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Inhaltsverzeichnis
11.1. CCI-FUNKTIONSERWEITERUNGEN ................................................................................................................. 3

11.2. CCI LEITSTANDS-KONFIGURATION ................................................................................................................ 4


11.0.1 Menü Maschinenbeschreibung............................................................................................................... 4
11.0.2 Menü Ausrüstung.................................................................................................................................... 4
11.0.3 Menü Schnittstellenbeschreibung........................................................................................................... 4
11.0.4 CCI-Menü................................................................................................................................................ 4

11.1 CCI PROTOKOLLE ............................................................................................................................................ 6

11.2 ACTION-PC...................................................................................................................................................... 7
11.2.5 Farbmonitor und Grafikkarte................................................................................................................... 7
11.2.6 CPU ........................................................................................................................................................ 8
11.2.7 Festplatte ................................................................................................................................................ 8
11.2.8 BIOS ....................................................................................................................................................... 8
11.2.9 Netzwerkkarte......................................................................................................................................... 8
11.2.10 Umbau auf 8 Mbyte Arbeitsspeicher................................................................................................... 9

Data Base Documentation 1


© MAN Roland Druckmaschinen AG - Offenbach
24.03.00/CCI_D_11.doc
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11.1. CCI-Funktionserweiterungen
• CCC Color Contamination Check, Verschmutzung der Druckfarbe beim Mehrfarben Naß in Naß Offset-
druck.
Problem:
Wie der Name „Naß in Naß Offsetdruck“ schon sagt, ist die Druckfarbe noch nicht vollständig
getrocknet, wenn der Bogen von einem Druckwerk in das nächste gelangt. Die feuchte Druckfarbe
gelangt über das Gummituch in das nächste Farbwerk und „verschmutzt“ die Farbe.
Tritt eine Verschmutzung auf, wird der Drucker dies zunächst als eine „normale“ Farbschwankung
interpretieren und die Farbgebung ändern. Dies führt aber nicht zu dem gewünschten Ergebnis,
sondern verschlechtert es noch einmal.
Lösung:
Das CCI- Densitometer mißt jedes Meßfeld simultan mit 3Filtern. Zur Berechnung der Farbdichte
wird nur der Filter verwendet, welcher die höchste dichte mißt.
Die Farbverschmutzung macht sich in einem Anstieg der sogenannten Nebenfarbendichten be-
merkbar. CCC warnt den Drucker, wenn die Nebenfarbendichten über die zulässige Toleranz
ansteigen. Er kann rechtzeitig darauf reagieren, bevor er Makulatur produziert.
CCC ist nur aktivierbar mit Licensdiskette.
Ab Febr. 1996, Leitstandssoftware V4.40 (717E2 / 314D4)

• SPC Statistical Process Control. In der CCI wurde zusätzlich zur Kontrollmessung die Qualitätsmessung
eingeführt. Die beiden Arten von Messungen werden aus unterschiedlichen Absichten heraus
vorgenommen.
1. Qualitätsmessungen werden gemacht, um einen Überblick über die Druckqualität im Verlauf
eines Druckauftrages zu bekommen.
2. Kontrollmessungen werden durchgeführt, um eine Information über den gegenwärtigen
Zustand des Druckauftrages zu erhalten und gegebenfalls regeln zu lassen.
Zusätzlich zu den bestehenden Protokollen gibt es jetzt die neuen Protokolle Histogramm und
Statistik.
1. Das Histogramm-Protokoll zeigt einen nach Meßnummern gegliederten Überblick,
2. Das Statisk-Protokoll einen zonal gegliederten Überblick über den bisherigen Verlauf des
Druckauftrages.
Ab Febr. 1996, Leitstandssoftware V4.40 (717E2 / 314D4)

• SW CCI für S&W. Mit dieser Software wird die Funktionalität der CCI, Multi-CCI und Multi CCI 2D
erweitert. Es ist nun möglich bei Schön-Widerdruck-Aufträgen sowohl die Schön- als auch die
Widerdruckseite zu regeln.
Ab Juni 1998, Leitstandsoftware V04.60 (P01B1 / 717H2 / 314F2)

• PCT Die CCI beinhaltet die Funktion „Print Consult“ der Firma Brunner. Es handelt sich dabei
um eine Druckprozeßdiagnostik, die an die Technologie „Instrument Flight“ der Firma Brunner
angelehnt ist.
Folgende Funktionen sind beinhaltet:
Qualitätsbewertung, detaillierte Prozeßkontrolle, Prozeßdiagnose im Klartext und
Handlungsempfehlungen auf Basis der Messung werden nach der Auswertung eines neuen
Druckkontrollstreifens angeboten
Ab Januar 1999, Leitstandsoftware V05.20 (P01E1 / )

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11.2. CCI Leitstands-Konfiguration

11.0.1 Menü Maschinenbeschreibung

- Betriebsart
Leitstand : (R600D oder R700 oder R900 oder R300)
Konventionell : alle übrigen Maschinen, CCI-Multipult
TPP-Station : Tpp

11.0.2 Menü Ausrüstung

- Farbeinstellung
RCI : keine CCI vorhanden; bis V3.** keine Taste Regeln im CCI Menü freigeschaltet
ab V4.** CCI Menü nicht anwählbar
CCI : bis V 3.** Regeln freigeschaltet; ab V 4.** CCI Menü anwählbar

11.0.3 Menü Schnittstellenbeschreibung

- FDM (Schalter für die Hardwarebehandlung)


nicht vorhanden : Schnittstelle wird nicht angesprochen (bei RCI)
vorhanden : Hardware wird angesprochen
simuliert : Hardware wird teilweise simuliert

- ComNr Ext-FDE (Brunner-Ankopplung)


9 : wenn das Leitstandsprogramm auf einem Eckelmann-Rechner läuft
7 : wenn das Leitstandsprogramm auf einem Action-Rechner läuft

- ComNr Ext-FDM (Brunner-Ankopplung)


8 : wenn das Leitstandsprogramm auf einem Eckelmann-Rechner läuft
6 : wenn das Leitstandsprogramm auf einem Action-Rechner läuft

11.0.4 CCI-Menü

- CCITyp ( des zu konfigurierenden Systems)


Standalone : CCI-Maschine mit eigener FDM;
Multipult : Meßpult mit FDM für max. 8 Maschinen;
Multimaschine : CCI- Maschine ohne eigene FDM (erscheint erst wenn bereits ein
Multimeßpult im Netzwerk vorhanden ist);

- Multimesspult ( nur wenn CCITyp = Multimaschine) Kann mit Saalmeisterdikette geändert werden
Name : ist richtig eingetragen, wenn nur ein Multipult vorhanden; Anwahl durch toggeln,
wenn mehrere vorhanden.

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- Maschinen-Nummer ( nur wenn CCITyp = Multimaschine)
Maschinennummer des Multimesspultes (Eingabe automatisch)

- Regelverfahren ( die für den Anwender freigegeben sind)


CCI : Regeln und Messen mit CCI2;
CCI/PCT : wahlweise CCI2 oder Brunner-PCT;
PCT : Regeln und messsen mit Brunner -PCT;
CCI/Farbmetrik : noch nicht einsatzbereit;
Farbmetrik : noch nicht einsatzbereit;
keiner : keine CCI vorhanden, Meßpult

- CCI 2D-Meßpult
+ : ist zu setzen am Multi CCI 2D Meßpult
- : ist zu setzen für alle Leitstandmaschinen, Multi CCI, TPP

- Farbverschmutzung (CCC = Color Contamination Check) Kann nur über Lizenzdiskette


eingetragen werden.
+ : es findet eine Diagnose der Farbverschmutzung statt
- : es findet keine Diagnose der Farbverschmutzung statt

- RDD-Datei
+ : Protokollierung der Regeldaten für Testzwecke (Forschung)
- : keine Protokollierung
RDD immer auf „-„ stehen lassen, da ansonsten von jeder reglung die Regeldaten auf der Festplatte
gespeichert werden.

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11.1 CCI Protokolle


Protokolle werden auf der Festplatte „E“ abgelegt.

Leitstandversion < 3.99 Leitstandversion > 4.xx


E:\
E:\
LPOOL
APOOL(Auftragsdaten) XPOOL
0 AUFTR (Auftragsdaten)
xxx.DTA Aufträge
0
yyy.DTA xxx.DTA Aufträge
zzz.DTA yyy.DTA
1 zzz.DTA
xxz.DTA
1
yyz.DTA xxz.DTA
zzx.DTA yyz.DTA
2 zzx.DTA
yxz.DTA
2
xyz.DTA yxz.DTA

..
yzx.DTA xyz.DTA

.. yzx.DTA

.
. .
31 .
ALISTE.LIS Auftragsverwaltung, in welcher Subdirectory(0-31) 31
ADIR.DIR ist welcher Auftrag abgelegt. Max 5000 Aufträge ALISTE.LIS Auftragsverwaltung, in welcher Subdirectory(0-31)
MRPROT (Meß- und Regel- Protokolldateien) ADIR.DIR ist welcher Auftrag abgelegt. Max 5000 Aufträge
LARBEIT (In Arbeit befindliche Aufträge) PROT (Meß- und Regel- Protokolldateien)
XARBEIT (In Arbeit befindliche Aufträge)

• Bei Ausführen des Tools „Disk Backup“ (AV-Allgemein / F2-Service / F9-Tools / F1-Menü1 / F9-Data Save)
wird die gesamte Leitstandsumgebung inklusive der CCI-Protokolle auf die 2.Festplatte kopiert.
Wird ein „Restore“ ausgeführt, wird zwar das Programm und die Aufträge zurück auf die 1. Festplatte kopiert,
jedoch nicht die Protokolle zu den dazu gehörigen Aufträgen.

• In einem Netzwerk werden die Protokolle im Server und in der Maschine, welche den Auftrag bearbeitete,
abgelegt.
Wenn mehrere Maschinen mit CCI arbeiten füllt das die Festplatte des Servers schnell auf. Durch manuelles
Löschen der Protokolle und ein Wiederbeschreiben der Sektoren entsteht eine Fragmentierung auf der
Festplatte.
Das Netzwerk kann dadurch extrem langsam werden. Abhilfe: Protokolle auf der Festplatte löschen und
danach ein „Defrag“ (DOS command) durchführen. Es ist auch möglich ein Defragmentierungsprogramm wie
z.B. Norton Utilities zu benutzen.

• Achtung ! Das löschen der CCI-Protokolle funktioniert nicht über die Taste Delete Prot. (AV-Allgemein / F2-
Service / F9-Tools / F1-Menü1 / F7-Delete Prot.)
Es erscheint immer eine Message das er 0 Protokolle gefunden hat, obwohl Protokolle vorhanden sind.
Man kann die Aufträge nur einzeln im Menü AV-Auftrag löschen.

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11.2 Action-PC
Der Action-PC wurde bei Konventionellen-Maschinen eingesetzt wenn diese mit CCI ausgerüstet waren, bzw. als
Multi-CCIfähig oder als Netzwerkfähig verkauft wurde.

Der Action-PC wurde bis folgend Serien eingesetzt:


• Serie 660 R600 / Favorit – Rekord
• Serie 865 R800

Danach wurde der Action-PC durch den Eckelmann_PC (386) ersetzt. Die R200 und die Leitstand-Maschinen
hatten seit Anbeginn den Eckelmann-PC.
POWER
CPU DISK OPTION V24 OPTION VIDEO
SUPPLY

5 Volt DC

LPT 1 LPT 2

DIP SWITCH
6
5
4
3
2
1
COM 5

O
COM 1 COM 4
O
COM 2 COM 3

220 Volt ~

CENTRONICS

V 24 V 24 V 24 V 24
31B0110

1 2 FOLIEN-
DRUCKER KASSETTE RCI M1 FDM BILDSCHIRM
START
TASTATUR

220 V 220 Volt ~


~ Transformator
17 V ~ 42 V ~

11.2.5 Farbmonitor und Grafikkarte


Um die 19“ Conrac Monitore, die mit konventionellen Anlagen ausgeliefert wurden, ersetzen zu können, muß die
eingebaute EGA-Grafikkarte durch eine VGA-Karte (ISA-Bus) ersetzt werden .

Um beim Kunden einen Umbau vornehmen zu können, werden folgende Teile benötigt:

1.) VGA-Grafikkarte (AT-Bus) D 37Z 3103 74 (Karte ohne Action Leergehäuse)


2.) Monitor Kabel 0 98L 0720 74
3.) 17“ Monitor D37Z 0057 74 oder aktuellen Monitor

Achtung beim Umbau: Das alte Action Leergehäuse der EGA-Grafikkarte für die neue VGA-Grafikkarte benutzen.

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11.2.6 CPU

CPU D 37Z 3018 74 2MByte Arbeitsspeicher

CPU D 37Z 3075 74 4MByte Arbeitsspeicher

CPU D 37Z 3126 35 8Mbyte Arbeitsspeicher

Achtung! Wenn Programmversion 4.xx eingespielt wird sind 8Mbyte Arbeitsspeicher nötig.

11.2.7 Festplatte

Im Action-PC befindet sich, im Gegensatz zu den Nachfolgenden PC-Generationen, nur eine Festplatte. Sollte die
Festplatte gewechselt werden muß auf die Partionierung geachtet werden.
Achtung! Die Partionierung ist abhängig von der Softwareversion.
Achtung! Soll eine neue Festplatte eingebaut werden, ist meist nur noch eine IDE-Festplatte zu bekommen. Für
eine IDE-Festplatte wird ein IDE-Controller (ISA-BUS) benötigt, der gegen den Orginalen ausgewechselt wird. Die
Werte der neuen Festplatte müßen auch in das BIOS eingetragen werden, siehe BIOS.

Bis zur CCI-Software Version 2.05 sind zwei Partionen vorhanden. Aufträge und Protokolle werden auf „D:\“
abgespeichert.

• 1. Partion = C:\ DOS und Leitstandsprogramm


2. Partion = D:\ Aufträge und CCI-Protokolle

Ab Leitstandversion 2.60 sind drei Partionen vorhanden. Aufträge und Protokolle werden auf „E:\“ abgespeichert.

• 1. Partion = C:\ DOS und Leitstandsprogramm


2. Partion = D:\ 1Mbyte
3. Partion = E:\ Aufträge und CCI-Protokolle

11.2.8 BIOS

Wenn die BIOS-Batterie (in CPU) leer ist, kommt es zu einem Verlust der BIOS-Daten. Damit sind auch die
Informationen bezüglich der Festplatte nicht mehr vorhanden. Die BIOS Versionen die am Action-PC eingesetzt
werden besitzen keine Festplattenselbsterkennung. Man muß die Festplattendaten von Hand eingeben. Die
Festplatten-Daten stehen auf der Festplatte. Um zu den BIOS-Daten zu gelangen muß man beim Booten mit einer
externen Tastatur die Tastenkombination „CTRL-ALT-Del“ drücken (wenn das Floppylaufwer schabt).

11.2.9 Netzwerkkarte

Siehe Schulungsordner PECOM Kapitel „PECOM Netzwerk“

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11.2.10 Umbau auf 8Mbyte Arbeitsspeicher

Zum Hochrüsten auf 8Mbyte Arbeitsspeicher werden benötigt bei:

D 37Z 3018 74 8x RAM-Modul (1Mbyte) S 37J 0022 74


1x MRO-BIOS V. 3.20 0 35A 1308 35

D 37Z 3075 74 4x RAM-Module(1Mbyte) S 37J 0022 74


1x MRO-BIOS V 3.20 0 35A 1308 35

Umbauanleitung:

1. Vor dem Einbau der Speichererweiterung ist auf der Festplatte im Verzeichnis C:\ die Datei AUTOCMOS.EXE
zu löschen. Achtung! Hierzu ist der Zugang zum DOS-Betriebssystem erforderlich (Schlüsseldiskette).

2. Alle laufende Aufträge beenden.


Schlüsseldiskette in Laufwerk A: einlegen.
IN AV-Allgemein F2-Service / F7-Konfig / F9-Exit aufrufen.
Datei „Autocmos.exe“ im Verzeichnis C:\ löschen.

3. Maschine Ausschalten

4. CPU_Einschub aus Action Pc entnehmen.


Achtung beim Umbau auf ESD-Schutz achten.
Es müssen die Zuleitungen für den Stecker Y2 und zur Stiftleiste P2 abgezogen werden. P2 besitzt kein
Verpolungsschutz deswegen markieren nicht vergessen.
CPU-Karte aus Gehäuse ausbauen.

5. BIOS-EPROM wechseln (Sockel U8)

6. Ausbau der alten RAM-Module (nur bei 2Mbyte Version erforderlich)

7. Einbau der neuen Module

8. CPU-Karte in Gehäuse wieder einbauen. Zuleitungen auf Stecker Y2 und Stiftleiste P2 stecken. DIL-Schalter
auf korrekte Position überprüfen:

1=off 2= off 3= off 4= on

9. CPU-Einschub mit D37Z312635 beschriften, und wieder einbauen.

10. Maschine einschalten.

11. Auf dem Bildschirm erscheint auf der rechten oberen Ecke das MAN-Roland Logo. Innerhalb der nächsten 5
Sekunden den Reset-Taster auf dem CPU-Einschub betätigen. Der PC bootet neu. Diesen Reset Vorgang
noch vier mal wiederholen. Achtung nur bei fünf maligen Reset werden die BIOD-Defaults Daten geladen. Nur
so wird die neue Arbeitsspeichergröße erkannt..

12. Nach dem fünften Durchgang erscheint in der BIOS-Meldung unter anderem folgender Text:

TESTING EXTENRED CMOS CHECKSUM ............. EPROM DEFAULTS USED


TESTING MEMORY IN PROTECTED MODE...........07808K PASS

13. Die Maschine ist jetzt wieder betriebsbereit.

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