Sie sind auf Seite 1von 2

Gesundheit und Digitalisierung

5 Vorteile, die die Digitalisierung des Gesundheitssektors für uns


alle mit sich bringt

Angesichts einer immer älter werdenden Bevölkerung und eines


dramatischen Mangels an Pflegekräften steigen die
Anforderungen an das Gesundheitswesen permanent. Zwar ist der
technische Fortschritt eine Herausforderung, aber auch eine
Chance. Denn ein zunehmend digitales Gesundheitssystem hat
Vorteile.

1. Smarte Gesundheitsbegleiter im Alltag

Wer in nahezu allen Bereichen des Lebens zum Smartphone greift oder
sich auf den neuesten technischen Fortschritt verlässt, tut das auch, wenn
es um die Gesundheit geht. Über 10.000 Gesundheits-Apps für
Smartphones gibt es mittlerweile in Deutschland, dazu zählen etwa
Fitness-Apps und Kalorienrechner. Dazu kommen Medizinprodukte für den
Privathaushalt, etwa elektrische Blutdruckmessgeräte und Schrittzähler.
Dank Smartphone und Co. war es noch nie so einfach wie heute, die
eigene Gesundheit selbstständig zu überwachen und zu erhalten.

2. Ärzte und Krankenhäuser im Onlinevergleich

Die Frage, zu welchem Arzt oder in welches Krankenhaus man bei


Beschwerden gehen soll, lässt sich dank Onlinevergleichsportalen
mittlerweile oft ganz schnell beantworten. Dank objektiven
Bewertungsportalen wie der „weißen Liste“, „jameda“ oder „bonmedi“
können Sie von zuhause aus in Ruhe das Krankenhaus oder den Arzt
aussuchen, der zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passt, der montags
seine Praxis bis 19 Uhr geöffnet und den richtigen
Behandlungsschwerpunkt hat oder geringe Wartezeiten verspricht.

3. Digital zum Arzt gehen


Das Leben wäre so viel einfacher, wenn Sie für ein Rezept für Ihre
blutdrucksenkenden Medikamente nicht jedes Mal drei Stunden Fahrt zur
Praxis und Wartezeit einrechnen müssten, sondern Sie das einfach per
Mausklick erledigen könnten. Die Ärzte können per Ferndiagnose eine
erste Einschätzung abgeben und bei Bedarf geeignete Medikamente
verschreiben oder eine Überweisung an einen Facharzt erstellen. So wird
jeder Patient über die Dauer seiner Behandlung digital unterstützt.

4. Einfacher psychisch gesund bleiben

Manchmal wird einem einfach alles zu viel. Die menschliche Psyche kann
genau so erkranken, wie der Rest unseres Körpers. Niemand sollte sich
dafür schämen müssen und der Zugang zu schneller Hilfe bei Problemen
mit der psychischen Gesundheit wird zum Glück – auch Dank der
Digitalisierung – immer einfacher. Mittlerweile gibt es zahlreiche Apps, die
uns dabei helfen, einen kühlen Kopf zu bewahren.

5. Digitale Medizinprodukte wie die eTherapien

In den letzten Jahren ist die Medizin nicht nur digital, sondern auch
intelligent geworden. Roboter unterstützen Chirurgen bei Operationen und
Diabetiker können sich kleine Sensoren unter die Haut implantieren
lassen, damit diese konstant ihren Glukosewert übermitteln.

Quelle: www.focus.de