hören duschen schlafen stören ma
ma
fernsehen warten einkaufen einen Film sehen
Das geht a
----;-:~!..bc
, =-;'~-F~":-~
-"":c-=
ein Bier trinken schwimmen rauchen
/ : : tanzen
Hier I ~~
H ier da rf man nicht .. ,
Das ist (hi
6. Zeichnen Sie Schilder: Was darf man hier nicht? Sie sehen
Was muss man / was kann man hier machen?

48 achtundvierzig
LEKTION 4 1

7. Erkennen Sie die Situation? Hören Sie gut zu!


Jemand schwimmt. Nr. 1.. Jemand macht eine Flasche Wein auf. Nr. )
Jemand möchte schlafen. Nr. Jemand sieht fern. Nr. § 14
Jemand macht ein Foto . Nr. Jemand kauft ein . Nr.
Jemand steht auf. Nr.

8. Dialog
a) Ordnen Sie die Sätze und spielen
Sie den Dialog .
b) Hören Sie die CD oder Kassette
und vergleichen Sie.

Na gut, dann höre ich eben auf.


Warum nicht?
Hier dürfen Sie aber nicht rauchen!
Ich rauche eine Zigarette.
Das ist verbote n.
Was machen Sie denn da?

9. Hören Sie die Dialoge a) und b) auf CD oder Kassette und ergänzen Sie.

••• •••
a) Was machst du da? b) Hallo, ihr, was ?
Ich Wir
Das geht aber nicht! Hier dürft ih r

••• •••
Warum ? Waru m ?
Du musst jetzt schlafen. Das ist
Wer ? Na gut , dann
• Ich!

10. Hören Sie die Dialoge c) und d), Spielen Sie die Situationen nach.

11. Spielen Sie weitere Dialoge.

Was machen Sie (denn) da? Musik machen


machst du Klavier spielen
Eis essen
macht ihr
Warum (denn) nicht?
Das geht aber nicht!
Wer sagt das?
Hier I ~~rfen Sie I aber nicht ...
Das ist (hier) verboten.
Na gut , dann höre ich Ieben auf.
Ach so , hören wir
Sie sehen I doch das Schild da! ... ich / wir eben nich t.

neunundvierzig 49
LEKTION 4 2
Freizeit .. . und Arbeit
, , ..
(D
"
.
sechs Uhr
, \
:. 0
.
,

acht Uhr
" \.
,
. Q
:)
,, '

halb zehn
\
,
. 0-
',.
" ,

elf Uhr
' ,.' ,
\

ein U
lIona :0 J}

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.~ J ~"" :~ ..t

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lt1
' . "'..:"'_l.::y~~
Zöll ner, .{)

Bankkauffrau
/ ~.t:=:1~
I I I \
~ttI ..

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. -~-
-, ,-.V"-J

/ / I /-;-; . ' \ "


~ .

1&. \ ""
//1
,
< ,
:@J"
//' . ·1!
schläft steht auf frühstückt kauft ein isst zu Mitta]

Dr. Klaus
Schwarz,
Lehrer
eqv
7~~

träumt macht einen liest Ze itung schwimmt bestellt das


Spaziergang Mittagessen

Willi Rose,
Kellner

steht auf bereitet das bedient Ilona räumt au f schreibt eine


Frühstück vor Bestellung aJ

Monika Hilger,
Kranken- b~
schwester '? ~

/ J~~
steht auf macht Betten misst Fieber bringt Essen macht Pause

b) Monika
>
§ 19
12. Wann steht Willi Rose auf? 14. Beschreiben Sie:
Sie steht
§ 27,36 Um .. . Uhr. a) Willi Rose ist Kelln er. • Um U
Wann ste ht .. . au f? - Um ... Er steht um sechs Uhr au f. Um .
Um acht Uhr bereitet er das Frühstü ck vor.
> 13. Was macht Will i Rose um ... Uhr? Um halb zehn bedi ent er Ilona Zöllner. 15. Was me
§23 Um elf räumt er au f.
Er bedient Ilona Zöllner. Was kann
Um .. .
Was mac ht ... um ... ?

http://uztranslation.net.ru
SO fünfzig
LEKTION 4 2

ein Uhr halb sieben


~}) ~
~ ' ~~ ~
:@.i:~~
. Ir\"'­
/ j'J,

isst zu Mittag nimmt ein zieht ein Kleid an tanzt

Sonnenbad

<g,~~;
~"
I- /'Jr/ '
bestellt das
Mittagessen
!
I I
?
,
_
\'.
_ ..l" - _ _,

macht Fotos
I isst zu Abend sieht fern

~~~~~~
t§i .
' f~ l
. ',­
12
· ~.\i\~ ~- ~ r:,,~r--
. \
/ / J,J...f;;.! r~\- -
schreibt eine trin kt ein en Kaffee holt Essen trifft Freunde
Bestellung auf

1J. ~F

_ ~<4-d!

//Jf;~ ~ ~~ "
\
macht Pause macht einen Verband sieht einen Film möchte schlafen

b) Monika Hilger ist Krankenschwester. c) Um sechs Uhr schläft lIona Zöllner noch. >
Sie steht um sechs Uhr auf. Da steht der Kellner auf. §4 1

Um Uhr macht sie Betten. Um acht Uh r steht lIona auf.

Um . Da macht die Krankenschwester Betten.

15. Was meinen Sie?


Was kann Willi Rose zwischen drei Uhr Er I kann einen Spaziergang machen.
Anne Hilger und halb siebe n Sie schlafen.
lIona Zö llner machen? fernsehen .
Klaus Schwarz

einundfünfzig 51
LEKTION 4 3

18. Wie spät is


Mittwoch, der 10. Juli Lesen Sie erst d
Es ist ...
~~s ist neute los7
Morgengymnastik mit Carla
€)
-'
-;;
' . zehn v
_.: Situat

Vortrag: " Der Mensch und das Meer"


Q::
G
Fotokurs -' '. zwan:
UJ
Volleyball (Mannschaft gegen Passagiere) ", ~- Situat
C
Tanz-Cafe
Z
UJ Tennisspiel Astor-Cup Finale
~
ce Film ,,12 Uhr mittags" (mit Gary Cooper und Grace Kelly)
:::.::::
Captain's Dinner
Cf.) 19. Spielen S
c.!) Das große Gala-Dinner - Der Kapitän lädt ein

Z Plano-Konzert: Ragtime, Boogie & Blues


::J (Klav ier : Willy "the Hammer" Schulte)
t­ • Ja, ich mö
Tanz mit " Theos Tanzorchester"
~ • Darf ich n
ce Diskothek mit Charly •

Ja, gern .
Wann fän
t­ • Um Vierti
Cf.) bis 1.00 Uhr geöffnet • Schön. 0
Z von g.OO Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet In Ordnu
ce heute geschlossen
• Gut. Bis (
Q::
UJ 20. Partnerü
::::­ Achtungl Nicht vergessen: Morgen um 10.00 Uhr
findet der Landausflug nach Kreta stattl Spielen Sie d

Hast du I
16. Wann .. .? Wie la nge ...?
> Wan n I fängt ... an ? '1
die Gymnast! (
- Um 7 Uhr 45 .
§1 9 find et ... statt? d - Um 11 Uhr.
er Fotokurs Ich möchte
- Um 16 Uh r 15.
da s Tennisspiel - Um ...

Wie lang e ist I die Bar · I geö ffnet? - Bis ...

die Bou tique

17. Was kann man um ... Uhr mache n?

Was kan n man um 7 Uh r 45 mach en ? - Um 7 Uhr 45 kann man ...

52 zweiundfünfzig
- " -- - - -- - ~

LEKTION 4 3
18. Wie spät ist es?
Lesen Sie erst die Uhrzeit. Hören Sie dann die Kassett e.

Es ist ...

~ z~hn ~or sieben


', ttt:::J
VJ Situation Nr.: 8 . - Viertel vor zeh n
- , " Situ atio n Nr.:
drei Uhr
~ Situ at ion Nr.: •

n
W
zwan zig na ch fünf
Situation Nr.: G"
. -_ Viertel nach siebe n
- "~ S'ituation
. N
r.:
(fJ z~ö lf .Uhr (Mittern acht)

~ Situati on N r.:

~
V
ein Uh r
Situation Nr.:
?
~
f~n f n~ch~a lb drei
Situation Nr.:

19.Spielen Sie die Dialoge.


• Sag ma l, ha st du heute Abend scho n was vor?


~--------
Ja, ich möch te das Kon zert hören.
• Ne in, ich we iß noc h nicht ... >
• Darf ich mitkommen ? • Ich mö chte gern tan zen gehe n. § 47
§24
• Ja, gern . Komm st du mit ?
• Wann fängt das denn an ? • Tut mir Leid, ab er ich ha be keine Lust.
• Um Viert el nach neun . • Sch ad e.
• Schön. Da nn tre ffen wir uns um neu n . • Vielleich t das nä chste Mal.
In Ordnung? • Na gut - also dann tschüs.
• Gut. Bis dann ! • Tschüs.

20. Partnerübung: Hören Sie zwei weitere Dialoge auf CD ode r Kassette .
Spielen Sie die Situationen nach. Schreiben Sie dann selb st einen Dialog und spielen Sie ihn.

Hast du I heute Abend schon wa s vor? Wann I fängt das denn an?

morgen I früh Zeit ? treffen wir uns?

Nachmittag

Ich möchte gern das Tennisspi el se hen. Tut mir Leid.

den Film mit G . C. seh en . Ich habe I keine Zeit.

das Piano-Konzert hö ren. keine Lust :

tanzen gehe n.

sch wimm en gehen. Vielleicht I das nächste Mal.

ein Bier trinken gehen. morgen.

Hast du Lust ? Ja, gern.

Kommst du mit? In Ordnung.

dreiundfünfzig 53
4 4
'·:
LEKTION
r,\ f;' -F.,1 .F.J\ f",-rn r '... fF. rr Ir f,,_M

I~.I ,.1 I. _.~· ~_I_.I _'._J _1'1= .~ _.l"__I-=I~_1 _.Iil_ :~ i_._:I~ ._-.~...
:1.1 .J. J

~ _~ ~_='= ~~ ~-= :=:=


.~ I ..tl I.U ,,u .r.,

.~:.~-=:.~-=~_.__~.
tu lU '.l.'
24. Lesen Si

I
LI ..LI .LJ lL l ,l,I

.1::, 1 ,.1 1.1 II__ __ _.,__

_._-- ..
.,

---
11

-':------
_'

_.,- " - - -
~

'
~

:.:. .._ - - _ . :..... - -_ .


:~ _ 25. SchreibE
"
_ __ _ _ ~__ ~ .'.:.. ~_ 13 _

Liebe(r) ... ,
die Zeit hi er
Ich ste he ...
M ai 20 . Woche Dann ... H iE
Nachmittags
Morgen ...
21. Sibylles Termin ka le n d e r.
}

Montagnachmittag muss Sibylle einkaufen geh en. Montagaben d muss sie arbeiten. Herzlich e G
Dienstagnachmittag muss sie.. . Dien stagabend möchte sie ...
Dein(e) .. .
Mittwoch ...

22. Üben Sie .


Ein Freun d möchte mit Sibylle schwimmen gehen .
Er fragt: "Kannst du Montagnachmittag? " Sie antwortet: "Tut mir leid; da ka nn ich nicht.

Da muss ich einkaufen gehe n. "

"Kan nst du Montagabend?" "Leide r nicht ; da muss ich ... ' ~


/ 26. Und SiE
"Kannst du ... ?" "Tut mir leid; da ..."
Partneri

23. Ma nfre d hat nie Zeit 1

1..... ~
~'"
<i

-
:I!
Juli

Mo 25 Kino 2030 CJ3ea/e)

'I'~
~ Di 26 11.30 Hans TIschtennis
Mi 27 aal/dia ! ! !

~)
.=!

~
~
.
~

'i
Do 28
Fr 29
üaoda und Hans Schwimmen
Irei !
::::!
5a 30 Pockkon2.erl
. 50 31 beate!

a) H ören Sie den Dialog.

b) Hören Sie den Dialog noch einmal un d sehen Sie Manfre ds Terminkalend er an.

Was sagt Manfred? Was macht Manfred? lesen


Montag Ich gehe ins Kino . Er geh t ins Kino . fernsehen
Dienstag spazieren gl
Mittwoch Rad fahren
Donnerstag Ski fahren
Freitag schwimmer
Samstag Tennis spiel

54 vierundfünfzig http://uztranslation.net.ru
LEKTION 4 4

24. Lesen Sie die Ansichtskarte.

25. Schreiben Sie eine Ansichtskarte.

..., 10. 7.2002

Liebe(r) ...,

die Zeit hier .. . ist .. .

Ich stehe ...

Dann ... Hier kann man .

Nachmittags .. . Abends ..

Morgen .. .

Herzliche Grüße

Dein(e) ...

26. Und Sie? Was machen Sie gern in Ihrer Freizeit?


a) Partnerübung. b) Erzäh len Sie im Kurs :
Frau Sprenger lie5t gern,
aber sie s ieht nicht so ger n fer n.

gern nicht so nie gern ni ch t so nie >


gern gern §39

lesen fotografi eren


fernsehen tanzen
spazieren gehen Freunde treffen
Rad fahren Filme sehen
Ski fahren Musik hören
schwimmen feiern
Tennis spielen

fünfundfünfzig 55
LEKTION 4 5

Feierabend
• Und was machen wir heute Abend ?
• Hm . - Hast du ein e Idee?
• Ich schlage vor, wir gehe n mal ins Kino .
• Kino . - Ich weiß nicht.
• Od er hast du keine Lust ?
• Ich schlage vor, wir gehe n mal ins Th eater.
• Theater. - Ich weiß nicht.
• Od er hast du keine Lust ?
• Ich schlage vor, wir gehe n mal ins Kabarett.
• Kabarett. - Ich weiß nicht.
• Od er hast du kein e Lust ?
• Ich sch lage vor, wir geh en mal ins Konz ert .
• Konzert. - Ich weiß nicht.
• Oder hast du keine Lust ?
• Offen gesagt - nicht so sehr.
• Ja dann.
• Ach , weißt du was:
• Wie immer!
• Und sehe n fern .
Das kostet wenigstens nichts.

..-.::l_ _~1 Wir Macher

ich mache Sport


'" \ \
/ /
du mach st Yoga
er macht Politik
sie macht Theater !
wir alle machen Fehler
ihr alle macht Dummheiten
I
sie alle machen Quatsch
I

56 sechsundfünfzig
LEKTION 5 1

Das ist Michael Wächter (22). Er ist Bank­


kaufmann von Beruf. Jetzt wohnt er noch bei
seinen Eltern . Abe r in zwe i Wochen zieht er
um. Dann hat er selbst eine Wohnung. Die
Wohnung hat ein Wohnzimmer, ein Schlaf­
zimm er, ein Bad , eine Küche und einen Flur.
Das Schlafzimmer und die Küche sin d ziem­
lich klein. Das Bad ist alt und hat kein Fens­
ter. Aber das Wohnzimmer ist sehr schön
und hell . Es hat sogar einen Balkon. Michael
Wächter ist zufrieden. I
I
\ '" I

ldie.G
a: be·
o

der.Schreitnis
D
3. Was ist
die Küc
Der
Die
1. Was glau ben Sie? Was ist das Wohnzimmer, Das
das Schlafzimmer, die Küche, der Flur und
das Bad? 4. Hören!
Numm er eins ist die ... "
Was brau ch
a) Er braue
2. Beschreiben Sie die Wohnung.


e:
Die Wohn ung hat einen Ho bbyraum.
c:
t\ kochen r1 ~ . baden schlafen Er braue
l l\ ~
0
~
~
a:l
r1 1\
ein e
C m
EJ \J \J tJ ein Gäst ezimmer.
b) Er brau-

~
wohnen
11\
>.
.0
.0
0
:I:
­
Q)
Cf)
:co
<!J
Kinder Arbeitszimmer.
Er brau

58 achtundfünfzig
LEKTION 5 1

----~

deLKlßid_erscbranK die Kommode cle.coucn -i der sesse

deLSpiegeL_

derJl.orhang_ _...J

der-Sctlreibtischl I- ---J

3. Was ist für das Wohnzimmer, das Schlafzimmer,


die Küche, den Flur? Was meinen Sie? tür + Akkusativ
Der ist für den Flur.
Die sind die Küche.
Das das ...zimmer.

4. Hören Sie den Dialog.


Was braucht Michae l Wächter noch ? Was ha t er scho n?
a) Er brau cht noch eine n Elektro he rd. Er hat noch keinen. >
§ 13
eine kein e.
ein keins.
Er bra ucht noch Stühl e. Er hat noch keine.

b) Er brau cht keinen Er hat schon einen.


keine eine.
kein eins.
Er braucht keine Regale. Er hat schon welc he.

neunundfünfzig 59
LEKTION 5 1
5. Hören Sie und lesen Sie. 7. Hören 5

• Schau mal , hier sind Esstische.


Ordnen Sie
Wie find est d u den hier?

• Die find:

•••
Meinst du den da? Nein , icl
Ja. .Jnd die
Den finde ich nicht schön. Meinst c
Der ist zu groß. 48 Euro.
• Und die Kommode hier? , ein, di


Wie find est du die?
Die sieht gut aus. • Die ist s
Schau rr
Was kostet die denn? sch o n w
• 195 Euro. Wie fine

Definitpronomen
Definitartikel
Der ist zu groß. 8. Spielen
Wie findest du den Kleiderschrank?

die Kommode?
Den finde ichhässlich.
Dieist schön . • Schau n
Guckm
Diefinde ichpraktisch .
Das ist zu klein . Hast du
das Regal?
Das finde ichunpraktisch.

die Stühle?
Diesind bequem.
Diefinde ichunbequem.
• Wie fine
Magst

• Meinst I

• Findest

9. Hören '
c)
• Wie findest du den Schrank? Der ist zu ...

• Meinst du den für 445 Euro? Die hässlich teuer


Was sagt M

• Ne in , den für 340 Euro. Das

••
a) Me
• Der ist zu groß.
Die sind bequem
Für

~.~ ...
Den finde ich schön klein
Die
Das mag ich .
I
groß unbequem
b)
•• Zu
IcH
Die mag ich nicht.
60 sechz ig
LEKTION 5 1

7. Hören Sie die Dialoge.


Ordnen Sie dann die Sätze und schreibe n Sie die Dialoge.
• Die finde ich zu modern, die mag ich nich t. • 6 Der sieht nicht schlecht au s. Wie te uer ist
ein , ich hab e noc h keine. der denn ?
Und die hier? Magst du die? . 5" Und wie findes t du den da?
Meinst du die für 62 Euro? . 2 Nein, ich hab e noch ke ine.
48 Euro. . 3 Findes t du den gut?
ein, die da . • , Gu ck mal, hier gibt es Vorhänge. Hast du
• Die ist schön. Was kostet die denn ? scho n welche?
Schau mal! Hie r sind Lampen. Hast du a.Nein, der ist doch hässlich.
schon welche? . 1 98 Euro .
• Wie findest du denn die dort ?

8. Spielen Sie ähnliche Dialoge im Kurs.


• Schau mal! I Hier sind Lampen / Vorhänge /
Guck mal! Hier gibt es Glä ser / ...
Ha st du schon welche ? • Nein , ich habe noch keine.

• Wie findes t I du den da ? • Der ist seh r schön hässlich


Magst die dort ? Die
das hier ? Das teuer gut . billig .
die Die sind klein gro ß

• Mein st du den da ? • Ja.


die hier ? Nein , den da.
das do rt ? die dort.
für ... Mar k ? da s hie r.

• Findes t du den sch ön ? • Ja, der sieht I ~.~ t I au s.


die gut? die

das das

Nein, den mag ich nicht.


die
das

9. Hören Sie das Gespräch.

Was sagt Michael Wächter? Welche Sät ze hören Sie ?

a) • Meine Mutter mag Kind er gern.


c) • Jetzt bin ich sehr glückli ch .
• Für mein e Mutter bin ich noch ein Kind .
• Jetzt bin ich ganz frei.

b) • Zu Hause da rf ich keine Mu sik hören . d) • Ich möchte jetzt mein Leben leb en.
• Ich darf zu Hau se keinen Alkohol trinke n.
• Ich möchte nicht mehr zu Hause leben.

http://uztranslation.net.ru
einundsechzig 61
LEKTION 5 2
Wohnungsmarkt
(l)

I____________...JI
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10. Ergänzen Sie die Tabelle.


Nr. Wo? Wie viele Zimmer? Was für Räume? Garten? Wie groß? Wie teuer?
1 Frankfurt 4 Küch e, Bad , ja € 1200 ,­
Gäste-WC, Hobby­
raum, Sauna, Keller,
Garage
2
12. Wie find:

11. Beschreiben Sie die Wohnungen un d


Notieren Sie:
Häuser (Nr. 1-10).

13. Suchen 5
1 Das Haus liegt in Fran kfurt-Eschershe im. Es
hat 4 Zimme r, eine Küche, ein Bad, ein Gäste­
14. Hören Si
WC, einen H obbyraum, eine Sauna, einen Kel­
ler, einen Garten und eine Garage. Das Ha us ist a) Welches I
126 Quadratmeter groß. Es kostet 1200 Euro b) Welche w
Miete .
2 Die Wohnung ist in ... Sie ist ... groß und hat

15. Wie möc


... und ... Die Wohn ung ist ... Sie kostet ...

3 Der Bungalow liegt .. . Er .. . Der Bungalow ...


Mein Traumh
Es hat ...

62 zweiundse chzig
LEKTION 5 2

Familie Höpke, 2 Kinder (4 und 8 Jahre)


Familiene inkommen : 1900 e pro Monat
Herr Höpke ist Postbeamter.
Frau Höpk e ist Hausfrau.
- - -_ _---1

"Wir suchen eine Wohnung in Frankfurt. Wir haben


eine in Steinheim, aber die hat nur drei Zimmer, ein
Bad und eine Küche . Das ist zu wenig. Die Kinder
möchten beide ein Z im mer haben . Die Wohnung ist
nicht schlecht, un d sie kostet nur 398 Euro. Aber
ich arbeite in Frankfurt, und die Verkehrsverbin­
du ngen von Steinheim nach Frankfurt sind sehr
schlecht. Morgens und nachmittags muss ich über
eine Stunde fahren. Unter 750 Euro bekommt ma n
in Frankfurt keine 4-Zimmer-Wohnung. Das kön­
nen wir nicht bezahlen. Trotzdem - wir suc hen wei ­
ter. Vie lleicht ha be n wir ja Gl ü ck. "

Herr unQ Frau Wiegand (Keine Kinder)


Frau Wiegand ist Arzthelferin.
Herr Wiegand ist Lehrer.
Familieneinkommen : 3400 Euro pro Monat

"Wir wohnen in Fran kfurt, in Bockenhe im . Un sere


Wo hnung ist nicht schlecht. Sie hat vier Zimmer, ei­
ne Küche , ein Bad und eine Gästeto ilette . Sie liegt
sehr günstig. Leider ist die Wohnung sehr laut und
sie hat keinen Balkon . Wir bezahlen 865 Euro kalt.
Ein Ha us mit Garten ist unser Traum. Es gibt aber
leide r nur wenige Hä user. Und die sind fast immer
sehr teuer und liegen auch meistens außerhalb.
Mein Mann und ich, wir arbeiten beide in Frank­
furt, und wir wo llen hier auch wohnen. Eigentlich
möc hten wir gerne ba uen , aber das geht nich t. In
Frankfurt kan n das nieman d bezahl en ."

12. Wie finden die Familien ihre Wohnungen?


Not ieren Sie Stichworte un d erzäh len Sie dann .

13. Suchen Sie eine Wohnung für Familie Höpke und für Familie Wiegand.

14. Hören Sie die Gespräche.


a) Welches H a us möch ten H err un d Frau Wiegand anscha uen? Nr.: r:

b) Welche Wohnung möchte Familie Hö pke anschauen? Nr.:

15. Wie möchten Sie gerne wohnen? Wie sieht Ihr Traumhaus aus?
Mein Traumhaus ist ... Meine Traumwohnung ist ...
Es hat ... Sie hat ...

dreiundsechzig 63
LEKTION 5 3

Stre
Was da
Viele L«
W ir int
Gerich1
(1) Vög el dz
Ab er keh
(2) An d er
Sie kein e
(3) Von 13
fen Sie
auch ni
Auch die
(4 ) In d er V
M usik n
nicht zu
(5) Ihr Part
W ohriur

1 16. Welche E
Bild Urt

a
b
c
.. . d
e
m
17. Was d ürl
Was müs

Im I In dr
In einem
In meiner
Am i An
An einem
An meine
Auf dem .
Auf einen
Auf mein
0/
. . ­.-:'

64 vierundsechzig
LEKTION 5 3

Streit im Haus
nen . Man muss den Verm ieter nicht fragen.
Er kann es nicht verbieten.
Was darf man, was darf man nicht?
(6) In einer M ietwohnung darf man ohne Erlaub­
Viele Leute wissen das ni cht.
inis kein Geschäft bet reiben und keine Waren
Wir informieren Sie über wichtige
herstellen.
Ge richt su rte ile .
(7) Verbietet Ihr Mietvertrag Haustiere? Nein?
(1) Vögel darf man auf dem Fensterbr ett füttern . Dann dürfen Sie welche in Ihrer Wohnung ha­
Aber keine Tauben, die mache n zu viel Dreck. ben. Sonst müssen Sie den Vermieter fragen .
(2) An der Außenw and oder am Fenste r dürfen (8) Auf dem Balkon ode r auf der Terrasse dü rfen
Sie keine Politparolen aufhänge n. Sie g rille n, aber Sie dürfen Ihre Nac hba rn
(3) Von 13 bis 15 Uhr und vo n 22 bis 7 Uhr dür­ nicht stören .
fen Sie im Haus keinen Krach machen, und (9) Ohne Erlaub nis dürfen Sie am Haus, auf dem
auch nicht dr außen im Hof oder im Garten. Dach ode r am Scho rn st ein kein e Antenne
Auch die Kinder m üssen dann leise spielen. monti eren. Sie mü ssen vorher Ihren Vermi eter
(4) In der Wohnung darf man pro Tag 90 M inuten fragen.
Musik machen. Aber man darf di e Nach barn (10) In Ihrer Mi etwohn ung, in Ihrem Haus oder in
nicht zu sehr stö ren. Ihrem Garten dürfen Sie auch mal nachts laut
(5) Ihr Partn er oder Ihre Partn erin darf in Ihrer feiern . Aber bitte informieren Sie vorher Ihre
Wohn ung ode r in Ihrem Appa rte ment w oh­ Nachb arn.

16. Welche Bilder und welche Urteile passen zusammen?


Bild Urteil Bild Urt eil
Wo - . in I an I auf + Dativ
a f auf dem Balkon


am Schornstein
im (in ihrem) Garten auf der Terrasse
b g an der Außenwand
in der (in ihrer) Wohnung aufdem Fensterbrett
c h Fenster

• (in ihrem) Haus am


im
d
e
• im =in dem

17. Was dürfen Sie'NNas dürfen Sie nicht? Was müssen Sie tun?
am =an dem

Was müssen Sie nicht tun?


Im / In der Wo h n ung darf ich ... Ich muss ... >
In eine m / In einer Hau s darf ich nich t ... Ich mu ss nic ht ... §3
In meinem / In me iner Apparteme n t § 16a
Am / A n der Balkon
An einem / An eine r Garten
An meinem Hof
Auf dem / Auf der Dach
Au f einem / Au f einer Schornstein
Au f meinem / Auf meiner Terrasse
Fen ster
Außenwand
Hausflur

fünfundsechzig 65
LEKTION 5 3
18. Interview. Haben Sie Ärger mit Nachbarn?
a) Was glauben Sie? Wer wohnt .. .
Strandh
Urlaub auf dt
Es gibt keine
nicht fahren,
in einem Reihenhaus? Die Strände
noch nicht ZE
Ein Erlebnis
liegt direkt at
mer haben E
Hallenbad
eine Bar,ein
Leseraum, ei
in einem Mietshaus?

b) Wer sagt das?

!) (1) • Meine Nachbarn sindsehr nett.


C: (2) • Wissen Sie , ich kenne meine Nachbarn gar nicht
Arger gibt es nicht. .
in einem Hochhaus?
f\ (3) • Meine Kinder sind noch klein und natürlich machen
sie auch Lärm. Da gibt es manchmal Ärger.
~ (4) . Ja , manchmal gibt es Ärger, aber dann diskutieren wir
das Problem. Am Ende ist immer alles okay. v'­
1"'1_'" c) Hören Sie jetzt die Interviews.
20. Wo kann
19. Liebe Helga! in einem Studentenheim?
Wo finden
a) Lesen Sie die Karte.

b) Svenja und Jürgen haben


jetzt eine 4 -Zimmer-Woh­
u.ebe HeLgCl,
elll-~ L~cltt IttClbe ~cltt z.eu fL:ty e~lII-e Karte. w~y S~III-~ seltty gLL:tc~L~cltt: nung. Sie schreiben an ihren
Freund Herbert Kro ll in
se~t G Woclttelll- IttClbelll- W~Y e~1II- t-tClUS! slll-~L~cltt IttCl belll-W~Y geM<.g
14482 Potsdam, Hermann­
'PLCltz . DClS t-tClUS IttClt 5 z,~V\o\-V\o\-er: 'E-esolll-~eys ~~e K~III-~ey S~III-~
Maaß-Straße 12. Die Woh­
seltty gLL:tc~L~cltt . 'E-e~~e IttClbelll-jetzt e~1II- z,~V\o\-V\o\-ey UIII-~ s~e ~ÖIII-III-elll­
nung ist hell , liegt sehr ruhig
~V\o\- CiClrtelll- s'P~eLelll-. Aucltt W~Y S~III-~ zufy~e~elll-. DClS t-tClUS L~egt und hat einen Balkon. Sven­ • Wo kann
fCllII-tClst~scltt, UIII-~ es ~st Clucltt III-~clttt zu teuer: ja und [ürgen möchten Her­
KoV\o\-V\o\- ~ocltt bClL~ V\o\-ClL III-Clcltt soL~~elll- . bert einladen. Er kann im
W~y IttClbelll-jetzt Clucltt e~1II- Citistez~V\o\-V\o\-tr: Arbeitszimmer schlafen. • Im
In der
HeyzL~cltte CiYL:tie
Schreiben Sie die Karte an Am
CLClu~~Cl UIII-~ Ri-clttClY~

Herbert Kroll. An der


Auf der

66 sechsundsechzig
LEKTION 5 4

Strandhotel Hiddensee
Urlaub auf der Ostseeinsef Hiddensee ist ein Erlebnis.
Es gibt keine Industrie und Autos dürfen auf der Insel
nicht fahren, denn Hiddensee ist ein Naturschutzgebiet.
Die Strände sind sauber, die Wiesen und Wälder sind
noch nicht zerstört. Hier finden Sie Ruhe und Erholung.
Ein Erlebnis ist auch unser Strandhotel Hiddensee. Es
liegt direkt am Strand und bietet viel Komfort. Alle Zim­
mer haben Bad und WC und einen Balkon. Es gibt ein
Hallenbad mit Sauna, einen Privatstrand, eine Terrasse,
eine Bar, ein Cafe, ein Restaurant, eine Diskothek, einen
Leseraum, ein Fernsehzimmer ...

Urlaub
in unserem Strandhotel
ist ein Erlebnis.

20. Wo kann man im Strandhotel ... ?

Wo finden Sie was ?

2. Stock: Gästezimmer/Fernsehzimmer
,...,..­
Anbau :
1. Stock: Frühstücksz immer/~raum/ßä~tez immer Sauna
Kiosk
Erdgeschoss Rezeption /RestaurantiTerrasse/Cafe /Telefonzelle Reisebüro

Keller: Bar/ Diskothek Hallenbad

• Wo kann man I ~~~nSehen? frühstücken Leute treffen telefonieren ein Bier trinken
einen Ausflug b uchen in der Sonne liegen Mittag essen
• Im Fernsehzimmer flirten ein Zimmer buchen Zigaretten kaufen

In der Kiosk, Rezeption

einen Mietwagen leihen Kaffee tr inken eine Zeitung lesen


Am Terrasse
einen Wein trinken tanzen fernsehen
An der

Auf der Touristeninformationen bekommen eine Z eitu ng kaufen

siebe nundsechzig 67
LEKTION 5 5

Wohnen - alternativ

Herr Peißenberg (e) zeigt seinen Gästen (. und .A)


die neu e Wohnung.

e Hier ist die Küch e , da schlafen wir.


• Ach , Sie sc hlafen in der Küc he?

.A Wie interessa nt!

e Ja , wir sch lafen immer in der Küch e.

• Und wo kochen Sie ?

e Kochen ? Wir koch en natürlic h im Schlafzimm er.

.A Was? - Sie kochen wirklich im Schlafzimme r?

e Ja, natürlich .

• Sehr interessant!

.A Und das hier, das ist wohl das Bad ?


e Ja, da wohnen wir.
• Wie bitte? - Sie wohn en im Bad?
e Ja. Wir fin de n da s sehr gemütlich .
• Gemütlich , na ja. Ich weiß ni ch t.
.A Aber es ist sehr o riginell.

e Und hier das Woh nzimmer, da ba den wir!


• Was? Sie ba den wirklich im Wo hnz imme r?
e Ja , das ist so sc hön groß . Wissen Sie, wir lebe n
nun mal a lternat iv.
.A Das stimmt.
e Wir möchten jetzt essen. Sie essen doch mit?
• Essen? Wo denn ? 0 Gott, nei n ! Ich habe leid er
kein e Zeit.
.A Ich leider a uch nicht. Auf Wiedersehe n, und
vielen Da nk!

68 achtundsechzig
LEKTION 6 1

2. Er/sie is

~
~
c- O ~

~
~
.-....
das Auge . .

das Gesiehl
die /i/ase /;. ". .
der Hund die Z ahne
der Hals Seine Tl
der Arm Ihre Ha
der bosen der Plieken Na
die 8rusl
Er hat
der Finger Sie

Sein Zah
Ihr Kop
Bau

1. Frau Barteis und Herr Kleimeyer sind immer krank. 3. Hören :

> Frau Barte Is hat jeden Tag eine Kra nkheit. Herr
§6b) Montag ka nn sie nicht arbeiten , ihr Hals tut weh. Kaleschke
Dienstag kan n sie nicht .. ., ihr ... tut weh . arbeiten hören einkaufen

Auch Herr Kleimeyer hat jeden


aufrä umen sch lafen
Tag eine Krankheit.

Montag tut sein Rücken weh,


rauchen aufste hen esse n
und er kann nicht schwim men.

Dienstag tut ..., und ...


feiern fernsehen

Auto fah ren spreche n

lesen kochen sehe n

schwimme n trinken

fotografieren schreiben
Fußball \ spielen
Tennis

Rad fahre n gehen

tanzen
Deutsch lernen

70 siebzig
LEKTION 6 1

2. Er/sie ist krank. Was hat er/sie?

11
Seine Brust tut weh .
Ihre Hand
Nase

Er hat Zahnsehrnerzen . Er I hat Grippe.


Sie Kopfsc hmerzen . 11
~ ....-­ ~ ..
,· ....
~
Sie Fieber.
Bauchschmerzen . Durch fall.

Sein Zahn tut weh. Seine Beine tun weh . Er ist erkältet.
Ihr Kopf Ihre Zähne Sie
Bauch Füße

3. Hören Sie die Gespräche und kreuzen Sie an.


Herr Peter Walter Frau
Kaleschke Herzog
hat Kopfschmerzen .
hat Schnupfen.
hat Husten.
hat Grippe.
muss Klavier spielen.
kann nicht arbeiten.
möchte nicht mitkommen.
nimmt Hustenbonbons.

Wer bekommt diesen Rat?


'}
"Nehmen Sie Nas entropfen." §26
"Bleiben Sie im Bett. "
"Trink Hustentee."
"Nimm eine Tablette. "
http://uztranslation.net.ru einundsiebzig 71
LEKTION 6 2

5. Herr P., Fr

Sprechstunde
Wer hat ...
Brustschmerze
Leser fragen - Dr. Brau n antwortet
Halsschmerze:
p r. mee'. C. BrCiUrJ Magenschmer.
beantwortet Leserfragen über das Thema Gesundheit und Krankheit.
Schreiben Sie an das Gesundheitsmagazin. Ihre Frage kann auch für andere
Leser wichtig sein. Welche Ratset
Frau E. so ll vc
1 C Herr soll ni
Sehr geehrter Herr Dr. Braun, .. d Herr .

mein Magen tut immer so weh . Ich bin auch .sehr nervos un
Frau .

kann nicht schlafen. Mein Arzt weiß auch "'?"R~: . ~r ~agt

nur, ich soll nicht so viel arbeiten. Aber das Ist unmog IC .
6. Üben Sie .
Willi M., Rinte ln JA • Möchtest I
Ihre Schmerzen könn en sehr gefährlich sein. Da kann ich lei­ Nein dan]
der keinen Rat geben; Sie müssen unb eding t zum Arzt gehen. • Warum de
Wart en Sie nicht zu lange! Ich habe e
2 Der Arzt s
Lieber Doktor Braun, • Darfst du I
Oh ja, das
ich habe oft Halsschmerzen, und dann bekomme ich ' P
. '11' . Immer e­
mz: In. Ich will aber kein Penizillin nehmen . Was soll ich tun?

L;;;Er;;n;;a;;:E~,. =B;;o;;t~~
t ro~Q ..1 . Kaffee - ein
I B Eis essen - ]
Sie wo llen keine Antib iot ika nehmen, das verst ehe ich. Seien Sie dann Kuchen - V.
aber vorsichtig! Gehen Sie nic ht oft schwi mmen, t rinken Sie Kamil­ Schweinebr
lent ee un d machen Sie jeden Abend Halskom pressen. Viell eicht kau­ Kaffee - ner
fen Sie ein Medikame nt aus Pfl anzen, zum Beispiel Echinacea- Trop­ Butter - zu '
_ _ _- - - - - - - - - , .I fe n. Die beko mme n Sie in der Apoth eke oder Drogerie.
3
lieber Doktor Braun, . B t besonders morgens. Ich

ft S hmer zen In der rust, b'


7. Beim Arz1
ich habe 0 c . ' h treibe viel Sport und In
. ht . h trinke nicht, IC 7 zu und b.
rauche nlC ,IC . die Schmerzen tun .
sonst ganz gesund. Was kann Ich gegen
J a) Was für S€
, Herbert P., Bonn jr-- - - - - - - ­
C b) Isst Herr I
c) Muss er vi
I ~ r A~zt hat Recht. Magenschm erzen, das bedeut et Stress!
d) Trinkt er E
vr ~lIlel ~ht ~ .ab en ~i e
ein Magengeschwür. Das kann schlimm
e) Trinkt er v.
sein . Sie mussen Viel spazieren gehen. Trinken Sie keinen Kaf­
f) Raucht er:
fee und keinen Wein. Sie dürfen auch nicht f ett essen.
g) Nimmt er '
h) Was sagt d
Herr Heid
i) Was soll H
j) Wie oft sol
4. Welcher Leserbrief und welche Antwort passen zusammen?

72 zweiundsiebzig
LEKTION 6 2

5. Herr P., Frau E., Herr M .


Wer hat ... Herr / Frau .,. Was so ll er / sie tun? Was soll er / sie nicht tun?
Brustschmerzen ? lIerber! P
Halssch merzen ? vorsichtig sein,
Magenschmerzen ? let! essen,

Welche Ratschläge gibt Dr. Braun ? >


§35
Frau E. so ll vo rsichtig sein. §25

Herr soll nic ht fett ess en und ke inen Wein tr inken,

Herr ..

Frau .

6. Üben Sie.
• Möchtest du eine n Kaffee ?
• Nein da nke , ich darf nich t.
• Warum denn nicht ?
'. Ich habe ein Magengesc hwür.
Der Arzt sag t, ich soll ke inen Kaffee trinken.
• Darfst du denn Tee tr inken ?
• Oh ja , das so ll ich sogar.

Kaffee - ein Magengeschwür haben - Tee

Eis essen - Durch fall haben - Schokolade

Kuch en - Verstopfung haben - Obst

Schweinebrate n - zu dick sein - Salat

Kaffee - nervös se in - Milch

Butter - zu vie l Cho lesterin ha ben - Margarine

7. Beim Arzt in der Sprechstunde. Hören Sie


zu und beantworten Sie die Fragen.
a) Was für Schmerzen hat Herr Heideman n?

b) Isst Herr Heid eman n viel?

c) Muss er viel arbe iten?

d) Trinkt er Bier oder Wein ?

e) Trinkt er viel Kaffee ?

f) Rauc ht er ?

g) Nimm t er Tablette n?

h) Was sagt die Ärztin: Welche Krankhe it hat

Herr Heideman n ?
i) Was so ll Herr Heidema nn jetzt tun ?
j) Wie oft soll er das Medikament neh men ?

dreiundsi ebzig 73
LEKTION 6 3

Ralf besucht se
Jochen. Joche
und hat Fieber
Ralf und [oc
zusammen in
ballmannscha
---.. Am Samstag
wichtiges Spie
Jochen so ll ur
mitspielen : ~
schaft b ra u
denn er spielt

11. Hören Si,


Reko nstr
(De r Text

Ach, dein ,
Ich

Jochen, du
Nein , i

90 Minuter

12. Schreibe
Spielen ~
8. Was soll/kann man gegen Schlafstörungen tun?
Man soll abends spazier en gehe n.
Man kann auch ...
Man soll .. .

9. Ein Freund / eine Freundin hat Schlafstörungen.


Welche Ratschläge können Sie geben?
> Geh ab ends spazieren!
§26 Nimm .
§34 Trink .

10. Welche Ratschläge können Sie geben bei ...?


Obst essen Kamillentee trinken
Erkältung Magenschmerzen
Sport treiben
Halsschm erz en Durchfall nicht rauchen
Kopfsch merzen Zahnschmerzen Spaziergang machen
Fieber Kreislau fstörungen Vitamintabl ett en nehmen
Schnupfen
74 vierundsiebzig
LEKTION 6 4

Rolf besucht seine n Freund

loch en . Joch en ist erkältet

und hat Fieber.

Rolf und joch en s pie le n

zusamme n in e ine r Fuß­

ba llma nnsc haft.

Am Sa mstag ist ein se hr

wicht iges Spiel.

loch en so ll unbe dingt

mitspiele n: Seine Mann ­

sc haft braucht [o chen ,

denn er spielt se hr gut.

11. Hören Sie erst das Gespräch.


Rekonstruieren Sie dann den Dialog.
(Der Text auf C D od er Kassette ist nich t gen au gleic h!)

Ach, dein Arzt! Komm , spi el doch mit. . . .

. Das sagst du ! Aber mein Arzt sagt, Ich soll Im Bett bleib en.

I c h ha be Fieber,

Joche n , du musst am Samstag unbedingt itspielen . Na , dann nicht. Also gut e Besserung!

Nein, ich will lieb er im Bett bleib en . Ein bissch e n Fieb er, da s ist doch nicht so sch limm.

90 Min ute n kannst du besti mmt spie len . Ich möchte ja gern, ab er ich kan n wir klic h nicht.

12. Schreiben Sie einen ähn liche n Dialog mit Ihrem Nachbarn.
Spielen Sie dann den Dialog. Hier sind weitere Situationen:

Roland hat Magen schmerzen .

Er spielt in einer ja zzband

Gitarre.

Am Woch en ende mü ssen

sie sp ielen .

]/
Frau Wieland ist Buchhalt erin .

Sie ist seit 10 Tagen krank .

Sie hat Rück enschmerzen.

Ih r Ch ef, Her r KnolI , ruft an.

Sie so ll komm en , denn es gibt

Probleme in der Buchhaltu ng.

fünfundsiebzig 75
LEKTION 6 5

Mensch, Usa,
was hast du denn
gemacht? Na j a, es ist Samstag
passiert . . .

o Dann habe ich die Flaschen nach Ich bin Rad ge


unten gebracht.

13. Und was ist nun wirklich passiert?


Ordnen Sie die Bilder

Es gibt drei Geschichten. (Nur eine ist wirklich passiert.)

A ("
ß ' ..
11 Mein Kollege ist gekommen und
hat geholfen.

14. Hören Sie die drei Geschichten auf CD oder Kassette .

) 15. Erzählen Sie die Geschichten mit Ihren Worten:


§ 29, 30
§ 37 Am Samstag hat Lisa .. .
Dann/Pl ötzlich ...

er/sie hat ... er/sie ist ...

gearbeitet
geholt aufgestanden
aufgeräumt gesagt
gefallen

gebracht geschrien gegangen

geholfen
wehgetan hingefallen

gekommen

gefahren
mDann bin ich hingefallen.
76 sechsundsiebzig
LEKTION

Im Plötzlich bin ich gefallen. [fJ Ich habe wie immer an der
Maschine gearbeitet.

siebenundsiebzig 77
LEKTION 6 6
16. Was braucht man im Winteru rlaub?
Hartrnut hat in Len
Der Skikurs hat dr

l.d ~lml~,-v"e'<.!r ldi' HandSChUh'~ L'M ÜtJ ~ ]


.....'

.
20. Erzählen Sie:
Hartrnut ist jeden

frühstücken
Ski fah ren
das.Briefpapier_ _---'
dasMe.dlka!!1.!lnt trinken
essen
haben

~
_ E• •

Ldie S.killos"'-e ~
::: ..... -", "'.. "'. "'", "'",

I =-=-""

die Kranken­

sein

das Pflaste,r --.J


Lversicherungskarte_ Aber ein Tag war e
Erzä hlen Sie:
17. Was sagen die Eltern?
Heik e und Hartmut fah ren nach Lcn ggries

in Bayern. Sie woll en dort Ski fah ren.

Heute pa cken sie ihre Koffer.

Die Elte rn sagen:

die Skihosen

>
§26
Nehmt ' " mit ! die Schals
Packt a uch ... ein! die Müt zen

Vergesst .. . nicht!

18. Am Bahnhof
Was ha ben Heikc und Hartmut eingepac kt?

Skihosen Skibrillen
Kran kenversich erun gsk arte

Pullover
Handschuhe Verbandszeu g

Schals Medi kam ente Briefpapi er

19. Üben Sie.

>
§6b)
a) • Habt ihr eure I Skih osen I einge packt?
... mitgenommen ?

• Ja, un sere Ski ho sen --~--


ein gepackt. -----
• Nein , un sere Skihosen
haben wir mitgenommen . nicht einge packt.
hab en wir nich t mitgenommen.

vergessen.

78
b)

achtundsiebzig

Ja, ihre Skihosen haben sie dab ei. -----


Hab en die beiden ihre Sk ihosen dab ei ?

• Ne in , ihre Skihosen hab en sie nicht dab ei.


LEKTION 6 6

Hartmut hat in Lenggries Skifahren gelernt.


Der Skikurs hat drei Wochen geda uert.
Hier das Tagesprogramm:
Sltiltt/rs
20. Erzählen Sie:
An/änger 3
Hartmut ist jeden Tag um 7.00 aufgestanden ... Lehrer. Ifann es 'P/islerer

frühstücken - hat gefrühstückt


1.00 avIslehen
Ski fahren - ist Ski gefahren
7.'t5 FriihslVcIl
trinken - hat getrunken
3.00-11.00 Sluimlerrichl
essen - hat gegessen
11.30 fftUages sen
haben - hatte / hat gehabt
13.00 -15.00 Sililmlerrichl
sein war / ist gewesen

18.0 0 Abendessen

Aber ein Tag war ein Unglückstag.


Erzählen Sie:

http://uztranslation.net.ru
neunundsiebzig 79
LEKTION 6 7
Der eingebildete Kranke
• Herr Doktor, ich bin nicht ges und.
• So ? Wo fehlt's de n n ?
"'2G1111~ . Das weiß ich auch nicht.
• Sie wisse n es nicht ... ab er Sie sind krank ?
• Krank ? Glauben Sie, ich bin krank ?
• Ich frage Sie! Ich weiß das nic ht.
• Aber - Sie sind do ch der Ar zt !
• Haben Sie denn Schmerzen ?
• Bis jet zt nicht. Ab er vie lleicht ko mmt das noc h.
• Unsin n ! Essen Sie normal ?
• Weni g, Herr Doktor, sehr wenig.
• Das heißt, Sie haben kein en Appetit ?
• Oh doch! Ich esse zwar wenig, ab er das dann mit vie l Appetit.
• Aha ! Trinken Sie auch sehr we nig?
• Nein , Herr Dokto r, ich trinke sehr viel. Bier, Limonade, und
vor a llem Wasser. Ich ha be immer einen furcht ba ren Durst.
• Int eressant. Woher ko mmt woh l dieser Durst ?
• Na ja , ich schwitze se hr viel.
• So ? Und warum schwitzen Sie so viel?
• Ich .. . wissen Sie ... ich la ufe ständig zu m Arzt ..
• Ich verstehe. - Wo sind Sie versich ert ?
• Versichert? Ich .. . ich bin nicht versichert.
• Aha ! Gut. Ich schicke Ih nen dann die Rechnung.
• Die Rechnung, ach so ... Sehen Sie , Herr D o ktor, jetzt
schw itze ich schon wieder ...

80 achtzig
\
LEKTION 7 1

1. Was meinen Sie? Was haben die Personen gerade gemacht? 3. Dialogübu i
Nr.... I ?at I gerade .. . •• Krüger ...
1st Hier ist Ger
Du, Sybille ,
geschlafen geheiratet
mittag gern,
Essen gekocht

ein Sonnenbad genommen

• Mensch, tui
Da habe icl

eine Flasche Wein getrunken


Montag-
Dienstag-
in der Sauna gewesen

Mittwoch-
einen Brief geschrieben
Donnerstag
gefallen geschwommen

nach Hause gekommen spa zierer


lese:
2. Montagmorgen im Büro. Kopfschr
a) Was glauben Sie: Was haben die Leute am Wochenende gemacht? Bes
arbeiten

4. Hören Sie
Wer hat das erl
(Manfred = M,
a) H hat ei
gelen
b) hat ei
c) hat It
d) hat z'
haus
f) hatte
Besuch gehabt Geburtstag gefeiert zu Hause geblieben Fußball gesp ielt tanzen gegangen h) ist UD
i) ist Va
im Garten gearbeitet ein Tennis spiel geseh en ein en Ausflug gema cht im Th eater gewesen k) war k
I , einkaufen gegangen eine Küche geka uft das Auto gewasc hen für eine Prüfung gelernt 1) will 11

Wann war das :


b) Hören Sie zu. Was haben die Leute wirklich
Perfekt gemacht? [anus
genommen ist gekommen
hat gekocht Pebn
geblieben c) Überlegen Sie: Was haben die Leute vielleicht
gekauft gesehen März
gefallen außerdem gemacht?
gearbeitet geschrieben
gegangen April
gehabt geschlafen
geschwommen Frau Bärlein hat
gewaschen
gewesen Herr Kretschmar ist
getrunken
Tina 5. Was habe :
Herr Weiher Letztes Jahr ...

82 zweiunda chtz ig
LEKTION 7 1

3. Dialogübung.

• Krüger ...
• H ier ist Gerd. G rüß dic h!
Du, Sybille, was hast du eigentlich Mitt wochna ch ­
mittag gemac ht? Wir wa ren do ch verabredet.
• Mensch, tut mir Leid . Das hab e ich total vergessen .
Da habe ich ferngesehen .
Mo ntag­ Freitag­ -mo rgen

Dienstag­ Samstag­ -mittag

Mittwoch­ So nntag- -nachmittag

Donnerstag- -abe nd

spazieren gehe n sch lafen Rad fahr en


lesen wegfahren schwimmen geh en

Kopfschmerzen

tanzen ge he n lern en Perfekt: Trennbare Verben


Besuch haben einkaufen - eingekauft
arbeiten Sauna einka ufen fern seh en fernsehen - fern gesehen

4. Hören Sie zu.


Wer hat das erle bt?
(Manfred = M, Peter = P)
a) H hat ein Mä dc he n kennen
gelern t.
b) hat eine Prü fun g gemacht.
c) hat Italienisch gelern t.
d) hat zwe i Woch en im Kranken ­
haus gelegen .
f) hatte einen Auto unfa ll.
h) ist um gezogen .
i) ist Vater gewo rden .
k) wa r krank.
I) will he iraten .

Wann wa r das ? Im ...


Januar
Februar
,

••
Mai
Juni •• Septemb er
O ktober
DieVerben sein und haben

Perlekt Präteritum


Mär z
April

Juli
August •• Nove mbe r
Dezember

ich bin gewesen


ichhabe gehabt
ich war
ichhatte

5. Was haben Sie letztes Jahr erlebt? Was wa r für Sie 20 ... wichtig? }

§28
Letztes Jah r ... Im Janua r ... Im Jahr 19 .. . /20... Im .. .
http://uztranslation.net.ru
dreiundachtzig 83
LEKTION 7 2

......__~ 6. Haben Sie schon gehört ... ? 7. Kenn en S

•••
A Ist Fra u Soltau nic ht hier? Habt ihr eure

Ne in, sie kom mt heut e nicht.


Habt ihr die 2
Ist etwas pass iert?
Habt ihr eure

•• Ja , sie hatte einen Unfall.

Einen UnfalJ? Was ist den n passiert?

Habt ihr euer

Habt ihr eure

•• Na ja, sie ist hingefall en. Ihr Bein tut we h.

Ist es sc hlimm?
Habt ihr eure

• ein , das nic ht. Aber sie muss wo hl


ein paar Tage im Bett bleib en.
B
• Hast du es sc hon gehö rt? Die Sa ch e mit
Fra u Solt au ?
... Nein , was de nn?
• Sie hatte eine n Unfall. Sie ist d ie Treppe

hin unt ergefallen.

... Mein Gott ! War es schlimm?

Was fragen di

• Ja , ih r Bein ist gebroc he n. Sie mu ss zwei


Wochen im Bett b leiben .
Keller aufräi
Licht in o
C ... Ha ben S ie es scho n ge hö rt? Kuchen ba:
... Nein ! Was denn ?
... Frau Solt au hatte eine n Un fal l. He izung a
... Was ist den n passie rt?
... Das we iß ich nich t ge na u. Sie liegt im
Ge müsesup
Sch uh e ~
Kran ke nh au s. Ma n hat sie o periert.
... Das ist ja sch recklich! Wasch masc

Schulhefte
Was ist passiert?

Man hat sie operiert.

Wer hat das erzählt?


8. Was kam
Sie hat ein Kind bekommen .

N ein, das
) Spi elen Sie äh nliche D ial oge. Hi er sind ein paar Möglichkeiten.
§30 dazu
a) Fra u Ku hn hat im Lotto gewo nne n :
(A) 30 OOO,- ! Sie hat ein Auto geka uft.
(B) 300 OOO,- ! Sie hat ein Ha us gekauft. Wasch de iner
(C) 800 OOO,- ! Sie hat gek ün d igt und will eine Welt reise mach en. G ieß dein e B

b) Frau Tönjes hat


(A) einen Fre un d. Er kommt jed en Tag. Mach das Lic
(B) geheiratet. Sie wo hnen zu sa mmen in ihrer Woh nung. Nä h den Kno
(C) ein Kind bekommen , abe r ihr Ma n n ist a usgezogen. Stell die Was:

c) Zwei Poli zisten waren bei Herrn Ja n ßen. Sie haben ge klinge lt. Du kannst
(A) Herr.Janßen war ni ch t da . Die Poli zisten sin d wie de r gega nge n . Ih r könnt
(B) Die Polizisten sin d eine hal be St un de geb liebe n , dan n gega nge n.
(C) Di e Polizisten hab en H errn Ja nßen mitgen om men .

84 vierundachtzig
LEKTION 7 3

7. Kennen Sie das auch?


Habt ihr eure Händ e gewasc he n?

Habt ihr die Zä hne geputzt?

Habt ihr eure Milch getrunken?

Habt ihr euer Brot gegessen ?

Ha bt ihr eure Sch ularbeiten gemacht?

Habt ihr eure Zimmer a ufgeräumt ?

Was fragen die Kind er und der Vat er ?

Keller aufrä ume n Pullo ver was che n

Licht in der Garage a usmac he n

Kuchen bac ke n Leh rerin anrufen

He izung anste llen Bad putzen

Ge müsesuppe koche n Blumen gießen

Schuhe putzen Co la mitb ringen

. Katze fütt ern

Waschmaschine a bstellen

Schulhefte kau fen Knop f annä he n

8. Was kann die Frau antworten?


Ne in, das I
hab e ich n och nic ht gemac ht.
mache ich nicht.
dazu hab e ich I ' keine Lust.
kein e Ze it.
Wasch dein en Pullover doch selbst! )
Gieß dein e Blum en §3 4

Mach das Lich t doch selbst aus !


Näh den Kno pf doch selbst an !
Stell die Waschmasch ine selbst ab !
Du kannst die Heizu ng ja se lbst anstellen .
Ihr könnt den Keller selbst aufräumen.
die Katze selbst füttern.

fünfundachtzig 85
LEKTION 7 3

9. Ein Arbeitstag 10. Frau Wint


a) Was hat Fra u Winter heute gemacht? a) Hören Sie
(Anna =A
um 7
anziel
in der
in die
EI Die Kinder ab­
geho lt und nach
m In den Supermarkt
gegangen,
11 Jens in den I!I Abendessen b) Fra u Wintl
Kindergarten und gekocht
Hause gebracht Jens mitgenommen Anna in die
Sch ule gebracht

J~
Um 7
CEr A
7.'-tQ
11 Karl zur Halt estelle11 Die Kin der ins 11 Das Frühstück liI Briefe beant­ briy;
gebracht und ins Büro Bett gebracht gemacht wortet, telefoniert, 12.
gefa hren Bestellungen bear­
beitet M

a Das Mittagessen n Jen s und Anna 11 Die Freun din D Das Z immer vo n

gekoch t geweckt und von Anna nach Anna aufgerä umt

angezogen Hau se gebracht V

Was mu ss Hen
> b ) Wan n ha t Frau Winter was gemac ht?
§ 16a) Ordnen Sie zuerst nach der Uhrze it. Erzählen Sie dann. Um sieben Uhi
§ 46 Er mu ss ihn an
Um zwanzig vc
Um 7.00 Uhr hat sie ... Um 12.45 Uhr .
Wohin? - Präposition + Akk. Um ...

Um 7.20 Uhr . Um 14.30 Uhr .

in den Kindergarten Um sieben Uhi


in die Schule Um 7.45 Uhr . '" Um 16.15 Uhr .
Er muss sie au e
in das -> ins Büro Um 8.05 Uhr . Um 16.30 Uhr . ha lbe Stu nd e!
nach Hause Von 8.30 bis 12. 00 Uhr ... Um 18.00 Uhr . Um zehn vor a,
zur Haltestelle
Um 12.20 Uhr ... 11 Um 19.50 Uhr . Um ...

86 se chsundachtzig
LEKTION 7 3

10. Frau Winter muss ins Krankenhaus


a) Hören Sie den Dial og. Wen muss Herr Winter .. .
(Anna = A, Jens = J, beide = b)

um 7 Uhr wecken? • um 12.20 Uhr abholen?


• anziehen? • um 12.35 Uhr abholen ?
• in den Kindergarten bringen? II!!II um 19.30 Uh r ins Bett bringen ?
in die Schule bringen? • um 19.50 Uhr ins Bett bringen?

b) Frau Winter hat für ihren Mann zwei Zettel geschrieben .

J~ Le"" Artz.iehert.
vleCK: ,•.

Um 7 Uhr . hl: aLleiri)

rt das rtlC
Cf r k.art j(j dergarl:ert

I J'-r in dert tn

7.4-0 v "
brirtgert. . d abhoLert.

I Ihr vlle er k.1:

12.30 v ' Su.'Permar


. I: in dert .
Nachmtl: ags
mitrtehmefl

. Lert Lassert.

Vartrt spIe 0 Uhr irtS 'Bel:!:

"l:esl:ertS 13.3

Spa

brirtgert.

Was muss Herr Winter machen?


Um sieben Uhr muss er Jens wecken.

Er muss ihn anziehen. Jens ka nn das nicht alle in .

Um zwanzig vor acht muss er ihn ...

Um ... Personalpronomen im Akkusativ wen? was?

er (Jens) _. Herr Winter muss ihn wecken.


Um sieben Uhr muss er auch Anna wecken.
-+ Herr Winter muss sie wecken.
Er muss sie auch anziehen. Sie braucht allein eine sie (Anna)
es(das Zimmer) -+ Anna muss es aufräumen.
halbe Stunde!
sie (die Bücher) -+ Anna muss sie aufräumen.
Um zehn vor acht muss er sie ...
Um ...

siebenundachtzig 87
LEKTION 7 4

12. Hören Sie

a)

Jun e 8 Jahre
auf Autobahnraststätte b)

e infach ver essen!


c) Da n n si n d
Am Samstagmorgen um 3.30 Uhr war der achtjährige
Dirk W. mutterseelenallein auf einem Rastplatz an der
Autobahn Darmstadt-Frankfurt. Seine Eltern waren ver­
sehentlich ohne ihn abgefahren. d)

11. Lesen Sie die drei Texte.


e)
Nu r e ine Geschichte ist wirklich pa ssiert .
D Dirk ist mit seinen Eltern und sei ner Sch west er nachts

um 12 Uhr vo n Stuttgart losgefahre n . Er und seine Sch wes­

ter waren müd e und haben a uf dem Rück sit z ges ch lafen . Auf

ein ma l ist Di rk aufgewach t. Da s Auto war ge parkt und seine


13. Hören Sie
Elte rn waren nicht da . A uf dem Parkp la tz war e ine Toil ette.
Die EItern wai
Dir k ist a usgestiege n und a uf d ie Toi lette gegangen. Da n n ist
es war dunkel
er zu rüc kge ko mmen und das Auto war weg.
Was ist dann a

m Dirk ist mit se inem Vat er na chts um 12 Uh r vo n Stutt­

haben
ga rt losge fahren. Er hat a uf dem Rü ck sitz gesessen und Mu­

sik ge hört . Dann hat sei n Vate r a uf dem Pa rkplatz a ngeha l­


schlafen
ten und ist a uf die Toil ette geg a nge n . Es war dunkel , und

gehen
Dirk ha tte a uf einm a l Angst allein im A uto . Er ist a usgestie ­

ge n und hat seine n Vater ges uc ht. Abe r er hat ih n nic ht ge ­

aussteiger
fu nd en . Dann ist er zurüc kge kom men und das A uto war

weg .
kommen

11 Dirk ist mit seine m Vate r und se ine r Schwest er nachts

um 12 Uh r von Stuttgart abgefahren . Zu erst haben die Kin ­

Es kalt. D'
der noch ges pie lt, aber dann si nd sie a uf dem Rücksitz ein­

ges chla fen . Plötzlich ist Dirk aufgewacht. Es war still und
leer. Dirk
se in Vate r war nicht mehr im Auto . Auf dem Parkplatz wa r
Später _ dan
eine To ilette . Dort hat er se ine n Vater ges ucht. Ab er der wa r

Wo sin d denn
nicht da. Dann ist er wi ed ergek omme n und das Auto war

weg.
ich un d zu
D er Mann
Hören Sie den Berich t vo n Dirk.
Di e Poliziste n
We lch er Text erzählt die G eschi c hte rich tig?

kommt gleich
• Text 1 • Text 2 • Text 3 dann auch .
88 ac htundachtzig
LEKTION 7 4

12. Hören Sie den Bericht von Herrn Weber. Was erzählt er?

a) Wir sind gegen 2.00 Uhr auf einen Parkplatz gefahren .


2.30 Uhr
3.00 Uhr
b) Dort haben wir einen Kaffee getrunken.
sind wir ein bisseh en spazieren gegangen.
sin d wir auf die Toilett e gegangen .
c) Dann sind wir weitergefahren , ;­ und meine Frau hat geschlafen.
und die Kinder haben Radio gehört.
und wir haben miteinander gesprochen.
d) Um 5.00 Uhr haben wir die Suchmeldung im Radio gehört.
hat uns ein Polizeiauto angehalten .
haben wir auf einmal gemerkt: Dirk ist nicht da !
e) Dann sind wir sofort zurückgefahren und haben Dirk gesucht.
haben wir Dirk im Polizeiauto gesehen .
haben wir sofort mit der Polizei telefoniert und Dirk abgeholt.

13. Hören Sie noch einmal Dirk. I


Die Eltern waren weg , da s Auto war weg,
es war dunkel und Dirk war allein.
I
Was ist dann auf dem Parkplatz passiert ? II '
haben sagen aufwach en
schlafen sehen anrufen
gehen geben warten
aussteigen sein fragen
./
kommen mitnehmen ru fen

Es _ kalt. Dirk _ kei ne Jacke, de nn seine Jacke _. _ im Auto . Er _ An gst. Der Parkpl a ~ z _ ganz
leer. Dirk _ zu erst _ : "Hilfe! Hallo! " Da nn _ er eine Bank _ . . Do rt _ er _ .
Später _ dann ein Au to _ . Ein Mann . Der Mann _ Dirk _: "Was ma chst du denn hie r?
Wo sind denn deine Eltern?" Dirk _ gesagt: "Meine Elte rn sind weg! Ich _ im Auto _. Dan n _
ich _ un d zur Toilette _ . Und dan n _. _ das Aut o weg."
Der Mann sofort die Polizei . Die Polizei Dirk auf die Pol izeistation . Dort es warm.
Die Polizisten _: _ sehr nett. Sie _ Dirk Tee un d Kuchen _ . Ein Polizist _ _ : "So, Dirk, jetzt
kom mt gleich deine Su ch meldung im Radio. Deine Eltern rufen bestimmt bald an. " Und so _ es
dann a uch.
http://uztranslation.net.ru neunundachtzig 89
LEKTION 7 5

Marianne Köcl
'ß/?­ Am Freitagabel
Vien, Donnersiaq, den 23. Juni An ihrer Wohn

Liebe Anifa,

ich bin gerade drei mge auf Gescha/fsreise in Vien. J)ie Stadf isf - WIe immer ­
wunderschön. J)iesma! habe ich etwas Zeil Gesfern war ich im Sfephansdom. Heufe bin 15. Was ist pe
ich im Prafer spazieren gegangen, und dann habe ich im Hofe! Sacher Kaffee gefrunken a) Seh en Sie
und drei CI) Sfi/ck Sachertorte gegessen. Was glaube
Horgen fahre ich WIeder nach Hause in meine neue wohnung. Wasf du schon meine
Adresse? Ahornsfraße 52 - Te!efon habe ich noch nichf beeommen.) Bis jehf habe ich ja
vle! Pech gehabf in dieser wohnung. Zuersf sind die Vormlefer drei wochen zi» späf
aosqezaqen. und dann haben die Handwerker Vle!e Ieh/er gemach!:: Der Ha!er haf fi/r die
Tilren die fa!sche Farbe genommen, der Tisch!er haf ein wch in die wand gebohd und
gleich die Etekfroleifung kapuHgemachf, und die Teppichfirma ha! einen Teppich mif Feh/ern
geltefer!. Ich habe soior! rektamied, aber bis jefz.f ba! es ruch! geholfen ... Es haf
Wlrk!ich vie! Arger gegeben. Aber mein /l/achbar, Herr J)nesen, isf sehr neH. Er haf die
lampen monued. J)le teaschmaschme habe ich se/bs! angeschlossen. In der Ki/che
funkfionled jefz.f aues.
Vi!!sf du ruch! nachsie woche mal vorbeikommen?

Bis bald und herz/iche Gri/ße


deine Harianne

14. Was passt zusam men?


1 Marianne a) fährt Freitag nach Hause.
2 Anita b) hat die Elektroleitu ng ka puttgemacht.
3 Die Vormieter c) hat die falsche Farbe genommen.
4 Der Maler d) hat die Lampen angeschlossen .
5 Der Tischler e) hat die Wasc hmaschine angeschlossen . b) Hören Sie
6 Die Teppichfirma f) hat einen Teppich gebracht, aber der hatte Fehler.
7 Der Nachbar g) hat geholfen . c) Was ist wir
h) hatte Pro bleme mit der Wohnung.
i) he ißt Driesen.
j) ist eine Freundin von Marianne. der Waschn
k) ist für ihre Firma nach Wien gefahren.
der Kel1(
1) ist umgezogen.
m) sin d zu lange in der Wohnung geblieben. durch die DE
n) war im Prater.

90 neunzig
LEKTION 7 5

Marianne Köchling war drei Tage in Wien.


Am Freitagabend kommt sie nach Hause. L'~ tr<U..leul,1/Hj ,
An ihrer Wohnungstür findet sie einen Zettel. &-i !l~ lä.l ~'1 ~b, s.;
.&: "P>-in ~~ .
Vi dL ~ fJ'"
l3 ü/'l1./-L- '[)",·,UJ.,
t::l'J_~_------>

15. Was ist passiert?


a) Sehen Sie die Bilder an .
Was glauben Sie: Was ist passiert?

. :

b) Hö ren Sie zu und machen Sie Notizen,


c) Was ist wirklich passiert? Erzä hlen Sie.

der Waschmaschinenschlauch den Boden wischen in die Wohnung einsteigen

der Keller die polizei Wasser tropfen

durch die Decke das Fenster einschlagen ein Geräusch hören falsch anschließen

einundneunzig 91
LEKTION 7 6
Nur einer fragt
• Also, Herr Krau se, was hab en Sie geste rn gemach t?
- . _" . Gestern , Herr Vorsitzend er, ha be ich nich ts gemacht.
• Nun , irgendwas hab en Sie doc h sicher gemacht.
• Ne in, Herr Vorsitzender, ganz besti mm t nic ht.
• Einen Spaziergan g, zum Beispiel. Hab en Sie nic ht wenigstens einen
Spaziergang gemacht?
• Ne in , Herr Vorsitzen der, ich habe gestern keinen Spaziergang gemacht.
• Nun den ken Sie ma l ein bissch en na ch, Herr Krau se ...
• Das tue ich ja, Herr Vorsitzender, ich den ke scho n die ganze Zeit nac h.
• Aha , Sie denk en sc hon die ga nze Zeit na ch . Wie lange den n sc ho n?
• Ich weiß nicht ... ich denke viel nach, imm er wieder den ke ich nach .
• Hab en Sie vielleicht geste rn auc h nach gedacht?
• Ich gla ube ja, Herr Vorsitzender.
• Na seh en sie ! Sie hab en gestern a lsedoch etwas ge mac ht!
• Na ja, da s heißt ...
• Hab en Sie gestern nach gedacht, ja oder ne in ?
• Ja.
• Na also!
• Ist das verboten?
• Herr Krau se - hier stelle ich die Fragen !
• Entsc huldigung.
• Sie kö nnen gehe n!

92 zweiundneunzig
2. Wo kann I

• Wo kann n
In der Aut i

• Wo kann n
Im ...

Blumen, C
Fleisch , W
Briefmark
Lebensm it

sei n A uto
seine Wäsl
ein Passb i.
sein e Kleil

3. Wo hin ge
de r
in den
in den
10 den
in den
auf den .

a) .i.!1L­
b)
c)
d)
'"""".--~ 1. Wo sind die Leute gerade? Hören Sie. e)

---
der
im Getränkemarkt
im Supermarkt
im Stadtpark
die

--
in der Metzgerei
in der Apotheke
in der Buchhandlung
das

_
_
im Blumengeschäft
im Textilgeschäft
im Fotostudio
4. Dialo gübl

• Wo kann r

-
ein Passbil
in der Bäckerei _ im Schwimmbad Gehen Sie

-
auf dem Bahnhof
am Marktplatz in der Autowerkstatt _ imKino Siebert.
in der Reinigung _ im Cafe • Wo ist das
I Am .. .pl:
in der Stadtbibliothek im Reisebüro In der ...
Wo?
in der Telefonzelle _ im Hotel
(der) im Getränkemarkt
(die) in der Metzgerei
aufdem Bahnhof
auf der Bank in de r Diskothek im Restaurant • Wo kann r
Gehen Sie
(das) im Kino aufdem Rathaus auf der Post im Stadtmuseum
auf der Bank au f dem Rathaus

94 ~e rundneunrig
LEKTION 8 1

2. Wo kann man in Neustadt ...? Dialogübung.


• Wo kann man in Neustadt sein Auto waschen lassen ?
• In der Autowerkstatt.
• Wo kann man ...?
• Im ...

Blumen, Getränke, Kleidung kaufen


Geld abheben (einzahlen , wechseln)
Fleisch, Wurst, Filme, Bücher,

Briefmarken, Brot, Arzneimittel, telefonieren tanzen Kaffee trinken

Lebensmittel Fahrkarten kaufen schwimmen )

§47
sein Auto reparieren lassen
ein Buch leihen (lesen) eine n Film sehen
seine Wäsche waschen . essen h

spa ziere n gehen ein e Reise buc en


ein Passbild machen

seine Kleidung reinigen übernachten einen Pass bekommen

3. Wohin gehen die leute? Hören Sie.


de r die das
in den Getränkemarkt In die Metzgerei in s Cafe
in den Supermarkt in die Apothek e ins Textilgeschäft
in den Stadtpark in die Buchhandlung ins Sch wim mbad
in den ... in die ... in s
auf den Bahnhof auf die Post auf das Rath aus
auf die Bank

a) -'.-"n-'-'s"-­_ _ 1) Wohin?
b) g)
(der) in den Getränkemarkt auf den Bahnhof
c) h) (die) in die Metzgerei aufdie Bank
d) i) (das) ins Kino aufdas Rathaus
e)

4. Dialogübung.
• Wo kann man in Ne ustadt
ein Passbild machen lassen ?
• Gehen Sie in das Fotostudio
Sieb ert.
• Wo ist das ?
• I Am ... platz.
In der ...straße.
• Wo kann man .. .?
• Gehen Sie ...

fünfundneunzig 95
LEKTION 8 1

5. Was möchte Herr Kern erledigen? Wohin geht er? 8. Wo ist der
: BahnfahrRarie Raufen
Herr Kern fährt zum Bahnhof. PaRet an 11/: 'J.
Er möchte ein e Bahnfahrkarte kaufen. I 'Onll<a schicR
- Celd abheben en
V
Er fährt .. . ; AUto was chen lassen

Passbild mache.n /

~ .. laSsen
Wohin gehen fahren? G- in /a uf
'I.
ASpirin hOlen
- !fantel reinl'g' en /
(derBahnhof) zum Bahnhof

D+-zu t laSsen ~~
(dieApotheke) zur Apotheke .!. Blumen fi/r Oma Raufen Die Ha uptstraJ
(das Fotogeschäft) zum Fotogeschäft Bt/cher 2.uri/cRgeben deaus bis zur I
1- '-t kOteletts

:.f 10 Brötchen
6. Herr Kern kommt nach Hause .
Hören Sie das Gespräch .

> a) Wo ist Herr Kern gewesen ? Was hat er erledigt ?


[ Er war auf der: .. . und &at ...
§ 17
b) Wo ist Herr Kern nicht gewesen?
IEr war nicht . ~ =:
c) Was hat Herr Kern noch gemacht? Erzählen Sie .

Gehen Sie red


Hertzstraße.

7. Dialogübung
Sie wohn en noch nicht lange in Neu stadt und müssen zehn Dinge erledigen.

•• Wo ist das
Am Markt]

••
Und die V(
Sie besprech en folgende Fragen :
In der Sch i
Was müssen wir besorgen / erledigen? Wo gibt es das ? Wo ist das ? Wer er ledigt was ?
markt und
a) Hören Sie zuerst ein Beispie l.
9. Wie komn
b) Sie könn en folgende Sätze verwenden:
a) Schlagen
S. 94 auf u
Was brau chen wir? Wir brau chen ...
müssen wir besorgen ?
erledigen?
müssen ... • Entschuldi
ich zum Bc

Wo gibt es das?
Im / In der .. .

• Gehen Sie
deaus bis
bekommt ma n da s?
Auf dem / Auf der ...
dann links
ist das ?
Sie weiter
straße . An
kann man das machen lassen ? In der ... -straße.
ha ndl ung.
ka ufen? Am ... -platz.
Agnesstraf
bekomm en ? Bahnhof.

I

Also, ich gl
Also, ich gehe in den / in die / ins .. . un d ka ufe ..
auf den / au f die / auf das ... hole . b) Hören Sie
zum / zur .. . besorge ... Kassette. ,
lasse .. . Weger klär t
Also, ich gl
96 sechsundneunzig
LEKTION 8 1
8. Wo ist der ... ?
L'7~~ b
Hauptstraße

Auto-
erksta
Heich
An de r Eck e ist ein Restaurant.

_l_.__ ,,- ~,,' f1

Geh en Sie rechts in die Die Kantgasse ist zw ische n Die Bäckerei ist neb en dem
Hert zstraße. der Post und dem Rathaus. Fotostudio Siebert .

• Wo ist da s Restau rant Adl er?


• Am Marktp latz, neb en dem Stad t-C afe. neb en dem Supermarkt
• Und die Volksbank, wo ist die ?
zwischen der Post und dem Reise bü ro
• In der Schill erstr a ße , zwisch en dem Geträ nke-
ma rkt und der Disk othek 2000.

9. Wie komme ich zum Bahnhof?


a) Schlagen S ie de n Stadt pla n a uf
S. 94 auf und hören Sie den Dia log.
• En tsc h uldigen Sie bitte! Wie komme
ich zum Bahnhof?
• Geh en Sie hier die Schillerstraße gera-
deaus bis zur Kirche. An der Kirche
dann links in die Hauptstraße. Geh en
Sie weit er gera dea us bis zur Agnes-
straße. An der Ec ke ist eine Bu ch -
handlung. Do rt dann rechts in di e
Agnesstraße bis zur Po st. Da ist der
Bah nhof.
• Also, ich gehe hier ...
b) Hören Sie die Dialoge auf CD oder
Kassette. Wied erh ol en Sie dan n die
Wegerklärungen.
Also , ich gehe hier .. .
~ebenund neun rig 97
LEKTION 8 2
l 10. Stadt run

Bernd Hermes, Inh. Hören Sie de


Stadtrundfahrten in Berlin a) Erzäh len
Zuerst fäl
Abfahrt täglich 9, 11, 14, 16 Uhr
am Breitscheidplatz
b) Ihre Freu
Erwachsene 7 €, Kinder 4,50 €
• Erzähl
• Zuerst

11. Der Berl


a) Wo steht

Das Brandenburger Tor am Pariser Platz. Die Deut sche Staatsop er in der Straße
Hinte r dem Tor die Straße "Unter den Lin- " Unter den Linden" .
den".

EI

m
Die Quadriga auf dem Brandenburger Tor. Am Potsdamer Platz. Neben dem Hoch-
Hinter der Quadriga das Reichstagsgebäu- haus das Sony-Center (hinter der Kirche);
de. hinter dem Sony-Center der Fernsehturm .

a) Er steht:
j

b) Er
.. . c)
Die Reste der Mauer zwischen Ost- und Der Fernsehturm von Berlin. In der Kugel,
West-Berlin. Bis 1989 hat sie Berlin in zwei hoch über der Stadt, ein Restaurant. Vor d)
Teile geschnitten. dem Turm das "Rote Rathaus" .
I: der Reichs

98 achtundneu nzig
LEKTION 8 2
10. Stadtrundfahrt in Berlin .
Hören Sie den Text und machen Sie Notizen.
a) Erzählen Sie. Wohin fährt der Bus? Was machen die Leute?
Zuerst fährt der Bus zum .. . Dort ... Dann... Danach ... Zum Schluss ...

b) Ihre Fre undin / Ihr Freund ist nicht mitgefahren. Beschreiben Sie die Fahrt.
• Erzähl mal! Wie war die Fahrt? Was habt ihr gesehen?
• Zuerst sind wir.. . Dort.. . Dann .. .

11. Der Berliner Bär ist das Wappentier von Berlin.


a) Wo steht er? Wo sitzt er?

a) Er ftehr e) >
§ 15,
b) _E_r _ f)
16b)
c) g) §44
d)

der Reichstag, die Mauer, das Bran denburger Tor, die Quadriga, das Rathaus

http://uztranslation.net.ru neunundneun~g 99 .
LEKTION 8 2
b) Was macht der Bär ?
Alle
klettern etwas sch reibe n fliegen ge hen etw as legen etwas stellen fah ren
n
Seit 1990
Deutschlan
der Mitte

11

12. Wie kor

a) Wie kOIT

Man fäh

b) Wie kOIT

Man fäh

c) Wie kOIT
> a) Erfüegt e)
§ 15, b) Er f)
~ 16b), 18 Von Reg
c) g)
§ 45
d)

100 einhundert http://uztranslation.net.ru


LEKTION 8 2

Alle Wege Sie haben die Wahl :

nacfi Berlin UJ Mit dem Flugzeug 11(


UJ Mit dem Auto 1(1
Seit 1990 ist Berfin wieder Hauptstadt Auf den drei Berliner Flughä­Von Hamburg, Hannover,
Deutschlands und ein Verkehrszentrum in fen Tegel, Tempelhof und Leipzig, Dresden, Frankfurt
der Mitte zwischen West- und Osteuropa. Schönefeld starten und lan­ a.d.Oder und von vielen an­
den täglich mehr als 600 dern Orten gibt es Autobah­
Flugzeuge. Es gibt Flugver­ nen nach Berlin . Aber auf
bindungen in fast alle Län­ diesen Autobahnen gibt es
der der Welt. Besonders gut auch viel Verkehr! Manch ­
sind die Verbindungen nach mal sind Sie auf der Bundes­
Osteuropa. straße schneller - oder noch
besser: Sie reisen mit der
JU Mit dem Bus 11( Bahn.
Sie können in einer Reise­
UJ Mit der Bahn ~I(
gruppe mit dem Bus nach
Berlin fahren, es gibt aber Sehr bequem reisen Sie mit
auch Linienbusse nach Ber­ der Bahn bis in die Innen­
li n. Sie fahren von vielen stadt von Berlin. Fahrkarten
Städten in Deutschland zum bekommen Sie auf den
Zentralen Busbahnhof am Bahnhöfen am Schalte r,
Funkturm in Berlin-Charlot­ aber auch per Telefon bei
tenburg . Fahrpläne und Aus­ der zentralen Auskunft der
künfte bekommen Sie in Bahn oder im Internet über
den Reisezentren und Info­ die Homepage der Bahn ­
Point s in den Bahnhöfen und natürlich in vielen Rei­
und in Reisebüros. sebüros.

Flugroute Autobahn Bahn

12. Wie kommt man nach Berlin?

a) Wie kommt man mit dem Auto (A) von Saarbrück en nach Berlin?
(B) von Köln nach ß erl in ?
Man fährt von Saarbrück en zue rst na ch ..., dann üb er .. . nach ... Von ... fährt ma n weiter na ch ...

b) Wie kommt man mit der Bahn (A) von Freiburg na ch Berlin ?
(B) von Dü sseld orf nach Berl in ?

Ma n fährt zue rst nach ... , dann üb er ... na ch ... Von dor t fährt man dan n ... üb er ... nach ...

c) Wie kom mt man mit dem Flugze ug (A) von Regensburg nach Berlin ?
(B) von Kas sel na ch ß erlin ?
Von Regensb urg na ch Berlin ka nn man .. . Man mu ss zuerst mit ... nach .. . fah ren . Von dort
kann ...

einhunderteins 101
Berlin 30 Jahre später
In einem Caf
schen Nachric
Berlin gelebt .
Freiheit, könn
gen, und die (
ist auch gut :
und die Ware
oder verdiene
me und Konf
Atmosp häre
ganze Bild ."

Später tr eff e i
kann macher
ressen. Und i
bentisch hat
stimmt doch
Aber die Krirr
es wieder in (
Unter den Linden Ich denke al
Manches siel
Eine Schweizer lournalistin Ich fahre mi t dem Bus zum dem, die At :
berichtet. Plat z d er Republ ik . Das wohnen auc
Reich stagsgebäud e kenn e Stadt nicht n
Als junge Frau war ich zwei ich no ch g ut, abe r d ie Land, wie au1
Jahre lang Medizinstudentin große Glaskuppel sehe ich schöne Umg<
an der Freien Universität in zum erste n M al. Hier im auch: Jedes V.
Berlin. jetzt, dreißig jahre Reich stag arbeitet jetzt das Brandenburg
später, komme ich wieder in d eutsche Parl am ent, der
diese Stadt zurück. Nicht als Bundestag. Nicht w eit ent­
Ärztin, sondern als fernt stehen die neuen Re­
journalistin. gierungsgebäude mit dem
In dreißig jahren ist viel Bundeskanzleramt. Reichstagsgebäude 13. Was ist
passiert. Deutschland ist seit Am Brandenburger Tor war früh er die M auer zw ischen Ost- und Westberlin ; a) Die [ou
1990 nicht mehr in zwei heut e kann ich durch das Tor gehen und bin dann auf der Straße " Unte r den b) Die Iou
Staaten geteilt, zwischen Linden" . In dieser Straße find et man berühmte Gebäude des alten Berlin: die c) Das Rei
West- und Ost-Berlin gibt es Humboldt-Universität, die Deutsche Staatsbibliothek, die Deut sche Staats­
d) Es gibt ,
keine Mauer mehr. Und oper, das Mu seum für Deutsche Geschichte und viele andere. Die meisten
e) Die H U
Berlin ist jetzt wieder die Gebäude hier sehen noch fast so aus wi e damals.
f) Die Det
Hauptstadt Deutschlands.
g) Die Gel
Ich gehe durch d ie Friedrich straße und die Leipziger Str aße zum Pot sdamer
Platz. Dieser Platz war nach dem Krieg völlig zerstört . Jetzt ist dort alles ganz
h) Die Leu
neu, gr oß und modern : Die Daiml er-City und das Sony Center. In den Cafes, i) Heute 11
vor den Kinos und in den Einkaufspassagen rund um den neuen Marl ene­ j) In Berli
Dietrich-Pl atz sieht man Jugendliche neben Rentnern, Deutsche neben Aus­ k) Viele M
ländern, Künstler neben Bürgern und Geschäftsleut en. I) Am Wo'

102 einhundertzwei
In einem Cafe treffe ich einen Kollegen des deut ­
schen Nachrichtensenders n-tv, Er hat früh er in Ost­
Berlin gelebt. Er sagt: "Klar, wir haben jetzt unsere
Freiheit, können frei reisen und unsere Meinung sa­
gen , und die Geschäfte sind vol l mit Waren. Und das
ist auch gut so. Aber nicht alle könn en di e Reisen
und die Waren bezahlen. Viele Leute sind arbeitslos
oder verdienen zu w enig . Das bri ngt soziale Proble­
me und Konflikte. Hier am Potsdamer Platz ist die
Atmosphäre opti mi stisch, aber das ist nicht das
ganze Bild."
Potsd am er Plat z

Später treffe ich einen Studenten. Auch er sieh t die Probleme: " Wir in Berlin sind eigentlich sehr tolerant: Jeder
kann machen, wa s er will. Aber es gi bt natürli ch verschiedene Gruppen, und di e haben alle verschiedene Inte­
ressen. Und immer mehr M enschen komm en in die Stadt, es g ibt bald keinen Platz mehr." Eine Frau am Ne­
benti sch hat un s zuge hö rt. Sie sagt: "N ein, das
stimmt doch nicht. Wohnungen gi bt es hier genug.
Aber die Kriminalität stei gt . Hier, gerade heut e steht
eswiede r in der Zeitung ."
Ich denke an früher, an mein Stu dium in Berlin .
Manches sieht noch so aus w ie damals, aber tr otz­
dem, die Atm osphäre ist offe ner geworden . Jetzt
woh nen auch die Berlin er im w estli chen Teil der
Stadt nicht mehr eing eschlossen in einem fremd en
Land, wie auf einer Insel. Sie können Ausfl üge in di e
schöne Um gebung Berlin s machen. Und das tun sie
auch: Jedes Wochenend e fahre n Tausende hin aus ins
Brandenb urg er Land und an die märkischen Seen.
Müggelsee

13. Was ist wahr? Was ist fal sch? wahr falsch
a)
b)
Die Journalistin hat früh er in Berlin studiert.
Die Journalistin hat 30 Ja hre lang als Ärztin gearb eitet.
••
•••
c) Das Reichstagsgebäude sieht nicht mehr so au s wie vor 30 Jah ren .
d) Es gibt am Brandenburger Tor kein e Mauer mehr.
e) Die Humboldt-Un iversität ist a m Alexande rplatz.
f)
g)
Die Deutsch e Staatsop er ist in der Straße "Unter den Lind en".

Die Gebäude am Pot sdamer Platz sind alle neu.

•• ••
h)
i)
Die Leute im Osten Berlins sin d zufriede n, ab er sie dü rfen nicht reisen.

Heute haben alle Me nsc hen in Berlin genug Geld.

•• ••
j)
k)
In Berlin ist man frei und kann sein eigenes Leben leben.

Viele Menschen ziehen nach Berlin. Desh alb fehlen Wohnungen .

•• • ••
I) Am Wochenende bleiben die meisten Berliner am liebst en in der Stadt.

einhundertdrei 103
LEKTION 8 4
Hoffnungsvolle Auskunft

- zue rst rech ts


- dann links
- dan n wieder rechts
- dann zweih un dert Meter geradea us
- dann bei der Ampel scharf rechts M
- dann bis zur zwe iten Kreu zu ng geradea us
- da nn über den Platz weg und dann links
- dann um das Hochhaus herum und be i der
Tankstelle links halten
- dann fragen Sie no ch mal,
und wenn man Ihnen sagt:
- gehe n sie zue rst rec hts
da nn link s
Parfüm
dann wiede r rechts
- da nn zweihundert Meter geradeaus
- dann bei der Ampe l sc ha rf rech ts
- dann bis zur zweiten Kreuzung gerade aus
dann üb er den Plat z weg und da nn links 8
- dann in ein em Boge n um das Hochhau s
herum und bei der Tan kste lle links ha lten ...

.. . dann verlieren Sie bitt e nicht ! f;\.,.


die Hoffn ung .. . t.M"" ' .
/.l w ,

//

http://uztranslation.net.ru
104 einhundertvier
LEKTION
9
Ich bin da!

MicMei
Tas ch e Kugelschreiber Ring

Pa rfü m Bild Vase Briefpapier

Buch Halskette

.1. ··.
0··
: )I
Prent elleh
lI\it llfl J
wir heiratefl

Pfe ife Wecker Gläser


LEKTION 9 1

1. Wünsche, Wü nsche

m~
Was möc hte n Sie gern ha ben? Was brau chen Sie?
oonumu
Ich trinke viel Kaffee. Deshalb möchte ich eine Kaffeemaschin e haben. & 1 mNfIiIl.
(viel Musik hören) das Briefpapier rm!lOOfl1f!tl!!1!lR
(rauchen) ~
(gern fotografieren )
die Katze

(viel schreiben)
(oft reisen) die. alssene

(gern Ski fahren) die Mikrowelle


(nicht gern Auto fahren) ( UI.f1<E N + oS
(gern Ten nis spie len) die Kamera

~
rp;.1
(Ha ustiere mögen)
(gern kochen ) \

die Weingläser
(gern Fern sehfilm e sehe n) 7~ ~. ~
(gern Gäste einladen) """ .-f'

(nicht gern spülen)


(Spanisch lern en)
das Bücherregal
j1; / 1
das Eeuerzeug
(immer zu spät aufste he n) das Fahrrad
(Auto selber repa rieren)
(Cam pingurlaub mac hen)
der Kugelschreiber
(viele Bücher haben)
(gern Schmuck tragen )
(nach / in die .. . fahren ) die Skibrille

die Zigarette

der Film

die_Kaffeemaschine
der Geschi rrspül er

der Koffer

der Wecker

deLBiog

106 einhundertsechs
,
:
,
:
LEKTION 9 1

~kdSf'r"ehL I 2. Was passt zusamm en?


Herr Ma hlein hat Gebu rtstag.
Frau Mahlein schenkt ihm einen DVD-Player.
17TflT/I1 WIHUlln
errnmrmrmrl1!11iQ

f!!!!!l!T1!lTJ1

.•
.
0

~1lJ<E-N
1

[ 1" Sc.IIHUC[< 1

1. Joch en liebt Lisa.


2. Elmar (13) ist nicht gut in Englisch .
3. Yvonne lern t Deutsch . .
4. Astrid (5) möchte Rad fahren lernen.
GI 5. Carola (13) und Han s (11) möchten ein Handy kaufen .

a) Der Verkä ufer zeigt den Kindern ein Handy.


Da nn empfieh lt er ihnen ein Kartenha ndy.
b) Sie ste llt dem Leh rer eine Frage.
Er erklärt ihr den Dativ.
c) Der Vater will dem Jun gen helfen .
Desh alb kauft er ihm eine Sprachkassette.
d) Er ka uft der Freun din eine Halsk ette.
Er schenkt ihr die Kette zum Gebu rtstag.
e) Die Mutter ka uft dem Kind ein Fahrrad.
Sie will ihm das Rad sche nke n.

einhundertsieben 107
LEKTION 9 1

3. Diese Personen habe n Gebu rtstag. Was kann man ihnen schenken?
Gina gern Schmuck tragen Gina trägt gern Schmuck.
Man.kann ihr einen Ring sche nken . liebe
Peter rauchen Peter .. .
Fra u Kur z Blumen mö gen
Yussef und Elena nach Polen fah ren
ich WE

Lui sa ge rn Campingurlaub machen leiern


Joch en Tennis spi elen Has~ I
Herr und Frau Manz ge rn fotografieren
Petra nicht gern Auto fahren
Bernd gern kochen HenL
dein ;
4. Hören Sie die Dialoge.
a) H ören Sie den Dialog A.
Schreibe n Sie ihn dann zu En de .
• Schau mal, morgen ist die Party bei
Hilde und Georg. Sie haben uns eingeladen. 5. Ergänzer
• Ach ja, stimmt.
• Was bringen wir ihnen denn mit ? a) Liebe Soi
Weißt du nicht etwas? ha"
Freun den
• Wir können ...
o Habt
b) Hören Sie die Dialoge B, C und D. Wo sind die Leu te ei ngela de n? Herzliche
Was sche n ken sie? Warum ? Was sch en ken sie nic ht? Warum nicht? b) Sehr geel:
Sie schenken ihm
ihr
..., denn I e: I·· ·
sre
Sie sche nken ihm
ihr
keinen
keine
..., denn das .. . sin
ren ander
ihnen ihnen kein Haben
Herzliche
c) Beraten Sie: Was kann man d iesen Leuten sche n ke n? Warum ? Ihre Ch ri:

6. Schreibe

Doris Lin demann; wird 28; Ewald Berger; 45; feiert Daniela (26) und Uwe(28) Wen ein
macht Sonntag eine sein Dienstjubiläum; . IIiIIE :':'::::" Re iter; geben eine Silvester­ a) Zw ei Fr
Geburtstagsparty; geschieden, Ingenieur; party; wollen in die USA
verheiratet, zwei Kinder; raucht; kocht gern; spielt fliegen; spielen Tennis, b) eine Art
Hausfrau; liest gern, geht Fußball; repariert Au tos; machen gern Camping;
gern ins Theater, lädt gern seine Kaffeemaschine ist stehen immer zu spät auf; c)
Gäste ein. kaputt. trinken gern Wein.

108 einhundertacht
LEKTION 9 1

Liebe f/lla,

ich werde dreißig. Das möchte ich gern mit dir t/nd meinen anderen Ireonden
{eiern. Vie Party iSt am Freitag, 5 2., um 2QOO Uhr. Ich lade dich herzlich ein.
Hast dv Zeit? 8itte ant worte mir bis Vienstag oder rv{ mich an.

flerz.liche (;ri/ße
dein bernd

5. Ergänzen Sie die Personalpronomen.


'J
a) Liebe Sonj a, lieber Dirk,
_ _ ha be meine Prüfung bestanden. Das möchte _ _ gern mit _ _ und meinen anderen
>
§ 11
Freunden feiern . Die Party ist am Samstag, 4. 5., um 20.00 Uhr. _ _ lade _ _ herzlich ein .
Habt _ _ Zeit? Bitte antwortet _ _ bis Donnerstag od er ruft _ _ an .

Herzl iche Grüße, eure Bettina

b) Sehr geehrter Herr G o hlke,


_ _ sind 20 Jahre verheiratet. Das möchten _ _ gern mit _ _ und Ihre r Frau und unse­
ren ande ren Bekannten und Freund en feiern . Die Feier ist am Montag, 16. 6., um 19.00 Uhr.
Haben da Zeit ? Bitte antwo rten Sie bis Mittwo ch oder rufen Sie an .
Herzliche Grüße, ~------
Ihre Chris ta und Wolfga ng Ha lster Personalpronomen
Dativ Akkusativ
Nom .
Sie antwortet mir. Eva ruft mich an.
ich dich
du dir
uns uns
wir euch
ihr euch
Ihnen Sie
Sie
6. Schreiben Sie jetzt selbst einen Einladungsbrief.

Wen einladen? Warum ? Wann?


a) Zwei Freunde von Ihnen Führerschein gemacht Samstag um 19 Uhr
b) eine Arbeitskollegin aus Kanada zurückgekommen Donnerstag um 20 Uhr
(nach fünf Jahren)
c) ... ... ...

ein hundertneun 109


LEKTION 9 2

8. Vergleich e
Der Stuhl gefällt mir Se hr schön! So ist er ~===:=L.,
D.r Kund. ist König ganz gut. Er ist nur zu
klein . I ch möchte ihn
groß genug, aber N a gut!
Kommen Sie
Wir machen Möbel leid er zu schmal.
gern größer haben. I ch möchte ihn gern
nach Ihren Wünschen breiter haben!

Tisch B ist bre


Tisch A ist am

J a, nicht schlecht . 9. Welc hen


So ist er br eit genug.
Ab er die Rückenlehne
ist zu kur z und zu
• Welchen
Sie mir en
(

dick. I ch möchte sie • Den für 3


ger n länger und
dünner haben.
•• Der ist an
Un d waru

A~.
W ie bi tte? So teuer?
Können Sie ihn nicht
~ i}
bill iger ver kauf en?

7. Schreiben Sie jetzt selbs t einen Text für einen Comic.


a) Tisch b) Bücherregal c) Schrank

>
§ 21 Bild 1 FiöiiiiiiMi' niedrig - hoch groß - klein klein - hoc h

Bild 2 sc hmal - breit das Holz: hell - du nkel breit - schmal


10. Ich möcl

Bild 3 die Platt e: dünn - di ck die Brett er: dünn - dick das Holz: dunkel - hell • Goten Ta
Könn en ~

a- ä lang - länger a- aschmal - schmaler


• Ja gern. (
Er kostet

o - ö hoch- höher
langsam - langsamer
• Nicht scl:
noch wel
groß - größer
u - ü kurz - kürzer u - u dunkel - dunkler • Ja, den hi
Er kostet
http://uztranslation.net.ru
teuer - teurer gut- besser
• Der gefäl

110 einhundertzehn
8. Vergleichen Sie die Tische.

Komparativ Superlativ
billig billiger am billigsten
groß größer amgrößten
leicht leichter amleichtesten
breit breiter am breitesten
gut besser am besten

Tisch B ist breiter als Tisch A. Tisch C ist am ...


Tisch A ist am billigsten . Tisch Bist ... als ...

9. Welchen Computer können Sie mir empfehlen?


• Welchen Com put er kö nnen
Sie mir empfehlen? billi g groß
schö n leich t mo dern
• Den für 395 Euro.
• Und wa ru m? gut kl ein wa rm lang
• Der ist am sch nell sten.

_.

~S - J!P tf~

10. Ich möchte einen Kugelschreiber.

• Gu ten Tag! Ich möchte einen Kugelschreiber.


Können Sie mir bitte we lche zeige n? Akkusativ
• Ja gern. Gefällt Ihn en de r hier ? Nnm.
Der Kugelschreiber hier, den nehme ich.
Er kostet 4 Euro 90 . Packen Sie ihn bitte ein .
• Nicht schlecht. - Haben Sie
noch welche? Die Taschenlampe hier, die nehme ich.
Packen Sie sie bitte ein.
• Ja , den hier. Der ist billiger.
Er kostet 2 Euro 50. Das Feuerzeug hier, das nehme ich.
• Der gefällt mir bes ser, den nehme ich. Packen Sie es bitte ein.

einhundertelf 11 1
LEKTION 9 3

11. Lesen Sie


a) Welches Fe

b) Was ist riel


A Mit der
B Das Vi(
Das C Mit de r
Handy, Digital-Video­ D Das Vi!
M it dem I , I '. sagen Sie ganz einfach zu Ihrem
kamera und Scanner in
Kunden: " Ja, dann schauen w ir mal!" Und schon sieht er Ihr
einem Gerät. Zusammen 12. Auf der f
Angebot auf dem 3,4"-LCD-Bildschirm, perfekt präsent iert in
mit dem Speichermodul
Bild und Ton. Dokumente sca nnen Sie mit der eingebaute n a) Hören Sü
SuperShelve108 haben
Kamera und schicken sie per Modem als Text oder Bild auf Ihren
Sie eine Dokumentations­
Arbeitsplatz -Computer.
und Kommunikationszen­
trale im Miniformat für Das kleine Ding für die Reise
unterwegs und zu Hause.
Sie sind abends im Hote l und möchten wissen, was los ist. Kein
Problem fü r Sie: Mi t dem ins Interne t, und
schon bekommen Sie Ihre Informa tio nen, aktuell in Bild und
Ton. Dateien herunterladen? Kein Problem - SuperShelvel 08
bietet 10 Gigabyte Speicherplatz .

Das kleine Ding für die Familie

Sie frage n Ihre Frau und Ihre Kinder: " Wollt ihr euch mal selbst
sehen?" Na klar wo llen sie. Die Zeit der langweili en Dia-Vor­
träge ist vorbe i: Die Videokamera in Ihrem hält
b) Beschreit
die Erinnerungen fest und bringt sie auf Ihren Fernseher,
lebendi g in Bild und Ton. ( Was kann ma
Wer kann da:

den Kinder
High-Tech durch und durch. zu Hause a
Von StrobeLab Digita l.
den Kunde

11 2 ernhundertzwölf
LEKTION 9 3

11. Lesen Sie die Anzeige.


a) Welch es Fot o und we lche r Abschnitt im Text geh ören zusam men ?

b) Was ist rich tig? Was ist falsc h?


richtig falsch

•••
A Mit dem Video Ph on e kann man filmen.
B Das Video Phone ist Telefon und Videokamera zusamm en .
C Mit dem Video Ph o ne ka nn man Papierfoto s herste lle?
o Das Video Phon e ze igt nur Bilder. •
12. Auf der Fotomesse.
a) H ö ren Sie das Gesprä ch .

b) Besch reiben Sie das Video Ph on e.


Was kann man mit dem Video Phon e mac hen? Warum ist das Video Pho ne pra ktisch?
Wer kann das Video Ph o ne gut geb ra uc hen? Wie funktio niert das Video Phone?

den Kind ern Filme zeigen im Urla ub Batterie Strom au s der Steckd ose a uf der Reise

zu H d leich t zu H au se Intern et filmen

ause an en Fernseher ansc hließen Akku klein .

herunte rla den DateI

den Kund en Produkte zeigen in jed e H andtasch e passen Filme aufnehmen und sehen

einhundertdreizehn 113
LEKTION 9 4

habe einen Brief vom Notar be­ Rüd ige r Maaß: Ja. Verrückt, nicht?
Jetzt bin ich kom men, und in dem M om ent ha­ Aber ich habe sofort gewusst: " Das
13. Wie hat f
Heute
viel be ich gew usst: Das Leben in der
Stadt ist nichts für m ich . Die Bäcke­
ist es! Das ist meine Chance!" Die
Bäckerei und das Cafe habe ich ein­
- hat er ein E
glücklicher! rei und das Cafe, die Arbeit, der fach verkauft. Es geht mi r jetzt sehr
gefällt ihm
kann er län
Stress jeden Tag - das alles war viel besser, ich bin zufriedener und muss er nie
ganz falsch. gesünder. Die Luft hier ist viel sau­ ist er gesün
berer als in Hambu rg . nimmt er k
P.D.: Und bevor Sie das Haus ge­
ist sein Mo
erbt haben - w aren Sie da noch zu­ P.D.: Und das Geld reicht Ihnen?
fri eden?
Rüdiger Maaß: Ja, es reicht. Ich le­
Rüdiger Maaß: Ich habe eigent lich be hier sehr bill ig. Ich brauche fast 14. Was sag ­
nie über mein Leben nachgedacht. nichts, nur manchm al ei n Buch
Hören Sie zu

Ich habe im mer gedacht, es mu ss od er eine CD. Ich habe nicht ein­ Was ist für di
so sein. Morg ens um vier hat der mal ein Telefon im Haus. Und die
Wecker gekling elt, da bin ich auf­ Garage ist leer, ich fahre nur noch A: "Ich bin (
gestanden, jeden Tag, auch Sams­ mit dem Fahrrad. "Schnell, schnel­ B: "Mit meii
tag und Sonntag. Feierabend w ar ler, am schnellsten" - das ist vor­
C: "Das _ _
~D : "Ohne m
erst um 19 Uhr, und meine Arbeits­ bei. Mein Motto heut e heißt: " N ur
E: "Am wicl
w oche hatte sieben Tage. Ich hatt e kein Str ess!"
Das war Rüdiger Maaß vor drei F: "Mein_
eigentlich überhaupt keine Freizeit.
Jahren . Da hatte er noch seine P.D.: Was haben Ihre Freund e ge­
Bäckerei mit Cafe in Hamburg. Er P.D.: Und w as hat Ihre Frau dazu sagt zu Ihrem Umzug aufs Land?
hatte seine Arbeit, er hatte viel gesagt ? 15. Und Sie:
Rüd iger Maaß: Na ja, die meisten
Geld, er hatte eine attraktive
Rüdiger Maa ß : Ihr hat das übe r­ können d as nich t verst ehe n.
Frau, eine Stadtwohnung mit
haup t nicht gefalle n. Sie hat immer " Bäcker-Bauer" nenn en sie mi ch. ... ist mif
Blick auf die Binnenalster und ei­
w ieder zu m ir gesag t : "Irgen d ­ Aber das ist mi r egal. Ich bi n üb ri­
nen teuren Sportwagen.
wann reicht es mi r, dann gehe ich gens kein Bauer. Mei ne Tante hatte
Und heute? Heute lebt er in ei­
w eg." Ich habe imm er gedac ht, sie schon lange keine Kühe mehr, nur
nem Dorf in Ostfriesland. Er ha t
sagt das nur so, und dann war sie noch ein paar Hühn er und einen
nur wenig Geld, den Sportwagen ... braucl
plötzlich wirklich w eg. Hund, und die habe ich behalten .
hat er verkauft, er lebt allein .
Zw ei Schafe habe ich auch und ein
Was ist passiert? Unsere Mitar­ P.D .: Und w as haben Sie da ge­
Pferd; das mag ich am liebst en.
beiterin Paula Diebel hat mit ihm macht?
gesprochen. P.D.: Ist Ihnen nie langweilig, so al­
Rüdiger Maaß: Nicht viel. Wir ha­
lein hier?
Paula Diebei: Herr Maaß, Sie w a­ ben noch ein paar Mal telefoni ert.
Handy
ren in Hamburg sehr erfo lgreich. Dann haben auch meine Probl eme Rüdiger Maaß: Nein, Langeweile
Sie haben fant astisch verdi ent, Ihr mit der Gesundh eit angefa nge n. kenne ich nic ht. M it dem Garten Bücherrel
Cafe w ar bekannt und im mer gut M agenschm erzen, Kopfschm er­ und den Tieren habe ich von M ärz
besucht, auch in Ihrer Bäckerei w a­ zen, Schl afstörun gen. Ich habe im­ bis Okt ob er immer eine Beschäfti ­
ren imm er Kunden . Warum sind mer mehr M edikam ente ge no m ­ gung. Und ich habe Freunde hier.
Sie jetzt hier? men. Zum Schluss bin ich nur noch Allein war ich früher, in Hamburg ­
mit Schlafm itteln eingeschlafen. hier nicht!
Rüdiger Maaß: Es w ar eigentlich
ein Zufall. Ich habe das Bauernhaus P.D.: Und dieses Haus hier hat
hier Q~er bt, von einer Tante. Ich dann alles verändert?

114 einhundertvierzehn
LEKTION 9 4

13. Wie hat Rüdiger Maaß früher gelebt? }


§ 21
Heute Früher
- hat er ein Bau ernhau s. - ha tt e er eine Bäck erei .
gefä llt ihm sein Leb en besser. ha t sein Leb en ihm ...
kan n er länger sc h lafen . ha t der Weck er ... Komparativ Superlativ
m uss er nich t meh r a rbe ite n . hatt e er ... lieber am liebsten
gern
ist er ges ün de r. ha t er . besser am besten
gut
ni mm t er ke ine Med ik am ente mehr. ha t e r . mehr am meisten
viel
ist sein Motto: "N ur kein Stress." - wa r se in .. .

14. Was sagen die Leute?


H ören Sie zu und ergänzen Sie.

Was ist für di e Leute am wi chtigst en ?

A: "Ich bin a m lieb st en zu H a use vo r mei n em _


B: "Mit meinem ka nn ich am besten spie le n."
C: "Das ist für mic h am wichtigsten."
,-0 :"O hne me in e kann ich nicht leb en ."
E: "Am wi chtigsten ist für mich die _
F: "Mein ist mir am wichtigste n ."

15. Und Sie? Was ist für Sie wichtig?

... ist mir sehr wichtig ... finde ich sehr wichtig
am wichtigsten unwichtig
nicht wichtig völlig überflüssig

.. . brauche ich unbedingt ohne ... kann ich nicht leben


jeden Tag arbeiten
nicht einschlafen
nie

Handy Klavier Auto Radio Pfeife


Uhr
Büch erregal Di scman
Hund Fotoapparat
Kaffeem aschine
lc;;uter__ Garten G eschirrspül er

Büch er Fernsehe r Mikrowell e Telefon Mu sik

einhundertfünfzeh n 115
LEKTION 9 5

Der große Me diovideoaudiotele max

Der gro ße Med iovideoaudiotelemax,


meine Dam en und Herren ,
ist technisch perfek t
un d kann einfach alles.
Er kan n rechnen ,
Sie selbe r
bra uchen also nich t meh r rechnen.
Er kann hören ,
Sie selber
brau ch en also nicht mehr hö ren.
Er kann sehe n,
Sie selber
brauch en also nic ht meh r sehen.
Er kann sprechen ,
Sie se lber
bra uchen also nich t mehr sp rechen.
Er kann sogar denken ,
Sie selber
brau ch en also nicht ma l mehr denken.
Der groß e Med iovideoaudiotelemax,
mein e Damen und Herren,
ist einfach vollkommen.
Verlassen Sie sich
auf den großen Mediovideoaudiotelem ax,
meine Dam en und Herren ,
und finden Sie endlich Zeit
fü r
sich selber.

CI
Z
116 einhundertsechzehn
=
· LEKTION 10

DEUTSC~~RACHE

CI
~ DEUTSCHE KULTUR

LEKTION 10 1
1. Deutschland, Österreich, die Schweiz: Was ist das für Sie?
3 . Person e
r - -- - ---­
I Thysse n Austrian Airlines Hei nrich Böll ~ Rich ard Wagner a) Hören S

Audi Bosch Dr. Oetker M ax F'


n sch Joh ann Strau ß

BASF Hoech st porsch e I Gotthold Ephrai m Lessing

Opel Boss puma Nestle I Gottfd ed KelJer I L


Georg Philipp Telemann
---'
Ritter Sport Krupp J J I Karl Marx

~Üb~~hl
---I f Gottlieb Daimler Martin Lu th er

Sigmund Freud \

Wilhelm Tell 1 1 '" _ . - - - - --:---:---:-- - -:1

Franz Beckenbauer -
Steffi Graf
--J Marl en e Dietrich
Oskar Wern er
Sa\zbu rg Leipzig Base\
Heidelberg Esse n

Hamburg

Köln
Mich ael Schumach er
Ursula Andress

Wolfgang Schüssel
-l
Gerhard Sch röder . h Hund ertwasse' j
Frie dens re1c
Hans Holbein
Frankfurter Würste
Wien er Schnitzel
Müller-Th urga u

Ovomaltine

Fondue

Konrad Adenau~ J .. ,
Ferdinand Hod\ er
- - --
Salzburger Nocke
~------:~-
rln
::'::::'::..::.:.J

2. Was kennen Sie außerdem? Berichten Sie.


Sie können auch ein Fragespiel machen: "Was ist ... ?" / "Wer war .. . ?" / "Wie heißt ... ?" / ...
b) Wie heil
... ist die Hauptstadt von Deutschland ... stellt Lebensmittel her
eine Stadt in Österreich Autos c) Die and
eine Firma in der Schweiz Stahlprodukte Wie heil
eine Fluglinie in Chemieprodukte d) Erzähle
ein Gericht aus Elektrogeräte "Am ...
Motorräder Im Jahr
,
Sportkleidung
4. Machel
Wählen Sie
... ist Schriftsteller / Maler ... hat ... geschrieben
im Internet
... war Komponist / Politiker ... komponiert
Sportlerin / Schauspieler ... gemalt Fangen Sie
Wissenschaftler ... gespielt
"Meine Per:
... erfunden
Machen SiE
Deutsche / Deutscher ... entdeckt
an deren rat
Österreicherin / Österreicher
Schweizerin / Schweizer Geben Sie I

11 8 einhundertachtze hn
http://uztranslation.net.ru
3. Pe rs one n -Qu iz: Große Namen

a) Höre n Sie zu. Welche Daten gehören zu Person Nr. I?

28.8. 1749:
27. 1. 1756:
in Frankfurt am Main geboren
in Salzburg geboren
••
Sein Vater war Beamter.
Sein Vater war Komponist.
••
1768:
1769-1771:
Studium in Leip zig
Reise nach Italien
••
Person Nr. 1
1770-1771:
1771-1779:
Studium in St raßburg
Salzburg
••
1776:
1779-1780:
e ndgültig in Weimar
Reise in die Sch weiz
••
1781:
1782:
endgültig in Wien
Heirat
••
1790:
5. 12. 1791:
Reise nach Italien
in Wien gestorben
••
1807:
1815:
Heirat
Minister
••
Person Nr. 2 22.3. 1832: in Weima r gestorben
Werke : z. B. Die Zauberflöte,
Krönu ngsmesse, [upiter-Sinfonie
••
b) Wie heißt die Person Nr. I ?
c) Die anderen Daten gehören zu Person Nr. 2.
Wie heißt diese Pers on? (Lösungen Seite 147)
Werke: z. B. Werther, Faust,
Wilhe lm Meister •
d) Erzä hlen Sie:
"Am ... ist ... in .. . gebo ren . Sein Vate r wa r ...
.
Im Jahr ... hat .. . eine Reise ... gemach t. .. ."

4. Ma ch e n Sie selbst ei n Quiz.


Wähl en Sie eine berü hmte Person. Suchen Sie Information en
im Internet oder im Lexikon.
Das Datum
Fangen Sie z. B. so an: der erste Januar- am ersten Januar
der zweite Januar - am zweiten Januar
"Meine Person ist eine Frau . Sie ist am .. . in ... geboren ."
Mach en Sie nach jeder Information eine Pause; da könn en die DieJahreszahlen
a nder en rat en. 1749: siebzehnhundertneunundvierzig
1996: neunzehnhundertsechsundneunzig
Geben Sie höchstens acht Informationen.
--------
2003: zweitausendunddrei

einhundertneunzehn 119
LEKTION 10 2

Die deutschsprachigen
Länder
Deutsch spricht man in Deu tschland , Ö ster ­

reich, in eine m Teil der Sch weiz, im Fürsten ­

> tum Liech ten ste in und - neb en Französisch

§1O und Lu xemburgisch - im Großhe rzogturn


Luxemburg. Aber auch in ande re n Ländern
o Vorpomm
Sc hwerin
gibt es Bev ölk e rungsgruppen. di e Deutsch
sprec hen , in Europa zum Beispi el in Frank­ -,

reich , Belgien , Dän em ark , Ital ien , Polen und NIEDER- .


in der GUS. LANDE Niedersachsen
,Y @J;;
Deutsch land , Österreich und die Schweiz sind
Ha nnove r 0 "
föderativ e Staaten: Die "Schwe izerische Eid­ Potse
o
ge nosse nschaft" ("ConfCEderatio Helvetica" ­ Magdeburg
daher da s Autokennzeichen CH) besteht aus BUNDESREPUBLIK
Brat
26 Kantonen , die Republik Österreich ("A us­
tria ", Autok ennzeichen A) aus 9 Bundeslän­
dern und die Bundesrepublik Deutschland
au s 16 Bundesländern . Ein Kuriosum: Die
Städte Bremen , Hamburg und Berlin sind
. -,
1... •••• •, Erfurt°
au ch Bundesländer. Hessen
.~ )
Thüringen I
> In der Schweiz gibt es vier o ffizielle Sprachen. ~ ':5~ .
§4 Fran zösisch sp richt man im Westen des Lan ­ 0' ". . '?
- - '"
§7 Rheitiland­
des, Itali enisch vor a llem im Tessin , Rätoro­ «;i i> Pfalz
manisch in eine m Teil des Kan tons Graubün ­ L.:UXEM­ DEUTSCHLAND
den un d Deutsch im gro ße n Rest der Sch weiz . : ~~ RG ; ., /

Di e offizi ell e Sprach e Deutschlands und ,.'


• - ..- \,' Saarla nd
Ö st erre ichs ist Deutsch , aber es gib t auch o
Sprachen vo n Minderh eiten : Friesisch an der Saa rbrücke n
deutsch en No rdseek üste . Däni sch in Schles­
wig-Ho lste in, Sorbisch in Sachsen und Slow e­
nisch und Kroatisch im Süden Österreichs.
o
Stuttg art
Natürlich ist die deutsche Sprache nicht üb er ­ FRANKREICH
all gleich: Im Norden klingt sie anders als im
Süden, im Osten sprechen die Menschen mit
ein em anderen Akzent als im Westen. In vie­
len Gebieten ist auch der Dialekt noch seh r
leb endi g. Aber Hochdeutsch ve rs te h t man
üb erall.

Der Genitiv

der Kanton in einem Teil des Kantons

im großen Rest der Schweiz


die Schweiz
im Westen des Landes
"<, FÜRSTEN~U'M
das Land
LI ECHTENStEIt

120 einhundertzwanzig
LEKTION 10 2

5. Berichten Sie: Sprachen in Ihrem Land.


In .. . spr icht man ...

Die offizielle Sprach e ist ...

Abe r es gibt a uc h ...

Die me isten Leute sprec hen ...

6 . Welche Informationen gibt die Landkarte?


a ) Ergänze n Sie di e Sätze.
Das größte deu tsch e Bundesla nd ist .. .
POLEN Düs seldo rf ist di e Hauptstadt von ...
Schl eswi g-H olstein liegt zw isc he n der ... und

der ...

Sal zburg ist der Nam e eine r St adt und ein es .. .

in Ö sterreich .

Das Fürstentum Liech ten stein hat ein e Grenze

zu ... und zu ...

b) Beantw orten Sie die Fra gen.


- Wie viele Nachbarländer hat die Bund es­
,' ,
,.: ~~ . ...... republik Deutschland ? Wie heißen sie?
n Was mei nen Sie: Welch e deu tsch en
Bund esländ er ge hören
"
zu ordde utsch lan d )
§7
Westdeutschla nd ?
TSCHECHISCHE O std e utschl a nd ?
REPUBLIK Süddeu tsc h land ?

- Welch e Bu nd esländer hab en eine


Gren ze zu Polen ?
Fran kreich ?
Unga rn?
I Niederösterreich

Bayern
p=- odfIJien ~ - Welche Bund esländer haben kein e Grenzen

Do.n a U e zum Au sland ?

oMünchen _ ",,",,",:T St. Pölterr

- Welch e Bundesländer haben eine Küst e?

Eisenstadte
RREICH
. ~ _.
-g ~ ~
Durch we lch e Bundesländ er fließt die EIbe ?

. e: Durch welche Staaten fließt I der Rhein ?


Cl) <(!J die Donau ?
P',;,•...::>,
:;:,
(0 I,
I

c) Su ch e n Sie wei te re Informat ione n .

......... .. .......

", F U R ST E N~U M
L1ECHTENStEIN SLOWENIEN

http://uztranslation.net.ru einhunderteinundzwanzig 121


LEKTION 10 2

Wahrz ei ch e n 8. Deutsch

1. Die größte Kirche in Deutschl and ist


a) Lesen Si:
der Kölner Dom. 1248 hat man mit

• Guten Ta
dem Bau ang efangen; erst 1880 war
• Guten Ta
er fertig. (Von 1560 bis 1842 hat man
• Wie kom
aber nic ht weiterge baut.)
• Ja also, d
2. N ur wenige jahre nach dem Tod Wil­ Sie geher
helms I. hat man in Berlin die Kaiser­ Sehen Sie
Wilhelm- Gedächtniskirche gebaut.
• Ja ...
Heute ist die Ruine des Kirchturms ein
• Gut. Da 1
Denkm al fü r den Frieden. zweite St
3. Das ist die Sankt -Mi ch aeliskirche in schon vo
Hamburg . Die Hamburger nennen sie • Vielen D
einfach den "M ichel" . Auch der Hafen • Bitte sch
ist ein Wahrzeich en di eser Stadt. • AufW iec
4. Das Hofbräuh aus br aut scho n seit • AufWie c
1589 Bier, aber das Gebäud e ist vom
Ende d es 19 . Jahrhu nder t s. Bis zu
b) Hören Si
30000 Gäst e pro Tag tri nken hier ihr
Dialog 1:
Bier und singen : "In M ünchen steht Dialog 2:
ein Hofbräuhaus." Dialog 3:
5. In Dresden steht der Zw inger, ein Ba­ Dialog 4:
rocksch loss aus den jahren 1710 bis
1732. Nach dem Krieg war der Zwin ­ c) Wo sagt I
ger zerstört, seit 1964 kann man ihn
wieder besichtigen . ... statt "
6. Der Zeitglockentur m , "de Zytglog ­ Grüezi!
ge", wie die Schw eizer sagen, steht in Grüß Go
der Altstad t vo n Bern. jede Stunde Moin!
kommen die Touristen und bewu n­
dern die astronomische Uhr. 9. Eine Sac
7. Dieses Riesenrad im Wie ner Prater hat

der Engländer W. B. Basset in nur acht

M o nat en ge baut. Es ist 61 M et er

hoch . Im juni 1897 sind die Wiener

zum ersten M al dari n gefahren.

8. Frankfurt am M ain ist ni cht nu r als

M essest adt b erühmt. Fran kf urts

Wahrzeichen ist der Röm erberg mit

seinen histo rischen Häusern. Der " Rö­

mer" ist der Sitz des Stadtparlaments.

7. Bilder und Texte - was passt zusamme n?


Bild A B C D E F G H

Text • • • • • • • •

122 einhundertzweiundzw anzig


8. Deutsch aus acht Regionen .
a) Lese n Sie de n Dia log.
• Guten Tag, entschuldigen Sie bitte ...
• Guten Tag.
• Wie ko mme ich bitte zu ...?
• Ja a lso , das ist ga nz einfach . Passen Sie auf:
Sie ge hen hier gera dea us bis zum Gasth au s.
Seh en Sie das ?
• Ja .. .
• Gut. Da gehe n Sie lin ks und dann die
zw eite Stra ße rec hts . Und dann sind Sie
sc ho n vor ...
• Vielen Da nk .
• Bitte sc hö n.
• A uf Wied erseh en.
• Auf Wied ersehen .

b) Hören Sie jetzt 8 Varianten des Dialogs. Wo spie len sie?


Dialog 1: _ Dialo g 5: _

Dialog 2: _ Dialog 6: _
Dresden Bem Ha mb urg Fran kfurt

Dial og 3 : _ Dialo g 7: _

Dial og 4: _ Wien München Berlin Köln


Dial og 8: _

c) Wo sagt man?
.. . statt "G uten Tag": ... statt "Auf Wiedersehen": ... statt "Gastha us" :
Grü ezi! tn _ Tschüs ! in _ Beisl in _

Grü ß G ott! in _ Servus: in _ Kneipe tn _

Moin ! in _ Uf Widerluege! in _ Wirtsh au s in _

9. Eine Sache - viele Namen:

Frika de lle

Bulett e (Berlin ) Brötc he n

Grillete (Ostdeutschland ) Mutschli / Sem me li (Sch weiz)

Fleischpflan zerl (Bayern) Se mme l (Südd eutschland , Österreich )

Fleischlaberl (Österreic h) Schrippe (Be rlin)

Fleischc h üec hli (Sc hwe iz)

Schlagsahn e P 'a n nKue'Ren

Schl agrahm (Süd de utsch land) Rei €Rlät ~ en (West de uts chland)

Gsch wu ngne Nidel (Schweiz) Reibe atschi (Ös terreich , Bayern )

S lagob ers (Österreich) Kart offelpuffer (Westfa len)

G ro rnperek ichelch er (Luxembur g)

einhun dertdr eiundzwanzig 123


LEKTION 10 3

Wie selbstverständl ich fährt man von Konstanz aus mal kurz mete r lang, zwischt
Das IIHerz Europas " ins schweizerische Gottlieben zum Essen; die Österreicher
können zu Fuß zum Oktoberfest nach Lindau gehen; die
Schweiz 14 Kilome
menstaad: 252 m
Blau liegt er vor uns, der Bodensee - ein Bindeglied für vier Schweizer kommen mit der Fähre nach Friedrichshafen zum Auß erdem fließen I
Nationen : für seine Uferstaaten Deutschland, die Schweiz und Einkaufen. Das wa r schon vor 100 Jahren so. Damals haben den See. Der Wand
Österreich, und - ganz in der Nähe - Liechtenstein . 150 Kilo­ Bodensee-Hoteliers den "Internationalen Bodensee-Verkehrs­ lang, der Radweg u
meter des Ufers gehören zu Baden-Württemberg, 18 km zu verein" (IBV) gegründet. Und der existiert heute noch . Es gibt zwei Autofäl
Bayern, 29 km zu Österreich und 69 km zur Schweiz . Der Bodensee ist 538 Quadratkilometer groß. Zwischen Bod­ hafen-Romanshorn
Hier praktiziert man schon lange die Vereinigung Europas. man in Deutschland und Bregenz in Österreich ist er 63 Kilo­ man mit dem Schi!

> 10. Zahlen im Text. - Ergänzen Sie. 11. In welche


§18
2: Es gibt zwei ...
3: Die drei Staaten. .. Es gibt drei .. .
Rorschach?
Präpositionen mit Akkusativ: 4:
Friedrich~
Der Rhein fließt durch den See . 14: 63: 150: 300 :

Es gibtBerge (rund) umden See. 18: 69: 200 : 538:


Meersburg '
29: 100: 252: 1064:
124 einhundertvierundzwanzig
LEKTION 10 3

meter lang, zwischen Friedrichshafen und Romanshorn in der Bodensee erreichen. Die Schifffahrtslinien betreiben die drei
Schweiz 14 Kilometer breit. Am tiefsten ist er südlich von Im­ Staaten gemeinsam . Drei große Inseln gibt es im See: Rei­
menstaad: 252 m. Durch den Bodensee fließt der Rhein. chenau, Mainau und die Stadt Lindau.
Außerdem fließen mehr als 200 weitere Flüsse und Bäche in Die deutsch-schweizerische Grenze liegt zwischen Konstanz
den See. Der Wanderweg um den Bodensee ist 316 Kilometer und Kreuzlingen, die österreichisch-schweizerische zwischen
lang, der Radweg ungefähr 300 km. Bregenz und Rorschach und die deutsch-österreich ische zwi­
Es gibt zwei Autofähren (Konstanz-Meersburg und Friedrichs­ schen Lindau und Bregenz. Berge gibt es überall rund um den
hafen-Romanshorn), und zwischen Mai und Oktober kann See. Südlich des Bodensees fangen die Alpen an. Am schöns­
man mit dem Schiff praktisch jede Stadt und jedes Dorf am ten ist der Blick auf den See vom Pfänder (1064 m hoch)

11. In welchem Land liegt .. .


Größenangaben
groß.
Rorschach ? KreuzUngen? der Pfänder? Hagna u? Der \ See \ ist ... Meter
Berg lang.
breit.
Friedrichshafen? Bodman? Konstanz?
hoch.
Meersburg? UhJdingen? Romanshorn? Bregenz? tief.

einhundertfünfundzwanzig
LEKTION 10 3

12. Urlau b am Bodensee Liebe in Be


a) Hören Sie zu und kre uze n Sie an . OUo Inge
Inge Watl
Herr Grasser ist
Otto Tja, ,
• Lie chten stein er. Inge Weef
• Schweizer. OUo lek \1
• Luxemburger. liebe
Inge Mir?
Seit wann ma cht er Urlaub Otto Ährli
am Bod en see ? Inge Det i
Was isst er gern? Was macht er am lieb sten ?
• Seit eine m Jahr. nich
• Seit neun Jahren. • Fisch au s dem Bod en see. Wand ern . Otto Wat l
• Seit zehn Ja hren. • Fisch aus dem Rhein. • Segeln. Inge Docl
• Fisc h a us der Mo sel. • Rad fahre n. janz
Wo hat er frühe r Urla ub Otto Nee.
gemacht? Bis Mee rs burg sind es Wie wohnt er? Inge Du s
• An der No rdsee. • drei Kilometer. • In einer Pen sion. vaste
• An der C öte d 'Azu r. • fünf Kilom eter. • In einem Hotel. Otto Nee,
• zwö lf Kilometer. In eine m Appartment. Inge Naj,
• In den Alpen .
Otto Nee,
b) Über welch e Seh en swürdigkeiten spricht Herr Grasser a ußerde m? Kreu zen Sie an. dir d
Inge Ja, al
Ick r
Otto leb
Inge Jena!
dir 0

• Auf di e .Blum eninsel " • Die Bregen zer Festspi el e: • Das Zeppelin-Museum in
Mainau kommt man über eine Auf de r Seebühne spielt man Friedrichs ha fen: Am 2. 7. 1900
Brü ck e. Hi er wach sen Pal men , "La Boh em e". ist hier der erste Zeppelin ge­
Kakt een und O rchideen. floge n .

• Ein Pfahlbaudo rf bei Un ­ • Das Kloster Birn au : Auc h • Der Rhein fall bei Schaff­
teruhldingen : So hab en di e heute noch arbeit en die Mön ­ hausen: Der Rhein fällt hier 21
Men sch en hi er vor 6000 Jahren ch e im Weinbau . Meter tief.
gelebt.

126 einhundertsechsundzwanzig
LEKTION 10 4
Liebe in Berl in
Otto In ge - ick mu ss dir wat sa hrn ...
I»s Wat denn ?
Otto Tja , wie soll iek det jetzt sa hrn ...
I g Weeß ick ooeh nieh .
Otto lck wollte dir sahrn , weeßte ... also , ick
liebe dir.
Ing Mir ?
Otto Ährlie h!
1 I~ Det is dufte, wie de det sahrst, aba det is
nich janz riehtieh .
Otto Wat denn - gloobste mir det nieh?
Inge Doch , ick gloob d ir det , aba det is nieh
jan z richtie h, vas te hste.
Otto Nee .
Inge Du sahrst, iek lieb e d ir, un det is falsch ,
vastehste .
Otto Nee, aba det is mir jetzt ooeh ejal.
Inge Na ja, wenn iek dir eja l bin ...
Otto Nee, Inge , du bis mir nie h ejal, ick hab
dir doch jesaeht, det ick dir lieb e.
nge Ja , aba det is falsch, det du mir liebst.
Ick mee ne ...
Otto lck vaste he , iek so ll dir riehtieh lieb en !
Ir iSL [ena u! Siehste, Otto, un jetzt liebe iek
dir ooeh.

einhundertsiebenundzwanzig 127
Artikel und Nomen Dativ

§ 1 Nominativ
definiter Artikel indefiniter Artikel
positiv negativ
Singular
Maskulinum der Tisch ein Tisch kein Tisch
Singular Femininum die Lampe eine Lampe keine Lampe
Neutrum das. Bild ein Bild kein Bild
Plural
Maskulinum die Tische Tische keine Tische
Plural Femininum die Lampen , Lampen keine Lampen
Neutrum die Bilder Bilder keine Bilder Zu m VergleicJ
N ominativ
. . Artikel im Plural : Maskulinum = Femininum = Neutrum
Der Gart en
Die Terrasse
§2 Akkusativ Das.Fenster
Di~ Fenste r
definiter Artikel indefiniter Artikel
positiv negativ . . Dativl
Maskulinum den Salat einen Salat keinen Salat
Singular Femininum dk Suppe eine Suppe keine Suppe
Neutrum das. Ei em Ei .kein Ei Genitiv

Maskulinum di~ Salate Salate keine Salate


Plural Femininum di~ Suppen Suppen keine Suppen
Neutrum di~ Eier Eier keine Eier
Singular
Zum Vergleich:
Nominativ Akkusativ
Plural
Das ist ein Tisch, Ich kaufe einen Tisch.
das ist kein Stuhl. Ich brauche keinen Stuhl.
Der Tisch kostet 100 €. Ich nehme den Tisch. ':' Form
. . stattde.
Das ist eine Lampe, Ich kaufe eine Lampe.
das ist keine Kamera. Ich brauche keine Kamera.
Zum Yerglcic
Dk Lampe ist praktisch. Ich nehme di~ Lampe.
Nomina tiv
Das ist ein Bild, Ich kaufe ein Bild.
das ist ke in Foto. Ich brauche kein Foto. Der Maler
Das. Bild ist neu. Ich nehme das. Bild . Die Stadt
Das. Land
Das sind Tische, Ich kaufe Tische .
Die Länder
das sind keine Stühle. Ich brauche keine Stühle.
Di~ Tische kosten 100 €. Ich nehme di~ Tische.

128 e.nhu nderrachtundzwanzrg


http://uztranslation.net.ru
deiini ter A rtikel indefiniter A rtikel
po sitiv negativ
Maskulinum dem Garten einem Garten keinem Garten
Sin gular Femininum der Terrasse einer Terrasse keiner Terra sse
Neutrum dem Fenster einem Fenster keinem Fenster
Maskulinum den Gärten Gärten keinen Gärten
Plural Femininum den Terrassen Terrassen keinen Terra ssen
Neutrum den Fen stern Fenstern kein en Fen stern

Zum Vergleich :
N om inativ Dativ
Der Garten ist groß. Die Kinder spielen in dem Garten (im Garten) .
Die Terrasse ist n eu . Die Kinder spiel en auf der Terrasse.
Das. Fenster ist gro ß. Die Kinder spielen an dem Fenster (am Fenster).
Die Fenster sind gro ß. Die Kind er spielen an den Fenstern .

• Dativ Plural: No men + -(e)n ; A us nah me: N omen mit Plural auf -s: in den Auto s.

Genitiv

definiter A rtikel indefiniter A r tikel


po sitiv negati v
Maskulinum des. Malers. eines Malers. keines Malers.
Singular Femininum der Stadt einer Stadt keiner Stadt
Neutrum des. Landes. eines Landes. keines Land es.
Maskulinum der Maler keiner Maler
Plural Femi ninum der Städte :~
keiner Städte
Ne utrum der Länder keiner Länd er

~, Form ex is tie rt nicht;


statidessen : von + Dativ : Die Bilder von Malern des 19. Jahrhund ert s ...

Zum Vergleich:
N om ina tiv G enitiv
Der Maler lebt in Deutschland . Die Bilder des. Male rs. sin d berühmt.
Die Stadt heiß t Köln . Das Wahrze ich en der Stadt ist der Dom .
Das. Land liegt in Europa. Die Hauptstadt des Landes. ist Bern.
Die Länder liegen in Europa . Die Hauptstädte der Länder sind berühmt.

http://uztranslation.net.ru ernhundertneunundzw anzig 129


§ 5 Übersicht: Definiter Artikel und Nomen Frageartikel

Mask. Fern. N eutr. Plural


Der F
Nom inativ der Mann die Frau das Kind die Män ner / Frauen / Kind er Welcher F
Akkusativ den Mann die Fra u das Kind die Männ er / Frau en / Kinder
Dk S
Dativ dem Mann der Frau dem Kind den Män nern / Frauen / Kindern
Welche S
Gen itiv des Mannes de r Frau des Kind es der Männ er / Fra uen / Kind er
D a~ B
Welches B
§6 Possessivartikel Di~ B
Welche B
a) Z um Vergleich :
Ma skulinum Fem ini n u m Ne u tru m Plural Ma
ein Tisch eine Uh r ein Bild Bilder Nom . wel
ich : Das ist mein Tisch mein e Uhr mein Bild Das sind meine Bilder Akk. wel
du : Das ist dein Tisch deine Uhr dein Bild Das sind deine Bilder Dat. wel
er: Das ist sein Tisch seine Uhr sein Bild Das sind seine Bilder Ge n . wel
sie: Das ist ih r Tisch ihr~ Uhr ihr Bild Das sind ih re Bilder
Sie: Das ist Ih r Tisch [hr~ Uhr Ihr Bild Das sind Ihr~ Bilder

Null-Artike
~ er : sein - Tisch sie: ior Tisch

L~r LJ
~ Uhr ~ Uh r
I s;n
LJ
b) Übersich t: Was trinkt
Was isst
No m ina tiv Akkusativ Dativ G enitiv
Was kauft
ich: mei n mein mein mein
du : dein de in dein dein
Sie: Ihr Ihr Ihr Ihr
Wie viel I<
., I 11"
Wie viel S
er: sein sein sein sein Wie viel [,
sie: ihr Tisch ihr en Tisch ihr em Tisch ihr es Tisches
es: sein e Uhr sein e Uhr sein er Uhr sein er Uhr Man sagt a i
Bild Bild em Bild es Bildes Ich nehme s
wir: unser uns er unser un ser
ihr : euer" euer " euer* euer*
Sie: Ihr Ihr Ihr Ihr

sie: ihr ihr ihr ihr

~ ':' Man sagt: eure Uhr, eure n Tisch usw.; ab er: euer Tisch , eue r Bild usw.

einhundertdreißig
http://uztranslation.net.ru
Frageartikel: Welcher? § 7

Der Fluss fließ t durch Hamburg.


Welcher Fluss flieg t durch Hamburg?
Di~ Sportlerin hat gewonnen.
Welch e Sportl erin hat gewonnen ?
Da~ Bundesland hat kein e Küste .
Welches Bund esland hat ke ine Küste ?
Bundesländer haben ke ine Küste .
Bundesländer haben keine Küste ?

Ma skul. Pemin. Ne u trum Plural


N om. welcher welche. welches welche
Akk. welchen welche welches welche
Dat. welchem welcher welchem welchen
Gen . welches welcher welches welcher

Null-Artikel und Mengenangaben § 8

N ull- + N omen
Artikel
Was trinkt He rr Martens? Er trinkt Kaffee.
Was isst Herr Martens ? Er isst Suppe.
Was kauft Herr Martens ? Er kauft Karto ffeln .

Mengenan gaben-v N omen


Wie viel Kaffee trinkt Herr Marten s? Er trinkt zwei Tassen Kaffee .
Wie viel Suppe isst He rr Martens? Er isst einen Teller Suppe.
Wie viel Kartoffeln kauft He rr Martens? Er kauft ein Kilogramm Kartoffeln .
M an sagt auch:
Ich nehme einen Kaffee. (= eine Tasse Kaffee) ; H' eine Suppe (= einen Teller Suppe)

einhunderteinunddreißig 131
GRAMMATIK
§9 Pluralformen
PrOnOmE
Darstellung in der Wortliste Plural der Nomen

G enus der Nom en Plural- Personalprc


Plural- Sin gular-
r Tisch de r Tisch zeichen Form Form
e Lampe die Lampe
-e Tisch Tische
s Foto das Foto Sin gular
::e Stuhl Stiihl~

G enus und Plural -n Lampe Lampen


-en Uhr Uhren
r Tisch, -e der Tisch , die Tische
e Lampe, -n die Lampe, die Lampen Stecker Stecker
s Foto, -s das Foto, die Fotos. Mutter Mütter
-er Bild Bilder
Länder Plural
-er Land
-s Foto Fotos.

§ 10 Ländernamen
Definitprol
Ländernam en ohne Artikel: Ländernamen mit Artikel:
Ich fahre nach Deutschland Ich fahre in die Bundesrepublik Deutsch la n d
Österreich die Schweiz
Frankreich die Türkei Muskulinu t
Dänemark die GUS (Singular!) Femininum
die USA (PluralI) N eutrum
Afrika die Niederlande (PluralI) Plural
Europa
Zum Vergle

Ich komme aus Deutschland Ich komme aus der Bundesrepublik Deutschland D efiniter A
Österreich der Schweiz Der Schran
Frankreich der Türkei Die Komme
Dänemark der GUS (Singular') Das Regal h
den USA (P lura ll)
Afrika den Niederlanden (PluralI) Siehst du lli
Europa Siehst du d
Siehst du .d;

http://uztranslation.net.ru
132 einhundertzweiunddreißig
Pronomen

Personalpronome n

N om ina tiv Akkusativ Dativ


Sing u la r l. Person ich mich mir
2. Person du dich dir
H öflich k eitsfor m Sie Sie Ihnen

3. Person Ma sk. er ihn ihm


Fem. sie sie ihr
N eutr. es es ihm
Plural l. Person Wir uns
2. Person ihr euch euch
H öflich k eit sfor m Sie Sie Ihnen

3. Person sie sie ihne n

Definitpronomen

definit er A rtikel Definitpronomen


No m ina ti v Akk usativ

Ma skulinum der Schrank der den


Fem in in u m die Kommode die die
Neutrum das Regal das das
Plural die Stühle die die

Zum Vergleich :
Definiter A rtikel - D efinitpronomen - Persona lpronomen
Der Schrank hier, ist der nicht schön? - Ja. Aber er ist teu er.
Die Kommode hier, ist die nicht schön? - Ja. Aber sie ist teuer.
Das Regal hier, ist das nicht schön ? - Ja. Aber es ist teu er.
Sieh st du den Schrank? Wie find est du den ? Ich find e ihn schö n.
Siehst du die Kommode ? Wie finde st du die? Ich find e sie schö n.
Siehst du das Regal? Wie finde st du das? Ich finde es sch ön.

http://uztranslation.net.ru
einhunde rtdreiunddre ißig
GRAMMATIK
Indefinitpronomen Wechselpr

in de finite r A rtikel l ndeii nitp ron om en (po siti v/n egati v) a) Zum Ver
Nomina tiv Akkusativ

Ma skulinum ein Schrank einer / kein er einen I kein en Wo ist Micl


Femininum eine Komm od e eine / ke ine eine / ke in e
Ne u tru m ein Regal eins / ke in s ein s I keins
Plural Stühl e we lche / ke ine welche / kei ne
in d
an c
Ist das ein Schrank ? Ja, das ist eine r. / Ne in , das ist kein er.
Haben Sie einen Schrank ? Ja , ich hab e eine n. / Nein , ich hab e ke ine n .

Plural : Hab en Sie Regale? - Ja, ich habe we lche. / Nein , ich habe kein e.
Wohin gehl

in
an

b) Übersiel

an

Präpositionen

§ 15 Lokale Präpositionen

ai
c.
- _
.,•...:: .e
&; •.
.
-~
~
.... Die Kinder
Michael SlE
Die Büchel
Der Bär ist
Das Flugze
vor neb en an hinter vo n nac h Karin steht
Die Kinder
Das Auto s
Der Tisch s

Q.<?'-
unter III auf über gegen
in d
an d

au s
.~ e. zu um dur ch zw ische n
134 einhun dertvierunddreißig
Wechsel präpositionen § 16

a) Zum Vergleich :
Wo? (si tuativ)

~ ?~ an
Wo ist Michae l? Er ist auf dem Balkon. auf
Er ist an der Tür. + Dativ
Er ist in dem Hau s. In

in dem ' im: (Er ist in dem Haus.) - , Er ist im Haus.


an dem -, am : (Er ist an dem Fenster.) -> Er ist am Fenster.

Wo Wohin ? (d i rek tiv)


Wohin geht Michael? Er geht a uf den Balkon. a uf
?
Er geht an die Tür. an + Akkusativ
Er geht in das Haus. = =>® In

in das --, in s: (Er geht in das Hau s.) - , Er geht ins Hau s.
an das - -> an s: (Er geht an das Fenster.) , Er geht ans Fenster.

b) Übersicht: Alle Wechselpräpositionen

an auf hinter in neben über unter vor zwisc he n

A kkusativ ~==========::::::;l

wo? wohin?
Die Kinder sin d im Bett. Er bri ngt Eva In S Bett.
Michael steht am Fenster. Er geh t a ns Fenste r.
Die Bücher liegen au f dem Tisch. Er tut die Büc her auf den Tisch.
Der Bär ist unter der Brücke. Er geht unter die Brücke.
Das Flugze ug ist über der Sta dt. Es fliegt über die Stad t.
Karin steht vo r de m Hau s. Sie geht vor das Hau s.
Die Kind er spielen hinter dem Ha us . Sie gehe n hinter das Haus.
Das Auto ste ht ne ben der Kirche . Es fährt neben die Kirch e.
Der Tisch ste ht zwischen dem Schrank Stell den Tisch zwis chen den Sch rank
und dem Bett. und das Bett.

in dem -> im: Er ist im Hau s. in das -. ins : Er geht ins Haus.
an dem -> am: Er ist am Fenster. an das - , a ns: Er geht ans Fenster.

http://uztranslation.net.ru
einhund ertfünfunddreißig 135
GRAMMATIK
§ 17 Präpositionen mit Dativ Wie spät
Wie viel Vh]
a us be i mit nach seit von zu

aus: Michael kommt a us


~ dem Haus. (woher?)
Wann
Um wie viel

bei: Ka rin ist beim Arzt. (wo? / bei wem?)


mit: lnge fährt mit dem Fre und in Urlaub. (mit wem?)
nach : Dieser Platz war nach dem Krieg zerstört. (wann ?)
Adjektiv
se it: Frau Wie land ist se it zehn Tagen kra nk. (seit wann?)
vo n : Frau E. bekommt vom Arzt Penizillin . (von wem?)
zu : Corn elia geht noc h zur Schule. (wohin ?)


Formen .
be i dem beim zu dem zum
von dem vom zu der zur Der Schra n
Die Komme
Das Regal
§ 18 Präpositionen mit Akkusativ Die Regale

durch für gegen ohne um

~
Steigerun~

regelmäßig
durch : Mic hael fährt durch die Stadt. (wie?)
für : D ie Kommode ist für den Flur. (wofür?) Positiv
gegen: Karin nimmt eine Tab lette gegen die Ko pfsc hmerzen. (wogege n?)
o hne : lnge fährt ohne den Freund in Urlaub. (ohne wen ?)
um : Es gibt einen Wau derweg um den Bo de nsee. (wo ?) klein
hell
wenig
§ 19 Die Uhrzeit sc hma l s
dünn
7.00 / 19.00 schön
7 Uh r leise

7.55 / 19.55 5 Vo, S 000 5 nach 7 7.05 / 19.05


dunkel
sauer
7.50/19.50 lOvor8 8 (2) 10 nach 7 7.10/19.10
teuer

7.45 /19.45 Viertel vor 8 8 G Viertel nach 7 7.15 /19 .15 u nrege lmä,

7.40 / 19.40 20 vo r. 8 8 G 20 nach 7 7.20 / 19.20


Positiv

7.35 / 19.35 5 nach ha lb 8 0G)Q 5 vor ha lb 8 7.25 / 19.25


gut
gern
viel
halb 8
7.30 / 19.30

136 emhundensechsundd reißig


Wie spät \ ist es? Es ist halb drei.
Wie viel Uhr fünf nach halb dr ei.
Viert e l vo r dr ei.

Wann
Um wie viel Uhr
I komm st du ? Ich komme um neun Uh r.
fünf nach neun.
Viertel nach neun .

Adjektiv/Adverb

Formen

Der Schrank ist gro ß . Ich finde den Schrank groß.


Die Kommode ist billig. Ich finde die Kommode billig.
Das Regal ist gut. Ich find e da s Regal gut.
Die Regale sind teu er. Ich find e die Regale te uer.

Steigerung

regelmäßig mit Vokalw ech sel


Po sitiv Komparati v Sup erlativ Positiv Komparativ Superlativ
er am (e)sten er am (e)ste n
klein klein er am klein sten alt ält er am ältesten
hell heller am hellsten kalt kälter am kältesten
we nig weniger am weni gsten hart härter am härtesten
sc hmal schma ler am schmalste n warm wärm er am wärmsten
dünn dünner am dünnsten lang lä nger am längsten
schön schön er am sch önsten scharf sc härfer am schärfsten
leise leiser am leise sten sta rk stärker am stä rksten
gro ß größe r am grö ßten (!)
dunkel dunkler (!) am dunkelsten
hoch höher 0 ) am höchsten
sauer saurer 0) am sa uers te n
kurz kürzer am kü rzesten
teuer teurer (!) am teuersten

unregelmäßig
Positiv Komparativ Sup erlativ
gut bes se r am besten
gern lieb er am lieb sten
viel mehr am meisten

einhundertsiebenund dreißig 137


Modalverl

§ 22 Personalpronomen und Verb


ich
Sin gul ar l. Person ich wohne -e arbe ite heiße du
2. Person du wohn st - st a rbeites t heißt er/s ie/ es
Hoilichk eitslorm Sie wo hne n - en arbeiten heißen
wir
3. Person Mask. er ihr
Fem . sie wohnt -t arbeitet heißt sie/ Sie
Ne utr. es
Plura l l. Person WIr wohnen -en arbeiten heißen
Imperativ
2. Person ihr wohnt -t arbeitet heißt
f-Iolli chkeitsiorm Sie wo hnen -en arbeiten heißen 1<
3. Person sie wohnen - en ar be iten heißen Sie: {-
du: I-
ihr : I-
§ 23 Verben mit Vokalwechsel

sprech en nehmen esse n se hen schlafen laufen Verben mi


ich spreche nehm e esse sehe sch lafe lau fe
Er muss da
du sprichst nimmst isst siehst schläfst läufst
Er hat das:
er / sie/es spricht nimmt isst sieht sc hläft lä uft

WIr sprech en nehm en ess en sehen sch lafen laufen


ihr sprecht nehmt esst se ht schlaft lauft
sie /Si e sprechen nehmen esse n sehen schlafen laufen ab fahr en
herstellen
ebenso: he lfen , messen, lesen , fahren , gebe n, vergesse n , empfehlen , fallen .. . umziehen

~ Angaben z um Vokalwechsel im Wör terv erzeichnis!


Präteritum

§ 24 "sein", "haben", "tun ", "werden", "mögen", "wissen"

sein haben tun werden mögen wissen ich


du
ich bin habe tu e werde mag weiß er / sie/es
du bist hast t ust w irst magst weißt
er /sie/ es ist h at t ut wird mag weiß WIr
ih r
wir h aben tun werden mö gen wissen sie/Sie
ih r habt t ut werdet mögt w isst
sie/Sie haben tun werden mögen wissen

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ein hundertachtunddreißig
GRAMMATIR
Modalverben § 25

möc hten können dürfen müssen wo llen so llen


ich möchte kann darf muss w ill so ll
du möchtest kannst darfst musst willst sollst
er/sie/es möchte kann darf muss will soll
W Ir möchten können dürfen müssen wo llen soll en
ihr möchtet könnt dürft mü sst wo llt sollt
sie/Sie möchten können dürfen müsse n wollen sollen

Imperativ § 26

kommen warten ne hmen anfangen sein


Sie: Kommen Sie! Warten Sie! Nehmen Sie! Fangen Sie an !
d u: Komm! Warte! Nimm! Fang an!
ihr: Kommt! Wartet! Nehmt! Fangt an !

Verben mit trennbarem Verbzusatz § 27

Er muss das Zimmer auf räumen . Er räumt das Zimmer auf


Er hat das Zimmer auf geräumt. Räum das Zimmer auf
i
Verbzusatz (betont)

abfahren anfangen aufhören aussehen einkaufen stattfinden


herstellen hinfallen mitbringen nac hdenken zuhören zurückbringen
umziehen vorhaben wegfahren weitersuc hen fernsehen

Präteritum: "haben", "se in" § 28

haben sein Zum Vergleich: Präteritum / Perfek t


ich hatte war Er hatte einen Unfall. (Präteritum)
du hattest warst Er hat einen Unfa ll gehabt. (Perfekt)
er/sie/es hatte war
wir hatten waren Er war in Italien . (Präteritum)
ihr hattet wart Er ist in Ita lien gewesen. (Perfekt)
sie/S ie hatten waren

einhun dertneununddreißig 139


Perfekt : Hilfsverb und Partizip 11 Satzfrage

Was hast du gemacht ? ich habe gespielt bin gekommen Vorfeld


Was ist denn passiert ? du hast gespielt bist gekommen
er /sie/es hat gespielt ist gekommen bleibt leer!
i i
H ilfsver b + Partizip 11 wir haben gespi elt sind geko mmen
haben / sein ihr habt gespielt seid gekommen
sie/Sie haben gesp ielt sind gekommen

§ 30 Perfekt mit "haben" oder "sein": Partizipformen


Aussagesal
Schwache Verben: Starke Verben:
t en
ge t ge en
ge t ge H en

bezahlen bezahl t bekommen bekomm en


verkaufen verkauf t gewinnen gewonn en
studieren studier t verbieten verbot en

spie len ge spiel t he lfen ge holf en


arbeiten ge arbeit et schreien ge schrie en
denken Er hat ge dach 1':' essen Er hat ge gess en*
b) Im Vorfe
br ingen ge brach t'" stehen ge stand en"
Vorfe ld
aufräumen auf ge räum t fernsehen fern ge seh Morgens
einkaufen ein ge kauf t anfangen an ge fang Danach

wandern Er ist ge wander t fallen ge fall en


passieren Es ist passier t gehen Er ist ge gang en c) Im Vorfe
aufs tehen auf ge stand en

':' unregelmäßige Form en: - ) Wortlist e S. 148 ff.

Imperativ
Satzstrukturen
Vorfeld
§ 31 Wortfrage
bleibt leer!
Vorfe ld Verb Angabe Ergänzung
ist
ist
heißen
kommen
wohnen

einhundertvierzig
GRAMMATIK
Satzfrage

Vorfeld Verb Subjekt Angabe Ergänzung


bleibt leer! das Maja Matter?
Maja verheiratet?
sie in Brienz?
sie auch zwei Kinder?
die Kinder no ch klein?

Aussagesatz § 33

Subjekt Angabe Ergänzung


Frau Wiechert.
aus Dortmund.
morgens ein Brötchen.
dan ach einen Kaffee.
esse oft Fisch .
trinke gern Kaffee.

b) Im Vorfeld: Angabe
Vorfeld Verb Subjekt Angabe Ergänzung
Morgens isst Herr Kaiser ein Brötchen.
Danach trinkt er einen Kaffee.

c) Im Vorfeld: Ergänzung
Verb Subjekt Angabe Ergänzung
esse ich oft.
trinke ich gern.

Imperativ § 34

Vorfeld Verb Angabe Ergänzung


- - - - - - -...
bleibt leer! Nehmen doch no ch etwas Fisch!
Nimm doch noch etwas Fleisch!
Nehmt doc h noch einen Tee!

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einh underteinundvierzig
Verben mi
§ 37 Perfekt

Prä sens:
Vorfeld Verb , Sub j ekt

sie
A nga be Ergänz u ng verb,
Rad. I\fu?
sehr Was~
auch . j

Perfekt: Rad Wie?


sie
sehr
auch
i i Hans Mül
ha ben /sein Partizip 11 Ingenieuf
Landwirt
MajaMa
verheirate
gut
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142 einhu ndertzwe iundvierzrg
GRAMIM~TI ~K

Verben mit zwei Ergänzungen § 38

Vorfeld Verb I Subjekt Ergänzung Angabe Ergänzu ng Verb 2


HerrWinteli Anna in die Sch ule
Um 7.50 Uhr er sie in die Schule.
Du den Schal immer in de n Schrank
den Schal in den Schrank!
dem Kind heute ein Fahrrad.
sie ihm morgen

Verben und Ergänzungen


Verben ohne Ergänzung § 39

aufstehen schreien schreit?


aufwachen schwimmen I Wer? I wächst
einsch lafen sterben Was? stirbt?
fernsehen tanzen
hinfallen wachsen Das Kind schreit.
passieren weinen Die Blume wächst
schlafen wied erkommen Der Mann stirbt.
i
Subj ekt

Verben mit Ergänzung im Nom inativ (Einordnung, Gleichsetzung, Qualität) § 40

Wer? sein Wer ist das?

sein Was ist er?


Was? werden Was wird er?

heißen Wie heißt sie?


Wie? sein Wie ist sie?
aussehen Wie sieht sie aus?

Hans Müller Das ist Hans Müller.


Ingenieur Er ist Ingenieur.
Landwirt Er wird Landwirt.
Maja Matter Sie he ißt Maja Matt er.
verheiratet Sie ist verheiratet.
gut Sie sieht gut aus .

einhun dertd reiundvierz ig 143


GRAMMATIK
§ 41 Verben mit Akkusativergänzung Verben mit I

essen Was isst er?


Was? nehmen Was nimmt er?

bediene n Wen bedie nt sie?


Wen? treffe n Wen tr ifft sie?
dem Freund
einen Salat Er isst einen Salat. ihm
eine Suppe Er nimmt eine Suppe. der Frau
einen Gast Sie bedient einen Gast. ihr
einen Fre und Sie trifft einen Freund.
Weitere Verb,
Weitere Verben mit A kkusa tivergänzung: bringen, leiht
anrufen, anziehen , a ufräumen, bekomme n, br au chen, einladen , erkennen, er ledigen, finden,
hab en, holen, ka ufe n, ke n ne n, kosten , lesen , lieben , mitnehmen, reparieren, schneiden, sehen,
suc hen , tragen, trinken, vergessen, wissen Verben mit:

es gibt + Akkusativ: Es gibt heu te keinen Fisch.

§ 42 Verben mit Dativergänzung


Wo?
antwo rten Wem antwortet er?
feh len Wem fe hlt sie? in Deutsch]
Wem? gehören Wem ge hört das? in Berlin
he lfen Wem hilft sie? vor der Pos
schmecken Wem sc hmeckt es? im Bett
auf dem Sn
dem Lehrer Er antwortet dem Lehrer.
ihm Sie fehlt ihm.
dir Das ge hört dir. Verben mit
ihrer Freundin Sie hilft ihrer Freun din.
mIr Es sc hmeckt mir.

Weitere Verben mit Datiuergiinzung: Wohir


gefallen , passen, reiche n

Wohe:
zur Post
nach Haus
na ch Berlir
aus Köln

144 einhundertvierundvierzig
Verben mit Dativergänzung und Akkusativergänzung § 43

geben Wem gibt er was ?


sche nken Wem schenkt sie was?
I Wem? 1 1 Was? I
zeigen
erklären
Wem zeigt er was ?
Wem erklärt er was?

dem Freund das Buch geben Er gibt dem Freund das Buch.
ihm eine Platte schenken Sie schenkt ihm eine Platte .
der Frau den Weg zeigen Er zeigt der Frau den Weg.
ihr das Problem erklären Er erklärt ihr das Probl em.

Weit ere Verben mit Dativergän zung und Akkusativergänzung:


bringen, leihen, empfehlen , verbieten

Verben mit Situativergänzung

sein Wo ist er ?
wohnen Wo wo hnt er?
Wo? ste hen Wo steht er ?
liegen Wo liegt sie?
sitzen Wo sitzt sie?

in Deutschland sein Er ist in Deutschland


in Berlin wohnen Er wohnt in Berlin .
vor der Post stehen Er steht vor der Post.
im Bett liegen Sie liegt im Bett.
auf dem Stuhl sitzen Sie sitzt auf dem Stu hl.

Verben mit Direktivergänzung

gehen Wohin geht sie?


Wohin? fahre n Wohin fährt er ?
fliegen Wohin fliegt sie ?

Woher? kommen Woher kommt sie?

zur Post gehen Sie geht zur Post.


nach Hause fahren Er fährt nach Hause.
nach Berlin fliegen Sie fliegt nach Berlin .
aus Köln kommen Sie kommt aus Köln .

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einhundertfünfundvierzig 145
GRAMMATIK
§ 46 Verben mit Akkusativergänzung und Direktivergänzung zu Seite 1

legen Was legt er wohin ? Wiewl


stellen Was stellt sie wohin ? 1-3 - ,
Was? Wohin? tun Was tut er wohin? 30-28
bringen Was bringt er wohin ? 11-22
98-87
Wen? Wohin? bringen Wen bringt er wohin ? 50-60

zu Seite 1
das Kissen auf den Stuh l Er legt das Kissen auf den Stuhl.
di e Tasche a uf den Tisch Sie stellt die Tasche auf den Tisch. Wasm
de n Sc hal in den Schrank Er tut den Schal in den Schrank.
[ulia 0 1
das Kind zur Schule Er bringt das Kind zur Schule. Victori:
Farbin
Kota 0
§ 47 Verben mit Verbativergänzung
Sven G

I Was tun? I gehen Was geht er tun ? zu Seite 1


Wo sin
I-
W-as-
? II Was tun? llassen Was lässt sie was tun ?
Etwa h
spazieren Er geht spazieren.
das Auto w asch en Sie lässt das Auto waschen . zu Seite 1
Person
~
Die Pe]
Negation I Die Pe]
I
§ 48 Negation mit "nicht" und mit "kein" zu Seite 1
~
Bilder
Negation mit nicht Negation mit kein
A-8, B-
Ich komme Ich habe keine Z eit.
Der Stuhl ist da . Das ist kein Stuhl.
Ich trinke den Wein Ich tr inke keinen Wein .

Vorfeld Verb Subjek t Ergänzung Angabe Ergänzung


IcE morgen n icht.
Morgen ich nicht.
Icli den Wein ni cht.
Den Wein ich ni cht.
Heute ich keinen Wein.
!c E h eute keine Zeit.

146 einhu ndertsechsundvi erzig


LÖSUNGEN
zu Seite 12, Übung 11:
Wie weiter?
1- 3 - 5 - 7- 9 - 1 - 13 - 15 95 - 97 - 99
30 - 28 - 26 - 24 - 22 - 20 - 18 6- 4- 2- 0
11 - 22 - 33 - 44 - 55 - 66 - 77 - 88 - 99
98 - 87 - 76 - 65 - 54 - 43 - 32 - 21 - 10
50 - 60 - 40 - 70 - 30 - 80 - 20 - 90 - 10 - 100 - 0

zu Seite 13, Übung 12:


Was meinen Sie?
[ul ia Ome las Cunha ko mmt a us Brasilien.
Victoria Roncart kommt a us Fra nkreich.
Farbin Halim ko mmt aus Indien .
Kota Oik awa ko mmt a us Jap an .
Sven Gu stafsso n ko mmt au s Schweden .

zu Seite 18, Übung 19:


Wo sind die Tramper?
Etwa beim Autoba hnkre uz Kassel- Würzburg / Frankfurt-Erfurt.

zu Seite 119, Übung 3:


Personen-Quiz
Die Person Nr. I heißt Wolfgang Amade us Mozart.
Die Person Nr. 2 heißt Iohann Wolfgang von G oethe.

zu Seite 122, Übung 7:


Bilder und Texte - was passt zusammen?
A-8, B-6, C- 5, 0 - 7, E-4, F- l , G- 2, H- 3

einhunder tsiebenundvierzig 147


ALPHABETISCHE WORTLISTE
Hier finden Sie alle Wörter, die in diesem Buch vor kommen, mit Angabe der Seiten. (Den "Lern- s Ausland
wortschat z" finden Sie im Arbeitsbuc h jeweils auf der ersten Seite der Lektionen. ) Einige zusam- rAusländer,
mengesetzte Wörter (Kompos ita ) stehe n nur als Teilwörter in der Liste. aus·machen
aus-schlafen
Bei Nomen steh en der Arti kel und die Pluralform; No men ohne Angabe der Pluralform benützt man ausgeschl
nicht im Plural. Die Artikel sind ab gekürzt: r = der, e = die, s = das. aus·sehen j
Bei Verben steh en Hinweise zu den Ergänzu nge n und abwe ichende Konju gationsform en für ausgesehe
"er"/"sie"/"es" und das Perfekt. e Außenwan
außerdem i
außerhalb {
Abkürzungen: aus-steigen
jmd jemand A dj Adjekt iv/A dver b als Ergänzung im Nominativ ausgestleg
aus·ziehen
etw etwas Sit Situativergän zung ausgezoge
N Nominat iv Dir Direktivergän zung s Auto, - S 1
A Akkusativ Verb = Verbativergänzung e Autobahn,
D Dati v
B: -_
r Bach, ~ e
r Anfang, ~ e 122 arm 69 backen etu
an· fan gen fängt a n, hat r Arm, -e 70 gebacken
ab 62 ange fange n 52 ,53 , 114 , 119 s Arzn eimitt el, - 95 r Bäcker, -
r Abend, -e 9, 40,5 1,53,54,83, r An fän ger, - 79 e Arzt he lferin , -nen 63 e Bäckerei,
91 sAngebot, -e 112 e Ärztin , -nen I r Arzt, :'e 15 , 48, s Bad, -er ~
ab ends 35 , 55 , 112 e Angst , ~ e 74 , 89 72 , 103, 114 baden 58, I
abe r 14,1 7, 26,42 , 58, 63, 74 , 84 an -ha lten (etwA) hält an , hat astron omi sch 122 e Bahn, -en
ab·fahren fährt ab, ist abgefahren ange ha lte n 88 , 89 e Atmosp hä re 103 r Bahnhof, :
88 an-kreu zen etui, 71, 126 att raktiv 114 bald 66, 8S
e Abfa hrt 98 an -n ähen etro; 85 au ch 9,29,32 , 42 ,55 , 63,64 ,67 , r Balko n, -e
r Abfa ll, ~ e 26 an -rufen jmd, hat an gerufen 70,74,80 r Ball, ~ e 1
ab·heb en Geld; hat abgeh ob en 62 ,75,85,89 , 109 a uf 8, 47 , 64 , 95 , 98 e Bank, :'e
95 an ·scha uen jm d; / etui, 63,99 a uf einmal 88 , 89 e Bank , -en
ab ·ho len jmd; I etta ; (Si t) 86, an -schli eß en euo; hat au f·h än gen etui, (Sit) 64 e Bar, -S 4,
87,89 angeschlossen 90,9 1, 113 aufh ören (m i t etwD) 49 , 55 e Batteri e, -
r Abschnitt, -e 113 an -seh en jm d; I euo; sieht an , au f·machen eua, 49 r Bau , -ten
ab -ste llen etui, 85 hat anges ehe n 54 , 91 auf neh men jm d; I etzo; (a u f r Bauch, -e
e Ac htu ng 52 e An sicht sk arte, -n 55 et w A) nimmt a uf, hat bau en etzo
e Adr esse, -n 10,90 an -stellen e tzo; 85 aufgen ommen 113 r Bauer, -n
ähn lich 29 , 42 e An tenne , -n 64, 112 a uf passen (a u f jm d; I etur.) 123 bequ em 25
r Akk u, -S 26 , 113 s Antibio tik um, Antibio tika 72 auf rä umen et zo; 50,54 ,70,77 , r Beamte, -r
akt ue ll 112 e Antwort, -en 3 1,72 8 1,85 , 86 beantwortet
r Ak zent, -e 120 antworten im d; (a u f etw A) 3 1, aufschlagen etzo; sc hlägt a uf, 121
r Alkoho l 42, 61 36 ,54, 109 hat aufgesch lage n 97 bearbeiten
alle 13, 30 ,42, 64 , 67,101 , 102 e Anzeige, -n 41 , 113 rAufschnitt 41 s Becke n,-
allein 87 ,88,89 an -zieh en jm d; I euo; hat auf-stehe n ist aufgestan den 47 , bedeuten e
alles 32 , 66 , 90 , 102, 116 an gezogen 5 1, 86 70,77 ,79, 106 , 108 bedi enen e
als 37 , 40, 102 r Apfel.v e 37,41 au f wach en ist a ufgewacht 74 , behal ten e
also 20,53 , 92 , 96, 97 e Ap oth eke, -n 72,93 ,94 88 ,89 behalten
alt 14, 40, 58 rAp parat, -e 26 , 28 , 115 r Aufzug, ~e 62 bei 18, 58,
s Alter 14 s Appar tement, -s 64 , 126 sAuge, -n 70 beide, beide
alte rnativ 68 rApp etit 80 aus 13,25 s Bein, -e I
e Ampel, -n 104 e Arbeit, -en 39, 50, 57, 58 , 62 r Au sflug, ~e 52 , 55 , 67 s Beispiel, -I
an 20 , 28 , 64, 72 , 96 a rbe ite n 13,14, 20 ,47, 54 , 70 , 81 a us-geben Geld; gibt au s, hat bekannt 1:
ander- 72 , 119, 120 ar beitslos 103 a usgegebe n 48, 55 e/ r Bekannt
ande rs 103, 120 r Ärger 66 e Au sku nft, ~ e 101 109

148 einhundertachtundvierzig
ALPHABETISCHE WORTLISTE
s Auslan d 121 bekomm en euo; hat bekommen e Blume , -n 8 1,85,96, 105, 108,
r Ausl änd er, - 13, 102 3 1,96, 112 126
aus -ma chen ettu; 85 beliebt 42 r Boden, ~ 91
a us -schlafen sch läft aus, hat s Benz in 30 e Bohn e, -n 37
ausgeschlafen 74 beraten jm d, (ü ber /b ei etuu) bohren eiza, 90
aus ·sehen Adj sieht aus , hat berät , ha t beraten 108 s Bonbon, - S 71
au sgeseh en 60, 102, 103 r Berg, -e 125 Bor d: an Bord 46
e Außenwan d, ~ e 64 r Bericht , -e 89 e Bouti que , -n 48 , 52
außerdem 82, 118, 125 berichten (j md o) üb er etzo, 16, s Brandenb urger Tor 98 , 99, 102,
außerhalb 63 102 , 118, 121 103
aus·s teige n (a u s etwo) (Sit) ist r Beruf, -e 14, 58 Bra t- 37
ausgest iegen 88 , 89, 99 berufstätig 15 r Braten , - 37, 73
au s·zieh en (aus etw o) (Sit) ist berühmt 102,11 9,1 22 brau ch en etza, 41, 59, 75, 87,
au sgezogen 84 , 90 e Besc häftig ung , -en 114 96 , 106, 116
s Aut o, -S 15,2 1,29,67 ,70 besc hre ibe n (j md o) etur; hat bra uen 122
e Auto ba hn , -en 88 , 101 besc hr iebe n 43 ,50, 58 , 99 br eit 110, 125
besicht igen etso; 122 s Brett, -er 110
s'-- .... besond ers 42 ,66, 72, 101
besorgen etzo, 96
r Brief, -e 72, 78, 81, 95, 105,
106, 109 , 114
r Bach , ~ e 125 bes prec hen etio; (mit jmd o) e Brille , -n 78, 106
back en etio; bäckt, hat bespricht, hat besproch en 96 bringen (j mds) etzo; / jmd; Dir
gebacken 41 besser 101 hat gebr acht 50,76,86,90, 103
r Bäcker, - 47, 114 e Besse ru ng 75 s Brot, -e 33 ,35,37,95
e Bäckerei, -en 93, 94, 114 besteh en aus etzo., hat s Brötchen, - 35 , 114, 123
s Bad , "er 57 ,58,62, 74 bestanden 120 e Brücke, -n 126
bad en 58,68 bestehe n Priijung, hat e Brust (_··c) 70,7 1,72,73
e Bahn, -en 96 , 101 bestanden 109 s Buch, -··er 47, 59, 81 , 95 ,105,
r Bahnhof, ~· e 78,94, 101 bestellen etzo; 38 106
bald 66, 89, 90 e Beste llung, -en 51 , 86 bu ch en etio; 67
r Balkon , -e/ -s 57,58, 62 bes tim mt 75, 92 e Buch ha lterin, -nen /
r Ball, ~e 106 r Besuch , -e 82 r Buch ha lter, - 75 , 82
e Bank , ~ e 89, 99 , 100 bes uc hen jmd, / etzo; 18,75 e Buc hha ltung 75
e Bank , -en 14,47,58,93 ,94 betreiben etzo; hat betrieb en e Buch ha ndlung , -en 93 , 94
e Bar,-s 47, 52, 67 64, 125 buchstabieren euo; 10
e Batterie, -n 21,22, 23, 113 s Bett, -en 29,5 1,71,74, 81 s Bundes land, -er 120 , 121
r Bau, -ten 122 e Bevö lke rung 120 e Bundesrepublik 101 , 120 •
r Bau ch , ~e 42 , 70, 71 bewunde rn etzo, / jm d , 122 e Bu ndesstra ße , -n 101
bauen euo; 63 , 122 bezahl en etio; / jmd, 39,63, 103 r Bungalow, -s 62
r Bauer, -n 114 e Bibliothek, -en 47,52,94, 103 r Bürger, - 102
bequ em 25,29,60,1 01 s Bicr, -e 33 ,35,37,4 1, 42 , 47 s Büro , - S 82 , 86
r Beamte, -n (ein Beam ter) 119 biete n etzo, hat geboten 27 , 67 , r Bus , -se 98 , 101
bean tworten euo; 72, 73 , 86 , 112 r Busen , - 70
121 s Bild, -er 26,8 1,95 , 105, 107 , e Butter 33,35,37, 4 1
bearbeiten etzo; 86 122
s Becken, - 25 r Bildsc hirm , -e 112
bedeuten etia, 72 billig 32 , 4 1, 62 , 110
[- - - - - - _ --..1
bedienen etui; / jm d; 47, 50 s Bindeg lied , -er 124 s Cafe . vs 45 ,47,93 ,94, 114 , 123
behalten euo; beh ält , ha t bis 52 ,53,86,90,97,98 s Campi ng 106, 108
behalten 114 bisse hen 75, 89 e CD , -s 30, 43 ,49, 106
bei 18, 58, 73, 84 bitte 10, 17, 123 e Chance , -n 114
beide, beides 63 bitter 40 r Che f, - S 75
s Bein , -e 70 blau 124 e Chemie 118
s Beispie l, -e 72, 96 bleiben etzo; / Adj / (Si t) ist s Cholesterin 73
bekannt 114 geblieben 56 ,7 1,75,82,84 e Co la, -S 35 , 37
e/ r Bekan nte , -n (ein Bek annter) r Blick, -e 114, 125 r Co mic, -S 110
109 bloß 76 r Computer, - 106, 111, 112, 115
http://uztranslation.net.ru einhu ndertneu nundvierzig 149
ALPHABETISCHE WORTLISTE
D'-- ~ .... s D rittel , - 74 r Eint ritt 48 r Euro 39,
e Drogerie, -n 72 ein-zah len oeu, (Dir) 95 Europa 12(
da 12, 13, 54 , 88 du 9 ein-ziehen (D ir / Sit) ist rExport 42
dabei 78 e D um mh eit, -en 56 eingezogen 62
s Da ch , :'er 62 , 64 , 6 7 du n kel 42 ,74 ,88, 110 s Eis 35 ,37
dah er 120 d ünn 110 Elektro- 14, 21, 25, 26, 90 , 118
damals 102 , 103, 124 d urch 102 , 119, 125 e Eltern (Pl ura l) 13 , 58 , 78 , 88 r Fachmarkt
e Dam e , -n 116 du rch und durch 112 empfehlen jmd; etza.Jjm d; e Fähre, -n
dana ch 37 ,99 r D urc hfall 71 , 74 empfie hlt , hat empfo hlen 107, fahren (mi t
s Dä nisch 120 r D ur ch schnitt 42 111 fährt, ist g
r Dank 39 d ür fen da rf, hat ged urft / sEnde 66 , 108 , 122 78,81 ,89
danke 9 hat ... d ürfen 48 , 64 en dgült ig 119 e Fahrka rte,
da nn 16,1 9, 3 7,41 ,42 , 53, 89, r D ur st 80 endlich 66 , 74 , 116 r Fahrp lan , ~
104 ,108 s Du schbad , -er 62 eng 42 s Fahrra d, :'e
da rin 122 e Du sch e, -n 48, 62 entdecken etzo, / jm d; 118 114
e Dat ei , -en 112 , 113 du sch en 48 entfernt 102 e Fahrt, -en
s Datum, Da ten 119 r D uty-F ree-Sh op , - S 48 entsc heiden et zo; / ü ber et za, fallen A dj
dau ern Zeit, 79 r DV D-Playe r, - 106, 107 hat entsch ieden 22 126
davon 74 entsch uldigen 29, 123 falsch 90, 1
s Deck, -S 47 E .... e Ents ch uldigung, -e n 12 e Familie, -n
e Deck e, -n 91 er 25, 124 r Familienm
dein 10, 29 , 31 eben 49 er ben etui; 114 r Familiensu
den ken an etzo; hat gedacht e Ecke , -n 97 e Erdbeere , -n 4 1 fan tastisch
103, 116 ega l 114 s Erdgeschoss, -e 62, 67 e Farbe , -n
s Den km al , "er 122 sEhepaar, -e 62 er finden etw a hat erfun de n 118 fast 42, 55,
de nn 13, 18 , 29 , 89, 108 eh rlich 28 erfolgre ich 114 faule nze n '
deshalb 103, 107, 114 s Ei, -er 33, 35, 4 1 e Erfrisch ung 42 fehlen (j nu
s Dessert , -S 37 eige n- 120 ergä nzen etui, 10, 14 , 23, 29, r Fehler, - :
deu tsch 98, 102 eigentlic h 63, 83 , 103 62, 121 e Feier, -n
s Deutsch 17, 54 , 120 rEimer, - 26 e Erholung 67 r Feiera benc
deutsch sprachi g 120 ein bissehe n 75 e Eri nnerung, -en 112 feiern etui,
s Dia , -S 112 ein paar 84 erkältet 71 s Fenster, -
r Dialekt, -e 120 einer 92 e Erkältung , -en 74 s Fensterbre
r D ialog, -e 12, 17, 29, 39 einfa ch 24, 88, 112, 114 , 116 , 123 erkennen jmd, / etza, hat e Fern bedie
d ick 73, 110 einge ba ut 112 erka n nt 42,49 Fernseh- 2
r Di en st 108 ei nge bilde t 80 erk lä ren (jm d o ) etro; 107 s Ferns ehen
d ies 27 eingesch lossen se in 103 e Erkläru ng , -en 97 fern-sehen
diesmal 90 r Einka uf, "e 41 , 102 e Erla ubn is 64 Ierngesel:
digital 112 ein -kaufen (etwA) 48 , 50, 54 , 70, erleben etui, 83 r Fernseher,
s Di ng, -e 96 , 112 8 1,82 s Erle bnis , -se 67 fertig sein
d ire kt 67 s Einko mmen , - 63 erledigen etto; 96 fest 62
r Discman 106, 115 ein· laden jm d; (z u etzo., / jmds) erreichen etuu 125 fest·halten
e Diskothek , -en 52 , 67 , 94 läd t ein , h at einge la de n 52 , erst 17, 53,114 festgehali
disk utie ren ü ber euo, (m i t j md o) 66 , 105, 106, 108 ersteigern etui; 26 s Festsp iel, .
66 e Einlad ung , -en 109 e / r Erwachse ne , -n (ein fett 40
d och 40 , 61 ei n ma l 74 Erwachs ener) 98 s Feuer 18
r Doktor, -en 69 , 72 ei n ' pa cken etso; 78 , 111 erzählen (j md o) etzo; 35 ,37 , 41, s Feuerze ug
s Dok ume nt, -e 112 ein -schalte n etur, 112 76 ,84 s Fieber 50
e D okumentatio n , -en 112 ein-schlafe n sc hläft ein , ist erziehen jm d; hat erzoge n 15 r Film, -e 4
s D onnerw etter, - 32 eingeschlafe n 74 ,88 , 114 es 9,25 , 42 filmen etto
s D orf, -er 114 ein -sch lagen etzo; schlägt ein , sEssen 40, 51 , 79, 81 , 82, 86 s Fina le, - :
d ort 15 ,42 ,61 hat eingeschlage n 91 esse n etzu; isst, hat geges se n fin de n etw
e Dose 35 ein ·steigen (in etza. ) ist 34, 47, 5 1, 8 1 60
Dr. (= Doktor) 72 eingestiegen 91 r Ess tisch , -e 58 e Firma, Fin
draußen 64 e in-treten tritt ein , ist einge trete n etwa 13 r Fisch , -e
r Drec k 64 48 etw as 40 , 42, 100 , 108 e Flasc he , -r

150 einhundertfünfzig
ALPHABETISCHE WORTLISTE
r Euro 39 ,60 s Fleisch 33 ,37 ,43 ,47,95 e G a rd ero be, -n 58
Europa 120 fliegen Dir ist geflogen 100, r Garte n , ~ 62 ,81 , 114
rExport 42 108 r Gast, ~e 47 ,58,62,66 , 106 ,
fließe n Dir ist geflossen 12 1, 108, 123
E _ 125 r Gasth of, ~ e 37
flirten (mit jm d o) 47 ,67 s Gebäude, - 98, 102, 103,
r Fachmarkt, ~e 4 1 r Flug, ~e 101 122
e Fähre, -n 124, 125 r Flug hafen, ~ 101 gebe n im d; etzo; gibt, hat
fahren (mit etto; / jmd o) Dir e Flugl inie , -n 118 gegeben 42, 89, 96, 119
fäh rt, ist gefahren 29 ,67 , 70 , s Flugzeug, -e 101 s Gebiet, -e 67 , 120
78,8 1,89, 100 r Flur, -e 57 ,58,59,65 geboren 20
e Fahrkarte, -n 95 , 96 , 10 1 r Fluss , ~· e 125 gebrauchen etio; 113
r Fahrplan, ~·e 101 föderativ 120 gebrochen 77,84
s Fah rrad , -er 8 1, 106, 107 , 111 , folgend- 96 e Geburt, -en 20
114 s Foto , -S 22 ,43 , 52 , 93 , 94 , 113, r G eburtstag, -e 18, 107
e Fahr t, -en 99 115, 122 e G ed ächtni skirche 122
falle n A dj fäll t, ist gefa llen 82, r Fotograf, -en 16 gefä h rlic h 72
126 foto grafieren etui; 17, 45, 55 , gefallen imd ; gefä llt, hat
falsch 90 , 103 70 , 106 gefalle n 114
e Fa milie, -n 63 , 112 e Frage, -n 72 , 92, 96, 107 , 118 , gegen 52, 55, 72
r Fam iliennam e, -n 10 121 gehen Dir ist gega nge n 9, 17,
r Familiens tand 14 frage n (j md A ) etio; 10, 16, 29, 30,38,70, 113 , 119, 124
fantas tisch 40 , 66 , 114 31,54,64 gehören zu jnuis/ettu., 118, 124
e Fa rbe, -n 90 s Fra nzösisc h 120 s Geld 27,47, 114
mst 42, 55, 98, 101 e Fra u, -e n 7, 14, 20 , 38 gemeinsam 125
faulenzen 45 frei 17, 54, 61 , 114 s Gemüse 33 ,35 ,37
fehlen (j md o ) 80, 103 , 114 e Frei he it, -en 103 gemütl ich 68
r Fehler, - 30, 56 , 90 e Freize it 50 , 55 , 114 gena u 75
e Feier, -n 109 frem d 103 gen ug 40, 66, 103 , 110
r Feierab end , -e 114 freue n 105 geöffnet 52
feiern euo; 55 ,64, 70, 108 e Freundin , -nen / r Fre und , -e gerade 82
s Fenster, - 58 ,64,91 42, 5 1, 54 , 66, 75 , 81 , 86 gera deaus 97 , 104 , 123
s Fensterbrett, -er 64 r Friede 122 s Gerät, -e 112, 118
e Fernbedienung, -e n 30 frisch 40, 74, 114 s Geräu sch , -e 91
Fernseh- 26 ,28,67,98, 106 e Friseurin, -nen / r Friseur, -e 47 gern 36 ,38,42, 63 , 108
s Fernsehen 54 frisieren jm d, 47 s Geschäft, -e 28 ,47,64,90 , 112
fern ·sehen sieht fern , hat e Fruc ht , -e 37 , 41 e Gesch äftsleute (Pl u ral) 102
ferngese he n 47 , 48 ,70,8 1,83 früh 53, 114 gesc hie de n 16, 108
r Fernseher, - 112 frü he r 102,103,114 r Geschi rrspüler, - 25, 26, 106,
fertig sein 122 s Frühst ück 41 , 67, 86, 114 115
fest 62 frü hs tüc ke n 47 , 50 , 79 geschlossen 48, 52
fest·hal ten etzo, hält fest , hat r Füh rersch ein , -e 109 s Geschwür, -e 72
festgeh alt en 112 funktioni eren 28 s Gespräch , -e 11, 37 ,43
s Festsp iel, -e 126 für 59 , 6 1, 69, 74, 124 gest ern 90 , 92
fett 40 furchtbar 80 ges un d 69 , 72, 114
s Feu er 18 r Fuß , ~e 69 , 70 e Gesu ndheit 72 , 114
s Feu erzeu g, -e 106 r Fußba ll, ~e 17, 70, 75 , 108 s Ges un dheitsmagazin , -e 72
s Fieber 50, 71 , 74 r Fußbode n , ~ 62 geteilt 102
r Film, -e 47,54 ,95 , 106 füttern Tier" 64 , 85 s Getränk, -e 37 ,42,95
filmen etto 4 112 r G et rä nkem ar kt, -e 94
s Finale, - 52 c __ get ren nt 39
finde n etur; A dj hat gefunden gewinnen (etWA) ha t gewonnen
60 e Gab el, -n 33 84
e Firma , Firmen 15, 90 , 118 ganz 32,41 , 72,92 , 110, 124 s Gewürz, -e 4 1
r Fisch, -e 33 ,35 ,37 , 126 gar nic ht 32 gießen euo, hat gegossen 81 ,
e Flasch e, -n 35 ,41 ,76 e Ga rage, -n 62 , 114 85

einhund erteinundfünfzig 151


s Gigab yte, - S 112 e Hau sfrau , -en 14, 63, 108 s Huhn , -er 114
e Gi tarre, -n 75 r Hau sh al t, -e 28 r Hund , -e 106, 114
s Gl as, ~e r 25 ,33 ,35 , 4 1, 42 ,1 05 , r Hau sm eister, - 62 r Hu sten 71 s Kabarett, -s
106 s Hau stier, -e 64 r Kaffee 35,
glauben etto; 36 , 58 , 66 , 80 s Heim , -e 66 1 ----: s Kaffeehaus,
gleich 74, 89 , 90 , 120 e Heirat 119 r Kaktus, Kal
s Glück 63 heiraten (jmd A ) 82,83,84, 105 ich 7 r Kalender, -
glücklich 61,66, 114 heiß 74 e Idee, -n 28 , 56 kalt 37, 40,
e Gl üh birn e, -n 21 ,23,25 heißen Name; hat geheißen 7 identisch 75 e Kamera ,-s
r Gott (G ött er) 19,68 e Hei zu ng, -en 62 ,85 Ihr, Ih re 10, 20, 29 , 3 1 e Kamille 7';
s G rad , -e 74 helfen jm d s (bei / mit etw o) hi lft, ih r 13, 18, 31 r Kapitän , -e
s Gra mm, -e 4 1, 112 hat geholfen 74,90, 107, 114 immer 55 , 63, 66 , 68 , 70 kap utt 30 , }
e Gren ze, -n 121 , 125 hell 42, 58 , 66 , 110 e Imm ob ilie, -n 62 kaputt-mache
grillen etto; 64 r Helm , -e 28 in 10, 95 , 102 e Karte, -n 3
e G ripp e 71 herb 42 in O rdnung 53 s Kartenhand
groß 42 ,52,60, 102, 110 r Herd, -e 2 1,22,25,26 e Indust rie, -n 67 e Kartoffel, -r
e G ro ßstadt, -e 114 rH err, -en 7, 116 e infor ma tio n, -c n 67 , 112 , 119 , r Käse 33, 3
grün 42 herrlich 55 121 e Kassette, -n
e G ru ppe ,-n 31 ,101 ,103 ,1 20 her- ste llen etza, 64, 113, 118 info rmi eren jm d; (ü ber etza.) e Kat ze, -n I
gr üß dich 83 herum 104 64 kaufen etio;
grüß Gott 123 herunter ·lad en etzo, lä dt e Inge nie uri n, -nen / ringenieur, e Kau ffrau /
r Gruß, -e 55, 66 herunter, hat heruntergelad en -e 14, 108 (Kaufleute
guc ke n (D i r) 6 1 112, 113 e In nen stad t, ~'e 101 ke in 26
günstig 63 s Her z, -en (auch -e) 124 e inse I, -n 67, 103, 126 r Keller, - 5:
e Gurke, -n 37 , 4 1 herzlich 55, 66 , 109 in teressant 32 , 68, 80 r Kelln er, -
gut 7,8,9, 15, 17,49, 53 , 55, 75 , heu te 32, 48 , 52, 53 , 90, 114 s Interesse, -n 103 kennen jmt
110 hier 12 , 17 in ternatio na l 13, 124 42, 74, 85
s Gu t, -er 69 High -Tech 112 s Int ern et 8 1, 101, 112 , 113 kennen lerru
e Gymn astik 52 e Hilfe 110 s Interview, -S 36 , 66 s Kennzeich
e Himbeere, -n 42 irgend- 92, 114 e Keram ik
h ina us 103 s Ita lienisch 120 s Ketschup
hin ·fallen fällt hin , ist hingefa llen e Kette, -n
ha ben etto; hast, hat, hat gehabt 76 J ..... kg (Kilograrr
14 , 42, 54, 78 hinter 98 , 99 s Kilo, - S 41
r Hafen, ~ 122 hinu nter-fallen fällt hin unter, ist ja 8,17,73 r Kilometer,
r Ha hn. j'e 21 ,23 hin untergefallen 84 e Ja ck e, -n 89 s Kind, -er
s Hä hnch en 35 ,3 7 historisch 122 s Jahr, -e 14 , 26 , 42, 62 , 124 r Kinderg art
halb 51,53,84 s H o bby, - S 14 , 15, 57, 58 e Ja hr eszahl , -e n 119 s Kino , -s 4
s Hall enbad , -"er 67 h och 42 , 98, 110, 122 s Jah rhund ert, -e 122 r Kiosk, -e
r Hals, -"e 70,72,73 , 105 , 106 s Hochdeutsch 120 japa nisch 117 e Kirche,-n
hal ten : lin ks halt en hält , hat s Hochhaus, -"er 66 , 98, 104 e Jazzband , - S 75 e Kirsche , -T
geha lte n 104 höch ste 69 jed er 42, 70, 84 , 122 e Kiste , -n c
e Halt estelle, -n 86 höch st en s 74, 119 jemand 47 kla r 85,10:
r Hamburger, - 35 r Hof , ~' e 64 jet zt 14, 16,43, 61 s Klavier, -e
e Ha nd , ~e 71 e Hoffnung, -en 104 r (s) Joghu rt 4 1 s Kleid, -er
r Handschuh , -e 78 holen etui; 5 1,77 ,96 e Journali stin , -n en / r Journalist , e Kleidung
e Ha nd tasch e, -n 113 s Ho lz 110 -en 102 klein 14, 51
r Han dwerker, - 90 e Hom ep age, -s 101 s Jub ilä um , Jubiläen 105, 108 klettern Di
s Ha nd y, - S 26 ,30,31 , 107, 112 r Honi g 74 r Jugendli che, -n (ein s Klima 11'
hart 40,74 hö ren etio; 11, 43, 45, 4 7, 81 , Juge ndlicher) 102 klingeln (S,
hässl ich 60 84 , 116 jung 102 klingen A d
häu fig 74 e H ö rprob e, -n 123 r Jun ge, -n 14,2 1, 107 120
Haupt- 40, 101, 102, 118, 121 r Hö rtext, -e 38 s Kloster, ~
s Hau s, -er 28 , 62, 63, 66, 114 , e Hose, -n 78 e Kn eipe, -n
123 s Ho te i, -S 67 , 93 ,94, 112, 126 s Knie, - 70
e Ha usau fgab en (Pl u ra l) 87 r Ho telier, -s 124 r Knop f, ~e

152 einhundertzweiundfünfzig
http://uztranslation.net.ru
ALPHABETISCHE WORTLISTE
K -' r Koch , -e 47
[- - - - - - - - -
ko che n ettu; 40 , 58, 70, 81 , 106 ,
s Kabarett , -s 56 108 lache n 114
r Kaffee 35,81 , 106, 108 s Kochfeld. -er 25 e La mp e, -n 2 1,22, 24,25 ,26,
s Kaffeehaus, "er 123 r Koffer, - 78, 106 6 1,90
r Kaktus, Kakteen 126 r Kohl 123 s Land 52 , 103, 114
r Kalender, - 52, 54 , 111 r Kolle ge, -n 76, 103 s Land , -e r 16, 120, 121
kalt 37, 40, 63, 89 r Komfort 62 la nd en 101
e Kamera, - S 21, 105, 106 , 112 komisch 32 s Land hau s, "er 114
e Kam ille 72, 74 kommen (D ir) ist geko mmen e Landkarte, -n 121
r Kap itän, -e 52 13,28,88,102,110 lan g 110 , 124
kaputt 30, 108 e Kommode, -n 58 , 60 lange 18, 72, 96 , 114, 124
kaputt·machen euo; 90 e Kommunikat ion 112 e Lan geweil e 114
e Karte , -n 31,66 komponieren etui; 118 la ngsam 10, 110
s Kartenhandy, - S 107 r Komponist , -en 118, 119 lan gw eilig 114
e Karto ffel, -n 33 , 35, 37 ,41 e Kompresse, -n 72 r Lä rm 66 ,74
r Käse 33, 35, 36, 37, 4 1 r Konflikt, -e 74, 103 lassen lässt, hat gelassen 87 , 95,
e Kassett e, -n 30 , 107 r Kön ig, -e 110 96
e Kat ze, -n 85 , 106 können ka nn, hat gek on nt / laufen Dir / A dj läuft, ist
kau fen etzo; 15, 96 hat .. . können 27 ,48 gelaufen 80, 110
e Kauffrau / r Kaufmann e Konsu ltation , -e n 80 laut 16, 64 , 77
(Ka ufleute) 14, 17, 58 , 82 kon troll ieren etzo; / jm d, 47 leb en Sit / A dj 13,61
ke in 26 s Kon ze rt , -e 52 ,54,8 1 s Leb en , - 61, 103
r Keller, - 57 , 62, 67 r Kopf, ~·e 71, 114 leb endig 112, 120
r Kellner, - 4 7 korrigieren etui; / jmd, 30 s Leb en sm itt el, - 41 , 118
ke n ne n jm d; / etio; hat geka nnt kosten ca«, 25,5 6,6 1 led ig 15
42, 74,85,114 s Kot elett , -en 35 ,36 lee r 30, 89, 114
ke n ne n lernen jmd, 83 r Krach 64 legen etur; Dir 100
s Kennzeichen, - 120 kr ank 69 , 70, 74, 83 e Lehne, -n 110
e Keramik 25 e / r Kranke, -n (ein Kranker) e Leh rerin , -nen / r Leh rer, - 16,
s Ketschup 35 80 50,63 ,79,85 , 107
e Kett e, -n 105 , 106 , 107 s Krankenhaus, -er 47 , 83 r Lehrling, -e 82
kg (Kilogra mm ) 41 e Kranken sch wester, -n 50 leich t 15,42, 111, 113
s Kilo, - S 41 e Kran ken versicherun gskarte. -n Leid tu n jmd-, hat Leid getan
r Kilom eter, - 124 78 53 ,83
s Kind , -er 13, 14, 57 , 98 , 108 e Krankheit , -en 69 , 70, 72 leider 18, 54 , 63,68, 72 , 110
r Kindergarten , ~ 86 r Kreislauf 74 leih en jmd., etuu hat geliehe n
s Kin o, -S 47 ,54,81 , 94 e Kreuzung, -en 104 67 ,95
r Kiosk , -e 67 r Krieg, -e 102, 122 leise 48, 64 , 74
e Kirch e, -n 94 ,98, 122 e Krimina lität 103 e Leiter in , -nen / r Leit er, - 8, 26
e Kirsch e, -n 41 e Küch e, -n 24 ,25 ,26, 47,57 , 58 e Leitung, -en 90
e Kiste, -n 41 r Kuch en , - 33 ,35,37 ,73 ,89 lern en etza, 14,3 1, 70 ,82, 83,
klar 85 , 103, 114 e Kugel , -n 98 106
s Klavier, -e 15, 2 1 r Kugelschreib er, - 2 1, 22 , 105 , lesen etzo; liest , hat gelesen 12,
s Kleid , -er 5 1, 58 106 14,1 6, 37, 45, 55, 67, 70, 81
e Kleidung 95, 118 e Kuh , ~e 114 r Leser, - 72
klein 14, 58 ,60, 110 kühl 69 letzt- 83
klette rn Dir ist gek lettert 100 r Kühl sch rank, ~e 26 e Leute (Pl u ra l) 14, 27, 108
s Klima 114 r Kunde, -n 112, 114 s Lexik on , Lexik a 42 , 119, 123
kli nge ln (Sit) 74, 84 , 114 kündigen (jmd o) 84 s Licht 74 , 85
klinge n Adj hat geklunge n r Kün stl er, - 102 lieb 55,66
120 s Kuri osu m, Kuriosa 120 e Liebe 69, 127
s Kloster, ~ 126 Kurs , -e 10, 52, 54 , 79 lieben etzo; / jm d; 107 ,114
e Kneipe, -n 123 kurz 16, 110, 124 lieber 38 , 74
s Knie, - 70 e Küste, -n 120 , 121 Liebl ings- 42
r Kno pf, ~e 85 liefern etza; (jm d o) (Dir) 90

einhundertdreiundfünfzig 153
liegen Sit hat gelege n 18, 62 , meist- 42, 102, 103, 121 s Mott o , -S 114 r Notar, -e I
124 me iste ns 55 , 63 , 114 m üd e 74 , 88 notieren etz
e Lim o , - S 40 r Mensch , -en 52 ,76, 120, 126 r Mund , -er 70 e Notiz , -en
e Limon ad e, -n 37 ,42 merken 89 s Mu seum, M useen 94 , 102 e Numme r, -I
e Lind e , -n 98, 102 e Messe, -n 113 , 122 e Mu sik 45,47, 64 , 74, 87 , 88 , n un mal 68
Linien - 101 messen etzo; misst , hat 106, 113 nur 42,62,
links 97 , 104 gemessen 50 müssen m uss, hat gemusst I e uss, :'e 4
rLiter, - 4 1 s Messer, - 33 hat ... müssen 48
s Loch , -er 90 r Meter, - 62 , 122 eM utter, ~ 6 1, 114
r Löffel , - 33 e Metzgerei, -en 93 , 94 mutterseelen a llei n 88
los sein ist los, ist lo s gewesen e Miete, -n 62 , 64 , 66 , 67 e Mü tze , -n 78 oben 42
52 , 112 r M ietvertrag, ~e 64 obligatorisch
los -fahren fährt los, ist e M ikrowelle, -n 25 ,26, 106, 115 N ----' s Obst 33, 3
losgefah ren 88 e M ilc h 33 ,35,41 , 73 , 85 oder 24,31 ,
e Lösun g, -en 13 , 28 mild 42 nach 18,52,55,62,86, 101 , 124 offen gesagt
s Lo tt o 84 e Million, -en 13 nach Hause 86, 90 offener 103
e Luft 74, 1 14 e Minde rh eit , -en 120 r Nac h bar, - Fl 64, 75, 90, 12 1 offiziell 120
Lust hab en 53 , 85 e M ine , -n 23 na ch -den ken (ü ber etw Al j m d A ) oft 36,72
lustig 28 s Mineralw asser, ~ 35, 4 1 hat nachgeda ch t 92 , 114 ohne 62, 64
r Luxu s 62 s Minifor ma t, -e 112 nac hmi ttag 53, 54, 83 okay 66
r Min ist er, - 119 na chmittags 35 , 55 , 63 Ö ko 64
M _ e Minute, -n 22 , 64 , 114 r Na chrichten send er, - 103 s Öl, -e 41
mischen etzo; mit etto; 42 e Nachspe ise , -n 40 e O ma, - S 9
mach en etzo; 12, 17, 39, 41, 5 1, mi t 16, 20, 28, 37, 52 , 62, 67, 90, nächst- 53 , 90 e O per, -n ~
96 101 e a cht, -e 74 operieren jl
s Mäd ch en , - 14, 83 e Mitarb eit erin , -nen 114 r Nac htisc h , -e 37 opti mistisc h
r Magen , ~ 72 , 73, 75, 114 mit·br in gen (j m d n ) etui ; hat na ch ts 64, 74, 88 r O ran gensa
mal 28 ,56, 64 , 90 , 108, 124 mitgeb ra ch t 48, 85, 108, 114 nah 4 1 s O rchester,
s Ma l, -e 53 , 122 miteinander 89 e ähe 124 e O rchidee, .
malen etuu 8 1, 118 mit-fahren (m i t j mdvJ fährt mit, r ame,-n 7, 8, 12 1 or dnen etto
r Mal er, - 90, 118 ist mitgefahren 99 e ase , -n 70, 71 originell 28
man 10, 42 , 64 , 104 mi t -ko m men ist mitgekommen e atio n, -en 124 r Ort, -e 1L
manchmal 36 , 66 , 74 53, 71 e atur 67 O st- 42,98
r Man n, -e r 84 mit·nehmen im d Jeuo; (Dir) natürl ich 32 ,42,66, 103 , 120 r Osten 12C
e Mannsc haft, -en 52 , 75 nim mt mit, hat mit ge nommen r at urs ch utz 67 e Ostsee 67
r Ma nt e l, ~ 96 , 100 78, 86, 87, 89 neb en 97, 98 , 100, 102, 103
e Margarine 73 mit-spielen (mit j md D) 75 nehmen ettu; nim mt, hat
e Marke, -n 42 , 95 mittag 83 genommen 37 ,40
ma rk ieren etzo, 36 r M ittag, -e 5 1 nein 8 paar: ein paa
mä rk isch : di e märkisc hen Seen s Mitt ag ess en , - 5 1, 79 nennen et zo; I jmd, hat pac ken etw
103 mitt ags 35, 52 ge nan nt 114 e Packu ng, -I
e Ma rm elade , -n 35, 41 e M itt e 10 1 nervös 72 s Paket , -e ~
e Masch ine , -n 26,29, 47 ,48, 85, s Mö be l, - 110 nett 55 , 66 , 89, 90 e Palm e, -n
90, 9 1, 106, 108 möchten (h at gewo llt) 14 neu 17, 68, 102 s Pap ier, -e
r Masseur, -e 47 s Mo de m , -s 112 s Ne ujahr 88 e Pap rika, -S
massier en jm d; 47 modern 25 ,29,32,6 1, 102 , 111 n ich t 12 s Pa radi es t
e Mau er, -n 98, 102 mö gen euo; mag, hat ge mocht I n ich t me h r 40, 6 1 s Par füm , -s
r Mechaniker, - 15, 17, 47 hat .. . mögen 36, 60 n ich ts 12, 56 r Park, -S 9'
s Med ikam ent, -e 72, 74 , 78 , 114 e Möglic h ke it, -en 84 n ie 54, 115 parken (etu
e Medi tation , -en 74 r Mo nat, -e 17, 63, 122 n ied rig 110 r Park platz, :
e Med izin 16, 69 r Mön ch , -e 126 n iema n d 63 e Parkuh r, -e
s Meer, -e 52 montieren etzo; 64, 90 noch 17, 37, 40 , 5 1, 58, 62 s Parlamen t,
s Meh l 41 morgen 52 , 53, 55 , 83 , 108 noch ei n ma l 10, 12, 43, 54 , 89 , r Partner, -
mein 7,1 9, 29 r Morgen 9 , 52 , 88 104 e Part y, -S 1
meinen etzo; 13, 5 1, 60 morgens 35 , 72 o rd- 42 , 12 1 r Pass, :'e 9~
e Meinung, -en 103 s Motorrad , -e r 115 , 118, 123 no rma l 42 , 80 e Passage, -n

154 einhund ertvierundfün fzig


ALPHABETISCHE WORTLISTE
r Notar, -e 114 r Pa ssagier, -e 47 r Quatsch 56
notieren etta; 11, 43 passen Dir 107, 113 s Quiz, - 119
e Notiz, -e n 9 1,99 passieren ist passiert 76, 84 , 102
e Nu mmer, -n 10, 28, 58 e Pau se, -n 5 1, 119 R _
n un ma l 68 s Pe ch 90
nur 42 ,62,72,76 , 122 s Peni zillin 72 Rad fahren fährt Ra d, ist Ra d
e uss. ve 4 1 e Pension, -en 126 gefa hren 55 ,70,77 ,83 , 107,
perfekt 112, 116 126
o e Perso n, -en 26, 3 1,41 ,42,43,
108, 119
s Ra d , -er 107, 125
s Ra di o , -s 26 ,28,8 1,89,107
oben 42 s Pfahlba udorf, -er 126 r Rastplatz , ~c 88
ob ligatorisch 48 r Pfannkuchen, - 123 e Rastst ätt e, -n 88
s O bst 33 ,37 , 73 r Pfeffe r 41 r Rat, Rat schläge 71, 72
oder 24,3 1,37, 42 ,64,74 e Pfeife, -n 105, 106, 115 s Ratha us, -er 94 , 98 , 99
offen ges agt 56 s Pferd , -e 114 s Räto ro manisch 120
offener 103 e Pflanz e, -n 72 r Rat schlag, -e 73 , 74
offiziell 120 , 121 s Pflaster 78 s Räts el, - 23
oft 36 , 72 s Pfund, -e 4 1 rauchen (etza.} 48,49 ,7 0, 106,
oh ne 62 , 64 , 88 r Pian ist, -en 47 108
ok ay 66 s Piano , -s 52 r Raum , ~e 42,48, 57, 58 , 67
Ök o 64 e Pizza , -s oder Pizzen 35 ra us 30, 112
s Ö I, -e 41 r Plan , ~· e 97 rechnen 116
e Oma, - S 96 e Platte ,-n 37 , 110 e Rechnung, -e n 80
e Op er, -n 98, 102 r Platz, ~e 66, 94, 98, 102, 103, Rech t hab en 72
operieren jm d; 84 104 rechts 97
optimi stisch 103 plöt zlich 77, 88 s Regal , -e 24 ,25,58, 106
r Orangen saft 35 e Politik 56 e Regierung, -en 102
s Orch ester, - 52 r Po litike r, - 118 e Regio n , -en 123
e O rchidee, -n 126 e Politp a rol e, -n 64 reic h 69
ordnen etui; 49 ,6 1,76 e Poli zei 89, 9 1 reic hen (jm d D) 114
originell 28 e Pol izeistation, -en 89 r Reich stag 98 ,99, 102, 103
r O rt , -e 11, 20 e Po mmes frites (P l u ra l) 35 s Reih enha us, -er 62
Ost- 42 ,98, 101 , 121 e Post 93,94 rei n igen etzo, 95
r Osten 120 e Postkarte, -n 11, 2 1 e Reinigu ng 93 , 94
e Ostsee 67 e Postleitzahl, -e n 11 r Reis 33
praktisch 25 ,29, 60, 125 e Reise, -n 8,84,90,95 , 101 ,
pra kt izie ren etto; 124 112, 119
präsentieren etzo; 112 s Reisebüro, -s 67 ,93,94, 101
paar: ein paar Ma l 114 r Preis, -e 28 , 39 r Reisefüh rer, - 106, 111
pa cken etio; 78 s Preisa ussc hre ibe n , - 28 reisen D ir ist gereist 15, 101,
e Pa ckung, -en 4 1 privat 62, 67 103, 106
s Pak et , -e 96 pro 42, 62 , 63 rekla mieren 90
e Pa lme, -n 126 s Pro blem , -e 29 ,66, 74 , 103 , rekonstruieren etso, 75
s Papier, -e 74 , 78, 105, 106 110, 112 r Rentner, - 102
e Pap rika , - S 4 1 s Pro d ukt, -e 112, 118 rep arie re n etzo; 95 , 106, 108
s Paradi es 67 s Progr am m , -e 25 , 79 e Repub lik , -e n 102, 120
s Pa rfüm , - S 105, 106 r Programmierer, - 16 r Rest, -e 98, 120
r Par k, -s 94 e Prü fung, -en 82 , 83 , 109 s Restaura nt , -S 55 , 67 , 94
parken (etwA) (Sit) 88 r Pullov e r, - 78, 85 s Rezep t, -e 69
r Pa rkplatz, ~e 88 , 89 , 94 pu tzen etzo; 85 e Rezep tio n 67
e Pa rkuhr, -en 28 rich tig 20, 88 , 113
s Parlament , -e 102, 122 s Riesenra d , -er 122
r Partner, - 53 , 55 , 64
Q s Rin d , -er 37 ,38,4 1
e Party, -s 105, 108 s Qua d rat, -e 62 , 124 r Ring, -e 105, 106
r Pass, ~e 95 e Q ua d riga 98 , 99 s Rockko nz ert, -e 54
e Passage, -n 102 e Q ual , -en 74 r Polizist, -en 84 , 89

einhundertfünfundfünfzig 155
rot 37 ,42 , 126 schma l 110 servus 123 e Sprechst un
r Rot kohl 37 schmecken (jm d o ) A dj 40, 42 r Sessel, - 58 e Spüle, -n
r Rücken , - 70 r Sc hme rz, -en 71 , 72 , 73, 74, 114 sich 116 sp ülen etza,
e Rück enl eh ne, -n 110 r Schm uck 106 sicher 92 s Spülmittel,
r Rück sitz, -e 88 sc hnei de n etza, hat gesc hn itte n sie (Singu lar) 13 , 14, 15, 25 , 30, r Staat, -en
ru fen etta; / im d; hat ger ufen 47 ,98 34 e Stadt, ~e 9
89 sc h ne ll 110 sie (Plural) 14, 16,38,40,42, 56 118, 120,
e Ruh e 67 , 114 sc hn eller 101 Sie 7, 8, 9, 10, 13 r Stahl 118
ruhig 62 ,74 r Sc hnupfen 7 1, 74 Silvester 108 ständig 80
e Ruine , -n 122 e Sch o kolad e, -n 41 , 73 e Sin foni e, -n 119 star k 42
ru nd um 102, 125 sc hö n 10, 53 , 58 , 60 ,61 ,110,111 e Situation, -en 43 ,49 starten 101
e Rundfah rt , -en 98 schon 17,1 8 , 53, 59 ,61 ,80,84 , r Sitz, -e 122 stattdessen
90,92 , 112, 114, 122, 124 sitzen Si t hat gesessen 88 , 99 , statt-finden
5'-- ..... r Sch orn stein , -e 64 103 s Steak, -s 3
r Sch ra nk , ~ e 24 , 25 , 26 , 58 r Ski, -er 55, 78 , 79 , 106 e Steckdose,
e Sach e, -n 84 , 123 sc hrecklich 84 s Slowe nisch 120 r Stecker, -
e Sachert o rte, -n 90 schreibe n (jm d o) etzo; hat so 17, 19, 30 , 39 stehen Sit
r Saft, ~e 35, 37 , 42 ges chrieben 10 ,1 6, 30 ,31 , 58 , so viel 72 74,99, 10
sagen etzo; 29 ,89, 104 61 , 70, 8 1, 106 so """ wie """ 102 , 103 steigen ist ge
e Sah ne 37 , 123 schreien (etw A) hat gesc hr ien 77 sofort 42, 62 , 89 , 90 , 114 ste llen etui,
e Salami , - S 4 1 r Sch riftsteller, - 118 sogar 58, 73, 114 sterben stir
r Salat, -e 33,35,37, 4 1,73 e Schublad e, -n 25 r So hn , -e 99 119
salzig 40 r Schuh, -e 28 so llen soll, hat geso llt / still 88
satt 40 e Schularbeit en (Pl u ral) 85 hat .. . sollen 72 stim men 31
r Sat z, ~e 43, 49, 96, 107 e Sch ule , -n 86 , 87 s So nd era ngeb ot, -e 41 e Stirn 69
sa uber 67 , 114 e Sch ülerin , -nen / r Schüler, - 14 sondern 28 , 102 r Stock, StO(
sa uer 40 s Schulheft, -e 85 r So nnabe n d, -c 54 stören 48, E
e Sauna, -S 62 sc hwarz 20, 3 7 e Son ne, -n 67 e Störung, -e
scan nen 112 s Sch wein , -e 37 ,73 s Sonnenbad , "er 47 r Strand, -e
r Scann er, - 112 Sch weizer 102 s Sorbisch 120 e Straße, -n
schade 53 sch wer 74 e Sorte, -n 42 r Streit, Strei
s Schaf, -e 114 e Schwester, -n 114 c Soße , -n 40 r Stress 72,
r Schal, - S 78 s Sch wimmb ad , -er 47,94 sozial 103 r Strom , ~e
r Schalter, - 101 schwimmen ist / hat ge- r Spa ß . ve 3 1 s Stü ck,-e
scharf 40 , 104 sc hwomme n 45,47, 70 spä t 53 , 106 , 108 e Studentin,
scha uen 60 , 61 ,108,11 2 schwitzen 80 spä ter 14 , 89, 103 16, 55, 66
r Schau spieler, - 118 r See, -n 103 , 125 spätestens 87 st udieren e
sche nke n im d; etza, 107, 108 e Seebühne, -n 126 spaziere n ge he n (Sit) ist s Studio , -S
schick en [m d., etzo; 80, 96 , 112 sege ln (Dir) ist/hat gesegelt spazieren gega nge n 55 , 72 s Studium
s Schiff, -e 125 126 r Spaziergang , ~ e 47, 50 , 74 , 92 r Stuhl , -e ,
e Schi fffah rtslini e, -n 125 sehe n euo; / jmd, sieht , hat r Speicher 112 e Stun de, -n
s Sch ild , -er 48 gese hen 47 , 54 , 70 , 80 , 82, 89, s Speiche rmo d ul, -c 112 suche n etw
r Schinken , - 37 , 41 116 e Speisek arte, -n 3 7 89, 119
r Schlaf 57 ,58,74 , 114 e Sehensw ürdi gk eit, -en 126 r Spiegel, - 58 e Suc hrneldi
schlafen sch läft, hat gesc hlafen seh r 15 , 25, 58 , 77 s Sp iel, -e 31 , 52, 75, 82 ,11 8 Süd- 121
45 ,47,48, 58 , 66,70,72, 74 sehr geehrte(r) 72 sp ielen euo; 12 , 15, 16 , 17, 43 r Süden 121
s Schlafmitte l, - 114 sei n Nam e; / Be rul; / A dj / Sit r Spieler, - 31 südlich 125
r Schlafsack , ~e 106 war, ist gewesen 7, 18,3 1,88 r Spo rt 56 , 72 , 74, 118 r Supermark
schlank 42 seit 66 ,75 , 10 1, 122 eSportler in , -n en / r Spo rt ler, - e Suppe, -n
schlapp 74 e Sei te, -n 13 118 surfen 14, L
r Schlauch , -e 9 1 e Sekretä rin , -n en 17 r Sp o rtw agen , - 114 süß 40,42
schlec ht 63 , 11°
sch limm 72 , 75 , 84
se lbe r 106, 116, 120
selbst 58 ,85, 112 , 119
e Sprache, -n 10 7,1 20 ,1 21
sp rec he n (mit jm d o) (ü ber etw A) 1_ _
s Schloss, -er 122 selbs tverständlich 85, 124 spricht, hat gesprochen 16,
r Sch losser, - 17 e Semm el, -n 123 17, 30 , 3 7,48, 70 , 89, 116, 120 , e Tabelle, -n
r Sch luss 114 s Serb okroatisch 120 121 e Tablette, -r

156 einhunde rtsechsundfünfzig


ALPHABETISCHE WORTLISTE
e Sprechstunde, -n 72, 73 r Tag, -e 7, 17, 62, 70, 79 trä ume n etzo; / A dj 50
e Spüle, -n 24, 25 , 26 täglich 69 , 98, 101 treffen jm d; trifft, hat getroffe n
spülen etza, 30 , 106 e Tankstelle, -n 104 5 1,53, 67,8 1, 103
s Spülmittel, - 41 e Tante, -n 114 trei be n etzo; hat getriebe n 72,
r Staat , -en 98, 102, 120, 124, 125 r Tan z, -e 52 74
e Stadt, ~ e 90,93,94,97, 98, 103, ta nzen 45,47,48, 70, 95 trenn ba r 83
118 , 120 , 121, 122, 125 eTasehe, -n 100, 105 e Trepp e, -n 84
r Stahl 118 e Tasc he nlampe , -n 22 , 111 s Treppe n haus, -er 57
stä n dig 80 r Taschenrechner, - 2 1,22 trinken etzo; hat getr un ke n 34,
stark 42 e Tasse, -n 35 45,47,70,108
starten 101 e Taube, -n 64 r Trin ker, - 42
statt dessen 114 tau schen etza; (mit jmd D) 47 tro cken 40
sta tt ·finde n ha t stattgefunden 52 e Technik 14, 112 tropfen 91
s Steak, - S 36, 37,38, 4 1 technisch 116 r Tropfen , - 72
e Steckdose, -n 21, 23 , 113 r Tee, - S 35,36,7 1,72,74 trotzde m 63 , 103
r Stecker, - 21, 22 r Teil, -e 98 , 103, 120 tsc hüs 53, 123
stehe n Sit ist / hat gestanden s Telefon , -e 10, 26 , 28, 62 , 90 , 93, tun etro; hat getan 65 , 73, 92
74, 99, 103, 122 113,114 e Tür, -en 90 , 91
steigen ist gestiege n 103 telefonieren (mit jm d n) 86 , 89 , r Turm , ~ e 98 , 122
stellen etui, Dir 92, 100 95 typisc h 42
sterben stirbt, ist gestorben 114 , e Telefonistin , -ne n 17
119 e Telefonzelle, -n 67 ,94 u ....
still 88 r Teller, - 33 , 37
stimmen 31, 104, 108 s Ten nis 16, 52, 55, 70, 82, 106, üben (etWA) 36 , 54, 78
e Stirn 69 108 über 72 , 98 , 104
r Stock, Stockwer ke 62, 67 r Teppich, -e 59, 90 über .. . nach ... 101
stören 48,64,74 r Termin, -e 54, 111 überall 42 , 120 , 125
e Störung, -en 74, 114 e Terrasse , -n 57, 62, 64, 65 überflüssig 115
r Strand, ~e 67 te uer 60 über haupt 44
e Straße, -n 10,98, 101, 102 r Text, -e 16, 41 , 88, 89,112, überl egen (etWA) 82 , 114
r Streit , Streitigkeiten 64 122 übern achten Si t 95
r Stress 72, 74, 114, 115 s Textilgeschäft, -e 94 übrigens 17, 114
r Strom, ~e 113 s Theater, - 56,8 1 e Übung, -en 37, 53, 55 , 74
s Stück, -e 41 s Thema, Th em en 72 s Ufer, - 124
e Studentin, -ne n / r Student, -en tief 125 e Uhr, -en 26, 27, 28
16,55, 66,103 e Tiefgarage, -n 62 e Uh rzeit, -en 53 , 86
studieren etto; 14, 16, 103 s Tier, -e 114 um 50, 125
s Studio, -S 93 , 94 , 112 r Tipp , -S 74 um ... herum 104
s Studium 103 , 119 r Tisch , -e 2 1, 22, 26 , 58 e Umgebung, -en 103
r Stuhl, -e 2 1,23,24, 25 r Tischl er, - 90 um -ziehen ist umgezogen 58, 83 ,
e Stunde, -n 62, 63, 87, 122 s Tischte n nis 45 , 47 ,54 90
suchen etio; / jm d; 63 , 81 , 88 , s Toastbrot, -e 37 r Umzug, ~e 114
89,11 9 r Tod 122 unbedingt 72, 74, 75, 115
e Suchmeldung, -en 89 e Toilette , -n 62 , 89 und 7, 28
Süd- 121 tolerant 103 r Unfall , ~ e 83 ,84
r Süden 120 e Tomate, -n 41 un gefähr 125
südlich 125 r Ton, ~e 112 s Unglüc k, Unglück sfälle 79
r Supe rmarkt, -e 86 , 94 r Topf , ~'e 2 1,23 e Un ivers ität 102, 103
e Suppe, -n 35 ,37, 40 s Tor, -e 98, 99 , 102 unmöglich 72
surfen 14,45 e Tort e, - Fl 47 unpraktisch 60
süß 40,42 total 83 r Unsi nn 80
r Tourist, -en 67 , 122 un ten 42 , 76
tragen euo; trägt, hat getragen un te r 98 , 102
106 r Unte rricht 79
e Tabe lle, -n 62 r Tramper, - 18 rUntersc hied, -e 42
e Tablette, -n 71,73,74, 114 r Traum, ~ e 63 unterwe gs 112

einhundertsiebenundfü nfzig 157


r Urla ub 67, 78 ,106, 113 s Vollkornbrot, -e 4 1 s Was ser 2 1,23,33 ,80,9 1 w o? 18,43
e Ursache, -n 74 s Vollwasch mittel, - 4 1 s Watt , - 25 e Woche ,-n
s Urteil , -e 64, 65 vo n 11, 24, 26, 52, 62 , 86 , s WC , - oder -S 62 s Wochenen
101 wec hse ln etzo; 31 ,95 wo her? 13
ll -' von Beruf sein 14 , 17, 58 wecken jm d, 86 wo hin? 18
vor 98 , 100 , 124 r Wecker, - 74, 105, 106 , 114, wohl 68, 8C
e Variante, -n 123 vor allem 42 , 120 weg 104 wohnen Si
eVase, -n 105 vorbei 112, 114 weg sein ist weg, ist weggewesen wohnhaft 2
r Vater, ~ 83 ,85 , 107 , 119 vorbei-kommen Sit ist 88 , 114 e Wohnkü ch
verabre det 83 vorbeigekommen 90 r Weg, -e 97 , 101 , 125 r Wohnort, -
verändern etto; 114 vor-bereiten etuu 50 weg-fahren fährt weg , ist e Wohnung ,
e Veransta lt ung , -en 52 vor-haben etzo; hat vo r, hat weggefahren 83 81, 91
r Verband , ~ e 5 1 vorgehabt 53 wehtun jmd.; tut we h , hat r Woh nungs
s Verban ds ze ug 78 r Vor ha ng, ~-e 58 wehgetan 70 wollen will
ver bieten jnui; etto; ha t vo rhe r 64 s Weihnachten 105 hat wo
verboten 64 r Vormieter, - 90 r Wein , -e 33,35,37, 45 ,67 , 106, s Wort, -er
e Verbindung, -en 63 , 10 I r Vorna me, -n 10 108, 126 s Wort , -e 7
verboten 20 , 48 vor-schlagen (jmd v) etto; r Weinb au 126 s W örterbuc
verdi enen etza; 62 , 103 , 114 schläg t vo r, hat vo rgesc h lage n weiß 37, 126 wund erbar
r Verein , -e 124 56 weit 102 wunderschö
e Vereini gun g, -e n 103, 124 vor sichtig 72 , 73 weite r 11, 97 r Wunsch, ~(
vergessen etzo; vergisst, hat e l r Vor sitzende, -n (ein weiter- 63, 74, 89 , 122 e Wurst, ~ e

vergessen 52, 78, 83, 88 Vor sitzender) 92 welch - 59


verg leichen etuu/jm d, mit e Vorspeise, -n 40 welche? we lches ? 43 , 63
etw ol j m d o h at verg lichen 49 , r Vortrag, -e 52 , 112 e Welt , -en 13,84 , 101
111 vorwiege nd 42 wenig 80, 103, 114 s Yoga 56,
verheiratet 14, 108 wenigstens 56 , 92
r Verkauf, ~ e 26 w, ---' wenn 104
ver kaufen etui , 15 , 110 wer? 7
r Verkäufer, - 107 wachsen (A dj ) wächst, ist werden etzo; wir d, ist
r Verkehr 63 , 101, 124 gewachsen 126 geworden 14, 103 , 108
verlassen sich auf jmd Jetta, r Wagen , - 67 s Werk , e 119
verlässt, hat verlassen 116 e Wahl 101 e Werkstatt, -c n 94
verlieren etto; hat verlore n wähle n jm d; I etto; 119 s Werkzeug, -e 106
104 wa hr 103 r Wert 28
r Vermie ter, - 64 s Wah rzeich en , - 122 West- 42, 102, 119 , 121
verr üc kt 114 r Wald , "er 67 r Westen 120
versc hiede n 42 , 103 r Waldm eister 42 westlich: im wes tlichen Teil 103
ve rse he ntlich 88 e Wand , ~e 90 wichtig 42, 64 , 72 , 115
versteh en jm d; I etui, hat wande rn (D iI~ ist gewan dert wie bitte? 7
vers ta nde n 19, 43, 72 , 120 126 wie la nge? 52
e Verst opfung 73 r Wanderweg, -e 125 wie viel ? 12, 27
r Vertrag, -e 62, 64 wann ? 20,5 0, 114 wie ? 7
verwen den etui, 96 s Wappentier, -e 99 wied er 80,84,87 ,88,90, 103,
verw itwe t 15 e Wa re, -n 64 , 103 104 , 110 , 122
s Vide o 112 , 113 warm 40 , 69 , 89 , 111 will ko mm en 46 , 62
viel 3 1,39 , 42 , 62, 64,73,80 warten (auf j mdAletw.,) 18, 48 , r Wint er 78
vielleicht 19, 53, 63 89 wir 18
vier 124 warum? 49 wir klich 68 , 75 , 76 , 82, 88 , 90
s Vierte l, - 53 was für ? 62 s Wirtsha us, -er 123
s Vitamin , -e 74 was ? 13, 19, 22, 58, 92 wischen etui; 91
r Vogel, ~ 64 s Waschbecken , - 21, 22 wissen etzo; weiß , ha t gew usst
voll sein 103 e Wäsc he 4 1 20,53 ,64 , 108
r Volleyba ll 45, 52 wasc he n etza; I jm d; wäscht, r Wissenschaftler, - 118
vö llig 102, 114 hat gewaschen 26 , 29 , 30 , 41 , r Witz , -e 28
vo llk o mm en 116 82 ,85 ,90,9 1,95 witzig 28

158 einhunde rtachtundfünfzig


wo ? 18, 43 ,47
e Woche, -n 58 , 62 , 66 , 79, 84
z -.I r Zucker 41
zue rst 86 , 96 , 104
s Woc he nen de , -n 75, 82, 103 e Zah l, -en 11, 23 , 124 r Zufall, ~e 114
wo her? 13 r Zahn , ~e 70, 7 1, 74 zu frieden 58 , 66 , 103, 114
wohin? 18,86 r Zeh , -en 70 zu -hören jnid.; 49,82, 103, 126
wohl 68 ,80 zeichnen etza, 48 zum Beispiel 72 , 74, 92 , 120
wo h ne n S it 10,57,58,96 e Zeichnung, -en 99 zum Schluss 99, 114
wohnhaft 20 ze ige n (j1lld o) etzo; 68 , 107, 111 zu r Zeit 14
e Wohnküche, -n 62 e Z eit, -en 22 ,53 ,66, 106 zurück 88, 89, 96 , 102
r Wohnort , -e 10, 14 e Zeitung , -en 50 , 67 , 81 , 103 zusam men 14, 39 , 55, 84
e Wohnung, -en 54 ,58, 62 , 64 , zen tra l 101 zusammen -gehören 113
81 ,91 e Zentrale, -n 112 zusa mmen -pas se n (A dj ) 22 ,43 ,
r Wohnungsmarkt 62 s Zentrum , Zen tren 101 65, 72,90, 122
wollen will , hat gewollt / zerstören euo, 102 , 122 zwa r " , ab er " , 80
hat " , woll en 63 , 72 zerstört 67, 102 e Z wiebel, -n 37
s Wort, -er 23 , 3 1 r Zett el, - 41 , 87, 91 zw ischen 51 ,97 ,99,121 ,124
s Wort, -e 76 zieh en Dir ist gezogen 103
s Wörterb uc h , "er 106 ziemlich 58
wu nd erbar 110 e Zigarette, -n 49 , 67, 74
wun derschö n 90 s Z immer, - 48, 57, 58, 66, 67
r Wun sch , ~ e 110 e Z itro ne , -n 42
e Wurst, -e 33 , 35 ,3 7, 4 1,95 zu 28, 30, 40 , 60, 86 , 96 , 97
zu Fuß 124
zu Hause 56 ,61
y- - - - - - - zu sein 30
s Yoga 56 ,74 zu viel 65, 74

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einhunde rtneunundfünfzig 159